Microsoft hat in den letzten Jahren in der Automobilindustrie ebenfalls Marktanteile verloren, da das längst nicht mehr zeitgemäße Windows CE als Basis von Infotainment-Systemen immer mehr von Autoherstellern abgelehnt wurde.
Das Unternehmen versucht nun auf anderen Wegen, sich in die vor allem für Software-Konzerne immer profitableren Autoindustrie zurückzukämpfen. Während auch der deutsche Premium-Hersteller BMW kein Betriebssystem von Microsoft nutzt, greift man bereits bei verschiedenen Diensten auf die Microsoft-Cloud zurück. Seit 2016 nutzt BMW die Cloud-Dienste der Redmonder für die BMW Connected-App. Die Connected Cars von BMW werden zukünftig sämtliche Daten in der Microsoft Azure-Cloud speichern. Dabei legt der deutsche Hersteller auch besonderes Augenmerk auf den Datenschutz. BMW CarData ist wie das Microsoft Account-Dashboard und ermöglichst es dem Besitzer des Fahrzeuges, genau festzulegen, welche Daten übermittelt werden und an welche Dritte sie weitergegeben werden dürfen.
Interessant an BMW OS 7.0 ist vor allem, dass mit dem Update das Interface moderner wird und für Nutzer personalisierbarer. Es lassen sich im zentralen iDrive-Display bis zu 10 Desktop-Seiten einrichten mit jeweils vier Live-Tiles.
by ZEIT ONLINE: Gesellschaft - Manuel J. Hartung, Luisa Hommerich
Von Mädchen ist in seinen Texten nicht viel die Rede. Werden Rolf Zuckowskis Lieder deshalb aus Schulen verbannt? Übertriebenes Gendern ist lästig, sagt der Liedermacher.
Der Hersteller des Werkzeugs, das von US-Polizeibehörden verwendet wird, um auch aktuelle iOS-Geräte zu knacken, wird von Angreifern erpresst. Es ist allerdings unklar, ob wirklich sensibles Material in ihre Hände gelangen konnte.
Merkwürdige Geräusche in der Montagehalle oder im Auto, die sich nicht orten lassen: Die Akustik kann manchmal trügerisch sein. Ein Unternehmen aus Gütersloh hilft dem Gehör auf die Sprünge: mit einer Kamera, die Geräusche sieht. Wir waren dort. Ein Bericht von Werner Pluta (Technologie, Wissenschaft)
I have a PowerShell script which today uses AzureAD commandlets to perform some write operations in Azure AD. This script is to be run on a schedule, and where better to run this than in Azure. It could be as a web job or as an Azure Function.
When running in an app service we cannot use interactive login, but have to use the connect signature below which takes an ADAL app id and a certificate:
Es ist wichtig, auch das Gesundheitswesen in den Kampf gegen die Klimaerwärmung einzubinden …
… sagte der Präsidenten der Bundesärztekammer in einem Interview. Aufgespürt hat es eine bekannte (Des-)Informationsseite, durchgeführt wurde es vom Debattenmagazin der Umweltbewegung, movum:
KLIMARETTER.INFO, 30. März 2018: [1] Ärzte sollten Fossil-Ausstieg fordern Dabei geht es um das Projekt „KLIMARETTER – LEBENSRETTER“, dessen Schirmherr der Präsidenten der Bundesärztekammer ist. Da dieses klimaalarmistisch angelegt ist, wird dieses Projekt selbstverständlich auch vom Umweltministerium gefördert.
Interview (sehr stark gekürzter Auszug):
[1] klimaretter.info: Herr Montgomery, Sie sind Schirmherr des Projekts Klimaretter – Lebensretter. Was sind Ihre Ziele? Ist der Klimaschutz ein Thema in der Ärzteschaft?
Frank Ulrich Montgomery: Natürlich ist er das, denn Klimaschutz geht uns alle an. Deshalb ist es wichtig, auch das Gesundheitswesen in den Kampf gegen die Klimaerwärmung einzubinden, von den Arztpraxen über die Krankenhäuser bis zu den Unternehmen im Gesundheitssektor.
Wir sprechen hier von rund 230.000 Einrichtungen – eine riesige Zahl, die wir über Multiplikatoren ansprechen wollen. Die Stiftung Viamedica plant darüber hinaus auch einen nationalen Klimaretter-Tag und einen Preis für Klimaretter …
„Ärzte sollten Fossil-Ausstieg fordern“
Unverhohlen plädiert der Präsident der Bundesärztekammer dann für Agitation und Politisierung des Gesunheitswesen.
Interview (sehr stark gekürzter Auszug): [1] … Wie bewerten Sie die Gesundheitsgefahren durch den Klimawandel? Sollte sich die Ärzteschaft für den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen engagieren? Montgomery: … Kein Zweifel: Der Klimawandel ist real, er ist von Menschen gemacht und gefährdet unsere Gesundheit. Nehmen Sie als Beispiel nur die Zunahme von Starkregen in vielen Ländern, auch in Deutschland. Das führt zu Überschwemmungen, verursacht großes Leid und kostet Menschenleben.
