Shared posts

16 Aug 15:36

Movie recommendations based on your personal taste

16 Aug 15:36

Approaching Almost Any Machine Learning Problem

16 Aug 15:35

Failsafe – failure handling with retries, circuit breakers and fallbacks

03 Aug 15:58

Ist das IPCC absichtlich blind bzgl. Wasserdampf, um einen wissenschaftlichen Aspekt für eine politische Agenda zu beweisen?

Im IPCC-Bericht 2007 wird erklärt, warum die anthropogene Erzeugung von Wasserdampf für dessen Arbeit unwichtig ist:

Wasserdampf ist das am meisten vorhandene und wichtigste Treibhausgas in der Atmosphäre. Allerdings haben menschliche Aktivitäten nur einen geringen direkten Einfluss auf die Menge des atmosphärischen Wasserdampfes.

Man beachte die Schwammigkeit. Sie können „gering“ im direkten menschlichen Verhältnis oder sogar dessen tatsächliches Volumen nicht definieren. Sie können es nicht einmal vergleichen mit der natürlichen Variabilität der Gesamtmenge des atmosphärischen Wasserdampfes. In einem Beitrag der NOAA aus dem Jahr 2002 heißt es:

Die Gesamtmenge des Wasserdampfes in der Atmosphäre beträgt etwa 13 X 10↑15 kg.

Was heißt „etwa“?. Die natürliche Variation des Gesamt-WV-Gehaltes in der Atmosphäre ist im Vergleich zu allen anderen Gasen und vor allem im Vergleich zu anderen Treibhausgasen die weitaus größte. Der Gehalt variiert zwischen fast Null in Polargebieten bis zu vier Prozent in den Tropen. Er ist auch extrem schwierig zu messen. Ist eine WV-Variation von zwei Prozent gleich der Auswirkungen anthropogen erzeugten CO2? Historisch begannen die einzigen bedeutsamen Messungen mit den Mikrowellen-Messungen mittels Satelliten, mit denen sich der absolute Gehalt in einer Luftsäule bestimmen lässt.

Interessanterweise scheint eine im Jahre 2007, also zwei Jahre vor Klimagate, erschienene Studie mit dem Titel „Identification of human-induced changes in atmospheric moisture content” [etwa: „Erkennung vom Menschen verursachter Änderungen des atmosphärischen Feuchtegehaltes“] diese Art von Messung zu behandeln. Im Artikel erscheint wiederholt die berüchtigte Phrase von Ben Santer, die er als Leitautor dem Kapitel 8 des IPCC-Berichtes 1995 hinzufügte, als er Teile des Textes seines Komitees umschrieb. Der beschlossene Satz lautete:

Während einige der hier diskutierten Grundlagen die Entdeckung eines bedeutenden Klimawandels kolportieren, hat bis heute keine einzige Studie den gesamten oder den teilweisen Klimawandel anthropogenen Ursachen zugeordnet.

Santer machte daraus:

Wenn man sie im Zusammenhang mit unserem physikalischen Verständnis des Klimasystems untersucht, zeigt die Gesamtheit der statistischen Beweise in Kapitel 8 jetzt einen erkennbaren menschlichen Einfluss (Hervorhebung von mir) auf das globale Klima“.

In dem Bericht 2007 wurde diese (fett gezeigte) Phrase wiederholt. Sie wurde wie von S. Fred Singer vorhergesagt von den Medien übernommen:

Fingerabdruck“-Studien, welche die Gründe des jüngsten Klimawandels ergründen sollen, involvieren statistische Vergleiche von modellierten und beobachteten Verteilungen des Klimawandels. Derartige Arbeiten hatten großen Einfluss, die Schlussfolgerungen des „erkennbaren menschlichen Einflusses“ in nationalen und internationalen wissenschaftlichen Zustandsbeschreibungen zu teilen.

Siehe Bild oben rechts

Die Schlussfolgerung des Artikels aus dem Jahr 2007 steht im Widerspruch zum jüngsten IPCC-Bericht ,Technical Summary of Working Group I':

Die Größenordnung der beobachteten globalen Änderung des troposphärischen Wasserdampfes von etwa 3,5% während der letzten 40 Jahre ist konsistent mit der gemessenen Temperaturänderung von etwa 0,5°C im gleichen Zeitraum, und die Relative Feuchtigkeit ist in etwa konstant geblieben. Die Änderung des Wasserdampfes kann menschlichen Einflüssen mit mittlerem Vertrauen zugeordnet werden. (Hervorhebung von mir: Die IPCC-Definition lautet “About 5 out of 10 chance”).

Wie stellt sich die natürliche Variation der globalen Änderung des troposphärischen Wasserdampfes im Vergleich mit den Auswirkungen von anthropogen erzeugtem CO2 oder dem Gesamt-CO2-Gehalt dar? Sie wissen es nicht. Sie können keine einzige dieser Fragen beantworten, weil geeignete Daten nicht existieren.

Die Größenordnung des Wasserdampf-Treibhauseffektes ist erheblich. Ken Gregory schreibt, dass eine Analyse der NASA-Satellitendaten zeigt, dass Wasserdampf, das wichtigste Treibhausgas, in der oberen Atmosphäre abgenommen hat, was zu einem um das 16-fache größeren Abkühlungseffekt geführt hat als der Erwärmungseffekt durch anthropogen erzeugte Treibhausgase während des Zeitraumes 1990 bis 2001.

Dies zeigt, dass die Frage hinsichtlich des Erwärmungseffektes von CO2 mehr als kompensiert wird durch etwas, das man als Verdunstungskühlung der oberen Atmosphäre durch Wasserdampf beschreiben kann.

Das IPCC entschloss sich, seine Behauptungen bzgl. CO2 zu schützen. Die diesbezüglichen Bemühungen wurden verstärkt, weil den Beweisen zufolge eine obere Grenze des Erwärmungseffektes von CO2 deren Hypothese einer anthropogen verursachten globalen Erwärmung entgegen stand.

Abbildung 1

Es gab unterschiedliche Ansichten über die Größe, aber die Differenzen waren gering. Eine der ersten Graphiken, die dies zeigten, erschien bei Junkscience im Jahre 2006 (Abbildung 1). Das IPCC beschloss, dass Wasserdampf die Erklärung war. Es ist genauso wie der häufige Gebrauch von Aerosolen, um Widersprüche zu verdecken (hier).

Sie folgten der Studie von Santer et al. 2007 mit einer weiteren Rechtfertigung. In einem Beitrag der NASA aus dem Jahr 2008 mit dem Titel „Water Vapor Confirmed a Major Player in Climate Change“ heißt es:

Wasserdampf ist bekanntlich das am meisten auf der Erde vorhandene Treibhausgas, aber die Größenordnung von dessen Beitrag zur globalen Erwärmung war Gegenstand von Diskussionen. Unter Verwendung jüngster NASA-Satellitendaten haben die Forscher den Wärme zurückhaltenden Effekt von Wasser in der Luft präziser als jemals zuvor geschätzt, was die Rolle des Gases als kritische Komponente des Klimawandels validierte.

Tatsächlich wurde gar nichts diskutiert. Der Artikel klingt wie eine vielversprechende Annäherung an die notwendigen Fragen zur globalen Erwärmung und die genaue Bestimmung der Rolle des Wasserdampfes dabei. Aber das ist nicht der Fall. Der Artikel bestätigt dies in einem schlecht informierten PR-Artikel:

Klimamodelle haben die Stärke der Wasserdampf-Rückkopplung abgeschätzt, aber bis jetzt war die Reihe der Wasserdampf-Daten nicht genug aufgearbeitet, um eine umfassende Ansicht darüber zu liefern, wie Wasserdampf auf Änderungen der Temperaturen auf der Erde reagiert. Ursache hierfür ist, dass die Instrumente am Boden und zuvor im Weltraum nicht den Wasserdampf in allen Höhen der Troposphäre messen konnten – also in der Schicht der Atmosphäre, die sich von der Erdoberfläche bis zu einer Höhe von etwa 14 km erstreckt.

Der Artikel versucht, die IPCC-Hypothese zu rechtfertigen, der zufolge ein positiver Rückkopplungs-Mechanismus existiert, der CO2 als ein Erwärmungs-Artefakt effektiver macht als Wasserdampf.

Dies führte zu der andauernden Debatte über die Klimasensitivität, deren Schätzungen abgenommen haben (Abbildung 2)

Dies lenkt von der Frage ab, wie stark eine Variation des atmosphärischen Wasserdampfes die globalen Temperaturen beeinflusst und wie dies im Vergleich zum CO2-Effekt aussieht. Das ist kritisch, wie das IPCC erklärt:

Die im Wasserdampf enthaltene latente Wärme ist kritisch für die Steuerung der Zirkulation der Atmosphäre in Größenordnungen, die von individuellen Gewittern bis zur globalen Zirkulation der Atmosphäre reichen.

Man erinnere sich, dass wegen der Abstände der Gitterpunkte die IPCC-Computermodelle die etwa 10.000 Gewitter zu jedem Zeitpunkt nicht erfassen können. Sie können nicht einmal den Stratocumulus in Abbildung 4 erfassen, der Wärme transferiert.

Abbildung 3 zeigt die Sensitivität von Wasserdampf relativ zur Temperatur, wobei sich Wolken bilden durch Verdunstung und Kondensation über Wäldern, aber nicht über den relativ kühleren Flüssen.

Aber diese Art vager, gehaltloser Behauptungen entwerten die IPCC-Berichte und sorgen dafür, dass ihnen Logik und gesunder Menschenverstand fehlen. Eine kurze Analyse offenbart die Unlogik ihrer Behauptungen. Im jüngsten Synthesebericht Summary for Policymakers (2014) heißt es:

Ein menschlicher Einfluss auf das Klimasystem ist eindeutig, und jüngste anthropogene Emissionen von Treibhausgasen sind die höchsten jemals. Jüngere Klimaänderungen hatten weit verbreitete Auswirkungen auf menschliche und natürliche Systeme.

Die höchsten jemals? Das hängt davon ab, wie man ,jemals' definiert. Jeder Klimawandel hatte weit verbreitete Auswirkungen, nicht nur der jüngste.

Die Erwärmung des Klimasystems ist eindeutig, und seit den fünfziger Jahren sind viele der beobachteten Änderungen über Jahrzehnte bis zu Jahrtausenden beispiellos. Die Atmosphäre und die Ozeane haben sich erwärmt, die Menge an Schnee und Eis hat sich verringert, und der Meeresspiegel ist gestiegen.

Dies ist eindeutig falsch [also eine glatte Lüge! Anm. d. Übers.]. Die beobachteten Änderungen sind keineswegs beispiellos.

Anthropogene Treibhausgas-Emissionen haben seit der vorindustriellen Ära zugenommen, hauptsächlich infolge Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum. Sie sind jetzt höher denn je.

Es gibt keinerlei Beweise zur Stützung dieser Behauptungen. Außerdem ist die Zunahme eine falsche Zunahme, weil die Treiber „Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum“ vom IPCC kreiert worden waren mit seinen Representative Concentration Pathways (RCP). Die physikalischen Daten existieren nicht oder haben eine große Fehler-Bandbreite, was derartige Statements unhaltbar macht. Dies zeigen andere Absätze der IPCC-Berichte, die kaum jemand liest.

In einem Abschnitt behauptet das IPCC, dass infolge menschlicher Aktivitäten die Änderung nach 1950 erwiesen ist. In einem anderen Abschnitt wird erwähnt, dass es vor 1950 praktisch keine Daten gibt. Die Unzulänglichkeit der Daten bzgl. Wasserdampf allein zeigt schon, dass diese Behauptung falsch ist.

Zum Beispiel heißt es in der Technical Summary of Working Group I (Hervorhebung von mir):

Das Vertrauen in global gemittelte Änderungen des Niederschlags über Landmassen ist vor 1951 gering (etwa 2 zu 10) und danach mäßig infolge unzureichender Daten, vor allem in der ersten Hälfte der Zeitreihe.

Substantielle Unklarheiten und damit geringes Vertrauen verbleiben bei der Beobachtung der Variabilität von Wolken sowie deren Trends im globalen Maßstab.

