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29 Mar 20:09

Evolution der Brennstäbe

by Admin

 Brennstäbe heute

Brennstäbe für Leichtwasserreaktoren haben eine Durchmesser von nur 11 mm bei einer Länge von fast 5 m. Sie sind deshalb so instabil, daß sie zu sog. Brennelementen fest zusammengebaut werden. Dort werden sie durch Abstandshalter und Befestigungsplatten in ihrer Position gehalten. Zusätzlich enthalten die noch Einbauten für Regelstäbe, Messeinrichtungen usw. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, daß solche Brennelemente mit sehr engen Toleranzen gefertigt werden müssen, da z. B. die sich ergebenden Abstände sehr entscheidend für die Strömungsverhältnisse (Kühlung) und die Abbremsung der Neutronen sind.

Die Brennstäbe bestehen aus Hüllrohren aus Zirkalloy mit Wandstärken von weniger als einem Millimeter und sind mit Tabletten aus Urandioxid gefüllt. Auf die Konsequenzen aus dieser Materialwahl wird später noch eingegangen werden. Die Tabletten sind gesintert („gebrannt“ wie eine Keramik) und anschließend sehr präzise im Durchmesser geschliffen; an den Stirnflächen konkav gearbeitet, um Ausdehnungen im Betrieb zu kompensieren usw. All dieser Aufwand ist nötig, um die Temperaturverteilung im Griff zu behalten.

Das Temperaturproblem

Brennstäbe dürfen nicht schmelzen, denn dann ändert sich ihre mechanische Festigkeit und ihre Abmessungen (Kühlung und Neutronenspektrum). Keramiken sind zwar chemisch sehr beständig, besitzen aber gegenüber Metallen nur eine sehr schlechte Wärmeleitung. Jeder kennt den Unterschied, der schon mal heißen Kaffee aus einem Metallbecher getrunken hat. Außerdem sind Keramiken sehr spröde.

Die gesamte Wärme kann nur über den Umfang an das Kühlwasser abgegeben werden. Sie entsteht aber ziemlich gleich verteilt innerhalb des Brennstabes, da er für Neutronen ziemlich durchsichtig ist. Dies hat zur Folge, daß es einen sehr starken Temperaturunterschied zwischen Zentrum und Oberfläche gibt. Zusätzlich verschlechtert sich auch noch die Wärmeleitfähigkeit mit zunehmender Temperatur. All das führt dazu, daß der Brennstab in seinem Innern bereits aufschmelzen kann, obwohl er an seiner Oberfläche noch relativ kalt ist. Die Temperaturdifferenz zwischen Oberfläche und Kühlwasser ist aber in dieser Phase die bestimmende Größe für die Wärmeabfuhr.

Steigt die Oberflächentemperatur über die Verdampfungstemperatur des Kühlwassers, fängt das Wasser (an der Oberfläche) an zu verdampfen. Die Dampfblasen kondensieren nach deren Ablösung im umgebenden „kalten“ Wasser. Durch dieses sogenannte „unterkühlte Blasensieden“ kann man sehr große Wärmemengen abführen. Tückisch ist nur, wenn die Wärmeproduktion durch Kernspaltung einen Grenzwert übersteigt, bildet sich eine geschlossenen Dampfschicht auf der Oberfläche, die auch noch stark isolierend wirkt. Als Folge steigt die Temperatur in der dünnen Brennstabhülle explosionsartig an. Dampf in Verbindung mit hoher Temperatur führt aber zur Oxidation des Zirkalloy. Die Hülle verliert schnell ihre Festigkeit.

Harrisburg und auch Fukushima

Bricht die Kühlung zusammen, überhitzen die Brennstäbe. Wie Fukushima gezeigt hat, kann das auch noch (kurz) nach dem Abschalten des Reaktors geschehen, da dann die Nachzerfallswärme noch sehr groß ist. Durch die hohen Temperaturen in den Brennstabhüllen in Verbindung mit Wasserdampf oxidieren die Hüllen und setzen dabei große Mengen Wasserstoff frei. Dieser Wasserstoff hat zu den fürchterlichen Explosionen in den Reaktorgebäuden geführt. In Harrisburg waren die Wasserstoffmengen zwar beherrschbar, aber auch damals schon zerfielen Teile des Reaktorkerns. Die Wiederbenetzung konnte zwar schlimmeres verhindern – aber man schrecke mal eine glühende Tasse mit Wasser ab.

Für alle Leichtwasserreaktoren bedeutet das, die zulässigen Temperaturen müssen bei allen Betriebsbedingungen in allen Teilen des Reaktorkerns sicher eingehalten werden. Mit anderen Worten, die Kühlung darf nie versagen. In diesem Sinne ist der Sicherheitsgewinn einer passiven (auf die natürlichen Kräfte, wie z. B. Schwerkraft beruhende) Kühlung zu verstehen.

Oberflächenschutz der Brennstäbe

Insbesondere nach den Ereignissen in Fukushima hat man unterschiedlichste Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit bestehender Kraftwerke weiter zu erhöhen. Außerhalb Deutschlands nach den üblichen Vorgehensweisen wie sie bei Flugzeugabstürzen, Schiffsunglücken etc. üblich sind: Akribische Untersuchung der Schadensabläufe mit dem Zweck Schwachstellen zu ermitteln und Lösungen dafür zu finden. Ein Weg war die Verbesserung der Brennstabhüllen. Zu diesem Zweck hat man z. B. in den USA das Entwicklungsprogramm „Enhanced Accident-tolerant Fuel programme“ gestartet.

Aus einer internationalen Zusammenarbeit haben sich zwei neue Konzepte – IronClad und ARMOR – entwickelt, deren Prototypen im Kernkraftwerk Hatch in Georgia, USA seit März 2018 im Normalbetrieb getestet werden. Der Test unter realen Bedingungen in einem laufenden Kernkraftwerk ist ein üblicher Entwicklungsschritt. Nur so kann man Fehlentwicklungen vermeiden.

IronClad sind Hüllrohre, die aus einer Eisen-Chrom-Aluminium-Legierung bestehen. Man glaubt damit einen wesentlich robusteren Werkstoff gefunden zu haben, der nicht so temperaturempfindlich ist, nicht so leicht oxidiert und kein Wasserstoffgas produziert.

ARMOR ist ein eher evolutionärer Ansatz. Man panzert konventionelle Hüllrohre mit einer Schutzschicht auf der Basis von Chrom. Es sind Produkte dreier Hersteller in der Erprobung: Global Nuclear Fuel-Japan Co (GE-Hitachi), Framatom mit zusätzlich mit Chrom geimpften Brennstofftabletten und EnCore Fuel (Westinghouse) mit Tabletten auf der Basis von Uran-Siliciden.

Ein ganz neues Konzept

Das Unternehmen Lightbridge hat das Bauelement Brennstab noch einmal ganz neu gedacht und bereits prototypenreif entwickelt. Inzwischen ist man eine Kooperation für die Weiterentwicklung und Serienproduktion mit Framatom eingegangen. Entscheidend war die Anforderung des Ersatzes von Brennstäben in konventionellen Leichtwasserreaktoren im Betrieb. Deshalb ist nicht nur ein Ersatz, sondern auch ein gemischter Betrieb mit konventionellen Brennelementen angestrebt worden.

Der Übergang von keramischem Uranoxid auf eine metallische Legierung aus Uran und Zirkon ist für Leichtwasserreaktoren revolutionär. Bisher wurde so etwas nur in schnellen Reaktoren mit Natrium – und nicht Wasser – als Kühlmittel gemacht. Ebenso neu ist die Form: Sie sind nicht mehr zylindrisch, sondern kreuzförmig. Diese Kreuze sind spiralförmig verdreht, sodaß sich vier gewindeähnliche Kanäle für das Kühlwasser bilden. Außen sind sie mit einer dünnen und fest verbundenen Schicht aus Zirkon versehen um eine übliche Wasserchemie zu gewährleisten. Diese „Gewindestäbe“ liegen in dem Brennelement dicht beieinander, sodaß keine Abstandshalter mehr erforderlich sind.

Metall verfügt über eine bessere Wärmeleitung als Keramik und die Kreuzform ergibt eine größere Oberfläche und dünnere Querschnitte. Beides führt zu geringeren Betriebs- und Spitzentemperaturen (starke und schnelle Lastschwankungen). Der Strömungswiderstand solcher Brennelemente ist kleiner, wodurch sich der Durchfluß durch den Kern bei gleicher Pumpenleistung erhöht. Man geht deshalb von einer möglichen Leistungssteigerung von 10% aus. Ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Anreiz, wenn man in einer bestehenden Flotte für „kleines Geld“ ganze Kraftwerke zusätzlich erhält.

Die neuen Lightbridge-Brennelemente vertragen alle Leistungstransienten besser, sind aber vom Prinzip her gegen längerfristige Kühlmittelverluste anfälliger, da Metalle einen geringeren Schmelzpunkt als Keramiken besitzen. Dies war der Hauptgrund für die ursprüngliche Wahl von Uranoxid als Werkstoff.

Bei einer Simulation eines Abrisses einer Hauptkühlmittelleitung bei einem VVER-1000 Druckwasserreaktor ergab sich eine maximale Kerntemperatur von 500 °C. Dieser Wert liegt weit unterhalb von der Temperatur, bei der überhaupt Wasserstoff (900 °C) gebildet wird. Durch die hohe Wärmeleitung stellt sich bereits wieder nach 60 Sekunden nach erfolgter Wiederbenetzung erneut die normale Betriebstemperatur ein. Bei konventionellen Brennelementen steigt die Temperatur auf über 1000 °C und erreicht erst nach acht Minuten wieder den stabilen Zustand. Dies hat einen erheblichen Druckanstieg im Reaktor zur Folge, der ein ansprechen der Sicherheitsventile erforderlich macht. Bei diesem Abblasen gelangen auch geringe Mengen von radioaktivem Jod und Cäsium (zumindest) in das Containment. Der Abriß einer Hauptkühlmittelleitung ist der Auslegungsstörfall, der sicher beherrscht werden muß. In diesem Sinne führen die Lightbridge-Brennelemente zu einem Sicherheitsgewinn.

Es sind aber noch etliche praktische Erfahrungen zu sammeln. Ein Reaktor ist ein komplexes physikalisches und chemisches System. Dies betrifft z. B. das Rückhaltevermögen für Spaltprodukte unter allen möglichen Betriebs- und Störfallbedingungen. In der Kerntechnik dauert wegen der besonderen Sicherheitsansprüche halt alles länger. Die Maßeinheit für die Einführung von Neuerungen ist eher Jahrzehnte als Jahre.

Ein weiterer vielversprechender Entwicklungsaspekt ist der Zusatz von Thorium als „abbrennbarer Brutstoff“ zur Ausdehnung der erforderlichen Ladezyklen auf vier Jahre. Um solch lange Ladezyklen zu erreichen, muß man den Brennstoff höher anreichern. Um diese Überschußreaktivität zu kompensieren muß man abbrennbare Neutronengifte zumischen. Würde man Thorium verwenden, kann man diese Überschußneutronen zum Erbrüten von Uran-233 verwenden. Längere Ladezyklen würden die Wirtschaftlichkeit bestehender Reaktoren weiter erhöhen.

Durch die Verwendung von metallischem Brennstoff ergeben sich auch völlig neue Perspektiven der Wiederaufbereitung. Durch den Übergang auf elektrochemische Verfahren – wie man sie bereits beim EBRII – erfolgreich ausprobiert hat, kann man zu kleinen Wiederaufbereitungsanlagen in der Nähe der Kernkraftwerke übergehen. Ein weiterer Lösungsweg für die angebliche Atommüllproblematik. Gerade im Zusammenhang mit der Wiederaufbereitung und Proliferation ist auch der Zusatz von Thorium besonders interessant.

