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03 Oct 16:59

Low Performer: Jagd auf vermeintliche Minderleister

by ZEIT ONLINE: Beruf - Patrick Spät
Leistungsbeurteilungen sind das goldene Kalb der modernen Arbeitswelt. Die Bosse wollen sie, die BWLer berechnen sie und die Mitarbeiter hassen sie.
23 Sep 09:03

Altweibersommer 2016: Alarmsignal für die CO2-Klimakatatstrophe ?

PETER SCHILLING textete 1982 diesen Song:

                    "Alarmsignal, die Sonne brennt, heißer als man sie kennt ;
                 Alarmsignal, die Steppe bebt, die Luft vibriert, die Wüste lebt."

War SCHILLING ein Visionär der heute propagierten angeblich anthropogenen Klima-Katastrophe? Ganz gewiß nicht, denn Mitte der 70er bis Anfang der 80er Jahre posaunten die Medien das genaue Gegenteil  : "Kommt eine neue Eiszeit ?" titelte zum Beispiel der DER SPIEGEL [4].

Ganz anders als sz. SCHILLING nun aktuell die Klima-Alarmisten:

Ein warmer Hochsommer und ein stabiler ausnehmend schöner und warmer Altweibersommer genügen, und der DWD und sein "Klima-Sprecher" PAUL BECKER haben Klima-Katastrophen-Ratschläge für die Bürger parat, die gleichermaßen eindrucksvoll, zukunfts-weisend wie auch umwerfend sind - ein paar eindrucksvolle Kostproben gefällig(?) :

() "… aber Katastrophen werden sich häufen und die Intensität nimmt zu…“

 "Auch der einzelne Hausbesitzer ist nicht von Verantwortung frei …. das beginnt schon damit, daß Haustüren Schwellen haben müssen, die hoch genug sind.“ [5]

()  "Alle Bürger seien aufgefordert, die Vorhersagen genau zu verfolgen und die Kellerfenster zu schließen, wenn es Regen geben soll, rät Becker." [6]

()  "Wetterexperte Becker warnt: "Wir müssen uns auf die Folgen einer wärmeren Welt einstellen – Ereignisse wie Starkregen können an jedem beliebigen Ort in Deutschland auftreten." Hausbesitzer müssten beispielsweise ihre Regenabflüsse überprüfen und Regenmulden anlegen. Alle Bürger seien aufgefordert, die Vorhersagen genau zu verfolgen und die Kellerfenster zu schließen, wenn es Regen geben soll, rät Becker." [7]

Diese wenigen(!) Auszüge aus einer Fülle ähnlicher Presse-Zitate werfen ein Schlag-Licht auf das gegenwärtige wissenschaftliche Niveau des Deutschen Wetterdienstes: Empfehlungen zu Haustürschwellen, Regenrinnen, Regenmulden, verschließbaren Kellerfenstern sowie die "aufmerksame" Verfolgung von Wetterberichten.

Ist dieses nun das derzeitige wissenschaftliche Niveau des DWD in der Klimatologie und der Klimadebatte? Jeder mag sich anhand der o.a. Zitate sein eigenes Bild machen. Es fehlen nur noch - über zu erhöhende Türschwellen und anzulegende Regenmulden hinaus - Empfehlungen zum Anbringen von Mistelzweigen und Hufeisen über den Haustüren, zwecks Abwehr böser Geister. Na - kann ja noch werden: DWD und sein Klimasprecher Becker erscheinen nach den bisherigen Erfahrungen auch bei künftigen Pressekonferenzen durchaus noch steigerungsfähig.

Dazu schreibt der Physik-Professor Gerd Ganteför von der Uni Konstanz:

"Hohe Türschwellen ist ja richtig süß. Und dann backen wir alle zusammen Kuchen, trinken Kamillentee und alles wird gut. Ach so, Backen geht ja auch nicht. Zu viel CO2. Also nur Kamillentee." [8]

Bei alledem ist noch ein Aspekt besonders interessant :

Der DWD argumentiert - wieder mal - gegen seine eigenen Daten sowie gegen die Aussagen des Klimarates IPCC,  denn es gibt weder in Deutschland noch global einen Trend zu mehr Starkregen, Unwettern, Stürmen … et al. ; darüber hatten wir an dieser Stelle jüngst anhand von Graphiken und IPCC-Zitaten mehrfach ausführlich berichtet: [9]

D a z u   in Folgendem nochmals einige Graphiken und Zitate :

(1)  Globale Temperatur - alle Meßreihen

                    Bild : Alle international verwendeten Temperatur-Meßreihen

Die Meßreihen zeigen - weiterhin andauernd - den vom Klimarat IPCC in seinem jüngsten Bericht von 2013/14 aufgezeigten Stillstand der Global-Temperatur seit 1998: "... Fifteen-year-long hiatus periods are common in both the observed and CMIP5 historical GMST time series." Auffallend und nach oben herausragend sind die beiden Jahre 1998 und 2015 - geschuldet so genannten Super-El-Nino-Ereignissen.  

(2) Temperatur Deutschland

In Deutschland waren die Jahre 2014 und 2015 sehr warm (s. Bild), insbesondere wegen einer sehr stark ausgeprägten atlantischen Zirkulation in beiden Winterhalbjahren und einer starken lang anhaltenden Zirkulations-Blockierung im Sommer 2015. Hinzu kam ein sgn. "Super-ElNino" mit Auswirkungen bis nach Europa. Das ändert jedoch nichts daran, daß in Übereinstimmung mit dem Stillstand der globalen Erwärmung auch in Deutschland ein Stillstand eingetreten ist -  wobei es wohl müßig ist, sich über einige Hundertstel Grad zu "streiten":

                            Bild : Temperaturen Deutschland 2000-2015

(3)  Stürme und Sturmfluten an der Nordsee

Die Sturmfluten an der deutschen Nordseeküste sind logischerweise kausal mit den Stürmen über dem Atlantik und der Nordsee verknüpft - einen Klimatrend gibt es weiterhin nicht :

                                                 Bild : Stürme und Sturmfluten

(4) Mehr Unwetter ?

