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29 Mar 20:20

Norman fusion device reaches 'long enough' milestone

by Warwick Pipe
Norman - 48TAE Technologies, the California, USA-based fusion energy technology company, has announced that its proprietary beam-driven field-reversed configuration plasma generator has set a new company record for plasma temperature. After more than 4000 experiments to date, the generator 'Norman' has now exceeded the capabilities and performance of the company's previous FRC plasma generator, C-2U.
15 Mar 21:30

Microsoft vs. USA – CLOUD-Act gestattet Zugriff auf Daten im Ausland

by Albert Jelica

Microsoft führt seit Jahren einen Rechtsstreit gegen das US-Justizministerium, in dem es darum geht, dass die US-Justiz Zugriff möchte auf Daten, welche in Irland gespeichert sind.

Die US-Justiz wollte allerdings nicht den diplomatischen Weg gehen und die Daten von Irland aushändigen lassen. Die USA hatte ein Gesetz geschaffen, nämlich den Stored Communications Act (SCA), welcher besagt, dass US-Unternehmen auch Daten aushändigen müssen, die nicht in den USA gespeichert sind. Microsoft wehrte sich vor Gericht, denn dieses Gesetz kann nicht für Irland gültig sein, wo die Daten gespeichert sind. Microsoft bekam in mehreren Instanzen Recht.

Das neue Gesetz, welches als Clarifying Lawful Overseas Use of Data (CLOUD)-Act bezeichnet wird, soll vereinfachen, wann Daten weitergegeben werden können, wenn es um die Ermittlung von ernsthaften Verbrechen geht.

Darf die USA Daten aus dem Ausland abrufen? Die USA sagt: Ja.

Das sehr umstrittene SCA-Gesetzt bleibt allerdings, was die bisherigen Siege von Microsoft vor Gericht wertlos macht. Die Frage, welche Microsoft vor Gericht stellte, lautete: Gestattet der Stored Communications Act (SCA) den Strafverfolgungsbehörden der USA nach einem Haftbefehl, gespeicherte Daten, die sich außerhalb der Grenzen der USA befinden, abzurufen? Und das neue CLOUD-Gesetzt beantwortet die Frage mit einem klaren „Ja“.

Das neue Gesetz hat allerdings einige Vorbehalte, welche die Interessen ausländischer Regierungen schützen sollen. Es gibt allerdings bereits internationale Abkommen zwischen den USA und vielen Ländern, welche den Abruf von Daten von US-Unternehmen aus ausländischen Servern regeln.

CLOUD wird es ermöglichen, dass andere Regierungen Daten von US-amerikanischen Unternehmen anfordern, wenn sie eine Reihe strenger Anforderungen auf Grundlage der Menschenrechte und der Aufbewahrung vertraulicher Daten erfüllen. Für „qualifizierte ausländische Regierungen“, wie es in dem Gesetz heißt, wird es allerdings einfacher als bisher in den USA gespeicherte Daten abzurufen, denn bislang brauchte es einen Anwalt in den USA, um dort einen Haftbefehl durchzusetzen. 

Was bedeutet das für Microsofts Klage

Microsofts Fall vor Gericht ist somit abgeschlossen, denn die US-Regierung hat mit dem Erlass dieses CLOUD-Acts beschlossen, dass das umstrittene SCA-Gesetz den Zugriff auf Daten gestattet, die im Ausland gespeichert sind.

Für ausländische Regierungen bringt der neue Act einige Erleichterungen, die nun zumindest nicht mehr den diplomatischen Weg gehen müssen, um Daten von US-Bürgern zu bekommen.


via justsecurity

Der Beitrag Microsoft vs. USA – CLOUD-Act gestattet Zugriff auf Daten im Ausland erschien zuerst auf WindowsArea.de.

12 Feb 21:44

Gateway High Availability and increased limits for Apply to each

You can now create highly available clusters of On-Premises Data Gateways, to ensure your organization can always access on-premises data used in Flow, and not be tied to a single machine that may go down. Additionally, we are improving Apply to each to be able to process up to 100,000 items in a single flow run and up to 50 items in parallel.
12 Feb 19:49

Ein Wissenschaftler, der fälschlicherweise von sich behauptet, ein Nobelpreisträger zu sein, verurteilt ein Museum, wegen Verbindung zu einer Klimaskeptikerin

by Andreas Demmig

Gemeint ist Dr. Michael Mann (Hockey-Stick), Professor der Penn State University, der gegen Rebekah Mercer opponiert, eine reiche konservative Spenderin, die im Kuratorium des American Museum of Natural History sitzt.

[Eike berichtete über die Petition von Dr. Willi Soon, zum selben Vorgang bei diesem Museum]

„Ein Naturkundemuseum muss korrekt sein, gewissenhaft die Tatsachen zeigen und das Vertrauen der Öffentlichkeit besitzen“, schrieb Mann am Montag in einem Leitartikel für The News York Times. [Das Aufmacherbild der NYT zeigt Klimaaktivisten vor dem Museum gegen Frau Mercer protestieren] Er drängte das Museum, sich von Mercer, einer Unterstützerin von Präsident Donald Trump, zu distanzieren.

Mann wurde immer wieder erwischt, dass er fälschlicherweise behauptet, er hätte 2007 den Nobelpreis gemeinsam mit dem IPCC und dem ehemaligen Vizepräsidenten Al Gore erhalten.

Der Preis wurde Al Gore für seine „Bemühungen verliehen, größeres Wissen über die vom Menschen verursachte Klimaveränderungen aufzubauen und zu verbreiten und die Grundlagen für Maßnahmen zu schaffen, die notwendig sind, um einem solchen Wandel entgegenzuwirken“, so das Gremium.

Mann behauptete in seiner Klage im Jahr 2012, gegen den konservativen Experten Mark Steyn und National Review, dass er ein Nobelpreisträger wäre – aber das Nobel-Komitee hat diese Behauptung konsequent zurückgewiesen. Mann fuhr fort, das Museum und Mercer herunterzumachen, weil sie sich nicht an die Wahrheit und wissenschaftliche Standards halten würden.

„Viele Wissenschaftler zögerten jahrelang sich zur Wahrheit zu äußern, aus Angst vor persönlichen Angriffen oder der Bedrohung ihrer professionellen Glaubwürdigkeit“ sagte der Mann, der wegen seines gefälschten „Hockeyschläger“ – Graphen Berühmtheit erlangte – Gore verwendete dann die Grafiken des Akademikers in seinem Dokumentarfilm “Inconvenient Truth“ um den gewünschten Temperaturanstieg zu zeigen.

Mann und eine Handvoll Wissenschaftler nutzten einen Super-PAC, um ihre Kollegen dazu zu bringen, sich während der Präsidentschaftswahlen gegen Trump zu stellen, weil der Präsident bereit war, „Verschwörungstheorien, antiwissenschaftliche Einstellungen und Missachtung von Experten“ anzunehmen.

[de.Wiki: Ein Political Action Committee (PAC) ist in den USA die Bezeichnung für eine Lobbygruppe, die sich darauf konzentriert, Abgeordnete oder Wahlbeamte der Regierung zu unterstützen oder zu bekämpfen.]

Die Gruppe „Nicht wer – Wir sind PAC“ war während der Wahl nicht so stark vertreten, verglichen mit den Zigmillionen, die von anderen Super-PACs ausgegeben wurden. Die Gruppe hat vergleichsweise geringe 23.000 US-Dollar für Anzeigen ausgegeben, die nach Aufzeichnungen der staatlichen Wahlaufsicht alle gegen Trump gerichtet waren.

Mann wies die Idee zurück, dass seine Offensive gegen Mercer eine politische Aktion wäre. Später schlug er vor, das Museum solle die Spenden der Mercer-Familie nutzen, um Ausstellungen und Programme zu entwickeln, die die Schande der Klimaverleugnungsmaschinerie aufklären, ihre Propaganda Pro-Klima-Aktionen zu behindern und zu dokumentieren, wie wir zu der aktuellen Krise des Planeten gekommen sind.“

Erschienen auf The Daily Caller am

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2018/02/06/michael-mann-rebekah-mercer-climate-skeptic-nobel-prize/

12 Feb 19:48

Apple-Praktikant für den iBoot-Leak verantwortlich

Ein ehemaliger Praktikant, der bei Apple 2016 arbeitete, hat zu seiner Zeit den Quellcode von iBoot gestohlen.
12 Feb 19:47

Kommunikation: Wie Sie in E-Mails sympathischer rüberkommen

by ZEIT ONLINE: Arbeit -
Manche Menschen schreiben oft E-Mails, die nicht nett sind. Dabei ist es gar nicht so schwer, eine gute Nachricht zu schreiben.
12 Feb 19:46

Die Microsoft-Agenda 2018: Was Redmond treibt, und was das für Partner und Anwender bedeutet (Teil 2)

by Nicki Borell
[Fortsetzung von Teil 1] Zu den aktuellen Megatrends im Segment Kollaboration und Kommunikation zählt die Automatisierung. Vor allem über Bots ist derzeit viel zu hören, sie finden im Bereich einfacher [...]

[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
12 Feb 19:43

Validating email addresses: A journey down RFC5321 [video]

12 Feb 19:42

Psychologie: Am liebsten würde ich damit Aufhören ... die Frage ist nur: Wann? Und vor allem: Wie?

by ZEIT ONLINE: Wissen - Tobias Hürter
Es gibt keinen besseren Freund als eine gute Gewohnheit, keinen zäheren Feind als eine schlechte. Wie man sich neu programmiert und hartnäckige Verhaltensmuster loswird
12 Feb 19:39

The reality of leaving your laptop plugged in

by Cale Hunt

While you can technically leave it plugged in, there are some things to know.

Dealing with battery life and maintenance is a reality of our tech-obsessed world. Everyone wants something that can keep up with their device, and most people agree that it's not fair for a battery to wear out sooner than the rest of the hardware. Just look at what's happening with Apple and their #iPhoneSlow fiasco.

