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10 May 21:55

Twitter open-sources a high-performance replicated log service

10 May 21:32

5 Tipps, um Nutzer an eure App zu binden [Infografik]

by Kim Rixecker

Viele Nutzer installieren eine Smartphone-App, nur um sie nach kurzer Zeit wieder zu löschen. Eine Infografik gibt euch jetzt fünf Tipps, damit euren Apps nicht dieses Schicksal wiederfährt.

Retention-Rate optimieren: So bleiben Nutzer bei eurer App

Hohe Download-Raten bringen euch nicht wirklich viel, wenn eure App nach kurzer Zeit wieder vom Smartphone der Nutzer fliegt oder sie kaum damit interagieren. Dabei kommt das nicht gerade selten vor. 70 Prozent aller Nutzer sollen eine App nur einen Tag nach der Installation wieder löschen. Als Entwickler solltet ihr daher alles daran setzen, das zu verhindern.

Eine wichtige Möglichkeit um Nutzer bei der Stange zu halten, sind Onboarding-Push-Nachrichten. So könnt ihr die Retention-Rate am nächsten Tag um etwa 50 Prozent steigern. Allerdings deaktivieren viele Nutzer die Möglichkeit, Push-Nachrichten von einer App zu erhalten. Unter Android machen das etwa 41 Prozent der Anwender und unter iOS sogar 60 Prozent. Daher solltet ihr neben Push auch andere Kanäle verwenden.

Infografik: Höhere Retention-Rate und höheres Engagement für eure App

Das Unternehmen Appboy hat fünf Tipps gesammelt, um die Retention-Rate eurer App zu steigern und das Engagement zu erhöhen. Diese Tipps hat die Firma in Form einer schicken Infografik aufbereitet. Dort seht ihr auch, um wie viel Prozent die jeweiligen Maßnahmen im Schnitt die Retention-Rate steigern beziehungsweise das Engagement erhöhen.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

So verringert ihr die Retentionsrate und erhöht das Engagement eurer App. (Grafik: appboy)
So verringert ihr die Retentionsrate und erhöht das Engagement eurer App. (Grafik: appboy)

via www.adweek.com

10 May 21:31

Announcing Azure Mobile Services transition to Azure App Service

by Adrian Hall

This service announcement affects you only if you are running Azure Mobile Services. 

We are transitioning from Azure Mobile Services to Azure App Service. While no action is required on your part, please note the management experience will change. You may choose to migrate prior to September 1, 2016 or wait until Azure migrates you. 

More details

Over the past couple of years, we have been asked to provide features on Azure Mobile Services that were planned in Azure App Service – features like Hybrid Connections for accessing on-premises SQL services, Staging Slots to allow staging sites and A/B testing, co-located web site, Site Backup and Restore. Rather than duplicate features across multiple services, we consolidated Mobile Services with Azure App Service. 

Learn about Azure App Service and Azure Mobile Apps.

In November 2015, Microsoft released Azure App Service Mobile Apps along with a one-click migration from Azure Mobile Services to Azure App Service Mobile Apps. You can learn about the benefits of Azure App Service over Mobile Services. As a result of the service consolidation, we will be migrating all customers who are running Azure Mobile Services to Azure App Service. Please check the timeline below for reference.

May 2016

Deprecation notices sent (this is what you are reading now, but you may also read about it in service emails we send to each subscription owner).

May 2016

New customers will no longer be able to create Azure Mobile Services. Existing customers will still be able to create new sites if they already have a Mobile Service configured.

August 2016

Creation of a new Azure Mobile Service will be unavailable.

September 2016

We will start migrating Mobile Services sites for you, starting with free sites.

December 2016

By the end of the year, Azure Mobile Services will be shut down.

We hope you will take advantage of this notification in two ways:

  • If you have created a free mobile service for testing or learning and the mobile site gets no traffic after testing is complete. You can assist us by deleting your mobile service if you are no longer using it. If you are still using the Mobile Service for testing, then please migrate the Mobile Service to Azure App Service at your convenience.

  • We realize that service changes are of particular concern to production sites. You should know that migrating to Azure App Services does not change the domain name nor the underlying code or database of your mobile site. There is a minimal amount of down time associated with the migration (generally less than a few seconds). If you are running a production site, read about the migration process.

    • Use a test site (potentially a clone of your existing site in an alternative region) to test the migration.

    • Migrate your site at a time that is convenient for you.

  • We will start migrating sites that have not already done so on September 1, 2016.  If you wish to control when your migration happens, you should plan to complete your migration by September 1, 2016.

If you need help, we are here to assist. Please post a message on the Azure Community Forums. We also listen to Stack Overflow and Twitter.

We hope you will also take the opportunity to discover the additional features that Azure App Service has to offer.

Regards,

The Azure Mobile team

10 May 20:35

How to Design Visually Stunning Reports

Can a Power BI report be a work of art? It is if it was created by Power BI Community member Miguel Myers. Miguel, is a Data Scientist as well as a Graphic Designer, and in a webinar last week he shared some of his tips for creating reports and dashboards that are as beautiful as they are informative. Watch the webinar in its entirety on-demand, or read on for a few highlights!
10 May 19:48

Die Klimawandel-Brigade, Pressefreiheit – und gedeihende Glockenblümchen

Der Brief war ein perfektes Beispiel für „Gruppendenken“.

Vier Unterzeichner waren Mitglieder des vermeintlich „unabhängigen“ Committee on Climate Change einschließlich dessen Vorsitzenden Lord Deben (alias John Gummer). Andere Unterzeichner waren Lord (Nicholas) Stein und Lord Oxburgh. Letzterer war auch Vorsitzender des Untersuchungs-Ausschusses der East Anglia University, die deren Climatic Research Unit von jedem Eindruck wissenschaftlichen Fehlverhaltens freigesprochen hatte, der durch die Klimagate-E-Mails aufgekommen war. Obwohl diese Unterzeichner vollkommen überzeugte „Klima-Alarmisten“ sind, ist keiner von ihnen auch nur ansatzweise so etwas wie ein Klimawissenschaftler, und Viele haben besondere finanzielle Interessen, sind sie doch an „Erneuerbaren“ und „Low Carbon“-Energie beteiligt.

Der Kernpunkt ihres Briefes, den sie mit Beratung durch Richard Black, dem ehemaligen BBC-Umweltreporter geschrieben hatte, der jetzt eine ultra-grüne Propaganda-Einheit betreibt, war es, ihre Entrüstung zum Ausdruck zubringen, dass die Times zwei Artikel veröffentlicht hatte, die die offizielle Orthodoxie zur globalen Erwärmung in Frage gestellt zu haben scheinen. Einer davon war von so „schlechter Qualität“, dass er „in den sozialen Medien zum Gespött geworden ist“. Falls der Herausgeber weiterhin so einen Unsinn veröffentlichte, würde man seiner Zeitung nicht länger bei irgendwas vertrauen, „nicht einmal den Sportberichten“.

