Arndt Dibi
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Harald Leschs Klimavideo restlos widerlegt
In diesem Videobeitrag kann man sehen, wie echte Klimaexperten* die Behauptungen des ausgewiesenen ZDF-Klimaalarmisten Prof. Dr. Harald Lesch widerlegen – im Sommer 2016 machte Lesch für einen der YouTube-Kanäle des ZDF, „Terra X Lesch & Co“, den Videobeitrag, „Das AfD-Programm wissenschaftlich geprüft“, der für Furore sorgte. (Btw – der Titel „Das AfD-Programm pseudowissenschaftlich geprüft“ hätte m. E. besser gepasst.)
Video zur Sendung von Harald Lesch über das Klimaprogramm der AfD*Prof. Dr. rer. nat. Horst-Joachim Lüdecke, Pressesprecher des Europäischen Instituts für Klima & Energie (EIKE), und Dipl.-Ing. Michael Limburg, Vizepräsident des EIKE, schrieben kurze Zeit später einen Blog-Beitrag, in dem sie die Behauptungen aus besagtem „Terra X Lesch & Co“-Beitrag widerlegen:„ZDF-Wissenschaftserklärer Harald Lesch gegen die AfD: Mogeln, tricksen, täuschen.“
Dieser Beitrag ist nun von mir als Videobeitrag hier zu sehen.
Der Blog-Beitrag ist, inkl. Quellen zu Lüdeckes und Limburgs Ausführungen, hier abrufbar: https://www.eike-klima-energie.eu/201…
Weitere EIKE-Beiträge zu Harald Lesch, siehe: https://www.eike-klima-energie.eu/?s=…
Weitere klimakritische Videos, siehe: https://www.youtube.com/playlist?list…
Tags: Harald Lesch Terra X Lesch & Co Klimawandel Globale Erwärmung Das AfD-Programm wissenschaftlich geprüft Pseudowissenschaft Faktencheck AfD Parteiprogramm Klimaschwindel Kritik Medienkritik entlarvt Klimalüge Energiewende Pariser Klimaabkommen COP21 CO2 Treibhausgase Klimaschutz Klimamodelle Klima-Modelle IPCC IPCC-Bericht Weltklimarat Analyse Europäisches Institut für Klima & Energie EIKE Klimaforschung Aufklärung aufgeklärt Michael Limburg Horst-Joachim Lüdecke Klimaforscher Klimaexperten Klimaskeptiker Klimarealisten
*** Anm.: Ich bin KEIN Anhänger der AfD, unterstütze jedoch die Arbeit des EIKE. Und in Sachen Klimawandel muss ich der AfD Recht geben; unabhängig davon, was ich sonst von dieser Partei halte. ***
Kickstarter: Soundcam macht Geräusche in Echtzeit sichtbar
Mit der Soundcam lassen sich Lärmquellen sichtbar machen. Die Kamera verfügt über mehrere Mikrofone und ein Display, auf dem die Richtung, aus der die Geräusche kommen, im Bild visualisiert wird. Die akustische Kamera wird über Kickstarter finanziert. (Digitalkamera, Foto) Billionen werden verschwendet werden bzgl. Klimawandel-,groupthink‘*
Christopher Booker zeigt in seinem neuen Report Global Warming: A Case Study in Groupthink, wie die Wissenschaft und die Politik bzgl. Klimawandel fast lupenreines, klassisches groupthink ist.
Booker beruft sich auf die Arbeiten des amerikanischen Psychologen Prof. Irving Janis. Er identifiziert aus Janis‘ Arbeit die drei Grundmerkmale von groupthink, welche eine psychologische und wissenschaftliche Kennzeichnung darstellen, die weit über eine bloße Nicht-Übereinstimmung mit einer Gruppe von Menschen hinausgehen, deren Meinung man nicht zustimmt.
Das erste dieser Grundmerkmale ist, dass Menschen dazu kommen, ein Glaubenssystem zu teilen, welches auf bestimmte Weise nicht wirklich in der Realität wurzelt. Wenn es um Klimawandel geht, wird dies mustergültig dadurch belegt, wie man die so genannten ,Klimamodelle‘ ausgebeutet hat. Trotz unterschiedlicher Trends in den gemessenen Daten wird ausgeklügelten Prophezeiungen ein unangemessener Status verliehen. Sie werden beschrieben als Vorhersage einer globalen Katastrophe.
