Arndt Dibi
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Flow of the Week: Send multiple attachments on a single email
Skype: Private Chats mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Unterhaltungen in Skype sollen sicherer werden: Künftig bietet der Dienst sogenannte private Unterhaltungen an. Dafür arbeitet der Konzern mit dem Team des Signal-Messengers zusammen.
Trotz allem, was man so hört: globale Erwärmung macht das Wetter nicht extremer
Zuletzt kam diese Behauptung des „neuen Normals“ von der Münchener Rück, welche jüngst ihren jährlichen Bericht zu Schadenssummen durch Hurrikane, Überschwemmungen, Buschbrände und so weiter veröffentlichte (hier).
Dem Report zufolge zahlten Versicherer die Rekordsumme von 135 Milliarden Dollar aufgrund dieser Katastrophen, und der Gesamtverlust belief sich auf 330 Milliarden Dollar, das ist die zweithöchste Summe seit 2011. Es war dem Report zufolge auch die kostspieligste Hurrikan-Saison jemals. Und wenn man die Graphik in dem Report betrachtet, kann man den Eindruck gewinnen, dass die Kosten von Naturkatastrophen seit dem Jahr 1980 einen Aufwärtstrend zeigen.
Natürlich schlachten Klimawandelisten diesen Punkt aus als weiteren Beweis, dass die Zunahme des CO2-Niveaus schon jetzt Katastrophen in aller Welt auslöst. Der Environmental Defense Fund EDF drückt es so aus: „Mit dem Voranschreiten des vom Menschen ausgelösten Klimawandels wird Extremwetter immer häufiger und gefährlicher“.
Das eigene Corporate Climate Center der Münchner Rück behauptet, dass „2017 kein Ausreißer war“ und dass „wir unser Radar auf einen Trend neuer Größenordnungen ausrichten müssen“.
Aber welche Beweise gibt es dafür, dass Extremwetter „immer häufiger und gefährlicher wird“? In den USA gar keinen.
Wer das nicht glaubt, sollte sich die Serie von Graphiken unten anschauen, von Websites der Regierung entnommen, in denen jeweils Trends von Hurrikanen, Tornados, Dürren und Buschfeuer dargestellt sind – die den Alarmisten zufolge allesamt einen Aufwärtstrend aufweisen.
Diese Graphiken finden sich hier.
Dr. Roger Pielke Jr. zeigt auf seinem Blog “The Climate Fix”:

Erkenntnisse daraus:
● 2017 liegt nach 2005 an zweiter Stelle
● Der Datensatz wird dominiert von US-Hurrikanen (die etwa 70% des Verlustes ausmachen)
● Der Trend von 1990 bis 2017 zeigt abwärts
● Mittel und Median liegen beide bei 0,24%
● während 6 der letzten 10 Jahre lagen die Verluste unter dem Mittel.
Aber der wichtigste Punkt: Man ziehe Katastrophen nicht als Argument bzgl. Klimatrends heran. Man verwende Klimadaten. Pielke 2015 zeigt eine zugängliche Zusammenfassung der IPCC-Schlussfolgerungen zu Trends hinsichtlich von Wetterextremen. (Siehe auch IPCC SREX and AR5). Trends hinsichtlich des Auftretens von Extremwetter helfen, diese Graphik zu erklären, hat doch die Welt gerade eine lange Zeit Glück gehabt in dieser Hinsicht.
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Kabelnetz: Vodafone startet Gigabit-Internet nach Analogabschaltung
Keine Erwärmung während der letzten 40 Jahre?
Das diese unglaubliche Tatsache unbemerkt geblieben ist, geht hauptsächlich auf die Fixierung der wissenschaftlichen Gemeinschaft auf die Erwärmung zurück, wie sie aus den statistischen Temperaturmodellen hervorgeht. Aber wie hier erklärt, sind diese komplexen Computermodelle vollständig unzuverlässig.
Die Satelliten-Messungen zeigen nun aber eine gewisse globale Erwärmung, was manch einen dazu brachte, diesen Umstand fälschlicherweise der Hypothese einer vom Menschen verursachten, CO2-induzierten Erwärmung zuzuschreiben. Eine sorgfältige Betrachtung zeigt, dass diese Hypothese falsch ist. In Wirklichkeit gibt es keinen einzigen Beweis einer Erwärmung durch CO2 während der gesamten Satelliten-Aufzeichnungen.
