Die NASA hat die erste Phase der im November begonnenen Tests ihres Kilopower-Reaktorsystems erfolgreich abgeschlossen. Der Test des »KRUSTY« (Kilowatt Reactor Using Stirling TechnologY) genannten Reaktorprototypen in einer Vakuumkammer bestätigte das berechnete reaktorphysikalische und thermodynamische Verhalten des Systems. KRUSTY ist der erste Kernreaktor der NASA, der seit den 1960er Jahren in kritischem Zustand getestet wurde, also mit einer selbsterhaltenden Kettenreaktion.1, 2
Kilopower-Reaktor vor dem Transport zur Nevada National Security Site
Der Prototyp wurde für die ersten Tests noch ohne Generatoren betrieben. In der nächsten Testreihe, die im März starten soll, wird der Reaktor mit Stirlinggeneratoren gekoppelt und soll damit erstmals Strom produzieren.
Der Kilopower-Reaktor
Das Kilopower-Reaktorkonzept besitzt einen zylindrischen Reaktorkern aus einer Uran-Molybdän-Legierung mit einer axialen Bohrung, in welche ein Abschaltstab eingeführt werden kann.
Der Reaktorkern ist mit einem oberen, unteren und radialen Neutronenreflektor aus Berylliumoxid umgeben. Zwischen Kern und Reflektor befinden sich einige natriumgefüllte Hochtemperatur-Wärmerohre, welche die im Kern frei werdende Wärme durch einen biologischen Schild aus Lithiumhydrid und Wolfram oder aus abgereichertem Uran abführen und an Stirlingmotoren weiterleiten. Diese sind als Freikolbenmotoren mit integrierten elektrischen Lineargeneratoren ausgeführt. Als Wärmesenke der Stirlinggeneratoren dienen Radiatoren mit wassergefüllten Wärmerohren, welche die Abwärme in den Weltraum abstrahlen.3
Neueste Version des Kilopower-Reaktorkonzepts (Quelle: NASA)
Der Reaktor kann Raumschiffe und Raumsonden unabhängig von der Sonne mit Energie versorgen. Im Gegensatz zu Radionuklidbatterien, die bisher auf solchen Missionen eingesetzt wurden, bei denen der Einsatz von Solarenregie ungünstig war, ist der Kilopower-Reaktor nicht auf das knappe Plutonium-238 als Energiequelle angewiesen. Er kann auch mehr Energie zur Verfügung stellen. Während Radionuklidbatterien typischerweise nur einige hundert Watt elektrische Leistung liefern, sind Kilopower-Modelle mit 500 W bis 10 kW elektrischer Leistung möglich, mit einem etwas abgewandeltem Aufbau sogar 40 kW und mehr.4
Anwendungsszenarien umfassen die Energieversorgung von Raumsonden im äußeren Sonnensystem, insbesondere auch von Raumsonden, die mit energiehungrigen Systemen wie Ionentriebwerken oder leistungsstarken Radaranlagen ausgestattet sind, sowie bemannte Basen auf dem Mond oder auf dem Mars.
Dominic Wipplinger studiert Elektrotechnik und ist in der Österreichischen Kerntechnischen Gesellschaft sowie in der Nuklearia aktiv. Er hat bereits in etlichen Kernkraftwerken als Messtechniker gearbeitet.
In this Microsoft Flow of the Week, Senior PM Jon Levesque walks you through building a Flow that is powering the partnership between Microsoft and UpWork. Come check out the story on how this came together, as well as how to build a similar Flow to solve a similar problem you may be facing!
Mein Mandant stand heute wegen Körperverletzung vor Gericht. Mit dem Prozess arbeitete das Gericht offenbar noch schnell die Karnevalssaison 2016/2017 auf, bevor es in den anstehenden bunten Tagen juristischen Nachschub gibt. Die Tat geschah an Altweiber in der Düsseldorfer Altstadt.
Manchmal ist es ja sinnvoll, sich reuig zu geben. So entschuldigte sich mein Mandant nicht nur bei den beiden Opfern. Er bot zu Beginn der Verhandlung, als die Zeugen noch nicht im Saal waren, über mich auch ein Schmerzensgeld an. Und zwar 500 bis 700 Euro für jeden Geschädigten.
Der Richter nahm das zur Kenntnis, überlegte kurz und sagte dann, er habe in den letzten Jahren ja vorwiegend als Zivilrichter gearbeitet. Bei ihm hätten die Geschädigten ca. 300 Euro gekriegt. Wir nahmen das gerne auf und boten dann diesen Betrag. Damit waren die Geschädigten auch tatsächlich zufrieden. Die Entschuldigung akzeptierten sie überdies.
Meine etwas vorschnelle finanzielle Freigiebigkeit zahlte sich am Ende aber trotzdem noch aus. Der Richter rechnete es meinem Mandanten an, dass er ein „eher großzügiges Angebot“ gemacht und sich damit nicht knickerig gezeigt habe. Das Urteil fiel am Ende so milde aus, dass mein Mandant es akzeptieren und keine Berufung einlegen möchte.
Ich würde jetzt gern sagen, ich hatte das alles genau so geplant.
In der Diskussion um den Regisseur Dieter Wedel spielen Verjährungsfristen eine Rolle. Nachfolgend einige Worte zur aktuellen Rechtslage:
Seit 2015 gilt die Regelung, wonach die Verjährung bei den weitaus meisten Sexualstraftaten frühestens ab Vollendung des 30. Lebensjahres beginnt. Ab dann läuft die normale Verjährung, die je nach Schwere der Tat zwischen 10 und 20 Jahre beträgt. Diese Verjährungsfrist kann sich durch diverse Unterbrechungsmaßnahmen (z.B. die erste Vernehmung des Beschuldigten, Anklageerhebung etc.) verlängern – und zwar jeweils bis zum Doppelten. Die maximale Verjährungsfrist beträgt in solchen Fällen 40 (!) Jahre.
Das bedeutet ganz praktisch, und ich zitiere aus dem Kommentar Dölling pp. zum Gesamten Strafrecht:
Mag die Regelung dazu dienen, dass erst dann das Opfer in vielen Fällen den Entschluss zur Strafanzeige aufgrund vorher bestehender Abhängigkeiten realisieren wird können, so können durch die ja erst dann beginnende Verjährung Fälle verhandelt werden, die bereits Jahrzehnte zurückliegen.
Schwere Sexualdelikte können daher frühstens mit Vollendung des 50. Lebensjahres des Opfers verjähren, wobei sich die Frist durch Unterbrechungshandlungen sogar bis zur Vollendung des 70. Lebensjahres des Opfers verlängern kann.
Die Glaubhaftigkeit einer Aussage wird dann nur sehr schwer zu beurteilen sein.
Eine Verjährung gibt es also in diesem Deliktsbereich faktisch schon jetzt nicht mehr. Ob das noch verfassungsgemäß ist, wurde bislang noch nicht entschieden. Ich habe da so meine Zweifel. Aber vielleicht macht uns ja ausgerechnet der Fall Wedel schlauer.
