Shared posts

20 Jul 09:02

Neuronale Netze: Wie Studenten autonome Autos schlau machen

Daimler und Bosch setzen bei ihren selbstfahrenden Autos auf künstliche Intelligenz. Doch das Trainieren der neuronalen Netzwerke ist mühselig und mit viel Handarbeit verbunden. Ein Bericht von Friedhelm Greis (Autonomes Fahren, Digitalkamera)
20 Jul 09:02

Microsoft beendet Fiskaljahr mit sehr beeindruckenden Quartalszahlen

by Albert Jelica

Microsoft hat heute den Quartalsbericht für das vierte Quartal im Fiskaljahr FY18 veröffentlicht. Das Unternehmen hat in diesem Quartal 30,1 Milliarden US-Dollar Umsatz verzeichnen können und einen Gewinn von 10,4 Milliarden US-Dollar. Dies ergibt eine Steigerung von 17 bzw. 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Im Folgenden haben wir die Highlights der aktuellsten Microsoft Bilanz für euch zusammengefasst:

  • Umsatz: 30,1 Milliaden US-Dollar, + 17 %
  • Gewinn: 10,4 Milliarden US-Dollar, + 35 %
  • Gewinn je Aktie: 1,13 US-Dollar

Microsoft hat mit dem Abschluss des vierten Quartals im FY18 auch die Jahresbilanz veröffentlicht. Insgesamt konnte Microsoft einen Umsatz in Höhe von mehr als 100 Milliarden US-Dollar verzeichnen. Microsoft befindet sich erst am Anfang der Umstellung von einem traditionellen Software-Lizenzgeber hin zu einem Cloud-Dienstleister und angesichts dieser Tatsache kann Microsofts aktuelle Bilanz nur als höchst erstaunlich bezeichnet werden.

Dass Microsoft noch einen langen Weg vor sich hat, zeichnet sich auch in FY18 Q4 in den Zahlen ab. Weiterhin ist die Sparte More Personal Computing der umsatzreichste Bereich im Unternehmen. Die Sparte allein erzielte einen Umsatz in Höhe von 10,8 Milliarden US-Dollar. Die Umsätze durch die Lizenzierungen von Windows an Computerhersteller stiegen um 7 Prozent, während die Umsätze mit Surface um 25 Prozent gesteigert werden konnten. Im Gaming-Bereich konnte Microsoft ein Plus von 39 Prozent beim Umsatz erzielen.

Dahinter befindet sich die Sparte Productivity and Business Processes, worin Office, Dynamics und LinkedIn zusammengefasst sind. Hier gab es insgesamt ein Plus von 13 Prozent, was zum Teil durch das Umsatzwachstum bei Office 365 für Unternehmen von 38 Prozent zu erklären ist.

Microsofts Intelligent Cloud-Sparte bleibt weiterhin von Umsatz hinter den „traditionellen“ Geschäftsbereichen des Unternehmens zurück, wächst dafür allerdings auch deutlich stärker. Der Umsatz stieg hier insgesamt um 23 Prozent auf 9,6 Milliarden US-Dollar. Azure performt weiterhin großartig und die Umsätze mit der Cloud-Lösung konnten erneut um 89 Prozent gesteigert werden.


Quelle: Microsoft

Der Beitrag Microsoft beendet Fiskaljahr mit sehr beeindruckenden Quartalszahlen erschien zuerst auf WindowsArea.de.

20 Jul 09:02

Mietpreisbremse ohne Wirkung: Ude zeichnet düsteres Bild - nächster Tiefschlag droht

by Susanne Sasse
Die Mietpreisbremse ist offenbar wirkungslos. Seit ihrer Einführung 2015 seien die Mietpreise in München um 19 Prozent gestiegen, meldet das Portal Immowelt.
19 Jul 13:29

Tomaten auf den Augen

by Udo Vetter

In einem Verfahren wegen Landfriedensbruchs wurde gegen etliche Beschuldigte ermittelt. Unter den besonders „aktiven“ Personen auf einem Video, das die Überwachungskamera eines nahegelegenen Lokals aufgenommen hat, ist ein gewisser Herr N.

Irgendwie hatte der zuständige Polizeibeamte, Kommissar J., aber Tomaten auf den Augen. Herr N. hat laut seiner Auswertung des Videos rein gar nichts gemacht, obwohl deutlich zu sehen ist, dass N. unter anderem einen Stuhl auf andere Gäste wirft – und trifft. Bei anderen Beteiligten ist die Beobachtungsgabe des Beamten besser ausgeprägt. Hier werden penibel alle Handlungen aufgeführt, die auf dem Video erkennbar sind.

Die Tomaten waren also nur kurz auf den Augen des Polizisten. Dumm nur, dass die Akte in der Zwischenzeit mal in einem anderen Kommissariat bearbeitet wurde, weil ein Auslandsbezug gegeben war. Dem dortigen Sachbearbeiter wurde offenbar etwas mulmig zumute, denn er fasste seine Erkenntnisse über die Arbeitsweise seines Kollegen J. so zusammen:

Der Beschuldigte N. war durch die aufnehmenden Beamten in das Ursprungsverfahren eingebracht. Der Sachbearbeiter, KHK J., ermittelte aber nicht gegen diese Person und entfernte die Personalien aus dem Vorgang. Der Beschuldigte N. wird nun von hier aus wieder als Beschuldigter in das Verfahren aufgenommen.

Konsequent wäre es dann wohl auch, mal zu hinterfragen, in welchem Verhältnis Kommissar J. zu Herrn N. steht. Und zu überlegen, ob man nicht mal ein Verfahren wegen Strafvereitelung einleitet. Das ist allerdings ist freilich nicht passiert, zumindest bislang nicht.

