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21 Sep 06:06

Homo Deus by Yuval Noah Harari – How data will destroy human freedom

13 Sep 19:28

IGBCE-Vorsitzender Michael Vassiliadis: Begreift er die Gefahr durch die Energiewende– oder begreift er sie nicht?

Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IGBCE) wird seit 2009  von Michael Vassiliadis geführt. Er gilt als der Besonnene, Ausgleichende unter den Gewerkschaftsführern. Nicht zufällig sind die Wirtschaftszweige, deren Arbeitnehmern seine IGBCE vertritt, alle in hohem Maße und negativ von der Politik des Klimaschutzes u. a. über die  Energiewende betroffen. Hoch wertschöpfende Arbeitsplätze wurden und werden in Massen abgebaut, wie z. B. im Energiebereich, oder nicht ersetzt, wie in der Chemie. Zu alldem hörte man von der IGBCE wenig bis nichts. Es kam kaum Widerspruch, als man für den Klimaschutz seitens der Regierung den Tod der Braunkohleverstromung beschloss. Als der dann auf Druck der Beschäftigten im Braunkohletagebau doch noch kam, und die Mitarbeiter in Massen demonstrierten, ließ man sich wenige Monate später den Protest mit ein paar Millionen, die den Versorgern als Gewinnausgleich  zugesagt erhielten, billig abkaufen.

Wegen dieser Ausgangslage mutet der folgende Briefwechsel zwischen Dr. Dietmar Ufer und Michael Vassiliadis IGBCE seltsam an. Erst ermutigend, dann aber zunehmend frustrierend.

Den Anfang machten mehrere Interviews, in denen Michael Vassiliadis sich mit der deutschen Energiepolitik auseinandersetzte (z. B. in der Leipziger Volkszeitung vom 14./15. Mai und in den VDI nachrichten vom 13. Mai 2016). Darin verurteilt Michael Vassiliadis auch die gewaltsamen, extremistisch-kriminellen Randalen von Kohlegegnern im Tagebau Welzow und im Kraftwerk Schwarze Pumpe. Und zur „Energiewende“ stellte er richtig fest, dass durch das Abschalten sowohl der Kernkraftwerke (einmalig in der Welt!) als auch der Braunkohlenkraftwerke mit einer Versorgungslücke zu rechnen ist. Er konstatierte auch völlig korrekt, dass ein Industrieland wie Deutschland seine Elektroenergieversorgung nicht (nahezu) ausschließlich mit Hilfe der volatilen Wind- oder Solarenergie bewerkstelligen kann.

Wegen dieser heutzutage schon mutig erscheinenden Äußerungen schrieb im Dietmar Ufer am 3.6.16 einen ausführlichen Brief (siehe Anlage), der  die Problematik von Grund auf sehr ausführlich beschrieb und mit den Worten endete:

...Ich weiß, dass es für einen deutschen Politiker schwierig (oder sogar unmöglich?) ist, derartig radikal klingende, zugleich aber sehr vernünftige Forderungen zu erheben. Aber wer unter unseren Politikern hat den Mut, den Bürgern die Wahrheit über die „Energiewende“ sagen? Wenn Sie es tun, dann würden Sie sich große Verdienste um die wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung unseres Landes erwerben. Nicht nur die Mitglieder der IG BCE würden es Ihnen danken!

Ich wünsche Ihnen für Ihre gewerkschaftliche Arbeit weiterhin Erfolg

und grüße Sie freundlich

Ihr          

Dietmar Ufer

Und einige Tage später kam von Herrn Vassiliadis eine ausführliche Antwort, teils zustimmend z. B. bezüglich der Feststellung zu den (nicht vorhandenen) Speichern, teils ablehnend in Bezug auf die von Ufer bestrittene Notwendigkeit des „Klimaschutzes“, bei dem Vassiliadis seinen unverbrüchlichen Glauben an das IPCC und seine Klimamodelle kundtat und damit auch expressiv verbis die Energiewende als zwingende Notwendigkeit anerkannte. Allerdings hätte er sie gern etwas langsamer. So schrieb er:

...Ihre technischen Ausführungen kann ich an vielen Stellen nachvollziehen, auch wenn ich zu an­deren Konsequenzen komme als Sie. So teile ich Ihre Berechnung des Speicherbedarfs. Die

IG BCE fordert, um zwei Wochen Dunkelflaute auch bei industriellem Wachstum sicher überbrü­cken zu können, sogar 30 TWh Speicherkapazität. Dass deren Aufbau lange dauern und sehr viel Geld kosten wird, weiß ich.

Selbstverständlich ist das alles nur notwendig, wenn wir unsere Energieerzeugung langfristig auf erneuerbare Energien umstellen.

An diesem Punkt stehen wir auf unterschiedlichen Grundlagen: Sie behaupten, einen wissen­schaftlich nachweisbaren Zusammenhang zwischen Kohlendioxid-Emissionen und Änderungen des Klimas gibt es nicht. Ich leugne den anthropogen verursachten Klimawandel nicht, sondern betrachte die Berichte des Weltklimarats der Vereinten Nationen als wissenschaftlich seriöse Basis für klimapolitische Entscheidungen.

Ich halte die Energiewende von der Kernenergie zu Erneuerbaren über eine lange Brücke aus Kohle und Gas für notwendig und möglich. Sie muss in vieler Hinsicht besser mit innovationsför­derliche Politik, mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Erfordernisse verzahnt und gerechter finanziert werden, aber wir können nicht die Augen vor dem Klimawandel verschließen, es gibt keinen Weg zurück zur Energiewirtschaft von gestern. Daher frage ich nicht nach dem Ob, son­dern nach dem Wie der Energiewende.

Die IG BCE fördert und unterstützt eine wirtschaftlich vernünftige und sozial gerechte Energie­wende als einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft.

Wir wollen, dass Unternehmen und ihre Beschäftigten die Energiewende mit Innovationen zum Erfolg führen, und fordern dazu von der Politik förderliche Rahmenbedingungen.

Auf dieser Grundlage üben wir Kritik an jeder Klima- und Energiepolitik, die den Erfolg der Ener­giewende gefährdet, und sind andererseits gerne zum Dialog über den besten Weg, auf dem die Energiewende gelingen kann, bereit.

Offensichtlich ist auch Herr Vassiliadis völlig in den Dogmen der Kirche der globalen Erwärmung gefangen, denn er erkennt die daraus abgeleitete Notwendigkeit das „Klima zu schützen“ uneingeschränkt an.  Und ist deshalb sogar bereit seine bisherige Gefolgschaft für den Klimaschutz zu opfern, ist sich aber dessen offenbar nicht bewusst. Denn anders kann man diesen Satz nicht verstehen:

Die IG BCE fördert und unterstützt eine wirtschaftlich vernünftige und sozial gerechte Energie­wende als einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft.

Die Opferung der Jobs  muss aber, das ist seine wirkliche Bedingung, „sozial gerecht“ erfolgen. Eventuell hofft Vassiliadis aber auch darauf, dass eine neue Gefolgschaft aus den Arbeitnehmern der „Erneuerbaren“ entsteht, sozusagen das Ersatzpersonal für die verschwindenden  Jobs der klassischen Wirtschaftszweige, die in Deutschland dem Untergang geweiht sind. Das dürfte dann aber, wenn es denn klappt, eher zu einer Mikrogewerkschaft führen, denn mit der Beschäftigtenzahl in den IGBCE relevanten Bereichen bei den „Erneuerbaren“ ist es nicht weit her. Die Regierung errechnet zwar rd. 280.000 Jobs in 2014. Legt man andere, realistischere Rechenmodelle zugrunde, dann sind es bestenfalls rd. 80.000. Das sind nur 12 % der IGBCE- Mitgliederzahl von 2013.

