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22 Jan 22:18

Das juristische Verfahren der Kinder gegen die Kinder

by Chris Frey

Ich überlasse zahlreiche juristische Angelegenheiten den Anwälten, obwohl die Frage, wie genau dieser widerliche Hansen zum „Wächter“ über zukünftige Generationen geworden ist, ebenso faszinierend wie beklemmend ist. Viel entscheidender ist es zu erkennen, dass erstens die diesem Verfahren zugrunde liegende Politik-Hypothese – wir können dafür sorgen, dass es den „Kindern“ besser geht, indem wir sie ärmer machen – grotesk ist.

Allgemeiner gesagt, das Verfahren ist ein unverhohlener Versuch, demokratische Verfahren zu umgehen, und zwar sowohl die Zuständigkeit des Kongresses bei politischen Entscheidungen als auch die Autorität des Präsidenten, die beschlossenen Gesetze zu implementieren.

Klimapolitik – also die Vorschrift zu Reduktionen von Treibhausgas-Emissionen – ist im Großen und Ganzen Energiepolitik, und in der Verfassung steht nichts darüber, auf welche Weise eine derartige Politik den Interessen zukünftiger Generationen dient oder dem angemessenen Verhältnis zwischen den Interessen der „Kinder“ und der Erwachsenen, die hier und jetzt leben.

Dies sind politische Fragen, und dieser Versuch, Richter dazu zu bringen, sich in die legislative Zuständigkeit des Kongresses einzumischen, ist zutiefst destruktiv hinsichtlich unserer verfassungsgemäßen Institutionen. Sollten sich die „Kinder“ nicht viel eher darüber Gedanken machen? Warum klagen die „Kinder“ nicht, sagen wir mal, gegen den nationalen Schuldenberg?

Zweitens, die Behauptung bzgl. „wesentlicher Anliegen der Öffentlichkeit“ läuft auf die Behauptung hinaus, dass Kohlendioxid ein „Verschmutzer“ ist. Nein, ist es nicht: Eine gewisse minimale atmosphärische Konzentration ist unabdingbar für das Leben selbst. (Man schaue auf der entsprechenden NASA-Website nach den Foto-Animationen, welche die Ergrünung der Erde während der letzten 30 Jahre zeigen). Das mit Abstand wichtigste Treibhausgas ist Wasserdampf; behauptet irgendjemand, dass dieser ein „Verschmutzer“ ist? Offensichtlich nicht, und der Grund ist nicht, dass die Verdunstung aus den Ozeanen ein natürlicher Prozess ist, genauso wenig wie Vulkanausbrüche, und die massiven, von Vulkanen emittierten Feststoffe sind in jeder Hinsicht Verschmutzer.

Drittens, man denke einmal an ein Menschenbaby, welches vor zehntausenden von Jahren in einer Höhle geboren worden ist, in einer Welt, in der die Umwelt noch völlig unbeeinflusst von Menschen war. Jenes Kind hatte bei seiner Geburt eine Lebenserwartung in der Größenordnung von zehn Jahren. Hätte es eine Wahl gehabt, hätte es wohl liebend gerne ein wenig Umweltqualität aufgegeben zugunsten einer besseren Wohnung, für bessere Nahrung, Wasserversorgung, medizinische Versorgung, Sicherheit usw. Das heißt, dass Menschen gerne ein wenig Umweltqualität aufgeben im Austausch für ein längeres Leben und mehr Wohlstand.

Mit anderen Worten, die Klage der Kinder steht im Widerspruch zu den wirklichen Interessen zukünftiger Generationen, fußt die Klage doch auf der offensichtlich zugrunde liegenden Hypothese, dass zukünftige Generationen die reinste mögliche Umweltqualität vorziehen würden. Das ist falsch: Zukünftige Generationen wollen den wertvollsten möglichen Kapitalbestand in all seinen Myriaden von Dimensionen erben. Umweltqualität ist darunter eine wichtige Komponente – neben vielen anderen, und bei allen Komponenten gibt es Zielkonflikte, die unvermeidlich sind.

Ist es der Standpunkt der die „Kinder“ repräsentierenden Anwälte, dass die Verteuerung von Energie anstatt deren Verbilligung eindeutig besser ist für zukünftige Generationen? Damit zukünftige Generationen den wertvollst möglichen Kapitalbestand übernehmen können, muss die jetzige Generation produktivst Ressourcen verbrauchen und in diese investieren.

Falls Vorschriften und andere, von der jetzigen Generation durchgeführte politische Maßnahmen jetzt weniger Wohlstand mit sich bringen und einen geringeren Kapitalbestand für zukünftige Generationen, dann wären ein größerer Ressourcenverbrauch und höhere Emissionen aus der Sicht jener zukünftigen Generationen zu bevorzugen.

Dies ist nur der Anfang der problematischen tatsächlichen Behauptungen und Hypothesen, welcher der Klage der Kinder zugrunde liegen. Die messbaren Auswirkungen zunehmender Treibhausgas-Konzentrationen sind weitaus geringer als die Computermodelle uns glauben machen wollen. Das Ausmaß, bis zu welchem der Mensch für die jüngste Erwärmung verantwortlich war, ist in der wissenschaftlichen Literatur völlig umstritten, und das IPCC hat in seinem 5. Zustandsbericht (AR 5) die geschätzte Bandbreite der Auswirkungen bei einer Verdoppelung der Treibhausgas-Konzentrationen reduziert, und zwar von 2,0 bis 4,5°C auf 1,5 bis 4,5°C.

Tatsächlich gibt es derzeit keine Beweise starker Auswirkungen auf das Klima durch zunehmende Treibhausgas-Konzentrationen hinsichtlich Meeresspiegel, Meereis in Arktis und Antarktis, Tornado-Aktivität, tropische Zyklone, Waldbrände, Dürren und Überschwemmungen. Das IPCC äußert sich im AR 5 sehr zweifelnd über zukünftige Auswirkungen steigender Konzentrationen (siehe Tabelle 12.4 über die verschiedenen ernsten hypothetisierten zukünftigen Auswirkungen).

Wenn man vermutet, dass die einer Klage zugrunde liegenden Fakten konsistent sein sollten mit dessen zentralen Behauptungen, würde man in diesem Falle falsch liegen. Und nochmals falsch, falls man annimmt, dass die Objektive der Politik tatsächlich einen Unterschied machen würde: Das Paris-Abkommen mit voller US-Beteiligung würde die Temperaturen bis zum Jahr 2100 um 17 Hundertstel Grad reduzieren. Der US-Beitrag würde 15 Tausendstel eines Grades ausmachen. Man addiere ein weiteres Hundertstel Grad, falls man glaubt, dass das Pseudo-Abkommen von Obama mit China bedeutsam ist (das ist es nicht).

Was genau versucht also die Klima-Klage der Kinder zu erreichen? Es kann nicht der Schutz der Prinzipien unserer Verfassung sein oder der Schutz zukünftiger Generationen oder umweltliche Verbesserungen. Es bleibt eigentlich nur Eines: Die Klage ist Teil der schon seit Langem angestrengten Bemühungen der Umwelt-Linken, alle möglichen Mittel zu nutzen, um Kontrolle auszuüben über das Eigentum anderer Menschen, über deren Lebensweise und deren ökonomisches Verhalten. Die Anwälte der Kläger sind glücklich, an Rechtsstreitigkeiten teilhaben zu können, in welchen die „Kinder“ irrelevant sind.

Link: http://icecap.us/index.php/go/joes-blog vom 15. Januar 2018

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Was der Autor hier beschreibt, ist schon schlimm genug. Den wesentlichen Punkt dahinter spricht er jedoch nicht direkt an – nämlich auf welche unsäglich infame Weise die Ideologen, die im Grunde nichts Anderes als die Vernichtung des Lebens auf unserer Erde im Sinn haben, vor nichts zurückschrecken, nicht einmal davor, sich Kinder gefügig zu machen!

22 Jan 22:13

Device creates particles with negative mass, and a novel way to generate lasers

22 Jan 22:12

Sugar lobby paid scientists to blur sugar's role in heart disease (2016)

22 Jan 22:11

Gemeinsame Bearbeitung: Office für Mac wird teamfähig

Microsoft hat eine neue Version von Office für Mac veröffentlicht, die die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten der Office-Suite ermöglicht. Außerdem ist die Codebasis mit der Windows-Version zusammengelegt worden. Das gilt offenbar nicht nur für Windows und MacOS, sondern auch für iOS und Android. (Office 2016, Microsoft)
22 Jan 22:11

Restoring the Default Malware Filter Policy in Exchange Online Protection

by Paul Cunningham

I stumbled across this little quirk while I was preparing some content for my upcoming Office 365 security course. In my demo tenant I wanted to reset the default malware filter policy in Exchange Online Protection to its original settings. However, I found that even though I can turn off setting such as the administrator notifications, the Exchange admin center won't let me remove the email addresses.

The same goes for other options such as custom notification texts. You can change the text, but not remove it entirely. I even tried just a blank space, but that didn't work. For whatever reason, the web admin portals just won't let you clear out certain settings.

I considered just ignoring the problem, but then I thought about when it might actually be useful to clear those settings. Perhaps an evaluation of EOP has been completed, and you want to reset the policy to its original settings… a bit of a stretch I guess. Still, it's nice to know that it can be done, especially when I happen to need it for this course content. The solution, as with many things, is to use PowerShell.

For reference, here's the default malware filter policy settings for a new Exchange Online organization. This assumes that the default policy in the tenant is named “Default”, which is the default name for the default policy. I've removed a few lines from this output that are not relevant.

PS C:\> Get-MalwareFilterPolicy -Identity Default | fl
CustomAlertText                        :
CustomInternalSubject                  :
CustomInternalBody                     :
CustomExternalSubject                  :
CustomExternalBody                     :
CustomFromName                         :
CustomFromAddress                      :
InternalSenderAdminAddress             : 
ExternalSenderAdminAddress             : 
BypassInboundMessages                  : False
BypassOutboundMessages                 : False
Action                                 : DeleteMessage
IsDefault                              : True
CustomNotifications                    : False
EnableInternalSenderNotifications      : False
EnableExternalSenderNotifications      : False
EnableInternalSenderAdminNotifications : False
EnableExternalSenderAdminNotifications : False
EnableFileFilter                       : False
FileTypes                              :
ZapEnabled                             : True

Note that the BypassInboundMessages and BypassOutboundMessages options can't be changed in EOP (they are for Exchange on-premises only).

