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05 Feb 16:22

Flow of the Week: Build a Flow using only Non-Microsoft Connectors

The Flow of the week this week focuses on building an automation between SalesForce, Slack and ZenDesk... Because Flow is awesome whether you have an O365 Subscription, D365 Subscription, or just a stand alone Flow Subscription. Check out this weeks video and let us know what you think and be sure to leave us a comment letting us know what Flow video you would like us to make next!
17 Jan 21:22

Hier sind 200 Seiten Papier

by Udo Vetter

Manche Anzeigenerstatter machen es sich wirklich leicht. Und deren Anwälte auch. Zum Beispiel eine Rechtsanwältin, die für ihren Mandanten knapp 200 Seiten Papier einreichte. Alles Ausdrucke von Chatverläufen, E-Mails und Facebook-Posts meines Mandanten.

Verbunden war das mit der Behauptung, mein Mandant habe den Anzeigenerstatter beleidigt oder ihm übel nachgeredet. Der Text der Strafanzeige und des Strafantrags sagte aber mit keinem Wort, wo in den 200 Seiten denn die bösen Taten zu finden sind. Bei einer groben Durchsicht konnte ich beim besten Willen nichts finden, was die Grenzen der Meinungsfreiheit erkennbar überschreitet. Und schon gar nichts, was strafbar sein könnte.

Dementsprechend schrieb ich an die Staatsanwaltschaft:

Ein kurzes Blättern in den Unterlagen wird sehr schnell ergeben, dass die Vorwürfe gegen unseren Mandanten nicht tragfähig sind. Es sind keinerlei Äußerungen ersichtlich, die einen Straftatbestand erfüllen könnten.

Es ist überdies nicht Aufgabe der Ermittlungsbehörden, sich ins Blaue hinein durch einen Berg Papier zu kämpfen und jede Zeile „vorsorglich“ auf die Waagschale zu legen. Überdies hat ja auch die Polizei den Abschlussvermerk schon sehr kurz gehalten. Tatsachen, die auf eine konkrete Straftat hindeuten, führt die ermittelnde Beamtin jedenfalls nicht auf.

Ich lag wohl richtig in der Annahme, dass der Staatsanwalt auch Besseres zu tun hatte, als im Trüben zu fischen. Die Einstellungsmitteilung kam postwendend.

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08 Jan 10:09

Mistakes to avoid when asking for a raise

08 Jan 10:09

HDR Photography in Microsoft Excel (2017) [video]

08 Jan 10:09

Techniques for Factoring Numbers in Your Head

08 Jan 10:09

Productivity in 2017: analyzing 225 million hours of work time

08 Jan 10:09

If Birds Left Tracks in the Sky, They’d Look Like This

05 Jan 10:00

Korallenbleiche: Den Korallen bleibt keine Zeit mehr

by ZEIT ONLINE: Umwelt -
Je wärmer die Meere, desto häufiger bleichen Korallen lebensbedrohlich aus. Eine neue Studie zeigt: Das passiert inzwischen so oft, dass Riffe sich kaum erholen können.
05 Jan 09:59

Donald Trump: US-Regierung will Ölbohrungen massiv ausweiten

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Das US-Innenministerium plant, bislang geschützte Gebiete für die Öl- und Gasförderung freizugeben. Umweltverbände warnen vor einer inakzeptablen Schädigung der Küsten.
03 Jan 18:37

Numerus clausus: Der NC bröckelt. Und nun?

by ZEIT ONLINE: Campus - Jan-Martin Wiarda
Das Bundesverfassungsgericht hat über den Medizin-NC geurteilt. Was bedeutet das für Studenten, Hochschulen und Politik?
03 Jan 18:33

Diesel-Fahrverbote: Showdown am Neckartor

by ZEIT ONLINE: Umwelt - Dirk Asendorpf
Baden-Württemberg verweigert Diesel-Fahrverbote, zu denen es sich vor Gericht verpflichtet hat. Stattdessen gibt es immer absurdere Alternativ-Vorschläge.
03 Jan 18:31

Auto-Software: Alles Apple im Auto

by ZEIT ONLINE: Mobilitaet - Marcus Efler
Die Smartphone-Anbindungen Apple CarPlay und Android Auto verdrängen die üblichen Bediensysteme aus dem Cockpit. Was die Hersteller akzeptieren müssen, nutzt den Fahrern.
03 Jan 18:26

Kooperationsverbot: Städtebund fordert Milliarden für Schulen und Straßen

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Die Kommunen wollen von der neuen Bundesregierung 100 Milliarden Euro für die kommunale Infrastruktur. Viele Schulen seien eher "Baracken der Bildung als Kathedralen".
03 Jan 17:26

High doses of vitamin D rapidly reduce arterial stiffness

03 Jan 17:26

Tracking-Skripte klauen E-Mail-Adressen aus Web-Browsern

Tracking-Skripte klauen Login-Daten aus Webbrowsern

Mittlerweile verfügen alle gängigen Browser über einen integrierten Login-Manager. Diese Funktion ist nicht nur praktisch für Nutzer, sondern auch für zwielichtige Werbefirmen, die die Daten fürs User-Tracking zweckentfremden.