Ich überlasse zahlreiche juristische Angelegenheiten den Anwälten, obwohl die Frage, wie genau dieser widerliche Hansen zum „Wächter“ über zukünftige Generationen geworden ist, ebenso faszinierend wie beklemmend ist. Viel entscheidender ist es zu erkennen, dass erstens die diesem Verfahren zugrunde liegende Politik-Hypothese – wir können dafür sorgen, dass es den „Kindern“ besser geht, indem wir sie ärmer machen – grotesk ist.
Allgemeiner gesagt, das Verfahren ist ein unverhohlener Versuch, demokratische Verfahren zu umgehen, und zwar sowohl die Zuständigkeit des Kongresses bei politischen Entscheidungen als auch die Autorität des Präsidenten, die beschlossenen Gesetze zu implementieren.
Klimapolitik – also die Vorschrift zu Reduktionen von Treibhausgas-Emissionen – ist im Großen und Ganzen Energiepolitik, und in der Verfassung steht nichts darüber, auf welche Weise eine derartige Politik den Interessen zukünftiger Generationen dient oder dem angemessenen Verhältnis zwischen den Interessen der „Kinder“ und der Erwachsenen, die hier und jetzt leben.
Dies sind politische Fragen, und dieser Versuch, Richter dazu zu bringen, sich in die legislative Zuständigkeit des Kongresses einzumischen, ist zutiefst destruktiv hinsichtlich unserer verfassungsgemäßen Institutionen. Sollten sich die „Kinder“ nicht viel eher darüber Gedanken machen? Warum klagen die „Kinder“ nicht, sagen wir mal, gegen den nationalen Schuldenberg?
Zweitens, die Behauptung bzgl. „wesentlicher Anliegen der Öffentlichkeit“ läuft auf die Behauptung hinaus, dass Kohlendioxid ein „Verschmutzer“ ist. Nein, ist es nicht: Eine gewisse minimale atmosphärische Konzentration ist unabdingbar für das Leben selbst. (Man schaue auf der entsprechenden NASA-Website nach den Foto-Animationen, welche die Ergrünung der Erde während der letzten 30 Jahre zeigen). Das mit Abstand wichtigste Treibhausgas ist Wasserdampf; behauptet irgendjemand, dass dieser ein „Verschmutzer“ ist? Offensichtlich nicht, und der Grund ist nicht, dass die Verdunstung aus den Ozeanen ein natürlicher Prozess ist, genauso wenig wie Vulkanausbrüche, und die massiven, von Vulkanen emittierten Feststoffe sind in jeder Hinsicht Verschmutzer.
Drittens, man denke einmal an ein Menschenbaby, welches vor zehntausenden von Jahren in einer Höhle geboren worden ist, in einer Welt, in der die Umwelt noch völlig unbeeinflusst von Menschen war. Jenes Kind hatte bei seiner Geburt eine Lebenserwartung in der Größenordnung von zehn Jahren. Hätte es eine Wahl gehabt, hätte es wohl liebend gerne ein wenig Umweltqualität aufgegeben zugunsten einer besseren Wohnung, für bessere Nahrung, Wasserversorgung, medizinische Versorgung, Sicherheit usw. Das heißt, dass Menschen gerne ein wenig Umweltqualität aufgeben im Austausch für ein längeres Leben und mehr Wohlstand.
Mit anderen Worten, die Klage der Kinder steht im Widerspruch zu den wirklichen Interessen zukünftiger Generationen, fußt die Klage doch auf der offensichtlich zugrunde liegenden Hypothese, dass zukünftige Generationen die reinste mögliche Umweltqualität vorziehen würden. Das ist falsch: Zukünftige Generationen wollen den wertvollsten möglichen Kapitalbestand in all seinen Myriaden von Dimensionen erben. Umweltqualität ist darunter eine wichtige Komponente – neben vielen anderen, und bei allen Komponenten gibt es Zielkonflikte, die unvermeidlich sind.
Ist es der Standpunkt der die „Kinder“ repräsentierenden Anwälte, dass die Verteuerung von Energie anstatt deren Verbilligung eindeutig besser ist für zukünftige Generationen? Damit zukünftige Generationen den wertvollst möglichen Kapitalbestand übernehmen können, muss die jetzige Generation produktivst Ressourcen verbrauchen und in diese investieren.
Falls Vorschriften und andere, von der jetzigen Generation durchgeführte politische Maßnahmen jetzt weniger Wohlstand mit sich bringen und einen geringeren Kapitalbestand für zukünftige Generationen, dann wären ein größerer Ressourcenverbrauch und höhere Emissionen aus der Sicht jener zukünftigen Generationen zu bevorzugen.
Dies ist nur der Anfang der problematischen tatsächlichen Behauptungen und Hypothesen, welcher der Klage der Kinder zugrunde liegen. Die messbaren Auswirkungen zunehmender Treibhausgas-Konzentrationen sind weitaus geringer als die Computermodelle uns glauben machen wollen. Das Ausmaß, bis zu welchem der Mensch für die jüngste Erwärmung verantwortlich war, ist in der wissenschaftlichen Literatur völlig umstritten, und das IPCC hat in seinem 5. Zustandsbericht (AR 5) die geschätzte Bandbreite der Auswirkungen bei einer Verdoppelung der Treibhausgas-Konzentrationen reduziert, und zwar von 2,0 bis 4,5°C auf 1,5 bis 4,5°C.
Tatsächlich gibt es derzeit keine Beweise starker Auswirkungen auf das Klima durch zunehmende Treibhausgas-Konzentrationen hinsichtlich Meeresspiegel, Meereis in Arktis und Antarktis, Tornado-Aktivität, tropische Zyklone, Waldbrände, Dürren und Überschwemmungen. Das IPCC äußert sich im AR 5 sehr zweifelnd über zukünftige Auswirkungen steigender Konzentrationen (siehe Tabelle 12.4 über die verschiedenen ernsten hypothetisierten zukünftigen Auswirkungen).
Wenn man vermutet, dass die einer Klage zugrunde liegenden Fakten konsistent sein sollten mit dessen zentralen Behauptungen, würde man in diesem Falle falsch liegen. Und nochmals falsch, falls man annimmt, dass die Objektive der Politik tatsächlich einen Unterschied machen würde: Das Paris-Abkommen mit voller US-Beteiligung würde die Temperaturen bis zum Jahr 2100 um 17 Hundertstel Grad reduzieren. Der US-Beitrag würde 15 Tausendstel eines Grades ausmachen. Man addiere ein weiteres Hundertstel Grad, falls man glaubt, dass das Pseudo-Abkommen von Obama mit China bedeutsam ist (das ist es nicht).
