Arndt Dibi
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Angriff auf die westliche Welt – Macrons Klima Summit in Paris – Teil 1
Link zum Aufmacherbild: Das auf Initiative des Französischen Präsidenten Macron einberufene Klima-Gipfeltreffen fand am 12.12.2017 in Paris statt
Macrons Veranstaltung findet zum zweijährigen Jubiläum des Pariser Klimaabkommens statt, das 2015 von fast 200 Ländern unterzeichnet wurde. Jetzt, da die USA sich aus dem Deal zurückziehen wollen, will Macron Präsident Donald Trump isolieren und zeigen, dass die Welt sich auch ohne ihn weiterbewegt.
Trump wurde nicht zum „One Planet Summit“ eingeladen, aber Macron hat nordamerikanische Politiker und Philanthropen eingeladen, die sich gegen den US-Präsidenten wegen des Pariser Abkommens stellen.
Der Gründer von Microsoft, Bill Gates, der frühere New Yorker Bürgermeister Mike Bloomberg, der ehemalige kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger und die kanadische Umweltministerin Catherine McKenna waren alle anwesend.
Diese Personen hätten nach Paris fliegen müssen, was zu den Kohlendioxidemissionen führt, die sie verhindern wollen.
Gates zum Beispiel hätte den ganzen Weg vom Staat Washington fliegen müssen. Selbst wenn er keinen Privatjet nutzen würde, würde ein erster Hin- und Rückflug zwischen Seattle und Paris 5 Tonnen Kohlendioxid ausstoßen.
Unter ähnlichen Annahmen würde Bloombergs erster Flug von New York City nach Paris und zurück etwa 3,8 Tonnen Kohlendioxidemissionen verursachen. Das entspricht dem Energieverbrauch von einem Haus für ungefähr 6 Monate.
Wealthy Umweltschützer waren vor kurzem unter Beschuss geraten, für die Nutzung privater Flugzeuge um zu den Klimagipfeln zu kommen, wie der in Paris in 2015. Das Gipfeltreffen fand dann tatsächlich an Europas verkehrsreichsten Jet Flughafen statt.
Ironischerweise hatte der Pariser Gipfel wahrscheinlich den größten CO2-Fußabdruck eines UN-Klimagipfels. Einer Schätzung zufolge beliefen sich die Emissionen auf mehr als 300.000 Tonnen Kohlendioxid, dank aller anwesenden nationalen Führer.
Die UNO hat dann „CO2-Kredite“ gekauft, um ihre Emissionen auszugleichen und die französische Regierung hat sich mit einer Umweltgruppe zusammengetan, um das gleiche für den aktuellen Gipfel zu tun.
Erschienen auf The Daily Caller
Übersetzt durch Andreas Demmig

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Die Veranstaltung war in vier Panels aufgeteilt, in dem unterschiedliche Schwerpunkte präsentiert und diskutiert wurden. Die Einleitung und Überschriften der Panels finden Sie unten. Die umfangreichere Übersetzung der Panel-Inhalte und der „12 Verpflichtungen“ kommen im 2. Teil, der Übersetzer
Einleitung
Die 12 #ONEPLANET Zielsetzungen
Am 12. Dezember 2017 werden der Präsident der Französischen Republik, Emmanuel Macron, der Präsident der Weltbankgruppe, Jim Yong Kim, und der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, den ökologischen Notfall unseres Planeten zusammen in Paris internationale Führer und engagierte Bürger aus der ganzen Welt mit einem Aufruf ansprechen.
Zwei Jahre nach dem historischen Pariser Abkommen ist es Zeit für konkrete Maßnahmen. Viele Akteure ergreifen bereits Maßnahmen und stellen Projekte vor, die den laufenden Übergang veranschaulichen. Es bleibt noch viel zu tun, um unsere Ziele zu erreichen: Es werden Verpflichtungen eingegangen.
Einleitung für die Panels
Ein Tag für den Klimaschutz.
Die Folgen des Klimawandels betreffen jeden, daher ist es an jedem Akteur in der Gesellschaft, zu handeln. Mehr als 50 Redner: NGOs, Unternehmer, Investoren, Regierungsmitglieder, lokale Interessenvertreter und Wissenschaftler werden sich in den vier Panels des One Planet Summit-Vormittags treffen um ihr Handeln zu beschließen. Ziel ist es, greifbare Lösungen zu finden und umzusetzen und öffentliche und private Mittel zu mobilisieren, um eine groß angelegte Einführung zu ermöglichen – auch in den am stärksten gefährdeten Ländern.