Um das zu erkennen, muss man die Satelliten-Aufzeichnungen im Detail betrachten. Dazu sollte man im Hinterkopf haben, dass es in der Wissenschaft ausschließlich um spezifische Details einer Beobachtung geht. Diese Details können große, allgemein akzeptierte Theorien grundlegend widerlegen.
Beispiel: Das negative Ergebnis des Michelson-Morley-Experimentes führte zu der revolutionären Speziellen Relativitätstheorie. Wenn es um globale Erwärmung geht, zeigen die 40 Jahre langen Satelliten-Messungen ein stark negatives Ergebnis für die Hypothese der Erwärmung durch CO2. Die CO2-Erwärmung ist einfach nicht da.
Dieses negative Ergebnis geht eindeutig aus einer eingehenden Betrachtung der folgenden Graphik hervor:
Die Graphik zeigt die monatlichen, fast globalen Temperaturmessungen in der unteren Atmosphäre. Die Satelliten decken nicht den gesamten Globus ab, aber den größten Teil. In der Graphik enthalten ist auch eine rote Linie, welche ein gleitendes Mittel über 13 Monate repräsentiert.
Man beachte, dass auf der vertikalen Achse die Temperatur mit etwas dargestellt wird, das wir Anomalien nennen, es sind keine tatsächlichen Temperaturen. Eine Anomalie ist hier die Differenz in Grad Celsius zwischen der tatsächlichen Temperatur und einer willkürlich gewählten mittleren Temperatur. Diese mittlere Temperatur definiert die Null-Linie in der Graphik. Für unsere Diskussion hier ist es unwichtig, warum man das so macht.
Schauen wir zunächst auf die Periode vom Anfang bis zum Jahr 1997. Die rote Linie zeigt, dass dies etwas ist, was man einen aperiodischen Oszillator nennt. Es ist ein Oszillator, weil er immer wieder steigt und fällt, steigt und fällt usw. Es ist aperiodisch im Gegensatz zu periodisch, weil die Phasen von Anstieg und Rückgang unregelmäßig daherkommen.
Es ist wohl eindeutig, dass es alles in allem nur eine sehr geringe Erwärmung während dieses Zeitraumes gab, wenn überhaupt eine. Das heißt, die rote Linie oszilliert in etwa um die -0,1°C-Linie.
Liegt ein aperiodischer Oszillator mit so wenigen Oszillationen vor, gibt es keinen Grund zu versuchen, übertrieben präzise zu sein, weil die nächste Oszillation daran etwas ein wenig ändern könnte. Im Besonderen muss man sehr sorgfältig vorgehen, wenn man eine gerade Linie (d.h. linear) in die Trendanalyse legt, weil das Ergebnis dann sehr empfindlich darauf reagiert, wo man mit dem Trend anfängt und aufhört.
Sagen wir also einfach, dass es während dieses Zeitraumes eine geringe oder gar keine Erwärmung gegeben hat. Zu jener Zeit war das bekannt und ein wesentlicher Punkt in der Klimawandel-Debatte.
Dann ereignete sich etwas, was oftmals der Große El Nino genannt wird, obwohl es in Wirklichkeit ein großer El Nino-La Nina-Zyklus der ozeanischen Zirkulation ist. Erst steigt die Temperatur stark, dann geht sie stark zurück, bis sie sich wieder in einem natürlichen aperiodischen Oszillator stabilisiert.
Der große El Nino-La Nina-Zyklus begann Mitte 1997 und unterbrach eine abwärts gerichtete aperiodische Oszillation. Er endet irgendwann 2001, gefolgt von einer neuen aperiodischen Oszillation. Allerdings ist diese Oszillation wärmer und konzentriert sich in etwa um die +0,15°C-Linie. Diese neue Oszillation dauert bis zu einer weiteren großen El Nino-La Nina-Oszillation um das Jahr 2015. Was dieser letzte El Nino-Zyklus bewirkt, muss abgewartet werden.
Folglich scheint der Graph im Wesentlichen vier unterschiedliche Perioden aufzuweisen. Erstens die Periode mit geringer bzw. fehlender Erwärmung von 1979 bis 1997. Zweitens der große El Nino-La Nina-Zyklus von 1997 bis 2001. Drittens die wärmere Periode mit geringer oder gar keiner Erwärmung von 2001 bis 2015. Viertens der neue El Nino-La Nina-Zyklus, der immer noch im Gange ist.
