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17 Jan 21:02

Falscher Strafzettel kostet Polizisten den Job

by Udo Vetter

Ein Polizeibeamter aus Rheinland-Pfalz hat für 20 Euro seinen Job riskiert – und ihn nun verloren. Das Verwaltungsgericht Trier erklärte die Entlassung des Beamten für rechtmäßig. Der Polizist hatte von einem Autofahrer ein Verwarngeld von 20 Euro kassiert und es für sich behalten. Dem Autofahrer hatte er eine falsche Quittung gegeben.

Möglicherweise war dies jedoch kein Einzelfall. Bei dem Polizisten wurden noch drei weitere, gefälschte und womöglich für den Einsatz gedachte Quittungsformulare gefunden. Das Verwaltungsgericht attestiert dem Mann ein hohes Maß an Pflichtvergessenheit. Zwar sei der finanzielle Schaden gering, doch die Integrität und Vertrauenswürdigkeit des gesamten öffentlichen Dienstes werde durch solche Aktionen nachhaltig geschädigt. Hinzu kam noch, dass der Beamte schon früher negativ aufgefallen war. Unter anderem hatte er unberechtigt Daten aus den Polizeidatenbanken abgerufen.

Der Mann habe insgesamt so nachhaltig als Polizeibeamter versagt, dass er aus dem Dienst entfernt werden müsse. Gegen das Urteil kann der Betroffene noch Berufung einlegen (Aktenzeichen 3 K 5232/17.TR).

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17 Jan 21:02

Pauschalreisen: Veranstalter muss das Programm einhalten

by Udo Vetter

Bei Pauschalreisen darf der Veranstalter nur sehr eingeschränkt das Programm umstellen. Fallen wesentliche Teile des Programms weg, kann dies sogar eine Kündigung durch den Reisenden rechtfertigen. Diese Grundsätze im Reiserecht hat der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil präzisiert.

Es ging um eine Rundreise durch China. Beim Stopp in Peking sollten laut Programm die Verbotene Stadt und der Platz des Himmlischen Friedens besichtigt werden. Das war aber wegen einer Militärparade nicht möglich, was der Veranstalter den Kunden kurz vor Reisebeginn mitteilte. Diese traten die Reise daraufhin gar nicht an und verlangten unter anderem ihre Anzahlung in Höhe von 90 Prozent des Reisepreises zurück.

Wesentliche Programmänderungen sind laut dem BGH überhaupt nur zulässig, wenn der Veranstalter sich diese im Vertrag vorbehalten hat. Zwar enthielt der Vertrag eine solche Klausel, diese war jedoch wegen Unzumutbarkeit insgesamt unwirksam. Dem Kunden zumutbar sind nach dem Gesetz nur Änderungen, die nach Vertragsschluss eintreten und für den Reiseveranstalter bei Vertragsschluss auch nicht vorhersehbar sind. Außerdem dürfen sie den Charakter der Reise nicht verändern. Das ist laut dem BGH aber der Fall, wenn bei einer Chinareise Spitzenattraktionen gestrichen werden.

Reisende müssen im Streitfall also genau schauen, ob eine mögliche Änderungsklausel, auf die sich der Veranstalter beruft, auch tatsächlich wirksam ist (Aktenzeichen X ZR 44/17).

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17 Jan 21:00

Neue Studien bestätigen, dass die Kosten für Naturkatastrophen kein Beweis für eine Globale Erwärmung sind

by Andreas Demmig

Nach Angaben von Munich Re  werden die Versicherer 135 Milliarden Dollar für Naturkatastrophen auszahlen. Der größte Teil der monetären Schäden kam von den Hurrikanen Harvey, Irma und Maria, die im Herbst die US- und die Karibikinseln trafen. Insgesamt verursachten die Hurrikane Schäden in Höhe von 215 Milliarden Dollar.

Die nominalen Kosten von Naturkatastrophen – einschließlich Hurrikane, Brände und Erdbeben – haben im Laufe der Zeit zugenommen – zieht man die Inflation und das Wirtschaftswachstum in Betracht, sind die bereinigten Kosten für Katastrophen seit 1990 rückläufig.

Dieses entspricht den Untersuchungen von Roger Pielke, Jr. von der Universität von Colorado, der jahrelang studiert hat, warum die Ausgaben für Naturkatastrophen gestiegen sind, obwohl bei extremen Wetterbedingungen keine Trends erkennbar sind.

