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A host of common chemicals endanger child brain development, NIH journal reports
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Introducing free Skype Meetings

We’re pleased to introduce free Skype Meetings—a new online meetings tool that provides small businesses with real-time audio and HD video conferencing. Skype Meetings includes collaboration features like the ability to share screens and content during meetings.
Watch this video to see Skype Meetings in action:
With Skype Meetings, you can quickly set up meetings and share a personalized URL that participants click to join the meeting. During the meeting, participants can IM, share their screen or PowerPoint presentation or use the laser pointer and whiteboard features to make it more engaging and productive. The meeting organizer also gets professional meeting controls such as the ability to mute the audience in order to be heard.

Anyone in the U.S. with a business email address and whose organization doesn’t already have Office 365 can sign up for free Skype Meetings at www.skype.com/meetings. Once you sign up, you can set up meetings for up to 10 people for the first 60 days and up to 3 people thereafter. All you need is a device with an Internet browser, a microphone, speaker and camera, which are included on many devices.
If you have an Office 365 business subscription that includes Skype for Business, then you already have richer online meetings capabilities, such as the ability to conduct large group meetings for up to 250 people and the ability to IM anyone in your organization at any time—not just during meetings. In addition, Skype for Business is integrated with other Office 365 apps to enable you to do things like schedule a Skype meeting from your Outlook calendar, see your colleagues’ presence, and initiate an IM or start an audio or video conversation within apps like Outlook, Word and PowerPoint.
Start a free meeting today at go.skype.com/meetings.
—Andrew Sinclair, general manager for Skype for Business
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Horst-Schimanski-Gedächtnistage
Sind bei der Polizei Horst-Schimanski-Gedächtnistage? Ich habe den Eindruck. Siehe auch diesen Eintrag von heute morgen. Vorhin ging es dann munter weiter. Ein Mandant informierte mich darüber, dass Polizeibeamte ihn nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung noch mal in ein Vernehmungszimmer baten. Mein Mandant sei nun nicht mehr Beschuldigter. Sondern Zeuge. Er müsse nun in einem anderen Fall aussagen. Hier und jetzt.
Nachdem er als Beschuldigter schon seine Fingerabdrücke abgeben und sich fotografieren lassen musste, war mein Mandant über dieses Ansinnen nicht besonders erfreut. Ihm war eher nach frischer Luft. Erschwerend kam hinzu, dass mein Mandant seine Rechte kennt. Es war also für den Gesprächsverlauf wenig hilfreich, dass ihm der Polizeibeamte vorgaukelte, ein Zeuge müsse bei der Polizei aussagen. Was schlicht nicht stimmt. Auch Zeugen müssen nicht mit der Polizei sprechen. Mein Mandant wusste das.
So viel Informiertheit eines Bürgers gefiel dem Polizisten überhaupt nicht. Er nahm meinen Mandanten tatsächlich vorläufig fest, als dieser darauf beharrte, nun nach Hause zu gehen. Anscheinend war es sein Ziel, meinen Mandanten so nachhaltig zu beeindrucken, dass er „freiwillig“ auf sein Recht verzichtet, bei der Polizei nichts zu sagen. Doch auch damit hatte er keinen Erfolg. Nicht mal beim Staatsanwalt. Als der Polizist nämlich wenigstens den Staatsanwalt kontaktierte, wohl um sich Rückendeckung zu holen, war der Staatsanwalt vermutlich ebenso erschrocken wie ich, als ich die Geschichte hörte. Der Staatsanwalt hob die vorläufige Festnahme sofort auf.
Die Details beruhen übrigens nicht nur auf den Angaben meines Mandanten. Inzwischen hat mir auch der Staatsanwalt bestätigt, dass tatsächlich er den Beamten angewiesen hat, meinen Mandanten jetzt aber mal zügig gehen zu lassen – auch ohne Aussage.
Um es klar und deutlich zu sagen: Dass ein Zeuge bei der Polizei nichts sagen will, kann eine Festnahme nicht rechtfertigen. Nie und nimmer. Ob mein Mandant nun an so was wie versuchte Aussageerpressung, Nötigung oder gar Freiheitsberaubung denken will, kann ich noch nicht sagen.
Ich rate ihm, erst mal eine Nacht drüber zu schlafen.
Subscription-Management: So generierst du wiederkehrende Einnahmen für dein Business
Subscription-Geschäfte sind das Business-Modell der Stunde. Wiederkehrende Einnahmen – auch Recurring Revenue genannt – sind aber nicht nur im Abo-Geschäft möglich.

Neu ist das Abo-Prinzip nicht. Früher waren sie etwa bei Zeitungen, Handyverträgen oder in Fitness-Studios üblich. Doch heute ist das Angebot wesentlich ausdifferenzierter: Unter dem Begriff Subscription-Business finden sich neben dem einfachen Abonnement weitere Modelle wie Pay-as-you-go oder Metered Billing. Sie werden oft bei Software-as-a-Service-Dienstleistungen, Musik- und Video-Streamingdiensten oder im Carsharing angeboten. Kein Wunder: Aus Einmalkunden werden langfristige Subscribers und aus unregelmäßigen Transaktionen werden wiederkehrende Umsätze (Recurring Revenue). Ist ein Subscription-Modell einmal erfolgreich umgesetzt, lässt sich der Cashflow festigen und skalieren. Auf der anderen Seite profitieren Kunden vom höheren Komfort, passgenauen Angeboten und Preisvorteilen.
Für den Erfolg ist neben dem richtigen Konzept eine nahtlose technische Umsetzung entscheidend. Dies bedeutet für die IT-Infrastruktur der Online-Anbieter eine große Herausforderung, denn häufig entstehen dort hohe initiale und wiederkehrende Aufwände, die den Vertrieb behindern und vom Kerngeschäft ablenken. Worauf es zu achten gilt, wenn man ein Subscription-Modell für sein Produkt wählt, erklären die Experten von billwerk, die eine Subscription-Management-Plattform betreiben, mit der man alle relevanten Prozesse automatisieren kann:
Das richtige Abo-Modell wählen
Man unterscheidet zwischen verschiedenen Abo-Modellen: Beim klassischen Abonnement erhält der Kunde regelmäßig ein Produkt oder eine Dienstleistung innerhalb eines vorher festgelegten Zeitraums. Moderne Subscription-Modelle hingegen lassen Kunden deutlich mehr Freiheiten, weil sie jederzeit angepasst, pausiert oder gekündigt werden können. Beispiele: Der Software-Hersteller julitec bietet seine CRM-Lösung in der Cloud mit einer wiederkehrenden Grundgebühr und optionalen Gebühren für Zusatzfeatures. Der IP-TV-Anbieter waipu.tv stellt derzeit drei Fernsehpakete zu unterschiedlichen Monatsgebühren zu Verfügung: ein kostenfreies sowie die Varianten „Comfort“ und „Perfect“, jeweils mit zubuchbaren Optionen, zum Beispiel HD-Qualität oder Aufnahmespeicher.
