Arndt Dibi
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Telefónica: Intelligente Umschaltung zwischen UMTS und LTE
Telefónica verteilt die Kunden in der Berliner U-Bahn intelligent zwischen den Netzstandards LTE und UMTS. Dieses Loadbalancing könnte ein Modell für weitere Orte mit hoher Netzauslastung sein.
Die heißeste Temperatur Deutschlands war nur ein Wärmeinseleffekt: Ein Klimaprofessor plaudert aus seinem „Nähkästchen für Temperatur“
(Bild rechts: Kitzingen am Main. Bild: TiM Caspary / pixelio.de )
MAIN POST 07. September 2016: [2] Kitzingen stellt erneut Hitzerekord auf
Das zweite Jahr in Folge ist es in Kitzingen heißer als an allen anderen Orten in Bayern. Warum ist das so? Kitzingen habe einen Spezialeffekt, sagt ein Klimatologe.
Paeth präzisiert: Die Stadt liege nicht nur tief, sondern durch das Maintal zudem in einem Kessel, in dem sich die Hitze sammle. Außerdem seien die Temperaturen in Städten immer höher als auf dem Land – „je dichter bebaut eine Stadt ist, desto höher ist das Hitzerisiko“. Warum aber die unterfränkische Kreisstadt, mainaufwärts knapp 20 Kilometer östlich von Würzburg gelegen – warum ist es immer da so heiß? „Tja, das fragt sich die ganze Meteorologenwelt“, sagt Heiko Paeth. Er ist Professor für Klimatologie an der Universität Würzburg.
Schließlich, sagt Paeth, gebe es noch einen Spezialeffekt. „Wir haben in Deutschland häufig Westwindlagen“ – auch in Kitzingen komme die kühlende Frischluft hauptsächlich von Westen. Genau im Westen der Stadt habe aber seinerzeit die Wehrmacht eine große Kaserne errichtet. 61 Jahre lang war das Gelände dann amerikanische Garnison, heute ist es ein Gewerbepark. Ein Hindernis für die Luftzufuhr blieb es. Die Stadt habe sich ihre Frischluftschneise zugebaut, konstatiert Paeth. „Für die Hitze könnte das eine Erklärung sein.“
Wenn dieser Wärmeinseleffekt die Ursache der „gemessenen“ +0,1 °C Temperaturerhöhung der letzten 32 Jahren in Deutschland war, stellt sich die angebliche Klimawandel-Erhitzung der Welt wie folgt dar:
Listung aus: „Weltweiter Temperaturrekord gemessen?“
- Seit 103 Jahren ist es global nicht mehr heißer geworden
- Seit 74 Jahren hat sich an der globalen Grenztemperatur überhaupt nichts verändert
- In den letzten 32 Jahren ist es in Deutschland nicht heißer geworden (alternativ um nicht messbare +0,1 °C)
- würde man die „verworfenen“, älteren Messungen mit einbeziehen, wäre es früher weit wärmer gewesen als aktuell
Quellen
[1] EIKE 28.07.2015: 5. Juli 2015, der bisher heißeste Tag Deutschlands?
http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/5-juli-2015-der-bisher-heisseste-tag-deutschlands/
[2] MAIN POST 07. September 2016: Kitzingen stellt erneut Hitzerekord auf
http://www.mainpost.de/regional/kitzingen/Klimatologen-Rekorde;art773,9338651
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Deutschlands Energiewende: Eine Politik zum Chaos
Beitrag übernommen von The Economist, vom 13. August 2016
Das wichtigste Instrument in diesem Übergang ist eine Politik, die erneuerbare Energien subventioniert. Deutschland garantiert Investoren in grüner Energie, das ihr Strom bevorzugt in das Stromnetz gespeist wird und zwar zu hohen Preisen die für 20 Jahre festgelegt sind. Dank dieser Unterstützung ist der Anteil der erneuerbaren Energien in der deutschen Stromerzeugung von 3,6% im Jahr 1990 auf 30% im letzten Jahr hoch gegangen. Aber obwohl grüne Energie auch in den meisten EU-Ländern und Amerika subventioniert wird, sind Deutschlands Bemühungen ungewöhnlich großzügig. Die Verbraucher zahlen den Preis für die Subventionen mit mehr als 20 Milliarden Euro jährlich, Tendenz steigend, durch ihre Stromrechnung. Deutsche zahlen mehr für Strom als alle anderen Europäer außer den Dänen (die deutsche Industrie ist von einem Teil der Last befreit).