Pielke hat die Behauptungen von Politikern und Aktivisten zurückgewiesen, dass die Erderwärmung Naturkatastrophen verstärkt und damit die Kosten für Katastrophen erhöht. Pielkes Arbeit – und die Arbeit anderer – zeigt jedoch, dass dies nicht der Fall ist.

Die Weltwirtschaft ist seit den 1990er Jahren gewachsen. Hurrikan Harvey zum Beispiel war die teuerste Naturkatastrophe des Jahres 2017 und verursachte Ende August 85 Milliarden Dollar an Schaden. Harvey ließ mehrere Tage lang Rekordregenfälle über dem Großraum Houston fallen.

Aber Harvey’s Kosten für den Wiederaufbau wären wesentlich kleiner gewesen, wenn er zum Beispiel 1960 zugeschlagen hätte, als Houstons Bevölkerung 60 Prozent weniger war als heute. Weniger Gebäude, Straßen und Infrastruktur bedeuten, dass der gleiche Sturm weniger Schaden anrichten kann.

Aber das ist noch nicht alles, Pielke hat festgestellt, dass die Inflationsrate auch ohne Entwicklung dazu führt, dass heutige Katastrophen eine Milliarde US-Dollar mehr kosten, als in den vergangenen Jahrzehnten.

Heutzutage können wir auch besser extreme Wetterbedingungen erkennen, unter anderem durch den Einsatz von Satelliten.

Aktivisten argumentieren oft, dass erhöhte Katastrophenkosten und Katastrophenerklärungen zeigen, wie extremes Wetter aufgrund der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung häufiger und intensiver wird. Klimastudien ergeben jedoch keine Anzeichen für zunehmende Trends an Extremsituationen.

Der vorstehend angeführte Link:

Lassen Sie sich nicht durch das Lieblingsvideo des Internets über das „Quadrupeln“ des extremen Wetters irreführen

… Die Einschätzung, dass die Häufigkeit von extremen Wetter sich erhöht hätte, basiert auf einem Economist-Artikel , der am 29. August 2017 veröffentlicht wurde und erklärte: „Wetterbedingte Katastrophen nehmen zu“, unter Berufung auf Daten der Vereinten Nationen und der Rückversicherungsindustrie.

… Es ist interessant, dass der Economist einen Trend feststellen konnte, den Hunderte von wissenschaftlichen Experten des IPCC nicht in Peer-Review-Daten finden konnten.

Die neueste Bewertung des IPCC fand „begrenzte Beweise für Änderungen in Extremwerten, die mit anderen Klimavariablen seit Mitte des 20. Jahrhunderts in Verbindung stehen“.

Das wurde weitgehend von Umweltschützern ignoriert, die das Video des Economist im Gefolge von zwei Hurrikanen, die seit Ende August in den USA landeten, gerne twitterten.

 

„Der wichtigste Vorbehalt: Benutzen Sie keine Katastrophen, um über Trends im Klima zu streiten„, schrieb Pielke in einem Blogbeitrag , in dem neue Katastrophen-Daten der Munich Re enthalten waren. „Trends in der Häufigkeit von extremem Wetter helfen, diese Grafik zu erklären, da die Welt eine lange Strecke des Glücks erlebt hat“.

Erschienen auf The Daily Caller am 05.01.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2018/01/05/new-data-confirms-that-natural-disaster-costs-are-not-proof-of-global-warming/

17 Jan 20:55

Work with your Office 365 profile, photos and more

This month we have added a number of new actions to the Office 365 Users connector -- update your profile and profile photos, including new fields like Projects and Skills. Second, there is a new connector - Infobip - a service that enables enterprise grade communication. Finally, you can now append to string variables as an action, making it easier to accumulate information in loops, for example.
17 Jan 20:55

Medikamente: Wenn Krebs zum Geschäft wird

by ZEIT ONLINE: Gesundheit - Niklas Schenck, Oliver Schröm
Es gibt sie, die Krebsmafia: gierige Ärzte und Apotheker, die für viel Geld das Leben von Patienten aufs Spiel setzen – mit abgelaufenen und unterdosierten Medikamenten.
17 Jan 20:49

Not Applicable: What Your Job Post Is Really Saying

17 Jan 14:52

Start Your Own ISP

17 Jan 14:52

Superheroes don’t work 90-hour weeks

17 Jan 14:52

Sudden savant syndrome, in which exceptional abilities emerge after brain injury

17 Jan 14:50

Klimaskeptiker haben sehr gute Gründe, die vom Menschen verur­sachte Erwär­mung in Frage zu stellen.

by Chris Frey

Dabei gibt es viele gute Gründe, die Theorie auf den Prüfstand zu stellen, der zufolge der Mensch für Klimawandel verantwortlich ist. Um zu demonstrieren, warum diese Angelegenheit alles andere als klar ist, stellen wir hier eine grundlegende Klimafrage zum Nachdenken: Wenn der CO2-Gehalt der Atmosphäre steigt, nimmt dann dessen Aufnahmefähigkeit für Wärme zu oder ab oder bleibt sie gleich?

