Arndt Dibi
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Selbstbewusstsein: Warum wir stärker werden, wenn wir offen mit unseren Fehlern umgehen
Gesundheitskarte: T-Systems will Konnektor bald ausliefern
Nach langer Verzögerung hat T-Systems den Konnektor fertiggestellt, der Arztpraxen mit der zentralen Telematik-Infrastruktur verbindet. Jetzt muss die Betreibergesellschaft Gematik noch zustimmen. (Datenschutz, Gesundheitskarte) Militärbündnis: Bericht stellt Verteidigungsfähigkeit der Nato infrage
Extended Events Profiler (XE Profiler) in SSMS
Starting in SSMS version 17.3, we have an interesting new feature: Extended Events Profiler (XE Profiler). This new feature is in a very early stage, but it seems to be a first step to replace SQL Profiler, which is already deprecated.
Two different session templates appear under the new ‘XE Profiler’ item in object explorer: ‘Standard’ and ‘TSQL’. They are not XE sessions by itself, they are templates. If you double-click one of them, a new live data window opens, capturing the server activity.

When we open the live data window, SSMS automatically creates a new XE session based on the template. The name of the session is a fixed one, SSMS will check if a session with this name already exists, and create it if not.

The templates capture a fixed set of events and we can’t create new templates on this early stage of the feature. The table below shows the events each template captures.
| Standard | TSQL |
| Attention | |
| existing_connection | existing_connection |
| login | login |
| logout | logout |
| rpc_completed | rpc_starting |
| sql_batch_completed | |
| sql_batch_starting | sql_batch_starting |
Although we can’t create new templates or change the existing ones, we can make a workaround: If we edit the sessions used by the templates, changing the events and filters, the templates will use these edited sessions.
On this early stage, the final result of this feature is similar to the ‘Watch Live Data’ XE feature and a lot less powerful than SQL Profiler, due to the lack of customization. However, This feature seems to be the first stage for SQL Profiler replacement since it was set as deprecated and, due to that, it deserves our attention.
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Roamit: Cloud-Zwischenablage für Windows 10 (Mobile) und Android

Microsoft wird die Cloud-Zwischenablage mit der Windows 10 Version 1803, sprich Redstone 4, einführen, doch die Funktionalität wird wahrscheinlich nicht mit heutigen Windows 10 Mobile-Geräten funktionieren.
Zudem dürfte Microsofts Art der Umsetzung komplizierter sein als den meisten Nutzern recht ist und einige Kompromisse beinhalten. So dürfte die Installation von Cortana auf dem Android- oder iOS-Smartphone unabdingbar sein und bislang gibt es Cortana für andere mobile Betriebssysteme nicht auf Deutsch.

Ein Entwickler macht die Sache einfacher mit seiner App Roamit. Er verbindet Windows 10, Windows 10 Mobile und Android mit nur wenigen Klicks innerhalb einer App. Um die App bedienen zu können, muss man nicht viel wissen. Man lädt die Anwendung aus dem Windows Store und bekommt sofort jene Geräte angezeigt, die mit dem eigenen Microsoft-Account verbunden sind, seien es PCs, Laptops, Xbox One-Konsolen oder Smartphones. Ihr wähl einfach jenes Gerät aus, an das ihr die Datei senden wollt, und drückt auf einen der drei großen Knöpfe. Ihr könnt einen Text einfügen aus eurer Zwischenablage, Fotos auswählen oder eine beliebige Datei aus dem Dateisystem wählen. Sobald ihr das Empfängergerät entsperrt, bekommt ihr eine Benachrichtigung, dass die Datei übertragen wurde.
Die App funktioniert kinderleicht und ist kostenlos im Windows Store verfügbar. Die kostenlose Version ist allerdings limitiert auf Dateigrößen bis 5 Megabyte. Das Einfügen aus der Zwischenablage ist auch ein Premium-Feature, das ihr allerdings 14 Tage lang testen könnt. Die App ist aber keineswegs teuer, denn, um die Werbung zu entfernen und Premium-Features nutzen zu können, müsst ihr nur 1,49 Euro zahlen. Dafür, dass der Entwickler hier eine wirklich brillante Anwendung kreiert hat, kann man die jedenfalls investieren.
Die App könnt ihr unter den folgenden Links aus dem Windows Store für Windows 10, Windows 10 Mobile, HoloLens und Xbox One oder dem Google PlayStore für Android herunterladen.
Roamit (Kostenlos+, Windows Store) →
Roamit (Kostenlos, Google Play) →
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On-premises data gateway October update is now available
Microsoft is Retiring Office Mix, Bringing Features Elsewhere

