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14 Dec 11:32

Diese geniale Google-Präsentation erklärt dir alles, was du über Machine Learning wissen musst

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen künstlicher Intelligenz, Machine Learning und Deep Learning? Ein Google-Entwickler hat eine sehenswerte Präsentation ins Netz gestellt.

Es ist der vielleicht älteste Hype der Technologiebranche: Schon in den 1960er-Jahren träumten Fachleute von lernenden Maschinen, also Computern, die über ähnliche Denkmuster verfügen wie der Mensch. Computer würden uns verstehen und sogar unsere Sprache sprechen, hieß es. Doch dann kam die Ernüchterung: Die Fortschritte ließen auf sich warten, die finanzielle Förderung der KI-Forschung brach ein.

Google-Ingenieur erklärt Machine Learning

Seit einigen Jahren investieren IT-Konzerne wieder massiv in die Technik und Machine Learning dringt als Begriff zunehmend auch in die breiten Bevölkerungsschichten vor. Trotzdem kommt es bis heute zu Missverständnissen, da Machine Learning oft mit künstlicher Intelligenz oder Deep Learning gleichgesetzt wird.

Machine Learning: Die Google-Präsentation kommt mit vielen Schaubildern. (Screenshot: t3n.de)

Der Google-Entwickler Jason Mayes hat das zum Anlass genommen, die Technik ein für alle mal verständlich zu erklären. In dem kostenlosen Slidedeck „Machine Learning 101“ beantwortet Mayes etwa die Frage, was Machine Learning überhaupt ist, welche Ausprägungen es von der Technik gibt, wie sie konkret funktioniert und wo sie in der Praxis eingesetzt werden kann. Neben zahlreichen Schaubildern enthält die Präsentation auch einige Videos. Nach Angaben von Mayes stecken in der Präsentation die Ergebnisse aus nicht weniger als zwei Jahren Recherche.

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So studierst du die 96 Folien richtig

Von den 96 Folien sollten sich Nutzer nicht abschrecken lassen: Google-Ingenieur Mayes hat die Präsentation in grüne und blaue Folien unterteilt. Während die grünen Folien für das Verständnis der Technologie unersetzlich sind, dienen die blauen Folien lediglich der Vertiefung einzelner Sachverhalte. Einsteiger können sie also problemlos überspringen, das reduziert die Zahl der Folien noch einmal deutlich.

Trotzdem ist und bleibt Machine Learning ein hochkomplexes Thema. Mayes rät deshalb dazu, sich für die Präsentation mindestens zwei Stunden Zeit zu nehmen. Außerdem sollen Nutzer ihr E-Mail-Programm schließen und nach Möglichkeit einen geschlossen Raum aufzusuchen. Dann stünde der Lernerfahrung nichts im Wege.

 Zum Weiterlesen:

14 Dec 11:31

OneDrive-Suche wird Texte in Bildern künftig finden können

by Albert Jelica

Microsoft hat bereits die automatische Erkennung von Bildern in OneDrive implementiert, sodass seit einiger Zeit in der Fotos-App nach jenen Objekten oder Personen gesucht werden kann, die auf den hochgeladenen Bildern zu sehen sind.

Künftig soll die Funktionalität von OneDrive noch weiter verbessert werden, indem nämlich auch Texte auf den Bildern erkannt und „gelesen“ werden. Somit wird für die Nutzer die Möglichkeit bestehen, nach den Texten zu suchen, die auf den Bildern enthalten sind. Vor allem praktisch wird dies sein, wenn ihr zum Beispiel über Office Lens Dokumente oder Rechnungen eingescannt habt.

Dabei werden 21 unterschiedliche Dateiformate unterstützt, darunter “bmp”, “png”, “jpeg”, “jpg”, “gif”, “tif”, “tiff” und “raw”. Im deutschsprachigen Raum wird man sich allerdings noch etwas gedulden müssen bis das Feature genutzt werden kann. Aktuell wird nämlich nur die Erkennung von Texten in englischer Sprache angeboten. Bis zum Ende dieses Jahres soll die Funktionalität dann weltweit ausgerollt werden.


via mspu

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14 Dec 11:31

Wagen kracht gegen Ampelmast - Frau schwer verletzt

Nach einem folgenschweren Unfall  ist eine Frau mit ihrem Wagen gegen einen Ampelmast geschleudert worden. Spezialgerät der Feuerwehr war notwendig, um die Schwerverletzte zu befreien.
14 Dec 11:31

Andropause: Wenn Er in die Wechseljahre kommt

by ZEIT ONLINE: Wissen - Janosch Deeg
Müde, schlechte Laune und diese Hitzewallungen! Manch reifer Mann hat ähnliche Symptome wie Frauen in der Menopause. Unsinn oder gibt es die "Andropause" wirklich?
14 Dec 11:30

Experten: "Updates im Jahrestakt überfordern Apple"

Die zuletzt überraschend häufigen Fehler in Apple-System kommen nicht von ungefähr, meinen Sicherheitsexperten.
14 Dec 11:29

2. DAB+-Bundesmux: Mehrjährige Start-Verschiebung droht

Um den zweiten DAB+-Bundesmux wird weiter gestrittenDie bei der Ausschreibung um den zweiten bundesweiten Digitalradio (DAB+)-Multiplex unterlegene DABP GmbH geht weiter juristisch gegen die Nichtlizenzierung vor. Damit droht eine weitere Verschiebung des Sendestarts.
14 Dec 10:56

Windows 10 Sets-Feature wird wohl verschoben

by Albert Jelica

Die Windows 10 Sets und Timeline sind zwei der wichtigsten Neuerungen des kommenden Redstone 4-Updates, auf die sich Windows Nutzer seit Monaten freuen. Die Sets werden wohl die größte Neuerung am Interface von Windows seit Windows 95 bedeuten.

Wie bereits berichtet, wird die Timeline tatsächlich im kommenden Redstone 4-Update integriert werden, das Windows 10 Sets Feature wird hingegen etwas später erscheinen als bisher von Microsoft geplant, wie im letzten Windows Insider Webcast bekanntgegeben wurde.

Die Windows Timeline synchronisiert die kürzlichen Projekte und Anwendugnen des Nutzers über alle Windows 10 Geräte hinweg. Das Windows 10 Sets-Feature wird es ermöglichen, neben der bekannten Programmleiste mit den Minimieren, Maximieren und Schließen Symbolen zusätzlich ein Plus-Icon neben jeder geöffneten Anwendung zu nutzen. Somit lassen sich weitere Browser-Tabs, aber auch Programme oder Apps in einem Fenster öffnen. Das Feature haben wir vor einiger Zeit im folgenden Artikel ausführlich erklärt:

> Was sind Windows 10 Sets?

Zu diesem Zeitpunkt ist noch nicht klar, wann wir mit der Integration der Windows 10 Sets für Windows Insider rechnen können. Vermutlich lässt dieses Feature jedoch noch mindestens bis bis zum Redstone 5 Update auf sich warten, das im September 2018 erwartet wird.

