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08 Apr 14:14

Happy Birthday Internet: So sahen Webseiten vor 25 Jahren aus.

by Pascal

Das Internet wurde 25 Jahre alt. Folgend einige Screenshots von Webseiten aus den Jahren 1994-1998. Man beachte wie GAP und Lexus bereits anno dazumal daherkommt. Und was Apple für einen enormen Sprung gemacht hat.

Microsoft

Happy Birthday Internet: So sahen Webseiten vor 25 Jahren aus.

Google

Happy Birthday Internet: So sahen Webseiten vor 25 Jahren aus.

BBC

Happy Birthday Internet: So sahen Webseiten vor 25 Jahren aus.

Olympische Spiele

Happy Birthday Internet: So sahen Webseiten vor 25 Jahren aus.

GAP

Happy Birthday Internet: So sahen Webseiten vor 25 Jahren aus.

Lexus

Happy Birthday Internet: So sahen Webseiten vor 25 Jahren aus.

Lego

Happy Birthday Internet: So sahen Webseiten vor 25 Jahren aus.

NHL

Happy Birthday Internet: So sahen Webseiten vor 25 Jahren aus.

British Library

Happy Birthday Internet: So sahen Webseiten vor 25 Jahren aus.

Space Jam

Happy Birthday Internet: So sahen Webseiten vor 25 Jahren aus.

Apple

Happy Birthday Internet: So sahen Webseiten vor 25 Jahren aus.

via, Danke Patrick Federi

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02 Apr 14:28

Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist,…

by Marc

Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist,...

“Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind.” (Leonardo da Vinci)

Dieser Leonardo war ein richtiger Fuchs.

Unknown Artist
City: Mannheim
Foto by Anke Incubus

(via StreetArt in Germany, check their book)

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26 Mar 14:42

Was mich am Regen stört

by Ronny

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(Foto: Edes Bülent, via StreetArt in Germany)

25 Mar 10:34

Daft Punks Vater

by Ronny

X8wndWE
(via reddit)

25 Mar 10:31

Tony Hawk und Moby werben auf dem Hoverboard

by Ronny
GS

Never ever.

Ein ziemlich gelungenes Viral für irgendein kommendes Produkt, dass hier mit dem guten alten Hoverboard um die Ecke kommt. Selbst wenn Leute wie Tony Hawk oder Moby ihr Gesicht dafür hergeben, glaube ich nicht, dass es tatsächlich das Brett all unser Träume werden wird, aber der Name hat schonmal eine offenbar nicht ungewollte Ähnlichkeit: HUVr nämlich. What ever. We will see.

Sollte das Dingen hingegen wirklich kommen, verkaufe ich mein Auto. Soviel ist mal klar!

(Direktlink, via TDW)

24 Mar 09:59

Eltern lieben ihre Kinder

by Ronny

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(von Barbara)

24 Mar 09:58

Für die einen ein Baseballschläger, für die anderen ein Bondage Fetish Mega Dildo

by Ronny

Währenddessen auf Amazon. Kundenrezensionen dazu gibt es bisher keine.

Bildschirmfoto 2014-03-13 um 08.14.32
Bildschirmfoto 2014-03-13 um 08.14.50
(via Lobot)

24 Mar 09:58

Udo Vetter tritt bei den Piraten aus. Mir ist ja nicht klar, wieso der überhaupt erst eingetreten ist.Wieso ist da eigentlich überhaupt noch jemand? Also mal abgesehen von den Antifas und den Antideutschen und den Kämpfern gegen Rassismus und Antisemitismus. Ich verfolge das ja nicht mehr so. Ist da überhaupt noch jemand sonst?Oh und wo ich gerade beim Austeilen bin: Madame Weisband rief heute die Briten zum Krieg gegen Russland auf. Klarer Fall für Bomber Harris.Und so passt mal wieder alles wie Arsch auf Eimer.Macht diese Partei doch einfach zu. Haben wir nicht alle genug gelitten?Update: Wir haben ein Dementi. Offensichtlich habe ich das völlig falsch interpretiert, als ich das darauf bezog, dass die Briten maßgeblich für die verlogene westliche Zusage "gebt eure Atomwaffen ab, wir verteidigen euch dann" verantwortlich waren. Vielleicht erfahren wir ja noch, was wirklich gemeint war. Und wie die Briten es machen sollen.