Schlussbemerkung

Man sieht, daß die Leichtwasserreaktoren noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen sind. Insbesondere der Einsatz von metallischen Brennstäben ergibt nicht nur einen evolutionären Weg für bestehende Reaktoren, sondern auch für Neukonstruktionen. Im Zusammenhang mit passiver Kühlung kann ein erheblicher Sicherheitsgewinn erzielt werden. Irgendwann wird die Frage der Anpassung der Genehmigungsbedingungen gestellt werden müssen. Dann aber, beginnt das Kernenergiezeitalter erst richtig. Billige Energie im Überfluß. Egal, was in Deutschland darüber gemeint wird.

Der Beitrag erschien zuerst bei NUKEKLAUS hier

29 Mar 19:50

Seit Jahrzehnten schon, kühlt ein “Warmes Gebiet” den östlichen Teil der USA ab

by Andreas Demmig

Die Studie, die  von Trevor Partridge am Dartmouth College geleitet wurde, untersuchte Tausende von Wetter- und Regenstationen mit Daten, die bis ins Jahr 1901 zurückreichen, und ab 1961 Cluster saisonabhängiger Abkühlung in den östlichen USA.

[Michael Bastasch hat m.e. die o.g. Studie ungenau zitiert, so dass ich die folgende Information von dort nahm, der Übersetzer]

Inhalt aus der o.g. Studie, Abstrakt

Wir präsentieren einen neuartigen Ansatz zur Charakterisierung der raumzeitlichen Entwicklung der regionalen Abkühlung in den östlichen Vereinigten Staaten (allgemein als das US-Erwärmungsloch bezeichnet), indem wir eine räumlich explizite Grenze um den Bereich der hartnäckigsten Abkühlung definieren. Das Erwärmungsloch tritt nach einer Standortverschiebung im Jahre 1958 auf, bei dem das jährliche Maximum ( max ) und das Minimum ( min)  um 0,83 ° C bzw. 0,46 ° C gesunken sind. Das jährliche Warming-Hole-Loch besteht aus zwei verschiedenen saisonalen Modi, eine im Südosten der Vereinigten Staaten im Winter und im Frühjahr und die andere im mittleren Westen der Vereinigten Staaten im Sommer und Herbst. Eine Korrelationsanalyse zeigt, dass sich die saisonalen Modi in der Kausalität unterscheiden. Die Wintertemperaturen im Erwärmungsloch korrelieren signifikant mit dem Meridional Circulation Index, der Nordatlantischen Oszillation und der Pacific Decadal Oscillation. Die Variabilität der Zirkulationsmodi der Ozeane und der Atmosphäre reicht jedoch nicht aus, um die Sommertemperaturmuster des Erwärmungslochs zu erklären.

Text von o.g. Studie: Zusammenfassung in Umgangssprache

Das „Warming Hole“ der USA ist eine Region in den östlichen USA, die ab den späten 1950er Jahren einen breiten Temperaturrückgang erlebte. Das Erwärmungsloch unterscheidet sich grundlegend von den globalen Temperaturtrends, die seit 1880 ansteigen. Es gibt verschiedene Ideen, warum das Erwärmungsloch existiert, aber die meisten können die beobachteten Temperaturmuster nicht vollständig erklären. Interessanterweise gibt es auch Uneinigkeit über den Ort und das Timing des Erwärmungslochs, was zu der Schwierigkeit bei der Diagnose der Ursache beitragen kann. Hier analysieren wir seit 1901 Temperaturmuster und stellen einen neuen Weg dar, um den Ort des Erwärmungslochs zu definieren und dadurch einen Großteil der in früheren Studien beschriebenen Varianz in der Lage zu klären. Wir stellen fest, dass die Temperaturen im Erwärmungsloch mit Veränderungen der Klimaindizes über dem Pazifik und dem Atlantischen Ozean verbunden sind, die wahrscheinlich mit Veränderungen der Welligkeit des Jetstream über den Osten der USA zusammenhängen. Wir finden Hinweise darauf, dass der Jetstream in den späten 1950er Jahren zeitgleich mit dem Beginn des Erwärmungslochs eine Verschiebung zeigte, was zu einer stärkeren Tendenz von Nordwinden führte, kühle Luft in die südlichen Vereinigten Staaten zu bringen.

 * * *  Textfortsetzung vom Bericht M. Bastasch

„Diese Studie ist eine hervorragende Erinnerung daran, dass die Erde sich nicht gleichmäßig erwärmt hat und dieses auch im 21. Jahrhundert nicht erwartet werden kann, unabhängig einer anthropogenen Erderwärmung. Die Wissenschaftler betonen weiterhin die Bedeutung regionaler Erwärmungs- und Abkühlmuster, die von globalen Klimamodellen nicht genau reproduziert werden“,  sagt Ryan Maue, ein Atmosphären Wissenschaftler des libertären Cato Institute, der nicht an der Dartmouth-Studie beteiligt war.

Beginnend in den 1960er Jahren, sah der Osten der USA bis zum Jahr 2015 kühlere Durchschnittstemperaturen als der westlichere Teil der USA. Die Studie von Partridge führte die östliche Abkühlung auf eine Vielzahl von Einflüssen zurück, einschließlich Ozeanzyklen, Landnutzungsänderungen und Aerosole.

Dies steht im Einklang mit einer aktuellen Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) zur sommerlichen Abkühlung im US-Maisgürtel. Diese Studie führte die Abkühlung auf erhöhte Luftfeuchtigkeit aus intensiverer Landwirtschaft zurück.

[[ Einschub: Der mittlere Westen erlebt eine sechs Dekaden lange Abkühlungsphase

Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) stellten fest, dass die Intensivierung der Landwirtschaft die Regionen des Mittleren Westens von 1950 bis 2009 real kühlte, was die Bedeutung der lokalen Landnutzung in klimatischen Veränderungen zeigt.

„Im 20. Jahrhundert erlebte der Mittlere Westen der USA einen regionalen Klimawandel, der besser mit dem übereinstimmt, was wir von Landnutzungsänderungen im Gegensatz zu anderen Antrieben erwarten würden“, sagte der MIT-Hydrologe Elfatih Eltahir. „… wesentliche Änderungen in den regionalen Temperatur- und Niederschlagsmustern, …aufgrund der Intensivierung der landwirtschaftlichen Betriebe. Jedes Mal, wenn Pflanzen durch Photosynthese Kohlendioxid einatmen, setzen sie etwas Feuchtigkeit frei.“

]]

Übersichtskarte. US Gov. NOAA – Anbaugebiete für Mais

Trevor  Partridge fand heraus, dass die Wintertemperaturen „signifikant mit dem Meridional Circulation Index (MCI), der Nordatlantischen Oszillation (NAO) und der Pacific Decadal Oscillation (PDO)“ – den natürlichen Ozeanzyklen – korrelierten.

Aber Ozeanzyklen allein, können nicht erklären, warum sich die Sommer im Osten abgekühlt haben, so die Studie von Partidge.

Die Studie deutete auch an, dass Änderungen der Landnutzung und Aerosole wahrscheinlich am Werk sind, aber sie nehmen an, dass eine Verschiebung des Jet-Stroms  in den späten 1950er Jahren dazu geführt hat, dass kalte arktische Luft in den Südosten der USA getrieben wurde. [Ende Dezember 2017: Es ist so kalt, das Haie im Wasser erfroren sind, hier auch in der Berliner Zeitung]

Das „Erwärmungsloch“ tritt seit den frühen 1960er Jahren in den östlichen USA auf und besteht bis heute, so die Studie.

„Solche regionalen Temperaturänderungen sind nicht unerwartet, da andere Faktoren wie Änderungen der Landnutzung und landwirtschaftliche Bewässerung bekanntlich das lokale Klima beeinflussen. Diese Studie bietet einige interessante Diagnosen und wahrscheinliche Korrelationen mit den Hauptatmosphären-Ozean-Klimamodi wie PDO und NAO“, sagte Maue.

Erschienen auf The Daily Caller am 19.02.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2018/02/19/warming-hole-cooled/

29 Mar 19:00

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29 Mar 18:50

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29 Mar 18:14

Windows-Chef Terry Myerson verlässt Microsoft & weitere große Änderungen in der Windows-Sparte

by Albert Jelica

Microsoft CEO Satya Nadella nimmt weitere große Änderungen an der Unternehmensstruktur vor, welche die bisherige „Windows & Devices“ Gruppe betreffen. Der bisherige Windows-Chef Terry Myerson geht und die gesamte Sparte wird ordentlich umgekrempelt.

Der bisherige Chef der „Windows & Devices“-Gruppe Terry Myerson verlässt das Unternehmen, um laut Nadella neue Herausforderungen außerhalb des Unternehmens zu bewältigen. Er war Teil des Senior Leadership Teams und galt als einer der wichtigsten Männer an der Seite Nadellas. Dass er geht, ist durchaus unvorhergesehen und über die Gründe seines Abgangs kann nur spekuliert werden.

An seine Stelle tritt Rajesh Jha, der bisherige Executive Vice President für Office. Er wird somit seinen Aufgabenbereich im Unternehmen deutlich erweitern und gewinnt enorm an Verantwortung. Die Sparte wird künftig auch nicht „Windows & Devices“ heißen, sondern „Experiences & Devices“, womit Microsoft weiter den Fokus des Unternehmens auf Dienste und die Verknüpfung der Plattformen betonen will. Das Ziel dieser Sparte wird es sein, Windows, Office und Apps von Drittanbietern sowie Geräte in einer „Microsoft 365“-Experience zusammenzufassen. Zu dieser Sparte werden somit Windows, Microsofts Geräte, „new experiences“ und Enterprise gehören.

Joe Belfiore übernimmt Windows & Devices

Windows & Devices wird künftig in der neuen Sparte zusammengefasst und wird vom ehemaligen Windows Phone-Chef Joe Belfiore geleitet werden. Er übernimmt zwar die Aufgaben von Terry Myerson, ersetzt diesen allerdings nicht in seiner wichtigen Rolle bei Microsoft. Nach seinem Sabbatjahr hing er etwas in der Luft und hatte keine wirklich klare Rolle bei Microsoft. Während seiner Abwesenheit bei Microsoft übernahm Terry Myerson seine Aufgaben und hat die mobile Windows Plattform aufs Abstellgleis gefahren. Nun bekommt aber auch er deutlich mehr Verantwortung im Unternehmen. Nadella schreibt in seinem Memo, dass er für Windows eine vielversprechende Zukunft sieht.

Surface-Chef Panos Panay wurde zum Chief Product Officer ernannt und wird nun die Verantwortung übernehmen für alle Geräte von Microsoft und die Vision von Microsofts Hardware-Zukunft bestimmen.

Cloud und AI wird wichtiger

Scott Guthrie, der bisherige Chef der Cloud und Enterprise Sparte, bekommt erheblich mehr Verantwortung und übernimmt die Cloud + AI Plattform. Dieses Team ist dafür verantwortlich, die Plattformen näher zusammenzubringen und so einen Mehrwert für Unternehmen zu bieten, die auf Microsofts Cloud-Produkte setzen.

Jason Zander wird Executive Vice President für Azure und die Insights-Teams für Customer Service, Marketing und Sales werden künftig in die Business Applications-Gruppe fallen.

Schlusswort

Joe Belfiore hat 2015 als ehemaliger Windows Phone-Chef ein wohl nicht ganz freiwilliges Sabbatjahr gemacht, wonach Terry Myerson seinen Job übernahm. Joe Belfiore gilt als Experte für das Design von mobilen User Interfaces und war eine engagierte Führung von Microsofts mobilen Ambitionen. Nachdem er gegangen war, wurde unter der Führung Myersons die Windows-Sparte umgekrempelt und Windows Phone so gut wie eingestellt. Es wurden keine neuen Smartphones gebaut und das System wird zwar unterstützt, aber nicht weiterentwickelt.

Microsoft macht diesen Schritt nach dem Abgang von Myerson wieder rückgängig und somit ist auch die Frage beantwortet, wo Joe Belfiore bei Microsoft seinen Platz hat. Er sitzt nämlich wieder genau dort, wo er 2015 auch saß. Ob das etwas für die Produkte des Unternehmens bedeutet, wird sich zeigen.