Microsoft has emailed users of its Office Mix add-on for PowerPoint today to inform them that retiring the service.
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Rundfunkreform: Inhalte von ARD und ZDF dürfen länger im Netz bleiben
Bloß keine Gegenbeweise, bitte
Heute konnte ich mich vor Gericht mal richtig staunen. Über die Prozesstaktik einer Nebenklage. Oder das, was jene dafür hält.
Die Nebenklägerin beschuldigt meinen Mandanten, ihren früheren Ehemann, einer Sexualstraftat. Die Wahrheitsfindung ist in solchen Fällen fast immer mühsam. Vor allem, wenn wie hier, die angebliche Tat schon etliche Jahre zurück liegt und dann auch noch erst Jahre später angezeigt wurde. Da gibt es fast nie objektive Beweismittel. Sondern nur die Aussage der mutmaßlichen Geschädigten. Letztlich stellt sich dem Gericht die schwierige Frage: Sind die Angaben glaubhaft? Oder sind sie es nicht?
Das Gericht und natürlich auch die die Verteidigung müssen in solchen Fällen regelmäßig alles hinterfragen, was sich hinterfragen lässt. Nur so lässt sich feststellen, wie es die mutmaßlich Geschädigte mit der Wahrheit hält. Hier kommen wir dann zum konkreten Fall. Da behauptete die Betroffene doch sehr nachhaltig, sie habe ihrem damaligen Ehemann keinen Grund zur Eifersucht gegeben. Insbesondere habe sie mit einem ehemaligen Jugendfreund Jahre später die alte Affäre nicht wieder belebt.
Der Jugendfreund bestätigte das ebenfalls vor Gericht. Es sei nichts gelaufen. Als Verteidiger ist man dann natürlich froh, wenn man bei der Überprüfung dieser Aussage nicht allzu sehr im Nebel stochern muss. In diesem Fall gibt es einen seeeeeeehr langen Verlauf mit allen SMS, welche die Nebenklägerin und der Jugendfreund austauschten. Über einen Zeitraum von mehreren Wochen kamen da ein paar tausend Nachrichten zusammen.
Die Nebenklage wusste allerdings nicht, dass wir diese SMS haben. Vor Gericht wollte ich die SMS dann mit der Nebenklägerin besprechen und abklopfen, wie deren Inhalt mit ihrer bisherigen Aussage zusammenpasst. Das gab dann ein – wie ich finde – sehr überraschendes Zeter und Mordio durch die Nebenklägervertreterin. Diese rief gleich Verwertungsverbot (juristisch sehr gewagt, aber was soll’s) und irgendwas mit Persönlichkeitsrechten. Es ging ihr ersichtlich darum, sich mit Händen und Füßen dagegen zu wehren, dass die SMS zum Gegenstand des Verfahrens werden.
Interessant fand ich das deswegen, weil die Nebenklägervertreterin noch nicht mal eine Minute darauf verwendete, sich die SMS überhaupt anzuschauen. An sich sollte man doch erwarten, dass sich auch die Seite einer Hauptbelastungszeugin darüber freut, wenn mal handfeste Belege dafür auftauchen, was da seinerzeit so gesimst worden ist. Wenn’s keinen Sex gab, sind ja auch sicher keine entsprechenden Treffen verabredet worden, und eindeutige Turteleien über viele hundert SMS sollte es auch nicht geben.
Insoweit hatte die Nebenklägerin also gar nichts zu befürchten, wenn wir die SMS auf den Tisch legen. Aber selbst wenn es so wäre – und, unter uns gesagt, natürlich ist es so – bringt Abwiegelei in dieser Situation doch auch nichts mehr. Da hätte es nach meiner Meinung näher gelegen, die Sache ruhig anzugehen, das Material erst mal zur Kenntnis zu nehmen – und dann von Seiten der Nebenklage noch das Beste draus zu machen.
So, finde ich, hat sich durch die halbhysterische Reaktion der Nebenklage nur noch der Eindruck vertieft, dass es mit der Glaubwürdigkeit dieser Zeugin nicht zum Besten steht. Aber ich bin der Verteidiger, ich will mich darüber nicht beschweren.
Autofahrer-Pranger vor dem Aus
Das Portal fahrerbewertung.de muss seine Seite künftig so gestalten, dass Fahrerbewertungen nicht mehr von jedermann, sondern nur noch vom Bewerteten einsehbar sind. Die Seite verstößt in der aktuellen Fassung gegen das Datenschutzrecht, so ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster.
Die Datenschutzbeauftragte NRW sieht in der Seit einen Online-Pranger, denn hier würden Autofahrer bzw. KfZ-Halter, die vielleicht noch nicht mal selbst am Steuer saßen, durch anonyme Bewertungen bloßgestellt. Das Portal wandte dagegen ein, die öffentlichen Bewertungen förderten die „Selbstreflexion“ der Autofahrer und trügen so zur Verkehrssicherheit bei.
Das Oberverwaltungsgericht Münster bejaht zunächst, dass es sich auch bei Autokennzeichen um personenbezogene Daten handelt. Grund hierfür ist, dass jedermann sehr leicht herausfinden kann, auf wen ein Auto zugelassen ist. Das geht schon über eine unkomplizierte Halterabfrage, die bei jeder Zulassungsstelle möglich ist.