Recurring Revenue selbst für One-off-Produkte
Auch wenn du dein Produkt nicht als Abo-Modell vertreiben willst oder kannst, gibt es einige Möglichkeiten, wiederkehrende Transaktionen zu generieren. Das kannst du machen, indem du eine Service-Komponente hinzufügst, zum Beispiel eine Art präventiver Reparatur- und Wartungsvertrag oder ein Telefonservice, der rund um die Uhr weiterhilft. Denkbar wäre auch, einen laufenden Zugang zu Updates oder zu besonderen Zusatzfeatures deines Produkts anzubieten oder Anleitungen, Informationen oder Best-Practice-Fälle bereitzustellen. Dazu kommen Abos für Zubehör. So kannst du dir nicht nur wiederkehrende Zahlungen sichern, sondern bindest den Kunden auch enger an dich.
Die Kunden wollen bei Laune gehalten werden
Der ständige Kundenkontakt ist ein großer Vorteil von Subscription-Modellen, weil er viele Möglichkeiten bietet, den Customer-Lifecycle zu verlängern: Hat man die Kunden erstmal für sein Produkt begeistert, kann man sie durch flexible Upgrade-/Downgrade-Pfade sowie durch optionale Zusatzprodukte lange binden und den Umsatz maximieren.
Subscription-Modelle sind aus der digitalen Ökonomie also nicht mehr wegzudenken. Doch während Unternehmen bei Shop-Lösungen, CRM- und Buchhaltungssystemen auf professionelle Dienstleister zurückgreifen, entwickeln viele ihre Abrechnungs-Systeme noch selbst. Das kann aufgrund der der nötigen Flexibilität jedoch sehr komplex werden und verursacht einen hohen Entwicklungs- und Pflegeaufwand. Häufig ist Unternehmen nicht bewusst, dass es professionelle Subscription-Management-Plattformen gibt, die selbst die komplexesten Kundenverträge automatisiert abrechnen.
Recurring-Billing-Anbieter eignen sich nicht nur für komplexe Tarifstrukturen
Die Auslagerung an einen Subscription-Dienstleister bietet viele Vorteile, weil sie den Bruchteil einer Inhouse-Entwicklung kostet. Die Wahl des Anbieters hängt jedoch von vielen Faktoren ab und sollte daher sorgfältig getroffen werden – schließlich geht es um kritische Kernprozesse. Für die Abwicklung eines klassischen Abos mit fester Laufzeit und kaum Flexibilität für den Kunden kann der Service einiger Payment-Service-Provider (PSP) ausreichen. Doch für Abo-Modelle mit höheren Anforderungen an Tarifstrukturen, Flexibilität und operatives Management solltet ihr eine professionelle Subscription-Management-Plattform nutzen.
Was ein Recurring-Billing Dienstleister können sollte
billwerk unterstützt mit seiner Plattform jede Produktstrategie und liefert alle Kernprozesse aus einer Hand: von der Abo-Vertragsverwaltung über die Abrechnung und Einbindung aller wiederkehrenden Zahlungsarten bis hin zur Fibu-Integration mit Vorkontierung und passiver Rechnungsabgrenzung. Das lohnt sich zum Beispiel auch bei Modellen, die verschiedene Abrechnungsmodelle kombinieren, etwa eine feste Monatsgrundgebühr mit verbrauchsabhängigen Komponenten.
billwerk verwaltet Up- und Downgrades, Vertragsverlängerungen und -kündigungen und erzeugt daraus vollautomatisch die Rechnungen und Zahlungsanweisungen an den gewünschten Payment-Anbieter. Außerdem führt billwerk das Debitoren-Nebenbuch und verarbeitet überfällige Zahlungen und Rücklastschriften – mehrstufiges Mahnwesen inklusive.
Zur Abwicklung von Cross-Border-Geschäften setzt billwerk auf eine Out-of-the-Box-Lösung mit verschiedenen Sprachen und Währungen sowie einer landesspezifischen Steuerberechnung. Die Anbindung an die billwerk-Plattform erfolgt über eine Rest-API und ein Javascript-SDK – was den Entwicklungsaufwand für den Online-Anbieter beträchtlich minimiert.
Social-Media-Anzeigen: Cheatsheet zeigt die richtigen Größen für jedes Netzwerk [Infografik]
Stets die richtige Bildgröße in sozialen Netzwerken zu verwenden ist Gold wert, denn ein abgeschnittenes oder aufgeblähtes, pixeliges Bild erweckt den Anschein von Unprofessionalität – insbesondere bei Werbeanzeigen. Damit ihr nicht immer wieder nach den korrekten Abmessungen für Anzeigen auf Facebook, Instagram, Twitter und Co. suchen müsst, sichert euch folgenden Spickzettel.
Social-Media-Anzeigen: Die richtigen Bildgrößen für Facebook, Twitter und Co.
Nicht nur Social-Media-Manager haben es schwer, sich die vielen Bildformate, die es mittlerweile in sozialen Netzwerken gibt, einzuprägen – Marketer stehen mittlerweile vor der gleichen Herausforderung, denn Werbung in sozialen Netzwerken wird immer wichtiger. Das zeigt auch die Infografik von Bannersnack, auf der nicht nur verschiedene Bannergrößen für die relevanten sozialen Netzwerke dargestellt werden. Um die Relevanz der Social-Media-Werbung zu unterstreichen, ist zu jeder Plattform ein Testimonal eines Unternehmens zu finden, in dem der Erfolg des Werbeformats aufgezeigt wird.
Die Infografik kann dank ihres praxisnahen Informationsgehalts auch als Cheatsheet betrachtet werden, das Marketer sich bei Bedarf auch ausdrucken und an ihren Arbeitsplatz hängen können. Alternativ, um die Umwelt zu schonen, könnt ihr unseren Artikel auch bookmarken und aufrufen, wenn ihr die eine oder andere Bannergröße benötigt.
Social-Media-Anzeigem: Cheatsheet in voller Größe
Das Cheatsheet liefert euch Bannerformate für verschiedene Facebook-Kampagnen und die richtigen Bildgrößen für Instagram, Pinterest und Twitter. Außerdem findet ihr die diverse Banner-Abmessungen für YouTube-Ads sowie für Pinterest und reddit. Selbst für das jüngst von Microsoft gekaufte Karrierenetzwerk LinkedIn zeigt euch das Cheatsheet diverse Abmessungen für Werbeformate.
Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.
Passend zum Thema: Von Facebook bis YouTube – alle Social-Media-Bildgrößen für 2016 im Überblick [Infografik]
via bjoerntantau.com
Betatscht: Frau schleppt Sittenstrolch zur Polizei
Es geht auch anders
Heute hatte ich mal wieder einen dieser Polizeibeamten am Telefon, die nicht viel von der Strafprozessordnung halten. Jedenfalls hatte er offensichtlich keine Lust, mich während der Hausdurchsuchung mit meinem Mandanten telefonieren zu lassen. Stattdessen möge ich doch bitte vorbeikommen – nach Mannheim.
Rein gefühlsmäßig entschied ich mich für eine Eskalationsstufe, die ich normalerweise erst später zünde: K!A!S!E!R!N!E!H!O!F!T!O!N!