Panel 1
Die Finanzierung für Klimaschutzmaßnahmen erhöhen
Mit welchen Instrumenten können wir Mittel für CO2-arme und Klimaanpassungsprojekte mobilisieren?
Panel 2
Grüne-Finanzierung für nachhaltiges Wirtschaften
Wie können Klimaaspekte am besten in der Privatwirtschaft, Finanzinstitutionen und den Regulatoren aufgenommen werden, um Investitionen in eine kohlenstoffarme Wirtschaft zu verlagern?
Panel 3
Beschleunigung von lokalen und regionalen Klimaschutzmaßnahmen
Wie können wir Städte und Territorien in die Lage versetzen, ihre Ziele zu erreichen und aktiv zur Umsetzung des Übereinkommens von Paris beizutragen?
Panel 4
Stärkung der Politik für einen ökologischen und integrativen Übergang
Welcher öffentliche Rahmen kann den Übergang zu einer CO2-armen und klimaresistenten Wirtschaft am besten unterstützen?
Biometrie: Getestet an Millionen Unfreiwilligen
Ergebnis des Angriffs auf die westliche Welt – Macrons Klima Summit in Paris – Teil 3
Aufmacherbild und Video: http://www.climatefinanceday.com/
Da weiß man gleich, um was es geht.
THE SUSTAINABLE FUTURE BEGINS IN PARIS
Das Video kommt ohne Sprecher aus, schließlich sieht man ja, wie viel Geld man haben will. „Folienshow“ in englisch.
Der Wechsel zu Präsident Donald Trump und sein Abkündigen des US-amerikanischen Engagements, ließ die anderen Teilnehmer nach Wegen suchen, die geschwächte Vereinbarung finanziell zu unterstützen, wie Macron auf dem Klima-Summit in Paris bestätigte.
„Jetzt ist es Zeit für die Mitglieder der Koalition, das Geld für den Handel anzuhäufen. Was wir in den kommenden Stunden tun müssen, ist sehr konkret. Jeder von uns muss die festen Verpflichtungen erklären, die wir eingehen, um etwas zu ändern, was ein unvermeidliches Schicksal zu sein scheint“, drängte Macron die Mitgliedsnationen. „Wir sind hier nicht für Worte, sondern für Taten, denn wir stehen vor einer anhaltenden Notlage.“
Mehr als 60 Offizielle aus den an dem Abkommen beteiligten Ländern fanden sich zusammen, um Koalitionen zu bilden und um Maßnahmen in verschiedenen Bereichen der Industrie voranzutreiben – zu ihren Aufgaben gehört unter anderem der Abbau der Nutzung von Kohle und die Reduzierung von Emissionen aus der Schifffahrt.
Macrons Aufforderung erzeugte jedoch nicht die gewünschte Resonanz.
Keines der Länder meldete sich freiwillig, um die Lücke von zwei Milliarden Dollar im Green Climate Fund (GCF) zu schließen, nachdem Trump den Beitrag der USA gekürzt hatte. Und sie waren nicht in der Lage, ein Abkommen auszuhandeln, um die jährliche Klimafinanzierung in Höhe von 100 Milliarden Dollar zu mobilisieren, die die Industrieländer innerhalb von fünf Jahren zu mobilisieren versprochen hatten.
Die Teilnehmer aus USA versprachen, 3 Milliarden Dollar in den Fonds zu investieren, bevor Trump die Zahlungen einstellt – das stimmt mit seiner Entscheidung überein, das Pariser Klimaabkommen zu verlassen, mit dem die USA die Treibhausgasemissionen bis 2025 um 28 Prozent unter das Niveau von 2005 senken sollte.
Viele Industrieländer hatten zugesagt, bis zum Jahr 2020 100 Milliarden US-Dollar für den Fonds zu erwirtschaften, um den ärmeren Ländern zu helfen, ihre Emissionen zu reduzieren, ohne ihre wirtschaftliche Leistung zu beeinträchtigen. Der Fonds hat nun nur eine Finanzierung von 10,3 Milliarden Dollar erhalten. Anmerkung der Redaktion: Von den zugesagten 10.3. Mrd $ wurden per Ende September 2017 nur rd. 350 Millionen einbezahlt. Gelebte Politik?
Der frühere Präsident Barack Obama steckte 1 Milliarde Dollar in den GCF, bevor sein Zugriff auf die Steuergelder blockiert wurde. Trump, der sich während seiner Präsidentschaftskampagne für die Wiederbelebung der Kohleindustrie einsetzte, plant die Mittel zu verwenden, um „die amerikanischen Energieinteressen global voranzutreiben“.