So to revert the default policy to the default settings, the following command is run in an Exchange Online PowerShell session.

PS C:\> Set-MalwareFilterPolicy -Identity Default `
-CustomAlertText $null `
-CustomInternalSubject $null `
-CustomInternalBody $null `
-CustomExternalSubject $null `
-CustomExternalBody $null `
-CustomFromName $null `
-Action DeleteMessage `
-CustomNotifications $False `
-EnableInternalSenderNotifications $False `
-EnableExternalSenderNotifications $False `
-EnableInternalSenderAdminNotifications $False `
-EnableExternalSenderAdminNotifications $False `
-ZapEnabled $True

Excluded from that command are the CustomFromAddress, InternalSenderAdminAddress, and ExternalSenderAdminAddress. Those settings can't be nulled. If you try, you'll receive an error along these lines:

PS C:\> Set-MalwareFilterPolicy -Identity Default -CustomFromAddress $null
Cannot process argument transformation on parameter 'CustomFromAddress'. Cannot convert null to type
"Microsoft.Exchange.Data.SmtpAddress".

I did some testing to see if there was another way to clear those settings. One approach I tried was to create a brand new malware filter policy in PowerShell, then make that new policy the default. In doing so I caused both the EAC and the Security & Compliance Center web interfaces to break. After waiting to see if the errors would clear on their own, I gave up on that approach and rolled the change back.

In my command above I also excluded the list of file types for attachment blocking. The FileTypes option is blank until you enable the file filter, when it is automatically populated with the following file types:

PS C:\> 
ace
ani
app
docm
exe
jar
reg
scr
vbe
vbs

If you later disable the file filter, the list of file types remains in the policy but has no effect on mail flow. If you modify or remove the list of file types, EOP won't put them back for you if you re-enable the file filter later on. You can null the file types list with the following command.

PS C:\> Set-MalwareFilterPolicy -Identity "Default" -FileTypes @()

If you want to restore the default set file types for attachment filtering, the following commands are used.

PS C:\> $filetypes = @("ace",
"ani",
"app",
"docm",
"exe",
"jar",
"reg",
"scr",
"vbe",
"vbs")
PS C:\> Set-MalwareFilterPolicy -Identity Default -FileTypes $filetypes

The post Restoring the Default Malware Filter Policy in Exchange Online Protection appeared first on Practical 365.

22 Jan 22:10

Los Angeles überlegt, sich der Klage gegen Exxon zum Klimawandel anzuschließen

by Andreas Demmig

Zwei Mitglieder des Stadtrats von Los Angeles wollen, dass die Stadt die Gerichte gegen die Produzenten von fossilen Brennstoffen einsetzt, um die diese zu zwingen, die Auswirkungen der Erderwärmung zu mildern. Sie hoffen, dass LA sich dem New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio anschließt, der Anfang dieses Monats ankündigte, dass seine Stadt Exxon vor Gericht bringen wird.

„Wir bekommen steigende Meeresspiegel, Waldbrände, Erdrutsche – das ist genau die Implikation des Klimawandels“, erzählte Mike Bonin, Stadtrat von Los Angeles, der Los Angeles Times während eines Interviews am 11. Januar. „Das schadet unserer Infrastruktur und es hat einige weitreichende und umfassende Auswirkungen.“

Los Angeles verbindet sich mit San Francisco und Oakland mit anderen Städten Kaliforniens. Ihre Argumente lauten, dass die Ölkonzerne dazu beitragen sollten, die Kosten für steigende Meeresspiegel in der Bucht von San Francisco zu bezahlen. Aber de Blasio und der Bundesstaat New York sind die wirklichen Anführer, die Wellen von Gerichtsverfahren gegen Exxon anzetteln.

De Blasio verpflichtete sich außerdem, in den nächsten fünf Jahren die Anteile des Pensionsfonds der Stadt an fossilen Industrien zu veräußern.

„Während sich der Klimawandel weiter verschlechtert, liegt es an den Unternehmen mit fossilen Brennstoffen, deren Gier uns in diese Lage versetzt, die Kosten dafür zu tragen, New York sicherer und widerstandsfähiger zu machen“, sagte er in einer Erklärung nach dem Umzug.

Der New Yorker Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman, hat in den vergangenen zwei Jahren Exxon wegen angeblichem Verschweigen gegenüber Investoren,  über das Wissen des Unternehmens zum Klimawandel untersucht. Er glaubt, dass das Unternehmen das Wissen über den Klimawandel seit Jahrzehnten vor der Öffentlichkeit versteckt hat.

Exxon seinerseits, hat im letzten Jahr einige der wichtigsten Behauptungen von Schneiderman widerlegt. Nämlich, dass die Ölgesellschaft vorsätzlich das Wissen aus vermeintlich geheimen Akten, dem Generalstaatsanwalt gegenüber vertuscht hätte. Dieser hatte Anfang dieses Jahres eine Vorladung gegen Exxon eingereicht, um die E-Mail-Kommunikation des Unternehmens zu untersuchen..

Exxon hat den New Yorker Demokraten in der Vergangenheit heftig kritisiert. Schneiderman  weigert  sich, E-Mails zwischen seinem Büro und wohlhabenden Spendern zu offenzulegen – darunter Rockefeller Brothers Fund, Rockefeller Family Fund und Milliardär Tom Steyer. Exxon verdächtigt ihn, die Gruppen absichtlich zu schützen, die die Kampagne unterstützen.

Anwälte der Stadt, behaupteten in der Anklage, dass „Exxon seine eigene gefälschte wissenschaftliche Forschung sponserte, indem es $ 120.000 im Laufe von zwei Jahren bezahlte“ an das Fraser Institute, eine konservative kanadische Denkfabrik.

Ross McKitrick, ein Ökonom an der Universität von Guelph und der Mann im Brennpunkt ihrer Klage, stellt die falschen Aussagen von New York City in Frage und schrieb eine ausführliche Widerlegung.

„Das Fraser-Institut war nicht am Hockeyschläger-Projekt beteiligt und wusste nach bestem Wissen nichts davon, bis es veröffentlicht wurde“, schrieb er in einer online veröffentlichten Erklärung . „Als ich 2003/04 Senior Fellow am Fraser Institute war, war dies eine unbezahlte Mitgliedschaft.“

Erschienen auf The Daily Caller am 16.01.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2018/01/16/la-joins-crazy-exxon-crusade/

22 Jan 22:09

Remote Desktop: Teamviewer kommt für IoT-Geräte wie den Raspberry Pi

Teamviewer IoT bringt die Fernwartungssoftware auf Sensoren, Gateways und andere IoT-Geräte. Admins können ihre Geräte über ein Dashboard verwalten. Die Software soll mit vielen ARM-Boards wie dem Raspberry Pi kompatibel sein. Allerdings ist auch eine Windows-Version von Teamviewer nötig. (Teamviewer, API)
22 Jan 22:09

AG Jülich: Messungen mit Leivtec XV3 unverwertbar, PTB-Zulassung beruht auf fehlerhafter EMV-Prüfung

by Alexander Gratz

Wer unsere Facebook-Seite besucht, kennt diese Entscheidung vermutlich schon seit der vergangenen Woche. Das Amtsgericht Jülich sieht Leivtec XV3 nicht mehr als standardisiert an. Im Rahmen des Verfahrens zur Bauartzulassung seien die maßgeblichen Anforderungen (PTB-A 18.11) nicht beachtet worden, welche hinsichtlich elektromagnetischer Verträglichkeit von Messgeräten die Einhaltung der DIN EN 61000 voraussetzen. Denn es seien erforderliche EMV-Tests gar nicht bzw. nicht ordnungsgemäß durchgeführt worden. Der Betroffene wurde freigesprochen, da eine weitere Überprüfung der Messung auf Grund der gelöschten Messdaten nicht möglich sei.

AG Jülich, Urteil vom 08.12.2017 – 12 OWi 122/16

Der Betroffene wird freigesprochen.

Die Kosten des Verfahrens sowie die notwendigen Auslagen des Betroffenen fallen der Staatskasse zur Last.

Gründe

Der Betroffene war aus tatsächlichen Gründen freizusprechen.

Ihm wurde folgendes zur Last gelegt:

Der Betroffene soll am 04.08.2016 um 14:17 Uhr auf der L 213 in Jülich, Höhe Einmündung zur B 55, im Geltungsbereich einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 km/h, den Personenkraftwagen der Marke BMW mit dem amtlichen Kennzeichen … außerhalb geschlossener Ortschaften mit einer Geschwindigkeit von 107 km/h geführt haben. Das genannte Fahrzeug wurde durch den Messbeamten … in einer mobilen Messung mit dem Geschwindigkeitsmessgerät Leivtec XV3, zugelassen durch die PTB zum 02.07.2009, mit einer Geschwindigkeit von 111 km/h gemessen, so dass ihm nach Toleranzabzug von 4 km/h ein Geschwindigkeitsverstoß von 37 km/h vorgeworfen wurde.

Der Betroffene hat den Tatvorwurf bestritten und sich zur Sache weiter nicht eingelassen.

Er war freizusprechen, da ihm der behauptete Geschwindigkeitsverstoß nicht mit der für eine Verurteilung erforderlichen Sicherheit nachgewiesen werden konnte.

Zunächst handelt es sich bei der Messung mit dem Messgerät Leivtec XV3, welches durch die PTB zum Zulassungszeichen Z18.11/09.04 am 02.07.2009 mit Nachträgen vom 27.05.2011 (1. Neufassung) und 30.12.2014 (1. Nachtrag zur 1. NF) als Messgerät zur Geschwindigkeitsmessung im Straßenverkehr zugelassen wurde, nicht um ein standardisiertes Messverfahren im Sinne der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes.