Ende Mai und Anfang Juni 2016 gab es in Deutschland eine Reihe von schweren Unwettern. Dazu recherchierte Axel Bojanowski auf SPIEGEL-online [9c] :

"Medien und Wissenschaftler machen den Klimawandel für den Starkregen der letzten Tage verantwortlich - dabei sagen Wetterdaten etwas anderes." Die Überschrift bei SPON war und ist bemerkenswert:

"Das Unwetter und der Klimabluff !"

Und der "Rest" ist den Daten und Graphiken es Deutschen Wetterdienstes zu entnehmen:

         Sommer-Niederschläge in Deutschland (DWD)

 

         Extrem-Niederschläge in Deutschland (DWD)

Genau diese Daten werden von SPON zitiert, unter Verwendung auch der o.a. Abbildung :

"Medien und Wissenschaftler machen den Klimawandel für den Starkregen der letzten Tage verantwortlich - dabei sagen Wetterdaten etwas anderes." 

u.w. bei SPON:

"Ein Trend ist klimatologisch nicht nachgewiesen", bestätigt der DWD auf Anfrage (Anm.: SPON-Anfrage beim DWD). Aber diese simple Botschaft wird während des Unwetters nicht verbreitet."

(5) Mehr Tornados ?

D a s   behauptet nicht einmal der DWD, im Gegenteil :

(6) Mehr Extremwetter in Deutschland ?

     Realität: Namhafte Wissenschaftler und Institute finden nichts dergleichen :

 

 

 

 

(7) Mehr Extremwetter global ?

Der Klimarat IPCC findet nichts dergleichen :

IPCC 2001 :

“Recent analyses in changes in severe local weather (tornados, thunder days, lightning and hail) in a few selected regions provide not compelling evidence  for widespread systematic long-term changes“.   
IPCC, 2001, TAR-02-2, Chapt. 2.7.4., Summary, S.163-164

IPCC 2013 :

“There is limited evidence of changes in extremes associated with other climate variables since the mid-20th century.”

“Es gibt [nur] begrenzte Anhaltspunkte zu Änderungen bei Extremereignissen, die mit anderen Klimavariablenseit der Mitte des 20. Jahrhunderts verbunden sind.“ AR5 (2013), WGI, Kapitel 2, Seite 219, pdf-Seite 235

IPCC 2013 :  (SPON 06.10.2013)

"Warnungen aus dem letzten Report vor zunehmenden Extremereignissen wie Hurrikanen, Tornados oder Sturmen etwa wurden mittlerweile als "wenig vertrauenswürdig" eingestuft - und in der neuen Zusammenfassung des Reports nicht mehr erwähnt."

Orig.-Quelle: IPCC AR5 WGI Chapter 2 (2013/14)

"Anhaltenden Alarm vor zunehmenden Flußhochwassern, Durren, Hurrikanen und Tornados bezeichnet Pielke angesichts der mittlerweile glimpflichen Forschungs-Ergebnisse zu den Themen als "Zombie-Wissenschaft".

(Prof. Roger Pielke, Klimaforscher; Univ. of Coloado, Boulder, USA ; 06.10.2013, nachzit. nach SPON).

(8) Meeres-Anstieg an der Nordsee und global

Eine bevorstehende oder sogar schon begonnene Überflutung von Küsten und Städten, wie sie ständig im Verbund von Klima-Alarmisten und Medien in die Welt geblasen wird, ist nirgendwo zu finden. Dazu wurde an dieser Stelle jüngst eine Übersicht peer-reviewter Literatur publiziert [http://tinyurl.com/jtk8h8g], mit dem Ergebnis:

"Z u s a m m e n f a s s u n g : Die ständigen Alarm-Meldungen zu angeblich dramatischen Meeres-Spiegel-Anstiegen in Gegenwart und Zukunft können durch Messungen nicht bestätigt werden, sondern werden durch die Meß-Daten sogar widerlegt. Weltweit zeigen weder die Pegel-Daten (200 Jahre) noch die Satelliten-Daten (20 Jahre) eine Beschleunigung des Meeres-Anstieges. Dazu in krassem Widerspruch stehen alle bisherigen und derzeitigen Aussagen vom Klimarat IPCC, von einigen Klima-Instituten sowie die der Klima-Modelle. Darüber hinaus gibt es Anhalts-Punkte dafür, daß die Satelliten-Daten zu höheren Beträgen hin erheblich "über-korrigiert" wurden."

                          

                               Bild : Verlangsamung des Meeres-Anstieges

                                       am Pegel Cuxhaven (1845-2015)

Ergebnis: Der seit der letzten Eiszeit auch an der Nordseeküste beobachtete Meeres-Anstieg schwächt sich immer weiter ab!

 F a z i t :

Auch die jüngsten Klima-Alarm-Meldungen in den Medien in der ersten September-Hälfte 2016 sind wilde Spekulationen in eine ungewisse Zukunft - die Messungen der weltweiten Wetterdienste finden keine derartigen Trends, und auch mit den entsprechenden Aussagen in den Basis-Berichten des Klimarates IPCC ist all das nicht in Einklang zu bringen !

Q u e l l e n :

[1]  https://www.welt.de/newsticker/news3/article110409221/Deutschland-steht-rasante-Zunahme-an-Unwettern-bevor.html

[2]  http://www.fr-online.de/wissenschaft/wetter--der-normale-ausnahmezustand-,1472788,34772752.html

[3] http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/heisser-sommer-kalter-winter-w-a-r-u-m/

[4] DER SPIEGEL 33 (1974)

[5]  Saarbrücker Zeitung, 13.09.2016, S.A3

[6]  http://www.fr-online.de/wissenschaft/wetter--der-normale-ausnahmezustand-,1472788,34772752.html

[7]  http://www.klimaretter.info/umwelt/hintergrund/21904-rekordsommer-jeder-muss-selbst-vorsorgen

[8]  pers. Mail-Mitteilung v. 17.09.2016; Publik. hier frei gestellt

[9]  (a) [ http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/klima-hysterie-im-staatsfernsehen-zdf-katastrophe-in-deutschland/ ]  (b) [ http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/klima-fakten-201516/ ] (c) [ http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/axel-bojanowski-von-spon-entlarvt-die-klimahysterie-das-unwetter-und-der-klimabluff/ ]

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==>  Anlagen zum Download

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22 Sep 14:07

Time-Tracking-Gadget: Der aktuelle Kickstarter-Hit Zei vorab im Test

by Kim Rixecker

Das Time-Tracking-Gadget Zei erobert gerade Kickstarter. Wir konnten das Gerät vorab testen und verraten euch, ob sich das ungewöhnliche Zeiterfassungs-Tool lohnt.