[Angesichts der Propaganda] werden viele Menschen vermuten, dass die Antwort „zunehmen“ lautet. Schließlich ist CO2 ein „Treibhaus“-Gas. Fügt man der Atmosphäre mehr dieses Spurengases hinzu, sollte das bedeuten, dass mehr Wärme „eingefangen“ wird.

Die korrekte Antwort lautet jedoch abnehmen!

Woher wissen wir das? Weil das UN-eigene und Al-Gore-freundliche IPCC höchstselbst in seinen Berichten eingeräumt hat, dass CO2 seine Fähigkeit zur Wärme-Absorption mit steigender Konzentration verliert. Das IPCC erklärt, dass CO2 einer „logarithmischen Abhängigkeit“ folgt. Das bedeutet dass sich der CO2-Anteil jeweils verdoppeln muss, um die gleiche Menge Wärme in der Atmosphäre zu absorbieren [It takes ever-doubling amounts of CO2 to keep adding the same amount of heat absorption in the atmosphere]. Tatsächlich absorbiert CO2 nur ein bestimmtes enges Spektrum der Infrarotstrahlung, und das IPCC stellt fest, dass die Mitte dieses Fensters bereits „gesättigt“ ist.

Menschen, die sich über die vom Menschen verursachte Erwärmung aufregen, dürften es schwer fallen zu glauben, dass CO2 seine Fähigkeit zum „Einfangen“ von Wärme tatsächlich verliert. Aber sie sollten wissen, dass selbst das ach so Klima-besorgte IPCC derartige Limits einräumt. Sie argumentieren dann jedoch immer noch, dass wir die vom Menschen verursachte Erwärmung fürchten müssen. Und sie geben dafür den einfachen Grund an, dass ihrem Glauben nach jede zusätzlich von CO absorbierte Wärme erheblich verstärkt wird durch Wasserdampf-Rückkopplung.

Das wirft die Frage auf … haben sie recht? Die Antwort lautet „Nein!“.

Wasserdampf ist das primäre Treibhausgas in der Atmosphäre – und verantwortlich für den größten Teil der Erwärmung, der die Erde bewohnbar macht. Um aber seinen Standpunkt zu untermauern, theoretisiert das IPCC, dass jedwede zusätzliche Erwärmung durch CO2 mehr Wasserdampf in die Atmosphäre bringt. Und dieser Wasserdampf wird mehr Wärme einfangen, was die Temperaturen weiter steigen lässt. Es ist dieser „Rückkopplungs-Loop“, welcher zur Rechtfertigung der Prophezeiungen einer katastrophalen zukünftigen Erwärmung herangezogen wird.

Das ist zwar ein interessantes Konzept, das jedoch ein inhärentes Problem enthält. Der Atmosphäre hinzugefügter Wasserdampf führt unvermeidlich zur Wolkenbildung. Und Cumulus-Wolken reflektieren nicht nur Solarstrahlung zurück in den Weltraum, sondern erzeugen auch Regen. Und Regen kühlt nicht nur die Luft an der Erdoberfläche, sondern wäscht auch CO2 aus der Atmosphäre. Aus diesen Gründen wird die Wasserdampf-Rückkopplung in der wissenschaftlichen Gemeinschaft heftig diskutiert, und sogar das IPCC gibt zu, dass „große Unsicherheit erwächst aus unserem begrenzten Wissen über Wolken und deren Wechselwirkung mit Strahlung“.

Eines jedoch findet unsere allgemeine Zustimmung, nämlich dass sich die Erde während der letzten 150 Jahre erwärmt hat, und zwar um etwa 0,85°C. Aber diese Erwärmung kann sehr gut auch der signifikanten Zunahme der Sonnenaktivität während dieses Zeitraumes geschuldet sein. Im Jahre 2016 berichteten die norwegischen Wissenschaftler Harald Yndestad and Jan-Erik Solheim, dass der solare Output im 20. Jahrhundert sein höchstes Niveau seit 4000 Jahren erreicht hatte. Ebenfalls im Jahre 2016 waren mindestens 132 begutachtete Studien veröffentlicht worden, welche einen solaren Einfluss auf das Klima nachwiesen.