03 Jan 17:26

Beamtenbund: Dem öffentlichen Dienst mangelt es zunehmend an Personal

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Laut Beamtenbund fehlen im öffentlichen Dienst derzeit 185.000 Mitarbeiter. Besonders problematisch sei die hohe Zahl fehlender Erzieher in den Kommunen.
03 Jan 17:24

iPhone-Akkutausch für 29 Euro: Das sind die Konditionen

iPhone-Akku für 29 EuroFrüher als zunächst geplant hat Apple das Akku-Austauschprogramm für iPhones gestartet. Wir fassen die Konditionen und den Aktionszeitraum zusammen.
03 Jan 16:06

Beatrix von Storch: Twitter sperrt "Titanic"-Account wegen Satire-Tweets

by ZEIT ONLINE: Internet -
Das Satiremagazin wollte für die "verfolgte Kämpferin" Beatrix von Storch nach deren Sperrung weiter twittern. Das fand Twitter nicht lustig – und sperrte auch "Titanic".
03 Jan 15:53

Gefen UHD600-HBT: 4K-HDMI-Extender überbrückt mit Cat-6-Kabeln 80 Meter

Gefen hat neue HDBaseT-HDMI-Extender angekündigt, die HDMI-2.0-Signale mit 18 GBit/s über eine Distanz von 80 Metern bringen können. Das reicht, um auch qualitativ hochwertige 4K-Signale zu übertragen. Dafür genügen einfache Cat-6-Kabel. Zudem können auch RS-232-Signale auf den Weg gebracht werden. (HDBaseT, Display)
03 Jan 15:50

34C3: Das besondere Anwaltspostfach beA als besondere Stümperei

34C3: Das besondere Anwaltspostfach beA als besondere Stümperei

Darmstädter Hacker zeigen, dass das besondere elektronische Anwaltspostfach, kurz beA, mit veralteter Software und einem veralteten Anwendungskonzept entwickelt wurde.

03 Jan 15:50

34C3: Predictive Policing führt zu Sippenhaft und hebelt die Unschuldsvermutung aus

34C3: Predictive Policing führt zu Sippenhaft und hebelt die Unschuldsvermutung aus

Aktivisten von Privacy International kritisieren die Datensammelwut der Polizei, die verstärkt unkontrolliert Informationen etwa aus Mobiltelefonen oder sozialen Medien abzweige und damit auch Straftaten vorhersagen wolle.

03 Jan 15:50

IOHIDeous: Zero-Day-Exploit für macOS veröffentlicht

macOS High Sierra

Eine seit wohl 15 Jahren bestehende Schwachstelle kann es einem Angreifer ermöglichen, die Kontrolle über den Mac zu übernehmen. Der nun veröffentlichte Kernel-Exploit funktioniert in macOS bis hin zu 10.13 High Sierra.

03 Jan 15:50

Massive Lücke in Intel-CPUs erfordert umfassende Patches

Massive Schwachstelle in Intel-CPUs erfordert umfassende Patches

Derzeit arbeiten Linux- und Windows-Entwickler mit Hochdruck an umfangreichen Sicherheits-Patches, die Angriffe auf Kernel-Schwachstellen verhindern sollen. Grund für die Eile: eine Intel-spezifische Sicherheitslücke.

03 Jan 15:48

How to get the magic SharePoint site colors

by Mikael Svenson

image

You see them everywhere in SharePoint, these purple, pink, blue and green random colors. I have previously written about these colors, but this time around I’ll offer code so you can generate those colors yourself if you for example are building search based solutions to list out sites.

