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13 Sep 19:18

Courage

13 Sep 19:17

Bauchgefühl: Warum wir Entscheidungen öfter intuitiv treffen sollten

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen - Anna Lisa Lüft
Bei den entscheidenden Fragen des Lebens verlassen wir uns oftmals auf unser Gehirn. Dabei ist es besser, sich manchmal auf seinen Bauch und seine Intuition zu verlassen.
13 Sep 19:17

Why you should use tools like SPCAF when developing for the SharePoint framework

by Mikael Svenson

Just want to say that I’m not affiliated with Rencore in any way, and I write this review on my own merit – not being asked or forced to do so :-)

Being an Office Server and Services MVP I know most of the guys at Rencore, and have for a long time. As I’ve been part of the SharePoint Framework preview program at Microsoft, the guys at Rencore asked me if I wanted to test out a beta version of SPCAF for the SharePoint Framework. As I’ve just completed a SPFx web part for an Ignite showcase I figured I’d give it a shot.

I first had some issues with the SPCAF license they gave me, but that got fixed fairly quick. These guys know how to provide stellar support for sure.

So what happened when I ran gulp spcaf in my project?

image

4 critical errors, 6 errors and 1 warning

The critical ones were related to custom web part properties which I had forgotten to add to the web part manifest, and one which was in the manifest, but I wasn’t using. The warning was due to I had specified both to use a font based icon and an image based icon for the web part – left overs from testing (and a bug filed). All easily fixed as it pointed me to the file needed fixing.

The 6 errors were related to dependencies for Office UI Fabric components I had forgot to list in the external list. I did have the main component listed which was done automatically when I added the package, but the specific components I had not thought about (Button, List, Spinner etc). I knew the file for this was config.json in the config folder, but would be nice if the report stated so as well. Rencore, you fix? :-)

So, all in all.. config errors, none real critical, but nice to have fixed for sure. And I’ll definitely continue to use SPCAF for future SPFx projects. It takes over where the linting of TypeScript ends. I give it two thumbs up!

13 Sep 19:17

„Klimaforschung“ – eine Spielvariante der Zukunftsforschung - Was ist „Zukunftsforschung“, was kann sie leisten?

„Klimaforschung“ – eine Spielvariante der Zukunftsforschung

 

Was ist „Zukunftsforschung“, was kann sie leisten?

 

Schon zu Anfang stellte der Mensch fest, dass er in die Rhythmen der Natur eingebunden ist, sich ihnen anpassen muss! Die Stern- und Kalenderforschung standen am Anfang aller Forschung wie deren Zusammenhang mit dem jährlichen Wetterablauf und dessen Einfluss auf das Pflanzenwachstum. Die „Bauernregeln“ bis hin zum „Hundertjährigen Kalender“ seien ein Hinweis.

 

Wenngleich seit jeher „das Morgen“ den Menschen ob seiner Neugier interessierte, so waren seine Möglichkeiten, in die Zukunft zu schauen, eher begrenzt und beschränkten sich auf Horoskope und Wahrsagerei. Die „Zukunftsforschung“ ist neuesten Datums, konnte sich aber nicht etablieren, weil der „Zufall“ nicht berechenbar ist. Wikipedia definiert sie als die „systematische und kritische wissenschaftliche Untersuchung von Fragen möglicher zukünftiger Entwicklungen“, beschränkt auf den „technischen, wirtschaftlichen wie sozialen Bereich“. Der natürliche Bereich ist ausgeschlossen und dazu gehört zweifelsohne das Wetter. Es ist ein „Sorgenkind“, weil es sich jedweder exakten räumlichen wie zeitlichen Vorhersage entzieht und daher zu den „chaotischen Naturvorgängen“ zählt.

 

Die „Zukunftsforschung“ entstand im Jahr 1943 in den USA. Ihr Begründer war Ossip K. Flechtheim (1909-1998), der an Horkheimers Institut für Sozialforschung der Columbia University in New York arbeitete. Er konstruierte die „Futurologie“ als „Synthese aus Ideologie und Utopie“ und machte klar, dass kein Anspruch auf „Wissenschaftlichkeit“ erhoben wird. Dieses ehrliche Bekenntnis wurde jedoch bald Opfer politischer Hybris, die seit je „Allmachtsansprüche“ hegt und pflegt. Zum Hauptzweck wurde die Erarbeitung gesellschaftlicher wie politisch-spekulativer Trends und Zielprojektionen, um über beliebig konstruierte „Zukunftsentwürfe“ soziale Ängste wie Stimmungen erzeugen und manipulativ politisch instrumentalisieren zu können. Die Politik fand nur zu leicht willfährige Helfer in den Wissenschaften.

 

Von der Zukunftsforschung illegal in die „Klimaforschung“

 

Mit der „Futurologie“ befassten sich in Deutschland vornehmlich zwei Physiker. Wilhelm Fucks (1902-1990) beschäftigte sich unter anderem mit der zukünftigen Entwicklung der globalen Machtverhältnisse und schrieb 1965 sein berühmtes Buch „Formeln zur Macht“. Er leitete das „Institut für mathematisch-empirische Sozialforschung“ in Aachen. Karl Steinbuch (1917-2005) gilt als „Haupttheoretiker der informierten bzw. falsch programmierten Gesellschaft“. Seine Bücher waren 1966 „Die informierte Gesellschaft“, 1968 „Falsch programmiert“, 1973 „Kurskorrektur“. Von Steinbuch stammt der Satz: „Das menschliche Gehirn ist nicht geschaffen, rationale Prozesse zu veranstalten, sondern das Überleben des Organismus zu bewirken.“ Und was ist leichter, als eine heile Welt im „Klimagleichgewicht“ zu versprechen?

 

Die Beschäftigung mit der Zukunft erfordert eine strenge Unterscheidung zwischen tatsächlichem Wissen und Glaube, Abschätzung und Vermutung, Extrapolation und Spekulation. Schon Platon und Kant bemühten sich diesbezüglich um Differenzierung. Von Platon stammen das Liniengleichnis, das Sonnengleichnis und das Höhlengleichnis. Die Höhle versinnbildlicht die Welt. Sir Francis Bacon (1561-1626) verglich klug die Schattenbilder mit menschlichen Vorurteilen, mit irrigen Vorstellungen. Jeder Mensch habe seine eigene Höhle, die das Licht der Natur bricht und verdirbt. Das erinnert schon an die heutige „Neuropsychoanalyse“, die das „narrative Selbst“ erforscht und der Frage nachgeht, wie unbewusste neuropsychische Prozesse unser Denken, Fühlen und Handeln steuern. Man sucht nach „verborgenen Determinanten“, nach den unbewussten Prozessen, die außerhalb der willentlichen Kontrolle der Betroffenen ablaufen und unser Verhalten lenken. Wenn wir aufgrund der Hirnstruktur auch nicht selbst die unbewussten Vorgänge in uns kontrollieren können, so könnten wir mutig unseren Handlungsspielraum erweitern, indem wir uns von selbst auferlegten Denkverboten befreien. Und davon gibt es in der modernen Medienlandschaft eine Unmenge.