Seit wir das Zeiterfassungs-Gadget Zei im April 2016 erstmals vorgestellt haben, hat sich einiges getan. Timeular, das österreichische Startup hinter dem Gerät, konnte insgesamt 200.000 Euro Venture-Kapital zur Umsetzung ihrer Vision ergattern. Das Geld kam von Pioneer Ventures und dem Inkubatorprogramm Enchant.vc aus Singapur. Mit dieser Unterstützung im Rücken hat Timeular am 20. September 2016 die offizielle Kickstarter-Kampagne für ihr Time-Tracking-Gadget gestartet. Auch auf der Crowdfunding-Plattform kam die Idee gut an: Nur einen Tag später war das angepeilte Finanzierungsziel bereits erreicht. Wir hatten die Gelegenheit, das Gadget vorab zu testen und wollen euch jetzt erklären, was es mit Zei auf sich hat und für wen sich die Anschaffung lohnen dürfte.

Zei: Das Time-Tracking-Gadget im Test. (Foto: Timeular)
Zei: Das Time-Tracking-Gadget im Test. (Foto: Timeular)

Time-Tracking-Gadget: So funktioniert Zei

Gänzlich unbeschriftet lässt sich auf den ersten Blick nicht wirklich erahnen, welchen Zweck Zei erfüllt. Das kleine Gerät ist weiß und besteht aus insgesamt acht Flächen in Form von gleichseitigen Dreiecken. Einzig der gummierte Einschaltknopf unterbricht das simple Design. Genutzt wird das Oktaeder zur Zeiterfassung. Das funktioniert wie folgt: Nachdem ihr die dazugehörige Software für OS X, Windows, iOS oder Android installiert habt, könnt ihr jeder der acht Flächen eine Tätigkeit zuweisen.

Zei: Ihr könnt direkt auf das Gerät schreiben oder einen Sticker verwenden. (Grafik: Timeular)
Zei: Ihr könnt direkt auf das Gerät schreiben oder einen Sticker verwenden. (Grafik: Timeular)

Damit ihr später wisst, welche Seite wofür steht, liegt Zei eine Reihe von Stickern bei. Darauf finden sich einfache Symbole, die beispielsweise eine Pause, ein Meeting oder eine Programmier-Session darstellen sollen. Außerdem wird ein Stift mitgeliefert, dessen Schrift ihr jederzeit wieder abwaschen könnt. Habt ihr euch eine entsprechende Tätigkeit auf dem Oktaeder und in der Software angelegt, könnt ihr im Grunde sofort mit der Zeiterfassung loslegen.

Dazu legt ihr das Gadget einfach mit der entsprechenden Seite nach oben auf euren Schreibtisch. Per Bluetooth wird dann die Zei-Software informiert, und startet mit dem Time-Tracking. Genauso einfach lässt sich die Zeiterfassung auch wieder deaktivieren. Über die Desktop- und Mobile-Apps von Zei könnt ihr dann jederzeit einen Blick auf die erfassten Arbeitszeiten werfen.

Zeiterfassung mit Zei: Okay, aber was soll das denn?

Wer jetzt einwirft, dass es doch längst unzählige Time-Tracking-Apps gibt, der hat natürlich nicht unrecht. Obwohl viele von denen leicht bedienbar sind, hatte ich in meiner Zeit als Freelancer dennoch ein Problem damit: Selbst wenn ich meine Arbeitszeit mit nur wenigen Klicks in Echtzeit aufzeichnen konnte, habe ich viel zu oft nicht daran gedacht. Vor allem wenn mir eine gute Idee in den Kopf kam, habe ich mich selten daran erinnert, meine Arbeitszeit auch zu erfassen.

Klar, letztlich könnt ihr die Zeiten auch jederzeit im Nachhinein eintragen. Dann bleibt euch oft aber nur ein Schätzwert, was der Idee des Time-Trackings im Grunde völlig zuwiderläuft. Auch ist es im Nachhinein schwierig, unterschiedliche Tätigkeiten wirklich granular zu erfassen und sie so sinnvoll auszuwerten.

Genau dieses Problem hat Zei für mich überraschend gut gelöst. Das Gadget lag im Testzeitraum permanent hinter meinem Keyboard. So wurde ich ständig daran erinnert und egal welche Art von Tätigkeit ich erfassen wollte, ich musste dazu immer nur das kleine Gerät drehen. Solltet ihr doch mal vergessen das Gadget zu drehen, könnt ihr einzelne Einträge über die Software bearbeiten und bei Bedarf auch mit einem Kommentar versehen.

Time-Tracking-Gadget im Test: Das kann die Zei-Software

Für meinen Testbericht habe ich eine Beta-Version der Zei-App für OS X verwendet. Der fehlten zwar noch einige Funktionen, die Timeular für den regulären Verkaufstart des Gadgets angekündigt hat, machte davon abgesehen aber genau das, was sie sollte. Abstürze oder andere Bugs konnte ich im Testzeitraum nicht beobachten.

Zei: Ihr könnt euch in Form von Tortendiagrammen anzeigen lassen, wofür ihr eure Zeit genutzt habt. (Screenshot: Zei-App für OS X; Build: osx64-v0.2.3)
Zei: Ihr könnt euch in Form von Tortendiagrammen anzeigen lassen, wofür ihr eure Zeit genutzt habt. (Screenshot: Zei-App für OS X; Build: osx64-v0.2.3)

Sobald ihr das Time-Tracking über das Gadget startet, bekommt ihr eine Systembenachrichtigung, die euch sagt, welche Tätigkeit ihr ab sofort aufzeichnet. Die lässt sich genau wie der etwas störende Benachrichtigungston allerdings im Menü deaktivieren. Außerdem läuft ein kleiner Timer in der Menüleiste mit. So könnt ihr jederzeit einsehen, wie lange ihr schon an eurem aktuellen Task sitzt.

