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21 Sep 07:11

Klimaskeptiker reicht im Rahmen des RICO Klage ein gegen fast alle NGOs mit Klimabezug sowie einige Individuen

Geschworenenprozess gefordert mit einer Klage vor dem United States District Court in Lubbock, Texas [District Court = Amts-,/Landgericht]:

Auf der Frontseite liest man [siehe Bild rechts]:

LEONID GOLDSTEIN, Kläger,
gegen

CLIMATE ACTION NETWORK, CERES INC., ROCKEFELLER BROTHERS FUND INC., GENERATION INVESTMENT MANAGEMENT LLP, FORD FOUNDATION, THE PEW CHARITABLE TRUSTS, GREENPEACE INTERNATIONAL CORP., ENVIRONMENTAL GRANTMAKERS ASSOCIATION CORP., THE CONSULTATIVE GROUP ON BIOLOGICAL DIVERSITY CORP., THE SIERRA CLUB FOUNDATION CORP., WORLD WIDE FUND FOR NATURE TRUST, US CLIMATE ACTION NETWORK CORP., GLOBAL CALL FOR CLIMATE ACTION CORP., GENERATION INVESTMENT MANAGEMENT US LLP, ALLIANCE FOR CLIMATE PROTECTION CORP., FENTON COMMUNICATIONS CORP., WORLD WILDLIFE FUND INC., GREENPEACE INC., GREENPEACE FUND INC., FRIENDS OF THE EARTH INTERNATIONAL CORP., FRIENDS OF THE EARTH US CORP., FRIENDS OF THE EARTH (ACTION) INC., ENVIRONMENTAL DEFENSE FUND INC., ENVIRONMENTAL DEFENSE ACTION FUND CORP., NATURAL RESOURCES DEFENSE COUNCIL INC., NRDC ACTION FUND CORP., SIERRA CLUB CORP., EARTHJUSTICE CORP., THE UNION OF CONCERNED SCIENTISTS INC., THE PEW MEMORIAL TRUST, J. HOWARD PEW FREEDOM TRUST, MABEL PEW MYRIN TRUST, J.N. PEW JR. CHARITABLE TRUST, THE JOHN D. AND CATHERINE T. MACARTHUR FOUNDATION, THE WILLIAM & FLORA HEWLETT FOUNDATION, THE DAVID AND LUCILE PACKARD FOUNDATION, TIDES FOUNDATION CORPORATION, TIDES CENTER CORPORATION, CLIMATEWORKS FOUNDATION, THE ENERGY FOUNDATION und JOHN AND JANE DOES 1-99
Beklagte

Leonid Goldstein schreibt:

Ich habe eine Zivilklage im Rahmen des RICO eingereicht gegen das Unternehmen Klima-Alarmismus – Climate Action Network, Generation Investment Management, Ceres, Greenpeace, Sierra Club, Rockefeller Brothers Fund usw. – insgesamt 40 Körperschaften. Beigefügt sind hier die Titelseite und der ganze Text der Klage.

Das mutmaßlich kriminelle Unternehmen existiert seit dem Jahr 1988. Die Vorwürfe lauten:

Vergeltungsmaßnahmen gegen Zeugen

Versuch der Bestechung von Zeugen

Einschüchterung von Zeugen

Bestechung von Funktionären

Diebstahl/Veruntreuung von Pensionen und/oder Wohlfahrtsprogrammen einschließlich Social Security, sowie fortgesetzte Versuche, bis zu 36 Billionen Dollar zu veruntreuen – siehe www.ceres.org.

Auszüge aus der Klageschrift:

1. Dies ist eine Zivilklage gegen Climate Action Network und andere Körperschaften, die schon lange in kriminelle Machenschaften verstrickt sind, darunter eine falsche Behauptung, dass die anthropogene Freisetzung (oder Emission) von Kohlendioxid zu einer gefährlichen „globalen Erwärmung“ oder einem gefährlichen „Klimawandel“ führen soll sowie Verfolgung der Dissidenten oder Forderung nach regierungsamtlichen Maßnahmen auf der Grundlage dieser falschen Behauptung einschließlich Geldflüsse. In Wirklichkeit sorgt die anthropogene Freisetzung von Kohlendioxid weltweit für eine signifikante Zunahme der landwirtschaftlichen Produktivität. Die Erwärmung, theoretisch verursacht durch eine Zunahme der Kohlendioxid-Konzentration ist unbedeutend und nahezu unmessbar. Es wird erwartet, dass sie global viele Vorteile mit sich bringt.

2. Beginnend Anfang des Jahres 1988 und danach bis auf den heutigen Tag agierten die Beklagten und andere Mitglieder des Unternehmens gemeinschaftlich, um ihr kriminelles Schema voranzubringen (das „Unternehmen Klima-Alarmismus“). Jeder Beklagte hat an Operationen und dem Management des Unternehmens teilgenommen und zahlreiche [ungesetzliche] Akte begangen, um das Unternehmen zu erhalten und auszuweiten.

7. Der Kläger klagt wegen von den Beklagten verursachter Verletzungen von ihm selbst und zusätzlich auf der Grundlage [der Verletzung] des Ansehens von Opfern der kriminellen Machenschaften, die als „private Staatsanwälte“ diese kriminellen Machenschaften verfolgt haben (Rotella v. Wood, 528 U.S. 549, 556; 2000).

8. Bis zum Beweis des Gegenteils wurden die Aktionen der Beklagten begangen während der zehn Jahre vom 15. September 2006 bis zum Datum der Einreichung dieser Klage.

13.Der Kläger Leonid Goldstein ist ständiger Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika, ein Bürger von Texas und Staatsbürger von Israel. Der Kläger hält einen Grad Master of Science in Mathematik, hat über 20 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung von Software und ist Eigentümer vieler Patente. Außerdem gibt es von ihm zahlreiche Veröffentlichungen in einem bestimmten Bereich der erneuerbaren Energien. Der Kläger wirkte als Gutachter für einige Journale. Aufgrund seiner Ausbildung, seiner professionellen Erfahrungen und Kenntnisse ist der Kläger qualifiziert, als Experte auszusagen zu bestimmten Bereichen von Physik, Mathematik und Computer-Modellierung mit Bezug zur Klimaforschung und der so genannten „Klimawissenschaft“. Der Kläger hat zusätzlich Kenntnisse und Lebenserfahrungen, die ihn qualifizieren können, Aussagen zu den Korruptions-Aktivitäten der Körperschaften des Klima-Alarmismus' zu machen. Der Kläger ist bereit, zu diesen Themen vor dem US-Kongress, dem Gesetzgeber von Texas, dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten und dem Obersten Gerichtshof von Texas entgeltfrei auszusagen. Der Kläger hat über 15 Jahre lang in die Sozialversicherung eingezahlt und besitzt Rücklagen für seinen Ruhestand, geschützt durch das Employee Retirement Income Security Act aus dem Jahr 1974. Der Kläger benennt seine Standpunkte zu Themen relevant zu Klimadiskussionen und Klima-Alarmismus auf seiner Non-Profit-Website defyccc.com, auf der es auch eine Suchmaschine gibt (defyccc.com/search, die es jedem erlaubt, der Wahrheit entsprechende Informationen hinsichtlich der Klimadiskussionen zu finden. Der Kläger schreibt auch für andere angesehene Blogs unter dem Pseudonym „Ari Halperin“.

Offenlegung: Mr. Goldstein hat bei WUWT Beiträge unter dem Pseudonym „Ari Halperin“ gepostet. Bislang dachte ich, das sei sein richtiger Name.

Sowie es zu dieser bahnbrechenden Story etwas Neues gibt, wird es Aktualisierungen geben.

Link: https://wattsupwiththat.com/2016/09/12/exclusive-climate-skeptic-files-sweeping-rico-lawsuit-against-most-all-climate-related-ngos-and-some-individuals/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

21 Sep 05:30

Microsoft's Desktop App Converter tool can now be downloaded from the Windows Store

by John Callaham

Microsoft has announced that its Desktop App Converter tool, which turns standard Windows desktop applications into Windows 10 apps, is now available directly from the Windows Store.

15 Sep 16:07

Mailparser extrahiert alle wichtigen Informationen aus euren E-Mails

by Kim Rixecker

Mailparser extrahiert vollautomatisch alle wichtigen Daten aus eingehenden E-Mails und schickt sie zur Weiterverarbeitung an die App eurer Wahl.