 

Jedes Verstehen setzt eine Konstruktion unseres Geistes dar und führt uns an unsere kognitive Leistungsfähigkeit bei dem Bemühen, Bedeutung und Sinn bei den ständigen Veränderungen durch äußere Einflüsse zu erfassen. Leichtfertig überlassen wir der Politik die „Konstruktion“ der Welt. Irgendwo ist jeder in Strukturen eingebunden nach dem Motto „Ich bin vernetzt, darum bin ich!“ So ein „Netz“ ist wie ein Spinnengewebe, dem nur mit ganz gewaltigen Anstrengungen zu entrinnen ist. Gelingt der Befreiungsakt, ist man sofort der Kälte sozialer Einsamkeit ausgesetzt als Strafe für nicht konformes Verhalten. „Querdenker“ droht der mediale Pranger. Der uns ständig beobachtende, uns verfolgende und über uns thronende „Zeitgeist“ ist sehr wachsam und unerbittlich. Er signalisiert uns, wenn wir im „Abseits“ stehen und pfeift uns öffentlich zurück.

 

Wie man eine Zukunft konstruiert und diese aus einer fiktiven Vorstellung in die reale Welt projiziert, erleben wir auf internationaler Ebene in der „Klimaforschung“, in der „Klimapolitik“ mit dem aussichtslosen Bemühen, das Klima zu schützen und damit den Klimawandel zu stoppen. Klimaexperten haben ein „mathematisches Objekt“ geschaffen, dessen Existenz erst durch seine Konstruktion begründet wird.  Die „Globaltemperatur“ ist solch ein „Objekt“. Sie ist eine abgeleitete abstrakte Größe, ein Konstrukt ohne Existenz. Das Wetter ist ein realer Naturvorgang. Dagegen ist „Klima“ nicht existent und wird nur durch seine Konstruktion begründet. „Klima“ wurde vom Menschen definiert und diese Definition kann jederzeit mehrheitlich verändert werden. „Klima“ ist Menschenwerk, so gesehen „menschengemacht“. Dies lernte man in der Schule im Fach Geographie bei der Besprechung der „Klimakarten“ in den Schulatlanten. Das „Azorenhoch“ im Juli wie das „Islandtief“ sind menschengemachte statistische Scheingebilde, die keinerlei Bewegung zeigen. Sie sind ortsfest im Gegensatz zu den ständig ziehenden und vergänglichen Hoch- und Tiefdruckgebieten. Die Klimakarten sind „Dauerkarten“ im Vergleich zu den sich täglich verändernden Wetterkarten.

 

Neben der realen Wetterwelt mit ihren Überraschungen und Fehlprognosen ist eine „Klimawelt“ konstruiert werden, deren Existenz mit Hilfe von Computermodellen und Simulationen nur vorgetäuscht wird, die aber dennoch auf der politisch-sozialen Ebene eine starke „Wirkmacht“ auf uns ausübt, so dass viele Menschen fest daran glauben, den „Klimawandel“ spüren, sogar sehen können und sich ängstigen. Ich gehöre nicht zu den begnadeten Wesen, die den Unterschied zwischen den „Globaltemperaturen“ von 14,85°C im Jahr 2015 und der von 14,84°C im Jahr 2014 am eigenen Leib spüren.

 

Das „Globalklima“ ist ein abstraktes Konstrukt aus Sonnen- und Höhlengleichnis

 

Mit seinem „Liniengleichnis“ zeigte Platon auf, wie wir über „Abbilder“, die sinnlich wahrnehmbaren Dinge und „mathematische Konstrukte“ zu unseren Ideen gelangen. Mit dem „Sonnengleichnis“ versuchte Platon, das Gute gleichnishaft zu veranschaulichen. So wie die Sonne im Bereich des Sichtbaren als Quelle allen Lebens die alles beherrschende Macht ist, so herrscht in der geistigen Welt das „Gute“ als Quelle von Wahrheit und Wissen. Im „Höhlengleichnis“ versinnbildlicht Platon die Welt als Höhle. Schattenbilder beherrschen unsere Vorstellungen, obgleich wir längst im Weltall Raumstationen und Satelliten positioniert haben, von denen wir die Erdkugel von außerhalb der „Höhle“ direkt im Lichtkegel der Sonne sehen können.

 

Exemplarisch für die blinde Rückständigkeit der weltbesten Klimaexperten, die in den als Schiedsgericht fungierenden Weltklimarat IPCC der UNO entsendet wurden, sei gezeigt, wie diese die Erde sehen. Wie von Platon beschrieben, sehen sie in der finsteren Höhle die Erde auf der Projektionsfläche als dunklen kreisrunden Schatten als Scheibe mit der Fläche πr2. Sie fehlinterpretieren diese Beobachtung und sagen, dass die Erde als „Querschnittsfläche“ von der Sonne beschienen werde. Niemand erhebt Widerspruch. Dann fällt den Experten ein, dass die Erde eine Kugel ist, deren Oberfläche der 4-fachen der Kreisfläche entspricht. Nun machen sie folgende simple mathematische Berechnung. Sie nehmen die „Solarkonstante“ von S = 1368 Watt/m2 und teilen diese durch 4. Damit verteilen die Experten die auf die Erdscheibe eingestrahlte Sonnenenergie rechnerisch gleichmäßig über die Erde und erhalten eine Bestrahlung der Erdkugel von S = 342 Watt/m2. So verschwindet die frei im Weltall ihre Bahnen ziehende Erde in der kalt gerechneten „hohlen“ Sonne, die wie eine Hülle um die Erde gewickelt ist. Wer hier nicht massiv Widerspruch erhebt und den Experten glaubt, ist ihnen ausgeliefert!

 

Die Erde ist ein Himmelskörper, der täglich um seine eigene Achse rotiert und sich jährlich um die Sonne dreht. Im Wechsel der Tageszeiten wie der Jahreszeiten wird die Erdoberfläche unterschiedlich bestrahlt und erwärmt. Alles Leben auf der Erde richtet sich danach. Wer die Erde in eine Hohlraumsonne steckt, nimmt die Wirklichkeit nicht wahr, lebt in einer irrealen „Umwelt“. Dem Zwang ihrer Logik folgend nehmen die Klimaexperten die Stefan-Boltzmann-Gleichung S = σ T4, um die Temperatur der Erde in Kelvin (°Celsius + 273) zu berechnen. T bestimmt S und umgekehrt. Diese Gleichung wurde für einen „idealen schwarzen Körper“ entwickelt. Der „schwarze Körper“, der zugleich optimaler Empfänger wie Sender von elektromagnetischer Strahlung ist, wurde 1860 von Gustav Kirchhoff (1824-1887) als „idealisierte thermische Strahlungsquelle“ definiert. Die Idealisierung besteht darin, dass solch ein „Körper“ alle auf ihn treffenden elektromagnetischen Strahlen aller Wellenlängen vollständig absorbiert, sich optimal erwärmt. Seine eigene Wärmestrahlung emittiert er auch vollständig, wobei sie nach Intensität und spektraler Verteilung nur von seiner absoluten Temperatur abhängt. Solch ein Körper erwärmt sich schneller als alle anderen Körper, kühlt sich aber auch schneller als die anderen ab.