Was genau versucht also die Klima-Klage der Kinder zu erreichen? Es kann nicht der Schutz der Prinzipien unserer Verfassung sein oder der Schutz zukünftiger Generationen oder umweltliche Verbesserungen. Es bleibt eigentlich nur Eines: Die Klage ist Teil der schon seit Langem angestrengten Bemühungen der Umwelt-Linken, alle möglichen Mittel zu nutzen, um Kontrolle auszuüben über das Eigentum anderer Menschen, über deren Lebensweise und deren ökonomisches Verhalten. Die Anwälte der Kläger sind glücklich, an Rechtsstreitigkeiten teilhaben zu können, in welchen die „Kinder“ irrelevant sind.
Anmerkung des Übersetzers: Was der Autor hier beschreibt, ist schon schlimm genug. Den wesentlichen Punkt dahinter spricht er jedoch nicht direkt an – nämlich auf welche unsäglich infame Weise die Ideologen, die im Grunde nichts Anderes als die Vernichtung des Lebens auf unserer Erde im Sinn haben, vor nichts zurückschrecken, nicht einmal davor, sich Kinder gefügig zu machen!
Seit der Bootloader der Lumia-Geräte dank des neuen Windows Phone Internals-Tools entsperrt werden kann, beschäftigt sich die Modder-Community ausführlich mit dem Thema, ein ARM-basiertes Windows-System auf die mobilen Geräte zu bringen.
Windows 10 ARM für Lumia
Hierbei handelt es sich um die 32-bit Variante von Windows 10 ARM, welche auf den mobilen Geräten installiert werden kann. Dabei ist die Installation des Systems nicht die größte Hürde, schließlich müssen dafür einzig und allein die Partitionen umgeschrieben werden.
Das System allerdings in irgendeiner Weise funktional zu gestalten, ist für die Hobby-Hacker eine große Herausforderung. Bislang hat zum Beispiel nicht einmal der Touchscreen funktioniert, da die entsprechenden Treiber einfach nicht zur Verfügung stehen.
Der Twitter-Nutzer Ben | imbushuo hat dies nun geschafft und direkt in einem Video vorgezeigt. Der Touchscreen seines Microsoft Lumia 640XL mit Windows 10 ARM funktioniert und kann zum Scrollen in der Kommandozeile genutzt werden. Von da an könnten erste Schritte in Richtung Optimierung des Systems gemacht werden.
Windows 10 ARM für Lumia ohne Desktop-Programme
Es sei allerdings angemerkt, dass Windows 10 ARM nicht gleich Windows 10 ARM ist. Konkret muss man hier zwischen ARM32 und ARM64 unterscheiden. Lediglich erstere Version kann auf den Lumia-Geräten installiert werden, weil der Windows 10 Mobile-Bootloader nur 32-bit Systeme unterstützt. Die Always Connected PCs mit Windows 10 ARM unterstützten dagegen 64-bit und nur dort gibt es die Emulation von Desktop-Programmen.
Aktuell kann man froh sein, dass mit Windows 10 ARM ein weiterhin aktiv unterstütztes System auf die mobilen Geräte kommt samt neuen Features, Schnittstellen und Universal Apps. Windows 10 ist im Tablet-Modus nämlich bereits seit längerer Zeit für mobile Geräte optimiert, wie wir bereits in einem Video bewiesen hatten.
Wenn der DOM-Tree nun schon urheberrechtlich geschützt ist, dann sollten sich Proxy-Betreiber (und so manche Mobilfunk-Unternehmen) mal Gedanken machen...
Nur zur Klarheit: Ich bin definitiv pro Werbeblocker, und gegen diese ganze unsinnige juristische Diskussion. Wenn ich mir freiwillig ein Programm installiere, das Inhalte so darstellt, wie ich es möchte, ist das mein Bier und mein Recht. Und das von mir genutzte Unternehmen / Anbieter arbeitet in meinem Auftrag.
Vielleicht mahnt diese weltfremde Branche irgendwann auch Sekretärende ab, weil sie die Werbepost vom Rest getrennt oder gar ohne diese ihren Chefs vorlegen?
Wenn man Probleme mit dem Türschloss oder dem Schlüssel hat, ruft man in der Regel den Schlüsseldienst. Für ein Ehepaar aus Laim gab‘s jetzt eine böse Überraschung.
„Dunkelflaute“ herrscht im EEG-System länger als das halbe Jahr
Das mit dem „das erste Mal in der Geschichte“ stimmt natürlich nicht und ist nur eine Anlehnung an die Pressemeldungen zum Neujahrstag [1]. Dieser EEG-Zusammenbruch passiert nämlich nicht selten. Letztmals am 22.09.2017 „erzeugte“ das EEG ähnliche, katastrophale Verhältnisse [4].
Erweitert man den Begriff „Dunkelflaute“ auf das Unterschreiten von 20 % der Nennleistung (konventionelle Kraftwerke schaffen 85 … 90 % der Nennleistung über das gesamte Jahr), dann herrscht eine solche im EEG zu mehr als 50 % der Zeit des Jahres [3].
Das ganze Geschwafel von „zu viel Energie“ entpuppt sich (wieder) als reine Träumerei
Der besagte 11. Januar im Ganglinien-Bild:
Bild 1 Bereitstellung von Leistung durch Solar und Wind am 11.01.2018. Quelle: Agora Viewer
Ein bisschen beschönigt wurde dieses Energiedesaster noch durch Wasserkraft und Biogas, welche einen stabilen Sockel bilden. Doch wird dieser Sockel beim vorgesehenen – nur mit Solar und Wind möglichem – weiteren EEG-Ausbau relativ betrachtet, immer kleiner.
Bild 2 Bereitstellung an EEG Gesamtleistung am 11.01.2018 (Biogas, Wasserkraft, Windkraft, Solar). Quelle: Agora Viewer
Die Datentabellen zu diesem Ereignis:
Bild 3 Installierte Leistungen konventionelle Kraftwerke (Zahlen von 2016 … 2017, deshalb ca.-Angaben)Bild 4 Installierte Leistungen EEG (Zahlen von 2016 … 2017, deshalb ca.-Angaben) und Daten am 22.02.3028 um 08 Uhr und 12 Uhr. Quelle der Energiedaten: Agora Viewer
Die orientierende Auswertung zum Donnerstag, dem 11. Januar zeigt:
Um 08 Uhr: – Die Windkraft lieferte 1,1 % der Anschlussleistung und 1,4 % Anteil an der benötigten Leistung
– EEG gesamt lieferte 9,5 % der Anschlussleistung und 13,6 % Anteil an der benötigten Leistung
– Ohne die Braunkohle-Kraftwerke standen noch 95 % der benötigten Leistung zur Verfügung
– Ohne die Kohle-Kraftwerke gesamt standen noch 61 % der benötigten Leistung zur Verfügung Um 12 Uhr: – Die Windkraft lieferte 6.6 % der Anschlussleistung und 8,1 % Anteil an der benötigten Leistung
– EEG gesamt lieferte 14,3 % der Anschlussleistung und 19,8 % Anteil an der benötigten Leistung
– Ohne die Braunkohle-Kraftwerke standen noch 98,5 % der benötigten Leistung zur Verfügung
– Ohne die Kohle-Kraftwerke gesamt standen noch 65,7 % der benötigten Leistung zur Verfügung
Alleine ohne Braunkohle fehlt jeglicher Puffer, beziehungsweise es herrsch zeitweise Mangel. Nun noch die Kernkraft wie geplant abgeschaltet, und der regelmäßige Strommangel ist wie in einem Entwicklungsland gesichert.