Mailparser hilft bei der Datenerfassung aus E-Mails

Seien es Kundeninformationen, Termine oder andere Daten: Viele wichtige Informationen erreichen Unternehmen nach wie vor per E-Mail. Nicht selten werden sie dann mühselig manuell erfasst und in die richtige Datenbank eingetragen oder an das entsprechende CRM-Tool oder Marketing-Werkzeug weitergegeben. Genau diesen Vorgang soll der Web-Dienst Mailparser jetzt automatisieren. So könnt ihr Zeit und damit auch Geld sparen.

Zunächst legt ihr innerhalb von Mailparser eine Inbox für jede Art von E-Mail an, die von dem Dienst verarbeitet werden soll. Für jede Inbox wiederum wird euch eine feste E-Mail-Adresse generiert, an die ihr die entsprechenden Mails weiterleiten müsst. Anschließend geht es darum, Mailparser klarzumachen, welche Daten ihr aus diesen Mails auslesen möchtet. Dazu könnt ihr exakte Filter erstellen. In einfachen Fällen, etwa bei Kontaktformularen oder Bestellbestätigungen, könnt ihr den Prozess auch automatisiert durchführen. In unserem kurzen Test funktionierte das ohne größere Probleme.

Mit Mailparser automatisiert ihr die Datenerfassung aus euren E-Mails. (Screenshot: Mailparser)
Mit Mailparser automatisiert ihr die Datenerfassung aus euren E-Mails. (Screenshot: Mailparser)

Mailparser: Daten lassen sich per Webhook an andere Apps oder Datenbanken weiterleiten

Die erfassten Daten könnt ihr bequem über das Web-Interface von Mailparser einsehen und sie auf Wunsch auch als Excel-, CSV-, JSON- oder XML-Datei herunterladen. Praktischer ist aber die direkte Weiterleitung an genau die Tools, die ihr sowieso schon verwendet. Das beherrscht Mailparser von Haus aus für Google Spreadsheet, Salesforce CRM, Zoro CRM und Suite CRM.

Das ist aber nicht alles: Auch Zapier wird unterstützt. Mit dem IFFTT-ähnlichen Dienst könnt ihr die Daten an hunderte weitere Web-Apps weiterleiten. Außerdem könnt ihr eigene Webhooks erstellen, um die Daten über ein eigenes Skript oder die API eines anderen Dienstes weiterzuverarbeiten. So könnt ihr Mailparser beispielsweise zum Befüllen einer Datenbank nutzen.

Die Preise für Mailparser variieren je nach Anzahl der monatlichen E-Mails und der Anzahl der gewünschten Inboxen. Für 25 US-Dollar monatlich könnt ihr beispielsweise 400 E-Mails pro Monat über zehn Inboxen empfangen und weiterverarbeiten. Für den doppelten Preis erhöht sich die Anzahl auf 2.000 E-Mails und bis zu 30 Inboxen. Für 200 US-Dollar im Monat verarbeitet der Dienst 10.000 E-Mails, die wiederum auf eine von 100 Inboxen aufgeteilt werden können. Wem das noch nicht reicht, der kann auch ein noch höheres Kontingent mit dem Anbieter vereinbaren. Die genauen Preise dafür werden allerdings nicht öffentlich kommuniziert.

Ebenfalls interessant: Marketing-Automation: 16 moderne All-in-One-Lösungen im Überblick.

15 Sep 16:03

NTSB: Excessive reverse thrust caused Delta MD-88 landing accident at LaGuardia

by Harro Ranter
The MD-88 as it came to rest on the embankment (NTSB)

The MD-88 as it came to rest on the embankment (NTSB)

The application of excessive reverse thrust during a landing at New York-LaGuardia Airport, March, 5, 2015, led to a loss of directional control and the MD-88’s departure from the snow covered runway, according to findings of the NTSB.

Delta Air Lines flight 1086 landed on LaGuardia Airport’s runway 13, veered to the left and departed the side of the runway, contacted the airport perimeter fence and came to rest with the airplane’s nose on an embankment next to Flushing Bay.
The NTSB investigation found that the probable cause of the accident, in which 29 of 127 passengers suffered minor injuries, was the captain’s inability to maintain directional control of the MD-88 due to his application of excessive reverse thrust, which degraded the effectiveness of the rudder in controlling the airplane heading. The aircraft was substantially damaged.

The NTSB investigation also revealed that, during the accident sequence, damage to the aircraft resulted in the loss of the interphone and public address system as methods of communication after the accident. As a result, the announcement to evacuate the aircraft was delayed and more than 17 minutes passed before all passengers were off the aircraft.

More information:

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15 Sep 16:02

Report: Poorly harmonised procedures cause A330 to hit aerobridge at Melbourne

by Harro Ranter
The A330 nose landing gear showing the aircraft’s park brake indicator light (ATSB)

The A330 nose landing gear showing the aircraft’s park brake indicator light (ATSB)

Poorly harmonised ground and flight crew procedures caused the parking brakes on an Airbus A330 to be released when the chocks were already removed. The aircraft rolled and impacted an aerobridge.

Malaysia Airlines flight MH128, an Airbus A330, was being prepared and boarded for a flight from Melbourne Airport, Australia, to Kuala Lumpur, Malaysia. The captain engaged the aircraft’s park brake before carrying out an external inspection of the aircraft. The resulting lit park brake indicator light on the nose landing gear led the aircraft maintenance engineer to assume that the park brake would remain on. Thinking that the aircraft would remain secure, the maintenance engineer removed the main landing gear chocks out of sequence with the relevant procedure and without informing the others in the ground crew. The ground crews did not check the main gear chocks before removing the nose gear chocks to attach the tow tractor to the nose gear. Unaware that no chocks were in place, and out of sequence with the relevant procedure, the captain released the park brake on return to the flight deck. The aircraft rolled back about 3 m and struck the aerobridge. The aircraft’s forward-left door and hinges, and the aerobridge were damaged. There were no injuries.

Cause

The ATSB found that the ground and flight crew procedures were not well harmonised, leading to reduced cohesion between the crews, and that the tractor operator’s procedures did not match the way tasks were carried out locally. These problems reduced the likelihood that the respective procedures would be followed correctly. In addition, the flight crew and engineers did not explicitly convey their actions and intentions to the others, resulting in a number of missed opportunities to discover the resulting procedural errors.

The engineering company, tractor operator and Malaysia Airlines each planned or initiated safety action in response to this occurrence. The engineering company introduced standard procedures and initiated periodic operational safety inspections at all ports. The tractor operator developed a written procedure to incorporate local differences in work practices and improve coordination. Malaysia Airlines reported that it was planning to amend its procedures so that flight crews advise ground crews whenever the park brake is about to be released. As an interim measure, Malaysia Airlines sent A330 flight crews a reminder to communicate with ground crews before releasing the park brake to verify that chocks are in place.


Official accident investigation report

cover
investigating agency: Australian Transport Safety Bureau (ATSB) – Australia
report status: Final
report number: AO-2016-028
report released: 13 September 2016
duration of investigation: 166 days (6 months)
download report: AO-2016-028

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15 Sep 16:00

Introducing the Firefox debugger.html

15 Sep 16:00

Microprocessors: 1971 to 1996 (2007)

15 Sep 15:56

Best Laptop Docking Stations in 2018

by Cale Hunt

Turn your laptop into a battlestation with one of these docks.

Using a docking station with your laptop can effectively turn it into a desktop. Connect external monitors, printers, and other office devices to maximize efficiency and output. Want to know which laptop docking station is best for you? Here's a roundup of the best docking stations you can get right now.

15 Sep 08:16

Die 15 besten SEO-Tools, die bis heute nur die Profis kannten

by t3n Redaktion

Was trennt im SEO die Spreu vom Weizen? Oder welche Tricks kennen Profis, die Amateuren vielleicht noch unbekannt sind? Ein Artikel im Rahmen unserer Themenwoche Online-Marketing.

Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus beidem. Dieser Beitrag listet die 15 besten SEO-Tools auf, von denen die meisten von euch sicher noch nichts gehört haben. Es folgt eine etwas andere Sammlung von Tools – gegliedert nach Teildisziplinen der Suchmaschinenoptimierung.

Technische SEO-Tools

Wer die Technik beherrscht, der schafft die Grundlagen für gute Rankings. In der Liste der technischen Tools befinden sich ein paar einfachere Tools und solche, die in der Regel absoluten Profis vorbehalten sind. Das sollte aber niemanden davon abschrecken, alle Tools selbst einmal auszuprobieren.

