In einem großen Ausbauprojekt im ländlichen Raum Nordrhein-Westfalens sind Unitymedia, Muenet und Bauern beteiligt. Ohne deren Engagement gäbe es kein FTTH in den Randgebieten. (Glasfaser, Unitymedia) Arndt Dibi
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FTTH: Bauern am Glasfaserpflug arbeiten mit Netzbetreibern
In einem großen Ausbauprojekt im ländlichen Raum Nordrhein-Westfalens sind Unitymedia, Muenet und Bauern beteiligt. Ohne deren Engagement gäbe es kein FTTH in den Randgebieten. (Glasfaser, Unitymedia) Windkrafturteile jetzt gesammelt verfügbar
| WER-aktuell Newsletter der Koordinierungsstelle Windenergierecht6-2017
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Herausgeber:
Koordinierungsstelle Windenergierecht Gesamtleitung: Institut für Rechtswissenschaften Technische Universität Braunschweig |
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Stand: 14. Dezember 2017
Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns, Ihnen eine neue Ausgabe des Newsletters WER-aktuell informiert zweimonatlich über wichtige Entwicklungen zum Thema Windenergierecht. Der Inhalt des Newsletters gliedert sich in
Ein Archiv mit den früheren Ausgaben von WER-aktuell im PDF-Format steht auf der Website www.k-wer.net zur Verfügung. Für Rückmeldungen, Anregungen und ergänzende Hinweise sind wir dankbar. Mit freundlichen Grüßen
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LAST MINUTE NEWS
VG AACHEN: Klage gegen den Windpark Münsterwald ohne Erfolg Pressemitteilung v. 13.12.2017 Landtag NRW: Sachverständigenanhörung zum Thema „Windenergie“ Pressemitteilung v. 13.12.2017 WER-aktuell 1-2018 erscheint Mitte Februar Newsletter-Archiv unter
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Neue Studie stellt die Temperaturgrenzen von 1,5°C bzw. 2°C des Paris-Abkommens in einen historischen Klima-Zusammenhang
Presseerklärung vom 13. Dezember 2017
Bei dem Pariser Klima-Abkommen vom Dezember 2015 wurde vereinbart, dass die Zunahme der globalen mittleren Temperatur auf deutlich unter 2°C verglichen mit dem „vorindustriellen Niveau“ begrenzt werden muss und dass man sich bemühen sollte, den Anstieg auf 1,5°C zu begrenzen. Eine genauere Betrachtung des Vertrags-Wortlautes enthüllt jedoch, dass der Terminus „vorindustrielles Niveau“ nirgendwo in diesem epochalen UN-Dokument definiert ist, welches mittlerweile von 170 teilnehmenden Parteien ratifiziert worden ist. Dies ist besonders komisch, weil die „vorindustriellen“ Temperaturen der letzten 10.000 Jahren signifikante Variationen durchlaufen haben, wie akribisch dokumentiert in hunderten paläoklimatischer Studien.
Verwirrt durch diese klaffende Lücke im Abkommen machte sich Fritz Vahrenholt daran, die Historie der Definition zum Temperaturlimit zu ergründen. Der ehemalige Manager erneuerbarer Energie und derzeit Leiter der German Wildlife Foundation fand zu seiner Überraschung heraus, dass die ursprüngliche Beschreibung dieses bedeutenden Klimaziels von Mitte der siebziger Jahre stammt und von einem Ökonom namens William Nordhaus ins Spiel gebracht worden ist. Nordhaus‘ Gedanke war ebenso einfach wie effektiv: Er betrachtete die Höchstwerte der Temperatur der letzten paar hunderttausend Jahre und warnte, dass die dabei zutage getretene natürliche Bandbreite in Zukunft nicht überschritten werden darf. Zwei Jahrzehnte danach, nämlich im Jahre 1995 überarbeitete der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen WBGU dieses Konzept, behielt aber den ursprünglichen Gedanken eines tolerierbaren „Temperatur-Fensters“ von Nordhaus bei.
Vahrenholt: „Unglücklicherweise ist diese wichtige paläoklimatische Perspektive in nachfolgenden grundlegenden Studien, welche den Weg nach Paris bereitet hatten, verloren gegangen. In Berichten der Weltbank und des United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) aus den Jahren 2014 und 2015 wurde der historische Zeitraum auf die letzten 200 Jahre eingeengt, welche den enormen natürlichen Temperatur-Fluktuationen im Zeitmaßstab von Jahrtausenden nicht gerecht wird“.
Um die komplexe präindustrielle Temperatur-Historie besser zu verstehen tat er sich mit Sebastian Lüning zusammen, einem professionellen Ressourcen-Geologen, der in seiner Freizeit an paläoklimatischen Studien arbeitet am in der Schweiz ansässigen Institute for Hydrography, Geoecology and Climate Sciences. Lüning durchforstete die Literatur und integrierte die Temperaturgrenzen von 2,0°C bzw. 1,5°C in die Klimaentwicklung der letzten 2000, 10.000 und 200.000 Jahre.
Lüning: „Der Vergleich der derzeitigen Erwärmung mit dem Referenz-Niveau am Ende der Kleinen Eiszeit vor etwa 150 Jahren ist wenig sinnvoll, weil diese Zeit eine der kältesten Epochen der letzten 10.000 Jahre repräsentiert. Die Auswahl eines Parameters als Grundlinie nahe dem untersten Extrem eines variablen Parameters ist in der Wissenschaft unüblich. Das Temperaturniveau des Zeitraumes von 1940 bis 1970 wäre ein viel besser geeignetes Referenz-Niveau, weil es in etwa mit dem mittleren vorindustriellen Temperaturniveau der letzten beiden Jahrtausende korrespondiert“.
In einem sogar noch längeren Zeitmaßstab stellte sich heraus, dass die Temperatur gegenwärtig noch nicht einmal über die höchsten Temperaturen einer natürlichen Warmphase hinausgegangen sind, dem „Thermalen Maximum des Holozäns“ vor etwa 7000 Jahren. Die globalen Temperaturen können während jener Warmphase gut über das Limit von 1,5°C hinaus gegangen sein, wenn man Land- und Wassertemperatur zusammen in Betracht zieht. Die Zunahme dieses natürlichen Temperatur-Fensters und die Verschiebung der Grundlinie vergrößert die Obergrenze des 1,5°C-Limits und muss weiter untersucht werden.
Nichtsdestotrotz geben die beiden Forscher zu bedenken, dass die obere Grenze von 2°C davon nicht betroffen ist, weil dieses durch das sogar noch wärmere Klima des letzten Interglazials repräsentiert wird, also vor etwa 120.000 Jahren. Das 2°C-Limit bleibt also gültig, vor allem, weil der Meeresspiegel während jener Zeit 5 bis 7 Meter höher lag als heute. Falls es dazu heutzutage kommen würde, hätte dies ernste Konsequenzen.
