Die Muppets melden sich zurück. Zuletzt traten sie ja in einer Mockumentary-Serie mit dem schlichten Titel „The Muppets“ auf. Fand ich ganz in Ordnung, da hätte man aber mehr draus machen können. Einer meiner Favoriten bleibt da der Kinofilm „Die Muppets“ mit Jason Segel. In „Und jetzt: Die Muppets!“ versucht man sich da an einem neuen Dreh bei Disney+.
Abermals handelt es sich um eine Serie – sechs Episoden bringt die erste Staffel mit. In den USA war die Serie bereits im Juli 2020 gestartet, sodass ich mich schon gewundert hatte, warum sie bei uns noch fehlt. Die Eigenproduktion von Disney+ packt die einzelnen Charaktere in untereinander abgetrennte Segmente wie eine Kochshow, eine Talkshow oder eine Gameshow.
Am 6. November 2020 geht es also in Deutschland los. In den Vereinigten Staaten erntete die Serie ordentliche Kritiken, auch wenn die ganz großen Begeisterungsstürme noch ausgeblieben sind. Werdet ihr da eventuell mal reinzappen?
Sehr geil! Im Humble Bundle gibt es derzeit Cities Skylines nebst Erweiterungen. Ab einem Euro ist man dabei und kann das Spiel für macOS, Linux sowie Windows bekommen. Gut möglich, dass ihr das schon habt, denn Ende 2019 gab es Cities Skylines schon einmal im Angebot. Das Spiel hatte ich mir 2015 gleich gekauft, nach langer Zeit mal wieder eine Städtebausimulation, die echt Laune machte – und vermutlich immer noch macht. Quasi ein Hauch von Sim City. Bauen und alles im Auge behalten – absolute Empfehlung von mir, wenn man das Genre mag.
Wie erwähnt: Ab einem Euro ist man dabei, zahlreiche Erweiterung gibt es für den tieferen Griff in die Tasche.
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Über satellite von Sipgate hatten wir euch hier im Blog schon informiert. Quasi eine virtuelle SIM-Karte, via Datenverbindung seid ihr auch ohne traditionelle SIM-Karte im In- und Ausland erreichbar und könnt selber Telefonate führen. Bislang ist die App nur für iOS verfügbar, ein Test mit dem Betriebssystem Android ist aber bereits im Lauf.
Bei satellite gibt es nun eine kleine, aber erfreuliche Neuigkeit: Bisher konnten Kunden mit satellite in die Mobilfunk-/Festnetze von 51 Länder weltweit telefonieren. Nun hat man die Liste der „satellite-Staaten“ erweitert und jetzt auch Norwegen, Island, Zypern und Japan hinzugefügt. Dies gilt sowohl für die kostenlose Basisversion von satellite mit 100 Freiminuten pro Monat, wie auch für die kostenpflichtige Version satellite Plus, mit unbeschränkter Telefonie für 4,95€/Monat.
Der Handel mit besonders eingängigen Handynummern im Internet floriert schon länger. Für eine sogenannte VIP-Rufnummer verlangen manche Ebay-Anbieter mehrere Hunderttausend Euro. Ist das erlaubt?
Eine leicht zu merkende Telefonnummer ist für Unternehmer Gold wert. Im Idealfall verbinden Kunden mit ihr gleich ein Produkt oder einen Service. Fernseh- und Radiosender setzen darauf etwa bei ihren Gewinnspielen. Der Taxi-Ruf hat es perfektioniert: 55555 oder 66666 lassen sich in jedem Zustand noch in die Tastatur tippen. Wer ein Geschäft neu gründet, will erreichbar sein – im Internet und mobil.
Doch so eingängige Handynummern liegen nicht auf der Straße. Manche Mobilfunkbetreiber bieten zwar gegen Aufpreis eine Wunschrufnummer an. Aber viele Kombinationen sind bereits vergeben. Umtriebige Geschäftsleute haben darin schon seit längerem einen Markt entdeckt. Sie verkaufen sogenannte VIP-Nummern für viel Geld bei Ebay.