Die räumliche Verteilung der Trends des Salzgehaltes, der mittlere Salzgehalt und die mittlere Verteilung von Verdunstung minus Niederschlag sind alle ähnlich. Diese Ähnlichkeiten sind ein indirekter Beweis, dass sich die Verteilung von Verdunstung minus Niederschlag über den Ozeanen seit den fünfziger Jahren verstärkt hat (mittleres Vertrauen). Unsicherheiten bei den derzeit verfügbaren Flüssen an der Oberfläche verhindern, dass die Fluss-Produkte zuverlässig sind, mit deren Hilfe man Trends auffinden will bei der regionalen oder globalen Verteilung von Verdunstung minus Niederschlag über den Ozeanen in der gleichen zeitlichen Größenordnung wie die Änderungen des Salzgehaltes seit den fünfziger Jahren.

Die jüngste und umfassendste Analyse der Abflussmengen von Füssen stützt nicht die Schlussfolgerung aus dem AR 4 des IPCC, dass die globale Abflussmenge während des 20. Jahrhunderts zugenommen hat. Neue Ergebnisse zeigen außerdem, dass die AR 4-Schlussfolgerungen hinsichtlich global zunehmender Trends von Dürren seit den siebziger Jahren nicht mehr gestützt werden.

Es besteht nur geringes Vertrauen in einen global beobachteten Trend von Dürre oder Trockenheit (fehlender Regen). Dies ist dem Fehlen direkter Messungen geschuldet sowie den Abhängigkeiten von abgeleiteten Trends aus ausgesuchten Indizes und geographischer Inkonsistenzen in den Trends.

In vielen durch einen hohen atmosphärischen CO2-Gehalt charakterisierten Perioden besteht ein mittleres Vertrauen (50%), dass die globale mittlere Temperatur signifikant über dem vorindustriellen Niveau lag.

Anthropogene Emissionen haben die Änderungen gut durchmischter Treibhausgas-Konzentrationen (WMGHG) während der industriellen Ära gesteuert. Da historische WMGHG-Konzentrationen seit der präindustriellen Ära auf der Grundlage direkter Messungen ebenso bekannt sind wie aus Eisbohrkernen, und da man auch die Strahlungseigenschaften von WMGHG kennt, liefert die Berechnung der Relativen Feuchtigkeit aus Änderungen der Konzentration belastbare Werte.

Das Problem ist, dass CO2 nicht so gut durchmischt [well-mixed] ist wie die OCO2-Satellitendaten zeigen.

Bevor man also sagt „es ist die Sonne, Dummkopf!“ kann man sagen „es ist der Wasserdampf, Dummkopf!“.

Zwei Kommentare zeigen den Hintergrund der Tunnelvision des IPCC bzgl. Wasserdampf:

Fakten hören nicht auf zu existieren, nur weil man sie ignoriert. Aldous Huxley (1894-1963).

Einige wenige Beobachtungen und viel Gerede darum führen zu Fehlern; viele Beobachtungen und wenig Gerede zur Wahrheit. – Alexis Carrel (Chirurg, Biologe, 1873-1944).

Link: https://wattsupwiththat.com/2016/07/16/does-ipcc-practice-willful-blindness-of-water-vapor-to-prove-a-scientific-point-for-a-political-agenda/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

03 Aug 15:58

How I built an app with 500,000 users in 5 days on a $100 server

03 Aug 15:57

Azure SQL Database – How to choose the right service tier

by Murilo Miranda

So you've decided to use Azure SQL Database. You head for the portal and are suddenly faced with a number of questions. Sure, the choices you make have a number of repercussions, but what are they? You need a simple guide to get started

03 Aug 15:56

My Raspberry Pi cluster

03 Aug 15:55

Project delays: why good software estimates are impossible

26 Jul 08:52

Begeht die „Nachrichten“-Agentur Reuters Betrug?

Bild rechts: Das Globale-Erwärmung-Speedometer von Januar 2001 bis Juni 2016 zeigt die gemessene Erwärmung in den Datensätzen von HadCRUT4 und NCEI, die noch unter der geringsten, vom IPCC im Jahre 1990 geschätzten Zahl lag sowie im unteren Bereich der Prophezeiungen aus den Jahren 1995 und 2001. Die Satelliten-Datensätze zeigen dagegen weniger Erwärmung als sämtliche IPCC-Prophezeiungen von 1990 bis 2001. Seit jüngeren IPCC-Schätzungen ist zu wenig Zeit vergangen, um diese zuverlässig testen zu können.

Alle Beobachtungen zeigen erhebliche Auswirkungen der jüngsten El-Niño-Spitze, welcher durchaus eine korrigierende La Niña folgen könnte. Es ist wahrscheinlich, dass sich dann wieder der Stillstand einstellt, doch würde ich darauf noch nicht wetten. Der Theorie zufolge wäre mittel- und langfristig eine gewisse Erwärmung zu erwarten, insgesamt aber keine sehr große.

War es also wirklich zu viel Arbeit für Reuters, die IPCC-Prophezeiungen mit den Beobachtungen zu vergleichen? Reuters preist das IPCC ob dessen numerischer Daten. War es also wirklich zu viel Arbeit, anstatt in abstoßender Weise eine Tischvorlage hervorzuwürgen, den jeder Kunde selbst hätte vom WMO herunterladen können?

„Der Juni“, heißt es in dem ergreifenden Stück Arbeit von Reuters, „markiert den 14. Monat hintereinander mit Rekord-Wärme“. [Das erschien natürlich augenblicklich auch in der „Süddeutschen Zeitung“! Anm. d. Übers.] Aber – als Ted Cruz die WUWT-Graphik mit dem Stillstand im November vorigen Jahres dem Senat präsentierte – gab es da nicht ein erhebliches Wehklagen, dass 19 Jahre eine zu kurze Zeit sei, um irgendwelche Schlussfolgerungen zu ziehen?

Und doch hat Reuters, die vermeintlich diskontfähige Finanz-/Statistik-Nachrichtenagentur, bedingungslos eine WMO-Propaganda verbreitet, der zufolge 14 Monate ausreichend seien, um zu bestätigen, was Private Fraser in Dad's Army [eine amerikanische Comedy-Fernsehserie] uns schon lange gesagt hat: „Wir sind dem Untergang geweiht“ [We’re a’ doomed!]

We’re a’ DOOMED!”

Weiter. Reuters zitiert ohne jede Nachfrage einen Sprecher der WMO mit den Worten: „Was wir während der ersten sechs Monate dieses Jahres 2016 gesehen haben, ist wirklich ziemlich alarmierend. Dieses Jahr zeigt, dass sich der Planet viel schneller in viel kürzerer Zeit erwärmen kann als erwartet … Wir haben längst nicht so viel Zeit wie gedacht“.

Ähem – nein! Man schaue auf die Prophezeiungen und dann auf die gemessene Realität, sogar noch nach all den Datenmanipulationen. Es sollte sogar der durchschnittlichsten journalistischen „Intelligenz“ bei Reuters klar sein, dass sich der Planet derzeit weitaus langsamer erwärmt als gedacht.

Weiter. Reuters wiederholt ungefragt, dass „die mittlere Temperatur während der ersten sechs Monate des Jahres 2016 um 1,3°C höher lag als während der präindustriellen Zeit zum Ende des 19. Jahrhunderts, jedenfalls der Weltraumagentur NASA zufolge“.

Ähem – nein! Selbst wenn man sich auf den globalen Temperatur-Datensatz verlässt, der am meisten manipuliert und am voreingenommensten ist, nämlich den Datensatz der „Weltraumagentur NASA“, beträgt die Rate der globalen Erwärmung seit Beginn des Datensatzes im Januar 1880 weniger als 1 Grad, äquivalent zu bloßen 0,7°C pro Jahrhundert. Das ist nicht wirklich Angst erzeugend. Es liegt deutlich innerhalb der natürlichen Variabilität.

Gibt es bei Reuters niemanden mehr mit ausreichenden grundlegenden mathematischen Kenntnissen um zu wissen, dass man in der Statistik keine willkürlichen Vergleiche anstellen sollte zwischen Perioden von Monaten bzw. Jahrzehnten? Es ist besser, den Trend in den Daten zu bestimmen:

Weiter. Reuters „berichtet“ ungefragt, dass „im Zuge des Pariser Abkommens fast 200 Regierungen zugestimmt haben, die globale Erwärmung deutlich unter 2°C zu halten, verglichen mit dem vorindustriellen Niveau, während ,Bemühungen' verfolgt werden sollen, sie unter 1,5°C zu halten – einem unteren Limit, dass schon jetzt fast erreicht ist“. Oh Mann – nein! Zieht man das Mittel aller drei Datensätze heran, beträgt der Erwärmungstrend seit 1880 etwas mehr als 0,9°C, was noch einen Spielraum von 0,6°C übrig lässt, bevor das neue willkürliche Ziel von 1,5°C erreicht wird – und einen solchen von 1,1°C, bevor das zuvor gesetzte willkürliche Ziel von 2°C erreicht wird.

Gibt es niemanden bei Reuters, der eine grundlegende lineare Trendanalyse kleinster Quadrate durchführen kann? Das ohne jede Notwendigkeit propagierte „untere Limit“ von 1,5°C ist in keiner Weise „fast schon erreicht“.

Weiter. Als Nächstes lässt Reuters ohne jede Nachfrage einen „Experten“ zu Wort kommen: „Es gibt nahezu kein plausibles Szenario, das uns etwas anderes liefert als ein außerordentliches Jahr hinsichtlich Eis (Schmelze), CO2, Temperatur – also all der Dinge, die wir im Auge haben“.

Himmel – nein, nein und nochmals nein!

Was die Eisschmelze angeht – eine weitere totalitäre Propaganda-Expedition hat sich aufgemacht, um „die Aufmerksamkeit zu steigern“ bzgl. der Klima-„Katastrophe“. Man versucht, die Arktis im Sommer zu umsegeln. Die Tour musste kürzlich abgebrochen werden wegen – ähm – zu viel Eis. Weder die Nordwest- noch die Nordostpassage ist offen. Die Expedition wurde aufgehalten in einem der grässlichsten Orte – Murmansk. Das sollte ihnen zu denken geben!

Einmal habe ich die Eigentümer des mondänen Mega-Schiffes The World davor bewahrt, ein Vermögen zu verlieren, als der ansonsten geistig völlig gesunde Kapitän der Idee verfallen war, durch die Nordwest-Passage zu fahren, und ich ihn davon abgebracht habe.

Zu jener Zeit lag The World in Fremantle vor Anker. Meine liebe Frau und ich verbrachten ein paar Tage an Bord. Wir irrten auf dem ganzen Schiff umher, als wir irrtümlicherweise in das Büro des Kapitäns stolperten, wo er und seine Offiziere in bester Stimmung über Pläne brüteten, die Nordwest-Passage zu durchfahren.

Der Kapitän nahm uns mit auf die Brücke und erklärte uns mit jenem verträumten Blick des Abenteurers in seinen Augen alles über seine Idee. Ich rief die globalen und arktischen Meereis-Daten der University of Illinois auf dem Schiffscomputer auf und hielt dem Kapitän einen kurzen Vortrag hinsichtlich der sehr wenigen Gelegenheiten im vorigen Jahrhundert, in denen die Nordwest-Passage offen war.

Die Arktis, erklärte ich ihm, war unvorhersagbar, weshalb er nicht zu bereitwillig den Wirklich Gläubigen bei jedem erbarmungswürdigen, aber vorübergehend in Mode befindlichen Dogma der Neuen Religion folgen sollte. Er sah sofort ein, dass sein Vorhaben unmöglich war und setzte sich mit den Eigentümern des Schiffes in Verbindung, noch einmal nachzudenken.

Können wir vielleicht auch nur einen einzigen „Journalisten“ von Reuters von den verschiedenen globalen institutionellen Profiteuren des Untergangs fortführen, die ihre sinnlosen Tage in verschwenderisch ausgestatteten, den Planeten zerstörenden und ventilierten Hallen lange genug verbringen, um die Daten der realen Welt draußen zu checken?