1. Browseo: So sieht Google deine Seite

Wie sieht eigentlich Google meine Website? Browseo liefert darauf die Antwort. Das Tool zeigt den Inhalt einer Website so an, wie ihn der Google-Bot sieht. Ohne Layout und Design. Hiermit lässt sich auf einen Blick erkennen, ob gewisse Textpassagen vielleicht höher oder tiefer auf der Seite platziert werden sollten. Außerdem erhält der Nutzer eine kurze, aber nützliche Übersicht über die Anzahl der Wörter und Links.

browseo

2. Microdata Generator: Schnell die eigenen Mikrodaten erstellen

Mikrodaten helfen dabei, die eigene Anzeige auf den Suchergebnissseiten gehörig aufzuwerten. Der Generator wertet die eigenen Firmendaten aus und liefert den HTML-Code, den man nur noch in die eigenen Seiten einbinden muss.

microdata-generator

3. Screaming Frog SEO Log File Analyser: Log-Datei-Analyse für Profis

In der Log-Datei-Analyse von Screaming Frog schreien keine Frösche. Das Tool mit dem lustigen Namen ist eher für Vollprofis gedacht. Die Analyse durchforstet die Log-Dateien – unter anderem vom Apache Webserver oder nginx – der eigenen Website und deckt darin so allerlei Probleme und Potenziale auf.

Das Tool lässt beispielsweise erkennen, ob es Seiten gibt, die nicht von Google indiziert werden. Vielleicht sind diese Seiten nicht gut erreichbar. Die Log-Datei-Analyse hilft also dabei, mehr Seiten in den Google-Index zu bekommen oder andere Probleme aufzudecken.

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4. Screaming Frog SEO Spider Tool

Mit dem SEO Spider lassen sich vielfältige Analysen anstellen. Der Hauptzweck des Tools besteht darin, beliebige Websites zu crawlen, um diese schnell auf Fehler zu überprüfen. Im Gegensatz zum Log File Analyser macht der SEO Spider das vollautomatisch. Je nach Größe der Seite kann dies eine ganze Weile dauern. Das Tool ist für die echten Freaks unter den SEOs und besticht durch Hunderte von Features.

Drei Features sind besonders interessant:

  1. Das Finden kaputter Links auf der eigenen oder auch auf anderen Websites. Letzteres lässt sich zum Linkaufbau verwenden.
  2. Die Analyse der Titel und Meta-Daten liefert viele Möglichkeiten zur Optimierung.
  3. Der Aufbau von Datenbanken: Der Spider extrahiert beliebige Daten aus Websites und bereitet sie als Tabellen auf. Mal eben alle Produkte und Preise aus einem Onlineshop extrahieren? Kein Problem mit dem SEO Spider.

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5. URL Profiler

Der URL Profiler deckt ein ähnliches Feature-Spektrum ab, wie das SEO-Spider-Tool von Screaming Frog, glänzt dabei aber mit deutlich mehr Integrationen größerer Tool-Anbieter. So lassen sich für eine Liste von URLs sehr schnell die wichtigsten Daten sammeln. Liste via Copy-and-Paste einfügen, die gewünschten Datenpunkte anklicken und auf „Run Profiler“ klicken.

Das Tool eignet sich daher optimal als Ergänzung zum SEO-Spider-Tool von Screaming Frog. Besonders interessant sind diese drei Features:

  1. Einen kompletten Linkprofil-Check durchführen, beispielsweise mit den Daten aus Googles Search-Console.
  2. Eine Konkurrenzanalyse durchführen und überprüfen, welche Links die Konkurrenten haben.
  3. Unnatürliche oder verlorene Links finden und klassifizieren.

urlprofiler

6. SEO Tools for Excel: SEO-Daten direkt weiterverarbeiten

Für Liebhaber von Microsofts Excel gibt es eine umfangreiche SEO-Toolsammlung. Nach der Installation findet sich ein Reiter mit bunten Buttons in einem eigenen Menüband. Wie sich im Screenshot erkennen lässt, integriert das Tool neben Googles Search-Console viele weitere Anbieter. Das Crawling und die Auswertung lassen sich auch ohne Umwege direkt in Excel durchführen – für Excel-Fans ein echter Traum.

seo-tools-for-excel

7. Scrapebox: Websites crawlen und Arbeitsprozesse automatisieren

Wenn es ein Tool gibt, das den Begriff „Hardcore“ verdient hat, dann ist es wohl ScrapeBox. Das Tool unterscheidet sich von Screaming Fox und URL Profiler darin, dass es nicht nur deren Features weitestgehend abdeckt, sondern zusätzlich auch noch Arbeitsprozesse automatisieren kann. In der Vergangenheit ist das Tool bei sogenannten Black-Hat-SEOs beliebt gewesen, weil sich damit sehr schnell fragwürdige Links aufbauen lassen. Das Tool lässt sich dazu nutzen, tausende Blogkommentare innerhalb von Minuten zu „hinterlassen“. Davon ist natürlich strengstens abzuraten. Die ScrapeBox lässt sich genauso dazu einsetzen, völlig legitime SEO-Aufgaben zu erfüllen. Darunter unter anderem:

  1. Die eigenen Rankings checken, auch wenn es um viele hunderttausende von Suchbegriffen geht. Hierzu ist jedoch meist ein kostenpflichtiger Proxy-Dienst notwendig.
  2. Möglichkeiten für den Linkaufbau finden und diese Seiten nach diversen Kriterien filtern, beispielsweise kann man den moz PA (eine Art PageRank-Ersatz) oder auch viele andere Daten von externen Anbietern einbinden.
  3. Manuelle, freundliche und nutzbringende Kommentare in Blogs hinterlassen (ohne Absicht auf Linkaufbau). Mit ScrapeBox geht das deutlich schneller.

scrapebox-gui

  • Website: http://www.scrapebox.com/
  • Kosten: 97 USD einmalig
  • Anmerkung: Desktop-App nur für Windows, keine Demo, dafür nur einmalig und kein Abo

Keywordtools

Sich durch abertausende Suchbegriffe durchzukämpfen, die besten herauszusuchen und daraufhin zu optimieren – das ist immer noch eine der Hauptaufgaben von SEOs. Diese Tools helfen den Profis bei der Keywordrecherche.

8. KeywordIn Keyword Generator: Schnell die richtigen Keywords kombinieren

Welche Suchphrasen sind profitabel? Der KeywordIn Keyword Generator bildet Kombinationen (Permutationen) von Suchbegriffen. Die dabei entstehende Liste lässt sich beispielsweise in den Keyword-Planner von Google einfügen, um so herauszufinden, welche Keywords einen besonders hohen Klickpreis haben. Je höher der Klickpreis, desto wertvoller das Keyword.

keywordin

9. Übersuggest: Google-Suggest-Daten abgreifen

Übersuggest sammelt zu einem Suchbegriff die passenden Google-Suggest-Daten. Das sind die Vervollständigungen, die während des Eintippens des Suchbegriffes angezeigt werden. Aus diesen Informationen lassen sich Themen für Inhalte ableiten oder bestehende Seiten weiter optimieren.

ubersuggest

10. Keyword Tool: Keywords und Klickpreise gleichzeitig anzeigen lassen

Das Keyword Tool ist vergleichbar mit Übersuggest – es ist ebenfalls ein Google-Suggest-Scraper. Darüber hinaus zeigt die Bezahlversion die Klickpreise der gefundenen Begriffe an. So lassen sich Keywords viel schneller priorisieren.

keywordtool.io

11. Answer The Public: W-Fragen visualisiert

Answer The Public ist ein W-Fragen-Tool. Es nimmt einen Suchbegriff und füttert Google-Suggest mit W-Fragen (wer, wann, wie, welche und so weiter). Daraus entstehen Fragen, die sich direkt auf das eingegebene Keyword beziehen. Diese Fragen liefern eine Gliederung für den geplanten Content. So ist beim Verfassen der Inhalte wenigstens sichergestellt, dass hinter den Keywords eine gewisse Menge Volumen steckt. Eine besondere Stärke des Tools liegt in der Visualisierung.

answerthepublic

12. Secockpit

Secockpit kommt aus der Schweiz und wird als bestes Keyword-Tool schlechthin gehandelt. Es konzentriert sich ausschließlich auf Keywords und lässt daher in Bezug auf die Keyword-Recherche kaum Wünsche offen.

Das Tool ist darauf spezialisiert Keywords zu finden, die ein hohes Suchvolumen, aber wenig Konkurrenz haben. Dafür scrapt es auch die verwandten Suchanfragen, die Google unten auf einer Suchergebnissseite anzeigt.

secockpit

Tools zur Linkanalyse

Links gehören laut Google zu den beiden wichtigsten Faktoren überhaupt. Der zweite Faktor ist der Content. Mehr Infos dazu in der Meta-Studie zu den Google-Rankingfaktoren. Linktools und Linkdatenbanken ermöglichen es erst, mit der schieren Menge an Links überhaupt umzugehen. Gute Linkmöglichkeiten wollen gefunden werden und schlechte Links muss der moderne SEO heutzutage so schnell wie möglich eliminieren.