19 Jul 13:29

Polizist, unzufrieden

by Udo Vetter

Das Ermittlungsverfahren drehte sich um Körperverletzung. Angebliche Körperverletzung, möchte ich als Anwalt eines der Beschuldigten sagen.

Der zuständige Polizeibeamte legte viel Herzblut in die Ermittlungen. Er befragte Zeugen, beschlagnahmte den Fahrtenschreiber eines Lkw und malte mehrere Landschafts- und Bewegungsskizzen, wobei diese allerdings wenig mit dem Tatort oder den tatsächlichen Ereignissen zu tun hatten. Sondern mit dem, was sich der Polizist zusammenreimte.

Der Staatsanwalt sah es wohl ähnlich. Er fand einen eleganten Weg aus der Angelegenheit. Der Staatsanwalt entschied sich, das Verfahren wegen Geringfügigkeit einzustellen. Dafür benötigte er die Zustimmung des Amtsgerichts. Also schrieb er ans Gericht und wies insbesondere darauf hin, dass mein Mandant und die anderen Beschuldigten nicht vorbestraft sind und die Folgen der möglichen Tat nicht so schwer wiegen, dass eine Verfolgung notwendig ist.

Das Verfahren wurde also eingestellt. So weit, so alltäglich. Weniger alltäglich finde ich, dass der Polizeibeamte danach noch mal einen Brief an den Staatsanwalt schrieb und gegen die Verfahrenseinstellung protestierte. Seine Ausführungen sind eher wirr. Vielleicht hätte er besser eine Nacht drüber geschlafen. Seine durchaus emotionalen Worte endeten mit folgendem Appell:

Unter diesen Gesamtumständen bitte ich die Staatsanwaltschaft ebenso höflich wie dringend, die Einstellung des Verfahrens zu überdenken.

Das Prinzip der Gewaltenteilung scheint bei dem Betreffenden noch nicht ganz angekommen zu sein. Ebenso wenig, dass die Polizei in dieser Konstellation auch formal kein wie auch immer geartetes Beschwerderecht hat. Aber aus dieser Geschichte jetzt bitte nicht zu viel schließen. Es dürfte ein Einzelfall sein, denn Vergleichbares habe ich noch nicht erlebt.

19 Jul 12:45

Beobachtung von Wetter­schwankungen, Über­sehen der Klima­schwankungen

by Chris Frey

Das Erdklima ist niemals konstant, sondern es ändert sich immer – mit langfristigen Trends, mittelfristigen Umkehrungen und kleinen Oszillationen. Der Menschheit dienen jene am besten, die sich normaler wissenschaftlicher Standards bedienen beim Studium von Geologie, Astronomie und Klimageschichte auf der Suche nach Hinweisen auf Klimatreiber sowie nach den zugrunde liegenden natürlichen Zyklen und Trends, die sich hinter kurzfristigen Wetter-Fluktuationen verbergen.

Während der letzten 10.000 Jahre hat sich die Erde im Interglazial des Holozäns eingenistet, welches die jüngste von vielen Warmzyklen innerhalb der Eiszeit des Pleistozäns ist. Es gibt kleine Warm- und Kalt-Zyklen innerhalb des Holozäns. Derzeit erfreuen wir uns des Modernen Warm-Zyklus‘ (welcher etwa im Kalenderjahr 1900 begonnen hatte). Er folgte der Kleinen Eiszeit mit ihrem Tiefpunkt um das Jahr 1750.

Was hält nun die Zukunft bereit? Die Vergangenheit gibt darüber Aufschluss.

Während jeder Warmzeit ziehen sich Gletscher zurück, schmelzen Eisschilde und steigt der Meeresspiegel. Küstenlandstriche, Häfen und Ansiedlungen werden davon betroffen, aber Tundra, Grasland und Wälder breiten sich aus. Einige Korallen wachsen genauso schnell wie der Meeresspiegel steigt, aber andere können nicht mithalten und gehen ein. Die Wärme lässt die Ozeane mehr CO2 ausgasen, Pflanzen blühen auf, Wüsten schrumpfen und Menschen können sich besser ernähren.

Dann nimmt die Sonnen-Intensität ab, der solare Orbit ändert sich, weniger Sonnenenergie fällt auf die großen nördlichen Landmassen, und die warme Erde strahlt mehr Wärme in den Weltraum ab. Es setzt Abkühlung ein.

Tritt die Erde in eine Kaltphase ein, schmilzt der Winterschnee im Sommer nicht mehr vollständig ab. Der zusätzliche Schnee reflektiert mehr Sonnenstrahlung, was zu noch kälteren Wintern führt. Schnee- und Baumgrenze sinken, Passstraßen werden geschlossen, und vordringende Gletscher bedrohen Bergdörfer. Das Meereis dehnt sich aus, Eisschilde wachsen, Seen und Flüsse sind gefroren, der Meeresspiegel sinkt und Korallenriffe tauchen aus dem Meer auf. Die sich abkühlenden Meere absorbieren das lebensspendende Kohlendioxid aus der Atmosphäre und Ernten fallen aus; Wüsten breiten sich aus, die Menschen leiden unter Armut und Hunger, Siedlungen werden aufgegeben, Weltreiche fallen und einige Spezies sterben aus.

Das alles ist schon oftmals früher geschehen und wird vermutlich wieder geschehen.

Aber es gibt Hinweise auf die nächste Große Phase des Erdklimas.

Die Erde hat zwei natürliche globale Thermometer, welche kurz- und langfristige Trends anzeigen können – Vordringen und Rückzug von Gletschern sowie Anstieg und Sinken des Meeresspiegels.

Falls Gletscher wachsen, Eisschilde sich ausdehnen und dicker werden, ist dies ein Hinweis darauf, dass die globale mittlere Temperatur sinkt.