 

Da es solch einen „idealen schwarzen Körper“ in der Natur nicht gibt, ebenso wie sein Gegenteil, einen „idealen weißen Körper“, konstruierte Josef Stefan (1835-1893) eine „Kiste“, die dem Konzept des „Schwarzkörperstrahlers“ am nächsten kommt. Er baute einen geschlossenen „Hohlraum“, dessen Wände beheizt und mit Reglern auf konstante Temperaturen eingestellt werden konnten. Sodann bohrte er ein kleines Loch in eine Wand des Hohlraums und maß die austretende Strahlung. Es zeigte sich, dass die Wellenlänge der Strahlung mit der Beheizung oder Abkühlung der Wände kürzer oder länger war. Stefan entwickelte daraus eine einfache „Gesetzmäßigkeit“, die von Ludwig Boltzmann (1844-1906) theoretisch bestätigt wurde. So erhielt die Gleichung zwei „Väter“, die Stefan-Boltzmann-Gleichung. Diese Gleichung beschreibt nur den Einfluss der Strahlung auf die Temperatur eines Körpers, sonst nichts! Sie besagt, dass mit Variation der Strahlung die absolute Temperatur des Körpers mit der 4. Potenz steigt oder fällt. Das erklärt, warum die rot glühende Herdplatte bei Abschalten des Stromes so schnell schwarz wird. Ebenso schnell, wegen die Temperatur mit der 4. Potenz in die Gleichung eingeht, kühlt die rot glühende Lava eines Vulkans ab, verfestigt sich und wird schwarz. Daher sinkt zum Abend die Temperatur erst rasch und mit der Abkühlung in der Nacht immer langsamer.

 

Indem die Klimaexperten die Stefan-Boltzmann-Gleichung S = σ T4 zur Berechnung einer theoretischen „Strahlungsgleichgewichtstemperatur“ zwischen Sonne und Erde nehmen, zeigen sie, dass sie nicht nur selbst in der „Höhle“ Platons stecken, sondern auch die Erde in einen „Hohlraum“ einsperren, deren Temperatur man einfach regeln kann. Doch dazu bedarf es keinerlei „Treibhausgase“, keines „Treibhauseffektes“. Der Mensch wird zum „Regler“ der Natur, denn die Temperatur reagiert auf die Strahlung und bestimmt die Strahlung. Bei der Berechnung der Körpertemperatur kommt keine Atmosphäre vor. Die Berechnung gilt nur für den Fall, dass alle Strahlung auch absorbiert wird. Das geht nur im „Hohlraum“! Trotzdem bauen die Experten in die Gleichung eine „Albedo“ von 0,3 ein und reduzieren die „Solarkonstante“ um 30 Prozent.. Sie ziehen also von den 342 Watt/m2 30 Prozent ab und erhalten einen Wert S = 240 Watt/m2. Diesen Wert geben sie in die Stefan-Boltzmann-Gleichung ein und erhalten für T einen Wert von 255 Kelvin oder -18° Celsius. Wer sich auf dieses Rechenspielchen einlässt, ist dem Zwang der „Logik“ der Klimaexperten verfallen.

 

Diesen Wert von -18° Celsius deklarieren die Klimaexperten zu der „Normaltemperatur“ der Erde. Diese Temperatur sei die „Strahlungsgleichgewichtstemperatur“ einer Erde ohne „Treibhausgase“. Bei optimaler Einstrahlung der Sonne hätte die Erde nur eine Temperatur von -18°C, sie wäre eine „Eiskugel“, auf der ein Leben nicht möglich wäre. Nun wird der „natürliche Treibhauseffekt“, den es in der Natur nicht gibt und nicht geben kann, erfunden. Der theoretischen Phantasietemperatur von -18°C stellen sie eine nicht minder theoretische „Globaltemperatur“ von +15°C entgegen und erklären die Differenz von 33°C zum „natürlichen Treibhauseffekt“. Er ist der Hauptfeiler der „Klimapolitik“ und mit ihm steht und fällt das ganze Kunstgebilde. Aber die „Lüge“ wird gut kaschiert mit der Behauptung, dass es „ihm“ zu verdanken sei, dass die Erde ein „grüner Planet“ ist und eine lebenstaugliche Temperatur von +15°C hat. Dies sei dem Kohlenstoffdioxid CO2 zu verdanken. Nein! Das CO2 hat nichts mit den variierenden Lufttemperaturen zu tun. Seine lebenswichtige Bedeutung steckt in der Fotosynthesegleichung. Ohne CO2 und auch ohne H2O und ohne Sonnenstrahlung (hv) gäbe es keine grünen Pflanzen, gäbe es keine Nahrung und keinen Sauerstoff für die Tiere wie uns Menschen. 

 

Bei einer gleichmäßigen Oberflächentemperatur von -18°C strahlt die Erde gemäß der Stefan-Boltzmann-Gleichung 240 W/m2 ab, bei +15°C sind es 390 W/m2. Wo kommen diese 150 W/m2 her? Die Erde muss nämlich mit 390 W/m2 bestrahlt werden, um eine Temperatur von 15°C zu haben. Da eine Selbsterwärmung eines Körpers nicht erklärt werden kann, erfinden die Experten eine „Gegenstrahlung“. Wer diese jedoch nachts bei klarem Himmel messen will, hat Pech. Ausgerechnet bei klarem Himmel, wenn die „Treibhausgase“ ungehindert die Erde erwärmen könnten, wird es kalt und kälter, bis am Morgen wieder die Sonne aufgeht und den Erdboden erwärmt. Auch hier wird die Natur auf den Kopf gestellt. Jeder Körper, ob warm oder kalt, strahlt ab einer Temperatur größer O Kelvin oder -273°C  Wärme ab, immer. Die Intensität steigt mit der 4. Potenz der absoluten Temperatur. Kein Körper kann sich mit der ihm eigenen inneren Energie erwärmen, selbst dann nicht, wenn die von ihm abgestrahlte Energie von den „Treibhausgasen“ zu 100 Prozent an ihn zurückgestrahlt würde. Für die Erde bedeutet dies: Sie muss von außen erwärmt werden, von der Sonne. Alles Leben beginnt mit dem „Es werde Licht!“ Das Leben auf der Erde verdankt seine Existenz der Strahlkraft der Sonne, keineswegs den „Treibhausgasen“. Sie bestimmt die Temperaturen und deswegen folgen auch die Zugvögel, die Schwalben und Störche, der Sonne. Während jetzt das „Leben“ auf der Nordhemisphäre zum Winter hin langsam „erstarrt“, blüht es zum Sommer auf der Südhemisphäre auf. Woher wissen die Störche, wann es bei uns Frühling wird und sie wieder zurückkommen können?

 

Die Behauptung der Existenz eines „natürlichen Treibhauseffektes“ von 33°C ist eine Schutzbehauptung. Schlimmer, sie ist ein Phantasieprodukt, der größte physikalische Schwindel der Neuzeit. Der „Treibhauseffekt“ ist ein Schwindel, der aus einer intellektuellen Notlage geboren wurde, in die man sich selbst als „Höhlenbewohner“ hinein manövriert hatte und aus dem Schattenwurf der Erde irrigerweise schloss, diese sei eine „Scheibe“. Wie eine Kugel bestrahlt wird, das kann jeder an einem Fußball mit Hilfe einer Taschenlampe  überprüfen oder anhand eines Satellitenfotos von der Erde aus dem Weltraum. Alle Satellitenfotos zeigen zwar auf eine Fläche projiziert einen Kreis, aber dieser überdeckt flächenmäßig 180 Grad des Erdumfangs ab, also die doppelte Kreisfläche, die Halbkugel 2πr2. Bei der 24-stündigen Rotation der Erde um sich selbst wird immer eine Erdhälfte von der Sonne beschienen. Am Äquator sind das 12 Stunden Tag und 12 Stunden Nacht. Die Erde ist nicht wie eine Tomate oder ein Apfel in der Mitte aufgeschnitten und hält ihre Querschnittsfläche der Sonne entgegen. Auf dieser primitiven Annahme beruht das ganze Konstrukt der Erde als „Treibhaus“.