Denn das Gerät wurde durch die PTB zugelassen, obwohl die Zulassungsbedingungen der PTB.A nicht eingehalten worden sind.

Schon im Jahre 2015 kam es hinsichtlich dieser Geräte zu Problemen, da die Kabel zwischen Rechner und Bedieneinheit werksseitig entgegen den Herstellerangaben, welche in der Zulassung durch die PTB übernommen wurden, entgegen den Zulassungsbedingungen geringfügig über 3 m lang waren. Auch die in der Zulassung angegebene Kabellänge zwischen Monitor und Bedieneinheit von maximal 2 Metern wurde bei einigen Geräten überschritten. Es handelt sich hierbei um Spiralkabel, welche nach Streckung über 2 bzw. 3 m bemaßen. Bei Signalkabeln wie dem Kabel zwischen Rechner und Bedieneinheit des Gerätes ist jedoch nach Eichordnung Anlage 18 Abschnitt 11 Unterabschnitt 3.10 unter der dort abgebildeten Tabelle die Störfestigkeit des Kabels im Hinblick auf seine Elektro-Magnetische Verträglichkeit (kurz EMV) zu untersuchen. Dies ist vorliegend bei der Zulassung unterblieben, da die PTB zu diesem Zeitpunkt davon ausging, dass die Kabel unter 3 Meter lang seien. Die anlässlich der Zulassung eingeholten EMV-Gutachten der Fa. Mectronic vom 03.12.2008 (Prüfbericht Nr. P082977, S. Anlage A4 des Gutachtens Bladt) und Phoenix Testlab vom 12.12.2008 (Prüfbericht Nr. E083061D, Anlage A5 zum Gutachten Bladt) enthielten diese Prüfungen daher nicht. Die Firma Leivtec holte am 27.07.2015 nach Bekanntwerden der Kabellängenüberschreitung ein ergänzendes EMV-Gutachten bei der Fa. Mectronic ein (Prüfbericht der Fa Mectronic P155231, Anlage A6 des Gutachtens Bladt), welches die entsprechende Störfestigkeit bestätigte. In einer Stellungnahme vom 02.05.2015 teilte die PTB der Fa. Leivtec trotz dieses Prüfergebnisses mit, dass eine Kürzung der Kabel aller Geräte erforderlich sei, da nach dem der neuen gesetzlichen Regelung des Mess-EG Nachtragszulassungen nicht mehr möglich seien und nun ein Gerät mit einer Kabellänge von unter 3 Meter zugelassen sei (Anlage A3 des Gutachtens Bladt). Nachdem – vorliegend gerichtsbekannt – durch den Kreis Düren festgestellt wurde, dass die Kabel der dort verwendeten Geräte mit der Gerätenummer 100208 und 100305 zwischen Rechner und Bedieneinheit über 3 Meter lang waren, wurden diese an den Hersteller gesandt und durch diesen gekürzt. Nach Aussage des Zeugen … wurden die entsprechenden Kabel des hier verwandten Gerätes Nr. 100208 am 03.06.2015 gekürzt. Nach weiteren Angaben des Zeugen in seiner Vernehmung ist das Kabel zwischen Monitor und Bedieneinheit vorliegend bei dem hier verwendeten Gerät unter 2 Meter lang; insoweit seien daher keine Maßnahme erforderlich gewesen.

Im Hauptverhandlungstermin beantragte die Verteidigung die Einholung eines Sachverständigengutachtens zum Beweis der Tatsache, dass die Zulassung nicht ordnungsgemäß erfolgt sei, da der durch die PTB verwendete Prüfling mit Kabeln ausgestattet gewesen sei, die über 3 Meter lang gewesen seien. Sodann wurde der Sachverständige Bladt durch die Dezernatsvorgängerin mit der Gutachtenstellung beauftragt. Nach anfänglichem Widerspruch wurden diesem durch die PTB die der Zulassung zugrunde liegenden und das nachträglich 2015 eingeholte EMV Gutachten übersandt. Diese wurden von dem Sachverständigen durch Beauftragung eines externen, bislang unbeteiligten Prüflabors, der GHMT AG in Bexbach geprüft. In seinem Gutachten vom 14.08.2017 BI. 99 ff. der Akten und der Erläuterung hierzu im Hauptverhandlungstermin vom 08.12.2017 kam der Sachverständige, unter Einbeziehung dieses externen Gutachtens, zu dem eindeutigen Ergebnis, dass die Zulassung nicht ordnungsgemäß erfolgt sei. Das Gerät sei trotz Verstoßes gegen die Zulassungsvoraussetzungen der PTB.A zugelassen worden.

Soweit der Sachverständige zu dem Ergebnis kommt, dass gegen die PTB-A 18.11 DIN EN 61000 Abs. 4 – 4 verstoßen worden sei, da der insoweit erforderliche Test bezüglich schneller transienter Störgrößen („burst“) nicht durchgeführt worden sei, kann dies nicht überzeugen. Denn diese Prüfung ist nur erforderlich, wenn Signalleitungen eine Kabellänge von über 3 Metern aufweisen. Vorliegend hat zwar der PTB vorliegende Prüfling gegen diese Vorgaben verstoßen, jedoch wurde auch nur ein Gerät mit einer entsprechenden Kabellänge von unter 3 Metern zugelassen. Folgerichtig wurde durch die PTB in dem Schreiben vom 22.05.2015 mitgeteilt, dass die entsprechenden Geräte an die Zulassungsvorgaben angepasst werden müssen. Allein durch die Anwendung eines Prüflings, dessen Kabel diese Länge überschreiten, ergibt sich nicht per se etwas anders. Zwar kommt der Sachverständige zu dem Ergebnis, dass die Prüfbedingungen auch in den nachträglichen Prüfungen nicht wiederhergestellt werden konnten, da statt eines Akkus ein Netzteil verwendet und die bereits gekürzten Kabel künstlich auf 3 Meter verlängert wurden, dies ist vorliegend jedoch ohne Belang. Denn auch aus dem Gutachten ergibt sich gerade nicht, dass durch Verwendung eines Prüflings mit längeren Kabeln eine geringere Prüfschärfe erreicht würde; vielmehr ist davon auszugehen, dass- wie auch von der PTB eingewandt- die Prüfung mit einem Gerät mit längeren Kabeln grundsätzlich fehleranfälliger ist. Wenn demnach bei diesem Prüfling keine Fehler Auftraten; dürfte das bei einem Prüfling mit kürzeren Kabeln erst recht nicht der Fall sein. Das Kammergericht Berlin hat hierzu ähnlich entschieden (KG Berlin Beschuss vom 30.11.2016 Az 3 Ws (B) 592/16 – 122 Ss 169/16; 305 OWi-3014 Js-OWi 6971/16-464/16, BI. 79 ff d.A.; KG Berlin Beschluss vom 01.02.2017 Az 3 Ws (B) 12/17-122 Ss 3/17 in VRS 131, 169).

Jedoch sind im Rahmen der Überprüfung der EMV-Gutachten weitere Fehler im Zulassungsverfahren durch den Sachverständigen festgestellt worden, die nicht mit der Kabellänge des streitgegenständlichen Kabels zwischen Rechner- und Bedieneinheit zusammenhängen. Hinsichtlich der Prüfung zum Unterpunkt 4-2 der Entladung statischer Elektrizität (ESD) wurde zwar die Prüfung im ursprünglichen EMV-Gutachten aus dem Jahre 2005 nur mit einer Stärke von +/- 4 kV statt +/- 6 kV durchgeführt, dies wurde jedoch durch die PTB laut ihrer Stellungnahme vom 3.11.2017 (BI. 137 d.A.), die ebenfalls gemäß § 78 Abs. 1 S. 1 OWiG zum Gegenstand der Hauptverhandlung gemacht wurde, nachgeholt. Die entsprechenden Prüfberichte wurden trotz telefonischer Anfrage des Gerichtes (Telefonvermerk vom 04.12.2017 BI. 137a Rück d.A.) dem Sachverständigen Bladt jedoch nicht zur eigenen Überprüfung vorgelegt. Hinsichtlich der Prüfung zum Unterpunkt 4-4, der schnellen transienten elektrischen Störgröße („burst“), wurde die Prüfung durch das EMV-Gutachten aus dem Jahre 2015 mit einer höheren Prüfschärfe, nämlich +/- 2 kV statt +/- 1 kV nachgeholt, so dass insoweit, auch nach Auffassung des Sachverständigen Bladt, keine Bedenken mehr gegen die Einhaltung der Voraussetzungen der PTB/A gegeben bestehen.