Kein Wunder, dass Deutschland bereits in Windeseile mit Smart-Grid ausgerüstet wird, um die dann erforderlichen Zwangs-Lastabwürfe beim Verbraucher vornehmen zu können:
EIKE 02.11.2016: Verwundert, weil ihr Stadtteil dank EEG zeitweise keinen Strom bekommt?
Bedenkt man nun noch, dass auf deutsches Anraten die EU das EEG-Desaster mitmachen soll [1] und damit in solchen Flautezeiten auch das Ausland eher nach Strom schreit, als dass es Überschüsse zur Rettung zur Verfügung stellen kann, wird die mit dem EEG eingeleitete Sabotage unseres Energiesystems deutlich.
Sind diese „Experten“ wirklich so dumm, oder steckt ein System zur Zerstörung dahinter?
Wenn man überlegt, dass für diese „Erkenntnis“ einfachste Prozentrechnung und ein Blick in den übersichtlichen Agora-Viewer ausreichen (sofern man es sich nicht gleich detailliert auf EIKE oder einem anderen, kritischen Portal erklären lässt), also etwas, für das bereits die verkorkste Schulbildung des aktuellen SPD-Vorsitzenden genügt, muss man sich fragen, ob die erkennbar mutwillige Zerstörung des bewährten, deutschen Energiesystems nicht mit Methode und bewusst gegen besseres Wissen betrieben wird.
Dazu eine Listung von (typischen) Meldungen solcher „Experten“, die man mit der Realität vergleichen sollte:
[9] Die GRÜNEN: Deutschland kann 100 Prozent Ökostrom. … Dank dieses Engagements kann Deutschland jetzt die Stromversorgung mit 100 Prozent Ökostrom gewährleisten … Der erste Schritt ist, dass die alten, unflexiblen Kraftwerke vom Netz gehen. Die Atommeiler werden bis 2022 abgeschaltet. Doch sehr schnell müssen jetzt auch die alten Kohlekraftwerke raus aus der Produktion. Das schützt nicht nur das Klima, sondern bringt auch den Strommarkt wieder in Ordnung. Die Dinosaurier aus der alten Energiewelt müssen wir dann durch Erneuerbare sowie flexible und umweltfreundliche Kraftwerke oder Speicher ersetzen. So sieht die Stromwelt der Zukunft aus.
[2] Focus 11.12.2017:Windkraft auf See ergiebiger und zuverlässiger als erwartet (dpa) Windkraftwerke auf dem Meer erzeugen nach einer Studie des Instituts Fraunhofer IWES mehr und zuverlässiger Strom als bislang angenommen. Die Windkraftanlagen in Nord- und Ostsee produzieren an 363 Tagen des Jahres Energie, teilte die Stiftung Offshore Windenergie als Auftraggeberin der Studie mit. Bei der Vorgängerstudie hatte dieser Wert noch bei 340 Tagen gelegen … Die Anlagen lieferten somit relativ konstant Strom ...
[3] 29.12.2017 Umweltministerin, Frau Hendricks, Pressemitteilung Nr. 391/17 Endlagerprojekte: Hendricks: Wichtiger Schritt beim Atomausstieg … Auch für die Stromversorgung ist das schrittweise Abschalten der Atomkraftwerke richtig. Anders als von einigen prophezeit wurde, leiden wir in Deutschland nicht unter einer Stromlücke. Wir haben im Gegenteil sogar gigantische Stromüberschüsse. Unsere Stromversorgung ist sicher, daran wird auch die Abschaltung von Gundremmingen B nichts ändern.“
[4] Professor Quaschning (Klimaretter.Info): „Wind und Sonne decken in Deutschland (theoretisch) … und fast 90 % der tatsächlich benötigten Leistung“
[6] Annalena Baerbock (GRÜNE): … „Am Kohleausstieg führt kein Weg vorbei. Nicht nur aufgrund unserer klimapolitischen Verpflichtungen, sondern auch wegen des bevorstehenden Desasters am Strommarkt, wenn wir so weitermachen wie bisher. Es mangelt weder an erneuerbaren Energien noch an der Entwicklung von Speichern und Netzen. Es mangelt an der Bereitschaft, aus der Kohle auszusteigen. Deshalb kommen wir bei der Energiewende nicht richtig voran.“
[8] Richard Mergner (Anm.: Landesbeauftragter des Bundes Naturschutz in Bayern, verkehrspolitischer Sprecher des Bundesverbandes BUND, Mitglied der Kirchlichen Umweltkonferenz (KUK) der Evangelisch-Lutherischen Kirche): … und am ersten Tag dieses Jahres habe, so Mergner bereits der gesamte Strombedarf in ganz Deutschland durch erneuerbare Energien gedeckt werden können …
… Biogas hat einen großen Anteil daran. Es wird dezentral erzeugt, sorgt für Wertschöpfung … „ … Jetzt ist die Staatsregierung gefragt, um dieser sicheren und nachhaltigen Stromversorgung weiter eine Change zu geben“, betonte der BN-Ladesbeauftragte. Die sei nämlich bedroht, weil zu viele Kohlekraftwerke den Markt mit klimaschädlichem Strom überschwemmen.
[5] In einem SZ Interview erklärte der bayerische Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN als „Energieexperte“:
Auszüge: Dass Grafenrheinfeld nun umstandslos verzichtbar ist, liegt vor allem daran, dass Deutschland Strom im Überfluss produziert. … Zwar führt die Abschaltung von Grafenrheinfeld zu einer Exportdelle. Schließlich braucht Deutschland seinen Exportstrom nun vermehrt selbst. Aber die Delle dürfte nur kurz anhalten und klein sein. Einige Experten rechnen sogar damit, dass Deutschland seine bisherigen Exportrekorde bald erneut bricht. Die Ursache ist der Erfolg der Windkraft und der Photovoltaik.
Windkraft und Solarstrom kompensieren den Wegfall des Atomstroms
…..Diese gigantischen Zuwächse sind der Grund, warum es kaum Verschiebungen geben wird in dem Kraftwerkspark, der künftig zum Einsatz kommt. Kritiker der Energiewende führten lange an, mit jedem AKW, das vom Netz geht, würden vermehrt alte Kohle- oder Gasanlagen reaktiviert. Das wird nicht geschehen, zumindest nicht in spürbarem Ausmaß. Windkraft und Solarstrom haben das Potenzial, den Wegfall des Atomstroms aus Grafenrheinfeld zu kompensieren.
[7] C. Özdemir in einem Interview Sprecher:Kritiker sagen: Dann geht in Deutschland entweder das Licht aus, oder der Strom wird viel teurer. Sehen Sie das auch so?