Laptops, because of the amount of performance hardware inside, have some relatively beefy batteries. Technology is always improving, and where battery life used to be atrocious, we're now seeing batteries that can last far longer than the eight-hour workday. Just look at LG's new gram Z980, which manages to cram a 72WHr battery — delivering about 13 hours of life — into a device weighing just over 1kg.

While in the past it was unwise and even dangerous to leave your laptop plugged into an external power source all the time, new laptops are mostly using either lithium-polymer or lithium-ion batteries that won't take more charge than they can handle. Still, there are a few things you should know about leaving your laptop plugged in.

12 Feb 19:39

Soziale Netzwerke: Facebook muss Klausel zum Klarnamenzwang überarbeiten

In einem größeren Rechtsstreit zwischen Facebook und Verbraucherschützern gibt es eine erste Entscheidung: Die Klausel zum Klarnamen ist in der verwendeten Form nicht zulässig - dafür darf sich das soziale Netzwerk als "kostenlos" bezeichnen. (Facebook, Soziales Netz)
12 Feb 19:30

The diabolical genius of the baby advice industry

12 Feb 07:23

Adventures in Autorouting (2017)

11 Feb 20:32

Deals des Tages: Tolle Speicher-Angebote mit günstigen MicroSD-Karten, SSDs, USB-Sticks, Xbox One S, Fernseher und mehr

by dealy

Bei Saturn, Mediamarkt und Amazon gibt es momentan sehr gute Speicher-Angebote, wo ihr MicroSD-Karten, SSDs und viele weitere Produkte zu absoluten Top-Preisen bekommt.

MicroSD-Karten kann man zum Beispiel immer brauchen und heute gibt es beispielsweise 64 Gigabyte für günstige 19 Euro. Vor einem halben Jahr habe ich bei Amazon 32 Euro dafür bezahlt.

MicroSD-Karte

USB-Sticks

SSDs

Externe HDD

Home Entertainment

Weitere Deals

SanDisk Ultra 128GB microSD-Karte für 33 Euro

Saturn bietet derzeit die 128 Gigabyte microSD-Karte von SanDisk für 37,27Euro an, was für die Karte ein äußerst gutes Angebot darstellt. Der Vergleichspreis für das gleiche Modell liegt sonst etwa bei knapp 50 Euro.

Die MicroSD-Karte ist ideal, wenn ihr den Speicher eures Surface-Tablets oder eures Smartphones erweitern wollt, denn solltet ihr nicht Unmengen an Daten speichern, dann dürfte die SD-Karte durchaus für einige Zeit ausreichen. Sie eignet sich perfekt für 4K-Videos und hochauflösende Fotos, welche gespeichert werden sollen ohne lange Wartezeiten.

64 Gigabyte microSD für 19 Euro

128 Gigabyte USB 3.0 für 25 Euro

Bei Saturn gibt es aktuell den Lexar JumpDrive S75 USB 3.0-Stick zum Preis von 25 Euro mit einer Speicherkapazität von 128 Gigabyte.

Wer schnell Daten transportieren will oder mit den ISOs der neuen Insider Builds eine Clean Install durchführen möchte, bekommt mit diesem Angebot eine schnelle und sehr preiswerte Möglichkeit, dies zu erledigen.

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32 Gigabyte USB 3.0 für 8 Euro

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SanDisk Ultra 512 GB SSD für 139 Euro

Amazon Deutschland bietet derzeit die SanDisk Ultra 3D SSD mit einer Kapazität von 1 Terabyte  zu einem Preis von umgerechnet etwa 139 Euro an. Im Vergleich zu den günstigsten anderen Anbietern spart ihr euch mindestens 40 Euro.

Die SSD besitzt eine Tiefe von 7 Millimetern und sollten daher in jedes Notebook mit SATA-Port Platz finden, solltet ihr derzeit ein Upgrade in Betracht ziehen. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von 560 bzw. 530 MB/s können sich ebenfalls absolut sehen lassen.

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Samsung 850 Pro 512 Gigabyte SSD für 189 Euro

Bei notebooksbilliger.de bekommt ihr derzeit eine sehr gute Samsung-SSD mit einer Speicherkapazität von 500 Gigabyte zum Preis von 189 Euro. Sie bietet Lesegeschwindigkeiten bis zu 550 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten bis 520 MB/s, kann also allein dadurch für einen ordentlichen Performance-Boost in eurem Notebook oder PC sorgen. Der höhere Preis der Pro-Variante ist dadurch zu rechtfertigen, dass es sich hierbei um einen MLC-Flashspeicher handelt, der einerseits deutlich länger hält und andererseits auch vor Ausfällen sicherer ist.

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Kingston 960GB NVMe PCIe M.2 SSD für 315,99 Euro

Bei notebooksbilliger.de bekommt ihr aktuell eine NVMe PCIe M.2 SSD mit einer Kapazität von 960 Gigabyte zum vergleichsweise günstigen Preis von 315,99 Euro. PCIe M.2 angebundene SSDs werden mittlerweile in viele aktuellere Notebooks verbaut und auch so mancher Desktop verfügt bereits über einen M.2 Slot.

Die Kingston SSD mit 960 Gigabyte kostet üblicherweise knapp 395 Euro, sodass sich dank dieses Angebots eine wirklich gute Ersparnis ergibt. Die SSD ist den Preis auch absolut wert, bietet sie doch laut dem Hersteller eine Lesetransferrate von 2.700 Megabyte pro Sekunde und eine Schreibgeschwindigkeit von 1.600 Megabyte pro Sekunde. Das erhöht nicht nur die Performance in jedem System, sondern sorgt auch für eine pfeilschnelle Datenübertragung.

Seagate Expansion Portable 2 TB externe Festplatte für 66 Euro

Wer derzeit auf der Suche ist nach einer externen Festplatte mit viel Speicherplatz für eure Backups oder auch die Xbox One, für den könnte ein aktuelles Angebot von Saturn interessant sein.

Ihr bekommt nämlich die Seagate Expansion mit 2 Terabyte Speicher für 66 Euro. Die Festplatte kann per USB 3.0 an euren PC angeschlossen werden und bietet daher gute Übertragungsgeschwindigkeiten. Sie ist zudem außerordentlich kompakt, handelt es sich doch um eine 2,5-Zoll Platte. Im Preisvergleich fallen etwa 75 Euro für die Festplatte an.

Xbox One S 1TB + Forza Horizon 3 + Hot Wheels DLC für 235 Euro

Bei Amazon Frankreich gibt es momentan ein außerordentlich gutes Angebot für die Xbox One S, mit einem Terabyte Speicher, wo ihr die Konsole im Bundle mit Forza Horizon 3 samt Hot Wheels DLC bekommt.

Die Xbox One S ist im Grunde die Slim-Version der Xbox One und bringt daher ein 40 Prozent kleineres Gehäuse mit sich. Außerdem wurde auch das Design komplett runderneuert und die Konsole ist nun in Weiß gehalten, genauso wie der Controller. Dieser bietet an der Rückseite nun etwas mehr Grip und unterstützt Bluetooth. Daher kann der Controller aber auch mit jedem anderen Bluetooth fähigen Gerät verbunden werden.

Für den Kauf bei Amazon Frankreich wird eine Kreditkarte benötigt, jedoch könnt ihr euren deutschen Amazon Account verwenden. Der Versand dauert zwar etwa so lange wie Standard-Versand in Deutschland und auch der Rückversand ist überhaupt kein Problem. Der Vergleichspreis für die Konsole allein beträgt etwa 270 Euro. Die 1TB-Variante ist momentan heiß begehrt.

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Sony 49-Zoll 4K HDR Fernseher für 599 Euro

Passend dazu gibt es momentan einen Sony-Fernseher zum absoluten Top-Preis bei Mediamarkt oder Amazon. Dort bekommt ihr einen 49-Zoll Fernseher mit 4K-Auflösung und HDR-Unterstützung für 599 Euro. Ähnliche Modelle kosten sonst etwa 750 Euro.

Mediamarkt

Xbox One-Controller für 37 Euro (Schwarz)

Der Online-Shop von Saturn bietet heute ein gutes Angebot, bei dem ihr den schwarzen Controller für die Xbox One für außerordentlich gute 37 Euro bekommt. Der Preis beträgt üblicherweise knapp über 60 Euro, sodass ihr hier sehr gutes Geld sparen könnt.

Der Controller funktioniert mit der Xbox One, Xbox One S und natürlich auch mit der Xbox One X. Dank Bluetooth-Konnektivität kann der Controller auch am PC kabellos genutzt werden.

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Garmin vivoactive HR Sport für 149 Euro

garmin

Das Garmin-Fitnessuhr gibt es derzeit zum Preis von 149 Euro bei Saturn. Dank der recht gelungenen Garmin Connected Universal App ist der Fitnesstracker auch mit Windows 10 Mobile kompatibel.

Die Uhr bietet ein Farb-Touch-Display und kann neben der Uhrzeit auch Schritte zählen, besitzt eine Stoppuhr und GPS. Die Daten werden automatisch mit der Garmin Connect-App synchronisiert und dort übersichtlich angezeigt. Die Uhr besitzt eine Laufzeit von bis zu 8 Tagen.

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B&O Play Beoplay A1 Bluetooth Lautsprecher für 137 Euro

Bei Amazon bekommt ihr heute den B&O Play A1 Bluetooth-Lautsprecher für vergleichsweise günstige 137 Euro als Tagesangebot. Der Lautsprecher wird über USB C geladen und besitzt ein sehr kompaktes Design, bietet aber dennoch vollen Sound in hervorragender Qualität, was auch den Preis erklärt. Die Lautsprecher sind sonst nämlich nicht unter 220 Euro zu finden, eine gute Ersparnis, wie wir finden.

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B&O Play Beoplay A2 Bluetooth Lautsprecher für 177 Euro

Bei Saturn bekommt ihr derzeit den B&O Play A2 Bluetooth-Lautsprecher zum sehr guten Preis von 177 Euro. Der Lautsprecher wird über USB geladen und besitzt ein schönes Design, bietet aber dennoch vollen Sound in hervorragender Qualität, was auch den Preis erklärt. Die Lautsprecher sind sonst nämlich nicht unter 244 Euro zu finden, eine gute Ersparnis, wie wir finden.