The below code is assembled based on code I found in the Office UI Fabric for the Persona component and you can use it like this:

import { ColorHelper } from './ColorHelper';
.
.
let bgColorHex = ColorHelper.HexCodeFromText("Some Text");
Github Gist Code
03 Jan 15:39

Wie Elon Musk mehr lernt als jeder andere

Milliardär Elon Musk kennt sich mit Programmierung genauso gut aus wie mit Elektromobilität, Raketentechnik und Solarenergie. Wie ist das möglich? Ein Lern-Experte lüftet das Geheimnis.  An einer Erklärung des Erfolgs von Serienunternehmer Elon Musk haben sich schon viele Hobbyforscher versucht. Während manche auf die bloße Wochenarbeitszeit von 85 Stunden verweisen, ist für andere das Führen von mehreren Unternehmen (unter anderem Tesla, SpaceX, Neuralink) nur möglich, weil Musk außerordentlich belastbar ist und Aktionäre mit kühnen Visionen bei Laune halten kann.

Blogger erklärt die Lernstrategie von Elon Musk

Michael Simmons hingegen ist anderer Meinung. Für den amerikanischen Dozenten und Buchautor ist vor allem die Art und Weise, wie sich Musk neues Wissen aneignet, der Schlüssel zum Erfolg des Milliardärs. „Nachdem ich Dutzende von Artikeln, Videos und Bücher über Musk studiert habe, bemerkte ich, dass ein riesiges Stück des Puzzles fehlte“, schreibt Simmons in einem Blogbeitrag bei Medium.com.

Schon in seiner Jugend soll Elon Musk zwei Bücher am Tag gelesen haben. (Foto: dpa)

Es sei eine gängige Weisheit, dass sich Menschen auf ein einziges Fachgebiet konzentrieren müssten, um wirklich gut darin zu werden. „Musk aber bricht diese Regel“, schreibt Simmons. „Seine Expertise umfasst die Bereiche Raketentechnik, Ingenieurswesen und Physik bis hin zu künstliche Intelligenz und Solarenergie“

Zwei Bücher pro Tag

Doch wie hat es der Unternehmer geschafft, sich einen Wissensschatz aufzubauen, der ohne weiteres ein Dutzend Studentenleben füllen würde? Für Simmons haben sich nach seiner Recherche zwei Faktoren herauskristallisiert: Exzessiver Bücherkonsum und ein besonderes Talent für den wirksamen Lerntransfer.

So gilt Elon Musk als Leseratte. Laut seinem Bruder soll Musk schon in frühen Jugendjahren zwei Bücher am Tag verschlungen haben. „Wenn Sie also pro Monat ein Buch lesen, dann liest Musk 60-mal so viele Bücher“, macht Simmons deutlich.

Bei den Genres soll sich Musk zunächst keine Grenzen gesetzt haben. Seine Bücher umfassten demnach sowohl Romane aus dem Science-Fiction-Bereich als auch Sachbücher rundum Philosophie, Religion, Programmierung und Biographien namhafter Wissenschaftler. Mit zunehmenden Alter – erklärt Simmons weiter – hätten sich die Leseinteressen von Musk dann auf die für seinen Karriereverlauf wichtigen Themen wie Physik, Ingenieurskunst, Produktdesign und Unternehmertum beschränkt. „Dieser Wissensdurst ermöglichte es ihm, sich mit einer Vielzahl von Themen auseinanderzusetzen, mit denen er in der Schule nicht unbedingt in Berührung gekommen ist“, schreibt Simmons.

Lerntransfer in zwei Schritten

Nun nützt bekanntlich der vollste Bücherschrank nichts, wenn das Gelernte nicht im Alltag angewendet werden kann. Ein Lerntransfer beschreibt die Fähigkeit, eine gelernte Problemlösung auf eine andere, vergleichbare Situation zu übertragen. Erworbenes Wissen wird über konkrete Gegenstände oder Zusammenhänge auf ähnliche Phänomene angewendet, indem es verallgemeinert oder abstrahiert wird. Vor allem bei dieser Fähigkeit „glänzt“ Musk geradezu, schlussfolgert Simmons.

Laut dem Lern-Experten vollzieht Musk den Lerntransfer in zwei Schritten: So „zerlegt“ der Milliardär jeden Themenkomplex – etwa Ingenieurskunst oder künstliche Intelligenz – zunächst in seine wesentlichen Grundprinzipien, nur um diese anschließend mit dem Ziel einer Innovation auf fremde Wissensgebiete zu übertragen. „Beispielsweise auf die Raumfahrt, um SpaceX zu gründen“ oder „auf die Automobilindustrie, um Tesla und selbstfahrende Autos zu erschaffen“. Auch Forscher schreiben diese Methode laut Simmons eine positive Wirkung auf den Lerntransfer zu.

Musk selbst hat seine Lernmethode in einer Fragerunde beim Internetportal Reddit mal mit einem interessanten Vergleich umschrieben. „Es ist wichtig, Wissen als eine Art semantischen Baum zu betrachten – stellen Sie sicher, dass Sie die Grundprinzipien, das heißt den Stamm und die großen Äste, verstehen, bevor Sie sich den Details beziehungsweise den Blättern widmen. Andernfalls gibt es nichts, woran sie sich festhalten können“, so der Milliardär.