C. Özdemir:Ach wissen Sie, wir kennen die Argumente. Die Argumente sind ja nicht ganz neu. Im Spitzenlastbereich, also nicht im Normallastbereich. Dann wenn der Energieverbrauch am Höchsten in Deutschland ist, ungefähr mittags zwischen 11 und 12, verbrauchen wir ungefähr 80 Gigabyte. Wir produzieren aber ungefähr 140 Gigabyte. Das heißt, das anderthalb-Fache dessen haben wir immer noch übrig, was wir brauchen. Selbst wenn wir die sieben ältesten Meiler abschalten würden, hätten wir immer noch mehr Strom als wir selbst im Spitzenlastbereich gebrauchen.
manager magazin 07.11.2017: … Mehr als 50 Unternehmen fordern raschen Kohleausstieg Mit einem eindringlichen Appell an die künftige Bundesregierung haben sich mehr als 50 deutsche Unternehmen in die Debatte um Klimaschutz und Energiewende eingeschaltet. Wie die „Stiftung 2 Grad – Deutsche Unternehmer für den Klimaschutz“ mitteilte, fordern die Unterzeichner des Schreibens, das am Dienstag veröffentlicht wurde, unter anderem den Abschied aus der Kohleverstromung über „einen verlässlichen und sozialverträglichen Ausstiegspfad“.
[10] KLIMARETTER.INFO 22. Juni 2016, Prof. C. Kemfert: „EEG-Systemwechsel ist falsches Rezept„
„ … Fakt ist: Wir haben in Deutschland einen Stromangebotsüberschuss, weil noch immer zu viel konventioneller Strom im System ist …“, Münchner Stadtwerke: Christian Vogt, Leiter des Beteiligungsmanagements der Stadtwerke München:
… Bis 2025 wollen wir so viel Ökostrom erzeugen, wie ganz München verbraucht. Eine ganz wesentliche Bedeutung bei der Umsetzung hat die Windkraft, insbesondere Offshore. Sie hat das größte Potenzial und ist sogar grundlastfähig.
Der „Fachintelligenz“ ist nur wichtig, dass die Zerstörung „verlässlich“ abläuft
Daran, den Energiezustand von Dritte-Welt-Ländern zu erreichen, stört sich nicht einmal unsere „Fachintelligenz“, zu der neben den Wissenschaftsbetrieben sicher auch ein Teil der im Energiesektor arbeitenden Industrie gezählt werden kann. Und wie man es aus der deutschen Geschichte gewohnt ist, unterstützt diese „Intelligenz“ auch Zerstörungen, sofern man daran verdienen kann. Allerdings kommt inzwischen als Zusatzwunsch dazu, dass dies bitte „verlässlich“ ablaufen soll. Als schlimmstes Übel wird wohl angesehen, ein oppositionelles „Attentat“ könnte in Deutschland doch einmal gelingen und irrsinnige, politische Entscheidungen doch einmal rechtzeitig stoppen.
manager magazin 07.11.2017: … Mehr als 50 Unternehmen fordern raschen Kohleausstieg Mit einem eindringlichen Appell an die künftige Bundesregierung haben sich mehr als 50 deutsche Unternehmen in die Debatte um Klimaschutz und Energiewende eingeschaltet. Wie die „Stiftung 2 Grad – Deutsche Unternehmer für den Klimaschutz“ mitteilte, fordern die Unterzeichner des Schreibens, das am Dienstag veröffentlicht wurde, unter anderem den Abschied aus der Kohleverstromung über „einen verlässlichen … Ausstiegspfad“.
Zuverlässigkeit? Nur, wenn das Wetter passt
Die Bahn demonstriert inzwischen schon fast regelmäßig, dass die Infrastrukturversorgung vom Wetter abhängig gemacht wird:
berliner-kurier – Berliner Kurier – Donnerstag, 18. Januar 2018: Überall Chaos wegen „Friederike“… Am Vormittag stellte die Deutsche Bahn den Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen komplett ein – Fernzüge aus dem Westen fahren also auch nicht mehr nach Berlin!
Dabei blieb es nicht. Wenn es die Bundesbahn nicht für erforderlich hält, braucht ganz Deutschland nicht zu reisen:
msn Nachrichten:
Wegen des Sturmtiefs „Friederike“ hat die Deutsche Bahn den Fernverkehr bundesweit vollständig eingestellt. Fernverkehrszüge bleiben in den Abfahrtsbahnhöfen stehen oder werden in Unterwegsbahnhöfen gestoppt, wie eine Sprecherin des Konzerns am Donnerstag sagte … Der Bahnverkehr wird am Donnerstag nicht mehr aufgenommen und ist bis zum Betriebsschluss um 03.00 Uhr früh eingestellt. Man kann das fast als „Testbetrieb“ werten, mit dem ein (halbstaatliches) Unternehmen für die Politik prüft, wie weit die Bevölkerung Verhältnisse wie in einem Dritte-Welt-Land akzeptiert, ohne zu murren. Was die Bahn bereits macht, werden unsere „Versorger“ auch bald „üben“. Diese haben dazu den Vorteil, keine Fahrkarten zurücknehmen müssen. Und in aller Regel haben sie einen Zweitbetrieb, der Stromspeicher verkauft [11]. Ein Geschäftsteil läuft also immer.
If you’re a Cloud Solution Provider and you supply a CSP azure subscription to that tenant, your AdminAgents will have Owner access to that subscription by default. Lets say the customer also has an existing subscription (maybe a non-profit donation?).
When you add your accounts as Owner to the existing tenant’s (non-csp) subscription, your users are added as Guest accounts in the customer’s Azure AD. This removes the delegated CSP rights on the CSP subscription because the references to foreign accounts break due to the new guest accounts having the same UPN.
Seit dem Windows 10 Fall Creators Update werden in den Einstellungen unter Windows 10 einige Hinweise angezeigt, welche euch beim Klick im Browser zu einer Hilfe-Seite führen.
Auf der oberen rechten Seite sind seit dem letzten großen Windows-Update im Jahr 2017 Links zu den Online-Tipps aktiviert. Diese Tipps sind vor allem für Anfänger oder unerfahrene Nutzer ganz hilfreich.
Online-Tipps werden von Servern abgerufen
Erfahreneren Anwendern stehen sie aber höchstens im Weg oder stellen für Datenschützer eine weitere ungewünschte Verbindung zu Microsoft-Servern dar. Denn diese Tipps sind nicht einfach in die Einstellungen programmiert, sondern werden von einer externen Datenbank abgerufen. Das erlaubt Microsoft, die Inhalte serverseitig zu aktualisieren. Nicht allen Nutzern dürfte das passen, weshalb wir euch zeigen möchten, wie ihr die Online-Tipps deaktivieren könnt.
Online-Tipps deaktivieren unter Windows 10 Pro, Enterprise und Education
Startet den Editor für Gruppenrichtlinien, indem ihr nach gpedit.msc im Startmenü sucht.
