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ASP.NET - Writing Clean Code in ASP.NET Core with Dependency Injection

by Steve Smith
Dependency Injection (DI) is a technique that allows applications to be constructed from loosely coupled modules. ASP.NET Core has built-in support for DI and uses it to provide services to applications built on it. Learn how to use DI to access ASP.NET services as well as your own application services.
04 May 10:21

Verheerendes Ergebnis einer neuen Studie: PV-Systeme in Europa sind eine „nicht nachhaltige Energiesenke“

Bild rechts: Foto Prof. Knut Löschke. Quelle: EIKE

Eine im Journal Energy Policy veröffentlichte brandneue Studie der Schweizer Forscher Ferruccio Ferroni und Robert J. Hopkirk verstärkt diese Zweifel erheblich, kommen sie doch zu dem Ergebnis, dass Solarenergie in den meisten Fällen bei der Energieerzeugung höchst ineffizient ist. Es scheint immer klarer zu werden, dass Europa Zehner-Milliarden Euro für einen Energie-Massenwahnsinn verschwendet hat.

Daher sollte es niemanden überraschen, dass der Verbrauch fossiler Treibstoffe in Deutschland während der letzten Jahre nicht zurückgegangen ist.

Im Abstract der Studie heißt es:

Viele Menschen glauben, dass erneuerbare Energiequellen in der Lage sind, fossile oder nukleare Energiequellen zu ersetzen. Es gibt jedoch nur sehr wenige tiefer gehende Studien, die mit angemessener Sorgfalt diesen Eindruck belegen. In dieser Studie werden Photovoltaik-Energiequellen in Gebieten mit moderater Einstrahlung kritisch unter die Lupe genommen, und zwar mittels des Konzeptes Energieausbeute zu investierter Energie [Energy Return on Energy Invested (ERoEI, auch EROI genannt)]. Aber die Verfahren zur Berechnung von EroEI unterscheiden sich stark von Autor zu Autor. Die Hauptunterschiede zwischen Solar-PV-Systemen liegen zwischen dem gegenwärtigen ERoEI und dem, was erweiterte ERoEI genannt wird (ERoEI EXT). Das gegenwärtig von der International Energy Agency IEA geforderte Verfahren lässt sich nicht strikt anwenden, wenn man Photovoltaik-Energieerzeugung mit anderen Systemen vergleichen will. Die Hauptgründe hierfür beruhen auf der Tatsache, dass Solarstrom einerseits sehr material-, arbeits- und kapitalintensiv ist und andererseits die solare Strahlung eine ziemlich geringe Energiedichte aufweist.

Ist also Solarenergie in Gebieten wie Europa eine geeignete Alternative? Die Autoren folgern, dass dem nicht so ist. In ihrer Conclusion schreiben sie: „Ein Stromversorgungssystem auf der Grundlage heutiger PV-Technologien kann nicht als Energiequelle bezeichnet werden, sondern ist vielmehr eine nicht nachhaltige Energiesenke“, und weiter: „es ist klar geworden, dass Photovoltaik-Energie zumindest in keiner Weise die fossilen Treibstoffe ersetzen kann“.

Die Autoren fügen noch hinzu: „Photovoltaik-Technologie ist keine kluge Wahl zur Erzeugung bezahlbaren, umweltfreundlichen und zuverlässigen Stromes in Gebieten mit geringer oder auch nur moderater Einstrahlung“.

Es sieht so aus, als hätte Europa sehr gewaltige Geldsummen verschwendet.

Link: http://notrickszone.com/2016/04/30/devastating-conclusion-new-study-deems-solar-pv-systems-in-europe-a-non-sustainable-energy-sink/#sthash.wAWJ4SQo.dpbs

Übersetzt von Chris Frey EIKE

04 May 06:50

Klimawandel wird Sie nicht töten – jedoch der Mangel an Energie

Zur gleichen Zeit werden weltweit jährlich über 1000 Milliarden US-$ ausgegeben, für Studien über den Klimawandel, für Berater¸ im Zusammenhang mit staatlichen Stellen und für die schnell wachsende aber völlig wirkungslos grüne und erneuerbare Energieindustrie. Dies hat auch zur Entstehung der Emissionshandels-Makler-Industrie geführt. Dies basiert auf betrügerischer Wissenschaft, da der extrem kleine "Treibhaus-Effekt" von CO2 bei weitem übertroffen wird durch den Wasserdampf aus den Ozeanen. Nur fossile Treibstoffe und die Kernenergie können aufgrund ihrer viele Größenordnungen höherer Energieflussdichten die benötigten Energiemengen liefern, im Gegensatz zu sogenannten erneuerbaren Energien.

Weit über die Hälfte der Welt hat wirtschaftlich erzielbare fossile Brennstoffe verbraucht, während über 3 Milliarden menschlicher Bewohner in "Energiearmut“  leben,  mehr als 1,5 Milliarden [überhaupt] ohne Strom. Sobald fossile Brennstoffe über den Punkt einer wirtschaftlich rentablen Produktion aufgebraucht sind, ist es nur noch eine Energiequelle, die der Erde zur Verfügung steht, um den Energiebedarf zu decken. Das ist die Umwandlung von Materie in Energie, wie in der Gleichung E = mc2 formuliert. Man muss lernen, Energie auf der Grundlage seiner Kenntnisse über die Gesetze der Physik und der Austauschbarkeit der Materie zu erzeugen. Heute haben wir mit dem „Baby Schritt“ der Kernspaltung begonnen. Kernspaltung ist praktisch und arbeitet heute, ist aber nicht nachhaltig aufgrund radioaktiver Abfälle.

Deshalb müssen wir sofort in das experimentelle Verständnis der Wissenschaft investieren, die zur erfolgreichen Demonstration der kontrollierten Kernfusion führt, gefolgt von Forschung & Entwicklung, die nötig sind um es zu vermarkten. Fusion ist 100% sicher, nutzt einen nahezu unbegrenzten Brennstoffkreislauf, leichter, nicht-radioaktiver Komponenten und erzeugt keine signifikanten radioaktiven Nebenprodukte. In der Alternative [also ohne Fusion] wird der Mensch fossile Brennstoffe nicht mehr nutzen können. AGW ist dann ein 100% strittiger Punkt, da Kohlenwasserstoffe in nennenswerten Mengen nicht mehr verbrannt werden. Unter diesen Bedingungen wird die weltweite Bevölkerung auf das Niveau der vorindustriellen Revolution von etwa 10% der heutigen Bevölkerung schrumpfen oder etwa 750 Millionen Menschen weltweit.

Vom Menschen verursachte globale Erwärmung (AGW) oder der Klimawandel ist nicht das große Problem zu dem seine Befürworter es machen. Auch wenn es mal bewiesen werden sollte, dass der Mensch es durch seine Verwendung von fossilen Brennstoffen verursacht, ist es nicht das wirklich große Problem.

Der Klimawandel war schon immer ein Teil des dynamischen atmosphärischen Systems der Erde. In den letzten 2 Milliarden Jahren hat sich das Klima der Erde gewandelt, zwischen einem gefrorenen „Kühlhaus“ Klima und dem heutigen gemäßigten Klima und einem dampfenden „Sauna" Klima, wie in der Zeit der Dinosaurier.

Haupteinflussfaktoren für die Variabilität der mittleren Temperatur und Klima auf der Erde ist die komplexe Umlaufbahn der Erde im Sonnensystem, wie durch die Milankovitch Zyklen definiert, die variable Ausstrahlung der Sonnenenergie und die geologischen Faktoren auf der Erde wie unterseeische vulkanische Aktivität führen zu inkonsistenten Temperatur Gradienten in den Ozeanen.

Diese Grafik zeigt, wie sich das globale Klima sich im Laufe der geologischen Zeit verändert hat.

Temperatur-Zeiten Diagramm

Leider wurde die potenzielle Bedrohung durch einen vorhergesagten zukünftigen Klimawandel dazu verwendet, enorme Mengen an Geld von reichen Nationen zu den armen Ländern [1] zu übertragen. Dies hat die Mechanismen des Überlebensinstinkts der Klimawandels Community aktiviert. Dazu gehören Regierungen, Berater und wissenschaftliche Forscher, die einfach das empfundene Problem untersuchen und akademische Zeitschriftenartikel und Berichte erstellen. Die unwirksamen grünen Energielösungen der Industrie verdanken ihr Leben ... den staatlichen Subventionen ... und dem Schrecken eines Klimawandels. Kein ernsthaftes, durch die „Klimaschrecken" entrichtetes Geld, wurde für die Lösung des großen Problems verwendet.

Das große Problem ist die Tatsache, dass der Mensch seit etwa 400 Jahren fossile Brennstoffe auf Kohlenstoff Basis zur Verfügung hat, welche über mehrere hundert Millionen Jahre auf der Erde geschaffen wurden. Die Energie kam von der Sonne [2]. Integriert über lange geologische Zeiträume, es wurde täglich Sonnenenergie in Chemikalien durch die Photosynthese der Pflanzen umgewandelt. Diese Chemikalien können, anders herum, wieder gezündet werden, um die gespeicherte Energie durch eine Reaktion mit Sauerstoff (Oxidationsreduktion) wieder freizusetzen [3]. Sobald sie verbraucht sind, stehen sie dem menschlichen Lebenszyklus nicht mehr zur Verfügung.

Was ist Energie? Ein Physiker wird antworten: "die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten": Ausführlicher wird er sagen: "Energie ist eine Eigenschaft von Objekten, die in andere Objekte übertragen oder in verschiedene Formen umgewandelt werden können, kann aber nicht erschaffen oder zerstört werden."

Eine Hausfrau wird sagen: Energie ist das, was unsere Autos bewegt, unsere Flugzeuge antreibt, unser Essen kocht, und uns im Winter warm hält - im Sommer kühlt.

[Jedoch] können Sie keine Welt mit geschätzten 9 Milliarden Menschen im Jahr 2060 mit Energie aus Solarzellen und Windturbinen versorgen. Sie sind nicht von nachhaltiger Bedeutung, sie können Energie nicht schnell genug schaffen, um sich selbst zu reproduzieren (zu erweitern) und Energie für die Menschen bieten. Der Grund dafür ist, dass die Menge an Energie die von der Sonne empfangen wird, zu sehr „verdünnt“ ist, das bedeutet, wir erhalten nur  eine sehr geringe Menge an Energie pro Fläche und nur für eine relativ kurze Zeit angesichts des Tag-Nacht-Zyklus und der Wetterbedingungen [4 ].

