Arndt Dibi
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Kann man bald per App Deutschland „den Saft“ abdrehen
Bild rechts: Pappa, warum ist plötzlich überall das Licht ausgegangen? Weiß nicht, habe im neuen Spiel auf die Taste „do you really want to know what is a blackout“ gedrückt.
Inzwischen besteht die latente Gefahr, dass das immer umfassendere und kompliziertere Regelsystem der „intelligenten Netze“ einmal das zeigt, was jede von Menschen erstellte Software irgend wann mit Sicherheit macht: Wegen Fehlern auszusetzen, sowie die Möglichkeit, dass über einen kommunikativen Systemzugang Hacker das System (zer-)stören.
Nürnberger Politiker Frieser: "Republik ist verwundbar"
Für Michael Frieser, Innenpolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe in Berlin, droht Gefahr vor allem aus dem Netz.
Wir leben in einer hochtechnisierten Welt. Es gibt kaum noch eine Einrichtung, die nicht durch Computersysteme unterstützt wird — im Verkehr, auf Straßen oder Schienen, in der Wasser- und Stromversorgung oder bei der Telekommunikation. An diesen Stellen sind wir verwundbar. Das Stichwort lautet "Cyberkriminalität", die Gefahr lauert im Netz, aus dem mit Angriffen gerechnet werden muss.
Was hat das mit dem Zivilschutz zu tun?
Frieser: Eine Menge. Viele Bürger verlassen sich darauf, dass die Infrastrukturen im Land dauerhaft funktionieren. Sie fragen sich nicht, was passiert, wenn plötzlich kein Wasser mehr aus dem Wasserhahn kommt oder kein Strom aus der Steckdose fließt — und das unter Umständen mehrere Tage lang und nicht nur im eigenen Haushalt sondern viel großräumiger.
Was sind denn aus Ihrer Sicht die Dinge, an die man denken sollte?
Frieser: Abgesehen von Trinkwasser und haltbarer Nahrung muss ich mich auch fragen, ob Batterien da sind. Oder: Gibt es im Haushalt überhaupt noch ein Radio, das mit Batterien betrieben werden kann? Wie sieht es mit Taschenlampen und Kerzen aus? Und hab ich noch Flickzeug für das Fahrrad? Das kann unter Umständen das einzige zuverlässige Fortbewegungsmittel sein.
Neu ist das nicht. Der Autor hat sich ebenfalls schon öfter gefragt, wie es stabil funktionieren soll, über Deutschland verteilt zig-tausende von Elektroautos und kleine Akkuspeicher übers Internet als Regelreserve zu schalten oder die „intelligenten“ Mittelspannungstrafos über viele Netzknoten bei flächiger Zappelstromeinspeisung regelstabil zu steuern, und genau zum richtigen Zeitpunkt am genau richtigen Einspeiseknoten einen Windpark abzuregeln oder die restlichen, noch als Bereitstellungsreserve gehaltenen Grundlastkraftwerke schnell hoch zu fahren und und und. Das funktioniert herrlich in Simulationen und Computerspielen an von der Politik bevorzugten Forschungseinrichtungen für bejubelnde Studien, doch vernünftige Techniker haben solch anfällige Lösungen in der Vergangenheit immer bewusst sorgfältig vermieden.
Auch das moderne Verfahren, aus Bequemlichkeit (Fernwartung) und natürlich auch aus der „Schwarmnot“ heraus überall Anschlüsse an weltweit zugängliche Kommunikationssysteme zu koppeln, noch bevor überhaupt im Ansatz der Zugangsschutz gelöst ist, zeigt auch an dieser Stelle einen Dilettantismus der Verantwortlichen, der früher kaum denkbar war.
Durch das „intelligente“ EEG-Netz entstanden also mehrere, allerdings getrennt zu betrachtende Probleme:
- Die Regelungen selbst,
- die Kommunikationsverknüpfungen untereinander und
- Kommunikationszugänge von außerhalb.
Das weitaus größte Problem, die vollkommen unstabile Basisversorgung kommt natürlich noch dazu: Zivilschutzplan der Bundesregierung: Die verschwiegene Energiewende?
Was Herr Frieser (und unser Minister: De Maizière befürchtet Angriff auf die Stromversorgung[1]) behauptet, dass jedes System, sobald es „durch Computersysteme unterstützt wird“ automatisch durch Cyberkriminalität verwundbar wäre und dies das Hauptproblem unserer EEG-Versorgung sei, zeigt nur, dass auch Herr Frieser von der Materie keine Ahnung hat, was bei einem Juristen (wie De Maizière auch) nicht wundert. Gerade die Kommunikationszugänge von außerhalb ließen sich noch am leichtesten durch einfaches Abtrennen und Begrenzung auf internen Zugang lösen. Das ist klingt dann zwar nicht mehr so hipster-modern und macht manches etwas unbequemer – verbietet auch manche gepriesene „super-moderne“ Lösung -, macht aber automatisch immun gegen Störeingriffe von außen, wie es bei konventionellen Kraftwerken nicht ohne Grund üblich ist.
Gerade dieses – natürlich für jeden der Internet kennt sofort „einleuchtende“ Bedrohungsproblem als das größte herauszustellen zeigt, dass die Politik es nicht für nötig erachtet oder es wegen der EEG-Geschwindigkeit, die ihnen zwischenzeitlich beginnt um die Ohren zu fliegen, vollkommen aufgegeben hat, bei unserer Versorgung noch mit einem Rest an Sorgfalt vorzugehen. Die wahren Ursachen künftig mit Sicherheit kommender Ausfälle beginnt man schon jetzt im Vorfeld zu verschleiern und das immer höher werdende Risiko wird mit fadenscheinigen Begründungen auf den Bürger abwälzt.
Auf jeden Fall ist es ein neuer Witz für die Geschichtsbücher: Die Politikkaste eines der am höchsten industrialisierten Länder der Welt zerstört sein stabilstes Energienetz der Welt und verkündet als Lösung für seine Bürger „... hab ich noch Flickzeug für das Fahrrad? Das kann unter Umständen das einzige zuverlässige Fortbewegungsmittel sein“.
Das aus Nordkorea berichtet, hätte man gesagt: „jetzt übertreiben unsere Medien aber maßlos“.
Oder steckt hinter dieser Aussage bereits die Vorbereitung auf den Zwang, in Zukunft auch in Deutschland nur noch Elektroautos fahren zu dürfen? Wenn dann der Strom auch nur für kurze Zeit ausfällt, bleibt Deutschland wirklich nur noch das Fahrrad als Fortbewegungs-Mittel, selbstverständlich ganz modern auf Fahrrad-Autobahnen.
Ein Minister, der seinen Bürgern meldet: [1] De Maizière sagte, er könne sich vorstellen, dass es Staaten oder Gruppen gebe, die gerne mal testen würden, wie widerstandsfähig Deutschland im Falle eines Stromausfalls reagiere
zeigt, dass nicht nur Frau Merkel, sondern die gesamte Politik Deutschland inzwischen wohl als eine internationale Spielwiese betrachtet, in der hinter offenen Grenzen zufällig auch noch einheimische Bürger leben.
So schlimm ist es natürlich nicht, denn als zuständiger Minister hat er auch eine Lösung zu bieten: [2] „Der Plan des Innenministeriums sieht außerdem vor, dass drei Behörden jeweils eine digitale Eingreiftruppe aufbauen, die jederzeit ausrücken kann“.
Eines hat der Minister noch vergessen zu erwähnen: Hat er für diese Eingreiftruppen die erforderliche Anzahl Fahrräder bestellt, damit diese beim Blackout auch an den Einsatzort radeln können? Oder ist geplant, künftig in jeder Gemeinde einen Cybermanager parallel zum Klimamanager einzustellen, damit die Fahrrad-Anfahrt nicht zu lange wird?
Dass diese hoch motivierte, verbeamtete Eingreiftruppe auf die Idee kommt, die Stecker zum Internet herauszuziehen, die Über-Intelligenz im Versorgungsnetz abzubauen und Energie wie bewährt mit brauchbaren Kraftwerken zu erzeugen und zu regeln, bleibt bestimmt eine Illusion.
Eher wird eine andere Lösung kommen: Vollkommene Dezentralisierung des Versorgungssystems, damit ein Ausfall lokal begrenzt bleibt.