Microsoft hat in der Vergangenheit häufiger zu viele Funktionen für das nächste geplante Update versprochen. Schon das MyPeople-Feature musste verschoben werden, da man schlichtweg mit der Implementierung nicht fertig wurde.

Was haltet ihr davon, dass Microsoft wiederholt zu viel versprochen hat? Seht ihr das gelassen oder hattet ihr bereits sehnsüchtig auf die Funktion gewartet? 


Quelle: Microsoft

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14 Dec 10:55

New to Office 365 in December—extending human ingenuity with everyday AI

by Kirk Koenigsbauer

Today’s post was written by Kirk Koenigsbauer, corporate vice president for the Office team.

Earlier today in San Francisco, Harry Shum, executive vice president of Microsoft AI & Research, demonstrated how Microsoft is infusing intelligent technologies across our core products to make artificial intelligence (AI) available to everyone, with the simple goal of helping people deliver their best work.

Office 365 is built on Microsoft’s powerful platform for AI that makes advancements in machine learning and AI accessible to every developer and organization. From document translation to intelligent threat detection, AI is already enhancing the productivity experience of over 120 million commercial Office 365 users.

New Office 365 AI capabilities this month help subscribers discover insights from data, leverage organizational knowledge, arrive on time for events, and more. Read on for details.

Automatically unlock rich insights with AI (preview)

Every day, millions of Office 365 subscribers rely on Excel to perform complex analysis and derive value from their organizations’ data with intelligent tools like Flash Fill and advanced data transformation. For many, however, extracting key insights from a new data set can be intimidating. Today, we’re announcing the preview of Insights in Excel—a new service that automatically highlights patterns it detects, which makes it easier for everyone to explore and analyze their data. Powered by machine learning, Insights helps identify trends, outliers, and other useful visualizations, providing new and useful perspectives on data. Insights begins rolling out in preview to Office insiders this month.

An animated screenshot demonstrates Insights in Excel.

Excel will provide automatic insights.

Master company lingo with machine learning

Every workplace is unique, and understanding the internal acronyms in use across an organization can be essential to success. Today, we announced a new Microsoft Word feature called Acronyms. Powered by machine learning, Acronyms helps people understand shorthand that is commonly used in their own workplaces by leveraging the Microsoft Graph to surface definitions of terms that have been previously defined across emails and documents. Acronyms will begin rolling out to Word Online for Office 365 commercial subscribers in 2018.

A screenshot shows the Acronyms feature used in Word Online.

Master company acronyms in Word Online.

Get to events on time with Outlook

In 2017, we rolled out several new capabilities in Outlook that help users automatically detect trips and deliveries, triage email, schedule meetings, and more. Today, we’re expanding this set of AI-powered tools by bringing Cortana to the Outlook mobile app to help users stay on top of their day. When it is time to leave for appointments, Outlook will now send a notification—with directions for both driving and public transit—taking into account current location, the event location, and real-time traffic information. Time to leave in Outlook is rolling out to iOS users this month in markets where Cortana is available.

An animated GIF demonstrates the "Time to leave" feature in Outlook.

Outlook will notify you when it’s time to leave for your next event.

Bring people, ideas, and content together with Microsoft Whiteboard Preview

This month, we also announced the preview of Microsoft Whiteboard for Windows 10 devices—a freeform digital canvas where people, ideas, and content can come together. Microsoft Whiteboard Preview is built for teams who ideate and work together across multiple devices and locations. Unlike traditional whiteboards, the app uses AI to recognize freeform drawings and turn them into standard shapes, so it’s easier to create great-looking tables, diagrams, and flowcharts using only a pen. Users can work together in real-time on shared content and automatically save to the cloud to pick their work up later from another device. Microsoft Whiteboard is now available in preview from the Windows Store.

Find text in images with intelligent search

Earlier this year, we introduced the ability for OneDrive and SharePoint to automatically recognize the content within images and detect whiteboards, screenshots, receipts, and more. Today, we are expanding this capability to automatically extract searchable text from those images, making it easier to find a wide range of content, including receipts and business cards, using memorable search terms and without needing to know where the images are stored. Text in image search is currently rolling out and will be available to all Office 365 commercial subscribers by the end of December.

Three smartphones display intelligent search in images.

Search for text in images stored in Office 365.

Learn more about what’s new for Office 365 subscribers this month at: Office on Windows desktops | Office for Mac | Office Mobile for Windows | Office for iPhone and iPad | Office on Android. If you’re an Office 365 Home or Personal customer, be sure to sign up for Office Insider to be the first to use the latest and greatest in Office productivity. Commercial customers on both Monthly Channel and Semi-Annual Channel can also get early access to a fully supported build through Targeted Release (Clients, Services). This site explains more about when you can expect to receive the features announced today.

—Kirk Koenigsbauer

Availability:

  • Insights in Excel is starting to roll out in preview to Office 365 commercial subscribers enrolled in Office Insiders, in the United States this month. Because this feature is powered by machine learning, it will provide increasingly advanced analysis as usage of the feature grows over time.
  • Acronyms will be rolling out to Word Online for Office 365 commercial subscribers enrolled in Office Insiders in 2018.
  • Time to leave is rolling out to Outlook for iOS users in our Insider program this month, and then to all Outlook for iOS users in coming months. We also plan to make it available in Outlook for Android 2018.
  • Microsoft Whiteboard Preview is now available for Windows users in the Windows Store.
  • Text in image search is currently rolling out to Office 365 commercial subscribers and will be available worldwide by the end of 2017.

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14 Dec 10:54

Microsoft Sticky Notes adds support for bullet lists, new maps view, more

by Dan Thorp-Lancaster

Microsoft Sticky Notes is picking up a few handy features with its latest update.

Sticky Notes may not be the most well known among Microsoft's stable of Windows 10 apps, but it's trucking along with feature updates nonetheless.

14 Dec 10:53

Flow of the Week: Automating Intelligent Customer Service using Microsoft Flow, LUIS.ai and Dynamics 365

As organizations focus on customer obsession, they need to scale their organization to exceed elevated customer expectations. It typically isn’t practical to meet this demand through additional headcount. The question becomes how can I scale my customer service department, without adding labor costs? The answer lies in the phrase “work smarter, not harder”.
14 Dec 10:53

Universities spend millions on accessing results of publicly funded research

14 Dec 10:52

Encryption in Transit in Google Cloud

14 Dec 10:47

Windows Defender Antivirus and layered machine learning defenses

14 Dec 10:47

Machine Learning 101 slidedeck: 2 years of headbanging, so you don't have to

14 Dec 10:47

GUID migration: Managed Disks and Blob storage

As of December 6, 2017, consumption for Managed Disks and consumption for Blob storage are measured using separate GUIDs.
14 Dec 10:46

Unkrautvernichter: Bundestagsjuristen halten nationales Verbot von Glyphosat für möglich

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Ein Gutachten im Auftrag der Grünenfraktion sieht Chancen für einen Alleingang Deutschlands. Die EU hatte Glyphosat für weitere fünf Jahre in Europa zugelassen.
14 Dec 10:46

Windows 10 on ARM und der Always Connected PC – Dead On Arrival? Eher nicht.

by Albert Jelica

Microsoft und Qualcomm haben Ende 2016 sehr überraschend eine weitreichende Partnerschaft angekündigt, welche ARM-basierte Windows 10-PCs Realität werden lassen sollte.

