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23 Sep 11:38

Lehrer: Schule ist freiheitsberaubend – zum Glück

by ZEIT ONLINE: Schule - Michael Felten
Kürzlich wurde ein Lehrer wegen Freiheitsberaubung verurteilt. Anderswo müssen Schüler nach dem Klingeln weiterarbeiten. Nehmen Lehrer die Menschenrechte nicht ernst?
23 Sep 11:10

Interactive graphic: Every active satellite orbiting earth

23 Sep 09:54

Playpen: The Story of the FBI’s Unprecedented and Illegal Hacking Operation

23 Sep 09:46

What does a kilowatt hour look like?

23 Sep 09:43

Bundestagswahl: AfD legt in Umfragen deutlich zu

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Nach den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin kommt die AfD in Umfragen auf bis zu 16 Prozent. Es ist das bundesweit bisher beste Umfrageergebnis für die Partei.
23 Sep 09:42

Akamai kapituliert vor DDoS-Angriff auf Security-Blogger

Akamai kapituliert vor DDoS-Angriff auf Security-Blogger

Die Denial-of-Service-Angriffe auf Brian Krebs wegen seiner Berichterstattung zu dem Thema reißen nicht ab. Jetzt musste mit Akamai sogar einer der größten Anti-DDoS-Anbieter die Segel streichen.

23 Sep 09:22

MVP zu MVP | Interview zum Thema Cloud

by Hans Brender

[for my english friends: you may read the interview here and here]

Interview, MVP zu MVP, Cloud

[HB:] Heute habe ich Raphael Köllner zu Gast. Raphael Köllner ist seit über 15 Jahren als Trainer und Speaker im Bereich der IT und der Rechtswissenschaften zu den verschiedensten Themen unterwegs. Oft bildet er die Schnittstelle zwischen diesen Themenbereichen. Er ist MVP Office Servers & Services, Windows Top Insider, MCT und Microsoft Student Partner Evangelist. Seine Schwerpunkte finden sich im Bereich des Cloud Computing aus technischer und rechtlicher Sicht.

[HB:] Warum tun sich manche deutschen Unternehmen so schwer mit der Cloud?

[RK:] Das Thema ist nicht neu. Seit über fünf Jahren, also seit Anfang und dem Aufkommen der ersten Cloud Themen haben sich deutsche Unternehmen Gedanken gemacht, Ihre IT in die Cloud auszulagern. Wohlgemerkt, Gedanken gemacht. Dabei war nicht nur Microsoft ein Thema, sondern alle großen Cloud-Anbieter wie Amazon und Google. Aber man musste schon damals differenzieren: Denn die Unternehmen hatten schon Teile ausgelagert: Die Webseiten wurden nicht mehr im Unternehmen bereitgestellt, sondern an Provider mit eigenen Rechenzentrum ausgelagert. Aber der Begriff Cloud wurde noch nicht damit verbunden. Der Begriff Cloud musste aber erst etabliert werden. Infrastructure as a Service, Software as a Service, Plattform as a Service, also Azure von Microsoft oder AWS von Amazon wurden und werden immer noch sehr vorsichtig betrachtet. Und bis vor einem Jahr waren es auch rechtliche Bedenken, die in jedem Gespräch aufgegriffen wurden.

[HB:] Rechtliche Bedenken: Wir wirkt sich das aus?

[RK:] Eine große Hemmschwelle waren rechtliche Bedenken seitens Datenschutz und Datensicherheit und das Nichtwissen, ob man in der jeweiligen Branche überhaupt in die Cloud migrieren darf, die deutsche Rechtslage war (und ist) nicht eindeutig. Verbände haben erst einmal Vorlagen und Richtlinien erstellen müssen, um rechtliche verbindliche Aussagen für Unternehmen treffen zu können. Viele Unternehmen mussten erst das Vertrauen in die Cloud erlangen und haben deshalb Ihre Daten lieber auf eigenen Servern gespeichert. Für unterschiedliche Branchen gab und gibt es mittlerweile Vorgaben, was und wie mit den Daten der jeweiligen Kunden umzugehen ist. Exemplarisch hier einmal die Branche der Rechtsanwälte. Hier existiert durch die Rechtsanwaltskammer eine Vorgabe, die beschreibt wie Anwälte Cloud-Computing nutzen können, es wird aber nicht die Technologie beschrieben, ob sie zum Beispiel Office 365 benutzen dürfen. Es werden also nur Grundsätze beschrieben. Und diese Grundsätze beschreiben auch, dass kaum ein Cloud-Dienst den BSI-Grundschutz abdecken kann.

Kann ein Anwalt bei einen Cloud-Dienst festzustellen, ob die Daten dort sicher liegen und kein Zugriff durch Dritte (auch nicht vom Staat) möglich ist? Mandantendaten sind noch einen Schritt höher zu schützen als Patientendaten und zwar zwei Schritte höher als zum Beispiel Daten zu den einzelnen Steuern, die man mittlerweile auch in Europäischen Daten-Center speichern darf.

Mandantendaten genießen sehr hohes Schutzniveau. Aus meiner Sicht geht das derzeit nur mit einer Hybrid-Umgebung. Es gibt aber schon einzelne Anwälte, die trotzdem schon Cloud-Dienste nutzen, und deren Mandanten müssen darüber einzeln darüber informiert werden. Und die Kammern haben noch kein offizielles Go gegeben. Auch die neuen Wege des Einreichens von Klageschriften etc. sind noch lange nicht geebnet. Das sollte eigentlich dieses Jahr passieren, aber der Zeitpunkt ist wohl zu optimistisch gewählt worden.

HB Warum ist es manche Universitäten oder Behörden verwehrt, Cloud-Dienste in Anspruch zu nehmen?

[RK:] Die Richtlinien stehen fest verankert in den Satzungen dieser Universitäten und bei Behörden ist dies in den Satzungen der Kommunen festgelegt, die diese selbst festlegen können. Zwei Bespiele

Wenn ein Professor Lehrmaterial anbieten möchte, mangelt es oft am Wissen über die Möglichkeit, wie diese zu veröffentlichen sind. Bei Bilder wissen diese Personen nicht, wie und ob überhaupt diese veröffentlicht werden dürfen (Copyright).

Im Forschungsbereich besteht auch der Wunsch, dass laufende Prozesse und Forschungsergebnisse nicht veröffentlicht werden dürfen und nur über Forschungsdatenbanken abrufbar sind. Dies wird durch lokale Cloud-Services von diesen Forschungseinrichtungen abgewickelt. Die Frage wie gut die Absicherung ist darf natürlich gestellt werden. Und hier sind sich diese Einrichtungen nicht immer einig.

[HB:] Spielt bei der Industrie der Wegfall von Safe Harbour eine Rolle?

[RK:] Wir haben jetzt ja Privacy Shield verabschiedet als Nachfolger. Ich bin ja unterwegs in einem innovativen Umfeld. Bei der Industrie wird oftmals noch mit Windows 7 gearbeitet, auf den Clients sind Office Versionen 2007 oder 2010 zu finden und bei E-Mail wird noch Exchange Server 2010 als Backend System eingesetzt. Im Mittelstand wird gar nicht das Bedürfnis gesehen, in die Cloud zu gehen oder Cloud-Dienste zu nutzen. Es funktioniert ja, was eingesetzt wird. Dort wird auch nicht der ökonomische Vorteil gesehen und auch die geänderten Möglichkeiten der Zusammenarbeit werden ignoriert. Die IT wird oft mit Industrie-Anlagen verglichen, die Jahrzehnte lang arbeiten und nur gewartet und repariert werden. Warum also umstellen?

[HB:] Gibt es noch andere Bedenken?

[RK:] Oftmals wird auch die Lizensierungsfrage bei einem Kauf oder aber bei der Technik die Bandbreitenfrage gestellt. Kleine und Mittelstandbetriebe kaufen daher lieber noch einen on Premise Server für das eigene Unternehmen oder stellen auf die neuste Version der im Betrieb laufenden Systeme um. Die leider noch nicht lückenlose zu Verfügung stehende hohe Internet-Bandbreite zwingt sie dazu. Es ist noch ein weiter Weg bis zu Digital Industrie 4.0.

[HB:] Was bedeutet für Dich Umzug?

[RK:] Umzug fängt mit Email an. Der erste Schritt ist oft der Aufbau einer Hybrid-Umgebung und dann die Verlagerung von Daten von den on Premise Servern in die Cloud. Weitere Schritte sind dann die Implementierung von bestehenden Kommunikationsdienste wie Telefonie in die Cloud. (Skype for Business)

Der Weg, solche Projekte zu initiieren ist jedoch mühsam und mit Arbeit verbunden. Eine gute Projekt-Planung in Vorfeld hilft Hürden zu umgehen und die Firmen sind auf qualifizierte Microsoft Partner angewiesen. Es muss zuerst mit den Beteiligten geklärt werden, was in welcher Reihenfolge in die Cloud verlagert werden soll. Dabei gilt es nicht nur die technischen Hürden zu meistern, sondern auch wie schon erwähnt, die lizenzrechtlichen Dinge zu klären. Während der Migration muss sichergestellt werden, dass der normale Betrieb ohne Unterbrechung fortgeführt werden kann. Auf der anderen Seite müssen auch parallel Schulungspläne erarbeitet werden, damit die Mitarbeiter des Unternehmens mit den neuen Programmen auch zurechtkommen.