Somit sei eine Abwägung erforderlich. Hier überwiege das informationelle Selbstbestimmungsrecht der betroffenen Kraftfahrzeughalter, weil eine vollständig anonyme Bewertung von in der Regel privat motiviertem Verhalten für eine unbegrenzte Öffentlichkeit einsehbar sei. Dafür gebe es aber keine gewichtigen Interessen der Portalbetreiber und der Portalnutzer. Zur angestrebten Selbstreflexion der Fahrzeuglenker genügt es nach Auffassung des Gerichts, wenn die Halter die Bewertungen selbst abrufen können (Aktenzeichen 16 A 770/17).
Navigate Azure Resources Just Like a File System
At Microsoft Ignite (around 8:15 min), we announced the Public Preview of PowerShell in Azure Cloud Shell. A unique feature of PowerShell experience in Azure Cloud Shell is navigation of Azure resources via the Azure drive (Azure:). Today, we are making this feature available on PowerShell Gallery as well as making the source code available on GitHub. This enables you to navigate Azure resources from any machine running Windows PowerShell 5 or higher.
Simple Hierarchy in PowerShell (SHiPS) – An Easier Way to Build PowerShell Providers
AzurePSDrive is built on top of an abstraction layer – SHiPS, which simplifies developing PowerShell providers. SHiPS is also a PowerShell provider that exposes datastores in a hierarchical manner (like a file system). In other words, the data in your datastore can be treated like files and directories so that a user can navigate data via cd or dir commands.
Writing a PowerShell provider can be challenging as one needs to implement various methods exposed by the base PowerShell provider classes and interfaces to make it work. SHiPS simplifies this experience by exposing fewer methods and enables PowerShell providers to be written using PowerShell classes syntax.
Now, SHiPS module is also available through PowerShell Gallery as well as its source code is available via GitHub.
With SHiPS, you can:
- Author PowerShell providers using PowerShell classes as well as C#
- Navigate the data store using
Get-ItemandGet-ChildItemcmdlets - Build navigation model that works on both Windows PowerShell (.Net FullCLR) and PowerShell Core (.Net CoreCLR)
Built on Top of Community Contribution
SHiPS is built on top of P2F (PowerShell Provider Framework), created by Jim Christopher, which does the heavy lifting for the implementation of SHiPS. SHiPS with P2F provides the simplification of developing PowerShell provider.
User Experience
Once a SHiPS-based navigation is defined, such as AzurePSDrive, users can easily create a PSDrive by installing the modules from the PowerShell Gallery.
Update-Module AzureRM # refresh AzureRM modules to the latest version Install-Module AzurePSDrive # will install SHiPS as its dependency Import-Module AzurePSDrive Login-AzureRmAccount New-PSDrive -Name Azure -PSProvider SHiPS -root 'AzurePSDrive#Azure' cd Azure: PS Azure:\>dir
In this example, AzurePSDrive is a PowerShell module written using PowerShell classes. It defines a PowerShell class called Azure as the PowerShell provider root. The syntax for root parameter of PSDrive for SHiPS provider is Module#ClassName. During New-PSDrive, SHiPS loads the module, AzurePSDrive, and creates an instance of an ‘Azure’ object. When a user types dir, SHiPS calls GetChildItem() implemented within the Azure class.
For more information, see SHiPS design documents, public APIs and samples.
Call to Action
Try AzurePSDrive on your machine or in Azure Cloud Shell and build PowerShell providers using SHiPS. Provide your feedback, bugs, and feature requests through Github Issues.
Jianyun Tao
Principal Software Engineer
PowerShell Team
Alter schützt vor „Bild“-Geilheit nicht
Die Mitarbeiter von „Bild“ und Bild.de gucken sich gern Aufnahmen von jungen Mädchen an und zeigen sie dann rum. Sie betrachten die Fotos, bewerten das Aussehen der Minderjährigen und schreiben darüber. 15 Jahre alt? 16 Jahre alt? 17 Jahre alt? Diese Jugendlichen können doch auch schon „heiße Kurven“ haben und „Hotchen“ sein. Und manchmal haben auch schon Neunjährige einen Schlafzimmerblick, wenn die „Bild“-Redaktion das findet.
Besonders ausgeprägt ist derzeit die Leidenschaft der „Bild“- und Bild.de-Mitarbeiter für Kaia Gerber. Die Tochter von Cindy Crawford ist aktuell 16 Jahre alt. Schon im Januar 2012 schrieb Bild.de über ihre „Rehaugen und die brünetten Locken“. Kaia Gerber war damals zehn. Mit 13 Jahren war sie für die Bild.de bereits:

„Im zarten Alter von gerade einmal 14 Jahren“ war Kaia dann reif für das „Bild“-Prädikat „hot“. Oder in der etwas niedlicheren Variante und zusammen mit ihrer Mutter:

In den dazugehörigen Artikel hat Bild.de solche Sätze über das „unverschämt gute Aussehen“ des Teenagers geschrieben:
Dunkle Walla-Walla-Mähne, mandelbraune Augen, sinnliche Lippen und Beine bis zum Himmel! Ihr unverschämt gutes Aussehen hat der 14-jährige Teenie definitiv von Model-Mama Cindy geerbt.
Im Februar dieses Jahres schmachtete das Bild.de-Team erneut die „Beine bis zum Himmel“ der damals 15-Jährigen an. Anfang September vermeldete die Redaktion, dass Gerbers Beine 87 Zentimeter lang seien. Und vor zwei Tagen ging es mal wieder — oh Wunder — um die Beine der inzwischen 16-Jährigen:

Die Leidenschaft für die „sinnlichen Lippen“, die „Beine bis zum Himmel“ und die „Rehaugen“ von Kaia Gerber teilen die „Bild“-Mitarbeiter übrigens mit ihren „Springer“-Kollegen von der „B.Z.“.
Kaia Gerber ist nicht die einzige Minderjährige, die die „Bild“-Medien sexualisiert. Im Januar dieses Jahres zeigte Bild.de ein Foto von „Beach-Babe“ Sasha Obama und schrieb über deren „heiße Kurven“ im Strandoutfit. Die Tochter von Barack Obama war zu der Zeit 15 Jahre alt. Vergangenes Jahr im Juli war Lionel Richies Tochter Sofia dran. Auch der damals 17-Jährigen attestierte Bild.de „heiße Kurven“:

Endgültig irre wurde es vorgestern bei „Bild“. Auf der letzten Seite, beim „HINGUCKER des Tages“ schrieb das Blatt über Elvis-Tochter Lisa Marie Presley:
Mit ihr schauten ihre Tochter Riley (28) sowie ihre Zwillinge Harper und Finley (9) mit typischem Presley-Schlafzimmerblick in die Kameras.
Zwei Neunjährige mit „Schlafzimmerblick“?
Vielleicht ist das alles aber auch nur Gleichberechtigung: Warum sollten neun-, 15- oder 17-jährige Mädchen von der „Bild“-Redaktion nicht genauso auf ihr Äußeres reduziert werden wie erwachsene Frauen?
Mit Dank an Matthias L. für den Hinweis!
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Clean Eating: Sprung in der Schüssel
Münchner kassiert Knöllchen, während er Erste Hilfe leistet
US-Präsident: Bush distanziert sich von Trump
Search for MH370 to resume as Malaysia strikes deal with Ocean Infinity
The Australian Transport minister confirmed that the Malaysian Government is entering into an agreement with Ocean Infinity, to search for Malaysia Airlines flight MH370.
The Malaysian Government has accepted an offer from Ocean Infinity to search for the missing plane, entering into a ‘no find no fee’ arrangement. Ocean Infinity will focus on searching the seafloor in an area that has previously been identified by experts as the next most likely location to find MH370. Australia, at Malaysia’s request, will provide technical assistance to the Malaysian Government and Ocean Infinity.
The search for MH370, missing since March 8, 2014, was suspended on 17 January 2017.
More information:
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Attacking a co-hosted VM: A hacker, a hammer and two memory modules
Sexuelle Belästigung: Was passiert, wenn eine Frau sich wehrt?
Diskriminierung bei Tesla: Mehrere Mitarbeiter reichen Klage ein
In zwei voneinander unabhängigen Klagen werfen Tesla-Mitarbeiter dem Unternehmen vor, nichts gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz unternommen zu haben.
Tesla wird vor Gericht mit Diskriminierungsvorwürfen konfrontiert
Innerhalb von nur wenigen Tagen wurden zwei Diskriminierungsklagen gegen den Automobilhersteller Tesla bekannt. In der Ersten werfen gleich drei ehemalige Fabrikarbeiter dem Unternehmen vor, trotz Meldung nichts gegen rassistische Äußerungen von Vorgesetzten und Kollegen unternommen zu haben. Einer der Kläger sieht seine Beschwerde sogar als Grund für seine spätere Kündigung. Tesla bestreitet die Vorwürfe gegenüber der kalifornischen Lokalzeitung the Mercury News, die zuerst über den Rechtsstreit berichtet hat. Nach Angaben des Unternehmens seien keine Beschwerden über rassistisches Verhalten durch die drei Kläger bekannt.

Die zweite Klage stammt von einem Fabrikarbeiter, der sich nach eigenen Angaben homophoben Anfeindungen ausgesetzt sah. Sogar mehr oder weniger verdeckte Drohungen soll er erhalten haben. Auch er gibt an, dass eine Beschwerde keine Änderung gebracht habe und auch er wirft dem Unternehmen vor, er sei dafür bestraft und letztlich gekündigt worden. In einem Statement, das der Guardian im Internet veröffentlicht hat, äußert sich Tesla-Sprecher Dave Arnold zwar zu dem Fall, geht jedoch nicht auf die konkreten Vorwürfe ein.
Stattdessen weist Arnold darauf hin, dass der Kläger sowie die durch homophobe Äußerungen und Anfeindungen aufgefallenen Mitarbeiter keine Angestellten von Tesla seien, sondern für einen Subunternehmer gearbeitet haben. Des Weiteren wird in dem Dokument impliziert, dass der Kläger möglicherweise deswegen ein Gericht eingeschaltet habe, weil der Name Tesla eine übermäßige Presseberichterstattung garantiere. „Jeder, der eine Anklage gegen Tesla erhebt, kann sich sicher sein, signifikante Berichterstattung zu generieren“, heißt es in dem Dokument.
Nicht die ersten Diskriminierungsfälle
Im Februar 2017 warf die Tesla-Mitarbeiterin AJ Vandermeyden ihrem Arbeitgeber vor, Frauen schlechter als Männer zu bezahlen und ihnen Aufstiegschancen zu verweigern. Gegenüber dem britischen Guardian sprach sie von „allgegenwärtiger Schikane“. Vier Monate später verlor sie ihren Job bei dem Automobilhersteller. Nach Angaben von Vandermeyden ging der Kündigung ein Gespräch mit einer Tesla-Managerin voraus, die versucht habe, sie einzuschüchtern. Tesla bestreitet diese Vorwürfe.
Ebenfalls interessant:
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WeChat veröffentlicht Universal App für x86-basierte Smartphones