Navigiert in der Anwendung zu folgendem Pfad: Benutzerkonfiguration > Administrative Vorlagen > Systemsteuerung
Klickt nun doppelt auf Online Tipps erlauben.
Wählt bei der Policy nun deaktiviert aus und drückt auf OK.
Ab sofort sollten in den Einstellungen unter Windows 10 Pro, Enterprise und Education keine Online-Tipps mehr angezeigt werden.
Online-Tipps deaktivieren unter Windows 10 Home
Unter Windows 10 Home gibt es keinen Editor für Gruppenrichtlinien, jedoch findet sich diese Option auch in der Registry von Windows 10. Auch dort kann das Feature mit nur wenigen Klicks entfernt werden.
Öffnet regedit.exe, indem ihr im Startmenü danach sucht.
Bestätigt mit den Administrator-Dialog.
Navigiert zu folgendem Pfad: Computer\HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
Prüft, ob der Wert AllowOnlineTips bereits existiert.
Wenn ja, überspringt den nächsten Schritt.
Wenn nein: Drückt auf Neu > Dword (32-bit) Wert und gebt ihm den Namen AllowOnlineTips.
Klickt doppelt auf AllowOnlineTips und ändert den Wert zu 1.
Startet den PC neu.
Ab sofort sollten auf eurem Computer in den Einstellungen unter Windows 10 die Online-Tipps deaktiviert sein.
You can easily record your screen, your voice, and highlight specific content with Screenbits for Windows 10.
Whether it's to make a tutorial or just show something off on your PC, many people need to record their screen. Screenbits is an easy-to-use app with shortcuts and features that make it easy to capture the content on your screen.
Bonn (dpo) - Die SPD hat sich mehrheitlich für die Große Koalition ausgesprochen. Doch was waren die Beweggründe der Delegierten? Eine direkt im Anschluss an die Abstimmung durchgeführte Umfrage ergab, dass 91 Prozent der GroKo-Befürworter aus Angst vor Andrea Nahles für eine Regierungsbeteiligung der SPD gestimmt haben.
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Over the last 20+ years, Ive met with hundreds of schools and school districts around the world and I am always amazed at how hard these IT administrators work to enable their students to learn. My brother-in-law is an IT admin for a public school district, and on countless occasions he has given me a reality check (in that special way that extended family always does ) about the challenges faced in EDU environments especially the size of the budgets they are usually working with.
Overall, I dont think I have ever met with a school/district that had the type of funding available to most Enterprise IT organizations.
Helping to solve this problem has always been a priority for us. When I look at the telemetry coming from the >100M devices being managed by ConfigMgr, more than 10% of the devices are in EDU organizations. In other words, the solutions weve built are heavily used in schools/districts. However, as modernization tools become more widespread and accessible, education organizations (just like Enterprises) want to make that move to the cloud and simplify how they operate infrastructure and manage devices.
Intune for EDU was built to provide a simpler way for anyone to set up and manage Windows 10 devices even if the people responsible for education IT were part-time or non-technical.
Intune and the Intune for EDU console experience enables schools/districts to manage their PCs and mobile devices without having to deploy and manage any infrastructure.
The Intune for EDU admin experience has been custom built and refined for use in EDU. It features a familiar lexicon (classes, teachers, students, etc.), and it makes the most commonly used capabilities easily accessible. All of this is delivered in a simple user experience.
Admins can now provision new PCs, deploy apps and settings to users, and manage shared devices in just a few steps.
Since the launch, we have seen customers of all sizes and from all regions embracing this functionality. Users include an online alternative school (GOAL Academy), to a small private school in Brazil (Escola Boque), to an entire school district (Calvert County School District). The simplicity of the new, customized management experience, paired with the flexibility of the full Intune experience, provides a modern education environment for both staff and students.
Our goal with Intune for Education is simple: Empower IT in schools to take an active role and conduct what happens in the classroom by providing teachers the technology they need to create the music of learning with students.
Weve listened to IT explain what it means to empower them to conduct learning, and their ongoing needs are pretty straightforward: They need better support for troubleshooting with the Windows 10 devices managed by Intune for EDU, and they need easier scaling device management for districts or device deployments that are really big and/or widely dispersed.
Today, at the Bett Show, we are excited to announce three new capabilities to address these requests which will roll out over the next few months:
Simplified delegation to additional administrators, g. from a district IT to a school IT level.
Configure new settings with Windows 10 (g. WiFi profiles, Windows Automatic Redeployment and Power Settings).
Insights on devices and users being managed (g. deployment status, audit logs, Windows Defender reports) to ensure IT visibility before technical issues begin to impact learning.
Simplified Delegation of Authority
IT admins at a district level often need to delegate administrative permissions and management authority to school-level administrators so that school-specific devices can be managed. To support this, weve added a new role in Intune for EDU called School Administrator. This feature makes this kind of delegation really simple.
Heres an example of how this will work: The Pineview School District administrator may want someone at Contoso High School to be able to manage just their specific schools devices and users. To do this, the district admin creates a group of Pineview Admins and grants them permission to the Contoso High School group. This allows them to manage the apps and settings on their schools devices, as well as access by students/teachers.
New delegated administration experience for school administrators
New configurable Windows controls
As Windows 10 has matured as a platform for learning, so has Intune for EDU as a way to manage the devices running Windows 10.
Because the controls in Windows are constantly being updated and enriched, we are updating the Intune for EDU console to enable the new Windows 10 controls to be centrally configured, e.g. the WiFi profiles, power settings, and automatic redeployment.
This is a huge time savings and productivity boost for these IT teams.
Configure WiFi profile a new setting in Intune for Education
As Yusuf mentioned in his blog post today, we are currently rolling out affordable new Windows 10 devices and experiences to unlock limitless learning for students of all abilities.
Get insights on users & devices being managed, troubleshoot issues
Since the launch last year, weve heard a lot of feedback from customers about the need for more IT visibility and insights so that IT teams can better understand their deployment and troubleshooting needs with Intune for Education.
At a basic level, administrators want to be sure that everything is working as expected so that the in-classroom experience is focused on learning. The basic question we hear from these admins is: When student X signed in to device Y, what should have been applied and what was actually applied?
To help resolve this question, we have added a couple key features:
Search: This allows an admin to search for a specific user/device and view a user/devices details page.
User & device details pages: Once youve found the user/device, you can see which settings and apps should be applied plus the deployment status for a user/device.
Also, as part of standard troubleshooting, administrators want to be able to be able to track changes (possibly by other admins) so that they can quickly understand drift or configuration changes and act quickly to address these changes. To do this, we now have audit logs for apps/settings changes on a group. This allows an admin to see which changes were made, by whom and when.
Device security is of utmost importance to education IT admins who have the responsibility to keep their students and teachers safe in a computing environment. Customers have told us they liked the protection of Windows Defender. Intune for Education now includes information on Windows Defender status, like vulnerabilities detected and scan status.