Windows 10 ARM – Fast alles richtig gemacht

Dabei will man aus den Fehlern von Windows RT gelernt haben und Windows 10 on ARM soll einerseits keinerlei Kompromisse und andererseits merkbare Vorteile im Vergleich zu x86-basierten Geräten bieten. Dies soll auf durch eine Emulation möglich gemacht werden, die Nutzer auch traditionelle Windows-Desktop-Programme ausführen lässt. Microsoft demonstrierte diese Funktionalität bereits im Vorjahr mit Adobe Photoshop und das Programm lief überraschend reibungslos auf dem PC mit Smartphone-Prozessor. Erste Benchmarks mit Geekbench lesen sich durchaus vielversprechend. Obwohl das Benchmark-Programm unter Windows 10 on ARM emuliert werden muss, war die Performance sehr nahe an einem Intel Core i3-6006U, einem Prozessor, der beispielsweise im Surface Pro 3 verbaut war. Das ist zwar nicht genug für Gaming oder Videobearbeitung, allerdings locker ausreichend für den Alltag und sollte auch die eine oder andere leichtere Photoshop-Aufgabe erledigen können. Allein das ist aus technischer Sicht bereits eine Sensation.

Das soll verhindern, dass Windows 10 on ARM sich für den Nutzer merkbar von anderen Windows 10-Geräten unterscheidet. Es soll lediglich über die Vorteile gesprochen werden, die klar auf der Hand liegen: Bis zu 22 Stunden Akkulaufzeit bei Video-Wiedergabe soll das ASUS NovaGo bieten, ein grandioser Wert, wenn man es mit anderen Notebooks dieser Kategorie vergleicht. Zudem gibt es standardmäßig LTE-Konnektivität, eine deutlich dünnere Bauform, keine Lüfter und ein sofortiges Aufwachen aus dem Standby, wie man es vom Smartphone kennt.

Das Dead On Arrival-Risiko

Nachfolger vor dem Start bekannt

Die Zielgruppe ist klar definiert und außerordentlich breit, was für eine neuartige Gerätekategorie eine sehr gute Sache ist. Wenn Performance und Akkulaufzeit so zutreffen, wie oben beschrieben, werden die Geräte, vor allem in Kombination mit Subventionierung der Mobilfunkanbieter, weggehen wie warme Brötchen. Was steht einem Erfolg denn im Weg, wenn alles so funktioniert, wie es Qua lcomm und Microsoft versprechen?

Nun, einerseits Microsoft. Windows 10 on ARM ist noch lange nicht fertig und ein entsprechendes Update für das Betriebssystem wird wohl erst mit Redstone 4 ausgeliefert. Das Update wird im März bzw. April 2018 erwartet und das ist eine sehr lange Zeit, vor allem, da Microsoft nicht erst seit gestern von Windows 10 ARM spricht.

Tatsächlich begann man nämlich schon Ende 2016 mit den öffentlichen Ankündigungen und zumindest die informierte Online-Welt erwartet langsam auch Ergebnisse. Diese Ergebnisse kommen im Frühjahr 2018 und damit viel zu spät.

Die erste Generation der Windows 10 on ARM-Geräte kommt mit dem Snapdragon 835-Chip nämlich frühestens im März und die zweite Generation mit dem besseren Snapdragon 845-Chip frühestens ab Mitte 2018, ließ ein hoher Qualcomm-Manager erst gestern wissen. Im besten Fall ist die erste Generation sechs Monate aktuell bevor sie abgelöst wird. Jeden informierten Käufer wird das abschrecken, jeder ehrliche Journalist und Tester wird bei der Empfehlung zögerlich sein und wenn dann auch noch nicht alles genauso funktioniert, wie Microsoft und Qualcomm es versprechen, hagelt es gewöhnlich harte Kritik.

Windows 10 S – Schon wieder kein „echtes“ Windows?

Im schlechten Fall kann man die Frage in den Raum stellen, wie lange es denn dauert bis in der Presse der Vergleich zu Windows RT zieht. Die kritische Fachpresse, besonders in Deutschland, scheint häufig selbst vor völlig falschen Behauptungen keinen Halt zu machen, wenn es um Kritik an Microsoft geht, wie wir 2015 mit unserem Windows 10 Mythen-Artikel aufgezeigt haben. Die Kunden werden die Geräte meiden und vielleicht sogar Windows 10 generell noch kritischer sehen. Wenn Kunden verwirrt werden, kann das einem Betriebssystem ordentlich schaden und Windows 8 war ein großartiges Beispiel.

Viele Kunden konnten Windows RT nicht von Windows 8 unterscheiden, was man ihnen auch gar nicht verübeln kann. Sie trafen entweder selbst die falsche Entscheidung oder lasen in der Fachpresse, dass Microsoft ihnen heimlich ein „gefälschtes“ Windows unterjubeln will. Entsprechend wurden Neukäufe gemieden, wenn sie nicht unbedingt notwendig waren. Die Kunden waren verwirrt und das zurecht.

Mit Windows 10 on ARM macht es Microsoft den Kritikern allerdings besonders einfach, diesen Vergleich zum Windows RT-Flop zu ziehen. Die Geräte werden nämlich standardmäßig mit Windows 10 S ausgeliefert, das bekanntlich nur Apps und Programme aus dem Windows Store ausführen kann.

Microsoft betont also auf der einen Seite, dass die Geräte mit ARM-Prozessoren keinerlei Kompromisse zu „normalen“ Windows 10-Geräten bieten und auf der anderen Seite wirbt man dafür, dass das Upgrade auf Windows 10 Pro, das die meisten Menschen im Vergleich zu Windows 10 S als voll-funktionales Windows-System bezeichnen würden, bis September 2018 kostenlos ist. Und daraufhin gibt es wieder Fragen, die sich nicht vermeiden lassen: „Und was ist danach, wenn ich das xxx-Programm benötige?“ „Muss ich danach für Windows 10 etwa wie bei einem Abo zahlen?“ Beide Fragen wurden nämlich auch beim kostenlosen Windows 10-Upgrade überraschend häufig in genau dieser Form gestellt. Es zeigt deutlich, dass es sehr viel Raum für falsche Vergleiche und für Verwirrung gibt.

Microsoft hätte den Kritikern allerdings ganz einfach den Wind aus den Segeln nehmen können, indem man Windows 10 Pro für ARM standardmäßig und für die OEMs kostenfrei bereitstellt, zumindest, solange das Produkt nicht erfolgreich auf den Markt gebracht hat. Windows 10 Pro auf den Geräten ist zwar auch so kostenfrei möglich, aber man bewirbt es entweder aktiv und lässt die Kunden vermuten, dass mit dem vorinstallierten System irgendetwas nicht stimmt oder man schreibt es ins Kleingedruckte, was die Windows RT-Gerüchte nährt.

Schlusswort: Was wäre die Welt ohne Risiko?

