Arndt Dibi
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Stille Geburt: Wenn wir morgen aufwachen, ist er tot
MeToo-Debatte: Der bedrohte Mann
Signalanalyse – Randbedingungen für die Klimaforschung
Obere Grenzfrequenz
Die obere Grenzfrequenz – auch Nyquist-Frequenz genannt – ist in der Messtechnik wohlbekannt und besagt, dass ein analoges Signal mit der höchsten enthaltenen Frequenz fmax nur dann digital rekonstruiert werden kann, wenn es mit einer Frequenz größer als 2*fmaxabgetastet wurde.
Ein Sinussignal der Frequenz 50 Hz kann also nur dann nachgewiesen werden, wenn es mit mehr als 100 Hz abgetastet wird.
Umgekehrt gilt: Ein Signal der (Perioden-)Dauer x kann nur dann nachgewiesen werden, wenn die Messreihe eine zeitliche Auflösung von besser als x/2 hat. Für den Nachweis eines Sinussignals der Frequenz 50 Hz (d.h. der Periodendauer 0,02 s) muss die Abtastschrittweite kürzer als 0,01 s sein. Angewendet auf Zeiträume, die für die Klimaforschung wichtig sind: Um eine Variation von Größen wie Temperatur oder Meeresspiegel über einen Zeitraum von beispielsweise 30 Jahren zu erfassen, müssen Messreihen eine zeitliche Auflösung von weniger als 15 Jahren aufweisen.
Ist die zeitliche Auflösung (also die Abtastschrittweite) einer Messreihe schlechter als die halbe Dauer eines Ereignisses, so ist dieses Ereignis in der digitalen Aufzeichnung prinzipiell nicht rekonstruierbar. Beispiel: Sinussignal der Periodendauer 100 (Einheit beliebig, z.B. Millisekunde, Sekunde oder Jahrzent).
Periode=100; Dauer=600; Abtastintervall=1:

Bei einer Abtastschrittweite von einem Viertel der Periodendauer ist das Signal gut rekonstruierbar:
Periode=100; Dauer=600; Abtastintervall=25:

Auch mit einer Abtastschrittweite von einem Drittel der Periodendauer ist die Periodizität gut nachweisbar:
Periode=100; Dauer=600; Abtastintervall=33:

Bei einer Abtastschrittweite minimal kürzer als die Hälfte der Periodendauer sind zwar die Amplituden stark verfälscht, ein Nachweis der Periodendauer gelingt dennoch.
Periode=100; Dauer=600; Abtastintervall=49:

Bei einer gröberen Abtastung ist die Periodendauer nicht mehr nachweisbar. In dem abgetasteten Signal können sogar Schein-Frequenzen auftreten. Bei einer Abtastschrittweite von 2/3 der Periodendauer wird eine doppelt so große Periode (also halbe Frequenz) wie im ursprünglichen Signal „nachgewiesen“:
Periode=100; Dauer=600; Abtastintervall=67:

Bei einer Abtastung mit der Schrittweite von ¾ der Signalperiode entsteht eine Schein-Periode der 3-fachen Dauer:
Periode=100; Dauer=600; Abtastintervall=75:

Dieser Effekt wird „Aliasing“ genannt.
Fassen wir zusammen:
Phänomene (d.h. Signale) einer bestimmten Dauer bzw. Periodizität können nur dann nachgewiesen werden, wenn deren Messung mit einer zeitlichen Auflösung von weniger als der halben Dauer erfolgt.
Paradebeispiele für die Verletzung dieses Prinzips sind die Publikation „A Reconstruction of Regional and Global Temperature for the Past 11,300 Years“ von Marcott et al. und deren Diskussion im Blog von Prof. Rahmstorf.
In der Arbeit wurde der regionale und globale Temperaturverlauf während des Holozäns untersucht. Dieser wurde anhand von Sedimentschichtungen bestimmt. Der Leitautor Marcott bemerkte hierzu:
„We showed that no temperature variability is preserved in our reconstruction at cycles shorter than 300 years, 50% is preserved at 1000-year time scales, and nearly all is preserved at 2000-year periods and longer“
Daraus ist zu schließen, dass die Abtastrate gröber als 150 Jahre war, in 50% der Fälle sogar zwischen als 500 und 1000 Jahren lag. Dies ist bemerkenswert, vergleichen die Autoren diesen rekonstruierten Temperaturverlauf doch mit dem Temperaturverlauf einiger Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts, dessen zeitliche Auflösung typischerweise bei einem Monat liegt. Dazu schreibt Prof. Rahmstorf:
„Entscheidend ist vielmehr, dass der rasche Anstieg im 20. Jahrhundert im ganzen Holozän einmalig ist.“
Diese Behauptung ist wissenschaftlich nicht haltbar, da aufgrund der geringen zeitlichen Auflösung der Sedimentdaten ein potentieller abrupter Temperaturanstieg analog zum 20. Jahrhundert prinzipiell nicht nachweisbar ist. Sedimentdaten sind für eine solche Analyse ungeeignet.
Eine Grafik wie in Abb. 1 von Rahmstorfs Diskussion stellt wegen massiv unterschiedlicher zeitlicher Auflösung keinen seriösen Vergleich zweier Messreihen dar und dient eigentlich nur zur Stimmungsmache.
Merke:
Immer dann, wenn behauptet wird, dass augenblickliche Veränderungen oder Trends einmalig in der Geschichte seien, sollte man sehr genau hinschauen, mit welchen historischen Aufzeichnungen verglichen wird und ob ein solcher Vergleich überhaupt statthaft ist. Nicht immer werden Publikationen bzw. deren Schlussfolgerungen wissenschaftlichen Standards gerecht.
Untere Grenzfrequenz
Die untere Grenzfrequenz basiert auf der Gesamtdauer einer Messreihe. Eine solche Messreihe der Dauer T kann prinzipiell keine periodischen Vorgänge (bzw. Oszillationen) erfassen, deren Periodendauer größer ist als T. Dies bedeutet, dass zumindest eine volle Periode eines zyklischen Vorgangs in der Messreihe enthalten sein muss, um diesen zu erfassen. Wird eine Analyse über einen kürzeren Zeitraum durchgeführt, so wird diese Periode nicht zu erkennen sein. Beispiel: Sinussignal der Periodendauer 100 (Einheit beliebig, z.B. Millisekunde, Sekunde oder Jahrzehnt). Wird ein Signal der Periodendauer T hinreichend lange gemessen, d.h. die Messdauer beträgt mindestens T, so lässt sich die Periode nachweisen:

Ist die gesamte Messdauer kürzer, so lässt sich die Periodizität nicht rekonstruieren. Bei zu kurzer Messdauer können aus periodischen Vorgängen Schein-Trends ermittelt werden, die zu absurden Schlussfolgerungen führen. Erfolgt die Messung entlang des absteigenden Astes eines solchen Sinussignals, so ergibt sich – rein zufällig – ein negativer Trend:

Bei einer Messung entlang des aufsteigenden Astes, wird – bei identischem Signal – ein positiver Trend ermittelt:

Es ist unschwer zu erkennen, dass die Ermittlung von Langzeittrends aus zu kurzen Messkampagnen zu unsinnigen Ergebnissen führt. Seit Ende der Kleinen Eiszeit ist ein Anstieg der globalen Temperatur zu verzeichnen. Dieser ist überlagert durch multidekadische Oszillationen mit Periodendauern von 50-70 Jahren (u.a. die Atlantische Multidekaden-Oszillation = AMO):

Quelle: http://woodfortrees.org/plot/best/mean:12/plot/esrl-amo/mean:12
Übertragen auf unser fiktives Beispiel erhalten wir folgende Grafik:

Erfasst die Messkampagne nur den absteigenden Ast der Oszillation (rote Teilkurve), so wird fälschlicherweise ein – wenn auch abgeschwächter – negativer Trend des gesamten Signals ermittelt. Bei Messung über den ansteigenden Ast (grüne Teilkurve) hinweg wird ein viel zu großer positiver Trend ermittelt.
Die Satellitenaufzeichnungen begannen 1979 bzw. 1980, dauern also bisher ca. 38 Jahre an. Dies ist etwa die halbe Periodendauer der Atlantischen Multidekaden-Oszillation. Zufälligerweise umfasst die Messdauer den ansteigenden Ast von AMO. Der seit Ende der Kleinen Eiszeit andauernde globale Temperaturanstieg wird in diesem Zeitraum durch diese ansteigende Phase verstärkt. Den daraus resultierenden Trend beispielsweise auf das Jahr 2100 zu extrapolieren, ist offensichtlich absurd. Aus der Analyse der Satellitendaten können multidekadische Oszillationen, deren Periode größer ist als 38 Jahre, prinzipiell nicht nachgewiesen und damit für Trendrechnungen auch nicht berücksichtigt werden.
Dass solche Analysen dennoch – entgegen der Prinzipien der Signalanalyse – durchgeführt werden, sieht man beispielsweise an der Publikation „Climate-change–driven accelerated sea-level rise detected in the altimeter era“ von Nerem et al.
Die Autoren unternehmen genau diese diskutierte Analyse für den Anstieg des Meeresspiegels, dessen Trend durch die ansteigende AMO-Phase verstärkt wurde. Dabei analysierten sie Satellitendaten, die bis 1993 zurückreichen, also über einen Zeitraum von lediglich 25 Jahren. Die daraus abgeleitete Prognose zum Meeresspiegelanstieg für das Jahr 2100 hält daher wissenschaftlichen Standards nicht stand. Ein anderes Beispiel für eine ungenügend lange Messdauer sind die Satellitenaufzeichnungen des arktischen Meereises, die ebenfalls seit 1979 stattfinden. Während der bisher 38-jährigen Analyse zeigte sich durchaus ein signifikanter Rückgang der eisbedeckten Fläche. Eine Extrapolation dieses negativen Trends in die Zukunft verbietet sich aber aus dem gleichen Grund.
Der Beitrag erschien zuerst bei Die Kalte Sonne hier
Der Troll-Journalismus übernimmt
Ein Gastbeitrag von Alf Frommer
Der Journalist Jens Jessen war bisher wohl vor allem Kollegen und „Zeit“-Lesern ein Begriff. Seit dieser Woche kennt ihn zumindest das netzaffine Deutschland zur Genüge: Seine provokative Titelgeschichte über das Ende des Mannes …