Hinsichtlich der Vorgaben zur Resistenz gegen hochfrequente elektromagnetische Felder des Gehäuses (Ziff. 4-3) und der Leitungen (Ziff. 4-6) sowie Magnetfeldern mit energietechnischen Frequenzen (Ziff. 4-8) ist jedoch das Gerät nicht ausreichend auf Magnetfeldresistenz überprüft worden. Insbesondere bezüglich der Prüfungen zu Ziff. 4-8 ist das Gerät nur in der X-Achse geprüft worden, in Y- und Z-Achse wurde das Gerät jedoch nicht geprüft. Warum die Prüfung insoweit nur in Teilen erfolgt ist, ist nicht nachvollziehbar. Aus den Gutachten der hierzu beauftragten Firma Mectronik GmbH ergibt sich, dass diese Prüfung auf Vorgabe des Herstellers auf die X-Achse beschränkt wurde (S. 8 des EMV Gutachtens Anlage A4 des Gutachtens Bladt, Anmerkung 2: „Auf Kundenwunsch nur in der X-Achse auf >115 A/m durchgeführt‘). Die PTB erklärte in ihrer Stellungnahme vom 3.11.2017 hierzu, dass Magnetfeldresistenzprüfungen nicht erforderlich gewesen seien, da das Gerät keine magnetfeldsensiblen Bauteile enthalte. Nachdem der Sachverständige Bladt im Termin erläuterte, dass dies für ihn nicht nachvollziehbar sei und mit Sicherheit magnetfeldsensible Bauteile in dem Gerät verbaut seien, wurde im Hauptverhandlungstermin vom 08.12.2017 mit der PTB telefonisch Rücksprache genommen. Der durch den Sachbearbeiter Schulz hinzugezogene Fachbereichsleiter für Geschwindigkeitsmessgeräte Dr. Märtens erklärte diesbezüglich, dass er versichern könne, dass magnetfeldsensible Bauteile nicht verbaut seien. Er sei sich dessen sicher, da die Bauteile durch den Hersteller durch Offenlegung der kompletten Bauanleitung mitgeteilt worden seien. Auf Nachfrage, warum die Prüfung dann nur in dem Blick auf die X-Achse erfolgt sei, erklärte Dr. Märtens, dass auch diese Prüfung nicht erforderlich gewesen wäre. Auf Nachfrage, wie es zu der Beschränkung der Prüfung auf die X-Achse gekommen sei, erklärte er, dies könne auf Seiten der PTB nicht mehr nachvollzogen werden, da der damalige Sachbearbeiter für Rückfragen nicht mehr zur Verfügung stehe. Der Sachverständige Bladt bestätigte hierzu nochmals, dass es aus seiner sachverständigen Sicht nicht möglich sei, dass keine magnetfeldsensiblen Teile verbaut wären. In dem Gerät seien mit Sicherheit Platinen und ähnliche Geräteteile verbaut, die magnetfeldsensibel reagierten. Da der hinzugezogene Sachverständige Bladt als renommierter und öffentlich vereidigter Sachverständiger für Geschwindigkeitsmesstechnik zu dem eindeutigen Ergebnis kam, dass diese Prüfungen bei dem vorliegenden Gerät erforderlich gewesen wären, bestehen insoweit zumindest begründete Zweifel, zumal nicht mehr nachvollziehbar war, warum eine Prüfung teilweise durchgeführt worden ist, wenn sie grundsätzlich nicht erforderlich sein soll. Zugunsten des Betroffenen war daher im Zweifel von einer Notwendigkeit der gesamten Prüfung auf Magnetfeldresistenz auszugehen. Nach Angaben des Sachverständigen Bladt hätten die Abweichungen von den Zulassungsbedingungen der PTB.A auch nach § 16 Abs. 3 Eichordnung in der Zulassung festgelegt werden müssen. Dies sei vorliegend nicht geschehen. Außerdem betreffe der vorliegende Test im Wesentlichen auch das Gehäuse und nicht nur Bauteile des Gerätes.

Im Hinblick darauf, dass vorliegend keine ordnungsgemäße Zulassung durch die PTB vorliegt, kann auch nicht davon ausgegangen werden, dass im Sinne eines standardisierten Messverfahrens unter gleichen Bedingungen gleiche Ergebnisse erzielt werden.

Da aus diesen Gründen kein standardisiertes Messverfahren vorliegt, musste die Messung als solche auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Grundsätzlich wird durch das Gerät durch Sammlung einer Vielzahl von Messwerten über die gesamte Auswertestrecke eine durchschnittliche Geschwindigkeit errechnet. Seit Aufspielung der im 1. Nachtrag zur 1. Neufassung der Bauartzulassung vom 30.12.2014 zugelassenen Programmversion der Betriebssoftware 2.0 der Rechnereinheit werden diese Messdaten jedoch nicht mehr in dem entsprechenden Falldatensatz gespeichert. Das Gerät speichert nur noch die Daten „Messung Start- und EndeDistanz“, „Auswertung Start- und Ende-Distanz“ und „Zeitdifferenz zwischen Messung Start- und Ende-Bild“, alle anderen Daten werden systematisch in der Speicherung auf Null gesetzt (Feststellungen des Sachverständigen Bladt, S. 29 f des Gutachtens). Eine nachträgliche Überprüfung der konkreten Messung durch einen Sachverständigen ist daher nicht mehr möglich, so dass der Geschwindigkeitsverstoß dem Betroffenen nicht nachzuweisen war.

Die Kostenentscheidung folgt aus §§ 46 OWiG, 464, 467 StPO.

 

22 Jan 22:09

Start-ups: Danke für den Obstkorb, aber wir hätten lieber ein richtiges Gehalt

by ZEIT ONLINE: Arbeit - Nina Ponath
Start-ups locken Bewerber mit Zusatzleistungen wie Obstkörben und Bierkisten. Die Miete lässt sich damit aber nicht bezahlen.
22 Jan 22:09

Windows 10 ARM für Lumia macht Fortschritte – Touch funktioniert

by Albert Jelica

Seit der Bootloader der Lumia-Geräte dank des neuen Windows Phone Internals-Tools entsperrt werden kann, beschäftigt sich die Modder-Community ausführlich mit dem Thema, ein ARM-basiertes Windows-System auf die mobilen Geräte zu bringen.

Windows 10 ARM für Lumia

Hierbei handelt es sich um die 32-bit Variante von Windows 10 ARM, welche auf den mobilen Geräten installiert werden kann. Dabei ist die Installation des Systems nicht die größte Hürde, schließlich müssen dafür einzig und allein die Partitionen umgeschrieben werden.

Das System allerdings in irgendeiner Weise funktional zu gestalten, ist für die Hobby-Hacker eine große Herausforderung. Bislang hat zum Beispiel nicht einmal der Touchscreen funktioniert, da die entsprechenden Treiber einfach nicht zur Verfügung stehen.

Der Twitter-Nutzer Ben | imbushuo hat dies nun geschafft und direkt in einem Video vorgezeigt. Der Touchscreen seines Microsoft Lumia 640XL mit Windows 10 ARM funktioniert und kann zum Scrollen in der Kommandozeile genutzt werden. Von da an könnten erste Schritte in Richtung Optimierung des Systems gemacht werden.

Windows 10 ARM für Lumia ohne Desktop-Programme

Es sei allerdings angemerkt, dass Windows 10 ARM nicht gleich Windows 10 ARM ist. Konkret muss man hier zwischen ARM32 und ARM64 unterscheiden. Lediglich erstere Version kann auf den Lumia-Geräten installiert werden, weil der Windows 10 Mobile-Bootloader nur 32-bit Systeme unterstützt. Die Always Connected PCs mit Windows 10 ARM unterstützten dagegen 64-bit und nur dort gibt es die Emulation von Desktop-Programmen.

Aktuell kann man froh sein, dass mit Windows 10 ARM ein weiterhin aktiv unterstütztes System auf die mobilen Geräte kommt samt neuen Features, Schnittstellen und Universal Apps. Windows 10 ist im Tablet-Modus nämlich bereits seit längerer Zeit für mobile Geräte optimiert, wie wir bereits in einem Video bewiesen hatten.

Smartphone-Modus in Windows 10

Der Beitrag Windows 10 ARM für Lumia macht Fortschritte – Touch funktioniert erschien zuerst auf WindowsArea.de.

22 Jan 22:08

Sigfox-Chef Ludovic Le Moan: Der Zauberer

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft - Georg Blume
Sigfox-Chef Ludovic Le Moan will es mit Apple, Google und Facebook aufnehmen – und ein eigenes Internet für Dinge aufbauen.
22 Jan 22:07

DOM-Tree geschützt?

by nospam@example.com (Manuel Schmitt)
Siehe

Adblocker Admop geht vor Axel Springer in die Knie

Wenn der DOM-Tree nun schon urheberrechtlich geschützt ist, dann sollten sich Proxy-Betreiber (und so manche Mobilfunk-Unternehmen) mal Gedanken machen...

Nur zur Klarheit: Ich bin definitiv pro Werbeblocker, und gegen diese ganze unsinnige juristische Diskussion. Wenn ich mir freiwillig ein Programm installiere, das Inhalte so darstellt, wie ich es möchte, ist das mein Bier und mein Recht. Und das von mir genutzte Unternehmen / Anbieter arbeitet in meinem Auftrag.

Vielleicht mahnt diese weltfremde Branche irgendwann auch Sekretärende ;-) ab, weil sie die Werbepost vom Rest getrennt oder gar ohne diese ihren Chefs vorlegen? :thinking:
22 Jan 22:04

Üble Abzocke! Laimer Ehepaar muss 2860 Euro für Schlüsseldienst zahlen

by Ramona Weise
Wenn man Probleme mit dem Türschloss oder dem Schlüssel hat, ruft man in der Regel den Schlüsseldienst. Für ein Ehepaar aus Laim gab‘s jetzt eine böse Überraschung.
22 Jan 22:03

Am 11. Januar 2018 brach das EEG-System Deutsch­lands das erste Mal in der Geschichte vollständig in sich zusammen

by Chris Frey

Dunkelflaute“ herrscht im EEG-System länger als das halbe Jahr

Das mit dem „das erste Mal in der Geschichte“ stimmt natürlich nicht und ist nur eine Anlehnung an die Pressemeldungen zum Neujahrstag [1]. Dieser EEG-Zusammenbruch passiert nämlich nicht selten. Letztmals am 22.09.2017 „erzeugte“ das EEG ähnliche, katastrophale Verhältnisse [4].
Erweitert man den Begriff „Dunkelflaute“ auf das Unterschreiten von 20 % der Nennleistung (konventionelle Kraftwerke schaffen 85 … 90 % der Nennleistung über das gesamte Jahr), dann herrscht eine solche im EEG zu mehr als 50 % der Zeit des Jahres [3].

Das ganze Geschwafel von „zu viel Energie“ entpuppt sich (wieder) als reine Träumerei

Der besagte 11. Januar im Ganglinien-Bild:

Bild 1 Bereitstellung von Leistung durch Solar und Wind am 11.01.2018. Quelle: Agora Viewer

Ein bisschen beschönigt wurde dieses Energiedesaster noch durch Wasserkraft und Biogas, welche einen stabilen Sockel bilden. Doch wird dieser Sockel beim vorgesehenen – nur mit Solar und Wind möglichem – weiteren EEG-Ausbau relativ betrachtet, immer kleiner.