Danach sind die Interessenverbände schon gierig [3] [4] – die einen wegen dem Geld und die anderen wegen ihrer Ideologie. Es wird dann nach dem EEG und dem Cyberzugang die nächste Spielwiese werden.
Die Eingreiftruppe lässt sich dann vielleicht verwenden, die Verteilungskämpfe um den Mangelstrom in Schach zu halten.
Klimaretter.Info: [4]Krisenfest durch Dezentralität
Abgesehen davon: Risikoschwangere Sorgen, dass über Nacht die Lichter in Deutschland ausgehen, brauchen wir uns nicht zu machen. Die Studie zeige, dass die Entwicklung der Energiewende gegenüber möglichen Risiken "sehr robust" sei, freut sich das Wirtschaftsministerium. "Unerwartete Störungen" könnten in der Regel gut aufgefangen werden, neue Instrumente zur Risikovorsorge seien nicht notwendig.
Ein beruhigendes Resultat. Für knapp 200.000 Euro – so viel hat die Expertise laut Ministerium gekostet – bekommen wir bestätigt, dass unsere Energiewende so leicht nicht zu erschüttern ist. Womöglich liegt das aber weniger an kalkulierbaren "Risikoclustern", sondern an einer ihrer Grundeigenschaften: der Dezentralität.
Als er jüngst eine Klage gegen einen Windpark zurückwies, erinnerte ein hessischer Verwaltungsrichter daran – die FAZ berichtete –, warum der Gesetzgeber den Kommunen einst eine dezentrale Energieversorgung überhaupt nahegelegt hatte. Es sei dem Staat nicht nur um erneuerbare Energien gegangen, erklärte der Richter, vielmehr sei dem Gesetzgeber klar geworden, dass bei einem möglichen Krieg besonders die Infrastruktur ein Ziel von Angriffen werde. Eine dezentrale Versorgung könne aber nicht so schnell lahmgelegt werden.
Wie man sieht, muss man nur ausreichendes Vertrauen in die Politik und ihre Berater haben. Während der Eine noch Probleme listet, haben die anderen im Hintergrund schon längst die Lösung. Der einzige Mangel bleibt das Timing.
Quellen
[1] Der Tagesspiegel: Neues Zivilschutzkonzept : De Maizière befürchtet Angriff auf die Stromversorgung
http://www.tagesspiegel.de/politik/neues-zivilschutzkonzept-de-maiziere-befuerchtet-angriff-auf-die-stromversorgung/14451288.html
[2] ZEIT ONLINE: Innenministerium plant drei neue Internet-Eingreiftruppen
http://www.zeit.de/digital/internet/2016-07/cyberangriffe-hacker-innenministerium-thomas-de-maiziere
[3] VDE Frankfurt: VDE-Studie Dezentrale Energieversorgung 2020
[4] Klimaretter.Info: Schwarze Schwäne füttern
http://www.klimaretter.info/wirtschaft/hintergrund/21803-schwarze-schwaene-fuettern
Anleitung: Interop Unlock nun auf Lumia 950, 950 XL, 550 und 650 möglich

Seit dem Release der neuen Lumia-Generation warten Modder und Hacker in der Windows-Community gespannt darauf, wann die neuesten Lumias mit einer 5 in der Mitte der Modellnummer den Interop Unlock durchführen können. Dank einiger sehr motivierter Hacker und der Mithilfe von Acer kann der Interop Unlock nun auch auf den neusten, voraussichtlich letzten Lumia-Geräten, durchgeführt werden.
Was ist ein Interop Unlock?
Bevor wir allerdings direkt zur Anleitung schreiten, sei noch einmal erklärt, was genau der Interop Unlock eigentlich ist. Gleich zu Beginn: Es ist absolut nicht mit dem Root unter Android oder Jailbreak von iOS vergleichbar, auch wenn es die Entwickler ganz gerne so nennen.
Der Interop Unlock erlaubt einigen Apps, zusätzliche Berechtigungen zu verwenden. Jede App läuft in einer Art abgeschlossenen Umgebung, genannt Sandbox, und hat dort gewisse Rechte. Diese Rechte sind für Entwickler von normalen Store-Anwendungen (Third Party Applications) beschränkt und von Microsoft definiert. Eine App darf zum Beispiel auf die Position, die Kamera und die Fotos zugreifen, nicht aber auf die Systempartition oder die Registry. Der Interop Unlock ändert das teilweise und trotzdem kann keine App irgendetwas im System ändern oder Daten stehlen. Der Interop Unlock räumt den normalen Apps jedoch zusätzliche Rechte ein, welche ansonsten nur OEM- und Microsoft-Apps zugewiesen sind. Dazu zählt beispielsweise der eingeschränkte Zugriff auf die Registry, wo zum Beispiel der Name des Geräts, die Live-Tile Farbe und einige weitere Kleinigkeiten verändert werden können.
Eine App mit diesen Rechten könnte diese Dinge zwar ändern, aber ihr müsst diese vorher selbst installieren – denn andere Anwendungen können dies nicht tun – selbst starten und den Vorgang in der App bestätigen. Von einem Sicherheitsrisiko kann man daher nicht sprechen.
Anleitung:
- Einstellungen öffnen und Entwicklermodus aktivieren
- vcREG.zip herunterladen
- Windows Phone 8.0 SDK Lite herunterladen und am PC installieren
- Application Deployment Tool starten und Smartphone mit dem PC verbinden
- PC nach der vcREG_1_6_W10M.xap durchsuchen und mittels „Deploy“ / „Bereitstellen“ am Smartphone installieren.
- App starten und bei der App-Leiste x50 Series Unlock wählen
- Drückt auf „Step 1“
- Ladet die i386.zip herunter und extrahiert die Datei am Desktop.
- Öffnet die Kommandozeile als Admin
- Gebt cd und den Pfad zum i386-Ordner ein, in meinem Fall: cd C:\Users\albert\Desktop\i386
- Extrahiert die acer.service.acersystemservice.spkg Datei aus der vcREG.zip
- Gebt den Befehle iutool -v -p “Pfad zur acer.service.acersystemservice.spkg“ in die Kommandozeile ein
- Nun sollte euer Lumia neu starten
- Nach dem Reboot kopiert ihr die newndtksvc.dll und die ndtksvc.dll aus dem vcREG-Ordner in den Dokumente-Ordner eures Smartphones.
- Öffnen nun nochmals die vcREG-App, navigiert zur x50 Series Unlock-Seite und drückt auf „Step 2“
- Nun sollte ein Dialog auftauchen zum Reboot eures Smartphones, den ihr bestätigen müsst.
- Öffnet die App erneut, navigiert wieder zu dieser Seite und drückt auf Step 3
- Nach diesem Reboot müsst ihr die App erneut öffnen und „Live Interop/Capability Unlock“ wählen.
- Nun besitzt euer Lumia 950, 950 XL, 550 oder 650 den Interop Unlock!
Welche Risiken bestehen?
Natürlich ist der Interop Unlock kein Unterfangen, das von Microsoft gutgeheißen wird. Man schaltet damit Berechtigungen im System frei, die schlichtweg nicht für Drittanbieter-Apps vorgesehen sind. Man kann allerdings einige praktische Tweaks durchführen, beispielsweise das Laden im ausgeschalteten Zustand aktivieren.
Im Regelfall kommt es bei korrekter Ausführung zu keinen Problemen, immerhin ist es mittlerweile so, dass die Apps völlig automatisch die Änderungen vornehmen, Die einzelnen Registry Keys müssen Nutzer schon lange nicht mehr selbst schreiben und ein fatales Vertippen ist damit im Prinzip ausgeschlossen, wenn es auch keinen Fall gibt, wo ein solcher Fehler zum Geräteversagen geführt hätte.
Wir möchten allerdings darauf hinweisen, dass ihr dieser Anleitung auf eigene Gefahr folgt und wir natürlich nicht dafür haftbar gemacht werden können. Sollte es aber Probleme geben, dann werden wir euch selbstverständlich nach bestem Wissen und Gewissen bei der Lösung helfen.
Der Beitrag Anleitung: Interop Unlock nun auf Lumia 950, 950 XL, 550 und 650 möglich erschien zuerst auf WindowsArea.de.