GS

Schade das alles.

24 Mar 08:49

Sicherheit durch Alkohol (1957)

by noreply@blogger.com (VonGestern)
GS

Coooool....

Regelmässige Vongestern-Leserinnen und -Leser wissen es: Die wunderbare Alkohol-Zahnpasta Duro35 hatten wir schon mal. Und zwar hier. Nun aber ein Werk aus den frühen Jahren, als die Alkopaste noch Underground war und erst am Anfang ihrer beispiellosen Karriere stand.
24 Mar 08:47

LaterPay, Bitcoin, N24

by Ronnie Grob
GS

s. 4.Artikel, unerträglich...

6 vor 9

Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier montags bis freitags handverlesene Links zu lesenswerten Geschichten aus alten und neuen Medien. Tipps gerne bis 8 Uhr an 6vor9@bildblog.de.

1. "The Newsweek Credibility Matrix"
(mikehearn.com, englisch)
Könnte "Newsweek" gewusst haben, dass es sich bei Dorian Nakamoto nicht um den Gründer von Bitcoin handelt? "I believe the answer is yes. To prove it, let's go point-by-point through the inconsistencies with Newsweek's premise – that Dorian was the Bitcoin creator – and the public facts we know about Satoshi Nakamoto."

2. "Paid Content: Ein neues Bezahlmodell für Journalismus"
(gutjahr.biz)
Zusammen mit dem Startup LaterPay möchte Journalist Richard Gutjahr "den Beweis antreten, dass man mit Journalismus im Netz sehr wohl Geld verdienen kann, wenn man seine Leser ernst nimmt". "Natürlich ist mir bewusst, dass ich durch mein Engagement bei LaterPay meine Rolle als unbeteiligter Beobachter aufgebe. Nur: Dinge ändern sich nicht allein dadurch, indem man auf Medienkongressen darüber diskutiert. Man muss experimentieren, und ja: auch mal was riskieren."

3. "Journalistische Start-Ups gehen ins Netz"
(ndr.de, Video, 6:11 Minuten)
"Zapp" stellt das digitale, wöchentlich erscheinende Wissenschaftsmagazin "Substanz" vor, das bereits über 28 000 Euro an Spenden eingenommen hat. Und das journalistische Longform-Projekt "Weeklys", das "große, exklusive Lesegeschichten herausragender junger Reporter aus Europa" veröffentlichen will.

4. "Lieber Nachrichtensender N24…"
(sheng-fui.de, Lorenz Meyer)
Bezüglich des verschollenen Flugs MH370 schreibt Lorenz Meyer an N24: "Für schmutzige 25 Cent je Anruf, die Du Dir in die Tasche steckst, sollen Deine Zuschauer sagen, ob es ein Unglück war, eine Entführung, auf einen Selbstmord des Piloten oder den Abschuss der Maschine zurückzuführen ist. Das ist dermaßen zynisch, geschmacklos und traurig, dass mir jede weiteren Worte fehlen."

5. "Anschlag auf Auto von BZ-Journalist Schupelius"
(tagesspiegel.de, Tanja Buntrock und Fatina Keilani)
Das Fahrzeug des "B.Z."-Journalisten Gunnar Schupelius wird in Berlin Wilmersdorf angezündet, "auf einem linksextremistischen Internetportal" wird dazu ein Bekennerschreiben veröffentlicht. "Die Drahtzieher des Anschlags schreiben in ihrer Erklärung: 'Angriffe auf Hassbrenner wie Schupelius sind als Akt antifaschistischer Notwehr zu sehen.'"