„Weil ihr Gruppendenken auf so lockerem Sand gebaut ist, schlagen sie intolerant gegen jeden aus, der es wagt, es in Frage zu stellen“.

Was all dies noch bizarrer machte war, dass der provozierende Artikel lediglich über eine sehr technische Studie berichtet hatte, die für die GWPF von einem bedeutenden Professor der Statistik geschrieben worden war, einem Experten für Computermodelle, der die Zuverlässigkeit der Modelle in Frage gestellt hatte, die offiziell zur Vorhersage der zukünftigen globalen Temperaturen herangezogen werden – Modelle, die sich so konsistent als falsch erwiesen haben.

Die Reaktion der Unterzeichner des Briefes war eine perfekte Fallstudie dessen, was Irving Janis, der ehemalige Psychologie-Professor bei Yale, als „Gruppendenken“ analysiert hat. Jene, die in einer solchen Blase gefangen waren, erliegen zunächst einer kollektiven Denkweise, die irgendwie nicht mit der Realität in Einklang zu bringen ist. Dann erheben sie diese in eine illusorische Orthodoxie, die nicht mehr in Frage gestellt werden kann. Und zuletzt, weil ihr Gruppendenken auf so lockerem Sand gebaut ist, schlagen sie intolerant gegen jeden aus, der es wagt, es in Frage zu stellen“.

Nichts in diesem Brief war entlarvender als die Behauptung der Unterzeichner, dass sie sich in keiner Weise in die Meinungsfreiheit einmischen wollten – während alles andere in dem Brief zeigte, dass genau das ihre Absicht war

Blumen zeigen, dass das Klima sehr in Ordnung ist.

Bei der Ankunft am Dorfladen meines Dorfes in Somerset war ich erschrocken, Gras und Fahrbahnen mit Schnee bedeckt vorzufinden. Während sich Kinder Schneeballschlachten lieferten, hörte ich von erwachsenen Passanten derbe Kommentare über „all diese globale Erwärmung“.

Erst vor ein paar Wochen haben die Warmisten hinaus posaunt, dass wir jüngst durch den „wärmsten Winter jemals“ gekommen waren, und es stimmt, dass sogar im Januar ein oder zwei Primeln oder Narzissen erblühten [tatsächlich war das bzgl. Primeln an einer geschützten Stelle auch in meinem Garten der Fall. Anm. d. Übers.]. Aber selbst diese waren später dran als wir es in jenen warmen Wintern Anfang der neunziger Jahre erlebt haben, als Primeln mehr als einmal schon vor Weihnachten ans Licht gekommen waren. (Dies brachte jene berühmte Prophezeiung hervor, dass Kinder „bald nicht mehr wissen würden, was Schnee ist“).

Aber es dauerte bis zum April dieses Jahres, bis die Masse von Primeln und Narzissen in voller Blüte stand, genau wie es auch zu erwarten war, genauso wie es mit Glockenblumen, Veilchen, Anemonen und allen anderen Frühlingsblumen war. Am erhellendsten war, dass gleichzeitig mit der Kältewelle der vorigen Woche [zeitlich identisch mit der Kältewelle bei uns! Anm. d. Übers.] unsere Hecken mit dem Weiß der Schlehdorn-Blüten überzogen waren.

Wie ich früher schon geschrieben habe, es gibt keine einzige Wettergeschichte auf dem Land, die über die Jahrzehnte genauer war als der Kälteschauer eines „Schlehdorn-Winters“: Wie oft haben wir während der Baumblüte einen markanten Temperaturrückgang erlebt, traditionell während der letzten 10 Tage im April.

Und vorige Woche war es wieder ganz genau so gekommen. Das soll uns wohl daran erinnern, je mehr sich unser Klima ändert, desto mehr bleiben manche Dinge gleich.

Link: http://www.telegraph.co.uk/news/2016/05/01/the-climate-change-brigade-press-freedoms---and-clockwork-bluebe/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

10 May 19:39

Der Weltklimavertrag - eine UN-Klima-Posse ohne Substanz!

Das Ziel des Übereinkommens von Paris ist es, den Anstieg der Erdtemperatur unter 2 Grad Celsius zu halten. Der für Klimapolitik und Energie zuständige EU-Kommissar Miguel Arias Cañete erklärte im Vorfeld: „Wir haben eine Einigung erzielt, wir werden unsere Unterschrift leisten und wir werden handeln. In Europa haben wir bereits die Aufgabe in Angriff genommen, das Übereinkommen von Paris umzusetzen...“ Das Ziel der Staaten dieser Erde ist es, „die gefährliche Erwärmung der Erde zu bremsen und katastrophale Folgen abzuwenden“, so die Schweizer Bundesrätin Doris Leuthard. Im Tages-Anzeiger vom 23. April 2016 wird sie wie folgt zitiert: „Das ist das erste Abkommen im Bereich Klima, das universell gültig ist. Dass Staatspräsidenten hierher kommen und zu den Klimazielen stehen, hat Symbolik und sendet eine politische Botschaft, damit sich die ganze Welt auf den Weg macht, den Planeten weniger fossil zu gestalten.“

 

Der deutsche Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt betonte in einer Presseerklärung, dass das Weltklimaschutzabkommen die wichtige Rolle der Land- und Forstwirtschaft beim Klimaschutz unterstreiche. Es räume der Ernährungssicherheit oberste Priorität ein und würdige die Klimaleistung insbesondere der Wälder. Schmidt behauptete ferner, die Landwirtschaft trage durch die Bindung von atmosphärischem Kohlenstoffdioxid in Biomasse aktiv zum Klimaschutz bei. Er wurde deswegen von der Essensretter-Organisation „foodwatch“ heftig kritisiert. Dabei ist seit den Verssuchen von Jan Ingenhousz, Joseph Priestley und De Saussure (1804) die Photosynthese in ihren Grundzügen bekannt. Kohlenstoffdioxid + Wasser + Licht ergeben organische Substanz + Sauerstoff.