OneNote August roundup
Here on the OneNote team, we’re wrapping up summer and getting ready to head back to school. So, let’s dive right in this month to share updates to inking, OneNote Class and Staff Notebooks, OneNote Web Clipper and more.
Think with ink in OneNote for Windows 10
New key updates take inking to the next level, providing more dynamic experiences and greater control of the ink. See ink in action on our new OneNote ink website and learn how it can help you in school or in day-to-day life.
- Ink math assistant—Handwrite any problem—from basic math to quadratic equations—and get the help of a digital tutor. OneNote already recognizes your handwriting and solves any formula for you, but we didn’t stop there. You can now do one better than calculators by learning with our step-by step instructions. Get the answer to your equation and learn to do it on your own for next time. Office 365 subscribers can get started today.

- Ink replay—Save time, get focused and see the process behind the ink. Now you can rewind and replay ink strokes in OneNote as an Office 365 subscriber. For instance, label a map by hand and then reveal the content at your own pace to help students identify states or to give them hints along the way. Or use OneNote in a team meeting to whiteboard ideas and then later use replay to see how your team got to the end point.

- Pencil—Bring more of the capabilities of pencil and paper to the digital page. Sketch out ideas with new shading abilities that add detail and depth to your drawing. You can also write out a quick note or first draft in pencil for the natural “work in progress” feeling of pencil on paper. To use OneNote’s new pencil feature, you’ll need the Windows 10 Anniversary Update.

OneNote Web Clipper
It only gets better and better. We updated the OneNote Web Clipper to put you in even more control of what you clip from the web. New features this month include:
- Bookmarks—As a result of a top user request, you can now save a simple link and description of the page.
- Text and image selection—Right-click any image or selection or text on a web page and clip the content. For the selected content, you will be able to highlight and change font type and size in the preview window.
- New Edge extension—With the Windows 10 Anniversary Update, the OneNote Web Clipper extension is now available for the Edge browser. Check it out! Be sure to restart Edge after installing the extension.
- What’s new—Whenever we make major changes, we’ll provide a “change log” of what we updated—so you can stay up-to-date with what’s new with the OneNote Web Clipper.
All of these features are available on all browsers including Chrome, Edge, Safari, Firefox and Internet Explorer. Update to the latest version of your extension or download the extension at www.onenote.com/clipper.

Back to school with OneNote
Teachers and students alike have been using OneNote in the classroom for years to give real-time feedback with a combination of type, ink, audio recording and more. Heading into this school year, we’re excited to share with you our first wave of new experiences to help students, teachers and school administrators.
Learning Tools for OneNote supports more languages and themes and is now generally available
Learning Tools for OneNote are now out of preview and generally available for the OneNote 2013 and 2016 desktop apps and in many new languages (over 35 for the toolbar and four for dictation) and with new features like new color themes. The tools help everyone improve their reading and writing skills, including gifted learners, students with learning differences and students with combinations of unique abilities. Read and learn more in the recent blog post.

New color themes include green, yellow, blue and pink.
OneNote Class Notebook updates and general availability for the add-in
Building on the great momentum we’ve seen with the OneNote Class Notebook, we have now rolled out new teacher-inspired features and improvements across 44 languages and 63 markets. These enhancements for the 2016/2017 school year will help teachers save valuable time in the classroom and enable even better organization in class notebooks. Find out more in our recent blog post.

Both OneNote Class and Staff Notebooks are available in over 150 countries. Read this blog post for the full list.
Use shared iPads more effectively in the class room
Shared iPad is a new iOS 9 feature to benefit schools that share devices among students and still want to provide a personalized experience for each of them. Before class begins, teachers can assign any student any shared iPad. When students sign in to the shared iPad, new OneNote features help them use their personalized OneNote across multiple shared iPads by doing the following:
- Office 365 sign-in credentials roam with students when they sign in to OneNote.
- Notebook Picker helps open the right recent notebook at the beginning of class.
- New syncing indicator makes it easier to manage content saving to the cloud, including attachments, so students never lose work when they leave their shared iPad.
Insert PDFs and Word documents in OneNote Online
Now you can insert PDFs and Word documents straight into the pages of your notebooks, similar to the desktop experience. Work easily with documents in your classroom without leaving OneNote and keep students focused and lessons organized.

That sure was a lot to cover! As you can see, the team has been busy this summer working on new features and feature enhancements to make your work, home and school lives easier.
One last thing: We’re excited to announce that a OneNote Reddit AMA is taking place on September 1, 10 a.m.–12 p.m. PDT. Recent OneNote converts and longtime users alike, join us for the AMA to ask questions, provide feedback and have fun.
We always want to hear your feedback, so make comments below or follow these links.
- Get OneNote: Mac | iOS | Android | Windows
- Suggestions: OneNote UserVoice
- Help: Answers.Microsoft.com
—Scott Shapiro, product marketing manager for the OneNote team
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Sicherheit implantierbarer Medizintechnik: Herzschrittmacher von St. Jude Medical sollen hackbar sein
Amazons Dash-Button: Einkaufen für Verplante
Amazon bringt den Dash-Button nach Deutschland. Mit einem Druck auf den physischen Knopf kann damit ein zuvor festgelegter Artikel bestellt werden. Damit will das Unternehmen den Einkauf von regelmäßig benötigten Artikeln einfacher machen, der Dash-Button soll das Sparabo ergänzen. (Ifa 2016, Onlineshop) Threema plant Web-Client für sicheren Messenger
Ähnlich wie WhatsApp Web soll auch Threema künftig auf dem PC bzw. Mac genutzt werden können. Zudem erfreut sich der auf Sicherheit setzende Messenger derzeit wieder stark steigender Beliebtheit.
12 things you should teach your daughters about Microsoft Word
My daughters are getting into typing their homework, so I am making sure they understand OneDrive, OneNote, and Word. These are like Visual Studio for the student. OneDrive is their source control. OneNote manages their assets. And Word guides them away from simple, stupid errors without writing their papers for them.
I’ve been giving them some small tutorials, and thought I would take a little of the lesson and put it here. This is, as far as I am concerned, the basics of what you should teach your daughters (or sons) about Microsoft Word. Lots of these features are part of the web version of Word that comes in OneDrive – only a few of them are parts of Google Docs (yuck) some of their classes use.
1. Auto-Correct
This is a reason to love Word. AutoCorrect. It’s not spell checking, it’s typo-correcting. From time to time we all make mistakes. It turns out our mistakes are common, similar mistakes. Word will recognize these typical typos and correct them for you. 90% of the time the correction is accurate.
Setting up AutoCorrect isn’t something you have to do. It’s on by default. Some things like [hte->the] and [of the->of the] save your young typist lots of frustration. What’s great about AutoCorrect is that most people don’t even see it happen. They just think they are great at typing.
2. Spell-check
That red underline is your friend. When you see it, check out why it’s there by right-clicking it and getting some suggestions on your words. Sometimes, the word is spelled correctly and Word doesn’t have it in its dictionary. Sometimes, it can really save you an embarrassing blunder.
3. Grammar-Check
Young writers don’t know a lot of grammar rules, but Word does. Fortunately, Word knows how to read your code semantically and recognize common errors. It can even give you style advice to avoid passive voice and more.
It’s worth pointing out that verb tense is OFF by default – why? I do not know. It’s also worth noting that most grammar checking doesn’t occur until you start to type in another sentence. The feature of Word have changed throughout the versions. Today’s Word is amazing. The grammar and styles features are extensive. Wonder what they are? Just take a look at all it can do for you.
4. Search with Bing
Lets pretend you are writing about Thomas Jefferson. Do you wish you knew more about him? Do you wish you had a picture of him? All of these things Bing can do in its sleep. And you can invoke Bing with a simple right-click.
Quick integration with Bing means that if your student has three sentences of her report done and needs that fourth one, she can right-click and do some quick research on basically anything she has highlighted.
5. Quick-Actions
Sort of like Search with Bing, Quick Actions recognize the type of text you have typed and gives you some cool, optional actions. Sometimes, there is no action available for a certain type of text. Sometimes, it’s plain magic. In either case, quick actions do in one step what would have taken you three or four. ![]()
6. OneDrive
Saving your documents on OneDrive is critical. You can save it to your, the parent’s, drive. Which is fine. Or, you can save it to a drive dedicated to your student’s drive (which is ideal). What’s great is that Word will let you setup more than one OneDrive and Open/Save to any of them.