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YI Action Kamera (FullHD) für 39,99 Euro

Bei Amazon Deutschland bekommt ihr derzeit die YI Action Kamera zum sehr günstigen Preis von 44,99 Euro. Dafür müsst ihr unter Aktuelle Angebote den Gutschein aktivieren.

Die Kamera nimmt Videos in FullHD auf bei 60 Bildern pro Sekunde. Sie beitet 2,4GHz WLAN sowie Bluetooth 4.0-Konnektivität. Offiziell werden Android und iOS unterstützt, doch für günstige 99 Cent bekommt ihr im Microsoft Store eine Universal App, welche unter Windows 10 und Windows 10 Mobile funktioniert.

Xiaomi YI-App im Microsoft Store

Mittelerde: Schatten des Krieges (Xbox One & Windows 10) für 26,21 Euro

Derzeit beikommt ihr bei unserem langjährigen Partner cdkeys die PlayAnywhere-Version von Mittelerde: Schatten des Krieges zum sehr günstigen preis von 26,21 Euro. Hierzu müsst ihr auf Facebook den 5 Prozent-Gutschein generieren (ihr braucht keine Email-Adresse eingeben) und bei cdkeys.com registriert sein, um ihn nutzen zu können.

Der Code wird daraufhin automatisiert per Mail an euch versandt und ihr könnt diesen wahlweise im Microsoft Store unter Windows 10, in der Xbox-App oder auf eurer Xbox One-Konsole einlösen. Dank Xbox PlayAnywhere ist der Titel auf beiden Plattformen spielbar und mit einem Kauf erwerbt ihr es somit für PC und Xbox One.


Enthält Partnerlinks.

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09 Feb 16:23

Ask HN: How do you manage to go through so much of good content posted on HN?

09 Feb 16:22

Facebooks crawls every page recorded by its tracking pixel

09 Feb 16:19

Petition der Wissenschaftler: American Museum of Natural History sollte gegenüber ,Klimawandel‘-Agitatoren nicht nachgeben

by Chris Frey

E-Mail von Willie Soon:

Liebe Freunde und Kollegen,

ich hoffe inständig, dass Sie sich alle laut erheben werden und sich mit ihrer Unterschrift hinter diese Botschaft stellen. Sie wurde vor einer Stunde [am 5. Februar 2018] an den Präsidenten des amerikanischen Natural History Museum [AMNH] gesendet.

Was wir damit erreichen wollen, ist ziemlich klar und sehr einfach: Wir wollen all jene Anti-Wissenschafts-Bewegungen nebst deren Aktionen eliminieren, welche da draußen so tun, als ob sie nach wissenschaftlichem Fortschritt streben oder auch nur vernünftigen Menschen helfen wollen.

Bitte schreiben Sie Ihre eigenen Gedanken und/oder machen Sie die folgenden beiden Files allen zugänglich:

1) den kurzen Cover-Brief an die AMNH mit 325 Unterschriften, darunter welche von bedeutenden und namhaften WissenschaftlernAMNH18-Jan30-PetitionLetter

2) die längere Hintergrundinformation, warum wir überzeugt sind, diese Unterschriftenaktion durchführen zu müssen.AMNH18-Jan30-BackgroundDetailInfo

Falls Sie die Hintergrundinformation lesen: Denken Sie dabei immer daran, dass [das hier folgende Zitat] meiner Ansicht nach an ein Niveau der Geisteskrankheit heran reicht (falls ich noch einmal geradeheraus sprechen darf). Und doch halten sie an diesem verrückten Gedanken fest und geben es als propere Wissenschaft aus (Wo sind die Beweise, Mr. Hansen?):

——————————-

Zu einer weiteren Eiszeit wird es niemals kommen, solange die Menschen nicht aussterben. … Die Menschen kontrollieren jetzt das globale Klima, zum Guten oder Schlechten.

Zu einer Eiszeit wird es niemals kommen, falls die Menschen weiterhin existieren, weil eine solche schon durch einen ,Fingerhut‘ voll einfach herzustellender Fluorkohlenwasserstoffe CFC verhindert werden kann“. (S. 8) – James Hansen am 26. Juni 2007

„Wie können wir einen gefährlichen Klimawandel umgehen?“, eine überarbeitete und erweiterte Aussage in schriftlicher Form, abgegeben vor dem Select Committee on Energy Independence and Global Warming des Repräsentantenhauses. (26. April 2007)

http://arxiv.org/abs/0706.3720)

Ich spreche hier als privater Bürger, als Anwohner von Kintnerville, Pennsylvania, im Namen des Planeten, des Lebens auf der Erde einschließlich sämtlicher Spezies“. – James Hansen (November 2007). Direkte Aussage vor dem Staat Iowa vor dem Iowa Utilities Board

——————————-

Als Nächstes möchte ich kurz zusammenfassen, was wir bisher gemacht haben (siehe den an etwa 500 Personen gesendeten Cover-Beispielbrief – und ich stelle fest, dass wir nur wenige E-Mails als unzustellbar zurück bekamen – was bedeutet, dass unsere Erfolgsrate sehr hoch ist) sowie einige der Unterschriften.

Wir wollten keine Online-Petition nach Art einer Mustervorlage erstellen, wie es heute so populär ist und „einfach“gemacht werden kann – bitte stelle Sie das in Gegensatz zu dem, was unsere Kollegen mit direkt entgegen gesetzter Überzeugung unten getan haben (siehe die ANMERKUNGEN weiter unten).

Wir haben auch nur einen befristeten Zeitraum für die Unterschriftensammlung festgelegt – von Montag, 29. Januar bis 2. Februar oder so.

Grob geschätzt haben wir bereits ziemlich viele Wissenschaftler auf PhD- und MD-Niveau gewinnen können mit hohen Graden in Wissenschaft und Ingenieurswesen (ich habe nicht nachgezählt, falls Sie es tun, lassen Sie es mich bitte wissen! Aber ich bin sicher, dass es über 200 sind).

Es ist vielleicht relevant anzumerken, dass alle Unterschriften so angenommen werden, wie es den Wünschen der Unterzeichner entspricht, und ich habe bemerkt, dass sich einige gar nicht die Mühe gemacht haben, ihre PhDs oder auch nur professionelle Titel anzugeben wie z. B., dass man gewähltes Mitglied der US-Academy of Sciences ist: Warum? (Nun, sie sind möglicherweise empört, was mir einer der Wissenschaftler gesagt hat).

Auf der Liste der Unterzeichner finden sich auch einige wirklich herausragende Persönlichkeiten: zwei Nobelpreisträger (der Physiker Ivar Giaever und der Chemiker Kary Mullis), eine Persönlichkeit, die keinen PhD braucht (Prof. Freeman Dyson) sowie einige der besten Mathematiker unserer Zeit (Sergiu Klainerman and Chris Essex).

Schließlich möchte ich auch noch einige unserer echten Freunde hervorheben, vor allem Christopher Monckton of Brenchley, der nicht zum jetzigen Zeitpunkt unterschreiben kann, von dem wir aber wissen, dass er fest an unserer Seite steht.

Vielen Dank, und einen schönen Tag noch!

Willie – als privater Bürger und unabhängiger Wissenschaftler (der dies wirklich nicht gerne tut!)

Striche

Original-Cover-Letter zur Unterschriften-Aktion

Liebe Freunde und Kollegen,

ich heiße Willie Soon und arbeite mit Will Happer zusammen an diesem Brief.

Ich habe zwei Anhänge hinzugefügt:

1) der kurze Brief ist für Ihre Unterschriften gedacht, falls Sie dem Brief zustimmen

2) in der längere Hintergrund-Information geht es um die Gründe, warum wir uns zu dieser Unterschriftenaktion verpflichtet fühlen.

Ich hoffe, dass Sie Ihren guten Namen für diese weitere Unterschriftenaktion zur Verfügung stellen, zusammen mit ausgezeichneten Wissenschaftler und all jenen, die genug gesehen haben von der Hybris von Mann, Hansen und all ihrer üblen Kumpane … deren jüngste Bemühungen, die wir verurteilen, sind Folgende:

http://thenaturalhistorymuseum.org/open-letter-from-scientists-to-the-american-museum-of-natural-history/

Falls Sie unterschreiben wollen, schreiben Sie mir bitte, wie Sie am liebsten genannt werden wollen … Fügen Sie alle Titel und Erfahrungen hinzu, die Sie gelistet sehen wollen … (siehe die bisher gelisteten Beispiele).

Ich bitte Sie auch zu berücksichtigen, als ein Knotenpunkt zu fungieren und zusätzlich die fünf besten Namen Ihrer Kollegen zur Unterschrift einzuladen, welche Sie kennen und/oder mit Ihnen direkt arbeiten oder von der Leidenschaft erfüllt sind, Wissenschaft ordentlich zu betreiben, egal welche Schlussfolgerungen und Konsequenzen sich daraus ergeben …

Dann können wir ausmachen, wie weit unser Arm reicht …

(falls möglich, vermeiden Sie es bitte, unsere Feinde zu informieren).

Mein Ziel ist es, die Unterschriftensammlung zum 2. Februar zu beenden. (Anmerkung der Redaktion: Die Unterschriften werde noch angenommen)

Bitte helfen Sie uns in dieser höchst wichtigen Schlacht.

Willie

[Ende des Cover-Briefes]

——————————-

Hier einige Merkwürdigkeiten ihrer Unterschriftensammlung:

https://deref-web-02.de/mail/client/pDBBxDS2JnQ/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fthenaturalhistorymuseum.org%2Fopen-letter-from-scientists-to-the-american-museum-of-natural-history%2F

(1)Wir fanden heraus, dass mindestens zwei Unterschriften auf deren Website jetzt von unseren Freunden stammen …

(a) 373 Douglas Pollock, Civil Industrial Engineer, Universidad de Chile, Santiago, Chile

(b)  381. Szymon Suckewer, Prof.Emeritus and Senior Scholar, School of Eng. and Appl. Science, Princeton University

Prof. Suckewer berichtete uns, dass sein Name durch Betrug dazu gekommen ist und ihre Petition nicht unterzeichnet hatte.