Die Industrie ist am konservativsten, Hochschulen und Universitäten sind eher bereit, sich mit Cloud-Diensten anzufreunden, wenn rechtliche Probleme ausgeräumt wurden. Slack, Office 365, Google mail, Yammer und Co. werden dort evaluiert. Wenn, wie schon erwähnt Private-Cloud Dienste existieren, müssen diese mit den bestehenden Cloud-Diensten abgeglichen werden, bevor überhaupt eine Migration angestoßen werden kann.

Besteht überhaupt ein Cloud-Dienst und wenn ja, wie können diese Daten migriert werden? Oftmals hat man eigene Systeme in der Private-Cloud implementiert und Lücken zwischen den Systemen manuelle programmieren lassen. Natürlich besteht der ökonomische Wunsch, solche Systeme in die Cloud zu verlagern aber es muss sichergestellt werden, dass die standardisierten Cloud-Dienste auch angepasst werden können, um die gleiche Funktionalität zu erreichen und hier ist das Wissen der internen IT und des Partners gefragt, um praktische Probleme aus dem Weg zu räumen. Als Beispiel soll hier ein für das Unternehmen angepasstes CRM System sein, welches sich nicht oder nur schwer an das Cloud basierte Modell anpassen lässt.

[HB:] Was machen manche Microsoft Partner falsch bei der Umsetzung?

Bei einigen Microsoft Partner fehlt es an Standardisierung. Kunde kommt und möchte eine bestimmte Lösung. Und der Partner fängt immer wieder bei Schritt eins an, einen Lösungsweg zu entwickeln. Hier sollte mehr mit Vorlagen (Templates) gearbeitet werden. Als Beispiel sei eine typische Email Migration von einem Exchange-On Prem zu Office 365 genannt, dessen Schritte häufig gleich sind. Migrationspläne sind oftmals gleich, werden aber nicht vom Kunden A zum Kunden B übertragen. Auch vergessen Partner häufig, Schulungen mit anzubieten. Microsoft hat mit dem FastTrack Programm Vorgaben geschaffen, auch wenn die Vorgehensweisen nicht immer komplett übertragbar sind. Das bedeutet aber für die Partner auch, mehr Wissen anzusammeln. Viele Microsoft Partner haben aber dieses Wissen nicht, weil sie sich in der Vergangenheit nur mit On-Premise System auseinander gesetzt haben. Die Wissenslücke dieser Partner mit der Cloud ist inzwischen sehr groß geworden und es bedarf auch eines großen Zeitaufwandes, diese Lücke zu schließen. Das wird umso schwieriger, wenn man sich mit Cloud-Systemen von mehreren Herstellern beschäftigen muss und die Berater der Microsoft Partner sind auch meist mit laufenden Projekten beschäftigen und schlichtweg fehlt es an der Zeit. Oftmals fokussieren sich diese Partner nicht auf bestimmte Bereiche.

[HB:] Passt das alte Business-Modell der Partner?

Auch das Business-Modell der Partner muss sich ändern. So habe ich gesehen, dass dem Endkunden immer noch onPremise Systeme verkauft wurden, in der falschen Annahme, hier würde der Ertrag wenigstens noch stimmen.

[HB:] Glaubst Du, dass das Subskription Modell von Office 365 ausreichend ist, Erträge zu generieren?

Es ist ja auch nicht einfach, vom alten Modell (Hardware + Lizenzen+ Dienstleistung) auf das Mietmodell umzusteigen. Der 3 Jahreszyklus hat ausgedient, die Partner müssen sich andauernd mit den neuen und sich dauernd ändernden technischen Möglichkeiten der Cloud auseinandersetzen und daraus ein Business-Modell zu generieren. Der Partner muss auch mit dem Kunden übereinstimmen, nicht alle neuen Features in der Cloud zu deaktivieren, um quasi damit den alten Zyklus beizubehalten. Vielmehr muss der Partner in einem andauernden Prozess mit seinen Kunden diese neuen Möglichkeiten untersuchen, welchen Mehrwert dies für die Benutzer des Kunden hätte und wie diese umzusetzen sind. Diese Dienstleistung mit der Untersuchung, Umsetzung und Schulung lässt sich ebenfalls in ein eigenes Subskription Modell umsetzen. Und Distributoren wie Ingram und TechData sind da mittlerweile gut aufgestellt und helfen auch mit Tools von Drittherstellern wie BitTitan, um Lücken zu schließen.

[HB:] Welche Hemmnisse erwarten den Partner?

Microsoft macht es den Partnern und Endkunden nicht einfach. So gibt es viele Dienste und Tools, die gleiche oder überlappende Funktionalität zur Verfügung stellen. Und gerade hier muss und kann der Partner punkten. Die Kultur und Arbeitsweise des Kunden ist dem Partner bekannt. Und damit kann er aus dem riesigen Portfolio der Cloud Produkte Empfehlungen geben, diese implementieren, freischalten und schulen.

Passiert dies nicht, kann es passieren, dass Firmen-Benutzer eine Schatten-IT aufbauen. Als Beispiel sei hier nur WhatsApp, OneDrive oder Dropbox in der Consumer Version genannt. Und die Benutzer sind sich den Sicherheits-Risiken nicht bewusst.

Das bedeutet aber auch, das IT Administratoren umdenken müssen. Weg von reiner Wartung und Instandhaltung von IT-Systemen, hinzu den Überlegungen, wann werden welche Systeme im Unternehmen eingesetzt und wo und wie müssen Prozesse überarbeitet oder gar verändert werden. Und das nicht nur im Server-Bereich oder den Office Komponenten, sondern auch den Client-Betriebssystemen wie Windows 10. Die alte Gepflogenheit, ein Client Betriebssystem wird erst nach dem Erscheinen des 1. Service Packs evaluiert, kann und muss vergessen werden. Denn auch bei Windows 10 gibt es solche Zyklen nicht mehr. Gleiches gilt für neue OnPremise Server.

Das Zurückhalten von Updates über ein Jahr ist nicht mehr möglich. Es ist ein andauernder Prozess, den die Administratoren fortlaufend begleiten, evaluieren und freigeben müssen. Manchmal herrscht auch Angst bei den Administratoren, Ihre Arbeitsplätze zu verlieren, weil Cloud-Dienste und die Wartung derselben durch die Hersteller vorgenommen werden.

Neue Methoden bei der Zusammenarbeit mit OneDrive for Business müssen erlernt und geschult werden und in geänderten Prozessen im Unternehmen implementiert werden. Durch das Umstellen auf diese neuen Technologien kann beträchtliche Zeit reduziert und damit Kosten eingespart werden. Das Festhalten an alten Modellen ist aber auch auf die deutsche Kultur zurück zu führen.

CIO’s der Unternehmen, auch der kleinen Unternehmen müssen als Vordenker mit den Cloud Services vertraut sein und die IT, als Dienstleiter im Unternehmen in Einklang bringen. Hier liegt es auch an den Partnern, diese Informationen in einem kontinuierlichen Prozess an den relevanten Personenkreis Ihrer Kunden zu bringen.

[HB:] welche weiteren Anforderungen muss der Partner erfüllen?

Oftmals werden beim Partner selbst die Cloud Dienste nicht eingesetzt. Und das macht es dem Partner umso schwerer, ein eigenes Subskription Modell aufzubauen.

Je länger die Partner zögern, sich mit der Cloud zu beschäftigen, desto größer wird die Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Ist ein Kunde migriert, entfallen die Installation von Updates und Patches. Und damit der Ertrag.

Partner müssen lernen, dass nach dem ersten Schritt, z.B. einer E-Mail-Migration weitere Schritte folgen müssen. Was der Partner nicht selbst leisten kann, muss er sich bei anderen Cloud-Dienstleistern einkaufen, damit die Möglichkeit entsteht, komplette Subskription Pakete seinem Kunden anzubieten.

[HB:] vielen Dank für die Antworten.

Links:

Raphel Köllner: IT und Recht German
Raphael Köllner: Microsoft MVP Award


23 Sep 09:21

Understanding Software Defined Storage with Storage Spaces Direct in Windows Server 2016

by Microsoft Windows Server Team

This post wasauthored by the Microsoft Mechanics team.

On the latest Microsoft Mechanics we take a look at software defined storage using new capabilities in Windows Server 2016. Elden Christensen from the Windows Server storage team joins Matt McSpirit to expose whats behind the black box of a typical Storage Area Network (SAN) and how you can easily and inexpensively build out your own highly available and scalable storage solutions using Windows Server 2016 and Storage Spaces Direct with commodity hardware and hard drives.

Storage Spaces Direct integrates with the Windows Server software defined storage stack, including Scale-Out File Server, Clustered Shared Volume File System (CSVFS), Storage Spaces and Failover Clustering.

Deployment Configuration Options for Storage Spaces Direct

There are two primary configuration options for Storage Spaces Direct and Elden describes both on the show: converged and hyper-converged. Both options provide storage for Hyper-V workloads.

The converged deployment option has the Hyper-V servers in a separate cluster from the Storage Spaces Direct servers. Virtual machines are configured to store their files on the Scale-Out File Server which is accessed through the network using SMB3 for local-like performance. This allows you to scale Hyper-V clusters (compute) and Scale Out File Server cluster (storage) independently.

The hyper-converged deployment option has the Hyper-V workload (compute) and Storage Spaces Direct (storage) components on the same cluster. Virtual machine files are stored and run on the local clustered shared volume without the need to configure a Scale-out File Sever.

