Arndt Dibi
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Neues iOS 11.2: Apples Flugmodus schaltet WLAN nicht immer ab
Bei unserem letzten Flug staunten wir nicht schlecht: Wir hatten den Flugmodus aktiviert, trotzdem bestand noch eine WLAN-Verbindung. Wer nicht aufpasst, der verstößt gegebenenfalls gegen Regeln von Fluggesellschaften. Das Verhalten ist von Apple jedoch so gewollt. Wer fliegt, muss bei Apple-Geräten aufpassen. (iOS, Apple) Eine Million Euro: Sie soll für Munitionsfund blechen - und steht vor dem Ruin
Alaskan North Slope climate change just outran one of our tools to measure it
Dumping EEPROM via Two-Wire Interface using Windows IoT Core and Windows Runtime APIs

I revisited Windows IoT Core a few weekends ago and found it to be useful in a quick project that involved dumping my wireless headset's EEPROM. In other words, just another weekend at Rafael's place.
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Bitcoins sicher aufbewahren: Die besten Hardware-Wallets im Überblick
Wir verraten euch, welches die besten Hardware-Wallets sind, damit ihr eure Kryptokohle sicher verwahren könnt.
Bitcoin: Wohin mit dem ganzen Kryptogeld?
Auch wenn es immer mal wieder kleinere und größere Schwankungen nach unten gab, war 2017 das Jahr der Bitcoin-Kursrekorde. Allen Unkenrufen zum Trotz gibt es auch keine echten Indizien dafür, dass sich das bald ändern könnte. Je mehr ein Bitcoin allerdings wert ist, desto dringender wird die Frage, wie ihr euer Kryptovermögen am besten vor der Gier von Kriminellen schützen könnt. Grundsätzlich solltet ihr Bitcoins nicht länger als nötig bei einer Krypto-Börse lagern.
In der Vergangenheit gab es immer kleinere und größere Diebstähle, selbst bei Anbietern, die zu jenem Zeitpunkt als vertrauenswürdig galten. Daher empfiehlt es sich aus Sicherheitsgründen, nur Bitcoin-Beträge dort zu bunkern, die auch tatsächlich kurzfristig für anderweitige Krypto-Investitionen genutzt oder ausgezahlt werden sollen. Dann stellt sich aber natürlich die Frage, wie die übrigen Bitcoins sicher untergebracht werden sollten.
Am sichersten ist ein sogannanter „Cold Storage“. Darunter versteht man im Bitcoin-Kontext, dass die privaten Schlüssel, mit denen ihr über eure Kryptogelder verfügen könnt, offline abgespeichert werden. Der Grund ist recht einfach: Ohne Zugang über das Internet minimiert ihr natürlich auch die mögliche Anzahl an Angriffsvektoren. Gleichzeitig muss euch allerdings bewusst sein, dass etwaige Verkäufe dann etwas länger dauern könnten.

Bitcoin: Diese Cold-Storage-Arten gibt es
Als „Cold Storage“ oder Offline-Wallet kommen verschiedene Möglichkeiten infrage. Zum einen könnte ihr eure privaten Schlüssel einfach auf einem tragbaren Datenträger wie einem USB-Stick oder einer CD-ROM verstauen. Beide eignen sich allerdings nur bedingt zur dauerhaften Speicherung von Daten und sind durchaus anfällig auf Umwelteinflüsse.
Verschiedene Bitcoin-Enthusiasten sind daher beispielsweise dazu übergangen, ihre privaten Schlüssel in Metallgegenstände wie beispielsweise eigene Münzen einzugravieren. Je nach Metall überstehen solche Gegenstände sogar einen Hausbrand. Allerdings ist das auch nur dann eine wirklich sichere Option, wenn ihr das nötige Handwerkszeug selbst mitbringt. Sobald ihr eine andere Person mit der Herstellung betraut, geht natürlich jedweder Vorteil im Hinblick auf die Sicherheit flöten.
