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14 Feb 22:42

Microsoft To-Do now works with Microsoft Flow

by Dan Thorp-Lancaster

Now you can set up Flow triggers to automate tasks in To-Do.

Microsoft Flow could already be used to automate workflows with to-do list apps like Wunderlist and Todoist, but now you can count Microsoft's own task app among those ranks.

14 Feb 22:41

Wie es wirklich ist: ... als Meerjungfrau zu arbeiten

by ZEIT ONLINE: Entdecken - Daniel Kastner
Als Mädchen träumte sie davon, dass sich ihre Beine in eine Flosse verwandeln. Später machte sie den Traum zum Beruf. Wie es wirklich ist, als Meerjungfrau zu arbeiten.
14 Feb 22:41

Wenn die Prepaid-Auflade-Automatik den Tarif ändert

Das bei Aldi Talk aufgetretene Problem kann auch bei anderen Prepaid-Anbietern auftretenEine Aldi-Talk-Kundin hatte einen zu niedrigen Schwellwert für ihr Prepaidkonto eingestellt und Warn-Hinweise per SMS nicht wahrgenommen. teltarif.de konnte den Schaden von rund 300 Euro um ein Drittel mindern.
14 Feb 22:40

A man who became immune to snake venom

14 Feb 22:39

What I wish I knew when I became CTO

14 Feb 22:39

Fahrdienst-Vermittler: Uber macht Jahresverlust von 4,46 Milliarden US-Dollar

Uber hat einer US-Wirtschaftszeitung einen tieferen Einblick in seinen Finanzbericht gegeben. Im vergangenen Quartal war der Verlust danach auf hohem Niveau rückläufig. (Uber, Börse)
14 Feb 22:38

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint

by Admin

Am 19.01.2018 erschien der Artikel „Vom Klimaschutz zur Klimasteuerung“ auf Novo Argumente. Dieser Artikel greift zunächst – sehr sachlich – alarmistische Konstrukte des anthropogenen Klimawandels auf, stellt dann ganz entspannt deren vorgeblich katastrophale Auswirkungen und Ziele in Frage, um daraus schließlich Argumente für ein globales Geoengineering zur Klimasteuerung abzuleiten. Nachfolgend sollen zunächst einige der klimaalarmistischen Darstellungen aus diesem Artikel näher beleuchtet werden:

Von den vergangenen 500 Millionen Jahre Erdgeschichte hat man zwar ziemlich klare Vorstellungen, aber keine eindeutigen und lückenlos nachgewiesenen Erkenntnisse, Zitat aus dem Novo-Artikel mit Hervorhebungen:

Tatsächlich ist das Klima der Erde höchst variabel. Es gab Eiszeiten und Wärmeperioden, in denen Palmen an den Polarkreisen wuchsen, möglicherweise auch „Schneeball Erde“ genannte Phasen, in denen nahezu die gesamte Erdoberfläche mit Gletschern bedeckt war. Am besten untersucht sind die letzten 500 Millionen Jahre. Für diesen Zeitraum, der ungefähr dem Phanerozoikum entspricht (also dem erdgeschichtlichen Zeitalter, in dem komplexe Lebensformen entstanden sind), können Wissenschaftler recht genaue Rekonstruktionen des Klimas erstellen. Sie nutzen dazu sogenannte „Proxys“ wie Baumringe, Ozeansedimente oder Eisbohrkerne…“

Zunächst einmal wird dem Leser die Klimaentwicklung der vergangenen 500 Millionen Jahre Erdgeschichte als recht genau bekannt vermittelt. Aber bereits Klimarekonstruktionen von weniger als 1 Million Jahren sind in der Realität nicht unproblematisch, auch wenn dafür tatsächlich Temperaturproxys in Form von Baumringen, Ozeansedimenten oder Eisbohrkernen vorliegen. Die Bedeutung von „recht genau“ wird nämlich immer unschärfer, je weiter wir uns in den geologischen Zeitaltern zurückbewegen. Und am Ende müssen Aussagen zum Klima auch noch zwischen echten Klimaveränderungen und geographischen Lageänderungen der betreffenden Kontinente aufgrund der Plattentektonik unterscheiden.

Ein Artikel aus National Geographic über eine Reduzierung des vorgeblichen CO2-Klimaantriebs wird dann als „gängige Theorie“ für die Entstehung der Eiszeiten benannt, Zitat aus dem Novo-Artikel:

Der Abwärtstrend, der in das aktuelle Eiszeitalter führte, begann vor circa 50 Millionen Jahren. Die Gründe dafür sind umstritten, eine gängige Theorie geht davon aus, dass die Ausbreitung und spätere Sedimentierung des Süßwasserfarns Azolla der Atmosphäre beträchtliche Mengen des Treibhausgases CO2 entzog. In den letzten zwölf Millionen Jahren ist der Temperaturabfall stärker geworden, gipfelnd in einer schnellen Folge immer intensiverer Glaziale, die die letzten drei Millionen Jahre prägten…“

Genau diese Theorie ist nicht „gängig“, sondern voll alarmistisch. Die eigentlich gängige Theorie erklärt über die genau gleiche Argumentation nämlich die Sauerstoffgenese auf unserer Erde, und zwar mit der Entstehung der globalen Vorkommen an Kohle, Erdöl und Gas aus unterschiedlichen organischen Bestandteilen. Und diese Entwicklung begann bereits mit dem Karbon, also vor etwa 350 Millionen Jahren.

Eine einzelne alarmistische Veröffentlichung über die Abschwächung eines vorgeblichen CO2-Klimaantriebs durch die Auswirkungen der Plattentektonik und wird dann als „aktueller Forschungsstand“ bezeichnet, Zitat aus dem Novo-Artikel:

Dass das Klima so kalt und volatil geworden ist, liegt laut aktuellem Forschungsstand an der Plattentektonik. Vor etwa 40 bis 50 Millionen Jahren rammte die indische Platte in die eurasische Platte. Es entstanden das Hochland von Tibet und die Gebirge Himalaja, Pamir und Karakorum, zusammen auch „Dach der Welt“ oder „dritter Pol“ genannt. Erdgeschichtlich betrachtet sind Berge, die bis an den Rand der Stratosphäre reichen, eine Anomalie. Die Auffaltung der Felsmassen hat eine außergewöhnliche klimatische Epoche eingeleitet, denn sie hat die Verwitterung silikatreicher Gesteine wie Granit erheblich verstärkt. Bei diesem Prozess wird Calcium freigesetzt. Das Calcium reagiert zu Calciumcarbonat (dem Hauptbestandteil von Kalkstein) und entzieht dabei der Atmosphäre CO2…“

Die Verknüpfung plattentektonischer Ereignisse mit einem vermeintlichen CO2-Klimaantrieb stellt einen konstruierten Mechanismus dar und ist ein Ausdruck des herrschenden Zeitgeistes. Die wissenschaftlich nachgewiesene konventionelle Position von Köppen und Wegener, dem „Vater“ der modernen Plattentektonik, für den natürlichen Paläo-Klimaantrieb durch die Schwankungen der Erdbahn um die Sonne blieb dagegen unerwähnt. In dem bahnbrechenden Werk von Wladimir Köppen und Alfred Wegener, „Die Klimate der geologischen Vorzeit“ (1924) mit den Berechnungen von Milutin Milanković, wird die sommerliche Sonneneinstrahlung in mittleren und höheren Breiten als der natürliche Paläo-Klimamotor unserer Erde identifiziert. Erst im Jahre 1976, also ein halbes Jahrhundert später, konnte dieser Zusammenhang schließlich von Hays, Imbrie und Shackleton nachgewiesen werden. Diese gesicherte geowissenschaftliche Erkenntnis findet allerdings keinen Eingang in den besagten Novo-Artikel, der sich argumentativ an klimaalarmistischen Einzelveröffentlichungen entlanghangelt.

Die Milanković-Zyklen der Erdumlaufbahn werden schließlich argumentativ bemüht, um den Beginn eines menschengemachten CO2-Klimawandels noch weiter bis zum Ende der letzten Eiszeit zurückzudatieren, Zitat aus dem Novo-Artikel mit Hervorhebungen:

Unser Wissen über die Milanković-Zyklen ermöglicht uns, Vorhersagen über die zukünftige Entwicklung des Klimas zu treffen. Nach dem aktuellen Zyklus hätte vor etwa 5000 Jahren das nächste Glazial beginnen müssen. Dass das nicht eingetreten ist, liegt an dem anderen Faktor, der neben der auftreffenden Sonnenenergie unser Klima maßgeblich beeinflusst: den Treibhausgasen. Genauer: am menschlichen Treibhausgasausstoß. Vor etwa 12.000 Jahren, im Neolithikum, begann ein globaler Übergang von Jäger- und Sammlerkulturen zu sesshaften Bauern. Um Flächen für die Landwirtschaft zu gewinnen, wurden im großen Stil Brandrodungen durchgeführt, was erhebliche Mengen an CO2 freisetzte. Hinzu kam Methan durch Viehhaltung und Reisanbau (Reisfelder sind im Wesentlichen künstliche Sümpfe). Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert nahm die CO2-Konzentration durch die Verbrennung von Kohle und später Erdöl und Erdgas weiter zu

Korrekt dauert eine Zwischeneiszeit aber etwa 10.000-15.000 Jahre, sodass unsere gegenwärtige Warmzeit mit bisher etwa 12.000 Jahren Dauer noch voll im Zeitrahmen ihrer Vorgänger liegt. Selbst das IPCC geht übrigens davon aus, dass erst seit den 1950-er Jahren eine Klimawirksamkeit von anthropogen erzeugtem CO2 nachweisbar sei. Die Rückdatierung des menschlichen Einflusses auf das Ende der letzten Eiszeit ist also ein völlig unwissenschaftlicher Akt.