13. Marie Haynes' Blacklist: Ist dieser Link jetzt gut oder nicht?

Marie Haynes beschäftigt sich viel mit der Klassifizierung von Links. Seit den Pinguin-Updates aus 2012 muss jeder Website-Betreiber selbst Sorge dafür tragen, dass keine schlechten Links auf seine Website zeigen. Für das Aufräumen der Links, dem sogenannten Linkabbau, gibt es zahlreiche Tools. Ein ganz einfaches bietet Marie Haynes. Sie kam auf die Idee Ihre Datenbank der „schlechten Domains“ einfach online zu stellen. Und so kann man in das Formular einfach eine URL eintippen und schon zeigt das Tool, ob der Link gut ist oder nicht.

marie-haynes-blacklist

14. Cognitive SEO: Linkprofile visualisieren

Cognitive SEO ist eine der am meisten unterschätzten Linkdatenbanken. Kaum jemand kennt sie. Das Tool besticht durch vollständige Analysen, eine sehr übersichtliche Oberfläche und sehr hübsche Visualisierungen von Linkprofilen. Auf diesen Visualisierungen erkennen sogar Laien sofort, ob eine Domain insgesamt sehr gut verlinkt ist oder nicht.

Besonders gefällt das Feature, mit dem man systematisch schlechte Links im eigenen Linkprofil bewerten kann, um diese später über Googles-Disavow-Tool zu entwerten.

cognitive-seo

15. Buzzsumo: Nicht nur Links, auch andere Signale spielen eine Rolle

Buzzsumo zeigt zu Suchanfragen die Seiten an, die bereits erfolgreich sind, also viele Links und Likes haben. Diese Daten lassen sich hervorragend bei der nächsten Content-Marketing-Kampagne einsetzen.

Darüber hinaus ist die Influencer-Suche von Buzzsumo besonders herauszuheben. Mit ihr lassen sich für ein bestimmtes Themengebiet leicht einflussreiche Personen und Medien identifizieren.

buzzsumo

Fazit

So wie ein Schreiner für jede einzelne Aufgabe ein spezielles Werkzeug hat, so verwendet der professionelle SEO ebenfalls ein riesiges Arsenal an Tools. Wer zum Profi werden möchte, der muss auch den Umgang mit den Profi-Werkzeugen erlernen. Viel Spaß dabei!

Über den Autor

timo-abidTimo Abid ist geschäftsführender Gesellschafter bei seo2b in Trier. Die Onlinemarketingagentur mit klarem Fokus auf die Suchmaschinenoptimierung bietet ihren Kunden nachhaltige SEO-Dienstleistungen und ist neben technischen Optimierungen spezialisiert auf den Linkaufbau.

15 Sep 08:15

Druck durch Social Media: Strato streicht das Kleingedruckte

by Stephan Dörner

Der Berliner Hosting-Anbieter Strato will mit den Regeln der Branche brechen: Kleingedrucktes soll verschwinden, Online-Kündigungen leicht gemacht werden. Unsere Themenwoche Online-Marketing.

Der Druck durch Social Media und leicht per Google auffindbare Bewertungen macht sich bemerkbar: Der Berliner Webhosting-Anbieter Strato will mit zahlreichen Gepflogenheiten der Branche wie 0-Euro-Preisen oder das Erschweren von Online-Kündigungen brechen.

„Es ist höchste Zeit, dass sich in der ganzen Branche etwas ändert. Zum Glück steigt der Druck durch Social Media: Wenn sich ein Anbieter unfair verhält, bekommt es heute jeder mit“, sagte Strato-Chef Christian Böing im Gespräch mit t3n.de. Der Initiative hat Strato den Namen „#Faireinfacht“ gegeben und soll mit einer Werbeoffensive im Fernsehen verbunden werden.

Dr. Christian Böing CEO STRATO AG
Strato-Chef Christian Böing (Foto: Strato)

„Häufig erleben Kunden böse Überraschungen, weil sie etwas in den AGB oder im Kleingedruckten übersehen haben“, sagte Böing. So werbe ein Konkurrent beispielsweise mit „Unlimited Webspace“, der in Wirklichkeit auf 262.000 Dateien begrenzt sei. „Für mich sind solche versteckten Einschränkungen nicht nur eine rechtliche Grauzone, sondern schlichtweg Betrug“, sagte Böing. Fußnoten und sonstiges Kleingedrucktes wie die sogenannten Sternchentexte sollen bei Strato nun konsequent eliminiert sein, versprach er.

Keine 0-Euro-Lockangebote mehr

Auch 0-Euro-Lockangebote soll es nicht mehr geben – ebenso wenig wie Preise, die nicht rund sind wie beispielsweise 4,90 Euro oder 4,99 Euro statt 5 Euro. Außerdem verspricht Strato Online-Kündigungen ohne Rückruf oder Bestätigung beispielsweise durch Fax oder Brief so einfach wie möglich zu gestalten.

Zudem führe Strato eine bedingungslose 30-Tage-Geld-Zurück-Garantie auch für Business-Kunden ein. Diese soll auch für sogenannte Individualprodukte wie Domains gelten, für die das im Fernabsatzgesetz gesetzlich verankerte Rückgaberecht nicht gilt. Zudem gibt es nur noch zwei Laufzeiten für alle Angebote: Strato-Kunden sollen zwischen einem Monat oder 12 Monate Kündigungsfrist entscheiden können.

Von den sogenannten „Streichpreisen“ für Neukunden hat sich Strato dagegen noch nicht verabschiedet: Noch immer gibt es Angebote, die für Neukunden für eine bestimmte Zeit günstiger sind als für Bestandskunden. Immerhin soll der eigentliche Preis allerdings klar im Angebot selbst zu erkennen sein.

Die Notwendigkeit der Initiative will Strato mit einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage belegen, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Hosters durchgeführt hat.

Strato-Umfrage: Jeder fünfte Kunde mit einem Anbieter unzufrieden

Demnach ist jeder fünfte deutsche Kunde (22 Prozent) mit seinem Telefon-, Internet- oder Hosting-Anbieter unzufrieden. 98 Prozent der Befragten gaben an, dass sich wichtige Informationen über ein Produkt nicht im sogenannten Kleingedruckten wie den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) befinden sollten.

Das sieht übrigens auch das Gesetz vor: Finden sich in AGB überraschende Klauseln, kommt ein Vertrag bei einer Privatperson nicht rechtswirksam zustande. 31 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal einen Nachteil persönlich erlebt zu haben, weil sie eine Klausel im Kleingedruckten überlesen hatten. 86 Prozent gaben an, dass sie Preise und weitere Erläuterungen in Fußnoten eher kundenunfreundlich finden. Durchgestrichene Preise neben denen ein neuer Angebotspreis steht bewerteten 35 Prozent der Befragten als eher kundenunfreundlich und 33 Prozent störten sich an Preisen, die nicht rund sind wie 4,99 statt 5 Euro.

Die Forsa-Umfrage zeigt allerdings auch, wie träge die Deutschen als Kunden sind: 78 Prozent der Befragten, die mit ihrem Telefon-, Internet- oder Hosting-Anbieter unzufrieden sind, kündigten dennoch nicht.

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14 Sep 13:40

ICE 4: Der neue ICE ist langsamer

by ZEIT ONLINE: Mobilitaet -
Mehr Platz, weniger Energieverbrauch, höhere Verlässlichkeit: Der ICE 4 soll der Deutschen Bahn aus der Krise helfen.
14 Sep 13:14

Uno on Xbox One review: It's a numbers game

by Jen Karner

It's all about getting to no cards at all.

Uno is possibly one of the best-known card games out there. Fun, quick, and full of shenanigans it's been capturing the hearts of people all over the world now for decades. Well now you can give it a shot in a digital format, because it's here on Xbox One.

Take a seat at the table

The graphics for Uno are fairly simple, and that's because this game is about as simple as it gets. When you jump into a game, you'll see the cards in your hand, along with what has been played, and an avatar for each player. Ubisoft didn't need to deliver top-of-the-line graphics — this is a classic card game, not a photo-realistic sci-fi combat co-op.

It works out really well too. Instead of having to pay attention to graphics, they kept it simple which ads to the air of nostalgia that may have you inclined to check it out. There really aren't any bells or whistles here, and for once, that's a really good thing. It lets you just sit down and play out as many hands as you want, either by yourself or competing with friends.