Douglas Pollock ist ein weiterer unserer Freunde, der irregeführt worden ist und zufällig unterzeichnet hatte. Inzwischen hat er die Entfernung seines Namens verlangt.

Dann gibt es da noch die Causa Dr. Wylie Boone:

(c) 387. Wylie Boone, PhD

der mich gerade auf ihren Algorithmus und ihr Verfahren aufmerksam macht – es stellt sich heraus, dass man alles listen kann, was man will, und ihnen sogar eine E-Mail-Adresse übermitteln – und doch wurde die E-Mail-Adresse von ihnen gekapert (ich bin sicher, es diente ihren Zwecken und würde später belohnt). Aber die E-Mail-Adressen wurden niemals verwendet, um nach irgendeiner Verifikation zu fragen … und der Name wurde einfach ohne Verifikation gelistet.

(Anmerkung: Ich habe keinerlei böse Absichten, ihre eigene Sammlung zu stören – mir geht es ausschließlich darum verständlich zu machen, was erforderlich ist, um auf deren Liste als „Wissenschaftler“ zu erscheinen).

Daher sagt mir dieser eine Fall, dass wir recht hatten, nicht mit irgendeiner Online-Petition aufzuwarten.

Es gibt noch zwei Merkwürdigkeiten auf ihrer Liste:

350. Professor, Center for Atmosphere Ocean Science/Courant, New York University 

374. Chair of Department of Geological Sciences, University at Buffalo, Buffalo, NY 

Alle unsere Unterschriften erhielten wir durch direkten E-Mail-Kontakt und die direkte Aufforderung, gelistet zu werden.[Übersetzt von Chris Frey]

09 Feb 16:19

Übernahme: Chinesischer Staatskonzern investiert in deutsches Stromnetz

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Der chinesische Energiekonzern SGCC will sich mit 20 Prozent am deutschen Netzbetreiber 50Hertz beteiligen. Dahinter sollen strategische Interessen stehen.
09 Feb 16:18

Schock-Studie: Formel berechnet präzise planeta­rische Tempera­turen OHNE Treibhaus­effekt und CO2

by Chris Frey

In einer neuen begutachteten wissenschaftlichen Studie, veröffentlicht im vorigen Dezember (2017) im Journal Earth Sciences sagt ein Student der Wissenschaft und des Ingenieurswesens an der Federation University (Australien) namens Robert Holmes, dass er vielleicht den Schlüssel gefunden habe, um uns verstehen zu lassen, wie Planeten mit einer dichten Atmosphäre (wie die Erde) eine bestimmte Temperatur von 288 K (Venus 740 K, Jupiter 165 K) „konstant“ [fixed] halten können, ohne dass ein planetarischer Treibhauseffekt oder Änderungen des atmosphärischen CO2-Gehaltes nötig sind.

Das ,Gedankenexperiment‘ Treibhauseffekt

Die vielleicht grundlegendste Konzeptualisierung in der Klimawissenschaft ist das „Gedankenexperiment“, mit dem man sich vorstellen kann, welche Temperatur auf der Erde vielleicht herrschen würde, falls es keinen Treibhauseffekt oder keine Atmosphäre gibt.

Dr. Gavin Schmidt, NASA  

Die Größe des Treibhauseffektes wird oftmals als die Differenz geschätzt zwischen der tatsächlichen globalen Temperatur und der Temperatur, die auf dem Planeten herrschen würde ohne jede atmosphärische Absorption, aber mit genau der gleichen planetarische Albedo, rund 33°C. Dies ist mehr ein ,Gedankenexperiment‘ als ein messbarer Zustand, aber es ist eine nützliche Grundlinie“.

Vereinfacht kann die global gemittelte Temperatur mit 288 K angegeben werden. Im „Gedankenexperiment“, in welchem eine imaginäre Erde keine Atmosphäre hätte (und folglich auch keine Treibhausgase absorbieren und die Wärme von der Oberfläche wieder emittieren kann), betrüge die Temperatur nur 255 K. Die Differenz zwischen der Temperatur auf der realen und der imaginären Erde ohne Atmosphäre beträgt 33 K, was bedeutet, dass es auf der Erde viel kälter (und diese damit unbewohnbar) wäre ohne die Gegenwart der Treibhausgase, welche die hypothetische „Wärmefalle“ bilden.

Von jenen 33 K Treibhauseffekt leiten sich der Vorstellung zufolge 20,6 K aus Wasserdampf-Teilchen in der Atmosphäre ab (1000 bis 40.000 ppmv), während man 7,2 K der „natürlichen“ (oder vorindustriellen) atmosphärischen CO2-Konzentration von 200 bis 280 ppm zuschreibt (Kramm et al., 2017).

Als „Gedankenexperiment“ fehlt es der entscheidenden Rolle der Erwärmung durch Wasserdampf-Teilchen und der CO2-Konzentrationen an Validierungen in der realen Welt. Zum Beispiel enthalten die Ozeane der Erde bereits 93% der Wärmeenergie des Planeten (Levitus et al., 2012), und bis heute gibt es keine physikalischen Messungen in der realen Welt, die zeigen, wie viel Erwärmung oder Abkühlung variierenden CO2-Konzentrationen geschuldet ist über einer Wasserfläche mit Volumen-Inkrementen von parts per million (0,000001). Konsequenz: Der CO2-Treibhauseffekt ist eine hypothetische, modellbasierte Konzeptualisierung.

Und während der letzten Jahre sind viele wissenschaftliche Studien veröffentlicht worden, welche nicht nur die Grundlagen des hypothetischen Treibhauseffektes auf der Erde in Frage stellen, sondern auch die Rolle von Treibhausgasen auf anderen Planeten mit dichten Atmosphären (wie der Venus) (Hertzberg et al., 2017Kramm et al., 2017Nikolov and Zeller, 2017 Allmendinger, 2017Lightfoot and Mamer, 2017Blaauw, 2017Davis et al., 2018). Die hier behandelte Studie von Holmes könnte vielleicht die jüngste derartige Studie sein.

,Extrem genaue‘ planetarische Temperatur-Berechnungen mit der Druck-Dichte-Massen-Formel

Holmes argumentiert, dass die mittlere Temperatur von 8 planetarischen Körpern mit dichten Atmosphären (0,1 bar oder mehr) präzise mit „extremer“ Genauigkeit vermessen werden kann – mit einer Fehler-Bandbreite von lediglich 1,2% – mittels Anwendung einer Formel, die von der Kenntnis von drei Parametern abhängt: 1) des mittleren atmosphärischen Drucks an der Oberfläche, 2) der mittleren atmosphärischen Dichte an der Oberfläche und 3) der mittleren molaren Masse der oberflächennahen Atmosphäre.

Holmes zog die Werte der abgeleiteten Druck/Dichte/Masse für jeden planetarischen Körper heran. Dann berechnete er mit diesen Zahlen die Temperaturen der Planeten.

Die berechnete Temperatur der Venus ergab sich mit dieser Formel zu 739,7 K. Die gemessene Temperatur dort beträgt 740 K. Dies zeigt, dass die Genauigkeit der Formel für die Venus eine Fehlerbandbreite von lediglich 0,04% aufweist.

Mit den Werten von Druck/Dichte/Masse auf der Erde errechnet sich mit Holmes‘ Formel eine Temperatur von 288,14 K. Die gemessene Temperatur der Erde beträgt 288 K, passt also genau.

Die berechnete Temperatur auf dem Saturn beträgt 132,8 K. Die gemessene Temperatur dort beträgt 134 K – eine Fehlerbandbreite von nur 0,89%.

Die eindrucksvolle Genauigkeit der Formel wird in der folgenden Zusammenstellung illustriert (Tabelle 1 und Abbildung 2):

Atmosphärischer Druck/Dichte und Temperatur nahe der Oberfläche

Zum größten Teil ist die Dichte einer Planetenatmosphäre eine primäre Bestimmungsgröße von deren Temperatur. Planeten mit dichten Atmosphären sind wärmer, solche mit dünnen Atmosphären kälter. Je weiter man sich von der Oberfläche entfernt, umso geringer sind Druck und Gravitation und umso kälter wird es. Und umgekehrt.

Sciencing.com

Im Allgemeinen ist die Atmosphäre eines Planeten umso dünner, je schwächer dessen Gravitation ist. Ein Planet mit schwacher Gravitation neigt dazu, weniger Masse zu haben und mehr seiner Atmosphäre in den Weltraum entweichen zu lassen. Folglich hängt die Dichte einer Atmosphäre von der Stärke der Gravitation ab. Beispiel: Die Gravitation des Planeten Jupiter ist 318 mal stärker als die der Erde, und folglich ist die Atmosphäre viel dichter als die irdische Atmosphäre. Die Gravitation wird umso schwächer, je weiter man von einem Planeten entfernt ist, und darum wird die Atmosphäre an der Oberfläche am dichtesten sein“.

Eine mühelose Illustration der Effekte des atmosphärischen Luftdrucks auf die Temperaturen eines Planeten wie die Erde kann man im Grand Canyon im Südwesten der USA finden. Der nördliche Rand liegt etwa 305 Meter höher als der südliche Rand. Interessanterweise ist es auch am nördlichen Rand rund 5°C kälter als am südlichen Rand – geschuldet dem Einfluss des atmosphärischen Drucks und der Gravitation. Am Grund des Canyons ist es rund 11 bis 14°C wärmer als an den oberen Rändern. Dieser erhebliche Temperaturgegensatz ist völlig unabhängig von irgendwelchen Treibhausgas-Konzentrationen an beiden Stellen, und es hängt auch nicht vom Sonnenlicht ab. Es ist der Unterschied in der Gravitation, welcher die Wärmedivergenz erzeugt.