 

Dennoch ist der Landwirtschaftsminister Schmidt heftig zu kritisieren, denn er weiß ganz genau, dass das CO2 ein essentielles Grundnahrungsmittel für alle grünen Pflanzen ist und sein minimaler Gehalt in der Luft von 0,04 Prozent nichts, aber auch rein gar nichts mit den Lufttemperaturen auf der Erde zu tun hat. Verursacht etwa das CO2 Nachtfröste wie bei den „Eisheiligen“? Falls er zweifeln sollte, dann sollte er sich an dem Institut für Forstmeteorologie der Universität München nach den Tagesgängen der Lufttemperatur und des CO2-Gehalts der Luft im „Ebersbacher Forst“ erkundigen. Sie zeigen eindeutig, dass beider Tagesgänge keine Kausalität zeigen, ja nicht einmal eine Korrelation. Im Gegenteil, beide .sind gegenläufig. Wenn am Morgen die Sonne aufgeht, dann erwärmen ihre Strahlen den Erdboden und setzen zugleich die „chemische Fabrik“ Pflanze in Gang. Die Bäume entziehen ganztätig von Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang der Luft das CO2 und bauen dies in „Biomasse“ ein. Sobald es dunkel wird, hört die Assimilation von CO2 auf. Betrug am Morgen der Gehalt der Waldluft an CO2 0,08-0,09 Prozent, so waren es am Abend 0,03 Prozent. So gewaltig ist der Hunger der Bäume nach Kohlenstoffdioxid.

 

Und was macht die Temperaturen? Sie steigen, solange die Sonne am Himmel emporsteigt. Sie erreichen ihr Maximum wenige Stunden nach dem Höchststand der Sonne und beginnen von dem Moment an zu fallen, wenn die von der Sonne dem Erdboden zu gestrahlte Energie geringer wird als die von dem erwärmten Erdboden abgestrahlte unsichtbare Infrarot-Energie. Der nachmittägliche Abfall der Temperatur hält an bis zum Sonnenaufgang. Die Sonne steuert den Tagesgang der Temperatur wie auch den Tagesgang des CO2, aber gegensätzlich. Dies zeigt sich auch im Jahresgang, wie selbst die Mauna-Loa-Kurve des CO2 auf Hawaii ganz deutlich an ihren jährlichen „Sägezähnen“ offenbart.

 

Dank wissenschaftlicher Irrtümer und der Fehlleitung des Weltklimarates IPCC ist der Pariser Vertrag nach Shakespeare „viel Lärm um Nichts“! Eine Prognose ist absolut sicher: Auch wenn die Staaten dieser Erde strikt ihre Versprechungen, die CO2-Emissionen deutlich zu senken und auf Null zu reduzieren, einhalten, werden sie ihre „Klimaziele“ verfehlen. Selbst wenn es, was auf der Erdkugel ohnehin unmöglich ist,  gelingen sollte, den CO2-Gehalt die Luft konstant zu halten, wird das „Klima“ nicht konstant sein, denn das „Klima“ richtet sich nach dem Wetter, wie allein die Definition des Begriffs „Klima“ zeigt. Das Wetter ist der Dirigent und schwingt den Taktstock, nach dessen Musik das „Klima“ tanzt.

 

„US-Justizministerium prüft strafrechtliche Verfolgung von Klimaleugnern“

 

Diese Meldung wurde am 21. April 2016, einen Tag vor der UN-Zeremonie von New York über das Internet verbreitet und wurde nicht sofort, auch bis heute nicht, dementiert. Wenn man nur die Überschrift liest, muss man sich an den Kopf fassen und sich fragen, ob die hohen US-Justizbeamten von „allen guten Geistern“ verlassen sind. Allein den Gedanken zu erwägen, ist schon ein Zeichen von Halb- oder Unbildung, die sich jedoch strafrechtlicher Verfolgung entzieht. Selbst die Götter haben es aufgegeben, gegen menschliche Dummheit vorzugehen.

 

Der Schwachsinn des Gedankens beginnt schon beim Begriff. Was bedeutet der Tatbestand „Klimaleugnen“ und welches Vergehen begeht der „Klimaleugner“? im deutschen Sprachgebrauch gibt es zur Umschreibung des Wettergeschehens im Speziellen oder im Generellen die drei Begriffe WETTER, WITTERUNG und KLIMA. Schon in der Grundschule werden diese Begriffe erklärt und den Schülern die Unterschiede verständlich gemacht.

 

WETTER ist das augenblickliche und sich permanent verändernde Wetter, der Ist-Zustand der Atmosphäre. Das Wetter selbst ist vom Luftdruck und seiner Verteilung bestimmt und selbst an Tief- und Hochdruckgebiete gebunden, die eine bestimmte Lebensdauer mit unterschiedlichem Wetter haben. Tiefdruckgebiete bringen im allgemeinen Wind, Wolken und Regen, Hochdruckgebiete dagegen trockenes und meist heiteres Wetter. Das sind grobe Charakteristika. Die Phasen, an denen das Wetter unter Tief- oder Hochdruckeinfluss stehen, nennt man pauschal WITTERUNG. Sie wird bestimmt durch die jeweilige Großwetterlage. Die Witterung ist realitätsnah, was vom KLIMA nicht mehr gesagt werden kann.

 

KLIMA ist ein menschliches Kunstprodukt, dem kein natürlicher Vorgang in der Natur entspricht. KLIMA ist laut offizieller und international gültiger Definition das gemittelte oder „mittlere Wettergeschehen“ an einem bestimmten Ort über eine Zeitspanne von 30 Jahren. Der Ort ist nicht austauschbar, denn das Wetter ist stark an die Topographie gebunden und von Ort zu Ort verschieden, wie man bei strichweisem Regen oder lokalen Gewittern beobachten kann. Auch ist die Temperatur höhenabhängig und muss wie der Luftdruck zum Vergleich immer auf Meeresniveau reduziert werden. Auch wenn wir permanent und penetrant von KLIMA reden, KLIMA gibt es nicht. KLIMA ist ein fiktiver mittlerer Zustand an einem Ort über eine Zeit, die mit 30 Jahren einer „Generation“ entspricht. „Islandtief“ und „Azorenhoch“ sind statistische Scheingebilde.

 

Ich bin noch nie einem Menschen begegnet, der im Ernst das KLIMA und den KLIMAWANDEL geleugnet hätte. Man kann nicht etwas leugnen, was es gar nicht gibt. Woran ernsthaft gezweifelt werden muss, ist die Erklärung der Geschichte des Klimawandels, die der Versuch einer Geschichte des ewigen Wetterwandels ist. Da Messungen der Wetterelemente erst jüngerer Natur sind, wird das Wetter grob rekonstruiert an den Spuren, die es in der Natur hinterlassen hat. Der Blick in den blauen Himmel gibt keinen Hinweis darauf, dass am Tag vorher ein heftiges Hagelgewitter niedergegangen ist, das entsprechende Schäden angerichtet hat.