Nach dem Anschiss reichte er das Telefon an meinen Mandanten weiter.
Muss ich mir glatt merken.
How to sell on Amazon, and have them handle delivery. [Detailed, updated guide]
He Was a Hacker for the NSA and He Was Willing to Talk. I Was Willing to Listen
Astrum: Anschauliche Pattern Library ohne Coden
Pattern Librarys sind eine Sammlung von User-Interface-Patterns und können einen Workflow erheblich optimieren. Astrum soll eine Library für jedes Projekte sein, wir haben uns die Lib genauer angeguckt.
Eine Pattern Library ist grundsätzlich nichts anderes als eine Sammlung verschiedener Designelemente, die mehrfach auf einer Website auftauchen. Typische Beispiele sind Elemente, die in die Kategorien Social, Content, Navigation und Onboarding fallen – die Liste ist lang. Was genau in den einzelnen Kategorien steckt, kann auf UI-Patterns nachgelesen werden.
Astrum
Astrum ist eine wirklich schlanke Library mit einem anschaulichen Interface – auch responsive. Die Pattern Lib verspricht, in jedem Projekt anwendbar zu sein, für kleine oder große Konzepte. Die einzelnen, in Gruppen organisierten Komponenten beinhalten verschiedene Elemente. Jede Komponente hat eine markup.html- und description.md-Datei, die verwendet werden, um ein Codebeispiel für die darin gruppierten Elemente zu generieren. Ebenfalls können zusätzliche Seiten angelegt werden, zum Beispiel für eine Introseite.
Astrum zu starten ist leicht gemacht. Mit npm install -g astrum wird Astrum global installiert. Anschließend wird Astrum in einen zugänglichen Ordner verlegt, zum Beispiel so: astrum init ./public/pattern-library. Im nächsten Schritt kann schon die erste Komponente erstellt werden: astrum new buttons/default. Zu diesem Zeitpunkt sollte die Bibliothek noch leer aussehen.
Astrum ist eine Single-Page-App. Wie schon erwähnt besteht Astrum aus einzelnen Komponenten, die in Gruppen sortiert werden, anschließend lädt es die Daten aus einer date.json-Datei. Je mehr Information zur data.json-Datei hinzugefügt werden, desto personalisierter wird das Astrum Interface. Wird also ein Logo, project_logo, via URL oder Pfad hinzugefügt, erscheint das Logo oben in der Sidebar.
Apple missbraucht im Streit mit Spotify seine Marktmacht [Kommentar]
Der Musiksteaming-Dienst Spotify streitet öffentlich mit Apple und wirft dem iPhone-Konzern den Missbrauch seiner Marktmacht vor. Der Vergleich zu Google zeigt: Spotify hat nicht Unrecht.
Seit Wochen wurde die Musikstreaming-App Spotify in Apples App-Store nicht aktualisiert. Der Grund: Apple verweigert das Update, weil in der geplanten neuen Version von Spotify Abos nur noch abseits der App abgeschlossen werden können. Damit will der schwedische Marktführer unter den Musikstreaming-Diensten verhindern, dass sich Apple die bei App-Verkäufen die üblichen 30 Prozent des Umsatzes abzwackt.
Apples Verhalten klingt auf den ersten Blick nachvollziehbar: Warum sollte Spotify hier eine Ausnahme gewährt werden? Apple stellt mit dem App-Store die Infrastruktur für Apps bereit und eine Provision von 30 Prozent ist im Vergleich zu anderen Provisionen im Online-Bereich, wie beispielsweise bei der Hotelvermittlung, sogar eher wenig. Und für Abos, die länger als ein Jahr laufen, will Apple nach einem Jahr auch nur noch 15 Prozent des Umsatzes.
Doch der Abschluss eines Abos über Inhalte wie Musik ist mit einem einmaligen App-Kauf nicht vergleichbar. Spotify kauft die Lizenzen für die Musik teuer bei den Labels ein und erwirbt damit das Recht, diese den Kunden auf allen Geräten zur Verfügung zu stellen – egal ob Smartphone, PC oder Tablet. Schon jetzt bleiben für Künstler dabei pro abgespieltem Stream nur Bruchteile eines Cent-Betrags über.
Googles Play-Store hat freundliche Regeln für Inhalte-Verkäufer
Google hat erkannt, dass digitale Inhalte einen anderen Charakter haben als klassische App-Käufe oder Käufe innerhalb einer App. In Googles Play Store für Android-Smartphones und Tablets gelten grundsätzlich ähnliche Regeln wie bei Apples App-Store. Nur beim Kauf von digitalen Inhalten wie Musik und Filmen, die auch auf anderen Geräten genutzt werden können, macht Google eine Ausnahme – auch für Spotify. Wie Apple ist auch Google ein Konkurrent von Spotify, weil der Web-Konzern ebenfalls einen eigenen Musikstreaming-Dienst anbietet.
Apple stünde es gut zu Gesicht, die Regeln in ähnlicher Weise anzupassen, denn der iPhone-Konzern ist in einer starken Position. Die Gesetze der IT-Wirtschaft führen häufig zu klar verteilten Märkten, in die ein Konkurrent kaum noch eindringen kann – so auch im Bereich der Smartphones. Googles Android-Plattform und Apples iOS-System sind die einzigen beiden relevanten Ökosysteme aus Apps und Betriebssystem im Smartphone-Bereich.
Wettbewerber haben gegen Google und Apple kaum eine Chance
Wettbewerber wie Microsoft haben es schwer: So lange die Geräte der Konkurrenz wenig verbreitet sind, gibt es wenig Anreize für Programmierer, Apps beispielsweise für Windows-Smartphones zu schreiben – und so lange wenige Apps vorhanden sind, ist die Plattform auch für Kunden nicht besonders attraktiv. Umgekehrt gilt für die Marktführer: Jedes weitere Mitglied der Plattform macht sie für alle anderen umso attraktiver. Der sich selbst verstärkende Netzwerkeffekt schlägt zu.
Google und Apple bilden also ein Duopol, das kaum angreifbar ist. Dementsprechend vorsichtig sollten sie mit der Macht umgehen, die aus ihrer Rolle als Wächter über die jeweiligen App-Stores erwächst. Ansonsten könnten die Kartellbehörden in den USA und der EU sich bald auch App-Stores näher anschauen. Google scheint das verstanden zu haben – Apple dagegen nicht.
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Klima und Physik - das fehlende Experiment
Ein Teil der von der Erde unsichtbar durch Infrarot abgestrahlten Wärme wird von einigen Typen Luft-Moleküle, insbesondere von CO2, aber noch viel intensiver vom Wasser-Dampf, eingefangen und von diesen Molekülen gleich wieder in irgend eine Richtung ab gestrahlt, d.h. durch die Luft-Moleküle quasi «gestreut», ein Teil davon somit auch zur Erde zurück. So weit sind sich alle Leute mit den notwendigen physikalischen Kenntnissen einig.