Subia, 2014

„Höhe über NN und Jahreszeit bestimmen die mittleren Temperaturen im Grand Canyon. Die mittlere Höhe der oberen Ränder am südlichen Ende beträgt etwa 2100 m ü. NN, am nördlichen Ende etwa 2400 m ü. NN. Je höher, desto kälter. Zu jeder gegebenen Zeit wird es am nördlichen Ende rund 4 bis 5 Grad kälter sein als am südlichen Ende. … Direkt am Grund des Canyons kann es rund 11 bis 14°C wärmer sein als auf den jeweiligen oberen Rändern“.

Sensitivität bzgl. Änderungen der CO2-Konzentration „extrem gering“

Holmes weist darauf hin, dass die Implikationen seiner präzisen Berechnung planetarischer Temperaturen unabdingbar zu der Schlussfolgerung führen, dass es keinerlei Treibhauseffekten oder Existenz von Treibhausgasen bedarf, um eine hypothetische „Wärmefalle“ zu erzeugen. Stattdessen, so schreibt er, „können planetarische Körper mit dichten Atmosphären nicht durch den ,Treibhauseffekt‘ bestimmt werden, sondern höchstwahrscheinlich durch Auswirkungen von Strömungsdynamik und namentlich adiabatischer Autokompression“.

Der Effekt schließt die Möglichkeit aus, dass CO2 ein vorherrschender Klimatreiber ist.

Tatsächlich beträgt Holmes‘ Berechnung der CO2-Klimasensitivität (bei einer Verdoppelung von 0,03% auf 0,06%) -0,03°C.

Wie er in seiner Schlussfolgerung offensichtlich untertrieben schreibt: „Diese Klimasensitivität ist schon so gering, dass es unmöglich ist, sie in der realen Atmosphäre aufzuspüren oder zu messen“.

Holmes, 2017

Molare-Masse-Version der Gasgleichung für ideale Gase weist auf eine sehr geringe Klimasensitivität

Introduction

Hier wird ein einfaches und zuverlässiges Verfahren gezeigt, mit dem man die mittlere atmosphärische Temperatur nahe der Oberflächen planetarischer Körper berechnen kann, welche an der Oberfläche einen atmosphärischen Druck von über 10 kPa (eine dichte Atmosphäre mit 0,1 bar oder mehr) aufweisen. Dieses Verfahren erfordert eine Gaskonstante und Kenntnis von lediglich drei Parametern: 1) des mittleren atmosphärischen Drucks an der Oberfläche, 2) der mittleren atmosphärischen Dichte an der Oberfläche und 3) der mittleren molaren Masse der oberflächennahen Atmosphäre. Die angewendete Formel ist eine molare Version der Zustandsgleichung für ideale Gase.

Hier wird gezeigt, dass die Informationen in diesen drei Gas-Parametern allein ein extrem guter Prädiktor für Temperaturen auf Planeten mit einem atmosphärischen Druck über 10 kPa sind. Dies zeigt, dass alle Informationen über die effektive plus die oberflächennahe atmosphärische Temperatur auf Planeten mit dichten Atmosphären automatisch von diesen drei Gas-Parametern festgelegt wird.

Diese Formel erweist sich nicht nur als viel genauer als jedes andere bisher angewendete Verfahren, sondern ist auch viel einfacher zu berechnen. Man braucht keinen Input von Parametern, die man früher als essentiell erachtete: solare Einstrahlung, Albedo, Treibhausgasgehalt, ozeanische Zirkulation und Wolkenbedeckung neben vielen Weiteren.

Damit wird hier gezeigt, dass kein einzelnes Gas anomale Auswirkungen auf atmosphärische Temperaturen hat, die stärker sind als bei jedem anderen Gas.

Kurz gesagt: Es kann keinen 33°C-,Treibhauseffekt‘ auf der Erde geben oder irgendwelche signifikanten ,Treibhauseffekte‘ auf irgendwelchen anderen planetaren Körpern mit einer Atmosphäre von über 10 kPa.

Die Formel: Ein ,extrem genauer Prädiktor‘ planetarischer Temperaturen

Die hier vertretene Hypothese lautet, dass im Falle der Erde die Sonneneinstrahlung die ,ersten‘ 255 K liefert – in Übereinstimmung mit der Schwarzkörper-Gleichung (11). Adiabatische Auto-Kompression liefert die ,übrigen‘ 33 K, so dass die bekannte und gemessene mittlere globale Temperatur von 288 K erreicht wird. Diese ,anderen‘ 33 K können nicht dem Treibhauseffekt geschuldet sein, weil wenn das doch so wäre die molare-Masse-Version der Gleichung für ideale Gase dann nicht herangezogen werden könnte, um planetarische Temperaturen genau zu berechnen, wie es hier eindeutig mit dieser Gleichung möglich ist.

Es ist offensichtlich, dass sich mit dieser einfachen Gleichung die ,Oberflächen‘-Temperaturen vieler planetarer Körper in unserem Sonnensystem genau berechnen lassen (Abbildung 2).

Dies gilt besonders für Körper, deren Atmosphären dicht genug sind, um eine Troposphäre entstehen zu lassen (d. h. einen atmosphärischen Druck über 10 kPa oder 0,1 bar aufweisen). Dazu zählen: Venus Erde, Jupiter, Saturn, Titan, Uranus und Neptun. Alle für diese Planeten berechneten Temperaturen liegen innerhalb einer Fehlerbandbreite von 1,2% bzgl. den von der NASA gemessenen ,Oberflächen‘-Temperaturen (außer beim Mars, der hier ausgeschlossen ist: sein atmosphärischer Druck ist viel geringer als 10 kPa). Diese Genauigkeit wird erreicht ohne Anwendung der Stefan-Boltzmann-Schwarzkörpergleichung und ohne die Einbeziehung von Termen für Parameter wie TSI-Niveau, Albedo, Wolken, Treibhauseffekt oder adiabatische Auto-Kompression. Alles was man braucht, um die oberflächennahe Temperatur genau zu berechnen, ist die relevante Gaskonstante und die Werte der drei variablen Gas-Parameter.

Die Implikationen: CO2-Klimasensitivität (-0,03°C) ist ,extrem gering‘

Ein paar Überlegungen hinsichtlich der Einfachheit und Genauigkeit dieser Ergebnisse werden einem unvoreingenommenen Menschen die offensichtlichen Implikationen dieser Arbeit vor Augen führen – als da wären, dass die residualen oberflächennahen Temperaturen auf planetaren Körpern mit dichten Atmosphären nicht durch den ,Treibhauseffekt‘ bestimmt werden können (residual bedeutet hier den Unterschied zwischen den Ergebnissen aus der Stefan-Boltzmann-Gleichung und der tatsächlichen Temperatur). Stattdessen sind dafür höchstwahrscheinlich Effekte durch Strömungsdynamik, namentlich adiabatische Autokompression ursächlich.

Eine weitere Implikation führt direkt zu der Schlussfolgerung, dass die Klimasensitivität bei einer beispielsweisen Verdoppelung der atmosphärischen CO2-Konzentration augenblicklich Auswirkungen zeigen müsste und auch extrem gering wäre. Diesem Szenario zufolge kann die Klimasensitivität bzgl. CO2 kaum anders sein als durch das Hinzufügen irgendeines anderen Gases in ähnlicher Quantität.

Vor allem die hier gezeigten Formeln 5 (und 6) schließen jedwede Möglichkeit komplett aus, dass ein Treibhauseffekt von 33°C von der Art, wie er vom IPCC in dessen Berichten kolportiert wird (23), in der realen Atmosphäre überhaupt existieren kann. Grund hierfür ist, dass das IPCC in seinen Berichten schreibt, dass eine Zunahme des atmosphärischen CO2-Gehaltes um 0,03% (300 ppm), also eine Verdoppelung, zu einem globalen Temperaturanstieg von ~3°C führen muss (mit einer Bandbreite von 1,5°C bis 4,5°C, was sich seit 1990 kaum geändert hat) (24). Das ist die so genannte ,Klimasensitivität‘. Dass diese Größenordnung der Erwärmung durch eine so geringe Änderung des Gasgehaltes verursacht wird, ist nach der Molaren-Masse-Version der Zustandsgleichung für ideale Gase ausgeschlossen.

Rechnung für eine Verdoppelung des CO2-Gehaltes seit vorindustrieller Zeit von 0,03% (300 ppm):

Berechnete Temperatur nach einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes auf 0,06% ≈ 288,11 K.

Klimasensitivität bzgl. CO2 288,14 – 288,11 -0,03 K.

Die Änderung wäre tatsächlich extrem klein und schwierig genau abzuschätzen und würde eine Größenordnung von -0,03°C aufweisen. Das ist einhundert mal kleiner als die ,wahrscheinliche‘ Klimasensitivität von 3°C, wie sie vom IPCC in seinen Berichten genannt ist, und vermutlich auch mit umgekehrtem Vorzeichen (Abkühlung). Aber selbst diese geringe Zahl wäre wahrscheinlich schon die maximale Änderung. Werden nämlich fossile Treibstoffe verbrannt, welche das CO2 emittieren, wird auch atmosphärischer Sauerstoff (O2) verbraucht, was dieses Gas in der Atmosphäre reduziert – und was jede durch zusätzliches CO2 erzeugte Temperaturänderung ausgleicht. Die Klimasensitivität ist bereits so gering, dass es unmöglich ist, sie in der realen Atmosphäre aufzuspüren oder zu messen, selbst vor irgendeiner Berücksichtigung des Verbrauchs atmosphärischen Sauerstoffs.

Link: http://notrickszone.com/2018/02/05/shock-paper-cites-formula-that-precisely-calculates-planetary-temps-without-greenhouse-effect-co2/#sthash.4XRRV5WA.dpbs

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag wird wieder heftige Kontroversen auslösen. Und das ist im Sinne der Wissenschaft. Als Anregung mag dieser Artikel von Willis Eschenbach dienen der sich mit dem Verhalten des idealen Gases in Bezug auf die Ergebnisse des Autors bezieht.