Die am 12. Dezember 2017 in dem Journal Frontiers in Earth Science veröffentlichte Studie erinnert Politiker, Wissenschaftler und die Öffentlichkeit daran, dass die im Paris-Abkommen genannte „vorindustrielle“ Zeit einen dynamischen Wechsel zwischen Warm- und Kaltphasen involviert, der im Zusammenhang betrachtet werden muss. Die Kleine Eiszeit, um das Jahr 1850 zu Ende gegangen, repräsentiert kein geeignetes Referenz-Niveau für die Erwärmung im 20. und 21. Jahrhundert, weil sie grundlegende wissenschaftliche Kriterien vermissen lässt.
Studie:
Lüning, S., F. Vahrenholt (2017): Paleoclimatological context and reference level of the 2°C and 1.5°C Paris Agreement long-term temperature limits. Frontiers in Earth Science, 12 December 2017, doi: 10.3389/feart.2017.00104
Media contact:
Dr. habil. Sebastian Lüning
Institute for Hydrography, Geoecology and Climate Sciences, Ägeri, Switzerland
luening@ifhgk.org
Tel.: 00351-961 470 494
Übersetzt von Chris Frey EIKE
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„Mehr Berliner als bislang bekannt sind zu hoher Stickoxid-Belastung ausgesetzt – das zeigen Messungen von rbb|24 und der TU Berlin. Das Problem ist flächendeckend: An 73 Standorten liegen die Werte über dem Grenzwert. Unsere Datenanalyse zeigt die Belastung in Ihrer Nähe“ – so reißerisch steht es in dem Online-Text, den der RBB dazu veröffentlicht hat [RBBA]. Und weiter: „Unsichtbar und gesundheitsgefährdend: Stickoxide sind eines der größten Umweltprobleme des Landes Berlin. Recherchen von rbb|24 zeigen: Weitaus mehr Einwohner als bislang bekannt sind von einer zu hohen Stickoxid-Belastung in der Atemluft betroffen. Dass Berlin nicht nur an einigen Stellen, sondern ein flächendeckendes Luftverschmutzungsproblem hat, zeigt eine aufwändige Stickoxid-Messreihe, die der Rundfunk Berlin-Brandenburg in Kooperation mit der Technischen Universität (TU) durchgeführt hat“.
Mit der dicken Angstmach-Keule…
Etwas später kommt dann die Angstmache gleich mit der ganz dicken Keule: Unter der Zwischenüberschrift „Ein Jahr weniger Lebenszeit an vielbefahrenen Straßen“ folgt die Warnung: „Die Auswirkungen von Stickoxiden auf die Gesundheit sind groß: Die Lunge und das Herz-Kreislaufsystem werden belastet. Die Atemwege können sich entzünden, was negative Auswirkungen anderer Luftschadstoffe wie Feinstaub verstärkt. Folgen können Atemnot, Bronchitis, Lungenödem und Lungenfunktionsminderung sein. Besonders gefährdet sind chronisch Lungenkranke wie Asthmatiker, aber auch Senioren und Kinder”.
Anschließend darf die bekannte Aktivistin Prof. Dr. Barbara Hoffmann von der Universität Düsseldorf als Sprachrohr der Wissenschaft orakeln: „Im Mittel leben wir alle durch die Belastung durch Feinstaub und Stickoxid zehn Monate kürzer. Wer an einer starkbefahrenen Straße lebt, hat dabei eine höhere Wahrscheinlichkeit, mehr Lebenszeit zu verlieren als im Durchschnitt“. Um dann eine Hochrechnung der Europäischen Umweltagentur, wonach 2016 in ganz Deutschland 12.860 Menschen wegen Stickoxiden vorzeitig starben, als „unterm Strich für seriös“ zu werten.
Extrem einseitige Auswahl der „Experten“
Die Zahl anderslautender Fachmeinungen in diesem Beitrag ist exakt: NULL. Dies kann man mit Fug und Recht als Extrembeispiel für die Missachtung jeglicher Pflichten eines Journalisten zur Ausgewogenheit bei der Berichterstattung bezeichnen. Es gibt nämlich jede Menge Wissenschaftler mit anderen Ansichten. Solche Wissenschaftler mit Sachkenntnis über gesundheitliche Auswirkungen von Stickoxiden finden sich in Deutschland z.B. in den beiden Fachgremien, welche für die Festlegung von Grenzwerten am Arbeitsplatz (MAK-Kommission, 36 Mitglieder) bzw. in Büros und Privaträumen (Ausschuss für Innenraumrichtwerte, 18 Mitglieder) zuständig sind. Es ist seitens des Herrn Avram und des RBB schon eine ziemliche Dreistigkeit, diesen insgesamt 54 meist hochrangigen Wissenschaftlern, deren Kernkompetenz der Schutz der Bevölkerung vor Luftschadstoffen ist, eine derart extreme Einzelmeinung sozusagen vor die Nase zu setzen und so zu tun, als ob diese Einzelperson die einzig entscheidende medizinische Kapazität bezüglich der Beurteilung der Gesundheitsschädlichkeit von NO2 sei.
Zu diesem Thema hat es immerhin erst vor kurzem einen Untersuchungsausschuss des Bundestages gegeben, auf dem zahlreiche Experten zum Thema „Gefahren durch Abgase“ angehört wurden. Und die dort gezogenen Schlussfolgerungen lauteten ganz anders:
„– Die Kausalität unterstellende Aussage, jährlich würden 10.000 Menschen durch Verkehrsemissionen sterben, ist auch nach Ansicht des Ausschusses nach dem Ergebnis der Sachverständigenanhörung nicht haltbar.
– In Deutschland bestehen keine toxikologisch bedenklichen NO2-Werte in öffentlich zugänglichen Bereichen.
– Es gibt keine wissenschaftlich erwiesenen Zahlen dazu, wie viele Menschen aufgrund grenzwertüberschreitender NO2-Expositionen erkrankt oder gar gestorben sind.
– Überschreitungen von NO2-Grenzwerten an bestimmten Orten allein haben relativ wenig Aussagekraft. Es kommt vielmehr auf die an einem Ort bestehende Komposition bzw. Mischung mit anderen „Giftstoffen“ an“.
Fragwürdige Messkampagne
Bezüglich der durchgeführten Messkampagne kann man mit wenigen Worten feststellen, dass diese wohl kaum wissenschaftlichen Kriterien genügen dürfte. Bei der Beurteilung von Stickoxidgehalten ist allein der Jahresdurchschnitt entscheidend, da dieser ständigen Schwankungen unterliegt, die im Tages-, Wochen-, und Jahresrhythmus auftreten. In der Regel ist es dazu erforderlich, dass mehrjährige Messreihen mit den gleichen Methoden an den gleichen Orten durchgeführt werden.