Über die Zei-Software könnt ihr euch in Form eines Tortendiagramms anzeigen lassen, wie sich eure Arbeit auf die verschiedenen Tätigkeiten verteilt. Diese Anzeige gibt es für den Tag, die Woche und den Monat. Außerdem gibt es eine Kalenderansicht, auf der ihr exakt nachvollziehen könnt, wann ihr woran gearbeitet habt.

Die Beta-App erlaubte außerdem die Synchronisation mit dem Time-Tracking-Tool Toggl. In der fertigen Version soll Zei aber mit einer ganzen Reihe an Tools zusammenarbeiten, damit ihr das Gadget in euren bestehenden Workflow integrieren könnt. Angekündigt ist die Unterstützung für Timeeye, Tsheets, Todoist, Freckle, Timely, Trello, Wunderlist, Jira, den Google-Kalender sowie weitere Apps und Dienste.

1 von 10

Zur Galerie

Zei: Preise und Verfügbarkeit

Über die aktuell laufende Kickstarter-Kampagne könnt ihr Zei für derzeit 69 Euro vorbestellen. Die Auslieferung des Serienmodells soll im März 2017 stattfinden. Für Bastler gibt es das Gadget auch ohne Gehäuse. Das müsst ihr euch dann selbst im 3D-Drucker herstellen. Die notwendigen Dateien werden dafür aber mitgeliefert. Dieses Paket kostet 39 Euro.

Fazit

Im Test machte das Gadget eine gute Figur. Wer ein möglichst genaues und zugleich simples Time-Tracking-Werkzeug sucht, der sollte einen Blick auf Zei werfen. Wer aber mit seiner bestehenden Zeiterfassungslösung völlig zufrieden ist, der wird vermutlich auch in Zukunft ohne das kleine Gerät leben können.

Software-Alternativen findet ihr hier: Wo ist nur die Zeit geblieben? Time-Tracking-Apps für Webworker.

22 Sep 14:04

Ein weiteres internationales Beispiel für schlechte Energiepolitik

Bild rechts: Im Mittelpunkt dieses Beitrags: Südaustralien

Für Australien, das einem Nationalen Erneuerbaren Energie-Ziel (RET) folgt, ist Südaustralien (SA) diese Stelle. Das RET Australiens soll bis zum Jahr 2020 33.000 Gigawattstunden Strom mittels definierter erneuerbarer Quellen erzeugen. Dem Finanzminister von SA Tom Koutsanis zufolge, der gleichzeitig auch Energieminister ist, hat die Regierung festgelegt, dass in SA „die besten Bedingungen für Windparks“ gefunden werden können.

Die Regierung des Staates war dafür empfänglich, wobei der Premierminister von SA Jay Wetherill versprach, die Hauptstadt Adelaide „bis zum Jahr 2050 zur ersten Kohlenstoff-neutralen Stadt zu machen“. Das RET des Staates sind 50% erneuerbare Energie bis 2025. Wetherill behauptete im Jahre 2014: „Dieses neue Ziel, die Hälfte der in unserem Staat verbrauchten Energie mittels Erneuerbarer erzeugen zu lassen, wird Arbeitsplätze schaffen sowie Investitionen auslösen und das produzierende Gewerbe beflügeln“.

In Wirklichkeit hat man in SA jetzt erkannt, dass Worte billig sind, keineswegs aber erneuerbare Energie.

Die Entscheidung, sich ein 50%-Ziel zu setzen, wird jetzt von Tony Wood, einem Analysten bei der Denkfabrik Grattan Institute, närrisch genannt. Lindsay Partridge, Chefin von Brickworks nannte es „komplette Naivität und Dummheit“. Brickworks ist einer der führenden Erzeuger von Baustoffen.

Inzwischen hat der größte Windkraft-Erzeuger von SA genügend Kapazität installiert, dass unter idealen Bedingungen der gegenwärtige Strombedarf zu 100% gedeckt werden könnte. „Allerdings tendiert die Windkraft dazu, gerade zu Zeiten maximalen Bedarfs niedriger zu sein“. Dies sagt der australische Energie-Gesetzgeber [Energy Regulator]. „In Südaustralien trägt Wind typischerweise 10% der registrierten Kapazität bei während sommerlicher Zeiten mit Spitzen-Bedarf“. Tatsächlich, erklärt Jo Nova, „saugen sie Strom anstatt ihn zu erzeugen“.

Im vorigen Monat kam es in SA zu einer Energiekrise, für die The Australian, die größte Zeitung des Landes, „eine Über-Abhängigkeit von unzuverlässiger und teurer Wind- und Solarenergie“ verantwortlich machte. Die Zeitung warnte, dass das RET „andere Staaten auf den Weg zwingen wird, den Südaustralien eingeschlagen hat, wo man die höchsten und variabelsten Preise im nationalen Stromnetz zahlt“. Jo Nova fügt hinzu: „Südaustralien verfügt über mehr ,erneuerbare' Windenergie als überall sonst in Australien. Sie zahlen auch die höchsten Strompreise (hier), haben die höchste Arbeitslosigkeit und die größte Zahl säumiger Zahler sowie Stromabschaltungen. Zufall?“

Im Juli resultierte das Zusammentreffen mehrerer Faktoren in einer gewaltigen Spitze der Strompreise – bis zu 100 mal mehr als normal.

Im März wurde das letzte Kohlekraftwerk in Südaustralien geschlossen – aus dem Markt gedrängt durch subventionierte Windenergie. Sogar noch davor berichtete The Australian, dass die Strompreise „mindestens 50% höher lagen als in jedwedem anderen Staat“. Dem australischen Energy Market Operator lag der mittlere tägliche Spotpreis in SA bei 46,82 Dollar pro Megawattstunde. Nach der Schließung des Kraftwerkes: 80,47 Dollar. Im Juni: 123,10 Dollar – mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Im Juli: 262,97 Dollar.