Kein Gletschereis ist älter als 4000 Jahre

Glaziologen haben viele der heutigen Gletscher angebohrt und analysiert. Sie haben zu ihrer Überraschung festgestellt, dass außerhalb der Antarktis und von Grönland kein Gletschereis älter als 4000 Jahre zu finden war. So ist beispielsweise der Fremont Gletscher in Wyoming, auf halber Strecke zum Äquator gelegen, nur ein paar hundert Jahre alt.

Einige dieser neuen Gletscher schmelzen und schrumpfen auf natürliche Weise während längerer Perioden warmen Wetters, aber die bloße Existenz heutiger Gletscher, von denen kein einziger vor 3000 Jahren während des Höhepunktes der Erwärmung im Holozän existierte, bestätigt die Ergebnisse anderer Studien – die Erde kühlt sich graduell ab hin zum nächsten Glazial-Zyklus.

Greenland Ice Core Project (GRIP): Temperatur-Rekonstruktion zeigt seit 3000 Jahren fallende Tendenz. Quelle: „ The Inconvenient Skeptic” S. 115 von John Kehr 2011 (hier).

Das zweite natürliche Thermometer ist der sich ändernde Meeresspiegel aufgrund von Fluktuationen des Eisvolumens und des Schnees auf dem Festland sowie Ausdehnung oder Kontraktion des Meerwasser-Volumens bei dessen Erwärmung bzw. Abkühlung. Küstengebiete zeigen viele Hinweise auf Änderungen des Meeresspiegels in der Vergangenheit und derzeit. Während warmer Perioden schmelzen Gletscher und Eisschilde, Meerwasser dehnt sich aus, der Meeresspiegel steigt und Korallenriffe gehen unter. Dann ist der Höhepunkt der Warmzeit vorüber, Eis akkumuliert sich wieder auf dem Festland, sich abkühlendes Meerwasser zieht sich zusammen und der Meeresspiegel sinkt.

Sogar ein moderates Abkühlungsereignis wie die Kleine Eiszeit war schon ausreichend, um den Meeresspiegel sinken sowie Hafenstädte und Strände über den Meeresspiegel steigen zu lassen.

Ein „gestrandeter“ Strand – nämlich an der Küste östlich von Prawle Point, South Devon, England – zeigt einen ehemaligen Strand, der in zwischen weit oberhalb des gegenwärtigen Meeresspiegels liegt (© Copyright Tony Atkin and licensed for reuse under this Creative Commons Licence).

Die natürlichen Thermometer der Erde zeigen jetzt eine Warnung der Stufe gelb

Die langfristigen Trends deuten auf wachsende Gletscher und sinkenden Meeresspiegel. Diese Anzeichen warnen uns, dass die warme, feuchte und fruchtbare Holozän-Ära ihren Höhepunkt bereits durchlaufen hat. Das nächste Kapitel der Erdgeschichte wird eine lange, von Hunger und Eis gekennzeichnete Ära sein. Nur Menschen, die gute Jäger und Sammler sind oder die leicht Zugang zu Kernkraft und Kohlenstoff-Energie haben, werden überleben.

Temperatur-Rekonstruktionen aus Sediment-Bohrkernen aus der Tiefsee (Raymo 2005). Quelle: „ The Inconvenient Skeptic” S. 42 von John Kehr 2011 (hier).

Menschen, die versuchen, aus Extremwetter-Ereignissen oder kurzfristigen Klima-Fluktuationen (wie dem derzeitigen Modernen Warm-Zyklus) eine „Klima-Krise“ zu konstruieren, sind wie Lord Nelson – sie halten ihr Teleskop an das blinde Auge. Sie zeigen auf die bewegte See durch Sommerstürme oder hinter Schiffen, erkennen aber nicht den sich nähernden Blizzard am Horizont.

(Im Original findet sich an dieser Stelle ein sehr treffender Cartoon von Steve Hunter, der hier aus unklaren Copyright-Gründen nicht übernommen worden ist. Anm. d. Übers.)

In Einem hatte Al Gore recht – Warmzyklen fallen zusammen mit einem hohen Gehalt von Kohlendioxid in der Atmosphäre. Die Wärme brachte das CO2 dorthin, und die danach sich abkühlenden Ozeane entfernten es wieder aus derselben. Kohlendioxid-Variationen sind die Folge – und nicht die Ursache – von Klimaänderungen.

Aber noch niemals zuvor, über elf Warmzyklen während der letzten Million Jahre hinweg, haben jene hohen Niveaus atmosphärischen Kohlendioxids den nächsten Glazial-Zyklus verhindert.

„Kohlendioxid verursacht globale Erwärmung, genau wie nasse Straßen Regen verursachen“.

Der Versuch, Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen oder auch nur zu begrenzen, ist eine sinnlose und kostspielige Maßnahme. Selbst wenn sie von Erfolg gekrönt sein würde, hieße das, den Nährstoff für Pflanzen zu entfernen, und dies würde das Elend der bevorstehenden kalten, hungrigen Ära nur noch verstärken.

Es mögen noch ein paar warme Jahrzehnte oder auch Jahrhunderte vor uns liegen. Aber selbst wenn noch im Herbst eine Hitzewelle eintritt, kommt der Winter trotzdem.

„Der Sommer ist vorbei, der Herbst geht zu Ende … und der Winter? Der Winter kommt!“

Quelle: „ The Inconvenient Skeptic” von John Kehr 2011 (hier).

