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28 Sep 14:46

„Focus Online“ fällt auf Simpsons-Wiesn-Witz mit Schwarzenegger rein

by Moritz Tschermak

Ein Mitarbeiter des Münchner Ausbildungsradiosenders „afk M94.5“ hat bei seinem Streifzug übers Münchner Oktoberfest gestern Arnold Schwarzenegger entdeckt. Er machte ein Foto des früheren US-Gouverneurs, packte eine Sprechblase drauf und postete es bei Facebook:

Der Witz dahinter: Das Zitat, das „afk M94.5“ Schwarzenegger in den Mund gelegt hat, ist eine Anspielung auf „Die Simpsons – Der Film“. In seiner Gastrolle als US-Präsident sagt der gezeichnete Arnold Schwarzenegger dort:

Die haben mich gewählt, um zu lenken, nicht, um zu denken.

Im englischen Original heißt es:

I was elected to lead, not to read.

Und daraus machte das Team von „afk M94.5“ dann eben Schwarzeneggers fiktives Wiesn-Zitat „I’m not here to think, I’m here to drink!“

Auf den Facebook-Post wurden ein paar andere Redaktionen aufmerksam und fragten bei „afk M94.5“ nach, was es mit dem Schwarzenegger-Zitat auf sich habe. Man sagte den Anrufern, dass es sich um einen Witz handele — Sache gegessen. „Focus Online“ hat hingegen nicht bei „afk M94.5“ angerufen. Und so tauchte im Oktoberfest-News-Ticker der Seite (ja, doch, den gibt es bei „Focus Online“ tatsächlich) diese Meldung auf:

Arnold Schwarzenegger schaltet auf der Wiesn den Kopf aus

16.02 Uhr: Der Mann, der der „Terminator“ war und den „Predator“ getötet hat, hat dem Oktoberfest einen Besuch abgestattet: Arnold Schwarzenegger. Begleitet wurde er von seiner Freundin Heather Milligan und mehreren breitschultrigen Leibwächtern.

„I’m not here to think, I’m here to drink“, sagte der ehemalige Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien laut Radio M94.5. Frei übersetzt: Schwarzeneggers Oberstübchen hat während des Wiesn-Besuchs Sendepause, Trinken und Feiern stehen im Vordergrund.

Nun hat „Focus Online“ ja sowieso immer mal wieder Schwierigkeiten beim Dechiffrieren von Witzen. Und so machte „afk M94.5“ die Mitarbeiter des Portals vorhin bei Facebook darauf aufmerksam, dass sie was falsch verstanden haben:

„Focus Online“ hat inzwischen reagiert und die Passage mit dem ausgedachten Zitat gestrichen. Dass Arnold Schwarzenegger „auf der Wiesen den Kopf“ ausschalte, steht aber weiterhin in der Überschrift.

Mit Dank an Florian für den Hinweis!

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28 Sep 13:25

What I Wish I Had Known Before Scaling Uber [video]

28 Sep 13:13

Die Septemberkapriolen 2016 – eine Ursachenforschung

Bild rechts: Septemberwolken und beginnende Laubfärbung. Foto: Stefan Kämpfe

Die langfristige Entwicklung der Septembertemperaturen in Deutschland

Zunächst lohnt ein Blick auf die langfristige Entwicklung der Septembertemperaturen und deren Ursachen. Von 1881 bis 2015 erwärmte sich der September in Deutschland lediglich um etwa 0,9 Kelvin (1Kelvin = 1°C) und damit weit weniger stark, als die meisten anderen Monate. Zwei mögliche Erwärmungsursachen, eine leichte Häufigkeitszunahme der Großwetterlagen mit südlichem Strömungsanteil sowie die insgesamt gestiegenen AMO- Werte (ein Indexwert für die Wassertemperaturen im zentralen Nordatlantik), zeigt die folgende Grafik gleich mit. Eine dritte mögliche Ursache, die Verstädterung sowie die geänderte Landnutzung („Wärmeinseleffekte“ im weitesten Sinne) wurde hier bei EIKE schon oft erläutert und soll bloß erwähnt werden.

Abb. 1: Höhere Septembertemperaturen traten in Deutschland besonders während der AMO- Warmphasen zur Mitte des 20. Jahrhunderts und gegenwärtig auf. Die momentanen Werte erreichen aber bislang nur knapp das Niveau der vorigen Jahrhundertmitte. Außerdem nahm die Häufigkeit der Großwetterlagen mit Südanteil tendenziell mit den AMO- Werten zu, wobei Spitzenwerte bevorzugt am Ende der AMO- Warmphasen auftraten.

KOWATSCH hat das Temperaturverhalten in verschiedenen Zeitabschnitten genauer untersucht. Der größte Teil der bescheidenen Septembererwärmung fand bis etwa 1920 statt. Seit 1945, dem etwaigen Höhepunkt der vergangenen AMO- Warmphase, zeigt sich keinerlei Erwärmung:

Abb. 2: Keine Septembererwärmung in Deutschland seit über 70 Jahren. In diesem Zeitraum nahm die CO2- Konzentration in der Atmosphäre um etwa 90ppm zu; das entspricht einer Steigerung um etwa 30%. Man achte auf die sehr warmen September 1947, 1949 und 1961. Erst 1999 und 2006 wurden deren Werte wieder erreicht beziehungsweise knapp übertroffen.