7. Control Paste
Sometimes copy/pasting from another document or the web means you get a lot of ugly formatting. It’s easy to control what you paste with the paste menu. Depending on what you are pasting, selecting Text simply means your content matches your document once it appears. 90% of the time, that’s what you want.
8. Format Images
We know you can make images black and white, but does your student know you can frame them and reshape them? There's something about this that kids love. With a few clicks they can manipulate an image and make their paper very unique. Like anything, you can go overboard. But it’s still cool.
10. New Page
Nothing is worse than trying to add a new page by adding enter after enter after enter after enter after enter. That style of pagination is the most intuitive and is where most students start. But the resulting headache is inevitable. You end up adding and remove carriage returns while authoring. Instead, you can teach your student to use CTRL+Enter which is the [New Page] command.
10. Control White Space
Once you get a lot of pages in your document, it can be difficult to visualize. Zooming out doesn’t always help if you also want to read the text. But what if you could remove the white space between pages? You can. It’s a nice trick. And though it visually looks small, the document hasn’t changed at all.
How do you do it? Just double-click in between pages and presto, all the space that does not contain content is hidden. It’s a cool way to collapse a document that has a lot of blank space. Just double click the separator line to go back.
11. Add a Table of Contents
Once you have several pages, you may also have several sections. Word will create a Table of Content automatically so long as you use [Heading 1], [Heading 2], etc. throughout your document. So start by teaching your student to use heading styles correctly. Then show this magic.
Your table of contents will not update itself as you make changes to your document. Just right click the table and select update to update it. You can choose to update everything or just the numbers. I don’t really know why there are two choices here (probably for extremely large documents with tons of sections), but you can pick whichever you want.
12. Add a Footnote/Endnote
I am a fan of the footnote. My daughter’s teacher is a fan of the endnote, which is unfortunate since Google Docs doesn’t support endnotes and this teacher requires nasty Google Docs. In Word, a Footnote is a piece of cake. ![]()
An Endnote is equally as easy, but doesn’t have as large of a button in the ribbon. That doesn’t matter once you know where to look.![]()
Conclusion
I love to see the amazing tools my daughters are using. Of course, I had Word and Excel as a kid, too. But the new versions are easier and faster and, it’s just cool to see them leaning more heavily on technology. They are becoming better typists every use – the skill that will define their generation.
Remember, lots of these features are in the web-based version of Office you get free with OneDrive. And don’t forget the awesome resource your students have with OneNote, too. My daughters have Microsoft Accounts so they have their own OneDrive, but also because I use Family Safety to help control and protect their online activities. As a parent, you can choose whatever fits your style best. I hope these tips help you, too.
Now is the right time to start considering Windows (for) phones
Yes, Jerry Nixon is an unashamed Windows Phone and now Windows 10 Mobile fan - but he also writes an eloquent blog post or two. In this case running through all the reasons why 'now is the right time to start considering Windows phone' - it's a very useful link to point people towards if they're wondering whether Windows 10 Mobile and a Lumia 950 or 950 XL might be right for them.
Streetscooter: Mit diesem Elektroauto hebt die Post ab. Wenn der Rückschritt Grün ist, heißt er Fortschritt
Bild rechts: Streetscooter. Screenshot von der STREETSCOOTER-Homepage
Bayerischer Rundfunk: Posthörnchen statt Mercedes-Stern
Als erster Autohersteller produziert die Deutsche Post umweltfreundliche Elektroautos in Serie zu erschwinglichen Preisen. Das tausendste Modell des E-Transporters "Work" wurde heute in Aachen vorgestellt.
Es sind nicht die Vorstände von VW oder Daimler die am Vormittag auf der Bühne sitzen, es ist ein Vorstandsmitglied der Deutschen Post, Jürgen Gerdes. Und der verkündet ohne Pathos, was eigentlich Sache der Automobilkonzerne wäre:
"Mit unseren Streetscootern realisieren wir das bislang größte E-Mobilitätsprojekt in Deutschland."
Weiter unten kommen dann ein paar der innovativen Details:
- Batterielaufzeit bis zu sieben Stunden
- Bis Ende des Jahres sollen 2.000 Streetscooter auf der Straße sein. Ab 2017 sollen dort jährlich 10.000 Fahrzeuge produziert werden.
- Die bisher produzierten tausend Streetscooter wurden vom Bundesumweltministerium mit rund 9,5 Millionen Euro gefördert.
- Das alles ist zu ähnlichen Preisen wie klassische Dieselfahrzuge zu haben.
Die wichtigen Infos muss man aber an anderen Fundstellen suchen:
DIE WELT: [1]Hier geht Robustheit vor Gefälligkeit, so viel ist schon mal klar. Die Innenraumauskleidung aus solidem Hartplastik deutet untrüglich darauf hin, dass es sich bei diesem Cockpit nicht um eine Wohlfühloase handelt, sondern um einen Arbeitsplatz, bei dem die Funktionalität im Vordergrund steht. Das Instrumentenbrett ist minimalistisch, eine Infotainment-Anlage sucht man vergebens, auf die neuesten Assistenzfunktionen von der Spurhaltehilfe bis zum Totwinkelwarner muss man ebenfalls verzichten.
Selbst den Beifahrersitz hat der Hersteller weggelassen und durch eine Halterung ersetzt, auf der sechs gelbe Kisten Platz haben. Der einzige Komfort, der dem Fahrer gegönnt wird, ist eine Sitzheizung mit fünf Wärmestufen. Wer in diesem Wagen sitzt, muss sich nämlich darauf einstellen, seine tägliche Tour auch bei Minusgraden zu absolvieren. Dafür ist der Streetscooter womöglich das letzte neue Fahrzeug, das nicht sofort anfängt zu piepsen, wenn man losfährt, ohne den Sicherheitsgurt angelegt zu haben.
Die Zuladung beträgt 650 Kilo, viel mehr passt auch in einen VW T5 Transporter nicht rein.
Wenn ein Streetscooter die Nacht an der Ladesäule verbracht hat, kommt man damit 50 bis 60 Kilometer weit.
Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 80 Stundenkilometer begrenzt.
Die Motorhaube lässt sich leider nicht öffnen, die Architektur des von einer Lithium-Ionen-Batterie gespeisten Asynchronmotors soll offenbar ein Geheimnis bleiben.
Weitere Zusatzangaben aus dem Datenblatt der Firmen-Homepage:
- Bremssystem: Vorne: Innenbelüftete Scheibenbremsen, hinten: Selbstnachstellende Trommelbremse
- Keine Rekuperation (Energierückgewinnung)
- Batteriekapazität 20,4 kWh
- 30 kW (40,8 PS)
- Nur Langsam-Ladung an Haushalts-Steckdose (Ladedauer 80%: 4,5 Stunden; 100 %: 7 Stunden)
Autos mit solchem „Leistungsvermögen“ und „Komfort“ gibt es bereits an anderen Orten dieser Welt. Allerdings kam bisher niemand auf die Idee, damit in Deutschland im großen Stil herum zu fahren. Und als möglichen Erfolgsschlager hat solche bisher auch noch keiner unserer Autobauer gesehen.
Den Deutschen Post-Vorständen, welche sorgfältig darauf achten, keine Vorgabe unserer fürsorglichen, über alle Zweifel erhabenen Politiker zu missachten, war es jedoch sehr wichtig, das verteufelte CO2 zu verhindern. Denn dieses ist, wie man in Berlin sicher weiß, reines Gift für die Welt. Um sich diesem Ziel gläubigst unterzuordnen: Bundespost „Nachhaltigkeit“, muss man als Post-Bediensteter leider auch etwas Abstriche machen und als Dienstfahrzeug ein Minimalistenauto akzeptieren. Es mag zur ausschließlichen Postzustellung in städtischen Gegenden geeignet sein, ob es allerdings irgend jemand anderes, als Postzusteller (-innen) als Fortschritt-weisendes Auto betrachten, mag jeder anhand der Daten selbst entscheiden.