Ja, es gibt eine gewisse Erwärmung, aber diese scheint fast vollständig zusammenzufallen mit dem großen El Nino-La Nina-Zyklus. Die einfachste Erklärung für den Umstand, dass die zweite flach verlaufende aperiodische Kurve wärmer ist als die erste, ist der El Nino-Effekt. Vielleicht ist ein Teil der in der Atmosphäre freigesetzten Erwärmung dort verblieben, was die Grundlinie für die nächste aperiodische Oszillation anhebt.
In keinem Falle jedoch gibt es irgendwelche Beweise einer CO2-induzierten oder einer anthropogen verursachten Erwärmung. Diese Ursachen würden zu einer relativ stetigen Erwärmung mit der Zeit führen und nicht zu einzelnen episodischen Erwärmungen, die hier vorliegen. Im Besonderen gibt es meines Wissens keine bekannte Art und Weise, mit der die graduelle CO2-Zunahme diesen gigantischen El Nino-La Nina-Zyklus verursacht haben könnte.
Folglich scheint die geringe Erwärmung während der letzten 40 Jahre mehr oder weniger vollständig natürlichen Ursprungs zu sein. In jedem normalen Wissenschafts-Fachbereich wäre dieses Ergebnis ausreichend, die Hypothese ungültig zu machen, dass die zunehmende CO2-Konzentration die globale Erwärmung verursacht.
Link: http://www.cfact.org/2018/01/02/no-co2-warming-for-the-last-40-years/
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Anmerkung: Auch wenn ich mich wiederhole: Für jeden Laien mit halbwegs gesundem Menschenverstand ist doch glasklar, dass das Wetter – und damit das Klima – nicht nur von einem einzigen Parameter gesteuert wird, der noch dazu nur in so geringer Menge in der Atmosphäre vorhanden ist – oder? — C. F.
Keinen Wecker gehört? iOS 11.2.2 ist wohl schuld
Multiresistente Erreger: Dieses Antibiotikum kommt aus uns selbst
Paint 3D – Update bringt deutlich verbesserte 3D-Bearbeitung mit

Microsoft wird in Kürze ein größeres Update für die Paint 3D-App unter Windows 10 ausrollen, welches eine sehr nützliche Funktion für die Bearbeitung von 3D-Inhalten mitbringen wird. Das Update bringt einen neuen freien Ansichtsmodus mit, welcher die 3D-Bearbeitung deutlich einfacher gestaltet.
Der neue freie Modus im Paint 3D wird Nutzern die Bearbeitung ihrer 3D-Inhalte erlauben während dieser Modus aktiviert ist. Bislang konnten die Inhalte darin nur betrachtet werden und wenn man zur Bearbeitung wechselte, gelangte man wieder in den normalen Modus. Dadurch, dass nun die Bearbeitung von 3D-Inhalten mit einer beliebigen Ansicht genutzt werden kann, wird die Verwendung von Paint 3D deutlich nützlicher und intuitiver.
Bislang ist dazu nur ein Werbevideo von Microsoft durchgesickert, welches die kommende Funktionalität sehr gut illustriert. Während das Feature nicht unbedingt die Herzen altgesottener Paint-Fans erobern wird, so macht es Paint 3D für seine Nutzer eine ganze Ecke nützlicher.
Habt ihr Paint 3D bereits genutzt?