When deciding which option works best for your situation, remember hyper-converged has less complexity because of the unified compute and storage, while converged provides more flexibility to scale storage and compute independent of one another. Large scale infrastructures will typically use converged to allow for the independent scaling, whereas smaller systems can benefit from the simplicity of hyper-converged.

Elden and Matt explain deployment configuration options and even go under the hood of Storage Space Direct to describe how it works to optimize performance and resiliency using caching, mirroring and erasure coding.

Storage Replica

Storage Replica is a new capability in Windows Server 2016 that you can use to protect your data against catastrophic losses. Storage Replica synchronously copies your data across distances from rack-scale to geographic scale. With Storage Replica you can switch workloads among locations as a proactive action or in response to catastrophes — without risking data loss. You can stretch or replicate clusters, so that workloads can be run in multiple datacenters for quicker data access by local users and applications, as well as better distribute load and usage of compute resources.

Try it!

You can try out Storage Replica or Storage Spaces Direct in either converged or hyper-converged configurations today using the Windows Server 2016 Technical Preview and share your testing benchmarks with the community. Go to aka.ms/GetWindowsServer2016 and keep watching Microsoft Mechanics for the latest tech updates.

23 Sep 09:12

Preview: RDS in Windows Server 2016

by Microsoft Windows Server Team

As a preview to the great new capabilities coming in the latest release of your trusted desktop and app virtualization, we have just released a new MS Mechanics video showcasing some of our greatest innovations in this release. Scott Manchester, Principal Group Program Manager on the Remote Desktop Services team, and our tech evangelist Simon May talk about and demonstrate the powerful new innovations in RDS for Windows Server 2016 across three key areas graphics improvements, scale enhancements, and optimizations for the cloud. Together, these enhancements strengthen our trusted platform for partners to build secure, customized solutions for our customers.

23 Sep 09:12

Walkthrough: Using the Request trigger to create Slack custom commands

Learn how to create Slack custom commands with Microsoft Flow in minutes.
23 Sep 09:11

Akamai takes Brian Krebs’ site off its servers after ‘record’ cyberattack

23 Sep 09:10

Licht aus: Turn Off the Lights-Erweiterung kommt für Microsoft Edge

by Albert Jelica

turn-off-the-lights-microsoft-edge-erweiterung

Im Windows Store hat sich bereits eine überschaubare Zahl an  Erweiterungen eingefunden. Pinterest, RES, Pocket, Evernote, LastPass, Amazon und AdBlock sind sämtliche Namen, welche neben Microsoft eine Erweiterung für den Edge-Browser herstellen.

Nun wird eine weitere Lücke gefüllt werden, denn die Erweiterung Turn Off the Lights ist nun im Windows Store für Microsoft Edge gelistet. Zum Download ist die Anwendung zum aktuellen Zeitpunkt jedoch nicht erhältlich, was sich aber in Kürze ändern dürfte.

Die App Turn Off the Lights tut vor allem jenen Nutzern einen gefallen, die Videos ungestört im Fenstermodus betrachten wollen. Dabei wird der Inhalt auf der Seite verdunkelt während das Video abgespielt wird. Dadurch lenkt der meist weiße Inhalt der übrigen Seite nicht vom Video ab, das sich der Nutzer ansehen will. Die Erweiterung funktioniert auf zahlreichen Seiten, von YouTube über Vimeo bis hinzu Dailymotion, unterstützt HTML5-Video und bietet eine Reihe weiterer Funktionen.

Beispielsweise kann bei YouTube eingestellt werden, mit welcher Qualität die Videos stets abgespielt werden sollen. Die Fade-in- und Fade-out-Effekte können in den Einstellungen deaktiviert werden, aber es gibt auch einen Regler, mit dem der Nutzer auswählen kann, wie dunkel der übrige Inhalt überhaupt sein soll. Die „Lichter“ können mit der Tastenkombination Strg + Shift + L aktiviert und deaktiviert werden.

Unter dem folgenden Link könnt ihr die App in Kürze aus dem Windows Store herunterladen:

\Download


via mspu

Der Beitrag Licht aus: Turn Off the Lights-Erweiterung kommt für Microsoft Edge erschien zuerst auf WindowsArea.de.

23 Sep 09:10

Das war der vielleicht wichtigste Virtual-Reality-Vortrag des Jahres – was wir von ihm lernen können

by Luca Caracciolo

Auf der Digility in Köln hat die Designerin Alysha Naples einen ungewöhnlich bewegenden Vortrag gehalten. Ihre Botschaft: Es braucht mehr VR- und AR-Erfahrungen, die Nutzer auf kluge Weise vernetzen.

Die ehemals als Senior-UI-Designerin bei dem millionenschweren AR-Startup Magic Leap angestellte Alysha Naples hat nicht nur die in diesem Jahr erstmals stattgefundene VR/AR-Konferenz in Köln eröffnet. Naples hat später dann auch einen zweiten, sehr bewegenden Vortrag gehalten – fast schon ungewohnt emotional für eine Tech-Konferenz.

Virtual Reality: Oftmals kaum sozial

Naples Kritikpunkt an fast allen aktuellen VR- und AR-Erfahrungen: sie berücksichtigen in der Regel nicht die Mitmenschen, die eben keine VR- oder AR-Headset tragen. Dies ist nach Naples auch der Hauptgrund dafür, dass beispielsweise Google Glass gescheitert ist. Die Technologie mag zwar interessant gewesen sein – Google habe aber maßlos unterschätzt, welche Rolle die soziale Ebene bei Google Glass spielt. „Wie sollen Mitmenschen reagieren, wenn mein Gegenüber einen Google Glass trägt, ich aber nicht?“

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Das Problem mit Google Glass: Google hat bei der Entwicklung der Brille die soziale Komponente nicht berücksichtigt. Auf Mitmenschen, die keine Google Glass trugen, wirkten die Träger des Geräts äußerst irritierend. (Bild: Luca Caracciolo)

Übertragen auf aktuelle VR- und AR-Erfahrungen sieht sie durchaus ähnliche Probleme. „Es geht bei der Adaption von Technologien eben nicht darum, wie gut sie sind, sondern was sie uns Menschen im täglichen Umgang nützen“, so Naples. Und der tägliche Umgang sieht eben extrem viel soziale Interaktion in allen Lebensbereichen vor. „Die Technologie hat sich in den vergangenen 30 Jahren zwar rasant entwickelt, aber wir Menschen sind noch ziemlich gleich geblieben.“

Das Playstation-Spiel „Journey“ als Vorbild

Als Beispiel für eine sehr gelungene Vernetzung in der digitalen Sphäre nennt sie das Playstation-Spiel „Journey“. Die Entwickler des Titels haben es verstanden, die Kommunikation zwischen den realen Spielern so zu gestalten, dass erst gar keine für Online-Games oftmals von Beschimpfungen charakterisierte Kommunikation entsteht – etwa dadurch, dass keine Chat-Kommunikation möglich ist. Zudem belohnt der Titel solche Spieler, die bewusst auf Kooperation setzen: Wenn man beispielsweise zu zweit unterwegs ist, kommt man schneller voran.

Journey
Gemeinsam stark: Das Playstation-Spiel „Journey“ vernetzt die Spieler auf kluge Weise miteinander. (Bild: Sony)

Sie selbst – und da stockt Naples der Atem – hat „Journey“ mit einem fremden Mitspieler durchgespielt. Dieser habe kurz nach dem Ende im Spiel wild rumgetanzt. Als Naples die Konsole schon ausschalten wollte, bemerkte sie, dass ihr Mitspieler ein Herz um die beiden in den Schnee gemalt hatte. Insbesondere angesichts der zunehmenden Hetze im Netz und den Querelen um Gamergate, eine extrem rührender Moment, so Naples.

Naples fordert abschließend VR- und AR-Entwickler dazu auf, in Zukunft verstärkt die soziale Komponente von VR- und AR-Erfahrungen zu berücksichtigen. Es sei wie mit der Erziehung eines kleines Kindes. Will man bestimmte Verhaltensweisen fördern, müsse das möglichst in der frühkindlichen Erziehung geschehen. So verhalte es sich auch mit den Nutzern von VR und AR – weil die Technologie noch in den Kinderschuhen stecke, müssten Entwickler jetzt die Weichen für ihre soziale Zukunft setzen.

23 Sep 09:09

Konfidenz-Intervalle* für zeitliche Mittelwerte bei langfristigen Korrelationen: eine Fallstudie zu Anomalien der Temperatur auf der Erde

Damit wird klar, dass alle bisherigen globalen Mittel-Temperaturzeitreihen für den Ihnen zugedachten Zweck der Signalanalyse und ggf. Zuordnung von pot. Ursachen (detection and attribution problem) unbrauchbar sind.

Hinzu kommt die Tatsache, dass diesen Zeitreihen weitere Unsicherheiten anhaften, die aus der Fülle der unvermeidbaren und rückwirkend auch unkorrigierbaren systematischen Fehler entstehen, die wohl ihrem Typ nach bekannt sind aber weder von Richtung und Größe her im Einzelnen bestimmbar sind. Die Vergangenheit ist endgültig vorbei. Die daraus resultierende Unsicherheit liegt bei mindestens± 1 bis ± 2 K. Mit den in der Arbeit ermittelten zufälligen Fehlern ergibt sich eine gesamte minimale Unsicherheit von mindestens bei ± 1,5 bis ± 2,5 K. Daraus folgt, dass keine vernünftige Signalanalyse aus diesen Reihen möglich ist. Die Signale verschwinden im Fehlerrauschen. 