Deshalb sollte sich auch die Ärzteschaft für den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen engagieren. Nicht nur sie, sondern alle am Gesundheitswesen Beteiligten sollten sich für mehr Klimaschutz starkmachen.
Kein Zweifel: Der Klimawandel ist real, er ist von Menschen gemacht und gefährdet unsere Gesundheit
Wieder eine „Intelligenz“, welcher es ganz sicher weiß, so sicher, dass sie sich traut, es anderen vorzuschreiben.
Dazu nennt Herr Montgomery als Beleg: „ … Beispiel nur die Zunahme von Starkregen in vielen Ländern, auch in Deutschland …“
Wegen dieser Behauptung hat der Autor extra seine Sichtungen zum Starkregen in Deutschland aktualisiert und auf EIKE veröffentlicht:
EIKE 18.04.2018: [5] Beeinflussungen durch Starkregen nehmen in Deutschland nicht zu. Mit schlecht angewandter Statistik lässt sich aber das Gegenteil „zeigen“ (Teil 2) und Teil1
Es ist ziemlich sicher, dass Starkregenereignisse in Deutschland nicht zugenommen haben, nicht zunehmen und auch keinerlei Anzeichen dafür bestehen. „Schlimmer noch“, Starkregenereignisse nehmen in Deutschland seit Jahrhunderten ab. Alle „Zeichen“ für das Gegenteil stammen ausschließlich aus Computersimulationen, die das wahre Wetter und Klima ausblenden.
Während Staatsinstitute, wie der DWD und das Umweltbundesamt, wider besseren Wissens das behaupten, was die Politik hören will, gibt es ab und zu Medien, welche von der Wirklichkeit berichten:
wetteronline, Montag, 01.06.2015: Bericht des Umweltministeriums Mehr Wetterextreme als früher? … Es ist jedoch sehr problematisch Wettererscheinungen mit dem Klimawandel in Verbindung zu bringen, denn Wetter und Klima sind zwei völlig verschiedene Dinge. Während sich Wetter auf einer Zeitskala von einigen Tagen bis wenigen Wochen vollzieht, findet Klima in Zeiträumen von Jahrzehnten statt. Klimaänderungen werden daher naturgemäß erst im Laufe vieler Jahrzehnte bis Jahrhunderte, größere Schwankungen sogar erst nach Jahrtausenden sichtbar. Daher sind Wetterkapriolen zur Begründung einschneidender Klimaschutzmaßnahmen gänzlich ungeeignet. … Ungeachtet der Tatsache, dass sich das Klima der Erde derzeit mit durchaus beunruhigender Geschwindigkeit erwärmt, gibt es bislang aber noch keine belastbaren Beweise dafür, dass die Zahl der Wetterextreme – wie von Klimawissenschaftlern befürchtet – bereits nachweislich zugenommen hat. Unwetter mit Starkregen oder großem Hagel sowie zerstörerische Stürme hat es seit Menschengedenken schon immer gegeben. Selbst starke Tornados sind in Europa keineswegs neu. Das gleiche gilt für längere Hitzewellen oder Ernteausfälle durch Dürren …
Und das gilt rund um die Welt, wie es der IPCC AR5 Langbericht detailliert ausweist [9].
Gefährdet der „Klimawandel“, oder eher typisches, weithin bestehendes Regierungsversagen in vielen Ländern die Gesundheit?
Herrn Montgomerys weitere Behauptungen: „ … er ist von Menschen gemacht und gefährdet unsere Gesundheit … “, ist ebenfalls eine reine Floskel und hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Lassen wir die Diskussion zu „menschengemacht“ beiseite, eine Gefährdung unserer Gesundheit durch den ausgerufenen AGW-Klimawandel konnte noch niemand wirklich belegen. Und die meisten und schlimmsten Seuchen der europäischen Geschichte waren weit vor dem Klimawandel. Eher glaubhaft ist immer noch das Gegenteil:
kaltesonne, 10. April 2018: Anzahl von klimabedingten Todesfällen nimmt weltweit weiter ab EIKE 21.07.2015: Ruhestand im Süden kann tödlich sein – Wetterdienst glaubt Klimawandel tötet alte Menschen EIKE 13.01.2016: [6] Munich Re Presseinfo: Natur fordert mehr Opfer – Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen und Hitzewellen haben 2015 deutlich mehr Menschenleben gekostet als im Vorjahr
Vor allem eine der wirklich noch bestehenden, weltumspannenden großen Geißeln nimmt (wohl nicht durch den „Klimawandel“, aber damit eng korreliert) rasant ab, obwohl behauptet wird (zum Beispiel von M. Mann und Herrn Schellnhuber, PIK), sie müsse durch den Klimawandel zunehmen: Gemeint ist die Malaria.
In Ländern, welche mit Engagement Maßnahmen ergreifen, belegt sich, dass das Gegenteil der Aussagen von Klimasimulationen eintritt. Wie bei der Malaria, welche erfolgreich eingedämmt werden kann.