Quelle: Microsoft

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29 Mar 16:43

Content and communities: Showcase both in your social intranet

by Naomi Moneypenny

Whether your goal is organization wide engagement or an introduction to a community of interest, adding the power of conversation into your intranet site makes it easy to showcase questions, comments and discussions. Today we're delighted to announce that the new Yammer web part for SharePoint has moved from targeted release to being generally available, providing an interactive experience on your sites, pages and news. 

 

The new web part is a first step into tighter integration in communities, particularly in scenarios where you want broad engagement across your organization. For example, in the leadership connection scenario, where a leader in the organization wants to have a deeper connection with employees but needs to do that at scale. In this case, you have both an intranet site that has rich content assets, documents, news, articles, videos from Stream, highlighted content that is dynamic, even PowerBI dashboards. Check out the latest web parts you can easily add to make your content really shine. In addition, you now add conversations from rich, vibrant community in Yammer.

 

Showcase your community

If you'd like to add conversations to your site pages, or news you can easily do that. To get started, you'll need the name of your group in Yammer where the conversations live. The conversations are not being duplicated, just being shown inside your site. The conversation feed needs to be tied to a group, because people can post directly from SharePoint into your group. 

 

 Yammer_CommSite.pngYammer conversations in a SharePoint communications site

When you edit the page in SharePoint, you can add the Yammer web part from the gallery, and you have three different ways to display conversations from a group.

 

Top conversations - displays vibrant, popular conversations with active replies and likes - think of this as a way to engage people into your community and draw them in

Latest conversations - shows the latest in a group - great for keeping up to date 

Conversations you choose - curate particular conversations that are most pertinent, for example if this is a welcome page, you might choose questions that are from beginners, or in a news article you might choose to start a conversation just on that topic. 

 

You can change between these options at any time on any of your pages including news, by simply editing the web part. For example, in our leadership connection scenario, you might change to focus on specific stories that have been shared in Yammer or show only the most popular conversations when running a campaign to get employees engaged and communicating. 

 

You'll always get a great conversation experience on the go, with great experience in the SharePoint mobile app or browser.

 

In this short video we walk through, step by step, how to create a communications site or news page in SharePoint and explore the various ways to add Yammer conversations to it. 

 

 

The web part only supports group feeds at this time from Yammer. That's because it supports posting directly from your SharePoint web page, and the new post must have a 'home' to go to - in this case a group. If you need to show a topic or home feed, you can use the classic option in the new web part, which supports those options. 

 

The new card format which allows flexibility in layout on your site, for example in horizontal rows or columns, doesn't yet allow us to show images which are attached to Yammer conversations. This is because its hard to deliver a great experience for images, when the card changes shape depending on the page layout. You can see that there are images attached to a post, and when you click through on the post, you'll see the conversation in Yammer. 

 

We know you'd like even more functionality, so encourage you to voice your opinion in Uservoice, and please know that this is a first but important step to better community experiences in Office 365, so we'd always like your opinion on what you'd like to have in the future. Every post in Uservoice is read by a member of Yammer product team, and we are always listening. 

 

Happy conversations!

 

Naomi.

29 Mar 16:40

Maßvolle Brustvergrößerung verbaut nicht den Weg zur Polizei

by Udo Vetter

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat einer Bewerberin Recht gegeben, die nach einer maßvollen Brustvergrößerung in den mittleren Dienst der Berliner Schutzpolizei aufgenommen werden wollte.

Die Polizeibehörde lehnte die Bewerbung ab, weil sie befürchtet, die Bewerberin könnte entweder im Polizeieinsatz durch Gewalteinwirkungen, die zur Beschädigung der Brustimplantate führen, oder durch Materialermüdung ernsthafte Gesundheitsprobleme erleiden und deshalb vorzeitig wegen Dienstunfähigkeit pensioniert werden.

Das Oberverwaltungsgericht holte wissenschaftliche Gutachten eines Arztes und eines Werkstoffwissenschaftlers ein. Danach sind die Befürchtungen der Polizeibehörde unberechtigt. Moderne Implantate wiesen nicht mehr die Nachteile früherer Produkte auf.

Aktenzeichen OVG 4 B 19.14

29 Mar 16:40

Kleine Ladendiebe zerrütten das Vertrauen in den Rechtsstaat – wirklich?

by Udo Vetter

Im Land Baden-Württemberg sieht man das Vetrauen in den Rechtsstaat gefährdet – weil kleine Ladendiebe bisher beim ersten Mal meist von einer Anklage verschont blieben. Nun soll jeder Ladendieb grundsätzlich vor dem Richter landen.

Ein interessanter Beitrag in der Legal Tribune Online stellt in diesem Zusammenhang genau die richtigen Fragen:

Die Entscheidung, hier wegen des Vertrauens in den Rechtsstaat auf das Gesetz zu pochen und keinen Dieb „einfach so“ davonkommen zu lassen, zeigt allerdings auf einer tieferen Ebene ein großes Dilemma, dem jeder Rechtsstaat ausgesetzt ist: Er ist problemlos stark gegen Schwache. Die Justiz funktioniert dort gut, wo das Delikt einfach ist. Wird sie plump herausgefordert, kann sie ohne weiteres reagieren. Aber wer stiehlt denn Schnaps und H-Milch für 10 Euro? Nähert man sich dieser Frage rechtssoziologisch, dürften das in den allerwenigsten Fällen Ärzte, Hedgefonds-Manager oder Rechtsanwälte sein.

Was den Autor, den Amtsrichter und Dozenten Dr. Lorenz Leitmeier, zu einer richtigen Schlussfolgerung führt:

Hat nicht der Bürger auch bei anderen Phänomenen das Gefühl, dass der Staat nahe an der Kapitulation ist? In der Finanzkrise, die eine unvorstellbar hohe Zahl an Milliarden gekostet hat, wurde niemand angeklagt. Haben die maßgeblichen Akteure tatsächlich alle legal gehandelt? Und Abgasmanipulationen bei Auto-Unternehmen scheinen laut Medienberichten ebenfalls ein Massenphänomen zu sein – von entsprechend massenhaften Anklagen liest man aber (noch?) nichts.

Wird der Staat hingegen von geschickten Tätern herausgefordert, muss er mit seinen begrenzten Ressourcen wohl oder übel sein Legalitätsprinzip einschränken: Was ist mit Großverfahren in Wirtschaftsstrafsachen, die schwer aufzuklären sind? Bei denen versierte Anwälte jedes prozessuale Mittel ausschöpfen, sodass die überlastete Strafjustiz ihren Strafanspruch aufweicht und sich mit dem Angeklagten verständigt? Hier wird Strafrecht komplex und schwierig, hier stößt der Staat an Grenzen.

Die Kleinen hängt man möglichst publikumswirksam, weil’s einfach ist und den Laden am Laufen hält, die Großen lässt man ziehen oder bleckt allenfalls mal müde die stumpfen Zähne. So einfach wie perfide ist das mitunter. Gut, dass mal jemand aus unverdächtiger Ecke so deutlich diese Placebo-Rechtspolitik entlarvt.

29 Mar 16:39

Coming soon to the new SharePoint Admin Center

by Bill Baer

In May 2017 we unveiled our plans [https://techcommunity.microsoft.com/t5/SharePoint-Blog/Introducing-the-new-SharePoint-Admin-Center/ba-p/7029] to simplify SharePoint administration through delivering an administrative experience that’s intuitive, intelligent, and simple.  Since then we’ve made available the new admin experience as Preview for customers who have enabled Targeted Release at the Tenant level.  In the next several weeks in our preview we’ll be introducing new updates on our journey to deliver an administrative console designed to help IT achieve more, so their users can achieve more.

 

Welcome.png

Improvements to Site Management

Export

New export capabilities allow you to export the displayed information in Site Management to CSV on both PC and Mac.  Using this output you can now use popular tools such as Microsoft Excel and PowerBI to simplify data prep, drive ad hoc analysis, and create dynamic charts and graphs.

 

ExportToCSV.png

Custom Views

In the upcoming updates you’ll now be able to customize views based on your individual preferences in addition to updating and customizing the default view of sites and related information.

 

CustomViews.png

 

NOTE Views you create are shared across all admins on the new SharePoint admin center.

Search Improvements

If you have hundreds or even thousands of sites, they can be difficult to discover through a single view.  New search improvements will allow you to search across Site Management to find the right information when you need it whether searching by site name, Url, or the primary admin.

Site-Level Sharing for Standalone Sites

SharePoint was born on the concept of sharing and now we’re bringing that core principle to SharePoint admin center by enabling management of site level sharing settings for non-group-connected sites. We will follow this shortly with support for group-connected sites, and also support for advanced sharing settings. In case you're wondering, yes, we are working on a new tenant-level sharing page.

 

Sharing1.png

 

Sharing2.png

Improved Email Layout

We’re also updating the email layout when contacting site administrators through the SharePoint admin center to make it cleaner and easier to read.

 

Email.png

These updates will begin rolling out to Targeted Release in 4-8 weeks.

 

We're looking forward to the ongoing feedback. Use the feedback button at the bottom right of the new UI.  Also, if you see a survey that pops up and asks you how you feel about the new site, don't be shy, let us know. 

Resources

Manage sites in the new SharePoint admin center [https://support.office.com/en-us/article/manage-sites-in-the-new-sharepoint-admin-center-d8c63491-0410-405c-880a-8cef7fa4480a?ui=en-US&rs=en-US&ad=US]

29 Mar 16:39

Google Has a Striking History of Bias Against Black Girls

29 Mar 16:37

Unigram: Inoffiziellem Telegram-Client droht das Aus im Store

by Albert Jelica

Microsoft hat kürzlich die Bedingungen für den Microsoft Store unter Windows 10 geändert, sodass Apps mit einer Authentifizierung nur noch von Unternehmensaccounts angeboten werden können.

Im Grunde ist der Gedanke dahinter in Ordnung, denn Microsoft geht es darum, die Nutzer vor inoffiziellen Apps zu schützen, welche Login-Informationen abgreifen könnten. Im Falle von einigen inoffiziellen Apps könnte diese neue Richtlinie allerdings eine Blockade für viele Anwendungen schaffen, die eben ohne der Zustimmung des Herausgebers von engagierten Entwicklern für die Windows-Plattform geschrieben wurden. Somit wären die inoffiziellen Apps für Instagram, Snapchat und viele anderen Dienste unter Windows Phone nicht möglich gewesen.

Telegram ist allerdings ein Dienst, der genau derartige inoffizielle Apps auch ausdrücklich wünscht. Unigram ist wohl momentan die beste Telegram-App im Microsoft Store und wurde von Grund auf mit der Universal Windows Plattform entwickelt. Aufgrund der oben erwähnten Änderungen der Store-Richtlinie soll Unigram nun bis zum 11. April aus dem Microsoft Store entfernt werden. Es bleibt zu hoffen, dass sich bis dahin noch eine Lösung finden lässt, sodass die beliebte Anwendung doch im Microsoft Store und somit für alle Windows 10-Nutzer erhältlich bleiben kann.

Unigram - A Telegram universal experience (Kostenlos, Windows Store) →

Der Beitrag Unigram: Inoffiziellem Telegram-Client droht das Aus im Store erschien zuerst auf WindowsArea.de.

29 Mar 16:37

Abhör-Alptraum: GPS-Smartwatch für Kinder und Senioren lässt sich von Fremden belauschen

Eine Investigativ-Recherche von c't und heise online belegt: Hunderte in Deutschland verkaufte Smartwatches lassen sich im Handumdrehen aus dem Internet in eine Wanze umfunktionieren, ohne dass der Träger dies bemerkt.
29 Mar 16:36

Colorado lehnt Immunität für Aktivisten ab

by Andreas Demmig

Die Bürgermeisterin von Lafayette City, Colorado,  Christine Berg war letztlich gegen den Vorschlag eines Mitglieds des Stadtrats, eine Aktivistin einer Anti-Fraking- Gruppe. Der Vorschlag ging dahin, den Aktivisten, die „direkte Aktionen“ gegen Energieprojekte durchführen, fast völlige Immunität vor der Verhaftung zu gewähren. Auch andere Mitglieder des Stadtrates haben den Vorschlag abgelehnt.