… trifft zielgenau sowohl den Nerv der Zeit als auch einen Ton, der Aufmerksamkeit garantiert. Jessen schreibt vom „Triumph des totalitären Feminismus“, vom „Schema des bolschewistischen Schauprozesses“, dem „das System der feministischen Rhetorik“ folge, vom „feministischen Volkssturm“, „diesem Zusammentreiben und Einsperren aller Männer ins Lager der moralisch Minderwertigen“. Es folgten Kritik und Entsetzen in sozialen Netzwerken und Online-Artikeln.
Im Journalismus sind die Troll-Mechanismen der Kommentarspalten nun sogar in Leitartikeln von seriösen Medien zu finden. Trolle sind sattsam bekannt, weil sie jede noch so respektvolle Diskussion im Netz durch hanebüchene Beiträge in ihr genaues Gegenteil umkehren. Aussagen, Behauptungen und Meinungen, die im Grunde nur stören und zerstören wollen, machen eine sinnvolle Lösungssuche vollkommen unmöglich. Was man früher an den „Klowänden des Internets“ bewundern durfte, blickt einem heute von der Titelseite einer journalistischen Institution entgegen.
Genau dies hat Jens Jessen gemacht: Provoziert und verzerrt, um nach Aufmerksamkeit zu heischen. Und er ist damit beileibe nicht allein. Schon vor drei Jahren hatte sich die damalige „Welt“-Journalistin Ronja von Rönne vor dem Feminismus nach eigener Aussage geekelt. Das Thema taugt sowieso hervorragend für Troll-Journalismus, weil man damit zumindest den Nerv vieler Männer treffen kann, die sich benachteiligt fühlen. Das Genre ist gar nicht dafür da, ernstgemeinte Beiträge abzuliefern, sondern soll nur die Aufmerksamkeitsökonomie bedienen. Gut ist, was Klicks, Auflage und Reichweite bringt. Es geht nicht um die Qualität des Debattenbeitrags, sondern um Quantität. Ob radikale Positionen wie „Ekel“ oder der weinerliche Abgesang auf den Mann eine wichtige gesellschaftliche Diskussion weiterbringen, ist komplett egal. Hauptsache, man ist im Gespräch — nicht mit Menschen mit anderen Meinungen, sondern in der öffentlichen Wahrnehmung. Das macht den Troll-Journalismus so banal wie gefährlich.
Der Godfather of Troll-Journalismus ist und bleibt natürlich Julian Reichelt. Der „Bild“-Chef hat das System perfektioniert und in Serienreife gebracht. An ernsthafter Diskussion ist „Bild“ nicht interessiert, es geht nur darum, gesellschaftliche Reizpunkte zu setzen. Alarmismus, wohin man blickt. Aktuell nutzt Reichelt dazu gern Gesundheitsminister Jens Spahn, der im Grunde ein Troll der Politik ist: Spahn hat die (Internet-)Mechanismen genauso verinnerlicht wie viele Medienvertreter. Er setzt mit kurzen harten Statements („Hartz IV bedeutet nicht Armut“) sogenannte Diskussionen in Gang, die zu nichts führen. Das Duo Reichelt/Spahn arbeitet Hand in Hand, erst vor zwei Tagen wieder auf der „Bild“-Titelseite:

Sie zeichnen das Bild eines Deutschlands, in denen kriminelle Clans die Städte übernommen haben, der Islam unsere christliche Kultur zerstört oder niemand mehr Diesel fahren darf. Alles Unsinn oder so nicht wahr. Aber es geht ja nicht um die Sache, sondern darum, den Ton zu setzen und die Agenda zu bestimmen.
Was man bei „Bild“ getrost als moderne Erweiterung des Geschäftsmodells verstehen kann, sorgt für Nachdenklichkeit, wenn auch Medien wie „Welt“ oder „Zeit“ Troll-Journalismus nutzen. Zwar hat schon Maxim Biller in „Tempo“ in seinen „100 Zeilen Hass“ mehr polarisiert als abgewägt, doch „Tempo“ war halt „Tempo“ und Billers Kolumne mehr Kunstform als Debattenbeitrag. Wir können uns darauf einstellen, dass wir nun öfter Artikel wie jene von Jessen oder von Rönne sehen werden. Aber was bringt es? Oft nicht mal den Schreibern selbst etwas. Oder kann sich jemand an irgendeinen relevanten Artikel von Ronja von Rönne aus den vergangenen drei Jahren erinnern? Genau.
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VW-Abgasskandal: EU-Kommission plant europaweite Sammelklagen
Klimachaos-Behauptungen lösen weiterhin Betroffenheit aus
Die Vorwürfe lesen sich phasenweise, als ob sie von einem Monty Python Comedy Team und ein paar Jurastudenten im ersten Semester geschrieben worden sind. Die beklagten Unternehmen sollen „konspiriert“ haben, um gefährliche Treibstoffe herzustellen, heißt es in der Klageschrift, und sie sollen dabei „dem Drehbuch von Big Tobacco“ gefolgt sein, während sie „Leugner-Gruppen“ finanzieren, damit diese die „etablierte“ Klimawissenschaft in Frage stellen, die „beispiellosen“ Risiken der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung „herunterspielen“ sowie „unbegründete Angriffe gegen die Integrität“ führender „Konsens“-Wissenschaftler führen.
Und weiter: „Farbige Personen“ und andere „sozial verwundbare“ Individuen werden am stärksten betroffen sein. (Dabei dürften diese Personen viel mehr durch die Klimapolitik geschädigt werden, treibt diese doch die Preise von Energie und Nahrungsmitteln hoch).
Die Anwälte von Oakland greifen scharf den Astrophysiker Wei Hock „Willie“ Soon an, weil er die unverzeihliche Sünde begangen hat zu fragen, ob nicht die Sonne irgendetwas mit Klimawandel zu tun hat. Sie bekamen nicht einmal seinen Ph.D. richtig hin. Sie nennen ihn „Raumfahrt-Ingenieur“ und behaupteten, dass er persönlich der Empfänger von 1,2 Millionen Dollar sei, die in Wirklichkeit an die Harvard University geflossen sind (dies geht eindeutig aus vielen, leicht zugänglichen Dokumenten hervor).
Sie erwähnen nicht einmal ansatzweise die Milliarden Dollars der Steuerzahler, welche Jahr für Jahr unter Forscher und Aktivisten aufgeteilt worden sind, welche die alarmistischen Standpunkte bzgl. globale Erwärmung und erneuerbare Energie vorantreiben.
Oakland und seine Mitstreiter erwarten, dass der Gerichtshof ihre Behauptungen eins zu eins akzeptiert als „etablierte“ Wissenschaft. Es bestehe ihnen zufolge kein Bedarf, Beweise aus der realen Welt als Stützung dieser Behauptungen zu präsentieren. Sie betonen allen Ernstes besonders, dass steigende Meeresspiegel und die daraus folgende „unmittelbare Bedrohung durch katastrophale Flutwellen“, welche von Computermodellen „projiziert“ werden, jetzt via fossile Treibstoffe der primäre oder alleinige Treiber des Klimawandels sind, welche die Sonne, kosmische Strahlen, Meeresströme und andere mächtige Naturkräfte ersetzt haben, welche „zuvor“ für Klimawandel verantwortlich waren.
In ihrer Klage gegen fünf große Ölunternehmen ignorieren sie die Tatsache, dass die Unternehmen nur sehr wenig des Treibstoffes verbrennen, den sie erzeugen. Es sind die Stadtregierungen der Kläger und deren Wähler, welche nur zu glücklich waren, seit über einem Jahrhundert Öl und Erdgas zu verbrennen, um ihre Autos zu fahren, um zu heizen, kühlen, beleuchten sowie ihre Büros und Wohnungen zu erleuchten und zu elektrifizieren – und überhaupt erst ihre Industrie, ihre Kommunikation, Gesundheit und Lebensstandards ermöglichten.
In dem Prozess sind sie es, die das Pflanzen düngende CO2 erzeugt haben, welches vermeintlich die Ursache der beispiellosen globalen Erwärmung sein soll, die Ursache schmelzender Eiskappen und steigender Meeresspiegel. Kohlenwasserstoffe befeuern auch die unabdingbaren Stromgeneratoren der Wind- und Solareinrichtungen in Kalifornien – und liefern Rohmaterialien für Stoffe, Plastik, Gemälde, Pharmaprodukte und zahlreiche andere Erzeugnisse, welche die Kläger jeden Tag nutzen.
Genauso problematisch für die Kläger ist, dass die „etablierte Konsens“-Wissenschaft, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Klageschrift und die Aussagen vor Gericht zieht, immer unsicherer und immer hitziger debattiert wird. Der Wissenschaftler am Heartland Institute Joe Bast weist darauf hin, dass selbst das IPCC höchstselbst inzwischen zahlreiche Zweifel und Unsicherheiten einräumt hinsichtlich der Rate des Meeresspiegel-Anstiegs, der Rolle von CO2, den Ursachen und der Dauer des „Stillstands“ der globalen Erwärmung, welcher inzwischen schon 23 Jahre andauert. Tatsächlich ist die Temperaturspitze des starken El Nino 2015/16 weitgehend wieder verschwunden, und Ozean und Atmosphäre kühlen sich wieder fortgesetzt ab.
Die Ölunternehmen haben sich entschlossen, gar nicht so viel Klimawissenschaft in dem Verfahren heranzuziehen. Allerdings haben Lord Christopher Monckton, Will Happer, Richard Lindzen und deren Kollegen Fragen angesprochen über Gleichgewichts-Klimasensitivität [auf Deutsch beim EIKE hier] und damit zusammenhängende Dinge, und zwar in Sachverständigen-Gutachten für das Gericht.
Die Behauptung von Oakland, der zufolge die Ölunternehmen „konspirierten“, um „die Wissenschaft“ zu globaler Erwärmung und Klimawandel zu verstecken und falsch darzustellen, steht auf sehr dünnem Eis. In einigen Berichten heißt es, dass Richter Alsup diese Behauptungen zurückwies oder urteilte, dass die Kläger keinen Beweis dafür erbringen konnten, dass es eine Konspiration gab. In jedem Falle wird es eine Entscheidung zu all dem geben, die verlierende Partei wird Revision einlegen, und der ganze Fall wird wahrscheinlich vor dem obersten US-Gerichtshof landen.
Inzwischen verursachen Klimachaos-Behauptungen in einigen Kreisen weiterhin Betroffenheit. Zu viel Geld, Macht, Prestige, Kontrolle und Wohlstands-Umverteilung steht auf dem Spiel, so dass kaum ein anderer Weg denkbar ist.
Tatsächlich nutzen Viele in dem Klima-industriellen Komplex im Wert von 1,5 Billionen Dollar pro Jahr diesen Fall (und gleichermaßen dehnbare Mantras von „Nachhaltigkeit“), um den Kapitalismus freier Märkte durch eine totalitäre Eine-Welt-Regierung zu ersetzen; fossile Energie und Kernkraft (welche zur Zeit 85% der verbrauchten Energie in den USA und global ausmachen) durch teure, Land fressende Wind-, Solar- und Bioenergie zu ersetzen sowie die Hoffnungen und Träume armer Menschen auf der ganzen Welt durch eine Politik zu zerschlagen, die es nur in sehr geringem Umfang gestattet, dass sich deren Lebensstandard verbessert.
Tatsächlich versteigen sich die Klimawandel-Chaoten dazu, nicht nur Kohlendioxid und Methan für eine runaway-globale Erwärmung verantwortlich zu machen, sondern auch Asthma-Inhalatoren und Fleischdiäten. Die Folgen hiervon sind nicht nur steigender Meeresspiegel, wärmeres und kälteres Wetter, nassere und trockenere Zeiten, Waldbrände, nicht existierendes Massenaussterben und anderen oftmals erwähnte Pseudo-Kataklysmen. Auch kleiner werdende Tiere, eine immer schlimmere Drogenkrise sind enthalten, ebenso wie die endlose Litanei oftmals erheiternder Beschwerden und Katastrophen, gelistet in The Warmlist und deren video counterpart.
Die „Lösung“ besteht nicht darin, die fossile Treibstoffe einfach im Boden zu lassen. Sie besteht auch in der Akzeptanz ausgeprägter Änderungen des Lebensstils sowie des Verzehrs klimafreundlicher Insekten (gilt nicht für die herrschenden Eliten, sondern nur für uns Normalverbraucher).
Und die wirklichen Auswirkungen der Furcht vor dem Klima-Kataklysmus sind nicht nur immer höhere Preise für immer weniger, unzuverlässigeren, das Netz destabilisierenden „grünen“ Strom. Darunter sind auch die Notwendigkeit Abenteurer zu retten, welche versuchen, über das vermeintlich schmelzende Eis in Arktis und Antarktis zu segeln, mit Motorschlitten zu fahren oder zu wandern – nur um dann gerettet werden zu müssen, weil sie gestrandet sind, Frostbeulen davontragen und ihre Schiffe in rapide gefrierendem Eis festsitzen.
Was also sollen die strammen Statthalter der Klimakatastrophe tun, wenn Temperaturen und Meeresspiegel es ablehnen, den Reden Al Gores sowie „Projektionen“ von Computermodellen und „Szenarien“ zu folgen? Oder wenn Vorhersagen über immer mehr Hurrikane eine rekordlange Zeit von 12 Jahren folgt, ohne dass irgendein Sturm der Kategorie 3 bis 5 auf das US-Festland übergreift?
Eine Strategie besteht darin, Diskussionen mit allen abzulehnen, welche die düsteren Hypothesen, Daten oder Schlussfolgerungen hinterfragen. Eine andere Strategie ist es, Originaldaten zu „homogenisieren“, zu „korrigieren“ und zu manipulieren, damit die Temperaturen der Dust Bowl-Ära [= die dreißiger Jahre im vorigen Jahrhundert in den USA, Anm. d. Übers.] nicht so warm daherkommen – und damit die langen und bitterkalten Winter der letzten Jahre nicht so kalt erscheinen. Zu diesem Zweck wurden Aufzeichnungen lokaler Temperatur-Messpunkte um bis zu 1,7 Grad Celsius adjustiert (hier).
Was die zahlreichen Artikel und Studien betrifft, welche bei WattsUpWithThat.com, DrRoySpencer.com, ClimateDepot.com, ClimateChangeReconsidered.org und anderen Sites veröffentlicht werden, welche sich auf Klimastudien und Forschungen auf der Grundlage von beweisen konzentrieren und welche Behauptungen wie jene in Frage stellen, auf welche sich die Klage von Oakland stützt – die immer häufiger ergriffene Strategie besteht darin, Algorithmen und andere Taktiken anzuwenden, um entsprechende Arbeiten ganz an das Ende von Suchmaschinen-Anfragen zu stellen. Lange Listen alarmistischer Behauptungen, Artikel und Perspektiven erscheinen zuerst, es sei denn, ein Student oder ein anderer Forscher gibt sehr spezifische Suchbegriffe ein. Selbst die großen Schwachpunkte von Windenergie [auf Deutsch beim EIKE hier] sind schwer zu finden, wenn man nicht ganz genau weiß, wonach man sucht.
Google, Facebook, You Tube und andere Such- und Sozialmedien scheinen sich zu Schiedsrichtern aufgeschwungen zu haben, zu welchen Fakten und Realitäten wir Zugang haben dürfen, was unsere Kinder lernen sollen. Sie helfen dabei, Wissenschaftler zu stigmatisieren und zu schikanieren, deren Forschungen oder Standpunkte nicht zu akzeptierten linken Perspektiven passen. Sie haben sogar professionelle Werbeträger engagiert, um die Reden politischer Gegner zu kontrollieren.
Und all das seitens der Champions der freien Rede, von Toleranz, Diversität und Inklusion. Nicht vergessen:
Es geht nicht darum, ob sich unser Planet erwärmt oder ob sich Wetter und Klima ändern. Es geht darum, welche Ursachen diese Fluktuationen haben, wie viel davon auf fossile Treibstoffe und wie viel auf natürliche Kräfte zurückgeht, und darum, ob irgendwelche kommenden Änderungen genauso katastrophal sind, wie es durch natürliche Kräfte in der Vergangenheit schon oft vorgekommen ist (man stelle sich einmal vor, wie es unseren Städten, Bauernhöfen und der Menschheit gehen würde, falls es zu einer weiteren Pleistozän-Eiszeit kommen sollte).
All dies unterstreicht wieder einmal, warum Amerika und die ganze Klimawissenschaft ein „Red Teams“ braucht, mehr Klima-Bildung auf der Grundlage von Beweisen und eine Umkehr der willkürlichen, von Obamas EPA in den Raum gestellten Behauptung, wonach Kohlendioxid-Emissionen irgendwie das menschliche Wohlergehen und den Wohlstand gefährden.
Paul Driessen is senior policy analyst for the Committee For A Constructive Tomorrow (www.CFACT.org) and author of books and articles on energy and environmental policy.
Link: https://www.iceagenow.info/climate-chaos-claims-continue-causing-consternation/
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Handelsboykott: Edeka nimmt Nestlé-Produkte aus dem Sortiment
EEG-Neusprech erklärt: Solarcloud und Sonnenscheingarantie
Das Speicherproblem
EIKE Leser wissen es: Eines der ganz großen Probleme des EEG ist fehlender Speicher für den elektrischen Strom [5]. Dieses Problem resultiert nicht aus einem dummen Zufall, sondern ist den Elektrotechnikern seit weit über hundert Jahren bekannt, da es auf physikalischen Gesetzmäßigkeiten beruht.
Gegen diese Physik der Elektrotechnik kämpfen (oft von Parteien ernannte) Fachperson*innen zwar vehement an [2] und auch wirkliche Fachpersonen „erfinden“ für ausreichend Fördergeld (nicht durchführbare) Lösungen [4] [6] denen zumindest eines immer eigen ist: Sie sind, beziehungsweise wären, bei einer Umsetzung – sofern überhaupt möglich – mindestens unglaublich teuer.
SolarCloud: Der einzigartige, virtuelle Speicher …
Wie wohltuend ist es da, wenn eine Fachfirma wie E.ON publiziert, dass ihre fleissigen Erfinder eine Lösung gefunden haben:
E.ON: [1] Die E.ON SolarCloud: der einzigartige virtuelle Speicher, mit dem Sie Ihren Solarstrom unbegrenzt ansparen und bei Bedarf wieder abrufen können.
Und nicht nur speichern kann diese Lösung, nein, sie gibt auch eine Sonnenenergie-Garantie:
E.ON: [1] 22 % Wolken 78 % Sternenhimmel 100 % Sonnenenergie.
Im Werbevideo sieht man es im Detail und verfolgt eine Wolke mit eingezeichnetem Batteriesymbol, welche sich lädt und entlädt. Womit die „Speicherwolke“auch für jeden Laien sofort als Speichermedium erkennbar ist.