 

Wenn man auf diesem Expertenniveau verharrt und nur mal die Korrektur macht, dass die Erde nicht als „Querschnittsfläche“ sondern als „Halbkugel“ bestrahlt wird, man also die „Solarkonstante“ durch 2 und nicht durch 4 teilt, dann erhält man 684 Watt/m2 und nach Abzug der Albedo von 0,3 einen Wert von 480 Watt/m2 statt 240 W/m2. Der Treibhauseffekt kehrt sich in einen Kühleffekt um und damit nähern wir uns dem, was Isaac Newton (1643-1727) bereits um 1666 experimentell gefunden hatte. Alle Körper kühlen sich ab. Die Geschwindigkeit hängt dabei von der Differenz zwischen der Körper- und seiner Umgebungstemperatur ab. Das „Newton’sche Abkühlungsgesetz“ wollen die Klimaexperten nicht kennen oder ignorieren es in der Hoffnung, dass es nicht auffällt. Newton formulierte sein Gesetz, lange bevor 1791 Pierre Prévost (1751-1839) zeigte, dass alle Körper Wärme ausstrahlen, egal ob warm oder kalt.

 

Mögen die Klimaexperten „Newton’s Abkühlungsgesetz“ unterschlagen, es leistet gute Dienste in der Gerichtsmedizin bei der Rückberechnung des Mordzeitpunktes anhand der Abkühlungsgeschwindigkeit von Leichen. Man benötigt die Umgebungstemperatur und zu zwei Zeiten die Leichentemperatur, um anhand des Abkühlungsgesetzes die Zeit zu berechnen, die vom Mord bis zur ersten Temperaturmessung verstrichen ist. Schauen Sie bei „Google“ nach unter „Alibi zur Mordzeit“!

 

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und die Landwirtschaft!

 

Durch seine Pressemitteilungen gibt das PIK regelmäßig Einblicke in sein Innenleben wie seine Gedankenwelt. Am 24. August 2016 hieß es: „Landwirtschaft im Klimawandel: Freier Handel könnte ökonomische Verluste ausgleichen“. Die PM beginnt: „Rund um den Globus stellt der Klimawandel ein Risiko für die landwirtschaftliche Produktivität dar und könnte Nahrungsmittelpreise hochtreiben“. Dies zeige eine neue Studie, die nichts anderes sagt, was die Menschheit aus Erfahrung seit Urzeiten weiß. Doch dann wird es amüsant: „Die Landwirtschaft ist sehr anfällig für Klimaveränderungen – schon ein kleiner Anstieg der globalen Mitteltemperatur kann Konsequenzen haben für regionale Ernten“. Wie ist man bloß auf diese erleuchtende Eingebung gekommen? „Die Wissenschaftler kombinierten für ihre Studie 19 verschiedene Klimaprojektionen mit Simulationen zu landwirtschaftlichen Erträgen“.

 

Das hört sich äußerst beeindruckend an und strapaziert die kognitive Leistungsfähigkeit der meisten Menschen. Sie reagieren wie Tiere im Scheinwerferlicht und lassen sich durch eine vermutete Intelligenz blenden. Dabei ist es nichts als numerische Routine, das Spielen und Variieren von Computermodellen, die alles simulieren, nur nicht die Realität und das zukünftige Klima. Laut der von der Weltorganisation für Meteorologie international festgelegten Definition von Klima lassen sich Klimawerte nur lokal berechnen. Zugrunde gelegt werden die Wetterdaten von 30 Jahren. 30 Jahre muss man das Wetter ertragen, bevor man die Wettervergangenheit zu „Klima“ verarbeitet. Überall auf der Welt gibt es Wetter, extrem unterschiedliches Wetter, aber weder ein einheitliches „Globalwetter“ noch ein „Gobalklima“, von dem man ohnehin nur die „Globaltemperatur“ kennt.

 

Wie kommt das PIK zur Annahme, ein „kleiner Anstieg der globalen Mitteltemperatur“ hätte gravierende Konsequenzen „für regionale Ernten“. Lebt man dort nur noch in Modellwelten und sieht die Wirklichkeit nicht mehr? Jeder Gemüsebauer oder Landwirt könnte den PIK-Experten erklären, dass der Ertrag und die Qualität einer Ernte vom Wetter abhängen, wobei die Pflanzen die unterschiedlichsten Ansprüche an das ihnen optimale Wetter stellen. Etliche Faktoren wirken auf die Kulturpflanzen, nicht nur die Temperatur. Was nützen die angenehmsten Temperaturen, wenn es an Regen mangelt, es zu viel Regen gibt oder Hagel einen Weinberg entlaubt?

 

Den saisonalen landwirtschaftlichen Nutzpflanzen ist die globale Mitteltemperatur wie das „Globalklima“ völlig wurscht. Haben die PIK-Klimaexperten noch nie in einen Klimaatlas geschaut und festgestellt, dass es auf der Erde eine große Vielfalt sehr unterschiedlicher Klimata gibt. Selbst in einer Weinbauregion wie Rheinhessen ist nicht überall der Anbau von Wein klug und ratsam. Da empfiehlt sich ein genaues Studium der Topographie, der Inklination und Exposition einer Lage. Eine optimale Bestrahlung ist wichtig für hohe Oechsle-Grade. Das Wachstum von Pflanzen wird vom Wetter in der Zeit zwischen Saat und Ernte, der Vegetationsperiode, bestimmt. Diese beginnt für die Pflanzen der mittleren Breiten etwa März/April und endet etwa September/Oktober. Was interessieren die Rüben die Temperaturen im Winter? Wer die Wachstumsperiode verlängern und die Pflanzen vor Spätfrösten schützen will, betreibt Unterglasgartenbau, nutzt Gewächshäuser oder breitet im Frühjahr Folien über die Gemüsefelder aus. Salat, Kohl, Spargel, Sommergerste, Winterweizen, Kartoffeln, Zuckerrüben, alle Pflanzen haben spezielle Ansprüche, was den Wetterablauf während des Sommerhalbjahres betrifft. Es ist absoluter Unsinn, „klimabezogene Schäden“ durch eine Rechengröße wie die „Globaltemperatur“ herbei zu fantasieren. Nirgendwo auf dem weiten Erdenrund berechnen Pflanzen die „Globaltemperatur“, um ihr Wachstum danach auszurichten.

 

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und die „Biodiversität“

 

Am 29. August 2016 überraschte das Potsdam-Institut mit der sensationellen Meldung „Amazonaswald: Biodiversität kann Klimarisiken mindern“. Es heißt: „Wald mit einer großen Vielfalt kann besser auf Klimastress reagieren. Erstmals konnten Forscher dies jetzt für das Amazonas-Gebiet in umfassenden Computer-Simulationen, die den Artenreichtum von Bäumen dort mit einberechnen, zeigen. Biodiversität kann demnach ein wirksames Mittel sein, Klimarisiken abzumildern, und sollte nicht im Naturschutzkontext betrachtet werden.“

 

Ich zitiere weiter: „Die Vielfalt der Eigenschaften all der verschiedenen Pflanzen in den Wäldern des Amazonas könnte diesem helfen, sich auf ein gewisses Maß von Klimaveränderung einzustellen – manche der vorherrschenden Bäume würden absterben und andere Arten würden ihren Platz einnehmen, die mit den zukünftigen klimatischen Bedingungen besser zurecht kommen.“ Und dann die „Erkenntnis“: „Biodiversität erweist sich hier als ein Muss, nicht als hübsches Beiwerk. Sie kann funktional sein für das langfristige Überleben der großen Biomasse-Reservoirs unserer Erde, zu denen auch die Wälder der Amazonas-Region gehören.“ Seit 1992 gibt es das PIK! Jetzt nach 25 Jahren entdeckt man plötzlich die „Biodiversität“ und legt ungewollt die Lunte an das „Globalklima“. Es ist dieser Befehl „think global“, der den Blick nicht nur auf die Wettervielfalt sondern auch auf die Schönheit und Vielfalt der Natur versperrt.