Das IPCC weist jedoch Behauptungen bzgl. der solaren Variabilität zurück, und zwar mit dem Argument, dass Änderungen der solaren „Strahlung“ [irradiance] relativ gering sind. Aber neue Forschungsergebnisse des dänischen Physikers Henrik Svensmark zeigen, dass Variationen des solaren Outputs auch das solare Magnetfeld und den Sonnenwind beeinflussen – was direkt die Ionisierung in der Troposphäre und damit die Wolkenbildung beeinflusst.

Und bereits in seinem ersten Zustandsbericht 1990 hat das IPCC festgestellt, dass das globale Klima der letzten Jahrtausende „um bis zu 2°C fluktuierte im Zeitmaßstab von Jahrhunderten oder mehr“. Es ist sehr gut möglich, dass die gesteigerte Sonnenaktivität des vergangenen Jahrhunderts die jüngste globale Erwärmung ausgelöst hat. Daher gibt es sehr stichhaltige Gründe, die Theorie des vom Menschen verursachten Klimawandels zu hinterfragen und auf noch stärkere Forschung in diesem Bereich zu pochen.

Dieses Op Ed von CFACT erschien in den oben genannten Zeitungen und noch weiteren Organen.

Link: http://www.cfact.org/2018/01/12/climate-skeptics-have-valid-reasons-to-question-manmade-warming/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Was mir an diesem Beitrag unabhängig vom Inhalt auffällt ist der sehr sachliche und konstruktive Ton. Davon sind Alarmisten in ihren Beiträgen und auf ihren Websites Lichtjahre entfernt!

17 Jan 14:49

Bundesgerichtshof prüft Zulässigkeit der Adblocker

Der Streit um die unterdrückte Werbung im Internet eskaliert bis zum Bundesgerichtshof. Im April ist eine Hauptverhandlung angesagt.
17 Jan 14:48

80 Dollar pro Jahr: BMW will Apple CarPlay als Abo anbieten

by Albert Jelica

Die Detroit Auto Show ist in vollem Gange und die Auto-Hersteller haben dort ihre Innovationen vorgestellt, welche zunehmend auch in die Richtung des Connected Car gehen.

Bereits im Zuge der IAA 2017 in Frankfurt hatten wir berichtet, dass zum Beispiel erfreulicherweise kabelloses Laden langsam aber sicher zur Standardausstattung in vielen neuen Modellen gehört. Auch die Infotainment-Systeme richten sich zunehmend nach Smartphones und werden immer intelligenter. Ford wird Waze per Update auf Sync 3-Systeme bringen, während Alexa bereits in den SEAT Arona integriert wurde.

Apple CarPlay und Android Auto gehören bei Fahrzeugen im Luxus-Segment zu einem großen Teil zur Serienausstattung und selbst bei günstigeren Fahrzeugen ist die Option meist verfügbar. Beispielsweise kostet ein Apple CarPlay- oder Android Auto-kompatibles Radiosystem im Opel Adam genau 302,39 Euro. Volvo bietet das Feature bei vielen Fahrzeugen standardmäßig an.

80 US-Dollar pro Jahr für CarPlay

Der deutsche Luxus-Hersteller BMW möchte seine Kunden in Zukunft für Apple CarPlay extra zur Kasse bitten. Der Technology Manager für BMW Nordamerika teilte gegenüber Medien mit, dass Besitzer für die Option 80 US-Dollar pro Jahr zahlen sollen. So müssen sie nicht direkt beim Kauf auswählen, ob sie die einmaligen 300 US-Dollar für die Zusatzoption bezahlen wollen. Apple CarPlay wäre demnach im ersten Jahr kostenlos und wird, sofern der Nutzer das Abonnement nicht abschließt, deaktiviert. Man erklärte diese Entscheidung damit, dass einige Nutzer zum Beispiel irgendwann kein iPhone verwenden wollen und zu Android wechseln. Android Auto gibt es in BMW-Fahrzeugen bislang übrigens nicht.

Opel bietet mit OnStar übrigens bereits ein Abo-Modell für seine Kunden an, jedoch ist das ein „Concierge“-Service, mit dem Nutzer über das Auto mit einem OnStar-Mitarbeiter telefonieren können, um Routen zu finden, Pannenhilfe zu erhalten, Auto-Diagnosen abzurufen oder einen WLAN-Hotspot im Auto zu aktivieren. Hierbei ist das Auto mit dem Mobilfunknetz verbunden und hierbei handelt es sich um ein Abo, das nach dem ersten Jahr kostenpflichtig ist.