Bild 2 Bereitstellung an EEG Gesamtleistung am 11.01.2018 (Biogas, Wasserkraft, Windkraft, Solar). Quelle: Agora Viewer

Die Datentabellen zu diesem Ereignis:

Bild 3 Installierte Leistungen konventionelle Kraftwerke (Zahlen von 2016 … 2017, deshalb ca.-Angaben)
Bild 4 Installierte Leistungen EEG (Zahlen von 2016 … 2017, deshalb ca.-Angaben) und Daten am 22.02.3028 um 08 Uhr und 12 Uhr. Quelle der Energiedaten: Agora Viewer

Die orientierende Auswertung zum Donnerstag, dem 11. Januar zeigt:

Um 08 Uhr:
– Die Windkraft lieferte 1,1 % der Anschlussleistung und 1,4 % Anteil an der benötigten Leistung
– EEG gesamt lieferte 9,5 % der Anschlussleistung und 13,6 % Anteil an der benötigten Leistung
– Ohne die Braunkohle-Kraftwerke standen noch 95 % der benötigten Leistung zur Verfügung
– Ohne die Kohle-Kraftwerke gesamt standen noch 61 % der benötigten Leistung zur Verfügung
Um 12 Uhr:
– Die Windkraft lieferte 6.6 % der Anschlussleistung und 8,1 % Anteil an der benötigten Leistung
– EEG gesamt lieferte 14,3 % der Anschlussleistung und 19,8 % Anteil an der benötigten Leistung
– Ohne die Braunkohle-Kraftwerke standen noch 98,5 % der benötigten Leistung zur Verfügung
– Ohne die Kohle-Kraftwerke gesamt standen noch 65,7 % der benötigten Leistung zur Verfügung

Alleine ohne Braunkohle fehlt jeglicher Puffer, beziehungsweise es herrsch zeitweise Mangel. Nun noch die Kernkraft wie geplant abgeschaltet, und der regelmäßige Strommangel ist wie in einem Entwicklungsland gesichert.
Kein Wunder, dass Deutschland bereits in Windeseile mit Smart-Grid ausgerüstet wird, um die dann erforderlichen Zwangs-Lastabwürfe beim Verbraucher vornehmen zu können:
EIKE 02.11.2016: Verwundert, weil ihr Stadtteil dank EEG zeitweise keinen Strom bekommt?

Bedenkt man nun noch, dass auf deutsches Anraten die EU das EEG-Desaster mitmachen soll [1] und damit in solchen Flautezeiten auch das Ausland eher nach Strom schreit, als dass es Überschüsse zur Rettung zur Verfügung stellen kann, wird die mit dem EEG eingeleitete Sabotage unseres Energiesystems deutlich.

Sind diese „Experten“ wirklich so dumm, oder steckt ein System zur Zerstörung dahinter?

Wenn man überlegt, dass für diese „Erkenntnis“ einfachste Prozentrechnung und ein Blick in den übersichtlichen Agora-Viewer ausreichen (sofern man es sich nicht gleich detailliert auf EIKE oder einem anderen, kritischen Portal erklären lässt), also etwas, für das bereits die verkorkste Schulbildung des aktuellen SPD-Vorsitzenden genügt, muss man sich fragen, ob die erkennbar mutwillige Zerstörung des bewährten, deutschen Energiesystems nicht mit Methode und bewusst gegen besseres Wissen betrieben wird.
Dazu eine Listung von (typischen) Meldungen solcher „Experten“, die man mit der Realität vergleichen sollte:

[9] Die GRÜNEN: Deutschland kann 100 Prozent Ökostrom.
… Dank dieses Engagements kann Deutschland jetzt die Stromversorgung mit 100 Prozent Ökostrom gewährleisten … Der erste Schritt ist, dass die alten, unflexiblen Kraftwerke vom Netz gehen. Die Atommeiler werden bis 2022 abgeschaltet. Doch sehr schnell müssen jetzt auch die alten Kohlekraftwerke raus aus der Produktion. Das schützt nicht nur das Klima, sondern bringt auch den Strommarkt wieder in Ordnung. Die Dinosaurier aus der alten Energiewelt müssen wir dann durch Erneuerbare sowie flexible und umweltfreundliche Kraftwerke oder Speicher ersetzen. So sieht die Stromwelt der Zukunft aus.

[2] Focus 11.12.2017: Windkraft auf See ergiebiger und zuverlässiger als erwartet (dpa)
Windkraftwerke auf dem Meer erzeugen nach einer Studie des Instituts Fraunhofer IWES mehr und zuverlässiger Strom als bislang angenommen. Die Windkraftanlagen in Nord- und Ostsee produzieren an 363 Tagen des Jahres Energie, teilte die Stiftung Offshore Windenergie als Auftraggeberin der Studie mit. Bei der Vorgängerstudie hatte dieser Wert noch bei 340 Tagen gelegen … Die Anlagen lieferten somit relativ konstant Strom ...

[3] 29.12.2017 Umweltministerin, Frau Hendricks, Pressemitteilung Nr. 391/17 Endlagerprojekte: Hendricks: Wichtiger Schritt beim Atomausstieg
Auch für die Stromversorgung ist das schrittweise Abschalten der Atomkraftwerke richtig. Anders als von einigen prophezeit wurde, leiden wir in Deutschland nicht unter einer Stromlücke. Wir haben im Gegenteil sogar gigantische Stromüberschüsse. Unsere Stromversorgung ist sicher, daran wird auch die Abschaltung von Gundremmingen B nichts ändern.“

[4] Professor Quaschning (Klimaretter.Info): „Wind und Sonne decken in Deutschland (theoretisch) … und fast 90 % der tatsächlich benötigten Leistung“

[6] Annalena Baerbock (GRÜNE): … „Am Kohleausstieg führt kein Weg vorbei. Nicht nur aufgrund unserer klimapolitischen Verpflichtungen, sondern auch wegen des bevorstehenden Desasters am Strommarkt, wenn wir so weitermachen wie bisher. Es mangelt weder an erneuerbaren Energien noch an der Entwicklung von Speichern und Netzen. Es mangelt an der Bereitschaft, aus der Kohle auszusteigen. Deshalb kommen wir bei der Energiewende nicht richtig voran.“

[8] Richard Mergner (Anm.: Landesbeauftragter des Bundes Naturschutz in Bayern, verkehrspolitischer Sprecher des Bundesverbandes BUND, Mitglied der Kirchlichen Umweltkonferenz (KUK) der Evangelisch-Lutherischen Kirche):
… und am ersten Tag dieses Jahres habe, so Mergner bereits der gesamte Strombedarf in ganz Deutschland durch erneuerbare Energien gedeckt werden können …
… Biogas hat einen großen Anteil daran. Es wird dezentral erzeugt, sorgt für Wertschöpfung … „ … Jetzt ist die Staatsregierung gefragt, um dieser sicheren und nachhaltigen Stromversorgung weiter eine Change zu geben“, betonte der BN-Ladesbeauftragte. Die sei nämlich bedroht, weil zu viele Kohlekraftwerke den Markt mit klimaschädlichem Strom überschwemmen.

[5] In einem SZ Interview erklärte der bayerische Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN als „Energieexperte“:
Auszüge: Dass Grafenrheinfeld nun umstandslos verzichtbar ist, liegt vor allem daran, dass Deutschland Strom im Überfluss produziert. … Zwar führt die Abschaltung von Grafenrheinfeld zu einer Exportdelle. Schließlich braucht Deutschland seinen Exportstrom nun vermehrt selbst. Aber die Delle dürfte nur kurz anhalten und klein sein. Einige Experten rechnen sogar damit, dass Deutschland seine bisherigen Exportrekorde bald erneut bricht. Die Ursache ist der Erfolg der Windkraft und der Photovoltaik.
Windkraft und Solarstrom kompensieren den Wegfall des Atomstroms
…..Diese gigantischen Zuwächse sind der Grund, warum es kaum Verschiebungen geben wird in dem Kraftwerkspark, der künftig zum Einsatz kommt. Kritiker der Energiewende führten lange an, mit jedem AKW, das vom Netz geht, würden vermehrt alte Kohle- oder Gasanlagen reaktiviert. Das wird nicht geschehen, zumindest nicht in spürbarem Ausmaß. Windkraft und Solarstrom haben das Potenzial, den Wegfall des Atomstroms aus Grafenrheinfeld zu kompensieren.

[7] C. Özdemir in einem Interview
Sprecher: Kritiker sagen: Dann geht in Deutschland entweder das Licht aus, oder der Strom wird viel teurer. Sehen Sie das auch so?

C. Özdemir: Ach wissen Sie, wir kennen die Argumente. Die Argumente sind ja nicht ganz neu. Im Spitzenlastbereich, also nicht im Normallastbereich. Dann wenn der Energieverbrauch am Höchsten in Deutschland ist, ungefähr mittags zwischen 11 und 12, verbrauchen wir ungefähr 80 Gigabyte. Wir produzieren aber ungefähr 140 Gigabyte. Das heißt, das anderthalb-Fache dessen haben wir immer noch übrig, was wir brauchen. Selbst wenn wir die sieben ältesten Meiler abschalten würden, hätten wir immer noch mehr Strom als wir selbst im Spitzenlastbereich gebrauchen.

manager magazin 07.11.2017: … Mehr als 50 Unternehmen fordern raschen Kohleausstieg
Mit einem eindringlichen Appell an die künftige Bundesregierung haben sich mehr als 50 deutsche Unternehmen in die Debatte um Klimaschutz und Energiewende eingeschaltet. Wie die „Stiftung 2 Grad – Deutsche Unternehmer für den Klimaschutz“ mitteilte, fordern die Unterzeichner des Schreibens, das am Dienstag veröffentlicht wurde, unter anderem den Abschied aus der Kohleverstromung über „einen verlässlichen und sozialverträglichen Ausstiegspfad“.

[10] KLIMARETTER.INFO 22. Juni 2016, Prof. C. Kemfert: EEG-Systemwechsel ist falsches Rezept
Fakt ist: Wir haben in Deutschland einen Stromangebotsüberschuss, weil noch immer zu viel konventioneller Strom im System ist …“,
Münchner Stadtwerke: Christian Vogt, Leiter des Beteiligungsmanagements der Stadtwerke München:
… Bis 2025 wollen wir so viel Ökostrom erzeugen, wie ganz München verbraucht. Eine ganz wesentliche Bedeutung bei der Umsetzung hat die Windkraft, insbesondere Offshore. Sie hat das größte Potenzial und ist sogar grundlastfähig.