Offen bleibt jedoch, ob die durch Infrarot auf die Erde zurück gestrahlte Energie von dieser wieder absorbiert wird und dabei die Erd-Oberfläche rück erwärmt, wie die Anhänger der alarmistischen Klima-Theorie behaupten. Diese hat einen kleinen Fehler. Ihre Anhänger können sie nicht beweisen - mit einem Experiment, wie es sich für seriöse Physik gehört. Um uns bewusst zu machen, was dieser gravierende Mangel bedeutet, müssen wir an die elementaren Prinzipien der Physik erinnern.
Gemäss einer Anekdote wurde Newton durch einen fallenden Apfel zur Idee inspiriert, dass die Kraft, die alle frei schwebenden Objekte zu Boden fallen lässt, die gleiche Kraft sei, durch die die Planeten von der Sonne angezogen werden, sodass sie im Gleichgewicht von Anziehung und Fliehkraft um die Sonne kreisen. Mehr noch, Newton lieferte präzise Formeln für den Zusammenhang von Kraft, Beschleunigung, Geschwindigkeit, Grössen, die man auf der Erde messen, die physikalischen Zusammenhänge durch Experimente beliebig oft wiederholen und nebenbei die Bewegung der Planeten auf Jahrhunderte voraus berechnen konnte.
Damit hatte Newton mehr geliefert als nur die Gesetze der Mechanik, nämlich das Prinzip der physikalischen Methode überhaupt: Theorien müssen sich durch Experimente beweisen lassen, andernfalls bleiben sie Spekulation. Dieses Prinzip wurde bei der Erforschung späterer Disziplinen immer respektiert – Thermodynamik, Elektrodynamik, Quanten-Mechanik.
Beim «Treibhaus-Effekt» gilt das bewährte Prinzip der physikalischen Methode plötzlich nicht mehr. Es fehlt das Experiment, um diesen zu beweisen. Die Schlaumeier der alarmistischen Neophysik weichen statt dessen auf den ganzen Planeten aus. Steigende Welt-Durchschnittstemperaturen sind jetzt der angebliche Beweis für den «Treibhaus-Effekt». Und wenn diese Temperaturen stagnieren oder fallen, halten die Alarmisten unbeirrt an ihrer Theorie fest. Dabei ist die Temperatur eine so genannte «intensive», auf einen lokalen Raum/Zeit-Punkt bezogene Grösse. Die «Welt-Durchschnittstemperatur» dagegen ist kein physikalischer Begriff, sondern ein solcher der mathematischen Statistik.
Die Atomwirtschaft war seinerzeit Erfinder der alarmistischen Treibhauslehre im Kampf gegen die Konkurrenz durch Kohle-Kraftwerke, und dieser geistige Müll wurde von so genannten «Grünen» begeistert aufgenommen und schliesslich in der Politik als ideologisches Dogma fest verankert, in jenem Milieu also, in dem garantiert jeder physikalische Sachverstand fehlt. Die ganze Welt bezahlt jetzt die Zeche für einen pseudowissenschaftlichen Aberglauben.
Werner Furrer, Basel ist diplomierter Mathematiker
Der Beitrag wurde von der Basler Zeitung vom 29.6.16 übernommen
Anwesenheitspflicht: Kaffee trinken. Bitte sehr. Ohne Haken.
Erfolgreich auf Instagram: So sammelt ihr die ersten 1.000 Follower [Infografik]
Eine schicke Infografik versorgt Instagram-Einsteiger mit Tipps, um sich ihre ersten 1.000 Follower in dem Netzwerk zu sichern.
Instagram: 500 Millionen Menschen nutzen das Netzwerk
Im Juni 2016 hat Instagram erstmals die Marke von 500 Millionen aktiven Nutzern geknackt. 300 Millionen sollen das soziale Bildernetzwerk sogar jeden Tag nutzen. Für Marketer sollte daher klar sein, dass sie Instagram nicht unterschätzen sollten. Und das, obwohl die Interaktionsraten im Vergleich zum Vorjahr laut einer aktuellen Studie eher rückläufig sind.
Wer jetzt erst auf den Instagram-Zug aufspringt, wird es nicht leicht haben. Trotzdem kann sich die Mühe lohnen: Sofern ihr es schafft, authentische Inhalte für das Netzwerk zu erstellen, solltet ihr auch Follower anziehen können. Dabei ist natürlich wichtig, dass ihr die Funktionsweise des Netzwerks und eure potenziellen Kunden auf Instagram versteht.
Instagram: Die ersten 1.000 Follower generieren
Um euch den Einstieg bei Instragram so einfach wie möglich zu machen, hat der Heat-Mapping-Anbieter Crazyegg eine schicke Infografik erstellt. In der Grafik findet ihr verschiedene Tipps, um eure Follower-Anzahl zu erhöhen. Von Kommentaren bis hin zur Integration in eure bestehende Website werden dabei alle wichtigen Aspekte abgedeckt. So solltet ihr einigermaßen schnell eure ersten 1.000 Instagram-Follower erreichen.
Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.
pEp: Erste Anwendungen von "Pretty Easy Privacy" für Windows und Android
Lehrerfrage: Standhafte Eltern und Lehrer
Louis Rossmann’s Repair Videos Might Get Taken Down After Legal Threat
Steigt oder fällt die globale Mitteltemperatur?
Nun ist das mit dem globalen Temperaturmittel so eine Sache. Welche Messtationen werden berücksichtigt? Sind diese Stationen überhaupt gleichmäßig auf der Erde verteilt (natürlich sind sie es nicht)? Ist ein globales Temperaturmittel über Bodenflächen von unterschiedlicher Wärmekapazität (Boden, Wasser) überhaupt physikalisch sinnvoll? Und schließlich: Wie wird solch ein Temperaturmittelwert gebildet?
Lassen wir all diese interessanten Fragen einmal beiseite und schauen uns dafür die Satellitendaten an. Satelliten messen bodennahe Temperaturen bis zu einer bestimmten Höhe und erfassen einen bestimmten Breitengradbereich. Über alle Längengrade wird arithmetisch gemittelt. Im Grunde keine schlechte Methode, um zur hier gestellten Frage nach dem Verhalten der "globalen Mitteltemperatur" eine Antwort zu erhalten.
Die Satelliten-Monatsmessungen über alle Breiten, somit global, zeigen Bild 1 und mehr im Detail Bild 2 (hier). Wer möchte, klicke in der hier angegebenen MSU-Seite auf "Downlod Data", dann erhält er sogar den txt-File der Monatsdaten. Man erkennt unschwer im dem uns interessierenden Zeitraum des Temperaturstillstands von 1998 bis 2016 (Hiatus) zwei markante Eckpunkte mit Maximaltemperaturwerten - den ersten Maximalwert im Juli 1998, den zweiten im Februar 2016. Der Hiatus ist (bis jetzt) offensichtlich von zwei Temperaturmaxima begrenzt.
Bei diesen Maxima handelt sich um die Folgen von starken El Nino-Ereignissen. Ein ausgeprägter El Nino ist durch einen globalen Temperaturanstieg zu Beginn und einen entsprechenden Temperaturabfall in seiner Ausklingphase charakterisiert. Die Ausklingphase des aktuellen El Nino erfolgte aktuell seit Februar 2016, im Detail-Bild 2 sehr schön erkennbar.