6. "Man texts Gumtree fraud entire works of Shakespeare"
(telegraph.co.uk, Rhiannon Williams, englisch)
Edd Joseph überweist Geld für eine Spielkonsole, die dann aber nicht geliefert wird. "So he decided to take his revenge by texting the entire works of the Bard to his nemesis — all 30,000 words."

flattr this!

20 Mar 07:36

Bernd Mayländer: Wir warten darauf, dass nichts passiert.

by Boris Mönnich

Bernd Mayländer startet in seine 15. Saison als Fahrer des „Safety Car“ in der Formel 1. Ein Gespräch über sein erstes Rennen, Sicherheitsstandards, Rennfahrertypen und neue Regeln, die 2014 für Diskussionen sorgen werden.

Herr Mayländer, am 16. März beginnt die Formel-1-Saison in Melbourne. Wie haben Sie sich darauf vorbereitet?
Bernd Mayländer: Eigentlich hat die Vorbereitung darauf schon nach dem letzten Rennen in Brasilien angefangen. Besonders im Hinblick darauf, dass es dieses Jahr viele Veränderungen, speziell im technischen Bereich, in der Formel 1 geben wird: die Fahrzeuge sehen 2014 zum Beispiel komplett anders aus, als sonst. Dann stehen noch einige interne Besprechungen mit der FIA an. Die körperliche Erholungsphase ist für mich jetzt natürlich ebenfalls vorbei und die Fitnessphase beginnt. Allerdings brauche ich nicht die Fitness zu haben, welche die Fahrer benötigen, aber generell geht auch in meinem Job nichts über eine sehr gute körperliche Verfassung.

Sie steuern im 15. Jahr das Formel-1-Safety-Car. Gibt es noch Erinnerungen an Ihren ersten Einsatz damals in Australien?
Mayländer: Natürlich, damals hatte Jaques Villeneuve diesen schlimmen Unfall, bei dem tragischer Weise ein Streckenposten ums Leben kam. Ich denke, so etwas vergisst man niemals im Leben – speziell dann nicht, wenn es direkt beim ersten Einsatz mit dem Safety Car passiert ist.

Was geht in einem vor, wenn gleich bei der Premiere jemand ums Leben kommt?
Mayländer: Damals habe ich den Unfall auf meinem Monitor im Safety Car gesehen, wusste aber noch nicht, dass so etwas Schlimmes passiert ist. Das habe ich erst nach dem Rennen mitbekommen. Natürlich wünscht man sich, dass nichts schlimmes passiert ist, wenn man dann mit dem Safety Car an der Unfallstelle vorbeifährt. Und man hat zu funktionieren und macht seinen Job, damit nicht noch ein größeres Unglück geschieht.

Ein optimaler Grand-Prix für Sie persönlich ist es also dann, wenn Sie nichts zu tun haben?
Mayländer: Für mich persönlich und für die Gesundheit aller Beteiligten auf jeden Fall. Wenn ich in der Auslaufrunde dem letzten Fahrzeug hinterher fahre und es ist nichts passiert, dann kann ich für mich sagen, dass es ein perfektes Wochenende war.

Wie verbringen Sie und Ihr Co-Pilot Peter Tibbetts denn ein solches perfektes Wochenende im Safety Car?
Mayländer: Wir sitzen auf jeden Fall permanent im Fahrzeug. Ungefähr fünf Minuten vor der Green Flag Lap verlassen wir die Startaufstellung und wenn die ersten zwei oder drei Kurven nach dem Start okay gehen, dann wechseln wir die Parkposition, fahren zurück auf unsere normale Position am Ende der Boxengasse und warten darauf, dass nichts passiert. Wir sind die ganze Zeit über angeschnallt, tragen unsere Helme und sind ununterbrochen mit der Race Control verbunden. Von dort bekommen wir auch alle Informationen bezüglich des Rennens und auch die Anweisungen, auf die Strecke zu fahren, sollte etwas passiert sein.