Alexa künftig im BMW

Microsoft und BMW sind langjährige Partner. So läuft beispielsweise die BMW Connected-App seit 2016 bereits in der Microsoft Cloud. Die beiden Unternehmen haben damals auch Pläne bekanntgegeben, Cortana in die Fahrzeuge des deutschen Automobilherstellers zu bringen. Als einen ersten Schritt gab es zum Beispiel die Skype for Business-Integration in das iDrive-System der BMWs.

Aus den Cortana-Plänen ist am Ende allerdings nichts geworden, denn im Vorjahr gab BMW bekannt, dass Alexa und der Google Assistant im Laufe dieses Jahres in neue BMW-Modelle Einzug halten werden. Damit folgt BMW den Spuren von SEAT, wo man seit der IAA 2017 bereits Alexa im neuen SEAT Arona nutzt.


Quelle: The Verge

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17 Jan 14:47

Bahn: 15 Millionen Handytickets per DB Navigator

DB Navigator auf einem iPhoneDas online gekaufte Papierticket der Bahn bekommt zunehmend Konkurrenz durch die App DB Navigator. Doch die Bahnfahrer kaufen nicht nur Fahrscheine der Deutschen Bahn über die Smartphone-App.
17 Jan 14:47

Elektromobilität: Lithium ist genug vorhanden, aber es wird teurer

Laut einer Studie der Deutschen Rohstoffagentur führt die Nachfrage nach Lithium in den nächsten Jahren nicht zu einer Verknappung, da die Förderung ausgebaut wird. Aber der Rohstoffpreis für die Akkus von Elektroautos und Mobilgeräten steigt. (Elektroauto, Akku)
17 Jan 14:47

Rechenzentrum "state of the art"

by nospam@example.com (Manuel Schmitt)
17 Jan 14:43

Starting an ISP is really hard, don’t do it

17 Jan 14:42

Renewing an Apple Device Enrolment Certificate for Intune

by Paul Cunningham

In order for Intune to manage iOS and Mac devices, an MDM push certificate is required. The certificate must be installed in your organization's Intune before your users can enrol devices. Like all certificates, the MDM push certificate that Apple issues has an expiry date. Eventually, the certificate will expire, and needs to be renewed.

Before we look at the renewal process, this is a good opportunity to go over the recommended practice for provisioning MDM push certificates from Apple to use with Intune, or with Office 365 MDM. Acquiring the MDM push certificate requires an Apple ID. The Apple ID that you use to log in to the Apple Push Certificates Portal should use an email address that is controlled by your organization. You should not use a personal Apple ID to provision the certificate. If the Apple ID that owns the certificate is lost, for example if that individual leaves the organization, you will need to replace the certificate with a new one. Replacing the certificate will require all of your Apple devices to be re-enrolled in Intune, which is obviously a situation you should avoid.

It's also worth flagging that Microsoft doesn't do much to alert you when the certificate is nearing expiration. Intune is managed through the Azure portal now, but there's no obvious tiles or widgets in a gallery search that you can add to your Azure dashboard to keep an eye on the MDM push certificate status.

Unless you drill down to the device enrolment section of the Azure Intune portal, you might not be aware of an expiring certificate.

However, Apple will notify you by email that the certificate is expiring. The first email alert is sent to the Apple ID 30 days prior to expiry, and another is sent 10 days prior to expiry. This is another reason to control and monitor the email address used as for the Apple ID associated with your MDM push certificate.

Moving on the to the actual renewal process, we can initiate that from the Apple Push Certificates Portal. Click on the Renew button for the expiring certificate.

The Apple portal will ask you to upload a certificate signing request (CSR). The CSR is downloaded from the Intune portal.

Upload the CSR from Intune to the Apple portal, which will then provide you with the new certificate to download.

Return to the Intune portal and upload the certificate. You will also need to provide the email address of the Apple ID that was used to acquire the certificate.

After the certificate is successfully renewed, the warning in the Intune portal will be cleared. If you were surprised by the upcoming certificate expiry, then this is a good time to pin the certificate status to your dashboard.

You can also consider:

  • Scheduling a ticket in your support system to appear 30 days or so from the next expiry date.
  • Ensuring the email address used for the Apple ID is monitored, and that the people monitoring it have a documented procedure for how to respond to the expiry warning emails.

The post Renewing an Apple Device Enrolment Certificate for Intune appeared first on Practical 365.