Auf der Meereis-Site von WUWT zeigen die Daten der University of Illinois Folgendes, was nicht sehr ängstigend ist:

Der Graphik des National Snow and Ice Data Center zufolge ist es möglich, jedoch recht unwahrscheinlich, dass es ein oder zwei Wochen lang in diesem Sommer keine arktische Eiskappe geben wird:

Selbst wenn das Eis ein oder zwei Wochen lang verschwinden würde – na und? Das Gleiche galt für die zwanziger und dreißiger Jahre, in denen es wärmer war als heute, jedoch gab es noch keine Satelliten, um dies zu zeigen. Würde ein totaler Eisverlust die Albedo der Erde drastisch verändern? Nein: es ist zu weit nördlich, und in jedem Falle macht den allermeisten Teil der Albedo der Erde die Reflektion durch Wolken aus. Die Erdoberfläche hat damit nur sehr wenig zu tun, außer vielleicht während der Schneedecken-Saison im nordhemisphärischen Winter, aber vier Fünftel der Schnee-Albedo stammen vom Festland, nicht vom Arktischen Ozean.

Was das CO2 angeht – trotz aller Propaganda der Totalitarians hinsichtlich der Notwendigkeit, die Welt wegen seiner Emissions-Sünden in Haftung zu nehmen (Propaganda, für die Reuters schon immer ein unermüdlicher und widerlich kriecherischer Cheerleader war), nehmen die Emissionen weiterhin mit einer Rate zu, die so ziemlich über dem Nichtstun-Szenario des IPCC aus dem Jahre 1990 liegt:

Falls es das wirkliche Ziel all jener Propaganda war, den Welt-Ausstoß von CO2 zu reduzieren, hätte jener Ausstoß bis jetzt ohne Zweifel zurückgehen müssen. Aber das wirkliche Ziel, das erreicht worden ist, ist der Krieg gegen und die Zerschlagung der US-Kohleindustrie, ehemals eine der größten Finanziers der Republikanischen Partei.

Soweit ich sehe, haben die faulen „Journalisten“ von Reuters niemals berichtet, dass die einzige IPCC-Prophezeiung, die hinter der Realität zurückgeblieben war, die globale CO2-Emissionsrate war. Der Gesamteffekt all jener internationalen Konferenzen war genau Null.

Was die Temperatur betrifft – wird dies wirklich ein „außerordentliches Jahr“? Dazu wollen wir etwas machen, wofür kein Reuters-„Journalist“ das Wissen, den Verstand oder das Interesse hat, nämlich die heutigen Temperaturen in einen Zusammenhang stellen mit Temperaturen in geologischen Zeiträumen, sprich der letzten vier großen Warmzeiten zwischen den Eiszeiten.

In allen vier dieser Warmzeiten während der letzten 450.000 Jahre war es genauso warm oder sogar wärmer als gegenwärtig. Alle jene prähistorischen SUVs, könnte man annehmen.

Soweit ich weiß, hat Reuters niemals darauf hingewiesen, dass es nicht das geringste Außerordentliche gibt hinsichtlich der derzeitigen globalen mittleren Temperatur. Auf der Welt gab es das alles schon mal zuvor – und alles hat überlebt.

Weiter. Reuters hat sich dazu durchgerungen, die Existenz der jüngsten starken El Niño-Spitze einzuräumen, obwohl natürlich der Propagandist, der den Beitrag verfasst hat, es irgendwie versäumt hat zu erwähnen, dass dies ein natürliches und regelmäßig auftretendes Ereignis ist und nicht eine plötzliche Folge der globalen Erwärmung:

El Niño-Spitzen der Jahre 1998, 2007, 2010 und 2016. Die Rate der globalen Erwärmung seit 1990, äquivalent zu 1,26 K pro Jahrhundert, liegt weit unterhalb des vom IPCC prophezeiten Intervalls von 2,8 (1,9; 4,2) K pro Jahrhundert.

Stattdessen plappert Reuters ohne Nachfrage die Worte des WMO-Generalsekretärs nach: „Der Klimawandel, verursacht durch Wärme einfangende Treibhausgase, wird nicht verschwinden. Dies bedeutet, dass wir mehr Hitzewellen erleben werden! Mehr extreme Regenmengen!! Und potentiell noch stärkere Auswirkungen!!! Tropische Zyklone!!!!“

Nun könnte man erwarten, dass wärmeres Wetter mehr Hitzewellen mit sich bringt. Aber hat Reuters wirklich nichts Besseres zu tun als einen langweiligen, überbezahlten Sektierer der WMO zu zitieren, um uns das mitzuteilen?

Und selbst wenn, wäre es nicht besser gewesen, wenn Reuters die besten Wetteraufzeichnungen der Welt gecheckt hätte, jene der USA, um zu erkennen, wann die Anzahl von Rekordwerten der täglichen Höchsttemperatur – die Maßzahl für Hitzewellen – am höchsten war?

Die Antwort geht aus den bloßen Fakten hervor: das war in den dreißiger Jahren der Fall, als die CO2-Konzentration noch kaum über ihren vorindustriellen Wert gestiegen war.

Was die „extremeren Regenmengen“ angeht – selbst das IPCC wurde sowohl in seinem Sonderbericht zu Extremwetter als auch im 5. Zustandsbericht davon überzeugt einzuräumen, dass es bis heute kaum Beweise für „extremere Regenmengen“ gibt und auch kaum Gründe, dies demnächst zu erwarten.

Hätte der Reuters-„Journalist“ nicht lange genug ausgenüchtert werden können, um aus den edlen Hallen der WND (mit Hauptquartier in Genf, wo vermutlich die ganze Story erdacht worden war) in die edlen Hallen des IPCC torkeln zu können (ebenfalls in Genf ansässig, wo die Herrschenden gegenüber offizieller Korruption viel nachsichtiger sind als irgendwo sonst auf diesem Planeten)?

Und was die „stärkeren tropischen Zyklone“ angeht – die Graphik der akkumulierten Zyklon-Energie während der letzten Jahrzehnte entlarvt auch dies als eine Lüge:

Akkumulierter Zyklon-Energie-Index von weatherground.com.

Weiter! Reuters propagiert seine eigene Meinung, wonach „wiederholte Extreme wie Hitzewellen!, Wolkenbrüche!! oder Dürren!!! zu verstärkten Maßnahmen führen können, die Treibhausgas-Emissionen zu begrenzen“.

Wir hatten es schon immer mit Hitzewellen und Wolkenbrüchen zu tun. Bezüglich Dürren zeigt die jüngste umfassende Übersicht von Hao et al. 2014, dass es zu einem Rückgang der Festlandsgebiete gekommen war, die von einer Dürre heimgesucht wurden:

Und schließlich die offene Propaganda: Reuters zitiert einen „Klima-Experten“ am International Institute for Applied Taxpayers’ Money Gobbling in Wien mit den Worten: „Forschungen zeigen, dass Extreme den Klimawandel für die allgemeine Öffentlichkeit fassbarer und verständlicher machen. Es könnte helfen, die Menschen zu motivieren, sich bei Klima-Maßnahmen zu engagieren und etwas zu tun“.

Übersetzung: „Die Daten stützen unsere Klima-Profite nicht. Die Fakten stützen sie nicht. Die Graphiken stützen sie nicht. Selbst das Wetter stützt sie nicht. Es gab einfach nicht genug schlechtes Wetter, um uns mit der Entschuldigung für noch mehr Verschwendung von Steuergeldern davon kommen zu lassen. Irgendetwas muss geschehen, und zwar bald, oder wir müssen für unseren Lebensunterhalt arbeiten“.

Ist die Story von Reuters wie so viele andere, die man dort veröffentlicht hatte, nicht eine Fortsetzung des Klimaschwindels, direkt betrügerisch?

Man gebe einfach mal den Terminus „Reuters disclaimer“ in eine Suchmaschine ein. Heraus kommt in Großbuchstaben dies [übersetzt]:

„THOMSON REUTERS DEMENTIERT JEDE GEWÄHR, AUSDRÜCKLICH ODER IMPLIZIT, HINSICHTLICH DER GENAUIGKEIT IRGENDWELCHER INHALTE ODER WAS DIE ZUVERLÄSSIGKEIT DER INFORMATION BZGL. IRGENDEINES ZIELES BETRIFFT“.

Es ist also nicht so, dass man uns angemessen davor gewarnt hat, dass Reuters einfach eine weitere Müll-Website ist, die sich viel mehr totalitärer Propaganda widmet als bloßen Fakten.

Allerdings macht Reuters Kasse – und sehr große! – von verschiedenen Organisationen unter der Voraussetzung zu versuchen, Genauigkeit und Selbstlosigkeit zu erreichen, selbst wenn dies nicht immer erreicht wird. Das „Handbook of ,Journalism'“ von Reuters beginnt mit den folgenden wohlklingenden Worten:

„Alles, was wir Reuters-,Journalisten' tun, muss unabhängig sein (wie bitte?), frei von jedwedem Bias (was?) und mit oberster Integrität (wirklich?) ausgeführt werden. Dies sind unsere Kernwerte (Werte?), die sich aus den Vertrauens-Prinzipien (Prinzipien?) von Reuters ergeben. Als Nachrichten-Service (Nachrichten-Service?) in Echtzeit, dessen Ruf auf Zuverlässigkeit beruht (na sowas!), schätzen wir auch Genauigkeit (pull the other one, squire, it’s got bells on) …”

Unter den Zehn Geboten des Reuters-„Journalismus'“ sind Folgende: Genauigkeit immer sakrosankt halten; Fehler offen zu korrigieren, nach Ausgewogenheit und der Vermeidung von Verzerrungen zu streben, Interessenkonflikte zu benennen, keine Meinungen von „Journalisten“ in Nachrichten einfließen zu lassen und nichts zu fabrizieren (Man reiche mir die Anti-Lach-Medizin!)

Trotz des groß geschriebenen und Aufmerksamkeit heischenden Disclaimers hält sich folglich Reuters selbst für eine Organisation, deren Nachrichten-„Journalisten“ sich zumindest Mühe geben, genau, ehrlich, unparteiisch, ungekauft sowie Fakten und Wahrheit zu folgen.

Wie es scheint, mit Ausnahme des Themas Klimawandel.

Jetzt lese man diesen Beitrag noch einmal. Zeigt das Herumeiern um die goldenen Paläste der Korruptions-Hauptstädte Europas irgendwelche wahrnehmbaren Bemühungen welcher Art auch immer, genau, ehrlich, unparteiisch ungekauft zu sein? Wenn Jahr für Jahr die Plattitüden der Totalitarians über die imaginären Einflüsse des Menschen auf das Klima immer wieder und buchstäblich gegen die Fakten und die Daten stehen und von einer zunehmenden Zahl von veröffentlichten Forschungsstudien einschließlich von 250 Studien, die den „Konsens“ ad absurdum führen, herausgefordert werden?

Wenn Sie das wie ich nicht so sehen, klicken Sie bei https://reuters.zendesk.com/anonymous_requests/new, hinterlassen Sie einen Kommentar darüber, was Sie denken, und senden Sie Monckton@mail.com eine Kopie des Kommentars sowie irgendeiner Antwort, die man vielleicht bekommt.

Vor vielen Jahren kannte ich den damaligen Chairman von Reuters, Lord Barneston. Er war ein ehrlicher Mann, der einen Müll wie jüngst von Reuters nie toleriert hätte. Vielleicht hat jemand in der Organisation doch noch ein Gewissen wie er.

Versuchen Sie es! Wir sollten uns hier nicht nur untereinander unterhalten, sondern auch die Außenwelt die Wahrheit wissen lassen. Die Wahrheit wird sich schließlich durchsetzen, aber je öfter wir die Hausierer der Falschheiten herausfordern, umso schneller wird das der Fall sein und umso weniger unschuldige Menschen werden durch die auf diesen Falschheiten beruhenden politischen Maßnahmen getötet.

Link: https://wattsupwiththat.com/2016/07/22/is-the-reuters-news-agency-committing-fraud/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Bemerkung des Übersetzers: Warum zog sich bei der gesamten Übersetzung dieses Beitrags der Gedanke an die „Süddeutsche Zeitung“ wie ein roter Faden durch mein Gehirn?