Wann kommt dann bei Ihnen das Adrenalin?
Mayländer: Das ist eigentlich immer vorhanden, weil man ja nie weiß, ob und was noch passiert.

Zitiert

Manche behaupten, die Formel 1 sei langweilig geworden, da nur noch Sebastian Vettel gewinnt und früher sei alles besser und spannender gewesen. Das ist aber Unsinn.

Natürlich geht es bei der Formel 1 auch um Marketing, ganz klar.

Für die Fahrer dürfte die neue Punkteregelung auf jeden Fall ein Ansporn sein, da sie dadurch bessere Chancen auf den Sieg haben.

Bernd Mayländer
Nächstes Zitat

Mit welcher Geschwindigkeit fahren Sie durchschnittlich auf der Strecke?
Mayländer: Das ist natürlich streckenabhängig. In Monaco bin ich mit Sicherheit nicht so schnell unterwegs, wie in Monza. Dort können es dann aber schon mal 260 km/h werden. In Monaco dagegen liegt die Höchstgeschwindigkeit so etwa bei 200 km/h.

Was würde passieren, wenn Sie mit dem Safety Car einen Unfall hätten, oder aus einem anderen technischen Grund nicht auf die Strecke fahren könnten?
Mayländer: Für diesen Fall gibt es immer ein zweites Fahrzeug in unmittelbarer Nähe. Zum Glück ist mir so was aber in den vergangenen 14 Jahren noch nie passiert.

Wie beurteilen Sie die aktuellen Sicherheitsstandards in der Formel 1? Ist es heute sicherer, als noch zu Zeiten von Nikki Lauda oder Ayrton Senna?
Mayländer: Ja, auf jeden Fall. Allein die neuen Materialien, aus denen beispielsweise die Chassis gebaut werden, sind heutzutage wesentlich stabiler, als früher. Die Fahrer haben auch mehr Platz im Cockpit, auch die Helme sind besser zu tragen und die Rennstrecken haben bessere und längere Auslaufzonen. Früher wurde da mit Kies gearbeitet. Heute versucht man, diese Zonen alle zu asphaltieren, um dort sicherer die Geschwindigkeit abbauen zu können.

Niki Lauda sagte uns im Interview, dass die heutigen Formel-1-Piloten durch die erhöhten Sicherheitsstandards nicht mehr gefordert wären, einen starken Charakter und eine große Persönlichkeit mitzubringen.
Mayländer: Rennfahrer wie Niki Lauda hatten damals sicherlich mit mehr Risiken und Gefahren zu kämpfen, als die heutigen Piloten. Gerade er und sein schwerer Unfall sind ein gutes Beispiel dafür. Es stimmt daher schon, dass die Fahrer zur damaligen Zeit stärkere Charaktere waren, die den Rennsport nachhaltig geprägt und populär gemacht haben.

Würden Sie auch sagen, die heutigen Fahrer sind im Gegensatz zu früher bedächtiger geworden?
Mayländer: Nein, ich denke nicht, dass die Fahrer bedächtiger geworden sind – sie sind heutzutage nur in einer besseren körperlichen Verfassung. Die Belastungen, die ein Rennfahrer von heute aushalten muss, sind wesentlich härter, denn es wird auf einem viel höheren Level gefahren, als früher zu Zeiten von Lauda und Senna.

Dennoch sagen Kritiker, die Formel 1 habe an Attraktivität verloren.
Mayländer: Es gibt einige Zeitgenossen, die behaupten, die Formel 1 sei langweilig geworden, da nur noch Sebastian Vettel gewinnt und früher sei alles besser und spannender gewesen. Das ist aber Unsinn. Die Formel 1 ist heutzutage genau so spannend, wenn nicht sogar noch interessanter geworden: es gibt beispielsweise mehr Zweikämpfe, mehr Überholmanöver … Aber ich glaube, dieses Negativsehen ist einfach der Blick des Deutschen. Daher möchte ich sagen: Macht einfach mal eure Augen auf und guckt euch ein Rennen richtig an!