Gemäß den Bedingungen des Pariser Abkommens können die USA frühestens zum 04. November 2019 den Vertrag offiziell verlassen.
Ein Teilnehmer des Pariser Gipfels befürchtet, dass viele der für die gefährdeten Gemeinschaften geplanten Projekte Gefahr laufen, ohne die Gelder der westlichen Staaten Koalition nicht durchgeführt werden können.
„Wir wissen, dass die öffentlichen Finanzen nicht ausreichen werden und dabei müssen diese genutzt werden, um eine Hebelwirkung auf die großen Investoren auszuüben“, sagte Tosi Mpanu Mpanu von der Demokratischen Republik Kongo Reportern den Climate Home News. „Aber für einige unserer Entwicklungsländer, in denen wir kein starkes wirtschaftliches Umfeld für private Investitionen haben, gibt uns die Klarheit über die öffentlichen Finanzen einen Trost.“
Erschienen am 14.12.2017 auf The Daily Caller
Übersetzt durch Andreas Demmig
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Den einzigen Bericht nach dem Klima Summit, den ich außer dem o.g. TDC gefunden habe, ist vom (eher alarmistischen ) Guardian, UK
… Die Europäische Kommission hat Mittel in Höhe von 9 Mrd. EUR (8 Mrd. GBP) für Maßnahmen gegen den Klimawandel angekündigt. Dies ist eine der zahlreichen Maßnahmen von Regierungen, Unternehmen und Investoren, die darauf abzielen, die Ziele des Pariser Übereinkommens von 2015 zu erreichen .
https://www.theguardian.com/environment/2017/dec/12/eu-announces-9bn-in-funding-for-climate-action
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Ich habe mich bemüht, auch andere, vor allem deutsche Medien zu finden, die über die Ergebnisse von Macrons Klimagipfel berichten. Ich habe mehr als eine Stunde gegoogelt, jedoch (am 15.12. 2017) nichts gefunden.
Daher hier ein paar Medienstimmen vor Ende der Konferenz
Welt N42
… Berlin will nun insbesondere den Finanzsektor und Unternehmen mit ihren Investitionen an Bord holen. „Das sind Billionen, nicht Milliarden“, resümiert Umweltministerin Barabara Hendricks (SPD). Die Bundesregierung pocht zudem darauf, Gelder der Entwicklungsbanken in klimafreundliche Bahnen zu lenken und Druck auf die Schifffahrt zu machen, ihren CO2-Ausstoß zu drücken.
– bei den Kommentaren schreiben nur „Klima-Kirche-Ungläubige“
https://www.welt.de/politik/ausland/article171498507/Fuer-Macron-geht-Klimagipfel-auch-ohne-Trump-und-Merkel.html
ZDF
… Mit den bisherigen Klimaschutz-Plänen steuere die Welt auf eine Erderwärmung um 3 oder 3,5 Grad zu. „Das hat nichts mit dem zu tun, was wir uns vorgenommen haben.“ Vor zwei Jahren wurde vereinbart, den Temperaturanstieg auf unter zwei Grad zu beschränken.
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/pariser-klimagipfel-macron-warnt-vor-scheitern-100.html
BR online – Bayerischer Rundfunk
„One Planet Summit“Macrons große Klima-Show
… „Eine willkommene Gelegenheit“ nennt der ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen und Klima-Experte Hermann Ott das Treffen in Paris. „Allerdings habe ich den Eindruck, dass das nicht mit der nötigen Wucht hier einschlagen wird.“ Hermann Ott befürchtet – und da steht er nicht alleine da – dass außer Absichtserklärungen und Abschluss-Communiqués auf geduldigem Papier wenig Konkretes vom „One Planet Summit“ bleiben wird. Trotz der eindringlichen Reden des französischen Präsidenten, der ja die griffige Formel von „Make the climate great again“ erfunden hat, eine Klima-First-Politik.
„Ohne Deutschland hat Frankreich nur die halbe Kraft“
https://www.br.de/nachrichten/one-planet-summit-macrons-grosse-klima-show-100.html
NTV
Klimagipfel in Paris
Macron: „Wir sind dabei zu verlieren“
… Präsident Macron bezeichnete die Ausstiegspläne der Trump-Regierung als Weckruf. „Wenn wir uns nicht bewegen und unsere Art zu produzieren, zu investieren und unser Verhalten nicht ändern, werden wir für Milliarden Opfer verantwortlich sein“, warnte der ehemalige Banker bereits im Vorfeld des Gipfels.
https://www.n-tv.de/politik/Macron-Wir-sind-dabei-zu-verlieren-article20182077.html
Die Winter der Antarktis – kälter oder wärmer?