Eine einfache, aber praktische Alternative wäre eine Paper-Wallet. Wie der Name bereits andeutet, werden eure Schlüssel dabei im Grunde einfach auf ein Blatt Papier gedruckt. Nur ist Papier natürlich nicht sonderlich gut gegen Feuer oder Wasser geschützt. Letzteres könntet ihr allerdings durch Laminieren nachrüsten. Letztlich kommt es bei der Paper-Wallet wie bei den anderen Methoden aber vor allem darauf an, wo ihr sie ablegt. Eine feuerfeste Unterbringung wäre ratsam. Auch ein Schließfach bei einer Bank könnte eine Option sein, um bei einem Wohnungsbrand nicht auch alle Bitcoin zu verlieren. Wir ihr eine Paper-Wallet anlegt, haben wir euch in diesem Artikel erklärt.
Eine technisch ausgefallenere Methode sind Hardware-Wallets. Dabei handelt es sich um gezielt für diesen Zweck entworfene Gadgets. Auch die müssen zwar sicher verwahrt werden und dürften keine unendliche Lebensdauer aufweisen, dafür bieten sie aber einige Vorteile, die durchaus einen Blick wert sind.
Die besten Hardware-Wallets für eure Bitcoins im Überblick
Trezor
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Trezor dient wie alle Hardware-Wallets dazu, eure privaten Schlüssel sicher zu verwahren. Das Gerät überzeugt durch seine einfache Handhabung, die auch Bitcoin-Neulinge mit keiner allzu hohen Hürde konfrontiert. Sicherheit wird dadurch gewährleistet, dass der Trezor im Grunde ein kleiner Computer ist, der die privaten Schlüssel nur durch eure Eingabe freigibt. Die könnt ihr dank App oder Chrome- beziehungsweise Firefox-Erweiterung dann direkt auf eurem Rechner nutzen, ohne dass der den gesamten Inhalt des Trezors auslesen kann, wie es bei einem einfachen USB-Stick der Fall wäre. Eine Liste kompatibler Apps und Online-Dienste findet ihr hier.
Neben Bitcoin unterstützt Trezor auch viele andere Kryptowährungen wie Litecoin, Dash, Zcash oder Ethereum. Trezor bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit, den Inhalt wiederherzustellen, wenn ihr das Gerät verlieren solltet oder es beschädigt wird. Außerdem kann Trezor praktischerweise auch zur Zwei-Faktor-Authentifizierung nach dem 2FA-Standard genutzt werden. Dann sichert das Gerät auch euren Zugang zu Websites wie Github, Google oder Dropbox. Das Gerät ist in Schwarz, Weiß oder Grau verfügbar. Die Preise beginnen bei etwa 104 Euro.
Ledger Nano S
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Der Ledger Nano S ist eine etwas günstigere Alternative zum Trezor, die sich hinter ihm jedoch nicht verstecken muss. Auch diese Hardware-Wallet funktioniert mit einer ganzen Reihe von Apps und Diensten. Außerdem kann auch der Ledger Nano S zur Zwei-Faktor-Authentifizierung genutzt werden. Auch Ledger bietet eine Chrome-Erweiterung an, die in Kombination mit dem Gerät funktioniert.
Genau wie Trezor versteht sich das Gerät auch auf den Umgang mit anderen Kryptowährungen. Außerdem gestaltet sich auch der Einsatz des Ledger Nano S erfreulich einfach. Letztlich bleiben beide eine gute Wahl für Krypto-Investoren. Der Ledger Nano S kostet euch knapp 80 Euro.
Keepkey
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Eine schicke Alternative zu Trezor und Ledger Nano S stellt der Keepkey dar. Der größte Vorteil des Geräts könnte für andere wohl auch der größte Nachteil sein: Dank dem vergleichsweise großen Display lassen sich alle Informationen sehr gut ablesen. Dadurch ist das Gerät aber auch recht groß. Hier entscheiden vermutlich die persönlichen Vorlieben.
Einrichtung und Nutzung der Hardware-Wallet, die wie die anderen verschiedene Kryptowährungen unterstützt, gehen leicht von der Hand. Allerdings zahlt ihr für das schicke Design des Geräts einen Aufpreis. Fast 150 Euro will der Hersteller auf Amazon für das Gerät, dessen Hersteller längst nicht so lange am Markt ist wie die Macher vom Trezor oder dem Ledger Nano S.
Ebenfalls interessant: Investieren in Ethereum, Bitcoin und andere Kryptowährungen.