 

Wenn der Generalbundesanwalt des Staates New York, Eric Schneiderman, feststellt, der „Klimawandel ist real“, dann ist das korrekt und kein Mensch hat das je bezweifelt. Das erdgeschichtliche Auf und ab zwischen Eiszeiten und Warmzeiten ist normal und völlig unabhängig von uns Menschen. Er kann damit nicht auf menschliche CO2-Emissionen zurückgeführt werden. Insbesondere das nacheiszeitliche Klima der vergangenen 10.000 Jahre mit dem Auf und Ab der Temperaturen bei konstanten CO2-Gehalt der Luft bei 0.027 Prozent ist mit der „Treibhaushypothese“ nicht erklärbar. Die Römer haben das „Klimaoptimum zur Römerzeit“ nicht ausgelöst, um Wein in England anzubauen, sondern von dieser Gunst der Natur profitiert. In solch eine Warmperiode fiel später die Entdeckung von Island (862), Grönland (980) und Neufundland (1000), das die Wikinger Vinland nannten.

 

Der eigentliche Skandal ist, dass die US-Justizministerin Loretta Lynch so wenig naturhistorisches Wissen besitzt, dass sie an das FBI eine Anfrage gerichtet hat herauszufinden, ob Kriterien vorliegen, die es Gerichten gestatten, zivilrechtlich gegen „Klimaleugner“ vorgehen zu können.

 

Von der Grünen-Partei droht die größte Gefahr für das Grün der Erde!

 

Ab Januar 2016 tickt bei Bündnis 90/Die Grünen die „Klima-Uhr“ mitsamt der Uralt-Parole „Zeit zum Handeln“. Zuerst der bekannte Sermon: „Das arktische Eis schmilzt, der Meeresspiegel steigt an, die Gletscher schmelzen, Starkregen, Hitzewellen, tropische Wirbelstürme nehmen zu, Dürre bereitet sich aus.“ An allem ist das CO2-Molekül schuld: „Vor allem die Kohleverbrennung mit ihren hohen CO2  Emissionen heizt die Erde auf. Wenn wir die Erde ernsthaft vom Fieber heilen wollen, müssen wir künftig auf sämtliche fossilen Energieträger wie Kohle, Öl und Gas verzichten.“ Das heißt: „Raus aus Kohle, Öl und Gas – rein in die Erneuerbaren Energien!“ Der Gipfel des Unsinns ist die Forderung: „Die Verankerung einer CO2-Bremse im Grundgesetz, damit Klimaschutz als Verfassungsziel verankert wird, um unabhängig von Wahlen und Legislaturperioden die Paris-Klimaziele national umzusetzen.“

 

Und was ist, wenn die Natur die „Erneuerbaren Energien“ nicht erneuert? Oder haben die Grünen ein Rezept, wie sie den Wind motivieren immer so stark zu wehen, dass das Stromangebot exakt dem wechselnden Strombedarf angepasst wird? Der Wind orientiert sich nicht an grünen Utopien, sondern richtet sich nach dem Luftdruckgradient. Doch auf diesen hat der Mensch keinen Einfluss. Dies ist auch gut so, denn wer Wind sät, wird Sturm ernsten und windstilles Hochdruckwetter würde es nicht mehr geben.  Nein, der Mensch „erneuert“ weder den Wind noch die Sonne. Er ist darauf angewiesen, dass der Wind weht und keine Wolken am Himmel sind, damit wenigstens am Tag die Sonne scheinen kann.

 

Nein und abermals nein! Wind und Sonne sind nicht in der Lage, den Strombedarf unserer Industriegesellschaft kontinuierlich bedarfsgerecht zu decken. Beides sind keine „erneuerbare Energien“, bestenfalls „additive Energien“, die aber nicht in der Lage sind, die „fossilen Energien“ zu ersetzen. Wer „raus aus Kohle, Öl und Gas“ ruft, muss „rein in die Kernenergie“ rufen! Da führt kein Weg dran vorbei.

 

Außerdem scheinen die Grünen immer noch nicht begriffen zu haben, dass das CO2 weder eine „Klimakiller“ noch ein „Umweltgift“ ist, sondern einzig und allein ein Pflanzennahrungsmittel. Ohne CO2 in der Luft würden keine grünen Pflanzen wachsen, kein Baum und kein Strauch, würde es keine Nahrung geben für Tier und Mensch. Die Frage, ob man vegetarisch oder vegan leben möchte, erübrigt sich dann. CO2 ist ebenso wie das H2O unverzichtbar für die Photosynthese. Wer CO2-Freiheit zum Zwecke das Klimaschutzes propagiert, entzieht allem Leben, auch die selbst, die Existenzgrundlage.

 

Bei dieser unser aller Existenz gefährdenden Position der Grünen ist es mehr als verwunderlich, dass die Grünen politisch so mächtig werden konnten. Doch die Wähler müssen sich entscheiden, ob die völlig unnötig geschürte Klimaangst es wert ist, seine ganze Existenz aufs Spiel zu setzen.

 

Oppenheim, den 6. Mai 2016                     Dipl.-Meteorologe Dr. phil. Wolfgang Thüne

 

 

 

 

10 May 18:46

Windows PowerShell - Writing Windows Services in PowerShell

by Jean-François Larvoire
This article presents a novel and easy way to create Windows services, by writing them in the PowerShell scripting language rather than C# or C++. No more compilation, just a quick edit/test cycle that can be done on any system.
10 May 18:45

Tesla Shakes Up Market for Lithium, Other Metals

10 May 18:45

Relaunch gefällig? Diese Infografik zeigt dir, wann du deine Website überarbeiten solltest

by Jessy Kösterke

Deine Website erzielt nicht den gewünschten Erfolg? Dann wird es vielleicht Zeit für einen Relaunch. Diese Infografik zeigt dir, wann deine Website ein frisches Gesicht braucht.

Jedes Jahr gibt es neue Webdesign-Trends, aber ist es die Mühe wert, jeden Trend mitzunehmen? Wohl kaum. Denn es gibt genug andere Gründe, die für ein Redesign sprechen. Innoppl hat eine Infografik mit den wichtigsten Faktoren erstellt und zeigt, wann du über ein Make-Over nachdenken solltest.