Grafiken und etwas Info dazu aus [3]:
WUWT Anthony Watts / May 22, 2010: [4] Mann’s 1.8 million Malaria grant – “where do we ask for a refund’?
Thomas Fuller of the San Francisco Examiner has a great piece which summarizes the issue of climate and malaria and Mann. Like with the imagined increase in hurricane frequency due to global warming, so it goes with malaria. There’s no correlation. The premise is false
The researchers — whose work was published in Nature yesterday (20 May) — found that despite global warming, the prevalence of malaria decreased, which they attribute to disease and mosquito control programmes.
Bild 1 [3] Weltweite Abnahme der Malariaverbreitungsgebiete seit 1850Bild 2 [3] Weltweite Abnahme der Malariafälle seit dem Jahr 2.000. Quelle: OUR WORLD IN DATA December 2017 : Malaria by Max Roser and Hannah Ritchie
Unter Klimaaktivisten hat es Methode, einfach Behauptungen in den Raum zu stellen …
weil sie wissen, dass solche von den Medien gerne und mit Eifer publiziert werden. Ein ganz schlimmes Beispiel lieferte dazu ein Gewinner des alternativen Nobelpreises:
EIKE 27.09.2016: [7]Der Krieg des Klimas gegen die MenschheitÜber den weltweit bekanntesten (und wohl aggressivsten) Klimaaktivisten Bill McKibben
… der ohne eine Spur von Belegen behauptete: … „Der Feind (gemeint ist der angeblich menschengemachte Klimawandel) setzt sogar Bio-Waffen ein, um psychologischen Terror zu verbreiten: Der Zika-Virus lässt auf einem ganzen Kontinent die Köpfe von Neugeborenen schrumpfen ... Die Krankheit ist der Grund, warum Regierungen in Lateinamerika und der Karibik ihren Bürgerinnen offiziell empfehlen, nicht schwanger zu werden. Wir haben es so weit kommen lassen, dass Kinder bekommen – die schönste und grundlegendste Sache der Menschheit – vom Klimawandel in Frage gestellt wird. Das kann ich einfach nicht fassen” ... In einem Zeitungsartikel zu dieser Thematik ist der von McKibben genannte „ganze Kontinent“ auf sechs nachgewiesene Fälle geschrumpft:
[7] ZEIT ONLINE 29. Januar 2016: Zika-Virus: Das Märchen von den 4.000 geschädigten Babys
… Bei den verbleibenden 270 Meldungen besteht aufgrund von Ultraschall-, Röntgen- oder Laboruntersuchungen der begründete Verdacht auf eine Verkleinerung des Schädels oder eine infektiöse Schädigung des Nervensystems. Bei sechs dieser Fälle wurde das Zika-Virus nachgewiesen. Warum die das Zikavirus (im Wesentlichen jedoch Gelbfieber) verbreitende Mücke in Brasilien einen guten Nährboden vorfindet, hat mit einem Klimawandel nichts zu tun: [7] … Aedes aegypti hat sich an die Großstätte Lateinamerikas perfekt angepasst. Während der Malaria-Überträger Anopheles nur auf besonders sauberen Naturgewässern brütet, liebt Aedes schmutzige Pfützen in alten Autoreifen, vergammelten Blumentöpfen und weggeworfenen Coladosen. Als echter Großstädter ist Aedes tag- und nachtaktiv und so nervenstark, dass ihn auch verzweifeltes Wedeln und Schütteln kaum vertreiben kann. Das Versprühen von Insektiziden, das vor der Karnevalszeit an den touristisch wichtigen Punkten wie ein Ritual zelebriert wird, bringt langfristig nichts, solange die Nistplätze in den Favelas unbehelligt bleiben. Gegen die Aedes-Plage in Brasiliens Metropolen gibt es nur ein wirksames Mittel: gründlich Aufräumen. Doch mit den entsprechenden Aufrufen sind bereits mehrere Regierungen gescheitert. Und natürlich nicht erwähnt wird, dass das durch diese Mücke übertragene Gelbfieber bezüglich der Gefährdung um Dimensionen schlimmer ist: [7] … Dass das Zika-Virus neben den anderen, von dieser Mücke übertragbaren Krankheiten das wohl kleinste Problem ist, lässt sich auch nachlesen. Aber diese tödlichen Krankheiten kennt man als „alltägliche Tropenkrankheiten“, weshalb man dagegen keine Massen mobilisieren kann … Mit dem von der gleichen Mücke übertragenen Dengue-Fieber haben sich in Brasilien alleine im Jahr 2016 ca. 1,5 Millionen Einwohner angesteckt, ca. 80 Personen sind daran gestorben [8].
Fazit
Der Präsidenten der Bundesärztekammer mutiert zum Aktivisten und hebt sich leider in keiner Weise von deren typischen Vorgehen ab, indem er um irgendwelcher Vorteile willen, in seiner Argumentation jegliche Seriosität vermissen lässt. Ihm reicht es, die gängigen, oft zu hörenden „Standardargumente“ nachzuplappern. Dabei würde man gerade bei Personen in solchen Positionen erwarten, dass sie irgendwann auch beginnen, solche zu hinterfragen.