Die Windenergie ist ein Nebeneffekt der Solarenergie, weil Wind durch die Absorption der Wärmeenergie der Sonne durch die Atmosphäre erzeugt wird, in Verbindung mit dem Coriolis-Effekt [5]. Dies basiert auf der Drehung der Erde in Verbindung mit Unterschieden im Atmosphärendruck in Bezug auf Elevation, Berge und dergleichen [6].

Wasserkraft aus aufgestauten Flüssen ist auch ein Nebeneffekt der Solarenergie. Die Bewegung des Wassers in dem weiten System von Flüssen der Erde geschieht durch Sonnenenergie. Dies geschieht, weil Meerwasser verdunstet, Wolken bildet und schließlich Wasser als Regen und Schnee unsere Flüsse füllt und zum Meer fließt, von den höheren Lagen durch die Schwerkraft angetrieben. Im Gegensatz zu Solar- und Wind, kann Wasserkraft kontinuierlich Material [Masse = Wasser] bewegen, hat aber begrenzte Mengen an Energie.

Die obige Abbildung zeigt die Energieflussdichte in Million Joule per litter [je Entwicklungszeitraum?] auf der linken vertikalen Achse mit einer Skala die von 10^-9 bis 10^7 in wissenschaftlicher Notation umspannt. Die horizontale Achse zeigt in der oberen Reihe die Zeit ab Null der aktuellen Zeitrechnung bis 2200. Die untere Reihe zeigt die direkt der weltweite Bevölkerung zur Verfügung stehende Energie, um Nahrung, Trinkwasser zu produzieren und für die Menschen Komfort zu bieten. Wie man sieht, wenn fossile Kohlenwasserstoff-Kraftstoffe in der Menge nicht mehr verfügbar sind, muss die Fusionsenergie entwickelt werden oder die weltweite Bevölkerung wird zu dem vorindustriellen Zeitalter, wie in den 1600er Jahren schrumpfen. Die Energieflussdichte gibt an, wie viel Energie je Volumeneinheit in einer Energiequelle enthalten ist.

Anlage 1 zeigt eine Tabelle für verschiedene Energiequellen.

Wir müssen beginnen, dass zu entwickeln, was Dr. Steve Cowley in Großbritannien "Energie aus dem Wissen" nennt, die Umwandlung von Masse in Energie [7]. Albert Einstein formulierte die Beziehung zwischen Energie und Masse in seiner berühmten Gleichung E = mc2. Dies bedeutet, dass eine sehr kleine Menge an Masse gleich einer sehr großen Menge an Energie ist, wie Dr. Einstein in seiner eigenen Stimme beschreibt [8].

Wir müssen es lösen, Energie langfristig durch die Umwandlung von Materie in Energie zu bekommen. Keine andere Energiequelle hat eine geeignetere Energieflussdichte, um unseren Strom-, Transport-, Trinkwasser und landwirtschaftlichen Bedarf bereitzustellen, wenn fossile -Kraftstoffe mal nicht mehr rentabel zu liefern sind [9].

Wir müssen jetzt beginnen, weil es mehrere Jahrzehnte dauern wird, diese Wissenschaft zu beherrschen. Wir begannen diese Reise, als wir die Kernspaltung entwickelten. Allerdings ist Kernspaltung keine langfristige Lösung aus mehreren Gründen; vor allem weil es langfristige radioaktive Abfälle produziert.

Der nächste Schritt ist die Entwicklung von Kernfusion. Fusion ist ganz anders als Kernspaltung [10-11-12]. Es nutzt leichte Elemente in dem Brennstoffkreislauf, ist ausfallsicher und kann keiner Umwelt schaden. Es hat die höchste Flussdichte von jeder Energiequelle, kurz vor der Materie-Antimaterie Zerstrahlung.

Es wird noch einige Jahre der reinen experimentellen wissenschaftlichen Forschung dauern, eine nachhaltige Fusionsreaktion im Labor zu demonstrieren, die einen Netto-Energiegewinn produziert, das heißt mehr Energie abgibt als „hineingesteckt" wurde, um die Energieproduktion zu starten [13].

Sobald die kontrollierte Kernfusion in einer kontrollierten Umgebung erprobt ist, unabhängig davon, wie teuer und kompliziert der Reaktor Mechanismus und die Einrichtung ist, wird der Einfallsreichtum des Menschen im privaten Sektor übernehmen. Die Komplexität und die Kosten werden nach unten getrieben, wie die Wende des 20. Jahrhunderts, als Vakuumröhren Transistoren wichen und später durch Microcomputer-on-a-Chip abgelöst wurden.

Das ist das große Problem. Wenn wir das nicht lösen kann, werden wir in 50 bis 100 Jahren unsere Kohle, Öl und Erdgas-Ressourcen nicht mehr wirtschaftlich und ökologisch nutzen können [14].

Dann kehrt die Menschheit wieder zurück im 16. Jahrhundert zu Leben. Wenn wir die Energiefrage nicht lösen, ist das ganze Argument von guten Umweltstandards strittig. Warum? Denn in weniger als 100 Jahren werden wir nicht länger fossile Kohlenwasserstoff-Kraftstoffe verbrennen. Die globale Erwärmung und den durch den Menschen verursachten Klimawandel, ist kein Thema mehr. Das Problem löst sich von selbst. In wenigen tausend Jahren wird die Natur ...in geologischen und geochemischen Prozessen ... die meisten Zeichen unserer Vergangenheit und der Industrialisierung löschen.

Wenn es nicht genügend kognitiv intelligente Menschen gibt, die fähig sind zu denken und das Beste [für unsere Zukunft] unterscheiden können, ist es ein nicht daraus folgender Punkt, dass Außerirdische nicht zu unserem Planeten strömen [it is a nonconsequential point as aliens are not flocking to our planet] Niemand oder kein Ding wird jemals den Unterschied kennen. Damit stellt sich die Frage: "Gibt es intelligentes Leben auf der Erde" Dieser Autor glaubt es so. Wie Bill & Melinda Gates in ihrer jüngsten Ausgabe des jährlichen offenen Briefes vor kurzem erklärten, braucht unsere Jugend die Herausforderung, um zu entwickeln, was sie ein "Energiewunder" [15] nennen.

Dies ist das größte Problem dem sich die Menschheit gegenüber sieht. Klimawandel ... wenn durch den Menschen verursacht ... kehrt sich automatisch in den nächsten 100 Jahren um. Aber wenn wir die Energiefrage nicht lösen, wird sich die Bevölkerung um mehr als einen Faktor 10 im Laufe der folgenden 100 Jahren reduzieren. Zusammengefasst, als Spezies müssen wir diese Realität erkennen und das Rennen um Energie heute beginnen.

Referenzen:

[1] Another Climate Alarmist Admits Real Motive Behind Warming Scare, Investor’s Business Daily, March 29, 2016.

[Ein weiterer Klimaalarmist gibt die wahren Motive hinter der Angst vor Erwärmung zu. – hier und hier berichtet]

[2] Tamarkin, Tom D., Energy Basics; Where does energy on our planet come from?, Fusion 4 Freedom.

[3] Heats of Combustion, UC Davis Chemistry Wiki.
[4] Lawson, Barrie & Tamarkin, Tom D., Going Solar-System Requirements For Solar Generated Utility Baseload Power, Fusion 4 Freedom.
[5] Consequences of Rotation for Weather; Coriolis Forces, Universe of Tennessee Knoxville.
[6] Atmospheric Pressure at Different Altitudes, AVS Science & Technology of Materials, Interfaces, & Processing, https://www.avs.org/.
[7] Fusion energy with Professor Steven Cowley, Culham Centre for Fusion Energy, UK.
[8] William Tucker, Ph.D., Understanding E = MC2, Dr. Albert Einstein in his own voice & explanation, Energytribune.com.
[9] Tamarkin, Tom D., Energy Basics, Comparison of fuel energy flux densities, Fusion 4 Freedom.
[10] Duke Energy Nuclear Information Center, Fission vs. Fusion – What’s the Difference?
[11] Lawson, Barrie, Nuclear Fission Theory, Fusion 4 Freedom.
[12] Lawson, Barrie, Nuclear Fusion-The Theory, Fusion 4 Freedom.
[13] Tamarkin, Tom D., Fusion Energy; Too Important to Fail – Too Big To Hoard, Fusion 4 Freedom.
[14] Tamarkin, Tom D. 2060 And Lights Out: How Will America Survive Without Oil?, Inquisitir Special Report, http://www.inquisitr.com.
[15] Gates, Bill & Melinda, Gates Foundation Annual Open Letter, James, Murray, Guardian, February 24, 2016.


Anhang 1

Vergleiche der Energieflussdichte

Energiedichte ist die Menge an Energie, die in einem gegebenen System oder Volumeneinheit gespeichert ist. Spezifische Energie ist die gespeicherte Menge der Energie pro Einheitsmasse (Gewicht). Nur die nützliche oder extrahierbare Energie wird gemessen. Es ist sinnvoll, die Energiedichten der verschiedenen Energiequellen zu vergleichen. An der Spitze der Liste ist Fusion, gefolgt durch Kernspaltung und dann den aus Erdöl, Kohle und Erdgas abgeleiteten Treibstoffen. Am unteren Ende der Liste sind Batterien, die entweder Energie erzeugen oder Energie speichern sowie "Erneuerbare Energien" wie Solar.

1 kg Deuterium fusioniert mit 1,5 kg Tritium kann 87,4 GWh Elektrizität erzeugen

Hier sind die zugrunde liegenden Berechnungen, zur Unterstützung der vorstehenden Feststellung:

Die Energie, die durch Fusion von 1 Atom Deuterium mit 1 Atom Tritium freigesetzt ist 17,6 MeV = 2,8 X 10^12 Joules.

Dann entspricht die Energie, die durch die Fusion von 1 kg Deuterium mit 1,5 kg Tritium freigesetzt wird: 2,8 X 10^12x 2,99 X 10^26 = 8,3 X 10^14 Joules = (8,3 · 10^14) / (3,6 x 10^12) = 230 GWh.

Diese Energie wird als Wärme freigesetzt. Ein konventionelles Dampfturbinen-Kraftwerk mit einem Wirkungsgrad von 38%, würde 87.4GWh Strom erzeugen

1 Deuterium ist ein natürlich vorkommendes Isotop von Wasserstoff, leicht erhältlich aus Meerwasser.

2 Tritium wird in einem Fusionsreaktor als Teil des Brennstoffzyklus und des Energie-Austauschverfahrens aus Lithium hergestellt. Lithium ist ein reichlich und natürlich vorkommendes Element.