Tweak your gameplay

14 Sep 12:55

Bis aufs Stützgerüst

by Udo Vetter

Bei uns hat ein Beschuldigter ein sehr weitgehendes Schweigerecht. Außerdem gilt der Grundsatz, dass das Schweigen eines Beschuldigten nicht zu seinem Nachteil ausgelegt werden kann. Jedenfalls so lange, wie er gar nichts sagt. In Vereinigten Königreich Großbritannien ist das anders. Dort können die Gerichte nach aktueller Rechtslage negative Schlüsse ziehen, wenn der Beschuldigte sich nicht zu den Vorwürfen äußert. Die Frage ist, ob wegen dieser rechtsstaatlichen Differenzen Beschuldigte überhaupt nach Großbritannien ausgeliefert werden dürfen.

Ja, sagt nun das Bundesverfassungsgericht in einem aktuellen Beschluss. In dem Fall geht es um einen Mann mit irischer und kroatischer Staatsbürgerschaft, der wegen Mordes im englischen Herfortshire gesucht wurde. Der Mann wurde in Berlin festgenommen und wehrte sich bis vors Verfassungsgericht gegen seine Auslieferung.

Die Karlsruher Richter bejahen zwar, dass die britische Regelung gegenüber der deutschen zurückbleibt. Allerdings sei dies nicht so weit der Fall, dass der Selbstbelastungsdruck bei Strafverfahren im Vereinigten Königreich die Menschenwürde verletze. Immerhin werde kein Beschuldigter zu einer Aussage gezwungen. Außerdem dürfe auch im Vereinigten Königreich Schweigen nur negativ ausgelegt werden, wenn es „weitere Beweismittel“ gebe und eine Gesamtwürdigung des Falles erfolge.

Damit, so das Gericht, sei die Menschenwürde noch nicht verletzt. Das Gericht spaltet das in Deutschland geltende Schweigerecht also ausdrücklich in zwei Teile auf. Einen Kernbereich, der vom unveräußerlichen Grundrecht der Menschenwürde gedeckt ist. Und einen, der nur nachrangig und somit disponibel ist.

Hinter dem Beschluss steckt ein, wie ich finde, sehr gefährliches Argumentationsmuster. Wenn’s in der Sache passt oder zumindest notwendig erscheint, wird das Grundgesetz bis auf sein Stützgerüst reduziert und der Rest für notfalls verzichtbar erklärt.

Dann bleibt am Ende aber wirklich nicht mehr viel Verfassung übrig (Aktenzeichen 2 BvR 890/16).

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14 Sep 12:54

Amazon Echo: Der digitale Assistent kommt nach Deutschland

by Andreas Floemer

Über anderthalb Jahre nach dem US-Release bringt Amazon seine Box Echo und die kleine Variante Echo Dot mitsamt des digitalen Assistenten Alexa nach Deutschland – mit allerhand deutschen Partnern.

Amazon Echo: Digitaler Assistent fürs Zuhause ab Oktober auch in Deutschland erhältlich

Interessantes Timing von Amazon: Wenige Wochen bevor Google seine Smartbox Google Home mit dem Google Assistant auf den Markt bringt – man vermutet, dass die Google-Box am 4. Oktober vorgestellt wird –, bringt der US-E-Händler die als in den USA als Überraschungshit angesehene Home-Box auf den deutschen Markt.

Amazon Echo kommt im Laufe der nächsten Wochen nach Deutschland. (Bild: Amazon)
Amazon Echo kommt im Laufe der nächsten Wochen nach Deutschland. (Bild: Amazon)

Was ist Amazon Echo?

Was ist Amazon Echo? (Bild: Amazon)
Was ist Amazon Echo? (Bild: Amazon)

Bei Echo handelt es sich um einen zylinderförmigen Lautsprecher, der per WLAN mit dem Internet verbunden ist und zudem ein Bluetooth-Modul zur Kopplung und Steuerung mit dem Smartphone an Bord hat. Mit dem Lautsprecher kann unter anderem Musik von Amazon Prime Music oder Spotify wiedergegeben werden. Ihr könnt den digitalen Assistenten Alexa, der in Echo steckt, dafür einfach per Hotword „Alexa“ aktivieren und „Alexa, spiel Jazzmusik" oder „Spiel Musik von John Coltrane“ sagen – und schon ertönt aus dem Lautsprecher entsprechender Sound. Ihr könnt Alexa auch einen konkreten Song spielen lassen.

Einige Beispiele für die Kommandos, die Amazon Echo beherrscht. (Quelle: Amazon)
Einige Beispiele für die Kommandos, die Amazon Echo beherrscht. (Quelle: Amazon)

Ebenso könnt ihr Alexa nach euren Kalendereinträgen, bestimmten Feiertagen und Festlichkeiten, wie beispielsweise den Start des Oktoberfests, fragen oder aktuelle Nachrichten abrufen. Auch nach Sportergebnissen, dem Wetter und nach weiteren Dingen könnt ihr die Amazon-Box befragen. Perfekt zum Kochen ist beispielsweise auch die Möglichkeit, einen Timer per Spracheingabe zu stellen, auch die Frage nach Maßeinheiten kann Alexa euch beantworten. Letztlich entspricht der Funktionsumfang dem anderer digitaler Assistenten à la Siri, Cortana oder Google Now beziehungsweise der Google Sprachsuche.

Amazon Echo startet in Deutschland mit einigen Partnern. (Foto: t3n)
Amazon Echo startet in Deutschland mit einigen Partnern. (Foto: t3n)

Besitzt ihr eine Heimautomation, so könnt ihr diese auch per Echo bedienen – also einfach per Sprache das Licht dimmen, den Fernseher einschalten und mehr. Amazons digitaler Assistent fürs Zuhause kann aufgrund seiner Cloudbasiertheit einen stetig wachsenden Funktionsumfang erhalten.

Seit dem Start wurden Amazon Echo viele neue Fertigkeiten verpasst. (Foto: t3n)
Seit dem Start wurden Amazon Echo viele neue Fertigkeiten verpasst. (Foto: t3n)

Amazons Echo-Lautsprecher ist ein schwarzer Zylinder mit einer Höhe von rund 24 und einem Durchmesser von etwa 8,5 Zentimetern. Im Inneren stecken zwei separate, nach unten gerichtete Treiber-Einheiten: ein Tief-, ein Hoch- und ein Mitteltöner. Die Lautsprecher funktionieren nach dem Bassreflex-Verfahren, das selbst bei relativ kleinem Volumen gute Bässe liefern soll. Amazon Echo ist indes kein Ersatz für portable Bluetooth-Lautsprecher, denn es fehlt ein integrierter Akku. Im März diesen Jahres hat Amazon aber Amazon Tap vorgestellt: ein Bluetooth-Lautsprecher mit Amazon-Echo-Integration.

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Um die Reichweite seines digitalen Assistenten zu erweitern, ist das Unternehmen Partnerschaften mit anderen Herstellern eingegangen. Beispielsweise werden die Sonos-Multiroom-Lautsprecher mit Alexa ausgerüstet und auch die Thermostatsteuerung per tado sowie BMWs Service Connected sind an Bord.

Amazon Echo: In den USA erfolgreich – auch in Europa?

Amazon Echo hat sich in den USA zu einem Hit entwickelt - einer Schätzung aus dem April zufolge konnte der E-Händler seit Verkaufsstart drei Millionen der smarten Lautsprecherzylinder verkaufen. Die Zahl stammt vom Marktfoscher Consumer Intelligence Research Partners, die eine Studie zu Echo durchgeführt haben. Weiter heißt es, dass Amazon mithilfe einer sanften, aber dennoch aggressiven Kampagne verstärkt Aufmerksamkeit auf das Produkt gelenkt habe, wodurch das Bewusstsein der Kunden für die Box gestärkt werden konnte.

Privatsphäre spielt bei Amazon Echo eine große Rolle. (Foto: t3n)
Privatsphäre spielt bei Amazon Echo eine große Rolle. (Foto: t3n)

Ob sich der relative Erfolg der Box in Deutschland fortsetzen wird, bleibt aber noch fraglich. Vor allem der Aspekt des Datenschutzes spielt für Nutzer hierzulande eine größere Rolle als in den USA. Wie auch bei Googles Sprachassistenten wird bei Echo gemutmaßt, dass Amazon jede Konversation, die in den eigene vier Wänden getätigt wird, mit anhören kann. Amazon betont allerdings, dass die Box nur Sprache auf die eigenen Server übertrage, wenn das Hotword „Alexa“ ausgesprochen wird. Außerdem hat der Nutzer die Möglichkeit, das Hotword mit einem Knopfdruck zu deaktivieren. Zusätzlich lassen sich getätigte Befehle nachträglich per App wieder löschen. Damit entspricht die Funktionsweise weitgehend der von weiteren existierenden Sprachassistenten wie Siri, Microsofts Cortana oder Google Now.

