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Arndt Dibi
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Tipp: Quickedit abschalten, um SharePoint-Listen vor Änderungen zu schützen
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Bundesregierung: Mit verdrehten Zahlen gegen die ePrivacy-Verordnung
Die Werbewirtschaft läuft weiter Sturm gegen die geplante EU-Verordnung zum Schutz vor Nutzertracking. Doch die Bundesregierung geht in einer Studie offenbar bewusst von nicht belegten Zahlen aus und verkehrt die Nutzererwartungen in ihr Gegenteil. Eine Analyse von Friedhelm Greis (EU, Datenschutz) Studie: Fast alle Fake-iPhone-Netzteile lebensgefährlich
Setting up Okta User -> Office 365 contact synchronisation
Okta natively does not allow you to sync users to Office 365 contacts; they either exist as users in Office 365, or they don’t exist at all.
In hybrid scenarios where you are doing a staged migration to Office 365, or where you simply manage your contacts in Okta, you may want to populate the Global Address List in Office 365 with your Okta users.
I’ve written a simple solution for this, you will require:
- Okta Admin Access (to obtain a token)
- Office 365 credentials (to write / modify Contacts)
- An Azure Subscription (for automation)
The solution will sync your users in Okta to Office 365, take note of the following:
- It only syncs if the user isn’t already synced by AADConnect
- It only syncs users with both a first and lastname and valid email address
- It will update/sync the following fields:
- Firstname
- Lastname
- Address
- Country
- DisplayName
- Zip Code
- City
- Department
- Title
1. Retrieve an Okta API token
Save the value you are provided, you will need it later.
2. Find your Okta API URL
The section marked in red contains your company name, use that to create an URL such as this:
https://lieben.okta.com
here, ‘lieben’ is my company name, insert yours there. Save this URL, you’ll need it later, do not use a trailing /.
3. Go to portal.azure.com, log in and create an automation account (default) or select your existing automation account
4. Import my script as a runbook into your Automation Account
Alternatively, you can get the source from GitLab
5. Create a credential asset in your automation account with your Office 365 credentials for the script to use
6. Create another credential asset, this one with your OKTA TOKEN, fill in the OKTA token as password, you can leave the username empty.
7. Under runbooks, navigate to the imported runbook and click on it, then click edit -> publish to allow scheduling of the runbook.
8. Now that it is published, you’ll be able to schedule it with the parameters you’ve defined in the previous steps:
I don’t recommend running it more than once a day. If there are issues, you’ll be able to find them under the Jobs section of your automation account.
Media Services SDKs for Java and PHP support Azure Active Directory Authentication
Customize List Forms – PowerApps Easy Button
Behauptung: Eingeben von Phantasie-Faktoren lässt Klimamodell-Ergebnisse noch gefährlicher aussehen

Studie: Die genauesten Klimamodelle prophezeien die alarmierendsten Konsequenzen
Chris Mooney, 6. Dezember 2017
Die Klimawandel-Simulationen, welche die gegenwärtigen planetaren Bedingungen am besten abbilden, sind auch diejenigen Simulationen, die die düstersten Aussichten bzgl. einer vom Menschen getriebenen Erwärmung prophezeien. Dies geht aus einer vor ein paar Tagen veröffentlichten Statistik-Studie hervor.
Die Autoren Patrick Brown und Ken Caldeira von der Carnegie Institution for Science in Stanford in Kalifornien untersuchten in ihrer Studie die hoch gepuschten Klimawandel-Simulationen oder „Modelle“, welche Forscher heranziehen, um die Zukunft des Planeten zu projizieren auf der Grundlage der physikalischen Gleichungen, die das Verhalten von Atmosphäre und Ozeanen steuern.
Dann nahmen die Forscher diejenigen Modelle unter die Lupe, welche die gegenwärtigen Bedingungen hoch in der Atmosphäre am besten abbildeten, und schauten nach, was sie für die Zukunft prophezeiten. Diese Modelle prophezeiten allgemein ein höheres Niveau von Erwärmung als die Modelle, welche diese Ausgangsbedingungen nicht so gut erfassen.