Eine kleine Nebensächlichkeit soll dabei nicht unerwähnt bleiben. Die ersten 1.000 Stück dieser hoch komplexen Fortschrittsfahrzeuge wurden pro Stück mit ca. 10.000 EUR Steuerzahler-Geld subventioniert. Rückschritt, der dem Fortschritt dient, muss gefördert werden. Und die verarmte Post hätte ohne diese Subventionierung die Deutschen Autobauer auch nicht mit dem „bislang größte E-Mobilitätsprojekt in Deutschland“ aufmischen können.
Als kleiner Wermutstropfen ist der Akku etwas klein geraten, so dass dieser nicht als millionenfacher EEG-Stromspeicher dienen kann. Aber mit etwas zusätzlicher Subventionierung wird sich auch dafür eine Lösung finden.
In einer großen Deutschen Firma gab es einmal ein Pflicht-Programm „Kundennutzen“. Danach mussten alle Entwicklungen vor der Antragstellung bewertet werden und wenn der Nutzen für den Kunden nicht ausreichte, wurde nicht genehmigt. Nach dieser Bewertung erreichte der Trabi der ehemaligen DDR als Auto mit den höchsten Kundennutzen. Es hatte einfach nichts drin, was als „Schnickschnack“ nutzlos den Kunden vom Nutzen hätte abhalten können, der ausschließlich innerhalb enger Grenzen von A nach B kommen will und sonst nichts. Eine Käuferentscheidung, jemand würde anstelle des Trabi einen VW, BMW oder Mercedes wählen, obwohl er für die Fahrt von A nach B dafür mehr Geld bezahlen müsste, war nicht denkbar.
Also, ihr „Vorstände von VW oder Daimler“ die ihr nicht auf dieser Bühne wart. Baut endlich auch den neuen, innovativen, Grün-sozialistischen Elektro-Volkskäfer für das verarmende Volk mit einem Sitz, max. 80 km/h, selbst-einstellender Trommelbremse, einer Reichweite von 50 – 60 km im Sommer, im Winter davon noch ca. die Hälfte bevor es zur Steckdose mit der Ladezeit von mindestens 4,5 ... 7 Stunden geht, aber viel Platz auf der Ladefläche für Kinder und Kegel (dort dürfen die nach den Deutschen Gesetzen noch nicht mitfahren, aber Gesetze welche der Weltrettung vor CO2 dienen, lassen sich ändern).
Es wird immensen Bedarf geben, wenn in naher Zukunft Benzin- und Dieselfahrzeuge verboten werden und man ein Fahrzeug braucht, welches man bei jedem Bekannten notfalls an der Steckdose aufladen kann, weil man dort hin gerade nicht mit dem CO2-freien Öko-Fahrrad über die künftigen Fahrrad-Schnellautobahnen radeln möchte.
Es gilt schließlich, einem großen Vorbild nachzueifern. Damit meint der Autor nicht die untergegangene und vom Westen rüber-gerettete, ehemalige DDR – das macht schon die Berliner Politikriege - sondern dem Elektrovorbild Tesla:
HANDELSBLATT 04.08.2016: Tesla vergrößert Verluste Der Cash Burn geht weiter
Die neuen Tesla-Zahlen verfehlen so gut wie alle Prognosen der Analysten. Der Elektroautobauer kann nicht so schnell Fahrzeuge herstellen und verkaufen, wie er Geld ausgibt. ... Der Autobauer meldete für das zweite Quartal 2016 einen Verlust von 293 Millionen Dollar, fast doppelt so hoch, wie Analysten erwartet hatten. Was für die meisten Anteilseigner zählt, ist nicht das 13. Quartal in Folge mit roten Zahlen ...
So ein vorbildlicher, allseits geachteter Unternehmer lässt Grüne Herzen höher schlagen. Endlich einer, der sich nicht dem Diktat der Wirtschaft unterwirft. Diese fehlen in Deutschland an allen Ecken und Enden. Gut, das EEG hat dafür gesorgt, dass es die auch bei uns gibt, aber sie reichen nicht.
Quellen
[1] DIE WELT, 26.04.16: Streetscooter Mit diesem Elektroauto geht die Post ab
http://www.welt.de/motor/article154750378/Mit-diesem-Elektroauto-geht-die-Post-ab.html
[2] Bayerischer Rundfunk: Deutsche Post setzt auf E-Autos Posthörnchen statt Mercedes-Stern
http://www.br.de/nachrichten/deutsche-post-elektroautos-100.html
[3] ecomento: Post: Elektroauto Streetscooter soll „signifikanter Teil“ der Flotte werden
http://ecomento.tv/2015/07/28/deutsche-post-elektroauto-streetscooter-flotte/
Der Nordatlantik: Ground Zero der globalen Abkühlung
Aus diesem Datensatz zeigt die folgende Graphik den Wärmeverlust seit 2004 in den obersten 700 Metern der Wassersäule:
Abbildung 1: Monatliche Anomalie des Wärmegehaltes in den obersten 700 m im Nordatlantik.
Wie Abbildung 1 zeigt, hat der Wärmegehalt im Nordatlantik im Jahre 2004 einen Spitzenwert erreicht. Die Abnahme nach diesem Spitzenwert war steiler als der Anstieg zuvor. Was könnte der Grund für den Spitzenwert im Jahre 2004 sein? Teilweise könnte die Antwort darin liegen, dass 2004 das Jahr mit der zweiten Spitze des Sonnenzyklus' 23 war mit einer starken Zunahme des Protonen-Flusses. Ein weiterer Teil der Antwort könnte sein, dass es einen starken Rückgang des Ap-Index' im Jahre 2005 gab bis auf solare Minimum-Niveaus ein paar Jahre später, und zwar durch eine Diskontinuität, weil das Niveau noch unter das Minimum-Level der Aktivität gefallen war. Dies zeigt die folgende Graphik:
Abbildung 2: Ap-Index 1932 bis 2016
Wir sollten uns nicht zu viele Sorgen machen über die Tiere in dieser Wasserschicht des Nordatlantiks, sondern darum, dass die Wassertemperatur der Haupttreiber des Klimas in Europa ist. Wie sieht es also da aus?
Abbildung 3: Zeitreihe der Wassertemperatur bis zu einer Tiefe von 800 m um 59°N durch die Nordatlantische Strömung von 30°W bis 0°W.
Wie Abbildung 3 aus der Studie von Prof. Humlum zeigt, setzt sich sommerliche Wärme nur noch halb so tief durch wie noch vor 10 Jahren, und im Winter drang eine Zone mit einer Wassertemperatur unter 8°C Anfang dieses Jahres bis zur Oberfläche vor, zum ersten Mal seit über 10 Jahren. Dieser Abkühlungstrend wird in der folgenden Graphik quantifiziert:
Abbildung 4: Mittlere Temperatur um 59°N von 30°W bis 0°W und in einer Tiefe zwischen 0 und 800 m.
Dies sind Daten aus dem zentralen Nordatlantischen Strom. Die mittlere Temperatur ist von 2006 bis 2016 um 1,0°C gesunken. Das ist ein Trend von 1,0°C pro Dekade, jedoch mit 60% der Abkühlung während der letzten beiden Jahre. Das Klima in Europa hat darauf reagiert, und zwar mit Schneefall bis auf 2000 m herab im August in Deutschland (hier). Und wie stark kann die Temperatur im Nordatlantik noch sinken? Der kälteste Punkt in Abbildung 1 war im Jahre 1973 aufgetreten während der Abkühlungsperiode der siebziger Jahre und korrespondiert mit einem Rückgang um weitere 1,5°C. Mit dem dekadischen Trend von 2016 würden wir einen solchen Rückgang bis 2031 erreichen. Mit dem Trend der letzten beiden Jahre würde dies bereits 2021 der Fall sein. Dies wird gestützt durch das derzeitige Verhalten der Sonnenaktivität. Während der letzten beiden Jahre zeigte der F10.7-Fluss einen steilen Abwärtstrend:
Abbildung 5: F10.7-Fluss von 2014 bis 2016.
Abbildung 5 zeigt, dass sich der F10.7-Fluss in einem steilen, systematischen Abwärtstrend befindet, der ihn auf das unveränderliche Niveau von 64 [?] führt, etwa drei Jahre bevor das solare Minimum fällig ist. Danach kommt der Zyklus 25. Bereits im Jahre 2003 warnten die angesehenen Solarphysiker Ken Schatten und Kent Tobiska:
„Das überraschende Ergebnis dieser langfristigen Vorhersagen ist eine rapide Abnahme der Sonnenaktivität, die mit dem Zyklus 24 beginnt. Falls sich dieser Trend fortsetzt, werden wir erleben, wie die Sonne in ein solares Aktivitäts.Minimum eintritt nach Art eines „Maunder“-Typs – also einer ausgedehnten Periode mit geringem Niveau der Sonnenaktivität“.