Ein Knopf deaktiviert das Hotword von Amazon Echo. (Foto: t3n)
Ein Knopf deaktiviert das Hotword von Amazon Echo. (Foto: t3n)

Amazon Echo ist ab sofort über Amazon.de per Einladung vorbestellbar. Sowohl in Schwarz als auch in Weiß kostet die Box ab 179 Euro. Amazon-Prime-Kunden können Echo ab sofort für einen begrenzten Zeitraum 50 Euro günstiger erstehen. Ausgeliefert wird der smarte Lautsprecher ab dem 26. Oktober.

Überarbeitete Version von Amazons Echo Dot angekündigt

Den Echo Dot gibt es auch im hübschen Bundle. (Foto: t3n)
Den Echo Dot gibt es auch im hübschen Bundle. (Foto: t3n)

Abgesehen vom Deutschlandstart für Echo kündigt Amazon eine neue Version seines Eishockey-Puck großen Echo Dot an, mit der sich eigene HiFi-Lautsprecher mit Alexa verbinden lassen. Die kleine Variante ist mit einem neuen Sprachprozessor ausgerüstet und wird wie Echo in Schwarz und Weiß angeboten. Der Preis für Echo Dot: 59,99 Euro – ein idealer Einstiegspreis in die Welt des smarten und vernetzten Zuhauses. Wer sein ganzes Zuhause mit Echo Dots ausrüsten will, kann die kleinen Pucks im Sechser- und Zwölfer-Pack kaufen. Im Sechser-Bundle ist der sechste Echo Dot kostenlos, beim Zwölfer-Pack bezahlt man nur zehn.

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Passend zum Thema: Amazon Echo: Die unerklärliche Trägheit von Google, Apple und Microsoft

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Why are Adults so busy?

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Arbeitsunfähigkeitbescheinigung: Der hat doch blaugemacht!

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Der Mitarbeiter gibt ein ärztliches Attest immer erst einige Tage später nach seiner Krankheit ab. Der Chef kommt ins Zweifeln: Wie echt ist die Krankschreibung?
13 Sep 19:26

Denkmäler in Hamburg: Geheimnisvoll, versteckt, unbekannt

by ZEIT ONLINE: kultur - Hauke Friederichs
Am Tag des offenen Denkmals kann man in Hamburg spannende Bauten entdecken. Zum Beispiel einen Eiskeller, den Freimaurer-Tempel und ein Arne-Jacobsen-Haus.
13 Sep 19:25

PiBakery: Eigene Raspbian-Installation zusammenklicken

Ein kleines Programm will es Raspberry-Pi-Nutzern leichter machen: Statt einer Basisinstallation und nachfolgender Konfiguration soll jeder Nutzer eine eigene angepasste Raspbian-Variante bauen können. (Raspberry Pi, Arduino)
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How Not to Bomb Your Offer Negotiation

13 Sep 17:53

Katzenbilder statt Werbung: Wie Londoner Bürger die U-Bahn werbefrei halten

by Andreas Weck

Was tun, wenn der öffentliche Raum immer mehr durch Werbebotschaften eingenommen wird? Das Glimpse-Kollektiv hat da eine Idee – und darin kommen Katzen vor. Viele Katzen.

Cats Not Ads: Diese Crowdfunding-Aktion macht Londons U-Bahn werbefrei

Wenn ihr morgens mit der S-Bahn zur Arbeit fahrt – worauf würdet ihr am liebsten schauen? Auf großflächige Werbeplakate eines Kosmetik-Herstellers oder des neuesten Kino-Blockbusters? Oder lieber auf eine Horde schnuckeliger Katzen? Davon ausgehend, dass der Großteil der Leser wohl auf die Katzen tippen würde, haben wir hier eine spannende Nachricht: in der Londoner U-Bahn ist das jetzt für einige Tage möglich.

„Eine Gruppe von Freunden, die Kreativität für etwas Gutes nutzen möchten.“

Dahinter steckt ein Kollektiv namens Glimpse, das mit der „Citizens Advertising Takeover Service (CATs)“-Aktion genug Geld über Crowdfunding eingesammelt hat, um die Werbeflächen der Clapham-Common-Station für einige Zeit zurückzuerobern. Das Kollektiv sammelte 23.000 Pfund (rund 27.250 Euro) ein, um die Untergrund-Haltestelle mit Katzenbildern zu versehen. Und das sieht dann so aus:
(Foto: CATSNOTADS.ORG)

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Auf der Glimpse-Webseite beschreibt sich das Kollektiv selbst als „eine Gruppe von Freunden, die Kreativität für etwas Gutes nutzen möchten.“ Der Gründer James Turner hält die Arbeit von Glimpse für enorm wichtig, denn er möchte, dass öffentliche Orte den Menschen wieder ein gutes Gefühl geben. „Wir hoffen, dass die Menschen es genießen, in der Station zu sein, und dass sie anschließend etwas anders über die Welt um sich herum denken.“

Übrigens muss Werbung nicht immer langweilig sein. In diesem Beitrag zeigen wir euch, wie auch kommerzielle Werbung das Leben versüßen kann. Lies auch: Guerilla-Marketing: 44 kreative Beispiele für etwas andere Werbung

via mashable.com

13 Sep 17:53

Glauben Sie niemals den Untergangs Propheten: Earth Day Vorhersagen die alle Falsch waren

Die Menschheit machte zwar bei diesen drastischen Maßnahmen nie mit, aber Umweltschützer erinnern sich noch liebevoll an den ersten Earth Day und halten viele der Prognosen in hohem Ansehen.

 

Also, an diesem Earth Day, wirft The Daily Caller einen Blick auf die Prognosen vom Jahr 1970, um zu sehen, was davon geblieben ist.

Ist eine dieser düsteren Prognosen wahr geworden? Nein, aber das hat Umweltschützer nicht davon abgehalten, sich zu sorgen. Vom Ende der Zivilisation bis zu Peak Oil, hier sind sieben grüne Vorhersagen, die einfach nur ganz falsch waren.

 

1: "Die Zivilisation wird innerhalb von 15 oder 30 Jahren am Ende sein."

Der Harvard Biologe Dr. George Wald warnte kurz vor dem ersten Earth Day im Jahr 1970, dass die Zivilisation bald enden würde, „wenn nicht unverzüglich Maßnahmen gegen die Probleme eingeleitet werden, vor denen die Menschheit steht."

Drei Jahre vor seiner Prophezeiung, wurde Wald mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet.

Wald war ein vehementer Gegner des Vietnam-Krieges und des nuklearen Wettrüstens. Er flog sogar nach Moskau, um die Führer der Sowjetunion in Umweltpolitik zu beraten.

Trotz seiner Unterstützung für eine kommunistische Regierung, existiert die Zivilisation noch. Der Anteil der Amerikaner, die sich über Gefahren für die Umwelt sorgen, ist zurückgegangen, da die Zivilisation sich weigert, in einer Umweltkatastrophe zu enden.

 

2: „100-200 Millionen Menschen pro Jahr werden in den nächsten zehn Jahren verhungern".

Stanford-Professor Dr. Paul Ehrlich erklärt in April 1970, dass eine Massenhungersnot unmittelbar bevorsteht. Seine düsteren Prognosen sind nicht eingetreten, auch ist die Zahl der in Armut lebenden Menschen deutlich zurückgegangen und die Menge der Nahrung je Einwohner hat stetig zugenommen, trotz Bevölkerungswachstum. Das Welt Brutto-Inlands-Produkt pro Person hat sich trotz steigender Bevölkerung unermesslich erhöht.

Ehrlich ist weitgehend verantwortlich für diese Ansicht, für die Veröffentlichung "The Population Bomb" [Die Bevölkerungsbombe], zusammen mit dem Sierra Club im Jahr 1968. Das Buch stellte eine Reihe von Behauptungen auf, einschließlich, dass Millionen von Menschen in den 1970er und 1980er Jahren verhungern würden und Massenhungersnöte in England zum Niedergang des Landes führen. Die ökologische Zerstörung würde den Planeten verwüsten und den Zusammenbruch der Zivilisation herbeiführen.