Der „Fachintelligenz“ ist nur wichtig, dass die Zerstörung „verlässlich“ abläuft

Daran, den Energiezustand von Dritte-Welt-Ländern zu erreichen, stört sich nicht einmal unsere „Fachintelligenz“, zu der neben den Wissenschaftsbetrieben sicher auch ein Teil der im Energiesektor arbeitenden Industrie gezählt werden kann. Und wie man es aus der deutschen Geschichte gewohnt ist, unterstützt diese „Intelligenz“ auch Zerstörungen, sofern man daran verdienen kann. Allerdings kommt inzwischen als Zusatzwunsch dazu, dass dies bitte „verlässlich“ ablaufen soll. Als schlimmstes Übel wird wohl angesehen, ein oppositionelles „Attentat“ könnte in Deutschland doch einmal gelingen und irrsinnige, politische Entscheidungen doch einmal rechtzeitig stoppen.
manager magazin 07.11.2017: … Mehr als 50 Unternehmen fordern raschen Kohleausstieg
Mit einem eindringlichen Appell an die künftige Bundesregierung haben sich mehr als 50 deutsche Unternehmen in die Debatte um Klimaschutz und Energiewende eingeschaltet. Wie die „Stiftung 2 Grad – Deutsche Unternehmer für den Klimaschutz“ mitteilte, fordern die Unterzeichner des Schreibens, das am Dienstag veröffentlicht wurde, unter anderem den Abschied aus der Kohleverstromung über „einen verlässlichen … Ausstiegspfad“.

Zuverlässigkeit? Nur, wenn das Wetter passt

Die Bahn demonstriert inzwischen schon fast regelmäßig, dass die Infrastrukturversorgung vom Wetter abhängig gemacht wird:
berliner-kurier – Berliner Kurier – Donnerstag, 18. Januar 2018: Überall Chaos wegen „Friederike“… Am Vormittag stellte die Deutsche Bahn den Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen komplett ein – Fernzüge aus dem Westen fahren also auch nicht mehr nach Berlin!

Dabei blieb es nicht. Wenn es die Bundesbahn nicht für erforderlich hält, braucht ganz Deutschland nicht zu reisen:

msn Nachrichten:

Wegen des Sturmtiefs „Friederike“ hat die Deutsche Bahn den Fernverkehr bundesweit vollständig eingestellt. Fernverkehrszüge bleiben in den Abfahrtsbahnhöfen stehen oder werden in Unterwegsbahnhöfen gestoppt, wie eine Sprecherin des Konzerns am Donnerstag sagte … Der Bahnverkehr wird am Donnerstag nicht mehr aufgenommen und ist bis zum Betriebsschluss um 03.00 Uhr früh eingestellt.
Man kann das fast als „Testbetrieb“ werten, mit dem ein (halbstaatliches) Unternehmen für die Politik prüft, wie weit die Bevölkerung Verhältnisse wie in einem Dritte-Welt-Land akzeptiert, ohne zu murren. Was die Bahn bereits macht, werden unsere „Versorger“ auch bald „üben“. Diese haben dazu den Vorteil, keine Fahrkarten zurücknehmen müssen. Und in aller Regel haben sie einen Zweitbetrieb, der Stromspeicher verkauft [11]. Ein Geschäftsteil läuft also immer.

Quellen

[1] EIKE 14.01.2018: Am Neujahrsmorgen hat sich Deutschland zum ersten Mal in der Geschichte komplett mit Ökostrom versorgt

[2] EIKE 27.12.2017: Offshore lieferte jeden Tag Strom und onshore gab es im Jahr 2016 deutschlandweit keine einzige Stunde ohne Windstromerzeugung

[3] EIKE 7. Januar 2018: Ministerin Hendricks: Wir haben im Gegenteil sogar gigantische Stromüberschüsse

[4] EIKE 03.10.2017: Deutschland ohne Erneuerbare Energien – Energiewende im Faktencheck

[5] Süddeutsche Zeitung Nr. 139. Artikel: „Die Lichter brennen weiter“, bzw. „Was das Aus für Grafenrheinfeld bedeutet“.

[6] EIKE 11. September 2017: Die GRÜNEN: Es mangelt weder an erneuerbaren Energien noch an der Entwicklung von Speichern und Netzen

[7] EIKE 15.08.2017: Cem Özdemir versucht sich in Energie

[8] Print-Lokalausgabe der nordbayerischen Nachrichten, 13.01.2018: Gefahr für die Produktion des sauberen Biogases

[9] Bündnis 90 Die Grünen, 05.01.2018: Deutschland kann 100 Prozent Ökostrom

[10] KLIMARETTER.INFO 22. Juni 2016: „EEG-Systemwechsel ist falsches Rezept

22 Jan 21:58

CSP delegation on non CSP azure subscriptions

by Jos

If you’re a Cloud Solution Provider and you supply a CSP azure subscription to that tenant, your AdminAgents will have Owner access to that subscription. Lets say the customer also has an existing subscription.

When you add your accounts as Owner to the existing tenant subscription, your users are added as Guest accounts in the customer’s Azure AD. This removes the delegated CSP subscriptions because the reference to the foreign accounts breaks.

So, alternatively, use

Get-AzureRmRoleAssignment -Scope "/subscriptions/<SUBSCRIPTION ID>

on the CSP subscription to get the Foreign Principal ID for your own tenant. Then use

New-AzureRMRoleAssignment -ObjectId <FOREIGN PRINCIPAL ID> -Scope "/subscriptions/ 
<SUBSCRIPTION ID>" -RoleDefinitionName Owner

to add the foreign principal ID to the existing customer subscription to get delegated access 🙂

 

22 Jan 21:58

Anleitung: Online-Tipps in den Einstellungen deaktivieren

by Albert Jelica

Seit dem Windows 10 Fall Creators Update werden in den Einstellungen unter Windows 10 einige Hinweise angezeigt, welche euch beim Klick im Browser zu einer Hilfe-Seite führen.

Auf der oberen rechten Seite sind seit dem letzten großen Windows-Update im Jahr 2017 Links zu den Online-Tipps aktiviert. Diese Tipps sind vor allem für Anfänger oder unerfahrene Nutzer ganz hilfreich.

Online-Tipps werden von Servern abgerufen

Erfahreneren Anwendern stehen sie aber höchstens im Weg oder stellen für Datenschützer eine weitere ungewünschte Verbindung zu Microsoft-Servern dar. Denn diese Tipps sind nicht einfach in die Einstellungen programmiert, sondern werden von einer externen Datenbank abgerufen. Das erlaubt Microsoft, die Inhalte serverseitig zu aktualisieren. Nicht allen Nutzern dürfte das passen, weshalb wir euch zeigen möchten, wie ihr die Online-Tipps deaktivieren könnt.

Online-Tipps deaktivieren unter Windows 10 Pro, Enterprise und Education

  • Startet den Editor für Gruppenrichtlinien, indem ihr nach gpedit.msc im Startmenü sucht.
  • Navigiert in der Anwendung zu folgendem Pfad:
    Benutzerkonfiguration > Administrative Vorlagen > Systemsteuerung
  • Klickt nun doppelt auf Online Tipps erlauben.
  • Wählt bei der Policy nun deaktiviert aus und drückt auf OK. 

Ab sofort sollten in den Einstellungen unter Windows 10 Pro, Enterprise und Education keine Online-Tipps mehr angezeigt werden.

Online-Tipps deaktivieren unter Windows 10 Home

Unter Windows 10 Home gibt es keinen Editor für Gruppenrichtlinien, jedoch findet sich diese Option auch in der Registry von Windows 10. Auch dort kann das Feature mit nur wenigen Klicks entfernt werden.

  1. Öffnet regedit.exe, indem ihr im Startmenü danach sucht.
  2. Bestätigt mit den Administrator-Dialog.
  3. Navigiert zu folgendem Pfad:
     Computer\HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
  4. Prüft, ob der Wert AllowOnlineTips bereits existiert.
  5. Wenn ja, überspringt den nächsten Schritt.
  6. Wenn nein: Drückt auf Neu > Dword (32-bit) Wert und gebt ihm den Namen AllowOnlineTips.
  7. Klickt doppelt auf AllowOnlineTips und ändert den Wert zu 1.
  8. Startet den PC neu.

Ab sofort sollten auf eurem Computer in den Einstellungen unter Windows 10 die Online-Tipps deaktiviert sein.

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22 Jan 21:56

Screenbits is an easy way to record your screen in Windows 10

by Sean Endicott

You can easily record your screen, your voice, and highlight specific content with Screenbits for Windows 10.

Whether it's to make a tutorial or just show something off on your PC, many people need to record their screen. Screenbits is an easy-to-use app with shortcuts and features that make it easy to capture the content on your screen.

22 Jan 21:52

Microsoft announces new Files Restore feature for OneDrive

by Dan Thorp-Lancaster

Files Restore will give OneDrive for Business users even more control over file recovery.

The first hints of a new "Files Restore" feature for OneDrive popped up last week, but Microsoft has now made it official.

22 Jan 21:51

Bayern blockt Diesel-Fahrverbote ab: „Urteil souverän missachtet“ 

by Sascha Karowski
Der Freistaat will keine Diesel-Fahrverbote. Die angeblichen Gründe bringen die Grünen auf die Palme. Allerdings gibt es auch ein Kardinalproblem.
22 Jan 21:48

91% der SPD-GroKo-Befürworter geben "Angst vor Andrea Nahles" als Entscheidungsgrund an

by noreply@blogger.com (Der Postillon)
Bonn (dpo) - Die SPD hat sich mehrheitlich für die Große Koalition ausgesprochen. Doch was waren die Beweggründe der Delegierten? Eine direkt im Anschluss an die Abstimmung durchgeführte Umfrage ergab, dass 91 Prozent der GroKo-Befürworter aus Angst vor Andrea Nahles für eine Regierungsbeteiligung der SPD gestimmt haben. mehr...