Infografik zum Website-Relaunch: Die wichtigsten Faktoren

Die meisten Besucher deiner Website haben eine Absicht für ihre Anwesenheit, in der Infografik werden sie Probleme genannt. Also ist es deine Aufgabe, diese Probleme zu lösen – und die passenden Inhalte anzubieten. Geschieht das nicht, ist das einer der Gründe, weshalb du dir Gedanken um einen Relaunch machen solltest. Finden Nutzer den gewünschten Content nicht oder ein Problem taucht auf, muss dein Besucher dich erreichen können – das kann durch jede Art von Call-to-Action sein. Wichtig ist auch, dass Besucher nicht nur die Möglichkeiten haben, dich zu erreichen, sondern anschließend auch auf die richtige Seite oder den richtigen Kontakt weitergeleitet werden. Aber nicht nur schlechter Content und ein schlechtes Interface vergraulen deine Besucher, viel schlimmer sind lange Ladezeiten. Die Infografik zeigt zum Bespiel, dass 40 Prozent der Besucher abspringen, wenn die Ladezeit länger als drei Sekunden beträgt.

Dein Website-Interface muss sich weiterentwickeln, genauso wie es deine Besucher auch machen. Es reicht nicht mehr, eine normale Schrift zu verwenden und den Content Text für Text aneinander zu reihen. Innoppl sagt, dass eine gute User-Experience eine Mischung aus ausgefallener Typografie, der richtige Menge an White-Space und Trends ist.

Und wie du das Ganze umsetzt, erfährst du mit nur einem Klick auf den Ausschnitt der Infografik.

infografik-move-over_small
Infografik: So erfährst du, wann deine Website einen Relaunch vertragen kann.

via innoppl.com

10 May 18:42

Unternehmens-IT: Von Kabelsalat und längst überfälligen Upgrades

Wenn eine Firma schneller wächst als ihre Technik, kämpft sie nicht nur mit Kabelsalat, sondern vor allem mit uralter Software. Und die ist viel schwerer loszuwerden als alte Hardware. Hinweis: Diesen Artikel gibt es auch zum Anhören. Klicken Sie dafür auf den Player im Artikel. (Server, Microsoft)
10 May 18:39

Best microSD Expansion Cards for Surface Book 2

by Kathy McGraw

What's the best microSD memory card for Surface Book 2? Here are our top picks.

Microsoft's sleek and powerful Surface Book series of devices let you expand its storage by using an SD card. However, standard-sized SD cards will stick out a bit, which can be an issue if you like to keep your SD card in your device most of the time.

Our intrepid Windows Central community members discovered a workaround for the problem, and we have some suggestions for microSD cards that'll work perfectly.

Your best option is to find a truncated microSD card adapter, which will mount flush in your Surface Book 2 so you have no protrusions or precious memory cards to get caught on clothing and other objects. The last thing you want is to catch the card on something and interrupt an important file transfer.

microSD card adapters

In order to use a microSD card and avoid the SD card-sticking-out issue, you'll need a microSD card adapter, one that's truncated so that you're not having the same problem.

BaseQi Ninja Stealth Drive

10 May 18:05

Stromrabatte für Großunternehmen: Deutsche Ökostromrabatte waren unzulässige Beihilfe

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Die EU-Kommission hat im Rechtsstreit gegen Deutschland gesiegt: Die Befreiung besonders energieintensiver Firmen von der EEG-Umlage waren staatliche Beihilfen.
10 May 18:05

Consumer Reports: Amazon-Kundenrezensionen sagen wenig über Produktqualität

Wenig objektiv sind Amazon-Kundenrezensionen, wenn sie mit professionellen Warentests verglichen werden. Dennoch beeinflussen sie die meisten Onlinekäufer. (Amazon, Rechtsstreitigkeiten)
09 May 12:17

Buffalo buffalo Buffalo buffalo buffalo buffalo Buffalo buffalo

09 May 08:44

In nur noch zwei Biergärten gibt's die Maß unter 7 Euro

München - Die Biergärten in München sind legendär für ihren Erholungswert. Nun ist der Frühling da und es gibt einiges Neues: Alle Infos über Maß-Preise, Kinderfreundlichkeit und vegane Schmankerln.
07 May 10:21

Chernobyl Hints Radiation May Be Less Dangerous than Thought

07 May 10:21

Wohnen: Tool vergleicht Mietpreise der größten Städte Europas

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen - Manuel Bogner
Die Anwendung "Rentswatch" umfasst eine Million Datensätze von Warmmieten und Wohnungsgrößen. Damit lässt sich feststellen, ob die eigene Wohnung zu teuer ist.
07 May 10:21

5 ways to work smarter with IFTTT

OnHub On IFTTT Giveaway

According to the Small Business Administration, more than half of all Americans own or work for a small business. To celebrate that entrepreneurial spirit and help you work more efficiently and effectively, we hosted a #TweetHour chat with @TwitterSmallBiz.

During the chat we shared a new Recipe collection that’s tailored to the small business owner. As we were pulling it together, we noticed some common themes. Read on for five ways you can work smarter with IFTTT, illustrated by some of the featured Recipes. When you’re ready to explore more, you can check out the full collection.

1. Make social media seamless
Twitter, Facebook, Instagram, LinkedIn…creating fresh, engaging content and sharing it across all your channels takes time. IFTTT Recipes can help you streamline processes and make it easier to get more engagement.

IFTTT Recipe: Keep your profile pictures in sync connects facebook to twitter

2. Stay organized
Files here, files there — files everywhere! IFTTT helps you store the right information in the right place, automatically.

IFTTT Recipe: Sync new files added to Dropbox to Google Drive connects dropbox to google-drive

3. Sync your sales data
Whether you’re selling online or in-person, there’s a Recipe to help you track leads and sales.

IFTTT Recipe: Add new Square payments to Google Spreadsheet connects square to google-drive

4. Automate office tasks
Free your intern from office drudgery. There are hundreds of Recipes that handle reminders, recurring tasks, and data entry.

IFTTT Recipe: Before an event starts, post a reminder to Slack connects google-calendar to slack

5. Keep learning
Stay ahead of your industry (and keep an eye on your competitors!) by making sure the most relevant, interesting info comes straight to you.

IFTTT Recipe: Read a digest of the week's popular Business Day articles connects the-new-york-times to email-digest

You can catch up on the whole conversation by checking out the #TweetHour hashtag. Or jump right in: See all of our recommended Recipes for the Small Business Owner to start connecting, and growing, your business.

07 May 10:20

Bad cops: A new database collects information about cop misconduct

07 May 10:18

AdBlock & AdBlock Plus nun für Microsoft Edge erhältlich

by Albert Jelica

AdBlock AdBlock Plus Mafia 3

Die beiden sehr beliebten Browser-Erweiterungen AdBlock und AdBlock Plus gibt es nun auch für den Microsoft Edge-Browser. Die Plugins sind bereits im Windows Store gelistet und können teilweise bereits von Windows Insidern im Fast Ring heruntergeladen werden.