Dem Novo-Autor gebührt jedenfalls ein Lob für seine sachliche Auseinandersetzung mit den vorgeblichen Klimawandelfolgen. Man kann daher sicherlich davon ausgehen, dass er sich intensiv über die wissenschaftlichen Grundlagen seines Beitrags informiert hatte. Im Umkehrschluss muss man dann anhand der oben aufgezeigten Mängel den Schluss ziehen, dass die hier genannten geowissenschaftlichen Grundlagen der natürlichen Paläo-Klimagenese durch den fortwährenden CO2-Klimaalarmismus inzwischen völlig aus der aktuellen gesamtwissenschaftlichen Darstellung verdrängt worden sind.

Die gesamte klimawissenschaftliche Argumentation dieses Artikels baut also einseitig auf einem alarmistischen und grob überzeichneten CO2-Antrieb für die Genese unseres Paläoklimas auf, der so niemals existiert hat. Es ist offenbar dem klimawissenschaftlichen Zeitgeist geschuldet, alle bekannten geologischen und paläoklimatischen Mechanismen mit einem vermeintlichen CO2-Klimaantrieb zu verknüpfen. Das Aktualitätsprinzip der Geologie verlangt aber, dass sich alle vom Menschen postulierten Effekte über die gesamte Erdgeschichte hinweg nachweisen lassen, um als gültig anerkannt zu werden.
Und genau das ist beim vorgeblichen CO2-Klimaantrieb eben nicht der Fall.

Aber gerade wegen der hier aufgezeigten Mängel ist die Analyse des Novo-Autors herausragend, Zitat: „Es drängt sich die Frage auf, ob es bei dem ganzen Klimaschutz-Hype wirklich um Klimaschutz geht.“

Es wurde hier also völlig richtig erkannt, dass unterschiedlichste säkulare Zielsetzungen diverser gesellschaftlicher Gruppierungen in einem gemeinsamen vorgeschobenen Klimaschutz kumulieren. Es ist daher sehr schade, dass sich dieser sachliche und unaufgeregte Artikel dem Teufelskreis menschlicher Überheblichkeit am Ende doch nicht verschließen kann, sondern einem Geoengineering zur aktiven Klimagestaltung durch den Menschen das Wort redet. Denn beides, die Angst von einer menschengemachten Klimakatastrophe, wie auch menschliches Geoengineering zur Steuerung des Klimas, überhöhen den Einfluss des Menschen auf die Stufe der herrschenden Naturgewalten.

Und so werden gerade in der abschließenden Argumentation zum Geoengineering neue Widersprüche aufgerissen, Zitat aus dem Artikel: „…Durch Geoengineering können wir uns von den massiven Vergletscherungen und Schwankungen des Meeresspiegels befreien, die unseren Planeten seit jeher heimsuchen…“
Entscheidungsvorschläge, die allein auf zeitgeistbeeinflusstem Wissen aufgebaut sind, können nicht nur, sondern sie müssen am Ende sogar zwingend katastrophale Folgen haben. Vergletscherung und Meeresspiegel auf unserer Erde hängen nämlich ursächlich miteinander zusammen. Eine durch Geoengineering von ihrer gesamten Vergletscherung befreite Erde würde am Ende einen um etwa 66 Meter höheren Meeresspiegel aufweisen. Damit wäre dann zwar tatsächlich das Problem der langsam steigenden Küstenpegel gelöst, aber nach einer solchen „Rettungsaktion“ gäbe es dann diejenigen Küsten und Inseln gar nicht mehr, die wir damit ursprünglich einmal bewahren wollten.

Anmerkung: Ingenieurwissenschaftliche Eingriffe in komplexe Systeme sind generell nicht ganz unproblematisch, insbesondere dann nicht, wenn man ein solches System genau verstanden zu haben glaubt und dieser Glaube sich dann in der Realität nicht durchsetzen lässt:

Zitat aus Wikipedia mit Hervorhebungen und Ergänzungen: „Die Kritiker (einer Einführung der Aga-Kröte nach Australien) beruhigte der für die Einführung (der Aga-Kröte) verantwortliche Reginald Mungomery 1936, indem er darauf verwies: Die Ansiedlung in Queensland erfolgte nach einer sorgfältigen Abwägung der Pros und Contras und nachdem das Verhalten der Kröte bis heute keinen Anlass für die Befürchtung gibt, dass wir uns in unserem Urteil über sie getäuscht haben‘.“

Unsere Erde hat in ihrer geologischen Vergangenheit schon mehrfach Eiszeitalter durchlaufen. Über die Ursache für diese Eiszeiten gibt es bisher nur qualitative wissenschaftliche Aussagen. Das Geoengineering stellt uns jetzt aber Mechanismen zur Verfügung, mit denen wir möglicherweise am Klimathermostaten unserer Erde herumspielen können. Aber während man die Sonneneinstrahlung rechnerisch in Raum und Zeit genau quantifizieren kann, entzieht sich der vorgeblich „natürliche“ atmosphärische Treibhauseffekt jeder genauen räumlichen und zeitlichen Definition. Und selbst die hemisphärische Herleitung der globalen Temperaturgenese ohne diesen Treibhauseffekt kann keine quantifizierbare Formel liefern. Damit ist die natürliche Temperaturgenese auf unserer Erde also völlig ungeklärt und wir wissen nicht, wie die solare Heizung unserer Erde tatsächlich funktioniert. Vor diesem Hintergrund wird jedes globale Geoengineering zu einem verantwortungslosen Vabanque-Spiel…

Wesentliche geowissenschaftliche Zusammenhänge unseres Paläoklimas sind hier zusammengefasst.

14 Feb 22:38

Materialforschung: Stanen - ein neues Wundermaterial?

Vor einigen Jahren haben Forscher erstmals Stanen erzeugt und festgestellt, dass das zweidimensionale Zinn ein guter elektrischer Leiter ist. Inzwischen hat sich gezeigt, dass das Material weitere Eigenschaften hat, derentwegen es sich für elektronische Bauteile eignet. Ein Bericht von Dirk Eidemüller (Wissenschaft, Technologie)
14 Feb 22:38

Kernel: Microsoft patcht Code-Execution-Lücke im Kernel

Speicherfehler im Kernel, in der Scripting-Engine und in Outlook - das sind nur einige der Probleme, die Microsoft mit dem aktuellen Patchday behebt. Admins sollten die Updates umgehend einspielen. (Patchday, Microsoft)
14 Feb 22:37

Starlink: SpaceX testet Internetsatelliten

SpaceX macht Ernst mit dem Satelliteninternet: Das US-Raumfahrtunternehmen will am Wochenende zwei Satelliten ins All schießen, um die Datenübertragung aus dem All zu testen. Es ist die Vorbereitung für den Aufbau einer Konstellation aus Kommunikationssatelliten. (Satelliteninternet, Technologie)
13 Feb 20:11

Lieferando-Bestellung: Reporter deckt Schummelei bei Bewertungen auf

„Wir können Ihnen komplett die Bestellung zurückerstatten. Dazu wäre es super, wenn Sie die Bewertung löschen lassen.“ Bei diesen zwei Sätzen vergeht Ingo Wilhelm, Redakteur der Lokalredaktion von Münchner Merkur und tz, der Appetit.
13 Feb 20:07

Das Klimaziel 2020 musste aufgegeben werden!

by Admin

Nun also ist die Stunde der Wahrheit gekommen, und man muss erklären, endlich, das Klimaziel 2020 muss aufgegeben werden. Na, das wird 2028, wenn 2030 vor der Tür steht, auch nicht anders sein.

Schon die Definition von „Zielen“ ist ein übler Spuk, eigentlich brauchen wir nicht Ziele, sondern Konzepte, die klar durchgerechnet und von Jahr zu Jahr kontrolliert werden können, aber dazu kann sich das politische System nicht durchringen, das wäre ja auch zu ehrlich. Von einer Regierung, die Verantwortung wirklich ernst nimmt, muss man verlangen, dass klar definiert wird, was will man erreichen, wie kommt man dahin, und was kostet das. Für das einfache Volk jedoch müssen nebulöse Wunschvorstellungen reichen, so eine Art moderner Fatah morgana. Und, brauchen wir überhaupt ein Klimaziel ? Dazu gibt es ganz aktuell auch eine Veröffentlichung (hier):.

Wo wir heute wirklich stehen, zeigt die nachfolgende Grafik:

 

Dieses Diagramm stammt aus dem „Masterplan Weserbergland“, ist also eine offizielle Statistik, und ich habe in dieses Diagramm nun die (jährlichen) Aufwendungen für die „Erneuerbaren“ eingetragen, es sind erhebliche Beträge mit zur Zeit ca. 28 Milliarden Euro pro Jahr.