Fred Moore, geschäftsführender Direktor von Alfon Engineering, einem Hersteller von Komponenten für SA, spricht die Spitzen der Strompreise an, die kleine und mittlere Betriebe zu schaffen machen. Er sagt, dass sein jüngster Stromvertrag um fast 50% gestiegen ist. Bis Ende Mai musste sein Betrieb 3000 Dollar pro Monat Stromkosten zahlen, jetzt sind es etwa 4500 Dollar pro Monat. Er sagt: „Ich weiß nicht wie lange sich das Unternehmen dies noch leisten kann“.

Als Folge des Verlustes der Kohle ist SA jetzt abhängig von der Erzeugung von Erdgas und Kohlestrom, der mittels einem einzigen Konnektor aus dem benachbarten Victoria importiert werden muss, wenn der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint.

Teilweise durch einen ruhigen, kalten Winter (ein Wetter, dass nicht gerade begünstigend ist für Windparks) ist die Nachfrage nach Erdgas hoch, ebenso wie die Preise. Außerdem wurde der Heywood-Konnektor inzwischen aufgerüstet – was die Kapazität von Kohlestrom verringerte, von dem SA abhängig ist. SA hat die Stromerzeugung mittels Kohle inzwischen aufgegeben und die Abhängigkeit von Windenergie verstärkt hat. Dazu schreibt The Australian: „Der Operator des nationalen Energiemarktes hat gewarnt, dass Südaustralien wahrscheinlich weiterhin mit einer hohen Preis-Volatilität konfrontiert ist, ebenso wie mit ,deutlich niedrigerer' Verfügbarkeit von Strom“.

Dann kam die brutale Kältewelle, was mehr Menschen dazu brachte, ihre elektrischen Heizquellen anzuschalten – was die Nachfrage enorm in die Höhe trieb. Die linkslastigen Staatsfunktionäre von Labour waren gezwungen, nach zusätzlicher zuverlässiger, fossil erzeugter Energie zu verlangen. Da der Konnektor schon an der Grenze seiner Belastbarkeit angelangt war, bestand die einzige Option darin, ein bereits eingemottetes Gaskraftwerk wieder anzufahren – ein sehr teures Unterfangen.

Das Gaskraftwerk war geschlossen worden aus Gründen der Durchsetzung politischer Prioritäten – was bedeutet, dass falls erneuerbare Energie verfügbar ist, diese auch verwendet werden muss, was Erdgas zu einer Backup-Energiequelle herunterstuft. Dies in Kombination mit subventionierter Windkraft machte das Kraftwerk unprofitabel.

Die Australian Financial Review (AFR) erklärt: Energieexperten zufolge ergeben sich aus der starken Abhängigkeit SAs von Windkraft zwei massive Probleme – erstens, weil die verbleibenden Grundlast-Generatoren mehr erwirtschaften müssen in kürzeren Zeiträumen, wenn kein Wind weht, und zweitens, weil Grundlast-Kohle- und -Gaserzeuger komplett aus dem Markt gedrängt werden“.

Große, von der Energiekrise am meisten betroffene industrielle Verbraucher „sind erbost ob des Höhenfluges der Energiepreise“. Der AFR zufolge sagte Adelaide Brighton Cement, eines der wenigen noch in SA ansässigen energieintensiven Unternehmen, dass der fluktuierende Strompreis dem Geschäft sehr zusetzt. „Als Konkurrent in einem globalen Markt ist es unabdingbar für uns, ununterbrochen Zugang zu haben zu ökonomisch wettbewerbsfähiger Energie“.

Jacqui McGill, ein anderer Industrieller, stimmt dem zu: „Wir agieren in einem globalen Markt … um global wettbewerbsfähig zu sein, brauchen wir wettbewerbsfähige Preise für unsere Bedürfnisse, eines davon ist Energie“. Hinzugefügt wird, dass einige große Unternehmen in SA vor möglichen Schließungen warnen wegen der höheren Energiepreise – die Folge eines durchgepeitschten Übergangs zu immer mehr erneuerbarer Energie. Der Adelaide Advertiser berichtet: „einige der größten Arbeitgeber des Staates standen kurz vor der vorübergehenden Schließung wegen der rasant steigenden Strompreise, was die Produktion zu teuer macht“. Das ist nicht gerade die von Wetherill versprochene Schaffung von Arbeitsplätzen.

„Natürlich, falls man irgendeine Art von contrarian eccentric ist“, schreibt Judith Sloan, ein Wirtschaftsjournalist bei The Australian, „kann man argumentieren, dass steigende Strompreise die Produktion in Australien immer weniger wettbewerbsfähig haben werden lassen. So hat der RET indirekt zum Erreichen des Emissions-Reduktions-Zieles beigetragen – aber nicht auf positive Weise“.

Die Energiekrise in SA ist ein Weckruf und eine Warnung an die anderen [australischen Bundesstaaten, wird doch das Problem Koutsantonis zufolge „schon sehr bald nach New South Wales und Victoria kommen“. Aber Nationen, die stark in Erneuerbare investieren, sollten daraus Lehren ziehen.

Malcolm Roberts, Direktor bei Australian Petroleum Production and Exploration Association, nannte die Lage in SA einen „Testfall“ für die Integration erneuerbarer Energie in das Stromnetz in großem Stil. Keith Orchison, ehemaliger Direktor der Electricity Supply Association of Australia (von 1991 bis 2003), inzwischen im Ruhestand und als Berater bei Coolibah Commentary tätig, sagt, dass die gegenwärtige Politik getrieben wird von „Ideologie, Aktionismus und Populismus“.

Roberts fügte hinzu: „Keine Technologie ist perfekt. Kohle ist wie geschaffen für Grundlast-Energie, aber nicht so gut für Spitzen-Nachfrage. Dafür ist Erdgas wie geschaffen. Man braucht Gas als Auffangnetz für noch mehr Erneuerbare“. Sogar der Direktor von Clean Energy Council Kane Thornton räumte ein, „dass konventionelle Energieerzeugung wie mittels Gas höchstwahrscheinlich als Backup weiterhin gebraucht wird“.