Auszug aus einem paper von M. Massah, H. Kantz

Mittelwerte über einen Zeitraum, ein Standardwerkzeug bei der Analyse von Umweltdaten, sind stark von langfristigen Korrelationen betroffen. Die Stichprobengröße, um wie gewünscht ein kleines Vertrauensintervall zu erhalten, kann dramatisch größer sein, als für nicht korrelierte Daten. Wir präsentieren quantitative Ergebnisse für kurz- und langfristige korrelierte Gauss'sche stochastische Prozesse. Mit diesen berechnen wir Vertrauensintervalle für zeitliche Mittelwerte von Temperaturmessungen.Temperatur-Zeitreihen zeichnen sich bekanntlich dadurch aus, dass sie langfristig mit Hurst-Exponenten größer als ½ korreliert sind. Multidekadische Zeit-Mittelwerte werden routinemäßig bei den Studien zum Klimawandel herangezogen. Unsere Analyse zeigt, dass Unsicherheiten derartiger Mittelwerte genauso groß sind wie für ein einzelnes Jahr mit nicht korrelierten Daten.

Kernpunkte

● Im Falle des Vorhandenseins langfristiger Korrelation konvergieren zeitliche Mittelwerte sehr langsam als eine Funktion der Stichprobengröße.

● Wir zeigen, wie man Fehlerbalken berechnet für begrenzte zeitliche Mittelwerte von langfristig korrelierten Daten.

● Die Unsicherheit in einem 30-jährigen Temperatur-Mittelwert in Potsdam beträgt plusminus 0,5°C und in Darwin plusminus 0,4°C.

Introduction

Ein allgemein angewandtes und sehr leicht anzuwendendes Werkzeug bei der Analyse einer Zeitreihe ist es, Mittelwerte aus Einzelwerten zu berechnen. Klimawandel beispielsweise wird zuerst analysiert mittels zeitlicher Mittelwerte meteorologisch relevanter Größen (Temperatur, Niederschlag) über 20 oder 30 Jahre, um interdekadische Fluktuationen heraus zu mitteln. Und dies, obwohl Klimawandel ein sehr komplexes Phänomen mit vielen Facetten ist. Wesentlich detailliertere Studien sind durchführbar und dürften viele weitere Details enthüllen, welche jedoch viel schwerer zu verstehen und viel schwieriger zu integrieren sind in eine allgemeine Perspektive. Daher sind Mittelwerte über die Zeit ein essentielles Werkzeug zum Verständnis von Klimawandel und werden es auch bleiben.

Der präzise Mittelwert einer Stichprobengröße ist abhängig von den Details der Stichprobe und variiert folglich von Stichprobe zu Stichprobe, die alle mit dem gleichen Prozess zustande kommen. Falls der Prozess stationär ist, konvergieren derartige Mittelwerte mit zunehmender Größe der Stichprobe und werden unabhängig von den Details der gewählten Stichprobe. Nur dann repräsentieren sie eine Systemeigenschaft anstatt einer Stichproben-Eigenschaft.

Thema dieser Studie ist die Frage, wie langsam eine solche Konvergenz ablaufen kann, d. h. wie weit ein Mittelwert über ein begrenztes Zeitfenster vom asymptotischen Limit entfernt sein kann. Wir machen dies speziell im Hinblick auf die allgemeine Praxis, ein Zeitfenster von 30 Jahren heranzuziehen, um Klima zu quantifizieren.

Kurz gesagt, wir untersuchen Zeit-Mittelwerte von Zeitreihen-Daten:

Für stationäre ergodische [was das ist? Siehe hier bei Wikipedia! Anm. d. Übers.] Prozesse konvergiert SN im Limit N → zu einem gut definierten Wert, dem Ensemble-Mittel. In der Praxis ist N endlich, und wir wollen untersuchen, wie nahe SN ist als eine Funktion von N. Dies kann man mittels des Konzeptes eines Kondenz-Intervalls ausdrücken.

Ein Vertrauensintervall von r% ist definiert als das größte Intervall innerhalb der Bandbreite einer Zufallsvariable (hier: SN), und zwar dergestalt, dass deren Wert innerhalb der r%-Wahrscheinlichkeit liegt (Wahrscheinlichkeit = r = 100). Allgemein gebräuchliche Vertrauensintervalle sind Wahrscheinlichkeiten für 95%, 99% und 99,9%. Oftmals wird das Statement invertiert: Ist ein geschätzter Wert irgendeiner Quantität gegeben, liegt dessen wahrer Wert (als Ensemble-Mittel der unbekannten zugrunde liegenden Wahrscheinlichkeits-Verteilung) mit der Wahrscheinlichkeit r = 100 innerhalb des r%-Vertrauensintervalls um den geschätzten Wert. Folglich werden Vertrauensintervalle herangezogen, um die statistischen Schätzfehler zu quantifizieren und als Fehlerbalken darzustellen.

Wir werden die N-Abhängigkeit von Vertrauensintervallen analysieren und damit das Tempo der Konvergenz von SN zu μ für zwei Klassen korrelierter Gauss'scher Prozesse. Während kurzfristige Korrelationen einer einfachen Korrektur der Stichprobengröße bedürfen im bekannten 1/N-Verhalten, führen langfristige Korrelationen zu einer wesentlich langsameren Abnahme statistischer Fehler. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse werden wir dann Vertrauensintervalle berechnen für zeitliche Mittelwerte gemessener Temperatur-Zeitreihen. Derartige Daten repräsentieren mit einer gewissen Approximation Gauss'sche stochastische Prozesse mit langfristigen Korrelationen. Wir berechnen die Vertrauensintervalle der zeitlich gemittelten Temperaturen als eine Funktion der Länge des Zeitfensters. Die Fehlerbalken von 30-Jahre-Mittelwerten dieser Daten sind größer als die eines 1-Jahr-Mittelwertes identischer, unabhängig voneinander verteilter Daten (iid). Das 95%-Intervall von Potsdam beträgt ±0,5°C und von Darwin ±0,4°C. Wir folgern daraus, dass unser Wissen über das wahre Klima erheblich weniger präzise ist als man naiv erwarten könnte, kann aber präzise quantifiziert werden.

Auswirkungen langfristiger Korrelationen (LRC) auf statistische Schätzungen sind zu einer Quelle immer stärkerer Bedenken vieler Forscher geworden. Mittels eines Verfahrens mit der Bezeichnung Detrended Fluctuation Analysis (DFA) wurde in einer großen Anzahl von Veröffentlichungen die Existenz von LRC in vielen Datensätzen gezeigt: bei den Temperaturdaten und auch in vielen anderen meteorologischen Zeitreihen wie etwa Abflussmengen von Flüssen, in physiologischen und ökonomischen Daten. Bei der Abschätzung von Trends und der Anwendung von Extremwert-Statistiken und der clustering von Extremereignissen wurden LRCs als Gründe für Abweichungen vom statistischen Standardverhalten ausgemacht. Im Zusammenhang mit Klimawandel hat die Bedeutung geschätzter Trends beim Vorhandensein von LRCs in der Vergangenheit viel Aufmerksamkeit erregt. Unser Schwerpunkt hier, namentlich die Analyse der Auswirkungen von LRCs auf Vertrauensintervalle für zeitliche Mittel ist technisch und konzeptuell weniger schwierig als die oben erwähnten Arbeiten, aber eine Methodik zur Bestimmung dieser [Auswirkungen] liegt noch nicht vor. Eine numerische Analyse exponentieller Korrelationen wurde durchgeführt, und die allmähliche Konvergenz von Mittelwerten begrenzter Stichproben bei Vorhandensein eines langen Gedächtnisses ist in der statistischen Literatur bereits erwähnt worden.

Wir beenden diese Einführung mit einer Interpretation der oben erwähnten Fehlerbalken. Klimadaten werden nicht mittels Gauss'scher stochastischer Prozesse erzeugt, sondern Gauss'sche Modelle sind dafür manchmal gute Datenmodelle. Quantifiziert man den „Zustand“ des Klimas mit einer Zeitreihe, interpretieren wir das beobachtete Signal als stochastische (plus jahreszeitliche) Fluktuationen rund um einen gegebenen festen Wert. Falls diese Fluktuationen weißes Rauschen wären, würden Zeitreihen über diese zu Null konvergieren wie der Term 1/N. Falls diese Fluktuationen LRCs wären, würden sich ihre Zeit-Mittelwerte viel langsamer entspannen [relax], und wir haben größere Schwierigkeiten, die wirklichen Abstufungen zu bestimmen. Vergleicht man unterschiedliche Zeitfenster unabhängig davon, wie sich kleine Fluktuationen heraus mitteln, würden wir Änderungen des Mittelwertes als Änderung des wahren Klimas fehlinterpretieren. Für Temperaturen ist die Annahme von LRC Gauss'scher Fluktuationen über ein Hintergrundsignal sehr realistisch und bietet einen Weg, die Schätzfehler des wahren „Klimazustandes“ zu bestimmen.

Zusammenfassung und Ergebnisse

(Hervorhebungen von EIKE Redaktion) Wir haben einen theoretischen Rahmen diskutiert, der es uns erlaubt, die Vertrauensintervalle zeitlicher Mittelwerte für kurz- und langfristig korrelierte Messdaten zu berechnen. In der Praxis müssen die folgenden drei Schritte erfolgen:

●Konstruktion der Reihe von Anomalien oder, allgemeiner, die Sequenz so stationär wie möglich machen.