„Die Formulierung … Ich denke nicht, dass es durchsetzbar ist, die Formulierung ist zu unbestimmt, es ist schwer zu interpretieren. Ich glaube nicht, dass es in unseren Gesetzen so stehen sollte“, sagt Bürgermeisterin Frau Berg, Demokratische Partei, in Bezug auf die textliche Vorlage der Aktivistin, um die Änderung zu fördern.

Der Rat stimmte im Mai 2017 dafür, eine  ähnliche Formulierung aus dem Gesetz für Klimarechte (BOR- Climate Bill of Rights) zu streichen, die das Recht der Bewohner auf ein gesundes Klima festschreibt. Frau Merrily Mazza, eine Aktivistin von East Boulder County United (EBCU), schlug bei dem Treffen vor, dass das Hinzufügen „direkter Aktionen“ zum BOR „eine sehr machtvolle politische Unterstützung für unsere Gemeinschaft“ bedeuten würde.

Andere Mitglieder des Rates brachten Sympathie für Mazzas Anliegen zum Ausdruck, schlossen sich aber letztlich Frau Berg an. Ratsmitglied Frau Jamie Harkins, zum Beispiel, gab zu, in der Vergangenheit selbst bei Protestaktionen mitgemacht zu haben, stimmte  aber der Freigabe von „direkten Eingriffen“ nicht zu.

„Ich möchte sicherstellen, dass wir unseren Protest so effektiv wie möglich vorbringen. Als jemand, der viele Jahre Erfahrung in der Entwicklung der Stadtpolitik hat, fand ich die Formulierung, obwohl gut gemeint, sehr vage und die Definition von direkter Aktion, könnte für mich heißen, dass wir Dinge sanktionieren, die … definitiv nicht gewaltfrei sind. „

Colorado-Aktivisten haben in der Vergangenheit aggressive Demonstrationen gegen die Erdgasindustrie des Bundesstaates geführt.

Ein Aktivist schrieb am 19. April einen Brief an die Redaktion von Colorados Tageszeitung „Daily Camera“ und behauptete, die Bürger hätten eine moralische Verpflichtung, Pipelines zu zerstören und Arbeitsplätze in der Ölindustrie zu beseitigen, wenn sie die Empfindsamkeiten der Einwohner von Colorado verletzen würden. Die Redaktion änderte den Inhalt des Briefes nach der Veröffentlichung, ließ aber die grundlegende These des Verfassers stehen: Gewalt kann der einzige Weg sein, den Bau von Pipelines zu verhindern.

„Wenn die Öl- und Gasindustrie Fracking-Bohrungen in unserer Nachbarschaft vornimmt und unser Leben und das Leben unserer Kinder bedroht, haben wir dann nicht die moralische Verantwortung, die Bohrlöcher zu sprengen und Fracking und Arbeiter zu eliminieren?“, schrieb Andrew O’Connor in dem Brief an die Redakteure des Blattes. Er denkt nicht alleine so.

Aktivisten des EBCU „schikanierten und bedrohten“ das Boulder Chamber Orchestra [Das Musikorchester der Stadt Boulder] im Mai 2017 mit „unangemessenen“ Facebook-Kommentaren, veröffentlichten die Leiter des Orchesters in einer Stellungnahme. Demonstranten stürmten die Social-Media-Seite des Orchesters, weil sie es wagten, Spenden von einer Energiegruppe zu akzeptieren.

„Die Aktivisten nutzten unsere Facebook-Seite als eine Plattform für ihre Lobbyarbeit“, fügte der Orchesterleiter hinzu und bezog sich auf die Bemühungen der Anti-Fracking-Demonstranten, ihren Glauben zu verbreiten, dass Gas und Energieentwicklung  wie Mord ist.

Erschienen auf The Daily Caller am 22.03.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2018/03/22/colorado-anti-fracking-proposal/

isten, Immunität, Gewaltbereitsschaft

29 Mar 16:36

Am 31.3. ist Schluss: Microsoft löscht alle SharePoint-Online-basierenden Websites

by Wolfgang Miedl
Angekündigt war der Schritt schon lange, jetzt ist es soweit: Am 31. März löscht Microsoft alle auf SharePoint Online gehosteten öffentlichen Websites. Auch wenn SharePoint nie zu den populären Web-Contentmanagement-Systemen [...]Ähnliche Beiträge:1,6 Millionen Office 365-User betroffen: Abschaltung aller SharePoint…“SharePoint On-Premises noch lange nicht tot”: Laut Studie…8 Vorhersagen für das SharePoint- und Office 365-Jahr 2018Bildergalerie: Alle SharePoint 2016 Neuerungen von ‚Modern‘…Microsoft startet den Rückbau des Social-Newsfeed...

[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
29 Mar 16:34

Remote reactor monitoring project launched

by Claire Louise Isted
Watchman cutaway - 48An international multi-laboratory and university collaboration has been launched to develop detection hardware and algorithms to improve non-proliferation detector capabilities for remote monitoring of nuclear reactors. Its developers say the initial project will be the first demonstration of remote monitoring of individual reactor operations at a significant distance, using scalable water-based technology.
29 Mar 16:34

Quick tip: easily test SharePoint Framework web parts on modern pages (addendum to Waldek’s post)

by Mikael Svenson

image

Did you know that you can easily test your SharePoint Framework web parts on modern pages?

If there’s one guy who know, it’s my friend Waldek Mastykarz. Today he had a post outlining how you can debug/test SPFx web parts on a real modern page, not the SharePoint workbench.

Read more »
29 Mar 16:33

Fünf Minuten Fame

by Udo Vetter

Seine fünf Minuten Fame holt sich gerade ein Detmolder Staatsanwalt ab. Dieser sinniert publikumswirksam darüber, gegen die Verantwortlichen von Vodafone, der Telekom und anderer Telekommunikationsunternehmen Ermittlungsverfahren einzuleiten. Weil diese angeblich gegen „geltendes Recht“ verstoßen, wenn sie Auskunftsverlangen der Ermittlungsbehörden nach Standortdaten nicht entsprechen.

Strafvereitelung sollen die Firmen nach Meinung des Staatsanwalts möglicherweise begehen, indem sie Standortdaten entweder nicht erheben oder jedenfalls nicht herausgeben. Streitpunkt scheint zu sein, ob die neue – rechtlich fragwürdige und aufgrund eines Urteils des Oberverwaltungsgerichts Münster derzeit von der Bundesnetzagentur ausgesetzte – Vorratsdatenspeicherung den Ermittlern eben doch Anspruch auf Daten gibt.

In einem Punkt liegt der Staatsanwalt schon mal offensichtlich daneben. Eine Strafvereitelung liegt kommt keinesfalls in Betracht, wenn die Telkos bestimmte Daten schlicht nicht haben, zum Beispiel, weil sie juristisch der Meinung sind, diese nicht erheben zu müssen. Oder weil etwas technisch schiefgegangen ist. Das könnte höchstens dann strafbar sein, wenn in Bezug auf den konkreten Fall – abweichend von der sonstigen Praxis gegenüber den restlichen Kunden – Daten nicht gesammelt wurden.

Auch die schlichte, jedenfalls so schlicht wiedergegebene Argumentation des Staatsanwalts, die Firmen missachteten doch ein geltendes Gesetz, reicht natürlich nicht zur Begründung einer Strafbarkeit. Es würde nämlich auch in diesem Fall an einem (eigenen) Vereitelungsvorsatz hinsichtlich konkreter Taten fehlen. Einfach deswegen, weil weder Vodafone noch Telekom gar nicht wissen können, ob ein Kunde jetzt gerade in diesem Augenblick was Böses im Schilde führt. Schuld ist dieses doofe Telekommunikationsgeheimnis.

Sich auf den Standpunkt zu stellen, das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster und die Entscheidung der Bundesnetzagentur änderten nichts an der Situation und der Herr Staatsanwalt habe die Deutungshoheit – das spricht dann doch deutlich für eine gewisse Selbstüberschätzung. Aber was tut man nicht alles für fünf Minuten im Rampenlicht.

Bericht auf heise online

29 Mar 16:33

Richter in der Kausa Exxon­Knew akzeptiert Sachver­ständigen-Brief, welcher den schweren Fehler der Klima­tologie bloßstellt

by Chris Frey

Die sofortige Reaktion der beiden kalifornischen Städte, welche den Fall vor Gericht brachten unter der Anklage gegen fünf Ölunternehmen, die Milliarden an Ausgleich zahlen sollen für den Anstieg des Meeresspiegels, war es, die traditionelle totalitäre Praxis anzuwenden und unsere persönliche Ehre anzugreifen. Das ist ja auch viel einfacher als ein wissenschaftliches Argument zu finden. Der Richter war ungerührt.

Ein einfacher Schaltkreis zur Verstärkung von Rückkopplungen nach Bode (1945, Seite 31). Man beachte, dass die Eingangssignale keine Delta-Werte, sondern ganze Werte sind. Zahlreiche Klimastudien verweisen auf die Rückkopplungs-Mathematik nach Bode als Grundlage für Analysen der Klima-Rückkopplungen.

Inzwischen gab es zu meinem Beitrag hier auf WUWT bereits über 1000 Kommentare – nicht beispiellos, aber selten. Das hohe Maß der Aktivitäten belegt, dass die Klima-Fanatiker besorgt sind – sehr besorgt.

Aber nicht besorgt genug, um eine glaubwürdige Angriffslinie auszuarbeiten. Ich habe selten so viele schwache Argumente auf einem Haufen gesehen. All diejenigen, die bei zahlreichen Gelegenheiten so oft versuchen, Kommentar-Serien zu stören mittels eines Gemischs aus hasserfüllten persönlichen Angriffen und halbgarer Pseudo-Wissenschaft, griffen damit schon bald die offizielle Klimawissenschaft an. (Einer dieser Kommentatoren sandte mir sogar persönlich eine widerwärtige E-Mail, in welcher er mir großzügig eine ausgedehnte Behandlung bei einem Psychiater anbot, obwohl er selbst kein Arzt war. Das ist ein sicheres Anzeichen extremer Verzweiflung auf seiner Seite).

All diesen Individuen würde ich gerne antworten: „Kamerad, ist Ihnen bewusst, dass Sie die Parteilinie angreifen? Wissen Sie, wie man dafür bestraft wird?“ Stattdessen schlug ich ihnen nur vor, ihre Bedenken der Klima-Clique vorzutragen und nicht mir.

Der Fehler der offiziellen Klimatologie ist schwerwiegend. Bislang war man davon ausgegangen, dass eine Erwärmung wie die geringe, welche das Hinzufügen nicht kondensierender Treibhausgase zur Atmosphäre auslöst, eine Rückkopplungs-Reaktion induzieren kann. Die weit größere Emissionstemperatur der Erde kann das nicht.

Der bedeutendste Einwand gegen unser Argument kam von Roy Spencer, der sagte, dass die offiziellen Klimatologie eine Temperatur-Rückkopplung als einen Zusatz-Antrieb definiert, induziert durch eine Änderung der Temperatur, aber nicht durch die ursprüngliche Temperatur selbst.

Das ist in der Tat die Definition. Aber nur weil die offizielle Klimatologie sagt, dass weiß gleich schwarz ist, sollten wir nicht zu voreilig Lebewohl zu weiß sagen.

Mit allem Respekt, die Frage ist nicht, ob die offizielle Klimatologie Rückkopplungen so definiert, dass sie nicht zu der starken Rückkopplungs-Reaktion der Emissionstemperatur der Erde zählt, sondern ob die Emissionstemperatur in der Realität tatsächlich eine derart starke Rückkopplungs-Reaktion induziert.

Als ich jüngst in Moskau unsere Ergebnisse Mitgliedern der Russischen Akademie der Wissenschaften vortrug, forderte Prof. Mojib Latif, ein IPCC-Leitautor, eine Studie von verschiedenen NASA-Autoren an, nämlich Lacis et al. (2010). Diese hatten ein Allgemeines Zirkulationsmodell laufen lassen, aus welchem sämtliche nicht kondensierenden Treibhausgase aus der Atmosphäre entfernt worden waren*. Damit simulierten sie, wie sich das Klima im Laufe der nächsten 50 Jahre entwickeln würde.