Zur Zeit des Schreibens gilt dies allerdings nur für AdBlock und nicht AdBlock Plus, denn letztere Anwendung wird derzeit im Windows Store als „derzeit nicht verfügbar“ angezeigt. Einige Nutzer konnten die Erweiterung für den Edge-Browser bereits herunterladen und nutzen diese nun erfolgreich. Beide Apps erfüllen aber grundsätzlich denselben Zweck und schützen euch vor nicht akzeptabler Werbung. Der Weg zur Installation über den Store ist ebenfalls recht einfach und intuitiv, allerdings muss Microsoft noch ein wenig am Benutzererlebnis feilen. Beispielsweise werden Edge-Erweiterungen aus dem Store in der App-Liste angezeigt, können allerdings nicht gestartet werden. Bis zur Installation im Edge-Browser gibt es auch keinen Hinweis darauf, ob das Plugin erfolgreich installiert wurde.

Wie immer, würden wir uns natürlich freuen, wenn ihr WindowsArea.de in die Whitelist des jeweiligen AdBlockers eurer Wahl hinzufügt. Dies ist aktuell nur über die Optionen möglich. Wir möchten ebenfalls darauf hinweisen, dass bei beiden Plugins standardmäßig die „akzeptable Werbung“ durchschleusen, für die gewisse Publisher beträchtliche Summen an die AdBlocker bezahlen. Trotz AdBlocker seht ihr also dennoch Werbung und wünscht ihr dies nicht, müsst ihr dies extra in den Optionen aktivieren.

AdBlock für Microsoft Edge herunterladen

\Download

AdBlock Plus für Microsoft Edge herunterladen

\Download


via mspu / Enthält Partnerlinks.

Der Beitrag AdBlock & AdBlock Plus nun für Microsoft Edge erhältlich erschien zuerst auf WindowsArea.de.

07 May 09:58

Understanding the bin, sbin, usr/bin, usr/sbin split (2010)

06 May 13:11

Kleingedrucktes: Erst lesen, dann streichen

by Udo Vetter

Ein Umzug ist kein wichtiger Grund, um einen Fitness-Vertrag vorzeitig aufzulösen. Dies hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil deutlich gemacht.

Zu der Entscheidung möchte ich nur kurz darauf hinweisen, dass man als Kunde längst nicht so hilflos ist, wie es oft scheint. Das gilt auch für das Problem, bei einem (unvorhersehbaren) Umzug an einem Fitness-Vertrag zu kleben, der möglicherweise noch knapp zwei Jahre läuft. Allerdings muss man halt auch vorausdenken und schon bei Vetragsschluss die Weichen richtig stellen.

Praktisch alle Fitness-Studios verwenden vorgedruckte Verträge. Aber es gibt weder hier noch sonstwo eine Regel, dass man die Bedingungen auch unwidersprochen akzeptieren muss. Das A und O beim Kleingedruckten ist vielmehr erst mal: Überwinde den innneren Schweinehund, lies dir den Kram vorher durch. Streiche alles an, was dir nicht passt. Und verlange dann vom Studio, dass die Klauseln, die dir nicht passen oder die du als unfair empfindest, gestrichen, geändert oder ergänzt werden. Zum Beispiel durch den simplen Satz: „Bei einem Umzug außerhalb des Stadtgebiets Düsseldorf kann der Kunde mit 2-monatiger Frist kündigen.“

Wenn der Mitarbeiter am Empfang über das Kleingedruckte nicht verhandeln darf, muss halt der Geschäftsführer ran. Oder es gibt keine Unterschrift. So einfach ist das. Beim Preis ist Verhandeln ja längst kein Tabu mehr. Das sollte man auch bei Allgemeinen Geschäftsbedingungen zum Motto nehmen. Zumal, wie sich jetzt ja an dem Urteil zeigt, der gerichtliche Verbraucherschutz nicht immer alles nachträglich gerade rückt.

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06 May 13:11

Gericht weicht Handyverbot am Steuer auf

by Udo Vetter

Das strenge Handyverbot am Steuer gerät ins Straucheln – dank der Genderisierung der Gesetzesprache. Aus einer sprachlichen Anpassung des Verbots für Mobiltelefone am Steuer leitet das Oberlandesgericht Stuttgart jedenfalls weitreichende Folgen her. Wer das Handy in der Hand hält und gleichwohl über eine Freisprecheinrichtung telefoniert, kann nach einem druckfrischen Gerichtsbeschluss vom 25. April 2016 nicht mit einem Bußgeld belegt werden.

Ein Autofahrer hatte sich damit verteidigt, sein Handy verbinde sich automatisch mit der Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Er sei wähend eines laufenden Telefonats losgefahren und habe vergessen, das Telefon aus der Hand zu legen. Telefoniert habe er während der Fahrt aber nur über die Freisprecheinrichtung.

Nach Auffassung des Gerichts erfüllt dies nicht (mehr) den Tatbestand der unerlaubten Handynutzung. Die Richter verweisen darauf, dass mit der sprachlichen Anpassung der Straßenverkehrsordnung auch die Norm inhaltlich geändert wurde. Im Jahr 2013 wurden alle Formulierungen der Straßenverkehrsordnung ausgetauscht, in denen vom „Fahrzeugführer“ die Rede war. Stattdessen heißt es jetzt überall vermeintlich geschlechtsneutraler: „Wer ein Fahrzeug führt…“

Im fraglichen § 23 StVO stand früher:

Dem Fahrzeugführer ist die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnimmt oder hält.

Die aktuelle Fassung lautet so:

Wer ein Fahrzeug führt, darf ein Mobil- oder Autotelefon nicht benutzen, wenn hierfür das Mobiltelefon oder der Hörer des Autotelefons aufgenommen oder gehalten werden muss.

Aus der erkennbar neuen Formulierung „muss“ schließt das Oberlandesgericht Stuttgart, dass nun ein innerer Zusammenhang zwischen dem Aufnehmen oder Halten des Telefons und der Telefonnutzung erforderlich ist. Es sei also erforderlich, dass das Telefon gerade deswegen gehalten wird, um die betreffende Funktion nutzen zu können. Ein bloßes Halten des Telefons unabhängig vom Grund reiche nicht mehr aus.

Die Richter formulieren es so:

Aus sei­ner Einlassung, die in der Hauptverhandlung nicht wi­der­legt wer­den konnte, er­gibt sich, dass er das Telefonat vor Fahrtantritt be­gann. Nach dem Starten des Motors hat sein Telefon (selbst­tä­tig) über Bluetooth eine Verbindung mit der Freisprecheinrichtung des Fahrzeugs her­ge­stellt. Das Telefonat wurde so­dann über diese Anlage fort­ge­führt. Das Telefon musste da­mit vor­lie­gend für den Kommunikationsvorgang nicht ge­hal­ten wer­den.