Vergleich der Energiedichte konventioneller Brennstoffe

[Anmerkung: „Nuclear fission = Kernspaltung“]

 Vergleich von „erneuerbaren“ Energiedichten

1 Wie viel Sonnenenergie pro Kubikmeter ist das? Das Volumen des Raumes zwischen einem Quadratmeter-Fleck auf der Erde und im Mittelpunkt unserer Umlaufbahn um die Sonne beträgt 50 Milliarden Kubikmeter (die Erde ist 150 Milliarden Meter von der Sonne entfernt oder 4.000 Erd-Umfänge). Die Aufteilung der nutzbaren 100 Watt pro Quadratmeter auf dieses Volumen ergibt zweimillionstel Watt pro Kubikmeter. Sonnenlicht braucht etwa acht Minuten (499 Sekunden), um die Erde zu erreichen. Multipliziert man 499 Sekunden mit sechsundzwanzig millionstel W / m3 ergibt, dass die Sonnenstrahlung eine Energiedichte von 1,5 Mikrojoule pro Kubikmeter (1,5 x 10-6 J / m3) hat.

2 Die einzige Möglichkeit, Wärmeenergie aus der Atmosphäre zu extrahieren ist, ein isoliertes Rohr zwischen dieser und einem Reservoir mit einer niedrigeren Temperatur (vorzugsweise eine viel niedrigere) zu konstruieren. So funktionieren Erdwärmepumpen. Die typische Bodentemperatur ist 11,1° C (284 K). An einem 32°C Tag, hat ein solches System einen Spitzenwirkungsgrad von 7% und eine Leistungsdichte von nur 0,05 mW / m3 (Stopa und Wojnarowski 2006): typische Oberflächenleistungsflüsse für Geothermie-Bohrungen sind in der Größenordnung von 50 mW / m2 und haben eine typische Tiefe von 1 km. Um die Energiedichte zu finden, muss eine charakteristische Zeit enthalten sein. Die verwendete Zeit entspricht der Zeit um Wasser in den Boden zu pumpen und einmal durch das System zu zirkulieren. Diese Zahl ist in der Größenordnung von zehn Tagen (Sanjuan et al. 2006). Die daraus resultierende Energiedichte beträgt 0,05 J / m3 oder rund zwei bis drei Größenordnungen niedriger als Wind oder Wellen.

3 Wind wird durch Änderungen in der Wetterstruktur angetrieben, die wiederum durch thermische Gradienten angetrieben wird. Gezeiten werden durch Schwankungen der Schwerkraft angetrieben, erzeugt durch den Umlauf des Mondes um die Erde. Die Energiedichten von Wind- und Wassersystemen sind proportional zur Masse m, die durch sie bewegt wird und dem Quadrat der Geschwindigkeit v, dieser Masse oder ½mv2. Auf Meereshöhe, hat Luft mit einer Dichte von etwa 1 kg pro Kubikmeter die sich mit fünf Metern pro Sekunde bewegt (18 km/h) eine kinetische Energie von 12,5 Joule pro Kubikmeter. Die Anwendung des Betz Gesetzes (Betz 1926) begrenzt die Effizienz auf 59%, ergibt etwa sieben Joule pro Kubikmeter. So ist die Energiedichte der Windenergie an einem mäßig windigen Tag, mehr als eine Million Mal größer als Solarenergie.

Es gibt zwei vorherrschende Mechanismen, um Gezeitenenergie zu extrahieren. In [dem] einen System bewegen sich Dämme mit dem Aufstieg und Abstieg der Gezeiten nach oben und nach unten, um Energie zu extrahieren. Bei der zweiten Strategie wirken Gezeitensysteme wie Unterwasser-Windkraftanlagen, die Energie aus Tidenströmungen extrahieren, wenn sie sich vorbei bewegen. Wie bei Wind, ist die Energie einer sich bewegenden Wassermenge auch ½mv2. Tidal-Systeme haben den Vorteil gegenüber Windsystemen, dass Wasser rund tausend Mal dichter als Luft ist.

Ihr Nachteil liegt in der Regel bei zu niedrigen Gezeitengeschwindigkeiten von nur zehn Zentimetern pro Sekunde bis zu einem Meter pro Sekunde. Somit ergibt ein Kubikmeter Wasser, mit einer Masse von ungefähr 1000 kg, eine Energiedichte von etwa fünf Joule pro Kubikmeter für langsame Wasserbewegungen1 und fünfhundert Joule pro Kubikmeter für schnelle Wasserbewegungen2. Diese sind ebenfalls Gegenstand des Betz‘chen Gesetzes und stellen nur Spitzenwerte dar, so dass die mittleren Energiedichten näher an der Hälfte eines Joule pro Kubikmeter bis fünfzig Joule pro Kubikmeter liegen oder etwa die gleiche wie bei Wind.

1 kinetische Energie (Tidal niedrige Geschwindigkeit) = ½ mv2 = ½ · 1000 kg · (0,1 m / s)² = 5 Joule.

2 kinetische Energie (Tidal hohe Geschwindigkeit) = ½ mv2 = ½ · 1000 kg · (1 m / s)² = 500 Joule.

Erschienen auf WUWT am 14. April 2016 und auch auf Fusion for freedom am 15. April 2016

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://wattsupwiththat.com/2016/04/14/climate-change-wont-kill-you-having-no-electrical-power-will/

 

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Für unsere Leser gefunden und übersetzt; Andreas Demmig:

Ein Kommentar auf WUWT von ristvan,  14. April 2016 um 10:35 Uhr

Abgebrannte Brennelemente können mit dem MOX-Verfahren recycelt werden, wie Frankreich und Japan zu tun. Diese reduziert das Volumen radioaktiver Abfälle stark, die dann in Glas eingeschlossen werden können. In den 1970er Jahren beschlossen die USA auf Grund der nicht Weitergabe von Atomwaffen dieses Verfahren weiter anzuwenden. Diese Idee hat nicht funktioniert. Aus politischen Gründen haben die US dann die Endlagerung nicht verfolgt.

Die Antwort auf IMO [International Maritime Organization regulations] ist ein geschmolzenes LiF (nicht Natrium) Salzreaktor der im U-P-Zyklus läuft, angetrieben mit all den abgebrannten Brennelementen die herumliegen. Das brütet und verbraucht dann seinen Brennstoff und hinterlässt nur geringe Mengen an radioaktiven Abfällen. Die Empfehlung [white paper] der Transatomic Power auf 'WAMSR' [Waste Annihilating Molten Salt Reactor] ist ein seriöser Augenöffner über die Möglichkeiten der Gen 4 Spaltung. Keines der technischen Probleme, die sie ansprechen [diskutieren] sieht aus wie reine „Engineering Showstopper“.

Trägheitsfusion ist eine Chimäre, wie die National Ignition Facility gezeigt hat. ITER kann oder kann auch nicht funktionieren, aber das Programm deutet darauf hin, dass bereits die Wirtschaftlichkeit suspekt ist. Lockheed Skunkworks „high beta magnetic confinement“ [hoher Beta magnetischer Einschluss -?] sieht vielversprechend aus, ist aber unterfinanziert. Ob es jemals 'real' sein wird, ist unbekannt. Hohe Beta-Plasmaeinschluss Beweis des Prinzips ist sehr weit von einem Pilotfusionsreaktor.

Der Nachweis des “High beta plasma confinement” Prinzips ist weit entfernt von einer Pilotanwendung in einem Fusionsreaktor.

Nehmen Sie die über $ 2,3 Milliarden jährlich die für US-Klimaforschung ausgegeben wird und verwenden Sie $ 0,3 für verbesserte Wettervorhersagen, $ 1.5 auf WAMSR und $ 0,5 auf der Skunkworks mit “High beta plasma confinement” Fusion. Schließlich ist die die Klimawissenschaft abgeschlossen [settled], sodass weitere Klimaforschung nicht erforderlich ist. Trenberth und Schmidt können sich schon mal sinnvolle Arbeitsplätze suchen.

03 May 09:28

In Szene gesetzt

Michael Köhle faszinieren U-Bahnhöfe. Der 28-jährige Lehrer aus Fürstenfeldbruck lichtete schon in vielen Städten Stationen unter der Erde ab: in Berlin, Budapest, Nürnberg, Stockholm - und in München.

Bei seinen Fotos legt er Wert darauf, dass die Bahnhöfe menschenleer sind, so kommt die Architektur besonders gut zur Geltung. Er sagt: „Das ist allerdings nur am Sonntag, in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend möglich.“ Für diese Fotos verwendet er die sogenannte HDR-Fotografie. Dabei fotografiert er eine Serie von fünf Aufnahmen in unterschiedlichen Belichtungsstufen und legt sie am Computer übereinander zu einem Bild. Wer mehr über seine Fotografie erfahren möchte, findet das auf Michael Köhles Blog. Hier gibt es einige Kostproben ...


Am Ende der Schlucht leuchtet einem der Bahnsteig im U1-Bahnhof Candidplatz bunt entgegen.


Ganz schön grün: Wie große Bäume scheinen die Säulen am Böhmerwaldplatz (U4) aus dem Boden zu wachsen.


Selten so menschenleer: der Max-Weber-Platz auf der Linie U4/U5.


Um welchen Bahnhof handelt es sich hier? Richtig! Das ist die U2-Station Hasenbergl.


Ganz neue Perspektiven an der U1-Endhaltestelle Mangfallplatz ...


... und am Wettersteinplatz (U1) mit seinen zwei verschiedenfarbigen Seitenwänden.

 

03 May 09:09

Tabelle: Alle SharePoint 2016-Funktionen im Detail mit Vergleich zu 2013

by Wolfgang Miedl
Kurz vor der offiziellen SharePoint 2016-Präsentation stellt sich auch die Frage, welche Funktionen im Detail enthalten sind und wie der Vergleich zu 2013 ausfällt. Die folgende Tabelle listet jede Funktion der On-Premises-Versionen SharePoint Foundation 2013, SharePoint Server 2013 Standard CAL, SharePoint Server Weiterlesen The post Tabelle: Alle SharePoint 2016-Funktionen im Detail mit Vergleich zu 2013 appeared first on SharePoint360.de. Ähnliche Beiträge: Alle Defizite von Office 365 gegenüber SharePoint Server (mit Feature-Matrix) Was ist neu in SharePoint 2016: Zentrale Funktionen...

[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
03 May 07:31

Erster AdBlocker für Microsoft Edge ab sofort erhältlich

by Albert Jelica

CatBlock AdBlock für Edge

Für zahlreiche Nutzer wäre der Microsoft Edge-Browser eine sehr interessante Option gewesen, besonders da er als einziger Browser die Synchronisation zwischen Windows Phone und PC zulässt. Was viele von der Nutzung abgehalten hat, war das Fehlen von Erweiterungen und ganz besonders eines AdBlockers.