Windows Defender status report on devices
We recognize that many customers are just beginning their journey from on-prem management tools like System Center Configuration Manager (ConfigMgr) to a modern cloud-based model. To aid with this important transition, we have made a broad set of company-wide investments in co-management to bridge the gap between on-prem environments to modern cloud-based Intune management. This transition will be especially important for our education customers who, cumulatively, currently manage millions of devices with ConfigMgr.
IT admins currently managing a school (or even an entire district of devices) can get started today with a free 90-trial of Intune for Education (which also includes full Intune) via the Intune for Education page.
You can also purchase Intune for Education with Microsofts comprehensive education solution along with Windows devices. Learn more on this new Microsoft Education page.
Once you have Intune for Education, check the links below to get started:
If youre not at Bett this week and would like to learn more about the other exciting updates coming to Microsoft Education, check out our summary of todays big news here!
Wir hatten bereits vor einiger Zeit über durchgesickerte Bilder einer Xbox-Smartwatch berichtet, welche in den Weiten des Internets gesichtet wurden.
Die sogenannte Xbox Watch sollte allerdings nie auf den Markt kommen und wurde schließlich eingestellt, wahrscheinlich auch wegen des Microsoft Band. Nun sind weitere Bilder der Xbox Watch durchgesickert und diese zeigen den Funktionsumfang der Smartwatch. Sie war offenbar für den Fitness-Bereich gedacht und bot eine ganze Reihe von Features, die heute in Premium-Fitness-Uhren, wie der Fitbit Ionic zu finden sind.
Xbox Watch Bilder
Die Uhr bot Tracking von Workouts, selbst von Lauf- und Fahrradrouten dank GPS. Sie zeigte selbstverständlich auch die Uhrzeit an. Da es sich um einen Prototypen in einem sehr frühen Stadium handelte, gibt es in den Einstellungen auch einen Debugging-Modus per USB. Das Interface ist sehr einfach gehalten, jedoch bekommt man dank der Bilder einen ersten Eindruck davon, was hätte sein können.
Microsoft hatte damals nur eine Hardware-Marke mit großer Bekanntheit und das war eben Xbox. Aus diesem Grund wurde die Fitness-Smartwatch auch vom Xbox-Team entwickelt. Microsoft stellte sich vor, dass man die Konsole auch in Verbindung mit Kinect an Fitness-Begeisterte für das Workout zuhause vermarkten könnte. Nachdem allerdings der erhoffte Erfolg mit Kinect ausblieb, dürfte das Projekt wohl eingestellt worden sein.
Microsoft hatte allerdings mit dem Microsoft Band einen Fuß in den Fitness-Bereich gesetzt und war damit überraschend erfolgreich. Nachdem allerdings die Probleme mit dem Microsoft Band 2 immer mehr Nutzer betrafen, entschied man auch dieses Projekt einzustellen. Heute hat Microsoft neben Xbox auch mit Surface eine sehr starke Hardware-Marke, allerdings war eine Surface Watch bislang nicht in Planung.
Das Vorhaben einer kompletten Dekarbonisierung mit der Konsequenz einer ebenso kompletten Deindustrialisierung Deutschlands kann eigentlich nicht ernst gemeint sein. Es geht tatsächlich nicht um die „Rettung der Welt“. Alle früheren, erfolgreichen Herrscher wussten es schon immer: Nur mit Angst oder Krieg lassen sich Völker wirkungsvoll still stellen.
Drohfiktionen wie hier der “Klimawandel“ (meist ohne den notwendigen Vorsatz „anthropogen“ nach dem Motto „der Bürger wird den Quatsch sowieso schlucken, wir bemühen uns schließlich erfolgreich, das Bildungsniveau immer weiter abzusenken“) oder das absurde 2 °C Ziel, von dem renommierte Klimawissenschaftler von „Verarschung“ sprechen (Originalzitat Prof. v. Storch), benötigen noch nicht einmal einen Realitätsbezug. Je abartiger, umso größer ist die Wirkung.
Wir leben momentan in einer westlichen Welt, in welcher der größte Unsinn als tiefe Erkenntnis verkauft wird und zum politischen Pflichtfach wird. Die wenigen, die sich dem Quatsch widersetzen, stellt man mit Hilfe der Medien oder von sozialen Netzwerken ins Abseits. Dieses Phänomen fehlgeleiteten menschlichen Verstandes ist Religionspropheten, Psychologen, Soziologen und nicht zuletzt zynisch/cleveren Erfolgspolitikern bestens bekannt und erlebt aktuell eine lange nicht gesehene Hochkultur. Die nach den Hexenverbrennungen einsetzende Phase der Aufklärung ist definitiv vorbei.
Zurück zum „Klimaschutz“. Wir erzeugen in Deutschland aktuell rund 85% der Primärenergie aus fossilen Brennstoffen, und hierzulande soll der Dekarbonierungsplan auch noch ohne die Kernenergie auskommen. Mit Sonnen- und Windstrom geht das nicht und wenn es noch so viele grüne Vollpfosten mit Hilfe von fragwürdigem akademischen Beistand immer wieder behaupten (Beistand z.B. von einer Prof. Claudia Kemfert, der Autor erspart sich jeden weiteren Kommentar zu dieser „Expertin“). Mit einem Industrievernichtungsprogrammen wie „Klimaschutz“ wird es weder Heizung noch Industrieproduktion in Deutschlands Zukunft mehr geben. Diese schlichten Fakten, die eigentlich jedem Grundschüler eingängig sein müssten, haben gegen politisch geschickt propagierte Angst unter kräftiger Mithilfe fast aller deutscher Medien wenig Chancen.
Inzwischen zieht sich ein immer tieferer Riss durch die EU, welche die Pläne zur Dekarboniserung schließlich propagiert. Zumindest ihr östlicher Teil, der intensiv Kohle und Kernenergie nutzt und unter dem Kürzel Visegrad-Gruppe läuft (Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn), wird der EU-Bürokratie in Sachen Dekarbonisierung was husten. Das gleiche wird dieser östliche Teil auch bei der von der EU-geforderten Aufteilung von Wohlstandsmigranten aus problematischen Ländern tun. Schließlich haben die östlichen EU-Länder nicht umsonst sachgerecht ihre Grenzen geschützt.
Man darf freilich nicht allzugroße Hoffnung darauf setzen, dass sich irgendwann einmal auch deutscher Widerstand gegen den Dekarbonisierungs-Plan regt. Die Kosten, ebenso wie die Sinnlosigkeit dieser Aktion werden nämlich von den Medien gehütet wie ein gefährliches Geheimnis. Bisher haben wir nur jede Menge Nimbys gegen Windräder (zur Info: Nimby = not in my backyard, also Windräder und Energiewende ok, bloß nicht vor meiner Haustüre). Nach den bisherigen Erfahrungen mit deutscher Obrigkeits-Hörigkeit und dem miserablem technisch/naturwissenschaftlichen Bildungsstand werden wohl nicht so schnell aus Nimbys informierte Bürger werden. Höchstens dann, wenn das Kind vollständig im Brunnen ertrunken ist.