Link: https://www.iceagenow.info/watching-weather-waves-but-missing-climate-tides/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

19 Jul 12:38

Button in SharePoint List to Trigger Microsoft Flow

by WonderLaura
In SharePoint modern lists, conditional formatting can be done, and there is a great detailed reference by Microsoft.  I was trying to find a way to create a nice pretty button right there on a SharePoint list, to quickly click to run a workflow.  With that in place, end users won’t have to wonder which menu and where to click
19 Jul 12:37

Martin Hikel: Warum Migranten mehr in Eckkneipen gehen sollten

by ZEIT ONLINE: Gesellschaft - Tina Hildebrandt
Neukölln galt lange als Problembezirk Berlins. Wie man die Grenzen von Milieus überwindet, erklärt Bezirksbürgermeister Martin Hikel in der neuen "Frage der Zeit".
19 Jul 12:37

Möbelhaus: Ikea verschärft Rückgaberecht

by ZEIT ONLINE: Unternehmen -
Ab September können bei Ikea nur noch neue und unbenutzte Möbel zurückgegeben werden. Das schwedische Möbelhaus reagiert damit auf Forderungen von Umweltschützern.
19 Jul 12:36

KI: Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden

Zwar produziert der KI-gestützte Chemie-Roboter an der Universität Glasgow kein Gold, allerdings kann er sehr schnell chemische Reaktionen austesten und diese mit hoher Genauigkeit sogar vorausberechnen. Auch noch nicht zuvor entdeckte Reaktionen konnte der Roboter bereits finden. (KI, Technologie)
19 Jul 12:34

OneDrive Message Center Updates July 1st-15th

by Stephen Rose

We are excited to announce three new updates coming to the OneDrive desktop client this month. These features will help users feel more in control, empowered to provide feedback, and better educated about what’s happening with their files. 

  • Coming soon: Pause OneDrive sync when Battery Saver is on 
  • Coming soon: Send Feedback 
  • Coming soon: Updated Activity Center 

 

  • Pause OneDrive sync when Battery Saver is on
    • Begins rolling out to customers in July 2018
    • To help conserve battery life on Windows devices, we are making improvements to the OneDrive desktop client to automatically pause sync whenever the device switches to “battery saver” mode.

      As soon as we detect that a device enters “battery saver mode” we will automatically pause syncing and show a Windows toast notification informing you of why the desktop client was paused. Once we detect that the device is no longer in “battery saver” mode, OneDrive will auto-resume.

      We will also give you the option to ‘Sync anyway’, which will un-pause sync and will respect your selection while OneDrive is running (until you sign-out or exit OneDrive or shut down your device) even if the devices switches to/from “battery saver” mode.

      In addition to the toast, OneDrive Activity Center will inform you that OneDrive is paused because the device is in “battery saver” mode 

Capture.JPGbattery save feature

  • Send Feedback
    • Begins rolling out to customers in July 2018
    • You are now able to send positive or negative feedback to us as well as suggest new ideas by clicking on “Send Feedback” under OneDrive desktop client settings/preferences menu from any device running the OneDrive desktop client. 

Capture.JPGsend feedback

  • You can send us feedback on what we are doing right or what we need to improve on and address, as well as suggest a new idea by clicking on either “I like something”, “I don’t like something”, or “I have a suggestion”. If you have a suggestion or an idea, clicking on “I have a suggestion” will take you to our UserVoice site where you can submit a new idea or upvote an existing one. If your organization has “Report a problem” disabled, the same policy will also disable “Send feedback”. 

Capture.JPGfeedback 2

 

  • Updated Activity Center
    • Begins rolling out to customers in July 2018
    • We’ve modernized the OneDrive Activity Center to improve ease of use and understanding. The Activity Center is your go-to place for seeing the status of the OneDrive desktop client or to customize your experience. This experience will begin rolling out to customers in late July

 logo.pngOneDrive sync status

 

GRAPHIC 1.pngOneDrive updating

 

-The OneDrive Team 

19 Jul 12:30

Weltraumteleskop Chandra: Forscher entdecken Planeten verschlingenden Stern

Zum Glück ist er weit weg: Der Jungstern RW Aur A hat mutmaßlich einen oder mehreren Protoplaneten verschlungen. Bestätigt sich das, wäre es das erste Mal, dass Wissenschaftler beobachten, wie ein Planet in einen jungen Stern stürzt. Die Daten wurden mit dem Weltraumteleskop Chandra gesammelt. (Astronomie, Raumfahrt)
18 Jul 12:51

Klimawandel und Dinner Parties

by Andreas Demmig

In der Tat wird jedes Ungewöhnliche- oder Extremwetterereignis fast immer von einem wissenden Nicken und dem Verweis auf den Klimawandel begleitet.

Der Glaube an die globale Erwärmung ist selbst zur Quasi-Religion geworden und man steht vor der offensichtlichen Wahl zwischen erleuchteter Bestätigung oder „anti-wissenschaftlichem“ Unglauben. Für diejenigen, die nicht bereit sind, sich an diese binäre Zwangsjacke zu halten, gibt es hier eine Liste von vernünftigen Positionen, die man bei jeder Party oder geselliger Zusammenkunft von mäßig gut informierten Leuten vertreten kann. Betrachten Sie es als Ihre Möglichkeit für eine intelligente, höfliche Konversation, während Sie dem fairen Betrachten eines schwierigen und komplexen Problems treu bleiben.

 

  • „97% können nicht falsch liegen“

Dies ist die vielleicht irreführendste Aussage, die von den Klimawandel-Alarmisten gemacht wird. Uns wird ständig gesagt, dass es einen „Konsens“ der wissenschaftlichen Meinung gibt, dass Klimaänderungen vom Menschen verursachte werden und dass radikale Veränderungen in Politik und Verhalten erforderlich sind. Ein klassisches Beispiel ist der Tweet von Präsident Obama: „Siebenundneunzig Prozent der Wissenschaftler sind sich einig: Der Klimawandel ist real, vom Menschen gemacht und gefährlich.“ Die Botschaft ist offensichtlich: „Wer kann da anderer Meinung sein?“.
Also, in was genau stimmen die Wissenschaftler überein?