Ab sofort ist zumindest für Windows Insider unter Build 14332 diese Hürde überwunden, denn mit CatBlock ist nun auch der erste AdBlocker für den Edge-Browser erschienen. Die Erweiterungen steht ab sofort auf GitHub zum Download bereit und wenn ihr diese im Edge-Browser aktiviert, werden automatisch die Werbeanzeigen durch Kätzchen ersetzt, was ihr natürlich ebenfalls ändern könnt. Bei Skalierung des Browserfensters kommt es nämlich gelegentlich zu Darstellungsfehlern, wenn die Katzenbilder aktiviert sind.

Wir würden uns natürlich freuen, wenn ihr Werbung auf WindowsArea.de nicht blockieren würdet, was ihr tun könnt, indem ihr die Erweiterung zwischenzeitlich zur Adressleiste hinzufügt, zu WindowsArea.de navigiert und daraufhin auf das Icon des AdBlockers tippt. Nun könnt ihr „AdBlock auf Seiten dieser Domain deaktivieren auswählen“, was uns eine große Freude machen würde. Im Gegenzug werden wir verstärkt darauf achten, Kätzchen in unsere Berichterstattung einfließen zu lassen.

AdBlock für Microsoft Edge herunterladen


via mspu / Quelle: CatBlock

Der Beitrag Erster AdBlocker für Microsoft Edge ab sofort erhältlich erschien zuerst auf WindowsArea.de.

02 May 10:19

TTIP Leaks

02 May 07:27

Introducing Azure Cool Blob Storage

by Sriprasad Bhat

Data in the cloud is growing at an exponential pace, and we have been working on ways to help you manage the cost of storing this data. An important aspect of managing storage costs is tiering your data based on attributes like frequency of access, retention period, etc. A common tier of customer data is cool data which is infrequently accessed but requires similar latency and performance to hot data.

Today, we are excited to announce the general availability of Cool Blob Storage – low cost storage for cool object data. Example use cases for cool storage include backups, media content, scientific data, compliance and archival data. In general, any data which lives for a longer period of time and is accessed less than once a month is a perfect candidate for cool storage.

With the new Blob storage accounts, you will be able to choose between Hot and Cool access tiers to store object data based on its access pattern. Capabilities of Blob storage accounts include:

  • Cost effective: You can now store your less frequently accessed data in the Cool access tier at a low storage cost (as low as $0.01 per GB in some regions), and your more frequently accessed data in the Hot access tier at a lower access cost. For more details on regional pricing, see​ Azure Storage Pricing.
  • Compatibility: We have designed Blob storage accounts to be 100% API compatible with our existing Blob storage offering which allows you to make use of the new storage accounts in existing applications seamlessly.
  • Performance: Data in both access tiers have a similar performance profile in terms of latency and throughput.
  • Availability: The Hot access tier guarantees high availability of 99.9% while the Cool access tier offers a slightly lower availability of 99%. With the RA-GRS redundancy option, we provide a higher read SLA of 99.99% for the Hot access tier and 99.9% for the Cool access tier.
  • Durability: Both access tiers provide the same high durability that you have come to expect from Azure Storage and the same data replication options that you use today.
  • Scalability and Security: Blob storage accounts provide the same scalability and security features as our existing offering.
  • Global reach: Blob storage accounts are available for use starting today in most Azure regions with additional regions coming soon. You can find the updated list of available regions on the Azure Services by Regions page.

For more details on how to start using this feature, please see our getting started documentation.

Many of you use Azure Storage via partner solutions as part of your existing data infrastructure. Here are updates from some of our partners on their support for Cool storage:

  • Commvault: Commvault’s Windows/Azure Centric "Commvault Integrated Solutions Portfolio" software solution enables a single solution for enterprise data management. Commvault's native support for Azure has been a key benefit for customers considering a move to Azure and Commvault remains committed to continuing our integration and compatibility efforts with Microsoft, befitting a close relationship between the companies that has existed for over 17 years. With this new Cool Storage offering, Microsoft again makes significant enhancements to their Azure offering and we expect that this service will be an important driver of new opportunities for both Commvault and Microsoft.
  • Veritas: Market leader Veritas NetBackup™ protects enterprise data in on a global scale in both management and performance - for any workload, on any storage device, located anywhere.  The proven global enterprise capabilities in NetBackup converges on and off-premise data protection with scalable, cloud-ready solutions to cover any use case.  In concert with the Microsoft announcement of Azure Cool storage, Veritas is announcing beta availability of the integrated Azure Cloud Connector in NetBackup 8.0 Beta which enables customers to test and experience the ease of use, manageability, and performance of leveraging Azure Storage as a key component of their enterprise hybrid cloud data protection strategy. Click here to go to the NetBackup 8.0 Beta registration and download website.
  • SoftNAS: SoftNAS™® will soon be supporting Azure Cool storage. SoftNAS Cloud® NAS customers will get a virtually bottomless storage pool for applications and workloads that need standard file protocols like NFS, CFS/SMB, and iSCSI. By summer 2016, customers can leverage SoftNAS Cloud NAS with Azure Cool storage as an economical alternative to increasing storage costs. SoftNAS helps customers make the cloud move without changing applications while providing enterprise-class NAS features like de-duplication, compression, directory integration, encryption, snapshotting, and much more. SoftNAS StorageCenter™ console will allow a central means to choose the optimal file storage location ranging from hot (block-backed) to cool (Blob-object backed) and enables content movement to where it makes sense over the data lifecycle. 
  • Cohesity: Cohesity delivers the world’s first hyper-converged storage system for enterprise data.  Cohesity consolidates fragmented, inefficient islands of secondary storage into an infinitely expandable and limitless storage platform that can run both on-premises and in the public cloud.  Designed with the latest web-scale distributed systems technology, Cohesity radically simplifies existing backup, file shares, object, and dev/test storage silos by creating a unified, instantly-accessible storage pool.  The Cohesity platform seamlessly interoperates with Azure Cool storage for three primary use cases:  long-term data retention and archival, tiering of infrequently-accessed data into the cloud, and replication to provide disaster recovery. Azure Cool storage can be easily registered and assigned via Cohesity’s policy-based administration portal to any data protection workload running on the Cohesity platform.
  • CloudBerry Lab: CloudBerry Backup for Microsoft Azure is designed to automate data backup to Microsoft Azure cloud storage. It is capable of compressing and encrypting the data with a user-controlled password before the data leaves the computer. It then securely transfers it to the cloud either on schedule or in real time. CloudBerry Backup also comes with file-system and image-based backup, SQL Server and MS Exchange support, as well as flexible retention policies and incremental backup. CloudBerry Backup now supports Azure Blob storage accounts for storing backup data.

The list of partners integrating with cool storage will continue to grow in the coming months.

As always, we look forward to your feedback and suggestions.

Thanks,

The Azure Storage Team.

02 May 07:19

General availability: Azure Cool Blob storage

Cool Blob storage is now generally available. With the new Blob storage accounts, you can choose Hot and Cool access tiers to store data cost-effectively depending on its access pattern.
02 May 07:15

Introducing Azure IoT Hub device management

by Juan Perez

Azure IoT Hub device management was recently announced at //build and I’m very excited to follow up with the details as Azure IoT Hub device management is now available in preview. Our standards based device management features in Azure IoT Hub enable IoT solutions to organize, query, configure, and update devices in Azure based IoT solutions.

Developers can now benefit by extending their Azure IoT Hub based solutions through using the following device management features:

Device twin – The device twin is the representation of your physical device in your Azure based IoT solution. The device twin contains properties that describe the status of the device such as firmware version, battery level, and connected state. You can use tags to organize your set of device twins, which can later be found through device queries. The device twin is accessed by the existing device registry management API.

Device queries – Device queries enable you to find device twins and generate an aggregate view of device twins. For example, you can query for devices that have firmware version ‘1.2’ or devices that have been tagged as being part of building 43.  Your device query is structured as a JSON object that can provide a filter, projection, aggregate and list of sort expressions. 

Device jobs – Device jobs enable you to run actions on devices such as firmware update, reboot, or factory reset. For example, the firmware update device job coordinates multiple devices as they  download the firmware package, apply the firmware, reboot and finally reconnecting to IoT Hub using the new firmware.  The device job ensures the device follows the necessary steps independent of connection state or constraints in the network used by device.  On the device side, the device takes action based on simple requests and notifies the service upon completion.

These new capabilities are now available in preview as part of Azure IoT SDK. We plan to support the full breadth of languages for the Azure IoT service SDK, starting with support for C# and Node.js (through an underlying HTTP REST endpoint).

We have also expanded the open source Azure IoT device SDK to include a device management library that enables you to make your devices manageable, using the LWM2M protocol, with Azure IoT Hub. We plan to support the breadth of languages for the Azure IoT device SDK, starting with support for ANSI C. Through support for ANSI C, a large number of OS based (including Windows and Linux) and microcontroller firmware-based devices can use the client library. 

Device management is also a key part of the Azure IoT Gateway SDK  as IoT gateways and devices using IoT gateways can be managed through Azure IoT Hub using these features.

To learn more and get started using the device management features of Azure IoT Hub and the Azure IoT SDK, please visit the following locations:

  1. Azure IoT Hub device management documentation
  2. Device management service-side sample code on GitHub
  3. Device management device-side sample code on GitHub

We’re very excited to learn more about how you will use these new device management features with your devices and cloud-based IoT solution. We’ve been working with a number of developers who have provided great feedback. We are currently expanding the capabilities of Azure IoT Hub to include device groups and custom models  We appreciate more of your feedback as we work on the next set of exciting device management features.  Please join us on the Azure IoT Suite forum or on the Yammer IoT Advisors group.

02 May 07:10

You probably don't need a JavaScript framework

02 May 07:05

Bootstrap-Alternativen: 6 Lightweight-Frameworks für kleine Web-Projekte

by Jonathan Schneider

Bootstrap ist umfangreich und bietet viele Funktionen und Lösungen, um eine Webseite gut umzusetzen. Doch nicht immer ist „mehr“ auch „besser“. Wir stellen euch deshalb unsere liebsten Leichtgewichte unter den Bootstrap-Alternativen vor.

Der Vorteil von Bootstrap liegt klar auf der Hand: Einmal das Framework erlernt, können schnell weitere umfangreiche Webseiten erstellt werden, ohne das Rad immer wieder neu zu erfinden. Das spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für eine gleichbleibende Qualität.