Es ist nicht leicht, grün zu sein: Auch mit neuen Reformen, bleiben Zweifel an Deutschland Energiewende
Als Ergebnis, ist Deutschlands Erneuerbare Energien Gesetz schon seit langem reformbedürftig gewesen. Im Juli, nach langem Tauziehen, änderte das deutsche Parlament es schließlich. Die Regierung wird weiterhin den Zubau an erneuerbaren Energien bestimmen, um zu versuchen, den Klimawandel zu verlangsamen. Das Ziel der Regierung ist es, bis zum Jahr 2025 etwa 40-45% des Stroms aus erneuerbaren Energien einzuspeisen, bis zum Jahr 2035 sollen es dann 55-60% sein, im Endausbau dann mindestens 80% bis zum Jahr 2050.
Aber ab dem nächsten Jahr wird die feste Einspeisevergütung für alle erneuerbaren Energien durch Auktionen ersetzt, in denen die Anleger verschlossene Gebote abgeben, um neue Wind- oder Solarparks zu bauen. Diejenigen, die das für den niedrigsten Preis tun, werden gewinnen und nur sie werden für die Energie, die sie liefern, bezahlt werden [sonst Strombörse, der Übersetzer]. (Kleine Installationen von Solaranlagen auf Dächern und dergleichen, bleiben im alten System.)
Diese Reform ist ein wichtiger Schritt in Richtung Marktwirtschaft, sagt Patrick Graichen von Agora Energiewende, einem Think-Tank. Aber Probleme bleiben. Lokale Politiker, vor allem in Bayern, nehmen eine „nicht neben meinem Garten“ Haltung zu Stromleitungen an, die gebaut werden müssen, um Elektrizität aus dem windigen Norden in den industriellen Süden zu bringen. Diese Stromleitungen müssen jetzt im Boden verlegt werden, was sie viel teurer [und wesentlich unzuverlässiger] macht.
Außerdem befasst sich die neue Reform nicht mit grundlegenden Mängeln der Energiewende. Das erste ist, dass zwar der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung steigt, die Gesamtproduktion bisher aber nicht sauberer geworden ist, wie die gemessenen Emissionen zeigen. Ein Grund dafür ist die schnelle Entscheidung von Angela Merkel, aufgrund der Flut-Katastrophe von Fukushima im Jahr 2011, die Kernkraft bis zum Jahr 2022 auslaufen zu lassen (welche keine Treibhausgase emittiert).
Während erneuerbare Energien diese fehlende nukleare Kapazität an windigen und sonnigen Tagen leicht kompensieren können, werden andere Energiequellen für den Rest benötigt, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint. Umweltfreundliche Gaskraftwerke wären die nächste beste Option, aber sie sind im Betrieb teurer als Kohlekraftwerke [und daher nicht wirtschaftlich]. Und daher verlässt sich Deutschland weiterhin auf die so behauptete, schmutzige Braunkohle und auf die nur etwas weniger schmutzige Steinkohle. Dies gibt der Energiewende ein „Glaubwürdigkeitsproblem", sagt Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.
Daneben hat sich die Energiewende bisher fast ausschließlich auf die Stromerzeugung konzentriert. Aber Strom macht nur etwa 21% der Energie aus, die in Deutschland verbraucht wird. Der Rest wird für Autos und Lastwagen verwendet und um Häuser zu heizen. Erneuerbare Quellen spielen kaum eine Rolle in diesen Bereichen. Elektrofahrzeuge bleiben eher ein Marketing-Traum(a) als das sie Realität werden. Zu wenige Deutsche kaufen sie [und fahren sie auch], um die Luft sauberer zu machen, obwohl sich dies im Zuge des Volkswagen Dieselemissionen Skandal im vergangenen Jahr geändert haben könnte.
Die Politik der Energiewende, sagt Clemens Fuest des Ifo Instituts, einem Think-Tank in München, hatte drei Ziele: Die Energieversorgung zuverlässig zu halten; die Energie erschwinglich machen; und die Erzeugung sauberer zu machen, um die Umwelt zu retten, mit dem Ziel, die Emissionen um 95% zwischen 1990 und 2050 zu beschneiden. „Alle drei Ziele werden verpasst, so dass Deutschlands Energiewende“ ein internationales Beispiel für schlechte Politik ist".
Das mag ein bisschen hart sein. Deutschland Politik hat dazu beigetragen, die Kosten für Solarkollektoren und Windtechnik zu senken(?) Aber um die Revolution zu bekommen, die die Regierung in Deutschland wirklich will, sind weit drastischere Reformen erforderlich.
Bild: stopthesethings.files.wordpress.com/2013/05/angry-german-kid.jpg
Beitrag gefunden auf Stopthesethings vom 20.09.2016
Übersetzt durch Andreas Demmig
https://stopthesethings.com/2016/09/20/germanys-wind-powered-transition-a-policy-in-chaos/
Badebucht stärkt sein Zugpferd
Skype with SMS Relay heads to Windows 10 Release Preview Ring
It has been just eight days since Microsoft let loose the new Skype Preview app featuring SMS Relay and syncing to those on the Windows Insider Fast Ring. In an early surprise, Microsoft is now pushing the update through the Store to those on the Release Preview Ring tonight for PC and Mobile.