●Forschen nach langfristigen Korrelationen, z. B. mittels einer DFA, und Berechnung des Hurst-Exponenten.

●Während die asymptotische Abnahme des Fehlerbalkens NH1 des Fehlerbalkens sein wird, kann dessen Vor-Faktor [pre-factor] bestimmt werden mittels Berechnung der Standardabweichungen der Verteilung von zeitlichen Mittelwerten über viele kurze Daten-Sequenzen als Funktion der Sequenz-Länge sowie der zu diesen passenden asymptotischen Abnahme.

Folglich ist das Fitting eines ARFIMA-Modells nicht erforderlich, und auch Nicht-Gauss'sche Daten können auf diese Weise bearbeitet werden. Die theoretischen Grundlagen basieren auf einem Gauss'schen Datenmodell. Für stark nicht-Gauss'sche Daten wie Niederschlag oder Windgeschwindigkeit ist ein solches Modell ungeeignet, aber das Verfahren kann angewendet werden und führt zu einer groben Fehlerschätzung, was nützlich ist, da selbst für stark asymmetrische Daten die Verteilung zeitlicher Mittelwerte SN zu einer Gauss-Verteilung tendiert bei einem großen Zeitfenster N.

Im Einzelnen fanden wir, dass die 95%-Vertrauensintervalle für 30-Jahre-Mittelwerte der Temperatur in Potsdam (und in Darwin) fast genau so groß (oder sogar noch größer) sind als der gesamte Erwärmungseffekt der letzten 100 (50) Jahre. Obwohl die physikalischen Konsequenzen zunehmender Treibhausgas-Konzentrationen unanfechtbar sind, zeigt diese Arbeit, dass eine quantitative Abschätzung des Klimawandels mittels gemessenen Daten immer noch eine Herausforderung ist. Die für Potsdam und Darwin gezeigten Ergebnisse gestatten es mit geringer, aber endlicher Wahrscheinlichkeit, sowohl das Fehlen von Klimawandel als auch eine Erwärmung bereits über 1°C anzunehmen, und ohne die letzten 5 Jahre mit Daten zeigt die gleiche Analyse eine noch viel geringere Signifikanz für Erwärmung.

Ein anonymer Begutachter wies uns darauf hin, dass es sehr interessant wäre, den externen Antrieb der globalen Mitteltemperatur der Erde aus gemessenen Temperatur-Fluktuationen heraus zu arbeiten innerhalb eines linearen, stochastischen Modells der Energiebilanz mit Langzeitgedächtnis. Unabhängig von Themen wie der Frage, ob eine additive Aufspaltung in kurzfristige Wetter-Fluktuationen und langzeitliche Treiber überhaupt sinnvoll wäre, läge die eindeutige Schwierigkeit bei einem solchen Unterfangen in der Tatsache, dass Zeitreihen über korreliertes Rauschen sich nicht so zu Null mitteln, wie es bei weißem Rauschen der Fall wäre. Da haben wir es: die Auswirkungen von LRCs auf die Unsicherheiten der Mittelwerte müssen berücksichtigt werden.

Der gesamte Beitrag ist als PDF hier einsehbar:

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Anmerkungen der EIKE Redaktion.

Mit dieser grundlegenden Arbeit wird die fast allen Temperaturzeitreihen zugrunde gelegten Annahme, dass sich die zufälligen Fehler mit 1/Wurzel ihrer Anzahl ausgleichen, widerlegt. Ein unteres Limit ist bei dieser Art von Zeitreihen nicht unterschreitbar. Dieses Limit ist größer als die gesamte vermutete Änderung im letzten Jahrhundert. 

Damit ist deutlich, dass alle bisherigen globalen Mittel-Temperaturzeitreihen für den Ihnen zugedachten Zweck der Signalanalyse und ggf. Zuordnung von pot. Ursachen (detection and attribution problem) unbrauchbar sind.

Hinzu kommt die Tatsache, dass diesen Zeitreihen weitere Unsicherheiten anhaften, die aus der Fülle der systematischen Fehler entstehen, die wohl ihrem Typ nach bekannt sind, aber weder in Richtung noch in Größe her im Einzelnen bestimmbar sind. Die Vergangenheit ist endgültig vorbei.

Die aus dieser Fehlerart resultierende Unsicherheit liegt mindestens bei ± 1 bis ± 2 K. Mit hoher Wahrscheinlichkeit aber noch viel höher. 

Mit den oben ermittelten Fehlern ergibt sich eine gesamte minimale Unsicherheit von mindestens bei ± 1,5 bis ± 2,5 K.

Daraus folgt, dass keine vernünftige Signalanalyse aus diesen Reihen möglich ist. Die Signale verschwinden im Fehlerrauschen 

Weiterführende links hier

 

23 Sep 09:09

Entführung von Entwicklungshelferin: Bundeswehr hackte afghanisches Mobilfunknetz

Wie gut sind die IT-Fähigkeiten der Bundeswehr? In Afghanistan gelang es der Truppe offenbar, Standortdaten eines Mobilfunkproviders zu hacken, um ein Entführungsopfer zu finden. (Mobilfunk, Internet)
23 Sep 09:03

Principles we use to write CSS for modern browsers

23 Sep 09:03

Microsoft Ignite: Learn about Azure Stack infrastructure operations and management

by Vijay Tewari

We are thrilled to host you at Ignite next week. For us on the engineering team, it's an opportunity to spend time, share and learn from you. This year we have a lot to share, particularly about Azure Stack. We have tried our best to ensure the sessions are structured in a logical progression. Wale authored a great blog post that walked through the outline. The chart below, summarizes how our sessions will be organized.

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I am honored to be providing a first look at what we are doing to enable you to manage and operate Azure Stack in your datacenter in the session titled BRK2188: Learn about Azure Stack infrastructure operations and management. With Azure Stack, our goal is to bring Azure into your datacenters, under your operational control. Azure itself is operated by Microsoft and we have a dedicated team of people who use a variety of operational tools and processes for its upkeep. With Azure Stack, we have to provide a facsimile of such tools so you can own and operate it. That is the gist of what we will cover in this session. This starts from how we are working with our partners (Dell, HPE and Lenovo) to deliver integrated systems and provides an overview of the operational tooling that we will provide as a part of Azure Stack.

We shared our thoughts last month in a short blog post and video. I am sure that it has whet your appetite to dig deeper and this is your chance. Start your journey in understanding how we have conceived of Azure Stack being deployed, integrated, monitored, patched/updated and in general how you would manage its lifecycle. After attending this session, you should attend the architecture session, then head to session that will start your journey to turn you into an Azure Stack Infrastructure rock star. A 9:00 am session on the day after the party is always a fun one, but I know your passion and I can be pretty loud, so we will make it work. Look forward to seeing you all there.

Two interesting tidbits, first watch out for this T-Shirt at Ignite. Anyone wearing this, is a part of the Azure Stack team, so stop by and say hello. And second, those blinky lights are saying “I am almost running TP2.”
 

MAS-T-Shirt

MAS-POC

23 Sep 09:02

HTTPS: Let's Encrypt entlarvt überteuerte Zertifikate

Ein Zertifikat für 50 Euro - viel zu viel. Kommerzielle Dienstleister lassen sich einfache Zertifikate nach wie vor fürstlich bezahlen - auch, wenn sie eigentlich nur ein kleines Skript ausführen. Let's Encrypt zeigt, wie hoch die Kosten wirklich sind. (Let's Encrypt, Verschlüsselung)
23 Sep 09:02

European Aviation Network: Telekom errichtet erste LTE-Antennen für Fluggäste

Die ersten LTE-Antennen der Telekom mit einer Reichweite von über 80 Kilometern wurden installiert. Damit beginnt eine Internet-Versorgung in Flugzeugen, die wesentlich besser sein soll als bisherige Systeme. (Internet im Flugzeug, WLAN)
23 Sep 09:02

Machine Learning: Models with Learned Parameters

23 Sep 09:01

Fußballfans haften sogar für Vereinsstrafen

by Udo Vetter

Stadionbesucher müssen einem Fußballverein die Vereinsstrafe an den DFB ersetzen, wenn ihr Verhalten Grund für die Sanktion ist. Der Bundesgerichtshof entschied diese Grundsatzfrage heute im Urteil gegen einen Böllerwerfer, dessen Knallkörper bei einem Heimspiel des 1. FC Köln sieben Zuschauer verletzt hatte.

Wegen des Vorfalls und einiger früherer Vorkommnisse verhängte der DFB gegen den 1. FC Köln unter anderem eine Geldsstrafe von 50.000 Euro. Von diesem Betrag wollte der Fußballverein 30.000 Euro von dem Krawallo wiederhaben. Das Landgericht Köln verurteilte den Mann, das Oberlandesgericht Köln verneinte dagegen eine Zahlungspflicht.

In letzter Instanz schlägt sich der Bundesgerichtshof nun auf die Seite des 1. FC Köln. Die Vereinsstrafe sei nicht nur eine mehr oder weniger zufällige Folge des Fan-Fehlverhaltens. Vielmehr stehe sie in einem inneren Zusammenhang mit dem Böllerwurf. Auch die Verbandsregeln dienten letztlich dazu, die Fans zu disziplinieren. Das Oberlandesgericht Köln hatte einen so weitgehenden „Zurechnungszusammenhang“ ausdrücklich verneint.