Man vergleicht mit 1990, und damit lügt man sich schon mal ordentlich in die Tasche, hier hat der CO2-Ausstoß zwar tatsächlich abgenommen, aber das hat mit Klimaschutz nichts zu tun (ist kein Erfolg irgendeiner Energiepolitik), sondern es ist die Folge der Wiedervereinigung, verbunden mit der Abwicklung der total veralteten sozialistischen Wirtschaft in der DDR und den angrenzenden Ostblockländern (weiter östlich, in Russland, findet eine Modernisierung der Technik auch heute nahezu nicht statt). Dass man veraltete Technik durch modernere ersetzt ist vernünftig, das hätte man auch ohne einen Hinweis auf Klimaschutz gemacht, und ist im Westen schon in den 50-er Jahren geschehen.

Die Investition in die Erneuerbaren (über das EEG) beginnt in 2000. Einen kurzen Rückgang der CO2-Emissionen hat es zuletzt noch in 2009 gegeben, das war eine Folge der Finanzkrise, seitdem haben wir Jahr für Jahr weiter steigende Subventionen für die Erneuerbaren aufbringen müssen, jedoch ist noch nicht mal eine Tendenz erkennbar, dass sich das in Reduzierung von CO2 auswirkt oder jemals auswirken wird. Die Gründe dafür sind gut bekannt, denn da die Speichermedien fehlen, braucht jede EE-Einheit ein Backup-Kraftwerk gleicher Größe, um das Netz stabil aufrechtzuerhalten, und man gewinnt nichts. Im Netz muss der tatsächliche Bedarf an elektrischer Energie sekundengenau ausgeglichen werden, sonst gerät man in die Gefahr eines „Blackouts“, also eines Zusammenbruchs der Energieversorgung für Stunden oder Tage. Das heute über die technische Entwicklung von über 100 Jahren entstandene Netz ist sogar noch anspruchsvoller, auch die Frequenz hat nur eine zulässige Toleranz von ca. 0,1 Hz, für die Versorgung einer solchen Technik ist die durch Wind und Wetter stark schwankende Leistung der Erneuerbaren natürlich nicht geeignet. Man kann die Charakteristik der Erneuerbaren in einem einfachen Dreisatz darstellen:

1.) Nachts ist es dunkel. Das kann man politisch nicht ändern.

2.) Der Wind weht, wenn er will, und nicht, wenn er soll.

3.) Die Speicher fehlen, sie sind technisch und ökonomisch nicht darstellbar.

Das sagt eigentlich alles, man kann die Erneuerbaren einpacken. Das geschieht übrigens auch, klamm-heimlich natürlich, denn niemand möchte eingestehen, dass man in gigantischer Weise Fehler gemacht hat, Beispiele dazu später.

Aus dem oben dargestellten Diagramm ist ersichtlich, dass mit den Erneuerbaren für den Klimaschutz eigentlich nichts erreicht werden kann. Dazu muss man dann drei Forderungen aufstellen:

1.) Wir müssen den Bürgern die Wahrheit sagen. Die Erneuerbaren, so, wie wir sie heute haben, sind für den Klimaschutz nutzlos.

2.) Ein weiter so darf es nicht geben. Zumindest muss die Subventionierung dieser offensichtlich nutzlosen Technik beendet werden.

3.) Die Politiker, die diesen Schaden zu verantworten haben (es ist ein Schaden in finanzieller Hinsicht, in Umweltzerstörung und Ressourcenverschwendung) müssen zur Verantwortung gezogen werden.

Die naturwissenschaftlichen und technologischen Gegebenheiten sind so, dass zu erkennen ist, dass sich an dieser Situation in absehbarer Zeit nichts ändert. Wenn wir also für den Klimaschutz nichts erreichen, stellt sich doch die Frage, kann man die Erneuerbaren denn wenigstens auch sonst noch irgendwie brauchbar einsetzen.

Abgesehen von der Volatilität, die nicht beherrschbar ist, kommt ein weiterer Nachteil hinzu, die erneuerbare Energie kommt zunächst kostenlos auf uns zu (der Wind weht und die Sonne scheint, ohne dass wir dafür etwas bezahlen müssen), aber diese Energie ist „dünn“, das heißt, sie ist über eine große Fläche verteilt, der Flächenbedarf ist riesig, und wenn man diese „dünne“ Energie einsammeln will, muss man große Flächen mit Technik zubauen, man muss diese Flächen der Natur entziehen und in eine Industrielandschaft verwandeln, das ist vom Umweltschutz her gesehen natürlich extrem nachteilig.

Ein einfaches Nachrechnen mit dem Taschenrechner zeigt, dass der gesamte Bedarf an Primärenergie (der Bedarf ist rund fünf mal so groß wie der elektrische allein) für Deutschland, selbst wenn man alle Wälder, Natur- und Landschaftsschutzgebiete auch noch einsetzt, nicht gedeckt werden kann, es bleibt eine erhebliche Lücke. Die Ideologen, die die Propaganda der Energiewende betreiben, haben dazu noch andere Vorstellungen entwickelt, man müsste den Energiebedarf eben deutlich reduzieren, durch Steigerung von Effizienz und Suffizienz. Die Steigerung der Effizienz, also das Bemühen mit weniger Energie-Aufwand dasselbe Ziel zu erreichen, ist praktisch zum Stillstand gekommen, die Potentiale sind hier längst ausgeschöpft, da sind nur noch Reste von wenigen Prozent erreichbar. Der oben erwähnte „Masterplan Weserbergland“ fordert eine Reduzierung des Verbrauchs um 50 Prozent (sonst kann man die Welt nicht retten).

Dann bleibt Suffizienz, was wird hinter diesem Fremdwort versteckt ? Nun, es ist die Vorstellung, unser Lebenswandel ist sündig, wir verbrauchen eigentlich mehr als uns zusteht, es wird also eine beträchtliche Einschränkung an Verbrauch und damit auch eine Minderung des Lebensstandards gefordert. Wir führen also die Technik des Mittelalters ein (also die Windmühlen), und dazu passend reduzieren wir auch den Lebensstandard auf die Zeit vor Erfindung der Dampfmaschine Diese Vorstellungen gibt es tatsächlich (z.B. „klimaneutrales Berlin“.), in der praktischen Konsequenz das durchzusetzen, das laut zu sagen wagt dann doch niemand.

Wenn also klar ist, dass die „Energiewende“, also der Ersatz des gesamten Energieverbrauchs durch Erneuerbare weit jenseits jeder Realität liegt, kann man nicht wenigstens Teile des Energieverbrauchs (oder wenigstens des elektrischen Verbrauchs) durch Erneuerbare gestalten ?

Voraussetzung für die praktische Verwendung der Erneuerbaren ist die Bereitstellung der Speichereinheiten, denn dann könnte man den volatilen Strom soweit glätten, dass er nach dem jeweiligen Bedarf in Netz eingespeist werden kann, und soweit das gelingt kann man dann auch die Bereitschaft (und den zugehörigen Leerbetrieb) der konventionellen Anlagen einschränken, und dann ergäbe sich zum ersten Mal tatsächlich so etwas wie Klimaschutz, also eine tatsächliche Reduzierung von CO2-Ausstoß.

 

Was brauchen wir denn nun tatsächlich ? Das hängt von der Energiequelle ab, wir gehen die Beispiele mal durch.

  1. A) Wasserkraft.

Hier brauchen wir kaum Speichereinheiten, der Speicher ist der Obersee mit seinem Energievorrat, der ist natürlich vorhanden, abgesehen in einem strengen Winter, wenn Vereisung den Betrieb beschränkt, was aber kaum vorkommt. Aber, Wasserkraft ist nicht weiter ausbaubar und hat nur einen sehr kleinen Anteil (ca. 1 Prozent) am Energieaufkommen.

  1. B) Erdwärme, Geothermie

In bescheidenem Maß für die Beheizung von Wohnraum einsetzbar, der Investitionsbedarf ist sehr hoch, in städtischen Bereichen ist das nicht realisierbar. Es gibt eine kleine Versuchsanlage in der Größenordnung von etwa 70 kW. Größere Versuche scheiterten, weil es dann zu seismischen Erscheinungen kam und die Sicherheit von Gebäuden gefährdet war. Für die elektrische Verwendung eigentlich unbrauchbar, da die Temperaturdifferenz sehr klein ist und der thermische Wirkungsgrad (Carnot) dann sehr bescheiden ist.

  1. C) Bio-Energie, Biogas usw.

Der Vorteil: Bio-Energie ist grundlastfähig, man braucht keine Speicher. Die Nachteile aber sind gewaltig. Am Anfang der Bio-Energie steht die Photo-Synthese, und die hat einen Wirkungsgrad von nur 0,7 Prozent, damit hat man wieder einen riesigen Flächenbedarf. Wie er hier wirklich aussieht, sagt die bekannte Leopoldina-Studie, ich zitiere wörtlich: „Der Input an fossiler Energie in Landwirtschaft und Verarbeitung von Biomasse zu Biobrennstoffen übersteigt häufig den Bioenergie-Output.“ Was „häufig“ an Zahlenwerten wirklich bedeutet, das herauszufinden ist mir bisher nicht gelungen, es gibt aber Studien, die zeigen, dass man für einen Liter Bio-Diesel gut 2 Liter fossilen Diesel braucht, also ein wirtschaftlich unsinniges Verfahren. Damit hängt es auch zusammen, dass Bio-Energie massiv subventioniert wird und sich nur so halten kann. Ein weiterer gravierender Gesichtspunkt ist auch, dass die Bio-Energie in direkter Konkurrenz zur Nahrungsmittelerzeugung steht, und da Deutschland ein Netto-Importeur an Nahrungsmitteln ist bedeutet jeder Quadratmeter Boden, der hoch-subventioniert für die Bio-Energie zur Verfügung gestellt wird, in Wahrheit Export von Hunger in die Welt.