[*Das verstehe ich nicht. Auch Kohlendioxid ist doch ein nicht kondensierendes Treibhausgas. Ohne dieses würde das Leben doch nach wenigen Jahren ausgestorben sein. Wer oder was soll dann in 50 Jahren noch über das dann herrschende Klima befinden? Ist die Vernichtung sämtlichen Lebens auf der Erde auch in das Modell der Alarmisten eingegangen? Anm. d. Übers.]

Dabei waren sie zu dem Ergebnis gekommen, dass die Albedo der Erde nach 50 Jahren ohne Treibhausgase vom heutigen Wert von 0,293 auf 0,418 gestiegen und die Temperatur auf der Erde von 288 K auf 252 K gesunken wäre. Das ist ein Rückgang von 36 K, und ihrer Vorstellung nach sind 9 K davon dem Verlust der direkt getriebenen Erwärmung durch die nicht kondensierenden Treibhausgase geschuldet. Die verbleibenden 27 K war dem Verlust der Rückkopplungs-Reaktion auf diese direkt getriebene Erwärmung geschuldet.

Welche Emissionstemperatur würde herrschen, falls die Albedo 0,418 wäre? Die Antwort unter der Annahme heutiger Einstrahlung lautet 243,3 K. Und doch sagten Lacis et al., dass die Gleichgewichts-Temperatur mit nicht kondensierenden Treibhausgasen um 8,7 K höher läge, also bei 252 K. Das ist offenkundig eine Rückkopplungs-Reaktion auf die Emissionstemperatur, wenngleich auch eine unrealistisch niedrige.

Da wir die vorindustriellen Werte des Rückkopplungs-Anteils f mit den Werten der industriellen Ära vergleichen wollen, sollten wir die Temperatur von 287,5 K aus dem Jahr 1850 als die Gleichgewichts-Temperatur für die Berechnung des vorindustriellen Wertes ansetzen. Und wenn wir dann zur Berechnung in der industriellen Ära kommen, sollten wir das Argument nicht zu stark in Richtung der offiziellen Klimatologie verbiegen [we shall bend the argument rather too far in favor of official climatology].

Lacis sagt, dass ein Viertel der Differenz (35,5 K) zwischen 252 K (287,5 K; d. h. 8,9 K) die direkt getriebene Erwärmung durch die nicht kondensierenden Treibhausgase ist, und die anderen drei Viertel der 35,5 K, also 26,6 K, sind die Rückkopplungs-Reaktion der direkten Treibhausgas-Erwärmung von 8,9 K. Folglich setzt Lacis den Rückkopplungs-Anteil f mit drei Viertel an, also 0,75.

Damit setzt sich die Differenz zwischen Emissionstemperatur und Temperatur im Jahre 1850 von 44,2 K zusammen aus 8,7 K Rückkopplungs-Reaktion auf die Emissionstemperatur; 8,9 K direkt getriebene Treibhaus-Erwärmung und 26,6 K Rückkopplungs-Reaktion auf direkte Treibhaus-Erwärmung.

Unserem korrigierten Verfahren zufolge ist f deutlich kleiner: 1 – (243,3 + 8,9)/287,5 oder 0,123. In diesem Falle setzen sich die 44,2 K zusammen aus 243,3 f / (1 – f) = 34,0 K Rückkopplungs-Reaktion auf die Emissionstemperatur; 8,9 K direkt getriebene Treibhaus-Erwärmung und 8,9 f / (1 – f) = 1,3 K Rückkopplungs-Reaktion auf die direkte Treibhaus-Erwärmung. Das scheint eine vernünftigere Aufteilung zu sein.

Jetzt zum Wert des Rückkopplungs-Anteils während der industriellen Ära. Lacis sagt, dass „für den gesamten terrestrischen Treibhauseffekt“ und auch für das „gegenwärtige Klima“ der Rückkopplungs-Anteil 0,75 beträgt. Wenig Nicht-Linearität also. Aber viele Kommentatoren hegen Bedenken über Nicht-Linearitäten, also sollten wir uns dieser Bedenken annehmen.

In unserem korrigierten Verfahren gehen wir von der Schätzung des IPCC des gesamt-anthropogenen Antriebs aus, die da lautet 2,29 W/m², sowie davon, dass der Planck-Parameter 0,313 K/W/m² beträgt und dass daher die anthropogene Referenz-Erwärmung vor Beachtung der Rückkopplung 2,29 X 0,313 = 0,72 K ist. Da jedoch über diesen Zeitraum eine Erwärmung von 0,76 K gemessen worden ist, lautet unser Rückkopplungs-Anteil der industriellen Ära in erster Annäherung 1 – 0,72 / 0,76 = 0,05.

Allerdings haben Kommentatoren eingewendet, dass die Gleichgewichts-Erwärmung vielleicht 40% größer ist als die in der Temperaturaufzeichnung auftretenden 0,76, weil ein Teil der Erwärmung in die Ozeane gegangen ist, von wo aus sie die Atmosphäre in einigen Jahrzehnten erwärmen könnte.

In diesem Falle würde unser Rückkopplungs-Anteil der industriellen Ära 1 – 0,72 / (0,76 X 1,4) = 0,32 betragen bzw. er wäre eineinhalb mal so groß wie der vorindustrielle Rückkopplungs-Anteil. Dies sollte bequem den Nicht-Linearitäten in Rückkopplungen Rechnung tragen, deren Auslassung bei der ursprünglichen Berechnung viele Kommentatoren beklagten. In Wirklichkeit wird die Nicht-Lineartität viel geringer sein.

Bewaffnet mit dem möglicherweise viel zu großen Rückkopplungs-Anteil der industriellen Ära von 0,32 können wir die Charney-Sensitivität (also die Gleichgewichts-Sensitivität bei einem verdoppelten CO2-Anteil) ableiten, und zwar mit der Anmerkung, dass die Schätzung der CMIP5-Modelle des CO2-Strahlungsantreibs 3,5 W/m² beträgt, welche bei Multiplikation mit dem Planck-Parameter von 0,313 K pro W/m² eine Referenz-Erwärmung von 1,1 K ergibt. Die Charney-Sensitivität beträgt demnach 1,1 / (1 – 0,32) = 1,6 K; und ist nicht so groß wie die Schätzung der CMIP5-Modelle von 3,3 K.

Jetzt zu einigen Fragen in unserer Eingabe, die jeder glaubwürdig beantworten muss, der der offiziellen Klimatologie folgen möchte, dass nämlich die Emissionstemperatur keine Rückkopplungs-Reaktion induziert.

Frage 1: Falls dem Lancis-Modell zufolge die Differenz von 8,7 K zwischen der Emissionstemperatur 243,3 K und der Gleichgewichts-Temperatur von 252 K ohne nicht kondensierende Treibhausgase keine Rückkopplungs-Reaktion auf die Emissionstemperatur ist – was in aller Welt ist sie dann?

Frage 2: Wie kommt es, dass eine Emissionstemperatur von 243,3 K eine Rückkopplungs-Reaktion von lediglich 8,7 K induziert (oder 0 K, falls man trotz des Ergebnisses von Lancis annimmt, dass die Emissionstemperatur überhaupt keine Rückkopplungs-Reaktion induzieren kann) und dass trotzdem die 27 mal geringere direkte Erwärmung von 8,9 K durch die Gegenwart natürlich auftretender, nicht kondensierender Treibhausgase ein Rückkopplungs-Reaktion bis zu 26,6 K induziert?

Frage 3: Ist es nicht wahrscheinlicher, dass die Rückkopplungs-Reaktion auf die Emissionstemperatur von 243,3 K 34, 0 K beträgt, während die Rückkopplungs-Reaktion der direkt getriebenen Treibhaus-Erwärmung von 8,9 K lediglich 1,3 K beträgt und nicht jeweils Lacis‘ 8,7 K und 26,6 K?

Frage 4: Da die Rückkopplungen in Watt pro Quadratmeter der Temperatur angegeben werden, die sie induziert – woher wissen die Rückkopplungen, dass sie überhaupt nicht reagieren sollen auf die Emissionstemperatur von 243,3 K, sondern dass sie plötzlich sehr stark reagieren sollen durch Vervierfachung der 8,9 K direkt getriebene Referenz-Erwärmung durch die nicht kondensierenden Treibhausgase?

Damit haben wir die großzügigste Erwiderung auf die von den Kommentatoren vorgebrachten Einwände geliefert, und doch ist die Charney-Sensitivität bei 1,6 K nicht viel größer als die 1,2 K im ursprünglichen Artikel.

Aus meiner Einreichung geht daher einfach nicht genug globale Erwärmung hervor, um überhaupt irgendwelche Abschwächungs-Maßnahmen durchzuführen. Falls wir recht haben, heißt es wirklich das Spiel ist aus.

Link: https://wattsupwiththat.com/2018/03/27/judge-in-exxonknew-case-accepts-amicus-brief-exposing-climatologys-grave-error/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

29 Mar 16:32

Tesla is overusing automation in Model 3 final assembly, analysts say

29 Mar 16:31

Tarifwechsel bei o2 kosten jetzt bis zu 150 Euro

Teure Tarifwechsel bei o2Tarifwechsel können bei o2 kostenlos sein, umgekehrt aber auch bis zu 149,99 Euro kosten. Die tatsächliche Höhe der Gebühren hängt von zahlreichen Faktoren ab.
29 Mar 16:30

Patriot Missiles Are Made in America and Fail Everywhere

29 Mar 16:30

Agile bzw. Scrum in der Hardware Entwicklung

by Stefan Hagen

Viele unserer Kunden entwickeln und verkaufen technische Lösungen. Die Bedeutung von Software steigt auf Produkt-, Prozess– und Geschäftsmodellebene kontinuierlich an. Da ist die Frage naheliegend, ob agile Frameworks wie Scrum auch jenseits der Softwareentwicklung einsetzbar sind? Die Antwort lautet ganz klar: Jein!

  • Ja deshalb, da agile Verfahren auch in HW-lastigen Entwicklungsprojekten sehr viele Vorteile mit sich bringen können.
  • Nein deshalb, da agile Verfahren häufig nicht 1:1 gleich wie in reinen SW-Entwicklungsprojekten angewandt werden können.

Lesetipps

Zum Einlesen in die Thematik empfehle ich folgende Blogbeiträge oder Artikel:

  • Boris Gloger hat vor einiger Zeit dazu einen sehr guten Beitrag geschrieben. Beispielsweise macht er klar, dass auch in agilen SW-Entwicklungsprojekten vorausschauende Planung sehr wichtig ist.
  • Die Kolleg/innen von CO-Improve Consulting beschreiben die Rolle von Agile Coaches in HW-Entwicklungsprojekten.
  • WIKISPEED ist ein überaus cooler Case. Hier wird kollaborativ und auf methodischer Basis von Scrum ein Auto konstruiert und gebaut (Video).

Community of Practice am Bodensee

Wir planen, zu dem Thema eine Community of Pratice zu organisieren. Hierzu wüssten wir gerne:

  • Wer kennt Beispiele / Unternehmen, die bereits Erfahrungen mit Agile / Scrum in HW-Entwicklungsprojekten gesammelt haben?
  • Wer hätte Interesse, an einem organisierten Erfahrungsaustausch teilzunehmen? (Ort: Bodenseeraum / Dreiländereck D-A-CH; Zeit: ca. Mai 2018).

Wir freuen uns über Feedback (per Kommentar) und Rückmeldungen.

29 Mar 16:30

Jeder Mensch kann stolz sein, auf die Errungenschaften der heutigen Zeit

by Andreas Demmig

Das Competitive Enterprise Institute (CEI) veranstaltet seine alljährliche Fortschrittsstunde der Menschheit  am 24. März um 20:30 Uhr in allen Zeitzonen und drängt jeden, der von der Technologie profitiert hat, mit „# HAH2018“ über seine beliebtesten menschlichen Erfolge zu twittern, was „menschlicher Einfallsreichtum, bezahlbare Energie und die Freiheit“ geschaffen haben.