Wenn also die Sicherheitsstandards in der Formel 1 heute besser sind, als noch vor einigen Jahren, mutet es ja fast schon wie Ironie des Schicksals an, dass Michael Schumacher seinen schweren Unfall privat beim Skifahren hatte und nicht auf der Rennstrecke.
Mayländer: Ja, das stimmt. Ich glaube, außer einem gebrochenen Bein war Schumi mit sieben Weltmeistertiteln nie ernsthaft verletzt. Michael ist ein Kämpfertyp und ich wünsche ihm natürlich, dass er möglichst schnell wieder ganz gesund wird.

© Zwippgruppe

© Zwippgruppe


Haben sich bei Ihnen im Laufe der Jahre Freundschaften zu Michael Schumacher oder zu anderen Fahrern gebildet?

Mayländer: Ja. Natürlich hat man zu manchen Fahrern ein engeres Verhältnis, als zu anderen. Zu Mark Webber, der 1997 und 98 mein Teamkollege bei den FIA-GT-Meisterschaften war, habe ich verständlicherweise einen engeren Kontakt, als zu ganz jungen Fahren, die ganz frisch in der Formel 1 sind. Allerdings bleibt an so einem Rennwochenende nicht wirklich viel Zeit, um private Dinge auszutauschen.

In der kommenden Formel-1-Saison gibt es einige neue Regelungen. So gibt es in Zukunft ein Strafpunktekonto für die Fahrer.
Mayländer: Ich finde es generell gut, dass dieser neue Strafpunktekatalog eingeführt wurde. So etwas ähnliches hat es in der Vergangenheit ja auch schon gegeben, wenn ein Fahrer zum Beispiel des Öfteren damit aufgefallen ist, dass er zu viele Fehler gemacht hat, die nachweisbar hätten vermieden werden können. Wenn man das Ganze einmal aus der disziplinarischen Sichtweise betrachtet, dann ist es für den Motorsport mit Sicherheit von Vorteil, dass es diese neue Regelung gibt.

Ebenfalls neu ist dieses Jahr, dass die Fahrer die doppelte Punktzahl im letzten Rennen erreichen können. Bei vielen Formel-1-Fans kommt diese Regelung aber gar nicht gut an. Wie ist Ihre Meinung dazu?
Mayländer: Ich sehe das sportlich: Für die Fahrer dürfte es auf jeden Fall ein Ansporn sein, da sie dadurch bessere Chancen auf den Sieg haben. Und es erhöht definitiv die Spannung beim letzten Rennen …

… und den kommerziellen Aspekt der Formel 1?
Mayländer: Natürlich geht es bei der Formel1 auch um Marketing, ganz klar. Durch die neue Regelung können die Fahrer mehr gewinnen, aber logischer Weise auch mehr verlieren. Das treibt die Spannung nach oben und ist ein zusätzlicher Reiz für die Zuschauer, sich die kommende Saison anzusehen. Ob dadurch aber der kommerzielle Aspekt vergrößert wird, kann ich nicht sagen.

In der Fußball-Bundesliga beispielsweise wäre es undenkbar, dass ein Sieg am letzten Spieltag doppelt so viele Punkte bringt.
Mayländer: Ich finde, man kann die Formel 1 nicht mit der Bundesliga vergleichen.

Hat man denn diese neue Punkteregelung dem Dauererfolg von Sebastian Vettel zu verdanken?
Mayländer: Nein, auf keinen Fall. Mit Vettels Erfolg hat das sicherlich nichts zu tun. 2014 ist einfach ein Jahr der Neuerungen in der Formel 1, sowohl im technischen, als auch im sportlichen Bereich. Nicht mehr und auch nicht weniger.