Die Antwort lautet, dass Klimawissenschaftler eine Vielzahl von Meinungen vertreten, angefangen von „Das Klima ändert sich schon immer“ und „Menschen haben einen gewissen Einfluss auf das Klima“ bis hin zu „Wir werden einen katastrophalen Klimawandel haben, wenn wir nicht alle fossilen Brennstoffe ersetzen.“  Die meisten Klimawissenschaftler würden den ersten beiden Aussagen zustimmen, während sie bei  der dritten ernsthafte Vorbehalte, wenn nicht starke Meinungsverschiedenheiten ausdrücken.

Wenn man also auf das „97% -Konsens“ Argument stößt, wäre es das beste Gegenmittel, zuerst die Zustimmung zum Offensichtlichen auszudrücken und gleichzeitig eine nüchterne Reflexion über die Frage „Was soll man machen?“ zu fordern.  Angemessene politische Maßnahmen müssen alle wirtschaftlichen Kostennachteile und erreichbare Vorteile und die Verteilung der Belastungen auf die Bevölkerung berücksichtigen. Ihre Dinner-Begleiter können Ihnen diese vernünftige Position nicht vorwerfen.

 

  • Extremes Wetter: Ich habe es Ihnen gesagt.

Kaum eine Woche vergeht in diesen Tagen ohne Medienberichte über extreme Wetterereignisse und ihre angebliche Verbindung zur Erderwärmung. Es gibt jedoch wenig oder keine Beweise, die bestimmte Wetterereignisse mit dem Klimawandel in Verbindung bringen. Dies ist die Position nicht nur vieler seriöser Wissenschaftler, sondern auch der großen Gruppe von Wissenschaftlern, die am Weltklimarat der Vereinten Nationen (IPCC) beteiligt sind. Nach dem IPCC:

„Insgesamt gibt es keine Beweise dafür, dass extreme Wetterereignisse oder Klimaschwankungen im 20. Jahrhundert weltweit zugenommen haben …“.

Das Wetter und der Klimawandel sind zwei verschiedene Phänomene, ein nicht vorher bestimmbares  und kurzfristiges, das andere kumulativ (statistisch) und langfristig (über 30 Jahre). [Das Wetter erlebt man täglich und kann es nur für wenige Tage voraussagen, das Klima ergibt sich ausschließlich aus der statistischen Zusammenfassung aufgezeichneter, d.h. vergangener Wetterdaten]

Die Verbindungen zwischen den beiden sind dürftig und Kausalität ist nach unserem derzeitigen Wissensstand schwer zu beweisen. Das Sprichwort „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“ erinnert nicht nur Ihre Mitgäste an diese grundlegende Weisheit, sondern zeigt auch Ihre literarische Neigung.

 

  • Die Achse des Bösen: Kohle, Öl und Gas

In diesen Tagen, wenn „Grün“ ein Maß für die eigene Tugend ist, und alle Unterstützung (auf Kosten der Steuerzahler) für Sonnen- und Windenergie eine erleuchtete Position darstellt, ist die Wahrheit viel weniger bequem. Die Entwicklung der menschlichen Zivilisation ist auch eine Geschichte der Entwicklung fossiler Brennstoffe.  Von der ursprünglichen Verwendung von Holz, Stroh und Kuhdung hat das außerordentliche Wachstum fossiler Brennstoffe, angefangen mit dem Kohleabbau und der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert, billige und zuverlässige Energie für die Bedürfnisse der Menschen auf der ganzen Welt bereitgestellt. Die Verwendung von fossilen Brennstoffen hat Wälder wieder zurückgebracht und mühsame Anstrengungen der Menschen gemildert, indem es einen höheren Lebensstandard auch für die einfachen Leute ermöglicht hat, die glücklich sind, sich zuverlässige Energie leisten zu können.

Der leitende Wirtschaftsberater der indischen Regierung, Arvind Subramanian, stellte kürzlich fest, dass Indien, wie andere Entwicklungsländer, es nicht zulassen kann, dass die Behauptungen des „Kohlenstoffimperialismus“ einer realistischen Planung im Weg stehen. Letzteres würde beinhalten, die beste Technologie bei der Nutzung billiger Kohle für die Stromerzeugung einzusetzen, die Verwendung sauberer fossiler Brennstoffe wie Erdgas zu erhöhen und die versteckten Kosten der intermittierenden Technologien wie Wind- und Solarenergie anzuerkennen.

Nach den gewaltigen Investitionen Deutschlands in diese neuen Technologien im Zuge des Atomausstiegs, hat das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ eine Geschichte über die Energiearmut des Landes mit dem Untertitel “How Electricity Became a Luxury Good”. [„Luxus Strom“ von 2013 liegt hinter einer Bezahlsperre]. Dieses Beispiel wird nützlich sein, wenn Sie mit einem Gast aus einem westlichen Industrieland sprechen. Sie werden deutlich gemacht haben, dass nicht nur die Entwicklungsländer eine legitime andere Perspektive haben könnten, sondern sogar unter den OECD-Ländern gibt es ernsthafte ungelöste Probleme, die es verhindern, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen drastisch zu reduzieren.

 

  • Das Ende der Welt: „Was ist mit unseren Kindern?“

Emotionale Erpressung bei Benefizveranstaltungen ist keine Seltenheit, und diese Linie wird oft von den Alarmisten benutzt. Aber Ihr Party-Gesprächspartner kann sich nicht hinter einer pauschalen Anklage wegen „Katastrophe“ verstecken. Die besten aktuellen Modelle, die den Klimawandel mit wirtschaftlichen Auswirkungen verbinden, werden bis zum Jahr 2100 und darüber hinaus Kosten von 10% oder weniger des globalen Bruttoinlandsprodukts verursachen. John Cochrane von der University of Chicago meint: „Das ist eine Menge Geld, aber das sind auch viele Jahre“. Bis zu diesem Zeitpunkt könnte es klüger sein, ein hohes Wirtschaftswachstum anzustreben und ausreichende Forschung und Entwicklung – Budgets für neue Technologien zur Anpassung an den Klimawandel sicherzustellen.