Halbe Million Euro für eine Handynummer
Die Preise auf der Handelsplattform lassen einen staunen. Eine halbe Million Euro verlangt etwa ein Anbieter für eine Handynummer mit fünf Nullen. 360.000 Euro will ein anderer haben für eine mobile Durchwahl, bei der nach der Vorwahl die Ziffern 7100100 folgen. Die Angebote beziehen sich auf Prepaid-Karten und Handy-Verträge. Manche Verkäufer erscheinen seriös, andere mindestens dubios. Sie alle bewegen sich auf einem Markt in einer rechtlichen Grauzone.
Vor sechs Jahren sorgte ein Urteil des Düsseldorfer Landgerichts für Aufsehen. Ein Nutzer hatte über Ebay für viel Geld eine VIP-Rufnummer erworben. Doch plötzlich funktionierte sie nicht mehr. Der Mitarbeiter eines Shops des zugehörigen Mobilfunkbetreibers hatte ihm die Nummer wieder weggenommen, um sie an jemand anderen zu verkaufen.
„Der Handel mit Rufnummern verstößt gegen die Telekommunikations-Nummerierungsverordnung.“
Er fälschte dafür Unterlagen und übertrug die Nummer unerlaubterweise auf den anderen Kunden. Der Ebay-Nutzer klagte gegen den Mobilfunkbetreiber – und verlor, trotz des fragwürdigen Vorgehens des Mitarbeiters. Weder sein Geld noch die Nummer bekam er zurück.
Bundesnetzagentur: Handel mit Handynummern ist illegal
„Der Handel mit Rufnummern verstößt gegen die Telekommunikations-Nummerierungsverordnung“, heißt es bei der Bundesnetzagentur. Und so sah es auch das Landgericht. Ein Vodafone-Sprecher betont: „Wer auf Ebay eine VIP-Nummer für teures Geld erwirbt, muss damit rechnen, dass sein Geld futsch ist – ohne dass er die Rufnummer bekommt oder dauerhaft behalten kann.“ Selbst die Mobilfunkbetreiber dürften keinen Handel mit VIP-Rufnummern unternehmen.
Der Netzagentur obliegt die Verwaltung von Handynummern. Sie teilt sie in Blöcken den Mobilfunkbetreibern zu, diedie einzelnen Nummern wiederum an ihre Kunden verteilen. Will ein Kunde die Nummer an jemand anderen weiterreichen, kann er beim Anbieter einen Vertragspartnerwechsel beantragen. Geld darf er dafür vom neuen Vertragspartner nicht verlangen. Doch die Verordnung, die all das vorschreibt, lässt Spielraum für Interpretationen.
So ist aus Sicht von Ebay die „rechtsgeschäftliche Weitergabe von Zuteilungen von Telefonnummern laut Verordnung in bestimmten Fällen erlaubt“. Auch der Mobilfunkkonzern Telefónica will aufgrund der vielen unterschiedlichen Angebote bei Ebay keine allgemeingültige Aussage treffen. Man teilt lediglich mit: „Es erfolgt seitens Telefónica keine aktive Prüfung von Angeboten auf Verkaufsplattformen im Internet.“ Der Bundesnetzagentur zufolge sind in der Sache derzeit mehrere Verwaltungsverfahren anhängig.
Auch professionelle Ebay-Händler mischen mit
Bis dahin brummt der Handel. Auch professionelle Verkäufer mit angemeldetem Gewerbe mischen mit. Ein Anbieter verkauft beispielsweise Startpakete mit nicht aktivierten Sim-Karten und besonders eingängigen Handynummern. Wäre das Geschäft illegal, wäre er längst ohne Job, schreibt er.
Wer sich durch seine Bewertungen klickt, stellt fest, dass er in Einzelfällen bis zu 1.000 Euro pro Nummer umsetzt – je nachdem, wie eingängig diese ist. Einen Großteil aber verkauft er zu Preisen von um die 50 Euro. Da die Nummern nur Bestandteil des Startpakets seien, handele es sich um einen legalen Handel.