Was lernen wir daraus?
1. Traue weder den Medien noch den Klima-Alarmisten, beide erzählen nur Unsinn.
2. El Nino Ereignisse üben einen starken Einfluss auf die globale Mitteltemperatur aus.
Viel mehr lernen wir zunächst leider nicht. Spannend wird es nämlich erst nach vollständigem Abklingen des jüngsten El Nino vom Jahr 2016. Wir werden uns also leider noch weitere 2 bis 5 Jahre gedulden müssen - oder der "Tod" jeder ordentlichen Klimaaussage ist Hektik. Erst dann nämlich wird sich zeigen, ob der Hiatus weiter anhält oder die Temperaturen ansteigen oder sinken.
Es wäre schön, wenn bis zur sicheren Feststellung eines dieser drei Sachverhalte die Klima-Alarmisten und die Medien einfach einmal "die Klappe halten" würden (Zitat Dieter Nuhr). Das freilich ist nach den bisherigen Erfahrungen nicht zu erwarten. Wir werden wohl weiter mit Klima-Unsinn überschwemmt werden.
Bild 1: Sateliten-Temperaturdaten von 1979 - 2016 (letzter Wert Mai 2016). Das deutlich erkennbare Maximum fällt in den Fabruar 2016. Mit TLT ist der channel des Satelliten gemeint, s. auf der Original-MSU-Seite.
Bild 2: Zeitausschnitt von Bild 1 (letzter Wert Mai 2016).
(1) Quelle: Record Warm 2016? What a Difference One Month Makes
www.drroyspencer.com/2016/07/record-warm-2016-what-a-difference-one-month-makes/
Facebook users rebelling against clickbait with one of the only tools they have
Claim that jet stream crossing equator is ‘climate emergency’ is utter nonsense
Brexit und der atomare Schirm
Großbritannien zählt zu den vier “echten Atommächten” in der Welt. Zwar mutet die Anzahl der Sprengköpfe (GB: 215, Frankreich: 300) klein gegenüber der von Rußland und den USA (USA: 7000, Rußland: 7290) an, sie verfügen aber ebenfalls über Atom-U-Boote mit Interkontinentalraketen. Alle vier, lassen diese U-Boote monatelang sich in den Weltmeeren verstecken. Sie sind dadurch nahezu unzerstörbar und es ergibt sich daraus die gesicherte Zweitschlagfähigkeit – das Fundament jeder nuklearen Abschreckung. Wenn jemand das Mutterland nuklear angreift, können diese Boote mit ihren zahlreichen Sprengköpfen auf den Interkontinentalraketen, den Angreifer ebenfalls schwer schädigen. Sowohl GB, wie auch Frankreich lassen sich diese Sicherheit zig Milliarden kosten.
Die Auswirkungen für Europa
Bisher hatte die EU also zwei schlagkräftige atomare Säulen. Zwar haben diese beiden schon immer sehr eng zusammengearbeitet z. B. bei der Abstimmung ihrer Einsatzpläne und gemeinsame Übungen abgehalten, aber auch hier galt: Doppelt hält besser, da die Kernwaffen ausschließlich in nationaler Verfügung stehen. Ein wichtiger Aspekt, wenn man die nächsten Präsidentschaftswahlen in Frankreich einbezieht. Wahrscheinlich sind dann die gleichen Kreise, die ihre Informationen nur über den Staatsrundfunk beziehen, wieder total erstaunt, wenn Marine Le Pen doch als Siegerin hervorgeht. Absehbar ist schon jetzt, daß aus dem anstehenden Wahlkampf der Front National so gestärkt hervorgehen wird, daß Frankreich in der “Europafrage” ebenso gespalten sein wird, wie einst Großbritannien. Vorher dürfte vielleicht noch der neue Präsident der USA “The Donald” gewählt worden sein.
Beide Politiker treten mit dem zentralen Wahlkampfslogan “Frankreich zuerst” bzw. “USA zuerst” an. Wahrscheinlich sind sie gerade deswegen für weite Bevölkerungsschichten so attraktiv. Jedenfalls stehen beide dem (derzeitigen) Europa äußerst skeptisch gegenüber. Wenn man über Kernwaffen nachdenkt, sollte man den alten KGB-Fuchs Putin nicht vergessen: Er hat Marine Le Pen finanziert und sieht auch (noch) in “The Donald” seinen Lieblingskandidaten. Ein möglichst schwaches und zerstrittenes Europa, das seinen Expansionsgelüsten nichts entgegensetzt, ist sein Traum. Erinnern wir uns nur an den “Maidan”. Genau der Wunsch nach Europa, war die einende Parole, die das Regime in der Ukraine zu Fall brachte.
Die Rolle Deutschlands
Deutschland hat keine eigenen Kernwaffen. Dies hat eine Menge Geld gespart. Zusätzlich stand es unter dem atomaren Schutzschild der USA. Noch heute sind Atombomben der USA auf deutschem Boden gelagert. Dies wird sich ändern. Zukünftig wird man für den Schutz bezahlen müssen. Donald Trump hat in seinem Wahlkampf bereits klare Aussagen dazu gemacht. Er fordert ein viel stärkeres Engagement der Bundeswehr nicht nur in Osteuropa, sondern auch im nahen Osten. Die Zeiten, in denen sich Deutschland auf seine Vergangenheit berufen und die Kriege den “cowboys” überlassen konnte – um sie anschließend auch noch heftig dafür zu beschimpfen – sind vorbei.
Eine Marine Le Pen wird aus der gleichen Einstellung heraus ähnlich reagieren. Selbst französische Sozialisten neiden immer mehr die “reichen Deutschen” und ihre mit dem Euro wedelnde “Madame Merkel”. Es wird einsam werden in Europa. Putin wird keine Gelegenheit auslassen unsere osteuropäischen Nachbarn weiter zu bedrohen. Er stellt gerade Kurzstreckenraketen – die sich auch mit Kernwaffen bestücken lassen – in Kaliningrad (Königsberg und nördliches Ostpreußen) auf. Eine alte sowjetische Taktik: Die selektive Bedrohung mit Kurz- und Mittelstreckenraketen um den “Schutzschirm” aus Interkontinentalraketen auszuhebeln und die Nationen zu spalten. Die Reaktion der USA ist erwartungsgemäß: Man prüft gerade, ob man nicht das israelische Iron Dome System anschafft um es an der polnischen Grenze zu stationieren. Das Wettrüsten ist auch in Europa wieder eröffnet. Wenn ihnen jetzt ein “Putinversteher” erzählt, dies sei nur eine notwendige Reaktion auf die Stationierung der Raketenabwehr in Rumänien, einfach mal einen Globus in die Hand nehmen. Rumänien liegt ziemlich genau in der Mitte einer ballistischen Flugbahn zwischen Teheran und Brüssel. Von diesem Standort aus, könnte man höchstens Raketen aus Moskau gegen Libyen abfangen. Man kann mit kinetischer Munition (der regenschirmartige Kopf der Abfangrakete muß möglichst frontal auf den einfliegenden Sprengkopf treffen um ihn sicher zu zerstören) nur in eng begrenzten Winkeln Wirkung erzielen.