Die „Septemberhitze“ 2016

Die astronomisch mögliche Sonnenscheindauer und die Sonnenstandshöhe fallen im Septemberverlauf vom Niveau Mitte April auf das von Mitte März zurück. Wenn es so spät im Jahr über viele Tage noch hochsommerlich heiß werden soll, müssen stets drei Voraussetzungen zugleich erfüllt sein, die auch 2016 gegeben waren; nämlich eine maximale Sonnenscheindauer von 10 bis fast 13 Stunden pro Tag, dazu eine Hochdruckwetterlage, bei der die Luftmasse absinkt und sich adiabatisch erwärmt (ein ähnlicher Effekt wie das warm werdende Ventil beim Aufpumpen eines Reifens), und eine Luftströmung mit Südanteil, welche eine subtropische oder gar tropische Luftmasse nach Deutschland führt. Der September ist der letzte Monat im Jahresverlauf, bei dem die Sonnenscheindauer das Verhalten der Lufttemperaturen wesentlich (signifikant) mitbestimmt:

Abb. 3: Die Varianz der Septembertemperaturen wird zu einem guten Drittel von der Sonnenscheindauer bestimmt. Der Zusammenhang ist schwächer als im Spätfrühling und Sommer, aber dennoch signifikant. Das PIK gibt die Sonnenscheindauer nicht als Monatssumme in Stunden, sondern als Stundenmittel je Tag, bezogen auf den ganzen Monat, an. Ein Stundenmittel von 8 (sehr sonnenscheinreich) entspricht einer Monatssumme von 240 Sonnenstunden.

Seit 1893 wird in Potsdam- Telegrafenberg die Sonnenscheindauer erfasst. Sie nahm etwas zu, was eine vierte Ursache für die leichte Septembererwärmung in Deutschland ist:

Abb. 4: Leicht zunehmende Sonnenscheindauer im September in Potsdam. Für ganz Deutschland fehlen leider langfristige Aufzeichnungen, doch dürfte auch im ganzen Land der September etwas sonniger geworden sein.

Die Sonnenscheindauer im September verhielt sich ähnlich wie die AMO (folgende Grafik):

Abb. 5: Nahezu Gleichklang von AMO, Sonnenscheindauer und Lufttemperaturen in Potsdam: Der September war zur Mitte des 20. Jahrhunderts und in den 2000er Jahren etwas sonniger und wärmer als um 1900 und um 1980.

Ein Blick in historische und aktuelle Wetterkarten: Septemberhitze und herbstliche Temperaturstürze sind nichts Neues

Schon zur Monatsmitte hatte der September 2016 mit etwa 80% sein durchschnittliches Monatssoll der Sonnenscheindauer fast erfüllt; doch wie sah es mit den anderen zwei erforderlichen „Zutaten“ für die Septemberhitze aus? Die folgende Wetterkarte zeigt einen leichten Hochdruckeinfluss und eine südöstliche Strömung über Deutschland am 14. September:

Abb. 6: Am 14. September 2016 herrschte mit einer südöstlichen Strömung am Rande einer von Skandinavien zum Balkan reichenden Hochdruckzone noch perfektes, heißes Spätsommerwetter über Deutschland. Über der Bretagne lag bereits ein Tief, welches ostwärts zog und ab 16. September einen jähen Temperatursturz mit starken Regenfällen einleitete.

Aber noch viel später im September, nämlich am 26.09.1982, wurden in Erfurt- Bindersleben 31°C erreicht. Stellvertretend für viele andere ähnliche Hitze- Lagen der Jahre 1947, 1949, 1961, 1999 und 2006 sei nur diese Wetterkarte gezeigt:

Abb. 7: Am 26.09.1982 herrschte eine der Situation von Mitte September 2016 vergleichbare Situation. Man erkennt wieder die Hochdruckzone Skandinavien/Balkan und ein kräftiges Tief, diesmal westlich von Irland. Über Deutschland wehte eine Südwind.

Und dass der Sommer spätestens im September jäh endet, ergibt sich schon aus der herbstlichen Jahreszeit. Über Nordeuropa bildet sich bereits wieder Kaltluft, die bei Winddrehung auf Nord rasch nach Deutschland gelangt und sich hier dann kaum noch erwärmt, so geschehen auch um den 20.September 2016.