Denn, dass die Energiewende niemals „wirtschaftlich vernünftig“  sein kann, müsste eigentlich auch einem Michael Vassiliadis einleuchten, der ja mal zum Chemielaboranten ausgebildet wurde. Da stehen nun mal diverse, von der Natur errichtete, nur unter Inkaufnahme extrem hoher Kosten überwindbare Schranken davor. Und davon sind die rd. 1,2 Billionen €, die eine genügend große Anzahl von Pumpspeicherwerken kosten würden, noch der geringste Posten. Von der fehlenden Topologie mal ganz abgesehen.

Und deswegen schrieb ihm Dietmar Ufer einen weiteren sehr ausführlichen Brief und ging dabei auf alle oben genannten Punkte ein. (Siehe pdf-Anlage)

Darin steht u.a.

...Sie beziehen sich auf das IPCC, den „Weltklimarat“, dessen Berichte Sie „als wissenschaftlich seriöse Basis für klimapolitische Entscheidungen“ betrachten. Aber auf keiner der vielen tausend Seiten der IPCC-Berichte findet sich auch nur ein einziger naturwissenschaftlich exakter, messtechnisch belegter Nachweis für einen solchen Zusammenhang. In den Naturwissenschaften ist es spätestens seit Isaac Newton  üblich, dass wissenschaftliche Theorien experimentell und messtechnisch verifiziert werden müssen. Wenn das nicht möglich ist, dann bleiben diese Aussagen Hypothesen oder bloße Spekulationen. Es genügt ein einziger exakter Gegenbeweis, um scheinbar festgefügte Theorien zu stürzen!  Offenbar gilt dieses naturwissenschaftliche Prinzip beim Treibhaus-Effekt der Klimaforscher nicht mehr, was bedeutet, dass es sich hier nicht um eine Naturwissenschaft handeln kann!...

...und weiter

Noch schlimmer: Es wird suggeriert, dass man die Klimaentwicklung auf Zehntelgrade genau („nicht mehr als 1,5 bis höchstens 2,0 Grad Erwärmung“ – siehe Klimakonferenz von Paris) manipulieren könne, ähnlich wie das mit einer Handbewegung bei der Gasheizung in der heimischen Wohnung möglich ist. Schon viele bekannte Wissenschaftler haben festgestellt, dass derartige Zielstellungen unsinnig sind. Zwei Beispiele:

-       Prof. Horst Malberg, ehem. Direktor des Instituts für Meteorologie der FU Berlin: "Wie ideologisch vermessen muss man sein, um der Natur ein ‚2-Grad-Ziel‘ vorzugeben.“ (Beiträge zur Berliner Wetterkarte, 28.9.2010, 58/10, SO 26/10, http://www.Berliner-Wetterkarte.de)

-       Prof. Dr. Hans von Storch (GKSS Hamburg): “Zwei Grad ist eine politische, eine sinnlose Zahl. Ich halte das für Verarschung“ (DIE ZEIT, 20.8.2009, S. 29)

Sie schreiben, dass wir die Augen nicht vor dem Klimawandel verschließen können. Wer tut das? Das Klima wandelt sich solange es die Erde gibt. Unzählige Forschungsergebnisse belegen das. Für einen kausalen Zusammenhang zwischen dem CO2-Gehalt der Atmosphäre und der Temperatur gibt es allerdings noch nicht einmal statistische Belege...

 

Und auch...

Bitte beachten Sie noch folgende Fakten: Mit rund 760 Mt machten die CO2-Emissionen Deutschlands im Jahr 2013 knapp 2,4 Prozent der Gesamtemissionen der Erde (32.190 Mt) aus. Die Emissionen der Volksrepublik China waren im gleichen Jahr 11,8 Mal so groß (8.977 Mt) wie die deutschen. Würde Deutschland komplett auf das CO2 „verzichten“, so könnte man damit gerade einmal den chinesischen Emissionszuwachs von ein bis zwei Jahren kompensieren. Die Auswirkungen auf die Gesamt-CO2-Bilanz der Erde, wären unerheblich, liegen innerhalb der Fehlergrenzen. Und dafür sollen wir in Deutschland Billionen Euro ausgeben und unsere Energiewirtschaft und damit die Volkswirtschaft in den Ruin führen? Dafür sollen nicht nur tausende Braunkohlenkumpel, sondern hunderttausende Menschen in der Industrie ihren Job verlieren?

So weit meine (sehr kompakten) Ausführungen zur „Klimapolitik“, aus denen hervorgehen dürfte, dass deren Kern primär ideologischer und nicht naturwissenschaftlicher Art ist....

.... Sie schreiben über eine „langen Brücke“ von der Kernenergie zu den „Erneuerbaren“, die Sie für „notwendig und möglich“ halten. Sie kennen doch die Pläne der Bundesregierung, speziell die Ihrer Parteifreundin Bundesumweltministerin Hendricks über den weitgehenden Ausstieg aus fossilen Energieträgern bis spätestens Mitte des Jahrhunderts. Wie lang soll denn eine solche „Brücke“ sein? Und wie soll das Terrain am Ende der Brücke aussehen? Kostengünstig (= international wettbewerbsfähig) und sozial verträglich, zuverlässig und umweltfreundlich? Welche Vorstellungen haben Sie und die IG BCE dazu? Es reicht durchaus nicht, dazu lediglich „von der Politik förderliche Rahmenbedingungen“ zu fordern. Seit Jahren wissen Kenner der Materie, dass die Politik keine konkreten Vorstellungen dazu hat und auch nicht in der Lage ist, solche zu entwickeln! 

Ich gebe Ihnen völlig Recht mit der Aussage „Es gibt keinen Weg zurück zur Energiewirtschaft von gestern.“ Nur sagen Sie bitte, wer das will? Sind moderne Braunkohlenkraftwerke, wie beispielsweise Lippendorf oder Schwarze Pumpe, Technik „von gestern“? Dasselbe gilt für hocheffektive Gaskraftwerke und nicht zuletzt für Kernkraftwerke, deren technische Weiterentwicklung in Deutschland sogar gesetzlich untersagt wurde! Ingenieure der ganzen Welt haben jahrzehntelang daran gearbeitet, eine zuverlässige Stromversorgung mit modernen Kraftwerken aufzubauen. Und das alles soll mit dem Prädikat „VON GESTERN“ zugunsten von volatilen Energiequellen wieder weggeworfen werden? ...

Und endet mit dem Appell 

.... Bitte seien Sie sich der großen Verantwortung voll bewusst, die Sie persönlich und mit Ihnen die Mehrheit der Politiker (aller Bundestagsparteien) tragen! Sie wissen, dass auch Ihre Stimme als Vorsitzender der IG BCE sehr einflussreich ist! Man muss sich darüber im Klaren sein: Von energiepolitischen Entscheidungen der nächsten Zeit hängt die Zukunft unseres Landes und damit das Schicksal von Millionen Bürgern ab! Es ist nicht erst „Fünf vor Zwölf“!