17 Jan 14:40

Akkuservice iPhone: Wenn aus 29 Euro 330 Euro werden...

Apple bietet bis Ende 2018 einen Akkutausch für 29 Euro an. Teuer kann es allerdings werden, wenn das iPhone weitere Schäden hat.
17 Jan 14:38

How a 22-Year-Old Discovered the Worst Chip Flaws in History

17 Jan 14:38

Redesigning Hawaii’s Emergency Alert System UI

16 Jan 22:36

How Cities Made a Huge Mistake in Promoting Cycling

16 Jan 22:33

A password for the Hawaii emergency agency was hiding in a public photo

16 Jan 18:49

Der Graubereich

by Udo Vetter

Seit einem guten Jahr gibt es eine neue Vorschrift im Strafgesetzbuch, den § 184i StGB. Er heißt „Sexuelle Belästigung“ und ist maßgeblich ein Resultat der Vorfälle in der Kölner Silvesternacht 2015/2016. Der Paragraf soll den Graubereich anstößigen Verhaltens schließen, der vom eigentlichen Sexualstrafrecht nicht erfasst wird und wegen dem die Behörden bislang immer zur juristischen Krücke einer „Beleidigung auf sexueller Grundlage“ greifen mussten. Ich hatte jetzt erstmals mit der Norm zu tun und will erzählen, um was es ging.

Meinem Mandanten wurde vorgeworfen, er habe im Schwimmbad eine 15-Jährige sexuell belästigt. Die junge Frau sagte aus, sie sei mit ihrem Bruder im Becken gewesen, als es zu einem Kontakt mit meinem Mandanten kam. Dieser sei auf sie zugeschwommen, dann habe er ihr mit dem Daumen an die vorderen Rippen und mit den anderen Fingern an die hinteren Rippen gefasst und zugedrückt. Ich verstehe das so, dass mein Mandant die 15-Jährige gekniffen hat.

Meine Stellungnahme fiel recht kurz aus:

Herr N. bestreitet das ihm zur Last gelegte Verhalten.

Aber selbst wenn man die Aussage der Zeugin als richtig unterstellt, erfüllt das Verhalten meines Mandanten keinen Straftatbestand.

§ 184i StGB ist nicht einschlägig. Voraussetzung einer sexuellen Belästigung ist eine Berührung oder Handlung, die typischerweise eine sexuelle Intimität zwischen den Beteiligten voraussetzt. Es muss ein objektiver Sexualbezug gegeben sein. Mein Mandant hat nach Angaben der Zeugin deren Brust nicht berührt. Das „Kneifen“ in die vorderen und hinteren Rippen hat nicht die erforderliche sexuelle Konnotation, sondern ist lediglich als Ungehörigkeit oder Distanzlosigkeit einzustufen (vgl. Dölling, Duttge u.a., Gesamtes Strafrecht, 4. Auflage, § 184i StGB).

Hier kommt hinzu, dass die Zeugin nicht auf der Haut berührt worden sein will, sondern lediglich auf ihrem Badeanzug.

Eine Körperverletzung liegt ebenfalls nicht vor. Die Zeugin sagt hierzu selbst: „Wehgetan hat das nicht.“ Das körperliche Wohlbefinden der Zeugin war also allenfalls unerheblich beeinträchtigt.

Die Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren mangels Tatverdachts eingestellt. Allerdings lässt sich auch unschwer erahnen, wie geringfügig anders die Aussage der Zeugin – ganz unabhängig von ihrer Richtigkeit – hätte ausfallen müssen, um die Sache vor den Richter zu bringen.

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16 Jan 18:48

Botschaften im Hexadezimalcode

by Udo Vetter

Bei einem Mandanten gab es eine Hausdurchsuchung. Es wurde viel Hardware sichergestellt. So ganz unerwartet scheint die Durchsuchung allerdings nicht gekommen zu sein, wie sich aus dem Ermittlungsbericht eines Polizeibeamten ergibt:

Bei der forensischen Aufbereitung dieser Festplatte hat der Unterzeichner einen mit „VeraCrypt“ verschlüsselten Bootloader festgestellt. Im Hexadezimalcode des Bootloaders hat der Beschuldigte den Text „Fick dich du scheiss KT!“ eingetragen.

KT ist dummerweise die gängige Abkürzung für die „Kriminaltechnik“ auf Polizeidienststellen. Immerhin – ein Strafantrag wegen Beleidigung wurde bislang nicht gestellt.