…
Abstract der Studie:
Stärkere zukünftige globale Erwärmung, abgeleitet aus dem gegenwärtigen Energie-Budget der Erde
Patrick T. Brown & Ken Caldeira
Nature 552, 45–50 (07 December 2017)
doi:10.1038/nature24672
Klimamodelle bieten die grundlegenden Elemente für die Projektion der globalen Erwärmung im verbleibenden 21. Jahrhundert, aber die modellierten Schätzungen variieren um einen Faktor von etwa zwei selbst bei gleichen Strahlungsantriebs-Szenarien. Vergleiche der Modelle untereinander zwischen gegenwärtig zu beobachtenden Eigenschaften des Klimasystems und die simulierte Größenordnung der zukünftigen Erwärmung haben das Potential, die Projektionen zu stützen. Hiermit zeigen wir, dass es robuste Relationen über Modellgrenzen hinweg gibt zwischen der globalen räumlichen Verteilung des Energiehaushaltes an der Obergrenze der Atmosphäre und der Größenordnung der projizierten globalen Erwärmung. Vergleichen wir die Modellprojektionen mit Beobachtungen, erhalten wir mehr Elemente und eine engere Bandbreite einer zukünftigen globalen Erwärmung über die wesentlichen Strahlungsantriebs-Szenarien hinweg allgemein. Im Einzelnen zeigt sich aber, dass die an Beobachtungen ausgerichtete Erwärmungs-Projektion zum Ende des 21. Jahrhunderts beim stärksten Strahlungsantriebs-Szenario eine um 15% (0,5°C) stärkere Erwärmung ergibt, einhergehend mit einer Reduktion der Standardabweichung um etwa ein Drittel (-1,2°C) relativ zu den Projektionen der Roh-Modelle, welche das IPCC verwendet. Unsere Ergebnisse zeigen, dass das Erreichen irgendeines Stabilisierungs-Zieles der globalen Temperatur stärkere Reduktionen von Treibhausgas-Emissionen erfordert als zuvor berechnet.
Mehr (Zahlschranke): https://www.nature.com/articles/nature24672
Zu erzwingen, dass das Modell besser zu den Beobachtungen passt, ist potentiell ein lohnendes Unterfangen, um die Auswirkungen von Modellfehlern zu erkunden. Was mir aber Kopfzerbrechen bereitet, ist der offensichtliche Versuch, vorzeitige Schlussfolgerungen der realen Welt durch dieses willkürliche Anpassungsverfahren zu ziehen.
Man betrachte noch einmal die Graphik oben aus der Studie von Pat Frank mit dem Titel [übersetzt] „Fehlerfortpflanzung und die Zuverlässigkeit von Projektionen der globalen Lufttemperatur“. Der Antrieb durch Wolken ist eine Hauptkomponente im Klimasystem, welche Klimamodelle eindeutig sehr falsch beurteilen. Die Erzeugung des erwarteten Ergebnisses mittels Nachhersage trotz großer Fehler ist kein Beweis, dass Wissenschaftler das Klimasystem der Erde korrekt modellieren.
Manchmal haben die Wissenschaftler Glück, aber die Wahrscheinlichkeit, mit ein paar willkürlichen Korrekturen die Modelle zu verbessern ohne jedes Verständnis dafür, warum die Modelle das Klima so falsch darstellen, ist genauso groß wie die Wahrscheinlichkeit eines Volltreffers im Lotto. Die Verkündung der Realwelt-Implikationen aufgrund eines willkürlichen Anpassungsverfahrens ist so, als ob man verkündet, dass jedermann ein Gewinnlos einer Lotterie hat, bevor die Gewinnen gezogen worden sind – nicht unmöglich, aber sehr unwahrscheinlich.
Korrektur: Meine Beschreibung klang so, als ob ich impliziert hätte, dass Caldeira und Brown die Phantasie-Faktoren selbst hinzugefügt hätten. Dies ist falsch. Sie haben bevorzugt Modelle gewichtet, welche mit Phantasie-Faktoren anderer Personen gefüttert worden waren – Modelle, welche scheinbar besser waren bei der Nachhersage des Energie-Ungleichgewichtes an der TOA, was via Interferenz bedeutet, dass sie Wolken weniger falsch beurteilen als andere Modelle.
Die Veränderlichkeit von Wolken ist ziemlich komplex, und weil die Modelle nicht in der Lage sind, diesen Änderungen ihrer kleinräumigen Größenordnung wegen nicht in vollem Umfang Rechnung zu tragen, neigen die Programme stattdessen dazu, auf Statistik basierende Hypothesen einzubeziehen über das Verhalten von Wolken. Das nennt man „Parametrisierung“.