Die deutsche Forschungsstation Neumayer in der Antarkts
Die alle 3 Stunden durchgeführten Wettermeldungen von Neumayer werden seit 1981 regelmäßig validiert und archiviert. Die Daten sind über den Data Publisher for Earth & Environmental Science PANGAEA in monatlicher Granularität frei zugänglich. Sie werden in der Klimaforschung zur Verifikation von Modellen sowie Satellitenmessungen und zur Erfassung von Klimatrends verwendet. Soweit die Erläuterungen.
Beginnen wir mit den Jahrestemperaturen seit Bestehen der Station

1981 wurde am Südpol eine deutsche wissenschaftliche Station ganzjährig eingerichtet und nach dem deutschen Geophysiker und Polarforscher Neumayer benannt. Die erste Station wurde einfach in Küstennähe aufs Eis gesetzt, was ein Fehler war, denn das Eis wächst am Südpol und die Station ist inzwischen im Eis versunken. Genauso erging es dann Neumayer II. Die jetzige größere und teurere Station Neumayer III wurde deshalb auf Stelzen gebaut und etwas weiter landeinwärts erstellt, damit sie eine längere Lebensdauer hat. Die Eismasse wird am Südpol nicht nur dicker, sondern sie wandert langsam auch in Richtung Meer, wo dann immer wieder größere Eisberge abbrechen. Die Lebensdauer von Neumayer III ist auf mindestens 30 Jahre projektiert, wovon nun schon 20 Jahre um sind. Entweder versinkt sie im Eis oder sie wandert mit dem Eis ins Meer.
Da es am Südpol wohl kaum Wärmeinseleffekte gibt, sind die erhobenen Temperaturdaten des Winters mit früher vergleichbar. Winter in der Antarktis sind allerdings die Monate Juni, Juli und August. Auf der Nordhalbkugel rechnet man die Monate Dezember, Januar und Februar zusammen zu einem Winterschnitt.
Winter am Südpol, die letzten 30 Jahre.

Zum Vergleich die deutschen Wintertemperaturen der letzten 30 Jahre.

- Die Abkühlungstrendlinie des Winters am Südpol bei der Station Neumayer entspricht etwa der Abkühlung der ländlichen Station Amtsberg-Dittersdorf im Erzgebirge, was freilich purer Zufall ist; eine „CO2- bedingte Klimaerwärmung“ scheint aber hier wie dort zu fehlen.

Wir haben noch 4 weitere Antarktis- Stationen mit halbwegs vollständigen Datensätzen seit 1988 gefunden. Eine chilenische Station an der Nordspitze der Antarktischen Halbinsel zeigt eine nicht signifikante Winter- Abkühlung von 0,3 K (Winter ist dort stets der Zeitraum von Juli bis August), und 3 australische Antarktis-Stationen mit signifikanter Winter- Abkühlung von 1,4 bis fast 2,5 Kelvin. Das Wintermittel aller 5 Stationen zeigt dann auch einen deutlich fallenden Temperaturtrend:

Und in den letzten Jahren häuften sich Meldungen, dass die Schifffahrt im Südpolargebiet durch immer mehr Eis behindert wurde. Die letzte Abbildung zeigt, warum:

Zusammenfassung: Die Winter werden kälter
Es ist nur eine Stichprobe, keinesfalls repräsentativ für die gesamte Antarktis. Aber auch in Deutschland und an anderen Orten der Erde, vor allem aber in der Antarktis, werden die Winter kälter. Wir fordern die Leser auf, mit unseren Grafiken vom Abschmelzen des Südpols der vorherrschenden Klimalüge zu widersprechen. Wann wird darüber endlich mal im grün- ideologisch verseuchten, zwangsgebührenfinanzierten deutschen Staatsfernsehen berichtet?
Zugegeben: Man hat aber bei den eingefleischten Erwärmungsgläubigen keine Chance auf irgendeine Bewusstseinsänderung. Das Ganze ist inzwischen eine religiös motivierte Glaubenssache, besser gesagt: ein eingefleischter Aberglaube an Erwärmungsgläubigen ist entstanden und hat sich breit gemacht.
Den Aberglauben kann man auf zwei Sätze beschränken.
