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1. Weltprobleme vorgelesen von Menschen aus der 3. Welt

Da muss man kurz leer schlucken. Menschen aus der dritten Welt tragen Probleme der 1. Weltbevölkerung vor. Es wird einem wieder einmal bewusst, wie lächerlich die meisten unserer Probleme sind.
Die Kampagne stammt von waterislife.com wo mittels ein paar wenigen Klicks Menschenleben gerettet werden kann.
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Zum Thema:
Kid Kopphausen – “Das leichteste der Welt” (Video)
DFB-Kampagne: “Sein Pass spielt keine Rolle. Seine Pässe schon.”
Ticketverlosung: Reeperbahn Festival
“Hallo, ich habe WhatsApp gelöscht und…”
“Hallo, ich habe WhatsApp gelöscht und benutze jetzt Threema.” Und na, ja, damit ist jetzt auch wirklich auch alles gesagt.

(via ruth.de)
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Zum Thema:
Bon Iver – “Holocene”
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Max Herre & Samy Deluxe – ‘Hallo Welt!’ : Achtung Aufnahme! Part 1
Warum sich Nazis keine Gedanken über die Zombie Apokalypse machen müssen (vereinfacht)

(via MoGreens)
Ein Banker, ein Asylbewerber und die BILD

(Foto: El Pump, via StreetArt in Germany)
Der nächste Deal (20.02.2014)
Themen: Kommunikationstechnik, Menschenrechte, Militär, Polizei/Innere Sicherheit, USA, Wirtschaft, Abhören, Apps, Bespitzelung, Big Brother, Computer, Datenklau, Digital, Facebook & Co., Hacker, Internet, NSA, Prism, Privatsphäre, SMS, Soziale Netzwerke, Spionage, Trojaner, XKeyscore, WhatsApp, Online-Durchsuchung, Überwachung, CIA, Computertechnik, Geheimdienste, Facebook
Sebastian Edathy, Die Zeit, Christopher Lauer
GSDer letzte Beitrag ist lustig. Ich mag die Piraten nach wie vor ein wenig...
6 vor 9
Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier montags bis freitags handverlesene Links zu lesenswerten Geschichten aus alten und neuen Medien. Tipps gerne bis 8 Uhr an 6vor9@bildblog.de.
1. "Der DJV, Ernst Jünger und Edathy"
(rheker.wordpress.com)
Fotojournalist Sascha Rheker kritisiert den Beitrag "Foto in die Wohnung hinein: Persönlichkeitsrechte?" (djv.de, Michael Hirschler), der die Veröffentlichung der Fotos aus der Wohnung von Sebastian Edathy insgesamt "als (noch) vertretbar" einstuft.
2. "Es gibt keine Gesetzeslücke im Fall Edathy"
(notes.computernotizen.de, Torsten Kleinz)
Torsten Kleinz bewertet die Forderung nach einem generellen Verbot käuflicher Nacktfotos von Kindern. "Schließt man die vermeintliche 'Gesetzeslücke' müssten die Strafverfolger Tausende von Verfahren gegen Leute einleiten, die niemals zu Kindesmissbrauch beigetragen haben. Denn Gesetze haben keine Fußnote: 'Diesen Paragraphen bitte nur auf böse Menschen anwenden'."
3. "Verloren in der Twitter-Wüste"
(gefaelltmir.sueddeutsche.de)
Ein Tweet einer CNN-Moderatorin führt andere zum Glauben, ein vierjähriger Junge durchquere die jordanische Wüste, um seine Familie zu finden.
4. "Freischreiber für die Zeit"
(freischreiber.de, Videos)
Fünf freie Journalisten ergänzen die Videos von fünf Journalisten und Autoren, mit denen die "Zeit" in eigener Sache wirbt.
5. "Braucht es uns noch?"
(carta.info, Wolfgang Michal)
"Heute sind es die Blogs, die alt aussehen", konstatiert Wolfgang Michal — "die im Netz Sozialisierten" würden "den Altmedien förmlich an den Lippen" hängen. Und kommt zu diesem Schluß: "Also sperren wir den Laden doch einfach zu. In der Welt der Medien macht es keinen Sinn, etwas am Leben zu halten, was nicht mehr gebraucht wird."
6. "'Ich find‘ die Frage blöd'"
(taz.de, Sascha Frischmuth)
Politiker Christopher Lauer gibt ein Interview mit der "taz" nur ungekürzt und in vollständigem Wortlaut frei — und so wird es auch veröffentlicht.
German cities top world quality of life rankings
GSInteressant aber nicht überraschend.
Kräftiges Umsatzplus: Tönnies schlachtete 2013 mehr Tiere: (13.18 Uhr)
GSEkelig...
Die Exportquote sank nach Angaben des Familienunternehmens wegen Sperrungen auf dem russischen Markt von 54 auf 50 Prozent. In diesem Jahr will Tönnies die Schlachtkapazitäten für Rinder erhöhen. Tönnies beschäftigt an den sieben deutschen Standorten und in einer Niederlassung in Dänemark 8.000 Mitarbeiter.
Böhse Onkelz: Comeback-Gigs sofort ausverkauft
Sweet Child O’ Mine New Orleans Style
Scott Bradlee & Postmodern Jukebox covern gemeinsam mit Miche Braden den Guns ‘N Roses Klassiker “Sweet Child O’ Mine”. Und der klingt dann so, als ob er in 20′er Jahren in New Orleans aufgenommen worden wäre oder als ob ihn Axl Rose heute aufnehmen würde. Herrlich.
(via)
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Zum Thema:
Mumford & Sons, Vampire Weekend, The Vaccines und First Aid Kit – With a Little Help From My Friends (Beatles Cover @ Glastonbury 2013)
Trombone Shorty & Orleans Avenue live @ Newport Jazz 2011 (Download)
“Third” Albumstream
Geld, Waffen und Raubkatzen – Das Leben eines mexikanischen Drogenbosses