Kompletten Artikel auf www.der-postillon.com lesen.
22 Jan 21:47

New Updates to Intune for Education Simplifies Delegation, Adds Windows Controls, and Improves Insights

by BradAnderson

Over the last 20+ years, Ive met with hundreds of schools and school districts around the world and I am always amazed at how hard these IT administrators work to enable their students to learn. My brother-in-law is an IT admin for a public school district, and on countless occasions he has given me a reality check (in that special way that extended family always does ) about the challenges faced in EDU environments especially the size of the budgets they are usually working with.

Overall, I dont think I have ever met with a school/district that had the type of funding available to most Enterprise IT organizations.

Helping to solve this problem has always been a priority for us. When I look at the telemetry coming from the >100M devices being managed by ConfigMgr, more than 10% of the devices are in EDU organizations. In other words, the solutions weve built are heavily used in schools/districts. However, as modernization tools become more widespread and accessible, education organizations (just like Enterprises) want to make that move to the cloud and simplify how they operate infrastructure and manage devices.

This is the reason I was so excited when we launched Intune for Education last year.

Intune for EDU was built to provide a simpler way for anyone to set up and manage Windows 10 devices even if the people responsible for education IT were part-time or non-technical.

Intune and the Intune for EDU console experience enables schools/districts to manage their PCs and mobile devices without having to deploy and manage any infrastructure.

The Intune for EDU admin experience has been custom built and refined for use in EDU. It features a familiar lexicon (classes, teachers, students, etc.), and it makes the most commonly used capabilities easily accessible. All of this is delivered in a simple user experience.

Admins can now provision new PCs, deploy apps and settings to users, and manage shared devices in just a few steps.

Since the launch, we have seen customers of all sizes and from all regions embracing this functionality. Users include an online alternative school (GOAL Academy), to a small private school in Brazil (Escola Boque), to an entire school district (Calvert County School District). The simplicity of the new, customized management experience, paired with the flexibility of the full Intune experience, provides a modern education environment for both staff and students.

Our goal with Intune for Education is simple: Empower IT in schools to take an active role and conduct what happens in the classroom by providing teachers the technology they need to create the music of learning with students.

Weve listened to IT explain what it means to empower them to conduct learning, and their ongoing needs are pretty straightforward: They need better support for troubleshooting with the Windows 10 devices managed by Intune for EDU, and they need easier scaling device management for districts or device deployments that are really big and/or widely dispersed.

Today, at the Bett Show, we are excited to announce three new capabilities to address these requests which will roll out over the next few months:

  1. Simplified delegation to additional administrators, g. from a district IT to a school IT level.
  2. Configure new settings with Windows 10 (g. WiFi profiles, Windows Automatic Redeployment and Power Settings).
  3. Insights on devices and users being managed (g. deployment status, audit logs, Windows Defender reports) to ensure IT visibility before technical issues begin to impact learning.

Simplified Delegation of Authority

IT admins at a district level often need to delegate administrative permissions and management authority to school-level administrators so that school-specific devices can be managed. To support this, weve added a new role in Intune for EDU called School Administrator. This feature makes this kind of delegation really simple.

Heres an example of how this will work: The Pineview School District administrator may want someone at Contoso High School to be able to manage just their specific schools devices and users. To do this, the district admin creates a group of Pineview Admins and grants them permission to the Contoso High School group. This allows them to manage the apps and settings on their schools devices, as well as access by students/teachers.

New delegated administration experience for school administrators

New configurable Windows controls

As Windows 10 has matured as a platform for learning, so has Intune for EDU as a way to manage the devices running Windows 10.

Because the controls in Windows are constantly being updated and enriched, we are updating the Intune for EDU console to enable the new Windows 10 controls to be centrally configured, e.g. the WiFi profiles, power settings, and automatic redeployment.

This is a huge time savings and productivity boost for these IT teams.

Configure WiFi profile a new setting in Intune for Education

As Yusuf mentioned in his blog post today, we are currently rolling out affordable new Windows 10 devices and experiences to unlock limitless learning for students of all abilities.

Get insights on users & devices being managed, troubleshoot issues

Since the launch last year, weve heard a lot of feedback from customers about the need for more IT visibility and insights so that IT teams can better understand their deployment and troubleshooting needs with Intune for Education.

At a basic level, administrators want to be sure that everything is working as expected so that the in-classroom experience is focused on learning. The basic question we hear from these admins is: When student X signed in to device Y, what should have been applied and what was actually applied?

To help resolve this question, we have added a couple key features:

  • Search: This allows an admin to search for a specific user/device and view a user/devices details page.
  • User & device details pages: Once youve found the user/device, you can see which settings and apps should be applied plus the deployment status for a user/device.

Also, as part of standard troubleshooting, administrators want to be able to be able to track changes (possibly by other admins) so that they can quickly understand drift or configuration changes and act quickly to address these changes. To do this, we now have audit logs for apps/settings changes on a group. This allows an admin to see which changes were made, by whom and when.

Device security is of utmost importance to education IT admins who have the responsibility to keep their students and teachers safe in a computing environment. Customers have told us they liked the protection of Windows Defender. Intune for Education now includes information on Windows Defender status, like vulnerabilities detected and scan status.

Windows Defender status report on devices

We recognize that many customers are just beginning their journey from on-prem management tools like System Center Configuration Manager (ConfigMgr) to a modern cloud-based model. To aid with this important transition, we have made a broad set of company-wide investments in co-management to bridge the gap between on-prem environments to modern cloud-based Intune management. This transition will be especially important for our education customers who, cumulatively, currently manage millions of devices with ConfigMgr.

IT admins currently managing a school (or even an entire district of devices) can get started today with a free 90-trial of Intune for Education (which also includes full Intune) via the Intune for Education page.

You can also purchase Intune for Education with Microsofts comprehensive education solution along with Windows devices. Learn more on this new Microsoft Education page.

Once you have Intune for Education, check the links below to get started:

If youre not at Bett this week and would like to learn more about the other exciting updates coming to Microsoft Education, check out our summary of todays big news here!

22 Jan 21:46

Xbox Watch: Microsoft baute eine Xbox-Smartwatch mit Fitness-Funktionen

by Albert Jelica

Wir hatten bereits vor einiger Zeit über durchgesickerte Bilder einer Xbox-Smartwatch berichtet, welche in den Weiten des Internets gesichtet wurden.

Die sogenannte Xbox Watch sollte allerdings nie auf den Markt kommen und wurde schließlich eingestellt, wahrscheinlich auch wegen des Microsoft Band. Nun sind weitere Bilder der Xbox Watch durchgesickert und diese zeigen den Funktionsumfang der Smartwatch. Sie war offenbar für den Fitness-Bereich gedacht und bot eine ganze Reihe von Features, die heute in Premium-Fitness-Uhren, wie der Fitbit Ionic zu finden sind.

Xbox Watch Bilder

Die Uhr bot Tracking von Workouts, selbst von Lauf- und Fahrradrouten dank GPS. Sie zeigte selbstverständlich auch die Uhrzeit an. Da es sich um einen Prototypen in einem sehr frühen Stadium handelte, gibt es in den Einstellungen auch einen Debugging-Modus per USB. Das Interface ist sehr einfach gehalten, jedoch bekommt man dank der Bilder einen ersten Eindruck davon, was hätte sein können.

Microsoft hatte damals nur eine Hardware-Marke mit großer Bekanntheit und das war eben Xbox. Aus diesem Grund wurde  die Fitness-Smartwatch auch vom Xbox-Team entwickelt. Microsoft stellte sich vor, dass man die Konsole auch in Verbindung mit Kinect an Fitness-Begeisterte für das Workout zuhause vermarkten könnte. Nachdem allerdings der erhoffte Erfolg mit Kinect ausblieb, dürfte das Projekt wohl eingestellt worden sein.

Microsoft hatte allerdings mit dem Microsoft Band einen Fuß in den Fitness-Bereich gesetzt und war damit überraschend erfolgreich. Nachdem allerdings die Probleme mit dem Microsoft Band 2 immer mehr Nutzer betrafen, entschied man auch dieses Projekt einzustellen. Heute hat Microsoft neben Xbox auch mit Surface eine sehr starke Hardware-Marke, allerdings war eine Surface Watch bislang nicht in Planung.


Quelle: Twitter

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22 Jan 21:45

Neun Fragen zum Klimaschutz

by H.j. Lüdecke

Das Vorhaben einer kompletten Dekarbonisierung mit der Konsequenz einer ebenso kompletten Deindustrialisierung Deutschlands kann eigentlich nicht ernst gemeint sein. Es geht tatsächlich nicht um die „Rettung der Welt“. Alle früheren, erfolgreichen Herrscher wussten es schon immer: Nur mit Angst oder Krieg lassen sich Völker wirkungsvoll still stellen.

Drohfiktionen wie hier der “Klimawandel“ (meist ohne den notwendigen Vorsatz „anthropogen“ nach dem Motto „der Bürger wird den Quatsch sowieso schlucken, wir bemühen uns schließlich erfolgreich, das Bildungsniveau immer weiter abzusenken“) oder das absurde 2 °C Ziel, von dem renommierte Klimawissenschaftler von „Verarschung“ sprechen (Originalzitat Prof. v. Storch), benötigen noch nicht einmal einen Realitätsbezug. Je abartiger, umso größer ist die Wirkung.

Wir leben momentan in einer westlichen Welt, in welcher der größte Unsinn als tiefe Erkenntnis verkauft wird und zum politischen Pflichtfach wird. Die wenigen, die sich dem Quatsch widersetzen, stellt man mit Hilfe der Medien oder von sozialen Netzwerken ins Abseits. Dieses Phänomen fehlgeleiteten menschlichen Verstandes ist Religionspropheten, Psychologen, Soziologen und nicht zuletzt zynisch/cleveren Erfolgspolitikern bestens bekannt und erlebt aktuell eine lange nicht gesehene Hochkultur. Die nach den Hexenverbrennungen einsetzende Phase der Aufklärung ist definitiv vorbei.