Es bleibt erschütternd, mitzuerleben, wie unsere „Intelligenz“ in Deutschland zunehmend zu politischen Sprachbütteln einer vorgegebenen Einheitsmeinung degeneriert.
Eine der wohl dümmsten „Wissenschaftstaten“ der Geschichte: Auf Computern den Weltuntergang in beliebigen Varianten simulieren und dazu die Rettung versprechen, indem die Menschheit allen Grünpflanzen ihren lebensnotwendigen Luftdünger CO2 reduzieren soll, trägt ihre Früchte. Massenhysterie durch die Vorhersage von Weltuntergängen gab es zu allen, geschichtlichen Zeiten. Wichtig waren dabei immer einfach zu verstehende Erklärungen. Und einfacher als mit drei Buchstaben „CO2“ geht nimmer.
Und nicht selten ist nicht nur das Volk, sondern auch die „Intelligenz“ den sich dann ernennenden „Rettern“ blind hinterhergerannt. Warum sollte dieser auf Psychologie beruhende Kreislauf plötzlich zu Ende sein.
[6] EIKE 13.01.2016: Munich Re Presseinfo: Natur fordert mehr Opfer – Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen und Hitzewellen haben 2015 deutlich mehr Menschenleben gekostet als im Vorjahr
Eine Art neue Concorde, nur leiser: Die Nasa baut ein Überschallflugzeug für Reisende. Weil das beim Durchbrechen der Schallmauer nicht knallt, könnte es Zukunft haben.
Das britische Erkundungs- und Produktions-Unternehmen Cuadrilla und andere haben lange dafür gekämpft, ernsthaft mit dem Abbau von Schieferöl und -gas in UK beginnen zu können. Die britischen Schiefer-Reserven sind massiv, und in vielen Gebieten der Nation sind reiche Öl- und Gasvorkommen in Sedimenten gebunden, vor allem in Lancashire und Yorkshire. Das British Geological Survey schätzt, dass das Bowland-Becken 1300 Billionen Kubikfuß Gas enthält. Fast 70 Bohrungen haben bereits begonnen. Die Reserven sind riesig.
„Selbst falls wir nur ein Zehntel extrahieren können – und Fracking-Unternehmen in den USA erzielen bessere Ergebnisse – würde der Bedarf an Gas in UK ein halbes Jahrhundert lang gedeckt werden können“, schreibt Ambrose Evans-Prithard im Telegraph. Im gleichen Artikel wird der geschäftsführende Direktor von Cuadrilla mit den Worten zitiert: „Wir haben gerade das Gestein durchbohrt, und tatsächlich geht das Ergebnis noch über unsere Erwartungen hinaus. Es ist eine gewaltige Ressource. Das könnte bis mindestens zum Jahr 2050 reichen“.
UK war einst ein Energie-Exporteur bis zum Jahr 2003. Danach wurde das Land zum Importeur, und zwar durch die Politik der Regierung von Tony Blair und gestützt durch die Opposition der Grünen.
Diese Unfähigkeit, mit der britischen Energieversorgung umzugehen, hat bis vor Kurzem zu einer kostspieligen und bedrohlichen Energie-Versorgungslage geführt, bis die UK-Regierung grünes Licht für den Beginn von Bohrungen gegeben hat. Die Energieindustrie hat Ende der achtziger Jahre noch 10% des BIP ausgemacht, heute sind es gerade noch 2%. In der Zwischenzeit ist UK zum Energie-Importeur geworden und musste die auf dem internationalen Markt üblichen Energiepreise bezahlen.
Seit diesem Rückgang befand sich die Energieversorgung in UK sowie der Handel im Ungleichgewicht. UK begann mit Energieimporten zu einer Zeit, als die Vorräte abnahmen und die Preise hoch waren. Detailliert wird dies alles in diesem Report [pdf] aus dem Jahr 2017 beschrieben.
Die Behinderungen der Energieversorgung waren aber auch eine Folge des politischen Diktats der EU. UK wurde bei der Erschließung seiner großen Fracking-Reserven behindert, und zwar durch die Politik der EU ebenso wie durch die der Grünen. Die EU-Politik hat inzwischen dazu geführt, dass die EU gefährlich abhängig ist von Lieferungen aus Russland. Die EU hat erst vor Kurzem begonnen, seine Versorgung zu diversifizieren. Im Zuge dieser Diversifizierung wurde die Errichtung von Import-Terminals in Litauen und anderswo genehmigt, um LNG [Flüssiggas] nach Europa zu importieren. Nicht enthalten sind jedoch Genehmigungen für Fracking.
[Quelle: FRACK-OFF.ORG.UK]Ein Vorteil des Austritts von UK aus der EU wird die Erschließung von Energie-Ressourcen durch Fracking sein, welche auf den Markt geworfen werden, sowie die immensen kollateralen Vorteile einer heimischen Energieversorgung zu bezahlbaren Preisen. Darin eingeschlossen ist die Schaffung von Arbeitsplätzen für Bohrungen, Transport und Speicherung von Öl und Gas ebenso wie die Erzeugung eines aufkeimenden Marktes für Stahl-Pipelines, Speichertanks, chemische Verarbeitung der Rohstoffe Öl und Gas sowie eine Export-Industrie in die EU – neben vielem Anderen.