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Rettungswagen mit Patient im Fond fährt über Kreuzung - Auto rammt ihn
Dresscode: Eine richtige Büroschönheit
6DoF Blaster im Hands on: Wenn die Nerf-Gun nicht mehr reicht
Merge VR hat eine Pistole vorgestellt, mit der Nutzer zusammen mit einem aufgesteckten Smartphone einen VR-Shooter spielen können. Wir haben die Nerf-Gun für Fortgeschrittene ausprobiert - und sind überrascht, wie gut das Tracking funktioniert und wie gering die Latenz der Knöpfe ist. Ein Hands on von Tobias Költzsch (CES 2018, Augmented Reality) Intel-Benchmarks zu Meltdown/Spectre: Performance sackt um bis zu 10 Prozent ab, SSD-I/O deutlich mehr
AG Fürth zu Messdaten: Bayerisches Polizeiverwaltungsamt handelt willkürlich und missbräuchlich
Hier ein weiterer Beschluss aus Bayern zur (Akten-)Einsicht in digitale Messdaten einer Geschwindigkeitsmessung. Anders als (gestern veröffentlicht) das AG Würzburg hat das AG Fürth dem Polizeiverwaltungsamt Straubing aufgegeben, außer der Gerätestammkarte (Lebensakte) auch die digitalen Messdaten mit Token an den Verteidiger zu übermitteln. Dies gebiete das Recht auf Verteidigung; die genannten Unterlagen seien Aktenbestandteile. Und es fügt hinzu: Die Handhabung des Polizeiverwaltungsamtes, in jedem Bußgeldverfahren die Messdaten (auch die einzelne Messdatei eines Betroffenen) nur auf richterlichen Beschluss herauszugeben, habe keinerlei gesetzliche Grundlage und sei daher willkürlich. Das Verfahren nach § 62 OWiG werde auf diese Weise von der Verwaltungsbehörde missbraucht.
AG Fürth, Beschluss vom 06.10.2017 – 461 OWi 430/17
Die Weigerung der Behörde verletzt das Recht auf Verteidigung und rechtliches Gehör. Es geht vorliegend nicht um Unterlagen, die erst im Wege von noch vorzunehmenden Ermittlungshandlungen zur Akte gelangen können. Auf derartige Unterlagen bezogene Anträge wären im Verfahren des § 62 OWiG unzulässig, da dieses Verfahren kein Instrument darstellt, um bestimmte Ermittlungshandlungen der Bußgeldbehörde in einem anderen laufenden Verfahren zu erzwingen.
Zur Akte des Bußgeldverfahrens gehören hier indes die verschriftet bzw. als Dateien verwaltungsintern vorliegenden Unterlagen zum eingesetzten Gerät bzw. zum Messeinsatz, in dessen Rahmen der Betroffene gemessen und beanstandet wurde. Deshalb umfasst das Recht auf Akteneinsicht sämtliche im Tenor genannten Bestandteile.
Die Verweigerung dessen beschwert den Betroffenen unmittelbar, der ohne die hier geforderten Unterlagen die Einhaltung der technischen wie rechtlichen Anforderungen an die ihn betreffende Messung nicht prüfen kann, verbunden mit einer Entscheidung darüber, ob ein Einspruch eingelegt bzw. fortgeführt werden soll oder nicht bzw. mit welchem Vorbringen.
Konkrete, schon vorliegende Einwendungen des Betroffenen gegen das Messergebnis setzt das Recht auf Akteneinsicht nicht voraus. Soweit datenschutzrechtliche Aspekte zu beachten sind, mag vor Durchführung der Akteneinsicht Anonymisierung erfolgen.
Dass ein richterlicher Beschluss Voraussetzung für die Gewährung der Einsicht in hier genannte Unterlagen sei, wie das Polizeiverwaltungsamt meint, ist abwegig, auch wenn es der Wunschvorstellung zweier bayerischer Ministerien entsprechen mag. Zwar bleibt im Verfahren des § 62 OWiG dem Gericht verfahrensbedingt nichts anderes übrig, als durch Beschluss über einen Antrag gem. § 62 0WiG zu entscheiden. Gleichwohl wäre es Missbrauch des Instituts dieses Verfahrens, würde die Verwaltung es mit ihrer Verfahrensweise auf diesen Beschluss anlegen, um dann endlich Akteneinsicht zu gewähren.
Weder hier noch im Verfahren nach Einspruch gegen den Bußgeldbescheid gibt es eine Rechtsnorm, die einen Beschluss vorschreibt, wie es das Polizeiverwaltungsamt meint, im Anschluss an ministerielle Vorstellungen voraussetzen zu dürfen; diese Behördenpraxis ist am Maßstab des Gesetzes willkürlich.