Vom Urteil gibt es bislang nur eine kurze Zusammenfassung in Form einer Pressemitteilung. Es lässt sich also nicht sagen, wie überzeugend der Bundesgerichtshof die sehr weitgehende Haftung von Fußballfans begründet (Aktenzeichen VII ZR 14/16).

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23 Sep 09:01

Mobility: Wann beginnt die Wasserstoffrevolution?

by Dieter Petereit

Angeblich ist Wasserstoff ideal für die Fortbewegung. Die angekündigte Revolution lässt aber auf sich warten. Wann es endlich soweit ist, erfährst du hier.

Hydrogen Fuel Cell: Stromerzeugung aus der Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff

Lass uns kurz die groben Grundlagen klären. Nicht jeder ist Physiker, Chemiker oder in sonstiger Weise über das Thema durchinformiert. Die folgenden Erläuterungen sind entsprechend auch nicht für die akademisch interessierte Leserschaft, sondern richten sich an Netzbürger wie dich und mich: „Wie funktioniert ein Wasserstoff-Auto?”

Im Wasserstoff-Auto befindet sich ein Elektromotor, wie du ihn etwa auch in reinen Elektroautos findest. Dieser wird allerdings nicht durch riesige Akkus angetrieben, sondern erzeugt den benötigten Strom mittels einer Brennstoffzelle selbst. Du tankst also nicht Strom wie beim Elektroauto, sondern Wasserstoff.

Wasserstoff ist ein Gas, das erzeugt werden muss. Es liegt nicht etwa bereits in dieser (oder einer ähnlichen) Form vor, wie es bei fossilen Antriebsstoffen der Fall ist. Wasserstoff lässt sich auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen herstellen, wobei das anvisierte Ziel ist, es möglichst aus den Überschüssen grüner Stromerzeuger, wie etwa Solarzellen oder Windrädern, herzustellen. Die tägliche Praxis sieht heute noch anders aus.

Nur wenn Überschüsse aus grüner Energie zur H2-Herstellung genutzt werden, ist Wasserstoff wirklich eine saubere Energiequelle. (Foto: PIxabay.com)
Nur wenn Überschüsse aus grüner Energie zur H2-Herstellung genutzt werden, ist Wasserstoff wirklich eine saubere Energiequelle. (Foto: Pixabay.com)

Kritiker beklagen zum einen, dass Strom verbraucht werden muss, um etwas herzustellen, das hinterher wieder zur Stromerzeugung verwendet wird. Dabei treten Wirkverluste auf, die fast schon nach Energieverschwendung aussehen. Befürworter sind begeistert von der Fantasie, grüne Energieüberschüsse zu Wasserstoff zu machen. Sympathisch an dem Gedanken ist, dass tatsächlich bestehende Energieüberschüsse durch die Herstellung von Wasserstoff in eine relativ leicht speicherbare Form gebracht werden können, anstatt quasi bei Nichtnutzung zu verpuffen.

Ist das Gas über eine Druckzapfsäule erstmal im Tank gelandet, wird es dort zumeist in zwei Tanks unter 700 bar beherbergt. Strom entsteht durch die chemische Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff, der aus der Umgebungsluft angesaugt wird. Die so erzeugte Energie wird für den Antrieb des Motors verwendet, zurück bleibt nur Wasserdampf. Ab und an bläst sich das System frei, was für allgemeines Aufsehen sorgt, wenn es an der Ampel passiert.

Im Vergleich zum Elektroauto gewinnt das Wasserstoff-Auto vor allem bei den Tankzeiten. Während das Schnellladen an einer Stromzapfsäule immer noch mindestens eine halbe Stunde dauert, bist du mit dem Volltanken eines Wasserstoff-Autos ebenso schnell fertig wie mit herkömmlichen Tankvorgängen. Die Reichweite ist mit Brennstoffzelle ebenfalls deutlich höher. Zwischen 300 und 700 Kilometern erreicht man je nach Modell mit einer Tankfüllung, die zwischen fünf und sechs Kilogramm Wasserstoff fasst. Bei Elektroautos kommen nur die Spitzenmodelle (Tesla, BMW i3) ebenfalls in Regionen oberhalb von 300 Kilometern. Das Gros der E-Autos muss sich mit Reichweiten unter 200 Kilometern begnügen, bei Hybriden liegt die elektrische Reichweite sogar nur bei (teils deutlich) unter 100 Kilometern.

Von den Verbrauchskosten her liegen Wasserstoff-Autos in etwa auf dem Niveau eines Benziners. Die Energiekosten pro 100 Kilometer eines Wasserstoffautos betragen derzeit um die zwölf Euro.

Das klingt prinzipiell alles ganz ordentlich. Wieso bleibt die Wasserstoff-Revolution derzeit trotzdem noch aus?

Fehlende Netzabdeckung, hohe Preise: Hatten wir schon mal!

Das Wasserstoff-Dilemma lässt sich grob mit zwei Schlagworten beleuchten: fehlende Netzabdeckung und hohe Preise.

Das erinnert mich persönlich an den Zustand des Mobilfunks im Jahre 1992, dem Jahr, in dem ich mein erstes D-Netz-Mobiltelefon im Auto installieren ließ. Es war ein Nokia-Gerät zum Festeinbau und kostete 5.000 D-Mark. Für Gespräche mussten pro Minute um die zwei D-Mark bei einer Grundgebühr von monatlich 80 D-Mark auf den Tisch des Hauses gezählt werden. Nicht selten erreichten mich Monatsrechnungen von 700 D-Mark für das mobile Telefonieren. Damals war ich ein Exot. Logischerweise konnte sich das Mobiltelefon bei solchen Preisen nicht als Massenartikel eignen. Hinzu kam noch die grottenschlechte Netzabdeckung, bei der man ständig mit Gesprächsabbrüchen aufgrund der löchrigen Funkmastenverteilung konfrontiert war.

So ähnlich geht es der Wasserstoff-Technologie heute. Die Technik der Brennstoffzelle ist nicht neu und darf generell als marktreif betrachtet werden. Die Verbrennungsvorgänge verlaufen nicht störungsanfälliger als bei anderen Fahrzeugen auch. Ich würde mir den Kauf eines Wasserstoff-Autos durchaus wohlwollend überlegen.

Problem 1: Kaum Tankstellen

Die fehlende Netzabdeckung ist allerdings ein gravierendes Problem. Auf dieser Website kannst du dir die weltweite Verfügbarkeit geeigneter Tankstationen anzeigen lassen. Du wirst nicht lange brauchen, um alle Tankstellen in Deutschland zu zählen. Es handelt sich um weniger als drei Dutzend.

Das bedeutet, dass du mit deinem Wasserstoff-Auto nicht verreisen kannst. Du würdest die nächste Tankstelle nicht erreichen. Kannst du hingegen sicherstellen, dass du nur im Großraum einer Stadt mit H2-Tankstelle unterwegs sein wirst, käme ein Kauf wieder in Betracht. ÖPNV und der Nahtransportverkehr sind dementsprechend quasi natürliche Anwendungsfelder der neuen Technologie.

Beim vom Gas-Hersteller Linde betriebenen Carsharing-Projekt BeeZero mietest du dir tageweise einen von 50 Hyundai iX35 mit Brennstoffantrieb. BeeZero sitzt in München und will die Technologie an die Menschen bringen, und sei es auch nur für Kurztripps ins Umland. Linde positioniert sich als weltweiter Anbieter für die H2-Infrastruktur, verfügt über die erforderliche Logistik und baut H2-Tankstellen. Klar, dass die Firma ein besonderes Interesse daran hat, Wasserstoff als Energieträger zu promoten.

BeeZero: Wasserstoff-Carsharing von Linde. (Screenshot: t3n)
BeeZero: Wasserstoff-Carsharing von Linde. (Screenshot: t3n)

Tankstellenbetreiber, die Wasserstoff ins Angebot aufnehmen wollen, müssen mit Kosten von einer Million Euro aufwärts rechnen. Die Zapftechnik ist nicht trivial. Im Vergleich dazu kostet eine Schnellladesäule für ein Elektroauto unter 100.000 Euro. Ebenfalls zu bedenken ist, dass die meisten Tankstellen von Mineralölgesellschaften betrieben werden. Deren Interesse an der Unterstützung alternativer Energien ist naturgemäß eher gering. Das Versorgungsnetz muss dementsprechend von anderen Interessensgruppen vorangetrieben werden, darunter sind die Fahrzeughersteller sowie jene Firmen, die den Kraftstoff, also das H2, erzeugen.

Gashersteller Linde stellt sich gezielt als ökologisches Unternehmen dar. (Screenshot: t3n)
Gashersteller Linde stellt sich gezielt als ökologisches Unternehmen dar. (Screenshot: t3n)

Glaubt man den Ankündigungen, so wird die Zahl der Zapfstellen bis 2023 auf 400 steigen, was rechnerisch bedeuten würde, dass man alle 90 Kilometer eine H2-Tankstelle finden würde. Selbst das dürfte den meisten potenziellen Nutzern zu wenig sein. Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass solche Ankündigungen sich in der Realität bislang nie bestätigt haben, empfiehlt sich der Kauf eines H2-Autos nicht aufdringlich.