Interessierte Käufer werden sich von solchen Beteuerungen schnell überzeugen lassen. Weil weder die Mobilfunkbetreiber noch die Bundesnetzagentur jedes einzelne oder überhaupt ein Angebot bei Ebay prüfen, dürfte die Gefahr ohnehin gering sein, seine Nummer wieder zu verlieren. Auch der Verbraucherzentrale sind keine Probleme oder Beschwerden im Zusammenhang mit VIP-Rufnummern bei Ebay bekannt. Wer allerdings Betrügern aufsitzt und am Ende ohne Nummer dasteht, dürfte wenig Chancen haben, sein Recht einzuklagen.
Mit einer virtuellen Währung namens Atome sollen Spieler in Fallout 76 ihr Aussehen anpassen können. Laut dem Entwicklerstudio Bethesda soll es die Atome für kleinere und größere Erfolge geben - und für echte Euro. (Fallout 76, Rollenspiel)
Google Now on Tap gilt als Android-6.0-„Killerfeature“ und ist in fast vollem Umfang in Deutschland nutzbar. Wir erklären, was die Erweiterung von Google Now zu bieten hat.
Google Now on Tap: Was ist das überhaupt?
Mit der Ankündigung von Android 6.0 Marshmallow im Mai auf der Google I/O 2015 hat Google auch eine mächtige Erweiterung seines digitalen Assistenten Google Now vorgestellt, die fähig ist, kontextsensitive Informationen zu liefern. Die Funktion wurde mit dem Release von Android 6.0 im vergangenen Oktober zuerst nur auf Englisch angeboten – seit Kurzem kann Now on Tap aber auch auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch und Russisch genutzt werden. Zur Verwendung des Dienstes ist neben Android 6.0 Marshmallow auch die aktuelle Version der Google App notwenig.
Mit Now on Tap könnt ihr viele situationsbedingte Informationen beziehen, ohne etwas eintippen zu müssen. Hierfür analysiert Google die Inhalte aus der jeweils aktiven App oder der angezeigten Website und zeigt im Ideallfall relevante Informationen. Um weitere Infos zu beziehen, könnt ihr zusätzlich die Sprachsuche bemühen.
Google Now on Tap: Informationen aus Kalender, Nachrichten und Co.
Ist das vorgeschlagene Restaurant gut? Wie komme ich dort hin? Google Now on Tap hilft. (Bild: Google)
Now on Tap ist dazu in der Lage, zusätzliche Informationen zu Personen, Orten, Unternehmen und mehr zu beziehen. Haben Anwender beispielsweise einen bestimmten Termin im Kalender geöffnet, aktiviert Now on Tap mit einem Langdruck auf den Homebutton tiefere Details und Bewertungen zum Ort mitsamt Links zur Website oder der Option direkt dort anzurufen. Außerdem ist es möglich per Google Maps direkt dorthin navigiert zu werden – Apps von Drittanbietern wie Here werden noch nicht unterstützt. Sofern vorhanden, werden sogar Links zu den Social Media-Profilen des Ortes angezeigt.
Google Now on Tap hilft auch bei der weiteren Recherche. (Bild: t3n/Google)
Genauso funktioniert das Ganze auch im Chat mit Kollegen oder Freunden. Schlägt der Konversationspartner eine bestimmte Location vor, muss der Nutzer nicht erst lange danach suchen, denn Now on Tap zeigt mit einem längeren Tap auf den Homebutton alles Wissenswerte dazu an.
Darüber hinaus kann die neue Funktion auch automatisch Erinnerungen vorbereiten, die nur noch bequem vom Nutzer bestätigt werden müssen. Dazu werden beispielsweise SMS oder Mails ausgelesen und im Hintergrund verarbeitet. Auch praktisch: Wenn per Messenger oder Mail eine Flugnummer übermittelt wurde, so können Anwender mit Now on Tap nach weiteren Fluginformationen suchen. Außerdem kann auch der Versandstatus von Bestellungen durch den Aufruf von Now on Tap in der Bestätigungs-E-Mail geprüfen werden – in Google Now sind solche Informationen aber schon länger sichtbar.