Zurück zum „Klimaschutz“. Wir erzeugen in Deutschland aktuell rund 85% der Primärenergie aus fossilen Brennstoffen, und hierzulande soll der Dekarbonierungsplan auch noch ohne die Kernenergie auskommen. Mit Sonnen- und Windstrom geht das nicht und wenn es noch so viele grüne Vollpfosten mit Hilfe von fragwürdigem akademischen Beistand immer wieder behaupten (Beistand z.B. von einer Prof. Claudia Kemfert, der Autor erspart sich jeden weiteren Kommentar zu dieser „Expertin“). Mit einem Industrievernichtungsprogrammen wie „Klimaschutz“ wird es weder Heizung noch Industrieproduktion in Deutschlands Zukunft mehr geben. Diese schlichten Fakten, die eigentlich jedem Grundschüler eingängig sein müssten, haben gegen politisch geschickt propagierte Angst unter kräftiger Mithilfe fast aller deutscher Medien wenig Chancen.

Inzwischen zieht sich ein immer tieferer Riss durch die EU, welche die Pläne zur Dekarboniserung schließlich propagiert. Zumindest ihr östlicher Teil, der intensiv Kohle und Kernenergie nutzt und unter dem Kürzel Visegrad-Gruppe läuft (Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn), wird der EU-Bürokratie in Sachen Dekarbonisierung was husten. Das gleiche wird dieser östliche Teil auch bei der von der EU-geforderten Aufteilung von Wohlstandsmigranten aus problematischen Ländern tun. Schließlich haben die östlichen EU-Länder nicht umsonst sachgerecht ihre Grenzen geschützt.

Man darf freilich nicht allzugroße Hoffnung darauf setzen, dass sich irgendwann einmal auch deutscher Widerstand gegen den Dekarbonisierungs-Plan regt. Die Kosten, ebenso wie die Sinnlosigkeit dieser Aktion werden nämlich von den Medien gehütet wie ein gefährliches Geheimnis. Bisher haben wir nur jede Menge Nimbys gegen Windräder (zur Info: Nimby = not in my backyard, also Windräder und Energiewende ok, bloß nicht vor meiner Haustüre). Nach den bisherigen Erfahrungen mit deutscher Obrigkeits-Hörigkeit und dem miserablem technisch/naturwissenschaftlichen Bildungsstand werden wohl nicht so schnell aus Nimbys informierte Bürger werden. Höchstens dann, wenn das Kind vollständig im Brunnen ertrunken ist.

Die „neun Fragen zum Klimaschutz“ sollen, in aller Kürze und ausführlich mit Quellen belegt, der Sachinformation möglichst vieler interessierter Bürger zum hier behandelten Thema dienen. Hoffentlich wird sich dieser Wunsch von uns drei Autoren erfüllen.

22 Jan 21:45

Transatel: Surface Pro LTE erhält weltweites Daten-Roaming

Surface Pro mit weltweitem DatenroamingDie eSIM setzt sich in Consumer-Geräten durch - und für die virtuelle SIM gibt es nicht nur nationale Tarife, sondern auch internationale. Transatel bietet nun einen weltweiten Roaming-Tarif für das Microsoft Surface Pro LTE.
22 Jan 21:41

Londoner Polizei wechselt von Windows XP auf Windows 10

by Albert Jelica

Wir hatten erst im Vorjahr darüber berichtet, dass die Londoner Polizei weiterhin 18.000 PCs mit Windows XP verwendete. Die Exekutive in  London verwendet bis heute ein 17 Jahre altes Computer-System, das seit bald vier Jahren überhaupt keine Updates mehr erhält.

Das wird sich im Jahr 2018 aber endgültig ändern, teilte das Chief Information Officer der Behörde heute gegenüber Medien mit. Die London Metropolitan Police habe außerdem vor, die IT zu modernisieren und werde künftig Tablets und Laptops bei Polizisten im Streifendienst einsetzen. Der Rollout der Laptops und Tablets werde bis April bzw. Mai dieses Jahres stattfinden und dann wird auch Windows XP von den Systemen verschwinden. Einige Rechner wird man allerdings noch behalten, jedoch vom Netz nehmen, um darauf noch Programme auszuführen, die sonst nirgends lauffähig sind. Welche Notebooks und Tablets konkret eingesetzt werden soll, gab man allerdings nicht bekannt. Interessant ist allerdings, dass man nicht mit Microsoft, sondern mit dem Cloud-Anbieter Box eine Partnerschaft geschlossen hat für den Cloud-Speicher und die Kollaborationslösung. Microsofts Office 365 samt OneDrive scheint für die Behörden wohl nicht interessant gewesen zu sein.

Die Londoner Polizei hatte im Vorjahr für weltweites Aufsehen gesorgt, als bekannt wurde, dass die Behörde nach 17 Jahren seit dem Release weiterhin Windows XP nutzt. Dass ausgerechnet das Sicherheitsorgan der Stadt ein derartiges Risiko eingeht, stieß auf Unverständnis bei Medien, Bürgern und Sicherheitsexperten.


Quelle: softpedia

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22 Jan 21:40

Dr. Seuss’ Satirical Lesson on Nuclear Armament and the Absurdity of War

22 Jan 21:38

Announcing New OneDrive for Business feature: Files Restore

by Stephen Rose

Keeping your files safe and secure is our top priority. With 100+ data centers and Microsoft’s global network edge—combined with compliance standards, we offer customers trusted enterprise-grade compliance and security. Additionally, we empower administrators to safeguard organizational data using capabilities such as Data Loss Prevention (DLP), eDiscovery, service level encryption with customer-owned keys (currently in preview), and data retention controls with consistent management across Office 365.

 

Even with this level of sophistication, there are occasions where your files could be compromised due to accidental end-user deletion, file corruption, or malware infection. Until now the recovery process from such an event could take time and potentially result in data loss. That’s why we are excited to announce Files Restore for our OneDrive for Business customers.

 

Files Restore is a complete self-service recovery solution that allows administrators and end users to restore files from any point in time during the last 30 days. If a user suspects their files have been compromised, they can investigate file changes and allow content owners to go back in time to any second in the last 30 days. Now your users and your administrators can rewind changes using activity data to find the exact moment to revert to.

 

 To use Files Restore, all a user needs to do is choose Settings and then Restore OneDrive

OneDrive Settings PaneOneDrive Settings Pane

 

Users are presented with a histogram showing file activity over the last 30 days with an intuitive slider to “rewind” those changes.

Files Restore HistogramFiles Restore Histogram

 

They can then easily select the file or files to restore from that point in time.

Files Restore HistogramFiles Restore Histogram

 

The user then is prompted with a date range as well as the number of files to restore. The user chooses to restore and the files are then restored back into the users OneDrive.

Files Restore ProceedFiles Restore Proceed

 

As you can see, Files Restore for OneDrive for Business can save time and stress when file loss occurs, putting end users in control.

 

This capability starts rolling out today to all OneDrive for Business users and will continue to roll out over the next few weeks.

 

If you have questions about this feature or its functionality, make sure to check out the support documentation here and, please visit our UserVoice page to suggest new features or upvote feature requests

22 Jan 21:37

Microsoft verstärkt Bemühungen im Bildungsbereich mit neuen Partnerschaften und Geräten

by Albert Jelica

Im Mai 2017 hat Microsoft seine Bemühungen im Bildungsbereich überdacht und eine neue Aktion gestartet, um dort den eigenen Einfluss wieder zu verstärken. In den USA hat das Unternehmen nämlich erlebt, dass man durch die eigene Abwesenheit die Marktführerschaft an Googles Chrome OS abgeben musste.

Damit dies nicht auch in weiteren Märkten passiert und um im Heimatmarkt diese Anteile zurückzuholen, kündigte man erneute Bemühungen um den Bildungsbereich an. Man hat Windows 10 S vorgestellt, die Minecraft Education Edition gestartet und unterschiedliche Aktionen im Zusammenhang mit Office 365 angeboten.

Bemühungen tragen Früchte

Schon jetzt hat Microsoft bemerkt, dass das erneute Engagement im Bildungsbereich erfolgreich war. Das Unternehmen teilte mit, dass der weltweite Bildungsbereich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15 Prozent gewachsen ist und man somit auch die Verkäufe von Windows-Geräten ankurbeln konnte. In den USA stiegen die Verkäufe von Windows-Geräte unter 300 US-Dollar um 4,3 Prozent, während es bei Geräten über 300 US-Dollar ein Plus von 8,2 Prozent zu verzeichnen gab.

Neue Partnerschaften und Geräte

Diesen Trend will das Unternehmen natürlich fortsetzen und hat nun neue Partnerschaften dafür angekündigt. Gemeinsam mit Lenovo und JP hat man eine Reihe von neuen Notebooks vorgestellt:

Lenovo

  • Lenovo 100e: Neue Notebooks mit Intel Celeron-Prozessoren ab 189 US-Dollar
  • Lenovo 300e: Günstiges 2-in-1 Convertible mit Stiftunterstützung ab 279 US-Dollar

JP

  • ClassMate Leap T303: Laptop mit Windows Hello ab 199 US-Dollar
  • Trigono V301: 2-in-1 PC mit Stift-Unterstützung ab 299 US-Dollar

Auf der Software-Seite wird Microsoft die eigenen Programme und Apps noch besser für Schulen anpassen, darunter Word, Microsoft Teams, OneNote und PowerPoint. Lehrer werden in PowerPoint die Möglichkeit bekommen, ihren Unterricht aufzunehmen.

In Minecraft soll zudem die Bildung im Bereich der STEM-Fächer besonders gefördert werden, welche eine grundlegende Bildung für ein Interesse und eine spätere Arbeit im technischen Bereich ermöglichen soll. Microsoft hat hierzu das Chemistry Update für die Education Edition angekündigt.

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22 Jan 21:37

A U.S. Bomber Crashed on Greenland with 4 Nukes aboard in 1968

22 Jan 21:36

How to use Kodi to record live TV

by Richard Devine

Kodi is a terrific piece of media software, so why not make it even more useful by adding a DVR.

Watching live TV is only part of the experience of cord cutting. If you previously had cable, then you'll probably have had a DVR nestled beneath your TV set. Without that, it's down to you to come up with an alternative.

One piece of software you can use to make the whole experience much more pleasant is Kodi. It won't watch and record shows all on its own, but it's not very difficult to set up, either.

Here's what you need to know.