 

Es heißt dann weiter: „Nie zuvor ist dieses Kräftespiel so genau und umfassend in eine biogeochemische Simulation von Vegetation und Klimawandel eingebaut worden, dies ist ein wichtiger Schritt vorwärts für die noch bessere Modellierung des Erdsystems.“ „Wir haben hieran mehrere Jahre gearbeitet. Bekannt war, dass Biodiversität bedeutsam ist für die Produktivität eines Ökosystems und für das Speichern von Biomasse. Aber bislang konnte dies im großen Maßstab nicht quantitativ gezeigt werden. Wir freuen uns, dass wir hier auf der Grundlage früherer Forschung eine Lücke schließen können.“ Zum Schluss der Satz: „Trotz der ermutigenden Ergebnisse zum funktionalen Wert der Biodiversität bleibt der Regenwald des Amazonas leider einer der Brennpunkte unseres Planeten, der nach einer raschen Verringerung des CO2-Ausstoßes verlangt.“

 

Exakt dies verlangt der „Regenwald“ nicht, denn er weiß, dass für ihn das CO2 zum Leben und Wachstum unverzichtbar ist. Er braucht vor allem H2O, dann CO2 und eine ganzjährige Vegetationsperiode. Mögen sich die PIK-Wissenschaftler freuen ob ihrer Simulationskünste. Was sie der Welt an „Weisheiten“ propagieren, ist für die Natur eine Selbstverständlichkeit. Die Biodiversität hat die Natur praktiziert und perfektioniert, lange bevor der neunmalkluge Mensch sich Gedanken darüber machte, wie die Natur funktioniert und sich den unterschiedlichsten Wetterbedingungen auf der Erde optimal anpasst. Im Grunde ist es eine Frechheit, was das PIK mit dieser Studie propagiert. Die Natur braucht das PIK nicht, um zu wissen, wie sie sich optimal an die variierenden erdgeschichtlichen Randbedingungen anpasst. Die Vegetation Skandinaviens während der Eem-Warmzeit vor etwa 120 000 Jahren musste der Weichsel-Eiszeit gewichen, um   nach deren Ende vor etwa 12 000 Jahren sofort wieder zurückzukehren und auf dem Wege der natürlichen Sukzession eine Artenvielfalt ohnegleichen zu schaffen. Die Natur bedarf uns Menschen nicht dazu.

 

Die Biodiversität mit den unterschiedlichsten Ökosystemen ist eine Leistung der Natur und hängt ab von der Strahlung, den Niederschlägen und den Temperaturen, die wesentlich das Wetter bestimmen. Wer jedoch von der „einen Welt“ mit der „einen Temperatur“ und dem „einen Globalklima“ träumt, sieht diese Vielfalt und Schönheit nicht. Doch soweit ist man im PIK nicht. Wer behauptet, dass „Biodiversität Klimarisiken mindern kann“, sieht die Wahrheit nicht. Die „Biodiversität“, die Mannigfaltigkeit von Flora und Fauna ist eine aktive Anpassungsreaktion der Natur auf die Wettervielfalt, auf die wechselnden Wetterregime. Die „Biodiversität“ mindert die Wetterrisiken nicht und damit auch nicht die „Klimarisiken“!

 

Wann wird die so gerühmte „Qualitätsforschung“ des Potsdam-Instituts von neutraler Stelle einer Evaluation unterzogen? Der Ruf der „Wissenschaft“ insgesamt steht auf dem Spiel. Wie will das PIK die Zukunft vorhersagen, wenn es nicht einmal die Vergangenheit in ihren Abläufen begriffen hat und halbwegs logisch erklären kann?

 

 

 

 

 

 

 

09 Sep 15:32

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Langsam aber stetig geht es bei einem Projekt voran, das die Ausnutzbarkeit von Sicherheitslücken beim Linux-Kernel senken will. Laut dem leitenden Entwickler wird das im Zeitalter des Internet of Things viel wichtiger.

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I've done numerous pixel-level image quality features in the past on AAWP - but I look at images at 'social' resolutions much more rarely. In this case, a family day out to Hughendon Manor, taking both the established Lumia 1020 and the newer Lumia 950 along for the ride. The mission? Not to shoot images and look at pixels, but to quickly capture a wide range of subjects and lighting in the most pleasing manner at the Manor. (Ahem - I'll get my coat....)

09 Sep 09:36

Deutsche Bahn: Bis Ende 2016 Gratis-WLAN in allen ICE

by Kim Rixecker

Bis Ende 2016 sollen alle ICE über kostenfreies WLAN verfügen. Darauf haben dann auch alle Passagiere der zweiten Klasse Zugriff.

Update vom 19. September 2016: Wie die Deutsche Bahn mitteilt, soll die gesamte ICE-Flotte bis Ende 2016 über kostenloses WLAN verfügen. Die rund 250 Züge sollen dazu auf alle großen Mobilfunknetze in Deutschland zugreifen können. Durch intelligentes Bündeln der verfügbaren Kapazitäten verspricht sich die Bahn ein bedeutend höheres Datenvolumen als beim bisherigen WLAN, das lediglich Passagieren aus der ersten Klasse zur Verfügung stand. Die eingesetzte Multi-Provider-Technik stammt von dem schwedischen Unternehmen Icomera. Etwa 100 Millionen Euro soll die Umrüstung kosten. Ab Dezember 2016 sollen Passagiere die schon umgerüsteten Züge anhand eines WLAN-Symbols erkennen können.

Deutsche Bahn testet Gratis-WLAN im ICE

„Die Bahn macht Mobil“: Diesen schon etwas älteren Werbeslogan der Deutschen Bahn kennt fast jeder. Was für Reisende gilt, trifft bislang aber leider nicht für das mobile Internet zu. Selbst im ICE, der schnellsten Zuggattung des Verkehrsunternehmens, kommen nur Reisende der ersten Klasse in den Genuss von kostenlosem WLAN. Das ist besonders ärgerlich, da die Verbindung zum eigenen Mobilfunkanbieter unterwegs oft alles andere als optimal ist.

Doch es gibt ein Licht am Ende des Bahntunnels: Wie das ehemalige Staatsunternehmen jetzt auf Twitter bestätigt hat, wird derzeit in mindestens einem ICE ein Gratis-WLAN für alle Passagiere getestet. Sofern die Tests erfolgreich sind, sollen bis zum Jahresende sämtliche ICEs diesen Service bieten.

Deutsche Bahn: Schon Ende des Jahres könnten alle ICE-Züge mit kostenfreiem WLAN versorgt werden. (Foto: Nickolay Vinokurov / Shutterstock.com)
Deutsche Bahn: Schon Ende des Jahres könnten alle ICE-Züge mit kostenfreiem WLAN versorgt werden. (Foto: Nickolay Vinokurov / Shutterstock.com)

Gratis-WLAN im ICE: Im ersten Test besser als das bisherige WLAN der ersten Klasse

t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner konnte das Gratis-WLAN bereits auf der Strecke von Hannover nach Berlin testen. Dem ersten Eindruck nach war die Internet-Verbindung besser als über das bestehende Erste-Klasse-WLAN. Die Deutsche Bahn erklärt das damit, dass für das neue WLAN sämtliche großen Mobilfunkanbieter gebündelt eingesetzt werden. Hat ein Anbieter eine schlechte Netzabdeckung in einer Region, kann ein anderer im Idealfall einspringen.