26 Jul 08:34

Der Unterschied in der Klimawandel-Berichterstattung

Bild rechts: Klima-Lügendetektor von Klimaretter.info

Beim EEG ist es eben so, bis hin zur Glorifizierung agitatorischer und gesetzeswidriger Agitationen wie die beim Braunkohle-Tagebau: [13] „Berichterstattung von Klimaretter.Info über die am Pfingstwochenende durchgeführten Agitationen im Braunkohlerevier“, doch sei es hier nur anhand aktueller Publikationen zum Klimawandel gezeigt.

Im aktuellen Eintrag des KLIMA-LÜGENDETEKTORs der Homepage wird die Lufthansa angeprangert welche sich erdreistet hat, für ihre originäre Dienstleistung - dem Fliegen - mit positivem Text zu werben.

Die Keule ist fürchterlich: Hat doch ein Klima-Aktivist über das Fliegen einmal ein vernichtendes Statement abgegeben, dem nicht widersprochen werden darf:

KLIMA-LÜGENDETEKTOR: „Wer fliegt, zerstört das Leben anderer Menschen“, sagt der britische Umweltaktivist George Monbiot. Das mag rigoros klingen, aber es ist die Wahrheit. Flugzeuge verursachen nicht nur Kohlendioxid, sondern auch andere Treibhausgase, die noch dazu in besonders sensiblen Schichten der Erdatmosphäre ausgebracht werden: Stickoxide zum Beispiel, Sulfat-Aerosole oder auch Rußpartikel und Wasserdampf. Die Konsequenzen sind, so die UNO in ihrem Weltklimabericht, „steigende Zahlen von Todesfällen, Verletzungen und Erkrankungen durch Hitzewellen, Überschwemmungen, Stürmen, Waldbränden und Dürren“.

KLIMARETTER.INFO demonstriert damit den ideologischen Gleichlauf mit der zu beratenden Regierung, welche über das UBA verkünden ließ: „Fliegen schadet dem Klima. Wer es nicht vermeiden kann, kann den Treibhausgasausstoß kompensieren“.

Eine abwägende oder irgendwie mit Zahlen belegte Darstellung zwischen Nutzen des Flugverkehrs und der Verursachung an „steigende Zahlen von Todesfällen, Verletzungen und Erkrankungen durch Hitzewellen, Überschwemmungen, Stürmen, Waldbränden und Dürren“ erfolgt nicht. Die bietet das UBA allerdings auch nicht und listet als Erklärung nur die üblichen Allgemeinplätze: „Hintergrund„. Wenn man als Beleg einen Aktivisten zitiert, ist man bei KLIMARETTER aber wohl der Meinung, die „Belegstärke“ ausreichend vervielfacht zu haben.

Die „normalen“ Artikel sind in der Regel im selben Stil gestrickt. Als Beispiel dazu mehrere jüngere Darstellung des Portals zum Thema Klimawandel.

KLIMARETTER.INFO 04. Juli 2016: [5] Florida Keys: Ein Paradies geht unter

Obwohl im Text die vielen anderen Ursachen gelistet sind, ist im Wesentlichen wichtig, dass ein Klimaaktivist den Einfluss des Klimawandels „bescheinigt“. Ohne diesen wäre diese Information wohl kaum erschienen.

Kritische Gegendarstellung: „[1] Florida Keys Ein Paradies geht unter – wegen des Klimawandels?“

KLIMARETTER.INFO 08. Mai 2016 [2]: Schon fünf Salomonen-Inseln versunken,

Kritische Gegendarstellung: [3]„Schon fünf Salomonen-Inseln sind durch den Klimawandel versunken - obwohl der Pegel dort nicht gestiegen ist“

... Weiter geht es mit der Mitteilung über einen See in Bolivien:

KLIMARETTER.INFO 09. Juli 2016: [17] Poopó-See in Bolivien ausgetrocknet

Auch hier wieder die gleiche „Strickmasche“: Obwohl im Text die vielen wirklichen Ursachen und Austrocknungszyklen erwähnt sind, ist die Aussage des Aktivisten ausschlaggebend: "Es gibt einen klaren Zusammenhang mit dem Klimawandel", sagte der Regionalleiter des Netzwerks Red Latinoamericana Ambiental, Raul Perez Albrecht, dem Magazin National Geographic“.

Kritische Gegendarstellung: [16] Klimazombis, die nicht sterben dürfen, wie der Poopó-See in Bolivien, und Hintergrundinformation [18]: Ein See in Bolivien verschwindet – und (nicht nur) die dpa berichtet sofort „... ein Grund ist der Klimawandel“

... Sowie das erste (angeblich) durch den Klimawandel ausgestorbene Tier:

Klimaretter.Info: [15] Klimawandel: Erstes Tier ausgestorben

Gegendarstellung: [9] Ist eine kleine Ratte das erste, unschuldige Opfer des Klimawandels?

... und zieht sich wie ein roter Faden fort in der Information über eine verschwindende Insel im Mississippidelta:

KLIMARETTER.INFO 29. Juni 2016: [4] US-amerikanische Insel versinkt im Meer

Der Isle de Jean Charles vor der Küste des US-amerikanischen Bundesstaats Louisiana droht das gleiche Schicksal wie fünf Salomonen-Inseln im Pazifik: Aufgrund des steigenden Meeresspiegels sind sie bereits komplett vom Meer überflutet.

Über diese – ebenfalls kaum wegen des Klimawandels - verschwindende Insel hat „kaltesonne“ eine längere Darstellung gebracht um zu zeigen, wie einfach und konsequent eindeutig menschen-verursachte Probleme dem Klimawandel in die Schuhe geschoben werden, obwohl die Fakten dagegen sprechen:

kaltesonne: [6] Enttarnt: Über angebliche Mississippi-Klimaflüchtlinge, die gar keine sind

Erosion, Bodensenkung und der steigende Wasserspiegel im Golf von Mexiko bedrohen die Heimat eines kleinen Indianerstamms im Mississippidelta. Doch weggehen ist nicht einfach. [...] Die Bewohner der Isle de Jean Charles sind schon fast eine Berühmtheit: Sie sind indianischer Abstammung, Teil eines Stammesverbands, der sich Biloxi-Chitimacha-Choctaw nennt. Und im Januar erhielten sie aus einem Washingtoner Fonds, der die Auswirkungen von Küstenerosion, Bodensenkung und Klimawandel lindern soll, eine Tranche von 48 Millionen Dollar, um sich an einem sichereren Ort eine neue Heimat aufzubauen. Seither gelten sie als Amerikas erste Klimaflüchtlinge, was vielleicht nicht besonders treffend ist, dafür aber bei der Vermarktung der Hilfsgelder umso besser klingt. Tatsache ist, dass ihre Insel unaufhaltsam schrumpft. In den vergangenen 60 Jahren gingen weit über 90 Prozent des Territoriums verloren. Geblieben ist ein Streifen von gut einem Quadratkilometer Grösse.

Es ist bedauerlich, dass das Stammesgebiet so sehr schrumpft. Aber ist wirklich der Klimawandel der böse Bube? Winkler klärt freundlicherweise selber über die Ursachen auf und musste über seine kleine Schummelei bei der Verpackung der Story vielleicht selber schmunzeln:

Die Prognosen sind eindeutig: Auch der Wasserspiegel des Golfs von Mexiko wird wegen der Klimaerwärmung ansteigen, wegen zusätzlicher Faktoren vermutlich sogar überdurchschnittlich stark. Doch was beschleunigte die Zerstörung der Isle de Jean Charles über die natürliche Erosion hinaus? Bei der Antwort steht der Mensch im Mittelpunkt: Die Öl- und Gaswirtschaft hat für Infrastruktur und Logistik viele Kanäle gegraben, durch die das Meerwasser ungehindert in die Bayous strömt. Zudem bringt das Mississippi-Flusssystem wegen Staudämmen, Begradigungen und Schleusen immer weniger Sedimente ins Delta, wodurch die natürliche Erosion und das normale Absinken des Bodens nicht mehr kompensiert werden. Das endgültige Todesurteil für die Isle de Jean Charles sprach schliesslich das Projekt der riesigen Sturm- und Hochwasserschutz-Anlage «Morganza to the Gulf»: Das geplante System aus Deichen, Dämmen und Schleusen verläuft aus Kostengründen an seiner südlichsten Seite weit im Norden der Isle de Jean Charles, was die Insel nun völlig von der Frischwasserzufuhr des Mississippi abschneidet.

Die nach politischer Schulung und ausreichend Agitationsnachweis ausgesuchten – im Wesentlichen aber vollkommen fachfremden – Redakteure scheint nur zu interessieren, dass im Artikel irgend ein Aktivist „Klimawandel .... Verursacher“ meldet, und schon wird es als schlimmes Beispiel dafür präsentiert. Selbst Fakten im Bericht die eindeutig dagegen sprechen werden ignoriert. Eine auch nur im Ansatz kritische Beurteilung, geschweige Rezension erfolgt in aller Regel nicht. Bei einer Bundeskanzlerin mit der Zusatzausbildung „Agitation und Propaganda“[7] sowie einer klimahysterischen Umweltministerin steigt eine Unterstützerin solch offensichtlicher Agitation – da streng auf Linie der politisch geforderten Orientierung - zur Beraterin auf.

Bisher hat der Autor noch keine Insel gefunden, die aufgrund eines Klimawandel-bedingten, zusätzlichen Meerespegelanstiegs versinkt

Der Autor wiederholt, dass bei seinen inzwischen wirklich umfassenden Recherchen über untergehende Inseln nirgends ein signifikanter Klimawandel-Einfluss belegbar war. Anmerkung: Einfluss bedeutet, es gibt über einen längeren Messzeitraum den Beleg eines deutlich über dem Normalwert steigenden Tidenpegels.

Klar, er ist ein Nicht-Fachmann, analysiert nur die verfügbaren Daten und ignoriert Simulationsergebnisse. Da könnte man sich auch regelmäßig täuschen. Doch die Ergebnisse daraus sind zumindest für ihn eindeutig: Teils werden erfundene Meldungen über unter-gegangene Inseln als Wahrheit ausgegeben [10], in vielen Fällen aber massivste Eingriffe der Menschen, sowie bewusste Falschdarstellungen und öfters auch einfach Betrug als „Klimawandelfolgen“ publiziert. Dazu werden auch die in diesen Gegenden meist unsäglich schlechten Pegeldaten (sofern überhaupt welche vorhanden sind) mit geeigneten „Kunstgriffen“ alarmistisch hochgerechnet[14].

Auf gar keinen Fall steigt der Meeresspiegel derzeit wie überall publiziert „übernatürlich“ an. In allen Fällen! stammen solche Meldungen aus Simulationsergebnissen für die Zukunft oder kurzfristigen Regressionen. Ein eklatantes Beispiel, wie aus einem langfristig eher fallenden Pegel durch geeignete Zeitwahl ein alarmistisch steigender „berechnet“ wurde der es sogar ins WIKIPEDIA geschafft hat, ist in [14] „Wie man den Meerespegel-Verlauf in die richtige Richtung dreht“ gezeigt.

Informell dazu das Pegelbild des „untergehenden“ Florida (Florida Keys) mit dem gemessenen Pegelverlauf und eingetragenen Simulationswerten:

Bild 1 [1] Pegelverlauf Florida von ca. 1898 – 2015 (ca. 2,1 mm pa), ergänzt um die Pegelvorhersagen verschiedener Institute und Personen

... sowie der überall publizierten, angeblich stark betroffenen und schon fast untergehenden Malediven:

Bild 2 [12] Meeresspiegelverlauf (Tidenpegel-Messstation) Malediven 1987 – 2012

[12] Sogar Wikipedia gibt dazu an: Der Meeresspiegel selbst ist zumindest bis 2006 im Indischen Ozean um die Malediven allerdings gesunken.

Ergänzend Auszüge aus [11]:

Bild3 [11] Comparison of the decadal rates of sea level change for each of the nine records. All rates are corrected for glacial isostatic adjustment and inverse barometer effects.

Bild 4 [11] Globaler Pegelanstieg seit 1880 anhand von Tidendaten

Doch es werden immer neue entdeckt

SWR Doku, 16.7.2016: Die Sonnenmenschen von Tokelau, einer Südseeinsel im Pazifik

In dieser Filmdokumentation geht es im Kern um die Stromversorgung der Insel durch ein (geschenktes) Solarkraftwerk, was die Filmemacher gleich als Gelegenheit nutzen, die Klimawandel-Geschichte zu aktivieren und Einheimische erzählen zu lassen, dass die Probleme der Inseln nur davon kommen und die Welt gefälligst (wie sie mit der geschenkten Solaranlage) kein CO2 mehr emittieren sollen.