Komischerweise heißt es dann jedoch:
E.ON: [1] … Entdecken Sie jetzt unseren virtuellen Speicher, der komplett ohne Batterie auskommt.
Auch dies liest man gerne und freut sich über den Erfindungsreichtum der E.ON Entwickler. Denn man weiß: Batteriespeicher gehören zu den teuersten Produkten, um elektrischen Strom zu speichern [5]:
EIKE 18.05.2017: Rechnerisch lohnt sich die solare Eigenversorgung nicht – so lange unser Versorgungsnetz stabil ist. Doch das wird sich ja ändern
… ist reiner „Zertifikatestrom“
Liest man sich tiefer in die E.ON Werbung ein, verflüchtigt sich der „Cloud-Speicher“ zu einem reinen, kommerziellen Angebotsmodell. Von einem realen Speicher bleibt keine Spur übrig. Kurz gesagt:
E.ON nimmt überschüssigen Solarstrom ab und liefert bei Bedarf „reinen Ökostrom“ als „Zertifikatestrom“ zurück. Dieser „Zertifikatestrom“ wird wie üblich, irgendwo auf der Welt erzeugt. Wo er gebraucht wird, wird er real dem dort aktuell erzeugten Strommix entnommen.
[1] … An sonnigen Tagen bauen Sie ein Guthaben auf, das Sie in der Nacht, bei Regentagen, in den Wintermonaten oder für Ihr Elektroauto nutzen können …
Sonnenscheingarantie
Wer das Premiumpaket ordert, bekommt zusätzlich eine Sonnenscheingarantie:

Was ist die Sonnenscheingarantie?
… Mit der Sonnenscheingarantie sichern wir Ihnen über 10 Jahre 95% des prognostizierten Ertrags Ihrer Solaranlage zu. Sollten Ihre Stromerträge im Jahr niedriger sein als angenommen, gleicht E.ON den Verlust auf Basis der entgangenen EEG-Einspeisevergütung finanziell aus ...
Wie zu erwarten war, ist es ebenfalls eine reine, kommerzielle Versicherungsleistung.
Sozial, unsozial, EEG
Keine Partei (mit einer Ausnahme) stört es, dass mit diesem Angebot auch E.ON aufzeigt, wie unsozial das EEG wirkt. Inzwischen ist es gelungen, den Haushalts-Strompreis so in die Höhe zu treiben, dass sich eine Solaranlage zum Eigenverbrauch langsam lohnt (eine Installation wegen der Einspeisevergütung lohnt sich längst nicht mehr). Es lohnt sich aber nur, wenn keine Speicherkosten anfallen:
EIKE 18.05.2017: Rechnerisch lohnt sich die solare Eigenversorgung nicht – so lange unser Versorgungsnetz stabil ist. Doch das wird sich ja ändern