In dem Bestreben, die Gemütslage derer zu erleichtern, die Schwierigkeiten haben, sich zu entscheiden, welches technologische Wunder zu feiern ist, hat CEI eine Liste möglicher Aktivitäten zusammengestellt:

  • Teilnahme an sozialen Medien mit Ihrem Smartphone
  • Zeitlich ungebundenes Schauen von Lieblings-TV-Shows oder Filmen dank Satellitentechnologie
  • kalte Getränke auch im Sommer genießen zu können
  • Bild-Kommunikation mit weit entfernten Freunden und Familie
  • Feiern mit Freunden auf dem Land und per Handy ein Taxi ordern
  • Entspannung zu Hause mit Essen, Wärme und heißem Wasser für die ganze Familie

CEI begann die Fortschrittsstunde der Menschheit als direkte Reaktion auf Earth Hour , eine Umweltkampagne des World Wildlife Fund (WWF), um das Bewusstsein für den Klimawandel und die Biodiversität zu schärfen und auf „umweltfreundliche Gesetze“ zu drängen.

„Biodiversität und Natur untermauern unser Leben, unsere Wirtschaft, unsere Gesundheit, unser Wohlergehen, unser Glück. Sie sind die Grundlage unseres lebendigen Planeten“, sagte Marco Lambertini, Generaldirektor des WWF, in einer Erklärung zur Earth Hour. „Wenn wir den Planeten und seine natürlichen Systeme an den Rand drängen, ist Earth Hour unsere Chance, unsere Kraft als Individuen und als Kollektiv einzusetzen, um dieses Netzwerk des Lebens als Gegenleistung für alles, was es uns gibt, zu schützen. Zum Nutzen allen Lebens auf der Erde und unserer eigenen Zukunft.“

In Anerkennung der Tatsache, dass menschliches Glück und Gesundheit nicht mehr der Natur und ihrem erbarmungslosen Kampf des Stärkeren ausgesetzt sind, setzt CEI auf die Freiheit, die es Menschen ermöglicht, innovativ zu sein und die Technologie zu erschaffen, die auch der WWF nutzt, um seine Earth Day-Kampagne zu verbreiten.

„Technologie, erschwingliche Energie und wettbewerbsfähige Volkswirtschaften, die Elektrizität in die Industrieländer brachten, sind genau das, was es uns ermöglichen wird, weiter zu gedeihen, wenn wir uns den globalen Herausforderungen stellen“, erklärte CEI. „Anstatt im Dunkeln zu sitzen, fordert die Fortschrittsstunde der Menschheit uns alle auf, den menschlichen Geist zu feiern – und eine freie Gesellschaft zu unterstützen, in der immer größere Erfolge möglich sind.“

Erschienen auf The Daily Caller am 24.03.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2018/03/24/cei-technology-free-hour/

 

29 Mar 16:29

Zerschlagung von Mythen bzgl. Offshore Energy

by Chris Frey

Die Obama-Regierung hatte eine Vorschrift entworfen, der zufolge in den Hoheitsgewässern des Atlantiks keine seismischen Tests und Erkundungen bzgl. Öl und Gas vorgenommen werden dürfen. Präsident Trump hat diese Vorschrift aufgehoben. Am 4. Januar dieses Jahres verkündete das US-Innenministerium DOI ein überarbeitetes Leasing-Programm für den Kontinental-Schelf OCS, und genehmigte 47 Leasing-Verkäufe in 25 Plangebieten, davon 9 im Bereich des Atlantiks.

Bevor irgendwelche Öl- und Gas-Erkundungen oder die Produktion beginnen kann, müssen die Steuerzahler sowie die Öl- und Gasunternehmen besser verstehen, wie viel Öl und Gas verfügbar ist und was die Erschließung kosten würde. Dies erfordert eine umfassende geologische seismische Erkundung des OCS im Atlantik, was jedoch seit fast 40 Jahren nicht mehr geschehen ist. Umweltaktivisten behaupten, dass die seismische Erkundung zu ernsten ökologischen Schäden führt, darunter Schädigung der Wale und anderer maritimer Lebensformen. Der National Marine Fisheries Service (NMFS) jedoch, zuständig für den Artenschutz des maritimen Lebens, ist zu dem Ergebnis gekommen, dass eine seismische Erfassung keine signifikante Bedrohung des maritimen Lebens darstellt. Bereits im Jahr 2014 unter der Obama-Regierung stellte der NMFS fest: „Bis heute gibt es keinen Beweis, dass es zu ernsten Verletzungen, Todesfällen oder Stranden maritimer Säugetiere kommt, wenn diese Spezies Druckversuchen ausgesetzt sind, nicht einmal wenn diese Versuche groß ausfallen“.

Droz merkt an, dass ein Report des Leitenden Umweltbeamten des Bureau of Ocean Energy Management im Innenministerium bereits im Jahre 2014 zum gleichen Ergebnis gekommen ist. Später, genauer im Jahre 2017, führte das Lamont-Doherty Earth Observatory tatsächlich seismische Messungen vor der Küste von North Carolina durch, um die Plattentektonik kartographisch zu erfassen. Dabei wendete es die gleichen Schiffstypen und Ausrüstungen an, mittels welcher die Erfassung der Öl- und Gasvorräte erfolgen muss. Umweltaktivisten haben gegen diese seismischen Erkundungen nicht protestiert, obwohl diese in einem Gebiet erfolgten, welches größer war als jede Erkundung bzgl. Öl und Gas vor der Küste des US-Bundestaates bisher, und die Signale drangen noch tiefer in den Ozeanboden ein. Eine Studie der National Science Foundation kam dann zu dem Ergebnis, dass die Erkundungen keine Folgeschäden im Ökosystem oder bei den maritimen Lebensformen hinterließen.

Zwei damit zusammenhängende Behauptungen von Umweltaktivisten gegen OCS sind, dass es unvermeidlich zu einer Ölpest kommt, welche den Ozean und die Strände beschädigt und somit auch den Tourismus. Droz widerlegt diese Behauptungen rasch und definitiv. Trotz einiger weniger Havarien, darunter der jüngste Vorfall mit Deepwater Horizon, ist die Öl- und Gaserzeugung offshore tatsächlich extrem sicher, sind doch Ölaustritte eine seltene Ausnahme und nicht die Regel, schreibt Droz. Derzeit gibt es hunderte OCS-Lease-Gebiete mit tausenden aktiven Bohrungen, von denen viele seit Jahrzehnten völlig sicher waren. „Die Anzahl der Ölaustritte aus allen Quellen und die Menge des ausgetretenen Öls ist während der letzten 30 Jahre deutlich Jahrzehnt für Jahrzehnt gesunken – trotz der Zunahme von Ölförderung und Ölverbrauch um 40 Millionen Barrel während des gleichen Zeitraumes“.

Die gewaltigen Kosten durch entgangenes Einkommen, Verluste an Öl und Aktienwerten, schlechte PR sowie Strafzahlungen und juristische Verurteilungen, welche mit Öllecks einhergehen, lassen die Betreiber extrem vorsichtig agieren und Unglücke auf ein Minimum zu reduzieren. Zusätzlich machen verbesserte Verfahren und Technologien plus neue Vorschriften, implementiert von der Obama- und der Trump-Regierung seit dem Deepwater Horizon-Unglück, die OCS-Erzeugung sicherer als jemals zuvor.

Eine Ölpest kommt nur extrem selten vor, und die meisten OCS-Plattformen liegen außer Sichtweite von der Küste aus. Damit stellen diese Plattformen keine Bedrohung des Tourismus‘ dar. Die meisten Bohrungen werden über 40 Meilen [über 60 km] von der Küste entfernt durchgeführt, und diese Distanz sowie vorherrschende Meeresströme sorgen dafür, dass selbst bei Ölaustritten kaum jemals Öl die Küste erreicht. Außerdem, in den seltenen Fällen, wenn Öl ausgetreten und die Strände erreicht hatte, war keine der daraus folgenden Schädigungen permanenter Natur. Tourismus und die lokale Fischerei-Industrie erholten sich rasch nach derartigen Vorfällen, und die geschaffenen Arbeitsplätze und der Wohlstand, welche langfristig mit der Öl- und Gaserzeugung einhergehen, gehen weit über jedwede kurzzeitigen Verluste bzgl. Tourismus und Fischerei hinaus.

Droz entlarvt auch den Irrtum der Behauptungen der Umweltaktivisten, denen zufolge die Welt Öl und Gas nicht mehr braucht, weil das Transportwesen und Stromsysteme allein mit erneuerbarer Energie wie Wind und Solar betrieben werden können. Droz verweist darauf, dass erneuerbare Energiequellen nicht grundlastfähig sind, um das elektrische Netz oder die Flotte der Motorfahrzeuge in der Welt am Laufen zu halten. Deshalb heißt es auch seitens der Energy Information Administration EIA der USA: „Erneuerbare decken derzeit etwa 5% des gesamten Energiebedarfs der Nation. Wind und Solar allein machen weniger als 3% und weniger als 1% global aus“. Sowohl die EIA als auch die International Energy Agency IEA propgnostizieren, dass fossile Treibstoffe selbst im Jahre 2050 noch über 80% des Primär-Energiebedarfs der Welt decken werden.

Quelle: http://wiseenergy.org/Energy/Offshore/Off-shore_Drilling.pdf

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Anmerkung: Da es sich auch hier wieder um eine Kurz-Zusammenfassung des verlinkten Artikels aus einem Rundbrief von Heartland handelt, kann kein expliziter Link angegeben werden. Das Original wird daher hier als DOC beigefügt:

news_24_03

 

29 Mar 16:29

Bundesgerichtshof: Rabattaktionen der MyTaxi-App sind zulässig

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Egal, in welches Taxi man steigt, der Fahrpreis ist festgelegt. Dieses Prinzip wurde nun durch den Bundesgerichtshof aufgeweicht, bestimmte Vergünstigungen ließ er zu.
29 Mar 16:28

Malware: Wanna Cry befällt Boeing

Fast ein Jahr nach dem ersten Ausbruch von Wanna Cry wurde der Flugzeugbauer Boeing befallen. Anders als zunächst angenommen hatte das aber keine Auswirkungen auf die Flugzeugfertigung. (Windows XP, Windows)
29 Mar 16:28

Anja Karliczek: "Wir sollten die Schulen umbauen"

by ZEIT ONLINE: Schule - Manuel J. Hartung, Andreas Sentker, Martin Spiewak
Jedes Kind soll programmieren lernen: Die neue Bundesbildungsministerin Anja Karliczek erklärt, wie sie Deutschlands Bildung umkrempeln will.
29 Mar 16:27

Klimaleugner befinden sich in der ersten Phase der Klimatrau­matisierung

by Chris Frey

Ständiges „Klimawandel-Dauerfeuer“ zermürbt selbst seelisch stabile Personen …

Klimaretter als „Wissensportal“ zeigt immer neu und beispielhaft, wie man es bewerkstelligt, zu beeinflussen, indem man Apokalypsen endlos wiederholt:
klimaretter.info 17. März 2018: [1] Trauern um Verlust und Zerstörung
… Da ist dieses dumpfe Gefühl. Die Bilder abgeholzter Amazonaswälder, toter Korallenriffe oder verhungernder Eisbären in der Arktis berühren uns … … „Unsere Pflanzen blühen plötzlich zu anderen Zeiten im Jahr, und es gibt weniger Vögel in unseren Gärten.“ …
… „Schrecklich“, „furchtbar“, „traurig“ sind die hilflosen Reaktionen angesichts unwiederbringlicher Verluste durch Umweltzerstörung und Klimawandel …
Öffentlich-Rechtliche stehen dem in keinster Weise nach: BR: Hintergrund Klimawandel
BR: Schmelzendes Polareis lässt Eisbären hungern

Bild 1 Screenshot BR-Homepage

Eine Methode, welche von Aktivisten im Ausland zur Perfektion gebracht wurde:
EIKE 27.09.2016: Der Krieg des Klimas gegen die Menschheit