In bescheidenen Grenzen kann man an die Verwertung von Abfällen denken, das geschieht auch (z.B. Müll-Verbrennung). Aber, in einer biologisch geführten Landwirtschaft gibt es gar keine Abfälle. Abfälle kann man aus der Massen-Tierhaltung verwenden, die aber natürlich auch unter ethischer Kritik steht, da allein für die Futterversorgung der Tiere Nahrungsmittel aus der dritten Welt importiert werden, die dort für die Versorgung von Menschen fehlen. Kleinere Mengen von biologischen Abfällen werden gesammelt und verwertet, in ländlichen Gegenden lohnt sich das aber auch nicht, die „Bio-Tonne“ gibt es dort nicht, weil allein das Einsammeln mehr Energie verbraucht als man am Ende gewinnt.

 

Fazit also: Bio-Energie ist also, abgesehen von geringen Beständen an Abfallverwertung, für die Energieversorgung insgesamt ungeeignet.

 

  1. D) Photovoltaik, PV

Die Sonne soll es bringen, das klingt doch so schön. Aber, wie oben schon erwähnt, nachts ist es dunkel. Also brauchen wir hier die Speicher, sonst geht gar nichts. Dass es nachts dunkel ist, ist noch das kleinere Problem, denn dann bräuchte man ja nur einen Speicher für einige Stunden. Von daher könnte PV eine gewisse Möglichkeit für Länder in der Nähe des Äquators sein. Für die europäischen Länder aber stellt sich die Problematik der Jahreszeiten, denn gerade in der Winterzeit, wenn der Energiebedarf im größten ist, liefert PV wenig oder fast nichts. Das bedeutet konkret, man braucht einen Speicher, der die im Sommer eingesammelte Energie aufnimmt und für den Winter bereit stellt. Das ist nicht zu realisieren, und damit ist die Photovoltaik für unsere Breitengrade für die Energieversorgung nicht geeignet.

 

Nun könnte man denken, es wäre doch immerhin noch nützlich, wenn man die Nachtstunden durch Speicher überwindet und dann wenigstens in den Sommermonaten eine brauchbare Energietechnik hat. Das ist aber zu kurz gedacht, denn die konventionellen Anlagen muss man wenigstens für die Winterzeit vorhalten, und was macht man dann im Sommer, dann stellt sich die soziale Frage, schickt man die Arbeiter nach Hause und bezahlt dann „Sonnengeld“? Das wäre volkswirtschaftlich unsinnig, und auch die kleine PV-Hausanlage müsste man stark besteuern, weil diese ja die übrige Versorgung in ungünstige Betriebsbereiche treibt (diese ist also in Wahrheit sozial-schädlich).

 

Fazit: die notwendigen Speichereinheiten sind nicht realisierbar. PV-Anlagen auf Feldern müssten abgebaut werden, und die Felder werden der Natur (und der Versorgung mit Nahrungsmitteln) wieder zurückgegeben. PV-Anlagen auf Dächern können bleiben, die stören ja zunächst einmal nicht (sieht ja auch ganz hübsch aus) , aber man muss doch kontrollieren, dass sozial-schädlicher Betrieb unterbleibt oder wenigstens durch Besteuerung ausgeglichen wird.

 

  1. E) Windenergie

Hier hat man nun gleich beide Probleme, der Flächenbedarf ist riesig, also man muss weite Flächen der Natur entnehmen und in Industrielandschaften umwandeln, und dann kommt die Volatilität hinzu, die Versorgung ist unzuverlässig und schwankt unplanbar zwischen Höchstwerten und Werten bei null. Letzteres ist der Grund, warum man diese Technik, die ja so preiswert ist, Wind kostet ja nichts, in der Vergangenheit aufgegeben hat. Unsere Windmühlen wurden etwa 1860 auf Dampf umgestellt, man bezahlt lieber Kohle und hat eine stete und planbare Versorgung. Die letzten Segelschiffe für den Frachtverkehr wurden um 1930 aufgegeben, auch da war dann das Faktum, der Wind ist zwar umsonst, aber so unzuverlässig, dass er mit den Dampfern nicht mithalten konnte. Wie heißt es im „Fliegenden Holländer“ so schön: „Wer auf den Wind baut, baut auf des Satans Erbarmen“. Das ist eine alte Menschheitserfahrung.

Energiewende (also nicht nur elektrischer Strom ) ist also schon vom Flächenbedarf her nicht zu realisieren. Frage also, geht es denn wenigstens mit der Stromwende, oder einen beträchtlichen Anteil davon ?

Für eine zuverlässige Versorgung stellt sich sofort die Frage der Speicherung. Alle Versuche dazu sind bisher krachend fehlgeschlagen (dazu weiter unten mehr), es gibt einfach kein tragfähiges und einigermaßen durchgerechnetes Konzept. Da man hier kein Konzept hat und sich das auch nicht eingestehen will, stürzt man sich in Aktionismus und plant und baut die Leitungssysteme, die man zwar auch braucht, die aber ohne Speicherung keinen Sinn machen, was nützt eine Leitung, durch die tagelang kein Strom fließt ?

Welche Speicher braucht man denn wirklich ? Ausführlich beschäftigt sich damit Prof. Sinn in seinen Vorträgen, jetzt ganz neu: (https://www.youtube.com/watch?v=xzXAZad3TcE) Allein um den jetzt schon vorhandenen Ausbau an Wind (und Sonne) mit Speichern zu versorgen kommt man nach seinen Berechnungen auf eine Anforderung von 3000 bis 6000 Pumpspeicherwerken, Deutschland hat 35 davon, dabei auch kleinere, die an diese Anforderungen nicht herankommen, das ist also vollkommen illusorisch.

Die andere Möglichkeit ist noch die Speicherung über chemische Energie, also Akkumulatoren. Da hat Enercon etwas vorgestellt, wörtlich: „Es ist der bislang größte Batteriespeicher in Deutschland“, das Pilotprojekt RRKW bei Feldheim (Windblatt 03-2015). Von der äußeren Größe wohl beeindruckend, etwa ein halbes Fußballfeld, und was es kostet, wird nicht verraten. Allerdings für die Stromwende bräuchte man dann 2 Millionen Stück davon, für die Energiewende dann doch 10 Millionen Stück, also für je 8 Bundesbürger eines, und die müssten das bezahlen, warten und in Betrieb halten. Da wird dann sofort klar, das ist weit jenseits jeder Realität.

Weitere Beispiele irrsinniger Ideen will ich hier ersparen.

 

Die gegenwärtige Realität.

Man hat wohl unter der Hand eingesehen, dass es praktische Möglichkeiten für eine Speicherung nicht gibt, jedenfalls wird dazu konkret nichts angefangen. Daher müssen nun die konventionellen Anlagen einspringen und die fehlenden Speicherungen ersetzen, und für eine solche Betriebsweise sind diese aber nicht konzipiert. Kohlekraftwerke und Kernkraftwerke laufen in der Grundlast, ein Kohlekraftwerk braucht zum Anheizen 8 Stunden oder mehr (Kernkraftwerke sind spürbar schneller, aber die will man ja vernichten), und es muss ständig in Betrieb gehalten werden, da es ja den Totalausfall der Erneuerbaren (die sog. „Dunkelflaute“) sofort ausgleichen können muss. Das Kohlekraftwerk ist so konzipiert, dass es rund um die Uhr im Dauerbetrieb läuft, nur dann hat es den besten Wirkungsgrad. Wenn man nun herunterregeln soll (weil gerade Wind kommt, der gesetzlich „Vorrangeinspeisung“ hat, ohne diesen Zwang würde das niemand abnehmen), dann gerät die Anlage in ungünstige Betriebszustände (und erhöhten Reparaturbedarf) und verbraucht ungünstig viel Kraftstoff. Wenn das schnell gehen soll, dann hilft man sich anders, man verschiebt die Phase (um 180 Grad) und packt die überschüssige Energie, die man anders nicht los wird, in die Überlandleitungen, die allerdings auch nur bis zu etwa 80 Grad Celsius aufgeheizt werden dürfen. Also, um die Erde zu kühlen heizen wir kräftig die Leitungen. Wenn das auch nicht reicht, dann geht das in den „Export“ (man nennt das „Export“), allerdings, der ist ziemlich teuer, für die Nachbarländer ist unser „grüner“ Strom eigentlich nur Sondermüll, der stört dort die Netze, und das lässt man sich bezahlen (sog. „negative Preise“), und auch das geht in die EEG-Umlage Auf einen Export-Überschuss, den man teuer bezahlen muss, sollte man eigentlich besser verzichten, aber die Volatilität der Erneuerbaren, die man sonst nicht beherrschen kann, erzwingt dies. Die Folgen dieser Konzeption haben wir oben im Diagramm gesehen, der CO2-Ausstoß geht nicht zurück, und es ist auch nicht erkennbar, wie das anders werden wird. Man bezahlt also zwei Systeme, die konventionellen Anlagen kommen sogar in ökonomische Schwierigkeiten, da sie bei halber Last oder weniger dann nicht mehr genug verdienen, um ihre Arbeiter zu bezahlen. Das einzige, was wirklich gut läuft, sind die Profite der Anlagenbetreiber, nur das allein ist dem System wichtig, eine extrem unsoziale Umverteilung von unten nach oben.