Windows 10 on ARM wird aller Voraussicht nach einen schweren Start haben, dafür hat Microsoft jedenfalls gesorgt.

Microsoft und Qualcomm kann man eine Sache allerdings nicht vorwerfen: Nicht innovativ zu sein. Mit Windows 10 on ARM haben die beiden Unternehmen eine neue Produktkategorie geschaffen, nämlich den Always Connect PC, der zumindest verspricht, den mobilen PC für sehr viele Nutzer zu revolutionieren. Der PC wird zum Smartphone in Groß, immer bereit, immer verbunden und mit schier unglaublichen Akkulaufzeiten.

Microsoft, Qualcomm und die beiden Hersteller-Partner HP und ASUS nehmen große Risiken auf sich, um die Revolution des mobilen PCs an den Mann zu bringen. Nachdem Microsofts ARM-Ausflüge (Windows RT, Windows Phone) bislang allesamt zum Scheitern verdammt waren, scheint dieses Projekt für die Hersteller ausreichend Vertrauen zu verdienen, dass sogar drei davon, nämlich ASUS, HP und Lenovo, namentlich damit in Verbindung gebracht werden wollen. Keine Selbstverständlichkeit, drohte Intel erst vor wenigen Monaten mit einer Klage.

Windows 10 on ARM – Microsoft ist innovativ

Als Apple beim iPhone 7 von „Mut“ sprach, weil man zum Nachteil der eigenen Kunden mit der Klinke den einzigen standardisierten Anschluss vom eigenen Smartphone entfernt hat, barg das ein gewisses Risiko. War die Entfernung eines sinnvollen Anschlusses jedoch innovativ? Ich würde sagen, nein. Was Microsoft und Qualcomm auf die Beine gestellt haben, das ist Innovation. Es ist spannend, jedenfalls riskant und vielleicht möchte man das gar als mutig bezeichnen.

Ich denke, dass sich Microsoft selbst Steine in den Weg legt, jedoch dies dem Erfolg des Always Connected PCs nicht im Weg stehen wird, zumindest nicht langfristig. Sofern Windows 10 on ARM hält, was Microsoft und Qualcomm versprechen, sind die Produkte eine willkommene Alternative zu den meist Intel-basierten mobilen PCs. Die Zielgruppe jener Nutzer, denen die Performance eines Intel Core i3-6006U für x86-kompilierte Desktop-Programme reicht, ist nicht klein, vor allem dann, wenn man den Premium-PC im Laufe eines Mobilfunkvertrags in Raten abbezehalen kann, dafür eine unglaublich lange Akkulaufzeit bekommt und LTE-Konnektivität an Bord hat.

Mit Sicherheit kann niemand sagen, ob sich der Always Connect PC nun verkaufen wird wie warme Brötchen oder ob man einen Ladenhüter produziert hat. Sehr viele Faktoren werden eine Rolle spielen, aber sicher ist, dass es diesen neuen Ansatz gebraucht hat.

Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft und im Bereich der mobilen PCs wird dafür auch höchste Zeit.

„Here’s to the crazy ones.“

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14 Dec 09:57

Muslimischer Antisemitismus: Judenfeindlichkeit gehört zum guten Ton

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen - Ahmet Toprak
Antisemitismus ist in Deutschland tief verwurzelt – vor allem in muslimischen Communities. Frust und fehlende Vorbilder lassen dort eigene Wahrheiten entstehen.
14 Dec 09:57

Sturm-Chaos - Unfall bei der S2: “Es gab einen mächtigen Schlag“

by Gregory Straub,Florian Weiß,Veronika Mahnkopf,Kathrin Garbe,Patricia Kämpf,Miriam Sahli-Fülbeck,Marcus Giebel,Marcel Görmann,Mina Novalic
Die Orkan- und Gewitterwarnung des DWD am Donnerstagmorgen wirkt sich auf das gesamte S-Bahn-Netz in München aus. In unserem News-Ticker halten wir Sie auf dem Laufenden.
14 Dec 09:55

Briefe online verwalten: So bekommen digitale Nomaden ihre Post in den Griff

Es gibt inzwischen eine Vielzahl von Diensten, die versprechen, Post zu sammeln, einzuscannen und per E-Mail oder physisch weiterzuleiten. Wie es geht und was dahinter steckt.

Egal, ob du nur deine private Post bekommst oder als Freiberufler oder Unternehmer auch geschäftliche Briefe entgegennehmen musst – wenn du für längere Zeit nicht an deinem üblichen Wohnort bist, bleibt vieles liegen. Ein reiner Nachsendeantrag bei der Deutschen Post, den es ab 19,90 Euro für sechs Monate gibt, ist nur dann eine ausreichende und vernünftige Lösung, wenn du in deiner Abwesenheit durchgehend am selben Aufenthaltsort bist. Das ist naturgemäß bei digitalen Nomaden gerade nicht der Fall.

Doch auch für sie gibt es inzwischen eine wachsende Zahl an Dienstleistern, die für überschaubare Kosten ihre Briefe in Empfang nehmen, für sie einscannen und auf Wunsch auch physisch an eine bestimmte Adresse weiterleiten, falls das zusätzlich erforderlich sein sollte. Um den Nachsendeantrag kommen sie dabei übrigens auch nicht herum – schließlich müssen die an sie gerichteten Sendungen ja irgendwie zum Scan-Service gelangen.

Das Gute am Einscannen der Post: Sie ist quasi überall verfügbar und der digitale Nomade muss im Ernstfall nicht erst Familie oder Freunde bemühen, wenn er ein bestimmtes Dokument braucht. Hinzu kommt: Bestimmte Verträge, Rechtsgeschäfte oder juristische Schriftwechsel müssen oftmals schnell bearbeitet werden. Ein professioneller Scan-Service ist da die sicherste Lösung, wenn man nicht Gefahr laufen will, Fristen zu überschreiten oder Einspruchsmöglichkeiten zu versäumen.

Post: Digitale Nomaden brauchen Ansprechpartner in Deutschland

Dennoch solltest du, wenn möglich, zusätzlich über einen Ansprechpartner in Deutschland verfügen, der für dich gegebenenfalls ein paar kleinere Besorgungen oder Telefonate erledigen kann. Denn gerade bei entsprechender Zeitverschiebung und Geschäften, für die man möglicherweise irgendwo vor Ort erscheinen muss, ist das ein klarer Vorteil. Wenn du ein Gewerbe führst oder Schriftwechsel mit dem Finanzamt hast, bietet sich dein Steuerberater als Korrespondenzadresse an. Diese kann beim Finanzamt gleich hinterlegt werden, damit du keine Fristen versäumst.

Einige Einschränkungen gibt es allerdings – ähnlich wie beim herkömmlichen Nachsendeantrag: Nicht weitergeleitet werden  Sendungen mit Vorausverfügung (solche Hinweise wie „bei Umzug mit neuer Anschrift zurück“) oder Pressevertriebsstücke und Infopost ohne Umhüllung. Letzteres dürfte allerdings eine zu vernachlässigende Einschränkung darstellen. Einige andere Sendungsarten kosten dagegen empfindliche Aufpreise, etwa Päckchen und Pakete. Diese kannst du aber beim Nachsendeantrag auch explizit ausschließen.