Aber die Forscher haben nicht viel Vertrauen, dass diese Parametrisierungen richtig sind. „Was man hier sieht, ist das Verhalten von etwas, das ich als das schwächste Glied im Modell betrachte“, sagte Winton.
An diesem Punkt kommt die Studie von Brown und Caldeira ins Spiel. Darin werden Modelle untersucht, die mittels Vorteilen dieser Programmierung und anderer Faktoren besser zu sein scheinen hinsichtlich der Repräsentation des gegenwärtigen Verhaltens von Wolken. Allerdings sagten Winton und zwei andere Wissenschaftler, die von der Post befragt worden sind, dass sie anerkennen, was die Studie versucht, aber nicht vollständig davon überzeugt sind. …
Mehr: Washington Post (Same link as above)
Link: https://wattsupwiththat.com/2017/12/06/claim-adding-fudge-factors-makes-climate-models-scarier/
Übersetzt von Chris Frey EIKE
BMW: Individuelles Leder-Etui kostenlos für alle BMW-Fahrer
Über den BMW Service können alle BMW Fahrer derzeit völlig kostenlos ein Leder-Etui mit individueller Prägung bestellen. Das Echtleder-Kartenetui eignet sich für die Unterbringung diverser Plastik-Karten im üblichen Chipkarten-Format, verfügt über ein geprägtes BMW-Logo und kann zusätzlich mit einer individuellen Prägung versehen werden. Letztere darf maximal zehn Zeichen lang sein und könnte beispielsweise aus Vor- oder Nachname bestehen.
Um Missbrauch vorzubeugen, müssen bei der Bestellung die letzten sieben Stellen der Fahrzeug-Identifikationsnummer (VIN) angegeben werden – man sollte also die Zulassungsbescheinigung Teil 1 (Fahrzeugschein) zur Hand haben, falls man die entsprechende Zahlen und Buchstaben nicht im Kopf hat. Pro VIN und somit pro Fahrzeug kann nur ein Echtleder-Etui mit individueller Prägung bestellt werden.
Hintergrund der Aktion ist das Bewerben der aktuellen Pakete und Angebote des BMW Service. Im Rahmen der Bestellung entsprechender Info-Unterlagen können auch gleich Kataloge zu aktuellen Modellen bestellt werden, wenn entsprechendes Interesse besteht.
Als kleines Weihnachts-Geschenk eignet sich das individuelle Echtleder-Kartenetui leider nicht, zumindest sollte man sich nicht auf eine rechtzeitige Lieferung verlassen: Bedingt durch die individuelle Prägung kann es bis zu fünf Wochen dauern, bis die bestellten Informationen und das Etui ihren Weg in den Briefkasten gefunden haben.
Bestellen kann man das kostenlose Leder-Etui unter bmw.de/service.
Diebstahl am Geldautomaten: Berlin ist Deutschlands Skimming-Hauptstadt
‘Shared Space’ Design: Road Signs Suck. What If We Got Rid of Them All?
Bericht: Apple will Shazam übernehmen
Laut Medienberichten will Apple den hinter der Musikerkennungssoftware Shazam stehenden Anbieter übernehmen und so seine Marktposition stärken.
Einige der ermutigendsten Graphiken über den Zustand der Menschheit, die man jemals sehen wird
Diese Graphik ist ziemlich erstaunlich. Niemals zuvor hat sich die Welt so verändert wie von 1990 bis 2015:
[Illiteracy = Analphabetentum]
Hier noch eine Graphik:
Es gibt viele Daten, die man auf dieser Website erkunden kann: https://ourworldindata.org/.
Im Einzelnen fand ich die folgenden Graphiken interessant, besonders diejenige bzgl. Kernkraft:
Übersetzt von Chris Frey EIKE
If the US treated women more like Norway it would be $1.6 trillion richer
Nachtzüge: "Wisst ihr eigentlich, was ihr da tut?"
UK fusion researchers welcome government support
The UK Atomic Energy Authority has welcomed the government's investment of GBP86 million that will fund the building and operation of a National Fusion Technology Platform at Culham Science Centre, which is expected to open in 2020. The Department for Business, Energy and Industrial Strategy announced the new funding as part of a series of measures that aim to support the development of 'next-generation nuclear technology', which follows publication of the government's Industrial Strategy white paper last month.
Als Ersatz für Radioisotopenbatterien entwickelt die Nasa kleine Kernreaktoren, die flexibler, leistungsstärker und beim Start weniger radioaktiv sind. Von Frank Wunderlich-Pfeiffer (