 

Wie geht es nun weiter ?

Man macht unverdrossen weiter, obwohl alle Voraussetzungen für eine solide Entwicklung fehlen, die Propaganda läuft und verkündet stolz neue Erfolgszahlen und gaukelt Klimaschutz vor, aber das sind Schein-Erfolge, eben nur Durchschnittswerte an elektrischer Leistung, die die Taschen der Anlagenbetreiber füllen. Zu einem brauchbaren System kommt man nicht, denn die Konventionellen müssen trotzdem in voller Kapazität in Bereitschaft gehalten werden, man kommt vermehrt in Phasen, in denen zu viel produziert wird (und zu anderen Zeiten nichts, nach wie vor), und das ist auch nur schädlich, da man den dann notwendigen Export zusätzlich bezahlen muss, oder, wenn das nicht geht, müssen erneuerbare Anlagen zurückgeregelt werden, aber dafür, dass sie weniger liefern, bekommen sie trotzdem noch den vollen Preis, und es wird nur zusätzlich teurer, und das alles ohne einen wirklichen Nutzen. Das ist die Situation, solange das EEG, wenn auch leicht „gedeckelt“ in Kraft bleibt, was am Ende eine rein politische Frage ist. In der Politik wird von einigen Seiten versprochen, dass „die Kohle“ nun zurückgefahren werden soll, selbst Ausstiegstermine werden phantasiert, aber wie das konkret gehen soll, das weiß kein Mensch. Wenn praktische Konzepte fehlen, dann müssen eben Sprüche reichen. Dann gibt es auch Vorgänge, dass man mit Gewalttätigkeiten gegen Anlagen des Bergbaus vorgeht, aber damit kann man natürlich nicht naturwissenschaftliche Gegebenheiten und technologische Zwänge aufheben, eine Mischung von Brutalisierung und Hilflosigkeit zugleich.

Für die ältesten Anlagen ist die Stunde der Wahrheit schon gekommen, Panorama 3 berichtete darüber in einer aktuellen Sendung

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Rueckbau-bei-Windraedern-oft-mangelhaft,windkraft920.html

Schon der Abbau der Fundamente bringt erhebliche Probleme, und man versucht, die gesetzlichen Vorschriften zu umgehen. Und warum wird denn da abgebaut ? Im Nebensatz kommt verschämt die Erläuterung, wörtlich: „sei es dass die Nutzungszeit der Anlagen abgelaufen ist und damit dann der Rückbau fällig wird“ . Mit „Nutzungszeit“ ist hier offensichtlich die Zeit der Subventionierung gemeint, und es wird deutlich, ohne Subventionierung geht bei den Erneuerbaren nichts. In einem Zeitraum von sage und schreibe 20 Jahren wurden in diese Anlagen erhebliche Mittel gesteckt, geliefert wurde ein weitgehend wertloses Produkt, eben „Flatterstrom“, den man im Netz eigentlich nicht gebrauchen kann, und in der Propaganda wurde uns immer erzählt, das sei ja eine „Anschubfinanzierung“, mit der die Marktreife erreicht werden soll. Diese Marktreife ist offensichtlich nicht erreicht worden, denn ohne „Vorrangeinspeisung“ ist niemand bereit, dieses Produkt abzunehmen, im Gegenteil, beim Abschub in das Ausland gibt es „negative Preise“, und damit kann man allein den Erhalt der Anlagen nicht bezahlen.

Aus alledem ist festzuhalten: die Anlagen an Erneuerbaren, die wir heute noch bauen, sind für den Klimaschutz nutzlos (da die Speichereinheiten fehlen und weiter fehlen werden), sie sollen für 20 Jahre erhebliche Subventionen erhalten, und nach dieser „Nutzungszeit“ müssen sie abgebaut werden, da die Marktreife nicht erreicht werden kann. Einzige Schlussfolgerung: dieser Irrsinn ist umgehend zu beenden (also EEG abschaffen), ohne Subventionierung wird niemand solche Anlagen bauen, das hat sich dann von allein erledigt, und Natur und Umwelt können aufatmen. Mit den dann eingesparten Beträgen, ca. 30 Milliarden pro Jahr, könnte man an die wirklich dringenden Aufgaben herangehen, also z.B. Sanierung der Schulgebäude oder der übrigen Infrastruktur.

Einen sehr lesenswerten Beitrag zu dieser Problematik gibt es auch hier:

https://docs.google.com/viewerng/viewer?url=http://www.vernunftkraft.de/de/wp-content/uploads/2017/12/171225-Kompendium.pdf&hl=de

 

Die Flops

Es ist immer dasselbe, von Zeit zu Zeit wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, also ein neues, vielversprechendes Projekt wird angekündigt. Da gibt es eine feierliche Eröffnung, mit Reden des Ministerpräsidenten, die schöne und heile Welt der erneuerbaren Energie wird verkündet. Bald danach stellt man fest, die Sache läuft total aus dem Ruder, zumindest finanziell, keiner möchte lange mehr zuzahlen für eine Sache, die doch nichts wird, also, es wird dann doch wieder alles abgebaut, das dann ohne feierliche Reden, klammheimlich eben. Und um das zu vertuschen erklärt man uns, man hätte ja ernsthaft so etwas wie Energiewende gar nicht vorgehabt, man hat nur soeben mal ein bisschen rumexperimentiert, ohne konkretes Ziel, das muss man sich schon mal ein paar Milliönchen kosten lassen.

Die Liste dieser Flops will ich in einem späteren Beitrag zusammenstellen.

 

13 Feb 20:05

Bing Maps für Windows 10 Mobile wurde eingestellt

by Albert Jelica

Wir haben erst kürzlich über den sehr skurrilen Fall der Bing Android-App berichtet, welche seit dem letzten Update nicht mehr auf Bing-Maps, sondern auf Google Maps verweist.

Öffnet man eine Wegbeschreibung, dann öffnet die Bing-App nicht den eigenen Kartendienst, sondern den der Konkurrenz.

Bing unterstützt Windows 10 Mobile nicht

Wer nun mit Windows 10 Mobile auf einer Webseite eine Karte von Bing abruft, kann diese nicht mehr darstellen. Die beiden Smartphones im oberen Bild haben beide dieselbe Seite offen. Nur das Android-Smartphone kann sie darstellen. Wie einige Nutzer im offiziellen Microsoft-Forum berichten, wird unter Windows 10 Mobile nur noch eine weiße Seite angezeigt statt der darauf eingebetteten Karte.

Den Grund dafür erfährt man schnell, wenn man in der Dokumentation von Bing die unterstützen Browser anzeigen lässt. Die Erwähnung von Windows 10 Mobile wurde entfernt.

Microsoft-Mitarbeiter: Support für Windows Phone im Januar eingestellt

Auf die Frage eines Nutzers nach der Ursache für dieses Problem und den Grund für die Entfernung aus den unterstützten Browsern, antwortete ein Mitarbeiter von Microsoft folgendermaßen:

Wie ich gesagt habe, wird Windows Phone nicht unterstützt. Das Ende der Unterstützung für Windows Phone als Ganzes (nicht nur Maps) begann im Januar.

Hierbei geht es allerdings nicht um die UWP Map Controls in Apps, sondern um die Bing Maps V8-Schnittstelle für den Browser. Die UWP-Schnittstelle wird weiterhin funktionieren.

Außerdem teilte der Mitarbeiter folgendes mit:

Microsoft hat bereits vor einer Weile angekündigt, dass der Mainstream-Support für Windows 10 Mobile am 9. Januar 2018 endet.

Und genau das stimmt so nicht. Der Mainstream-Support für Windows 10 Mobile 1511 endete im Januar. Offiziell wird Windows 10 Mobile noch bis 12. Oktober 2019 unterstützt. Wenn ihr unter Windows 10 Mobile eine Seite mit eingebetteten Bing-Karten aufruft, wird nur noch ein weißer Bildschirm angezeigt. Auf dieser Seite könnt ihr es selbst ausprobieren.


via mspoweruser / Quelle: Microsoft

Der Beitrag Bing Maps für Windows 10 Mobile wurde eingestellt erschien zuerst auf WindowsArea.de.

13 Feb 19:47

Niederlande: Volljährige werden automatisch als Organspender registriert

by ZEIT ONLINE: Gesundheit -
Niederländer sind künftig ab Volljährigkeit als Organspender erfasst – solange kein Widerspruch vorliegt. Die Regierung will so den Mangel an Spenderorganen beseitigen.
13 Feb 19:03

How to properly use the “Get Manager” Flow action with a SharePoint list

by Mikael Svenson

A confident man in a blue blazer
Photo by Olu Eletu at Unsplash.

This is a short one and quite easy. When you create an item in SharePoint the unique identifier for a person field is the claim, while the Get Manager action takes a UPN (user prinipcal name).

image

For Office 365 they are almost equal. The claim is actually the UPN + a claim prefix.

UPN: john@contoso.com
Claim: i:0#.f|membership|john@contoso.com

If you have a flow triggering on a SharePoint list, you would enter the following expression for the UPN field to strip off the prefix from the claim.

replace(triggerBody()?['Editor']?['Claims'],'i:0#.f|membership|','')

image

Sure you can use the e-mail address which usually match the UPN, but you would be surprised how often multiple accounts have the same e-mail address - admin accounts, test accounts etc. So using a unique identifier is always a better approach compared to the e-mail address.