So ist auch in einem laufenden Bußgeldverfahren das Prozessgericht keineswegs gehalten, einen Beschluss zu fassen, wenn es einen Gutachter damit beauftragt, die Richtigkeit und Verwertbarkeit der Messung aus technischer Sicht umfassend gutachterlieh zu prüfen. Dem Verfahrenszweck genügt dann ebenso z. B. die Beauftragung des Gutachtens im Rahmen seiner Ladung zum Termin, damit der Sachverständige unter Vorweisen dieses Auftrages mit Aktenzeichen für die Behörde nachvollziehbar, befugt, vom Gericht erkennbar beatiftragt, vom Polizeiverwaltungsamt die hier genannten Unterlagen bzw. Dateien mit Token zur Einsicht zwecks Vorbereitung gemäß Anforderung zur Einsicht und Vorbereitung seines Gutachtens erhält. Hier einen Beschluss zu fordern, wie wiederholt beobachtet, wäre Förmelei ohne Rechtsgrundlage.
Neuronale Netze: KI-Angriff versteckt Sprachbefehle in klassischer Musik
Es ist nicht Verdis Requiem in schlechter Aufnahmequalität: Forscher entwickeln eine KI, die die Sprachassistenten täuscht, indem sie Geräusche in anderen Geräuschen versteckt. In einem Video ist die Stimme zu hören, die wie ein Roboter aus der Zukunft klingt. (KI, Technologie) Kosten für Energiewende explodieren
Der unregelmässige und unvorhersehbare Wind- und Sonnenstrom wird zunehmend zum Problem für das Stromnetz in Deutschland.
Fast eine Milliarde Euro hat der deutsche Stromnetzbetreiber Tennet TSO letztes Jahr für Noteingriffe aufgewendet, um das Netz zu stabilisieren. Das hat das Unternehmen Anfang dieser Woche bekannt gegeben. Die Kosten lagen damit rund die Hälfte höher als 2016 (660 Millionen Euro) und rund vierzig Prozent über denen von 2015 (710 Millionen). Tennet ist für die Stromversorgung in einem Gebiet zuständig, das von Schleswig-Holstein im Norden bis Südbayern reicht und rund vierzig Prozent der Fläche Deutschlands ausmacht. Insbesondere ist Tennet verantwortlich für wichtige Nord-Süd-Trassen.
Grund für die Zunahme der Notinterventionen sind die immer zahlreicheren Solar- und Windanlagen in Deutschland. Der Anteil der erneuerbaren Energie ist letztes Jahr von 29 auf 33 Prozent der Stromversorgung gestiegen. Wind- und Sonnenstrom fallen aber unregelmässig und oft unvorhersehbar an. Damit wird das Netz zunehmend instabil. Denn gemäss den Gesetzen der Physik müssen die eingespeiste und die nachgefragte Elektrizität jederzeit übereinstimmen – ansonsten kommt es zu Blackouts. Die deutschen Netzbetreiber müssen bei drohenden Ungleichgewichten darum Gas-, Kohle- oder Atomkraftwerke anweisen, ihre Stromeinspeisung hochzufahren oder zu drosseln. Zum Teil bitten sie ausländische Kraftwerke um Unterstützung. Hilfreich kann auch die Anweisung an Windkraft- und Solaranlagen-Betreiber sein, ihre Produktion vorübergehend einzustellen. Damit werden die Netzverantwortlichen aber entschädigungspflichtig, da für Alternativstrom eine Abnahmegarantie besteht. Tennet bezahlt also Geld für das Abstellen von Windrädern.
Netzstabilität leidet
Eine Herausforderung der deutschen Energiewende besteht darin, dass das Leitungsnetz angesichts der steigenden Schwankungen dringend verstärkt werden muss. Insbesondere fehlen leistungsstarke Leitungen vom Norden, wo viele Windkraftanlagen stehen, in den Süden, wo der Strombedarf gross ist. «Wir brauchen zwingend ein Energiewende-Netz, also die vom Gesetzgeber bereits beschlossenen Netzausbauprojekte», sagte Tennet-Geschäftsführungsmitglied Lex Hartmann zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Bis dahin seien «Netzengpässe, hohe Kosten für die Verbraucher und eine zunehmend instabile Versorgung die harte Wirklichkeit».
Der Ausbau der Netze hinkt den Ausbauplänen der Regierung allerdings weit hinterher. Laut dem McKinsey Energiewende-Index vom letzten Oktober sind bisher erst 816 der 3582 Kilometer Stromleitungen gebaut, die bis 2020 in Betrieb sein sollen. McKinsey bezeichnet die Erreichbarkeit des angestrebten Netz-Ausbauziels darum als «unrealistisch».