 

3: „Die Anzahl der Bevölkerung wird unweigerlich und vollständig ihren Höhepunkt überschreiten, welch kleine Verbesserungen wir auch immer in der Lebensmittelversorgung erreichen“

Paul Ehrlich machte obige Vorhersage im Jahr 1970, kurz vor einer landwirtschaftlichen Revolution, die die Welternährung rasch stark verbesserte.

Ehrlich hat konsequent versäumt, seine Prognosen zu revidieren, als er mit der Tatsache konfrontiert wurde, dass sie nicht eintreten. Im Gegenteil, in 2009 setzte er hinzu: „Es war vielleicht der schwerste Fehler in der Bevölkerungsbombe, dass die Zukunft viel zu optimistisch beschrieben wurde."

 

4: „Die Demographen stimmen fast einhellig überein ...  in Dreißig Jahren von jetzt an, wird sich die ganze Welt in Hungernot befinden."

Umweltschützer im Jahr 1970 glaubten wirklich an einem wissenschaftlichen Konsens bezüglich einer globalen Hungersnot, aufgrund des Bevölkerungswachstums in den Entwicklungsländern, vor allem in Indien.

"Demographen stimmen fast einstimmig dem Zeitplan der Desaster der Menschheit zu : bis 1975 werden in Indien weit verbreitete Hungersnöte beginnen; bis 1990 werden diese sich auf ganz Indien, Pakistan, China und dem Nahen Osten, Afrika ausbreiten. Bis zum Jahr 2000 oder auch denkbar früher, wird Süd- und Mittelamerika mit der Hungersnot leben müssen" Peter Gunter, Professor an der North Texas State University, sagte dies 1970 für die Ausgabe von The Living Wilderness:." Bis zum Jahr 2000, in 30 Jahren von jetzt aus, wird die ganze Welt, mit Ausnahme von Westeuropa, Nordamerika und Australien, an Hunger leiden".

 

In Indien, wo die Hungersnöte beginnen sollten, wurde vor kurzem einer der Welt größten Exporteure von Agrarprodukten und die Nahrungsmittelversorgung im Land hat in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Und das obwohl, seit 1970 die Anzahl der Menschen in jedem Land, das Gunter aufgeführt hat, dramatisch gestiegen ist.

 

5: "In einem Jahrzehnt werden Stadtbewohner Gasmasken tragen müssen, um die Luftverschmutzung zu überleben."

Life-Magazin erklärte im Januar 1970, dass Wissenschaftler "solide theoretische und experimentelle Hinweise" haben, um zu glauben, dass "in einem Jahrzehnt die Stadtbewohner Gasmasken tragen müssen, um die Luftverschmutzung zu überleben ... bis 1985 wird die Luftverschmutzung die Menge an Sonnenlicht das die Erde erreicht, um die Hälfte reduziert haben.

Trotz dieser Vorhersage hat sich die Luftqualität nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation weltweit verbessert. Die Luftverschmutzung ist in den Industrieländern stark rückläufig. Kohlendioxid (CO2), das Spurengas, deswegen die Umweltschützer heute besorgt sind, ist geruchlos, unsichtbar und für den Menschen ungefährlich in normalen Mengen.

 

6: "Kinder in die Welt zu setzen, wird ein strafbares Verbrechen gegen die Gesellschaft werden, es sei denn, die Eltern haben eine Genehmigung der Regierung"

David Brower, der erste Geschäftsführer von The Sierra Club stellte obige Behauptung auf und fuhr fort zu sagen,

dass "es für alle potentiellen Eltern erforderlich sein sollte, empfängnisverhütende Chemikalien zu verwenden. Und die Regierung Gegenmittel [nur] für die ausgewählten, gebärfähigen Bürger ausgeben sollte."

Brower war auch wesentlich beteiligt an der Gründung der Friends of Earth und der Liga der konservativen Wähler und ein aktiver Teil der modernen Umweltbewegung.

Brower glaubte, dass die meisten Umweltprobleme letztlich auf neue Technologien zurückzuführen seien, die es der Menschheit erlauben, natürliche Grenzen der Bevölkerungsgröße zu überwinden. Vor seinem Tod im Jahr 2000 erklärte er, dass "davon auszugehen ist, dass alle Technologie schuldig ist, bis zum Beweis der Unschuld " und er befürwortete immer wieder eine obligatorische Geburtenkontrolle.

Heute ist die China das einzige große Land, das seiner Vision nahe gekommen war. Die chinesische Regierung hat die Ein-Kind-Politik im Oktober letzten Jahres beendet.

 

7: "Bis zum Jahr 2000 ... wird es kein Erdöl mehr geben."

Am Earth Day im Jahr 1970, sagte der damit berühmt gewordene Ökologe Kenneth Watt vorher, dass der Welt das Öl ausgeht. "Sie werden an die Tankstelle fahren und sagen:" Voll bitte, Kumpel" und er wird sagen:" Tut mir sehr leid, es gibt gar keinen Sprit".

Zahlreiche Wissenschaftler haben auch wie Watt vorhergesagt, dass die amerikanische Ölproduktion im Jahr 1970 ihren Höhepunkt erreicht und dann allmählich abnehmen würde, wahrscheinlich wird dadurch eine globale Wirtschaftskrise verursacht. Allerdings hat die erfolgreiche Anwendung von Hydraulic Fracturing oder Fracking, der amerikanischen Ölproduktion zu ungeahnten Höhen verholfen und es ist derzeit viel zu viel Öl auf dem Markt.

Die Amerikanische Öl- und Erdgasreserven sind auf den höchsten Stand seit 1972 und die amerikanische Ölproduktion im Jahr 2014 war um 80 Prozent höher als im Jahr 2008 dank Fracking.

Darüber hinaus besitzen die US jetzt die größten, unerschlossenen Ölreserven der Welt, die Formation Green River in Colorado. Diese Formation allein enthält bis zu 3 Billionen Barrel unerschlossenen Ölschiefer, von denen mehr als die Hälfte [bereits mit heutiger Technik] nutzbar ist. Das sind fünfeinhalb mal mehr, als die nachgewiesenen Reserven von Saudi-Arabien. Diese einzigartige geologische Formation könnte mehr Öl enthalten, als der Rest der gesamten nachgewiesenen Reserven der Welt.

 

Gefunden auf The Global Warming Policy Forum in Übernahme von The Daily Caller, erschienen am 22.04.2016

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://www.thegwpf.com/never-trust-doom-mongers-earth-day-predictions-that-were-all-wrong/

13 Sep 17:53

Bewährungsstrafe für Staatsanwalt

by Udo Vetter

Wegen dreier Vergehen hat das Amtsgericht Frankfurt am Main einen Gießener Staatsanwalt zu zehn Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Der 38-Jährige soll unter anderem einen Polizisten bei einer Verkehrskontrolle geschlagen und beleidigt haben.

Außerdem soll der Staatsanwalt einen Notruf bei der Polizei abgesetzt haben, bloß weil er nicht in eine Diskothek hineingelassen wurde. Weiter wurde ihm vorgeworfen, ohne dienstlichen Grund die getrennt lebende Ehefrau eines Freundes mit seinem offiziellen Briefpapier angeschrieben zu haben und sie zur Herausgabe einer Skiausrüstung und anderen Gegenständen aufgefordert haben.

Vor Gericht bedauerte der Staatsanwalt sein Verhalten, wie man in diesem Bericht nachlesen kann. Immerhin verliert der Mann durch die zehnmonatige Strafe nicht seinen Beamtenstatus. Wäre er zu 13 Monaten verurteilt worden, wie es die Anklage gefordert hatte, hätte er aus dem Dienst entlassen werden müssen. Das ist bei einer Freiheitsstrafe ab zwölf Monaten bei Beamten so vorgeschrieben. Allerdings läuft gegen den Mann noch ein Disziplinarverfahren.

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13 Sep 17:52

Logo Pizza: Hot and ready logos for sale

13 Sep 17:51

Watched: Police are stockpiling massive databases with personal information

13 Sep 17:48

Removing .onmicrosoft.com and .mail.onmicrosoft.com aliases from all groups, users and contacts in your Active Directory

by Jos

My current customer had a little dabble in Office 365, they set up their Hybrid configuration and added their @xxx.onmicrosoft.com email alias to all their users and groups. This mostly happens automatically.

They then later decided to go with a new, different Office 365 tenant for production purposes, the old tenant was dismantled and the AADConnect server was deleted.