Der „Klimawandel“ findet im September nur bei den Häufigkeitsverhältnissen der Großwetterlagen statt

„Klimawandel“ war erdgeschichtlich stets die Regel, auch kurzfristig (siehe Abbildungen 1 und 5). Die Septembertemperaturen stiegen seit 1881 in Deutschland nur unwesentlich und seit gut 70 Jahren überhaupt nicht. Insgesamt dominieren in einem „normalen“ September West- und Zentralhochlagen. Diese nur 6 Großwetterlagen von insgesamt 30 nach der HESS/BREZOWSKY- Klassifikation herrschen im Langjährigen Mittel an fast 50% aller Septembertage; ähnliche Verhältnisse finden sich von Juli bis Februar, während im Frühling und Frühsommer meridionale Lagen (solche mit vorherrschender Nord-, Süd- oder Ostströmung) häufiger sind. Oft ist der September dreigeteilt: Im ersten Monatsdrittel dominieren Hochdruckgebiete über Mitteleuropa (Spätsommer), zur Monatsmitte folgt eine Tiefdruckphase mit Westwetter, danach der viel gerühmte „Altweibersommer“ mit erneuten Hochdruckgebieten über Mitteleuropa. Nicht zufällig beginnen die meisten „Oktoberfeste“, so auch das in München, bereits tief im September, um den häufigen „Altweibersommer“ auszukosten. Auch 2016 war diese Dreiteilung, auf die keinesfalls stets Verlass ist, durchaus gut erkennbar- mit einem Unterschied: Die sie verursachenden Großwetterlagen waren viel stärker meridional ausgerichtet (erst eine südliche, dann eine nördliche Anströmrichtung), während westliche Strömungen zu selten auftraten. Seit etwa 25 Jahren scheinen sich diese für den September eigentlich weniger typischen Extremlagen mit markanten Warm- und/oder Kaltphasen und/oder extremen Niederschlagsverhältnissen zu häufen (1993, 1995, 1996, 1998, 2000, 2002, 2006, 2008, 2009, 2010, 2013, 2014, 2015 und 2016). Bislang waren die wenigen West- und die Zentralhochlagen in ihrer Summe im Langjährigen Mittel meist häufiger als die vielen meridionalen (neuerdings auch kürzer meridiane Lagen genannt), erst in den letzten Jahren wurden sie von letzteren überflügelt. Die folgende Abbildung zeigt die Häufigkeitsentwicklung dieser beiden Wetterlagengruppen (Cluster) und auch eine mögliche Ursache für deren geändertes Häufigkeitsverhalten- die Sonnenaktivität. Denn in Phasen mit höherer Sonnenaktivität, grob gekennzeichnet durch eine größere Anzahl von Sonnenflecken, werden West- und Zentralhochlagen begünstigt, während bei geringerer Sonnenaktivität Meridionale Lagen häufiger auftreten:

Abb. 8: Man achte besonders auf das spiegelbildliche Verhalten der jährlichen Sonnenaktivität (obere, gelbe Kurve) und der Häufigkeit der zu Extremwetter neigenden „meridianen“ oder „meridionalen“ Lagen im September (untere, graue Kurve). Die für den September eigentlich typischen, gemäßigten West- und Zentralhochlagen werden neuerdings hingegen seltener; ob sich dieser Trend fortsetzt, bleibt abzuwarten. Hinweis: Die Sonnenfleckenanzahl bildet die eigentliche Sonnenaktivität (Magnetismus, UV- und Röntgenstrahlung, Radiostrahlung und „Sonnenwind“) nur grob ab; sie ist jedoch als einzige Größe über lange Beobachtungszeiträume sicher verfügbar.

Bislang führte die „Meridionalisierung“ der Strömungsverhältnisse zwar zu mehr Extremwetter im September, aber noch nicht zu einer Abkühlung, weil dank der AMO- Warmphase Südwetterlagen begünstigt werden. Sollte die AMO- Warmphase enden, was man für die nahe Zukunft vermuten, aber nicht sicher vorhersagen kann, so könnte es zu einer Abkühlung kommen. Die von den meisten Solarphysikern für die kommenden Jahrzehnte vorhergesagte geringe Sonnenaktivität macht wenig Hoffnung auf eine baldige, anhaltende Rückkehr der „normalen“ Witterungsverhältnisse im September. In einzelnen Jahren oder Phasen dürfte es trotzdem ganz normale Witterungsabläufe geben; es ändern sich nur die Häufigkeitsverhältnisse.

Nachtrag: Am Tage der Fertigstellung dieses Beitrages, dem 19. September 2016, sollte in den Thüringer Weingütern Weimar und Bad Sulza die Lese beginnen. Sie musste bei kalten 10 bis 12 Grad und Dauerregen abgebrochen werden. Vor kaum einer Woche wurden dort bei knalliger Sonne noch 30 bis 33 Grad gemessen… .

Stefan Kämpfe, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

28 Sep 12:45

On-Demand Sync: Microsoft bringt OneDrive-Platzhalter zurück

by Albert Jelica

onedrive

Eines der besten Features von OneDrive unter Windows 8 waren die Platzhalter. Sie erlaubten es, sämtliche auf OneDrive befindlichen Dateien im OneDrive-Ordner am Desktop einzusehen und bei Bedarf nur einen Teil herunterzuladen, sprich offline bereitzustellen.

Microsoft hat das Feature mit Windows 10 wieder entfernt, da es anscheinend vielen Nutzern zu kompliziert war. Dass die Idee aber großartig und für sämtliche privaten Cloud-Anbieter einzigartig war, hatte Microsoft zu dieser Zeit nicht bedacht. Einige Monate später hatte Dropbox exakt dieselbe Funktion umgesetzt.