Sehr geehrter Herr Vassiliadis, natürlich würde ich mich sehr freuen, von Ihnen eine Antwort auch auf diesen Brief zu erhalten. Allerdings bin ich mir völlig darüber im Klaren, dass Sie meiner Bewertung der deutschen Energie- und Klimapolitik nicht zustimmen werden, besser: nicht zustimmen können – ganz egal, mit welchen Argumenten ich Sie zu überzeugen versuche. Sie würden sonst aus der Riege der überwiegenden Mehrheit führender deutscher Politiker herausfallen. Ich wäre sehr froh, wenn ich mich irren würde… 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr 

(gez.) Dietmar Ufer

Eine Antwort steht bis heute aus.

 

 

 

 

 

 

13 Sep 19:27

Umwelt : Es geht nicht ohne Zwang?

Der Machbarkeitswahn hat ein neues ­Motto – dank den Grünen, die seit einem halben Jahrhundert gegen den Machbarkeitswahn kämpfen: «Es geht.» Kein Problem, den Ressourcenverbrauch der Schweizer bis ins Jahr 2050 auf ein Drittel einzuschränken, wie es die Initiative für eine «grüne Wirtschaft» fordert, über die das Volk am 25. September ­abstimmt. Kein Zwang also, kein Verbot von Fliegen oder Fleischessen, denn: «Es geht.»

Wie es geht, erklärte der grüne Nationalrat Bastien Girod im Gespräch mit der Weltwoche: «Allein mit den Massnahmen, die das Klimaabkommen von Paris vorsieht, liesse sich der ökologische Fussabdruck auf eine Erde verringern.»

Im letzten Dezember versammelten sich die Oberhäupter aller Staaten in Paris und erklärten nach zwei Wochen Wortklauberei die Welt für gerettet:

Sie verpflichten sich, den CO2-Ausstoss ihrer Länder so einzuschränken, dass die Erderwärmung – so sie sich denn an die Modellrechnungen hält – «deutlich unter zwei Grad» bleibt.

Das Abkommen tritt in Kraft, wenn es 55 Staaten mit insgesamt 55 Prozent des weltweiten CO2-Ausstosses ratifizieren. Das haben bisher 23 Staaten getan; sie stossen allerdings zusammen nur ein Prozent des CO2 aus.

Da­gegen kämpft die EU um eine gerechte Verteilung der Lasten: Sie will insgesamt ihren Ausstoss bis 2030 um 40 Prozent senken, keines der Länder geht aber darüber hinaus – und Grossbritannien mit seiner strengen Klima­politik fällt weg. Immerhin wollen US-Prä­sident Obama und Chinas Staatspräsident Xi die Ratifikation bekanntgeben, bevor sie sich am 4. und 5. September zum G-20-Gipfel im chinesischen Hangzhou treffen.

Nur: Obama braucht für Verträge eigentlich eine Zweidrittelmehrheit im (republikanischen) Senat, und Xi schränkt sein Land als grössten Emittenten gar nicht ein: Die Schwellenländer, mit insgesamt zwei Dritteln des CO2-Ausstosses, können weitermachen wie bisher.

Was das heisst, sagte US-Aussenminister John Kerry vor Paris noch offen:

«Auch wenn die ­Industrienationen ihre Emissionen auf null zurückfahren, genügt dies nicht.»

Für die Schweiz versprach Bundesrätin Doris Leuthard, den Ausstoss bis 2030 zu halbieren – ­dieses Ziel liesse sich nur mit schmerzlichen ­Einschränkungen erreichen. Und selbst wenn alle reichen Staaten dem Vorbild der Schweiz folgen würden, gälte die Einsicht von John Kerry:

Die Welt retten? Es geht (so) nicht!

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)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion : Dieser Artikel ist zuerst erschienen in WELTWOCHE Zürich:

Die Weltwoche, Ausgabe 35/2016 | Donnerstag, 1. September 2016

http://www.weltwoche.ch/

EIKE dankt der Redaktion der WELTWOCHE und dem Autor Markus Schär für die Gestattung des ungekürzten Nachdrucks.

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13 Sep 19:26

Schneller und kleiner: Facebooks quelloffener Kompressionsalgorithmus erscheint in Version 1.0

by Kim Rixecker

Mit Zstandard hat Facebook einen neuen Kompressionsalgorithmus und eine Implementation davon entwickelt. Wir verraten euch, wo die Vorteile gegenüber bestehenden Lösungen liegen.

Zstandard 1.0: Facebooks Kompressionsalgorithmus ist bereit für den Einsatz

Der wohl gebräuchlichste Kompressionsalgorithmus der Welt heißt Deflate. Er wurde von Phil Katz entwickelt und kommt beispielsweise in Zip, Gzip, Zlib oder im Bildformat PNG zum Einsatz. Über die Jahre wurden immer wieder neue Kompressionsalgorithmen entwickelt, die entweder besser komprimiert haben, oder schneller waren. Es ist jedoch selten, dass ein Algorithmus auf beiden Seiten zulegen kann. Dass es aber nicht unmöglich ist, zeigt Facebooks Entwicklungsabteilung. Unter dem Namen Zstandard haben sie einen neuen Algorithmus und eine Referenzimplementation entwickelt. Die ist jetzt in Version 1.0 verfügbar und soll damit reif für den Einsatz sein.

Datenkompression: Zstandard im Vergleich. (Grafik: Facebook)
Datenkompression: Zstandard im Vergleich. (Grafik: Facebook)

Zstandard ist nicht für ein spezifisches Einsatzszenario optimiert. Stattdessen soll der Algorithmus überall dort zum Einsatz kommen, wo eine verlustfreie Kompressionsmethode vonnöten ist. Zstandard wurde für moderne CPUs optimiert und nutzt einige neue Technologien wie Finite State Entropy, die auf der ANS-Theorie beruht. So soll Zstandard schneller als Gzip sein und gleichzeitig besser komprimieren. Auch kleine Dateien wie JSON-Daten sollen sich mit Zstandard effektiv komprimieren lassen. Daher sieht Facebook auch Datenbankanwendungen als mögliches Einsatzgebiet für Zstandard.

Zstandard 1.0: Referenzimplementation steht unter der BSD-Lizenz

Den Quellcode der Zstandard-Referenzimplementation findet ihr auf Github. Facebook hat die Software dort unter der freien BSD-Lizenz veröffentlicht. Die Software kann also frei verwendet werden, sofern die Lizenz mitverbreitet wird. Wer sich eingehender mit dem zugrundeliegenden Algorithmus vertraut machen möchte, der sollte einen Blick auf diesen Blog-Beitrag der Facebook-Entwickler werfen. Eine weitere gute Anlaufstelle ist die offizielle Website des Zstandard-Projekts.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang: „Facebooks KI-Forschung wird Open-Source“.