Auf Seite zwei erfährst du, welche Services deine Post scannen – und warum der Dienst der Deutschen Post gar nicht für alle der am besten geeignete ist.

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Diese Dienste sammeln und scannen deine Briefpost

  • Digitalkasten stellt dir deine Post in eingescannter und verschlüsselter Form zur Verfügung. Die Originale werden aufbewahrt und wahlweise an eine beliebige Adresse weiterversandt oder sicher vernichtet. Da die Sendungen nicht nur gescannt, sondern auch durch eine OCR-Software geschickt werden, sind die Briefe zudem durchsuchbar, was Inhalte schneller auffindbar macht. Zusätzlich lassen sich bis zu 15 Dokumente zusammenstellen, die dir dann per Sammelsendung für günstiges Geld nachgeschickt werden. Die private Nutzung kostet 20 Euro monatlich, die geschäftliche 29,50 Euro (Zusatzservices wie physische Weiterleitung oder physische Archivierung kosten extra).
  • Dropscan präsentiert sich nicht nur als digitaler Briefkasten, sondern will dich dem papierlosen Büro auch ein Stück näherbringen. Abgesehen von diversen Tarifen für private und gewerbliche Kunden zur Verarbeitung der Post (ab 12,90 Euro für private Nutzer oder zehn Euro zuzüglich Mehrwertsteuer für Gewerbliche) kannst du auch einfach größere Mengen an Dokumenten scannen und durch eine OCR-Software schicken lassen. Scans der Dokumente lassen sich einfach in einer der gängigen Clouds – von Dropbox über Evernote bis Google Drive – speichern.
  • E-Post-Scan ist die offizielle Lösung der Deutschen Post für das Scannen und Archivieren von Briefpost. Dort werden für 24,95 Euro monatlich die eingehenden Briefe gescannt und in digitaler Form an eine E-Post-Adresse geschickt. Die physischen Briefe werden danach an eine gewählte Postadresse weitergeleitet. Die Deutsche Post unterscheidet dabei zwischen einem kürzeren, befristeten Auftrag – du bekommst deine Post in physischer Form hinterher gesammelt zugestellt – oder einem unbefristeten Auftrag. In letzterem Fall wird dir die physische Post wmonatlich an eine bestimmte Adresse weitergeleitet. Diese Variante eignet sich vor allem für Nutzer, die einen Stützpunkt in Deutschland haben, bei dem kein Briefkasten überlaufen kann.
  • Caya eignet sich für längere Auslandsaufenthalte. Privatkunden erhalten für neun Euro monatlich (bei jährlicher Zahlweise) sämtliche scanbare Post gescannt, eine monatliche Weiterleitung der Originaldokumente sowie eine eigene Postadresse. Das ist praktisch, wenn du in Deutschland nicht mehr über einen Briefkasten verfügst. Als gewerblicher Kunde kannst du für 25 Euro monatlich fünf Empfängeradressen in einem Account verwalten und genießt priorisierte Bearbeitung deiner Anfragen und Scans. Auch bei Caya ist deine Post durchsuchbar. Tipp: Wer den Dienst einfach mal ausprobieren will, kann ein Testkonto für 20 Sendungen (Free) eröffnen.

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14 Dec 09:54

So ticken KMU in Deutschland und Europa

Über 99 Prozent der deutschen Unternehmen sind dem Feld der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zuzuordnen. Doch wie denken sie eigentlich über ihre Herausforderungen und Ziele?

(Foto: mangostock/Shutterstock)

In Deutschland gibt es nach den Erhebungen des IfM Bonn über 3,6 Millionen kleine und mittelständische Unternehmen, ihr Anteil am gesamten Unternehmensbestand der Bundesrepublik liegt bei über 99 Prozent. Damit sind sie nicht nur als Hersteller und Dienstleister, sondern auch als Kunden im B2B-Bereich nicht aus der deutschen Wirtschaft wegzudenken.

Eine von Salesforce in Auftrag gegebene Untersuchung der Jigsaw Research GmbH widmet sich den Bedürfnissen, Herausforderungen und Zielen der KMU in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Befragt wurden dafür über 1.200 Entscheidungsträger aus den Bereichen Marketing, Vertrieb, Unternehmensentwicklung und IT in Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern. In Kombination mit anderen Studien von der KfW, der Universität Leipzig und dem Bundesministerium von Wirtschaft und Energie ergibt sich ein Blick in die Köpfe des deutschen Mittelstands.

1. Unternehmensgründung

Motivation

Schon in der Gründungsphase zeigen sich unterschiedliche Herangehensweisen innerhalb der befragten Länder: Während in anderen Ländern Europas meist die reine Produkt- oder Service-Idee als Motivation Nummer eins angegeben wird, steht bei deutschen Gründern häufig der Wunsch im Vordergrund, für sich selbst zu arbeiten und zu führen (50 Prozent). Dahinter folgt der Wunsch nach Erfolgserlebnissen, Freiheit, Work-Life-Balance und Einkommen.

Recherche

Bei der Recherche greifen viele Gründer auf unterschiedliche Quellen zurück. Neben Erkundigungen im privaten Bereich werden auch die Einschätzungen von Geschäftspartnern und anderen Branchenvertretern eingeholt – zum Beispiel auch über Internet-Foren und -Netzwerke. Alle diese Quellen konnten Umfragewerte von 37 bis 38 Prozent für sich verbuchen. Rund ein Viertel der Befragten gab außerdem an, ihr Geschäftskonzept von Steuerberatern, Bankberatern oder Anwälten prüfen zu lassen.

Prioritäten und Herausforderungen

In Deutschland ist die größte Herausforderung für KMU ziemlich klar: Rund 52 Prozent der Befragten sehen die Generierung von Umsatz als höchste Hürde, danach folgt die Finanzierung des Unternehmens mit 27 Prozent. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern genießt in Deutschland zudem das Marketing schon in der Gründungsphase einen höheren Stellenwert. Auch die Expansion in andere Länder spielt hier schon früh eine vergleichsweise große Rolle.

Finanzierung

Über die Hälfte der Befragten gibt an, für die Anfangsfinanzierung überwiegend persönliche Ersparnisse aufgewendet zu haben. 23 Prozent haben außerdem auf einen Bankkredit zurückgegriffen und auch die Unterstützung durch Familie und Freunde ist mit 22 Prozent ein wichtiger Faktor bei vielen Gründern. Knapp 20 Prozent der Befragten gab zudem ein weiteres Einkommen als Finanzierungsquelle an – ein Alleinstellungsmerkmal der deutschen Unternehmen in dieser Befragung.

2. Geschäftsklima und Ziele

Die Stimmung unter den deutschen KMU ist so gut wie nie. Drei Viertel von ihnen wollen zeitnah wachsen. (Foto: Nong Mars/Shutterstock)

Die große Mehrheit der befragten KMU schätzen das derzeitige Geschäftsklima positiv oder sehr positiv ein (81 Prozent). In Deutschland ist die Stimmung besonders gut: Mit 90 Prozent Zustimmung führen sie das Zufriedenheitsranking an. Auch eine Untersuchung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie stützt diese Beobachtung: Noch nie gab es eine derartig optimistische Grundstimmung im Mittelstand wie im Jahr 2017.