Nicht nur der Klimawandel ist die Quelle von Armageddon-Szenarien [~ das Jüngste Gericht] Was ist bei einem Atomkrieg durch einen Schurkenstaat, einem super-kolossalen Vulkanausbruch oder einer globalen Pandemie, wenn Antibiotika im Kampf gegen sich ständig verändernde Bakterien verlieren? „Schließen Sie eine Versicherung ab“, könnte Ihr Gegenüber auf der Dinner Party vielleicht mit einem Grinsen widersprechen. Nun, wie jeder mit einem begrenzten Budget wissen wird, wird der Abschluss einer Versicherung zu hohen Prämien für alle möglichen katastrophalen Risiken dazu führen, dass Ihnen bald das Geld ausgeht. Ihr Freund auf der Dinner Party wird daran erinnert werden müssen, dass die Politik der globalen Erwärmung um knappe Ressourcen konkurrieren muss, um andere glaubwürdigere und realere Bedrohungen für das menschliche Wohlergehen wie Malaria, schmutziges Wasser und Unterernährung von Kindern zu mildern, die den menschlichen Zustand schon jetzt bedrohen.

Inzwischen werden Sie Ihre Gespräche als vernünftiger Beobachter der Debatte über den Klimawandel in einem unaufgeregten  Kontext geführt haben. Sie werden einigen Ihrer mehr aufgeregten Party-Freunden die dringend benötigte Mäßigung vermitteln. Wer weiß, vielleicht bekommen Sie sogar ein Date, oder wenn Sie schon verheiratet sind, wird Ihr Partner Sie noch mehr für Ihren feinen (meteorologischen) Geist lieben.

Gastbeitrag von Tilak K. Doshi

Dr. Tilak K. Doshi ist Berater für Energiewirtschaft und Autor von „Singapur in einer Post-Kyoto-Welt: Energie, Umwelt und Wirtschaft“, veröffentlicht vom Institut für Südostasiatische Studien (Singapur, 2015).

Eine frühere Version dieser Geschichte wurde ursprünglich in der Asia Times am 29. September 2017 veröffentlicht: 
http://www.atimes.com/dinner-parties-climate-change-guide/ 

Gefunden auf WUWT vom 15.07.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

18 Jul 12:50

Compliance und DSGVO: So klassifizieren und schützen Sie Dokumente und Mails mit Azure Information Protection

by Nicki Borell
Dokumente und E-Mails befinden sich im vernetzten Zeitalter im freien Fluss. Wer wann welche Informationen wohin geschickt hat, ist selten ohne Weiteres zu kontrollieren. Microsoft hat im Lauf der Jahre [...]Ähnliche Beiträge:Was ist besser für E-Mail-Teamarbeit: Office 365 Gruppen oder…Word Viewer wird im November 2017 eingestelltMicrosoft zieht die Zügel beim Office-2019-Support anOutlook bleibt für Microsoft ein zentrales Collaboration-ToolWie endet ein Office 365-Abo? Von der Gnadenfrist bis zur Löschung…

[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
18 Jul 07:05

Ein wahrer Schutzengel: Mann (20) rettet Kleinkind in Fürstenried

by Johannes Heininger
Für einen kleinen Jungen war er ein wahrer Schutzengel: Ein aufmerksamer junger Mann hat ein Kleinkind aus einer heiklen Situation in Fürstenried gerettet. 
18 Jul 07:03

Studie deckt Geheimdienst-Orte in und um München auf - auch die Frauenkirche gehört dazu

by Ramona Weise
Von der Tarnfirma über die konspirative Wohnung bis zur offiziellen Dienststelle: Der Weilheimer Geheimdienst-Kenner Erich Schmidt-Eenboom hat für ein Kunstprojekt rund 150 ehemalige und aktuelle nachrichtendienstliche Adressen in und um München zusammengetragen.
17 Jul 15:34

Vor sechs Jahren: Ballmer präsentiert Office 365 und Surface – der unterschätzte Microsoft-Innovator?

by Wolfgang Miedl
Steve Ballmer ist als Microsoft-Chef fast schon vergessen. In seiner letzten Phase hing ihm der Ruf eines Innovationsbremsers an, bevor er 2014 den Stab an den Hoffnungsträger Satya Nadella übergab. [...]Ähnliche Beiträge:Microsoft zieht die Zügel beim Office-2019-Support anSharePoint 2019: Microsoft kündigt das ‚Office-System…Microsoft läutet die Nach-Ribbon-Ära bei den Office-Apps einOffice-Zukunft im App-Zeitalter: Microsoft bringt die Office-Suite in…Office 365 hat jetzt 120 Millionen geschäftliche Nutzer

[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
17 Jul 15:17

Leistungen im Beruf: Die Ich-mache-am-meisten-Falle

by ZEIT ONLINE: Arbeit - Bernd Kramer
Fast alle denken, dass sie härter, länger und besser als die Kollegen arbeiten. Warum überschätzen wir unsere eigene Leistung? Mit Arroganz hat das meist nichts zu tun.
17 Jul 15:17

Musikstreaming: Sonos-Kunden sind verärgert über Kontenzwang

Der Lautsprecherhersteller Sonos hat sich großen Ärger eingehandelt. Viele Kunden drohen damit, ihre Sonos-Lautsprecher zu verkaufen. Dabei ist der Grund hausgemacht: Das Sonos-System lässt sich nur noch nach Anlegen eines Benutzerkontos verwenden. Das lehnen viele Kunden ab. (Sonos, Sound-Hardware)
17 Jul 15:01