Google Now on Tap: Erweiterte Informationen zu Filmen und Musik
Wie heißt nochmal der Sänger? Auch dabei hilft Now on Tap. (Bild: t3n/Google)
Nicht nur mit Orten und Terminen funktioniert Now on Tap, sondern auch mit Filmen und Musik. Läuft beispielsweise ein Lied auf Spotify oder Google Play Music, so kann man mit dem Feature weitere Details inklusive YouTube-Clips zur Band und zum Lied aufrufen. Will man außerdem wissen, wie der Leadsänger oder die -sängern heißt, oder wie alt die Person ist, so kann man mithilfe der Google-Sprachsuche einfach danach fragen „Wer ist der Sänger/ die Sängerin“, oder „Wie alt ist er/sie?“. Google Now spuckt die korrekte Antwort in der Regel binnen Sekunden aus.
Selbst bei der Auswahl von Kinofilmen kann Now in Tap behilflich sein. (Bild: Google)
Bei Filmen verhält es sich ähnlich: Schlägt ein Freund im Messenger oder per Mail einen Film vor, so bekommt der Anwender per Now on Tap sofort Informationen dazu angezeigt. In der Now on Tap-Übersicht kann er entweder aktuelle News oder Reviews zum Film lesen, sich die Besetzung oder Bilder anzeigen lassen. Mittels anschließender Sprachsuche können Nutzer außerdem eine Liste der Kinos sehen, in denen der Streifen aktuell läuft.
Google Now on Tap: Screenshots aufnehmen und versenden
Screenshots in schick, kann Now on Tap auch liefern. (Bild: t3n/Google)
Mit Google Now on Tap ist es außerdem möglich, Screenshots von Inhalten zu erstellen – und zwar ohne umständlich auf die Power- und Lautstärke-Wippe drücken zu müssen. Hierfür müssen Nutzer einfach Now on Tap starten und das Sharing-Icon antippen, das in der Google-Leiste angezeigt werden sollte. Jetzt wird ein Screenshot vom angezeigten Inhalt erstellt – und zwar ganz sauber ohne Benachrichtigungen in der oberen Leiste. Außerdem habt ihr die Möglichkeit den Screenshot schneller zu versenden und in Google Drive abzulegen.
Google Now on Tap hilft bei der Übersetzung und der weiteren Recherche
Google Now on Tap kann für euch Texte übersetzen. (Bild: Google)
Google Now on Tap wird regelmäßig um neue Funktionen erweitert. Im Juli 2016 hat Google seinem Assistenten eine Übersetzungs-Funktion integriert, mit der auf einen Druck jegliche angezeigte Texte übersetzt werden können. Während das im Chrome-Browser wenig sinnvoll ist, da der mobile Browser schon eine Übersetzungswerkzeug an Bord hat, ist die Now on Tap-Integration in Apps wie Twitter, Google+ und anderen Anwendungen durchaus praktisch.
Die „Discover“-Funktion ist in Deutschland noch nicht verfügbar. (Bild: Google)
Darüber hinaus hilft Google Now on Tap jetzt bei der weiteren Recherche: Hat man einen Artikel geöffnet, aktiviert dann Now on Tap, bekommt ihr weiterführende Themenvorschläge und Videos angezeigt, indem ihr auf die „Discovery“-Funktion (Entdecken) tippt. Google hat das Feature zwar angekündigt, hierzulande ist es aktuell (Stand: 8. Juli 2016) noch nicht verfügbar.
Mithilfe der Textauswahl könnt ihr rasch nach Begriffserklärungen und mehr suchen. (Bild: Google)
Schon im Juni 2016 hat Now on Tap eine Auswahl-Funktion erhalten, mit der ihr ein Textelement in einem Artikel oder sogar in Videos auswählen und nach weiteren Informationen zum entsprechende Begriff oder einer Person erhalten könnt.