Sie haben den Rückgang des Zyklus' 24 richtig erkannt, und als Reaktion kam es zu der Abkühlung im Nordatlantik. Falls sie auch mit der „Maunder“-Aussage ihrer Vorhersage richtig liegen, wird es noch einige Jahre dauern, bis die Abkühlung des Nordatlantiks zum Stillstand kommt.
Link: https://wattsupwiththat.com/2016/08/21/the-north-atlantic-ground-zero-of-global-cooling/
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Commission says Ireland granted undue tax benefits of up to €13B to Apple
EU: Apple muss bis zu 13 Milliarden Euro Steuern nachzahlen
Whatsapp-Alternative Threema boomt nach Facebook-Datenaustausch
Der Datenaustausch zwischen Whatsapp und Facebook beschert der Messenger-App Threema einen neuen Boom. Die Downloads haben sich verdreifacht.
Die Schweizer Messenger-App Threema kann sich über vermehrte Nutzerzahlen freuen. Über das Wochenende haben sich die Downloads „mehr als verdreifacht“, schreibt das Unternehmen auf seiner Internetseite.
Anlass für den Ansturm auf die App, die verspricht, die Privatsphäre der Nutzer ernst zu nehmen: Whatsapp hatte vergangene Woche angekündigt, zukünftig Daten mit dem Mutterkonzern Facebook zu teilen.
Telefonnummern zwischen Whatsapp und Facebook werden ausgetauscht
Die Facebook-Tochter hatte ihre Datenschutzbestimmungen so geändert, dass Telefonnummern und weitere Daten zwischen Whatsapp und Facebook künftig ausgetauscht werden. Damit möchte Facebook das Ausspielen von personalisierter Werbung und die Freundesvorschläge-Funktion verbessern. Bestehende Nutzer können der Verwendung zu Werbezwecken widersprechen. Die Daten werden aber in jedem Fall geteilt.
Der Messenger Threema verzichtet auf die Telefonnummern seiner Nutzer, speichert keine Kontaktdaten und bietet eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Der Messenger ist nicht komplett Open Source, die Verschlüsselung aber offengelegt. Die Verschlüsselung des Messengers entspricht Experten zufolge hohen Standards. Damit sind die Inhalte der Kommunikation geschützt – ein Angreifer, der die Kommunikation überwacht, könnte allerdings zumindest über die Metadaten recht einfach feststellen, wer mit wem und wann kommuniziert.
Autor des Artikels ist Daniel Krause
- Whatsapp-Alternativen: Das können Telegram, Threema, Wire und Co.
- EU-Kommission will Weitergabe von Whatsapp-Daten prüfen
via www.mobiflip.de
EU-Kommission: Apple soll 13 Milliarden Euro an Steuern nachzahlen
Das war dann doch ein bisschen wenig: Apple hat jahrelang weniger als ein Prozent Steuern auf seine Gewinne in Europa gezahlt. Das sei ein unzulässiger Steuervorteil, sagt EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Den soll Apple jetzt an Irland zurückzahlen. (Apple, Politik/Recht) Brüssel: Apple muss Milliarden an Steuern nachzahlen (Update: Betrag)
In den jahrelangen Ermittlungen der EU-Kommission zu Apples Steuern in Irland ist die Entscheidung gefallen. Brüssel bleibt hart und will eine milliardenschwere Nachzahlung von Apple fordern.
Security-Experten pfeifen auf Virenscanner: So schützen sie sich wirklich
Virenscanner? Darauf verzichten wohl die meisten Security-Experten. Sie nutzen andere Mittel und Wege, um sich vor Viren und Hackern zu schützen. Aber nicht alle verraten ihre Tricks.
Virenscanner: Überraschende Sicherheitstricks
Auf den meisten Computern normaler Nutzer dürfte ein Virenscanner installiert sein, der Schutz vor Viren und Malware verspricht. Versiertere Anwender und Sicherheitsexperten verzichten aber offenbar oft auf ein solches Programm, denn es biete ohnehin nur begrenzten Schutz vor schon bekannten Schädlingen. Die US-Newsseite Siliconvalley.com hat bei einigen Sicherheitsexperten nachgefragt, wie diese ihre Systeme schützen – und überraschende Antworten bekommen.
Eine einheitliche Empfehlung zur Orientierung für auf Sicherheit bedachte Nutzer ließen sich die Sicherheitsexperten jedenfalls nicht entlocken. Statt auf Virenscanner setzen die Profis aber auf zwei einfach zu befolgende Regeln: Demnach sollte vor allem das Betriebssystem immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Zudem wird ein vorsichtiger Umgang mit Passwörtern empfohlen.
Der Technikchef der US-Verbraucherschutzorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) Cooper Quintin erklärte gegenüber Siliconvalley.com, er arbeite an seinem persönlichen Rechner mit Linux und habe sein Netzwerk mit einem separaten Firewall-System erweitert. Dass sich die Experten selbst nicht unbedingt an die Regeln halten, zeigt Avivah Litan, Sicherheitsexpertin bei Gartner. Sie nutze keine allzu komplizierten Passwörter, für problemlose Online-Angebote auch schon mal dasselbe. Lediglich bei wichtigen Diensten achte sie auf ein starkes Passwort.
Statt Virenscanner: Mit virtueller Maschine ins Netz
Der Informatik-Professor Eugene Spafford schützt sich dagegen so, wie es wohl nur wenige Nutzer tun würden. Sein Computer ist nicht mit dem Internet verbunden, daher braucht er auch nicht auf aktuelle Patches zu achten. Muss er das Gerät doch einmal mit dem Internet verbinden, nutzt Spafford dafür eine virtuelle Maschine, die anschließend gelöscht wird – inklusive möglicher Malware. Einige Sicherheitsforscher wie Bruce Schneier lehnten dagegen jeden Kommentar zu den von ihnen genutzten Sicherheitsmaßnahmen ab. Schließlich wollten sie mögliche Gegenspieler nicht mit Informationen versorgen.
Auch interessant in diesem Zusammenhang: Sicherheitslücken in vielen Virenscannern gefunden: Mehr als 15 Programme betroffen
via winfuture.de
Ouch! Apple soll bis zu 13 Milliarden Euro an Steuern nachzahlen
In den jahrelangen Ermittlungen der EU-Kommission zu Apples Steuern in Irland ist eine Entscheidung getroffen worden. Brüssel verlangt 13 Milliarden Euro von Apple.
Apple droht nach einer Entscheidung der EU-Kommission eine beispiellose Steuernachzahlung von mehr als 13 Milliarden Euro. Der iPhone-Konzern habe in Irland unerlaubte Steuervergünstigungen in dieser Höhe erhalten, entschieden die europäischen Wettbewerbshüter. Irland müsse die rechtswidrige Beihilfe für die Jahre 2003 bis 2014 nun plus Zinsen zurückfordern. Apple und Irland wollen sich gegen die Entscheidung wehren.
Apple habe in Irland über viele Jahre erheblich weniger Steuern zahlen müssen als andere Unternehmen, sagte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Dienstag in Brüssel. Die Entscheidung solle eine klare Botschaft senden, dass Staaten einzelne Unternehmen nicht bevorzugen dürften.
Die Kommission argumentiert, als Folge der Vereinbarungen in Irland habe der Konzern auf die Gewinne der Handelstochter Apple Sales International einen effektiven Körperschaftsteuersatz gezahlt, der von einem Prozent im Jahr 2003 auf 0,005 Prozent im Jahr 2014 gesunken sei. „Das ist eine komplett aus der Luft gegriffene Zahl“, kritisierte Apple-Finanzchef Luca Maestri anschließend. Apple Sales International ist der offizielle Verkäufer aus Asien eingeführter Apple-Geräte in Europa, Afrika, dem Nahen Osten und Indien.