13 Feb 19:03

Experteninterview: Grundlagen Projektmanagement – und die Tools rund um SharePoint und Office 365

by Wolfgang Miedl
Das Themengebiet Projektmanagement ist allein im Microsoft-Umfeld riesig, und entsprechend vielfältig fällt das Angebot von Office über SharePoint bis Office 365 aus. Um einmal einen Gesamtüberblick zu schaffen und die [...]

[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
13 Feb 19:01

Strafbare Beihilfe durch Betrieb eines TOR-Servers

by Udo Vetter

Dass die Betreiber von TOR-Servern ab und zu mal Problem mit der Justiz bekommen, ist bekannt. Es kommt halt immer wieder vor, dass Nutzer den TOR-Service für kriminelle Aktivitäten missbrauchen. Der Anfangsverdacht richtet sich dann halt oft gegen denjenigen TOR-Aktivisten am Ende der „Zwiebelschicht“, dessen IP-Adresse ermittelt werden kann.

Normalerweise gelingt es recht problemlos, einer Staatsanwältin oder einem Staatsanwalt die Thematik zu vermitteln. Der Kollateralschaden, ausgelöst durch die Hausdurchsuchung, bleibt natürlich. Aber am Ende wird das Verfahren dann eingestellt – mangels Tatverdachts.

Anders nun bei einer Staatsanwaltschaft hier in Nordrhein-Westfalen. Da hat es sich die Staatsanwältin echt nicht nehmen lassen, meinen Mandanten anzuklagen. Er soll sich wegen Beihilfe zur Verbreitung von Kinderpornografie übers Internet strafbar gemacht haben, weil er es zugelassen habe, dass die fraglichen Daten (auch) über seinen Server transportiert wurden.

Das Gericht muss jetzt über die Zulassung der Anklage entscheiden. Ich habe so Stellung genommen:

Der Angeklagte hat einen TOR-Server betrieben. Ein TOR-Server ist in Deutschland legal. Für den Angeklagten als Internet Service Provider (ISP) gilt das Telemediengesetz. Aus den §§ 7 – 10 TMG ergibt sich, dass den ISP keine Haftung für die durchgeleiteten Daten trifft.

Wäre dies anders, würden sich die Verantwortlichen von Vodafone, der Telekom, Unitymedia, aber auch tausende kleinere Internetanbieter Tag für Tag strafbar machen. …

Überdies ist es dem dem Angeklagten durch das Telekommunikationsgeheimnis (§ 88 TKG) sogar untersagt zu überprüfen, welche Daten Nutzer des TOR-Dienstes bei ihm durchleiten. Wie jeder andere Internetanbieter muss es der Beklagte also aufgrund der klaren gesetzlichen Vorgabe in Kauf nehmen, dass seine Dienste mitunter auch für rechtswidrige Handlungen genutzt werden.

Ein ISP ist auch nicht zur Abschaltung seines legalen Angebotes verpflichtet, sofern sich im nachhinein Ansatzpunkte für vereinzelten Missbrauch seines Angebots zu illegalen Zwecken ergeben.

Schon wegen der eindeutigen Gesetzeslage ist die Anklage unschlüssig.

Zudem würde es auch an einem Beihilfevorsatz fehlen. Der Beihilfevorsatz muss bekanntlich ein doppelter sein: hinsichtlich der fremden Tat und dem Willen, diese Tat zu unterstützen.

Hier fehlt es schon daran, dass dem Angeklagten die konkrete Tat überhaupt nicht bekannt war. Sie ist ihm ja erst durch die Ermittlungen der Polizei bekannt geworden.

Ein eigener Beihilfevorsatz erschließt sich noch weniger.

Ich beantrage deshalb, die Eröffnung des Hauptverfahrens abzulehnen.

Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Flattr this!

13 Feb 19:00

Consumer Reports: Klang von Sonos besser als bei Homepod

Zwar finden auch die Tester von Consumer Reports Apples Homepod akustisch sehr gut. Dennoch finden sie kritische Punkte.
13 Feb 19:00

Kreise: Das Microsoft Surface Phone ist fertig

So könnte das Surface Phone aussehenDas Microsoft Surface Phone geistert seit Jahren durch die Gerüchteküche. Jetzt deutet sich eine baldige Markteinführung ab. Notwendige Software-Anpassungen brauchen aber noch einige Monate Zeit.
13 Feb 18:58

Skype can't fix a nasty security bug without a massive code rewrite

13 Feb 18:55

Türkei: Erdoğan warnt vor Erdgassuche bei Nordzypern

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Türkische Kriegsschiffe sollen das Bohrschiff einer italienischen Firma abgedrängt haben. Präsident Erdoğan reklamiert das Gebiet für sich und droht mit Gegenwehr.
13 Feb 18:47

Teleprompter Pro for Windows 10 is a must-have tool for content creators

by Sean Endicott

You can efficiently manage scripts and prompts with Teleprompter Pro for Windows 10.

Reading off scripts for videos and presentations can be tricky. I've done a lot of recordings, and if you don't have the right tools, it can be awkward. Holding up paper can make you have bad posture while presenting and reading off a text editor isn't as smooth as a dedicated teleprompter.

Teleprompter Pro for Windows 10 turns your PC into a teleprompter, with enough features to justify its pro name.

13 Feb 18:45

Onedrive For Business Silent Deployment, Configuration and Folder Redirection through Intune MDM for Windows 10

by Jos

I’ve taken information from several sources and written a single “Do It All – Onedrive For Business configuration script” for the Windows 10 Modern Management (Intune MDM Azure AD Join) scenario.

The script can be deployed through Intune to your Windows 10 MDM clients and will do the following silently:

    • check latest O4B version and update to it
    • detect O4B configuration, start auto config
    • completely silent / invisible configuration with SSO
    • optionally, enable Files On Demand
    • optionally, redirect folders to Onedrive
    • optionally, copy old content

O4BClientAutoConfig + source code.

 

13 Feb 18:43

Rundfunkbeitrag: Barzahlung ist unzulässig

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen -
Jeder Haushalt muss pro Monat 17,50 Euro für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zahlen. Aber nicht mit Bargeld, urteilt das hessische Verwaltungsgericht.
13 Feb 18:39

Windenergie: Energiewende ohne Bürger

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft - Marlies Uken
Der Umbau auf Ökostrom gelingt nur mit Bürgern vor Ort, hat die Regierung lange beteuert. Doch im Koalitionsvertrag lassen Union und SPD den Bürgerwindparks keine Chance.
12 Feb 21:46

How to get Cortana to perform custom tasks on Windows 10

by Mauro Huculak

You can execute virtually any command using Cortana on Windows 10, and in this guide, we'll show you how.

Cortana on Windows 10 is your personal assistant that can help you to keep up with your daily tasks, answer questions, and allows you to use voice commands to get things done hands-free.

Although the assistant can be handy, it's still limited to the tasks it can perform. For example, you can use voice commands to execute various power options, but there isn't a command to put your PC into hibernation or sleep mode. Further, while you can use commands to open a specific section in the Settings app, Cortana can't change a particular setting on its own.

However, it's possible to use Cortana's "Open" command to run a shortcut linked to a particular command or script that allows you to perform virtually any task using only your voice.

12 Feb 21:44

Windows 10 Cloud-Clipboard aus Redstone 4 gestrichen

by Albert Jelica

Microsoft arbeitet bereits seit Jahren am Cloud-Clipboard, bei dem es sich im Grunde um eine geräteübergreifende Zwischenablage handelt. Die Idee ist denkbar einfach: Ihr kopiert auf einem Gerät einen Text und könnt in auf allen anderen Geräten dann abrufen.

Auf diese Weise sollen aber nicht nur Texte, sondern auch Dateien und andere Inhalte kopiert werden können. Im Gegensatz zum Cloud-Speicher OneDrive sollen Daten also nicht permanent, sondern nur Zwischendurch gespeichert werden.

Microsoft hatte Ansätze des Cloud-Clipboards in eine der ersten Redstone 4-Builds integriert, allerdings wurde die Funktionalität nie fertiggestellt. Stattdessen wurde sie entfernt und ist in der aktuellen Windows 10 Build 17093 gar nicht mehr aufrufbar.

Im Zuge der Build-Konferenz 2017 hatte Microsoft das Cloud-Clipboard vorgestellt. Das Unternehmen zeigte, wie ein unter Windows 10 kopierter Text einfach dank SwiftKey unter Android eingefügt werden konnte. Bislang hat man diese Vision jedoch nicht realisiert.

Kommt das Cloud-Clipboard überhaupt noch?

Aktuell ist unklar, ob Microsoft die Pläne mit dem Cloud-Clipboard weiterhin verfolgt. Wir gehen allerdings davon aus, dass dem so ist.

Die Problematik beim Cloud-Clipboard ist weniger die Übertragung der Daten zwischen Windows 10 und anderen Betriebssystemen. Dort kann die Funktionalität vergleichsweise einfach in die Apps von Microsoft implementiert werden, beispielsweise in SwiftKey.

Schwer wird die Umsetzung eher am Desktop bzw. generell von Windows 10 PC zu Windows 10 PC. Für das Cloud-Clipboard wird es ein neues Interface brauchen und das könnte schwerer umsetzbar sein.