Der „nachhaltige“, betuchte Bürger erzeugt deshalb möglichst viel eigenen Strom. Nur wenn dessen Einspeisung fehlt, weil die Sonne nicht scheint, holt er ihn sich von den anderen. Diese dürfen aber die horrenden Nebenkosten der Backup-Kraftwerke, Leitungsgebühren, Netzausbau und und und über die gesamte Zeit voll bezahlen.
Einzige Entschuldigung: Die viel gepriesenen, „Autarken Gemeinden“ machen es auch so.
Die Politik interessiert es wenig, denn sie hat – wie immer – dafür durchschlagende Lösungen parat: [8]
LINKE: … Ein weiterer Vorschlag für ein soziales Stromtarifmodell schlägt die kostenlose Bereitstellung eines Grundkontingentes an Strom für jeden Haushalt vor, verbunden mit teureren Preisen für allen zusätzlich verbrauchten Strom.
CSU: Der CSU-Parteivorsitzende, Horst Seehofer, fordert einen staatlichen Fond, der die steigenden Stromkosten begrenzen soll. So sollen ab einem gewissen Betrag ansteigende Preise durch staatliche Gelder verhindert werden.
GRÜNE: Die Partei … sieht als einfachsten Weg, um die Stromkosten zu senken, den Stromverbrauch selbst zu senken.
CDU: Die CDU fordert in ihrem aktuellen Wahlprogramm sichere, bezahlbare und saubere Energie. Dabei setzt die CDU weiterhin auf den Ausbau erneuerbarer Energien …
Ein geschicktes Ineinandergreifen unterschiedlicher Elemente und Energieträger stabilisiert die Versorgung und entlastet die Verbraucher von Kosten.“
AfD: hält das EEG für nicht reformierbar … möchte das EEG abschaffen … kritisiert, dass Verbraucher die Kosten für die Energiewende tragen müssen
Beim EEG bekommen Fremdwörter neue Bedeutungen
Nicht nur neue Wortschöpfungen werden durch das EEG generiert, auch längst gängige werden umgedeutet.
Nach WIKIPEDIA bedeutet „vir·tu·ẹll“:
Philosophie: der Möglichkeit nach vorhanden.
Physik: nicht beobachtbar, aber erschließbar.
Dieser E.ON Cloud-Speicher ist nach Ansicht des Autors aber weder „der Möglichkeit nach vorhanden“, noch wäre er real „erschließbar“. Einen Speicher für elektrischen Strom gibt es bei E.ON ganz einfach nicht und er war auch nie als physikalische Realisierung angedacht.
Nun erschließt sich, warum der E.ON Vorsitzende des Vorstandes, Herr Teyssen (Volkswirt und Jurist) die Energiewende, durch die sein Konzern fast in die Pleite getrieben wurde, sogar „sexy“ findet:
Teyssen: [7] … Aber wir entwickeln für unsere Netze immer neue Lösungen, etwa um noch mehr Ökostrom transportieren zu können. Ich empfinde die Lösung des Speicherproblems als sexy …
Nur in dieser „physiklosen Scheinwelt“ des EEG lassen sich Marketingbegriffe und Bezahlmodelle wie physikalische Lösungen verkaufen. In anderen Geschäftsfeldern würden wohl lägst Abmahnvereine wegen Irreführung der Verbraucher klagen.
Fazit:
Kein Wunder, dass die Fachperson*innen einiger Parteien da ganz kirre werden und Strom und Stromspeicher überall vermuten, nur nicht dort, wo und wie sie die Elektrophysik zulässt.
EIKE: Eine grüne Stromversorgung Deutschlands
Zum Thema „Netze und Speicher“ präsentiert die Frau Annalena Baerbock, Vorsitzende der Grünen und eine ihrer Abgeordneten im Bundestag ihre Visionen zur künftigen Stromversorgung Deutschlands, zu einer gewaltigen Energiewende. weil angeblich ein dramatischer Klimawandel drohe.
EIKE 24.01.2018: GRÜNE Energieexpertin: Das Netz fungiert als Speicher
EIKE 15.08.2017: Cem Özdemir versucht sich in Energie
Es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis solche „Fachexpert*innen erklären, dass ein großer Versorgerkonzern die Lösung des Speicherproblems gefunden hat. Einen Start-up Erfinderpreis für diese „Rettung des EEG“ bekommt E.ON sicher nur deshalb nicht, weil es schon ein etabliertes Unternehmen ist.
Quellen
[1] E.ON Solarcloud
[2] EIKE 24.01.2018: GRÜNE Energieexpertin: Das Netz fungiert als Speicher
[3] EIKE 2. Januar 2018: Das Elektroauto erzeugt nur Gewinner – und man verdient sogar Geld damit
[4] EIKE 30. Juli 2017: Der Visionär E. Musk (Tesla) rettet Südostaustralien für 32 Sekunden vor dem Blackout
[5] EIKE 18.06.2015: Elektro-Energiespeicherung, Notwendigkeit, Status und Kosten. Teil 3 (Abschluss)
[6] EIKE 02.09.2016: Weltweit einzigartiger Stromspeicher im Pilotversuch: Der Naturstromspeicher – die von Berlin geförderte EEG-Naturvernichtung
EIKE 12.04.2017: Helden der Energiewende
[7] DERWESTEN 09.07.2016: Eon-Chef Teyssen: Ökostrombranche muss „raus aus dem Streichelzoo“
[8] RICHTUNGSFREI: Strompreis
Next Generation Sync Client | neue Version verfügbar
Eine, Nein, gleich Mehrere. Microsoft hat am 26. und 27.3.2018 gleich mehrere Versionen des Next Generation Sync Client, also dem Programm, welches nicht nur Daten mit der Cloud synchronisiert und abgleicht, sondern mittlerweile auch Rechte transportiert, veröffentlicht.
| Version | Bemerkung |
| 18.054.0314.0004 |
Dies ist eine Windows Version für Insider. Hier darf ich meine geschätzten Leser auffordern, mir mitzuteilen, was Ihnen aufgefallen ist, weil von Microsoft keinerlei Informationen vorliegen. |
|
18.044.0301.0005 18.044.0301.0006 |
Hier gibt es eine ganze Menge an Informationen. Während die 005 noch eine Version für Insider war, wurde die 0006 zur Version für alle:
Windows: Symbolüberlagerungen wurden hinzugefügt, um Ordner anzugeben, die freigegeben wurden:
Sobald das Gerät mit einem getaktete Netzwerk verbunden wird, hält der OneDrive-Synchronisierungsclient die Synchronisierung jetzt automatisch an und ermöglicht dem Benutzer, dieses Verhalten bei Bedarf außer Kraft zu setzen. Verbesserungen an der Benutzeroberfläche des Synchronisierungsclients, wenn Benutzer versuchen, Dateien zu synchronisieren, die durch eine Anwendung gesperrt sind und nicht synchronisiert werden können. Dieser Status ist jetzt offensichtlicher und umfasst klare Maßnahmen, wie die Synchronisierung dieser Dateien "entsperrt" werden. Durch Rechtsklicken auf die OneDrive-Cloud wird jetzt das Kontextmenü im Aktivitätscenter geöffnet. Mac: Fehlerkorrekturen zur Verbesserung von Zuverlässigkeit und Leistung des Clients. Wenn der eigenständige Mac-Synchronisierungsclient für Benutzer installiert wird, die den Mac App Store-Synchronisierungsclient konfiguriert haben, werden jetzt die Benutzereinstellungen migriert. Für Benutzer, die beim Insider Ring in Office für Mac angemeldet sind, werden die Einstellung außerdem auf den eigenständigen Mac-Synchronisierungsclient angewendet. Neue Features werden schrittweise für Benutzer eingeführt: Symbolüberlagerungen geben an, dass Ordner freigegeben wurden. Möglichkeit, Screenshots nach OneDrive umzuleiten. Durch Klicken auf die OneDrive-Cloud wird jetzt das Kontextmenü im Aktivitätscenter geöffnet. Lokal synchronisierte OneDrive-Dateien aus dem Finder werde direkt in der Cloud mit Office geöffnet, so dass Benutzer Dateien ganz einfach automatisch speichern oder freigeben und daran zusammenarbeiten können – und das alles produktiver als je zuvor. |
| 17.3.7297.0307 |
Dies ist eine Version für den Enterprise-Ring Windows wird anstelle des geplanten Builds (17.3.7294.0108) am 29. März, Build 17.3.7297.0307 veröffentlichen. Dieser Build enthält einen kritischen Fix für ein Problem mit Benutzeranmeldungen, wenn einer der Dienste, von denen wir abhängig sind, ausfällt. Mit Ausnahme dieses Fixes sind die Builds 17.3.7294.0108 und 17.3.7297.0307 identisch. |
| (18.025.0204.0009) |
und dann gab es auch noch einen Fehler, der in die Kategorie “Merkwürdig” einzustufen war. Wurde mit dieser Version ein neues Verzeichnis synchronisiert, so konnte man erst nach einem Neustart das Kontext-Menü “Teilen” aufrufen. Ein Shell-Problem, welches intern den Namen “HansBug” bekam. In den nachfolgenden Version ist der Fehler beseitigt.. |
Zusammenfassung:
Diesmal gab es keine Überraschungen wie Fehler, man konnte Ostereier suchen gehen. Oder sehen Sie das nicht so?
How Ipdata Serves 25M API Calls from 10 Global Endpoints for $150 a Month
Sicherheitslücke in Apple Mail erlaubte Mitlesen verschlüsselter Nachrichten
Vorratsdatenspeicherung: Warum Provider keine Verdächtigen mehr orten wollen
Die Ortung von Verdächtigen durch die Provider gehört zum Standardrepertoire vieler Fernsehkrimis. Doch in der Praxis gibt es nun Ärger, weil die Deutsche Telekom und Vodafone keine Standortdaten mehr herausgeben wollen. (Vorratsdatenspeicherung, Datenschutz) Teriyaki-Huhn: Schneller als der Lieferservice
Lesegewohnheiten und Korrekturen: Zombie-Fakes und geheime Absprachen, die sich weigern zu sterben
Man kommt nicht um die Tatsache herum, dass wir Nachrichten anders aufnehmen als unsere Großeltern. Die Online-Nachrichtenverbreitung hat ihre Vorteile (Geschwindigkeit, Interaktivität, Reichweite), weist aber auch Probleme auf, von denen die weitverbreitete und unkontrollierte Wiederholung von falschen Geschichten die vorherrschende ist. Die Medienkritikerin der Washington Post und frühere Redakteurin der New York Times, Margaret Sullivan, fasst das Problem klar zusammen:
„Korrekturen sind wichtig und stellen oft die Trennlinie zwischen einer verantwortungsvollen Nachrichtenorganisation und einer unverantwortlichen dar. Aber sie bekommen selten einen Bruchteil der Aufmerksamkeit, die der ursprüngliche Fehler bekommt. Es ist unmöglich, den Geist in die Flasche zurückzubringen. „
Bring‘ Sensationen, keine Fakten
Die Unterschiede in der Aufmerksamkeit der Leser von Korrekturen gegenüber dem ursprünglichen Fehler erzählen die Geschichte, aber die Medien Think Tanks und Beobachter haben sich noch nicht auf dieses Thema konzentriert. Im Jahr 2009 versuchte die Harvards Nieman Foundation, Online-Korrekturen in den Griff zu bekommen, und wies lediglich auf die noch bestehende Legacy-Newsroom-Dynamik hin [m.e.: … die zu korrigierende Nachricht ist „schon alt“; der Übersetzer], nämlich: die Unwilligkeit zu erkennen, dass Fehler zahlreich sind; Zögern, Korrekturen anzubieten; und dass Leserbeschwerden oft ignoriert oder abgelehnt werden. Aber das sind seit langem bestehende Probleme, die nicht nur für Online-Inhalte typisch sind, sondern allgemein auch für die Kultur der Nachrichtenredaktionen gültig. (Als Nachrichtenredakteurin habe ich [Margaret Sullivan] einmal eine Geschichte in Auftrag gegeben, die korrigiert werden sollte, und der verärgerte Reporter, der sich geirrt hat, hat seitdem nicht mit mir gesprochen. Das war vor acht Jahren).
Der Bericht von Nieman von 2009 endete mit der Beobachtung, dass „… der mittlerweile legendäre Anspruch besteht, dass die interaktive Natur der digitalen Medien dazu führt, dass Fehler schneller identifiziert und korrigiert werden können. Diese Prämisse muss durch unabhängige Forschung getestet und bewertet werden. Leider wurde das durch die Medienbranche im Großen und Ganzen nicht durchgeführt.“
In einem 2014 mit dem Columbia Journalism Review (CJR) betitelten Interview mit dem Titel „Corrections Do not Go Viral“ [~ sind nicht medienwirksam] sagte David Mikkelson, Teil des Ehepaar-Teams, das die Faktencheck-Website Snopes betreibt: „Jeder weiß, die originellen sensationellen Geschichten sind viel interessanter als die banalen Korrekturen.“
Die Frage der Diskrepanz zwischen der Leserschaft des Originals und der einer korrigierten Geschichte ist nicht völlig unbemerkt geblieben. CJR wies in dem Artikel darauf hin:
„Jetzt, wo eine Geschichte entlarvt ist, ist sie bereits gereist, ohne dass die Leser zurück zur ursprünglichen Quelle navigieren – oder irgendeine Quelle – um eine korrigierte Version zu sehen. … Eine falsche Geschichte über eine Frau mit drei Brüsten wurde fast 190.000 Mal auf Facebook, Twitter und Google+ geteilt, aber Geschichten, die diese Sensation korrigierten, erzeugten nur etwa ein Drittel der ‚klicks‘“.
Ein Experiment zur Messung der Disparität heißt Emergent, das von Craig Silverman im Rahmen eines Stipendiums im Tow Center für digitalen Journalismus an der Columbia University durchgeführt wurde.
[Die Emergenz (lateinisch emergere „Auftauchen“, „Herauskommen“, „Emporsteigen“) ist die Herausbildung von neuen Eigenschaften oder Strukturen eines Systems infolge des Zusammenspiels seiner Elemente.]
Emergente Tracks bringen Gerüchte (hervor), die sich online manifestieren und messen die Diskrepanz zwischen Posts, die das Original akzeptieren, und Postkorrekturen. Während Emergent die großen Auswirkungen der Medien noch nicht berücksichtigt hat, unterstreichen einige ihrer Daten das Disparitätsproblem. Eine Falschmeldung über Kentucky Fried Chicken, die in das Marihuana-Geschäft eingestiegen sei, wurde 225.825 Mal geteilt, während Posts, die es enthüllten, nur 2.788 Mal geteilt wurden. Die Fehlinterpretation einer Breitbart-Geschichte mit der Schlussfolgerung, dass ein Gericht in Dallas nach dem Gesetz der Scharia urteilte wurde 2.048 Mal geteilt, während die Fehlinterpretation online nur 1,753 Mal angesehen wurde.
Ein Fehler, kein Wesensmerkmal
Das Problem könnte darin liegen, wie Online-Korrekturen oder Tweets aufbereitet (dargeboten) sind. Nur wenige Menschen sind so erfahren und haben die Einsicht der Journalistin und Unternehmerin Elizabeth Spiers, die so erfolgreich Websites wie Dealbreaker, AboveTheLaw, Fashionista und, am meisten berüchtigt, Gawker mitfinanziert, strukturiert und / oder bearbeitet hat. Auf die Frage nach Online-Korrekturen sagte mir Spires: „Historisch gesehen sind digitale Agenturen, die originale Nachrichten produzieren, ziemlich gut und in der Anfangszeit waren sie sogar besser als herkömmliche Medien, die nicht online waren, weil Korrekturen direkt angefügt wurden, während Zeitungen sie hintenanstellen, oft in einem ganz anderen Abschnitt des Zeitung unter der Überschrift „Korrekturen“ bringen und sie nicht sofort veröffentlicht werden.“
Während unsere Großeltern regelmäßig den Abschnitt „Korrekturen“ des Druckmediums überprüft hatten, erstellen nur wenige Nachrichtenplattformen einen Abschnitt „Korrekturen“, in dem korrigierte Geschichten markiert werden. Spiers erklärt die Logik dahinter: „In der Praxis achten die Nutzer nicht auf die Aufmacher, es sei denn, sie suchen explizit nach verwandten Informationen.“
Obwohl ich als Medienjurist und Ethikprofessor den Reportern vorschlage: Suchen Sie nach einer Korrektur, bevor Sie eine Meldung zitieren, hat Spiers Recht, dieser zusätzliche Schritt wird nicht von gewöhnlichen Lesern gemacht.
TL; DR [zu lang, nicht gelesen]
Die Platzierung von Korrekturen (und die Zeile, die den Lesern sagt, dass eine vorherige Geschichte korrigiert wurde, „trashline“ genannt) ist entscheidend für die Verbesserung der Zuverlässigkeit von Online-Publikationen. Spiers sagt: „Mein Ideal ist eine Notiz an der Spitze, dass der Artikel korrigiert oder aktualisiert wurde, [die trashline] und Erklärungen oder Korrekturen am Ende.“
Ohne trashlines führt das bloße Anhängen einer Korrektur an das Ende einer Geschichte zu dem Problem „TL; DR“: Internet-Kurzschrift für „zu lang; nicht gelesen“, genutzt um anzuzeigen, dass man nicht den ganzen Text gelesen hat. Angesichts der Tatsache, dass zu viele Menschen keinen ganzen Online-Artikel lesen, ist es für Leser – und faule Reporter oder Forscher – zu leicht, die Korrektur zu verpassen, die allzu oft nicht den gleichen Stellenwert hat wie das Original.
Zu ihrer Ehrenrettung, einige Web-basierte Nachrichten – Plattformen wie ProPublica stellen ihre trashline genau unter der Überschrift vor dem Text und können sogar das Wort „Korrektur“ zur neuen Überschrift hinzufügen. Aber viele Nachrichten – Plattformen haben entweder keine Richtlinien oder verdächtig schwammige Richtlinien. National Public Radio irrte in einer Geschichte vom 12. März 2018, in der Innenminister Ryan Zinke beschuldigt wurde, für den republikanischen -Kongresskandidaten Rick Saccone „Werbung zu machen“, eine mögliche Verletzung des Hatch Act [Beschränkung der parteipolitischen Aktivität von Regierungsangestellten] Aber die korrigierte Version hatte keine Trashline oder irgendeinen Hinweis darauf, dass die Geschichte überhaupt korrigiert wurde: Der Leser muss elf Seiten nach unten scrollen, um zu erfahren, dass Zinke ein offizielle Aussage macht, um ein Zuschussprogramm zur Rückgewinnung aufgegebener Kohleminen anzukündigen.
In ähnlicher Weise fügt The Guardian (eine britische Zeitung) lediglich am Ende der Geschichte Korrekturen hinzu, auch wenn die Korrektur den Tenor der (falschen) Geschichte fortsetzt. Letzten Monat veröffentlichte The Guardian eine Geschichte mit dem Titel „Ein Mann wurde für die Planung eines Terroranschlags auf Cumbrias Love Parade schuldig befunden“ Die ursprüngliche Geschichte, die die vorhersehbaren Anti-Waffen-Gefühle ihrer Leser ansprach, hatte berichtet, dass ein „Sturmgewehr“ in seiner Wohnung gefunden worden war. Ungeachtet der Schlüsselwörter „Angriffswaffe“, sagt die Korrektur – nicht bereits oben als Korrektur oder gar Update markiert – lediglich am Ende aus „Dieser Artikel wurde am 7. Februar 2018 geändert. In einer früheren Version wurde fälschlicherweise berichtet, dass ein Sturmgewehr in Stalls Schlafzimmer gefunden wurde. es war ein Luftgewehr.“ „Oh, nun, macht nichts.“