Eine neue Generation von Tankschiffen muss gebaut werden, um das Flüssiggas zu verschiffen, zusammen mit Speicherkapazitäten, wenn die Schiffe Häfen in Europa und UK erreichen. Kohlekraftwerke können ihren Betrieb schrittweise einstellen und umgebaut werden zu Gasspeichern. Studien aus jüngerer Zeit haben gezeigt, dass der Umstieg von Kohle auf Gas die Emissionen um zwei Drittel senken kann.
Der Trend zum Gasverbrauch als Energiequelle hat bereits den europäischen Energiemarkt verändert; allerdings zum größten Teil durch importierte Energie.
[OECDMIX (IEA)]In UK gibt es derzeit ein großes heimisches Pipeline-System, welches über 21.000 Meilen lang ist. Damit wäre es ein Leichtes, das durch Fracking gewonnene Gas im gesamten Land zu verteilen. Große internationale Pipelines gestatten den Transfer von Gas in die EU, ohne dass man zu Flüssiggas übergehen muss. Damit wäre man auch wettbewerbsfähig gegenüber Gas aus Russland und den USA.
Brexit und Fracking
In den USA hat sich gezeigt, dass der glückliche Zufall der Entdeckung von Fracking viele Arbeitsplätze in Geschäften und Einzelhandel vor Ort geschaffen hat. Große Investitionen in Fabriken und Raffinerien wurden dezentralisiert im Bereich der Energieerzeugung, und selbst die Verlegung von Glasfaserkabeln zusammen mit den neuen Pipelines haben ein umfangreiches Netzwerk ländlicher Internet-Verbindungen geschaffen.
Die UK-Regierung hat ein Programm entwickelt, um lokale Gemeinden zu belohnen, in denen Bohrungen erfolgen, sowie einen Entwurf für einen Shale Wealth Fund um sicherzustellen, dass lokale Gemeinden direkt durch das Fracking in ihrer Nachbarschaft profitieren können. Eine Fracking-Goldgrube kann zu erheblichem Nutzen für alle Bürger und lokalen Gemeinden in UK führen.
UK steht mittlerweile am Rande einer industriellen Entwicklung, welche das Schicksal des Landes außerhalb der EU dramatisch beleben kann. Zum Zeitpunkt des Austritts von UK aus der EU und der „Implementierungs“-Phase der Fracking-Industrie wird es bereits realen Nutzen für das Land geben. Die EU könnte zu der Erkenntnis kommen, dass die EU UK viel mehr braucht als UK die EU.
Im Zuge der Versuche, sich aus der Abhängigkeit von Öl und Gas aus Russland zu befreien, kann die Energieversorgung in UK einen großen politischen Faktor darstellen hinsichtlich der Verfügbarkeit einer zuverlässigen alternativen Energiequelle.
Berlin (dpo) - Jetzt ist er wieder wie neu: Ein Mann aus Potsdam hat sich ein Wattestäbchen versehentlich so tief ins Ohr gesteckt, dass er sich selbst auf Werkseinstellungen zurücksetzte. Nun muss der 28-Jährige Fähigkeiten wie Sprechen, Gehen oder eigenständiges Essen von Neuem erlernen. Experten stehen vor einem Rätsel. mehr...
Die Öffentlichkeit verharrt im Abwarte-Zustand. Sie weiß, dass irgendetwas nicht stimmt, kann aber zu keiner endgültigen Schlussfolgerung kommen. Dafür sind verschiedene Gründe maßgeblich, darunter:
● Die Informationen stammen von der Regierung, und das ist immer irgendwie verdächtig, obwohl die Menge von Land zu Land unterschiedlich ist. So misstrauen z. B. ihrer Regierung mehr als Kanadier.
● Die Regierung informiert auf zwei Wegen, nämlich via Bürokraten und Politiker. Das öffentliche Misstrauen gegenüber Bürokraten besteht, weil die meisten Menschen schon mal mit ihnen zu tun hatten und zu der sprichwörtlichen Erkenntnis gelangt waren, dass man Wahrheit nicht erzwingen kann. Zusätzlich stützen jüngste Enthüllungen der Vorgänge im IRS [die oberste US-Steuerbehörde], DOJ [die US-Justizbehörde], dem FBI und der EPA das Misstrauen immer wieder neu.
● Das Misstrauen gegenüber Politikern ist auf einem Allzeit-Hoch, besonders in den USA.
● Etwa 80% der Menschen verstehen die Wissenschaft nicht und sagen folglich nichts.
● Die meisten der 20%, welche mit Wissenschaft ein wenig vertraut sind, verstehen die Klimawissenschaft nicht und schweigen ebenfalls.