Beispiel gefällig? 2013, also vor relativ kurzer Zeit, kündigte Daimler-Chef Zetsche Wasserstoff-Autos aus eigener Produktion in Stückzahlen von einigen tausend für 2015 an. Gesehen habe ich selbst in 2016 noch keines, zumindest kein Serienfahrzeug.

Problem 2: Wasserstoff-Autos sind zu teuer

In den Neunzigern legte man über 2.000 D-Mark für ein Handy hin, das nur zum Schreiben von SMS und zum Telefonieren geeignet war. Solche Feature-Phones bekommst du heute schon für einen Zehner.

Heute zahlst du für ein Wasserstoff-Auto mehr als das Doppelte vom dem, was du für ein vergleichbares Fahrzeug mit konventionellem Antrieb zahlen müsstest. Toyota und Honda haben es mit ihren Modellen Mirai und Clarity ganz geschickt gelöst. Sie schicken nämlich eigenständige Fahrzeuge mit eigenem Design ins Rennen, die du nicht ohne weiteres mit anderen vergleichen kannst. Bei Hyundai wird die Sache dann schon transparenter.

Hyundai experimentiert nicht, sondern stattet ein etabliertes Design mit Brennstoffzelle aus. (Foto: Hyundai)
Hyundai experimentiert nicht, sondern stattet ein etabliertes Design mit Brennstoffzelle aus. (Foto: Hyundai)

Mit dem Hyundai iX35 Fuel Cell hat der Hersteller ein Fahrzeug am Markt, das es auch ohne den Zusatz Fuel Cell zu kaufen gibt. Für die Variante mit Brennstoffzelle musst du runde 65.000 Euro einkalkulieren. Weitere Details hat mein geschätzter Kollege Gerd Kebschull an dieser Stelle aufgeschrieben.

Die Fahrzeuge von Toyota und Honda liegen nochmal deutlich über diesem Wert. Kaufst du hingegen einen Hyundai iX35 mit konventionellem Antrieb, bist du ab 20.000 Euro dabei. Die Brennstoffzelle verteuert das ansonsten gleiche Fahrzeug preislich also auf mehr als das Doppelte. Ich breche wohl keinen Streit vom Zaun, wenn ich behaupte, dass das eher nicht tauglich ist für den Massenmarkt.

Toyotas Mirai vor einer Wasserstoff-Zapfstation. (Foto: Toyota)
Toyotas Mirai vor einer Wasserstoff-Zapfstation. (Foto: Toyota)

Fazit: Zur Revolution fehlt noch was

Wasserstoff-Autos sind zu teuer und Zapfstellen kaum vorhanden.

Könnte die Wasserstoff-Technologie schon weiter verbreitet sein? Sicher. Es ist wohl eher eine Frage des Wollens und der widerstreitenden Interessen, die den aktuellen Status zu verantworten haben. Auch politisch ließe sich die Entwicklung beschleunigen. Das könnte entweder über strengere Grenzwerte bei konventionellen Antrieben oder aber über großzügigere Förderung der neuen Technologien passieren. Beides scheint in Deutschland nicht durchsetzbar zu sein. Zwar gibt es es durchaus dreistellige Millionenbeträge zur Förderung der Wasserstoff-Technologie, bezogen auf das ganze Land handelt es sich dabei jedoch eher um den berühmten Tropfen auf den heißen Stein. Beschleunigende Wirkung wird das nicht haben.

Was die Fahrzeugpreise betrifft, dürfte man davon ausgehen, dass sie sinken würden, wenn die Verkaufszahlen stiegen. Skaleneffekte sind aber bei den aktuell extrem niedrigen Absatzzahlen nicht zu realisieren.

Müsste ich eine Wette abschließen, würde ich dennoch darauf wetten, dass der H2-Antrieb uns dereinst massenhaft durch die Gegend fahren wird. Denn die Endlichkeit der fossilen Brennstoffe ist eine unumstößliche Tatsache, die sich nicht erst in hundert Jahren, sondern weitaus früher zu einem Problem manifestieren wird.

Zusammenfassung für Eilige: Wasserstoff-Autos sind eine gute Alternative zu konventionellen Fahrzeugen. Die Umweltbilanz ist, wenn ein paar Bedingungen erfüllt sind, weitaus besser. Ein Schadstoffausstoß im Verbrennungsprozess findet nicht statt. Die Nachteile indes sind gravierend: Das Tankstellennetz ist schlicht nicht vorhanden, was den Alltagsbetrieb schwierig macht. Zudem kosten Wasserstoffautos mehr als das Doppelte eines vergleichbaren Fahrzeugs mit konventionellem Antrieb. Sind die Nachteile allerdings beseitigt, steht dem Marktdurchbruch der Technologie nichts mehr im Wege.

23 Sep 09:01

Klimawandel: Bundestag beschließt Beitritt zum Pariser Abkommen

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Die Umweltministerin spricht von einem Hoffnungszeichen, Grüne und Umweltverbände sind entsetzt: Die Regierung habe den Klimaschutzplan massiv zusammengestutzt.
23 Sep 09:01

Skype Teams rumored to expand testing in November for a full launch in January

by John Callaham

A new report claims that Skype Teams, the in-development business-themed messaging service from Microsoft, will expand its current private beta test in November, ahead of a full launch in January 2017.

23 Sep 08:25

Energie: Stromanbieter Tennet erhöht Preise um 80 Prozent

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Verbraucher bekommen den langsamen Ausbau der Stromnetze zu spüren. Der Stromnetzbetreiber Tennet erhöht die Preise massiv. Das wird sich in den Rechnungen 2017 zeigen.
23 Sep 08:24

Microsoft Azure Storage samples - cross platform quick starts and more

by Dinesh Murthy

Getting started with new technology can sometimes be complex and time consuming. Often it requires searching for the right getting started and operational guidance that include samples and posting questions on forums.

We at Azure Storage continue to strive to improve our end-user experiences to make it easy for you to discover and try out a sample in just 5 minutes. As part of this, we want to make our samples more easily discoverable, fully functional and community-friendly.Microsoft Azure Storage samples landing page

1. Discoverable: We now have a landing page with all the Azure Storage samples listed with per language GitHub repos. You can download the zip project file or fork the sample repo that you are interested in. Most of our Storage content pages either are already updated with or will be updated with relevant sample page links for you to easily pick up the sample, compile and experiment with. Beyond specifying either using the emulator or connecting to an Azure Storage account with your credentials, the code should just work.

2. Relevant: In the samples page (image on right), we initially focused on functional code samples for the most common Azure Storage usage scenarios for Blobs, Tables, Queues, and Files written in .NET, Java, Node.js, Python, C++, Ruby and PHP. These are already available for you to use right away!  Similarly, we have invested in functional samples in scripting /tooling options (Powershell, AzureCLI).

Following this, we plan to invest in creating a few scenario samples like data movement solutions, image upload from a mobile device, designing for high availability, client side encryption working across OS platforms and languages that light up the rich service and client library capabilities on Storage and at the same time showcase patterns and best practices. Also, as we build new features, we will do our best to keep these up to date so you can see your favorite new features in action.

Microsoft Azure Storage samples page

3. Open Source: Finally, the code is open source and is readily usable from GitHub to make it possible for community contributions to the samples repository. Simply propose your change and we will review the design and code then merge it in. You can help build new samples or keep these samples up to date as the client libraries and the service evolves.

As always, we are interested in your feedback so please let us know what you think by providing comments on this post. As you start leveraging individual samples, please provide actionable feedback in the GitHub repo and/or the comments in the azure storage documentation web page.

Go ahead, navigate to the Storage samples page, get started with the samples and explore how easy it is to build cloud applications on Storage!

23 Sep 08:24

„Wir helfen“ – beim rechten Verwirrspiel

by Moritz Tschermak

Anfang des Monats, am 5. September, feierten die „Bild“-Redaktionen ein Jubiläum: „Ein Jahr ‚Wir helfen'“. Was als Reaktion auf die positive Stimmung in der Bevölkerung gegenüber den ankommenden Geflüchteten im Spätsommer 2015 begann und schnell zur „Bild“Werbekampagne mit prominenter Unterstützung aus Showbusiness, Politik und Fußballbundesliga wurde, fand nach einigen Monaten überhaupt nicht mehr statt. Die „Wir helfen“-Badges verschwanden aus den Twitter-Profilbildern der „Bild“-Mitarbeiter, der Ton in der Berichterstattung über Geflüchtete und Asylbewerber und Migranten wurde wieder rauer.

Heute kann man gut sehen, dass „Bild“ zu alten Mustern zurückgekehrt ist. Auf der Titelseite der aktuellen Ausgabe steht es riesengroß:

Der Artikel von Zahlenverdreher Dirk Hoeren und Franz Solms-Laubach basiert auf Daten der Bundesregierung, die damit auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion geantwortet hatte. Zusammengefasst sagt der Artikel: In Deutschland leben — Stand Ende Juni 2016 — 549.209 abgelehnte Asylbewerber. 406.065 davon sind seit mehr als sechs Jahren hier. Von den knapp 549.209 abgelehnten Asylbewerbern haben 46,6 Prozent ein unbefristetes Aufenthaltsrecht. Von diesen Zahlen unabhängig leben 168.212 Ausländer mit einer Duldung in Deutschland. Die Gründe dafür, dass sie nicht abgeschoben werden, sind sehr unterschiedlich: Manche haben keinen Pass (37.020), bei anderen ist die Situation im Heimatland zu unsicher (10.620), wieder andere können nicht ausreisen, weil hier gegen sie aktuell ein Strafverfahren läuft (440).