Fragt man die Menschen über Klimawandel, zeichnen diese oft sehr düstere Szenarien, die noch weit über die Prophezeiungen der Konsens-Wissenschaft hinausgehen. Letztere sind weit weniger ängstigend als man die Menschen glauben gemacht hat.
Es ist, als ob es einen Wettbewerb gibt, selbst noch mehr verängstigt zu sein als der Nachbar, und man nach noch härteren Strafen für jene ruft, die vermeintlich den Planeten schädigen. Alternative Strategien der Dekarbonisierung sind nicht durchdacht, weil dieser Notwendigkeit der Bestrafung nicht genügen.
Falls all dies zu sehr nach einer Verschwörungstheorie klingt – jeder frage sich selbst, ob sie/er den folgenden Behauptungen Glauben schenkt: im globalen Maßstab sind Überschwemmungen mit der steigenden Temperatur nicht schlimmer geworden, tropische Zyklone haben nicht an Häufigkeit zugenommen, und es gab keine zuverlässig beobachteten Trends hinsichtlich Dürre oder Trockenheit.
Zu allen diesen Ergebnissen (neben anderen) ist der jüngste IPCC-Report gekommen, und sie repräsentieren den wissenschaftlichen Konsens bzgl. Klimawandel. Falls man bis jetzt besonders bzgl. Klimawandel verängstigt ist, können diese Ergebnisse eine Überraschung sein. Das fehlende Bewusstsein bzgl. dieser Erkenntnisse kann nur der Tatsache geschuldet sein, dass sie nicht zum doom and gloom-Narrativ passen, welches uns Tag für Tag eingetrichtert wird.
Die zweite Grundlage von groupthink ist, dass genau weil der gemeinsame Standpunkt nicht externen Beweisen genügt, dieser Standpunkt bekräftigt werden muss, indem man ihn zu einem „Konsens“ aufwertet. Appelle an die Autorität sind zum primären rhetorischen Werkzeug geworden, um Konformität sicherzustellen und ziemlich außergewöhnliche politische Entscheidungen zu rechtfertigen.
Die Agenda der „Dekarbonisierung“, welche inhärent im Pariser Klima-Abkommen enthalten ist, wird häufig in dieser Weise verteidigt. Aber selbst wenn man das allerschlimmste Szenario für bare Münze nimmt, folgt daraus nicht zwangsläufig, dass die Reduktion von Emissionen die vernünftigste Lösung ist. Man überlege, wie viele der Konsequenzen des Klimawandels durch unsere Emissionen bisher eingetreten sind. Selbst wenn wir tatsächlich schon 2040 anstatt 2080 den Höhepunkt der globalen Emissionen überschreiten, würde der Meeresspiegel bis zum Ende dieses Jahrhunderts höchstens um 1 cm steigen und die Temperatur um gerade mal 0,4°C. Auch diese Zahlen stammen vom IPCC.
Es wird nicht erwartet, dass die in Paris eingegangenen Verpflichtungen auch nur diese dürftige Objektive erreichen. Also taumeln wir wie im Tiefschlaf in die Verschwendung von Billionen Dollar jährlich, um keine wahrnehmbare Änderung des Klimas zu erreichen. Die Kosten für die Menschen infolge des daraus resultierenden Wachstums-Rückgangs sind atemberaubend, und man wird dadurch immer weniger in die Lage versetzt, sich an Klimawandel anpassen zu können. Dies hat jedoch Präsident Obama nicht davon abgehalten, den Rückzug der USA aus dem Klima-Abkommen als „Zurückweisung der Zukunft“ zu bezeichnen.
Eine Debatte über diese Politik ist überfällig. Aber sie wurde an den Rand gedrängt, weil die Politiker so furchtbare Angst davor haben, einen mächtigen Konsens in Frage zu stellen.
Der ganze Beitrag steht hier.
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[Bemerkung des Übersetzers, besonders zum letzten Satz: Warum werde ich durch so etwas immer an Vorgänge in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts erinnert? – C. F.]