Die vielleicht beste Erklärung für die Energiekrise in SA stammt vom Australian Energy Council, vormals Electricity Supply Association of Australia, welche es „ein zufälliges Experiment nannte, wie weit man Technologien wie Wind und Solar treiben kann in einem Stromnetz, bevor etwas zusammenbricht“. Orchison weiter: „Der Council sagt, dass periodische Erneuerbare zwar Kohlenstoff-Emissionen reduzieren, jedoch ultimativ die Strompreise für die Endverbraucher in die Höhe treiben und Risiken hinsichtlich der Zuverlässigkeit des Systems heraufbeschwören“.

Am 13. August sprach The Economist in einem Artikel mit der Überschrift [übersetzt] „Es ist nicht einfach, grün zu sein“, die drei Ziele der Energiewende in Deutschland an: „1) zuverlässige, 2) bezahlbare Energieverorgung, 3) Umweltschutz, wobei das Ziel lautet, die Emissionen von 1990 bis 2050 um 95% zu verringern“. Alle drei Ziele werden laut Clemens Füst von der in München ansässigen Denkfabrik IFO „verfehlt“. Er nennt Deutschland „ein internationales Beispiel für schlechte Energiepolitik“. Hier können wir jetzt Südaustralien hinzufügen und möglicherweise sogar ganz Australien. [Hervorhebung vom Übersetzer]

Dies ist Orchison zufolge eine Folge davon, „dass man einer puristischen Sichtweise nachjagt um den politischen Preis der Energiesicherheit“.

Die Frage bleibt: Wird Amerika aus diesen schlimmen Beispielen Lehren ziehen, oder werden wir weiter den Abwärtsweg beschreiten, auf den uns Präsident Obama gezwungen hat – nämlich Milliarden auszugeben für einen kleinen umweltlichen Vorteil und rasant steigender Preise für Haushalte und Industrie? Das Ergebnis der Wahl im November wird diese Frage beantworten.

Link: http://www.cfact.org/2016/08/29/a-new-international-example-for-bad-energy-policy/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Hinweis: Im Original gibt es noch viele weitere Links, die aber ausnahmslos entweder hinter einer Zahlschranke liegen oder die Meldung „Page Not Found“ zeigen.

22 Sep 13:58

Super-Core: Vodafone Deutschland baut neue Rechenzentren

Vodafone bereitet sich auf immer mehr Daten im Mobilfunk und Kabelnetz vor. In Berlin wird ein Super-Core-Standort errichtet, viele weitere sollen folgen. Ansonsten gibt sich der Netzbetreiber geheimnisvoll. (Vodafone, Netzwerk)
22 Sep 13:58

Insane-Modus nicht „insane“ genug: Kunden verklagen Tesla

by Jörn Brien

126 norwegische Tesla-Fahrer haben den US-Elektroautohersteller verklagt. Die Speed-Fans fordern eine Entschädigung, weil der Geschwindigkeitsboost „Insane Mode“ nicht wahnwitzig genug sei.

Tesla: Insane ist nicht insane genug

Teslas Model S P85D, beschleunigt dank dem sogenannten „Insane Mode“ innerhalb von nur 3,3 Sekunden von Null auf 100 Kilometer pro Stunde. In einem Marketingvideo, das bei Youtube schon knapp sieben Millionen Mal angeschaut wurde, war die Wirkung der „wahnwitzigen“ Beschleunigung auf unbedarfte Insassen Anfang 2015 festgehalten worden. Einer ganzen Reihe Norweger dürfte dies aber nicht genug sein. Sie fordern eine finanzielle Entschädigung von Tesla.

Tesla Model S in der Kritik. (Foto: Tesla)
Tesla Model S in der Kritik. (Foto: Tesla)

Insgesamt 126 Besitzer eines Tesla Model S P85D inklusive Performance-Boost in Norwegen haben sich dazu entschlossen, Tesla zu verklagen, wie der sie vertretende Rechtsanwalt Kaspar N. Thommessen von der Kanzlei Wikborg Rein der Nachrichtenagentur Bloomberg erzählt hat. Das Elektroauto habe weniger Pferdestärken als versprochen, was die gesamte Performance verschlechtere. Statt der versprochenen 700 PS erreiche das Tesla Model S nur 469 PS.

Tesla weist Beschwerden zurück

Tesla hat derweil die Beschwerden zurückgewiesen. Das Auto erfülle alle Anforderungen, sagte ein Sprecher des Herstellers. Dies sei in von den Behörden genehmigten Messverfahren nachgewiesen worden. Mitte Dezember soll ein Gericht in Oslo darüber entscheiden, ob Tesla Recht hat, oder den offenbar enttäuschten Kunden eine finanzielle Entschädigung zusteht.

Norwegen ist ein wichtiger Markt für Elektroautos im Allgemeinen und Tesla im Besonderen, denn das Land subventioniert den Kauf von Autos mit Elektromotor. Der norwegische Ausschuss für Verbraucherfragen und Rechtsstreitigkeiten hat sich im Juni jedenfalls hinter die norwegischen Autobesitzer gestellt. In einer entsprechenden Empfehlung heißt es, dass die Käufer wegen der inadäquaten Beschleunigung jeweils 50.000 norwegische Kronen (rund 5.400 Euro) zurückerstattet bekommen sollten.

via gizmodo.com

22 Sep 13:40

BGH-Urteil: Böllerwerfer haften für Strafen gegen Fußballvereine

by ZEIT ONLINE: Sport -
Fußballvereine können künftig Geldstrafen wegen Ausschreitungen an die randalierenden Fans weiterreichen. Für Böllerwerfer könnte es künftig teuer werden.
22 Sep 11:31

Radfahren: Wie lange ist die Ampel schon rot?

by ZEIT ONLINE: Mobilitaet - Ingrid Weidner
Klare Sache: Man ist bei Rot über die Ampel geradelt. Angeblich war sie sogar schon lange rot – es droht ein hohes Bußgeld. Lohnt sich ein Widerspruch gegen den Bescheid?
22 Sep 11:29