Unsere Webseiten aber sollen ja nicht immer riesig und umfangreich werden. Bootstrap kann zwar auch wunderbar kleine Webseiten bedienen, stellt aber mehr Funktionen und Möglichkeiten bereit, als benötigt werden. Zeit für ein parr kleine und einfache Alternativen.

1. Skeleton

Bootstrap-Alternative: Skeleton (Screenshot: Skeleton)
Bootstrap-Alternative: Skeleton. (Screenshot: Skeleton)

Skeleton liefert ein funktionales Grid und eine Menge hübscher HTML-Elemente mit den passenden Style. Egal ob Forms, Buttons oder Headlines – mit Skeleton sind wir gut gewappnet. Alle Schriften werden zudem in rem definiert und Media-Queries direkt mitgeliefert. Wer gerne mit Normalize arbeitet und sich noch Helper-Klassen wünscht, hat mit Skeleton das richtige Framework gefunden.

  • Schickes Design
  • Standard-Elemente
  • Media-Queries
  • Helper-Klassen

2. Spectre.css

Bootstrap-Alternative: Spectre (Screenshot: Spectre)
Bootstrap-Alternativen: Spectre. (Screenshot: Spectre)

Wer sich noch mehr Funktionalität wünscht, sollte sich Sepectre anschauen. Es bietet verschiedene Icons, Tabs und auch ein Flexbox-Grid. Tendenziell ist es ein wenig experimentierfreudiger – und auch umfangreicher.

  • Flexbox-Grid
  • Tabs, Icons, Bagdes oder Avatars und vieles mehr
  • Umfangreiches Design

3. Milligram

Bootstrap-Alternative: Milligram (Screenshot: Milligram)
Bootstrap-Alternative: Milligram. (Screenshot: Milligram)

Milligram hingehen kümmert sich auch primär wieder um Standard-HTML-Elemente, arbeitet auch mit rems und liefert die passenden Media-Queries mit. Ob eher zu Millgram oder Skeleton gegriffen wird, ist eher eine optische Entscheidung.

  • Flexbox-Grid
  • Schickes Design
  • Standard-Elemente
  • Media-Queries
  • Helper-Klassen

4. Furtive

Bootstrap-Alternative: Furtive (Screenshot: Furtive)
Bootstrap-Alternative: Furtive. (Screenshot: Furtive)

Furtive kümmert sich größtenteils auch um die gängigsten HTML-Elemente und bringt für Forms, Buttons oder Tabellen und Listen den richtigen Style mit. Trotzdem setzt es beim Grid auf eine Flexbox-Umsetzung. Somit ist es eher mobile-first und bezeichnet sich selbst als „forward-thinking“-Framework.

  • Flexbox-Grid
  • Standard-Elemente
  • Helper-Klassen

5. Basscss

Bootstrap-Alternative: Basecss (Screenshot: Basecss)
Bootstrap-Alternative: Basscss. (Screenshot: Basecss)

Der Name ist Programm. Basscss liefert alle typische HTML-Standard-Elemente, die benötigt werden. Zudem gibt es noch ein sehr umfangreiches Grid, das sich sehr weit modifizieren lässt. Bei Basscss fällt auf, dass es sich hauptsächlich um die Logik der Elemente kümmert. Ein richtiges Design, wird dabei nicht mitgeliefert. Dafür können wir viele Einstellungen über die Klassen vornehmen und müssen uns um die Logik keine Sorgen mehr machen.

  • Umfangreiche Helper-Klassen
  • Umfangreiches Grid mit vielen Möglichkeiten
  • Standard-Grid oder auch Flexbox-Grid möglich

6. μ css

Bootstrap-Alternative: μ (Screenshot: μ)
Bootstrap-Alternative: μ. (Screenshot: μ)

Das Framework μ ist etwas spezieller und auch eher als Joke zu verstehen. Es bietet zwar teilweise Kern-Funktionalitäten eines CSS-Frameworks, die sind aber nicht unbedingt ausreichend für ein Projekt. Trotzdem überzeugt es mit schlagfertigen Argumenten.

  • Is lightweight and loads fast
  • Fits on all your shitty screens
  • Looks the same in all your shitty browsers
  • Accessible to every asshole that visits your site
  • Legible and gets your fucking point across

Daher wollten wir euch diese kleine Lib nicht vorenthalten. Ob sie für den Produktiv-Einsatz zu empfehlen ist, darf jeder selbst entscheiden. ;)

Das Fazit: Bootstrap-Alternativen

Alle Frameworks bestehen ausschließlich aus CSS und sind dafür gedacht, schnell und einfach ein Grundgerüst zu erstellen. Zudem bieten sie mit ihrer Leichtigkeit eine nette Alternative zu Bootstrap. Für kleine Webseiten perfekt geeignet, die nur einen schicken und einfachen Look benötigten oder mit einem guten Grid glänzen wollen.

Welches Framework dabei für euer Projekt das Richtige ist, hängt von euren Vorlieben und Bedürfnissen ab. Legt ihr mehr Wert auf hübsche Elemente, könnte Skeleton oder Milligram die richtige Wahl sein. Geht es aber eher um die Logik, wird Basecss als Lösung euch gut helfen und habt ihr einen schlechten Tag oder kein Budget, greift ihr vielleicht direkt zu μ css.

Habt ihr auch noch Lightweight-Alternativen, die ihr gerne einsetzt?

02 May 07:05

Atomkonzerne wollen Ausstiegskosten drücken

Welchen Müll?

Um gleich mal mit einer provokativen Frage anzufangen. Abgebrannte Brennelemente z. B. sind Abfälle – weil nicht mehr vom Kraftwerk verwendbar – aber deshalb noch lange kein Müll. Kein Mensch kommt heute auf die Idee, eine alte Autobatterie oder eine alte Zeitung als Müll zu verunglimpfen. Bei der “gelben Tonne” spricht man deshalb heute selbstverständlich von einer “Wertstofftonne”. Von Anfang an, war es vorgesehen, die “abgebrannten” Brennelemente zu recyceln. Aus dem Abfall – aus der Sicht eines Kraftwerks – wurde erst durch grüne Politiker “Atommüll” gemacht, nachdem man die Wiederaufbereitung in Deutschland verboten hat. Genau der heutige (große) Vorsitzende der “Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe” war maßgeblich an dieser Schandtat beteiligt.

Die Unterscheidung von “Abfall” und “Müll” ist alles andere als Haarspalterei. Abfall ist immer ein höchst subjektiver Zustand, der erst zum Müll wird, wenn keine Nachfrage mehr vorhanden ist. Wesentlicher Unterschied ist die Menge vorher und nach der Aufbereitung. Ein typisches Beispiel wohin die Entwicklung geht: Als mit dem “Endlager Konrad” begonnen wurde, war ein wesentliches Sicherheitskriterium der Absturz eines mehrere hundert Tonnen schweren Dampferzeugers in die Grube. Seit Jahren ist aber die komplette Versendung der Dampferzeuger z. B. nach Schweden Realität. Dort werden sie industriell (maßgeblich durch Roboter) zerlegt und “dekontaminiert”. Zurück kommt ein Würfel, etwa so groß wie ein Kühlschrank, in dem alle Radioaktivität eingeschmolzen ist. Alle anderen Materialien werden an lokale Schrotthändler verkauft und damit dem normalen Materialkreislauf wieder zugeführt. Dies ist bereits heute billiger, als die komplette Einlagerung.

Radioaktiver Zerfall geht immer nur in eine Richtung

Das ist die andere (schöne) Seite der Medaille. Je länger man wartet, um so geringer wird die ausgesendete Strahlung. Dies ist z. B. bei Umweltgiften wie Asbest oder Quecksilber nicht der Fall. Insofern müßte eigentlich von dem “Endlager Herfa-Neurode” eine unendliche Sicherheit gefordert werden – aber “Chemiemüll” ist wohl politisch korrekt.

Der radioaktive Zerfall verläuft meist in Ketten (d. h. mehrere Zwischenglieder), endet aber immer mit einem stabilen Endglied (welches nicht mehr radioaktiv ist). Diese Zerfallsketten laufen unbeeinflußbar ab. Am Anfang nimmt die Strahlung sehr stark ab (Elemente mit kleiner Halbwertszeit), später sehr langsam (immer mehr Kerne sind bereits zerfallen, es sind nur noch Elemente mit großer Halbwertszeit vorhanden). Wichtig für das Verständnis eines “Endlagers” ist die Tatsache, daß der “Atommüll” in menschlichen Zeiträumen eine Intensität erreicht, die der natürlich vorkommender Erzlagerstätten entspricht. Anders ausgedrückt: Solange man den “Atommüll” nicht isst, kann man ihn problemlos in die Hand nehmen. Sollte er tatsächlich wieder in den biologischen Kreislauf gelangen (z. B. durch Grundwasser) ist die entscheidende Frage, wieviel Zeit vergangen ist (d. h. wieviele und welche radioaktiven Elemente überhaupt noch vorhanden sind) und welche Konzentration vorliegt.

Die Crux mit der Radioaktivität ist, daß man einerseits noch geringste Mengen nachweisen kann, andererseits diese längst nicht mehr schädlich sind. Typisches Beispiel ist die Banane oder verschiedene Mineralwässer. Für die “Beherrschbarkeit” und dem Umgang mit abgebrannten Brennelementen könnte man sagen: Je länger abgelagert, je harmloser und technisch einfacher handhabbar. Jeder Laie kann das nachvollziehen. Nach der Entnahme aus dem Reaktor kann man die “frischen Brennelemente” nur fernbedient handhaben und muß diese zur Kühlung und Abschirmung in metertiefen Wasserbecken lagern. Nach einigen Jahren werden sie in Spezialbehälter umgepackt. Neben solchen “Castoren” kann man gefahrlos herlaufen oder eine Lagerhalle betreten.

Warum nicht einfach verkaufen?

Abgelagerte Brennelemente sind der ideale Input für Wiederaufbereitungsanlagen. Je geringer die Strahlung ist, desto weniger belasten sie die Anlage und das notwendige Personal. In diesem Sinne, sind z.B. Indien und China ideale Kunden. Beide Länder haben sich zum Bau von Wiederaufbereitungsanlagen entschlossen, da sie arm an eigenen Uranvorkommen sind. Je zügiger sie mit dem Bau beginnen, desto geringer ist die Menge, die sich aus den eigenen Kernkraftwerken ansammelt. Bis solche Anlagen richtig laufen, sind Jahrzehnte Vorlauf (Planung, Bau, Probebetrieb) notwendig. Gerade in den ersten Betriebsjahren sind abgelagerte Brennelemente die ideale Beschickung. In diesem Sinne wären Brennelemente aus Deutschland ein interessantes Handelsgut.