Das trifft bei der hier präsentierten Kampagne nicht zu. So wurde nur an zwei Monaten und in der kalten Jahreszeit gemessen, wenn die Immissionen durch Heizungen nach oben getrieben werden. Was das bedeutet, erkennt man bei der Analyse einer Untersuchung des Bayrischen Landesamtes für Umwelt an der Landshuter Allee, einem der beiden extremsten „Hotspots“ in Deutschland. Hier zeigten sich Unterschiede des sogenannten „städtischen Hintergrunds“ – das ist derjenige Anteil, der nicht von den örtlichen Emissionen des Verkehrs stammt – von 31 µg/m3 in der kalten Jahreszeit (Wochen 3-11) zu lediglich 16 µg/m3 im Sommer (Wochen 25-32). Berechnet man den Mittelwert aller Messdaten der RBB-Kampagne, so kommt man übrigens trotz aller Alarmschreie auf lediglich 43 µg/m3. Berücksichtigt man dazu die Messungenauigkeit der verwendeten Passivsammler von immerhin 10 %, so liegt der NO2-Gehalt der Berliner Luft im Durchschnitt selbst im Winter im Rahmen der Vorschriften. Im Sommer dürfte er nochmals deutlich darunterliegen.
Wie tendenziös das Vorgehen war, lässt sich auch an folgender Aussage erkennen: „An Hand der Verkehrsstärkekarte im Berliner Umweltatlas wurden Messstandorte ausgewählt, wo eine hohe Belastung zu vermuten war und/oder viele Bewohner betroffen sein konnten“. Deshalb nimmt es nicht Wunder, dass allein acht der 131 Messstellen an stark befahrenen Autobahnen liegen. Schon auf den ersten Blick sticht noch eine weitere hervor, und zwar die am Görlitzer Bahnhof. Dies ist ein Knotenpunkt für Buslinien, und gerade ältere Busse mit veralteten Abgasnachbehandlungssystemen sind besonders üble „Stinker“, die weit überproportionale Mengen an Ruß und Stickoxiden ausstoßen. Da der Hochbahnhof wie ein Dach wirkt und den Luftaustausch nach oben behindert, sind hier Extremwerte quasi garantiert. Es dürfte noch etliche weitere solcher „geschickt gewählter“ Messstandorte geben.
Wie man Messwerte manipulieren kann
Eine Erläuterung zu den Messmethoden im RBB-Bericht zeigt mit seltener Deutlichkeit auf, was von solchen Messkampagnen zu halten ist, wenn sie von Auftraggebern organisiert werden, die ein eindeutiges Ziel – nämlich die Diskriminierung des Verbrennermotors – verfolgen. In den Erläuterungen zu Messmethode und Daten steht: „Luftströme sind hochkomplex – das weiß jeder, der schon einmal Seifenblasen beobachtet hat: Es ist unmöglich vorherzusagen, wohin die Seifenblasen fliegen. Sicher ist nur: Jede Blase nimmt einen anderen Weg. Ähnlich verhält es sich mit Luftschadstoffen, deren Verteilung auch nur zum Teil erklärbar ist. Wind, Niederschlag, Bebauung, Verdünnung mit der Atmosphäre aber auch chemische Reaktionen können zu ganz anderen Werten selbst in unmittelbarer Nähe führen“.
Soll heißen: Wer sich damit auskennt, kann Messstellen so platzieren, dass sie das messen, was er gerne finden möchte. RBB-Mann Robin Avram dokumentiert doch schon durch die Wahl der „wissenschaftlichen Begleitmusik“ zur Sendung sowie den breiten Raum, den er den Herrschaften von der „Deutschen Umwelthilfe“ in seinem Bericht einräumt, dass er Partei genommen hat und keinerlei Interesse an einer objektiven Berichterstattung hat. Es ist kaum anzunehmen, dass er seine Vorstellungen gegenüber den ausführenden Institutionen verheimlicht hat. Und wenn dann schon im Bericht steht: „Die Passivsammler wurden vor Ort von Studenten an geeigneten Stellen aufgehängt“, dann dürfen an der Objektivität der Ergebnisse leichte Zweifel erlaubt sein.
Manipulation bei den Grenzwertangaben
Abschließend sei noch auf eine weitere subtile Methode hingewiesen, die zeigt, mit welchen Methoden Medien wie der RBB die Öffentlichkeit hinter die Fichte führen. Bei der Angabe der Luftgrenzwerte wird einfach unterschlagen, dass für Innenräume – Wohnzimmer, Kinderzimmer, Büroräume, Schulen, Krankenhäuser und Hochschulen – ein erheblich höherer NO2-Grenzwert von 60 µg/m3 gilt, obwohl sich der durchschnittliche Mitteleuropäer zu rund 90 % in solchen Innenräumen und nicht auf der Straße aufhält [AIR, AIRA, HIST]. Deshalb ist das ganze Getue über die „Vergiftung“ unserer Bevölkerung durch NO2 in der Luft auf der Straße schlicht Unsinn, einfach nur Panikmache und sonst gar nichts. Unsere Politik hat uns einen unsinnig niedrigen Grenzwert ohne Konsultation der zuständigen Fachleute aufoktroyiert und ist eher bereit, gigantische Schäden für den einzelnen Bürger ebenso wie für die ganze Volkswirtschaft in Kauf zu nehmen, als ihren Irrtum einzugestehen. Der RBB agiert hierbei als Staatsfunk – ganz wie zu Zeiten des Karl-Eduard von Schnitzler unseligen Angedenkens.
Zustände wie in der Anstalt
Wenn man sich dies alles vor Augen führt, kann man sich nur fragen, wie es eine hochtechnisierte Nation wie Deutschland zulassen konnte, sich von einer Handvoll Umwelthysteriker in die derzeitige missliche Lage manövrieren zu lassen. Künftige Generationen werden sich verständnislos an die Stirn fassen. Wie konnte man nur Ökofanatikern wie dem DUH, die zugegebenermaßen Meister der Manipulation sind und willige Helfer in Behörden und Medien fanden, soviel Einfluss zugestehen. Nicht zu vergessen ist dabei die Rolle der EU, die uns den ganzen Schlamassel mit ihrer unsinnigen Vorgabe von 40 μg/m3 erst eingebrockt hat. Dem aktuellen „noch mehr EU“-Geschrei der Verantwortlichen insbesondere bei der SPD sollte man angesichts solcher Erfahrungen mit äußerstem Misstrauen begegnen.