Aber besteht durch diese neue Punkteregelung nicht die Gefahr, einen „Glücksweltmeister“ zu bekommen, der außer einem Sieg im letzten Rennen nicht viel während der Saison erreicht hat?
Mayländer: Bestimmt nicht. Da müsste dann ein Fahrer schon 19 Rennen lang Glück haben und das ist wohl sehr unwahrscheinlich. Wie immer wird auch dieses Jahr der Beste gewinnen und das hat größtenteils einfach mit Können zu tun!

Gibt oder gab es eigentlich Überlegungen Ihrerseits, aktiv in die Formel 1 einzusteigen?
Mayländer: Nein. Ich bin jetzt 42 Jahre alt und da wäre es schon falsch, über so etwas nur nachzudenken. Ich bin noch nie aktiv ein Formel-1-Rennen gefahren und das war auch nie mein Wunsch. Ich wollte immer in der DTM fahren, das war mein großer Traum und der ist ja auch in Erfüllung gegangen. Was ich mir allerdings vorstellen könnte, sollte ich die Zeit dafür haben, wäre Langstreckenrennen zu fahren.

Wie sicher fahren Sie eigentlich, wenn Sie privat unterwegs sind?
Mayländer: Ich bin ein eher risikofreier Fahrer. Seit 25 Jahren bewege ich mich unfallfrei im Straßenverkehr. Und ich hoffe, dass das auch künftig so bleibt.

Stichwort Sicherheit im Straßenverkehr: sollten Senioren ab 65 regelmäßig „zum TÜV“, wie das schon einige Politiker gefordert haben?
Mayländer: Ich denke, bei der Dichte an Verkehrsschildern, die wir auf den deutschen Straßen haben, ist es schon wichtig, fit zu sein. Man hört und liest ja öfter mal in den Medien, dass manche Zeitgenossen damit gar nicht zurechtkommen. Unsere Autos werden immer schneller, zum Glück aber auch immer sicherer. Und ich finde, wir sollten schon nach Möglichkeiten suchen, die es unseren älteren Mitmenschen erleichtern, sicher am Straßenverkehr teilzunehmen. Es gibt aber im Gegenzug auch genug junge Autofahrer, denen es nicht schaden würde, ab und an mal diverse Sicherheitskurse zu besuchen.

Sie sind jetzt 42 Jahre. Wie lange möchten Sie Ihren Job als Fahrer des Safety Cars noch machen?
Mayländer: Komisch, die Frage bekomme ich seit zwei Jahren regelmäßig gestellt (lacht). Vielleicht sollte ich mir mal Gedanken machen … Nein, im Ernst: ich mache diesen Job wahnsinnig gern, es macht mir immer noch großen Spaß, das Safety Car zu fahren und mit der FIA zusammenzuarbeiten. Die vielen Reisen und die körperlichen Belastungen dieses Jobs stecke ich immer noch gut weg. Von daher würde ich sagen: solange es geht und solange ich Freude daran habe, fahre ich das Safety Car.

14 Mar 12:46

FC Bayern erweitert Allianz Arena um Hochsicherheitszelle mit Blick aufs Spielfeld

by noreply@blogger.com (Der Postillon)
München (dpo) - Der FC Bayern München hat Umbaumaßnahmen an der Allianz Arena angekündigt. Angaben des Vereins zufolge soll ein Teil der Logenplätze einer Hochsicherheitszelle mit perfektem Blick aufs Spielfeld weichen. Durch die etwa 27,2 Millionen Euro teure Bereitstellung der luxuriös eingerichteten Zelle mitten im Stadion will der für sein soziales Engagement bekannte FC Bayern die Justizvollzugsanstalt Landsberg entlasten.
[Weiterlesen]
14 Mar 12:23

It’s a Ford.

by howie999

limitedquality

14 Mar 12:22

I’d say they were right.

by howie999

bridge

14 Mar 12:21

Most council meetings are like this.

by howie999
GS

Ist das nicht fast immer so, dass Meetings keinen tieferen Sinn verfolgen?

nofocus

14 Mar 12:21

Missverstandene Relativitätstheorie

by Joachim Schulz
GS

Schon für Fortgeschrittene.