WeChat, das gerne auch als das WhatsApp von China bezeichnet wird, hat vor einigen Wochen in der Windows Phone-App die Einstellung derselben angekündigt. Die App werde nicht weiter entwickelt und Nutzer sollen auf die iOS- oder Android-Version umsteigen.
Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Apps von WeChat im Windows Store und neu hinzugekommen ist nun die WeChat UWP, eine Universal App für PC, HoloLens und Smartphones. Die Anwendung ist allerdings nur für x86-Architekturen kompiliert, also nicht für die ARM-basierten Smartphones.
Das ist jedenfalls interessant, denn von WeChat gab es keinerlei Informationen über die Einstellung der App oder irgendwelche Pläne zu einer Universal App. Für die vielen Nutzer des chinesischen Diensten bleibt allerdings zu hoffen, dass die Entwickler sich die paar Knopfdrücke nicht sparen werden, um die App auch für Windows 10 Mobile zu kompilieren.
Aus Nutzersicht ist es etwas bizarr, dass eine App für Smartphones mit x86-Prozessoren kompiliert werden kann, wenn es schlichtweg keine Windows-Smartphones mit diesem Prozessor gibt. Womöglich kann das allerdings als Indiz dafür gesehen werden, dass die Formfaktoren immer näher zusammenrücken.
WeChat UWP (Kostenlos, Windows Store) →
via mspu
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Depublizierung: 7-Tage-Löschfrist für ARD und ZDF im Internet fällt weg
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Partikelausstoß: Keine komplette Vermeidung beim Kohlekraftwerk
Zweijähriger mit Hundeleine fixiert: Eklat nach Krippenausflug
Achtung, Fake! Gefälschte Bilder und Videos erkennen
Jamaika-Koalition: Künftige Bundesregierung kann offenbar 30 Milliarden verteilen
Mobilität erleben: Von leuchtendem Beton bis zu Augmented Reality
Zum dritten Mal nacheinander veranstaltete die Deutsche Bahn in diesem Monat das Event „Mobilität erleben“. Dabei konnten einige Kunden und Verbände zahlreiche neue Produkte, Features und Updates kennenlernen und testen. Auch wir waren vor Ort und haben alles Spannende für Sie zusammengefasst.
HOLOPLOT – Nie mehr nur Bahnhof verstehen

An einem großen Bahnhof mit vielen Zügen und Menschen kann es passieren, dass die eine oder andere Ansage nicht richtig verstanden wird. Noch schwieriger wird das, wenn auf zwei nebeneinanderliegenden Bahnsteigen verschiedene Ansagen abgespielt werden. Eine Zusammenarbeit mit dem Startup HOLOPLOT soll das Problem beheben.
HOLOPLOT hat ein innovatives Audiosystem entwickelt. Dieses ermöglicht punktgenaue Ansagen und verhindert das Überlagern der Audiowellen. Das intelligente Audiosystem haben wir in München am Bahnhof bereits getestet. Nun werden die Ergebnisse ausgewertet und eine Langzeitpilotierung geplant.“
S-Bahn München Redesign