● Eine Mehrheit der Meinungen Äußernden tut dies lautstark und definitiv; sie bestätigen die Beobachtung von Mark Twain, dass es klüger ist, den Mund zu halten und die Menschen glauben lassen, dass man dumm sei als dass man etwas sagt und ihnen recht gibt.
● Viele wissen, dass der Übergang vom Terminus ,Globale Erwärmung‘ zu ,Klimawandel‘ einen Grund hatte, den sie aber nicht kennen. Nichtsdestotrotz erregt das weiteren Verdacht.
● Viele der düsteren Untergangs-Prophezeiungen sind nicht eingetroffen.
● Sie sind betäubt durch den Extremismus der Medien. Selbst FOX-News redet von ,Extremwetter‘ anstatt einfach nur Wetter. Die Achtung der Öffentlichkeit vor den Medien befindet sich auf einem Allzeit-Tief.
● Die Behauptungen, wonach die Öffentlichkeit negativ und heftig auf den Rückzug von Präsident Trump aus dem Paris-Abkommen reagieren werde, haben sich als falsch herausgestellt.
● Das Misstrauen in die Wissenschaft allgemein und die Klimawissenschaft im Besonderen steigt immer weiter. Belegt wird dies durch das Zitat in einem Report des Pew Centers*: „Alles in allem hegen viele Menschen skeptische Ansichten gegenüber Klimawissenschaftlern; ein größerer Anteil erklärt Vertrauen in Medizin-Wissenschaftler. Aber überall drücken Viele es ,weich‘ aus anstatt eine stark positive Meinung zu äußern“.
Dieses letzte Zitat erklärt zum Teil die abwartende Haltung der Öffentlichkeit. Die Menschen wissen nicht, wem man noch trauen kann. Also umgehen sie das Thema, indem sie es beiseite schieben. In anderen großen Umfragen wird dies unterschiedlich quantifiziert.
Abbildung 1 zeigt eine Umfrage des Pew Centers bzgl. der Prioritäten der Öffentlichkeit, dass das Thema „Klimawandel“ an 18. von 19 Stellen liegt:
[*Wer etwas zum Pew-Center wissen will, klicke hier! Anm. d. Übers.]
Abbildung 1
Abbildung 2 zeigt aussagekräftiger die abwartende Haltung von fast 10 Millionen Menschen. Klimawandel liegt an 16. und letzter Stelle:
Abbildung 2
Politiker, welche behaupten, sich nach den Ergebnissen von Umfragen zu richten, ziehen eindeutig diese Umfragen nicht in Betracht oder ignorieren sie absichtlich. Anders als Trump ergehen sich nach wie vor die meisten Politiker mit dröhnenden Behauptungen über die Notwendigkeit von Maßnahmen. Man führe sich die Ignoranz vor Augen, welche von der kanadischen Umweltministerin Catherine McKenna an den Tag gelegt wird. Mir wird auf schmerzhafte und nur zu deutliche Weise bewusst, wie wenig Ahnung Anwälte von Klimawissenschaft haben. Allerdings ist mir auch bewusst, dass McKenna als Anwältin besser als die meisten Anderen wissen sollte, dass es zu jedem Thema zwei Seiten gibt.
Die Frage ist: Warum verharrt die Öffentlichkeit in einer Abwarte-Haltung? Sie hört fortwährend von Skeptikern, dass CO2 nicht ursächlich ist für die globale Erwärmung oder, wie es jetzt heißt, den Klimawandel ist. Das Problem der Skeptiker ist, dass sie normalerweise nicht mit einer alternativen Erklärung der Änderung aufwarten können, selbst wenn sie sich noch so viel Mühe geben. Dies wird offensichtlich in den Reaktionen auf Beiträge bei WUWT über den Zusammenhang von Sonne und Temperatur. Natürlich würde es die große Mehrheit der Öffentlichkeit selbst dann nicht verstehen, wenn eine prägnante wissenschaftliche Erklärung angeboten werden würde.
Glücklicherweise verstehen die meisten Menschen aber auch, dass sie niemals die ganze Komplexität der Wissenschaft erfassen können. Ich sage glücklicherweise, weil das bedeutet, dass sie irgendetwas anderes zögern lässt. Was sie hören ist, dass es über den normalen wissenschaftlichen Diskurs hinaus Behauptungen von Gesetzesbrüchen gibt. Man betrachte dies im Zusammenhang mit Diskussionen über juristische Maßnahmen. Die Gerichtshöfe argumentieren, dass es bei einem wissenschaftlicher Disput um „deine Studie“ und „meine Studie“ geht, und sie sind nicht qualifiziert zu urteilen. Das ist für sich schon eine traurige Zustandsbeschreibung des Rechtssystems. Wissenschaft war und ist seit mindestens 200 Jahren wesentlicher Bestandteil der Gesellschaft mit enormem Einfluss auf dieselbe, und doch hat das Rechtssystem dem immer noch nicht Rechnung getragen.