Es gab sehr viel Feedback von Insider zur Entfernung der Platzhalter und nach einigen Wochen versprach Microsoft eine Lösung zu finden. Im April dieses Jahres sind wir davon ausgegangen, dass die OneDrive-Platzhalter erst frühestens 2017 wieder zurückkommen, da die Sync Engine auf dem SharePoint Document Library Sync basiert, welcher erst gegen Ende dieses Jahres fertiggestellt wird.

Jedenfalls hat man gestern im Zuge der Ignite-Konferenz 2016 die OneDrive-Platzhalter erneut angekündigt. Diese werden zukünftig aber nicht mehr den absolut logischen und leicht verständlichen Begriff „Platzhalter“ als Namen tragen, sondern das Feature nennt Microsoft diesmal On Demand Sync. Irgendetwas musste sich schließlich ändern, denn die Platzhalter – wenn auch damals SkyDrive Platzhalter – funktionieren exakt genauso wie unter Windows 8.1, das vor beinahe drei Jahren auf den Markt kam.

Wann genau das Feature dann tatsächlich ausgerollt wird, ist derzeit nicht bekannt. Es kann davon ausgegangen werden, dass es mit dem Redstone 2 an sämtliche Nutzer ausgerollt wird. Das Redstone 2 Update für Windows 10 wird im Frühjahr 2017 erwartet.


via mspu

Der Beitrag On-Demand Sync: Microsoft bringt OneDrive-Platzhalter zurück erschien zuerst auf WindowsArea.de.

28 Sep 12:41

Microsoft Streamlines Technical Certifications

by Larry Kaye

Oct 6, 2016 Update: My thanks to all MCPs who have provided early and thorough feedback on the new streamlined certification paths.  For your convenience, I have compiled a list of popular blog post questions and answers.  Let's continue our discussion on my latest blog post:

https://borntolearn.mslearn.net/b/weblog/posts/top-12-questions-about-the-new-streamlined-certification-paths

 

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As Microsoft Learning's General Manager Alison Cunard announced earlier today, Microsoft is streamlining its technical certifications, aligning to industry-recognized areas of competence while providing flexibility to showcase your specific skills on Microsoft products and services.

Today, five new Microsoft Certified Solutions Expert (MCSE) and Developer (MCSD) specialties are being released.  These credentials are aligned to Centers of Excellence, used by the Microsoft Partner Network to identify technical competencies that are widely recognizable by both Microsoft partners and customers.

The five new expert certifications are:

  • MCSE: Cloud Platform and Infrastructure - focusing on skills validation for Windows Server and Microsoft Azure
  • MCSE: Mobility - focusing on skills validation for Windows Client and Enterprise Mobility Suite
  • MCSE: Data Management and Analysis - focusing on skills validation for both on-premises and cloud-based Microsoft data products and services
  • MCSE: Productivity - focusing on skills validation for Office 365, SharePoint, Exchange, and Skype for Business
  • MCSD: App Builder - focusing on skills validation for Web and Mobile app development

 

To earn each of these credentials, you must first earn a qualifying Microsoft Certified Solutions Associate (MCSA) certification and, then, pass a single additional exam from a list of electives associated with the corresponding Center of Excellence.   

 

The resulting MCSE or MCSD certification will be added to your transcript and will never expire.  Instead, the achievement date will signify your investment in continuing education on the technology.  Every year, you will have the opportunity to re-earn the certification by passing an additional exam from the list of electives, demonstrating your investment in broadening or deepening your skills in a given Center of Excellence.  Each time you earn the certification, a new certification entry will be added to your transcript.  This process will replace the existing recertification requirement  of taking a specific recertification exam every 2 years (MCSD) or 3 years (MCSE) in order to prevent your certification from going inactive.

 

Details on the exams required to earn each of the new MCSE and MCSD certifications can be found on the corresponding web pages and will be subjects of a series of additional BornToLearn blog posts over the next few months.  You will find that many currently available MCP exams will map to one or more new expert-level certifications.

 

These certification changes apply only to MCSE and MCSD certifications.  You will continue to earn and upgrade MCSA certifications as you do currently. 

 

 

Transitioning to the New MCSE/MCSD Certifications

 

On the evening of 26-September, the new MCSE and MCSD certifications will be released and your MCP transcripts will be reevaluated.  To recognize your efforts in keeping your existing certifications up-to-date, those individuals who currently hold active MCSE or MCSD certifications from the following list will earn the corresponding new MCSE or MCSD certifications for 2016 without having to take any additional exams. 

  • MCSE: Server Infrastructure
  • MCSE: Private Cloud
  • MCSE: Data Platform
  • MCSE: Business Intelligence
  • MCSE: Enterprise Devices and Apps
  • MCSE: SharePoint
  • MCSE: Communication
  • MCSE: Messaging
  • MCSD: Universal Windows Platform
  • MCSD: Web Applications
  • MCSD: SharePoint Applications

In addition, all individuals who have passed a qualifying elective exam since January 1, 2016 will be granted the corresponding new MCSE or MCSD certifications for 2016 without the need to take additional exams, if they have met all exam requirements.