Link: https://www.thegwpf.com/harry-wilkinson-trillions-going-to-waste-on-climate-change-groupthink/
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Kommen irgendwann die Autos mit Brennstoffzellen-Antrieb?
Dabei lässt sich Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen relativ leicht herstellen und obendrein gut speichern. Und der Strom der Akku-Autos kommt immer noch zum großen Teil aus „schmutzigen“ fossilen Quellen.
Doch halt! Im Umfeld der Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang hat die südkoreanischen Autofirma „Hyundai“ eine Miniserie von fünf Geländewagen, (sprich: SUV), aufgelegt, die allesamt durch eine Brennstoffzelle angetrieben werden. Die Autos mit der Bezeichnung „Nexo“ waren während der Spiele mehrere Wochen störungsfrei in Betrieb. Wenn sie im Sommer an die normale Kundschaft ausgeliefert werden, können sie fahrerlos ein-und ausparken und auf der Autobahn selbstständig Abstand und Spur halten. Die Reichweite zwischen den Tankstopps beträgt derzeit 550 Kilometer; in 9,2 Sekunden beschleunigt der SUV von Null auf 100 km/h. Den Verkaufspreis wollen die Koreaner unter 60.000 Euro halten.
Die Brennstoffzelle und ihre Tanks
Die Brennstoffzelle eines Autos ist eine galvanische Zelle, zumeist eine Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzelle. Die Brennstoffzelle ist kein Energiespeicher, sondern ein Wandler. Erfunden wurde sie bereits 1838, also vor knapp zweihundert Jahren, von dem Deutschen Christian Friedrich Schönlein,wobei dieser zwei Platindrähte mit Wasserstoff bzw. Sauerstoff umspülte und dabei zwischen den Drähten eine elektrische Spannung registrierte.
In Fahrzeugen kommt heutzutage praktisch nur noch die sog. PEM (=Polymer-Elektrolyt-Membran) -Brennstoffzelle zum Einsatz. Eine Membran trennt die vom Wasserstoff (H2) umspülte Anode von der Kathode mit dem Sauerstoff (02). An der Anode trennen sich die Wasserstoffmoleküle in Ionen und Elektronen. Die Ionen wandern durch die PEM zur Kathode und verbinden sich dort mit dem Luftsauerstoff zu Wasser – der einzigen und ökologisch problemlosen Emission. Weil die Membran für die Elektronen undurchlässig ist, müssen sie auf ihrem Weg zur Kathode einen Umweg über eine Leitung gehen. Die „wandernden“ Elektronen führen dann zu einem Stromfluss, der direkt von den Elektromotoren des Autos zum Antrieb genutzt wird.
Derzeit gibt es in Deutschland nur 43 Tankstellen, an denen Wasserstoff getankt werden kann. Bis Ende 2018 soll sich die Zahl verdoppeln. Beim Nexo strömen in fünf Minuten 6,3 Kilogramm Wasserstoff in drei große Karbontanks, die unter dem Kofferraumboden und dem Rücksitz montiert sind. Angesicht der bislang raren Tankstellen in Deutschland relativiert sich die oben genannte beträchtliche Reichweite des Nexo.
Erfahrungsgewinn beim Betrieb von Omnibussen
Um Erfahrungen beim Alltagsbetrieb von Fahrzeugen mit Brennstoffzellen zu sammeln, nahm das „Karlsruher Institut für Technologie“ (KIT) im Jahr 2013 zwei Omnibusse in Betrieb. Damit wurde ein fahrplanmäßiger Linienverkehr zwischen den beiden ca. 15 km entfernten Standorten Nord und Süd des KIT aufgebaut, wodurch täglich ca. 800 Mitarbeiter und Studenten befördert werden. Am Campus Nord (früher Forschungszentrum Leopoldshafen) wurde eine Wasserstofftankstelle eröffnet, die in der Lage ist, 80 Kilogramm Wasserstoff pro Tag abzugeben, was in etwa drei Busladungen entspricht. Die Betankung der sog. „KIT-Shuttle“ dauert im Schnitt 20 Minuten. An 200 Arbeitstagen werden ca. 160.000 Passagiere pro Jahr befördert. Die Fahrleistung der Busse im Jahr 2016 betrug 92.000 Kilometer. Die Erfahrungen mit der Tankstelle und dem Linienbetrieb sind sehr gut. Das Vorhaben wird vom baden-württembergischen Umweltministerium mit 3,2 Mio Euro pro Jahr gefördert. Künftig soll vermehrt Wasserstoff aus erneuerbaren Energien verwendet werden.