Vor ein paar Jahren wurde der mexikanische Drug Lord Oscar Nava Valencia aka El Lobo vom Milenio Cartel hochgenommen. Heute haben erneut die Bilder von seiner Villa die Runde ge-macht. Auch drei Jahre später sind die Bilder von den Fundsachen immer noch schier unglaublich. Da hätten selbst Don Vito Corleone oder Antonio Tony Montana große Augen gemacht.
Neben einem weißen Tiger, Löwen, jeder Menge Wummen aus Gold fand man auch über 18 Milliarden Dollar in bar unter dem vergoldeten Kopfkissen von El Lobo. Und neben dem Haufen Kohle sah selbst die Kohle in Walter Whites Mietgarage aus wie ein Fliegenschiss. Ein Wunder, dass gemäß Press Release nur 200 Gramm Marihuana gefunden worden. Jeder normale Mensch hätte vermutlich stärkere Drogen gebraucht, um darauf klar zu kommen.
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Zum Thema:
Der Walter White Facebook Rückblick
Dokumentation: The Real Walter White
1.650.000.000 US-Dollar für YouTube
Nike bringt 2015 Marty McFlys Power Laces

So zumindest meinte Nikes Chef-Designer Tinker Hatfield am Rande einer Veranstaltung. Ich trage zwar seit schon längerem keine Sneaker mit dem Swoosh mehr und lasse an meine Füße aktuell nur NBs, aber hierfür würde ich glatt noch mal zurückkehren. Vermutlich aber kosten die Teile dann auch gleich $37.898. Mindestens!
Rein optisch gab es die hierauf basierenden “Air Mag” im Jahr 2011 zwar auch schon, allerdings ohne automatische Zuglasche, und wenn schon Marty McFlys Botten, dann doch bitte richtig. Fehlt für 2016 dann nur endlich noch das Hoverboard.

(via Schlecky)
Apple-Verkaufszahlen höher als die aller PC-Hersteller zusammen
Plaudern ohne Risiko
Hat der ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich unbefugt über den Fall Edathy geplaudert? Nach Angaben der SPD hat Friedrich im Oktober 2013 SPD-Chef Sigmar Gabriel gesagt, gegen Edathy werde ermittelt.
Der heutige Vizekanzler Gabriel war damals noch kein Regierungsmitglied, so dass dies jedenfalls kein Gespräch zwischen Innenminister und einem anderen Amtsträger war. Friedrich könnte somit gegen seine Verschwiegenheitspflicht verstoßen haben, meint der Staats- und Verwaltungsrechtler Ulrich Battis.
Es entbehrt zunächst natürlich nicht eine gewissen Ironie, dass der ehemalige Innenminister, der so engagiert auf die Enthüllungen von Edward Snowden nicht reagiert hat, sich selbst als begabter Whistleblower entpuppen könnte.
Abgesehen davon gibt es tatsächlich einen passenden Paragrafen im Strafgesetzbuch, an dem Friedrich sich messen lassen müsste: “Verletzung des Dienstgeheimnisses und einer besonderen Geheimhaltungspflicht”.
Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass Hans-Peter Friedrich nun Beschuldigter eines Strafverfahrens wird. Auch wenn ein Geheimnisverrat natürlich denkbar ist, ist die Sache gemäß Absatz 4 des Gesetzes überhaupt nur dann verfolgbar, wenn eine sogenannte “Ermächtigung” vorliegt. Diese Ermächtigung ist zwingende Voraussetzung, damit ermittelt werden kann. Ohne geht es nicht.
Die Ermächtigung müsste wohl von Thomas de Maizière kommen. Dieser hat das Amt des Bundesinnenministers heute inne, während sein Kollege Friedrich in der Bundesregierung das Ressort Landwirtschaft betreut.
Wie wahrscheinlich es in dieser Konstellation ist, dass die Staatsanwaltschaft Berlin tatsächlich die Vorwürfe aufklären darf, kann man sich unschwer ausmalen. Insbesondere, weil ja auch die Minister Gabriel und Steinmeier kein Interesse daran haben dürften, dass ihr Umgang mit den Informationen durchleuchtet wird.

