Die gesamte Inselgruppe kann man als ein „Harz4-Land“ bezeichnen welches von Neuseeland ausgehalten wird:

WIKIPEDIA: Die Isolation der Atolle und das Fehlen natürlicher Ressourcen behindern die ökonomische Entwicklung des Gebietes; die landwirtschaftliche Produktion befindet sich auf Subsistenzniveau. Gemeinsam mit der Überbevölkerung des Gebiets führt dies zu einer anhaltenden Emigration vieler Atollbewohner nach Neuseeland (der Bevölkerungsrückgang beträgt 0,9 % pro Jahr).

... Neben dem Personentransport kommt dem Schiff auch die Aufgabe der Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten zu, da die Inseln von Tokelau außer Kokospalmen und Fischfang keine nennenswerten eigenen Ressourcen besitzen. Ärztliche Leistungen und Medikamente sind für die Tokelauer kostenlos. Deshalb benötigen sie nur wenig Geld. Tokelau war das letzte Land der Erde, in dem Bargeld eingeführt wurde.

Tokelau ist der erste Staat der Erde, der sich vollständig mittels Photovoltaik mit Strom versorgt. Dafür wurde 2012 auf den drei Atollen im Rahmen des Tokelau Renewable Energy Project eine Photovoltaikanlage mit einer elektrischen Gesamtleistung von einem Megawatt installiert.

Zum Klimawandel-Einfluss:

Interessant ist wieder, dass Bewohner zwar „wissen“, dass es „früher“ nie so schlimm war und nun immer schlimmer ist, aber weder Daten noch eine Pegelmessstation zu finden sind. Man muss deshalb Daten aus der Umgebung bemühen, die leider auch nur kurzfristig vorliegen, aber trotzdem bezüglich der Verläufe interessant sind:

Bild 1 Lage der Atollgruppe Tokelau und umliegende Pegelmessstationen, Quelle: PSMSL Catalogue Viewer

Bild 2 Pegeldaten Tuvalu Quelle: PSMSL Catalogue Viewer

Bild 3 Pegeldaten Kiribati Quelle: PSMSL Catalogue Viewer

Bild 4 Pegeldaten PENRHYN Cook Islands Quelle: PSMSL Catalogue Viewer

Bild 5 Pegeldaten APIA B Samoa Quelle: PSMSL Catalogue Viewer

Auch die überall (in den Medien) gemeldete Zunahme von Zyklonen muss man mit Vorsicht betrachten. Denn historische Daten aus denen sich verlässliche Aussagen ableiten ließen sind überhaupt keine zu finden, bzw. müssenselbst für jüngere Zeiten erst mühsamst rekonstruiert werden . Und ob Aussagen von (durch westliche NGOs beeinflussten) Inselbewohnern als Beleg ausreichen, um die Welt CO2-frei zu zwingen, sollte man schon einmal überdenken.

Bild 6 [20] Abbildung 1: Anzahl von Wirbelstürmen der Kategorie 5 in der Region Südpazifik/Australien. Quelle: Paul Homewood / Wikipedia.

Siehe dazu die Publikationen von kaltesonne

[18] Noch nie waren die australischen Wirbelstürme in den letzten 1500 Jahren schwächer als heute:

Australian tropical cyclone activity lower than at any time over the past 550–1,500 years

Here we show, on the basis of a new tropical cyclone activity index (CAI), that the present low levels of storm activity on the mid west and northeast coasts of Australia are unprecedented over the past 550 to 1,500 years. The CAI allows for a direct comparison between the modern instrumental record and long-term palaeotempest (prehistoric tropical cyclone) records derived from the 18O/16O ratio of seasonally accreting carbonate layers of actively growing stalagmites. Our results reveal a repeated multicentennial cycle of tropical cyclone activity, the most recent of which commenced around ad 1700. The present cycle includes a sharp decrease in activity after 1960 in Western Australia. This is in contrast to the increasing frequency and destructiveness of Northern Hemisphere tropical cyclones since 1970 in the Atlantic Ocean and the western North Pacific Ocean. Other studies project a decrease in the frequency of tropical cyclones towards the end of the twenty-first century in the southwest Pacific, southern Indian and Australian regions. Our results, although based on a limited record, suggest that this may be occurring much earlier than expected.

Aktivität tropischer Zyklone ist in Australien so gering wie nie zuvor während der letzten 550 bis 1500 Jahre

Hier zeigen wir auf der Grundlage eines neuen Index' der Aktivität tropischer Zyklone (CAI), dass das gegenwärtige geringe Niveau der Sturmaktivität an der Mittelwest- und der Nordostküste von Australien während der letzten 550 bis 1500 Jahre beispiellos ist. Der CAI lässt einen direkten Vergleich zu zwischen den modernen instrumentellen Aufzeichnungen und Aufzeichnungen langzeitlicher Paläo-Stürme (prähistorische tropische Zyklone), abgeleitet aus dem Verhältnis von 18O und 16O der saisonal abgelagerten Karbonat-Schichten aktiv wachsender Stalagmiten. Unsere Ergebnisse zeigen einen wiederholten Multi-Jahrhunderte langen Zyklus, der eine plötzliche Abnahme der Aktivität nach 1960 in Westaustralien erfuhr. Dies steht im Gegensatz zu der zunehmenden Häufigkeit und Zerstörungskraft von Zyklonen auf der Nordhemisphäre, seit 1970 im Atlantischen Ozean und dem westlichen Nordpazifik. Andere Studien projizieren eine Abnahme der Häufigkeit tropischer Zyklone zum Ende des 21. Jahrhunderts im Südwest-Pazifik, Südindien und Australien. Unsere Ergebnisse zeigen trotz limitierter Aufzeichnungen, dass dies schon sehr viel früher der Fall sein könnte.

[Übersetzung von Chris Frey]

[19] Keine Zunahme der tropischen Wirbelstürme im australischen Queensland während der letzten 200 Jahre:

This suggests that on average tropical cyclone frequency did not change during the past 200 years. This study demonstrates the potential of stable hydrogen isotope ratios of long chain n-alkanes for the reconstruction of past tropical cyclone frequency.

Dies zeigt, dass sich die Häufigkeit tropischer Zyklone während der letzten 200 Jahre im Mittel nicht verändert hat. Diese Studie zeigt das Potential stabiler Wasserstoff-Isotopen-Verhältnisse in langen Ketten von N-Alkanen bei der Rekonstruktion der Häufigkeit tropischer Zyklone in der Vergangenheit.

[Übersetzung von Chris Frey]

[20] Schwerer Wirbelsturm verwüstet Vanuatu. Premierminister sieht es realistisch: “Stürme sind kein neues Phänomen, wir Insulaner leider darunter seit Besiedelung Vanuatus vor 5000 Jahren”

Nach diesen Studien (vor allem auch [18]) ist eher mit Abnahmen aufgrund eines langfristigen Zyklus zu rechnen.

Und auch der IPCC weist aus, dass keine wirklichen Anzeichen für Verstärkungen vorliegen:

Horst-Joachim Lüdecke und Klaus-Eckart Puls haben es in einer Publikation zusammengefasst:

[21] Über tropische Stürme und Hurrikane [IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216]:

“No robust trends in annual numbers of tropical storms, hurricanes and major hurricanes counts have been identified over the past 100 years in the North Atlantic basin.”

“Keine robusten Trends bei den jährlichen Zahlen von tropischen Stürmen, Hurrikans und Stark-Hurrikans konnten in den letzten 100 Jahren im Nordatlantischen Becken ausgemacht werden.

Über tropische Zyklone [IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216]:

“Current datasets indicate no significant observed trends in global tropical cyclone frequency over the past century and it remains uncertain whether any reported long-term increases in tropical cyclone frequency are robust, after accounting for past changes in observing capabilities.”

“Aktuelle Datensätze zeigen keine signifikanten beobachteten Trends bei der weltweiten tropischen Wirbelsturmfrequenz während des letzten Jahrhunderts und es ist ungewiss, ob ein berichteter langfristiger Anstieg der tropischen Wirbelsturm-Frequenz robust ist, nach Berücksichtigung der letzten Änderungen in den Beobachtungs-Möglichkeiten.“

Über außer-tropische Zyklone [IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 220]:

“In summary, confidence in large scale changes in the intensity of extreme extratropical cyclones since 1900 is low. There is also low confidence for a clear trend in storminess proxies over the last century due to inconsistencies between studies or lack of long-term data in some parts of the world (particularly in the SH). Likewise, confidence in trends in extreme winds is low, owing to quality and consistency issues with analysed data.”

“Zusammenfassend ist das Vertrauen in große Änderungen in der Intensität extremer aussertropischer Zyklone seit 1900 gering. Es gibt auch [nur] ein geringes Vertrauen für einen klaren Trend bei Sturm-Proxies wegen Inkonsistenzen zwischen den Studien oder wegen dem Fehlen von Langzeitdaten des letzten Jahrhunderts in einigen Teilen der Welt (vor allem auf der Südhemisphäre). Ebenso ist das Vertrauen in Trends in extreme Winde niedrig, wegen der Qualität und wegen Konsistenz-Problemen mit den analysierten Daten.“

Wie sieht es unsere Umweltministerin Frau Hendricks?

Auf eine Anfrage nach Fakten kam vom Ministerium die folgende Antwort:

Bürgerservice im BMUB: Für das BMUB bilden die Berichte des Weltklimarates (IPCC), die im Auftrag der Vereinten Nationen erarbeitet werden, die Basis für politische Weichenstellungen. Im November 2014 wurde jüngst der Synthesebericht zum fünften Sachstands-bericht veröffentlicht. An ihm wirkten hunderte von Wissenschaftlern mit, auch 40 Forscher aus Deutschland waren daran beteiligt.

Der IPCC stellt in seinen Berichten den aktuellen wissenschaftlichen Sachstand der Klimaänderung fest und erläutert darüber hinaus die Wirkungszusammenhänge. Die Ergebnisse der internationalen Klimaforschung bestätigen unzweifelhaft, dass der Klimawandel voranschreitet. Im gesamten Klimasystem finden vielfältige Veränderungen statt: Nicht nur die Temperatur der unteren Atmosphäre steigt, auch die Ozeane werden wärmer, Gletscher tauen, Permafrostböden erwärmen sich, Eisschilde verlieren an Masse, der Meeresspiegel steigt weiter an. Mit großer Sicherheit wird auch bestätigt, dass von Menschen verursachte Treibhausgase für den größten Teil der beobachteten Klimaänderung verantwortlich sind. Eine Zusammenfassung des Berichts finden Sie auf www.bmub.bund.de/N50407/.

Durch den Klimawandel und der damit einhergehenden Temperaturerhöhung, steigt gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit für extreme Wetterereignisse, wie zum Beispiel Starkregen, extreme Hitze oder Stürme. Das Phänomen Starkregen wird weiterhin beleuchtet. Der Deutsche Wetterdienst und die Versicherungswirtschaft haben ein neues Forschungsprojekt „Starkregen -die unterschätzte Gefahr“ in die Wege geleitet. Ihre neuen Erkenntnisse werden auf der diesjährigen GDV-Naturgefahrenkonferenz vorgestellt. 

Auch hier interessant, dass eigenständiges Denken schlichtweg als überflüssig gilt. Was das IPCC im Summary meldet gilt (und was in der Langfassung dazu bezüglich der Unsicherheiten und Vermutungen von Aussagen steht muss man im Ministerium nicht mehr lesen). Das Phänomen Starkregen ist längst gelöst, da es keines (des Klimawandels), sondern nur des Wetters war wie selbst der DWD inzwischen zugab (Meldung im Radio, dass es innerhalb der üblichen Wetter-Bandbreite lag, wie es der Autor als Laie sofort nach Sichtung der Daten richtig feststellte [22]). Die dadurch offensichtlich gewordenen, eklatanten Mängel im Hochwasserschutz als Ursachen zu benennen, verbietet die Ideologie. Wenn sich aber Versicherungswirtschaft und DWD zusammen tun, werden bestimmt ganz neue Forschungserkenntnisse herauskommen (um die Idee der Politiker nach einer zwangs-Bürger-Elementarversicherung „wissenschaftlich“ zu untermauern).