Freut ihr euch auf das Feature? 


via Dr. Windows

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12 Feb 19:43

Validating a number format in SharePoint – divide and conquer formulas

by Mikael Svenson

A modern white chair at a table with a laptop, a notebook and a calculator

Photo by Oliver Thomas Klein at Unsplash.

Validating input in SharePoint is nothing new, but I haven’t dug much into this over the years. This time around I have a list where one of the fields takes a case number. The case number should be on the format:

0000/000000 <- four digits, a slash, then 6 digits.

Using regular expression this would have been a breeze - \d{4}\/\d{6} , but that’s not an option in SharePoint. Using the official formula documentation as a lookup I ended up with the following formula. I’ve split it over multiple lines and added comments for readability, so remember to remove the comments before using. Depending on your locale you might have to use comma instead of semi-colon.

Make note of the +0 which is workaround to convert text to a number.

AND(
LEN([Case Number])=11; # Total length is 11 characters
MID([Case Number];5;1)="/"; # Fifth character is a slash
ISNUMBER(MID([Case Number];1;4)+0); # First four characters is a number
LEN(TRIM(MID([Case Number];1;4)))=4; # First four characters has no spaces
ISNUMBER(MID([Case Number];6;6)+0); # Last six characters is a number
LEN(TRIM(MID([Case Number];6;6)))=6 # Last six characters has no spaces
)

Validation is entered at the columns settings.

image

And here I only have 5 digits at the end, which does not validate.

image

12 Feb 19:28

Erwärmung könnte die Persönlichkeit der Menschen verändern – bis hin zur Kriminalität

by Andreas Demmig

„Da sich der Klimawandel weltweit fortsetzt, können wir auch begleitende Veränderungen in der menschlichen Persönlichkeit beobachten„, heißt es in der Veröffentlichung eines Doktoranden der Columbia Business School in der Fachzeitschrift Nature (mehr dazu unten).

Das ist das Neueste in einer Reihe von Studien über die möglichen psychologischen Auswirkungen zukünftiger Erwärmung und es ist nicht einmal die bizarrste. Zum Beispiel haben neuere Studien behauptet, dass die Sorge um die globale Erwärmung die Menschen deprimiert.

Diejenigen, die sich Sorgen um die Mensch-verursachte-Erwärmung machen, erzählen von „Gefühlen der Einsamkeit und Lethargie“, berichtete eine Studie der University of Arizona.

Für einige Umweltschützer scheint der Mangel an Hoffnung für die Zukunft real zu sein. Die New York Times berichtete kürzlich, dass einige Menschen wegen der globalen Erwärmung auf Kinder verzichten.

Eine Studie der Harvard School of Public Health aus dem Jahr 2015 behauptet: „Kohlendioxid (CO2) hat einen direkten und negativen Einfluss auf menschliche Kognition und Entscheidungsfindung.“ Grundsätzlich würde die globale Erwärmung den Menschen dümmer machen.“

Forscher der Columbia Universität behaupten, dass die Temperatur ein Schlüsselfaktor bei der Bestimmung der Persönlichkeitsmerkmale ist. Menschen, die in gemäßigteren Gegenden aufgewachsen waren, bei etwa 20°C, schneiden mit fünf wichtigen Persönlichkeitsmerkmalen besser ab als solche, die dort aufwuchsen, wo es zu heiß oder zu kalt war.

„Milde Temperaturen ermutigen Einzelpersonen, die äußere Umgebung zu erkunden, wo soziale Interaktionen und neue Erfahrungen im Überfluss auf sie warten. Sich im Freien zu bewegen und mit vielen Menschen zu interagieren, macht die Menschen verträglicher, gewissenhafter, emotional stabiler, extrovertiert und offen für neue Erfahrungen. Aber wenn die Temperatur zu heiß oder zu kalt ist, gehen die Menschen seltener nach draußen, um sich mit Freunden zu treffen oder neue Aktivitäten auszuprobieren.“ sagt Jackson Lu, ein Doktorand der Columbia Business School.

In einer weiteren Studie desselben Forschers und Co-Autoren, ebenfalls Columbia Business School, versteigen diese sich dieser zu der Behauptung, dass Luftverschmutzung eine völlig normale Person in einen Kriminellen verwandeln kann. Die Autoren analysierten frühere Forschung über die Auswirkungen von Smog auf die menschliche Psychologie. Sie sind letztlich zu dem Schluss gekommen, dass Schadstoffe sowohl „moralische“ als auch Umwelt-Kosten verursachen.

Die Hypothese von Lu bezog sich auf frühere Forschungsergebnisse, die darauf hindeuten, dass Luftverschmutzung Angst verursachen kann und Angst dazu führen kann, dass Menschen „unethisches“ Verhalten an den Tag legen. Lu folgerte daraus, dass damit ein Zusammenhang zwischen Umweltverschmutzung und solchem Verhalten bestehen muss – Städte mit einem höheren Grad an Umweltverschmutzung hätten mehr Verbrechen, darunter Mord, schwere Körperverletzung und Raub.

In einer anderen Studie, die versucht, eine „kausale“ Verbindung zwischen Umweltverschmutzung und Kriminalität herzustellen, wurden 256 Probanden gleiche Bilder einer Stadt mit und ohne Smog gezeigt – in dem Fall Peking und fragte sie danach, wie sie sich fühlten.

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass Luftverschmutzung nicht nur die Gesundheit der Menschen schädigt, sondern auch ihre Moral kontaminieren kann“, sagte Lu.

Diese Behauptung ist nicht unbedingt neu. Einige Aktivisten und Umweltgruppen versuchen seit Jahren, die Umweltverschmutzung mit Kriminalitätsraten zu verknüpfen.

1997 untersuchten Dartmouth-Forscher die offizielle Verbrechens- und Verschmutzungsstatistik. Sie kamen zu dem Ergebnis: „Umweltverschmutzung scheint eine unabhängige Wirkung auf die Rate der Gewaltverbrechen zu haben – Gewaltverbrechen definiert als Totschlag, schwere Körperverletzung, sexuelle Nötigung und Raub. Länder mit den höchsten Blei- und Manganverschmutzungen haben in der Regel Kriminalitätsraten, die dreimal so hoch sind wie der nationale Durchschnitt“. “, berichtet The New Scientist

Der Environmental Defense Fund, eine NGO Umweltgruppe, wiederholte ähnliche Anschuldigungen in einem Blogeintrag von 2013: „… was darauf hindeutet, dass der Rückgang der Mordrate mit dem „Entfernen von Blei aus der Umwelt“ zusammenhängt.“

Im Jahr 2015 haben Forscher der Harvard University einige Daten manipuliert, um festzustellen, dass die Zahl der Gewaltverbrechen in Gegenden, wo verschmutze (~belastete) Luft hin strömt, um 2,2 Prozent gestiegen ist. Allerdings wurde der Effekt nur in den Statistiken über Gewaltverbrechen gesehen, nicht in anderen Verbrechen.

Steve Milloy, der Herausgeber von JunkScience.com, erkennt die Junk-Science-Wissenschaft sofort, wenn er sie sieht. Milloy sagte dem Daily Caller, dass diese Studie eine der lächerlichsten ist, die er gesehen hat. „Hat die Luftverschmutzung von 9/11 [Anschlag mit Flugzeugen in die Türme des World Trade Centers  11.09.2001; vorher, bereits am 26.02.1993 gab es einen Bombenanschlag] dazu geführt, dass Ersthelfer zu Kriminellen wurden? Verleitet Rauchen zu Verbrechen oder unethischem Verhalten?“.

Die Antwort auf diese beiden Fragen ist ein klares „Nein“.

Ergänzung: In der Studie wurden der soziale Einfluss der Wohngegend und der persönlichen Situation nicht betrachtet.

Erschienen auf The Daily Caller am 06.02.2018

Übersetzt und zusammengefasst durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2018/02/06/study-makes-bizarre-claim-global-warming-personalities/

http://dailycaller.com/2018/02/08/study-air-pollution-criminals/

12 Feb 19:27

URL Matching in C#

by Camilo Reyes

Ah, URLs. The Unified Resource Locator (URL) is ubiquitous in enterprise software. It doesn’t matter whether it’s a desktop, a web application, or a backend service, URLs have the unique ability to catch you off guard when you least expect it.

One can lean on the ASP.NET framework for URL routing which provides its own way of matching URLs to action methods. But alas, as is often the case, a full feature framework might not get you where you need to be. URL routing has a powerful way to invoke action methods inside MVC controllers but doesn’t help with URL matching.

If you’ve worked with URLs before and found it hard, then you’re doing it right. If it was easy, then this write up is for you. There are many traps hidden inside these URLs. A URL appears harmless on the surface but, when you look closer, it can be perilous.

In this take, I’d like to give you a deep dive into working with URLs in plain C#. In IT, there may come a time when you have this URL from a config and must match it with another one. The URL can come from the web request that you need to intercept through middleware with a match. I’ll stick to real examples I’ve come across in my programming adventures in the enterprise.

To start, let’s define what the internals of a URL looks like:

For our purposes, we care about the scheme, authority, path, query, and fragment. You can think of the scheme as the protocol, i.e., HTTP or HTTPS. The authority is the root or domain, for example, mycompany.com. The path, query, and fragment make up the rest of the URL. The URL spec defines each segment in this specific order. For example, the scheme always comes before the authority. The path comes after the scheme and authority. The query and fragment come after the path if there is one in the URL.

With the textbook definition in place, it’s time for string matching URLs. I’ll stick to the terminology from the figure so it is crystal clear for you.