13 Sep 19:26

Salz: Gesalzene Rechnung

by ZEIT ONLINE: Wissen - Richard Friebe
Universaltipp: Wer gesund leben will, sollte Salz meiden. Das soll den Blutdruck senken. Nun aber gibt es Hinweise darauf, dass konsequentes Entsalzen gar schaden könnte.
05 Sep 07:49

Teilzeit: Wir haben die Vollzeitstellen abgeschafft

by ZEIT ONLINE: Beruf - Jana Tepe
Zu starr, zu unflexibel: Das Unternehmen Tandemploy hat alle Stellen mit 40 Stunden in der Woche abgeschafft – und findet: So lässt sich endlich agil und gesund arbeiten.
05 Sep 07:31

Datenschützerin Voßhoff: Geheimbericht wirft BND schwere Gesetzesverstöße vor

Mit diesem Bericht wird sich Andrea Voßhoff beim BND und der Bundesregierung keine Freunde gemacht haben. Auf 60 Seiten lässt sie kein gutes Haar am Umgang des Geheimdienstes mit personenbezogenen Daten. (NSA, Datenschutz)
02 Sep 15:34

Sway featured story #3—Planet Labs

by Sway Team

Last March, we kicked off our Sway featured series, where we showcase remarkable people and inspirational stories in the Sway medium. Our first story featured Nathan Sawaya, world renowned artist, who pushes the bounds of what LEGO blocks can do in his creative masterpieces. Our second Sway told the story of the Greens, a courageous family who used their personal experience with cancer to open up difficult yet much needed conversations around death and loss.

For our third story, we are pleased to feature Planet Labs, a San Francisco–based startup with the mission to send tiny satellites into space to take detailed imagery of earth. Started in a garage and co-founded by a former NASA engineer, the team continually develops groundbreaking technology that allows them to not only take documentation of our planet on a daily basis, but also to make this information instantly accessible to partners.

Sway featured story 3 - 1

Planet Labs’ lineup of satellites that take detailed images of earth.

As one can imagine, Planet Labs’ shots have a wide variety of applications that impact various sectors of society. In 2015, Planet Labs’ imagery were able to identify two towns hit by the Nepal earthquake that wouldn’t have received assistance otherwise. As Matt Ferraro recalls in our Sway, “We helped in a real material way. When I got the news for that, I just cried.” Julie Pecson recounts how their photos enabled the Peruvian government to combat illegal deforestation and gold mining. In our interviews, it’s clear that the team has developed a greater perspective of how the world—and humanity—is interconnected, giving them a deeper appreciation of the wonders of our planet.

Sway featured story 3 - 2

Planet Labs’ satellite images of Istanbul, Northern Cape Province and Bamako.

We hope you enjoy our Sway on Planet Labs, and have as much fun as we did marveling at the story behind their technology and the striking images they’ve shared of our world—captured by satellites orbiting in space.

Get Sway | Follow Sway

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02 Sep 15:33

Schufa erfasst ab sofort Identitätsdiebstahl

Schufa

Betroffene, deren Identität im Netz von Betrügern genutzt wird, sollen ihre Daten bei der Schufa vor weiterem Missbrauch schützen lassen können.

02 Sep 15:33

Microsoft's OneNote team hints at new and 'more accessible' UI coming 'very soon'

by John Callaham

Microsoft's OneNote team held an AMA chat on Reddit today, and talked about their plans for the note-taking app. The team stated that it was working on a new user interface for the app that will be revealed soon.

02 Sep 15:24

Ernährung: Lasst mich in Ruhe mit euren Food-Trends

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen - Marieke Reimann
Ich hätte gerne einen glutenfreien Matcha-Latte mit Soja-Milch to go, bitte. Nicht.
02 Sep 15:23

Bundesnachrichtendienst: BND verletzt offenbar systematisch Gesetze

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Der BND soll rechtswidrig personenbezogene Daten erhoben und verwendet haben. Die Verstöße seien teilweise verfassungswidrig, sagt Datenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff.
02 Sep 15:23

Autismus: Zu ehrlich für das Vorstellungsgespräch

by ZEIT ONLINE: Beruf - Ann-Kathrin Terfurth
Autisten könnten viele Unternehmen bereichern. Allerdings scheitern sie oft am Bewerbungsgespräch, weil sie nicht verstanden werden. Initiativen wollen das ändern.
02 Sep 11:59

Umwelt : Es geht nicht ohne Zwang?

Der Machbarkeitswahn hat ein neues ­Motto – dank den Grünen, die seit einem halben Jahrhundert gegen den Machbarkeitswahn kämpfen: «Es geht.» Kein Problem, den Ressourcenverbrauch der Schweizer bis ins Jahr 2050 auf ein Drittel einzuschränken, wie es die Initiative für eine «grüne Wirtschaft» fordert, über die das Volk am 25. September ­abstimmt. Kein Zwang also, kein Verbot von Fliegen oder Fleischessen, denn: «Es geht.»

Wie es geht, erklärte der grüne Nationalrat Bastien Girod im Gespräch mit der Weltwoche: «Allein mit den Massnahmen, die das Klimaabkommen von Paris vorsieht, liesse sich der ökologische Fussabdruck auf eine Erde verringern.»

Im letzten Dezember versammelten sich die Oberhäupter aller Staaten in Paris und erklärten nach zwei Wochen Wortklauberei die Welt für gerettet:

Sie verpflichten sich, den CO2-Ausstoss ihrer Länder so einzuschränken, dass die Erderwärmung – so sie sich denn an die Modellrechnungen hält – «deutlich unter zwei Grad» bleibt.

Das Abkommen tritt in Kraft, wenn es 55 Staaten mit insgesamt 55 Prozent des weltweiten CO2-Ausstosses ratifizieren. Das haben bisher 23 Staaten getan; sie stossen allerdings zusammen nur ein Prozent des CO2 aus.

Da­gegen kämpft die EU um eine gerechte Verteilung der Lasten: Sie will insgesamt ihren Ausstoss bis 2030 um 40 Prozent senken, keines der Länder geht aber darüber hinaus – und Grossbritannien mit seiner strengen Klima­politik fällt weg. Immerhin wollen US-Prä­sident Obama und Chinas Staatspräsident Xi die Ratifikation bekanntgeben, bevor sie sich am 4. und 5. September zum G-20-Gipfel im chinesischen Hangzhou treffen.

Nur: Obama braucht für Verträge eigentlich eine Zweidrittelmehrheit im (republikanischen) Senat, und Xi schränkt sein Land als grössten Emittenten gar nicht ein: Die Schwellenländer, mit insgesamt zwei Dritteln des CO2-Ausstosses, können weitermachen wie bisher.

Was das heisst, sagte US-Aussenminister John Kerry vor Paris noch offen:

«Auch wenn die ­Industrienationen ihre Emissionen auf null zurückfahren, genügt dies nicht.»

Für die Schweiz versprach Bundesrätin Doris Leuthard, den Ausstoss bis 2030 zu halbieren – ­dieses Ziel liesse sich nur mit schmerzlichen ­Einschränkungen erreichen. Und selbst wenn alle reichen Staaten dem Vorbild der Schweiz folgen würden, gälte die Einsicht von John Kerry:

Die Welt retten? Es geht (so) nicht!

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)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion : Dieser Artikel ist zuerst erschienen in WELTWOCHE Zürich:

Die Weltwoche, Ausgabe 35/2016 | Donnerstag, 1. September 2016

http://www.weltwoche.ch/

EIKE dankt der Redaktion der WELTWOCHE und dem Autor Markus Schär für die Gestattung des ungekürzten Nachdrucks.