Denkbare Szenarien
Es ist besser, sich im Vorfeld ausgiebig Gedanken zu machen, als Probleme aussitzen zu wollen und erst wenn die Hütte brennt der (ausschließlich) aktuellen Mehrheitsmeinung zu folgen. Wie politisch kontrovers Fragen besonders zu Kernwaffen in Deutschland ausgetragen werden, zeigte der “NATO-Doppelbeschluss”. Der damalige Kanzler Helmut Schmidt bezahlte seine Standfestigkeit letztlich mit dem Verlust seines Amtes und die SPD mit der Konkurrenz durch die Neugründung der Grünen-Partei. Auch heute erscheint es nicht unwahrscheinlich, daß die Linken wieder hunderttausende als Drohkulisse gegen “Atombomben” auf die Straßen bringen.
Die Rest-EU
Vielleicht muß man schon sagen: … Da waren es noch 27. Eins scheint fest zu stehen. Je stärker die brüsseler Bürokraten an ihren Sesseln kleben und ein “weiter so” proklamieren, um so mehr Nationen werden sich mit Grauen abwenden. Dies wird um so mehr geschehen, wenn sich der (wirtschaftliche) Untergang Großbritanniens als Wunschdenken herausstellt. Was wäre eigentlich, wenn im Gegenteil das Wirtschaftswachstum in GB stärker als in der EU wachsen würde? Eine wesentliche Argumentation der Brexit Befürworter war doch gerade, sich den Weltmärkten stärker öffnen zu wollen. Das letzte Argument der EU wäre auch noch weg. Warum sollte beispielsweise das Finanzzentrum London ausgerechnet in die Hoch-Steuerregionen mit sozialistischer Grundhaltung, Frankfurt und Paris abwandern?
Europa wird sich geographisch nicht verändern. Die Bedrohung durch Putin wird bleiben. Schon die Euro-Zone ist eine eigene Organisationsform innerhalb eines angeblich “vereinten” Europas. Selbst die Schweiz und Norwegen gehören eher zu einem Kerneuropa als ausgerechnet Griechenland. Demgegenüber hat Großbritannien eine – in jeder Beziehung – engere Bindung zu den USA, als es Frankreich je haben wird. Kommen noch sicherheitstechnische Überlegungen hinzu, könnte es schnell zu wesentlich engeren Bindungen zwischen Osteuropa, Skandinavien und den USA mit GB kommen. Demgegenüber wird die “Deutsch-Französische-Freundschaft” unter den ewigen Gegensätzen dieser beiden Kontinentalmächte auf eine harte Probe gestellt werden. Das Verhältnis zwischen “Madame Le Pen” und “Madame Merkel” wird eher zum Stutenbeißen generieren.
Die Schottland Frage
Wenn man sich anschaut, mit welcher Einfältigkeit Brüssel eine schottische Provinzpolitikerin hofiert, kann man nur staunen. Der Wunsch sich aus dem Vereinigten Königreich zu lösen, um sich ausgerechnet Brüssel anzuschließen, stärkt durchaus eine schottische Verhandlungsposition, befriedigt aber bestenfalls europäische Eitelkeiten.
In Schottland liegt die gesamte britische “Atomflotte”. Diese Tatsache hat schon in der letzten Abstimmung eine wesentliche Rolle gespielt. Würde sich Schottland wirklich vom UK abspalten, käme dies einer Errichtung des Hadrianswalls gleich.
Darüberhinaus besitzt Schottland eine außerordentliche geostrategische Bedeutung. Durch das Tor Grönland-Island-Schottland muß die russische Flotte durchschlüpfen – wie einst Hitlers Flotte – um in den Vorgarten der USA zu gelangen. Dies hat Konsequenzen bis Australien, Neuseeland und Indien. Jedes Schiff, was im Atlantik gebunden ist, fehlt im Pazifik gegen China. Schottland würde also seine herausragende Rolle innerhalb des Commonwealth mit einem Platz am Katzentisch der EU eintauschen.
Das Japanmodell
In Japan wird immer offener eine Bewaffnung mit eigenen Kernwaffen als Reaktion auf die Bedrohung durch China und Nordkorea diskutiert. Im Land der ersten Atombombenabwürfe wahrlich keine emotionslose Frage.
Bisher konnte diese Frage durch immer engere Bindung an die USA und prompte militärische Reaktionen auf Provokationen – insbesondere aus Nordkorea – im Zaum gehalten werden. Allerdings nur um den Preis massiver Aufrüstung mit den daraus resultierenden Militärausgaben. Japan unterhält heute (wieder) eine der schlagkräftigsten Flotten und Luftwaffen der Welt. Mal sehen, wie das in Deutschland, in dem immer noch vom Ende eines kalten Krieges und der Friedensdividende geschwafelt wird, durchsetzbar wäre. Je mehr sich Deutschland vom Westen isoliert, um so höher wird der Preis, den es zahlen muß.
Die Konsequenzen
Europa ist viel, viel mehr, als ein bischen Reisefreiheit und eine (noch einigermaßen) stabile Währung. England gehört zu Europa. Geographisch unverrückbar und historisch seit zwei Jahrtausenden. Es ist auch nicht die Idee eines freien und friedlichen Europa seiner Völker gescheitert. Gescheitert ist lediglich die Wahnvorstellung eines zentralistischen Staatenbreis, nach Vorbild der Sowjetunion. Genau dieses Modell eines Multi-Kulti-Gebildes, welches nur durch eine zweifelhafte (sozialistische) Ideologie zusammengepreßt wird, ist mit Jugoslawien und eben der Sowjetunion, blutig gescheitert. All die europäischen Diven, die jetzt aus gekränkter Eitelkeit eine schmutzige Scheidung herbeireden, seien eindringlich vor den Konsequenzen gewarnt. Auch hier ist GB wieder demokratisches Vorbild: Alle Politiker – oder sollte man besser Versager sagen – sind von ihrem Volk abgestraft worden und müssen sich nun nach neuen Posten umschauen. Oh, hätten doch Merkel, Junker und Co eine solche Größe.
Zuerst erschienen bei NUKEKLAUS hier
ZDF Wissenschaftserklärer Harald Lesch gegen die AfD: Mogeln, tricksen, täuschen.
Prof. Harald Lesch ist ein Wissenschafts-Advokat tiefgrüner Ideologie. Jeder TV-Zuschauer erkennt es beim Anschauen seiner gut aufgemachten TV-Sendungen. Lesch ist im Nebenberuf ein Wissenschaftsjournalist, der sich lieber ins Rampenlicht stellt als über die Natur zu berichten. Wenn er die Themen CO2, Klima oder Energiewende anschneidet, ist es auch mit seiner wissenschaftlichen Korrektheit vorbei. Mogeln, tricksen, täuschen und das Heraufbeschwören von fiktiven Katstrophen ist dann angesagt. Ob er aus Überzeugung oder Erwerbsgründen als grüner Propagandist für das ZDF auftritt, ist nicht zu entscheiden.