Nach dem ICE 3-Redesign steht auch im Regionalverkehr bei der S-Bahn München eine Fahrzeugverbesserung an. Bis ins Jahr 2020 werden 238 S-Bahnen modernisiert. Damit ist dieses Redesign die größte Fahrzeugmodernisierung in der Geschichte der Deutschen Bahn. Die entscheidenden Verbesserungen betreffen das Innere der Züge . Es wird mehr Platz für Fahrgäste geben. Pro Wageneinheit erhöht sich die Kapazität von 544 auf 612 Steh- und Sitzplätze.
Des Weiteren gibt es neue, größere Infomonitore, die nicht nur Aktuelles aus München, sondern auch mehr Informationen zur Fahrt anzeigen. Die Ein- sowie Ausstiegsbereiche wurden optimiert, sodass Sie den Zug einfacher und schneller betreten bzw. verlassen können. Die Sitze und Haltestangen werden dem Redesign angepasst und bieten noch mehr Sicherheit während der Reise.
SIUT – Innovative Fahrgastlenkung durch Lichtfaserbeton

Wenn Innovation auf Altbewährtes trifft, dann sprechen wir auch von leuchtendem Beton. Dahinter steckt das Startup SUIT. Durch Lichtfaserboden erleuchtet der Beton und kann dadurch bestimmte Signale zur Fahrgastlenkung anzeigen. Beispielsweise zeigen grüne Pfeile den Weg zur besten Einstiegsstelle.
Rote Kreuze wiederum signalisieren Ihnen, dass an dieser Stelle der Zug schon sehr ausgelastet ist. Dieses neue Produkt soll noch im November in Stuttgart-Bad Cannstatt getestet werden.
Augmented Reality im Kleinkindbereich


Augmented Reality ist aktuell ein riesiger Trend. Auch im Kinderbereich soll die Technologie, die virtuelle Welten mit der Realität verknüpft, eingesetzt werden. Ab 2018 verwandelt sich der Tisch im Kleinkindabteil des ICE durch die App „Der kleine ICE“ (Apple iOS | Google Android) in eine virtuelle Spielewelt.
Außerdem können Kinder oder natürlich auch Eltern mit dieser App die gesamte Palette an Piktogrammen im Zug entdecken und auf deren Erklärung zurückgreifen.
Interaktive Bahnhofskarten
Welche Geschäfte am Bahnhof haben bis 20 Uhr geöffnet? Gibt es einen Frisör im Bahnhof? Mit den digitalen und interaktiven Bahnhofskarten bekommen Sie Antworten auf diese Fragen. Die Bahnhofskarten geben einen Überblick über die Geschäfte an vielen Bahnhöfen und deren Öffnungszeiten. Vereinzelt ist auch eine Indoor-Navigation verfügbar.


Digitale Vitrinen
Viele von Ihnen werden die Vitrinen an den Bahnsteigen mit Abfahrts-, Ankunfts- und Wagenreihungsplan kennen. Bei der digitalen Variante ist alles auf einem großen Monitor mit Touch-Display zu finden. Informationen zum Bahnhof und den Sehenswürdigkeiten in der Stadt sind ebenfalls abrufbar.
Diese digitalen Vitrinen sind bereits an den Bahnhöfen in Augsburg, Münster und Wolfsburg verbaut. Weitere Bahnhöfe sollen folgen.
Komfort Check-in
Mit dem Komfort Check-in reisen Sie ohne Fahrkartenkontrolle. Wo Sie das Feature im DB Navigator bereits testen können und was genau dahintersteckt, erfahren Sie in unserem Beitrag.
VDE 8 - neue Schnellfahrstrecke
Von München nach Berlin in weniger als vier Stunden. Doppelt so schnell von München nach Erfurt. Das sind nur zwei Vorteile der neuen Schnellfahrstrecke. Das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8 wird im Dezember abgeschlossen und ermöglicht deutlich schnellere Fahrzeiten im Fernverkehr. Ein Überblick zu diesem Projekt gibt es in unserem extra Beitrag.
Welche Produkte oder auch Features fanden Sie am Besten? Wir freuen uns auf Ihr Feedback in den Kommentaren.
Cortana for iOS nabs design tweaks, improved performance, and more
Microsoft is rolling out a new version of Cortana on iOS that packs some notable tweaks.
Ticking up to version 2.6.0, Cortana for iOS devices includes the usual spate of bug fixes and performance improvements, but Microsoft has also tweaked the user experience a bit.



Die Siebentagefrist für Online-Inhalte der öffentlich-rechtlichen Sender soll wegfallen. Die Regierungschefs der Länder sind sich einig. (