Albert Einstein, Entwickler der Relativitätstheorien und Entdecker des Photoeffekts, wurde am 14. März 1879 geboren. Heute wäre er also 135 Jahre alt geworden. Ich nehme das zum Anlass, einmal eine Liste von beliebten Irrtümern zur Relativitätstheorie zusammenzustellen.
14 Mar 12:15

Freitag

by Ronny

14 Mar 08:07

Unterstützung für Sebastian Edathy

"Ich stehe weiter zu dir, Sebi!"Adam, 12, Calgary "Alles wird gut, Onkel!"Jacques, 11, Montreal "Egal, was passiert: Ich werde dich nie vergessen, Edi!"Scott, 13, Toronto "Bleib so, wie du bist,...
14 Mar 07:16

Doch Sonderbehandlung für Uli Hoeneß?

by Der Namenlose

20140313_Willkommen_Hoeness

Karikatur: Mario Lars

14 Mar 06:26

Führt der Ukraine-Konflikt zum 3. Weltkrieg? Mir egal!

by Robin Patzwaldt
Fernsehkonsum kann einen abstumpfen und sogar verblöden lassen, aber, bei entsprechender Nutzung,  natürlich auch informieren bzw. weiterbilden. Es kommt eben, wie bei fast allem im Leben, darauf an  wie man ein Medium konkret für sich nutzt. Aber manchmal, da fragt man sich ja schon was für ein Publikum so mancher Sender da offenbar vor der Mattscheibe versammelt…. In diesem Sinne, ob mit oder ohne Fernseher, noch einen schönen Abend! Beitrag von Los, benutzt mich! //... weiterlesen →
13 Mar 07:18

ROFL

12 Mar 13:55

mcbitchtits:

10 Mar 12:18

Jürgen von der Lippe und Harald Schmidt über Bestattungen

by Peter Wilhelm
GS

Witzig!

gefunden von Alwin

10 Mar 08:10

Gitarren, handgemacht

by Ronny
GS

Unser Gespräch von Freitag...

Gelungenes Promo-Video der Gitarren-Manufaktur Maton in Australien. Handwerk kann man ja nicht genug wertschätzen, finde ich. Schon gar nicht wenn es dabei um die Herstellung von Instrumenten geht.

(Direktlink, via Doobybrain)

10 Mar 08:07

Wer feiern kann

by Ronny
07 Mar 15:09

Ein Mensch, der einen Looping rennt

by Ronny
GS

Respekt

Der Brite Damien Walters, der mal Turner war, betreibt heute Freeruning und arbeitet als Stuntman. Für einen Brausehersteller ist er jetzt einen Looping gelaufen. So richtig.

(Direktlink, via Max)

07 Mar 07:25

Die Sache mit dem politischen Protest

by Ronny

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(via 9GAG)

07 Mar 06:52

Über den Sinn des Lebens am Freitag

by Ronny
07 Mar 06:48

(Image)

05 Mar 12:31

" Phänomen Europaring und der TVR " | TVR Handball

by redaktion@ratinger-news.de (TV Ratingen)
GS

Hier spielt auch Benedikt :-)

Eine Sporthalle inmitten der Stadt. Die größte Stadt im Kreis Mettmann. Da liegt die Heimat der Handballabteilung des TV Ratingen. Man darf sich schon die Frage stellen, was diese Halle am Europaring ausmacht. Die Sporthalle ist fußläufig, mit dem Auto und dem öffentlichen Nahverkehr gut zu erreichen. Das Herzstück liegt nun mal zentral, da wo Tradition und Leidenschaft zu Hause sind. Wenn der Hallensprecher zu jedem Heimspieltag die Fans des Ratinger Handball mit: „ Herzlich Willkommen in Ratingen,..Herzlich Willkommen am Europaring „ begrüßt, dann wackelt die 1969 erbaute Sporthalle am Europaring.