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Video der Untersuchung von Prof. Dr. Harald Lesch (Email: lesch@usm.uni-muenchen.de ) zu den Klimaaussagen des AfD Programmes, produziert von Terra X der Wissenschaftsmarke des ZDF
Im jüngsten YouTube Video von Lesch (hier), erstellt vom ZDf, deren Programmmarke TERRA X ihn darin zu Wort kommen lässt, versucht er den Programmpunkten der AfD zu Klima und Energiewende an den Kragen zu gehen. Das Video ist sehenswert. Nicht seines fragwürdigen Inhalts sondern seiner propagandistischen Methoden wegen. Machen wir den Faktencheck - solches haben wir anlässlich früherer Entgleisungen von Lesch bereits unternommen und veröffentlicht (hier, hier, hier)! Wo mogelt, trickst und täuscht Lesch wieder einmal? Wir folgen dem Zeitablauf des Videos.
Einleitend betont Lesch, er behandele ein Sachthema. Warum dann ein Video solchen Tons gegen eine Partei und warum kein Video gegen den nun wirklich unüberbietbaren Unsinn der GroKo in Sachen Energiewende? Lesch bezeichnet den Klimawandel und die Energiewende als die großen Themen des 21./22. Jahrhunderts. Wen meint er damit? Es kann nur Deutschland sein. Die Welt interessiert sich für diese Themen überhaupt nicht. Der so oft beschworene Pariser Vertrag ist eine reine Absichtserklärung, bei der jeder Unterzeichner tun und lassen kann, was er will. Sogar eine ausdrückliche Ausstiegsklausel ist (überflüssigerweise) in ihm enthalten.
Insbesondere die deutsche Energiewende kopiert aus guten Gründen kein Land dieser Welt. China baut in Reihe neue Kohle- und Kernkraftwerke, Indien schickt sich an dasselbe zu tun. Wenn es Lesch um ein Sachthema ginge, warum verschweigt er die Aussagen der beiden Physik-Nobelpreisträger Ivar Giaever und Robert Laughlin, des weltberühmten Physikers Freeman Dyson, die zahlreichen Manifeste und Deklarationen von Klimaexperten gegen den IPCC-Alarmismus (hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier). Warum kennt er nicht wenigstens einige der vielen begutachteten Fachpublikationen, die der menschgemachten Erwärmungshypothese widersprechen (hier, hier)? Wahrscheinlich deswegen, weil von Lesch selber keine wissenschaftlich begutachten Publikationen zu Klimathemen bekannt sind.Vielleicht sollte er sich ein wenig informieren?
Bereits in der Einleitung von Lesch's Video passieren Lapsus (auch dort, wo er der AfD recht gibt), die ihn als wenig fachkundig erscheinen lassen. Klima ist nämlich im Gegensatz zu Lesch's Definition das Mittel lokaler Wetterdaten über mindestens 30 Jahre. So definiert es jedenfalls die WMO. Daraus folgt zweierlei. Erstens gibt es kein Weltklima sondern nur Klimazonen, die das lokale Klima abzugrenzen versuchen. Zweitens ist die Dauer von 30 Jahren nur ein Mindestzeitabschnitt zur Bestimmung einer Klimaperiode. Es sollten aber deutlich mehr sein, um tragfähige Aussagen über seinen unaufhörlichen Wandel machen zu können.
Lesch berichtet korrekt, das IPCC würde keine eigenen Klimamodelle betreiben und nur die Arbeiten verschiedener Forschungsgruppen aufsammeln und publizieren und versucht hier der AfD eine Falschaussage anzuhängen. Diese sprach nämlich von Klimamodellen des IPCC. Das ist zwar sachlich nicht völlig richtig, denn die Klimamodelle stammen in der Regel aus den dem IPCC zuarbeitenden Forschergruppen. Nun schreibt man aber einem Fachwissen sammelnden Buchautor die Aussagen seines Buchs in der Regel ihm selber und nicht seinen Quellen zu.
Aber, wie zum Beispiel EIKE Spürnase Heinzow nachwies, werden die Ergebnisse von Forschungen wie Modellläufen so getrimmt, dass sie auf jeden Fall noch im IPCC Bericht berücksichtigt werden können. Wenn Lesch daher folgert die AfD Aussage ... Die Klimaschutzpolitik beruht auf hypothetischen Klima-Modellen basierend auf computergestützten Simulationen des IPCC („Weltklimarat“) sei falsch, ist dies lächerlich und versucht den Kern zu verschleiern. Es geht um Klimamodelle, nicht um Wortklauberei.
Ohne jede Hemmung verschweigt dagegen Lesch, dass das IPCC als politische Organisation in seinen Veröffentlichungen nicht neutral ist. Es gibt zwei Arten von IPCC-Berichten, wissenschaftliche und politische. Letztere werden von den politischen Entscheidungsträgern der betreffenden Länder mit verfasst, was ausreichend über die Qualität ihres Sachinhalts aufklärt! Die wissenschaftlichen IPCC-Berichte sind dagegen weitgehend in Ordnung, sie liest ihres riesigen Umfangs wegen bloß kaum jemand. Nicht in Ordnung ist die politisch motivierte Selektion des IPCC. So werden etwa Ergebnisse von fiktiven Klimamodellen in den Vordergrund gestellt. Der Einfluss der aktiven Sonne auf Klimavorgänge wird dagegen heruntergespielt, indem das IPCC die einschlägigen Fachveröffentlichungen unberücksichtigt lässt.
Im Gegensatz zur groben Falschaussage von Lesch über Klimamodelle kann von deren Zuverlässigkeit keine Rede sein. Sie können noch nicht einmal die Klimavergangenheit wiedergeben. Selbst eine verlässliche Berechnung der Eintrittszeitpunkte eines neuen El Nino ist mit ihnen unmöglich. Mit Klimamodellen Klimavorhersagen (Projektionen) für die nächsten 100 Jahre zu versuchen ist Kaffeesatzleserei. Allein im ersten Halbjahr 2016 erschienen 21 begutachtete Fachstudien, die diese Zuverlässigkeit in Frage stellten, bzw. sogar komplett verneinten (hier).
Abbildung 1: Modell Prognosen vs Beobachtungen (hier). 2 Modelle von 90 errechneten einen Verlauf der globalen Mitteltemperatur nahe den Beobachtungen durch Satelliten. Das liegt weit im Bereich des Zufalls. Nur 4 Modelle von 90 lagen unter den Trend der terrestrischen Messungen (Hadley CRU), die übrigens in Richtung Erwärmung zuvor „adjustiert“ wurden. 88 Modelle lagen zum überwiegenden Teil sehr massiv daneben. Gründe für die Abweichungen:unbekannt
Prof. Mojib Latif, hierzulande der bekannteste Klimamodellierer, lieferte uns im Jahre 2002 mit seiner Klimamodell-Prognose "In Deutschland würde es keine Winter mit Schnee mehr geben" ein amüsantes Musterbeispiel (hier).