09 Feb 16:18

Mobilfunk: Bundesnetzagentur will nationales Roaming erlauben

Ein nationales Roaming in schlecht mit Mobilfunk versorgten Gebieten könnte den Nutzern sehr helfen. Die Bundesnetzagentur hat zwar Bedenken, ist aber nicht prinzipiell dagegen. (Roaming, Telekom)
08 Feb 11:53

Windows 10 and Office 2019 Announcements Highlight the Importance of Managing Updates

by Paul Cunningham

The last major releases of Windows and Office were Windows 10 and Office 2016, both released in 2015. In the years since then, both platforms have undergone rapid development, and seen a lot of changes made. Microsoft have changed how they release and update software. We no longer see long periods in between major updates. Now, the “as a service” model is being applied to everything from the cloud, all the way down to the desktop.

New development models mean new servicing models. Microsoft has already changed the servicing models for products such as Exchange Server. They're moving away from intermittent service packs, and using more regular updates to add features. In the case of Exchange Server, quarterly updates have been the servicing model since the release of Exchange 2013. It's about the closest a server product can get to the “as a service” model.

Office client applications have also been operating under a more frequent servicing model. The Office 365 ProPlus software, starting with Office 2013 builds, is a continuously updating bundle of Office desktop applications. Customers can use different update channels to receive new Office features as often as monthly.

Last year, Microsoft announced that Windows, Office, and System Center Config Manager were aligning their release schedules. And this month, Microsoft has announced further changes to the Windows and Office servicing models, as well as their plans for the upcoming Office 2019 release.

Windows 10 and Office 365 ProPlus Servicing

The key themes of the new Windows 10 and Office 365 ProPlus servicing model are:

  • Feature updates two times per year.
  • Monthly “quality updates”, which include security updates, bug fixes, and performance/reliability improvements.

Windows 10 has two update channels for feature updates:

  • Semi-Annual Channel (SAC) gets feature updates twice per year. Each SAC release will be serviced/supported for 18 months from the date of release.
  • Long-Term Servicing Channel (LTSC) gets feature updates every 2-3 years. Each LTSC release will be serviced/supported for 10 years from the date of release. Note: the LTSC is for special purpose computers. It's not for customers who simply don't want to update.

Office 365 ProPlus has three update channels for feature updates:

  • Monthly Channel gets feature updates monthly. Each Monthly channel release is serviced/supported until the next Monthly channel release.
  • Semi-Annual Channel (Targeted) gets feature updates twice per year, in March and September. Each Semi-Annual Channel (Targeted) release is serviced/supported for 18 months from the date of release.
  • Semi-Annual Channel gets featured updates in January and July. The Semi-Annual Channel receives feature updates four months after the Targeted channel. So each Semi-Annual Channel release is serviced/supported for 14 months from the date of release.

Updated Support Guidance for Office 365 ProPlus on Windows 10

Operating system support for Office 365 ProPlus is broad. Today, you can run Office 365 ProPlus on:

  • Windows 10, 8.1, 8, and 7 (SP1)
  • Windows Server 2016, 2012 R2, 2012, and 2008 R2

The only caveat is to “use the latest version of any operating system”. That general advice is fine for the old servicing model for Windows. Significant feature updates that could impact Office clients were few and far between.

But, the servicing model for the Windows operating system has changed with Windows 10. Microsoft releases new builds several times per year. Compared to Windows 7, which has been static since the release of SP1 in February 2011, Windows 10 is moving ahead at a much faster pace. This creates a problem for the Office development teams. Supporting a wide range of Windows 10 builds adds a lot of overhead to their efforts.

Earlier this month, Microsoft clarified the support stance for running Office 365 ProPlus on Windows 10. Office 365 ProPlus will not be supported on Windows 10 SAC releases that are no longer being serviced. In other words, if your Windows 10 SAC build is more than 18 months old, it's not supported to run Office 365 ProPlus.

Further, Microsoft states that from January 14, 2020, Office 365 ProPlus will no longer be supported on:

  • Any Windows 10 LTSC release
  • Windows Server 2016 and older
  • Windows 8.1 and older

That guidance applies to the Office 2016 version of Office 365 ProPlus, which is the only version supported today. Support for the Office 2013 version of Office 365 ProPlus ended in February 2017; although Microsoft does continue to provide security updates until April 2023.

The word “supported” means many things. In Microsoft Land, when something is not supported, that doesn't mean it won't work. Sometimes it means that they no longer test that combination of software, so there's no assurance of stability or reliability.

It also doesn't mean that you can't contact Microsoft Support for help when you're having problems. But, during those support calls they may need you to update your software to a supported scenario before they can help you. Microsoft will also not release bug fixes for unsupported builds.

The Office 2019 Era, and the End of MSIs

At Ignite 2017, Microsoft announced their plans to release Office 2019 in the second half of 2018. Previews of Office 2019 will begin appearing in the second quarter of 2018. This gives us some time to  familiarise ourselves with the new apps and services, and plan for deployment.

Two more significant announcements for Office 2019 have also been made earlier this month. The first is that Office 2019 will be supported to run on:

  • Any supported Windows 10 SAC release (see the earlier information about how long SAC releases are considered supported).
  • Windows 10 Enterprise LTSC 2018 (the next LTSC release of Windows 10, due for release this year). The previous LTSC releases will not be supported to run Office 2019.
  • The next LTSC release of Windows Server (no name or date supplied for this yet).

That's right. No support at all for running Office 2019 on operating systems older than Windows 10.

The obvious point to make here is that keeping your Windows 10 deployments up to date will be a key element in a successful Office 2019 deployment.

The second announcement is that Office 2019 client apps will be released as a Click-to-Run (CTR) install only. There will be no MSI package released for Office 2019 client apps. For customers who have been sticking with MSI deployment these last few years, instead of transitioning to CTR deployment, now is the time to start planning to change Office deployment methods.

Of course, it's hard to get excited about an Office release that hasn't arrived yet. With no details on new features or improvements, it's a bit early to be able to build a solid case for deploying.

But when the previews, and then the full release, arrive later this year, I recommend you start your assessment and planning immediately so you can stay well ahead of any end of life announcements for Office 2016.

Can We Stick to Office 2016?

Sure, go for it. I have no doubt that many customers will do just that. After all, we're still seeing Windows XP and Office 2007 in the wild today. It's a lot of risk to carry, but that's what some customers are prepared to do.

The release of Office 2019 won't make Office 2016 unsupported. But, it does mark the beginning of the countdown towards end of life. Mainstream support for Office 2016 ends in October 2020, and extended support ends in October 2025. As a change from the normal 5+5 support lifecycle, Office 2019 extended support will also end in October 2025, only two years after mainstream support ends. This is a strong hint that long extended support periods will not be the norm in future. While some customers treated the end of mainstream support as the trigger to start planning their next upgrade, that strategy will become increasingly risky in future.

End of life dates have a habit of sneaking up on us, leaving some customers in a mad scramble to update when they realize they're unsupported.

If you do stick with Office 2016 and ignore Office 2019, things will no doubt keep working for a while. For Office 365, what you can expect is that the user experience for Office 2016 will degrade over time. Once a version of Office falls out of support, Microsoft makes no guarantees that their cloud services will continue to work for those clients. For Office 365 to keep moving ahead, support for old things needs to be left behind.

The Continuous Journey of Modern IT

Some customers don't like change. It's a sentiment that is incompatible with the nature of cloud services. As Microsoft themselves state:

Modern software not only provides new features to help people do their best work, but also new, more efficient manageability solutions and more comprehensive approaches to security. Software that is more than a decade old, and hasn’t benefited from this innovation, is difficult to secure and inherently less productive. As the pace of change accelerates, it has become imperative to move our software to a more modern cadence.

I agree with that, but that's not the point. Being sensible about this, using cloud-based and subscription-based services means accepting certain realities. One of those is that things will change, whether the timing suits us or not, and that we need to change along with them.

That means deploying updates and maintaining our environments within supported scenarios. These are not new responsibilities just because Office 365 came on the scene. IT departments have been responsible for this type of maintenance for a long time. Old software becomes unsupported and needs to be replaced.

The difference now is that we can't delay updates, or leave them for big IT refresh projects every 3-4 years, because the update cadence is increasing.

The best we can hope for is adequate notice of upcoming changes. With this month's announcements from Microsoft, consider yourself notified. I'm sure it will be an exciting time for us all.

Photo by Rob Lambert on Unsplash

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08 Feb 11:52

Umweltaktivisten plädieren auf Meinungsfreiheit, damit sie nicht für Öko-Terrorismus angeklagt werden

by Andreas Demmig

„Earth First! kann nicht verklagt werden, weil es sich formaljuristisch nicht um eine Gruppe handelt„, so Rachel Meeropol, die Beraterin von Earth First! Journal, das Nachrichten über die sogenannten Öko-Kriege veröffentlicht. Sie behauptet, dass Klagen gegen ihre Organisation eingereicht wurden, nicht aus Sorge um geschäftliches Interesse, sondern lediglich um das Recht der Aktivisten auf freie Meinungsäußerung zu verletzen.

Screenshot der Webseite von http://earthfirstjournal.org/newswire/2018/01/08/call-for-submissions-for-the-earth-first-journal-spring-issue/

 

„Earth First! ist eigentlich keine Gruppe … Es ist eine Philosophie, eine Bewegung, also kann man keine Idee verklagen“, sagte Frau Meeropol während eines Greenpeace-Treffens am 30. Januar in einem High-End-Restaurant in Washington, DC. Ihre Gruppe wurde in den späten 1970er Jahren im Südwesten der USA bekannt, als sie direkte Aktionen gegen Firmen wie ExxonMobil und Shell initiierten.