Jefta: EU und Japan unterzeichnen Freihandelsabkommen

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft - Lisa Hegemann, Sybille Klormann
Zollbeschränkungen sollen fallen und Marken besser geschützt werden. Aber es bleiben Streitpunkte, etwa der ums Wasser. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Jefta
17 Jul 15:01

Mobilfunk-Netze in Niedersachsen: Schlechter als angegeben

Die Mobilfunkversorgung in Niedersachsen ist laut einer Umfrage schlecht.Laut einer Umfrage gibt es beim Handy-Empfang in Niedersachsen deutliche Unterschiede zwischen den Angaben der Mobilfunkbetreiber und den realen Bedingungen vor Ort. Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) plant die Lücken bis Ende 2019 geschlossen zu haben.
17 Jul 11:45

Zusammenstoß an der Kreuzung: Radfahrerin (32) kollidiert mit Pkw und verletzt sich

Eine Münchner Radfahrerin (32) hat sich beim Zusammenstoß mit einem Pkw verletzt. Sie war offenbar verbotswidrig unterwegs.
17 Jul 11:44

Wie nett! Jugendliche erfreuen ganzen Bus mit lauter Handymusik

by noreply@blogger.com (Der Postillon)
Heidelberg (dpo) - Von wegen die heutige Jugend ist rücksichtslos und egoistisch! Eine Gruppe netter Jugendlicher hat heute in Heidelberg den Fahrgästen eines vollbesetzten Busses mit lauter Handymusik den Tag versüßt. Zahlreiche Menschen tanzten innerlich mit, während tighte Beats in voller Lautstärke aus dem Handylautsprecher durch den gesamten Bus schallten.
mehr...
17 Jul 07:20

… beendete der Unterzeichner das Telefonat

by Udo Vetter

Aus einer polizeilichen Ermittlungsakte möchte ich heute mal den Vermerk zitieren, den der ermittelnde Polizeibeamte darin hinterlassen hat:

Am 14.04.2018 meldet sich telefonisch eine männliche Person, die vorgibt der Rechtsanwalt Vetter aus Düsseldorf zu sein, beim Unterzeichner. Die Person gibt an, dass er die Mandantschaft von Herrn W. übernommen habe, und man versucht habe, diesen am Vormittag aufzusuchen.

Einschub: In der Tat hatten am Vormittag Polizisten bei meinem Mandanten geklingelt, ihn aber nicht angetroffen. Weiter im Text:

Durch Herstellung eines vertraulichen Gesprächs bittet er darum, ihm den Grund des Erscheinens mitzuteilen. Dieses wird ihm mehrfach mit dem Hinweis auf den üblichen Verfahrensweg, nämlich die Übersendung einer Vollmacht und Beantragung der Akteneinsicht verwehrt. Als der Anrufer nach weiterem rhetorischen Taktieren keine Auskunft über das Verfahren bekommt, verlangt er, dass der Unterzeichner ihm die Telefonnummer seines Vorgesetzten mitteilt.

Dies wird ihm ebenfalls verwehrt und der Unterzeichner beendet daraufhin das Telefonat.

Direkt danach meldet sich die Person erneut und bittet darum, dass man sich wie „erwachsene Menschen“ unterhalten solle. Weitere Versuche, den polizeilichen Erscheinungsgrund zu erfragen, bleiben unbeantwortet und als dieser erneut die Telefonnummer des Vorgesetzten erfragt, wird das Gespräch erneut durch den Unterzeichner beendet.

Ich kann ja durchaus verstehen, dass Polizeibeamte karg mit Auskünften am Telefon sind. Versuchen darf ich es aber trotzdem, und ich kann sagen, dass in den weitaus meisten Fällen durchaus ein konstruktiver, jedenfalls aber freundlicher Ton bei der Polizei herrscht. Das war hier, vorsichtig ausgedrückt, nicht der Fall.

Was mich verblüfft ist die lockere Selbstgewissheit, mit welcher der Beamte darlegt, wie er einen Kontakt zu seinem Vorgesetzten abgebügelt hat. Ich habe auch nicht nur nach dem Namen des Vorgesetzten und dessen Telefonnummer gefragt. Sondern ich habe den Polizisten auch zwei Mal gebeten, mich doch bitte mit dem Vorgesetzten zu verbinden, damit ich mit diesem über die Angelegenheit sprechen kann. Aber wenn der Polizist stolz ist auf sein Verhalten, bitteschön.

Möchte nicht wissen, wie er mit Beschuldigten umspringt.

17 Jul 07:20

Issue with July Updates for Windows on an Exchange Server

by The Exchange Team

The Exchange team is aware of issues with the Windows Operating System updates published July 10th, 2018 causing Exchange to not function correctly. The Windows servicing team has advised us that they will be releasing updates to the affected packages. We encourage Exchange customers to delay applying the July 10th updates, including the security updates released on the same date, on to an Exchange server until the updated packages are available.

Update: July 17th

We wanted to provide you an update on this issue.

The issue has been resolved and new updates will be available through Windows Update for all operating systems by end of day July 17th (PDT). The Exchange Team recommends that customers use Windows Update or update the catalogs on their own SUS servers to ensure the latest version of the update is available for installation on your Exchange Servers. Doing so will avoid any possible disruption to the MSExchangeTransport service which may have been impacted by the July 10th update.

Update: July 18th

The Windows team has informed us a delay occurred in the release of some packages. Updated packages are now available via the regular release channels: Windows Update, Catalogue, WSUS. These updates should be applied based upon the operating system version you are using with Exchange Server. When using Windows Update to apply an update, you will need to initiate a manual request in the Windows UI to find and download updates.

For Windows 2016, the update will be applied as a replacement to the package delivered on July 10th. Customers running Exchange on Windows Server 2016 should ensure that the latest operating system updates are applied. These updates are available now and can be applied to a production system regardless of previous updates installed.