String URL Match

Given a URL, it is somewhat reasonable to do a string comparison:

const string orig = "https://example.com/abc";
  const string dest = "https://example.com/abc";
  var isEqual = orig.Equals(dest);
  Assert.True(isEqual);

All code samples use xUnit assertions to prove out matching concepts. Note the String.Equals comparison to get a string match with a URL.

One thing to look out for is that URLs are case-insensitive in the spec. This means https://example.com matches HTTPS://example.com. A naïve string comparison with an equals method does not account for this.

To make this more robust, add case-insensitivity to the comparison:

const string orig = "HTTPS://example.com/Abc";
  const string dest = "https://example.com/abc";
  var isEqual = orig.Equals(dest, StringComparison.OrdinalIgnoreCase);
  Assert.True(isEqual);

The StringComparison.OrdinalIgnoreCase enumerator will do a byte match for each character while ignoring casing. This works well for URLs which are made up of ASCII characters. Note that there is an extra parameter to the overloaded the String.Equals method. With this much effort necessary to add robustness, it should appear often in your code.

Another interesting aspect is that the path of the URL can end with a forward slash. For example, /abc/ also matches /abc without a trailing forward slash. The config or app providing the URL can go either way and you must account for this.

Using string manipulation, we can trim the ends then do a match:

const string orig = "https://example.com/abc/";
  const string dest = "https://example.com/abc";
  var trimmedOrig = orig.TrimEnd('/');
  var trimmedDest = dest.TrimEnd('/');
  var isEqual = trimmedOrig.Equals(trimmedDest, StringComparison.OrdinalIgnoreCase);
  Assert.True(isEqual);

This accounts for many mishaps with string comparisons. You will start to notice you need a good amount of trimming around URLs. When engaging in this line of work, it is best to stay alert and practice defensive coding. It’s difficult to imagine the many radical new ways folks can type in a simple URL. Human beings are not like computers and may find innovative ways to muck up URLs.

C# uses the .NET framework behind the scenes and provides a list of methods that can aid with URL matching. The System.String type, for example, has many extension methods available. It’s like having a full array of tools at your fingertips, time to examine which methods are most useful.

Let’s say we want to match the scheme to make sure it’s HTTPS:

const string orig = "https://example.com/abc/";
  const string dest = "https://";
  var isEqual = orig.StartsWith(dest, StringComparison.OrdinalIgnoreCase);
  Assert.True(isEqual);

Note that it is safe to assume the scheme comes first according to the spec. The String.StartsWith method has a sibling method that can match the end of the string. This is useful for doing a match on the path of the URL. This is assuming your URLs always end with the path only.

So, for example:

const string orig = "https://example.com/abc/";
  const string dest = "/abc";
  var trimmedOrig = orig.TrimEnd('/');
  var isEqual = trimmedOrig.EndsWith(dest, StringComparison.OrdinalIgnoreCase);
  Assert.True(isEqual);

One can be clever with string matching in C#. Your string comparisons have an arsenal of methods at your disposal, so you can be as effective as possible. Let’s say, for example, I want to know if a given URL even has a query. The spec defines this as ?key=value. Note that the question mark is a unique character. This question mark character is in the URL spec and does not belong elsewhere.

So, for example:

const string orig = "https://example.com/abc?key=value#fragid";
  var hasQueryString = orig.Contains("?");
  Assert.True(hasQueryString);

If you can make safe assumptions about your URLs, like in the example above. Feel free to exploit these assumptions to your advantage with string comparison methods. All you need is to know is which method to use and a little imagination.

LINQ URL Match

With URLs coming from a config or any data source, what you might get back is a list. With the .NET framework, you can use LINQ to iterate through URL lists and then do a match. Imagine there is a list of URLs that must match a target URL. All I want to know is whether the URL exists within the list.

Say, for example:

var mockUrls = new []
  {
    "https://example.com/abc",
    "https://target.com/abc/"
  };
  const string url = "https://target.com/abc";
  var hasUrl = mockUrls.Any(
    u => u.TrimEnd('/').Equals(url, StringComparison.OrdinalIgnoreCase));
  Assert.True(hasUrl);

The IEnumerable.Any method allows you to match a list with a URL. Note the use of a lambda expressions to further refine the match. This becomes quintessential when you need to trim and ignore case sensitivity. At the end, this lambda expression expects a true or false which comes from the equal string comparison. If any items on the list return true then the entire method returns true.

For example, let’s say you have a list of paths that belong to the URL that needs a match. What you need is to combine the paths to the whole URL, then do a match. The string type has a String.Join method you can use to do the job. This join method takes in a list you can further refine using LINQ.

So, for example:

var paths = new []
  {
    "/abc",
    "/123/"
  };
  const string url = "https://example.com/";
  var combinedUrl = url.TrimEnd('/') + "/" + string.Join(
    "/", paths.Where(p => !string.IsNullOrWhiteSpace(p)).Select(p => p.Trim('/')));
  Assert.Equal("https://example.com/abc/123", combinedUrl);

I am purposely being naughty with the list of paths. One path has a trailing slash while the other does not. The goal here is to illustrate what kind of assumptions you can and cannot make with URLs. The way you write URL matching can have a life of its own depending on the assumptions.

Note the IEnumerable.Where method to filter out empty paths. LINQ has many more methods available you can use for URL matching. What I find is that I tend to use both IEnumerable.Any and IEnumerable.Select() often. These extension methods are part of the IEnumerable interface in C#. This means it can support a wide array of list types including an array of integers.

LINQ gets enabled on a list when you add System.Linq to the using statements. Inside Visual Studio, these extension methods don’t show up in IntelliSense until you do so. Feel free to explore this namespace if you need more ideas when working with URLs.

What you will find in .NET is that each type may have methods that come with it. The string type, for example, has a list of methods through the System namespace. So far, you can see how these methods are useful to you. It is like having a toolbelt with a whole array of functionality available.

URI Match

The .NET framework has a type to encapsulate URLs if necessary. There is a System.Uri type that can parse any valid URL. The string and LINQ methods I have explained so far do not parse but only provide URL matching. The Uri type has a list of methods and properties you can use to break a URL apart for further analysis.

Let’s say you have a URL with a scheme, authority, path, query, and fragment. Attempting to match against each piece requires good Regex skills. The good news is that a Uri type can do matches in an object-oriented fashion. This OOP (object oriented programming) approach can help keep the code nice and tidy.

One gotcha is that the Query property returns a string type, not a dictionary object. This will require that you parse out the string into a key-value pair. When you are working with the query inside a URL, you often need it as a dictionary to do lookups.

So, for example:

var uri = new Uri("https://example.com/abc/123?key1=value&key2#fragid");
  var scheme = uri.GetLeftPart(UriPartial.Scheme);
  var path = uri.GetLeftPart(UriPartial.Path);
  var fragment = uri.Fragment.TrimStart('#');
  var splitQuery = uri.Query.TrimStart('?').Split('&', '=');
  if (splitQuery.Length % 2 != 0)
  {
    splitQuery = splitQuery.Concat(new [] { string.Empty }).ToArray();
  }
  var queryString = splitQuery.Select((v, i) => new { Value = v, Index = i })
    .Where(o => o.Index % 2 == 0)
    .ToDictionary(o => o.Value, o => splitQuery[o.Index + 1]);
  Assert.Equal("https://", scheme);
  Assert.Equal("https://example.com/abc/123", path);
  Assert.Equal("fragid", fragment);
  Assert.Equal("value", queryString["key1"]);

You can get the schema and path through the Uri.GetLeftPart method. Note the use of the System.UriPartial enumerable to get each segment of the URL. The Fragment property has the fragment of the URL. For the Query, note that ?key1=value&key2 is a valid query string. The String.Split method gives me back an array I can turn into a dictionary object. Since the goal is to get a key-value pair of the query, I am adding an extra element and wrapping it around an if statement. The reason for this is to get an even number of elements for splitQuery[o.Index + 1] to work safely. At the end, the LINQ IEnumerable.ToDictionary extension method gives me the desired object. The asserts prove out that the code above works as expected.

One gotcha comes from the scheme segment. Note that it returns the colon and backslashes as part of the scheme itself. If the goal is to match it against HTTPS, for example, it might be wise to match it with a String.StartsWith and ignore casing.

This covers just about everything you will encounter when matching URLs with a Uri type. I hope you can see it is far from trivial. One nice advantage is you get the Uri type through the System namespace. This namespace often appears inside many using statements in C#.

Conclusion

The .NET framework comes with a set of namespaces useful for working with URLs. So far, you have seen the System and System.Linq namespaces at work. In C#, there are two types of primary concerns which are System.String and System.Uri. These two types have many methods which are useful to you. For the System.String type, keep an eye on String.StartsWith and String.Equal with case insensitivity. For working with a list of URLs, use any list type that implements the IEnumerable interface. The System.Linq namespace will enable a set of extensions methods for your favorite type.

All these namespaces have been available in .NET since 3.5 and are part of the .NET Standard library. This means this code is guaranteed to work with many implementations of the .NET framework which include .NET Core. Microsoft is pushing for a standards-based approach and these namespaces are part of it. It is nice to have working code that has a commitment and supports a standard.

Because we are talking about the .NET framework and not only niche features in C#, these same namespaces and object-oriented types are available in PowerShell if you have a language version that supports .NET version 3.5 at a minimum. This means you can go all the way back to PowerShell 3.0.

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