Wäre nicht die zur Zeit vorherrschende ideologische Verblendung bestimmend, könnten wir international – gerade bei einem Totalausstieg – zu vernünftigen und wirtschaftlich optimalen Lösungen gelangen. Schließlich haben wir ja auch bisher schon die “Dienstleistung Wiederaufbereitung” in England und Frankreich eingekauft. Warum zukünftig nicht auch in Rußland, China oder sonst wo? Entsprechendes gilt für die Konditionierung von Abfällen. Es wurden ganze LKW-Ladungen von brennbaren Abfällen in die USA verschifft und anschließend die “radioaktive Asche” nach Deutschland zurückgeführt. Bei den geringen Mengen, die bis zum “Totalausstieg” angefallen sein werden, kann man gleich über die Mit-Einlagerung in deren “Endlager” verhandeln. Ganz so, wie wir ja auch das “Endlager Herfa-Neurode” international vermarkten. Falls das nicht politisch gewollt ist, bliebe auf diesem Weg nicht viel mehr als ein zentraler Bunker über, indem der gesamte Restmüll sicher eingelagert werden kann.

Die Finanzierung

Die Kerntechnik ist die erste Sparte überhaupt, die von Anfang an die gesamten Kosten berücksichtigt hat. Dies ist – nach wie vor – ein Alleinstellungsmerkmal. Kein Windmüller muß für seine als Plastikmüll endenden Flügel, kein Sonnensammler für seine giftmüllhaltigen Sonnenzellen Rücklagen bilden. Auch die sog. Ewigkeitskosten der Bergwerke wurden nicht in den Kohlepreis eingerechnet. Heute findet man beispielsweise “Giftmülldeponien”, die Bohrschlämme aus der Gas- und Ölförderung enthalten.

Man kann die Folgekosten grundsätzlich erst tragen, wenn sie tatsächlich anfallen oder bereits zu Anfang versuchen sie einzurechnen. Für beide Vorgehensweisen lassen sich stichhaltige Argumente anführen. Das einzige, was zu völlig falschen Ergebnissen führt, ist die gleichzeitige Anwendung beider gegensätzlichen Prinzipien. Genau das, wurde aber von der “Anti-Atomkraft-Bewegung” als Kampfmittel entdeckt.

Wenn man schon bei der Nutzung adäquate Rücklagen bildet, bleibt immer noch die Frage wie: Als Umlagesystem (analog zu unserem Rentensystem) mit dem Staat als Garanten, der Vermögensbildung beim Unternehmen oder der Anlage in einem Fonds. In Deutschland hat man sich zur Bildung von Rücklagen im jeweiligen Unternehmen entschlossen. Dies wurde ursprünglich sehr gründlich und kontrovers diskutiert und abgewogen. Allen Möglichkeiten ist die Schwierigkeit der Abschätzung der zukünftigen Kosten und die Sicherheit der Anlage gemeinsam: Staaten können verschwinden, Unternehmen pleite gehen und Anlagen durch Finanzkrisen etc. dahinschmelzen.

Die vermeintliche Anlagesicherheit

In Deutschland mußten die Energieversorgungsunternehmen mit Kernkraftwerken Rücklagen für den Abriß und die Abfallentsorgung bereitstellen. Ein revolutionärer Gedanke, ein Alleinstellungsmerkmal und die “praktizierte Nachhaltigkeit”.

Ein (vorgeschriebener) Anteil an den Unternehmenserlösen wurde für die Entsorgung zurückgestellt. In der Praxis bedeutete das, man hat mit diesen Mitteln neue Kraftwerke, Stromleitungen etc. finanziert. Dies führte zu zusätzlichen Erträgen, da man keine Zinsen für Kredite an die Banken zahlen mußte. Es mußte nur der Barwert, der in der Zukunft anfallenden Kosten, zurückgestellt werden. Die Vorteile kamen indirekt allen zu gute, da jeder elektrische Energie verbraucht. Insofern bestand volkswirtschaftlich kein Unterschied zu einem Umlagesystem. Bei einem Fonds hätte man zusätzliche Kosten für die externe Vermögensverwaltung in Rechnung stellen müssen.

Jetzt zur (vermeintlichen) Sicherheit der Anlage. Das Geld wurde in Vermögenswerte umgewandelt. Nichts anderes kann auch ein Fonds bieten. Er kann jedoch nicht auf dingliche Werte (Kraftwerke, Umspannwerke etc.) zurückgreifen, sondern nur auf Finanzprodukte (Aktien, Anleihen etc.). Ironischerweise sind gerade Anleger mit ähnlich langfristigem Anlagehorizont und ähnlichem Sicherheitsbedürfnis brennend an Sachanlagen aus der Energiewirtschaft mit regelmäßigen Einnahmen interessiert. Versicherungswirtschaft und Pensionsfonds investieren in Pipelines, Stromtrassen usw. Sie erscheinen heute durchaus sicherer und ertragreicher als Staatsanleihen und Aktien. Strom wird halt immer gebraucht. Insofern werden auch die Anlagen zur Erzeugung und Verteilung gebraucht – es sind echte Vermögenswerte.

Von dem Gedanken des Verursacherprinzips ausgehend, ist die Anlage in den Unternehmen ebenfalls logischer: Das Unternehmen haftet mit seiner Substanz. Wenn man einen Fonds zwischen schaltet, kann man die Haftung kaum noch durchleiten. Ist das Geld an der Börse verspekuliert, kann das Unternehmen nicht dafür verantwortlich gemacht werden. Die Anlagen der Energieversorger waren im Zeitalter des Energiemixes auch breit gestreut. Wo bitte, soll der “Entsorgungsfonds” denn seine Milliarden anlegen? In Windparks, E-Autos oder doch lieber in griechischen Staatsanleihen? Wer verwaltet den Fonds und wer bekommt die Verwaltungskosten? Der Fonds soll doch bestimmt ethisch und politisch korrekt sein und “klimaneutral”, nicht wahr?

Woher soll das Geld kommen?

Die Rücklagen der Energieversorgungsunternehmen sind Vermögen als Sachanlagen im eigenen Unternehmen. Dieses Vermögen ist eine Immobilie. Darin unterscheidet sie sich nicht grundsätzlich von einem Gebäude: Der Bau hat mal eine bestimmte Summe gekostet, mit der es in die Bücher eingegangen ist. Vermindert um die gesetzlichen Abschreibungen, erhöht um Modernisierungen etc. Soweit ist es Vermögen. Wenn aber nun diese Werte plötzlich ausgeschüttet werden sollen, ergibt sich schlagartig das Problem der Umwandlung in einen Preis: Es muß ein Käufer – nach den Gesetzen von Angebot und Nachfrage – gefunden werden. Wer bitte, soll aber so blöd sein, in Deutschland ein Kraftwerk zu kaufen? In einem Land, indem gerade die Kernkraftwerke entschädigungslos enteignet worden sind und nun auch die Kohlekraftwerke abgeschafft werden sollen? Jeder seriöse Investor, wird eher nach Afrika oder Asien gehen. Übrig bleiben, werden nur Spekulanten, die bereit sind Wetten darauf abzuschließen, wie lange der Wahnsinn in Deutschland noch anhält. Da politische Veränderungen erfahrungsgemäß sehr langsam ablaufen, kann der finanzielle Einsatz nur gering ausfallen. Selbst die DDR konnte sich rund vier Jahrzehnte über Wasser halten. Für technische Entwicklungen ein unendlich langer Zeitraum. Lange Rede, kurzer Sinn: Es werden gewaltige Preisabschläge auf die Buchwerte nötig sein, um 23 Milliarden kurzfristig flüssig zu machen.

Mal angenommen, es gelingt tatsächlich. Mit welchen Produktionsmitteln sollen dann die übrig gebliebenen Skelette noch Ergebnisse erzielen? Das Ganze gleicht doch einem Bauern, der Trecker und Saatgut verkauft. Die von dem Sozialisten Trittin dem Volk vorgegaukelte Sicherheit, ist in Wirklichkeit nichts weiter als die Schlachtung der Kuh, die er melken will. Oder frei nach Maggie Thatcher: Den Sozialisten geht irgendwann immer das Geld der anderen aus. Dieser Fonds wird – nach dem er das Geld für alle möglichen linken Projekte verbrannt hat – möglichst unauffällig dahinsiechen, ohne eine einzige Tonne “Atommüll” beseitigt zu haben.

Spätestens wenn die Blase “Windparks” geplatzt ist, wird nur noch ein Heer von Arbeitslosen, von den ehemals stolzen Energieversorgern übrig bleiben. Wer nicht jetzt beginnt, sich zu wehren, sollte sich schon mal mit den “Schlecker-Frauen und Karstadt-Verkäufern” über das Leben danach unterhalten. Die Ex-Minister Trittin, Müller und der grüne Gewerkschaftsfunktionär Bsirske werden sicherlich ihre Pensionen genießen und auch weiter unter Palmen über den “Raubtierkapitalismus” schwadronieren. Noch nie war Enteignung so schön, wie heute.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Nukeklaus hier

 

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April und Mai verhalten sich unterschiedlich

Bild rechts: April-Schnee! Bild: © Chris Frey

Grafik1: Links auf der y-Achse sind die Temperaturen aufgetragen. Auf der x-Achse die Jahre bis 2016. Der April hatte in den letzten 100 Jahren zwei Kältedellen, kurz nach 1920 und zwischen 1970 und 1985. Daneben gab es wärmere Jahrzehnte um 1945 und um 2010. Momentan befindet sich die Temperaturschwingung auf einem oberen Wendepunkt mit der beginnenden Tendenz zur Abkühlung. (Die Polynomtrendlinie überzeichnet zu stark am Ende)

Insgesamt jedoch sind die Temperaturen in den letzten 100 Jahren gestiegen, so dass der jetzige Höhepunkt über dem vor 70 Jahren liegt. Diese Tatsache ist aber noch kein Beweis, dass CO2 diese Erhöhung verursacht hat. Dazu verlangt die Naturwissenschaft einen Versuchsbeweis. Wir betonen: Es gibt keinen einzigen naturwissenschaftlich durchgeführten Versuchsnachweis, der belegt, dass mehr CO2 zur irgendwelchen Temperaturerhöhungen geführt hätte. Und: Es gibt auch keinerlei technische Anwendungen, bei welchen wir uns diesen behaupteten CO2-Erwärmungseffekt positiv zunutze gemacht hätten. Und: Es gibt auch keinerlei Beobachtungen aus der Natur selbst, wo höhere CO2-Konzentrationen zu Erwärmungen geführt hätten. Damit scheidet Kohlendioxid als Erwärmungsursache aus.