However, all AD objects still had their alias for the old Office 365 tenant, syncing that to the new tenant would be a bad idea and I cleaned that up just to be sure it wouldn’t cause trouble in the future, here’s how I did that:

cleanupAllADObjectProxyAddresses.ps1

13 Sep 17:47

Introducing Outlook’s new and improved calendar on iOS and Android

by Javier Soltero

Whether you’re planning your next dinner date or an upcoming meeting with teammates, the Outlook team’s mission is to provide you with the best calendar app out there. Today, we’re happy to share that it’s about to get even better on iOS and Android—with new features and a better overall experience to help you manage and make the most of your day.

Here’s a look at what’s new:

Stay connected with Interesting Calendars

A few months ago, we introduced Calendar Apps to let you connect your favorite apps—Wunderlist, Facebook and Evernote—to your calendar. Our goal? To give you a complete and clear view of your day with your events, tasks and notes in one place.

Today, we’re taking this idea one step further by adding Interesting Calendars, which allows you to subscribe to your hometown sports team’s calendar and see the events automatically pop up in your calendar. TV shows and more will be following soon.

Introducing Outlooks new and improved calendar 1

Interesting Calendars is available today to Outlook for iOS users with an Office 365 email address (coming soon to Android). Users with an Outlook.com email address will be able to subscribe later this year, with Gmail and other accounts to follow.

Add some personality to your agenda with event icons

Try typing “coffee” or “lunch” next time you create an event and see what happens in your agenda view—the keywords automatically trigger an icon that matches your event title. Icons come in handy when you want to scan your day quickly and see what’s coming up. Also, they’re fun.

For Sunrise users, we even added new icons on top of our regular list. Let us know once you’ve found them all.

Introducing Outlooks new and improved calendar 2b

Know where you need to go with maps in event details

Don’t want to get lost on your way to your next appointment? Just start typing a location next time you create an event, choose one of the handy suggestions (powered by Bing) and Outlook will include a map with your event details.

Now, before your next event, you can simply tap on the map in the event details and get directions from your favorite maps app.

Introducing Outlooks new and improved calendar 3 - GIF1a

Schedule in a snap with improved date and time pickers

As we continue to bring more of the Sunrise design expertise to Outlook, we updated our date and time pickers so that scheduling is easier than ever. Our new design provides a simpler, more intuitive way to choose the date and time when creating a meeting—matching how Outlook works on the web or desktop. You can try this out today in Outlook for iOS, and it is coming soon on Android.

Introducing Outlooks new and improved calendar 4

Update meetings on the fly with recurrence editing

Recurring meetings can be edited from your mobile device. Now you can adjust the time, location, attendees or even delete the event if necessary while on the go. Outlook confirms if you’d like your changes to apply to the individual instance or all the meetings in the series. We will be adding the ability to create recurring events in an upcoming update.

Make meetings on the go easier with Skype for Business

Following our Skype integration, you can now create Skype for Business meetings directly from your phone. When creating a new event on your Office 365 calendar, the option to add a Skype meeting is now included. Simply tap the Skype Meeting toggle and Outlook includes your company’s Skype information in the description of the event. When the meeting arrives, you’ll also be able to join the call with just a tap.

And there’s even more to come!

Let us know what you think of our new calendar features! We’re not stopping here in our quest to provide you with the best calendar experience on iOS and Android. If you have other ideas for what would make the calendar experience even better for you, let us know right from Outlook by going to Settings > Suggest a Feature.

—Javier Soltero

Frequently asked questions

Q. When will I see the Skype for Business toggle in my calendar?

A. The ability to add Skype for Business details to your meetings invitations is rolled out to about 75 percent of users. All users should see it soon. The Skype for Business option will only appear for those with an Office 365 email address.

Q. Is the Interesting Calendars feature for Outlook for iOS and Android different from what was released for Office 365 and Outlook.com accounts last month?

A. No, this is the same feature. The ability to subscribe to Interesting Calendars was released for Outlook on the web earlier this month for Office 365 and new Outlook.com accounts. Today’s update allows users to subscribe to new interesting calendars from iOS and Android. Regardless of where you subscribe, the calendars will show up in any version of Outlook.

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13 Sep 17:46

New usage reports for SharePoint Online, OneDrive for Business and Exchange Online

by Office 365 Team

Since the first rollout of the usage activity dashboard in March, we’ve continued our work to provide you with a better reporting experience. Many of the old usage reports have now been migrated to the new admin center. Today, we are happy to announce three new usage reports for SharePoint Online, OneDrive for Business and Exchange Online, which provide you with additional insights about how end users in your organization are using and adopting Office 365.

Here’s a look at these new reports for SharePoint Online, OneDrive for Business and Exchange Online:

SharePoint Online activity report

The new SharePoint activity report provides you with details about how users in your organization use SharePoint Online team sites to store and collaborate on files. You can use the report to see which users are active on SharePoint and engage with files stored within team sites—a file is counted as active if it has been created, modified, deleted, shared internally or externally or synced to clients. You can also see which users sync documents back to their local machine and if they share documents internally or externally. In the future, we’ll update the report to reflect additional actions that users can perform in SharePoint, such as page visits. This is a user-centric report complimenting the SharePoint Online team site usage report that you can use to access details per team site.

New usage reports for SharePoint OneDrive and Exchange 1

The usage activity dashboard has been updated with a new card that provides you with a high-level summary of the user file activity within all your SharePoint Online team sites. You can use the card to get a quick understanding of the total number of files across your SharePoint site and how many of these files were edited, viewed, synced (using any client), shared internally or externally. The bar graph shows how many of your users are engaged in file activity in comparison to the number of users you have assigned a SharePoint Online license to. This is a key indicator for adoption and allows you to identify the need for additional end user training and communication.

New usage reports for SharePoint OneDrive and Exchange 2

OneDrive for Business activity report

The new OneDrive for Business activity report enables you to understand which users are using OneDrive in your organization within Office 365. Together, with the already available OneDrive for Business usage report, you now have a holistic view of how your users are leveraging OneDrive to store and collaborate on documents. The report shows how many files a user is actively engaging with across OneDrive accounts in your organization and which users sync files back to their local machine. The report is helpful to identify users that might need additional training and communication around how OneDrive can help them to store files and collaborate with others, or users that need support.

Mailbox usage report

The new Mailbox usage report—together with the already available email activity report—provides you with a complete picture about how your users are using their mailboxes. You can easily see how many mailboxes are actively being used in your organization, how many items are stored in each user’s mailbox and how much storage space these items take up. The report also allows you to identify which users have a mailbox that is close to reaching the maximum storage limit and might need help to delete or archive items.

New usage reports for SharePoint OneDrive and Exchange 3

A completely new reporting experience

These three new reports are an important step in our mission: Make it easy for you to understand how your users are using—or not using—Office 365, so you can quickly identify issues and areas your users need more training in.

Before creating the new usage activity dashboard, we spent much time talking to customers to fully understand your reporting needs. It became apparent very quickly that you wanted more granular and more actionable reports that provide you with user-level details across all main Office 365 services. Based on your feedback, we revamped the whole Office 365 usage reporting experience and launched the new usage activity dashboard that provides you with an improved reporting experience.

In the new dashboard, we’re consolidating reports to reduce redundancy and make it easier for you to find the information you’re looking for. As a result, you won’t find a one-to-one relationship with the old reports, but improved or brand new reports such as the Office activations, the Yammer activity and the SharePoint activity reports. To make the transition easier, we’ve created a help article that provides you with detailed information on where you can find the information from the old reports in the new admin center.

More to come

In the coming months, we’ll add more reports focusing on Office 365 Groups, Yammer groups, clients used per product, i.e., email or Skype, and Office 365 licenses.

We know you’re all waiting for the Power BI content pack, which will allow you to gain richer insights by enabling you to pivot your organization’s Office 365 usage data with user-level data, like region or department. We’re currently working on the last details, and it will start rolling out later this fall.

Our fall plans also include providing new public APIs that will enable you to programmatically access the usage data and integrate it into custom applications, like a company reporting portal.

Let us know what you think!

Please try the new reports and provide feedback using the feedback button on the site. Or join us in the Admin Center group on the Office 365 Network to let us know any questions. Your input is extremely valuable to us as it helps us to prioritize our work, improve the existing reports and identify additional reporting needs. You can access further details about the reporting dashboard and the new reports on Office Support.

—Anne Michels @Anne_Michels, senior product marketing manager for the Office 365 Marketing team

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13 Sep 17:33

Drohender Spammissbrauch: Swisscom sperrt Tausende Mailkonten

Spam, E-Mail

Der Schweizer Telekom-Konzern Swisscom hat Tausende E-Mail-Accounts ihrer Kunden präventiv gesperrt. Der Grund: Die Konten waren zu einfach zu knacken und hätten für Spam missbraucht werden können.