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02 Sep 11:59

Die Erwärmung ist nicht global - Die meiste Erwärmung findet an den Polen statt

Er fasst zusammen:

[Hinweis: der Link führt zu einem professionellen Wetterdienst mit Bezahlservice,  das auf NOTricksZone angeführte Video kann ich nicht finden, der Übersetzer]

„Die Sommer werden in der Arktis nicht wärmer und sie werden auch in der Antarktis nicht wärmer – Die Winter werden wärmer und das ist, wo die meiste globale Erwärmung zu finden ist. […] Die meisten Erwärmung geschieht in der Arktis und in der Antarktis während ihrer Winter, [aber] nicht in Ländern der Dritten Welt …“

Dann sagt er seinen Zuhörern, dass die Erwärmung kaum oberhalb 20 ° nördlich und südlich des Äquators auftritt. Zusammenfassend beschränkt sich die Erwärmung vor allem auf die Pole, und das nicht einmal das ganze Jahr über.

"Gefälschte Ideen", wie warm es wird

Der Veteran der Meteorologie spottet dann über die Behauptung, dass 0,02 ° C Erwärmung pro Jahrzehnt, Massenwanderungen der Bevölkerung verursachen wird:

Glauben Sie wirklich, dass die Menschen 0,02 ° C Temperaturanstieg erkennen können und daher Auswanderungsgelüste bekommen? Machen Sie mal einen Punkt! "

Ein Grund, warum dies so ist, Joe fügt hinzu, weil die Sommer nicht dort wurde der Aufwärmphase.

„Wahrscheinlich eine der geringsten Eis-schmelz-Saison aller Zeiten"

An der Zeitmarke 06:10 zeigt er die arktische Meereis [-bedeckung] und erklärt, dass diese kein neues Rekordtief erreichen wird, so wie es viele etwas früher in diesem Jahr tönten. Die Schmelzrate war im Laufe des Sommers zu langsam. Joe sagt:

 

„Die Chancen stehen gut, dass wir in dieser Saison wahrscheinlich eine der geringsten Eisschmelzen aller Zeiten haben werden.“

 

Einer der Gründe ist, das der Sommer dort nicht wärmer geworden ist.

 

Erschienen auf No Tricks Zone am 30.08.2016

Übersetzt durch Andreas Demmig

notrickszone.com/2016/08/30/warming-not-global-joe-bastardi-most-of-the-global-warming-is-happening-at-the-arctic-and-antarctic/

 

Ergänzung:

Bei meiner Suche nach dem o.g. Video, habe ich auch Webseiten zur Eisbedeckung der Pole besucht:

 1. Hier der Link zur oben angeführten Grafik

https://sites.google.com/site/arcticseaicegraphs/

Sehr ausführlich, viele Grafen und Satellitenbilder!

Bitte schauen Sie selbst.

2. Hier eine englischsprachige Webseite, die sich auch auf die Auswertungen der Uni Hamburg bezieht

http://greatwhitecon.info/resources/arctic-sea-ice-graphs/

3. Hier die NASA, Abteilung der Alarmisten. So kann man auch etwas erzählen: die niedrigste Eisbedeckung aller Satellitenaufzeichnungen – im März

Stimmt mit obigen Grafiken überein.

http://www.nasa.gov/feature/goddard/2016/2016-arctic-sea-ice-wintertime-extent-hits-another-record-low

Nur, das sich das Eis nun wieder sehr erholt hat, wird heruntergespielt.

4. Auch nochmal NASA, aber diese Abteilung entspricht den beiden ersten Quellen

Die Grafik entspricht den oberen. Dafür mal ein Bild.

 

Minimum Eisausdehnung 2012; Maximum 1996

http://neptune.gsfc.nasa.gov/csb/index.php?section=234

 

Obige Auswahl ohne weitere Bewertung, bitte schauen sie selbst,

Andreas Demmig

 

02 Sep 11:58

E-Mail-Marketing: Der ultimative Guide zur Rechtslage in Deutschland und im Ausland

by Daniel Hüfner

Was darf ich und was nicht? Alles, was Marketer zur Rechtslage im E-Mail-Marketing wissen müssen, erklärt diese Infografik.

Was im E-Mail-Marketing erlaubt ist und was nicht

Auch wenn die Zahlen seit einigen Jahren rückläufig sind: Digitaler Werbemüll stellt Nutzer noch immer vor große Probleme. Nach Berechnungen der Sicherheitsfirma Symantec sind im vergangenen Jahr täglich rund 190 Milliarden E-Mails in Umlauf gebracht worden, mehr als die Hälfte davon wurde als Spam klassifiziert.

Vor diesem Hintergrund haben Regierungen zahlreiche Vorschriften durchgesetzt, um Nutzer vor unerwünschten E-Mails zu schützen. Auch wenn Marketer zumeist über nationale Regelungen Bescheid wissen, ist die Rechtslage vor allem im Ausland eher undurchsichtig. Das kanadische Anti-Spam-Gesetz (CASL) beispielsweise, das unter anderem eine Impressumspflicht vorsieht, gilt nicht nur für Absender innerhalb Kanadas, sondern für alle Unternehmen, die an kanadische Empfänger versenden.

Wer also auch an Abonnenten in Kanada verschickt, muss sich an die dort geltenden Vorschriften halten. Ähnlich sieht es in anderen Ländern wie Frankreich, Großbritannien oder den USA aus. Welche Gesetze es dort rund um das Thema E-Mail-Marketing gibt und was zu beachten ist, erklärt ein Klick auf die folgende Infografik.

e-mail-marketing-rechtslage-small

via litmus.com

02 Sep 11:03

Unterschätzte Sicherheitslücke bei Facebook & Co: Wie böse ist target=_blank?

by Dieter Petereit

Über das simple HTML-Attribut target=_blank lassen sich Phishing-Angriffe durchführen. Das Problem ist bekannt, wurde aber jahrelang ignoriert. t3n erklärt, was dahintersteckt.

target=“_blank”: Wenn die aufgerufene Seite die aufrufende übernimmt

Man mag es kaum glauben, aber es stimmt tatsächlich. Über Links, die via target=_blank geöffnet werden, lassen sich Phishing-Angriffe starten. Das ist gar nicht kompliziert und schnell erklärt.

Jedes Mal, wenn ein neues Browserfenster aus einem bestehenden Browserfenster geöffnet wird, tritt das Objekt window.opener in Aktion. Dieses bedingt, dass der aufgerufenen Seite eine Referenz zur aufrufenden Seite übergeben wird. Diese Information kann die aufgerufene Seite nun etwa dazu nutzen, den Inhalt des aufrufenden Browserfensters zu manipulieren.

Ein Beispiel: Du surfst auf Facebook und klickst dort auf einen Link zu einer Seite mit echt total süßen Katzenbildchen. Der Betreiber dieser Seite sei in unserem Beispiel der Bösewicht. Denn der hat den Link selbst gepostet und so präpariert, dass bei einem Klick darauf nicht nur ein neuer Tab mit der Seite mit den echt total süßen Katzenbildchen geöffnet wird. Vielmehr wird gleichzeitig, und mit ziemlicher Sicherheit ohne dass du es bemerkst (ich habe es getestet), der Inhalt der aufrufenden Seite, also in diesem Falle Facebook, geändert. Das geschieht im Hintergrund. Du siehst ja schon der Seite mit den echt total süßen Katzenbildchen beim Öffnen zu.

Vorsicht: diese süßen Kätzchen könnten für ein perfides Spiel missbraucht worden sein. (Foto: Pixabay.vom)
Vorsicht: diese süßen Kätzchen könnten für ein perfides Spiel missbraucht worden sein. (Foto: Pixabay.com)

Der fiese Trick: Die Seite, der du vertraust, wurde geändert

Wenn du also jetzt den Tab mit den echt total süßen Katzenbildchen schließt und glaubst, du kämst zurück zu Facebook, weil du ja schließlich auch von dort gekommen bist, sitzt du in der Falle. Denn der Bösewicht hat eine Seite geöffnet, die der Login-Seite von Facebook täuschend ähnlich ist und nun deine Login-Daten abfragt.