Damit ist die tat­be­stand­li­che Bedingung, wo­nach hier­für das Mobiltelefon „auf­ge­nom­men oder ge­hal­ten wer­den muss“ dem Wortlaut nach je­den­falls nicht er­füllt. Dem steht nicht ent­ge­gen, dass der Betroffene das Mobiltelefon tat­säch­lich in der Hand ge­hal­ten hat. Dies hat sich vor­lie­gend ge­rade nicht auf den Kommunikationsvorgang aus­ge­wirkt. Das Halten des Geräts be­grün­det des­halb über den Telefonvorgang hin­aus kein re­le­van­tes ei­gen­stän­di­ges Gefährdungspotential.

So lange das Telefon nicht ans Ohr gehalten wird, eröffnet diese Sicht der Dinge Betroffenen ganz neues Verteidigungspotenzial. Im entschiedenen Fall war es so, dass dem Fahrer lediglich nicht nachgewiesen werden konnte, dass seine Geschichte mit der Freisprechanlage nicht stimmt (Aktenzeichen 4 Ss 212/16; Text im Verkehrsrecht Blog).

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06 May 11:04

Apple Music: Plötzlich ist die ganze Musiksammlung weg

by ZEIT ONLINE: Internet - Patrick Beuth
Ein Komponist behauptet, Apple habe ungefragt die komplette Musiksammlung von seinem MacBook gelöscht. Egal, wie das passiert sein mag – für Apple ist es ein Problem.
06 May 09:10

Every top 5 song from 1958 to 2016

06 May 08:33

Gleichstellung: Love me, Gender ...

by ZEIT ONLINE: Beruf - Marcel Schütz
Aufhören! Der Gender-Hype versperrt den Blick auf die eigentlichen Probleme des Wissenschaftsbetriebs. Etwa Befristungen, von denen auch Männer betroffen sind.
06 May 08:33

Ernährung: Die Zucker-Verschwörung

by ZEIT ONLINE: Gesundheit - Ian Leslie
Hätten wir doch nur auf diesen einen Ernährungsforscher gehört! Er warnte schon vor 40 Jahren vor Zucker. Aber die Anti-Fett-Lobby machte ihn mundtot.
06 May 07:49

Pre-Touch Sensing for Mobile Interaction [video]

06 May 06:55

The SharePoint Framework—an open and connected platform

by SharePoint Team

Today, we announced The Future of SharePoint, which detailed our vision, roadmap and significant investments across the user experiences in SharePoint Online. We’re excited by the potential and ability for our customers and professional developers to innovate on these scenarios and drive them to the next level.

Our partners, customers and independent developers have created innovative solutions using SharePoint’s Page and Web Part model, which was largely implemented in .NET and, like many content and collaboration systems, was designed and matured in the server-rendered era.

The SharePoint framework-an open and connected platform 1

Server-side development.

As technologies and connectivity have evolved, JavaScript language and performance have advanced substantially. We can go back to distributed computing and build rich, fast, interactive user experiences on the client. And we can build responsive interfaces that run in browsers as well as a hybrid, native HTML experience on phones.

Introducing the SharePoint Framework

SharePoint is evolving to embrace these trends. We are pleased to announce the SharePoint Framework—a Page and Part model that enables fully supported client-side development, easy integration with the Microsoft Graph and support for open source tooling.

In fact, we have built the new experiences for our new mobile app, SharePoint Online and OneDrive for Business, including the new document library and list experiences using the SharePoint Framework.

We designed the SharePoint Framework to empower SharePoint developers both inside and outside Microsoft. Our engineers are building our modern experiences using the SharePoint Framework. You can use the same technology, tools and techniques we use to build more productive experiences and apps that are responsive and mobile-ready from day one.

We will let our partners, our customers and our independent developers leverage the latest JavaScript frameworks like React and Angular. This model provides dramatically better experiences, performance, mobile support and more while broadening our developer ecosystem from .NET and beyond.

The SharePoint Framework and its related toolchain helps developers solve the challenges they face today. For example, we recognize people are doing script injection today. Now, with the SharePoint Framework, we have a structured approach to modern app development, end-to-end, that’s not dependent on .NET.

We’re enabling you to choose the framework that you want. We’re evolving SharePoint extensibility to meet the needs of our developer community today and opening up opportunities in the cloud that align more closely to what our customers have on-premises.

The SharePoint Framework will be available to existing SharePoint sites, and you will be able to host client-side web parts developed with the new SharePoint Framework on existing SharePoint pages.

The SharePoint framework-an open and connected platform 2

Modern structure.

The SharePoint Framework allows you to extend your existing tools and solutions and take advantage of exciting open source opportunities, from project scaffolding with Yeoman to iterative build-test experiences with Gulp and more. The SharePoint Framework adds to the existing, powerful development opportunities with SharePoint—from Full Trust Code on-premises to Office 365 add-ins—to bring a modern client-side approach to enable powerful portal experiences in SharePoint Online.

New SharePoint Page experience

One of the core components of the SharePoint Framework is the new, modern SharePoint Page experience, starting with the page structure. In the new SharePoint user experience, pages can be technology independent and can be constructed using any client-side JavaScript and templating framework. This page structure provides a number of new opportunities, in addition to the ability to host web parts, add-ins and more.

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SharePoint Framework page structure.

The page structure will allow developers and enthusiasts of all skill levels to extend SharePoint capabilities more efficiently, reliability and faster than ever—and it’s mobile ready and responsive from day one.

To learn more and about the SharePoint Framework watch this video:

Aligned and simplified programmability

The SharePoint Framework is just one of the exciting new investments we’re making for our ecosystem. Over time, across OneDrive and SharePoint, we will align to a simple programmability story using the Microsoft Graph, which leverages JavaScript, OAuth, REST, Webhooks, native mobile SDKs and more. We will have the lowest barrier to entry for third-party developers and we will continue embracing and contributing to the open source community as we’ve done with Office Fabric UI.

SharePoint has been the preferred content and collaboration platform in part through its extensibility, and we’re expanding on that extensibility by opening up new opportunities for our developers, whether fluent in SharePoint or just getting started, to build the next generation of solutions with our new rendering framework.

We’re excited to innovate in this space and we can’t wait to see some of the new solutions you build through the SharePoint Framework.

Over the course of the next several weeks, we’ll continue to update our developers as we advance the SharePoint Framework towards First Release in summer 2016.

To keep up-to-date with SharePoint and Office development, visit the Office Dev Center.

To get started with SharePoint development and connect to the latest training and information for SharePoint development, join the Office 365 Developer Program and learn more about the SharePoint Framework by visiting SharePoint general development.