Zombie Fakten: Fehler oder Lügen, die nicht sterben werden
Bekannt für ihren gesunden Menschenverstand fügt Sullivan hinzu, dass der Unterschied zwischen der Leserschaft der Korrektur und der Leserschaft des ursprünglichen Fehlers darin besteht, „warum es so wichtig ist, alles zu tun, um es gleich richtig zu machen.“ Journalisten aller Art machen Fehler. Das ist nur menschlich. Das Problem ist, dass die Online-Nachrichtenübermittlung (größtenteils) nicht für Klarheit sorgt und Korrekturen werden so schlecht gehandhabt, dass falsche Nachrichten die Erzählung bestimmen und nur die unerschrockensten Leser oder Forscher werden sich durch die ursprüngliche Erzählung bis zur Wahrheit graben. Und damit beginnt die Schaffung der „Zombiefakten“.
Der vielleicht hartnäckigste Zombiefakt ist der immergrüne „Bush Kunststoff Truthahn„, den Bush bei einem Fototermin mit ihm und den Truppen im Irak 2003 serviert haben soll. Dieser Bericht ging online und wurde mindestens 70-mal von Bloggern, bekannten Journalisten und Politikern wie John F. Kerry, Howard Dean und Wesley Clark wiederholt. Auch die New York Times nahm den Köder auf und es dauerte eine Woche, bis die Times ihre Geschichte korrigierte. Bis dahin war es zu spät. Der australische Kolumnist Tim Blair hat in einem Interview darauf hingewiesen, dass er zu einem echten Thema in den Köpfen vieler Menschen wurde, mit einem fast religiösen Aspekt:
„Wenn du vom Anti-Bush-Glauben bist, ist das ein Prüfstein. Es ist die Mär vom Truthahn. Und natürlich gibt es heute immer noch Menschen, die glauben, dass Präsident Bush den amerikanischen Truppen aus Gründen der Publicity kaltblütig und oberflächlich einen Kunststoff-Truthahn serviert hat. Dieses Märchen wurde serviert, und der Schaden war angerichtet.“
„Der Geburtszombie“ (die Erzählung, dass Präsident Obama in Kenia geboren wurde) ist ein Zombie, der bis heute anhält. Es ist schwierig genau zu bestimmen, wo und wann er das erste Mal in den digitalen Nachrichtenstrom injiziert wurde, und die Antworten unterscheiden sich stark voneinander. Was als Gewissheit bekannt ist, ist, dass bereits 2004 eine Bowdlerisierte Version einer AP-Story, die in einer kenianischen Zeitung erschien, diese Behauptung aufstellte. Später und die Situation nicht verbessernd, fügte dann Senator Obamas eigener Literaturagent diesen Zombie hinzu, um für ein Buch über Obama zu werben.
[Thomas Bowdler war ein englischer Arzt, der eine nach moralischen Zensurkriterien bereinigte Ausgabe der Werke von William Shakespeare veröffentlichte. Dieses Vorgehen rief unter Zeitgenossen beträchtliche Kritik und Belustigung hervor. Wikipedia]
Die Hillary-Clinton-Kampagne fügte der Erzählung subtile Glaubwürdigkeit hinzu und musste sich nach dem Verteilen eines Fotos von Obama in einem indonesischen Kostüm entschuldigen. Die Obama-Kampagne beklagte sich – zu Recht -, dass dies eine „Hundepfeifen Politik“ sei, die das Feuer der Erzählung weiter schürte.
[Hundepfeife – produziert einen sehr hohen Ton, der von Menschen meist nicht gehört wird. Der Begriff bezeichnet einen politischen Code. Es werden Dinge gesagt, die ein klares Signal an eine bestimmte Gruppe aussenden, welches zumindest theoretisch, von anderen nicht gehört wird. So kann man gesellschaftlich eigentlich verpönte Positionen einnehmen. Insider verstehen sofort was gemeint ist. Für alle anderen hat man was in Geheimdienstkreisen als plausible deniability (Möglichkeit zur plausiblen Leugnung) bezeichnet wird, selbst wenn sie die eigentlich gemeinten Dinge trotzdem wahrgenommen haben. ]
Schließlich wurde die Erzählung zu einem der ersten Blickfänger für die Kampagne für Trump im Jahr 2016 und obwohl alle anderen es bereits aufgegeben hatten, verlangte Trump noch bis 2017 einen „Beweis“ für Obamas Staatsbürgerschaft. Wie die an Bush Kunststoff-Truthahn noch immer glaubenden, gibt es immer noch Leute, die glauben, dass der ehemalige Präsident kein in Amerika geborener Bürger ist. Die Geschichte wurde erzählt und der Schaden ist angerichtet.
Linke Nachrichtenorganisationen haben ein ganzes Geschäftsmodell rund um die Erzählung „Putin / Trump geheime Absprachen“ aufgebaut. Der letzte Zombie in diesem Zirkus ist die falsche Behauptung, dass WikiLeaks im letzten September (in Verbindung mit einem nicht benannten „Russen“) heimlich der Trump-Kampagne und Donald Trump selbst Zugang zu schädlichen E-Mails des Democratic National Committee (DNC) [Demokratische Partei] angeboten hatten, bevor sie (im Internet) veröffentlicht wurden. Glenn Greenwald von Intercept hat eine umfangreiche Nachforschung durchgeführt und festgestellt, dass dieses Angebot erst Stunden später gemacht wurde, nachdem CNN diese Geschichte bereits gesendet und dann immer und immer wieder hochgespielt hat. Die Washington Post berichtete, dass CNN die Hauptsache falsch verstanden habe: Die E-Mail war nicht vom 4. September, wie CNN behauptete, sondern eher vom 14. September – was bedeutet, dass es [an Trump] gesendet wurde, nachdem WikiLeaks bereits den Zugang zu den DNC-E-Mails online veröffentlicht hatte.
Obwohl CNN die Geschichte später korrigierte, lebt der Zombie im fieberhaften Geist von Adam Schiff [Politiker der DNC] und der #Resist-Trump Anhänger weiter. (Man kann nicht anders als an Dan Rathers „fake, aber genauen“ Journalismus erinnert zu werden, der immer noch von den anfeuernden Medienaktivisten praktiziert wird).
[Sag mir eine Tatsache, und ich werde lernen. Sag mir eine Wahrheit, und ich werde es glauben. Aber erzähle mir eine Geschichte, und sie wird für immer in meinem Herzen leben. „-– Steve Sabol, NFL Films]
Bis jetzt gibt es keine glaubwürdigen oder konkreten Fakten, die eine solche geheime Absprache zeigen, aber trotzdem wurde die Geschichte platziert und der Schaden ist angerichtet.
Ich möchte es glauben
In seinem Intercept Artikel über Trump / Wikileaks Medienente ist Greenwald skeptischer gegenüber der Art und Weise, wie Korrekturen ignoriert werden und verweist auf politische Aktivisten, die, obwohl sie wissen sollten, dass ihre „Quelle“ nicht korrekt ist, weitermachen und sie erneut veröffentlichen:
„Einmal damit angefangen, kann nicht übertrieben werden, wie schnell und wie weit diese falsche Geschichte verbreitete. Demokratische Parteisprecher, Aktivisten und Journalisten mit riesigen Social-Media-Plattformen sprangen sofort auf die Geschichte und verkündeten, dass es sich um eine geheime Absprache zwischen Trump und Russland (aufgedeckt durch WikiLeaks) handelte. Ted Lieu, ein Abgeordneter der Demokraten, tweetete, dass dies ein Beweis für kriminelle Absprachen sei, das wurde tausende Male in wenigen Stunden retweetet (Lieu löschte den Tweet geräuschlos, nachdem ich Mr. Lieu dessen Fake mitgeteilt hatte, aber lange nachdem dieses Fake bereits lebhaft aufgegriffen war und ohne seinen Anhängern mitzuteilen, dass die CNN-Geschichte und damit seine Anschuldigung entlarvt worden war.“
Greenwald berührt einen weiteren Aspekt des Ignorieren von Korrekturen, die weniger ruchlos sind, aber zu dem Gruppendenken passen, mit dem die heutigen Leser von politischen Berichterstattung infiziert werden: „Es ist schwer zu quantifizieren, wie viele Menschen durch die CNN-Geschichte mit falschen Nachrichten und Propaganda betrogen wurden. Aber dank demokratisch-loyaler Journalisten und Aktivisten, die jeden Trump-Russland-Anspruch für wahr erklären, ohne irgendwelche Beweise zu sehen, kann man mit Sicherheit sagen, dass viele hunderttausend Menschen, fast sicher Millionen, diesen falschen Behauptungen ausgesetzt waren. „
In einer Studie des Pew Research Centers aus dem Jahr 2014 wird deutlich, dass die Tendenz besteht, dass „diejenigen mit stärkeren ideologischen Tendenzen sich eher mit gleichgesinnten Meinungen abgeben“. Der Wunsch, dass etwas ohne wirkliche Beweise wahr ist, ist daher nichts Neues.
[Dabei fallen mir die Klimagläubigen ein, der Übersetzer]
Wenn Sie es nur stark genug glauben, dass Präsident Trump sich heimlich mit den Russen abgesprochen hat, um gewählt zu werden, dann sind Sie ziemlich geneigt Fehler zu ignorieren, die dieser Meinung entgegenstehen.
* * *
Charles Glasser war in den 1980er Jahren Journalist und studierte später an der New York University School of Law. Nach mehreren Jahren als First Amendment-Prozessanwalt wurde er der erste globale Medienberater von Bloomberg News Er ist Autor von „The International Libel and Privacy Handbook„, lehrt Medienethik und Mediengesetze an derNew York University und hält außerdem Vorträge weltweit und schreibt häufig über Medien und Redefreiheit für Instapundit und andere.
Erschienen auf The Daily Caller am 22.03.2018
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://dailycaller.com/2018/03/22/internet-corrections-and-zombie-facts/
OLG Karlsruhe zu PoliScan Speed: Breite des Auswerterahmens ist egal
Bei der Geschwindigkeitsmessung des Betroffenen, bei der das Messgerät PoliScan Speed verwendet wurde, betrug die Breite des Auswerterahmens im Messfoto 79,26 cm. Der Betroffene wies dazu auf eine Literaturmeinung hin, wonach diese Breite mindestens 80 cm betragen müsse. Dem ist das OLG Karlsruhe nach Einholung von Stellungnahmen des Geräteherstellers und der PTB nicht gefolgt. Der Breite des Auswerterahmens sei insoweit keine Bedeutung beizumessen.
OLG Karlsruhe, Beschluss vom 23.10.2017 – 2 Rb 8 Ss 518/17
1. Die Rechtsbeschwerde des Betroffenen gegen das Urteil des Amtsgerichts Freiburg im Breisgau vom 24.03.2017 wird als unbegründet verworfen.
2. Der Betroffene hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen.
Gründe
Die Nachprüfung des Urteils aufgrund der Rechtsbeschwerde hat keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Betroffenen ergeben (§ 349 Abs. 2 StPO i.V.m. § 79 Abs. 3 Satz 1 OWiG).
Zur Begründung wird auf die zutreffende Stellungnahme der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe in ihrer Antragsschrift vom 02.08.2017 Bezug genommen.
Die Ausführungen in der Rechtsbeschwerdebegründung und in der Gegenerklärung des Betroffenen zur Antragsschrift der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe geben zu den folgenden Ergänzungen Anlass:
1. Im Hinblick auf die gegen die Beweiswürdigung im angefochtenen Urteil vorgebrachten Einwendungen ist zu bemerken:
a. Dass das bei der Tat gefertigte Lichtbild nachträglich verändert wurde, hat das Amtsgericht aufgrund der Angaben von bei der Bußgeldbehörde mit der Auswertung befasster Zeugen und des technischen Sachverständigen mit tragfähiger Begründung ausgeschlossen. Für die vom Betroffenen behauptete nachträgliche Manipulation des bei der Tat gefertigten Lichtbildes fehlt es an jeglichem tatsächlichem Anhaltspunkt.
b. Soweit sich das Amtsgericht auf der Grundlage eines dazu eingeholten morphologischen Sachverständigengutachtens die Überzeugung gebildet hat, dass der auf dem Tatfoto abgebildete Fahrer der Betroffene ist, haben die dagegen gerichteten Angriffe auch im Hinblick auf den eingeschränkten rechtsbeschwerderechtlichen Prüfungsmaßstab keinen Erfolg. Hinsichtlich des Gutachtens genügt das angefochtene Urteil den Darlegungsanforderungen, indem Methodik, wesentliche Anknüpfungstatsachen und die daraus von der Sachverständigen gezogenen Schlussfolgerungen in einer für das Rechtsbeschwerdegericht nachvollziehbaren Weise mitgeteilt werden. Ob der Wirksamkeit der dabei vorgenommenen Verweisung auf Lichtbilder unter dem Gesichtspunkt der erforderlichen Bestimmtheit teilweise entgegenstehen könnte, dass die Verweisung unter Angabe einer bestimmten Aktenseite mit dem Zusatz „ff.“ erfolgt ist, bedarf dabei vorliegend keiner abschließenden Beurteilung. Denn die morphologischen Merkmale, die zum Vergleich herangezogen wurden, sind in den Urteilsgründen benannt und ausführlich beschrieben, so dass es der Lichtbilder selbst nicht mehr bedurfte, um dem Senat die Grundlagen der vorgenommenen Identitätsüberprüfung zu vermitteln. Die bei der Vergleichsprüfung getroffenen Feststellungen werden rechtsbeschwerderechtlich auch nicht dadurch in Frage gestellt, dass die beschriebenen Merkmale nicht sämtlich auf den in Bezug genommenen Lichtbildern in den Akten erkennbar sind. Denn insoweit ist maßgeblich, dass die Sachverständige zum Vergleich das Messfoto in digitaler Form herangezogen hat, das nach der Mitteilung in den Urteilsgründen schärfer als der bei den Akten befindliche Ausdruck war (UA S. 6). Soweit sich aus dem Urteil ergibt, dass die in den Gründen angeführten morphologischen Merkmale dabei erkennbar waren, hat dies der Senat seiner Prüfung, die ohne Rekonstruktion der Hauptverhandlung vorzunehmen ist, zugrunde zu legen. Insoweit erschöpft sich das Vorbringen in der Rechtsbeschwerdebegründung in dem rechtsbeschwerderechtlich unbehelflichen Versuch, die Beweiswürdigung im angefochtenen Urteil durch eine eigene zu ersetzen.
c. Ob die im Urteil wiedergegebenen Angaben des in der Hauptverhandlung zur Überprüfung des bei der Tat ermittelten Geschwindigkeitsmesswertes zugezogenen technischen Sachverständigen dadurch in Frage gestellt sind, dass er nach der Mitteilung in den Urteilsgründen möglicherweise eine nicht mehr zugelassene Version der Auswertesoftware verwendet hat – möglicherweise handelt es sich insoweit auch nur um ein, allerdings nicht der Berichtigung zugängliches (dazu BGH NStZ-RR 2015, 119), Schreibversehen – kann letztlich dahinstehen, da der Senat auf der Grundlage der im Urteil getroffenen Feststellungen eine eigene Beurteilung vornehmen kann. Da die Messung mit einem Gerät des Typs PoliScan Speed erfolgte, das im Hinblick auf die Bauartzulassung durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt als standardisiertes Messverfahren anzusehen ist, die Messung nach den im Urteil getroffenen Feststellungen in einer der Bauartzulassung und der Bedienungsanleitung entsprechenden Weise erfolgte und konkrete Anhaltspunkte für eine Fehlfunktion weder vom Betroffenen vorgebracht wurden noch sonst ersichtlich sind, geht der Senat von einem gültig ermittelten Messwert aus.
d. Die Einwendungen gegen die Gültigkeit der Zuordnung des Messwertes zu dem vom Betroffenen gefahrenen Fahrzeug greifen nicht durch.
aa. Der Betroffene ist unter Berufung auf eine Fundstelle in der Literatur (Beck/Löhle/Kärger/Schmedding/Siegert, Fehlerquellen bei polizeilichen Messverfahren, 11. Aufl., § 2 Rn. 539) der Auffassung, dass der Auswerterahmen im Tatfoto, über den die Zuordnung erfolgt, eine Mindestbreite von 80 Zentimetern aufweisen müsse. Das Amtsgericht hat in den Gründen der angefochtenen Entscheidung auf der Grundlage einer vom zugezogenen technischen Sachverständigen vorgenommenen Ausmessung des Lichtbilds eine Breite des Auswerterahmens von 79,26 Zentimeter festgestellt, dem aber – zu Recht – keine Bedeutung beigemessen.
bb. Dies ergibt sich aus vom Senat eingeholten Stellungnahmen des Herstellers des Messgeräts, der Vitronic GmbH, und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, die übereinstimmend mitgeteilt haben, dass die Breite des Auswerterahmens kein Kriterium der Auswerteregeln darstellt, weshalb weder im Zulassungsdokument noch in der Gebrauchsanweisung eine Mindestbreite festgelegt ist. Der Hersteller hat zudem darauf hingewiesen, dass die Breite des Auswerterahmens in Weltkoordinaten algorithmisch auf 80 Zentimeter nach unten begrenzt ist. Für die perspektivische Einblendung der Schablone in das Messfoto müssen jedoch die Weltkoordinaten in das Pixelraster des Digitalfotos transformiert werden, wobei Nachkommastellen der Weltkoordinaten grafisch nicht darstellbar sind. Die deshalb bedingte Rundung auf ganzzahlige Werte kann dazu führen, dass sich bei einer Messung des Auswerterahmens anhand des Fotos ein vom Ausgangswert verschiedenes Ergebnis ergibt.
2. Die Überprüfung des Rechtsfolgenausspruchs hält nicht gänzlich der Überprüfung stand, ohne dass dies der Rechtsbeschwerde im Ergebnis zum Erfolg verhelfen könnte.