Da du - wie gesagt - der Meinung bist, du kämst ja exakt von dort, wird dich die Frage nach den Login-Daten wahrscheinlich nicht mal sonderlich irritieren. Du wirst sie eingeben und dann vom Bösewicht tatsächlich wieder auf deinen Account weitergeleitet werden. Das ist einfach, denn der war ja gar nicht geschlossen worden. Du merkst nichts, der Bösewicht hat deine Facebook-Daten und wird nun versuchen, auch deine andere Dienste zu kompromittieren. Das ist die mit Abstand häufigste Art, wie Phisher Erfolg haben. Sie nehmen das Passwort und probieren es einfach bei allen möglichen anderen Diensten aus. Die meisten Menschen sind faul, so dass die Erfolgschance recht hoch ist.

Anders als manchmal behauptet, ist es nicht möglich, direkt JavaScript über den manipulierten Link auszuführen. Das wäre dann in der Tat keine Sicherheitslücke, sondern ein riesiger Daten-GAU.

Betroffen sind alle Websites, aber soziale Medien sind besonders anfällig

Neben Facebook ist auch Twitter von der Lücke betroffen. Twitter allerdings nur, wenn der Safari-Browser verwendet wird, Facebook in jedem Falle. Generell weisen alle Websites, die mit dem Attribut target=_blank arbeiten, die Lücke auf. Gefährlich wird es indes in der Regel nur da, wo sogenannter User-generated Content in großem Stil ins Spiel kommt. Damit sind gerade die sozialen Medien ein prädestiniertes Ziel dieser Angriffsmethode.

Prinzipiell ein guter Tipp, nur leider auf keiner mir bekannten Tastatur vorhanden. (Foto: Pixabay.com)
Prinzipiell ein guter Tipp, nur leider auf keiner mir bekannten Tastatur vorhanden. (Foto: Pixabay.com)

Effektiv dagegen tun kannst du nichts, denn es handelt sich um ein ganz normales Browser-Verhalten. So wären also die Browser-Hersteller aufgefordert, sich dieser Lücke anzunehmen. JavaScript abschalten wäre ein Option, führt aber dazu, dass du etwa Facebook nur noch über die mobile Website nutzen kannst.

Target=“_blank” - die Lösung ist ganz einfach, aber…

Neben den Browser-Herstellern stehen zudem die Seitenbetreiber in der Pflicht, denn über den simplen Linkzusatz rel="noopener noreferrer" setzt man das Objekt window.opener auf Null und der Rückgriff auf das aufrufende Fenster, respektive den aufrufenden Tab, ist unterbunden. Stellt diese nachträgliche Änderung einen Seitenbetreiber eventuell aufgrund der schieren Vielzahl der Links vor Probleme, kann er sich mit einem entsprechenden Script helfen, das dann allerdings, anders als etwa Twitters im Safari-Browser, auch funktonieren sollte.

Bei Facebook scheint noch ein ganz anderer Komplexitätsgrad erreicht zu sein. Denn dort sieht man sich offenbar überhaupt nicht in der Lage, das Problem schnell zu lösen. Gegenüber Tech.Mic gab Facebook zu Protokoll, dass man Kontakt zu den Browser-Herstellern aufgenommen habe, um denen bei einer entsprechenden Lösung zu helfen. Im übrigen seien leistungsfähige Algorithmen im Einsatz, die verdächtige URLs identifizieren und ausschalten können.

Na ja. Da hat Entwickler Ben Halpern aber andere Erfahrungen gemacht. Nach seinem Bericht hat Instagram die Sicherheitslücke bei sich übrigens direkt geschlossen.

Handlungsempfehlung: Wenn du in sozialen Netzen wie Facebook einen Link anklickst, sei dir der potenziellen Gefahr bewusst. Achte darauf, was mit der aufrufenden Seite passiert. Kommst du von echt total süßen Katzenbildchen zurück und findest dich vor einem angeblichen Facebook-Login wieder, dann lass die Finger davon und gib nicht deine Daten ein. Schließe stattdessen den Tab und rufe das Netzwerk in einem neuen Tab ganz neu auf.

Die verwendete Schreibweise des Attributs target=_blank ist so nicht richtig. Es fehlt ein Anführungszeichen vor dem Unterstrich und nach dem k. Leider nimmt WordPress das Attribut bei korrekter Schreibweise komplett aus dem Text, so dass ich mich im Sinne der Lesbarkeit des Textes entschieden habe, mit der Falschschreibung zu leben.

02 Sep 10:59

Bundeswehr: Heckler & Koch gewinnt Prozess um Sturmgewehr G36

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Der Waffenhersteller Heckler & Koch muss keinen Schadenersatz für das ausgemusterte Gewehr leisten. Verpflichtungen wurden eingehalten, urteilte das Landgericht Koblenz.
02 Sep 10:58

Angela Merkel: Regierung steht zu Armenien-Resolution

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Die Bundesregierung hat dementiert, sich von der Armenien-Resolution des Bundestages distanziert zu haben. Zugleich betont sie: Das Dokument sei rechtlich nicht bindend.
02 Sep 10:37

What’s up with the Beep driver in Windows 7? (2010)

02 Sep 09:16

43M passwords hacked in Last.fm breach

02 Sep 09:07

New cloud attack takes full control of virtual machines with little effort

02 Sep 07:33

Windows 10: „People Bar“ und Nacht-Modus für Redstone 2 geplant

by Albert Jelica

windows 10 Cortana People Bar WC leak

Derzeit wird das System darauf vorbereitet, dass demnächst neue Features implementiert werden. Danach wird es für Insider sehr spannend, allerdings wird das System auch äußerst instabil.

Es wurde bereits sehr lange Zeit darüber spekuliert, was die im Frühjahr 2017 erscheinende Aktualisierung für Windows 10 mit sich bringen wird. Die Rede war von einer näheren Verknüpfung zwischen Windows 10 und Windows 10 Mobile, wirklich viel ist allerdings nicht durchgesickert. Die Kollegen von WindowsCentral haben nun einige Informationen zugespielt bekommen, die erstmals konkrete Features zum Redstone 2-Update enthalten.

„People Bar“ – Kontakte in der Taskleiste

Demnach arbeitet Microsoft an einem Feature, das sich „People Bar“ nenne soll. In den angeblichen internen Konzepten, welche vom Blog publiziert wurden, sind zwei runde Kontaktbilder im Infobereich der Taskleiste zu sehen. Den Informationen zufolge seien damit Dienste, wie Skype, GroupMe und sogar Office verbunden, womit die Kollaboration mit Kollegen noch weiter vereinfacht werden soll. Häufige Kontakte oder Personen, mit denen oft gemeinsam ein Dokument bearbeitet wird, sollen in der Taskleiste angezeigt werden, um beispielsweise schnell eine Nachricht an denjenigen Kontakt senden zu können.

Das Feature sei zwar für Redstone 2 geplant, allerdings ist es angeblich bereits seit vor dem Release von Windows 10 im Jahr 2015 in Arbeit. Schon damals sei die Funktion als „People Bar“ bekannt gewesen. Der Name könne sich daher noch im Laufe der Entwicklung verändern.