Historisches und Aktuelles
Die Forschung an Brennstoffzellen wurde im ehemaligen Kernforschungszentrum Karlsruhe (KfK) bereits zu Anfang der 1990er Jahre betrieben. Nicht ohne Erfolg, denn ein LKW mit diesem Antrieb drehte damals vielbeachtet seine Runden im Zentrum und (dank einer Straßenzulassung) auch außerhalb. Sinnigerweise wurde der ganze Aufwand finanziert aus dem – thematisch weit entfernt liegenden – Schnellbrüterbudget des Blogautors. Als Experimentatoren und Promotoren sind die Herren Dorner, Schretzmann, Kessler und Hennies zu nennen.
Enge Kontakte gab es damals zur Firma Mercedes-Benz, die 1994 mit NECAR 1das erste Brennstoffzellenauto der Welt präsentierte. Der Prototyp ist heute noch im Mercedes-Museum in Stuttgart zu besichtigen. Bald waren alle großen Autohersteller (GM, Ford, Fiat, Nissan, VW, BMW) an diesem Thema dran – aber nach kurzer Zeit setzten sie doch lieber auf den billigeren Diesel. In diesem Jahr will Mercedes – vielleicht – endlich den oft angekündigten GLC F-Cell auf den Markt bringen. Vielleicht als Kleinstserie.
Mittlerweile haben in Asien bereits drei Marken Wasserstoffautos in ihrem Portfolio:
Honda mit dem Clarity, Toyoto mit dem Mirai und Hyundai mit dem Nexo.
Die deutschen Entwicklungschefs mögen den verlorenen 25 Jahren nachtrauern.
Die Asiaten haben ihre modernen Antriebe im Verkaufsprospekt –
das Mercedes-Brennstoffzellenauto steht im Museum.
Der Beitrag erschien zuerst im Blog des Autors hier
Microsoft: PWAs unter Windows 10 Mobile mit Einschränkungen

Seit einigen Tagen sind die ersten Progressive Web Apps (PWAs) im Microsoft Store für Windows 10, Windows 10 Mobile und andere Geräte verfügbar.
Für Windows 10 Mobile-Nutzer sind diese Anwendungen ein kleiner Segen, denn somit kommen manche Anwendungen wieder für die mobile Plattform zurück, welche vor Jahren eingestellt wurden. Hierzu zählt zum Beispiel Skyscanner, wo nun eine durchaus solide App zum Download bereitsteht. Die mobilen Geräte werden allerdings nicht alle Features der Progressive Web Apps unterstützen.
Windows 10 Mobile PWA Einschränkungen:
Wie ein Entwickler des Microsoft Edge-Teams auf Twitter erklärte, verfügt Windows 10 Mobile nicht über die Service Workers, um beispielsweise Push Benachrichtigungen anzuzeigen. Zudem unterstützt Microsoft Edge auf dem mobilen Betriebssystem kein Offline Caching, sodass ihr unter Windows 10 Mobile stets eine Internetverbindung benötigen werdet, dass die Apps funktional sind.
Microsoft hat diese Features in den Edge-Browser mit dem Redstone 3-Update integriert und wird mit dem kommenden Redstone 4-Update weitere Verbesserungen vornehmen. Aus technischer Sicht hängt Windows 10 Mobile allerdings weiterhin beim Creators Update von April 2017 fest, sodass all diese Neuerungen nicht mehr integriert wurden.
Quelle: Microsoft
Der Beitrag Microsoft: PWAs unter Windows 10 Mobile mit Einschränkungen erschien zuerst auf WindowsArea.de.
Wenn die primäre Stromversorgung auf dem Campus und die sekundäre lokale durch Diesel-Generatoren ausfällt, wird es eng. Wir haben nachgefragt, was den DE-CIX teilweise lahmlegte. (