a. Soweit das Amtsgericht die Erhöhung der Regelgeldbuße mit den „einschlägigen Voreintragungen“ (UA S. 13) begründet hat, hat es verkannt, dass die erste seit 29.04.2014 rechtskräftige Eintragung wegen der dafür geltenden Tilgungsfrist von zwei Jahren (§ 29 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 StVG a.F. i.V.m. § 65 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 StVG) und im Hinblick darauf, dass die weitere seit 11.02.2016 rechtskräftige Eintragung diesbezüglich zu keiner Ablaufhemmung mehr führte (OLG Karlsruhe – Senat – VRS 130, 129; OLG Bamberg NStZ-RR 2017, 27) nicht mehr verwertbar war. Der Senat kann jedoch aufgrund der vom Amtsgericht im Übrigen rechtsfehlerfrei getroffenen Feststellungen eine eigene Sachentscheidung treffen (§ 79 Abs. 6 OWiG). Im Hinblick auf das ganz erhebliche Gewicht der verbleibenden verwertbaren Voreintragung erscheint die vom Amtsgericht vorgenommene Erhöhung der Regelgeldbuße ohne Weiteres angemessen.
b. Die Anordnung des Regelfahrverbotes begegnet rechtsbeschwerderechtlich keinen Bedenken.
Die Kostenentscheidung beruht auf § 473 Abs. 1 Satz 1 StPO i.V.m. § 46 Abs. 1 OWiG.
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Microsoft Pix's business card feature now works with addresses
Now you can use Microsoft Pix to scan and take action on business card addresses.
In early March, Microsoft's Pix app for iPhone picked up a handy new feature designed to scour business cards for information and allow you to easily save it to a new contact or your LinkedIn account.
Exchange Server TLS guidance Part 2: Enabling TLS 1.2 and Identifying Clients Not Using It
Overview
In part 2 of our Exchange Server TLS Guidance series we focus on enabling and confirming TLS 1.2 can be used by your Exchange Servers for incoming and outgoing connections, as well as identifying any incoming connection which is not utilizing TLS 1.2. The ability to identify these incoming connections will vary by Windows Server OS version and other factors. Part 2 will not cover disabling TLS 1.0 or TLS 1.1, nor disabling older cipher suites from being used. Part 3 of the TLS guidance series will go into detail on those topics.
Assumption
For Part 2 of our TLS guidance series we assume you have already audited your on-premises Exchange Servers and applied all updates called out in Part 1: Getting Ready for TLS 1.2. Please perform the activities called out in part 1 if you have not prior to moving forward with any configurations outlined in part 2.
Enabling TLS 1.2
The method used to enable TLS 1.2 varies by the version of the Windows Server operating system. Some versions of Windows Server have TLS 1.2 enabled by default while others do not. Our steps will, regardless of the OS’ default state, configure TLS 1.2 so it is enabled and available for incoming (Server) connections and outgoing (Client) connections.
From part 1 you should be familiar with the various components Exchange Server relies on such as Schannel, WinHTTP and .NET. Unless stated otherwise the same registry paths are used across all supported Windows Server operating systems.
Enable TLS 1.2 for Schannel
All Windows Server versions
TLS protocols are enabled or disabled in Windows Schannel by editing the Windows Registry. Each protocol version can be enabled or disabled independently. You don't need to enable or disable one protocol version to enable or disable another protocol version.
The Enabled DWORD registry value defines whether the protocol version can be used. If the value is set to 0, the protocol version cannot be used, even if it is enabled by default or if the application explicitly requests that protocol version. If the value is set to 1, the protocol version can be used if enabled by default or if the application explicitly requests that protocol version. If the value is not defined, the operating system’s default value will be used. We recommend configuring the value to have a consistent state across your servers.
The DisabledByDefault DWORD registry value defines whether the protocol version is used by default. This setting only applies when the application doesn't explicitly request the protocol versions to be used. If the value is set to 0, the protocol version will be available for use by default. If the value is set to 1, the protocol version will not be available for use by default. If the value is not defined, the operating system’s default value will be used. We recommend configuring the value to have a consistent state across your servers.
For example; consider what would happen if TLS 1.2’s values were set to a combination of Enabled and DisabledByDefault both set to a value of 1. In this example an application could only use TLS 1.2 if the application specifically called for TLS 1.2. If the application did not specifically call for TLS 1.2, then it would not be able to use TLS 1.2 as even though the protocol is enabled, it is not in the default list of available protocols.
To enable TLS 1.2 for both server (inbound) and client (outbound) connections on an Exchange Server please perform the following.
- From Notepad.exe, create a text file named TLS12-Enable.reg.
- Copy and paste the following text into the file.
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SecurityProviders\SCHANNEL\Protocols\TLS 1.2]
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SecurityProviders\SCHANNEL\Protocols\TLS 1.2\Client]
"DisabledByDefault"=dword:00000000
"Enabled"=dword:00000001
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SecurityProviders\SCHANNEL\Protocols\TLS 1.2\Server]
"DisabledByDefault"=dword:00000000
"Enabled"=dword:00000001
- Save TLS12-Enable.reg.
- Double-click the TLS12-Enable.reg file.
- Click Yes to update your Windows Registry with these changes.
- Restart the machine for the changes to take effect.
Enable TLS 1.2 for .NET 3.5
This step is only required for Exchange Server 2010 installations where .NET 3.5 is relied upon. Exchange Server 2013 or later installations may skip this step unless you have additional applications on the server utilizing .NET 3.5 which must be able to use TLS 1.2.
The SystemDefaultTlsVersions registry value defines which security protocol version defaults will be used by .NET Framework 3.5. If the value is set to 0, then .NET Framework 3.5 will default to using SSL 3.0 or TLS 1.0. If the value is set to 1, then .NET Framework 3.5 will inherit its defaults from the Windows Schannel DisabledByDefault registry values. If the value is undefined, it will behave as if the value is set to 0. By configuring .NET Framework 3.5 to inherit its values from Schannel we gain the ability to use TLS 1.2.
- From Notepad.exe, create a text file named NET35-UseSchannelDefaults.reg.
- Copy, and then paste the following text.
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\.NETFramework\v2.0.50727]
"SystemDefaultTlsVersions"=dword:00000001
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\.NETFramework\v2.0.50727]
"SystemDefaultTlsVersions"=dword:00000001
- Save the NET35-UseSchannelDefaults.reg file.
- Double-click the NET35-UseSchannelDefaults.reg file.
- Click Yes to update your Windows Registry with these changes.
- Restart your computer for the change to take effect.
Enable TLS 1.2 for .NET 4.x
This step is only required for Exchange Server 2013 or later installations where .NET 4.x is relied upon.
The SystemDefaultTlsVersions registry value defines which security protocol version defaults will be used by .NET Framework 4.x. If the value is set to 1, then .NET Framework 4.x will inherit its defaults from the Windows Schannel DisabledByDefault registry values. If the value is undefined, it will behave as if the value is set to 0. By configuring .NET Framework 4.x to inherit its values from Schannel we gain the ability to use the latest versions of TLS supported by the OS, including TLS 1.2.
- From Notepad.exe, create a text file named NET4X-UseSchannelDefaults.reg.
- Copy, and then paste the following text.
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\.NETFramework\v4.0.30319]
"SystemDefaultTlsVersions"=dword:00000001
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\.NETFramework\v4.0.30319]
"SystemDefaultTlsVersions"=dword:00000001
- Save the NET4X-UseSchannelDefaults.reg file.
- Double-click the NET4X-UseSchannelDefaults.reg file.
- Click Yes to update your Windows Registry with these changes.
- Restart your computer for the change to take effect.
Note: When configuring a system for TLS 1.2, you can make the Schannel and .NET registry keys at the same time and reboot the server once.
Validating TLS 1.2 is in use and identifying older incoming connections.
Once TLS 1.2 has been enabled it may be helpful to validate your work was successful and the system is able to negotiate TLS 1.2 for inbound (server) connections and outbound (client) connections. We will provide a few methods for validating this.
HTTP Based Protocols
Many protocols used in Exchange Server are HTTP based, and therefore traverse the IIS processes on the Exchange server. MAPI/HTTP, Outlook Anywhere, Exchange Web Services, Exchange ActiveSync, REST, OWA & EAC, Offline Address Book downloads, and Autodiscover are examples of HTTP based protocols used by Exchange Server.
Windows Server 2016 and Windows Server 2012 R2
The IIS team has added capabilities to Windows Server 2016 and Windows Server 2012 R2 to log custom fields related to encryption protocol versions and ciphers. We recommend reviewing the following blog for documentation on how to enable these custom fields and begin parsing logs for information on incoming connections in your environment related to HTTP based protocols.
Windows Server 2008 through 2012
Unfortunately, the IIS custom fields mentioned above do not exist for Windows Server 2008 SP2 through Windows Server 2012. You may have to rely on alternate methods to validate TLS 1.2 is in use on these versions of Windows Server for HTTP based protocols. Your load balancer or firewall logs may be able to provide this information. Please request guidance from your vendors to determine if their logs may provide this information.
Message Headers (Exchange Server 2016 Only)
Message header data in Exchange Server 2016 provides the protocol negotiated and used when the sending and receiving host exchanged a piece of mail. While this is a more manual method of checking how mail arrived it can be used for testing between specific systems in a pinch.
Example when viewing message header data via Message Header Analyzer at https://testconnectivity.microsoft.com
Mail Flow via SMTP Logging
SMTP Logs in Exchange 2010 through Exchange 2016 will contain the encryption protocol and other encryption related information used during the exchange of email between two systems.
When the server is the SMTP receiving system, the following strings exist in the log depending on the version of TLS used.
- TLS protocol SP_PROT_TLS1_0_SERVER
- TLS protocol SP_PROT_TLS1_1_SERVER
- TLS protocol SP_PROT_TLS1_2_SERVER
When the server is the SMTP sending system, the following strings exist in the log depending on the version of TLS used.
- TLS protocol SP_PROT-TLS1_0_CLIENT
- TLS protocol SP_PROT-TLS1_1_CLIENT
- TLS protocol SP_PROT-TLS1_2_CLIENT
Example entries from Exchange Server 2010
A server sending mail to another system using TLS 1.2:
2018-02-22T13:53:10.494Z,<CONNECTORNAME>,08D578EB9C3F6C39,28,10.0.0.240:15443,192.168.1.42:25,*,,"TLS protocol SP_PROT_TLS1_2_CLIENT negotiation succeeded using bulk encryption algorithm CALG_AES_256 with strength 256 bits, MAC hash algorithm CALG_SHA_384 with strength 384 bits and key exchange algorithm CALG_ECDHE with strength 384 bits"
A server receiving mail from another system using TLS 1.2:
2018-02-22T13:50:37.681Z,SERVERNAME\CONNECTORNAME Internet,07C578BB0E912319,22,10.0.0.241:25,192.168.1.102:63767,*,,"TLS protocol SP_PROT_TLS1_2_SERVER negotiation succeeded using bulk encryption algorithm CALG_AES_256 with strength 256 bits, MAC hash algorithm CALG_SHA_384 with strength 384 bits and key exchange algorithm CALG_ECDHE with strength 256 bits"
POP/IMAP
No logging exists which will expose the encryption protocol version used for POP & IMAP clients. To capture this information, you may need to capture netmon logs from your server or inspect traffic as it flows through your load balancer or firewall where HTTPS bridging is taking place.
Source IP Obfuscation and identifying clients using older TLS protocol versions.
In many deployments by the time client connections reach the Exchange Server, the source IP of the incoming client connection has been replaced with the IP address of your load balancer or firewall. While you are still able to identify if TLS 1.2 is being used by these connections and validate your servers are operating properly, you may be unable to identify exactly what machine is responsible for the incoming client connection if it is still using older TLS protocol versions. In this scenario you may need to request guidance from the vendor of your load balancer of firewall to be able to parse the logs of those devices to find the true IP of the incoming connection, so you may ensure those machines are also properly updated and configured.
Additional Considerations
There are many more considerations beyond Exchange Server when making any changes to cryptography settings within an environment. Considerations such as (but not limited to):
- Do your Domain Controllers and Global Catalog servers support TLS 1.2?
- Do partner applications (such as, but not limited to, SharePoint, Lync, Skype, etc...) support TLS 1.2?
- Have you updated older Windows 7 desktops using Outlook to support TLS 1.2 over WinHTTP?
- Do your load balancers support TLS 1.2 being used?
- Do your desktop, mobile, and browser applications support TLS 1.2?
- Do devices such as multi-function printers support TLS 1.2?
- Do your third-party or custom in-house applications that integrate with Exchange Server or Office 356 support TLS 1.2?
The point to take home here is while we can provide guidance for interacting with Office 365, Exchange Server, and other Microsoft products - we cannot guarantee everything in your environment will be unaffected. As such we strongly recommend any steps you take to transition to TLS 1.2 and away from older security protocols are first performed in labs which simulate your production environments before you slowly start rolling them out in production.
Action Items
Configure your Exchange Servers so they can use TLS 1.2 for incoming and outgoing connections using the steps provided and validate the protocol is actively being used.
Start identifying incoming connections using older versions of TLS after TLS 1.2 has been enabled and make plans for those clients if you intend to disable older TLS protocol versions. Remember, a “client” in these terms could be another server device but when we see it as an incoming connection to an Exchange Server we consider the host initiating the connection to be operating in the role of a client.
Deploy the latest releases for Exchange 2010, Exchange 2013, and Exchange 2016 released in March 2018. These releases are the first to support turning off TLS 1.0 and TLS 1.1. Guidance on how to do this will be made available in Part 3 of this blog post series.
Review
With proper execution, you will be able to enable the TLS 1.2 protocol on any Exchange Server running an Exchange Server Cumulative or Update Rollup released after September 1, 2017 installed on OS’es as far back as Windows Server 2008 SP2. With all your Exchange Servers able to use TLS 1.2 for incoming and outgoing connections you should be well prepared for the eventual sunsetting of older TLS protocols. Equally important is understanding what incoming connections in your environment are not utilizing TLS 1.2 now that it is available and building a plan for each of those systems if you intend to disable the older TLS protocols.
Brian Day
Senior Program Manager
Office 365 Customer Experience
Panerabread.com Leaks Millions of Customer Records
Panerabread.com, the Web site for the American chain of bakery-cafe fast casual restaurants by the same name, leaked millions of customer records — including names, email and physical addresses, birthdays and the last four digits of the customer’s credit card number — for at least eight months before it was yanked offline earlier today, KrebsOnSecurity has learned.
The data available in plain text from Panera’s site appeared to include records for any customer who has signed up for an account to order food online via panerabread.com. The St. Louis-based company, which has more than 2,100 retail locations in the United States and Canada, allows customers to order food online for pickup in stores or for delivery.