Headshot-Rachel-Meeropol

Rachel Meerpol, Leitende Angestellte und Associate Director der juristischen Aus- und Weiterbildung. Quelle: Vorstellung der Mitarbeiter auf der offiziellen Webseite des Center for Constitutional Rights

[Die Vorgehensweise von Frau Meerpol, „alle Aktivitäten von Umweltgruppen fallen grundsätzlich unter Meinungsfreiheit“, findet man auch bei anderen Vorkommnissen / Anklagen, bei denen ihr Name auftaucht., Recherche des Übersetzers]

Die Gruppe antwortete nicht auf die Anfrage des Daily Caller nach einem Kommentar zur Gültigkeit der Forderung von Meeropol. Aber eine Analyse der Steuererklärungen ihrer Gruppe scheint ihre Argumentation zu widerlegen. Earth First! hat sieben Jahre lang Steuererklärungen eingereicht und verfügt über eine registrierte Arbeitgeber-Identifikationsnummer gemäß der Florida State Department Website. Damit ist es anfällig für Klagen.

Der Daily Caller nahm an dem Get-together teil, das formuliert wurde, um zu zeigen, wie Aktivisten Klagen von Energieunternehmen und Holzfäller [- Unternehmen] entgegenwirken können – Angriffe gegen Ölprojekte und Sägewerke haben einen fiebrigen Höhepunkt erreicht, während die Ölindustrie weiter boomt. Zwei Unternehmen haben die Gerichte genutzt, um gegen Meeropol, ihre Kollegen und andere Umweltschutzgruppen vorzugehen.

Die Energie- Transfer-Partner (ETP) haben gemeinsam mit der Holzfällerfirma Resolute Forest Products gegen Greenpeace und Earth First! geklagt. Gegen die Lügen der Aktivisten über verschiedene Projekte, um Verluste / Kosten für den Betreiber zu erzeugen. Greenpeace und Earth First! ermutigen auch Aktivisten, direkte Aktionen gegen Projekte zu starten, [unbeachtet dessen], ob sie den Gemeinden schaden und amerikanische Jobs kosten können, so ETP und andere.

Greenpeace gab in legalen Befragungen zu, dass ihre Kampagne zur Verunglimpfung eines in Kanada ansässigen Holzunternehmens auf „Übertreibungen“ und „nicht überprüfbaren Aussagen subjektiver Meinungen“ beruhte, die nicht wörtlich genommen werden sollten. Die Gruppe, die Resolute Forest Products 2012 ins Visier genommen hatte, gab zu, dass sie eine hitzige Rhetorik nutzte, die nicht sachlich war, um in ihren juristischen Auseinandersetzungen nicht für Schäden haftbar gemacht zu werden.

Greenpeace bezeichnete die Mitarbeiter von Resolute Forest Products als „Waldzerstörer“, die mit ihrer geschäftlichen Tätigkeit eine „Todesspirale für Karibus [Rentiere] und deren Aussterben“ verursachten, um damit das Unternehmen dazu zu bringen, sich den Forderungen der Umweltschützer zu beugen. Greenpeace hat sogar eine Webseite, in dem sie ihren Fall gegen Resolute auflistete und was das Unternehmen tun soll, einschließlich der Unterbrechung der Holzeinschlagsarbeiten.

ETP hat auch rechtliche Schritte gegen Greenpeace und Earth First! eingeleitet. Greenpeace und Earth First! stellten falsche Informationen über die Dakota Access Pipeline (DAPL) her, damit sie Spenden generieren und die Pipeline torpedieren konnten, sagte ETP letztes Jahr. Die Handlungen von Greenpeace und Earth First! verletzen auch die Gesetze gegen „organisierte Kriminalität“ des Bundes und der –Staaten.

„Die Angriffe waren kalkuliert und völlig unverantwortlich und verursachten enormen Schaden für Menschen und Eigentum entlang der Pipelineroute“, heißt es in der Erklärung der DAPL, die eine Reihe von Greenpeace’s schlimmsten Vergehen auflistet, darunter Vertragsverletzungen gegen  Indianische  Stammesländer und das Entweihen von heiligen indianischen Stätten.

Greenpeace und Earth First! gestanden ein, dass ihre Kampagne der ETP und den Finanzinstituten, die das Unternehmen unterstützen, Schaden in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar zugefügt habe, nach DAPL Aufzeichnungen.

DAPL argumentiert, dass die Behauptungen Anti-DAPL-Aktivisten zu der Annahme verleiten, dass das 3,8 Milliarden Dollar schwere Projekt, welches den Missouri in North Dakota untertunnelt, die  Stammesgebiete verletzt und möglicherweise die primäre Wasserversorgung des Standing Rock Sioux vergiften könnte, wenn die Leitung undicht wird.

Earth First! und Greenpeace argumentieren, dass ETP und Resolute Forest Products eine hinterhältige juristische Technik namens „Strategic Litigation Against Public Participation“ (SLAPP) [Strategischer Prozess gegen Beteiligung der Öffentlichkeit] verwenden, um die Rechte ihres Aktivisten-Netzwerks zu unterdrücken.

Unternehmen würden SLAPP nutzen, um kritische Reden und Interessenvertretung in Angelegenheiten des öffentlichen Interesses zu schwächen, argumentierten Diskussionsteilnehmer am Dienstag. Sie schlagen außerdem vor, dass Firmen den ROC-Ansatz (Racketeer Influenced and Corrupt Organization Act) als eine Art aktualisierte Version von SLAPP verwenden. [Gesetzt gegen kriminelle Vereinigungen, ursprünglich geschaffen gegen die Mafia]

„Das RICO-Statut erlaubt den Prozessbeteiligten, alle an einer Verschwörung beteiligten Personen in eine Klage einzubeziehen. Wenn die Zivilgesellschaft durch Koalitionen, die Ziele einer „kriminellen Verschwörung“ sein könnten, ihre Fähigkeit verliert, Macht aufzubauen, dann gewinnen die Unternehmen und unsere Demokratie, unsere Gemeinschaften und unser Planet verlieren“ so Greenpeace. [Trumps Rechtsanwälte versuchen, eine Umweltphilosophie nach dem Anti-Racketeering-Gesetze zu verklagen, Earth First! Webseite und

Zu o.g. Vorgang Resolute Forest Products vs. Greenpeace, berichtete der Daily Caller am 31.05.2016

 …  Resolute Forest Products (RFP) gibt an, Greenpeace hätte gefälschte und digital modifizierte Fotos fabriziert, um das Unternehmen zu schädigen und die Finanzierungs-Bemühungen zu erhöhen. RFP beschuldigt die Umweltgruppe, „konsequent auf sensationellen Fehlinformationen basiert zu sein, die nicht auf Tatsachen oder Wissenschaft ausgerichtet sind, sondern stattdessen starke Emotionen und damit Spenden erzeugen“.

Ironischerweise hat Greenpeace wiederholt die Bundesregierung aufgefordert, Ölfirmen und Organisationen, die die Risiken der Erderwärmung bestreiten, nach der gleichen RICO-Gesetzgebung anzuklagen. Insbesondere forderte der Medienbeauftragte von Greenpeace das Justizministerium auf, eine „breit angelegte“ Untersuchung durchzuführen, um „die Rolle von Unternehmen im Bereich der fossilen Brennstoffe, von Handelsverbänden und ThinkTanks zu untersuchen, die Zweifel an den Risiken des Klimawandels säen“.

Greenpeace und andere Umweltaktivisten trafen sich im Januar hinter verschlossenen Türen, um zu koordinieren, wie man Staatsanwälte am besten dazu bringt, ExxonMobil anzuklagen, weil sie angeblich die Öffentlichkeit über die globale Erwärmung Irre führen, heißt es im Bericht des Wall Street Journal vom April 2016.

 

Erschienen auf The Daily Caller am 03-02.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2018/02/03/environmentalist-earth-first-lawsuits-ecoterrorism/

08 Feb 11:43

Seltsames Flackern in München heute Morgen: Was war da los?

by Vanessa Fonth
Nur einen Wimpernschlag lang dauerte das Flackern der Beleuchtung am Donnerstag in München. Zu kurz für einen Stromausfall, zu lang, um nicht bemerkt zu werden. Wir haben uns bei der SWM nach der Ursache für den Ausfall erkundigt.
08 Feb 11:41

Serie: Workflows erstellen mit dem SharePoint Designer – die Grundlagen (Teil 1)

by Nico Thiemer
Dieser Artikel ist der Auftakt einer Serie, in der wir uns mit dem Erstellen von Workflows mit SharePoint Designer 2013 befassen, wie sie in realen Projekten immer wieder auftauchen. Im [...]

[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
08 Feb 11:40

Spectre: Intel liefert Microcode-Updates für viele Chips

Nachdem Intel die Microcode-Updates für mehrere CPU-Familien zurückgezogen hat, folgt die erneute Veröffentlichung. Diese gibt es für allerhand Prozessoren, weitere Patches gegen Spectre seien als Beta vorhanden und sollen bald verfügbar sein. (Skylake, Prozessor)
08 Feb 09:27

Microsofts Surface Probleme – Flickergate und Austausch defekter Geräte durch defekte Geräte

by Albert Jelica

Microsoft hat momentan ein enormes Problem mit der Surface-Reihe und die technischen Schwierigkeiten vieler Nutzer sind leider erst der Anfang.

Microsofts aktueller Umgang mit diesen Schwierigkeiten könnte entscheidend sein für die Zukunft der gesamten Surface-Reihe. Bedauerlicherweise ist dieser Umgang mit dem Problem alles Andere als vorbildlich.

Flickergate – Worum geht’s?

Flickergate ist das erste riesengroße Problem, das Microsoft aktuell zu bewältigen hat. Hierbei geht es darum, dass bei Surface Pro 4-Geräten momentan häufiger ein Flackern des Displays auftritt. Über 2.000 Nutzer haben nur in einem Thread im offiziellen Microsoft-Forum bekundet, dass sie dieses Problem auch haben. In den deutschen Foren finden sich ebenfalls bereits zahlreiche Berichte zu diesem Problem.

Bei vielen Nutzern ist die Garantie bereits abgelaufen, da diese in vielen Staaten entweder nur 90 Tage oder nur ein Jahr gilt. In Deutschland gilt die Surface-Garantie zwar auch nur ein Jahr, doch es gibt die Mängelhaftung bzw. Gewährleistung von zwei Jahren. Das Surface Pro 4 ist seit 12. November 2015 auf dem Markt und die Gewährleistung könnte bei einigen Nutzern somit abgelaufen sein.