For operating systems prior to Windows 2016, the update will be applied as an additional update to the updates released on July 10th. This means you must apply the July 10th update and then may need to execute Windows Update again to receive the additional update to fully resolve the issue. The updates for these operating systems should be fully published to all geographies on Windows Update by end of day July 18th (PDT).

The table below outlines the impacted KB for each operating system and the associated KB which must be applied to resolve the issue. In the case where there are multiple updates listed for an operating system, only one of the updates should be required. The presence of two updates is indicative of whether a rollup or individual security update is being used to update the operating system.

Operating System Impacted Update Update which must be applied
Windows Server 2016 KB 4338814 KB 4345418
Windows Server 2012R2 KB 4338824 KB 4345424
KB 4338815 KB 4338831
Windows Server 2012 KB 4338820 KB 4345425
KB 4338830 KB 4338816
Windows Server 2008R2 SP1 KB 4338823 KB 4345459
KB 4338818 KB 4338821
Windows Server 2008 KB 4295656 KB 4345397

The updates in question apply to the operating system and address an issue which causes the Exchange Transport service, responsible for delivering mail, to stop functioning. This condition is unrelated to the .NET changes which were published on the same date. The Exchange team continues to encourage customers to make use of Windows Update or SUS to ensure that the operating systems updates are applied correctly to an Exchange Server.

The Exchange Team

17 Jul 07:19

To Make Sense of the Present, Brains May Predict the Future

16 Jul 11:59

iPad 2018 mit 128 GB für 377 Euro im Angebot

Über Ebay verkauft Gravis das aktuelle iPad von 2018 mit 128 GB Speicher für 377 Euro.
16 Jul 11:59

How to transfer a Windows 10 license to a new computer or hard drive

by Mauro Huculak

You can transfer a Windows 10 license to a new machine, and in this guide, we'll show you how to do it.

While in most scenarios, transferring a Windows 10 license (product key) to another device isn't something that regular users need to do, there are many situations when such process may come in handy.

Usually, transferring the product key could be a good way to save money if you're building a new computer, and you're planning to retire your previous system. You need to move the license to another virtual machine. You're about to sell your computer, but you want to keep the license. Or you're working with a macOS device, and you want to work with Windows 10 using Boot Camp, but you don't want to pay again for another copy.

Although moving a license to a new machine can be a straightforward process, you might be able to do this only depending on how Windows 10 was originally obtained.

In this Windows 10 guide, we'll walk you through one of the ways in which you can transfer a license to a new computer.

16 Jul 07:21

Erinnert man sich noch, dass der Anstieg des Meeres­spiegels die Pazi­fischen Inseln verschwin­den lassen sollte? Macht nichts

by Chris Frey

Andrew Montfort dazu:

Jemandem, der eng die Klima-Problematik verfolgt, wird die Arbeit von Kench et al. bekannt sein. Er hat einen großen Keil in die Arbeiten der Klimaalarm-Gemeinschaft geschlagen, indem er nachgewiesen hat, das Korallenatolle weit davon entfernt sind, in den Wellen zu verschwinden, sondern vielmehr während der letzten Jahrzehnte deutlich größer geworden sind.

Jetzt hat eine neue, in Nature Scientific Reports veröffentlichte Studie mit einem ziemlich substantiellen Hammerschlag den Keil in jene Arbeiten noch tiefer getrieben. Luijendijk et al. haben Sandstrände auf der ganzen Welt überwacht sowie gegenwärtige und historische Satellitenbilder miteinander verglichen – also mit dem gleichen Ansatz wie Kench. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass im Gegensatz zu dem, was die einfache Gleichung ,globale Erwärmung = steigender Meeresspiegel‘ nahelegt, dass sich noch viel mehr Gebiete mit Sandstränden ausweiten anstatt zu schrumpfen.

Abstract

Küstengebiete sind eine der am dichtesten besiedelten und am weitesten entwickelnden Landgebiete der Erde. Trotz des Nutzens und der ökonomischen Vorteile, welche Küsten bieten, gibt es keine zuverlässige Abschätzung von Trends historischer Änderungen von Küstenlinien in weltweitem Maßstab. Hier ziehen wir frei verfügbare Satellitenbilder seit 1984 heran in Verbindung mit ausgeklügelten Bildinterpretations- und Analyse-Verfahren. Damit zeigen wir eine globale Abschätzung des Auftretens von Sandstränden und Raten von Änderungen der Küstenlinien dort. Mittels einer kontrollierten Klassifizierung mittels Pixelung fanden wir, dass 31% der eisfreien Küstenstriche sandiger Natur sind. Die mittels der Anwendung eines automatischen Küstenlinien-Erkennungs-Verfahrens auf sandige Küstenlinien ergaben einen globalen Datensatz der Änderungen von Küstenlinien für den 33-jährigen Zeitraum von 1984 bis 2016. Eine Analyse der aus Satellitenbeobachtungen abgeleiteten Küstenlinien-Daten zeigt, dass 24% aller Sandstrände weltweit mit Raten erodieren, die über 0,5 m² pro Jahr liegen, während 28% sich ausdehnen und 48% stabil sind.

Full paper

Willis Eschenbach hat dies schon vor langer Zeit hier bei WUWT erkannt. Ich würde sagen, seine Arbeit ist hiermit bestätigt.

Link: https://wattsupwiththat.com/2018/07/12/remember-when-sea-level-rise-was-going-to-cause-pacific-islands-to-disappear-never-mind/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

16 Jul 07:00

München weitet Tempo-30-Zonen in der Stadt aus und löst auch Kopfschütteln aus

by Andrea Lindner
Die Zahl der Tempo-30-Begrenzungen in München wächst. Bis Ende 2019 werden zahlreiche weitere Stellen dazukommen. Vor einigen Schulen hat sich schon etwas geändert. Ein Fall verwundert jedoch.