Fakten und „Faktenfinder“
Die Analyse der von „Faktenfindern“ a la Robin Avram vom RBB präsentierten Berichte zeigt, dass man sich dort alles andere als kritisch-investigativ mit dem Thema NO2-Immissionen in der Stadtluft beschäftigt. Eine kritische Wertung von Daten und Hintergründen ist nicht einmal in Ansätzen erkennbar. Dies bestätigt die bereits bisher gemachte Erfahrung, dass die Mehrzahl der Medien – allen voran die Fernsehanstalten ARD, ZDF und ihre Landesdependancen – bei ihrer Arbeit einseitig, parteiisch und irreführend berichtet. Statt um Ausgewogenheit und Sorgfalt bemüht man sich offenkundig eher darum, das Thema so darzustellen, wie bestimmte Bundesbehörden, die Auslandsagenten von der DUH sowie die etablierten Parteien es gerne haben möchten. Man präsentiert extremistische „Wissenschaftler“ und ignoriert abweichende Meinungen gestandener Fachleute. So leistet man dem ideologischen Ziel der Deindustrialisierung Deutschlands durch „Dekarbonisierung der Volkswirtschaft“ Vorschub. Der Diesel ist dabei nur das erste Opfer. Die Vernichtung der deutschen Automobilindustrie wird anschließend auch beim Benziner weitergehen. Die sich jetzt abzeichnende „GroKo“ – egal ob sie als echte oder als wilde (Duldungs-) Ehe zustande kommen sollte – ist für Deutschland ein sehr schlechtes Omen.
Fred F. Mueller
Quellen
[AIR] https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/kommissionen-arbeitsgruppen/ausschuss-fuer-innenraumrichtwerte-vormals-ad-hoc#textpart-1
[AIRA] https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/kommissionen-arbeitsgruppen/ausschuss-fuer-innenraumrichtwerte-vormals-ad-hoc#textpart-1 abgerufen am 9.12.2017
[BLFU] https://www.lfu.bayern.de/luft/luftreinhalteplanung_verkehr/nox_projekt/index.htm
[BUTA] Drucksache 18/12900 – 492 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
[HIST] Bundesgesundheitsbl. 1/98, Richtwerte für die Innenraumluft: Stickstoffdioxid, S. 9-12.
Drive Me: Volvo macht Rückzieher bei autonomen Autos
Volvos Versuch, autonom fahrende Autos auf normale Straßen zu lassen, soll laut einem Medienbericht intern ausgebremst worden sein. Das Projekt Drive Me hat offenbar Probleme und will zunächst kleiner starten als geplant. (Autonomes Fahren, Technologie) Krankenversicherung: Staat zahlt zu wenig für Hartz-IV-Empfänger
Die Mitteldeutsche Zeitung veröffentlicht erstmalig klimarealistische Fakten – begleitet von einem Kotau vor der „etablierten Klimawissenschaft“.
Die mitteldeutsche Zeitung (MZ) war mutig. Am 13.12.17 veröffentlichte sie einen Gastbeitrag des EIKE Klimaforschers und emeritierten Professors für Geologie F.K. Ewert (hier die Online-Version) zum strittigen Sachverhalt, wer denn nun den Klimawandel zu verantworten hätte.
Dessen Titel lautete: „Streitfall Erderwärmung“, mit der hoch informativen Untertitelung (nur in der Printausgabe): „UMWELT Der Klimawandel ist Menschenwerk und kann nur vom Menschen gestoppt werden. Das steht für die meisten Wissenschaftler fest. Doch es gibt auch Kritiker, einer ist der Geologe Friedrich- Karl Ewert“
So weit so gut, so weit so schlecht. Denn offensichtlich hatte die Redaktion schon wieder der Mut verlassen, kaum dass man sich zu der heroischen Tat durchgerungen hatte, erstmalig auch einen klimarealistischen Beitrag zu veröffentlichen. Denn schon in der Kopfzeile wird dem Leser suggeriert, dass das was folgt, bestenfalls eine unbedeutende Außenseitermeinung wäre.
Nun merkt der kritische Leser schon da, dass man bereits an dieser Stelle um Entschuldigung beim Klima-Politbüro dafür ersucht, dass man sich erlaubt habe diesen Beitrag überhaupt zu veröffentlichen.
Doch es kommt noch schlimmer. Im Kasten (in der Online Version unter dem Artikel) wird dem Leser erstaunliches mitgeteilt. Verkürzt gesagt steht dort: Man sei sich ja darüber völlig im Klaren, dass das, was man veröffentlicht hat, im Grunde nicht haltbar sei, und deswegen…
Zitat
Kein Wissenschaftler zu Pro bereit
Trotz mehrfacher Versuche der MZ bei verschiedenen Instituten und Forschungszentren fand sich kein Wissenschaftler, der beschreiben wollte, warum der Klimawandel auf menschliche Einflüsse zurückzuführen ist. Zur Begründung hieß es, niemand aus der Wissenschaft sei bereit, wissenschaftlich nicht haltbare Positionen damit zu adeln, dass man ihnen echte Wissenschaft entgegensetzt. Der menschliche Anteil am Klimawandel könne nicht mehr ernsthaft bestritten werden. Wer heute noch behaupte, die Erde sei eine Scheibe, habe keinen Anspruch mehr auf eine Reaktion aus der Wissenschaft.
Nun ist uns kein Fall bekannt, dass zu den in den Medien inzwischen zu hunderttausenden veröffentlichten klimaalarmistischen Artikel jemals versucht wurde, eine Gegenmeinung einzuholen. Auch korrigierende Leserbriefe oder Kommentare wurden selten veröffentlicht, bzw. häufig unterdrückt. Hier hingegen macht man es sich zur vornehmen Pflicht. Zweierlei Maß eben, wie üblich.
Erfreulich hingegen, dass man sich bei der MZ entschloss die überaus dümmliche Begründung der angefragten „Wissenschaftler“ in den verschiedenen Instituten und Forschungszentren für die unisono verkündete Verweigerungshaltung zu veröffentlichen. Das zeugt von einem gewissen Sinn für die Ironie die darin steckt, denn, dass diese Leute damit ausschließlich unwissenschaftlich argumentieren, in dem sie allein mit Diffamierung arbeiten, kann nun jeder nachlesen.
Im Klartext bedeutet diese Verweigerung ausschließlich: Wir wissen wir haben die schlechteren Argumente, und können daher nur verlieren. Deswegen verweigern wir uns echter Wissenschaft, nämlich Argumente pro und kontra auszutauschen, um damit der Wahrheit näher zu kommen.
Aber es geht noch weiter. Diese Leute meinen in ihrer argumentativen Not sogar die altbekannten Wikipedia Lügen verbreiten zu müssen, wenn sie behaupten:
Zitat:
„Eike“ sei zudem kein seriöses Forschungsinstitut, so veröffentliche es beispielsweise nicht in wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Jede der Behauptungen von „Eike“ könne widerlegt werden. Man wolle aber nicht so tun, als sei der Klimawandel eine Sache, bei der es zwei Meinungen gebe.