Google Now on Tap: Kann Bildinhalte erkennen – funktioniert sogar mit der Kamera-App
Now on Tap unterstützt auch die Suche nach Bildinhalten. (Bild: Google)
Ihr habt ein Foto im Internet oder eurer Bildergalerie gefunden, und wollt wissen, was genau darauf zu sehen ist? Google Now on Tap kann euch dabei helfen, das Objekt zu identifizieren.
Selbst in Kombination mit der Kamera-App funktioniert Google Now on Tap – in Echtzeit. (Bild: Google)
Google Now on Tap ist mittlerweile sogar in der Lage zu erkennen, was man vor seiner Kameralinse hat. Ein langer Tap auf den Homebutton bei aktivierter Kamera genügt, schon wird euch beispielsweise angezeigt, dass ihr eure Smartphone-Kamera auf das Brandenburger Tor oder die Bay Bridge richtet – selbstredend funktioniert das nur bei Sehenswürdigkeiten. Die Funktion kann außerdem Filmposter erkennen und euch anschließend weitere Informationen zur Besetzung, Inhalt oder Bewertungen des Streifens anzeigen.
Damit nicht genug: Mithilfe der Kamera-Now-on-Tap-Kombination besteht sogar die Möglichkeit, Strich- und QR-Codes auszulesen.
Google Now on Tap aktivieren oder deaktivieren
Selbstredend lässt sich das Ganze auch abstellen. (Bild: t3n/Google)
Falls ihr schon Android 6.0 Marshmallow nutzt, Now on Tap aber nicht funktioniert, könnt ihr die Funktion in den Einstellungen der Google-App aktivieren. Ihr solltet sie unter „Google“ > „Suche und Google Now“ >„Now Karten“ finden. An der Stelle ist es selbstredend möglich, die Funktion abzustellen.
Im ersten Testlauf machte die neue Funktion schon einen grundsoliden Eindruck. Die gelieferten Informationen waren meistens passend, auch wenn es den einen oder anderen Ausrutscher gab. Die Funktion steckt aber noch in den Kinderschuhen und wird mit der Zeit sicherlich noch besser. Nutzen muss man Now on Tap zwar nicht, aber es ist eine zum Teil durchaus praktische Ergänzung zu Google Now.
Servo-Motoren bilden den zweiten Typus von Motoren, der sich an Microcontrollern wie Arduino, Raspberry Pi oder BeagleBone betreiben lässt. Verbreitet sind die kleineren Vertreter ihrer Gattung zum Beispiel in der Robotik und im Modellbau. Diese Folge erläutert zuerst das Funktionsprinzip der Servo, bevor es in die Praxis geht.
Schon seit Jahren möchte Google die Passwörter „abschaffen“. Das versucht nicht nur Google, sondern viele Firmen. Firmen haben Interesse daran, dass die Kunden möglichst sichere Passwörter nutzen, ein Einbruch bedeutet nicht nur Stress für die Kunden, sondern unter Umständen auch für die Betreiber. Dienste, die ein Passwort verlangen, kommen täglich dazu und als pflichtbewusster Nutzer nimmt man ja nicht überall das identische Passwort. Irgendwann fehlt vielleicht die Übersicht – und als Nutzer der Stufe 2 ist man dann zumindest soweit, einen Passwort Manager zu nutzen.
Bereits 2015 experimentierte man mit dem Login ohne Passwort aber mit Smartphone, jetzt wird der Spaß offensichtlich breiter für alle Benutzer freigeschaltet. Noch einmal: das ist nicht neu, war aber meines Wissens nicht bei allen nutzbar. Wir konnten das mit mehreren Nutzern heute verifizieren, allerdings bislang nur bei denen, die nicht auf die Zwei-Faktor-Authentifizierung setzen. Kleines Beispiel gefällig?
Auf dieser Seite mit eurem Google-Konto anmelden und das Anmeldeprozedere durchlaufen. Das Smartphone muss dabei eine Option zum Sperren haben, also nicht standardmäßig offen sein. Google sendet eine Anfrage, die am Smartphone bestätigt werden muss.