Nacht Modus

Etwas weniger sichtbar ist eine ebenfalls sehr interessante Funktion, welche kürzlich von Microsoft-Insider tfwboredom auf Twitter gesichtet wurde. Im Info Center ist nämlich ein Schalter zu sehen, der sich „Blue Light“ nennt. Das Feature, welches in den aktuellsten Versionen von Android und iOS bereits verfügbar ist, erhöht abends die Temperatur der Anzeige, sodass grelle Inhalte und Blautöne für die Augen angenehmer wahrzunehmen sind. Die Farben werden dabei je nach Uhrzeit und Zeitzone des Nutzers automatisch kalibriert, wenn diese Funktion über das Info Center aktiviert ist.

Dieselbe Funktionalität bietet die Desktop-App f.lux, welche leider viel zu oft als Geheimtipp bezeichnet werden muss. Für all jene, die nämlich nachts arbeiten und keine Arbeiten zu erledigen haben, bei denen Farbtreue von Relevanz ist, ist die Anwendung nämlich beinahe unverzichtbar.

Office Hub

Windows 10 Office Hub WC leak

Genauso, wie das People Hub, ist auch das Office Hub noch in einer sehr frühen Phase der Entwicklung und wirklich viel mehr als erste Konzepte liegen auch noch nicht vor. Durchgesickerten Informationen zufolge arbeitet Microsoft daran, Office ins System zu integrieren, um so das eigene Office 365-Angebot für Kunden interessanter zu machen.

Rechts neben der Suchleiste soll ein Office-Logo platziert werden, das eine Übersicht der Office-Apps bietet, die von dort direkt gestartet werden und darunter kürzlich verwendete oder für den Nutzer womöglich relevante Dokumente anzeigt. Das Interface würde dem von Cortana sehr ähneln, allerdings natürlich rund um Office 365 gestaltet sein.

Zusätzlich dazu sollen „Working Sets“ in die Office-Apps integriert werden, was im Prinzip Cortana entspricht. Dabei handelt es sich um ein kontextbasiertes Menü, das eine Abkürzung zu häufig verwendeten Dateien und Aktionen darstellen soll.

„Konzeptionsphase“

All die oben beschrieben Funktionen stammen zwar aus recht zuverlässiger Quelle, allerdings zeigen sie lediglich Konzepte, die Microsoft irgendwann im Zusammenhang mit Redstone 2 entwickelt hatte. Viele dieser Konzepte, die wir wohl nie zu Augen bekommen werden, sind bei Microsoft intern im Gespräch, aber es ist ein sehr großer Schritt von Konzept bis hin zur Umsetzung.

Das Office Hub und die People Bar sind aus Sicht Microsofts sehr wichtige Funktionen, denn durch Office 365 kann der kostenlose Service Windows 10 überhaupt finanziert werden und dafür wird man so viele Kunden, wie nur möglich begeistern wollen. Eine direkte Integration in das System wäre Werbung genug.

Ob diese beiden Funktionen aber jemals wirklich in Windows 10 Einzug halten werden, kann trotz durchgesickerter Konzepte nicht mit Sicherheit gesagt werden. Glücklicherweise müssen wir uns allerdings nicht allzu lange gedulden, um dies herauszufinden, denn dank Insider Programm ist recht schnell öffentlich bekannt, was die kommenden Aktualisierungen bringen werden.


Quelle: WindowsCentral

Der Beitrag Windows 10: „People Bar“ und Nacht-Modus für Redstone 2 geplant erschien zuerst auf WindowsArea.de.

02 Sep 07:32

Innovative devices from Microsoft partners bring Windows 10 experiences to life

by Nick Parker

It’s been an exciting last few weeks watching our OEM partners introduce a collection of new Windows PCs at variety of recent industry events including gamescom in Cologne, IFA 2016 in Berlin, and PAX West 2016 in Seattle. Partners including Acer, ASUS, Dell, HP and Lenovo have all unveiled their latest Windows 10 2-in-1s, ultrathin notebooks, unique desktop PCs, all-in-ones and gaming rigs.

Nick Parker

Windows 10 is better than ever at helping people and businesses be more productive and secure, and our partners continue to introduce innovative devices that bring the Windows 10 experiences to life. From the world’s thinnest notebooks to the first curved-screen gaming notebook, the devices announced recently are on the bleeding edge of design and performance and highlight just some of the Windows 10 features including Windows Hello, Cortana  and increased gaming capabilities.

Here are just a few of the highlights of the dozens of new products introduced at gamescom, IFA and PAX.

Thin and beautiful, packed with features

For those who seek a thin and sleek PC, Acer is expanding their ultra-slim notebook offerings with its Swift Series, ultra-thin Windows 10 devices designed for a broad range of budgets and lifestyles. The pencil-thin Swift 7 measures just 0.39 inches and weighs just 2.48 pounds.

The Acer Swift 7 with Windows 10

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In addition, Acer introduced the Spin Series, which boasts a convertible notebook at 0.43 inches and 2.6 pounds. Ranging in size from 11.6-inches to 14-inches, these new convertible Windows 10 notebooks incorporate innovative 360-degree hinges and can be used as either a notebook or tablet, with a space-saving display mode, or in tent mode for sharing presentations or watching movies.

The Acer Spin 7 with Windows 10

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Meanwhile, Lenovo is expanding the Yoga family with the new Yoga 910, an ultra-thin 0.56” convertible laptop that offers up to 15.5 hours of battery life, while harnessing the power of up to Intel’s latest 7th Gen Core i7 processor. The Yoga 910 includes 10 percent more screen area than its previous generations with a 14 percent increase in pixel density for sharper images, 100 percent sRGB color gamut coverage, enhanced music and sound with Dolby Audio Premium, and the choice of a 4K or Full HD display.

The Lenovo 910 with Windows 10

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ASUS announced new European pricing and availability for its for ZenBook 3, Transformer 3 Pro, Transformer 3, ZenPad 3S 10 and ZenScreen. The ZenBook 3, an ultra-sleek 0.47” laptop, offers a built-in fingerprint reader with Windows Hello support. The reader provides customers with instant, one-touch access so they can sign in quickly and securely without having to type their password or PIN. The ZenBook 3 also showcases an innovative cooling system with ultra-thin 3mm thermal system design and Intel’s core i7 performance. The Transformer 3 is a beautiful 2-in-1 pc that is 0.275” thin and crafted from aluminum with color options in Icicle Gold and Glacier Gray. The Transformer 3 Pro gives customers an integrated metal kickstand with a step-less hinge that allowing the device to be used at almost any angle up to 170°.

The ASUS ZenBook 3 with Windows 10

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Productivity meets entertainment

Lenovo’s latest innovations also include the Miix 510, a detachable that gives users a full-size keyboard when they want it with the freedom to leave it behind when they’re on the go. With the power of up to the 6th Gen Intel Core i7 processor to get work done, the Miix 510 detaches from its keyboard to become a standalone tablet, great for browsing and online entertainment. Combined with a full-size touchscreen, you can take notes, sketch, draw and create in any way you want using Windows Ink in the Windows 10 Anniversary edition. And with up to 7.5 hours of battery life, the Miix 510 also makes a great presentation device, an e-reader or a work laptop.