Redacted records from Panera’s site, which let anyone search by a variety of customer attributes, including phone number, email address, physical address or loyalty account number. In this example, the phone number was a main line at an office building where many different employees apparently registered to order food online.
KrebsOnSecurity learned about the breach earlier today after being contacted by security researcher Dylan Houlihan, who said he initially notified Panera about customer data leaking from its Web site back on August 2, 2017.
A long message thread that Houlihan shared between himself and Panera indicates that Mike Gustavison, Panera’s director of information security, initially dismissed Houlihan’s report as a likely scam. A week later, however, those messages suggest that the company had validated Houlihan’s findings and was working on a fix.
“Thank you for the information we are working on a resolution,” Gustavison wrote.

Panera was alerted about the data leakage in early August 2017, and said it was fixing the problem then.
Fast forward to early this afternoon — exactly eight months to the day after Houlihan first reported the problem — and data shared by Houlihan indicated the site was still leaking customer records in plain text. Worse still, the records could be indexed and crawled by automated tools with very little effort.
For example, some of the customer records include unique identifiers that increment by one for each new record, making it potentially simple for someone to scrape all available customer accounts. The format of the database also lets anyone search for customers via a variety of data points, including by phone number.
“Panera Bread uses sequential integers for account IDs, which means that if your goal is to gather as much information as you can instead about someone, you can simply increment through the accounts and collect as much as you’d like, up to and including the entire database,” Houlihan said.
Asked whether he saw any indication that Panera ever addressed the issue he reported in August 2017 until today, Houlihan said no.
“No, the flaw never disappeared,” he said. “I checked on it every month or so because I was pissed.”
Shortly after KrebsOnSecurity spoke briefly with Panera’s chief information officer John Meister by phone today, the company briefly took the Web site offline. As of this publication, the site is back online but the data referenced above no longer appears to be reachable.