Lesch betont die sorgsamen Zusammenstellungen des IPCC, basierend auf begutachteten Fachpublikationen. Er unterschlägt dabei salopp, dass bei dieser Zusammenstellung das IPCC die vielen begutachteten Fachpublikationen außen vor lässt, welche mit der menschgemachten CO2 Erwärmungshypothese nicht zusammenpassen.
Stark verwirrt erscheint Lesch, wenn er versucht der AfD Inkorrektheit in der Aussage zum globalen Temperaturstillstand seit nunmehr 18 Jahren vorzuwerfen. Dabei zeigt er selber einschlägige Grafiken, jeder kann es sehen. Doch seine beginnt 1997 und endet schon 2012. Er behauptet, diese sei die Basis für die AfD Aussage bezüglich des Stillstands gewesen. Das ist eindeutig falsch. Das AfD Programm wurde am 1. Mai 2016 verabschiedet. In die Aussagen der AfD floss der wissenschaftliche Erkenntnisstand bis Ende 2015 ein. Und der sah so aus (Abb. 2).
Abbildung 2: Temperaturverlauf und Trend nach RSS für die untere Troposphäre bis November 2015. Lesch sagt also die Unwahrheit, wenn er behauptet, dass die AfD Programm-Aussage nur den Trend bis Ende 2012 berücksichtigt hätte,
Und außerdem: Niemand, auch die AfD nicht, behauptet, dass es sich ab etwa 1975 bis heute nicht erwärmt hätte. Lesch's Ausführungen als Wissenschaftler sind hier nicht nachvollziehbar, denn der Stillstand (Hiatus) wird unter dieser Bezeichnung in der Fachwelt intensiv diskutiert (hier). Nochmal daher die korrekte Aussage der AfD:
"Seit Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts gibt es jedoch im Widerspruch zu den IPCC-Prognosen keinen weiteren Anstieg, obwohl in diesem Zeitraum die CO2-Emissionen stärker denn je gestiegen sind."
Der von Lesch gezeigte letzte Temperaturpunkt in seiner Graphik erzeugt Befremdung. Die zuverlässigsten Daten liefern seit 1979 Satelliten und die zeigen etwas völlig anderes (hier) oder direkt (hier). In den letzten Monaten ist die globale Mitteltemperatur nach dem El Nino Maximum dramatisch gefallen. Und selbst wenn es Lesch's ungewöhnlichen Temperatursprung gäbe, widerspräche er sich selber. Ein einziger Punkt (Wetter) hat, wie von ihm ja richtig geschildert, nichts mit dem 30-jährigen Wetter-Mittel (Klima) zu tun. Natürlich ist auch das jüngste Absinken der globalen Mitteltemperatur kein Klima-Ereignis.
Abbildung 3: Temperaturverlauf und Trend nach UAH für die untere Troposphäre bis Juni 2016. Wichtig ist zu erkennen, dass die jeweils höchsten Spitzen 97/98;2009/2010; und 2015/2016 von der gesamten Fachwelt dem El Niño Ereignissen zugeschrieben werden, von denen bisher noch niemand behauptet hat, sie würden durch die CO2 Emissionen ausgelöst. Derzeit liegen die Juni Temperaturen unter denen des El Nino Jahres von 1998, sollte sich das die Folgemonate jeweils fortsetzen, wird 2016 nicht als wärmstes Jahr in die Geschichte eingehen, meint jedenfalls jemand der es wissen muss: Roy Spencer (hier)
Weiter sagt Lesch wissenschaftlich unrichtig aus, wenn er die die positive Wirkung von CO2 auf das Pflanzenwachstum durch Hinweis auf angeblich starke Abschwächungseffekte herunterspielt. Fachpublikationen widersprechen ihm. So zeigt beispielsweise die Publikation von Parry et al. vom Jahre 2004 [1], dass die Zunahme an Pflanzenmasse für Nahrungspflanzen bis zur Verdoppelung der heutigen atmosphärischen CO2 Konzentration in guter Näherung proportional dem CO2 Gehalt der Atmosphäre folgt [1] und Bild 4.
Abbildung 4: Zunahme des Ertrags von Nahrungspflanzen bei zunehmendem CO2 aus der begutachteten Studie von Parry et al. [1].
Eine gute Zusammenstellung aller Fachpublikationen zu diesem Thema (hier). Von maßgebender Abschwächung ist nichts zu sehen. Wortwahl und Betonung von Lesch belegen schlechtes Gewissen, wenn er "manche" (Pflanzen) und "vorübergehend" betont. Selbstverständlich gibt es Unterschiede, aber ungefähre Proportionalität von CO2 zu Pflanzenwachstum ist zumindest bis zur Verdoppelung der heutigen CO2 Konzentration wissenschaftlich unbestritten. Über den von Lesch behaupteten "Hopfeneffekt" ist uns keine wissenschaftliche Fachpublikation bekannt. Wir nach Lesch's skurriler "Hopfenbehauptung" auf den Beleg neugierig, aber es kam nichts.
Abschließend beschwört Lesch die "Wirklichkeit" der globalen Erwärmung und "dass man dagegen etwas unternehmen muss". Das ist unsinnig, weil niemand weltweit "etwas unternimmt". Und zudem ist diese Forderung von unglaublicher Naivität. Deutschland hat mit grob 2% der weltweiten CO2 Emissionen aller Länder überhaupt keinen Einfluss auf das globale Geschehen - egal welchen CO2 Vermeidungsunsinn es immer anstellen mag.
Neben ihrer Unsinnigkeit und Naivität ist die Forderung Lesch's auch noch die pure Hybris. Selbst wenn es der Menschheit gelänge, globale Temperaturen durch Geo-Engineering zu beeinflussen (was Gott verhüte), wäre kein Konsens darüber erzielbar. Länder im hohen Norden würden sich zu Recht dagegen verwahren, für sie ist Erwärmung grundsätzlich günstig. Und zudem: Was tun, wenn es wieder kalt wird? Die nächste Eiszeit kann jederzeit anbrechen. Im Übrigen waren in der Geschichte der Menschheit niemals Kaltzeiten günstig sondern immer nur Warmzeiten.Wir sollten uns über die hoffentlich nicht letzten warmen Jahre freuen.
Auch ändern Leschs vergebliche Versuche, die Programmaussagen der AfD im Hinblick auf das Klima zu widerlegen, nichts an der für alle, die sich an der Treibhaushypothese abarbeiten, misslichen Tatsache, dass sie eben immer noch und ausschließlich eine Hypothese - also eine unbewiesene Spekulation- ist. Und dies auch nach Leschs Video weiterhin bleibt. Die gerade mal wieder durch das Auftreten der über 18 jährigen "Pause", mal eben so, widerlegt wurde.
In einem Punkt ist Lesch freilich uneingeschränkt zuzustimmen: "Sich seines eigenen Verstands zu bedienen". Diese Tätigkeit, nicht immer bei allen Zeitgenossen schmerzfrei, führt hier zur klaren Erkenntnis, dass Lesch's Video Grün-Propaganda und bar jeden vernünftigen Sachinhalts ist.
[1] M.L. Parry et al.: Effects on climate change on global food production under SRES emissions and socio-economic scenarios, Global Environmental Change 14 (2004) 53-67