Apple: Verfahren war „grob unfair“
Bei den Steuerdeals sei für zwei Tochterfirmen in Irland eine Methode zur Berechnung der steuerpflichtigen Gewinne gebilligt worden, „die nicht der wirtschaftlichen Realität entsprach“, erklärte Vestager. Nahezu die gesamten im Verkaufsbereich erwirtschafteten Gewinne seien intern einem „Verwaltungssitz“ zugewiesen worden. Die Prüfung der Kommission habe jedoch ergeben, dass diese „Verwaltungssitze“ nur auf dem Papier bestanden hätten.
Apple kontert, damit seien Bereiche in den USA gemeint, unter anderem Forschungsabteilungen und in vielen Fällen die Firmenzentrale in Cupertino. „Was sich an diesen Verwaltungssitzen befindet, sind die Kronjuwelen“, sagte Chefjurist Bruce Sewell in einer Telefonkonferenz. Die Kommission habe das bewusst ignoriert und das Verfahren sei „grob unfair“ gewesen. „Natürlich werden wir in Berufung“, kündigte Sewell an. „Das wird sich voraussichtlich über mehrere Jahre hinziehen.“
Auch die irische Regierung widersprach dem Vorwurf. „Irland hat Apple keine Steuervorteile gewährt“, hieß es in einer Stellungnahme am Dienstag. Sämtliche fällige Steuern seien bezahlt worden und es seien keine unerlaubten staatlichen Beihilfen gewährt worden. Der Bescheid der Brüsseler Behörde solle nun im Detail geprüft werden, um einen gerichtlichen Einspruch vorzubereiten. „Es ist nicht angebracht, dass EU-Beihilfevorschriften in dieser beispiellosen Art und Weise genutzt werden“, kritisierten die Iren. Steuern seien Sache der einzelnen EU-Staaten.
Apple lässt bereits seit Jahrzehnten einen erheblichen Teil des weltweiten Geschäfts über Tochterunternehmen in Irland laufen, die Struktur gibt es seit 1980. Bisherige Expertenschätzungen für die Steuernachzahlungen reichten von einigen hundert Millionen bis hin zu 19 Milliarden Dollar, die die Bank JP Morgan als möglichen Höchstwert errechnete.
Apple sitzt auf Geldreserven von aktuell gut 230 Milliarden Dollar. Über 90 Prozent davon lagern außerhalb der USA, zu großen Teilen auch in Irland. Anleger nahmen die Entscheidung gelassen auf: Die Apple-Aktie gab vorbörslich lediglich um gut ein Prozent nach.
EU: Keine Strafe, reine Steuernachzahlungen
Die EU-Kommission ermittelte nur gegen Irland, aber letztlich wird Apple zur Kasse gebeten, um den für eine illegale Beihilfe erklärten Betrag zurückzuzahlen. Vestager betonte zugleich, dass einzelne EU-Regierungen nach Analyse der Kommissionsentscheidung ebenfalls Nachzahlungen von Apple fordern könnten, wenn sie der Meinung seien, dass in ihren Ländern zu wenig Steuern gezahlt worden seien. Solche Zahlungen würden dann den in Irland fehlenden Betrag reduzieren. Es handele sich nicht um Strafen, sondern nur um eine reine Nachzahlung, betonte Vestager. Die Kommission berücksichtigte nur den Zeitraum ab 2003, weil erst 2013 die ersten Ermittlungen angestrengt worden seien und Beihilfen ab diesem Punkt nur für ein Jahrzehnt zurückgefordert werden können.
Der bisher höchste Betrag in solchen Untersuchungen wurde vom französischen Energiekonzern EDF zurückgefordert, der 2015 angewiesen wurde, rund 1,4 Milliarden Euro an Frankreich zu zahlen. Die ursprüngliche Entscheidung über einen Betrag von 889 Millionen Euro hatte die Kommission noch 2003 getroffen, danach ging der Fall durch Gerichtsinstanzen und es sammelten sich rund 490 Millionen Euro Zinsen an. Das zeigt auch, wie lange es dauern kann, bis schließlich Geld fließt. dpa
Kommentar zum Thema: Schäm dich, Apple! Ein Steuersatz von 0,005 Prozent ist obszön
Why you should use Azure AD id’s and not e-mail addresses or UPN when bulk importing user profile properties to SharePoint Online
Back in April Microsoft released details of a new API do do bulk import of user profile properties in SharePoint Online. Say you have a field with an employee id, and you want to set this for all users in your organization. As Azure AD does not allow you to map custom fields into the user profiles automatically you have to set the data your self. Previously you could use the user profile API as an admin to do this, but it was not possible if you were for example using an automated app with app tokens, and you also had to loop over all profiles, updating one at a time.
You can read more about the API and see a full code sample at https://dev.office.com/blogs/introducing-bulk-upa-custom-profile-properties-update-api.
Read more »Prism for Xamarin Forms – Advanced navigation (Part 3)
In the previous post, we’ve expanded a bit our original sample application, by creating a service to interact with the APIs offered by the TrackSeries website, by using it to populate some data in the app and, in the end, by creating a detail page where to see more info about the selected show. This way, we have understood how Prism allows to manage some basic concepts like navigation, page’s lifecycle and dependency injection.
In this post we’re going to see a couple of more advanced concepts which, however, can be fundamental when it comes to develop a real project using Xamarin Forms.
Advanced navigation
If you have tested the previous version of the app, you would have noted some issues with navigation, especially if you have navigated to the detail page of a TV Show. For example, if you test the UWP version on a Windows 10 PC, you will notice that the Back button that is usually available in the top left corner of the chrome of the windows is missing. Or on Android or iOS, the navigation bar which shows the title of the page and the virtual back button is missing, so if your device doesn’t have an actual back button (like an iPhone), you don’t have a way to go back to the home once you are into a show detail page.
If you have some previous experience with Xamarin Forms you should already have an idea why this problem is happening. Every basic page in a Xamarin Forms app is represented by the ContentPage class, but it can be embedded in other kind of pages to provide more advanced navigation scenarios, like a NavigationPage (to provide a navigation UI) or a TabbedPage (to show multiple pages in different tabs). In the sample we’ve created so far, we’ve just created two basic pages (of type ContentPage) and then we’ve simply navigated to them using the NavigationService. We haven’t specified anywhere that the pages should have been actually embedded into a NavigationPage to get access to the navigation UI.
To achieve this goal in a plain Xamarin Forms app, we would have done something like this:
public partial class App : Application
{
public App()
{
MainPage = new NavigationPage(new MainPage());
}
}
An instance of the MainPage of the application is embedded into a new instance of a NavigationPage: from now on, the NavigationPage will be the container of each ContentPage that the user will see, providing a consistent navigation UI across every page of the app. However, with the Prism approach, we can’t recreate the same approach:
public partial class App : PrismApplication
{
public App(IPlatformInitializer initializer = null) : base(initializer) { }
protected override void OnInitialized()
{
InitializeComponent();
NavigationService.NavigateAsync("MainPage");
}
protected override void RegisterTypes()
{
Container.RegisterTypeForNavigation<MainPage>();
Container.RegisterTypeForNavigation<DetailPage>();
Container.RegisterType<ITsApiService, TsApiService>();
}
}
We have just registered, in the Container, the MainPage and then we have called the NavigateAsync() method of the NavigationService, which accepts only the key that identifies the destination page: we can’t specify, in any way, that this page should be embedded into a NavigationPage.
Luckily, Prism has a smart solution for this problem: deep linking. One of the features offered by Prism for Xamarin Forms, in fact, is to support complex queries as parameters of the NavigateAsync() method. For example, we can specify queries like “MainPage/DetailPage?id=1” to navigate directly to the detail page of the app and, at the same time, passing a parameter called id with value 1. This approach is very useful when, for example, you want to link a specific page of your application from another application, a website or a section of your app.
We can leverage this feature also to achieve the goal of embedding our pages into a NavigationPage: first, we need to register the base NavigationPage type included in Xamarin Forms as a type for navigation in the Container. Then, we can use the query “NavigationPage/MainPage” to tell to the NavigationService that we need to navigate first to the page identified by the NavigationPage key and then to the one identified by the MainPage key. Since the NavigationPage isn’t actually a real page, but just a container, the end result will be the same we’ve seen in the first sample code: the MainPage (and every consequent page in the navigation flow) will be embedded into a NavigationPage.