Das WLAN wird den Reisenden als „WIFIonICE“ angezeigt. Praktischerweise gibt es zumindest derzeit keinen Umweg über eine Anmeldeseite, auf der die Reisenden Informationen über sich hinterlassen müssen. Ob das auch nach Beendigung der Testphase so bleibt, lässt sich derzeit allerdings schwer abschätzen. So oder so dürften sich Pendler, die regelmäßig mit dem ICE unterwegs sind, darüber freuen, dass ihnen bald auch unterwegs ein vernünftiges WLAN zur Verfügung steht.

09 Sep 08:07

Apple-Event: Was ist das für ein kabelloses Ohrdings?

by Melanie Petersen

Liebe und Hass liegen nah beieinander: Besonders eindrucksvoll ist das nach der berühmtesten Tech-Tupperparty der Welt zu beobachten, der Apple-Keynote. Wir haben für euch eine kleine Auswahl der schönsten Rants zusammengetragen.

Heute wird noch gebasht, aber morgen schon werden die im letzten Jahr angeschafften 2oo-Euro-Kopfhörer in die Tonne gekloppt und doch ein neues iPhone gekauft. Man kennt das. Solange die Gemüter jedoch noch hitzig sind, haben wir uns mal auf die Suche gemacht, was das Netz so von den verschwundenen Headphone-Jacks hält.

Der Preis: „Time to sell the car”

In Zeiten vom Musikstreamingdiensten wird der Kauf der airPods wohl obligatorisch sein, wenn sie sich ein neues iPhone anschaffen. Mit stolzen 179 Euro on top, wird das also eine nicht ganz so preisgünstige Anschaffung. Aber man muss eben Prioritäten setzen:

Der Sinn: It’s not rocket science ;)

Der Konkurrent aus China geht es ganz offensiv an: „You have headphones. The #OnePlus3 has a headphone jack. It’s not rocket science “ betiteln sie einen Post auf ihrer Facebookpage.

Der Anfang vom Ende? Werden unsere Nachkommen den Kabelsalat nicht mehr kennenlernen :( ?!

Große Enttäuschung auch an der Scart-Front:

Andere wittern Geschäftsmodelle:

Die Angst des Verlustes

Die wohl größte Sorge gilt dem Verlust bei Wegfall der Sicherheitsschnur:

Der Ständig leere Akku

Ok, dazu gab es nichts lustiges, aber wir warten sehnsüchtig auf die noch kommenden Rants bezüglich leerer earPod-Akkus und leerer Smartphone-Akkus, die vom ständigen Blutoothgenasche ganz alle sind.

Der Look

Und was denkt ihr? Schöne neue Technologie oder Murks? Schreibt uns in den Kommentaren.

09 Sep 08:04

Kein Gottesurteil

by Udo Vetter

Ein Strafbefehl ist kein Gottesurteil. Das allerdings scheint eine junge Mutter geglaubt zu haben, die nach einem Bericht des Focus eine Geldstrafe über 20 Tagessätze wegen eines angeblichen Diebstahls akzeptiert hat. Dabei hätte es für die junge Frau durchaus nahelegen, sich gegen den Strafbefehl zu wehren.

Den Diebstahl hat nach ihrer eigenen Schilderung nämlich gar nicht die junge Mutter begangen. Sondern ihr sieben Monate altes Baby, das sie im Kinderwagen durch einen Drogeriemarkt schob. Bei einer Kontrolle an der Kasse entdeckte der Ladendetektiv in der Kinderhand eine Haarkur für 65 Cent. Den eigentlichen Einkauf hatte die Frau auf das Kassenband gelegt.

Trifft die Schilderung der jungen Frau zu, hat sie sich nicht strafbar gemacht. Einen fahrlässigen Diebstahl, etwa durch fehlende Aufsicht gegenüber dem Kind, gibt es nicht. Das Verhalten des Kindes kann der Mutter deshalb strafrechtlich nicht zugerechnet werden. Jedenfalls so lange nicht, wie sie ihr Kind nicht zu Diebstählen „motiviert“.

Eine andere Frage ist natürlich, ob das Gericht die Geschichte glaubt. Wertet man die Story als unglaubwürdig, kann die Mutter durchaus als Diebin verurteilt werden. Aber selbst in diesem Fall hätte es sich wahrscheinlich gelohnt, den Strafbefehl anzufechten. Es handelt sich um eine geringwertige Sache. Beim ersten Ladendiebstahl im Bagatellbereich stellen Staatsanwaltschaften das Verfahren schon normalerweise von sich aus ein.

Wenn die Mutter allerdings schon einschlägig vorbestraft war, kann auch ein Bagatelldiebstahl zu einer Vorstrafe führen. Ist sie vorbestraft, würde der Focus-Bericht in dem Punkt nicht zutreffen, dass die Frau sich immerhin noch über eine Vorstrafe unter der Eintragungsgrenze freuen kann. Wenn es schon die zweite Strafe ist, spielt die Eintragungsgrenze von 90 Tagessätzen keine Rolle mehr. Dann stehen alle Vorstrafen im Registerauszug; auch die unter 90 Tagessätzen.

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Tierpark Hellabrunn: Aus für geplantes Öko-Parkhaus?

by Sascha Karowski
München - Ökologisch und komplett recyclebar sollte es werden, das neue Parkhaus des Tierpark Hellabrunn. Doch daraus wird wohl nichts, wie die tz exklusiv erfahren hat.
09 Sep 07:34

Lumia 950 vs. iPhone 7: Kamera-Spezifikationen im Vergleich

by Albert Jelica

iphone-kamera-linsen

Apple hat am 7. September das iPhone 7 präsentiert und natürlich waren Windows-Fans gespannt auf die ersten Tests, die klären, welche Kamera überlegen ist. Wenn es nach Reddit-Nutzer surface_book geht, braucht es gar keinen Test. Die Kamera-Hardware ist bekannt, entsprechend lässt sich errechnen, welche Kamera auf dem Papier bessere Ergebnisse liefert.

Das iPhone 7 besitzt eine 12 Megapixel Kamera mit einer Pixelgröße von 1,3 Mikrometer. Das Objektiv besitzt eine Brennweite von 28 Millimetern mit einer Blendenzahl von f/1.8. Das Lumia 950 besitzt eine Kamera mit 20 Megapixeln, welche jedoch mit 1,1 Mikrometer kleiner sind als beim iPhone 7. Kompensiert wird dies durch die 26 Millimeter Brennweite und Blendenzahl von f/1.9.

Pro Pixel kann das Lumia 950 laut den Berechnungen um 22 Prozent mehr Licht aufnehmen obwohl das iPhone mit einem lichtstärkeren Objektiv ausgestattet ist. Ausschlaggebend ist hier jedoch nicht die Größe der Pixel, wo das iPhone 7 einen kleinen Vorteil hätte, sondern die Auflösung. Mehr Pixel in einem Bild bedeuten in der Realität einfach weniger Rauschen.