Als „verantwortungsvoll“ beschreiben sich die meisten aller KMU-Inhaber in den Ländern aus der Jigsaw-Untersuchung. Allerdings betrachten sich die deutschen Unternehmer stärker als die anderen als motiviert und positiv herausgefordert. Sie sehen sich auch als am höchsten beansprucht.

Drei Viertel der KMU in Deutschland wollen wachsen und ihren Umsatz innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre steigern. Immerhin 29 Prozent wollen das über Personalaufbau erreichen.

3. Geschäftsanforderungen

Geschäftserfolg

Im Vergleich zu anderen Ländern in der Befragung legen deutsche KMU mehr Wert auf einen strukturierten Vertriebsansatz (45 Prozent). Ganz oben auf der Liste stehen in diesem Bereich die Wettbewerbsfähigkeit (62 Prozent) und die schnelle Bearbeitung von Leads (60 Prozent). Das Onlinemarketing mit seinen Kernfeldern Auffindbarkeit und Vergrößerung der Online-Präsenz hat hingegen in deutschen KMU einen eher untergeordneten Stellenwert.

Personalmanagement

Hier zeigt sich, dass die langfristige Mitarbeiterzufriedenheit in Deutschland gegenüber der reinen Produktivitätssteigerung eine hohe Wertschätzung genießt: KMU achten besonders auf eine ausgewogene Work-Life-Balance (60 Prozent), Mitarbeiterbindung (56 Prozent), Motivation auch in schwierigen Zeiten (51 Prozent) und gute Fortbildungsmöglichkeiten (45 Prozent).

Finanzmanagement

In Deutschland wie auch in den anderen befragten Ländern ist die Einhaltung von Zahlungszielen durch die Kunden eine große Herausforderung (52 Prozent). Danach folgen die Verwaltung von Angeboten und Neugeschäft (49 Prozent), die Verbesserung des Cashflows (40 Prozent) sowie die Definition der Zahlungsbedingungen (33 Prozent). Auch die Vertriebsprognosen haben eine hohe Bedeutung.

Marketing

Wenn es um die Steigerung der eigenen Bekanntheit geht, haben deutsche KMU hier die größten Ansprüche: Über 55 Prozent geben an, diesen Faktor für wichtig zu halten. Als Gegenbeispiel ist Frankreich zu nennen, wo nur 40 Prozent der Bekanntheitssteigerung eine besondere Priorität zuweisen.

Kundenbeziehungen

Laut der Untersuchung sehen deutsche KMU die Wichtigkeit von Kundenbeziehungen als besonders groß an. Hier gilt die Faustregel: Je kleiner das Unternehmen, desto größer der betriebene Aufwand, um einmal gewonnene Kunden auch langfristig zu binden. Besonders im Bereich der Mikrounternehmen (bis zu neun Mitarbeiter) werden hier erhebliche Anstrengungen in Kauf genommen. Bei steigender Mitarbeiterzahl verschiebt sich die Priorität meist in Richtung einer effizienteren und innovativen Kundenkommunikation.

Wesentlich häufiger als in den anderen Ländern werden in Deutschland die Kundenbindung und die Generierung von Folgeaufträgen als sehr wichtig angesehen (77 Prozent). Die Entwicklung neuer Kommunikationswege und Neukundengewinnung werden als weniger wichtig eingeschätzt (39 Prozent).

4. Geschäftsanwendungen

Der Mittelstand digitalisiert sich, doch in vielen Unternehmen stapeln sich immer noch die Papierablagen. (Foto: Monkey Business Images/Shutterstock)

Laut den Ergebnissen einer Studie der Universität Leipzig und der Fink & Fuchs AG (Wiesbaden) schätzen neun von zehn kleinen und mittelständischen Unternehmen die Bedeutung der Digitalisierung für Marketing und Kommunikation als besonders hoch ein. Immerhin 58,5 Prozent der Befragten beschrieben ihre eigene Unternehmenskommunikation bereits als sehr stark digitalisiert. Aber nur ein Zehntel hat für die Digitalisierung der Kommunikation eine übergeordnete Strategie.

Eine KfW-Studie zeigt deutliche Unterschiede bei der Digitalisierung in der deutschen KMU-Landschaft: Knapp ein Fünftel der Unternehmen (19 Prozent) kann zu den „Vorreitern“ gezählt werden, etwa die Hälfte der Unternehmen (49 Prozent) befindet sich im „Mittelfeld“ und rund ein Drittel (32 Prozent) des deutschen Mittelstands gehört zu den „Nachzüglern“, bei denen es selbst an grundlegenden digitalen Infrastrukturen wie Webseiten oder Ressourcenplanungs-Tools fehlt.

Obwohl die Kundenbeziehungen bei vielen Unternehmen im Vordergrund stehen – in der Jigsaw-Untersuchung sehen zwei Drittel der Befragten CRM als wichtig an –, kennen sich nur 20 Prozent mit CRM-Tools aus. Bei der tatsächlichen Nutzung solcher Systeme sieht es noch dürftiger aus: Nur sechs Prozent der befragten KMU haben eine CRM-Lösung im Einsatz, 30 Prozent nutzen stattdessen ein Papierablagesystem.

Die meisten kleinen Unternehmen haben eine klare Vorstellung von den Kernfunktionen eines CRM-Systems: die Erfassung der Kundendaten und Pflege der Kundenbeziehungen. Nur wenige KMU sehen CRM-Systeme als Werkzeug für die Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben, Lead-Generierung und -Qualifizierung oder die Messung des Marketing-ROI, obwohl diese Funktionen mittlerweile zum Standard der meisten Tools gehören. Die befragten KMU in allen Ländern glauben, dass sie das Potenzial eines CRM-Systems nicht ganz ausschöpfen – so auch 43 Prozent der Befragten, die ein solches nutzen.

5. Auswahl, Einkauf und Beschaffungsprozess

Wer wachsen will, muss investieren – unter anderem auch in Technologie. Und darüber entscheiden in den meisten Unternehmen naturgemäß die Geschäftsinhaber und die Führungsebene. Besonders in Deutschland ist allerdings, dass die Marketingabteilungen sehr häufig einen großen Einfluss auf ihre Unternehmen haben – in 87 Prozent der von Jigsaw befragten deutschen KMU ist das der Fall. Zum Vergleich: Im Vereinigten Königreich sind es nur 13 Prozent.

Wer einem deutschen KMU etwas verkaufen will, sollte wissen, dass das persönliche Gespräch und die E-Mail höher in der Unternehmergunst liegen als Telefongespräche, Social-Media-Kanäle oder Webchats. Zudem wollen Kleinunternehmen die Produkte häufig vorher testen – drei Viertel der Unternehmer konsultieren dafür auch externe Berater.