Dass auch diese Aussage komplett falsch, und frei erfunden ist, hätte der verantwortliche Redakteur eigentlich sofort überprüfen können, ein Blick auf unsere Website oder ein Anruf hätte genügt. Dass er das nicht für nötig hielt spricht ebenfalls für sich.
Auch deswegen schrieben ihm mehrere fachkundige Leser korrigierende Leserbriefe. Stellvertretend für alle veröffentlichen wir den des EIKE Gründungs-Mitgliedes, des Energiewirtschaftlers Dr. Dietmar Ufer:
An die Redaktion Leserbriefe: redaktion.leserbriefe@dumont.de
Sehr geehrte Damen und Herren der Leserbriefredaktion,
mit Erstaunen habe ich, wie sicher viele andere Leser, die Seite mit der Veröffentlichung „Streitfall Erderwärmung“ von Prof. Ewert zur Kenntnis genommen. Der Umstand, dass Sie es für nötig hielten, die Ausführungen eines anerkannten Wissenschaftlers aus Ihrer Sicht bewusst negativ zu kommentierten, veranlasste mich, nachfolgende Zeilen als Leserbrief zu verfassen.
Ich bin mir nahezu sicher, dass Sie meine Ausführungen nicht oder nur (stark) gekürzt abdrucken werden. Auch in diesem Falle war es sicher nicht vergebens, diesen Text zu schreiben, denn er kann Ihnen zeigen, dass es nunmehr endlich angebracht ist, sachlich richtig und objektiv über das politisch brisante Thema „anthropogener Klimawandel“ und die damit im engen Zusammenhang stehende (hier jedoch nicht erwähnte) deutsche Energiepolitik zu schreiben.
Ich bin gespannt, wie Sie mit meinen Überlegungen umgehen werden,
und grüße Sie freundlich
Dr. Dietmar Ufer
Leipzig
Leserbrief:
Mindestens in Deutschland ist es fast ein Sakrileg, sich offen gegen die Hypothese vom anthropogenen Klimawandel zu wenden. Um so verdienstvoller ist die Tatsache zu werten, dass die Redaktion der MZ einem Klimaexperten, Professor Dr. Friedrich-Karl Ewert, Gelegenheit bot, seine so gar nicht der „political correctness“ entsprechenden Auffassungen darzustellen und zu belegen. Ihr „Vergehen“ hat die Redaktion aber wieder zu korrigieren versucht, indem sie in einem „Kasten“ heftig gegen den Autor und seine Meinung vom Leder zieht. Allerdings: Im Gegensatz zu Prof. Ewert verzichtet der Schreiber auf jegliche Beweisführung, belässt es bei bloßen Behauptungen.
Interessant ist die Aussage, dass sich die Redaktion bemüht hat, einen Fachmann der Gegenseite zu finden, der nachweisen kann, dass der Klimawandel durch den Menschen verursacht wird. Aufschlussreich sind hier zwei Dinge: Erstens ist nicht bekannt, dass bei einem der unzähligen Beiträge, in denen die gegenwärtige Klimapolitik dargestellt wurde, noch nie – auch nicht der Versuch – unternommen wurde, einen Vertreter zu finden, der das widerlegt. Jetzt sollte es geschehen – ein bemerkenswertes Eingeständnis fehlender Objektivität unserer Medien (nicht nur der MZ)! Zweitens: Es fand sich keiner, der Professor Ewert widersprechen will, und zwar mit Behauptungen wie „niemand aus der Wissenschaft sei bereit, wissenschaftlich nicht haltbare Positionen damit zu adeln, dass man ihnen echte Wissenschaft entgegensetzt“ oder „der menschliche Anteil am Klimawandel könne nicht mehr ernsthaft bestritten werden“ oder „man wolle aber nicht so tun, als sei der Klimawandel eine Sache, bei der es zwei Meinungen gebe“. Auf deutsch heißt das: Man kann Prof. Ewert nicht widerlegen! Wenn man solche Grundhaltungen zur Basis wissenschaftlicher Arbeit erklärt, dann unterdrückt man jeglichen wissenschaftlichen Meinungsstreit und erklärt seinen eigenen Standpunkt zum Nonplusultra der „wissenschaftlichen Erkenntnis“. In der Tat: Wenn Wissenschaft so funktionieren würde, wäre die Erde immer noch eine Scheibe! Kopernikus und Galilei mussten erfahren, wie seinerzeit die Astronomie vergewaltigt wurde. Darwin, Einstein, Planck und viele weitere Wissenschaftler konnten nur im heftigen Meinungsstreit ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse verteidigen und letztlich durchsetzen. Auch sie waren anfangs in der Minderheit, sogar „Einzelkämpfer“, was zeigt, dass in den Naturwissenschaften keine Mehrheitsentscheidungen wie in der Politik gelten – es sei denn, bestimmte Teile der Naturwissenschaften werden zum Politikum gemacht, hier die „Klimapolitik“. (In der Nazizeit war es z. B. die „Deutsche Physik“…) Insgesamt scheint es in Deutschland so zu sein, dass einige „Klimaexperten“ darüber befinden dürfen, was „echte Wissenschaft“ ist! Das ist der Anfang vom Ende jeglicher naturwissenschaftlicher Forschung!
Prof. Ewert hat sich in seinem Beitrag zwar kein Wort zum „Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE)“ verloren, die Redaktion hält es jedoch für richtig, es trotz offensichtlich fehlender Sachinformationen mit Falschbehauptungen zu verunglimpfen – warum wohl? Jede Behauptung von EIKE könne widerlegt werden – eben wurde bewiesen, dass das nicht mit einer einzigen möglich ist! Es ist eine Lüge, dass EIKE-Angehörige nicht in Fachzeitschriften veröffentlichen!
Insgesamt hat sich die MZ-Redaktion mit ihrem kommentierenden Kasten keinen Gefallen getan – erst recht nicht ihren Lesern!
PS: Empfehlung für die Redaktion
Vielleicht ist es für die künftige Beschäftigung mit dem Thema hilfreich, sich mit der Fachliteratur umfassend zu beschäftigen. Nachfolgend einige Vorschläge:
Mit Hinweisen auf 1000 peer reviewed papers.