Die „neun Fragen zum Klimaschutz“ sollen, in aller Kürze und ausführlich mit Quellen belegt, der Sachinformation möglichst vieler interessierter Bürger zum hier behandelten Thema dienen. Hoffentlich wird sich dieser Wunsch von uns drei Autoren erfüllen.
Die eSIM setzt sich in Consumer-Geräten durch - und für die virtuelle SIM gibt es nicht nur nationale Tarife, sondern auch internationale. Transatel bietet nun einen weltweiten Roaming-Tarif für das Microsoft Surface Pro LTE.
Wir hatten erst im Vorjahr darüber berichtet, dass die Londoner Polizei weiterhin 18.000 PCs mit Windows XP verwendete. Die Exekutive in London verwendet bis heute ein 17 Jahre altes Computer-System, das seit bald vier Jahren überhaupt keine Updates mehr erhält.
Das wird sich im Jahr 2018 aber endgültig ändern, teilte das Chief Information Officer der Behörde heute gegenüber Medien mit. Die London Metropolitan Police habe außerdem vor, die IT zu modernisieren und werde künftig Tablets und Laptops bei Polizisten im Streifendienst einsetzen. Der Rollout der Laptops und Tablets werde bis April bzw. Mai dieses Jahres stattfinden und dann wird auch Windows XP von den Systemen verschwinden. Einige Rechner wird man allerdings noch behalten, jedoch vom Netz nehmen, um darauf noch Programme auszuführen, die sonst nirgends lauffähig sind. Welche Notebooks und Tablets konkret eingesetzt werden soll, gab man allerdings nicht bekannt. Interessant ist allerdings, dass man nicht mit Microsoft, sondern mit dem Cloud-Anbieter Box eine Partnerschaft geschlossen hat für den Cloud-Speicher und die Kollaborationslösung. Microsofts Office 365 samt OneDrive scheint für die Behörden wohl nicht interessant gewesen zu sein.
Die Londoner Polizei hatte im Vorjahr für weltweites Aufsehen gesorgt, als bekannt wurde, dass die Behörde nach 17 Jahren seit dem Release weiterhin Windows XP nutzt. Dass ausgerechnet das Sicherheitsorgan der Stadt ein derartiges Risiko eingeht, stieß auf Unverständnis bei Medien, Bürgern und Sicherheitsexperten.
Keeping your files safe and secure is our top priority. With 100+ data centers and Microsoft’s global network edge—combined with compliance standards, we offer customers trusted enterprise-grade compliance and security. Additionally, we empower administrators to safeguard organizational data using capabilities such as Data Loss Prevention (DLP), eDiscovery, service level encryption with customer-owned keys (currently in preview), and data retention controls with consistent management across Office 365.
Even with this level of sophistication, there are occasions where your files could be compromised due to accidental end-user deletion, file corruption, or malware infection. Until now the recovery process from such an event could take time and potentially result in data loss. That’s why we are excited to announce Files Restore for our OneDrive for Business customers.
Files Restore is a complete self-service recovery solution that allows administrators and end users to restore files from any point in time during the last 30 days. If a user suspects their files have been compromised, they can investigate file changes and allow content owners to go back in time to any second in the last 30 days. Now your users and your administrators can rewind changes using activity data to find the exact moment to revert to.
To use Files Restore, all a user needs to do is choose Settings and then Restore OneDrive
OneDrive Settings Pane
Users are presented with a histogram showing file activity over the last 30 days with an intuitive slider to “rewind” those changes.
Files Restore Histogram
They can then easily select the file or files to restore from that point in time.
Files Restore Histogram
The user then is prompted with a date range as well as the number of files to restore. The user chooses to restore and the files are then restored back into the users OneDrive.
Files Restore Proceed
As you can see, Files Restore for OneDrive for Business can save time and stress when file loss occurs, putting end users in control.
This capability starts rolling out today to all OneDrive for Business users and will continue to roll out over the next few weeks.
If you have questions about this feature or its functionality, make sure to check out the support documentation here and, please visit our UserVoice page to suggest new features or upvote feature requests
Im Mai 2017 hat Microsoft seine Bemühungen im Bildungsbereich überdacht und eine neue Aktion gestartet, um dort den eigenen Einfluss wieder zu verstärken. In den USA hat das Unternehmen nämlich erlebt, dass man durch die eigene Abwesenheit die Marktführerschaft an Googles Chrome OS abgeben musste.
Damit dies nicht auch in weiteren Märkten passiert und um im Heimatmarkt diese Anteile zurückzuholen, kündigte man erneute Bemühungen um den Bildungsbereich an. Man hat Windows 10 S vorgestellt, die Minecraft Education Edition gestartet und unterschiedliche Aktionen im Zusammenhang mit Office 365 angeboten.
Bemühungen tragen Früchte
Schon jetzt hat Microsoft bemerkt, dass das erneute Engagement im Bildungsbereich erfolgreich war. Das Unternehmen teilte mit, dass der weltweite Bildungsbereich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15 Prozent gewachsen ist und man somit auch die Verkäufe von Windows-Geräten ankurbeln konnte. In den USA stiegen die Verkäufe von Windows-Geräte unter 300 US-Dollar um 4,3 Prozent, während es bei Geräten über 300 US-Dollar ein Plus von 8,2 Prozent zu verzeichnen gab.
Neue Partnerschaften und Geräte
Diesen Trend will das Unternehmen natürlich fortsetzen und hat nun neue Partnerschaften dafür angekündigt. Gemeinsam mit Lenovo und JP hat man eine Reihe von neuen Notebooks vorgestellt:
Lenovo
Lenovo 100e: Neue Notebooks mit Intel Celeron-Prozessoren ab 189 US-Dollar
Lenovo 300e: Günstiges 2-in-1 Convertible mit Stiftunterstützung ab 279 US-Dollar
JP
ClassMate Leap T303: Laptop mit Windows Hello ab 199 US-Dollar
Trigono V301: 2-in-1 PC mit Stift-Unterstützung ab 299 US-Dollar
Auf der Software-Seite wird Microsoft die eigenen Programme und Apps noch besser für Schulen anpassen, darunter Word, Microsoft Teams, OneNote und PowerPoint. Lehrer werden in PowerPoint die Möglichkeit bekommen, ihren Unterricht aufzunehmen.
In Minecraft soll zudem die Bildung im Bereich der STEM-Fächer besonders gefördert werden, welche eine grundlegende Bildung für ein Interesse und eine spätere Arbeit im technischen Bereich ermöglichen soll. Microsoft hat hierzu das Chemistry Update für die Education Edition angekündigt.
Kodi is a terrific piece of media software, so why not make it even more useful by adding a DVR.
Watching live TV is only part of the experience of cord cutting. If you previously had cable, then you'll probably have had a DVR nestled beneath your TV set. Without that, it's down to you to come up with an alternative.
One piece of software you can use to make the whole experience much more pleasant is Kodi. It won't watch and record shows all on its own, but it's not very difficult to set up, either.