The Lenovo Miix 510 with Windows 10

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Big entertainment in a small package

Acer is bringing Windows 10 to the world of entertainment with the launch of the Revo Base home entertainment hub. This addition to Acer’s award-winning Revo mini PC lineup packs powerful performance into a compact 1-liter chassis that’s ideal for use as a multimedia hub in homes where space is at a premium. The entertainment, browsing and content-serving device features up to Intel Core i7 processor, and up to 8GB of DDR3L system memory, ensuring that it runs smoothly when handling intensive tasks such as decoding high-quality multimedia content. The Revo Base also offers plentiful storage for all your entertainment needs including playing videos, music and pictures.

Thinking outside the box

Innovative design is at the core of the HP Pavilion Wave, a Windows 10 desktop PC for home users that features an iconic triangular form. HP’s new desktop PC is 85 percent smaller than traditional PC towers, but still has the power of a full-sized desktop. The desktop design is built around the central audio system and finished with premium materials including acoustic fabric engineered for room filling sound. A parabolic reflector on top of the PC reflects the sound coming from the speaker grille in parallel from all directions and acts as an outlet vent for hot air to come out. The 360 Degree Multi-Directional Reflective Audio delivers a crisp audio profile at all frequencies and is tuned by B&O Play for amazing sound whether listening to mid, high or low ranges. The HP Pavilion Wave also incorporates dual array microphones to take full advantage of Cortana, allowing users to talk to their computer for hands-free interactions.

The HP Pavilion Wave with Windows 10

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HP is also pushing the boundaries of workplace collaboration and productivity with the HP Elite Slice, the first modular commercial desktop with cable-less connectivity. The cable-less design allows for a clean work environment without the need for separate cables plugged into the wall to power each component. Its modular design features stunning curves in matte black with polished copper accents to streamline workplaces. It allows customers to pick and choose a factory cover or stackable options to add functionality including the Collaboration Cover or Wireless Charging Cover (The Wireless Charging Cover is expected to start shipping in the first half of 2017 and requires factory configuration), or additional stackable modules such as the Audio Module or ODD (Optical Disk Drive) Module. These options create a beautiful PC that is unique to each business and its employees. The ultra-small, big power form factor is just 6.5” x 1.38” x 6.5” and weighs 2.31.

The HP Elite Slice with Windows 10

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The HP Elite Slice portfolio also includes the new HP Elite Slice for Meeting Rooms solution to help users get more out of their meetings by having seamless technology to drive immersive conferencing and collaboration experiences with integrated audio and full desktop functionality. HP Elite Slice for Meeting Rooms combines HP Elite Slice, the HP Collaboration Cover, HP Audio Module and Intel® Unite™ software to create a unique Microsoft Skype for Business conferencing solution making meeting rooms more intuitive and efficient with crisp, clear sound.

More immersive gaming

In the world of gaming, Acer and Dell are taking the experience to the next level with their new Windows 10 gaming notebooks. Acer is expanding its Predator series with the Predator 21 X, the world’s first notebook to offer a curved display to deliver the ultimate, immersive gaming experience. The Predator 21 X offers a curved 21-inch IPS display that offers wide-angle viewing to ensure smooth and sharp gameplay. The notebook also integrates Tobii eye-tracking technology that tracks a gamer’s eye movement that lets players aim, identify enemies and take cover simply by gazing at objects on the screen.

The Acer Predator 21X with Windows 10

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Dell’s new Alienware Windows 10 gaming notebooks are the company’s thinnest and first virtual reality-ready line of notebooks. Offered in 13-, 15-, and 17-inch screen sizes, the Alienware family includes the NVIDIA GeForce GTX 10-Series family of GPUs, desktop-class graphics performance, and are up to 25 percent thinner than previous versions. Games sound great due to an enhanced new speaker design that includes internal smart amps that monitor audio waveforms, enabling the use of the entire thermal margin of the speaker. All of this in enclosed in new construction materials that improve both heat management and durability. In addition, Alienware also includes support for optional Tobii eye-tracking technology, and an exclusive Overwolf app that can replay gaze patterns so gamers can learn from mistakes and find new opportunities to crush the competition.

The Dell Alienware 17 with Windows 10

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ASUS showcased their latest lineup of gaming innovations including the ROG 3DMod PC, which demonstrates the latest synchronized ASUS Aura RGB lighting technology and creative 3D-printed accessories, providing gamers with new options for customization. The PC build features a liquid-cooled system and ASUS Aura RGB lighting with nine programmable lighting effects that can be synchronized across its ROG Rampage V Edition 10 motherboard, ROG Strix GTX 1080 graphics card and attached RGB strips, giving gamers the freedom of customization.

Taking gaming to the next level

As if all these brand-new devices aren’t enough, HP recently announced its OMEN X family of gaming products for “domination-level gaming.” The high-end lineup includes an upgrade to the OMEN 17.3-inch diagonal laptop, OMEN X Desktop, OMEN X Curved Display and OMEN with SteelSeries accessories, delivering aggressive performance, customization, and flexibility for the hard-core gamer.

The HP OMEN X family with Windows 10

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Lenovo jumps into virtual gaming with the recently announced IdeaCentre Y710 Cube and IdeaCentre AIO Y910 desktop PCs. Offering portability for the serious player, both devices come in space-saving form factors to give top-of-the-line performance around the home and elsewhere. The compact IdeaCentre Y710 Cube even comes with a built-in carry handle for easy transport. And the sleek IdeaCentre AIO Y910 offers massive gaming power — without the mass — while also filling the bill as a family PC or video entertainment center.

The Lenovo IdeaCentre Y710 Cube with Windows 10

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These new devices represent some of the most impressive PCs and Windows 10 experiences in the market today, and I couldn’t be more excited with the work our partners continue to do to push the boundaries in modern devices and solutions. Whether at home, work or play, these devices do a fantastic job of lighting up the experiences Windows 10 has to offer.

To learn more about the wide range of powerful devices built on Windows 10, please see our Windows 10 devices website.

02 Sep 07:19

Türkei: Merkel will sich angeblich von Armenien-Resolution distanzieren

by ZEIT ONLINE: Politik -
Einem Medienbericht zufolge plant die Bundesregierung eine politische Geste an die Türkei. Deutsche Abgeordnete sollen dafür wieder Soldaten in İncirlik besuchen dürfen.
01 Sep 15:21

How a Japanese cucumber farmer is using deep learning and TensorFlow

01 Sep 15:14

Understanding the BeagleBone’s built in microcontrollers (2016)

01 Sep 15:13

Kleiner Waffenschein: Die Münchner rüsten auf

by Caroline Wörmann
München - Die Zahl der Münchner, die einen „Kleinen Waffenschein“ besitzen, explodiert. 2016 haben bereits 1700 Bürger einen solchen Schein beantragt, im ganzen Jahr 2015 waren es nur 304. Als Ursache machen Experten ein gestiegenes Unsicherheitgefühl aus.
01 Sep 14:27

Hoster: Hetzner bietet kostenlosen DDOS-Schutz

Das Hostingunternehmen Hetzner bietet seinen Kunden einen weitgehend automatisierten Schutz von DDOS-Angriffen für verschiedene Szenarien an. Der Service ist kostenlos. (DoS, Server)
31 Aug 21:43

Casa Alfredo: Das Opfer wurde zum Täter

by ZEIT ONLINE: stadtleben - Elke Spanner
Ein Hamburger Wirt hat einen Schutzgelderpresser erschossen und wird dafür überraschend freigesprochen. Jetzt droht ihm die Familie des Getöteten.