Grund für die Verzögerungen ist massgeblich der Widerstand der Bevölkerung gegen neue Überlandleitungen, der teilweise von den Regierungen der Bundesländer unterstützt wird. So hat sich Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) im November gegen neue Stromtrassen in seinem Bundesland ausgesprochen. Vor zwei Jahren kam entsprechender Widerstand auch von Horst Seehofer (CSU), Ministerpräsident von Bayern. Die Stromnetzbetreiber sind häufig gezwungen, neue Leitungen teilweise unterirdisch zu verlegen, was zu grossen Landschaftseingriffen, horrenden Kosten und beträchtlichen Verzögerungen führt.
Die deutschen Stromverbraucher bezahlen jährlich rund 25 Milliarden Euro für die Förderung von Alternativstrom, mit steigender Tendenz. Zwar ist die sogenannte Umlage, die pro verbrauchte Kilowattstunde in Rechnung gestellt wird, auf Anfang dieses Jahres leicht von 6,88 auf 6,79 Eurocent gesunken. Kosten wie etwa diejenigen für Noteingriffe ins Netz werden den Verbrauchern aber zusätzlich in Rechnung gestellt. Gemäss Schätzungen wird die Energiewende in Deutschland bis 2025 über eine halbe Billion Euro kosten. Die Belastung für eine vierköpfige Familie beträgt demnach total etwa 25’000 Euro, was mehr als die Hälfte eines durchschnittlichen deutschen Brutto-Jahresverdienstes ausmacht. Im Jahr 2016 wurde insgesamt 330’000 Haushalten wegen offener Energierechnungen der Strom abgestellt.
Problem betrifft auch die Schweiz
Die Probleme mit der Netzstabilität könnten mit dem Abschalten der verbliebenen Atomkraftwerke noch deutlich zunehmen. An Silvester ging der Block B des AKW Gundremmingen in Bayern vom Netz, womit nun bundesweit noch sieben Reaktoren in Betrieb sind. Block B hatte eine Leistung von 1344 Megawatt, was etwas höher als die des AKW Leibstadt ist. Der Reaktor hatte während 33 Jahren störungsfrei produziert. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) zeigte sich «froh» über das Abschalten. Das letzte AKW in Deutschland soll 2022 vom Netz gehen. Mit dem Atomausstieg habe man «den Grundstein für eine international wettbewerbsfähige Energiestruktur in Deutschland gelegt», so Hendricks. Gemäss der Bundesnetzagentur könnten die Kosten für Noteingriffe nach dem Ende aller AKW bundesweit aber auf bis zu vier Milliarden Euro steigen.
Auch in der Schweiz nehmen Noteingriffe im Stromnetz zu. Die Gründe liegen beim Ausbau von Wind- und Solarstrom und bei Netzinstabilitäten im Ausland, die sich auch auf die Schweiz auswirken. Zudem ist hierzulande der Netzausbau ebenfalls stark im Rückstand. Wie die Basler Zeitung im November berichtete, musste die Schweizer Netzbetreiberin Swissgrid letztes Jahr bis Ende August bereits 274 Mal eingreifen, was gegenüber dem Vorjahr etwa eine Verdoppelung bedeutete. Wie viele Netzeingriffe es 2017 insgesamt waren, will Swissgrid nächste Woche bekannt geben. (Basler Zeitung)
Dieser Beitrag erschien zuerst in der Basler Zeitung hier
NRC agrees NuScale SMR needs no back-up power
The US nuclear regulator is satisfied that NuScale Power's small modular reactor (SMR) design can operate safely without the need for safety-related electrical systems. The reactor uses passive safety features, such as relying on convection, not pumps, to circulate water in the primary circuit.
Selbstbewusstsein: Was Alleinsein mit Ihnen macht
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Gutes Klima
Ich komme ja ziemlich viel rum an Gerichten. In Bad Säckingen war ich schon mal vor etlichen Jahren, habe an den Termin aber keine so rechte Erinnerung mehr. Nach meinem neuesten Besuch wird das sicher anders sein. Meine jüngste Hauptverhandlung dort werde ich jedenfalls so schnell nicht vergessen.
Das hat ganz handfeste Gründe, die allerdings weitgehend außerhalb des Juristischen liegen. Es war vielmehr die grundsätzlich freundliche Atmosphäre, die mir sehr gut gefallen hat. Das gilt für alle Mitarbeiter, etwa die der Wachtmeisterei, der Pforte, dem Personal der Haftabteilung – und auch für die Richter, denen ich begegnet bin.