Hier die Namen von über 1000 „skeptischen“ Wissenschaftlern (es sind nicht nur die 300 von Ihnen erwähnten): http://www.climatedepot.com/2010/12/08/special-report-more-than-1000-international-scientists-dissent-over-manmade-global-warming-claims-challenge-un-ipcc-gore-2/
Sehen Sie sich die website von EIKE an: www.eike-klima-energie.eu
und außerdem noch: http://climatechangereconsidered.org
Dr. rer. oec., Ing. Dietmar Ufer
Grünewaldstr. 1
04103 Leipzig
E-Mail: Ufer-L@t-online.de
Und hier noch die vollständige Wiedergabe der Entgegnungen der Klimaalrmisten zum Artikel von Prof Ewert
Auch in Deutschland gibt es Menschen, die die Klimapolitik für einen Irrweg halten und von einer riesigen Desinformation der Öffentlichkeit sprechen. Solche Kritik erreicht immer wieder auch die MZ-Redaktion. Klimawandel – menschgemacht oder nicht? Wir wollten beide Positionen in zwei Wortbeiträgen gegenüberstellen. Für Gegner der Klimapolitik verfasste der pensionierte Professor Friedrich-Karl Ewert den Text. Der Geologe sitzt im Fachbeirat des „Europäischen Instituts für Klima und Energie“ (Eike), das „Klima- und Energiefakten ideologiefrei“ darstellen will.
Kein Wissenschaftler zu Pro bereit
Trotz mehrfacher Versuche der MZ bei verschiedenen Instituten und Forschungszentren fand sich kein Wissenschaftler, der beschreiben wollte, warum der Klimawandel auf menschliche Einflüsse zurückzuführen ist. Zur Begründung hieß es, niemand aus der Wissenschaft sei bereit, wissenschaftlich nicht haltbare Positionen damit zu adeln, dass man ihnen echte Wissenschaft entgegensetzt. Der menschliche Anteil am Klimawandel könne nicht mehr ernsthaft bestritten werden. Wer heute noch behaupte, die Erde sei eine Scheibe, habe keinen Anspruch mehr auf eine Reaktion aus der Wissenschaft.
„Eike“ sei zudem kein seriöses Forschungsinstitut, so veröffentliche es beispielsweise nicht in wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Jede der Behauptungen von „Eike“ könne widerlegt werden. Man wolle aber nicht so tun, als sei der Klimawandel eine Sache, bei der es zwei Meinungen gebe.
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Microsoft Intune and Jamf Pro: Better Together to Manage and Secure Macs
This post is co-authored by Brad Anderson, Corporate Vice President, Microsoft and Dean Hager, CEO, Jamf.
At the Jamf Nation User Conference (JNUC) in October, we talked about how our partnership would provide an automated compliance-based solution for secure access to corporate data from Mac devices. This solution uses Microsoft Enterprise Mobility + Security (EMS) conditional access and Jamf Pro Mac management capabilities to ensure that company data can only be accessed by trusted users, from trusted devices, using trusted apps.
Today, Microsoft and Jamf are proud to make this integration generally available to our shared customers. Jamf customers can upgrade to Jamf Pro 10.1 to get started today. The EMS cloud services have already been updated with this functionality and are available globally.
Why is conditional access critical?
Every organization wants to ensure that only trusted users, on trusted devices, using trusted apps get access to their data. However, the perimeter-based security model that organizations have traditionally used is no longer effective in providing this level of security when the data is increasingly outside of the corporate firewall in cloud services and on mobile devices. To address this challenge, EMS has delivered a unique set of security controls for the modern world. Each time access to corporate data is requested, EMS is able to quickly determine if the request is in fact coming from a trusted user, on a trusted device, with a trusted app. Access is then conditionally granted to company data based on the policies IT has defined — and this action relies on the unique data and intelligence in the Microsoft Cloud. This identity-driven security model is what is needed in the modern world of cloud services and mobile devices.
Given the increasing sophistication of the attacks and the speed at which these attacks are designed to spread, organizations require solutions that put the power of intelligent clouds working on their behalf 24×7 to assist them in protecting the organization. Conditional access gives IT the power to enforce policies that work in real-time based on the intelligence in the Microsoft Cloud. With this partnership, Jamf is continually feeding the rich data on Macs from Jamf Pro into the Microsoft Cloud further strengthening the ability of the Microsoft Cloud to protect access to company data.
Intune and Jamf Pro integration
The reasoning behind this partnership is simple: Our mutual customers were looking for a way to enforce EMS conditional access policies across all the devices their users chose to use — PCs, mobile devices, and Macs. We combined the power of the unified endpoint management and conditional access in EMS with Jamfs Mac device management capabilities to meet the needs of our mutual customers, focusing on three key functions:
- Jamf admins will now be able to sync their Mac inventory data with Intune and the Microsoft Cloud. With critical information about the security status of managed Macs, this inventory opens up the ability to do single-pane-of-glass reporting within Intune.
- This inventory data can then be analyzed by Intunes compliance engine to generate a report and then, combined with intelligence about the users identity, enforce conditional access via EMS. If the Mac is compliant with the conditional access policies IT has set, it will be given access to the protected company resources.
- This integration also provides a user-friendly remediation experience for noncompliant devices. Users are seamlessly directed back to Jamf Self Service to fix any security issues causing the device to be non-compliant and preventing them from accessing company data.
Heres an overview of the architecture for this integration:

Better together
Both of our teams are excited to continue working together to enable this functionality for our mutual customers. Because these solutions now work together, IT can enjoy the management power of each ecosystem with the simplicity of inventory reporting in a single pane of glass. We are looking forward to hearing your feedback and continuing to add new features in the coming year.
Since the announcement on this partnership, we have had the opportunity to personally talk with more than 100 joint customers. The feedback has been universally positive. This is a solution that is integrated, modern, and isloved by users and trusted by IT.
We are genuinely excited to make these capabilities generally available and cant wait to see how our customers will use them.
To learn more about Jamfs Microsoft Intune integration, please visit:
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Schizophrenia study: Digital avatars to represent hallucinatory voices
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Microsoft Releases Advisory for Azure AD Connect Service Account Security Risk
Microsoft has issued a security advisory to Office 365 customers about a security risk with the Azure AD Connect sync service account.
The post security advisory to Office 365 customers via the Message Center. The advisory lets customers know about a recently disclosed issue with the security restrictions on the service account in Active Directory that Azure AD Connect creates and uses.
We've detected a problem with Azure AD Connect and previous versions of Sync products due to insufficient restrictions on the service account that these products use when automatically creating the service account during installation.
How does this affect me?
If you don't fix this problem, your Active Directory environment could be compromised by an unauthorized elevation of privilege attack.What action do I need to take?
To fix this problem you need to restrict the access right on the service account to prevent this attack.
When you install Azure AD Connect and allow it to create its own service account (which occurs when you install using Express Settings), the account is not adequately protected from low privilege administrators performing a password reset on the account. A low privilege administrator (such as a help desk operator) could reset the password on the service account, and then use the permissions of that account to gain full domain admin privileges in Active Directory. Microsoft credits a company named Preempt with the disclosure of this security risk, and they have a write up and demonstration video available here.
This is certainly a problem that deserves your attention. Internal attacks are not uncommon, whether it be a disgruntled help desk or systems administrator, or an outside attacker who has compromised a low privilege admin account. Privilege escalation risks should always be taken seriously.
Microsoft has published a fix, which I'll discuss shortly, but I think it's also worth looking at the mitigations for this risk.