Was wir von Elon Musk lernen können

Zusammengefasst: Das Erfolgsgeheimnis von Elon Musk basiert – zumindest wenn es nach den Recherchen von Michael Simmons geht – auf großem Wissensdurst verbunden mit der Fähigkeit, Gelerntes auf fremde Fachbereiche zu übertragen. Simmons sieht durch den Milliardär sogar einen der gängigsten Tipps aus Karriereratgebern widerlegt: „Im Kern können wir aus der Geschichte von Elon Musk lernen, dass wir das Dogma nicht akzeptieren sollten, dass Spezialisierung der beste und einzige Weg zu einer erfolgreichen Karriere ist.“

Zum Weiterlesen: Mit diesen Management-Tricks arbeitet Elon Musk

03 Jan 15:39

Content-Marketing: Kostenloses E-Book zeigt euch, wie ihr richtig gute Infografiken erstellt

Infografiken sind für Firmen noch immer ein guter Weg, um auf die eigenen Dienste und Produkte aufmerksam zu machen. Ein kostenloses E-Book zeigt euch jetzt, was ihr bei der Erstellung beachten müsst.

Infografiken erstellen: Kostenloses E-Book zeigt euch die wichtigsten Tricks und Kniffe

Infografiken sind die Klassiker des Content-Marketings: Sie stellen Informationen übersichtlich dar und sind geradezu prädestiniert zum Teilen. Aber längst nicht jede Infografik hat auch den gewünschten Erfolg. Damit ihr nicht unnötig Zeit und Geld in eine Grafik steckt, die nachher niemanden interessiert, hat der Infografik-Dienstleister Visme jetzt ein kostenloses E-Book veröffentlicht, das Einsteigern die wichtigsten Tricks und Kniffe mit auf den Weg gibt.

Das kostenlose E-Book soll euch bei der Erstellung von Infografiken helfen. (Screenshot: Visme)

Das englischsprachige E-Book zeigt auf 110 Seiten, worauf ihr bei der Erstellung eigener Infografiken achten müsst. Der Text geht unter anderem darauf ein, was eine gute Infografik ausmacht, welche Ziele ihr für eure Infografik definieren solltet und welche Aspekte bei der Erstellung beachtet werden müssen. Außerdem bekommt ihr einen Überblick über die 13 häufigsten Infografik-Arten.

E-Book liefert auch Tipps zur Gestaltung eurer Infografik

Neben inhaltlichen Aspekten gibt Visme in dem kostenlosen E-Book auch Tipps zur eigentlichen Gestaltung der Infografik. Hier werden Themen wie Typografie, Icon- und Bilderwahl ebenso wie die jeweils sinnvollste Darstellung von Daten anfängerfreundlich abgehandelt. Außerdem gehen die Macher des E-Books auch auf die Frage ein, wie ihr möglichst viel Aufmerksamkeit für eure Infografik generieren könnt.

Ebenfalls interessant: Infografiken erstellen – 10 Tools, die dabei helfen.

03 Jan 15:24

Lumia 950 startet nicht oder regelmäßig neu? Neuer Akku hilft bei Problemen

by Albert Jelica

Wenn euer geliebtes Lumia 950 häufiger neu startet oder sich gar nicht mehr starten lässt, liegt in der Regel ein einfacher Defekt des Akkus vor. Zahlreiche Nutzer haben das in der Vergangenheit bereits erlebt und wir selbst natürlich auch.

Bislang haben wir die Akkus aus China bestellt, wo die Produkte zwar sehr günstig sind, jedoch der Käuferschutz sowie die Echtheit nicht gewährleistet ist. Erwischt man eine Fälschung, kann man sich gelegentlich auf PayPal berufen und wenn auch das nicht klappt, bleibt man auf dem Plagiat sitzen.

Ein Amazon Händler aus Deutschland verkauft Akkus für das Microsoft Lumia 950, mit denen wir außerordentlich zufrieden sind. Der Akku erfüllt unsere Erwartungen voll und ganz, weswegen wir diese Empfehlung auch an euch weitergeben wollen. Ein totgeglaubtes Lumia 950, das nicht mehr starten wollte, funktioniert nun wie am ersten Tag. Man kann fast sagen, dem Gerät wurde gänzlich neues Leben eingehaucht.