Entscheidend sei für den Astrophysiker vor allem die Tatsache, dass das Lumia 950 ein 30 Prozent größeres Sichtfeld besitzt, sprich Bilder, welche auf dem Windows Phone aufgenommen werden sind größer. Man kann sich das folgendermaßen vorstellen: Aus derselben Distanz fotografiert kann das Lumia 950 mehr Personen in einem Gruppenfoto aufnehmen als das iPhone 7. Das bedeutet aber auch, dass beim Fotografieren einer Gruppe aus beispielsweise fünf Personen der Fotograf mit dem Lumia 950 um ein Drittel näher an das Motiv gehen kann, damit dieses das Bild füllt. Dadurch ergibt sich ein glasklarer Vorteil: Am Ende wird das Bild des Lumia 950 bei gleichen Konditionen um 40 Prozent schärfer sein als beim iPhone 7.

Selbstverständlich erfolgt dieser erste Vergleich der beiden Kameras in einem idealen System, sprich die Faktoren optische Bildstabilisierung, Software und viele andere wichtige Details kommen nicht zum Tragen. Zudem sind in diese Berechnung auch die T-Stops nicht einkalkuliert, sprich wie viel Licht die Linsen der beiden Smartphones durchlassen. Hier kann aber davon ausgegangen werden, dass ZEISS-Optik auch für eine gewisse Qualität steht, weswegen dies aus der Gleichung genommen werden kann.

Fazit

Welche Kamera ist also besser? Auf dem Papier spricht sehr viel für das Microsoft Lumia 950, welches bei gleichen Bedingungen zum besseren Resultat führen sollte, zumindest, wenn man die unverarbeiteten DNGs vergleicht.

Apple wird aber zweifellos mit einer Menge Softwaretricks spielen, um selbst die 10-fach Digitalzoom-Bilder des iPhone 7 Plus qualitativ auf ein annehmbares Niveau zu bringen. In vielen Fällen wird auch der Blitz eine Rolle spielen, wo Apple eine vierfach LED mit zwei Farben verbaut hat und Microsoft eine dreifach LED mit drei Farben.

Im Alltag wird die Software eine sehr große Rolle spielen und hier arbeitet auch Microsoft auf einem außerordentlich hohen Niveau, Apple selbstverständlich auch. Ein echter Vergleich in der realen Welt wird auf jeden Fall interessant, vor allem, da das iPhone 7 nun auch RAW unterstützt.


Quelle: reddit

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08 Sep 16:25

Introducing guest access for Office 365 Groups

by Office 365 Team

Sometimes you need to work closely with customers, partners, suppliers or consultants outside of your organization, and you need collaboration tools to make this possible. Today, we are pleased to announce the new guest access feature for Office 365 Groups—the group membership service that provides a single identity for teams in Office 365. The new guest access feature gives you the ability to include people outside of your company in an Office 365 group.

We are rolling out guest access functionality in phases. Starting today, group owners can add guests to a group in Outlook on the web. Once added, guests receive a welcome email, are granted access to group files in SharePoint Online, begin receiving email messages and calendar invites sent to the group, and can send messages to the group. They also have automatic access to cloud-based file attachments. Guests have the option to leave the group at any time and visual indicators remind all members of guest participation in the group across all Outlook experiences.

Office Groups GIF

Guest access works for any email accounts including corporate and consumer domains (such as Outlook.com or Gmail.com). If the guest email identity is associated with a Microsoft account (such as Office 365 or Outlook.com accounts, for instance), the user is directed to a sign-in page to identify themselves. If the guest doesn’t have a Microsoft account, they will be directed to a sign-up page to create an account.

Learn more

Get the latest on Office 365 Groups at Microsoft Ignite

Hear more about guest access in Office 365 Groups at the “Collaborate outside of the firewall with Office 365 Groups” session at the Microsoft Ignite event, September 26–30 in Atlanta. Sessions will be available online following the event. See our Sway for a complete list of Office 365 Groups sessions at the event.

—Christophe Fiessinger, @cfiessinger, senior program manager for the Office 365 Groups team

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08 Sep 16:17

Zugangsdaten von gesperrtem PC in 20 Sekunden geklaut

Zugangsdaten in 20 Sekunden

Was soll schon beim Kaffeeholen passieren, wenn der Bildschirm gesperrt ist? Ein Hacker, zeigt, wie er mit einem USB-Stick quasi im Vorbeigehen die Zugangsdaten abziehen kann.

08 Sep 16:12

Richter billigen Ohrfeige von der Klassenaufsicht

by Udo Vetter

Dürfen die Betreuer in einer Ganztagesschule ihre Schützlinge ohrfeigen? Unter Umständen ja, meint zumindest das Oberlandesgericht Düsseldorf. Die Richter sprachen jetzt einen Ein-Euro-Jobber vom Vorwurf der Körperverletzung frei.
Der als Schulhofaufsicht eingesetzte Mann war von den spielenden Kindern, die ihn auch bedrängten, so genervt, dass er einem Erstklässler zur Abschreckung aller anderen eine runterhaute. Das ist durch Notwehr gerechtfertigt und somit ok, befindet das Oberlandesgericht Düsseldorf in einer bemerkenswerten Entscheidung.

Der Mann hatte zunächst mit etwa 5 bis 10 Jungen aus der ersten Klasse auf dem Schulhof gespielt. Dabei ging es, so das Gericht, „wild“ zu. Irgendwann sei dem Ein-Euro-Jobber der Trubel zu viel geworden. Er habe sich dann in einen hinteren Teil des Hofes zurückgezogen. Die Jungs merkten nicht, dass der Mann seine Ruhe haben wollte und bedrängten ihn. Dabei schlugen die Erstklässler teilweise auch auf ihn ein. Zwei Jungs spuckten wohl auch in Richtung des Mannes, wobei dieser sich aber nach eigenen Angaben nicht in seiner Ehre verletzt oder ernsthaft angegriffen fühlte. Ihm sei stets seine Überlegenheit gegenüber den Schülern bewusst gewesen, heißt es in dem Beschluss.

Um die tobenden und auf ihn einstürmenden Kinder loszuwerden, verteilte der Mann dann die Ohrfeige. Das war in Ordnung, urteilt das Oberlandesgericht. Und das, obwohl dem Betroffenen auch andere Möglichkeiten geblieben wären. So hätte er sich problemlos in das Schulgebäude zurückziehen können. Das tat er aber nach eigenen Angaben nicht, weil er dann Ärger wegen des „Verlassens seines Arbeitsplatzes“ fürchtete. Ebenso hätte der Mann einen hauptamtlichen Pädagogen rufen können, der ebenfalls mit ihm auf dem Pausenhof Dienst hatte. Das tat er jedoch nicht, weil er sich als 1-Euro-Kraft von dem Pädagogen herablassend behandelt fühlte.

Für das Oberlandesgericht Düsseldorf waren diese Handlungsalternativen ohnehin nicht zumutbar. Schon deshalb, weil sie nicht in gleicher Weise geeignet waren, den „rechtswidrigen Angriff“ der Kinder zuverlässig zu stoppen. So sei ein Ausweichen in das Schulgebäude nicht erfolgversprechend gewesen, weil die Kinder dem Mann auch schon vorher gefolgt seien. Außerdem hätten die Kinder schon vorher nicht auf den Angeklagten gehört. Deshalb sei es fraglich, ob ein Einschreiten des hauptamtlichen Pädagogen gewirkt hätte.