1) Der Mensch erzeugt CO2, deshalb steigt die CO2-Konzentration in der Luft. Dieser Glaubenssatz ist richtig.
2) Diese CO2-Konzentrationserhöhung führt zur Erwärmung, am Schluss zum Hitzetod der Erde.
Es interessiert die Erwärmungsgläubigen nicht, dass es keinen einzigen Nachweisversuch für den Aberglaubenssatz 2 gibt, danach wird nicht gefragt. Genauso gut hätte man postulieren können, dass die steigenden Bischofsgehälter zur Erwärmung führen. Und es interessiert auch nicht, dass wir seit 30 Jahren fast einen Temperaturstillstand haben. Wie der grüne BaWü-Umweltminister Untersteller beginnen diese Scheinexperten mit einem kalten Anfangsstartjahr, z.B. 1931 oder 1850 oder 1881. Und dann ist es nun halt momentan wärmer. Es interessiert die Leute auch nicht, dass man die heutigen höheren Temperaturen gar nicht mit 1931 oder davor vergleichen darf, weil die Messstationen damals alle an viel kälteren Plätzen waren. Man darf nur vereinzelte Stationen vergleichen, deren Standort selbst und deren Standortumgebung sich nicht verändert haben. Aber wo in aller Welt wird diese wissenschaftliche Voraussetzung einer vergleichenden Messung erfüllt?
Der Normalfall ist: Früher standen die Wetterstationen an viel kälteren Plätzen, z.B. bei einem Forsthaus am Waldrand und heute in dem viel größeren Ort, oft sogar an einer Straße, weil noch andere Standortparameter wie Abgase des Verkehrs automatisch mitgemessen werden.
Gemessen wir so keine globale Klimaerwärmung, sondern hauptsächlich die vom Menschen verursachte Wärmeinselerwärmung. Und das ist die einzige Auswirkung der Menschheit auf die Temperaturen. Will man die WI- Erwärmung bekämpfen, dann nützt keine CO2-Einsparung, sondern man müsste die Landschaft wieder zurückbauen und den ursprünglichen Zustand herstellen, samt Reduzierung der Bevölkerung. Das wollen wir doch gar nicht. Und der steigende CO2-Anteil wirkt wachstumsfördernd für alle Pflanzen der Welt und damit auch für die Nahrungspflanzen.
Auf alle Fälle sind die ganzen Klimakonferenzen für die Katz, da treffen sich – wie in Bonn- 25 000 Leute und wollen das Klima retten. Sie sind die besten Märchenerzähler der Welt.
Stefan Kämpfe, Diplom- Agraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher
Josef Kowatsch, unabhängiger Natur- und Klimaforscher
„Keine Frage des Ob, sondern des Wann“: Amazon plant Filialen in Deutschland
Amazon drängt in den stationären Handel – und will auch in Deutschland eigene Ladenlokale eröffnen.
In Medienberichten wird Amazon immer noch gerne als Onlinehändler oder Internetunternehmen betitelt. Dabei bringt der US-Konzern sein Geschäft zunehmend auch in die analoge Welt: In Seattle, Chicago oder auch New York verkauft er Bücher in Ladenlokalen, mit Amazon Go befeuert er den kontaktlosen Einkauf und spätestens seit der Übernahme von Whole Foods mischt er auch flächendeckend im stationären Handel mit. Omnichannel at its best.
Bisher haben die Seattler ihre Ambitionen im analogen Geschäft auf die USA beschränkt. Zwar gab es immer wieder Berichte, dass Amazon auch in Europa eigene Filialen eröffnen werde. Aber mehr als Hinweise gab es bislang nicht. Jetzt macht Amazon eine klare Kampfansage: Der Konzern plane Ladengeschäfte für den deutschen Markt, wie Deutschlandchef Ralf Kleber gegenüber der Funke-Mediengruppe sagte. „Das ist keine Frage des Ob, sondern des Wann.“ Der klassische Handel in Deutschland mache noch immer 90 bis 95 Prozent des Gesamtumsatzes aus und sei sehr beliebt. Amazon werde sich dem deshalb nicht verschließen.
Amazon: Deutschlandchef schließt Sondergebühren für Lieferungen aus
Überraschend kommt die Ankündigung nicht. Schon im Mai war bekannt geworden, dass Amazon vier Slogans zur Bewerbung des Konzepts von Amazon Go bei den zuständigen Behörden in Großbritannien und der EU zum Schutz angemeldet hat. In London soll der Konzern gar schon nach passenden Räumlichkeiten für eine erste Filiale gesucht haben. Dass er jetzt auch Deutschland ins Visier nimmt, ist nur konsequent.