Panera took its site down today after being notified by KrebsOnSecurity.
Another data point exposed in these records included the customer’s Panera loyalty card number, which could potentially be abused by scammers to spend prepaid accounts or to otherwise siphon value from Panera customer loyalty accounts.
It is not clear yet exactly how many Panera customer records may have been exposed by the company’s leaky Web site, but incremental customer numbers indexed by the site suggest that number may be higher than seven million. It’s also unclear whether any Panera customer account passwords may have been impacted.
In a written statement, Panera said it had fixed the problem within less than two hours of being notified by KrebsOnSecurity. But Panera did not explain why it appears to have taken the company eight months to fix the issue after initially acknowledging it privately with Houlihan.
“Panera takes data security very seriously and this issue is resolved,” the statement reads. “Following reports today of a potential problem on our website, we suspended the functionality to repair the issue. Our investigation is continuing, but there is no evidence of payment card information nor a large number of records being accessed or retrieved.”
Update, 8:40 p.m. ET: Almost minutes after this story was published, Panera gave a statement to Fox News downplaying the severity of this breach, stating that only 10,000 customer records were exposed. Almost in an instant, multiple sources — especially @holdsecurity — pointed out that Panera had basically “fixed” the problem by requiring people to log in to a valid user account at panerabread.com in order to view the exposed customer records (as opposed to letting just anyone with the right link access the records).
Subsequent links shared by Hold Security indicate that this data breach may be far larger than the 7 million customer records initially reported as exposed in this story. The vulnerabilities also appear to have extended to Panera’s commercial division which serves countless catering companies. At last count, the number of customer records exposed in this breach appears to exceed 37 million. Thank you to Panera for pointing out the shortcomings of our research. As of this update, the entire Web site panerabread.com is offline.
For anyone interested in my response to Panera’s apparent end-run around my reporting, see my tweets.
Pariser Klima-Abkommen scheitert – CO2-Emissionen steigen weltweit – Trumps Rückzug gerechtfertigt
Vor ein paar Tagen verkündete die International Energy Agency IEA, dass die Kohlenstoff-Emissionen im Jahre 2017 um 1,7% zugenommen haben (hier), nachdem Optimisten nach ein paar Jahren der Ungewissheit gehofft hatten, dass sie sich abschwächen oder zumindest ihren Höhepunkt überschritten haben. Stattdessen steigen die Emissionen weiter.
Selbst vor dem neuen Spitzenwert folgte nicht eine einzige große Industrienation den im Paris-Abkommen eingegangenen Verpflichtungen (hier). Um die Erwärmung des Planeten unter zwei Grad Celsius zu halten – ein Ziel, dass noch vor kurzem bei Überschreiten desselben als die Grundlage für eine Klimakatastrophe galt – sollen alle Nationen diese Verpflichtungen einhalten oder sogar unterbieten. Es haben 195 Staaten unterschrieben, von denen nur die Folgenden als „im Bereich der Paris-Vereinbarungen liegend“ angesehen werden (hier): Marokko, Gambia, Bhutan, Costa Rica, Äthiopien, Indien und die Philippinen.
Dies setzt Donald Trump in eine günstige Perspektive nach seinem Entschluss, sich aus dem Vertrag zurückzuziehen. Tatsächlich könnte sich sein Schritt ultimativ als pervers produktiv erweisen, scheint doch der Rücktritt der USA als Führer bzgl. Klima China mobilisiert zu haben. Dieses Land strebt danach, diese Rolle zu übernehmen und sehr viel konsequenter die Zukunft des Planeten im Auge zu haben, und zwar wegen seiner Größe und der relativen Armut. Das Land will eine viel aggressivere Haltung bzgl. Klima einnehmen. Natürlich sind diese bekräftigten Verpflichtungen Chinas zu diesem Zeitpunkt auch nur Rhetorik.
Mehr dazu hier.
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Aus dem jüngst veröffentlichten IEA-Report:
Die globalen, mit der Energieerzeugung anfallenden CO2-Emissionen sind im Jahr 2017 um 1,7% gestiegen, das ist eine Zunahme um 460 Millionen Tonnen (Mt). Damit wurden ein historischer Höchststand von 32,5 Gt erreicht. Zu der Zunahme des vorigen Jahres war es nach drei Jahren einer konstanten Emissionsmenge gekommen, und diese Zunahme steht im scharfen Kontrast zum Erreichen der Pariser Klimaziele.
Die Zunahme der Kohlenstoff-Emissionen, äquivalent zu den Emissionen von 170 Millionen zusätzlichen Autos, war die Folge eines starken globalen wirtschaftlichen Wachstums um 3,7%, geringerer Preise für fossile Treibstoffe und schwächerer Bemühungen bzgl. Energie-Effizienz. Diese drei Faktoren sorgten für einen Anstieg des globalen Energiebedarfs um 2,1% im Jahre 2017.
Der Trend zu steigenden Emissionen war jedoch nicht einheitlich. Während die Emissionen in den meisten großen Nationen zugenommen haben, gab es in einigen anderen einen Rückgang, wie etwa in den USA, UK, Mexiko und Japan.
Der stärkste Rückgang wurde in den USA verzeichnet, wo die Emissionen um 0,5% oder 25 Mt auf 4810 Mt CO2 gesunken waren. Dies war das dritte Jahr in Folge mit einem Rückgang. Während der Vorjahre spielte der Wechsel von Kohle zu Gas dabei eine Hauptrolle. Im vorigen Jahr war der Rückgang die Folge einer stärkeren Energieerzeugung mittels Erneuerbarer und einer sinkenden Energienachfrage. Der Anteil Erneuerbarer bei der Stromerzeugung erreichte mit 17% ein rekordhohes Niveau, während der Anteil der Kernkraft stabil 20% betrug.
…
Die Zunahme der Kohlendioxid-Emissionen im Zuge der Energieerzeugung im Jahre 2017 ist eine ernste Warnung hinsichtlich der globalen Bemühungen zum Kampf gegen den Klimawandel und zeigt, dass die gegenwärtigen Bemühungen unzureichend sind, um die Paris-Ziele zu erreichen.
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Es scheint, dass Präsident Trump recht hatte. Die USA sind nicht einmal mehr Teilhaber am Paris-Abkommen, seit Präsident Trump im vorigen Jahr aus dem Abkommen ausgestiegen ist. Aber dennoch sind die USA führend bei der Reduktion von CO2-Emissionen pro Nation.
Es ist abzusehen, dass die Warmisten nicht erfreut sein werden.
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Mobilfunkgipfel angekündigt: Scheuer hält deutsches Mobilfunknetz für "untragbar"
Der neue Verkehrsminister Andreas Scheuer will die Funklöcher im deutschen Mobilfunknetz möglichst schnell beseitigen. Denn der Zustand des Netzes sei "für eine Wirtschaftsnation untragbar". (Bundesregierung, Datenschutz) 