 

From now through Dec 31, 2016, Individuals with inactive MCSE or MCSD certifications have the choice of taking a recertification exam or a new exam from the list of electives associated with the corresponding Center of Excellence to earn the new certification.

 

As the final part of the transition process, all existing MCSE and MCSD certifications (listed below) will be retired on March 31, 2017:

  • MCSE: Server Infrastructure
  • MCSE: Private Cloud
  • MCSE: Data Platform
  • MCSE: Business Intelligence
  • MCSE: Enterprise Devices and Apps
  • MCSE: SharePoint
  • MCSE: Communication
  • MCSE: Messaging
  • MCSD: Application Lifecycle Management
  • MCSD: Universal Windows Platform
  • MCSD: Azure Solutions Architect
  • MCSD: Web Applications
  • MCSD: SharePoint Applications

After that date, these certifications will no longer be attainable but, if already earned, will remain on your transcript in either Active or Inactive state until retirement of the corresponding technologies, at which point the certifications will be moved to the Legacy section of your transcript.

28 Sep 12:39

Kraftvolle Länder, reiche Menschen!

Die zwei installierten Lichter sowie Motorsägen und Bohrer. Ihre Produktivität vervierfachte sich. Sie stellten lokale Arbeiter ein, um noch mehr Tische und Stühle von noch besserer Qualität zu höheren Preisen herzustellen und diese zu verschiffen an lokale und weit entfernt wohnende Kunden. Die Arbeiter konnten mehr Geld ausgeben, so dass weitere Familien davon profitierten.

Der Lebensstandard stieg, konnten die Familien sich doch jetzt Lampen, Kühlschränke, Fernseher, Computer und andere elektronische Geräte kaufen, die viele Amerikaner und Europäer einfach als gegeben hinnehmen. Die Gemeinde wurde in die moderne Zeit katapultiert, unternehmerischer Geist entfaltete sich, neue Industrien öffneten und seit Neuem hatten Familien Zugang zu Beschäftigung und zur globalen Wirtschaft.

Selbst am äußersten Rand des elektrifizierten Gebietes profitierten die Menschen noch. Bheki Vilakazi eröffnete einen kleinen Laden, so dass die Menschen ihre Handys aufladen konnten, bevor sie sich in das Veld aufmachten, wo rasche Kommunikation im Falle eines Unfalles über Leben und Tod entscheiden kann, oder wenn Autos liegen blieben oder wilden Tieren gegenüber standen.

200 Meilen entfernt, nahe Tzaneen, erkannten andere Unternehmer, dass ihr Boden und das tropische Klima Bananen ausgezeichneter Qualität hervorbrachte. Nachdem ihr ländliches Gebiet an die Stromversorgung angeschlossen worden war, richteten sie die Du Roi Nursery und das banana cloning laboratory ein, in dem Wissenschaftler überragende Qualität entwickelten – Saatgut frei von Krankheiten, eingebettet in eine Schutzschicht und verschifft nach ganz Afrika und zu anderen Gebieten der Welt.

Jane Ramothwala besuchte nur bis zur zehnten Klasse eine ländliche Schule und war ein Zimmermädchen in einem Hotel, bevor sie eine general nursery-Arbeiterin in dem Unternehmen wurde. Während der folgenden Jahrzehnte arbeitete sie hart, um sich mit jeder Facette von Geschäftsoperationen vertraut zu machen, brachte sich selbst Englisch bei und absolvierte viele Kurse der Erwachsenenbildung – wollte sie doch zur Managerin des Pflanzenlabors des Unternehmens werden.

Derzeit verdient sie fünf mal so viel Geld als zuvor. Während jener Zeit vermehrten sich die Pflanzen von 800.000 auf 10 Millionen, und heute arbeiten im Laboratorium, im Vertrieb und in der Aufzucht viele College-Absolventen und 45 Arbeiter mit geringer Ausbildung. Deren Leben haben sich grundlegend verändert, viele haben moderne Wohnungen eingerichtet, und deren Kinder stehen vor einer viel besseren Zukunft als irgendjemand nur eine Generation zuvor zu träumen gewagt hatte.

Zugang zu Strom, sagt Jane, „hatte einen gewaltigen Einfluss auf die Lebensqualität vieler Familien in ländlichen Gebieten der Provinz Limpopo“. Ihre Lebensqualität sowie die ihrer Nachbarn hat sich verbessert. Es gibt viel mehr Chancen und Zugang zu Nachrichten von überall her.

Diese Szenarien wiederholen sich auf der ganzen Welt, von Nigeria und Kenia über Chile, Peru, China, Indien, Indonesien bis hin zu Dutzenden anderer Länder. Tausende anderer Gemeinden, Millionen andere Familien wollen die gleichen Chancen haben. Aber derzeit müssen Viele weiter ohne Strom leben, oder sie haben Strom nur sporadisch oder unvorhersagbar nur ein paar Stunden pro Woche.

Verteilt über den Globus fehlt es fast drei Milliarden Menschen – fast der Hälfte der Weltbevölkerung – immer noch an regelmäßig und zuverlässig verfügbarem Strom. Fast 1,3 Milliarden Menschen haben gar keinen Zugang zu Strom.