Aber halten wir beim April fest: Der April hatte in den letzten 100 Jahren zwei Temperaturhöhepunkte und zwei Kältedellen. Die letzte Kältedelle war erst vor 40 Jahren.

Betrachten wir nun den Mai

Grafik 2: Der Mai hatte im letzten Jahrhundert nur eine große zeitlich ausgedehnte Kältedelle um die Jahrhundertmitte. Der letzte Temperaturhöhepunkt ist bereits überschritten.

Weil die Kältedellen beider Monate zeitlich unterschiedlich waren, ergeben sich auch gänzlich andere Trendlinien der beiden Monate über die letzten 30 Jahre:

Grafik 3: Der April wurde in den letzten 30 Jahren angenehm wärmer. Er avancierte zu einem neuen zweiten Wonnemonat Mai. Die Frage ist: Wird er zukünftig die Erwärmung fortsetzen, sich immer weiter dem Mai nähern und bald konstant so warm sein wie die Maimonate vor 60 Jahren?

Grafik 4: Der Mai verhält sich ähnlich wie die Monate Januar bis März, bereits seit 1985, also seit 31 Jahren stagnieren die Temperaturen. (der Wert für 2016 fehlt natürlich noch)

Wird der April in Zukunft sich weiter dem Mai annähern? Unsere (vorsichtige) Antwort: Leider nein. Schon bei Grafik 1 konnte man erahnen, dass der April seinen Wärmehöhepunkt erst kürzlich überschritten hat und nun wohl leider auch seinem Abwärtstrend beginnt und langsam auf eine erneute Kältedelle zusteuert. Allerdings nicht so krass fallend wie die Polynomtrendlinie dies in Grafik 1 beschreibt. Weil der letzte Temperaturhöhepunkt der Aprilschwingung zeitlich später war, ist die Deutschland-Trendlinie des Monats April auch erst seit 2002, also seit 15 Aprilmonaten ausgeglichen.

Grafik 5: Der April zeigt erst seit 15 Jahren eine ebene Trendlinie, was auf eine Stagnation der Temperaturen seit 14/15 Jahren hindeutet.

Allerdings ist das unterschiedliche Temperatur-Schwingungsverhalten der beiden Frühlingsmonate nichts Ungewöhnliches, die nächste Grafik zeigt, dass sich April und Mai schon öfters unterschiedlich verhielten und sich (vorübergehend) gar einholten

Grafik 6: Beim 11-jährigen Gleitmittel ist das unterschiedliche Temperaturverhalten der beiden Monate besonders gut zu sehen. Besonders vor 150 Jahren kamen sich beide Monate einmal recht nahe

Anmerkung: Erst im Jahre 1881 wurde der Deutsche Wetterdienst gegründet und einheitliche Messverfahren im deutschen Kaiserreich allmählich eingeführt. Und davor? 1761, zu Grafikbeginn lebten noch Friedrich der Große und Maria-Theresia, Deutschland im heutigen Sinne gab es nicht und nach dem Wiener Kongress erfolgte eine Neuordnung Europas. Mindestens drei Viertel der Stationen von damals gibt es überhaupt nicht mehr und sie wurden durch neue an ganz anderen Orten im heutigen Deutschland ersetzt. Auch erfolgte die Datenerhebung nach unterschiedlichen Regeln, teilweise wurde noch bis 1900 in Süddeutschland und in den "Rheinstaaten" nach der franz. Methode und in Réaumur gemessen. Man muss sich wundern, dass trotz dieser Unzulänglichkeiten die Aussage, April und Mai haben zu unterschiedlichen Zeiten ihre Schwingungswendepunkte, im Diagramm über diesen langen Zeitraum erkennbar ist.
Jedoch endet in solchen Fällen die Genauigkeit: Laut Diagramm war die Aprilkälte um 1815 - Wiener Kongress - etwas tiefer als die Kältedelle um 1970. Es könnte auch genauso andersherum sein. (siehe die EIKE-Artikel über Fehlermessungen in den Datenreihen)

Wärmeinselbereinigung: (WI-effekt). Nun wissen wir, dass die Daten des Deutschen Wetterdienstes nicht wärmeinselbereinigt sind. Die Messstationen stehen dort, wo die Menschen leben und arbeiten, also in den von uns geschaffenen Wärmeinseln. Diese Wärmeinseln nehmen täglich zu, denn täglich werden in Deutschland weitere 110 ha Freiflächen überbaut, eine stete wärmende Urbanisierung in die Natur hinein. Zusatzwärme, welche die Thermometer der Messstationen mitmessen, und die nur unzuverlässige Aussagen über globale Klimaänderungen zulassen. Für Temperaturvergleiche über 20 Jahre hinaus bräuchte man einen Korrekturfaktor.

Der DWD korrigiert nicht, sondern vergleicht unbereinigt seine Daten über Jahrzehnte hinweg, aus Wärmeinselgründen ist bei der Temperatur- Langzeitschwingung der jüngste Temperaturhöhepunkt dann höher als der vorige um 1945 (siehe Grafik 1) Dort, wo die Menschen wohnen, und dort wo die DWD-Messstationen stehen, wurde es über einen längeren Zeitraum wärmer. Nicht CO2 ist der Grund für diese Erwärmungssteigung der Trendlinie in den Aprildaten des DWD, sondern die zunehmenden WI-effekte.

Im weiteren Verlauf wollen wir der Frage nachgehen, seit wann unsere beiden Monate eine ebene Trendlinie zeigen , wenn man aus den DWD-Daten die Wärmeinselerwärmung herausrechnen würde? Da unsere Berechnungsmethode von Raimund Leistenschneider streng genommen nur für die Jahresmittel gilt und nicht für Monatsbetrachtungen, nehmen wir als Vergleich die fast WI-freie Station Amtsberg-Dittersdorf am Fuße des Erzgebirges.

Beginnen wir mit dem Monat April. Zur Erinnerung sei gesagt, bei den nicht wärmeinselbereinigten Deutschlandtemperaturen ist die Apriltrendlinie seit 2002 eben.

Grafik 7: Die fast WI-freie Station Amtsberg hat schon seit 26 Jahren eine fast ebene Trendlinie, also eine Stagnation der Apriltemperaturen.

Ergebnis: In der kleinen Ortschaft Amtsberg-Dittersdorf, die für das Erzgebirge steht, aber auch in der freien Fläche Deutschlands zeigt der April bereits seit 25/26 Jahren keine Erwärmung mehr, das sind gleich 11 Jahre mehr bei beim Schnitt der April-Deutschlandtemperaturen. In einem der letzten Artikel hatten wir schon betont, dass die WI-effekte im April besonders hoch sind, http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/waermerer-april-grund-zur-freude-oder-ein-vorzeichen-der-klimakatastrophe/ Grafik 9.

Und der Mai in Amtsberg-Dittersdorf:

Grafik 8: Von 1979 bis 2015 zeigte der Monat Mai in Amtsberg-Dittersdorf neben dem jährlichen Auf und Ab keine Änderung. Es gibt keine Erwärmung in diesem Betrachtungszeitraum mehr, eher eine nicht signifikante Tendenz zur Abkühlung. Darauf deuten vor allem die letzten 21 Jahre =21 Maimonate hin.

Ergebnisse:

1) Die Deutschlandtemperaturen der letzten 100 Jahre verliefen in sinusähnlichen Wellen mit Temperaturhöhepunkten und Temperaturdellen.

2) Die beiden Monate April und Mai unterscheiden sich dabei im Verlauf. Beim April war die letzte Kältedelle 20 Jahre später, deshalb liegt auch der letzte Temperaturhöhepunkt, also der obere Wendepunkt erst kurz hinter uns.

3) Der April wird sich leider nicht mehr weiter dem Monat Mai annähern.

4) Stagnation der Temperaturen beim April: DWD 13 Jahre, WI-bereinigt: 25/26 Jahre. Beim Mai: DWD 31 Jahre, WI-bereinigt 37 Jahre.

Man darf gespannt sein, wo sich der Mai 2016 einordnen wird.

April und Mai verhalten sich vollkommen anders. Beim Mai ist erstaunlich, dass er - wie aus der nicht WI-bereinigten Grafik 2 ersichtlich -, seit 105 Jahren, also ab dem vorletzten oberen Wendepunkt bis heute gar keine Erwärmung mehr zeigt. Diese Tatsache ist uns ebenso ein Rätsel wie sicherlich den DWD-Fachleuten in Offenbach, also den naturwissenschaftlich Ausgebildeten, die meist in der 2. Reihe ihre zuverlässige Arbeit erledigen. Die politisch eingesetzte und nicht naturwissenschaftlich ausgebildete Vorstandschaft des DWD schweigt und argumentiert meist gegen ihre eigenen Fakten.

Gehen wir zeitlich noch weiter zurück beim Mai.

Grafik 9: Der Wonnemonat Mai zeigt schon seit Beginn der offiziellen DWD-Messungen nur einen leicht steigenden Verlauf. Unglaublich: Der Maiwärmerekord stammt aus dem Jahre 1889. Im Jahre 1902, also gleich zu Beginn der Betrachtung liegt auch der Mai-Kälterekord, verursacht durch zwei große Vulkanausbrüche am 7. und 8. Mai in Mittelamerika.

Die Feinstaubemissionen der beiden Vulkane verursachten einen Temperaturkältesprung zwischen dem Mai 1901/1902 von 4,5 Kelvin, was die Trendlinie zu Beginn etwas tiefer beginnen lässt. Und: Diese DWD-Temperaturwerte sind nicht wärmeinselbereinigt, sonst würde der Monat Mai sogar eine leicht fallende Trendlinie haben, also eine leichte Abkühlung der Maimonate seit Beginn der DWD-Messreihen. Eine erstaunliche Abkühlung des Wonnemonates Mai seit 1888, die in der freien Natur Deutschlands im Vergleich von heute mit damals selbstverständlich Realität ist. Somit halten wir fest:

Der Monat Mai zeigt in der freien Natur Deutschlands außerhalb der Wärmeinseln seit fast 130 Jahren eine leichte, nicht signifikante Abkühlungstendenz.