Here is how our new App class looks like:
public partial class App : PrismApplication
{
public App(IPlatformInitializer initializer = null) : base(initializer) { }
protected override void OnInitialized()
{
InitializeComponent();
NavigationService.NavigateAsync("NavigationPage/MainPage");
}
protected override void RegisterTypes()
{
Container.RegisterTypeForNavigation<NavigationPage>();
Container.RegisterTypeForNavigation<MainPage>();
Container.RegisterTypeForNavigation<DetailPage>();
Container.RegisterType<ITsApiService, TsApiService>();
}
}
Thanks to this change, now we have a proper navigation bar, as you can see in the following screenshot taken from the Android version:
Another example of complex deep linking is using query parameters. You can use a navigation query like the following one:
NavigationService.NavigateAsync("FirstPage?id=1&title=First page");
Automatically, the destination page will receive, in the NavigationParams object of the OnNavigatedTo() method, two items: one with key id and value 1 and one with key title and value First page.
public void OnNavigatedTo(NavigationParameters parameters)
{
string id = parameters["id"].ToString();
string title = parameters["title"].ToString();
Title = $"Page with id {id} and title {title}";
}
Eventually, you can use this feature to leverage even more complex navigation flows, which involves container for multiple pages.
Let’s try to better understand this scenario with a real example. We have already talked about the concept that Xamarin Forms offers some pages which doesn’t display any actual content, but that they act as a container for other pages. We’ve already seen an example of this concept: the NavigationPage type doesn’t display any actual content, but it’s a container to add navigation UI and features to a ContentPage. Another similar container is TabbedPage, where every children page is displayed in a different tab.
Let’s say that we want to improve our TV show application and add two sections to the main page, using a TabbedPage control: the first section will display the list of upcoming shows, so it will be a simple ContentPage; the second section, instead, will display a list of the available TV Shows and, as such, it will be embedded into a NavigationPage, because we want to provide the ability to tap on a show and see more info about the selected show.
This is how our project would look like:
The application has two main sections (UpcomingShowsPage and ShowsListPage) and a detail page (DetailPage), each of them with its own ViewModel. The main pages are presented to the user as two sections of a tab control, which is defined in the MainTabbedPage.xaml file:
<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<TabbedPage xmlns="http://xamarin.com/schemas/2014/forms"
xmlns:x="http://schemas.microsoft.com/winfx/2009/xaml"
xmlns:prism="clr-namespace:Prism.Mvvm;assembly=Prism.Forms"
xmlns:views="clr-namespace:PrismTest.Views;assembly=PrismTest"
prism:ViewModelLocator.AutowireViewModel="True"
Title="Main page"
x:Class="PrismTest.Views.MainTabbedPage">
<views:UpcomingShowsPage />
<NavigationPage Title="Shows list">
<x:Arguments>
<views:ShowsListPage />
</x:Arguments>
</NavigationPage>
</TabbedPage>
The UpcomingShowsPage is a simple ContentPage, while the ShowsListPsage is embedded into a NavigationPage, since the user has the chance to move to the DetailPage to see more info about the selected TV show. Now let’s say that, as a consequence of an user action, we want to redirect the user to the detail page of a specific TV Show. With standard Xamarin Forms it wouldn’t a hard task to accomplish, but the real challenge would be to retain the whole navigation stack: we want to bring the user to the detail page, but we also want that, when he presses the back button, he follows the proper backward navigation flow (so DetailPage –> ShowListPage). Additionally, everything should be done by keeping the focus in the second tab, since ShowListPage is part of a TabbedPage.
Sounds complicated, isn’t it? Well, here is how it’s easy to achieve this goal with Prism:
public partial class App : PrismApplication
{
public App(IPlatformInitializer initializer = null) : base(initializer) { }
protected override void OnInitialized()
{
InitializeComponent();
NavigationService.NavigateAsync("MainTabbedPage/NavigationPage/ShowsListPage/DetailPage?id=1");
}
protected override void RegisterTypes()
{
Container.RegisterTypeForNavigation<UpcomingShowsPage>();
Container.RegisterTypeForNavigation<ShowsListPage>();
Container.RegisterTypeForNavigation<DetailPage>();
Container.RegisterTypeForNavigation<MainTabbedPage>();
Container.RegisterTypeForNavigation<NavigationPage>();
}
}
As usual, in the RegisterTypes() method, we have registered every page that compose our application. Then, we invoke the NavigateAsync() method of the NavigationService passing the whole path we want to follow: MainTabbedPage/NavigationPage/ShowsListPage/DetailPage with an additional parameter that identifies the selected TV Show, that we can intercept in the OnNavigatedTo() method of the DetailPageViewModel.
public class DetailPageViewModel : BindableBase, INavigationAware
{
private readonly ITsApiService _tsApiService;
private SerieInfoVM _selectedShow;
public SerieInfoVM SelectedShow
{
get { return _selectedShow; }
set { SetProperty(ref _selectedShow, value); }
}
public DetailPageViewModel(ITsApiService tsApiService)
{
_tsApiService = tsApiService;
}
public void OnNavigatedFrom(NavigationParameters parameters)
{
}
public async void OnNavigatedTo(NavigationParameters parameters)
{
int id = Convert.ToInt32(parameters["id"]);
SelectedShow = await _tsApiService.GetSerieById(id);
}
}
Thanks to Prism, other than achieving the goal of redirecting the user directly to the page we’re interested into, we have also retained the full backward navigation stack. The following images show you what happens when you press the Back button:
As you can see, from the detail page of the show (the screenshot on the left) we’ve been properly redirected to the previous page in the stack (the shows list, displayed in the screenshot on the right), even if we didn’t actually visited it during our navigation flow (since the app was directly loaded in the detail page). Additionally, we’ve kept the focus on the second tab (Shows list) so the user has still the chance, at any time, to move to the first one (Upcoming shows). Pretty cool, isn’t it?
Attention: in the current Prism implementation dealing with the TabbedPage control has a downside. In our example, as we’ve seen from the screenshot of the project’s structure, the Upcoming Shows section is represented by a standard page (UpcomingShowsPage) with its own ViewModel (UpcomingShowsPageViewModel), which implements the INavigationAware interface with the goal to leverage the OnNavigatedTo() method to load the data (in our case, the list of upcoming shows). As such, the UpcomingShowsPageViewModel would look like this:
public class UpcomingShowsPageViewModel : BindableBase, INavigationAware
{
private readonly ITsApiService _tsApiService;
private ObservableCollection<SerieFollowersVM> _topSeries;
public ObservableCollection<SerieFollowersVM> TopSeries
{
get { return _topSeries; }
set { SetProperty(ref _topSeries, value); }
}
public UpcomingShowsPageViewModel(ITsApiService tsApiService)
{
_tsApiService = tsApiService;
}
public void OnNavigatedFrom(NavigationParameters parameters)
{
}
public async void OnNavigatedTo(NavigationParameters parameters)
{
var series = await _tsApiService.GetStatsTopSeries();
TopSeries = new ObservableCollection<SerieFollowersVM>(series);
}
}
However, if you tap on the Upcoming Shows tab you’ll notice that nothing won’t happen and the OnNavigatedTo() method won’t be triggered. The reason is that the navigation methods implemented by the INavigationAware interface are raised only when you navigate using the Prism NavigationService. If the navigation happens without leveraging it (like, in this case, where the navigation to the other tab is handled directly by the Xamarin Forms infrastructure), the OnNavigatedTo() method in the ViewModel will never be invoked and, as such, our data will never be loaded. There’s a solution in the works, which involves using a behavior, but it hasn’t been included yet in the current Prism version. You can follow the discussion and the proposed solution on GitHub: https://github.com/PrismLibrary/Prism/issues/650
Wrapping up
In this post we’ve learned how to leverage the deep linking featured offered by Prism, which allows to handle complex navigation patterns in an easy way, keeping at the same time the proper backward navigation path. In the next post (which will be the last one), we’ll see instead how to use platform specific code in a Xamarin Forms application created with Prism. You can find all the samples on my GitHub repository: the InfoSeries one (https://github.com/qmatteoq/XamarinForms-Prism/tree/master/InfoSeries) shows you the first approach (simple navigation using a NavigationPage), the DeepNavigation one (https://github.com/qmatteoq/XamarinForms-Prism/tree/master/DeepNavigation) instead shows you the advanced deep link feature we’ve seen in the second part of the post. Happy coding!