Skype Preview 11.8.190, which is the same version as Fast Ring testers, is now ready to download. Seeing as this is now hitting Release Preview initial feedback on functionality must be positive for Microsoft to push it to Release Preview.
Amok-Alarm-Anlage am Gymnasium spielt verrückt
Bisher schwerster Unfall mit autonomen Auto von Google
Ein selbstfahrendes Auto von Google ist an einer Kreuzung von einem menschlichen Fahrer gerammt worden. Unsere Themenwoche Automotive-IT.Google-Mutter Alphabet erklärte dem Blog 9to5-Google am Freitagabend, der andere Wagen sei auf Rot durchgefahren, während die Ampel für das Google-Auto schon mindestens sechs Sekunden lang grün gewesen sei.
Auf dem Foto eines Augenzeugen war ein umgebauter Lexus mit Googles Roboterwagen-Technologie mit einem erheblichen Blechschaden auf der rechten Seite zu sehen. Im Hintergrund erschien ein Lieferwagen mit demolierter Vorderseite, der abgeschleppt wurde. Laut 9to5-Google ist es der bisher vermutlich schwerste Unfall mit einem selbstfahrenden Google-Auto.
Bislang rund ein Dutzend kleine Unfälle von selbstfahrenden Google-Autos
Die selbstfahrenden Autos von Google sind in rund sieben Jahren in über ein Dutzend kleinerer Unfälle verwickelt gewesen, während die Software die Kontrolle hatte. Meist wurden sie von anderen Autos mit Menschen am Steuer von hinten angefahren. Zugleich greifen auch die am Steuer sitzenden Mitarbeiter immer wieder ein, wenn sie den Eindruck haben, dass die Software überfordert sein könnte.
Anfang des Jahres war ein erster Unfall bekanntgeworden, bei dem die Software einen Zusammenstoß verursachte: Das Auto fuhr einem Bus in den Weg, als es ein Hindernis am Straßenrand umfahren wollte. Die Entwickler versprechen weniger Unfälle mit selbstfahrenden Autos, weil die Computer mit Hilfe von Sensoren auch das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer im Blick behalten und darauf reagieren. sdr/dpa
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Show HN: InstaPart – Build circuit boards faster with instant parts
Ask Paul: What is Happening to My Outlook.com?

Microsoft has been plotting a major upgrade to its Outlook.com web email service for quite some time. But despite many delays, it appears that the upgrade is final accelerating. And many readers have questions about what is happening.
The post Ask Paul: What is Happening to My Outlook.com? appeared first on Thurrott.com.
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Der umkämpfte Weg des Pakets zum Kunden
Auf der Suche nach Möglichkeiten zur flexiblen Paketzustellung präsentieren die Autohersteller Daimler und VW Lösungen auf der IAA.
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Stadt München weitet Verkehrskontrollen massiv aus
Massenabmahnung von Fake-Anwälten
Wer Post von der Berliner Rechtsanwaltskanzlei Jörg Schmidt, Kurfürstendamm 234 in Berlin, bekommt, sollte in diesen Tagen besonders vorsichtig sein. Das Anwaltsbüro, in dessen Namen massenhaft Abmahnungen wegen angeblicher Porno-Downloads verschickt werden, existiert nicht. Die Rechtsanwaltskammer Berlin warnt in einer Mitteilung ausdrücklich davor, sich von dem Schreiben beeindrucken zu lassen.
Die (echte) Anwaltskanzlei Weiß & Partner hat eine der Abmahnungen online gestellt. Die Abmahnung ist sehr professionell gestaltet, sogar eine passende Homepage soll es geben. Das alles ändert aber nichts daran, dass nicht nur der Kanzleisitz unbekannt ist. Auch die genannten Rechtsanwälte sind der Anwaltskammer nicht bekannt.
Bleibt nur die Frage, wieso sich die Verantwortlichen so viel Arbeit machen. Einen Weg, um die in der vorbereiteten Unterlassungserklärung so dringend geforderten 950 Euro zu zahlen, zeigen sie in ihrem Schreiben nämlich nicht auf. Wäre natürlich ein Treppenwitz, wenn sie ausgerechnet dies vergessen hätten. Oder sollten die Macher tatsächlich glauben, dass die „Anwaltskanzlei Schmidt“ den Betrag später problemlos für ihre angebliche Mandantin einklagen kann, wenn einer der Adressaten erst mal gutgläubig unterschreibt?