In Afrika südlich der Sahara haben 600 Millionen Menschen – fast doppelt so viele, wie die USA Einwohner haben, und 70% der Bevölkerung in jenem Gebiet – immer noch gar keinen Zugang zu Strom, oder dieser fließt nur begrenzt und sporadisch (hier). Über 80% der Bewohner sind immer noch abhängig von Holz, Dung und Holzkohle zum Heizen oder Kochen, was zu extensiver Rauchbildung und Luftverschmutzung in ihren Wohnungen und Dörfern führt.

In Indien haben über 300 Millionen Menschen (fast so viele, wie in den USA und Mexiko leben) immer noch überhaupt keinen Strom; zehn Millionen weitere Menschen haben ihn höchstens für wenige Stunden am Tag.

Unzählige Menschen in diesen Gemeinden leben in erbärmlicher Armut, oftmals lediglich von ein paar Dollars pro Tag. Das Pro-Kopf-Einkommen in Afrika südlich der Sahara beträgt grob etwa 1 Dollar pro Tag, schreibt der in Sambia geborene Ökonom Dambisa Moyo. Damit gibt es dort den höchsten Anteil armer Familien weltweit.

Mütter in diesen Gemeinden bringen jeden Tag Stunden über offenem Feuer gebeugt zu, ihre Babys auf ihrem Rücken, und atmen giftigen Rauch Tag für Tag. Viele müssen sich hinlegen wegen schwächender und oftmals tödlicher Lungenkrankheiten. Ihren Wohnungen, Schulen und Krankenhäusern fehlt es an den grundlegendsten, auf Strom basierenden Geräten: Lampen, Kühlschränke, Radios, Fernseher, Computer und Trinkwasser. [Auf das alles sollen wir ja unseren Politikern und Medien zufolge hierzulande auch verzichten, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint! Gute Nacht, Deutschland! Anm. d. Übers.]

Ihre Häuser aus Lehm und Stroh sowie anderen traditionellen Baustoffen bieten ideale Brutstätten für Fliegen und Mücken, die ihre Opfer mit Malaria und anderen tödlichen Krankheiten infizieren. Frauen und Kinder müssen meilenweit laufen, um Krüge mit unbehandeltem Wasser zu schleppen, in dem es von Bakterien und Parasiten wimmelt, die zu Cholera, Durchfälle und Flussblindheit führen. Ungekühlte Nahrungsmittel verderben schnell, was weitere Darmkrankheiten zur Folge hat.

Hunderte Millionen werden ernsthaft krank, und fünf Millionen sterben jedes Jahr durch Lungen- und Darmkrankheiten. Ursache sind das Einatmen von Rauch offener Feuer und das Fehlen von Kühlschränken, sauberem Wasser und sicherer Nahrungsmittel.

Wenn die Sonne untergeht, endet ihr Alltag, es sei denn, sie können bei Kerzen- oder Taschenlampenlicht oder Ölfunzeln arbeiten.

Die Umweltkosten sind genauso hoch. Die Gorilla-Habitate in Ruanda werden zu Holzkohle verarbeitet, um Kochfeuer anzuzünden. In Sambia und anderswo fällen Unternehmer Bäume zu Tausenden entlang Autobahnen und verwandeln Waldhabitate in Grasland. Dann verkaufen sie Brennholz an Autofahrer, die zurück zu ihren nicht elektrifizierten Wohnungen in ländlichen Gebieten oder sogar ganzen Stadtteilen eilen.

Genauso schnell wie Wohlfahrtsorganisationen in reichen Ländern Baumpflanz-Kampagnen anzetteln, fällen die Menschen auf der ganzen Welt Bäume, um grundlegenden Bedürfnissen wie Kochen und Heizen zu genügen.

Solange es keine zuverlässige und bezahlbare Stromversorgung gibt, wird dies noch viele Jahrzehnte so weitergehen. Schritt für Schritt, Hektar für Hektar werden Wälder zu Grasland, die dann einfach hinweg gespült werden durch Wind und Regen. Und die Menschen werden in ihrer Armut gefangen bleiben, in Elend, Krankheiten und frühzeitigem Sterben.

Diese nicht nachhaltige menschliche und ökologische Zerstörung kann aber umgekehrt werden, genau wie es in den USA der Fall war. Einen vitalen Anteil daran haben Kraftwerke, die mit stetig verbesserter Verschmutzungs-Kontrolle ausgestattet sind – und die Kohle oder Erdgas verbrennen, welches Hunderte Male mehr Energie pro Pfund liefert als Holz, Dung oder Biotreibstoffe auf Pflanzengrundlage.

„Zugang zu den Vorteilen, die eine ausreichende Energieversorgung mit sich bringt, wiegt viel schwerer als deren geringer Beitrag zu Treibhausgas-Emissionen“, schreibt der Kolumnist bei der New York Times Andrew Revkin auf seinem DotEarth Blog. Afrika sitzt auf riesigen Lagerstätten von Kohle, Erdgas und flüssigen Kondensaten, die weitgehend ignoriert werden oder einfach als unerwünschte Nebenprodukte verbrannt werden, wenn Unternehmen Rohöl fördern. Kann nicht mal irgendjemand ein Geschäftsmodell erfinden, welches diese „neben-Treibstoffe“ auffängt anstatt sie zu verbrennen, fragte er sich.