„Wir nennen uns die Erfinder des versandfreien Zustellens.“
Kleber äußerte sich aber nicht nur zu den Plänen im stationären Handel, sondern auch zu der heißdiskutierten Frage um Extrakosten für Lieferungen. Sondergebühren schloss er im Gespräch mit Funke aus. Zu entsprechenden Erwägungen von Konkurrenten sagte der Manager: „Das kommentiere ich nicht. Aber wir nennen uns die Erfinder des versandfreien Zustellens.“
Mit Material der dpa
- Amazon wird von China überholt: Eine Flut von Amazon-Go-Konkurrenten kommt
- Amazon wird von Daimler verklagt: Wie gefälschte Radkappen den Marktplatz verändern könnten
EU-Klimakonsens zerbrochen: Mitte-Rechts-Parteien lehnen politische Vorschläge der Links-Grünen ab

Mitglieder von (zwei Komitees) des Europaparlaments stimmten einem gesetzlich bindenden Rahmenwerk zu, welches sicherstellen soll, dass die EU stramm auf Kurs bleibt, um bis zum Jahr 2030 die Ziele des Blocks bzgl. erneuerbarer Energie und CO2-Reduktion zu erreichen.
Dem entsprechenden Report von den Parlamentarierinnen der Grünen Claude Turmes and Michèle Rivasi wurde auf einer gemeinsamen außerordentlichen Sitzung der beiden EU-Parlamentsgremien zu Energie (ITRE) und Umwelt (ENVI) mit 61 Stimmen zugestimmt, 46 votierten dagegen bei 9 Enthaltungen.
Die Gesetzgeber setzten Europa ein Ziel, bis zum Jahr 2050 eine kohlenstofffreie Ökonomie zu werden und stärkten EU-Direktiven bzgl. Erneuerbarer Energie und Energieeffizienz mit neuen legalen Verfahren, die eine regelmäßige Beurteilung der Ziele des Blocks sicherstellen soll – auf einer Linie mit dem Pariser Klima-Abkommen.
Spannende Plenarsitzung ist zu erwarten
Eine planetarische Abstimmung ist für Januar geplant, auf der erwartet wird, dass die Unterstützung der S&D (Mitte-links), ALDE (liberal), Grüne und GUE/NGL (linksextrem) gesichert ist. Allerdings werden die Mitte-Rechts-Gruppen EPP und die konservative ECR-Gruppe die Resolution ablehnen oder sich der Stimme enthalten, was ein knappes Abstimmungsergebnis verspricht.
„Der Unterschied ist unsere Vision“, sagte Angélique Delahaye, eine französische Abgeordnete, die als EPP-Sprecherin fungiert im Umweltkomitee des Parlaments. „Nichts ist linear in der Ökonomie“, sagte sie EURACTIV.com und verlangte nach einem Ende des „Papierkriegs“.
In einem Statement vor der Abstimmung sprach sich Delahaye für ein „flexibles Vorgehen“ hinsichtlich des Erreichens der Klima- und Energieziele der EU. „Dies steht im Gegensatz zu der überholten, unflexiblen Planung seitens der Grünen“. Die von der Erneuerbaren-Industrie vorgenommenen Schritte in ganz Europa „sind nicht das Ergebnis von Vorschriften, sondern von Wettbewerb und gut durchdachten Strukturen zum Anreiz“, argumentierte sie.
Turmes seinerseits prangerte die „beklagenswerte Haltung“ der EPP und ECR an. „Die gleichen Leute, die sich selbst zu Hause als hinter dem Paris-Abkommen stehend erklären, unterminieren Bemühungen in Brüssel bzgl. des Erreichens eines Europäischen Kohlestoff-Haushaltes, der Konsistent ist mit der Abschwächung des Klimawandels bis zum Ende des Jahrhunderts“, sagte er.
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Wer kann ihr helfen? Nadja H. sucht ihren Traummann aus München
Herausforderung SharePoint- und Office 365-Einführung: „Das ist kein IT-, sondern ein Change- und Entwicklungsprojekt“
[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
Testgelände: BMW will in Tschechien autonome Autos erproben
BMW will im tschechischen Sokolov nahe der deutschen Grenze ein etwa 500 Hektar großes, neues Testgelände bauen. Die Investitionen liegen im dreistelligen Millionen- Euro-Bereich. In Sokolov sollen vor allem hochautomatisiert und autonom fahrende Autos erprobt werden. (BMW, Technologie) Flugverkehr: Chaos nach Stromausfall auf dem Flughafen in Atlanta
DriveNow-Chef: "Wir wollen das eigene Auto nicht grundsätzlich abschaffen"
Kinder sollen früh den Umgang mit moderner Technik lernen
Moderne Technik ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken und deren Umgang will frühzeitig gelernt sein. Diese Ansicht vertreten zahlreiche Erzieherinnen und Erzieher in deutschen Kindertagesstätten laut einer aktuellen Umfrage.