Zeitpunkt verschoben: Musk reduziert Erwartungen an autonomes Fahren
Vor zwei Jahren hat Elon Musk autonom fahrende Autos für 2018 angekündigt. Nun verschiebt der Tesla-Chef diese Erwartung zwei Jahre nach hinten. In drei Jahren sollen autonome Autos aber sogar besser fahren als der Mensch. (Autonomes Fahren, KI) Die Fritzbox blinkt! So deutet man Router-Fehler
Onlinehandel: Bald keine Birkenstock-Produkte mehr bei Amazon
Amazon wird bald keine Birkenstock-Produkte mehr verkaufen können. Der Schuhhersteller will die Zusammenarbeit mit Amazon beenden, weil der Onlinehändler nicht angemessen gegen Produktfälschungen vorgegangen sei. (Amazon, Wirtschaft) Verbatim M-Disc: Daten für die Ewigkeit sichern
The fifth hyperfactorial: 5⁵ × 4⁴ × 3³ × 2² × 1¹ milliseconds is exactly 1 day
Jerusalem-Entscheidung: Arabische Liga stellt sich gegen Trumps Beschluss
Schülerverdummung in niedersächsichen Gymnasien!
Liebe Mitbürger,
im Anhang könnt ihr euch die Quizfragen anschauen, die mein Sohn in der 7. Klasse eines niedersächsischen Gymnasiums im Fach Werte & Normen von der Lehrerin gestellt bekommen hat. Ziel sei es, die Fragen mit guten Argumenten zu beantworten. Ich bin sprachlos angesichts der geistigen Manipulation und Propaganda durch Suggestivfragen („große Konzerne ignorieren den Umweltschutz“, „jeden Tag sterben 100 Arten aus“) und wissenschaftlich unbelegten Behauptungen („gehäuftes Auftreten von Wetterkatastrophen“, „jeden Tag sterben 100 Arten aus“), die zu 100% mit der Sichtweise des Programms der Partei „Die Grünen“ übereinstimmt.

Son: A minimal subset of JSON for machine-to-machine communication
PROGNOS Studie zur Energiewende: „Im Grunde ein Desaster!“
Weit verfehlt! Das ist das Urteil, zu dem jetzt eine Studie über den Stand der Energiewende kommt. Die Autorin der Studie, Almut Kirchner: »Wir schaffen eigentlich alle Effizienzziele nicht!« Weder ist der Ausstoß des angeblich klimaschädigenden Kohlendioxids gesunken und – schlimmer – noch ist die Energieproduktivität gestiegen. Die Bundesregierung hat also alle Klimaziele verfehlt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Prognos-Instituts, einem der ältesten Wirtschaftsforschungsunternehmen Europas, das heute zur eher grünen Holtzbrinck Verlagsgruppe gehört. Die Studie wurde von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft in Auftrag gegeben.
Die Autorin, die die offiziellen Daten des Bundes ausgewertet hat: »Also passt das Instrumentarium nicht zum Zielsystem.« Instrumentarium – das ist der euphemistische Ausdruck für Zuschüsse in schwindelerregender dreistelliger Milliardenhöhe, die bisher den Taschen der Bürger entnommen wurden und in die Geldsäckel der Energiewendenprofiteure flossen. All die vielen Milliarden haben also nichts genutzt.
Der Präsident der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft, Alfred Gaffal, nannte die Energiewende angesichts der hohen Kosten »im Grunde ein Desaster«. Zudem sind laut Studie auch der Verbrauch von Strom und Primärenergie wieder gestiegen.
Weitere Ergebnisse der Prognos-Studie: Die Strompreise für Haushalte und kleine Industrie mit nicht sehr hohem Stromverbrauch bleiben sehr hoch, während die Industriestrompreise leicht sinken. Der Ausbau der erneuerbaren Energien hat sich im Jahr 2016 im Vergleich zu 2015 deutlich verlangsamt. Der Anteil erneuerbarer Energien liegt oberhalb des Ziel-Entwicklungspfades. Die CO2-Emissionen lagen im siebten Jahr hintereinander deutlich über dem Zielpfad.