Microsoft calls out three best practices that would mitigate this risk.
- The use of Account Operators group should be avoided, since members of the group by default have Reset-Password permissions to objects under the User container.
- Move the AD DS account used by Azure AD Connect and other privileged accounts into an OU (Organization Unit) that is only accessible by trusted or highly-privileged administrators.
- When delegating Reset-Password permission to specific users, scope their access to only user objects for which they are supposed to manage. For example, you want to let your helpdesk administrator manage password reset for users in a branch office. Consider grouping the users in the branch office under a specific OU and grant the help desk administrator with Reset-Password permission to that OU instead of the User container.
If you already align with those best practices, then you are in better shape than most customers I've dealt with over the years. But you should still look at deploying the fix from Microsoft.
For new Azure AD Connect deployments, AAD Connect builds 1.1.654.0 and later will include this fix, and you can safely install with Express Settings.
For existing deployments, AAD Connect will not automatically apply the fix during an upgrade newer builds, and you'll need to complete the following steps. These are slightly modified from MVP Jeff Guillet's explanation on his blog here, because I had multiple sync service accounts due to reinstalling AAD Connect in the past (which is a mess I should clean up!), and also needed to install the Active Directory PowerShell module on my AAD Connect server.
First, download the AdSyncConfig PowerShell module from the TechNet Script Gallery.
The current build of the module is not digitally signed, so you will need to set your PowerShell execution policy to allow the unsigned code to run.
PS C:\Admin> Get-ExecutionPolicy RemoteSigned PS C:\Admin> Set-ExecutionPolicy -ExecutionPolicy Unrestricted
If you don't already have the Active Directory PowerShell module installed, run the following command in PowerShell to install it.
PS C:\Admin> Install-WindowsFeature RSAT-AD-PowerShell
Still in PowerShell, navigate to the folder where you downloaded the AdSyncConfig PowerShell module and import it.
PS C:\Admin> import-module .\AdSyncConfig.psm1
Save a credential object for re-use. This credential must be a user account that has Domain Admin and Enterprise Admin rights, according to Microsoft's somewhat vague notes.
PS C:\Admin> $credential = Get-Credential
Retrieve the Msol* service accounts in your Active Directory and store them in a variable.
PS C:\Admin> $Accounts = @(Get-ADUser -Filter 'Name -like "msol_*"')
Apply the restrictions to each Msol* account.
PS C:\Admin> $accounts | % {Set-ADSyncRestrictedPermissions -ObjectDN $_.distinguishedname -Credential $credential}If you have any concerns about possible compromise of your AAD Connect sync service account, Microsoft recommends that you check the last password reset date for the account(s).
PS C:\Admin> Get-ADUser -Filter 'Name -like "msol_*"' -Properties:PasswordLastSet | Select Name,Password* Name PasswordLastSet ---- --------------- MSOL_68fa8f6671b9 8/19/2017 9:23:45 PM MSOL_94e4597ee7d6 2/2/2016 2:32:41 AM MSOL_f4cb7275345d 9/25/2014 11:42:18 AM
You can also check your domain controller event logs for password reset events for those accounts.
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Comments
- “UserName could not be found.” That seems pretty straight ... by Paul Cunningham
- HI! I just can't get further with this after running the last ... by Frode Martinsen
- Thank you Dorinel, I changed the credentials to domain\username ... by Daler
- Thank you very much for the reply, actually Dorinel Siteavu was ... by Daler
- Hello When you type the credentials remember that you need to ... by Dorinel Siteavu
- Plus 5 more...
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Adapting Images to Websites
Websites would not be the same without images or, better yet, without crisp and clear images. Albeit necessary, images are often the primary source of trouble for site visitors. If a page is slow to load and is perceived as ‘bloated’, then 99% of the time it’s because of large and heavy images. There are many ways to reduce the impact of large and heavy images on web pages. In this article, I’ll explore and describe a couple of approaches, ranging from simple offline manipulation and downsizing of images to server-side resampling through ad hoc frameworks. The latter approach is particularly suited when you need to optimize the use of images in mobile-friendly websites.
A few days ago, I logged into my PayPal account after a very long absence. I had no memories of the site home page and noticed that it currently looks like the image shown below. As you can see, the PayPal home page features a full-page, colorful image of very good quality. I had to assume that the image was also fairly large in terms of size. Yet the page was very quick to load.

That immediately brought to mind an experience I had years ago with the home page of a website I was working on. The layout of that home page was very close to the PayPal home page in the figure, and, to achieve an astonishing effect, I initially used a high-quality image, 3264×1824 in dimensions. The actual weight of the image was in the order of 2 MB. As you might expect, it worked acceptably well on desktop browsers, but it was decidedly too slow for other devices. However, even on desktop browsers it never felt quick. Images are nice to have, but they are even better if the user just sees them immediately. A pleasant and appropriate image reaches its communication goals especially if the user perceives it as just-being-there, like plain text. I know that someone else took care of fixing the large image I had on the home page, and the site went live without issues. I didn’t ever manage, though, to find out what the UI guys did to make the home page enjoyable. Even if you are a developer, no excuses: here are some tips to keep background images high quality but still quick to load.
Offline Downsizing of Images
The first tip is to reduce the quality of the image through a technique known as downsampling. The dimensions of the image remain the same, but the number of pixels stored in the image is reduced. Subsequently, the size of the image file diminishes significantly. Downsampling is the core technique behind functions like Save for Web that you find in many image processing products and primarily in Adobe Photoshop. A JPEG image, for example, is obtained through a lossy form of compression from the matrix of pixels originally captured by the lenses of the camera. Downsampling just reworks the color of stored pixels giving some of them the same color of their neighbor pixels. To exemplify, let’s consider a photo I took this summer on vacation with my smartphone.

The dimensions of the original image are 3264×1824 pixels and the size of the file is about 1.4 MB. This is too much for an image to be used on a website open to any device. (You can find the original unmodified image here if you wish to follow along.) I then uploaded the original file to http://optimizilla.com and had it downsampled. (Except for the configuration of the algorithms, it is the same as using the Save for Web function of Photoshop.)
The image I received back had the same dimensions as the original image, and the human eye won’t likely notice any difference or, at least, no differences that are relevant for the use case. The size of the second image file, though, is about one third of the original.
At this point, you can proceed with a classic resizing step. A 3000×2000 image is definitely too large for the vast majority of web scenarios. A width of 1600 pixel is considered sufficient today for most cases and, not coincidentally, that’s exactly the width of the PayPal home image I referred to earlier. The height of the image, instead, depends on the layout of the page. A height somewhere in between 500 and 1000 pixels is reasonable. (PayPal’s image is 1600×600.) Resizing the sample image to 1600 pixels wide leads to a file size of 257 KB. If you take a look a the final image, you will see that it looks identical to the original despite the much smaller file size.