Die NYT verzerrt die Tatsachen, so die Umweltbehörde EPA
Der NYT-Reporter Eric Lipton schrieb, dass die Regierung von Präsident Donald Trump „eine nachsichtigere Herangehensweise pflegt, als die beiden vorherigen Regierungen – Demokraten und Republikaner – gegenüber Umweltverschmutzern“, basierend auf Informationen, durch einen früheren Amtsträger von Präsident Barack Obama.
„Vertrauliche interne EPA-Dokumente zeigen, dass die Verlangsamung der Durchsetzung mit wichtigen politischen Änderungen zusammenfällt, die von Herrn Pruitts Team nach Vorwürfen von Führungskräften aus der Öl- und Gasindustrie angeordnet wurden“, berichtete Lipton.
Lipton behauptete auch, dass der Leiter der Umweltbehörde, Scott Pruitt, den Regionalbeamten die Zuständigkeit genommen hätte, bestimmte Tests der Luft- und Wasserverschmutzung durchzuführen, wenn dazu Anfragen auf Information eingehen. Und das, ohne die Erlaubnis von Washington erhalten zu haben.
Insgesamt nimmt der Artikel eine negative Haltung gegenüber Pruitt ein und zitiert überwiegend Pruitt-Kritiker.
Die EPA feuerte zurück und erklärte in einer Pressemitteilung, dass es „nicht nur keine Reduktion der Verpflichtung der EPA gibt, die Einhaltung der Umweltgesetze unserer Nation zu gewährleisten, sondern dass in erster Linie die Einhaltung der Vorschriften betont wird. Liptons verfälscht Bericht die Fakten. Pruitt „hat weder die EPA-Mitarbeiter angewiesen, ihre Bemühungen zur Durchsetzung von Regulierungen zu verringern, noch wurde eine Anfrage zur Erlangung von Informationen abgelehnt“.
Das Verhältnis von Lipton gegenüber der Umweltbehörde unter Pruitt „ist steinig“, um es gelinde auszudrücken. Lipton hat Pruitt seit mindestens 2014 im Visier, als er Details über eine angeblich „geheime Allianz“ zwischen Pruitt – einem ehemaligen General Staatsanwalt in Oklahoma – und Öl- und Gasgesellschaften veröffentlichte, um die EPA -Vorschriften zu bekämpfen.
Die Dinge sind seitdem nicht besser geworden. „Egal, wie viele und welche Informationen wir Ihnen geben, Sie würden niemals einen fairen Bericht darüber schreiben“, sagte die EPA-Sprecherin Liz Bowman Lipton in einer E-Mail, bevor Lipton im Oktober seine Geschichte veröffentlichte.
Die EPA agiert erneut gegen die Berichterstattung von Lipton, mit der Feststellung, die „Methodik“ von NYT verberge den Rückgang der Vollstreckungen, die im Laufe der letzten Regierung stattfand, als sowohl die zivilen als auch die kriminellen Durchsetzungsprogramme zurückgingen.
Lipton berichtete letzten Sonntag, dass die von der EPA ausgestellten Bußgelder in den ersten neun Monaten nach ihrem Amtsantritt „gegenüber der Obama-Regierung um 39 Prozent zurück gegangen sind und gegenüber der Bush-Regierung um 70 Prozent“.
Die Umweltbehörde forderte von Unternehmen nur Nachrüstungen im Wert von 1,2 Millionen Dollar um die Umweltverschmutzung zu verringern, berichtete Lipton, nach Ergänzungen durch die ehemalige EPA-Vollzugsbeamtin Cynthia Giles.
Es ist alles Teil von Pruitts „kooperativem Föderalismus“, wobei die EPA in bestimmten Bereichen der Durchsetzung die Führung durch die Bundesstaaten übernehmen lässt. Die EPA legt auch größeren Wert darauf, dass die [Fabrik-] Anlagen auf Übereinstimmung mit den Umweltgesetzen gebracht werden, anstatt hohe Bußgelder zu erheben.