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16 Jan 18:46

Deutschland wird zum neuen Aushänge­schild für Klima­wandel-Heuchelei

by Chris Frey

Es ist für mich keine Überraschung, dass Deutschland, an vorderster Front der Kritiker stehend, welche die US-Entscheidung zum Rückzug aus dem Paris-Abkommen bejammern, sich darauf vorbereitet, seine Klimaziele 2020 aufzugeben (auch hier).

Starkes Wirtschaftswachstum ist ein entscheidender Grund, warum Deutschland sein Ziel höchstwahrscheinlich verfehlen wird. Das Land hat einen aggressiven Plan, seine Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent unter das Niveau des Jahres 1990 zu drücken. Im November vorigen Jahres sickerte ein Dokument des Umweltministeriums an die Öffentlichkeit des Inhalts, dass das Land diese Marke ohne zusätzliche Maßnahmen um 8 Prozent verfehlen werde.

Mit anderen Worten, selbst mit den großzügigen Subventionen für erneuerbare Energie würden die Deutschen irgendeine eine die Wirtschaft behindernde Politik ergreifen müssen, um die Emissionen zu kürzen. So viel zum Mantra „werde grün und lasse die Wirtschaft wachsen“.

Der Umweltminister sagte, dass ein Scheitern „eine Katastrophe für Deutschlands Ruf als Klima-Führer wäre“. Normale Menschen würden denken, dass eine stärkere Wirtschaft ein Grund zum Feiern wäre, und nicht ein Grund für Dämonisierung.

Deutschlands aufgegebene 2020-Ziele sind der jüngste Dominostein der internationalen Klimapolitik, der fällt. Viele Befürworter von Maßnahmen argumentieren, dass selbst obwohl das Paris-Abkommen nicht bindend ist dieses doch ein wichtiger erster Schritt ist, ohne dass Ländern, die ihre nationalen Ziele nicht erreichen, daraus Nachteile erwachsen.

Die Unterzeichner des Paris-Abkommens legen eine merkwürdige Weise an den Tag zu zeigen, dass sie sich dem verpflichtet fühlen. Trotz der Verurteilung der Entscheidung der Trump-Regierung, sich aus dem Paris-Abkommen zurückzuziehen, sind alle industriellen Länder drauf und dran, ihre jeweiligen Ziele nicht zu erreichen.

Deutschland steht in der Europäischen Union also nicht allein. In einem von Nature.com im vorigen Sommer veröffentlichten Artikel heißt es, dass die EU „vor einer gewaltigen Kluft steht zwischen Worten und Taten“.

Selbst wenn die USA und die übrige entwickelte Welt ihre geplanten Ziele erreichen würden, hätte dies keinen bedeutsamen Einfluss auf die globalen Temperaturen. CO2-Reduktionen der Entwicklungsländer, in denen viele Menschen immer noch mit einer unzuverlässigen Energieversorgung auskommen müssen, sind erforderlich, um die Klima-Nadel in Bewegung zu bringen.

Allerdings haben die Entwicklungsländer ihre Ziele so lax gesetzt, dass sie ihr Verhalten gar nicht ändern müssen. Paris-Befürworter können noch so sehr damit prahlen, dass China die Führung bzgl. Solarenergie übernimmt. Dabei sind sie blind gegenüber der massiven Neuerrichtung von Kohlekraftwerken in China, Indien und den übrigen Entwicklungsländern – und manchmal auch in entwickelten Ländern.

In der Financial Times war jüngst zu lesen: „Zwischen Januar 2014 und September 2017 vergaben internationale Banken 630 Milliarden Dollar an die 120 größten Unternehmen, welche den Bau neuer Kohlekraftwerke auf der ganzen Welt planen. Dies geht aus Forschungen von Kampagnen-Gruppen hervor, darunter das Rainforest Action Network, BankTrack und Friends of the Earth.”

Und doch, diejenigen, die eine stringente Klima-Abschwächung wollen sagen, dass die Paris-Ziele nur etwa ein Drittel dessen ausmachen, was erforderlich ist, um die globale Erwärmung vermeintlich unter Kontrolle zu halten.

Die Aufmerksamkeit auf das zu richten, was man als positive Maßnahmen bzgl. Klima ansieht (z. B. Paris, Subvention von Erneuerbaren), während man gleichzeitig die Realitäten neuer Kohlekraftwerke, den Rückbau von Kernkraftwerken und das wirtschaftliche Wachstum auf der ganzen Welt ignoriert, ist eine merkwürdige Strategie.