Auch die finanziellen Hintergründe verdienen eine Betrachtung: Laut einer weiteren KfW-Studie weisen 86 Prozent der mittelständischen Unternehmen lediglich einen Jahresumsatz von bis zu einer Million Euro auf. Weniger als 0,3 Prozent der KMU haben einen Jahresumsatz von über 50 Millionen Euro. 81 Prozent der Unternehmen aus dem Mittelstand haben weniger als fünf Mitarbeiter.

Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern dauert der Beschaffungsprozess in einem deutschen KMU deutlich länger – nach der Jigsaw-Untersuchung sind es im Durchschnitt ungefähr 11,5 Wochen. Die flotteste untersuchte Region ist dabei das Vereinigte Königreich mit einer durchschnittlichen Beschaffungszeit von 9,1 Wochen. Die Unterschiede ergeben sich vor allem daraus, dass die Prozesse in Deutschland häufig deutlich formeller ablaufen als zum Beispiel in den Niederlanden, wo die meistgenutzte Methode der eigenständige Angebotsvergleich unter verschiedenen Anbietern ist.

Fazit

Die Entscheidungsträger kleiner und mittelständischer Unternehmen in Deutschland sind in Bezug auf das aktuelle Geschäftsklima so optimistisch wie nie. Am wichtigsten sind ihnen Unabhängigkeit und Unternehmenswachstum – vor allem der Personalaufbau genießt im Vergleich mit anderen europäischen Ländern einen hohen Stellenwert. Als Schlüssel für das Unternehmenswachstum gilt die Beziehung zu den Kunden, insbesondere die Kundenbindung. Trotzdem mangelt es häufig an Wissen und Verständnis zu kundenzentrierten Technologien, die dabei helfen können, diese Ziele zu erreichen.

Die Digitalisierung ist im Mittelstand 2017 zwar sehr präsent, allerdings besteht noch bei vielen deutschen KMU deutlicher Nachholbedarf, was die konkrete Implementierung digitaler Infrastrukturen angeht. Die sprichwörtliche deutsche Bürokratie macht sich im Vergleich am meisten beim Beschaffungsprozess bemerkbar – die oftmals sehr formell ausgelegten Prozesse sorgen dafür, dass er teils deutlich länger dauert, als in anderen europäischen Ländern.

Weitere spannende Artikel zu den Themen Wachstum, Vertrieb und Marketing findet ihr auf dem Salesforce-Blog:

14 Dec 09:46

How the US Pushed Sweden to Take Down the Pirate Bay

14 Dec 09:44

Änderungen der Höhe des Meeresspiegels in Fidschi

by Andreas Demmig

Abstrakt

Die Fidschi-Inseln werden gelegentlich von zerstörerischen Zyklonen heimgesucht. Dies war der Fall am 16. Februar 2016 mit dem Zyklone Winston.

Meeresspiegeländerungen sind eine ganz andere Sache. Wir führten eine detaillierte Felduntersuchung an 12 verschiedenen Standorten auf den Fidschi-Inseln durch und konnten zeigen, dass der Meeresspiegel heute überhaupt nicht gestiegen ist. Im Gegensatz dazu ist der Meeresspiegel in den letzten 50 bis 70 Jahren ziemlich stabil geblieben.

Sea Level Changes in Fiji_Moerner_Matlack-Klein .pdf

Auf Eike finden Sie weitere Informationen

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/11/29/aenderungen-des-meeresspiegels-und-klima-auf-fidschi-totale-falschinformationen-von-cop23/

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/06/06/crashinformation-zu-den-untergehenden-pazifikinseln-teil-1-pegelinformationen/

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/06/08/crashinformation-zu-den-untergehenden-pazifikinseln-teil-2-zusatzinformationen/

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/11/24/kirabatis-klimaplan-mehr-resorts-mehr-touristen/

 

Auf den Server gestellt durch Andreas Demmig

 

13 Dec 20:55

Großbritannien: Parlament erzwingt Veto-Recht zum Brexit

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Theresa May hat im britischen Unterhaus eine wichtige Brexit-Abstimmung verloren. Auch mehrere Abgeordnete der Regierungsfraktion stimmten gegen die Premierministerin.
13 Dec 19:44

How to break a Captcha system in 15 minutes with Machine Learning

13 Dec 19:30

There is currently a plane flying over Germany drawing a xmas tree

13 Dec 19:27

US-Hersteller wehren sich gegen die Strategien der Umweltaktivisten

by Andreas Demmig

Zu diesen Bestrebungen sagte Sprecher der NAM, Michael Short. „Bislang gibt es noch keine Maßnahmen dieser Art. Wir sind die ersten die sich wehren.“ Die National Association of Manufacturers (NAM), ist eine große nationale Handelsgruppe, die Hersteller oder große Industrie-Handelsgruppen in diesen Angelegenheiten vertritt.

Die NAM hat ihre Gesetzesinitiative im letzten Monat geräuschlos angekündigt

„Wir haben das so genannte“ Manufacturer’s Accountability Project“ [~Herstellerhaftung] ins Leben gerufen und wollen die von Aktivistengruppen finanzierten Klagen zurückdrängen, die Hersteller wegen einer Vielzahl von Problemen anklagen, darunter auch wegen Klimawandel.“ sagte Linda Kelly, Senior Vice President und General Counsel der Handelsgruppe, in einem Interview mit dem Washington Examiner .

Eine der Verfahren, gegen die sie vorgehen wollen, ist eine Untersuchung des Generalstaatsanwalts der Demokratischen Partei, angeführt von Eric Schneiderman, zu Behauptungen, Exxon Mobil habe Informationen über den Klimawandel unterdrückt, nachdem seine eigenen Wissenschaftler gewarnt hätten, dass sie ihrem Geschäft schaden würden.

Andere Verfahren gehen über den Klimawandel hinaus, wie zum Beispiel die Entscheidung des kalifornischen Staatsgerichtshofs vom vergangenen Monat, der eine Regulierung zu Farben nutzte, um Lackhersteller dazu zu bringen, ihre Zahlungen an das staatliche Lackierschutzprogramm zu erhöhen. Die Hersteller sollen Häuser integrieren, die vor 1951 gebaut wurden, als damals die Firmen den Bleianteil in ihren Farben [durch unschädlichere Beimengungen] ersetzten.

Experten sehen die Entscheidung als möglichen Präzedenzfall für einen Fall, der seinen Weg durch das staatliche Gerichtssystem fand, in dem Bundesstaaten versuchen, Ölfirmen für schädliche Klimaverunreinigungen verantwortlich zu machen, die einen Anstieg des Meeresspiegels verursachen.

Kelly sagte, der Trend sei, verschiedene Produktionsverfahren und -produkte als öffentliches Ärgernis auszuweisen. Sie hält dies für eine zunehmende Problematik, wenn Aktivisten [Abmahnvereine] beginnen, die Aufzeichnung einer Reihe von Klagen zu erzwingen, die eher durch aktivistische Agenda geprägt sind, als durch Beweise für echter Schaden.

[[1. In USA orientiert sich die Rechtsprechung vor allem an bereits vorliegenden Urteilen, zu ähnlichen Klagen. Daher ist das es Bestreben der Aktivisten und befreundeter Staatsanwälte, Präzedenzfälle zu schaffen, um darauf aufbauend, weitere Klagen vor den Geschworenen durchzubringen.