„Wenn die Aktivitäten nicht kriminell sind, konzentrieren wir uns mehr darauf, Menschen wieder in die Übereinstimmung [mit den Regulierungen] zu bringen“, erklärte die EPA in der Pressemitteilung. „Dies bedeutet, dass die EPA-Regionen die Zusammenarbeit mit den Staaten aufteilen und die Regionen sowohl formelle als auch informelle Durchsetzungsmaßnahmen ergreifen.“
Lipton merkte dies in seinem Beitrag an, aber er berichtete auch, dass aktuelle und ehemalige Beamte sagten, dass viele Mitarbeiter sich blockiert fühlen und demoralisiert sind, besonders in den regionalen Büros, deren Ermittler sich besonders mit den lokalen Verschmutzungsgefahren auskennen. … einige Anwälte schlagen vor, den Sündern [von Regulierungen] eine Vorrangstellung bei Verhandlungen mit der EPA zu geben.“
EPA verglich die jeweils ersten Jahre jeder Regierung, während Lipton den Rückgang der Durchsetzungsmaßnahmen in den letzten Jahren der Obama-Regierung verschleiere. Unter der Obama Regierung wurden im GJ2009 etwa 3700 Fälle verfolgt, im GJ 2016 etwa 2.400 Fälle.
[Könnte es auch sein, das sich mehr Unternehmen an die Regeln halten? der Übersetzer]
Erschienen auf The Daily Caller vom 10.12.2017
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://dailycaller.com/2017/12/10/trumps-epa-says-nyt-distorted-the-facts-in-its-latest-article/
Terrorismus: Mehrere Frauen und Kinder als Gefährder eingestuft
Detaillierte Renderings zeigen Microsofts Surface Phone-Baupläne

Wir haben erst gestern ausführlich über Microsofts Surface Phone-Patent berichtet, worauf das geplante Microsoft Andromeda-Gerät mit zwei Displays zu sehen war.
Nun sind weitere Bilder eines Microsoft-Patents durchgesickert, in denen das Unternehmen sogar noch näher ins Detail geht. Interessanterweise sind es diesmal keine Skizzen, sondern Renderings, die wie Baupläne eines sehr fertigen Geräts aussehen. Zu sehen ist die innere Struktur des Geräts, die Akkus, die Scharniere samt den Zahnrädchen und selbst der modifzierte, dünnere USB Typ-C Anschluss auf der linken Unterseite des Geräts.
Surface Phone Baupläne

Ein Bild zeigt auch die Vorderseite des Geräts, wo der Platz zu sehen ist, den das Display einnehmen wird. Interessant ist hierbei zum Einen, dass Microsoft ein beinahe rahmenloses Display zu den Seiten hin plant, während man oben und unten durchaus etwas Raum lässt. Zum Anderen wird in diesen „Bauplänen“ beschrieben, was mit jenem Raum zwischen den beiden Displays sein soll, wenn das Gerät zu einem Tablet aufgeklappt ist. Durch das spezielle Design des Scharniers soll die Möglichkeit bestehen, dass zwischen den beiden Displays kein Spalt entsteht.

Wie bereits des Öfteren erwähnt, ist es natürlich schwer basierend auf diesen Patenten auf ein finales Produkt zu hoffen. Beim Surface Studio zum Beispiel zeigte uns ein Patent Wochen vor Release das fertige Produkt, ebenfalls auf einem Patent. Diese Patente und sehr detaillierten „Baupläne“ zeigen uns jedenfalls, dass Microsoft an diesem Konzept gearbeitet und sich bereits sehr genau damit beschäftigt hat. So genau sogar, dass wahrscheinlich ein Launch dieser Hardware vorstellbar wäre.
Zwischen dem Patent und der Herstellung liegt allerdings ein langer Weg und ob Microsoft diesen tatsächlich beschreiten wird, dürften wir bereits in den kommenden Monaten sehen.
Was sagt ihr zu einem solchen Gerät? Interessant für euch?
via mspu
Der Beitrag Detaillierte Renderings zeigen Microsofts Surface Phone-Baupläne erschien zuerst auf WindowsArea.de.
Anwalt: Kunde kann Herausgabe eines Telefon-Mitschnitts verlangen
Wir haben einen Rechtsanwalt dazu befragt, ob ein Kunde die Herausgabe einer Gesprächsaufzeichnung verlangen kann, wenn ein Vertrag per Telefon abgeschlossen oder verlängert wurde und Probleme auftreten.