Ultimativ geht es bei den Debatten um Energie, Umwelt, Klimawandel und Ökonomie um zwei Dinge:

1) Werden die Armen der Welt ihren ordnungsgemäßen Platz einnehmen unter den gesunden und wohlhabenden Menschen auf der Erde – oder müssen sie ihre Hoffnungen und Träume aufgeben wegen deplatzierter Gesundheits- und Umweltbedenken?

2) Werden arme Länder, Gemeinden und Familien ihre eigene Zukunft bestimmen – oder werden ihnen diese Entscheidungen abgenommen durch Politiker und Aktivisten, die verlogene Behauptungen über Umweltkatastrophen ausstoßen, um Verträge, Gesetze, Vorschriften und politische Maßnahmen zu rechtfertigen, die diesen Menschen den Zugang zu sicherer und bezahlbarer Stromversorgung und anderen modernen, lebensrettenden Technologien verwehren – und sie dadurch zu ewiger Armut, Krankheit und frühzeitigem Tod zu verurteilen.

Der ganze Artikel steht hier: https://www.masterresource.org/developing-countries/powering-countries-empowering-people-part-i/

Link: https://wattsupwiththat.com/2016/09/23/powering-countries-empowering-people/

Zu diesem Beitrag passt die folgende Meldung von Reuters:

Führende chinesische Kohleproduzenten haben begonnen, ihre Produktion zu steigern, berichtete das China Securities Journal vor ein paar Tagen. Damit werden potentiell 11 Millionen Tonnen neuer Vorräte jeden Monat auf den Markt geworfen, was den kometenhaften Preisanstieg in Asien stoppen soll (siehe Graphik unten). Der Beschluss folgte einem Treffen zu Beginn dieses Monats, einen Entwurf zu erarbeiten, der es den Bergbauern erlaubt, ihren täglichen Output um 500.000 Tonnen zu steigern, falls die Preise zwei Wochen lang auf 500 Yuan (74,94 Dollar) pro Tonne steigen. Der größte chinesische Kohleerzeuger Shenhua Group hat grünes Licht bekommen, seinen Output um 2,79 Millionen Tonnen pro Monat zu steigern, hieß es in dem Journal.

Reuters, 23 September 2016

Übersetzt von Chris Frey EIKE

28 Sep 12:16

Islamischer Staat: Ermittler decken IS-Zelle in Europa auf

by ZEIT ONLINE: Ausland -
In Spanien, Belgien und Wuppertal sind fünf mutmaßliche IS-Helfer festgenommen worden. Sie sollen neue Kämpfer rekrutiert und Videos von Enthauptungen verbreitet haben.
28 Sep 12:02

Hungrige Polarbären belagern Polarforscher: Eine der dümmsten Nachrichten zum Klimawandel

(Bild rechts: Aktivisten einer BN Kreisgruppe bei einer (Originaltext) „Eisbärenaktion“ zum letzten Klimagipfel Herbst 2015
EIKE: [2] Der Eisbär vermehrt sich stetig – aber sein Aussterben simulieren darf man doch (2)
... und es auch bekannt wurde, dass sie keinesfalls nur Robben fressen würden:
kaltesonne:
-Studie: Eisbären können ihre Fressgewohnheiten den Umweltbedingungen anpassen
-Eisbären-Statistik-Gruppe räumt ein: Veröffentlichte Eisbärenzahlen sind lediglich eine “qualitative Vermutung mit dem Ziel das öffentliche Interesse zu befriedigen”
... was dazu führte, das die USA den Schutz aufgaben:
ocean care 04.05.2016: Vergangene Woche erklärten die USA, nicht mehr für ein internationales Verbot des Handels mit Eisbär-Körperteilen und -Produkten aufzutreten.

... war anzunehmen, dass es bei den vielen NGOs dagegen massiven Widerstand geben wird. Denn was macht man nun mit den vielen, teuren Eisbärkostümen im Fundus und mit welchem, neuen Kostüm könnte man alternativ so possierlich demonstrieren? Auch, was macht ein bisher immer mit fester Überzeugung trotz Hitze im Eisbärkostüm schwitzender Aktivist danach? Verlangt er vielleicht eine kostenpflichtige, psychologische Eisbär-Traumata Betreuung?
Fragen, denen sich ein NGO stellen muss.