Das war der Fall bei der jüngsten deplatzierten Begeisterung über die Anforderung von Richter William Alsup an beide Seiten. Er lud alle Beteiligten ein, spezifische Fragen zu beantworten, was dann als Grundlage für eine „Anhörung“ dienen sollte. Das Heartland Institute und die Autoren des Berater-Dokumentes haben die Gelegenheit ergriffen und ausgezeichnete Arbeit geleistet hinsichtlich der Fragen des Richters. Die Schwierigkeit ist aber, dass sie nur wissenschaftliche Antworten geben konnten. Diese beleuchten die grundlegenden Differenzen zwischen ihrer „Studie“ und der „Studie“ des IPCC. Der Beraterbrief zeigte, dass eine wissenschaftliche Differenz verbleibt und dass…
„…es keinen ,Konsens‘ unter den Wissenschaftlern gibt, dass die jüngste globale Erwärmung hauptsächlich anthropogenen Ursprungs war, geschweige denn dass eine unverminderte anthropogene Erwärmung gefährlich oder katastrophal war oder sein wird“.
Das reicht nicht, und es erklärt, warum die Öffentlichkeit auf Nebenschauplätze ausweicht.
Vorige Woche wurde ich von acht verschiedenen Radiostationen aus den gesamten USA interviewt. Jeder Interviewer dachte, dass die Differenz mehr als wissenschaftlich war. Sie wussten alle Bescheid hinsichtlich einiger der Vergehen, die so effektiv von Anthony Watts und den vielen Beiträgen auf seinem Blog verbreitet worden sind. Ich weiß: wenn die Menschen merken, dass der Unterschied mehr als wissenschaftlich ist, erhebt sich automatisch eine ganz bestimmte Frage. Jeder Interviewer stellte sie in der einen oder anderen Form: Welche Motive gibt es dafür?
Die Eröffnungsbemerkung des Richters bei meinem jüngsten Prozess lautete, dass sein Gerichtshof nicht dazu da sei, die Debatte um globale Erwärmung beizulegen. Dann gab er einige Bemerkungen ab über den Artikel im Mittelpunkt des Falles, welche zeigten, dass er kaum etwas wusste. Er schien nicht zu erkennen, dass es in diesem Fall um „meine Studie“ gegen „eure korrupte Studie“ ging. Mir ging es um das Motiv, um den Missbrauch von Wissenschaft für eine politische Agenda. Der Anwalt der Kläger wusste um die Gefahren für seine Mandanten, wenn dieses Argument etabliert würde.
Er machte das, was in fast jedem Interview oder jeder Debatte über AGW passiert, wenn die Leute bemerken, dass sie nicht gegen Argumente ankommen und nicht darauf vorbereitet sind, die Argumente einzuräumen. Er trat einen persönlichen Angriff los. Es war kein Frontalangriff, aber ein Versuch zu zeigen, dass meine Denkweise und meine Standpunkte so weit außerhalb des Mainstreams liegen, dass ihnen jede Glaubwürdigkeit fehlt. Er meinte, dass ich an eine Verschwörungstheorie glaube. Ich sei ein „Verschwörungs-Theoretiker“. Die Evolution und Anwendung dieses zur Waffe gewordenen Terminus‘ wurde von einem der Autoren wie folgt erklärt:
„Verschwörungstheorie“ ist ein Terminus, der augenblicklich Furcht und Ängstlichkeit in den Herzen fast jeder Person in der Öffentlichkeit erweckt, vor allem bei Journalisten und Akademikern. Seit den sechziger Jahren wurde dieses Etikett zu einem disziplinarischen Mittel, welches außerordentlich effektiv war bei der Festlegung bestimmter Ereignisse, die immun sind gegen Untersuchungen oder Diskussionen.
AGW-Befürworter leisten ausgezeichnete Arbeit bei der Marginalisierung von Gegnern als Mitglieder von Randgruppen wie etwa Skeptiker der globalen Erwärmung oder Klimawandel-Leugner. Falls sie damit scheitern, ziehen sie sich auf den Vorwurf zurück, dass man ein Verschwörungs-Theoretiker sei. Dies ist sehr effektiv, weil der größte Teil der Öffentlichkeit nicht in Verbindung gebracht werden will mit Extremisten oder Verlierern. Natürlich ist es Realität, dass es immer zu Verschwörungen kommt, sonst würde die Welt nicht existieren. In meinem Prozess erklärte ich, dass es keine Rolle spielt, ob es eine Verschwörung gibt oder nicht – die Realität ist, dass Wissenschaft für eine politische Agenda missbraucht wird, und das darf niemals geschehen.
Falls man das Argument einer Konspiration akzeptiert, glaubt man normalerweise, dass eine kleine Gruppe dahinter steckt. Dies bestärkt die Öffentlichkeit in der irrigen Ansicht, dass eine kleine Gruppe nicht die ganze Welt zum Narren halten kann. Dies ist eine Erweiterung der Behauptung von Abraham Lincoln, dass man nicht alle Menschen für alle Zeiten hintergehen kann. Allerdings hat die Anthropologin Margaret Mead beobachtet:
„Man zweifle niemals daran, dass eine kleine Gruppe nachdenklicher, überzeugter Bürger die Welt verändern kann. Tatsächlich ist das das Einzige, was eine solche Änderung bewirkt hat“.