In the end, I started with a 1.4 MB image and ended up, through a couple of simple offline steps, to a 257 KB image that looks nearly the same and, more importantly, loads instantly. By the way, the size of the PayPal home page image is 370 KB.
Optimizing Images for Smaller Devices
Sometimes you just don’t want, or can’t afford, to have a single version of the image serving all possible devices visiting your site. For a good service, the image size should be appropriate for the computing power of the device, to say nothing of the network. Because of the different screen sizes of smaller devices (e.g., smartphones versus large HD screens), sometimes the image must be cropped and not just resized. Cropping is a delicate art as it involves removing details yet must leave the meaning and the context of the image intact. In other words, when it comes to devices, serving an appropriate image is both a matter of quantity (of bytes) and quality (art direction). How can you specify multiple versions of the same ‘logical’ image?
At the moment, there are two main approaches to serving the most appropriate version of an image to each requesting device. The official solution, being pursued by the W3C, is using a new HTML element—the PICTURE element. You can think of the PICTURE element as a superset of the IMG element. The element doesn’t directly cause any rendering, but it instructs the browser on which image to select based on detected conditions. At present, conditions you can express within the PICTURE element are media query expressions. Media queries are expected to improve the range of conditions they can check, but currently media queries can’t really tell whether the device is a true mobile device or a desktop browser resized to a small window. The second approach is to serve the most appropriate version of an image to a requesting device through a server-side endpoint that automatically resizes or crops the image before serving it. Let’s find out more about the two approaches.
The PICTURE Element
The purpose of the PICTURE element is to avoid the automatic browser scaling of images. The IMG element—the old familiar way of displaying images in HTML—points to a given image and the image is downloaded as-is. It’s then resized on the client, for display purposes, to the dimensions set via CSS. The IMG element can be bound to a single endpoint that returns an image stream.
The first issue with this approach is that you need a single image that fits all possible requesting devices. Unless the website (or a specific page) is primarily designed for mobile devices, the size of the image has to be the largest that could possibly be a good compromise between quality and speed. If you’re going to use a single image, then all tips outlined above on how to gracefully reduce quality and size should be applied. When a large image is shrunken down to fit in a small viewport, though, the resulting picture might not be easy to see. Imagine a large picture with a relatively static and flat background (e.g., meadows, a blue sky, ocean) and a small detail such as a sailing boat or a flower. When reduced to a small size, the small detail can become incredibly small. This is because a blind resize (without cropping) uniformly cuts rows of pixels throughout the image matrix.
The PICTURE element, instead, allows you to link multiple images each associated to a given media query expression. The browser will then intelligently select the first image that fits. Here’s the syntax.
<picture>
<source media="(min-width: 541px)" srcset="~/content/images/ocean_md.jpg"
class="img-responsive">
<source media="(max-width: 360px)" srcset="~/content/images/ocean_xs.jpg"
class="img-responsive">
<source media="(max-width: 540px)" srcset="~/content/images/ocean_sm.jpg"
class="img-responsive">
<img src="~/content/images/ocean.jpg" class="img-responsive">
</picture>
You use the media attribute to set the breakpoint where the browser must switch the image. If the viewport is within 360 pixels, then the ocean_xs picture is served. If it’s between 361 and 540 pixels, the browser will serve ocean_sm. Finally, for larger screens, the browser will serve ocean_md. If the browser doesn’t support the PICTURE element, the embedded IMG element will be processed.
Resizing Images Dynamically
An alternative to using the PICTURE element is having images automatically resized on the server before use. You can arrange your own infrastructure or use a commercially available imaging resizing service. The primary purpose of an image resizing service is operating as a smart Content Delivery Network (CDN) and acting to reduce the image payload of pages and subsequently the load time. Such a smart CDN is particularly useful to improve the service on mobile devices.
As an example, let’s consider ImageEngine. ImageEngine is a web service that provides device-specific resized images. ImageEngine doesn’t just save valuable time and bandwidth while downloading images, but it also saves you from the burden of maintaining multiple versions of the same image tailor-made for various screen sizes. To get started, request a test account that you can use for 30 days. You will be given a token to add to your image URL which runs the image through the service. Let’s say you need to display the following images from within a web page.
<img src="/images/ocean.jpg">
The image can’t be referenced through a relative URL, so its fully qualified name is passed as an argument to the ImageEngine endpoint. When using ImageEngine, instead of the original code you use the following:
<img src="//{account}.imgeng.in/http://contoso.com/images/ocean.jpg">
If your account is contoso, then the IMG element will be:
<img src="//contoso.imgeng.in/http://contoso.com/images/ocean.jpg">
The ImageEngine framework silently downloads and caches the original image. When the image is requested, ImageEngine can do some handling before returning it to the device. For example, ImageEngine has the ability to resize the image appropriately but also to crop it. By default, the framework scales down the image to the size it reckons ideal for the device. This is only the default behavior though. You can specify additional parameters, called Directives, to request some ad hoc behavior. The table below lists the options available.
|
Parameter |
Description |
Sample URL |
|
w_NNN |
Desired width of the image |
//contoso.imgeng.in/w_200/IMAGE_URL |
|
h_NNN |
Desired height of the image |
//contoso.imgeng.in/h_200/IMAGE_URL |
|
pc_NN |
Percentage of reduction |
//contoso.imgeng.in/pc_50/IMAGE_URL |
|
m_XXX |
Resize mode. Accepted values: box, cropbox, letterbox, stretch |
//contoso.imgeng.in/ m_cropbox/w_200/h_200/IMAGE_URL |
|
f_XXX |
Output format. Accepted values: png, jpg, webp, gif, bmp, jp2, jpegxr. |
//contoso.imgeng.in/f_png/IMAGE_URL |
Multiple parameters can be combined together as different segments of the URL. The order of parameters is unimportant.
Comparing the Options
The PICTURE element is gaining a lot of traction and is widely supported by browsers (at least in their newest versions) with the only significant exception of Internet Explorer, Opera Mini and old Android browsers. Its main drawback is that site administrators must maintaining multiple copies of the same image, one for each screen size (or media query) supported. It is effective but, for a site with many images and frequent updates, it can be a real pain.
Compared to the PICTURE element, a framework like ImageEngine is preferable because it doesn’t force site administrators to deal with different images, properly resized. At the same time, a framework like ImageEngine doesn’t easily support art direction. The image is automatically resized or cropped but only through hard-coded algorithms—no human eye control.
In a nutshell, none of the two solutions is free of issues, but each can mitigate the problem of serving optimized images effectively. In my opinion, the ideal solution is a further enhanced PICTURE element where the media attribute can recognize truly mobile devices. The ability to detect mobile devices is not currently backed in media queries but it may arrive in the future, although a future that is farther away than CSS Media Queries 4.
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