Fazit

Die verschiedenen Meerespegel-Anstiege zeigen keine alarmistischen Tendenzen. Die Boden-Pegelstationen weisen jedoch aus, dass die (im Gegensatz dazu erst kurz verfügbaren) Satellitendaten zu hohe Pegel-Änderungswerte liefern.

Wer sich über diese Thematik anhand umfangreich recherchierter und aufbereiteter Daten informieren möchte, dem sei die folgende Artikelreihe empfohlen:

[10] EIKE: Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 3 Die Marshall-Inselgruppe – (kein) Beispiel für einen Untergang

[11] EIKE: Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 2

[12] EIKE: Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 1 Die Malediven

Damit sei nicht gesagt, dass diese Inseln keine Probleme hätten. Bei einigen kann sicher schon der natürliche Pegelanstieg ein Problem bedeuten, vor allem wenn die über Jahrmillionen funktionierende, natürliche „Korallenhydraulik“ durch menschliche Maßnahmen gestört wird oder (gerade in diesen Gegenden massiv vorkommende und den Meerespegeleinfluss oft weit übersteigende) tektonische Senkungen dazu kommen.

Weiterhin ist der Autor aber davon überzeugt, dass jeder Cent der zur angeblich rettenden CO2-Reduzierung ausgegeben ist, eine der unsinnigsten Ausgaben darstellt.

Quellen

[1] EIKE 11.07.2016: Florida Keys: Ein Paradies geht unter – wegen des Klimawandels?

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/florida-keys-ein-paradies-geht-unter-wegen-des-klimawandels/

[2] KLIMARETTER.INFO 08. Mai 2016: Schon fünf Salomonen-Inseln versunken

http://www.klimaretter.info/forschung/nachricht/21194-schon-fuenf-salomonen-inseln-versunken

[3] EIKE 14.05.2016: Schon fünf Salomonen-Inseln sind durch den Klimawandel versunken - obwohl der Pegel dort nicht gestiegen ist

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/schon-fuenf-salomonen-inseln-sind-durch-den-klimawandel-versunken-obwohl-der-pegel-dort-nicht-gestiegen-ist/

[4] KLIMARETTER.INFO 29. Juni 2016: US-amerikanische Insel versinkt im Meer

http://www.klimaretter.info/umwelt/nachricht/21491-us-amerikanische-insel-versinkt-im-meer

[5] Klimaretter.Info 04. Juli 2016: Florida Keys: Ein Paradies geht unter

http://www.klimaretter.info/umwelt/hintergrund/21518-florida-keys-ein-paradies-geht-unter

[6] kaltesonne: Enttarnt: Über angebliche Mississippi-Klimaflüchtlinge, die gar keine sind

http://www.kaltesonne.de/enttarnt-uber-angebliche-mississippi-klimafluchtlinge-die-gar-keine-sind/

[7] WIKIPEDIA: Angela Merkel

https://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel

[9] EIKE 22.06.2016: Ist eine kleine Ratte das erste, unschuldige Opfer des Klimawandels?

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/ist-eine-kleine-ratte-das-erste-unschuldige-opfer-des-klimawandels/

[10] EIKE: Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 3 Die Marshall-Inselgruppe – (kein) Beispiel für einen Untergang

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/gehen-die-suedseeinseln-wirklich-wegen-des-klimawandels-unter-teil-3-die-marshall-inselgruppe-kein-beispiel-fuer-einen-untergang/

[11] EIKE: Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 2

http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/gehen-die-suedseeinseln-wirklich-wegen-des-klimawandels-unter-teil-2/

[12] EIKE: Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 1 Die Malediven

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/ist-der-reiche-westen-wirklich-an-den-inselfluechtlingen-schuld-weil-er-co2-emittiert-teil1-die-malediven/

[13] EIKE 20.05.2016: Berichterstattung von Klimaretter.Info über die am Pfingstwochenende durchgeführten Agitationen im Braunkohlerevier

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/berichterstattung-von-klimaretterinfo-ueber-die-am-pfingstwochenende-durchgefuehrten-agitationen-im-braunkohlerevier/

[14] EIKE 17.07.2016: Wie man den Meerespegel-Verlauf in die richtige Richtung dreht Aus dem Lehrbuch für (Klima-)Statistikbetrug

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/wie-man-den-meerespegel-verlauf-in-die-richtige-richtung-dreht-aus-dem-lehrbuch-fuer-klima-statistikbetrug/

[15] Klimaretter.Info: Klimawandel: Erstes Tier ausgestorben

http://www.klimaretter.info/umwelt/nachricht/21411-erstes-tier-durch-klimawandel-ausgestorben

[16] EIKE 12.07.2016 : Klimazombis, die nicht sterben dürfen, wie der Poopó-See in Bolivien

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/klimazombis-die-nicht-sterben-duerfen-wie-der-poopo-see-in-bolivien/

[17] Klimaretter.Info 09. Juli 2016: Poopó-See in Bolivien ausgetrocknet

http://www.klimaretter.info/umwelt/nachricht/21550-poopo-see-in-boliven-ausgetrocknet

[18] EIKE 23.02.2016: Ein See in Bolivien verschwindet – und (nicht nur) die dpa berichtet sofort „... ein Grund ist der Klimawandel“

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/ein-see-in-bolivien-verschwindet-und-nicht-nur-die-dpa-berichtet-sofort-ein-grund-ist-der-klimawandel/

[18] kaltesonne 3. April 2014: Neue Arbeit in Nature: Noch nie waren die australischen Wirbelstürme in den letzten 1500 Jahren schwächer als heute

http://www.kaltesonne.de/neue-arbeit-in-nature-noch-nie-waren-die-australischen-wirbelsturme-in-den-letzten-1500-jahren-schwacher-als-heute/

[19] kaltesonne 22.Dezember 2013: Studie der Universität Utrecht: Keine Zunahme der tropischen Wirbelstürme im australischen Queensland während der letzten 200 Jahre

http://www.kaltesonne.de/studie-der-universitat-utrecht-keine-zunahme-der-tropischen-wirbelsturme-im-australischen-queensland-wahrend-der-letzten-200-jahre/

[20] kaltesonne 9. April 2015: Schwerer Wirbelsturm verwüstet Vanuatu. Premierminister sieht es realistisch: “Stürme sind kein neues Phänomen, wir Insulaner leider darunter seit Besiedelung Vanuatus vor 5000 Jahren”

http://www.kaltesonne.de/news4-2/

[21] Horst-Joachim Lüdecke und Klaus-Eckart Puls, 09.12.2015: Pinocchiopresse? Lügenpresse? Die deutschen Medien und ihre "Klimakatastrophen"

[22] EIKE 06.07.2016 : Das Unwetter bei Simbach am Inn – Ein Nachtrag zur Debatte im Bayerischen Landtag

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/das-unwetter-bei-simbach-am-inn-ein-nachtrag-zur-debatte-im-bayerischen-landtag/

26 Jul 08:30

I Accidentally Some Machine Learning – My Story of a Month of Learning Elixir

25 Jul 20:59

Pokemon GO API

25 Jul 20:58

Just how bad is OpenSSL? (2012)

25 Jul 20:54

Masern-Alarm nach Akrobatik-Show auf dem Tollwood

by Jasmin Menrad,Matthias Bieber
München - Der Sommerurlaub steht vor der Tür – doch der kann für viele ins Wasser fallen: Anfang Juli hat eine Akrobatik-Truppe die Masern aufs Tollwood geschleppt. Die Inkubationszeit läuft immer noch.
25 Jul 20:34

Stalking your Facebook friends on Tinder

25 Jul 20:27

Vimgifs zeigt alle Vim-Befehle übersichtlich als Gifs an

by Moritz Stückler

Der beliebte Editor Vim wird mit einer Vielzahl von verschiedenen Befehlstasten bedient. Jetzt gibt es eine hilfreiche Übersicht aller Kommandos mit dazugehörigen Videos in Form von Gifs.

Vim ist zweifelsohne einer der beliebtesten Editoren für professionelle Anwender. Programmierer und Poweruser auf der ganzen Welt nutzen ihn für alle Aufgaben, die mit Text oder Quellcode zu tun haben. Gleichzeitig ist Vim für viele IT-Anfänger ein Buch mit sieben Siegeln und schreckt neue Nutzer eher ab, denn die Bedienung ist nicht sehr intuitiv, wenn man vorher nur mit GUI-Editoren gearbeitet hat. Zur Basis-Einführung in das Thema gibt es beispielsweise schon Online-Spiele.

Vim: Dutzende Befehle und Kombinationen sind möglich

Die Bedienung von Vim erfolgt mit Hilfe von dutzenden Befehlstasten (zum Beispiel q, x oder r). Jeder Buchstabe des Alphabets hat eine eigene Funktion. Auch können die Befehle noch verkettet und kombiniert werden. Als Vim-Neuling ist es schwer, sich so viele Tastenkombinationen zu merken. Aber auch gestandene Nutzer finden immer wieder neue Tastenkombinationen, die sie bisher nicht in ihren Workflow integriert haben.

vimgifs_1

Vimgifs: Videos als hilfreiche Visualisierung für Befehle

Um die Tastenkombinationen und ihre Wirkung nachzuvollziehen, gab es bisher nur Textquellen in Form von Manuals oder Webseiten. Um die Wirkung vieler Befehle zu verstehen, hilft aber eine Visualisierung ungemein. Deswegen gibt es nun auf der Webseite Vimgifs eine gute Übersicht über alle Vim-Befehle mit einem zugehörigen Video als Gif, das die Wirkung verdeutlicht.

25 Jul 07:46

Mitarbeitergespräch: Das Feedbackgespräch heimlich aufzeichnen?

by ZEIT ONLINE: Beruf - Ulf Weigelt
Obwohl der Chef im Jahresgespräch keine Kritik äußert, fällt die Bewertung später schlecht aus. Kann sich der Mitarbeiter mit einer heimlichen Aufnahme absichern?
24 Jul 19:05

Türkei: Amnesty International hat Hinweise auf Folter

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Die Menschenrechtsorganisation spricht von extrem alarmierenden Berichten: Menschen, die nach dem gescheiterten Putschversuch in Haft säßen, würden schwer misshandelt.
24 Jul 19:01

Under the Hood of .NET Memory Management (2011) [pdf]

23 Jul 09:32

New York: MH370 Pilot Flew a Suicide Route on His Home Simulator Closely Matching Final Flight

by Jeff Wise
21-mh370-zaharie-flight-sim-route.w529.h352

The route found on the simulator hard drive is red, the suspected route of MH370 in yellow. The orange box is the current search area.

 

New York has obtained a confidential document from the Malaysian police investigation into the disappearance of Malaysia Airlines Flight 370 that shows that the plane’s captain, Zaharie Ahmad Shah, conducted a simulated flight deep into the remote southern Indian Ocean less than a month before the plane vanished under uncannily similar circumstances. The revelation, which Malaysia withheld from a lengthy public report on the investigation, is the strongest evidence yet that Zaharie made off with the plane in a premeditated act of mass murder-suicide.

The document presents the findings of the Malaysian police’s investigation into Zaharie. It reveals that after the plane disappeared in March of 2014, Malaysia turned over to the FBI hard drives that Zaharie used to record sessions on an elaborate home-built flight simulator. The FBI was able to recover six deleted data points that had been stored by Microsoft Flight Simulator X program in the weeks before MH370 disappeared, according to the document. Each point records the airplane’s altitude, speed, direction of flight, and other key parameters at a given moment. The document reads, in part:

Based on the Forensics Analysis conducted on the 5 HDDs obtained from the Flight Simulator from MH370 Pilot’s house, we found a flight path, that lead to the Southern Indian Ocean, among the numerous other flight paths charted on the Flight Simulator, that could be of interest, as contained in Table 2.

Taken together, these points show a flight that departs Kuala Lumpur, heads northwest over the Malacca Strait, then turns left and heads south over the Indian Ocean, continuing until fuel exhaustion over an empty stretch of sea.