Hyper Adapt 1.0: Marty McFlys selbstschnürende Nikes kommen Ende November

Die selbstschnürenden Schuhe aus dem Film Zurück in die Zukunft II kommen am 28. November 2016 als Nike Hyper Adapt 1.0 auf den Markt. Die Besonderheit sind Schuhbänder, die sich von alleine zuziehen. Schleifen gibt es nicht. (Nike, Technologie)
22 Sep 11:27

A study on human behavior has identified four basic personality types

22 Sep 11:24

Kommentar: Standortnachteil S-Bahn

by Thomas Kaspar
München - Vorfälle der Kontrolleure in der Münchner S-Bahn mit Fahrgästen häufen sich. Thomas Kaspar fordert in seinem Kommentar ein neues Zielbild. #MUCFAILS
22 Sep 11:20

EU: Keine Zustimmung zur Ratifizierung des Pariser Klima-Abkommens

Trotz Behauptungen des französischen Präsidenten Francois Hollande, dass „alle EU-Mitglieder bereit sind, das Pariser Abkommen so schnell wie möglich zu ratifizieren, steht in der Bratislava-Deklaration kein einziges Wort zu dem umstrittenen Thema. Es wurde schlicht nicht erwähnt

Die Unfähigkeit der EU, eine gemeinsame Erklärung abzugeben, wie man mit dem Pariser Abkommen umgehen solle, ist keine Überraschung. Polen hat seine Zustimmung von Zusicherungen der EU abhängig gemacht, Investitionen in neue Kohlekraftwerke zuzustimmen.

„Die Ratifizierung ist möglich unter der Bedingung, dass die Interessen Polens in Beziehung zur europäischen Klimapolitik sichergestellt werden“, erklärte die Regierung vor einer Woche. Sie fügte noch hinzu, dass sie das Paris Abkommen so bald wie möglich ratifizieren wolle.

Die polnische Regierung bekräftigte diese Haltung am Freitag mit den Worten, man sei bereit, die Ratifizierung auf EU-Ebene zu unterstützen, falls die Umweltminister der EU einstimmig den Bedingungen Polens zustimmen (hier).

Mit anderen Worten, so bald wie möglich klingt wie die normale diplomatische Floskel für irgendwann.

Link: http://www.thegwpf.com/eu-fails-to-agree-on-ratification-of-paris-climate-deal/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

22 Sep 09:19

Fehlende Treiber: Intel verhindert Linux-Installation auf Lenovo-Laptops

Auf einigen Lenovo-Laptops lässt sich zur Zeit Linux nicht installieren. Eine mißverständliche Äußerung eines Lenovo-Mitarbeiters führte zu Meldungen, dass dies einem Abkommen mit Microsoft geschuldet sei. Tatsächlich fehlen aber schlicht Treiber für einen neuen Modus von Intel-Festplattencontrollern. (Lenovo, Microsoft)
22 Sep 09:19

Bad science persists because poor methods are rewarded

22 Sep 09:18

Analysis of chronic fatigue syndrome study casts doubt on published results

22 Sep 09:18

Show HN: An Open Source Tool to Combat Clickbait Links

22 Sep 09:17

New Record Low Solar Price in Abu Dhabi – Costs Plunging Faster Than Expected

22 Sep 09:17

FUSE for Windows

22 Sep 09:14

Introduction to Liquid Crystal Displays

22 Sep 08:28

Extend your web site or app with Microsoft Flow

You can now embed a view of Microsoft Flow directly into your web or mobile application, and use a flow as an HTTP endpoint for your application. We are also announcing Todoist support today.
22 Sep 08:20

Microsoft Flow integration with SharePoint Modern Lists Preview

A few months ago, at the Future of SharePoint event, we unveiled how Flow will be integrated into modern SharePoint lists to enable you to seamlessly create workflows around your list items. You can now experience the integration yourself.
22 Sep 08:20

Add comments to steps, Smartsheet support, and more

This week we have a few new features available, including the ability to add comments to steps, connectivity to Smartsheet, some refinements to the UI to make it easier to rename and save flow, and videos for many of our help documents.
22 Sep 08:18

Build more advanced flows than ever

Today, we are rolling out our most powerful (and most requested) flow-building features ever: nested conditional branching, filtering, looping, and more, so you can now automate much more advanced scenarios in your business.
22 Sep 08:18

Microsoft Flow now available for everyone

Microsoft Flow can accelerate your business so you spend less time on mundane, repetitive tasks, and more time on what you want to do. Today we are announcing the Microsoft Flow preview is now completely open to anyone, including those of you who don’t have a work or school email address. Take a couple minutes today to sign up for free at flow.microsoft.com.
22 Sep 08:18

Flow of the week: Automatically unarchive files uploaded to OneDrive Personal or OneDrive for Business

You can automatically unarchive zip files that are uploaded to your OneDrive account. You can even be prompted to delete the file if you want.
22 Sep 08:16

Flow of the Week: Automatically moderate and approve posts to team social accounts

Moderate and approve posts to social media accounts for your products. Use Microsoft Flow to work smarter.
22 Sep 08:12

Lenovo und Microsoft blockieren Linux? Schwachsinn. Hier sind die Fakten

by Albert Jelica

Lenovo Yoga 900 Test Titelbild Emoji

Seit einigen Tagen geht das Gerücht um, Microsoft und Lenovo würden bei Notebooks des Herstellers, welche über den US-Microsoft Store als Signature Editions verkauft werden, die Installation von Linux-Distributionen blockieren. Bei Signature Editions handelt es sich um zumeist günstigere Geräte, welche direkt von Microsoft vertrieben werden und auf denen keinerlei Bloatware installiert ist.

Zahlreiche Nutzer berichten derzeit, dass unterschiedliche Linux-basierte Systeme nicht auf dem Lenovo Yoga 900 installiert werden können. Bei der Installation wird nämlich die SSD vom Betriebssystem nicht erkannt und daher kann keine Linux-Distribution auf dem Convertible-Notebook installiert werden.