Unzählige Handballschlachten wurden in dieser Halle geführt. Tränen vor Freude und Enttäuschung vergossen. Wenn 250 Fans ihre Handballmannschaft mit Trommelwirbel, Rasseln und Zwischenrufe, Fahnen schwenkend anfeuern, sie motivieren und zeigen das sie da sind, dann reden wir vom TV Ratingen.

Generationen sind in dieser Halle groß geworden. Urgesteine, wie die Oberwinster Brüder, Manfred Brunke, Manfred Köhler und Andere gaben sich die Klinke und den Ball in die Hand. Sie spielten, als die stürmischen Wilden die Oberliga aufmischten. Heute spielen die „ Kleinen „ von damals. Die Beckmann -  oder Jochems Brüder.

Mit über 250 aktive Handballer ist die Handballabteilung des TVR in fast allen Ligen zu Hause. Es kann der gesamte Jugendbereich von den Bambinis bis zur A-Jugend spielfähig abgedeckt werden. Die Damenmannschaft erhält immer größeren Zulauf von Fans. Was vor einiger Zeit noch unter Randgeschehen abgehandelt wurde, steht jetzt mehr denn je im Fokus. Die zweite und dritte Herrenmannschaft  spielt in ihrer Liga mal gut mal besser. Viele Fans feuern auch diese Liga an. Die C-Jugend führt seit Beginn der Saison 2013/14 die Tabelle an. Ungeschlagen auf dem ersten Platz fiebern sie womöglich der Kreismeisterschaft entgegen. Spieler der E und F Jugend laufen regelmäßig mit der ersten Herrenmannschaft ein. Verbundenheit und Tradition zeichnet diesen Europaring aus. " Mittlerweile ist es wirklich egal, welche TV Mannschaft gerade in der Halle um Punkte spielt. "Unsere treuen Fans tragen jede Mannschaft über die stürmische See, gibt der Medienbeauftragte und Handballfotograf Arno Bachert an und ergänzt weiter," auch die mediale Präsenz wurde entstaubt. Im September 2013 startete die eigene Webseite ( www.handballratingen.de ) der Handballabteilung, die täglich neue Informationen rund um den Handball zur Verfügung stellt. Ein weiteres Medium wird unseren Fans auch bei Facebook  ( TV Ratingen-Handball ) zur Verfügung gestellt. Bereits über 1000 "Gefällt mir" Klicks können nicht lügen", fügt Bachert hinzu. Das neueste Highlight steht für alle Fans kostenfrei auf der Webseite der Handballabteilung zum Download bereit. " Unser Herz schlägt für dich ", das Handballlied für den TVR am Europaring.  Die Handballabteilung durchlebt im Moment einen Generationenwechsel von Spieler und Fans. Dieser Ruck macht sich sehr deutlich in den Anmeldezahlen bemerkbar. Wir freuen uns über jedes neues Mitglied, und nehmen es in unserer Handballfamilie mit ehrlichem Herzen auf".

Dieser starke Zusammenhalt kommt aber nicht von ungefähr. Viele fleißige Hände sorgen für eine familiäre „ Wohlfühlkultur“ …zu Hause am Europaring. Dafür sind die Verantwortlichen der Handballabteilung dankbar. Mit viel Einsatzwillen und Geschlossenheit, reitet die 1. Herrenmannschaft auf der momentanen Erfolgswelle. Seit 5 Spielen sind die Männer vom Europaring ungeschlagen. Die Fans unterstützen diese Welle und tun alles dafür, dass sie noch lange anhält. Sie unterstützen und stehen den Spielern aber auch bei, wenn wieder Regentage und Gewitter kommt. Das ist der Europaring – die Heimat des Ratinger Handballs.

Foto:Arno Bachert


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