In einer längeren Verhandlungspause durfte ich mich im Zeugenzimmer breitmachen. Überdies unterstützte die Mitarbeiterin der Geschäftsstelle mein Wohlbefinden mit einem Kaffee aus dem Sozialraum, und einen Schokoriegel kriegte ich überdies spendiert. Das war schon echt nett, wenn man bedenkt, dass es rund um das Gericht wenig Infrastruktur gibt – und drinnen nicht mal einen Kaffeeautomaten.
So positive Erfahrungen gibt es Anwaltsalltag auch. Und es ist sicher wert, das auch mal zu erwähnen.
Building a Distributed Log from Scratch: Scaling Message Delivery
Automatically apply labels to sensitive files in cloud apps
At Microsoft Ignite 2017, we shared the upcoming new integration between Azure Information Protection and Microsoft Cloud App Security for providing enhanced data protection in the cloud apps and we received very positive feedback from our customers and partners regarding this key capability. Today, we are excited to announce this new feature is now in public preview.
Microsoft Cloud App Security and Azure Information Protection integration
With the rising number of cybersecurity attacks and key regulations on privacy, controlling and protecting sensitive data – at all times – is top of mind. Azure Information Protection provides persistent data protection by identifying sensitive data, classifying, labeling and protecting at the time of creation or modification based on source, context and content.
With growing number of cloud apps used in your environment, you may have personal data stored and processed in cloud apps. In order to have a holistic information protection strategy, it is important to take into consideration all the different locations the data travels. To that extent, at Ignite 2016, we announced the first level of the integration between Microsoft Cloud App Security and Azure Information Protection where we extended the visibility into sensitive data as it moved to cloud apps. With this integration, Cloud App Security admins gained the control to configure policies to read Azure Information Protection labels and take appropriate actions or raise alerts.
Now, we are taking these capabilities to the next level by providing the capability of scanning cloud apps for sensitive data and automatically applying Azure Information Protection labels through policies including encryption and rights management capabilities such as block forwarding, printing, copying etc.
How to create a policy for automatically detecting, classifying and protecting data in cloud apps
We will get started by setting a policy for automatic detection, classification and protection of sensitive data in the cloud apps. For this example, we will create a policy that searches for credit card numbers in files stored in Box. When such a file is detected, the policy will automatically apply an Azure Information Protection label.
Steps
1. On the Control tab, click Policies.
2. Click Create policy and select File policy.

Figure 1. Create a file policy
3. Call the policy Box data protection
4. Select Policy Severity.
5. Under Create a filter for the files this policy will act on, select App equals Box.

Figure 2. Policy filters
6.Within that app, look for files that contain Credit Card information as follows: Under Content inspection method select Built-in DLP and then select Include files that match a preset expression and select All countries:Finance:Credit card number.

Figure 3. Policy – content inspection rules
Under Governance, open the Box section and select Apply classification label. Select the label you wish to apply. Through the integration between Cloud App Security and Azure Information Protection, you can select from your existing list of classification labels. If you havent created Azure Information Protection labels yet, click here to learn more here.

Figure 4. Policy governance action
7. ClickCreate.
And that is it! All documents that are scanned and found to include credit card data will have the specified classification label applied, and now are protected.
How to detect files with classifications labels
If you would like to detect all files in your cloud apps using a specific classification label, follow these steps:
- On the Investigate tab click Files.
- Click Advanced.
- Select Classification label, and choose the specific label youd like to use for this investigation.

Figure 5. Investigate by file type
You will see that all files with that label will show up instantly.
Learn more
If you have Cloud App Security deployed, you will see these preview features already enabled in your tenant. If not, you can try Cloud App Security for 90-days with no additional cost and see how this service helps you with providing visibility, data control and threat protection to your cloud apps.
Our goal in the Cloud App Security engineering team is to continuously innovate to provide a top-notch user experience, visibility, data control and threat protection to your cloud apps.
If you would like to learn more, visit Microsoft Cloud App Security technical documentation page and Azure Information Protection Quick start tutorial.
We love hearing your feedback. Get started with Cloud App Security today, give these new features a try and let us know what you think at Microsoft Cloud App Security Tech Community.