Und dann? Fallbeispiel: Anmeldung an einem anderen Rechner. Google-Dienst aufrufen, der eine Anmeldung benötigt. Google fragt nach eurer Adresse. Die wird wie bisher angegeben – wobei man bei Google nicht die komplette Adresse nutzen muss, hier reicht der Name vor dem @. Ist der Spaß aktiviert, wird kein Passwort benötigt. Google meldet, dass man das Smartphone nutzen soll, man die Benachrichtigung herunterziehen soll, dort auf „Ja“ klickt und zur Bestätigung eine Zahl klickt.
Funktioniert nicht nur mit Android, sondern auch mit iOS. Setzt die Google-App auf dem iPhone voraus. Sieht dann so aus:
Und was, wenn das Smartphone nicht zur Hand ist? Keine Sorge – geht auch mit Passwort – der Link ist unter der Zahleneingabe.
Dinge ändern, wie das Smartphone oder den Spaß rückgängig machen? Auch über den Link, den ich oben bereits mitgab. Google Support-Seite dafür? Hier.
Erlaubt oder nicht? Immer noch ist unklar, wie genau sich neue Regelungen zur Router-Firmware in den USA und der EU auswirken werden. Linksys hat jetzt eine Lösung präsentiert und ein klares Bekenntnis zur Open-Source-Community abgegeben. (Linksys, WRT54G)
Nahezu eingeschlichen hat sich eine neue Möglichkeit, sich, sollte man beim Telefonieren im Auto erwischt werden, herauszureden. Die StVO wurde im Jahr 2013 umgeschrieben, um aus "Fahrzeugführern" ein geschlechtsneutrales "Wer ein Fahrzeu...
Der amerikanische Comedian Scott Rogowsky ist in die U-Bahn gestiegen und hat sich als Buchfan geoutet. Allerdings bastelte er zu dem Anlass diverse gefakte Cover, die nicht selten derb und provokant sind, und natürlich wurden die Reaktionen...
Das nächste Hitman-Abenteuer mit Auftragskiller "Agent 47" erscheint im März 2016 in Episodenform - ein Einsatzort nach dem anderen. Das neue Modell löst eine ungewöhnliche Mischung aus Vollpreis und Episoden ab. (Hitman, Square Enix)
Spotify wird neugieriger: In den neuen Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen erlaubt sich das Unternehmen, mehr Informationen über Nutzer zu sammeln und bei Gratishörern auch an Dritte weiterzugeben.
Seit gut einem Jahr können sich alle Kollegen bei sipgate über die Firma ein neues Fahrrad finanzieren. In Anlehnung an das Coolste, was man früher an seinem Bonanza-Rad haben konnte, heisst das Programm intern “Fuchsschwänzchen GmbH” und erfreut sich seit Kurzem nicht nur bei uns großer Beliebtheit. Der WDR hat nämlich in der letzten Woche einen Beitrag über sipgate und unsere Firmenfahrräder gedreht, der am 12. September in der Lokalzeit Düsseldorf gezeigt wurde.
Wer also gerne mal sehen möchte, wo seine Telefonie gebaut wird und wie ein paar von den netten Menschen bei sipgate aussehen, der kann sich den kurzen Beitrag auf youtube anschauen.
Nach dem Urteil gegen die Verwendung von Dashcams betont ein Landesdatenschützer, dass das Recht, im öffentlichen Raum nicht gefilmt zu werden, mit Strafen bis 300.000 Euro bewehrt sei. (Datenschutz, Foto)
Es ist ein absurdes Trauerspiel, dass es diese Schlagzeile überhaupt gibt. Gerade weil die Nachricht, dass Microsoft sich im ersten Update zum iPad Office dann doch dazu bequemt hat, eine Druckfunktion zu integrieren (jedenfalls via AirPrint), vielen Nutzern tatsächlich eine Menge Kopfschmerzen und Umstände ersparen dürfte. Betroffene Tablet-Arbeiter sollten sich demnach Office 1.0.1 ziehen, das ansonsten nur mit kleineren Verbesserungen für Powerpoint, Excel und Präsentationen aufwartet.