… und erzeugt latente Schuldgefühle

Zeitungs-Artikel: [9] Eine Klimasünderin will sich bessern: ... Die Folgen des vom Menschen gemachten Klimawandels treffen, wie häufig, am Stärksten die ärmsten Regionen auf der Erde, obwohl diese zum Problem am Wenigsten beigetrage haben. Schuld daran ist, so erklären Expertenberichte, der Ausstoß des Treibhausgases CO2 … Und Schuld daran bin damit zum Teil auch ich durch mein Konsumverhalten

Ein typischer Fall für die Wissenschaft von der Psychologie des menschlichen Verhaltens

Inzwischen werden solche Probleme gelöst. Nicht, indem die Ursache erklärt und beseitigt wird, sondern indem die Symptome ordentlich zugeordnet und nach dem etablierten Baukasten der Psychologen*innen langwierig und aufwendig behandelt. Wie von unserer Bundeskanzlerin, welche von „Mutter Natur“ spricht, werden auch esoterische Elemente in den Wissenschaftskanon der Klimatraumatisierung aufgenommen.
klimaretter.info: [1] … Die US-Amerikanerin Kriss Kevorkian war eine der ersten Wissenschaftlerinnen, die bereits vor rund 20 Jahren den Begriff der Umwelttrauer („environmental grief“) prägte – und damit die Thanatologie, also die Trauerforschung, um eine neue Dimension bereicherte.
… das Thema ist mittlerweile gesetzt … Das liegt auch daran, dass die ökologischen Verluste durch den Klimawandel in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich sichtbarer geworden sind … „Es geht nicht nur um den Verlust von Dingen, sondern auch
um den Verlust des Rhythmus, den wir mit der Natur hatten„, sagt Kevorkian …

Gruppierung der Traumatisierungsstadien

Dank diesem neuen Forschungszweig der „Umwelttrauer“ ist es nun möglich, als „Klimaleugner“ wissenschaftlich fundiert zu erfahren, in welchem Stadium der Klimatraumatisierung man sich aktuell befindet. Einem Journalisten und einer Schweizer Psychologin gelang dazu der methodische Durchbruch:
klimaretter.info: [1] … Andere versuchen die Gefühle der Umwelttrauer und die Angst vor dem Klimawandel analog zum Umgang mit dem Prozess des Sterbens zu erklären: So beschrieb der Guardian-Journalist Richard Schiffman die Reaktion der Menschen auf den Klimawandel und dessen Folgen mit den von der Schweizer Psychologin Elisabeth Kübler-Ross beschriebenen fünf Phasen des Umgangs mit dem Sterben: Leugnen, Zorn, Feilschen, Depression und schließlich Akzeptanz.
Und jeder „Klimaleugner“ kann nun nachlesen, dass er sich lediglich in der ersten Phase der Klimatraumatisierung befindet und die weiteren unerbittlich folgen können.

klimaretter.info: [1]
Am Anfang will der Patient – oder in diesem Fall die Öffentlichkeit – die (wissenschaftlichen) Fakten nicht wahrhaben, der Klimawandel wird geleugnet und die Wissenschaft infrage gestellt …
In der zweiten Phase beginnt sich der Zorn auf die Verursacher zu richten … Es werde ein Schuldiger gesucht, aber keine eigene Verantwortung übernommen.
Drittens folge darauf das Stadium des Verhandelns: Der Mensch sehe ein, dass etwas getan werden müsse, und übe sich in mehr oder weniger wirkungsvollen Klimaschutzvorhaben …
In der
vierten Phase verfalle der Mensch in eine Depression über die unwiederbringliche Zerstörung des Planeten …
Darauf folge –
fünftens – die Akzeptanz und Einsicht … wir kämpfen nicht länger gegen die Wahrheit … Dann folge endlich die Tat: Ein Stopp der Verbrennung fossiler Rohstoffe … kurz: konkrete Schritte zum Schutz des Klimas.

Die Phase „Klimaskeptiker“ fehlt noch in der psychologischen Forschung

Eine Phase ist in dieser Traumatisierungswissenschaft noch nicht bekannt: Die der „Erkenntnis“, in welcher jemand durch Recherchen außerhalb des Öffentlich-Rechtlichen Medienbereiches und unserer angepassten Zeitungslandschaft Wissen über Hintergründe und Klimapolitik erlangt und dadurch zum AGW-Klimawandel-Skeptiker wird.

Aber dieser Zweig der psychologischen Wissenschaft ist ja noch jung. Bliebe nur zu hoffen, dass Fördermittel nicht die Erkenntnis verhindern, dass diese bei den bisher ermittelten Phasen noch fehlt. Interessant wird es dann werden, wohin diese Phase zugeordnet wird. Sie müsste die Ausstiegsphase sein und den bisher noch fehlenden Ausweg weisen, um als Klimaskeptiker nicht unwiederbringlich mit der Phase Fünf: Unreflektiertes Mitmachen aller von Politikern und „Klima-Hysterie-Fachpersonen“ angeordneten Schuld- und Sühnemaßnahmen [12] – enden zu müssen.

Die Klimawandel-Medizin „tanzt“ bereits nach der Geige des PIK und bekommt dafür Professuren

Skeptisch macht jedoch das Vorgehen der Mediziner. Diese sind bereits weiter und haben „großflächig“ erkannt, welche gewaltigen Fördersummen „abgeholt“ werden können, sofern man dem Klimawandel-Untergang mit seiner „unwiderlegbaren, gesundheitlichen Beeinflussung“ artig genug zustimmt:
EIKE 13.03.2018: Ärzte brauchen auf den Klimawandel medizinische Antworten
Eine Einrichtung hat zu dem Zweck bereits in seiner bekannten Art die Betreuung übernommen:
PIK, Leopoldina-Dialog in Potsdam 05.12.2017: [10] Klimawandel und Gesundheit
Klimawandel bedingte Risiken für die Gesundheit gehören zu den wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Beide Forschungsrichtungen haben bislang jedoch noch zu wenig zusammengearbeitet, um die kritischen Verflechtungen von Klimawandel und Gesundheit widerspiegeln zu können ….
… Der Klimawandel ist bereits heute in ungewöhnlichen Hitzewellen oder Hurrikans zu spüren. Diese haben wiederum in vielen Regionen Auswirkungen auf die Ernährungsqualität der landwirtschaftlichen Erträge, Malariagefahren, auf die Überschreitung der menschlichen Thermoregulierungskapazität oder auf die wärmebedingte Zunahme an Mortalitätszahlen, erklärte Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des PIK. Angesichts des zunehmenden Klimawandels könne „ein Versagen der öffentlichen Gesundheitsstrukturen viele Menschen treffen“, sagte er. Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Arbeitsproduktivität und das langfristige Wirtschaftswachstum wurden von PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer diskutiert.
Man beachte die kritiklose Zustimmung der „Fachpersonen“ zu den von Herrn Schellnhuber in der Einleitung zitierten Gefahren, obwohl alle aus dem Stegreif heraus als mindestens sehr zweifelhaft – da bisher nur in PIK-Simulationen erst noch (vielleicht) entstehend – bezeichnet werden können (Details dazu den nächsten Absatz):
PIK: [10] … „Krankheiten, Behinderungen und Todesfälle gehören zu den wesentlichen Auswirkungen des Klimawandels“, sagte Rainer Sauerborn, Leiter des Instituts für Öffentliche Gesundheit der Universität Heidelberg. Umgekehrt aber könnten „für die Gesundheit positive Nebeneffekte eine treibende Kraft für Klimapolitik und individuelles Verhalten sein“, argumentierte er. Die öffentliche Gesundheit könne dazu beitragen, die Klimapolitik voranzubringen, und sie sei Schlüssel zur Bewältigung des Klimawandels. Weitere Referenten waren unter anderem Christian Witt, Leiter der Ambulanten Pneumologie der Medizinischen Abteilung der Charité, Jos Lelieveld, Direktor am Max-Planck-Institut für Chemie, Ashish Jha von der Harvard T.H. Chan School of Public Health und Jochem Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie.

Im Oktober hatte das PIK die Impacts World Konferenz „Counting the true costs of climate change“ in Potsdam organisiert, an der 500 Forscher aus 67 Ländern teilnahmen. Auf dieser Konferenz waren Klimarisiken für die menschliche Gesundheit bereits Thema. Im kommenden Jahr plant das PIK in Form einer gemeinsamen Professur mit der Charité Berlin einen Experten für Klimawandel und Gesundheit zum Ko-Leiter des Forschungsbereichs Klimawirkungen und Vulnerabilität zu ernennen

Verhindere, dass Fakten recherchiert und darüber nachgedacht wird

Solche Information stürmt seit Jahrzehnten von wirklich allen Seiten auf jeden ein und es wundert nicht, dass es viele glauben, weil es ihnen undenkbar erscheint, dass „so viele Experten“ irren können.
Konsequent wird dabei verschwiegen, dass die Menschheit aktuell in einem der glücklichsten Stadien ihrer Geschichte lebt und selbst die bisher schlimmste Apokalypse – die Vorhersage des sicheren Verhungerns der Menschheit aufgrund des Bevölkerungswachstums (Malthus: Die Erde könne maximal 1 Milliarde Menschen ernähren [7]) – ausgeblieben ist, nachdem die Ernten aufgrund (nicht nur) der Erwärmung seit der schlimmen, kleinen Zwischeneiszeit weltweit geradezu explodieren:
[6] EIKE 30.06.2015: Ernteerträge und Klimawandel
Nicht akzeptiert wird dabei, dass das ungebremste Anwachsen der Bevölkerung zu Verwerfungen führen muss. Und vergessen wird, dass zu den angeblich so schönen, vorindustriellen Zeiten, als man sich „im Rhytmus mit der (äußerst grausam schlagenden) Natur befand“:
-Deutschland mangels Energie fast vollständig waldfrei geschlagen wurde (den deutschen Wald rettete nur die Kohle vor dem vollkommenen Kahlschlag)
-Die Alpenbewohner wegen der Kälte und riesiger, oft berstender Gletscher in ständiger Todesangst vor Überschwemmungen lebten [13], dabei mangels ausreichender Ernteerträge ihre Kinder schon mit sechs Jahren weit in die Fremde zum Verdingen geben mussten („Schwabenkinder“)
-Trotz der damaligen, niedrigeren Temperaturen, das Rheintal und Teile von Europa bis nach Finnland hinauf, eine Malaria-verseuchte, tödliche Gegend war:
ZDF: Der Rhein Von Malaria und Jahrtausendflut
Bis ins 19. Jahrhundert fielen viele Rheinbewohner einer tödlichen Krankheit zum Opfer, die man sonst eher mit den Tropen in Verbindung bringt: der Malaria. Besonders am Oberrhein verwandelten damals Hochwasser die Ufergebiete immer wieder in sumpfige Brackwassergebiete – ideal für Mücken, die Überträger des Fiebers …

Man erinnere sich an die im vorhergehenden Kapitel von Herrn Schellnhuber genannten Klimawandel-Gesundheitsgefahren. Malaria wurde dabei genannt. Allerdings nimmt Malaria ziemlich genau seit dem Beginn des ominösen Klimawandels massiv und stetig ab.
WUWT Anthony Watts / May 22, 2010: [4] Mann’s 1.8 million Malaria grant – “where do we ask for a refund’?

Thomas Fuller of the San Francisco Examiner has a great piece which summarizes the issue of climate and malaria and Mann. Like with the imagined increase in hurricane frequency due to global warming, so it goes with malaria. There’s no correlation. The premise is false
The researchers — whose work was published in Nature yesterday (20 May) — found that despite global warming, the prevalence of malaria decreased, which they attribute to disease and mosquito control programmes.