Search officials believe MH370 followed a similar route, based on signals the plane transmitted to a satellite after ceasing communications and turning off course. The actual and the simulated flights were not identical, though, with the stimulated endpoint some 900 miles from the remote patch of southern ocean area where officials believe the plane went down. Based on the data in the document, here’s a map of the simulated fight compared to the route searchers believe the lost airliner followed (see above).

Rumors have long circulated that the FBI had discovered such evidence, but Malaysian officials made no mention of the find in the otherwise detailed report into the investigation, “Factual Information,” that was released on the first anniversary of the disappearance.

The credibility of the rumors was further undermined by the fact that many media accountsmentioned “a small runway on an unnamed island in the far southern Indian Ocean,” of which there are none.

From the beginning, Zaharie has been a primary suspect, but until now no hard evidence implicating him has emerged. The “Factual Information” report states, “The Captain’s ability to handle stress at work and home was good. There was no known history of apathy, anxiety, or irritability. There were no significant changes in his life style, interpersonal conflict or family stresses.” After his disappearance, friends and family members came forward to described Zaharie as an affable, helpful family man who enjoyed making instructional YouTube videos for home DIY projects — hardly the typical profile of a mass murderer.

The newly unveiled documents, however, suggest Malaysian officials have suppressed at least one key piece of incriminating information. This is not entirely surprising: There is a history in aircraft investigations of national safety boards refusing to believe that their pilots could have intentionally crashed an aircraft full of passengers. After EgyptAir 990 went down near Martha’s Vineyard in 1999, for example, Egyptian officials angrily rejected the U.S. National Transport Safety Board finding that the pilot had deliberately steered the plane into the sea. Indonesian officials likewise rejected the NTSB finding that the 1997 crash of SilkAir 185 was an act of pilot suicide.

Previous press accounts suggest that Australian and U.S. officials involved in the MH370 investigation have long been more suspicious of Zaharie than their Malaysian counterparts. In January, Byron Bailey wrote in The Australian: “Several months after the MH370 disappearance I was told by a government source that the FBI had recovered from Zaharie’s home computer deleted information showing flight plan waypoints … my source … left me with the impression that the FBI were of the opinion that Zaharie was responsible for the crash.”

However, it’s not entirely clear that the recovered flight-simulator data is conclusive. The differences between the simulated and actual flights are significant, most notably in the final direction in which they were heading. It’s possible that their overall similarities are coincidental — that Zaharie didn’t intend his simulator flight as a practice run but had merely decided to fly someplace unusual.

Today, ministers from Malaysia, China, and Australia announced that once the current seabed search for MH370’s wreckage is completed, they will suspend further efforts to find the plane. The search was originally expected to wrap up this month, but stormy weather has pushed back the anticipated completion date to this fall. So far, 42,000 square miles have been covered at a cost of more than $130 million, with another 4,000 square miles to go.

“I must emphasise that this does not mean we are giving up on the search for MH370,” Malaysian Transport minister Liow Tiong Lai said. Officials have previously stated that if they received “credible new information that leads to the identification of a specific location of the aircraft,” the search could be expanded.

But some, including relatives of the missing passengers, believe that that evidentiary threshold has already been past. Recent months have seen the discovery of more than a dozen pieces of suspected aircraft debris, which analyzed collectively could narrow down where the plane went down. (The surprising absence of such wreckage for more than a year left me exploring alternative explanations that ultimately proved unnecessary.) The fact that Zaharie apparently practiced flying until he ran out of fuel over the remote southern Indian Ocean suggests the current search is on the right track — and that another year of hunting might be a worthwhile investment.

UPDATE 7/23/16: Here is some data on some of the points recovered from Zaharie’s flight simulator. Note that one of the points is missing. There are also additional fields that I am not yet at liberty to disclose. Watch this space…

Lat-long table

22 Jul 11:54

Putschversuch in der Türkei: Erdoğan kündigt Umbau der Armee an

by ZEIT ONLINE: Ausland -
"Frisches Blut" will der türkische Präsident dem Militär zuführen, um einen neuen Putsch zu verhindern. Bisher hat er 10.000 Soldaten und Zivilisten verhaften lassen.
22 Jul 09:15

Obenrum-Termin

by nospam@example.com (Manuel Schmitt)
Aus einem kurzen Telefonat:
Jemand: Hast Du um 8 Uhr Zeit für ein kurzes Meeting?
Ich: Nein, leider nicht. Da habe ich bereits einen Termin.
Jemand: Ach stimmt. Den Obenrum-Termin mit ***?
Ich: (lachend) Ja, da habe ich eine Videokonferenz. (...)
22 Jul 06:51

A practical security guide for web developers

22 Jul 06:50

Gerichtsverfahren: BMW gibt Daten für Bewegungsprofil von Drive-Now-Nutzer frei

BMW kann offenbar doch Daten von Drive-Now-Kunden empfangen und speichern, die eine Rekonstruktion des Bewegungsprofils ermöglichen. Einem Gericht lieferte der Autohersteller einem Medienbericht zufolge entsprechende Daten eines Unfallverursachers. (Drivenow, Technologie)
21 Jul 19:43

Englischer-Garten-Tunnel: CSU-Minister verkünden Durchbruch

by Ulrich Lobinger
München - Der Freistaat Bayern wird 35 Millionen Euro beisteuern, sollte sich die Stadt für eine Verlegung des Isarrings in die Erde entscheiden. Dies haben die CSU-Minister Markus Söder (Finanzen), Ludwig Spaenle (Wissenschaft), Joachim Herrmann (Verkehr) sowie CSU-Bürgermeister Josef Schmid gestern verkündet.
21 Jul 11:31

Office 365 fallback from ADFS to Password Sync with ADFS down

by Jos

Because I’ve been asked too many times and keep having to look up the commands, I’m just going to throw them here for reference. If your ADFS farm, federated with Office 365, goes down for some reason and is no longer reachable, the Microsoft way of unfederating your Office 365 logon domain won’t work, as the set-msoladfscontext command won’t be able to reach your ADFS machine.

Simply setting the domain’s authentication mode from Federated to Managed will also do the trick and allow your users to login with their synced passwords:

Import-Module MSOnline
Connect-MsolService
Set-MsolDomainAuthentication -Authentication Managed -DomainName yourlogondomain.com
21 Jul 10:48

Richter abgelenkt, Prozess vorbei

by Udo Vetter

Ein schon fast sieben Jahre dauerndes Verfahren ist am Kieler Landgericht geplatzt wie eine Seifenblase. Es geht um den Millionenbetrug mit Flirt-SMS. Grund ist, dass zwei Richter während der Vernehmung einer Zeugin prozessfremde Unterlagen studiert haben sollen. Das hat ein Verteidiger gesehen und einen Befangenheitsantrag gestellt, berichtet der NDR.

Der Bundesgerichtshof hat vor einem Jahr entschieden, dass Richter dem Prozessgeschehen ihre volle Aufmerksamkeit widmen müssen. In dem Fall hatte eine Richterin während der Verhandlung gesimst, um eine Betreuung für ihr Kind zu organisieren. Schon kurzfristige, sachliche Ablenkung reicht demnach aus, um Richter befangen zu machen.

Wie der aktuelle Fall in Kiel zeigt, kann es sich für Angeklagte lohnen, wenn sie das Geschehen auf der Richterbank genau im Auge haben.

Flattr this!

21 Jul 10:27

Zu Ehren des Unabhängigkeitstages am 4. Juli, ein paar Modeldatenvergleiche von US-Temperaturen

Aufmacher rechts: John Kerry auf Twitter: „Die Auswirkungen des Klimawandels sind offensichtlich, ernüchternd beim Ilulissat Eisfjord. Die Erwärmung der Arktis ist 2x schneller als der Rest des Planeten.“

Gleich der erste Kommentar auf der Washington Post dazu:

Tony Heller
6/26/2016 10:58 AM GMT+0200

Here is the same story from 1903

"The Ice In Greenland is melting more rapidly than it is formed. Comparison of the descriptions of the Jakobshavn glacier show that Its edge has receded eight miles since 1860, and It has lost twenty to thirty feet in depth."

Lawrence Daily Journal Lawrence, Kansas Friday, November 27, 1903 - Page 1

https://www.newspapers.com/image/59472950/?terms=greenland%2Bmelting

Man kommt allerdings auf eine Registrierseite, ich denke -  Übersetzung überflüssig. 

Oben angesprochene Links:

The Washington Post:

John Kerry just visited the most stunning example of our changing climate

Wordpress

In Honor of Secretary of State John Kerry’s Global Warming Publicity-Founded Visit to Greenland…

 

Einführung

Im November 2014 stellten wir weite Bereiche der modellierten und beobachteten absoluten globalen Temperaturen vor und diskutierten sie:
On the Elusive Absolute Global Mean Surface Temperature – A Model-Data Comparison.

Nicht lange danach kamen auf Realclimate modellierte absolute, globale Temperaturen, geschrieben von Gavin Schmidt, dem Leiter des Goddard Instituts für Weltraumforschung (GISS). Gavins Beitrag behandelt Absolute temperatures and relative anomalies [Absolute Temperaturen und relative Anomalien]. (Bitte lesen Sie es in seiner Gesamtheit. Ich glaube, Sie werden es interessant finden.) Natürlich spielt Gavin Schmidt die Notwendigkeit herunter, dass Klimamodelle absolute Temperaturen der Erde simulieren sollten.

In diesem Beitrag über die Temperaturen der Vereinigten Staaten, werden wir einige Beispiele vorstellen, warum Klimamodellierer ihren Fokus von Temperaturanomalien auf absolute Temperaturen verschieben sollten. Warum? Neben Hitzewellen und Kälteeinbrüchen, spielen oberflächennahe Lufttemperaturen eine Rolle in Modellsimulationen der Schneedecke, Dürre, Vegetationszeiten, Oberflächenverdunstung, die etc. zum Niederschlag beitragen.

In der Vergangenheit, verglichen wir Modelle und Daten unter Verwendung von Zeitreihen Graphen der Temperaturanomalien, absoluten Temperaturen und Temperaturtrends und wir werden sie weiterhin in diesem Beitrag liefern. In dieser Folge haben wir einen neuen Graphen, Modell-Datenvergleich hinzugefügt: Jahreszyklen auf der Grundlage der letzten multidekalen Periode. Keine Sorge, im letzten Teil wird das klarer werden.

Modelle und Daten

Wir verwenden das Modell-Mittel der Klimamodelle, die im CMIP5 Archiv gespeichert sind Coupled Model Intercomparison Project Phase 5 - mit historischen Antrieben [für „Forcings“, genutzt im weiteren Text] bis 2005 und RCP8.5 Forcings danach. (Die einzelnen Klimamodell-Ergebnisse und Bedeutungen sind über den KNMI Klima Explorer verfügbar.) Die archivierten CMIP5 Modelle wurden für den 5. Assessment Report des IPCC verwendet. Die RCP8.5 Forcings sind das künftige Worst-Case-Szenario.

Wir verwenden den Modell-Mittelwert (Durchschnitt der Klima-Modell-Ergebnisse), denn der Modell-Mittelwert repräsentiert den Konsens der Modellierungs Gruppen - wie die Temperaturen sich erwärmen sollten, wenn sie durch die Antriebe in den Modellen erwärmt werden. Siehe On the Use of the Multi-Model Mean [die Verwendung von Multi-Modell-Mittelwerten], für eine weitere Diskussion über seine Verwendung in Vergleichen von Modell-Daten.

Ich habe die Ozean-Maskierung-Funktion des KNMI Klima Explorers und die Koordinaten 24N-49N, 125W-66W verwendet, um die modellierten Lufttemperaturen der Vereinigten Staaten zu erfassen, etwa die gleichen Koordinaten die von Berkeley Earth verwendet wurden.

Die Beobachtungen der Lufttemperatur für die USA sind verfügbar auf der Website von Berkeley Earth, speziell die Daten der Vereinigten Staaten hier. Während die Monatsdaten in Anomalie Form (bezogen auf den Zeitraum von 1951-1980) präsentiert werden, bietet Berkeley Earth die Monatswerte der Klimatologie in absoluten Zahlen, die wir dann einfach den Anomalien der jeweiligen Monate zur Bestimmung der absoluten monatlichen Werte hinzufügen. Der Großteil der Grafiken basiert jedoch auf jährlichen Durchschnittswerten, um die Volatilität der Daten zu reduzieren.