Insgesamt, so das Gericht, sei die Ohrfeige in der Situation das einzige angemessene Mittel gewesen. Erfolgreich war sie jedenfalls, denn die Kinder ließen nach dem Schlag sofort geschockt von dem Mann ab. Die vorherigen Instanzen haben den Fall noch komplett anders beurteilt. Sowohl das Amts- als auch das Landgericht Düsseldorf verurteilten den Mann zu einer Geldstrafe von 30 bzw. 25 Tagessätzen; nun wurde er freigesprochen (Beschluss vom 2. Juni 2016, Aktenzeichen III-1 Ws 63/16).

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08 Sep 12:43

The longer passwords in the Last.fm database

08 Sep 07:59

The first Fast ring update for Windows Office Insider members is rolling out

by John Callaham

Microsoft is rolling out the first Fast ring update for members of the Windows Office Insider program. The update includes a new feature called "Share with Me".

08 Sep 07:57

The Correct Way to Validate Email Addresses

08 Sep 07:56

Windows 10 Mobile Insider Build 14393.105 wird ausgerollt

by Albert Jelica

Microsoft Lumia 650 Review Test Windows 10 Mobile Lockscreen

Microsoft arbeitet derzeit an der Aktualisierung der eigenen Telemetriewerkzeuge, weshalb es noch keine neuen Insider Builds im Fast Ring gibt. Diese Dienste nutzt Microsoft, um Fehler bei Insider Builds festzustellen und, um so Windows 10 Mobile besser machen zu können. Nächste Woche wird es aber mit den neuen Builds losgehen, versicherte Insider-Chefin Dona Sarkar via Twitter.

Dennoch gibt heute bereits eine Aktualisierung und zwar wird Windows 10 Mobile Build 14393.105 derzeit für Windows Insider im Release Preview und Slow Ring ausgerollt. Hierbei handelt es sich um ein kumulatives Update für Windows 10 Mobile Build 14393.103, womit die Smartphone-Build mit dem regulären Production Ring am PC gleichzieht.

Microsoft hat bereits beim Rollout für den Windows 10 Desktop einen Changelog für diese Build veröffentlicht, welcher auch die Neuerungen für Windows 10 Mobile enthielt. Diese haben wir im Folgenden für euch aufgelistet:

  • Verbesserte Akkulaufzeit bei Wearables, wie dem Microsoft Band, während Bluetooth verbunden ist.
  • Verbesserte Unterstützung für NFC unter Windows 10 Mobile
  • Problem behoben, dass nach Anrufen in Games kein Ton mehr abgespielt wurde.

Als Windows Insider im Release Preview oder Slow Ring könnt ihr diese Aktualisierung ab sofort herunterladen, indem ihr in die Einstellungen zu Update & Sicherheit und daraufhin zu Windows Update navigiert. Solltet ihr weitere Neuerungen bemerken, lasst uns dies in den Kommentaren wissen.


via WindowsCentral

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08 Sep 07:55

David Graeber: Mein Beruf ist ein Bullshitjob

by ZEIT ONLINE: Beruf - Bernd Kramer
Immobilienmakler, Unternehmensberater, Investmentbanker: Sie sind die Hofnarren des Kapitalismus, sagt der Anthropologe David Graeber. Er nennt sie Bullshitjobs.
08 Sep 07:55

Joe Belfiore ist offenbar wieder zurück bei Microsoft

by Albert Jelica

joebelfiore

Vor etwa einem Jahr hat Joe Belfiore, ehemaliger Chef der Betriebssystemsparte, seinen Urlaub angetreten. Der angebliche Grund für seinen Weggang war ein Streit mit Terry Myerson, dem neuen Chef der Windows & Devices-Sparte. Der Inhalt dieses Streits ist nicht bekannt.

Nachdem Microsoft-Insider Paul Thurott kürzlich vermutete, dass Belfiore wieder zurück ist, gibt es nun eine etwas offiziellere Ankündigung. Microsofts Senior Program Manager für Windows Enterprise Developer Platform, Matthijs Hoekstra, hat über Twitter wissen lassen, dass Joe Belfiore wieder zurück und gerade an einem Büro vorbeigegangen sei.

Interessanterweise war bereits Ende August seine Rückkehr inoffiziell bekannt, nun beginnen ihn auch Microsoft-Mitarbeiter in den Büros zu sehen. Verwunderlich ist allerdings, dass weder Belfiore, noch Microsoft seine Rückkehr offiziell angekündigt haben. Sein letzter Tweet stammt noch aus dem Mai dieses Jahres, wo er erklärt, dass er nicht zurück ist, sondern nur Seattle besucht.

Fans können nur spekulieren, ob Joe Belfiore nur zurückgekommen ist, um die Konditionen seines Weggangs zu besprechen oder, um an einem geheimen Projekt zu arbeiten. Unerfreulich ist diese Geheimhaltung jedenfalls, denn so ist weiterhin nicht bekannt, wohin Joe Belfiore bei Microsoft zurückkehren wird. Er ist jedenfalls unter den Windows Phone-Fans ein Superstar, denn er hat Windows Phone zu einem einzigartigen System gemacht mit großem Beliebtheitswert und seine Präsentationen verliehen Nutzern immer wieder einen Glauben darin, dass es mit dem System aufwärts gehen wird.


via mspu

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08 Sep 07:53

Klimawandel oder heisse Luft?

Unser Klima gehorcht einem hochkomplexen, von der Natur vorgezeichneten Wirkungssystem. Antriebsmotor dieses Klimasystems ist die Sonne. Ein so kompliziertes Gefüge kann nicht statisch sein. Es unterliegt permanent natürlichen Schwankungen. Neuerdings besteht jedoch der begründete Verdacht, dass auch der Mensch ein Störfaktor im Klimasystem ist, indem er Treibhausgase wie CO2 in die Atmosphäre entlässt und so das natürliche Strahlungsgleichgewicht verschiebt. Die Heizwirkung der Sonne nimmt zu. Ab diesem Punkt scheiden sich die wissenschaftlichen Geister tiefgründig und unversöhnlich.

Der selbsternannte Klimarealist glaubt zu wissen, dass anthropogenes CO2 das Klima zum Kippen bringt. Es führt unweigerlich und gnadenlos zur Klimakatastrophe. Die als Klimaskeptiker abgetanen Gegner dieser Auffassung behaupten dagegen, dass CO2 nur ein marginaler Antrieb des Klimawandels ist. Eventuell auch gar keiner, denn sein Signal lässt sich nciht in den Messwerten finden. Die ohnehin geringfügige aktuelle Klimaerwärmung sei zum überwiegenden Teil auf natürliche Ursachen zurückzuführen.

Der besorgte Klimalaie wird dabei jedoch vollkommen allein gelassen. Das vorliegende Buch unternimmt deshalb den schwierigen Versuch, durch Vermittlung von allgemein verständlichem fachlichem Klimawissen die Nebelschwaden aus Dichtung und Wahrheit kompromisslos zu lüften. Es gibt klares Rüstzeug an die Hand, wie unqualifiziertes Klimageschwätz schonungslos entlarvt werden kann. Dem Leser eröffnet es auf diese Weise eine völlig neue klimatologische Blickrichtung und Orientierung. Klimaangst wird nahtlos und systematisch in fundiertes Wissen überführt.

zu bestellen z.B. hier

07 Sep 16:01

Dänemark: Gymnasium trennt Klassen nach ethnischer Herkunft

by ZEIT ONLINE: Schule -
Eine dänische Schule hat Klassen gebildet, in denen ausschließlich Kinder mit Migrationshintergrund sind. So soll die Abwanderung von anderen Schülern verhindert werden.