„Tut, was ich sage, aber achtet nicht darauf, was ich tue“ ist das Markenzeichen der Klimawandel-Politik. Die Trump-Regierung machte es anders und nannte Paris das, was es ist: eine ebenso kostspielige wie bedeutungslose Nicht-Lösung.

Full Post

Link: https://www.thegwpf.com/germany-becomes-the-new-poster-child-for-climate-change-hypocrisy/

16 Jan 18:42

Barcelona Will Be the Next Major Open Source Failure (Premium)

by Paul Thurrott
The city of Barcelona plans to switch to Linux and other Open Source software solutions by the end of 2018.

The city of Barcelona plans to switch to Linux and other Open Source software solutions by the end of 2018.

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16 Jan 18:41

Windows 10 Tip: Stay in touch with My People

by Elana Pidgeon

Quick access to your top people

Quick access to your top people.

Now you can pin the people you communicate with most to the taskbar for convenient, one-click access through apps like Mail and Skype. Tap on your pinned contact to send an email or chat using Skype without having to open the apps.

People-first sharing

People-first Sharing.

Sharing is as easy as dragging a file directly onto the pinned contacts in your taskbar. Or share directly via the ‘Share’ picker by choosing from the recommended list of your top people.

See emoji from pinned contacts

• See emoji from pinned contacts

Emoji from your pinned contacts can appear and animate right from the taskbar – an extra level of emotional connection and expression between you and the key people in your life.

Head over here to read more about what’s new in the Fall Creators Update, and have a great week!

*Cortana available in select markets; experience may vary by region and device. Cortana above the lock screen is hardware dependent. User must enable within Settings. Learn more at microsoft.com.

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16 Jan 17:02

Chrome-Erweiterungen mit Schadcode bedrohen über 500.000 Nutzer

Chrome-Erweiterungen mit Schadcode bedrohen über 500.000 Nutzer

In den Chrome Web Store haben sich Erweiterungen geschlichen, die Nutzer für Klickbetrug missbrauchen. Noch nicht alle Erweiterungen sind offline.

16 Jan 17:01

Skygofree: Kaspersky findet mutmaßlichen Staatstrojaner

Ein Unternehmen aus Italien soll hinter einer Android-Malware stecken, die seit Jahren verteilt wird. Interessant ist dabei die Vielzahl an Kontrollmöglichkeiten der Angreifer - von HTTP über XMPP und die Firebase-Dienste. (Kaspersky, Virus)
16 Jan 16:53

OneDrive Datenwiederherstellung: Microsoft nennt weitere Details zur neuen Funktion

by Albert Jelica

Wir haben erst kürzlich darüber berichtet, dass OneDrive künftig eine wichtige Aufgabe beim Schutz von Windows 10-Nutzern vor Ransomware übernehmen wird.

Das Unternehmen hat bekanntgegeben, dass es eine Möglichkeit geben wird, OneDrive-Daten wiederherzustellen, wenn diese beispielsweise durch Ransomware korrumpiert wurden. Bereits im Zuge der Ignite-Konferenz 2017 hatte Microsoft hierzu erste Details gegeben, wobei es bis jetzt kaum Beachtung fand.

OneDrive Datenwiederherstellung

Die OneDrive Datenwiederherstellung, genannt Files Restore im Originaltitel, wird einen automatischen selbst-wiederherstellenden Dienst bieten, der selbstständig feststellt, wann zu einem einzigen Zeitpunkt eine größere Menge an Daten zerstört wurde und daraufhin diese wiederherstellt.

Timeline für OneDrive

Nutzer werden auch die Möglichkeit haben, über eine Timeline manuell in der Zeit zurückzugehen und die Dateien auf einen bestimmten Punkt zurückzusetzen. Hierzu hatte das Unternehmen auch einen Screenshot veröffentlicht, welcher diese Zeitleiste zeigt und darüber in Form von Balken die korrumpierende Aktivität.

Bis zu 90 Tage zurück

Mit der OneDrive Datenwiederherstellung wird es Nutzern möglich sein, bis zu 90 Tage in die Vergangenheit zu „reisen“ und Daten wiederherzustellen. Im Zuge der Ignite 2017 vom September erwartete Microsoft noch, dass das Feature bis zum Ende des letzten Jahres ausgerollt werden sollte.

Dadurch, dass künftig aber auch lokale Nutzerdaten in Windows 10 über OneDrive synchronisiert werden sollen, wozu beispielsweise der Desktop gehört, wird Microsoft das Feature passenderweise wohl kurz vor dem Release des Redstone 4-Updates für den Rollout freigeben.


via mspu

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