General Availability of the SharePoint Migration Tool & SharePoint Migration Assessment Tool Updates
GENERAL AVAILABILITY TODAY
Taking advantage of cloud services doesn’t have to be difficult or a long-phased migration project. Today we're excited to announce General Availability of the SharePoint Migration Tool, a simple, and fast migration solution to help you migrate content from on-premises SharePoint sites and file shares to SharePoint or OneDrive in Office 365.
Based on the learning and experience from Microsoft FastTrack, the SharePoint Migration Tool from Microsoft was designed to help you bring your information to the cloud and take advantage of the latest collaboration, intelligence, and security solutions with Office 365.
With a few simple clicks in the intuitive user interface, you can quickly and easily migrate files from file shares, SharePoint sites, or support bulk migrations.
Whether you’re looking to migrate from file shares on-premises to SharePoint or OneDrive or from on-premises versions of SharePoint, the SharePoint Migration Tool supports the smallest of migrations to large scale migrations with support for bulk scenarios.
SharePoint Migration Assessment Tool Updates
In parallel to releasing the SharePoint Migration Tool, we’re also making it easier to ensure your migration is successful by helping you remediate common migration issues before they occur through improvements to the SharePoint Migration Assessment Tool. Improvements in the latest release include:
A Unified Download Package
- SMAT.exe will determine the version of SharePoint on which it’s installed and run the appropriate tool based on the parameters passed to it. Works on both SharePoint 2010 and SharePoint 2013.
New and Updates Assessment Scans
- New Assessment Scans
- Custom Permission Levels. Enumerates and reports on all locations that a custom permission level has been created.
- External Lists – Enumerates and reports on all external lists (BCS connected) in the environment.
- Changes to existing assessment scans
- Default filter added to site language to exclude 1033.
- Default filter added to Customized Pages to exclude anything under _catalogs.
- Retry logic added to calls to remote resources such as SQL Server. This will help the scans succeed in environments with suspect connectivity. -r switch added to command line to enable an operator to specify the number of retries. Default is 3.
Improved Identity Mapping Support
- Ability to generate a full identity report that provides a comprehensive view of the users and groups that have access to the SharePoint environment and if they were able to be mapped to Azure Active Directory identities.
- Ability to generate an identity mapping file that can be consumed by SPMT or other tool that can use the SMAT identity mapping format.
- New identity mapping scans configured in the same scandef.json file as the assessment scans.
- SharePoint Identity Scanner - Discovers all the users and groups that have access to SharePoint.
- Active Directory Identity Scanner - If the identities found in SharePoint are Windows accounts, lookup Active Directory information for the users and groups. This data is useful to track down identities that did not have a mapping in Azure Active Directory.
- Azure Active Directory Identity Scanner - Look up users and groups found in SharePoint in the Azure Active Directory tenant the user logged into. Determine if there is an Exact Match, Partial Match, or No Match.
- ExactMatch – Windows SID in SharePoint matches the OnPremisesSecurityIdentifier in Azure AD.
- PartialMatch – Claim value in SharePoint matches UPN or email. Display Name in SharePoint matches Display Name in Azure AD.
- NoMatch – Unable to find an exact/partial match.
While the SharePoint Migration Tool and SharePoint Migration Assessment Tool provide support for many migration scenarios, we recognize your needs may differ in scope and complexity. For more complex migrations, support with adoption and usage, or help planning Microsoft FastTrack includes resources, tools, and experts to make your rollout of Office 365 a success.
To learn more about Microsoft FastTrack visit https://fasttrack.microsoft.com/office. In addition, consider one of Microsoft’s many partners that can help ensure your migration to Office 365 is both seamless and successful.
Getting Started
To get started and download the new SharePoint Migration Tool from Microsoft visit https://aka.ms/spmt.
To get started and download the SharePoint Migration Assessment Tool visit https://aka.ms/smat.
Bayern: Mobilfunkmasten zum Mieten für besseren Handy-Empfang
Um den schleppenden Mobilfunk-Ausbau in Bayern beschleunigen zu können, möchte die Regierung Mobilfunkmasten zur Miete anbieten. Netzbetreiber könnten an diese ihre Sender gegen eine Mietgebühr anbringen.
Kurz nach der Analogabschaltung bekommen die Internetnutzer bei Vodafone Kabel Gigabit-Datenraten. Die Pilotregion ist als erste mit Docsis 3.1 dabei. (