Schaut man sich die 60-seitige Antwort der Bundesregierung (PDF) mal genauer an, wird einem recht schnell klar, dass eine differenzierte Betrachtung der Zahlen zwingend nötig ist, um dem Thema gerecht zu werden. Denn hinter den 549.209 abgelehnten Asylbewerbern stecken Hunderttausende persönliche Schicksale und Geschichten, die völlig unterschiedlich sind. Das schafft der „Bild“-Artikel in weiten Teilen nicht.

Ein Beispiel: Zu den 549.209 abgelehnten Asylbewerbern zählt die Statistik auch 12.727 Polen. Die haben ihre Asylanträge natürlich nicht vor ein paar Monaten gestellt, sondern zu einer Zeit, in der Polen noch kein Mitglied der Europäischen Union war. Heute können diese 12.727 Menschen als EU-Bürger völlig legal hier leben. Ihr abgelehnter Asylantrag von damals hat heute keine Relevanz mehr, an eine Abschiebung ist nicht zu denken. Über diese Fälle verliert der „Bild“-Artikel kein Wort.

Ein anderes Beispiel: Ein großer Teil der 549.209 abgelehnten Asylbewerber lebt nicht nur seit „mehr als 6 Jahren“ in Deutschland, wie „Bild“ schreibt, sondern teilweise seit Jahrzehnten. Ihre Asylanträge stammen mitunter aus den 1980er-Jahren (4150). 170.166 von ihnen haben ihren Asylantrag noch im vergangenen Jahrtausend gestellt. Sie leben also schon über 16 Jahre in Deutschland. Auch darauf gehen die „Bild“-Autoren nicht detailliert ein.

Der „Bild“-Text erwähnt zwar die 46,6 Prozent abgelehnter Asylbewerber, die ein unbefristetes Aufenthaltsrecht besitzen. Was er aber nicht erwähnt: Daneben gibt es auch noch 34,8 Prozent mit einem befristeten Aufenthaltsrecht. Das heißt: 81,4 Prozent beziehungsweise 447.056 der 549.209 in Deutschland lebenden abgelehnten Asylbewerber haben ein Bleiberecht. Sie halten sich völlig legal in Deutschland auf und können rein rechtlich nicht abgeschoben werden. Unter den restlichen 102.153 abgelehnten Asylbewerbern (18,6 Prozent) gibt es einige mit einer Duldung, weil sie sich mitten in einer Ausbildung befinden oder krank sind oder einen Angehörigen pflegen und so weiter. Auch sie können aufgrund ihrer derzeitigen Situation nicht abgeschoben werden. Und so bleiben nicht mehr viele abgelehnte Asylbewerber übrig, die derzeit als „ausreisepflichtig“ gelten. In der Statistik der Bundesregierung ist von 52.870 „ausreisepflichtigen Personen ohne Duldung“ die Rede, allerdings müssen nicht alle von ihnen abgelehnte Asylbewerber sein. Trotz dieser vergleichsweise geringen Zahl schreibt „Bild“ vom „Neuen Irrsinn bei der Abschiebung“.

Was an dem „Irrsinn“ so richtig „neu“ sein soll, ist ebenfalls nicht ganz klar. Die Linksfraktion stellt ihre Kleine Anfrage jedes Jahr aufs Neue an die Bundesregierung. Vergangenes Jahr — Stand Ende Juni 2015, also vor der großen Zuwanderung durch Geflüchtete — lebten 538.057 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland (PDF). Das sind gerade mal 11.152 weniger als 2016.

Dass die Abschiebungen aus Deutschland in den vergangenen Jahren stetig angestiegen sind, erwähnen Dirk Hoeren und Franz Solms-Laubach nicht. 2012 waren es knapp 8000 Menschen, die abgeschoben wurden, 2013 knapp 10.000, 2014 knapp 11.000, 2015 knapp 21.000. „Bild“ nennt lediglich die Zahl aus diesem Jahr — ohne Vergleichswerte, dafür im Zusammenhang mit den abgelehnten Asylbewerbern:

Exakt 13 134 Ausländer haben die deutschten Behörden von Januar bis Ende Juli abgeschoben. Aber Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber leben weiterhin in Deutschland!

Die „Bild“-Titelgeschichte drehte heute eine ordentliche Runde in der deutschen Medienlandschaft. Eine ganze Reihe von Redaktionen griffen die Geschichte auf …


(faz.net)

(„Focus Online“)

(„RP Online“)

… wohl auch, weil die „dpa“ und andere Agenturen früh morgens eine Meldung dazu herausgaben. Inzwischen hat die „dpa“ zwei deutlich differenziertere Stücke veröffentlicht. Die meisten Redaktionen haben die erste kurze Meldung durch einen der längeren Texte ersetzt.

Und auch von Politikern und Polizeigewerkschaftern gab es Reaktionen. Zum Abschluss des „Bild“-Artikels durfte sich Redaktionsliebling Rainer Wendt, Chef der „Deutschen Polizeigewerkschaft“, äußern („Es gibt eine regelrechte Abschiebeverhinderungsindustrie. Das muss sich dringend ändern.“). Und auch CSU-Politiker Hans-Peter Friedrich durfte was sagen („Wer zulässt, dass abgelehnte Asylbewerber dem Staat derart auf der Nase herumtanzen, zerstört das Vertrauen der Bürger in die Handlungsfähigkeit des Staates.“).

Im Büro der Linken-Politikerin Ulla Jelpke hat die „Bild“-Zeitung natürlich kein Statement für ihren Artikel eingeholt. Dabei ist die Bundestagsabgeordnete federführend bei der jährlichen Kleinen Anfrage der Linksfraktion, auf die sich „Bild“ stützt. Dirk Hoeren und Franz Solms-Laubach hätten Jelpke zum Beispiel hiermit zitieren können:

Seit Jahren ist aufgrund regelmäßiger Anfragen der Linksfraktion bekannt, wie viele Geflüchtete in Deutschland mit welchem Status leben. Dass auch viele abgelehnte Asylsuchende gute Gründe für einen Verbleib in Deutschland haben können und später eine befristete oder unbefristete Aufenthaltserlaubnis erhalten, ist deshalb nichts Neues. Zum Beispiel können humanitäre oder medizinische Abschiebungshindernisse vorliegen. Unter den Abgelehnten sind auch Geflüchtete aus Ländern wie Afghanistan, Syrien oder den Irak, die aus guten Gründen nicht abgeschoben werden. Nicht wenige Ablehnungen werden durch Verwaltungsgerichte aufgehoben. Das zu skandalisieren zeigt, wie verroht und vergiftet die Asyldebatte mittlerweile geführt wird.

Wie gefährlich der unsaubere Umgang mit Zahlen in der Flüchtlings-, Asyl- und Abschiebungsdebatte durch „Bild“ sein kann, zeigt die Reaktion der AfD. Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski schrieb mit Bezug auf den Artikel in einer Presseerklärung:

Mehr als eine halbe Million abgelehnte Asylbewerber leben weiterhin unrechtmäßig in Deutschland, die große Mehrheit davon schon seit über sechs Jahren. Viele besitzen noch nicht einmal einen Pass.

Dass das „unrechtmäßig“ inhaltlich völlig falsch ist, dringt wohl kaum bis zu den johlenden AfD-Anhängern durch. „Wir helfen“, „Bild“? Ja, den Rechtspopulisten bei ihrem Verwirrspiel.

Im Innern der Zeitung titelt „Bild“ übrigens:

Noch einen „fußballspielenden, ministrierenden Senegalesen“ dazu gedacht — und schon ist man gefährlich nah am Populismus eines Andreas Scheuer.

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23 Sep 08:24

New Office training courses from LinkedIn Learning

by Office Team

Today’s post was written by Peter Loforte, general manager for the Office Modern User Assistance and Localization team.

In our continuing effort to provide better help to our customers, we’ve partnered with LinkedIn to provide an array of new LinkedIn Learning training courses to help you get more out of Office.

The new courses are available today and focus on helping you get the most out of Outlook 2016 and Excel 2016. Learn how to use Outlook 2016 to set up an email account; send, receive and organize messages; add a signature; manage contacts and calendars; manage meetings; and collaborate and share with others. Get started with Excel 2016 by learning how to enter and organize data, create formulas and functions, build charts and PivotTables, and use other time-saving features.

These courses are freely available and can be found alongside the hundreds of courses and videos in the Office Training Center.

If you’re interested in exploring the breadth of content from LinkedIn Learning (formerly Lynda.com), you can get one month of free, special access to LinkedIn Learning, which includes thousands of courses and videos.

Here’s a peek at some of the new Outlook courses in the Office Training Center:

As always, we’d love to hear your feedback in the comment section below.

—Peter Loforte

The post New Office training courses from LinkedIn Learning appeared first on Office Blogs.

23 Sep 08:23

Polizeigewalt: Schwarz, männlich, jung

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen - Sasan Abdi-Herrle
Die offiziellen Zahlen zum Thema Polizeigewalt sind in den USA unzureichend. Mehr Aufschluss geben Medien, die die Fälle detailliert dokumentieren.
22 Sep 13:59

Drei Frauen stehlen Handy von Betrunkenen

by Michael Sapper
München - Drei Frauen haben sich einen betrunkenen Mann als ahnungsloses Opfer ausgesucht. Beim Antanzen klaute eine der Damen das Smartphone. Taschendiebfahnder beobachteten den Vorfall.