Windows 10 erkennt SSD auch nicht ohne Weiteres

Es wurde wild spekuliert, dass Lenovo und Microsoft das BIOS so manipuliert hätten, dass auf den Signature Edition-Geräten keine Linux-Systeme installiert werden können. Das ist völlig aus der Luft gegriffen.

Dass die SSD nicht erkannt wird, liegt am fehlenden RAID-Treiber, den Lenovo lediglich für Windows entwickelt hat. Dieser ist, wie auch bei Linux-Systemen, natürlich nicht in Windows 10 integriert. Der Nutzer muss den Treiber manuell herunterladen, auf das Installationsmedium aufspielen und  das Windows-System ist auch erst dann in der Lage, die SSD zu erkennen.

Den entsprechenden Treiber gibt es nicht für Linux, was eine Installation nicht möglich macht, solange kein Dritter sich bereit erklärt, den RAID-Treiber zu portieren. Lenovo sah keinen Grund darin, schließlich kommen alle Linux-Distributionen gemeinsam auf einen weltweiten Marktanteil von 2,11 Prozent laut NetMarketShare. Dazu äußerte sich Lenovo folgendermaßen:

Lenovo hindert niemanden daran, ein anderes Betriebssystem auf ihren Geräten zu verwenden, aber es liegt an den Herstellern dieser Systeme entsprechende Treiber zu veröffentlichen.

Die Entscheidung, eine SSD mit RAID zu verwenden begründet Lenovo damit, dass dies die Performance verbessern würde und die gesamte Industrie sich in diese Richtung bewegen wird.

Verschwörungstheorien

microsoft-linux

Die Verschwörung, Microsoft und Lenovo hätten einen Pakt gegen Linux geschlossen, um das System aus dem Markt zu drängen, ist einfach schwachsinnig. Dass Lenovo aber nicht bereit ist, ein System mit einem Marktanteil von 2,11 Prozent zu unterstützen, dürften besonders Windows Phone-Nutzer nachvollziehen können. Zahlreiche Entwickler ignorieren das mobile Betriebssystem von Microsoft aufgrund des geringen Marktanteils.

Lenovo ist zudem nicht der einzige Hersteller, der Linux nicht unterstützt. Apple stellt für Linux gar keine Treiber zur Verfügung und auch hier werden von Drittanbietern Alternativen zur Verfügung gestellt.

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22 Sep 07:43

Telefónica bessert bei LTE nach: 1800 MHz wieder on air

Telefónica reaktiviert LTE 1800Wir berichten darüber, was das reaktivierte LTE-1800-Netz von Telefónica zu leisten vermag. Nutzer haben das Netz in diesem Frequenzbereich in verschiedenen Regionen Deutschlands beobachtet.
22 Sep 07:40

What every coder should know about gamma

21 Sep 20:06

Don’t Fall Back Into Old Password Habits

by Amber Gott

The end of summer means more than just cooler weather and pumpkin-spiced lattes; it’s the time of year when fall TV and football make their triumphant return to our televisions screens and mobile devices. And while this is great news for sports and TV fans, it’s also a time when many people share passwords and log-in credentials with friends and family members.

Almost everybody shares passwords. In fact, according to a recent survey we conducted, a staggering 95% of respondents said they share up to 6 passwords with others, including financial, business, social media, and entertainment passwords, despite the majority of people acknowledging the risk associated with such behavior. While sharing your fantasy football credentials or your Netflix password with your friends may seem harmless, it could have long-term repercussions because many people reuse the same password for more than one account or don’t update their password even years later. That means if your Netflix password is the same as the one you use for financial accounts, you’ve now shared that personal information with friends and anyone else they may share your password with.

So before you share that Netflix or DirectTV password, here’s how to do so safely and conveniently with LastPass.

Create strong, unique passwords for each account.

Take the time to make sure each of your accounts has a unique, strong password. Once you share your password with a coworker, friend or family member, it’s possible they could share it with another person without telling you. If you use the same password for each account, that person now has access to the rest of your online life.

If you’re using the same password you’ve used before, or one that is old or just not strong enough, login to your account and go to your settings page. Use the password generator to create a new, strong password, and save your changes both on the website and in your LastPass vault. Now you’ll know that your account is protected with a strong password, you can share with peace of mind.

Share your passwords through LastPass, where they’re encrypted.

Let’s face it, we’re going to share passwords regardless of the risk. So when you need to share, be sure to do it through a password manager like LastPass. Not only is the password encrypted before it’s shared securely with another person, but you can also more easily keep track of who has access to a password at all times.

Sharing a password in LastPass is easy. Both you and the person you’re sharing with need to be LastPass users; we’ll help someone get set up if you try to share and they don’t yet have an account.

From your LastPass vault, find the item you want to share and hover over the entry to click the “Share” icon.

hover_optionsYou can hide the password if you prefer they don’t have the option of seeing it. Enter the email address of the person you want to share with, and once you share it’s automatically on the way to your recipient!

Now the login will still be in your vault, and will also appear in your recipient’s vault. You both can login to the account at any time. And if you make any changes to the shared login, like update the password, the other person will automatically receive the updates – no action required on their part!

shared-with-me-1024x311Head to the Sharing Center to see what you’ve shared with others, and what others are currently sharing with you. You can remove someone’s access at any time.

Need to share more than one? Share a Folder.

Got more than one password to share, with more than one person? For convenient group sharing with family and friends, you’ll want to use the LastPass Shared Folder. As a feature of LastPass Premium, the Shared Folder allows you to easily sync many passwords with one or more people, and just drag-and-drop any items into the folder as you need to share (or unshare) items over time.

In your Vault, just right-click on a folder name to share the folder. Or, open the Sharing Center, and in the “Manage Shared Folders” view you can click the Add button to create and share a new Folder.

manage-shared-folders

In the vault, you can drag and drop sites or notes into a Shared Folder at any time. Any changes you make to the folder or to the items in the folder are synced automatically to everyone who you’ve added to the folder. If you don’t want someone to have access any more, you can remove them from the folder in the Sharing Center.

If you’re not yet using LastPass, sign up today and get set for sharing passwords this Fall!