Da haben sich die Planwirtschaftler ziemlich verkalkuliert. Deutschland musste sich sogar auf dem jüngsten Klimagipfel in Bonn beschimpfen lassen – obwohl Zahlmeister und Gastgeber. Hierzulande würde, so die undankbaren Klimaflüchtlingsgäste, dagegen mehr CO2 ausgestoßen, deswegen gehöre Deutschland an den Pranger gestellt.
Der Mittschiffstreffer des Prognos-Institutes: Weder sinkt der Energiekonsum, noch steigt die Energieproduktivität. Das bedeutet: An mittelalterlichen Windmühlen und quadratkilometergroßen Photozellen verdienen zwar die Landmänner und Frauen, die ihr Ackerland gut verpachten ( Bauernweisheit: »Hab drei Windmühlen auf dem Acker, und Du sparst den Racker«) – so richtig sinnvoll für alle anderen aber ist das nicht.
Effektiv war das, was Energiefachleute in den vergangenen 100 Jahren aufgebaut haben. Große Kraftwerksblöcke, die sehr effizient Kohle, Öl oder Gas verbrannten und sehr rationell Strom erzeugten und dazu noch Fernwärme. Bei der wird es übrigens ebenso langsam kritisch, weil die wenigen Kraftwerksblöcke weniger Dampf für Fernwärme erzeugen können.
Skaleneffekte – davon träumt jeder Produktionsingenieur. Somit ließen sich auch mit Millionenaufwand Abgasreinigungsanlagen bauen. Fast keine schädlichen Stoffe mehr aus den hohen Schornsteinen und dennoch preiswerte Energie – dieses Kunststück gelang.
Jetzt der Rückschritt ins Mittelalter – kein Wunder, dass darunter die Effizienz leidet. Ein Noch-Industrieland wie Deutschland hat einen enormen Energiehunger. Der kann nur dann sinken, wenn die Produktion sinkt. Das tut er aber nicht so, wie Planwirtschaftler es wollten: »Der Stromverbrauch ist 2016 weiter gestiegen und liegt oberhalb des Zielpfades aus dem Energieprogramm 2015.« Das stellt Prognos fest.
Standhaft sagen zwar die Prognos-Leute, dass in Bayern keine Engpässe in der Stromversorgung drohten. Es gebe ausreichend gesicherte Kraftwerksleistung, sagte Kirchner. Aber sie sagen nicht dazu, wo. Vertraglich wurde für diesen Winter die Leistungsbereitstellung von 3,1 Gigawatt von ausländischen und 2,5 GW von bayerischen Kraftwerken vertraglich festgelegt.
Europa freut sich, immer mehr Strom teuer nach Deutschland zu liefern, wenn alle Kraftwerke abgeschaltet sein werden. Das bedeutet meist Strom aus französischen und tschechischen Kernkraftwerken.
Für Bayern stellt die Studie ein Sonderlob aus: »Generell befindet sich Bayern näher an der Erreichung der Ziele des Bayerischen Energieprogramms, als Deutschland an der Erreichung der Ziele des Energiekonzepts.« Laute Lacher hervorrufen muss der Nachsatz mit dem bemerkenswerten Wortgeklingel: »Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass die jeweiligen Zielsysteme strukturell sehr unterschiedlich sind.« Im Klartext: Bayern hat die planwirtschaftlichen Vorgaben nicht so eng gesetzt wie die Super-Ideologen in Berlin.
Über ein etwas anderes »Zielsystem« im Autoabgasbereich würden sich vermutlich auch die inhaftierten VW-Manager freuen.
»Prognose – Wir geben Orientierung« so die Eigendarstellung von Prognos. Was heißt das jetzt auf die Energiewende bezogen? Ein Desaster, Ziele vollkommen verfehlt, Kosten dramatisch ins Uferlose gestiegen. Was tut man in einem solchen Fall, vorausgesetzt, es mit normalen Maßstäben zu?
Der Beitrag erschien zuerst bei Tichys Einblick hier

In MacOS High Sierra steckt ein Fehler, durch den die Grafikleistung des Macbook Pro 15 Zoll mit dedizierter Grafik erheblich gemindert wird, wenn das Gerät aus dem Ruhezustand geweckt wird. Abhilfe von Apple gibt es noch nicht, Selbsthilfe ist aber möglich. (