Bild 2 Weltweite Abnahme der Malariaverbreitungsgebiete seit 1850 [11]
Bild 3 Weltweite Abnahme der Malariafälle seit dem Jahr 2.000. Quelle: OUR WORLD IN DATA December 2017 : Malaria by Max Roser and Hannah Ritchie

Das weiterhin ungebremste Bevölkerungswachstum muss zu Verwerfungen führen

an denen Vieles, aber bestimmt kein Klimawandel Schuld hat. Man erinnere sich an die „guten, alten Zeiten“:
[8] Dorfling: … im Mittelalter wurde die Hälfte der Kinder nicht einmal 14 Jahre alt. Selbst noch 1870 starben etwa in Deutschland 25% aller Kinder …
… Um 1930 waren es immer noch 10% … Kindersterblichkeit 1970 … 2,5 Prozent … heute in Deutschland … etwa 0,4 Prozent
und betrachte die sich daraus (bisher nicht bei uns) resultierende Bevölkerungs-Situation:

Bild 4 Bevölkerungsentwicklung seit 3.000 Jahren. Quelle: WIKIPEDIA Weltbevölkerung, vom Autor zum Jahr 2100 erweitert

Gerade von Fachleuten wurde es für unvorstellbar gehalten, dass die Erde so Viele ernähren kann

Lässt man Malthus beiseite, kommt man zum Club of Rome, der es wissenschaftlich anging und erstmals modern auch mit Rechnern die Zukunft simulierte. Das geschah um 1972. Wären diese Simulationen wirklich eingetroffen:
– begänne bereits eine nicht mehr aufhaltbare, weltweite Nahrungsmittelknappheit,

– wären die Rohstoffe bereits seit Längerem am Ausgehen,

– hätte die Bevölkerung noch ca. vier Jahrzehnte Zeit, bis aufgrund mangelnder Nahrungsmittel und fehlender Rohstoffe entweder Neugeburten massiv eingeschränkt werden müssten, oder ein Massenserben einsetzt.

Bild 5 Bevölkerungsentwicklung (1800 – 2007) und Vorhersage(-Simulation) des Club of Rome im Buch „Grenzen des Wachstums“. Bild vom Autor zusammengesetzt

Wie das im historisierten „Einklang mit der Natur“ möglich sein soll, dürfte ein GRÜNES Rätsel bleiben

Man könnte sich Gedanken machen, warum diese simulierten Vorhersagen nicht eingetroffen sind, und darauf reagieren. Man könnte sich fragen, wie sich manche schon heute überbevölkerten, aber weiterhin vollkommen ungebremst geburtenreichen Staaten ihre Zukunft vorstellen.

Bild 6 Weltbevölkerung 1950 / 2010 nach Regionen. Quelle: WIKIPEDIA

Bestimmt würde man darauf kommen, dass träumerische Illusionen dafür keine Lösung bieten:
EIKE 19.09.2016: Biobauern sind die größten Lebensmittel-Vernichter Ohne Klimawandel überlebt die Biolandwirtschaft ihre Ernteverluste nicht

Das würde jedoch enorme Kompetenzen und auch viel Arbeit des weltweiten, politischen Personals erfordern. Beides hat man längst aufgegeben. Schließlich werden internationale Gremien nach Proporz und Gender-Gesichtspunkten, aber nicht nach Fähigkeiten „bestückt“.

Um wie viel einfacher und vorteilhafter ist es da, alleine auf CO2-Vermeidung zu drängen und zusätzlich auf den lebenswichtigen Atmosphärenbestandteil möglichst viel Steuer zu erheben.
Damit lösen sich alle „Probleme“ auf einen Schlag: Die Klimawandel-gläubigen Bürger sind “beruhigt“ [12], die NGOs der Klimakirche haben weiterhin ihr risikoloses Auskommen und die Regierungen ihre zum Aufblähen des Staatsapparates erforderlichen, zusätzlichen Einnahmen.
Es lässt sich allerdings schon jetzt vorhersagen: Selbst wenn der ominöse Klimawandel nicht mehr existieren sollte, werden weder die NGOs, noch die Umwelt-Rettungs-Steuern abgeschafft.

Nachtreten ist immer einfacher, als nachdenken

Eine gerade über MSN verbreitete Reuters-Info stellt die arrogante Überheblichkeitsdenke der „Eliten“ in Medien und Politik geradezu bilderbuchhaft bloß.
MSN Nachrichten, 23.03.2018: REUTERS/Michaela Rehle AfD nennt Klimawandel „Irrlehre“ und will Energiewende beenden
„Die AfD sagt hier und heute der Irrlehre des von Menschen gemachten Klimawandels den Kampf an“, sagte ihr Umweltpolitiker Karsten Hilse am Freitag: „Wir wollen den Ausstieg aus allen diesbezüglichen nationalen und internationalen Verträgen und Gremien.“ Es gebe keine Beweise für den Klimawandel. Studien gäben nur wider, was die Aufraggeber wollten. Auch der Umstieg auf erneuerbare Energien sei daher falsch …
Die Rede löste im Bundestag Empörung und auch Gelächter aus. Der durch den Menschen ausgelöste Klimawandel ist von einem UN-Expertengremium und der weit überwiegenden Mehrheit der Wissenschaft festgestellt worden. Im Pariser Klimaabkommen hat sich die Weltgemeinschaft auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt, um den Anstieg der Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit zu begrenzen.
… Feinstaub oder auch Stickoxide, wie Diesel-Fahrzeuge sie produzieren, gelten auch schon in Konzentrationen unter den bestehenden Grenzwerten als Auslöser für eine Vielzahl von Krankheiten und vorzeitige Todesfälle …

In diesem kurzen Artikel sind wie in einer päpstlichen Bulle Dogmen der Ökokirche gelistet, welche der Leser gefälligst kritiklos zu Glauben hat:
„UN-Expertengremium“ (gemeint ist der IPCC): Wer dies glaubt, sollte das folgende Buch lesen:

Bild 7 Buchcover

Er wird zumindest den Glauben, dass die Aussagen von IPCC-Gremien zum Klima Klima-Experten frei entscheiden dürften, verlieren und erkennen, dass der IPCC vorwiegend ein Gremium zum Schüren der Klimaangst und nicht zur Klärung von Klimafragen ist, woran die vielen, dort auf wichtigen Positionen sitzenden, von NGOs eingeschleusten Klimaaktivist*innen sorgen. Es ist auch satzungsgemäß nicht Auftrag des IPCC, Klimawissenschaftliche Fragen zu klären, sondern, den Klimawandel zu „belegen“:
WIKIPEDIA: … Er stellt die naturwissenschaftlichen Grundlagen, die Folgen sowie Risiken des Klimawandels dar und zeigt zudem Möglichkeiten auf, wie die Menschheit den Klimawandel mindern und sich an eine globale Erwärmung der Erde anpassen kann …
Was „wissenschaftlich“ sein soll, wenn weltumspannend Regierungen unterschiedlichster couleur – und einer Mehrheit an Klimageld-Anspruchsländern – entscheiden, ob wissenschaftliche Ergebnissen veröffentlicht werden dürfen, erschließt sich wohl nur Politikern und Redakteur*innen:
WIKIPEDIA: … Alle Mitgliedsländer des IPCC müssen der entsprechenden Fassung des Berichts zustimmen, bevor dieser veröffentlicht wird.
Die „Überwiegende Mehrheit der Wissenschaft“ ist die gleiche Floskel, wie: „die vielen, im Mittelalter entdeckten Hexen belegen deren schlimme Taten in diesen Jahrhunderten“.
Im Welt-Klimavertrag hat sich die „Weltengemeinschaft“, bestehend aus wenigen Geberländern – vorne dran Deutschland – und vielen Geldempfänger – vorwiegend darauf verständigt, wie das viele Geld bereitgestellt und ohne Verpflichtungen seitens der Empfängerländer als „Klima-Sühnezahlung“ überwiesen wird. Nicht einmal, auf welchen Wert die „vorindustrielle Temperatur“ festgelegt werden soll, ist im Vertrag enthalten. Alleine die einfache Betrachtung: Der Welt-Klimavertrag hat nach sich über viele Jahre hinziehenden, harten Verhandlungen mit teils über 20.000 Teilnehmern einen Umfang von 30 Seiten erreicht, der Koalitionsvertrag der GroKo hat 177 Seiten, zeigt, das für „die Rettung der Welt“ nur das für die „Weltengemeinschaft“ Allerwichtigste – eben die Verteilung der Gelder – Platz gefunden hat:
EIKE 04.10.2016: Klimavertrag von Paris im Bundestag erreicht 100 % Zustimmung. Die DDR Volkskammer lässt grüßen
Die Erwähnung zu den Stickoxyden zeigt, dass die Redakteurin überhaupt keine Scham hat, schlimmsten Unsinn zu wiederholen, weil er die vorgegebene Meinung unterstützt. Der Autor geht davon aus, dass der Reuters-Artikel sich bezüglich der Aussage zu NOx auf die jüngste „Studie“ des Umweltbundesamtes bezieht:
EIKE 15.03.2018: Bild, Diesel, manipulierte Daten und die Wut der Leser

Dass unseren Abgeordneten dazu keine andere Gegenargumentation einfällt, als zu lachen, oder sich zu empören, sieht der Autor nicht – wie wohl die Reuters-Redakteurin (Ausbildung: Diplom-Sozialpädagogin) – als positives Merkmal dieser zwischenzeitlich oft wie Prälaten auf Konzilsversammlungen wirkenden Politikrunde. Von der Phase der „Erkenntnis“ sind diese Abgeordneten*innen jedenfalls weit entfernt, eher haben sie die Gläubigkeit von Kirchenvertretern.

Anmerkung: Die Debatten lassen sich bei EIKE aufrufen:
EIKE 24. März 2018: Generaldebatte: Bundesregierung will per Gesetz das Klima schützen und die Emissions-„Lücke“ damit bis 2030 schließen; AfD sagt der Irrlehre vom „Klimaschutz“ den Kampf an.
Unabhängig davon ist es immer neu erschütternd, wie es gelingt, als Umweltminister*in Personen mit ausreichender Unkenntnis, aber genügend Hysterie ins Amt zu hieven. In der Lokalzeitung des Autors stand, die Entscheidung war dem Proporz gegenüber dem SPD-Landesverband NRW geschuldet. Zudem ist diese Frau aktive Atomkraftgegnerin.
Ihrer Vorgängern, Frau Hendricks scheint sie jedenfalls an Unwissen zum Fachgebiet nicht nachzustehen.
Jedenfalls werden die Klimafond-Empfängerländer weltweit alle aufatmen, dass zumindest aus Deutschland der Klimaschaden-Wiedergutmachungs-Geldstrom nicht versiegt.

Quellen

[1] klimaretter.info 17. März 2018: Trauern um Verlust und Zerstörung

[2] klimafakten.de 08.03.2018: Tote Korallenriffe, verbrannte Wälder: der Klimawandel erfordert Trauerarbeit. Doch lässt sich Apathie vermeiden?

[3] F.A.Z. 27. November 2015: Hans Joachim Schellnhuber: „Selbstverbrennung“

[4] wiki bildungsserver: Kipppunkte im Klimasystem

[5] EIKE 13.03.2018: Ärzte brauchen auf den Klimawandel medizinische Antworten

[6] EIKE 30.06.2015: Ernteerträge und Klimawandel

[7] Bundeszentrale für politische Bildung: Geschichte der Bevölkerungswissenschaft

[8] Dorfling: Lebenserwartung im Mittelalter

[9] nordbayerische nachrichten, print-Lokalausgabe vom 17./18. März 2018: Eine Klimasünderin will sich bessern

[10] Leopoldina-Dialog in Potsdam 05.12.2017: Klimawandel und Gesundheit

[11] WUWT Anthony Watts / May 22, 2010: Mann’s 1.8 million Malaria grant – “where do we ask for a refund’?

[12] EIKE: Wer bei der nächsten Wahl ans Klima denkt und an Demonstrationen teilnimmt, bekommt CO2-Kompensation gutgeschrieben

[13] EIKE 31.07.2015: Fakten zu Gletscherschwund und Co. – und wie Ideologie unsere Natur zerstört

[14] EIKE 01.01.2017: Harald Lesch trägt vor den GRÜNEN zum Klimawandel vor: Der Klimawandel ist kein Thema, das man ernsthaft bezweifeln kann

29 Mar 16:22

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