Langfristig mag die Aussage von Lincoln stimmen, aber kurzfristig kann man das, vor allem, falls man diejenigen marginalisiert, die sich dagegen wehren. Genau das widerfuhr den Wenigen, die es wagten nachzufragen oder herauszufordern. Teil des Problems ist, dass die Öffentlichkeit glaubt, zu einer Verschwörung bedarf es einer großen Gruppe Menschen, aber eine Definition zerschlägt diesen Mythos:
„Eine Übereinkunft zwischen zwei oder mehr Personen, einen kriminellen Akt zu begehen oder ein legales Ziel zu verfolgen mittels illegaler Maßnahmen“.
Es gibt Gründe, warum ich so offen angegriffen worden bin, und alle bezogen sich auf die Bedrohung, die ich darstelle. Sie können nicht sagen, ich sei nicht qualifiziert. Ich stellte die Pseudowissenschaft der globalen Erwärmung in Frage, weil das gleiche geschah beim „Konsens“ über eine globale Abkühlung in den sechziger Jahren. Ich entwickelte eine natürliche Fähigkeit zu lehren und komplexe Dinge der Öffentlichkeit verständlich zu erklären. Am Wichtigsten war für mich dabei die Rekonstruktion von Klimaten in der Vergangenheit sowie deren Auswirkung auf die menschliche Kondition. Daher gab ich auch eine Vorlesung zum Thema Geopolitik. Zentrales Thema hierbei war, dass Geographie und Klima die Bühne und Historie das auf dieser Bühne stattfindende Theaterstück sind, welches durch jene Bühne beeinflusst wird. Ich machte, was die meisten Wissenschaftler absichtlich vermeiden: ich studierte Politik und verstand von Anfang an, welche Wissenschaft wie herangezogen wurde. Ich erklärte Motive und Verfahren. Viele Beiträge und öffentliche Vorträge über die gesamte Geschichte kulminierten in der Veröffentlichung einer detaillierten und dokumentierten Erklärung in dem 2014 erschienenen Buch The Deliberate Corruption of Climate Science. Allerdings war ich schon lange vorher Ziel von Angriffen, ziehen sich doch die Gerichtsverfahren diesbezüglich bereits in das 7. Jahr.
Die „Abwartehaltung“ wird sich so lange fortsetzen, bis wir der Öffentlichkeit die Motive hinter den AGW-Behauptungen und -Aktivitäten erklären können. Solange nicht noch mehr Menschen, vor allem Skeptiker, die Motive verstehen und sich äußern, kann es weitere 28 Jahre dauern. Vor mir liegen noch mindestens ein weiteres Dutzend Interviews, so dass vielleicht die Flüster-Propaganda des Internets die Zahl derjenigen exponentiell steigen lässt, die sich aus der Abwartehaltung lösen, weil sie um die Motive wissen. Wir sollten uns beeilen, weil offensichtlich ist, was Obamas Netz-Neutralität und die Anhörungen von Zuckerberg belegen, dass jene, die nach Kontrolle über alles trachten, sich zunehmend des Internets bemächtigen.
Oh, Verzeihung, oder ist das jetzt noch eine Verschwörungstheorie?
Wie konnte der Bruder des Begründers des Rundfunkbeitrags zum zuständigen Richter in der Verhandlung um die mögliche Verfassungswidrigkeit des Modells werden? Das Bundesverfassungsgericht erklärt den fraglichen Vorgang. (Rundfunkbeitrag, Internet)
Nach zwei Essays zur MeToo-Debatte erreichten uns mehr als hundert Leserbriefe. Sie waren emotional, analytisch, jubilierend, wütend – und sehr spannend. Eine Auswahl
Zuletzt hatte die Polizei die Porsche-Zentrale wegen der Diesel-Affäre durchsucht, jetzt wurde ein Mitarbeiter des Autobauers verhaftet. Es bestehe Fluchtgefahr.
Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten. Von Dirk Eidemüller (Wissenschaft, Technologie)
Die Bank N26 wächst schnell. Viele neue Kunden kamen in den vergangenen Wochen bei dem Fintech dazu und es soll ein neues Konto geben. (Number26, Instant Messenger)
War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde. Ein Bericht von Werner Pluta (Digitale Fotografie, Digitalkamera)
In der vergangenen Woche schrieb ZEIT-Redakteur Jens Jessen eine kontrovers diskutierte Abrechnung mit der #MeToo-Debatte. Im Podcast spricht er nun über die Reaktionen.
Was ist mit dieser Tochter los? Jetzt geht sie plötzlich morgens joggen! Wenigstens schmiert sie sich hinterher ein dickes Nutella-Brot, das beruhigt den besorgten Vater.
Wer Apple-Geheimnisse verrät, muss mit Konsequenzen rechnen. Diese Botschaft durchzieht ein internes Rundschreiben an alle Apple-Mitarbeiter. Der iPhone-Hersteller warnt davor, Firmengeheimnisse preiszugeben. (Apple, Mobil)