Flickergate – Maulkorb für Mitarbeiter

Ich habe Microsoft zu diesem Thema kontaktiert und habe die Standard-Antwort bekommen, die aktuell alle Medien zu hören bekommen. Selbst gute Kontakte im Unternehmen sind momentan nicht bereit, mir über dieses Thema Auskunft zu geben. Ich habe auch hochrangige Manager in Redmond zu erreichen versucht und niemand kann hierzu irgendetwas sagen als in der offiziellen Linie vorgeschrieben ist. MVP-Kollegen sind genauso ratlos. Das klingt normal, ist allerdings vollkommen unüblich.

Microsoft sagt offiziell, dass man darüber Bescheid weiß, die Problematik beobachtet und Nutzer aufruft, den Support zu kontaktieren. Standard-Floskel. Was macht also der Microsoft-Support in Bezug auf dieses Problem?

Microsoft Support – Bislang sehr kulant

Ich habe keine Einsicht in die Unternehmungen des Microsoft Support und kann daher nur basierend auf Nutzerberichte sagen, wie Microsoft damit umgeht. Die Erfahrung von sehr vielen Nutzern ist allerdings, dass der Microsoft Support sehr kulant mit dieser Sache umgeht.

Hat man ein betroffenes Gerät und auch noch Garantie auf die Ware, dann wird diese ausgetauscht, wie sich das auch gehört. Selbst, wenn die Garantie abgelaufen sein sollte werden die Geräte vom Microsoft Support in sehr vielen Fällen zurückgenommen. Nutzer berichten vor allem im Microsoft Store von positiven Erfahrungen. Nach mehreren defekten Austauschgeräten bot der Microsoft Support vielen Nutzern schließlich ein gleichwertiges, neues Surface Pro (2017) an.

Microsoft Support tauscht defekte Geräte gegen defekte Geräte

Ich denke, dass man basierend auf den aktuellen Nutzerberichten mit ziemlicher Sicherheit sagen kann, dass Microsoft die Surface Pro 4-Austauschgeräte ausgegangen sind. Das kann vielerlei Gründe haben und könnte mit der Treiber-Problematik vom Start der Geräte zusammenhängen. Damals hatte Microsoft eine sehr hohe Rückgabe- und Austauschrate bei den Geräten. Vermutlich hat man einfach keine Surface Pro 4 mehr auf Lager.

Das Unternehmen versucht stattdessen, „Refurbished“-Geräte an betroffene Nutzer auszugeben mit sehr unerfreulichem Resultat. Nutzer berichten, dass die Geräte entweder bereits kleinere Verarbeitungsfehler besitzen, dass der Fehler mit flackernden Displays nach einiger Zeit dennoch auftritt oder die Geräte in irgendeiner anderen Art und Weise defekt sind. Das liegt wohl daran, dass sie genau aus diesem Grund eingeschickt wurden. Microsoft nimmt keine Reparatur vor, sondern setzt die nicht offensichtlich defekten Geräte einfach zurück und schickt sie weiter. Der Microsoft Support ist somit weniger Support und eher eine Postfiliale, wo die unterschiedlichen Pakete einfach weitergeschickt werden.

Das Ergebnis sind verständlicherweise außerordentlich unzufriedene Nutzer, die ihr Surface Pro 4 bereits zum dritten oder vierten Mal einschicken müssen.

Unsere Empfehlung

Zuerst zum Händler!

Wenn ihr irgendein Problem mit eurem Microsoft Surface-Produkt habt, wendet euch zuerst an den Händler. Ihr habt eine zweijährige Gewährleistungszeit und ihr solltet euch vom Händler auf keinen Fall abwimmeln lassen, denn in vielen Elektronikmärkten wird leider häufig auf die Hersteller-Garantie verwiesen.

Zuerst ist der Händler in der Pflicht, den Mangel zu reparieren oder zu beseitigen, sofern dieser bereits zum Zeitpunkt des Kaufes bestanden hat. Bei den flackernden Displays handelt es sich, sofern es überhaupt ein Hardware-Problem ist, definitiv um einen solchen Defekt. Sofern sich kein eindeutiger Hinweis auf Fremdeinwirkung zeigt, hat der Händler ein solches Gerät zurückzunehmen und den Mangel zu beseitigen. Das ist durch die Gewährleistung gedeckt und für euch dürfen keine Kosten entstehen.

Ersatzgerät genau inspizieren

Wenn ihr dann kein fabrikneues Surface Pro bekommt, schaut euch das Ersatzgerät direkt nach dem Auspacken genauestens an. Repariert wird am Surface Pro nämlich nichts. Ist ein Gerät zweifellos kaputt, wird es recycled. Wenn es nicht offensichtlich defekt ist, wird es scheinbar einfach wieder in Umlauf gebracht.

Testet also möglichst alles durch, was defekt sein könnte, vom Kickstand, der Akkulaufzeit, der Ladezeit, der SSD-Geschwindigkeit, der Displayqualität (vor allem Screen Bleed), usw.

Wegen dieser Probleme schicken viele Kunden ihr Surface Pro 4 gerne mal ein bzw. zurück und ihr solltet darauf achten, kein defektes Gerät zu bekommen. Wenn ihr erneut ein defektes Gerät habt, solltet ihr den Händler umgehend davon in Kenntnis setzen. Als Kunde habt ihr nun allerdings auch das Recht, auf eine Rückabwicklung des Vertrags oder eine Minderung des Kaufpreises. Da es sich bei einem flackernden Display zweifellos um keinen geringfügigen Schaden handelt, kommt eine Minderung in diesem Fall nicht infrage.

Schlusswort – Die Zukunft der Surface-Reihe hängt von Microsofts Reaktion ab

Microsofts Umgang mit dieser Sache wird wegweisend sein für die Zukunft der Surface-Reihe.

Es ist bislang völlig unklar, was das Problem verursacht und wie es behoben werden kann. Es kann nur spekuliert werden und das schadet Microsoft mehr als das Problem totzuschweigen. Wie groß ist der Anteil an betroffenen Nutzern? Was verursacht das Problem? Sind gar alle Surface Pro 4-Geräte mit einem solchen Mangel versehen? Spätestens, wenn die geplanten Sammelklagen in den USA eingereicht werden, wird man das Schweigen brechen müssen. Und das könnte noch teurer werden, als sämtlichen betroffenen Nutzern einfach ein neues Surface Pro (2017) auszuhändigen, wie es der Support vereinzelt bereits macht.

Ich appelliere hiermit an Microsoft, die Kunden über den aktuellen Sachverhalt zu informieren und Klarheit zu schaffen.

Durch die zunehmende Ungewissheit greifen betroffene Nutzer zu drastischen Maßnahmen, beispielsweise in den USA zu Sammelklagen. Die immer mehr werdenden Berichte verunsicherter Kunden auf Reddit, in Microsofts Support-Foren und in Kommentaren verschiedener Medien, senkden zudem das Vertrauen von vielen Kunden in die Marke Surface mehr als diese es verdient hätte. Viele Geräte sind exzellent, auch der Support tut in der Regel, was er kann. Diese Verordnung zum Schweigen kommt wohl von ganz oben.

Die schlechte Presse nach Consumer Reports war eine Sache, doch diese schlechten News sind hausgemacht.

Microsoft sollte schleunigst reagieren. Die Strategie des Schweigens ist bislang interessanterweise sehr erfolgreich. Schließlich haben Medien haben bislang über das Thema berichtet, weil es von Microsoft zu wenig konkrete Infos gibt und weil der Sacherhalt nicht unkompliziert ist. Aber, wenn der Stein einmal ins Rollen kommt, …

Der Beitrag Microsofts Surface Probleme – Flickergate und Austausch defekter Geräte durch defekte Geräte erschien zuerst auf WindowsArea.de.

08 Feb 08:31

WireGuard: fast, modern, secure VPN tunnel

08 Feb 08:29

Feedback von Windows Insider MVPs geht direkt zu Micrsofts Entwicklern

by Albert Jelica

Microsoft hat kürzlich eine wichtige Änderung am Feedback-Prozess vorgenommen, welche eine Stärkung der Relevanz des Windows Insider MVP-Programms bedeutet.

Das Feedback, welches über das Feedback Hub von Windows Insider MVPs hinterlassen wird, wandert künftig direkt zu Microsofts Entwickler-Teams und wird automatisch zu einem Bug befördert. Genauso auch die Postings, für die Windows Insider MVPs im Feedback Hub abstimmen.

Für Windows Insider MVPs ist das eine große Ehre und stellt eine noch engere Verbindung zwischen der Windows-Community und Microsofts Entwicklern her. Gleichzeitig ist das für Microsoft eine sehr große Sache, wenn Feedback auch auf diese Weise sortiert wird. Dank der Stimmen und des Feedbacks von Insider MVPs kann Microsoft besser einschätzen, welche Bugs oder Funktionen der Windows-Community gerade besonders am Herzen liegen.

Aus diesem Grund möchte ich in diesem Artikel auf diese Tatsache hinweisen, denn bislang dürften dies nicht alle Windows Insider MVPs mitbekommen haben. Das hat leider auch dazu geführt, dass nicht alle MVPs ihre Feedback-Funktion derart ernstgenommen haben, wie sie sollten. Ich hoffe, dass dies auch viele andere Nutzer dazu motiviert, ernsthaftes Feedback abzugeben, denn mit nur einem Mausklick könnte es direkt auf dem Board eines Microsoft-Entwicklers landen.

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07 Feb 22:12

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07 Feb 22:12

Strom und Heizung: BGH stärkt Mieterrechte bei hohen Energierechnungen

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Ein Seniorenpaar bekam eine Stromrechnung von 9.000 Euro – etwa das Zehnfache des Vorjahres. Derart hohe Rechnungen müssen Verbraucher nicht zahlen, entschied der BGH.