Das Modell Mittel der Temperaturen des KNMI Klima Explorer beginnt im Jahre 1861 und die Berkeley-Earth-Daten enden im August 2013, so dass die jährlichen Daten in diesem Beitrag von 1861 bis 2012 laufen.

Jährliche Lufttemperaturen in den vereinigten Staaten

Abbildung 1 enthält ein Zeitreihen Diagramm der modellierten und beobachteten jährlichen Temperaturanomalien in der Nähe von Land für die USA von 1861 bis 2012. Anders als den langfristigen Erwärmungstrend leicht zu unterschätzen, scheinen die Modelle auf den ersten Blick einen vernünftigen Job der Simulation von Erwärmung (und Kühlung) der Oberflächen der Vereinigten Staaten zu tun. Aber wie wir später im Beitrag sehen werden, dem Konsens der Modelle fehlt die multidekadische Erwärmung von den 1910er bis zu den frühen 1940er Jahren.

Denken Sie daran, Abbildung 1 zeigt wie Klima Modellbauer es bevorzugen, ihre Modelle in Form der Anomalie zu präsentieren.

Abbildung 2 gibt Ihnen eine Vorstellung davon, warum sie [die Klimamodell-Modellierer] es vorziehen, Anomalien zu präsentieren. Es vergleicht die modellierten und beobachteten Temperaturen auf einer absoluten Grundlage. Nicht nur lassen die Modelle die Multidekalen Variationen in den Temperaturen der Vereinigten Staaten vermissen, der Konsens der Modelle verläuft zu kalt. Dies wirkt sich natürlich darauf aus, wie gut die Modelle temperaturbedingte Faktoren wie Schneefall, Dürre, Ernteerträge und Vegetationsperioden, Hitzewellen, Kälteeinbrüche, etc. simulieren.

Abbildung 2

Jährliche Zyklen

Klima ist in der Regel definiert als die durchschnittlichen [Wetter-] Bedingungen über einen Zeitraum von 30 Jahren. Die obere Grafik in Abbildung 3 vergleicht die modellierten und beobachteten durchschnittlichen jährlichen Zyklen von zusammenhängenden US-Temperaturen für die letzten 30 Jahre (1983 bis 2012). Über diesem Zeitraum deuten die Daten darauf hin, dass die durchschnittlichen Temperaturen für die USA variieren, von über + 0,0 °C im Januar bis etwa + 24,0 °C im Juli. Andererseits, der Konsens der Modelle zeigt, sie sind zu kalt, um durchschnittlich etwa 1,4 Grad C im Laufe eines Jahres.

Abbildung 3

Man könnte sagen, es ist nur eine Modell-Daten-Differenz von -1,4 Grad Celsius, während der Jahreszyklus für die USA ca. 24 Grad Celsius beträgt. Aber lassen Sie uns den Jahreszyklus der Beobachtungen für die ersten 30 Jahre, 1861-1890 mit einschließen. Die hellblaue Kurve ist in Abbildung 3 oben zu sehen. Die Veränderung der beobachteten Temperatur im 30-Jahres-Zeitraum von 1861-1890 bis zum 30-Jahres-Zeitraum 1983-2012 ist etwa 1,0 Grad Celsius, während die Differenz der Modelldaten für den Zeitraum von 1983 bis 2012 größer ist, etwa 1,4 Grad Celsius.

Die Modelle simulieren derzeit eine unbekannte Vergangenheit des temperatur-basierten Klimas in den Vereinigten Staaten, nicht das aktuelle Klima

Um es noch schlimmer zu machen. Für die obere Grafik in Abbildung 4 habe ich die Daten geglättet und die Modell Ergebnisse in absoluten Werten mit 30 Jahren laufenden-Mittelwert Filter, zentriert auf das 15. Jahr. Wiederum präsentieren wir den 30-Jahres-Durchschnitt, da Klima in der Regel als 30-jährige Daten definiert ist. Dies wird helfen zu bestätigen, was im unteren Diagramm in Abbildung 3 dargestellt wurde.

Die Modelle können offensichtlich die beobachteten Temperaturen für die USA nicht simulieren. Die modellierten Temperaturen sind für die jüngsten 30-jährigen Temperatur-basierte Klima zu kühl, für den Zeitraum von 1861 bis 1890 sind sie sogar unterhalb der beobachteten Temperaturen. Das heißt, die simulierten Temperaturen für die USA über die letzten 30 Jahre, hat es in dem modellierten Zeitraum nicht gegeben.

Abbildung 4

Im unteren Diagramm der Abbildung 4 habe ich die modellierten Ergebnisse in die Zukunft erweitert, um festzustellen, wie die Modelle schließlich das Temperatur-basierte Klima für den verlängerten, letzten 30-Jahres-Zeitraum simulieren. Die horizontale Linie ist die datenbasierte Durchschnittstemperatur für den Zeitraum von 1983 bis 2012. Natürlich sind die künftigen Modellierungen von mehr als 3 Jahrzehnten nicht mit der Realität synchron.

Behalten Sie die Mängel im Auge, wenn das nächste Mal ein Panikmacher behauptet, die temperaturbedingte Variable in den USA in Abbildung 4 ist "genau wie vorhergesagt durch Klimamodelle" dargestellt. Unsinn, nichts als Unsinn.

Trends von 30-Jahren in Folge zeigen, dass die letzte Erwärmungsrate der USA nichts Ungewöhnliches ist.

Die obere Grafik in Abbildung 5 zeigt die modellierten und beobachteten 30 Jahre Trends (Erwärmung und Kühlung Raten) der Lufttemperaturen für USA.

Wenn Trenddiagramme neu für Sie sind, erkläre ich sie gerne:

Beachten Sie zunächst die Einheiten der y-Achse. Sie sind Grad Celsius/Dekade, nicht einfach Grad Celsius. Die letzten Punkte zeigen die 30-jährige beobachtete und modellierte Erwärmungsrate von 1983 bis 2012 und 2012 (daher die Verwendung des Wortes „trailing“ im Schriftfeld). Die Datenpunkte direkt davor auf der 2011 zeigen die Trends von 1982 bis 2011. Diese 30-Jahre-Trends fließen weiter zurück in der Zeit bis zum ersten Datenpunkt in 1890, der die beobachteten und modellierten Abkühlgeschwindigkeiten von 1861 bis 1890 erfasst (leichte Abkühlung der [beobachteten] Daten, spürbare Abkühlung für die Modelle).

Und für den Fall, dass Sie Probleme haben, zu erkennen was gezeigt wird, habe ich die Endpunkte der beiden 30-Jahres-Perioden hervorgehoben und die korrespondierenden Trends - modelliert und beobachtet - in einer Zeitreihe von Temperaturanomalien in der unteren Grafik der Abbildung 5 gezeigt.

Abbildung 5

Ein paar Dinge zeichnen sich im oberen Diagramm der Abbildung 5 heraus. Erstens sind die beobachteten 30-jährigen Erwärmung Raten bis in den späten 1930er Jahren, Anfang der 1940er-Jahre vergleichbar mit den jüngsten, beobachteten 30-Jahres-Trends. Mit anderen Worten, die Erwärmungsraten der letzten 30 Jahre der USA ist nichts Ungewöhnliches - überhaupt nichts Ungewöhnliches.

Zweitens, beachten Sie die Unterschiede in den Erwärmungsraten der Modelle und der [beobachteten] Daten für den 30-Jahres-Zeitraum bis 1941. Gemäß dem Konsens der Modelle, die Luft der Vereinigten Staaten sollte nur mit einer Rate von etwa 0,12 Grd. C/Dekade aufgewärmt worden sein in diesem 30-Jahres-Zeitraum... wenn die Erwärmung durch die Antriebe bestimmt wurde, die die Modelle antreiben. Aber die [beobachteten] Daten zeigen, dass die USA mit fast 3.5 Grad C/Dekade während der 30-Jahr-Periode Ende 1941 erwärmt wurden, ... fast 3-Mal höher als der Konsens der Modelle, das musste logischerweise irgendwo herkommen. Wenn es nicht durch die Antriebe kommt, die die Modelle benutzen, musste es von der natürlichen Variabilität herkommen.

Drittens zur Anmerkung über Abbildung 5: Wie bereits erwähnt, sind die beobachteten Erwärmungsraten für die 30-Jahres-Zeiträume die in 2012 und 1941 enden, vergleichbar. Aber der Konsens der Modelle zeigt, wenn die Erwärmung der USA durch die Antriebe diktiert wurde, die die Modelle antreiben, hätte die Erwärmungsrate für den 30-Jahres-Zeitraum bis 2012 deutlich höher ausfallen müssen, als was beobachtet wurde. Das heißt, die Daten zeigen die Erwärmung deutlich langsamer als die Modelle für den letzten 30-Jahres-Zeitraum.

Viertens: Die Tatsache, dass die Modelle die beobachteten Erwärmungsraten für den späteren Zeitraum besser simulieren hat keinen Wert. Das Modell Konsens und die Daten zeigen, dass die Temperaturen der Vereinigten Staaten sich natürlich mit Raten erwärmen können, die mehr als 2,5-Mal höher sind, als die durch den Konsens der Modelle gezeigten. Dies deutet darauf hin, dass die modellbasierten Vorhersagen der zukünftigen Erwärmung für die USA viel zu hoch sind.

Schluss

Klimaforschung ist eine modellbasierte Wissenschaft, insofern als Klimamodelle von der Klima-Science-Community verwendet werden, um über die Beiträge von Menschen verursachter Treibhausgas auf Erderwärmung und Klimawandel zu spekulieren und Weissagungen zu treffen, wie anders das Klima in Zukunft sein könnte.

Die durch das IPCC verwendeten Klimamodelle können die Temperaturen der USA für jeden Zeitraum ab 1861 bis jetzt nicht richtig simulieren. Grundsätzlich haben sie daher keinen Wert als Werkzeuge für den Einsatz bei der Bestimmung wie die Temperaturen die temperaturbedingten Wetterereignisse (Schneefall, Dürre, Wachstums Perioden, Hitzewellen, Kälteeinbrüche, etc.) beeinflusst haben oder wie sie sie derzeit beeinflussen und wie sie sich in der Zukunft auswirken.

Wie bereits in On Global Warming and the Illusion of Control – Part 1 erwähnt [globale Erwärmung und die Illusion von Kontrolle – Teil 1], sind Klimamodelle derzeit nicht für die Zwecke geeignet, für die sie bestimmt waren.

Andere Beiträge mit Vergleichen der Modell Daten von jährlichen Temperaturzyklen

Dies ist der dritte Beitrag einer Serie, in der wir Modell Datenvergleiche der Temperaturen jährlicher Zyklen aufgenommen haben. Die anderen, nach Themen, waren:

·         Near-land surface air temperatures of Greenland
[Lufttemperaturen von Grönland]

·         Sea Surface Temperatures of the Main Development Region of Hurricanes in the North Atlantic
Meeres - Oberflächentemperaturen der Hauptentwicklungsregion von Hurrikanen im Nordatlantik

Erschienen auf WUWT am 04.07.2016

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://wattsupwiththat.com/2016/07/04/in-honor-of-the-4th-of-july-a-few-model-data-comparisons-of-contiguous-u-s-surface-air-temperatures/

21 Jul 10:10

Mozilla: Firefox blockiert Flash-Inhalte ab 2017

Schon mit der kommenden Firefox-Version im August sollen nicht sichtbare Flash-Elemente von dem Browser blockiert werden. Ab 2017 sollen dann alle Flash-Inhalte nur noch nach der expliziten Zustimmung vom Nutzer ausgeführt werden. (Firefox, Browser)
21 Jul 09:55

Horrorfahrt mit U6: So kam es zur Mega-Panne

by Tobias Scharnagl
München - Eine vollbesetzte U-Bahn ist bei glühender Hitze zwischen der Studentenstadt und Freimann stehengeblieben - die Fahrgäste öffneten die Türen eigenmächtig. Ein MVG-Sprecher erklärt die Panne.