Wo ist die behauptete Klimaerwärmung, die angeblich in den letzten Jahren verstärkt zugelegt haben soll und vor der uns der Weltklimavertrag schützen will? Einfache Antwort: Nirgendwo, außer in den Computern der weltweit agierenden Märchenerzähler. Schlimm ist, dass wir diese Scharlatane auch noch finanzieren müssen. Insbesondere die Maitemperaturen entlarven das Geschäftsmodell Klimaerwärmung deutlichst. Die fünf ersten Monate des Jahres haben ihren Temperaturhöhepunkt/Wendepunkt bereits überschritten und kühlen wieder ab. Beim April beginnt gerade die Abkühlungsphase. Den behaupteten verfrühten Frühlingsbeginn in Deutschland kann es nicht geben, weil es keine steigenden Frühlingstemperaturen mehr gibt. Das ist eine eher traurige Entwicklung mit trüben Aussichten. Einzig in den Städten können die Aprilblüher noch punkten. Weil der WI-effekt im April besonders wirkt, verzögert sich die auch in Deutschlands Wärmeinseln beginnende Abkühlungsphase noch. Wir sind ausgesprochene Befürworter des weltweiten Natur- und Umweltschutzes, einen Klimaschutz gibt es nicht. Und ein mehr an CO2 in der Atmosphäre ist ganz im Sinne des Naturschutzes.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger Klimaforscher

Stefan Kämpfe, Diplom- Agraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

02 May 06:46

Automatic Image Colorization with Simultaneous Classification

29 Apr 16:50

Elektromobilität: Sackgasse Plug-in-Hybrid

by ZEIT ONLINE: Mobilitaet - Christoph M. Schwarzer
Ineffizient, teuer und unpraktisch: Plug-in-Hybridautos können bisher nicht überzeugen. Die Industrie bietet sie trotzdem immer häufiger an.
29 Apr 11:48

Zum Schieflachen: Klimaalarmistischer Diskussionsleitfaden “Ungewissheit gekonnt vermitteln”

Nun ist guter Rat natürlich teuer. Angesichts der kippenden wissenschaftlichen Faktenlage sehen sich die Klima-Lobbyisten immer stärkerer Kritik ausgesetzt. Die Klimaaktivistenplattform SkepticalScience hat nun für seine Anhänger einen Leitfaden zur Diskussion mit Andersdenkenden herausgegegeben, deren Lektüre zum mitleidigen Schmunzeln anregt:

Ungewissheit gekonnt vermitteln 
Hatten Sie schon irgendwann einmal Probleme damit, die Unsicherheiten beim Thema Klimawandel zu vermitteln? Sind sie frustriert über die Klima-Zweifler, die diese – in jedem komplexen wissenschaftlichen Gebiet vorkommende – Ungewissheit als Rechtfertigung ausnutzen, um politische Antworten hinauszuzögern? Dann ist “Ungewissheit gekonnt vermitteln” der richtige Ratgeber für Sie.

Nochmals: Dies ist kein Witz. Dies ist die Einleitung einer realen auf SkepticalScience vorgestellten Broschüre, auf die uns Leser Mr.U. dankenswerterweise hinwies. Mitverfasser der Handlungsanweisung ist der Hardcore Aktivist und experimentelle Psychologieprofessor Stephan Lewandowsky. Hier die Zehn – Verzeihung, Zwölf – Gebote der ungewissen Klimadiskussionsgesprächsführung:

1. Steuern Sie die Erwartungen Ihrer Zielgruppe

Soll heißen: Stellen Sie sicher, dass die Diskussionspartner nicht merken, wie wackelig das ganze Klimakatastrophengebäude ist. Am besten wäre es, wenn sie schon bei der bloßen Erwähnung eines heißen Sommertages Klimaalarmkrämpfe bekämen.

2. Beginnen Sie mit dem, was Sie wissen, nicht mit dem, was Sie nicht wissen

Problematisch, denn für die meisten klimaalarmistisch Diskutierenden wäre dann nämlich die Diskussion ziemlich schnell zuende. Testdiskussionen auf der Klimaretter-Webplattform zeigen dies in erschreckender Weise.

3. Stellen Sie den wissenschaftlichen Konsens deutlich heraus

Oder andersherum: Vermeiden Sie es tunlichst, die vielen Diskrepanzen und Probleme des klimaalarmistischen Konzepts zu erwähnen. Versuchen Sie Ihre Gesprächspartner vom Elefanten im Raum abzulenken. 

4. Verlagern Sie den Schwerpunkt von “Ungewissheit” zu “Risiko”’

Erstellen Sie ein totgefährliches Alarmszenario, das die gesamte Erde auslöscht, auch wenn das Risiko nur 0,03 Promille beträgt. Für etliche Zeitgenossen ist dies schon genug, ihr Leben vollkommen umzukrempeln. Vermeiden Sie dabei auf jeden Fall, andere nichtklimatische Probleme zu erwähnen, die bereits heute real existieren, also ein 100%-’Risiko’ darstellen. Die dem Klimawandel zugedachten Gelder fehlen der Bekämpfung der aktuellen Missstände. Stichworte sauberes Trinkwasser, Bildung, Diskriminierung, schlechte Staatsführung, Umweltverpestung durch Abrennen von tropischem Regenwald zum Anbau von Palmöl, etc. etc.

5. Machen Sie deutlich, über welche Art von Ungewissheit Sie reden
Eine häufige Strategie derjeniger, die den wissenschaftlichen Konsens ablehnen, ist es, absichtlich Verwirrung zu stiften und verschiedene Arten der Ungewissheit in einen Topf zu werfen. Es ist deshalb entscheidend, dass Sie deutlich machen, über welche Art von Ungewissheit Sie reden – Ursachen, Auswirkungen, Politik oder Lösungen – und die jeweils passende Sprache einzusetzen.

Was ist das für ein Unsinn?

6. Verstehen Sie, was die Meinungen der Leute zum Klimawandel beeinflusst
Die Ungewissheit über den Klimawandel ist bei Personen höher, die bei ihren politischen Werten nach rechts tendieren. Es gibt mittlerweile jedoch eine zunehmende Zahl von Forschungsergebnissen, die Wege aufzeigen, wie über den Klimawandel so berichtet werden kann, ohne dass das konservative Wertesystem bedroht wird, oder das eine Sprache verwendet wird, die bei Personen, die von Werten rechts der Mitte geprägt sind, Anklang findet.

Trick 17

7. Die wichtigste Frage zu Auswirkungen des Klimawandels ist “wann” und nicht “ob”

Falsch. Die wichtigste Frage ist “wieviel”. Welchen Wert hat die CO2-Klimasensibilität?

8. Verwenden Sie Bilder und Geschichten

Eines Tages ging Tante Trixi mit Hund Bello einkaufen. Auf dem Weg zum Kaufmannsladen wurden sie von einer Dürre überrascht. Schuld daran waren all die bösen Nachbarn von Tante Trixi, die mit dem Auto zur Arbeit fuhren und damit das Klima auf dem Gewissen hatten. Daraufhin beschloss sie, Klimaaktivistin zu werden. In unregelmäßigen Abständen stoch sie seither Autoreifen auf, um die Leute vom klimaschädlichen Autofahren abzuhalten. Anlässlich der Weihnachtsfeier erhielt Trixi die Große Klimaauszeichnung am grünen Bande.

9. Heben Sie die “positiven” Seiten der Ungewissheit hervor

Wieso sollte es positiv sein, wenn auf dieser wackeligen Basis weitreichende gesellschaftliche Veränderungen begründet werden?

10. Kommunizieren Sie effektiv über die Auswirkungen des Klimawandels

Dürfte schwierig sein, wenn die wissenschaftlichen Fakten so uneindeutig sind.

11. Führen Sie eine Unterhaltung und kein Streitgespräch
Trotz der überproportionalen Aufmerksamkeit, die “Skeptikern” in den Medien eingeräumt wird, reden oder denken die meisten Menschen vergleichsweise wenig über den Klimawandel nach. Dies bedeutet, dass schon alleine eine Unterhaltung über den Klimawandel – aber kein Streitgespräch oder eine simple Wiederholung eines Slogans – eine wirksame Methode hin zu mehr Engagement sein kann.

Der pure Hohn. Die Medien sind noch immer fest in der Hand der Klimaalarmisten. Meist verwehren sich die Aktivisten sogar einer Diskussion. Ist das wirklich alles, was die Aktivistenseite zu bieten hat? Aufforderung zur “simplen Wiederholung eines Slogans“?

12. Erzählen Sie eine menschliche Geschichte und keine wissenschaftliche

Warum? Weil die Wissenschaft den Klimaalarm nicht mehr deckt. Daher muss jetzt Tante Trixi ran.

Übernommen von Die kalte Sonne hier

 

29 Apr 08:10

Alternatives to Firing

28 Apr 14:11

Getting the Webdav URL of an Office 365 Group

by Jos

If you want to map a Sharepoint or Onedrive site to a drive, the required address to use in a net use command for the WebDav client (WebClient) can be found in the URL when you browse to it. This is not the case for Office 365 Groups, but the URL is fairly easy to find.

  1. Make an office 365 group
  2. Browse to the group’s files
  3. Create a folder there
  4. Enter the folder and note the current URL

Let’s say my group is called ‘OnedriveMapper’. If I’m at the root of the group’s files, the URL looks like this:

https://lieben.sharepoint.com/sites/onedrivemapper/_layouts/15/Group.aspx?GroupId=7010df87%2Da308%2D4904%2D975d%2Ddb1d0a0e5c1c&AppId=Files

However, if I enter my folder, the URL changes to this:

https://lieben.sharepoint.com/sites/onedrivemapper/_layouts/15/Group.aspx?GroupId=7010df87%2Da308%2D4904%2D975d%2Ddb1d0a0e5c1c&AppId=Files&id=%2Fsites%2Fonedrivemapper%2FGedeelde%20%20documenten%2Ftestfolder

So, it seems the default folder name in my tenant is ‘Gedeelde Documenten’, which is Dutch for Shared Documents. Putting the two together gives us the following final URL to map to:

https://lieben.sharepoint.com/sites/onedrivemapper/Gedeelde%20%20documenten

And yes, this works fine with Onedrivemapper 🙂

28 Apr 14:10

Setting up Azure Business to Business (B2B) access for use with SharePoint Online

by Mikael Svenson
image
SharePoint Online’s support for sharing sites and documents with external users has been there a while now, but sharing with each individual users is quite cumbersome if you have to share with a volume of users. This is where Azure B2B comes into play, and the Azure team has good information on this over at Github.
Steps covered in this post:
  • Create AAD security group
  • Enable external sharing in a site collection
  • Add AAD security group in the site’s Members group
  • Create and upload CSV file with all external users to AAD
  • Accept invitation and have bliss!
Read more »
28 Apr 13:55

Instagram for Windows 10 Mobile officially launches with ditching of its 'beta' label

by John Callaham

As promised earlier today, the Instagram app for Windows 10 Mobile has officially launched, as the "beta" tag for the app has been removed with its latest update.