Der Akku lädt schnell, verfügt tatsächlich über die angegebene Kapazität und auch Wireless Charging funktioniert ganz wie erwartet. Der Versand nach Deutschland ist kostenlos und nach Österreich zahlt man etwa 3 Euro mehr. Die wenigen Euro, die man beim Kauf aus China spart, sind es unserer Meinung nach nicht wert, denn ihr könnt das Produkt bei Amazon bei Unzufriedenheit binnen eines Monats zurückschicken.

Wir vermuten, dass der deutsche Händler die Ware selbst auch China importiert, einen kleinen Vorrat hält und die Ware binnen weniger Tage an euch weiterschickt. Aus diesem Grund solltet ihr die Akkus genau prüfen und zwar, ob Fast Chraging unterstützt wird und ob die Kennzeichen eines Original-Akkus vorhanden sind.

> Lumia 950-Akku bei Amazon

Was ihr beim Akku-Kauf für euer Lumia 950 beachten müsst, haben wir im Folgenden Artikel für euch zusammengefasst:

Achtung Fälschung: Worauf ihr beim Lumia-Akkukauf achten solltet


Enthält Partnerlinks.

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03 Jan 15:23

Intel Sicherheitslücke entdeckt: Fix wird PC verlangsamen

by Albert Jelica

Eine schwerwiegende Sicherheitslücke im Prozessordesign von Intel wurde entdeckt, welche alle Betriebssysteme betrifft und angeblich bereits 10 Jahre existieren soll. Noch wurde die Lücke nicht behoben und entsprechend wenige Details wurden bislang veröffentlicht.

Bekannt ist lediglich, dass die Lücke erlaubt, dass bösartige Programme auf den Kernelspeicher zugreifen. Der Kernel ist ein zentraler Bestandteil eines Betriebssystems, enthält Treiber für Hardware, Schnittstellen für Anwendungen und verwaltet das Dateisystem. Der Kernel verfügt über die höchsten Rechte im System, was das Lesen und Schreiben von Daten betrifft. Die Intel-Prozessoren scheinen aufgrund dieses Designfehlers, der wohl einen grundlegenden Fehler in Intels x86-Implementierung darstellt, nicht in der Lage gewesen zu sein, die Restriktionen des Betriebssystems umzusetzen, sodass nur der Kernel dafür bestimmte Bereiche bearbeiten kann. Normale Programme sowie auch Inhalte aus dem Web, die auf Javascript basieren, hätten möglicherweise mit dem Kernel interagieren können. Ein Update für die Firmware des Prozessors wird wirkungslos bleiben, da einfach Intels Design einen Fehler hat. Somit müssen alle Betriebssysteme entsprechend angepasst werden, diese Restriktionen umzusetzen und zwar muss der Kernel vom System aus einen komplett neuen Adressbereich erhalten.

Fix macht PCs langsamer

Die wohl einzig mögliche Lösung ist die Verwendung von Kernel Page Table Isolation, um den Kernelspeicher vom User Mode zu trennen, welcher eben keine Möglichkeit haben sollte, auf die Hardware direkt zuzugreifen. Dieser Bugfix könnte allerdings die Performance des Computers reduzieren.

Laut Experten gibt es die Möglichkeit, dass die Performance um 5 bis 30 Prozent sinkt nachdem die Patches angewendet wurden. Es hängt allerdings stark davon ab, von welcher Generation die CPU ist und welches Modell. Bei neueren Prozessoren soll der Unterschied allerdings geringer sein.

Windows-Patches bestätigt

AMD-basierte Geräte sind von diesem Fehler übrigens gar nicht betroffen. Windows und Linux werden in naher Zukunft einen Patch für diese Lücke erhalten, jedoch gibt es von Apple bislang keine Bestätigung.

Für Cloud-Anbieter ist das Problem besonders unangenehm, da so Nutzer theoretisch Zugriff auf den Kernel haben könnten, um somit Angriffe auf die gesamte Infrastruktur zu starten. Microsoft scheint bereits einen Fix bereit zu haben und wird dazu Azure-Server am 10. Januar neu starten.


via mspu / Quelle: The Register

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03 Jan 09:57

Urheberrechtsstreit: Spotify auf 1,6 Milliarden US-Dollar verklagt

Spotify soll Musik von Tom Petty, Neil Young und den Doors ohne Lizenzen angeboten haben. Ein Musikverleger klagt deswegen in Kalifornien. (Spotify, Urheberrecht)
03 Jan 09:57

Apple tauscht iPhone-Akkus - Keine Verzögerungen mehr

Apple tauscht Akkus von iPhone 6 Modellen (und jünger) aus. Hier alle Fragen und Antworten zur Aktion.