—Bill Baer, @williambaer, senior product manager for the SharePoint team

Frequently asked questions

Q. Why is SharePoint introducing the client-side development model?

A. With the evolution of Office 365 and cloud SaaS solutions, and the increasingly web-based world, existing development models for SharePoint encounter constraints of the Iframe, a reduced set of APIs and inability to integrate across Office 365 workloads.

Developers need a more efficient toolchain and model that allows them to scale beyond the current constraints. The client-side development framework will deliver capabilities that will help Microsoft engineers, partners, customers and developers throughout the community build powerful, rich applications that are both intuitive and simple to consume across browsers, devices and screen sizes.

Q. Will new document libraries support customization?

A. Yes. When we launch the new document library experience, we will continue to support declarative CustomActions that represent menu and command actions. Many first release customers are currently reporting issues around this functionality; we will address these issues before broad worldwide release of the new experience, or making the new experience the default experience in any library.

Solutions that are currently deployed that make use of this mechanism should continue to work as before, with actions appearing in the new command surface in addition to the Ribbon in classic mode. CustomActions that deploy script, JSLinks, and additional web parts on the page are currently not supported. Environments that require these unsupported features should continue using classic mode for the time being.

Throughout this year, we will be addressing critical scenario gaps to make the new document library experience support custom processes, commands and other functionality required for complex, business-critical workflows in complex organizations. Specific capabilities we are investigating building include the ability to host web parts on the page, the ability to define custom view layouts and conditional formatting, and the ability to be visually customized and branded with client-side design packages. In the coming weeks, we’ll share additional information surrounding these extensibility opportunities across lists and libraries.

Q. When will the SharePoint development framework be available to customers?

A. Starting in the third quarter of 2016, we’ll begin to deploy the SharePoint Framework to our First Release customers.

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06 May 06:54

Developing PowerShell Cmdlets for Nano Server using the PowerShell Core SDK

by Dan Harman [MSFT]

Looking to develop PowerShell cmdlets for Nano Server? Try out our new PowerShell SDK for Nano on the PowerShell Gallery. Or, if you already have Windows 10 or Windows Management Framework 5.0 installed, simply run:

Install-Module Microsoft.PowerShell.NanoServer.SDK

If you’ve been watching the Server & Cloud Blog, you’ll know that we recently announced the availability of Technical Preview 5 of Windows Server 2016. And if you’ve also been following the Windows Server Blog, you will have noticed that last week marked the latest installment of the “10 Reasons You’ll Love Windows Server” series. Not surprisingly, in Jeffrey’s Top Ten for Windows Server 2016 are PowerShell & DSC and Nano Server.

As customers and partners have gotten a chance to try out the technical previews of Nano Server, we’ve had a number of people ask us how they can write cmdlets for PowerShell on Nano Server. The reason is that PowerShell on Nano Server is a little bit different than PowerShell on Windows 10 or Windows Server 2016 with Desktop Experience.

Starting with version 5.1 (the version included with Windows Server 2016), PowerShell is available in different editions which denote varying feature sets and platform compatibility.

  • Desktop Edition: Built on .NET Framework and provides compatibility with scripts and modules targeting versions of PowerShell running on full footprint editions of Windows such as Server Core and Windows Desktop.
  • Core Edition: Built on .NET Core and provides compatibility with scripts and modules targeting versions of PowerShell running on reduced footprint editions of Windows such as Nano Server and Windows IoT.

Nano Server includes the PowerShell Core edition by default in all Nano Server installations. PowerShell Core functions in the same way as other editions of PowerShell, such as the Desktop edition of Windows PowerShell running on Windows 10 and Windows Server 2016 with Desktop Experience. However, the reduced footprint of Nano Server means that not all PowerShell features from Windows Server 2016 are available in PowerShell Core on Nano Server. The reduced footprint of .NET Core also means that not all existing cmdlets written in C# will run on PowerShell Core.

If you have existing PowerShell cmdlets that you’d like to run on Nano Server, or are developing new ones for that purpose, we’ve published the PowerShell Core SDK module to the PowerShell Gallery as well as a set of useful topics on TechNet to assist with developing cmdlets for Nano Server. You can install the SDK module using PowerShellGet:

Find-Module Microsoft.PowerShell.NanoServer.SDK -Repository PSGallery | Install-Module -Scope CurrentUser

The PowerShell Core SDK module exposes cmdlets to set up the correct .NET Core CLR and PowerShell Core reference assemblies, create a C# project in Visual Studio 2015 targeting those reference assemblies, and set up the remote debugger on a Nano Server machine so that you can debug .NET cmdlets running on Nano Server remotely in Visual Studio 2015.

The PowerShell Core SDK module requires Visual Studio 2015 Update 2. If you don’t have Visual Studio 2015 installed, you can install Visual Studio Community 2015. If you already have Visual Studio 2015, just make sure you have Update 2 or later installed. Also, the SDK module depends on the following feature to be installed in Visual Studio 2015:

Windows and Web Development -> Universal Windows App Development Tools -> Tools (1.3.1) and Windows 10 SDK

We suggest you review your Visual Studio installation before using the SDK module to ensure these prerequisites are satisfied. Make sure you select to install the above feature during the Visual Studio installation, or modify your existing Visual Studio 2015 installation to install it.

After you install the PowerShell Core SDK module, run Get-Command to take a look at the included cmdlets:

  • New-NanoCSharpProject: Creates a new Visual Studio C# project targeting CoreCLR and PowerShell Core included in the Windows Server 2016 Technical Preview 5 release of Nano Server.
  • Install-RemoteDebugger: Installs and configures the Visual Studio remote debugger on a Nano Server machine.
  • Start-RemoteDebugger: Starts the remote debugger on a remote machine running Nano Server.
  • Stop-RemoteDebugger: Stops the remote debugger on a remote machine running Nano Server.
  • Show-SdkSetupReadMe: Opens the SDK root folder in File Explorer and opens the README.txt file for manual setup.

If you are writing new cmdlets, you should start with New-NanoCSharpProject – make sure to run this from the Package Management Console in Visual Studio. If you have existing cmdlets or like to set things up manually on your own, you can skip to the Show-SdkSetupReadMe cmdlet which describes how to set things up yourself.

If you get stuck or need more info, we also have some new topics published to TechNet to give you more details:

Developing PowerShell Cmdlets for Nano Server (START HERE)

PowerShell on Nano Server (including a list of what doesn’t work in TP5)

Getting Started with Nano Server

PowerShell Core SDK for Nano Server

As always, we welcome your feedback on our UserVoice site. Happy coding!

Dan Harman
PM, PowerShell