2. Public nuisance claim – Ein Ärgernis ist jede menschliche Aktivität oder körperliche Verfassung, die für die Gesundheit eines anderen Menschen schädlich, anstößig oder beleidigend ist für die Sinne, oder es stört eine andere Person am angemessenen Gebrauch und der Nutzung seines Eigentums. Beispiele für ein öffentliches Ärgernis sind Unanständigkeit, Umweltverschmutzung, Lärm und ansteckende Krankheiten. Die genaue Definition kann von Gerichtsbarkeit zu Gerichtsbarkeit variieren, daher ist es wichtig, die Gesetze Ihres Bundeslandes zu überprüfen.

Recherche durch den Übersetzer]]

„Wir versuchen, auf die Taktiken aufmerksam zu machen, die hinter diesen Klagen stehen und der Finanzierung von einigen dieser Gruppen, und wie verschiedene Interessengruppen sich mit [vor allem Demokratischen] offiziellen Beamten zusammentun, damit diese Klagen dann von Bundesstaaten und von Städten und Landkreisen erhoben werden und diese Schadenersatz verlangen. Es zeigt sich, dass diese Ansprüche nicht aus den Bedürfnissen der Bundesstaaten und Städte heraus gewachsen sind, „, sagte NAM Senior Vice President und General Counsel Linda Kelly gegenüber dem Washington Examiner.

Die Industrie will Anwälte und Staatsanwälte allgemein dahingehend ausbilden, dass sie erkennen, dass diese Strafverfahren oft etwas sind, „was am Basar von den Angeboten der Ankläger eingekauft wird“, sagte sie.

„Es bindet Ressourcen der Hersteller; selbst wenn sie diese Fälle gewinnen, ist es sehr kostspielig, sich zu verteidigen „, sagte Kelly. „Und die Hersteller würden das Geld lieber in ihre Unternehmen investieren und Arbeitsplätze sowie Innovationen zu schaffen und um die Probleme anzugehen, die die Gerichtsverfahren adressieren.“

Kelly wies darauf hin, dass es eine der Klagen bis zum Obersten Gerichtshof im Jahr 2011 geschafft hatte, American Electric Power gegen Connecticut, wo diese in einer einstimmigen 8-0-Entscheidung niedergeschlagen wurde. Die Richter urteilten, dass Unternehmen für fossile Brennstoffe nicht wegen Treibhausgasemissionen verklagt werden könnten, da das Bundesgesetz vorschreibt, dass die Umweltbehörde (EPA) das Kohlendioxid im Rahmen des Clean Air Act reguliert.

Die Klage gegen den Klimawandel war die erste, die auf  „öffentlichem Ärgernis“ beruhte.

Der Gegenschlag der Hersteller steht am Anfang, aber es wird erwartet, dass er so prominent wird, wie die landesweite Kampagne der Handelsgruppe gegen die strengen Ozon-Smog-Standards der Obama-Regierung, mit denen sogar unberührte Nationalparks die nationalen Luftqualitätsstandards nicht hätten einhalten können. Dieser Feldzug veröffentlichte fast wöchentlich Berichte über die schädlichen Auswirkungen der Schadstoffbelastungen auf bestimmte Städte und Regionen.

Schließlich lockerte Obamas EPA die Ozon-Smog Bestimmung, aber Kritiker sagen, dass die Regeln immer noch nicht mit den Möglichkeiten vieler Regionen vereinbar sind. Die meisten Bundesstaaten haben die Smog-Regeln von 2008 nicht eingehalten. Die Trump-Administration versucht, die Regeln zu verschieben, während EPA-Administrator Scott Pruitt sich bemüht, eine praktikable Lösung zu finden. Der Kongress plant auch, Gesetze zu verabschieden, die die Regulierung von Smog durch die EPA ändern, indem sie es den Bundesstaaten erlauben, frühere Vorschriften zu erfüllen, bevor neue Regeln [erlassen und] umgesetzt werden.

Gefunden auf Washington Examiner vom 4.12.2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://www.washingtonexaminer.com/manufacturers-push-back-against-environmentalists-climate-court-strategy/article/2642361

13 Dec 19:26

PowerShell Scripts for Office 365

by Paul Cunningham

Here is a selection of Office 365 PowerShell scripts that I think are useful for all of us.

The post PowerShell for a wide variety of administration tasks. PowerShell scripts make it possible to automate complex and routine tasks, which saves time and reduces operator error.

You can find a lot of PowerShell scripts online that MVPs and others in the Office 365  community have developed and shared. In this article, I'll share a selection of Office 365 PowerShell scripts that I think are useful for all of us.

Where to Start with PowerShell

If you're new to PowerShell then you might find it difficult to make use of these scripts without a little help. Most of them are user friendly and quite straightforward to use, but if you run into any problems you can leave a comment on the script creator's blog or TechNet Gallery submission for help. Everyone wants their scripts to be useful, so they're usually quick to respond.

If you're looking for PowerShell learning resources, here are my recommendations:

Office 365 Connection Script

MVP Michel de Rooij has developed this Office 365 connection script that contains functions for connecting to individual Office 365 services such as Exchange Online, Azure AD, Skype, Teams, and more. Be sure to read Michel's instructions on how to add the script to your PowerShell profile so that the functions are always available when you start a new PowerShell console.

More info: Michel's blog | Download

Azure AD Connect Sync Report

This script by MVP Michael “Van Hybrid” Van Horenbeeck will generate a report for your Azure AD Connect server, showing you some useful system information as well as the recent sync history. Note, there is a dependency on the SQL Server PowerShell module for this script to work. You will either need the SQLPS or SQLServer module installed on your server. The script checks for the presence of the SQLPS module, so check the GitHub repo for a fix if you run into issues.

More info: TechNet Gallery | GitHub

License Reconciliation Report

This script by MVP Alan Byrne from Cogmotive will generate a CSV file containing the license assignment information for your user accounts. This is useful for managing licensing costs for your organization.

More info: TechNet Gallery

AZCopy GUI for PST Imports

This script by MVP Chris Goosen adds a GUI for the AzCopy tool to make PST migrations using the Office 365 Import Service easier to deal with.

More info: Chris' blog | TechNet Gallery

Other PowerShell Scripts for Office 365

In addition to those contributions from others, here's a list of my own PowerShell scripts that work with Office 365.

The post PowerShell Scripts for Office 365 appeared first on Practical 365.

http://feeds.feedblitz.com/~/281561428/0/practical365~PowerShell-Scripts-for-Office/blog/powershell-scripts-for-office-365/feed/3
13 Dec 19:19

Weaponised microwave may be behind alleged sonic attacks in Cuba

13 Dec 19:17

Air Berlin: Niki stellt Flugbetrieb ab sofort ein

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Lufthansa hatte das Kaufangebot für die Air-Berlin-Tochter zurückgezogen, Niki meldet Insolvenz an. Der Flugbetrieb wird eingestellt, die Mitarbeiter bangen um ihre Jobs.