Jedenfalls war abzusehen, dass es bald eine Studie geben würde, die diesem leidigen Problem ein Ende setzt, und sie ist endlich da:
Klimaretter.Info 18. September 2016: [1] Eisbären schmilzt die Eis-Zeit weg
... Die Wissenschaftler haben dazu die Lebensumstände aller 19 Eisbär-Unterpopulationen in der Arktis untersucht und zunächst festgestellt, dass in allen Regionen das Leben der Tiere vom ausreichenden Vorhandensein des Meereises abhängt – als Basis fürs Umherziehen, für die Jagd sowie zur Fortpflanzung.
Setzt sich der gegenwärtige Trend weiter fort, werden die Eisbären nach den Prognosen der Forscher bis 2050 weitere sechs bis sieben weitere Wochen von ihrer Jagdsaison verlieren.
Schaut man in die genannte Studie „Sea-ice indicators of polar bear habitat“ , dann steht darin viel über Eis drin, aber nichts über die wirklichen Auswirkung auf die Bären. Die Studie rechnet wie jemand, der mitteilt: Durch den Klimawandel gibt es immer mehr Vegetarier. Begründung: Die Winter werden immer wärmer und dadurch die Vegetationsperiode länger.

Auch erklärt die Studie nicht, wie die Eisbären die mittelalterliche und römische Warmzeit überstanden haben. Wie sie die aktuelle überstehen und sich (ohne Abschuss) fast explosiv vermehren (würden), hat der Autor in seiner Recherche [2] allerdings gezeigt und in einem Bild dargestellt


Bild [2] Eisbärpopulation mit Bejagung von 1.000 Eisbären pa (keine Nachkommen eingerechnet) und Population ohne Bejagung (grüne Linie)

Aber Klimaretter.Info meldet einen Beleg für die Theorie:
Klimaretter.Info: [1] ... Das kann sogar für Polarforscher gefährlich werden, wie jetzt fünf russische Wissenschaftler erfahren mussten: Auf der Insel Trojnoj in der Karasee werden sie laut Presseberichten seit zwei Wochen von hungrigen Eisbären belagert und können nicht einmal ihre Messgeräte ablesen.

Das sind originäre Auswirkungen des Klimawandels: Das größte und unberechenbarste Raubtier der Erde (es hat keine Physiognomie) war sonst dem Menschen gegenüber immer friedlich (weshalb Arktisforscher auf Spitzbergen nur mit einem scharf geladenen Gewehr und vorherigen Schießübungen in die Natur gehen dürfen „AWI: Polarforscher bereiten sich auf Eisbären vor“) und erst der Klimawandel hat es gefährlich gemacht.
Der genannte Artikel „belegt“ es:

russland.NEWS 14. September 2016: Polarstation von Eisbären belagert
Vor etwa zwei Wochen begannen sich Eisbären für die menschliche Behausung zu interessieren und machen seitdem die Arbeit auf „Iswetij ZIK“ nahezu unmöglich. Anscheinend haben die Tiere auch nicht groß vor, mit den Menschen zu kooperieren.

Auf den Geschmack gekommen

Anfangs schlichen sie ja nur um die Anlage herum, drei ausgewachsene Tiere mit ihrem Nachwuchs, und inspizierten ihr mögliches neues Schlaraffenland. Dann jedoch haben sie ernst gemacht und fielen über das Lebensmittellager der Menschen her. Der Jahresvorrat an Lebensmitteln sei akut gefährdet, hieß es aus den Reihen der Forscher. Vertreiben ließen sich die Bären auch nicht, die Schreckschuss-Munition, die die Tiere vertreiben hätte sollen, ist sowieso schon längst aufgebraucht und einer der beiden Hunde aufgefressen worden.

Normalerweise leben hier auf der kleinen Insel während der eisfreien Zeit meist drei bis vier Eisbären, erklären die Meteorologen der Messstation. Diesen Polarsommer jedoch seien es mindestens zehn ausgewachsene Exemplare und mehrere Jungtiere, die Trojnoj besiedeln. Es steht somit zu befürchten, dass sich noch weitere der rund 500 Kilogramm schweren und bis zu drei Meter großen Raubtiere zu dem Stelldichein hinzugesellen werden.

Biologen haben errechnet, dass diese Bärengattung bis zum Jahr 2025 ganz von dem Planeten verschwunden sein wird, sofern nicht schleunigst etwas dagegen unternommen wird.

Der Artikel ist eindeutig:
Eine Polarstation lagert ihren Essensvorrat für Eisbären zugänglich. Das soll wegen der Bären kein Wanderer in Kanada machen, aber dessen Zelt ist auch keine Polarstation. Jedenfalls gefällt es den Eisbären, wohl weil sie sich zur rechten Zeit daran erinnert haben, dass es Studien ihnen „erlauben“ auch etwas anderes als Robben zu fressen. Verjagen lassen sie sich nicht, weil ein Abschussverbot besteht (Eisbären sind nicht ganz dumm und bemerken, wenn sie nicht tot umfallen), was sie gleich ausnutzen und so nebenbei einen Lagerhund mit verputzen (war wohl angeleint und konnte nicht fliehen).
Nun sind es anstelle der üblichen drei Bären gleich zehn (auch auf Spitzbergen werden die „aussterbenden“ Bären zu Plage). Und diese Vermehrung führt dazu, dass Biologen errechnen, es würde im Jahr 2025 keine mehr geben. Anmerkung: Eine wohl vom einem Wahrheitsministerium erzwungene Zufügung, damit der Artikel in Deutschland erscheinen darf.

Viel dümmer können Klimaalarmartikel eigentlich nicht mehr sein – denkt man. Es werden noch viel dümmere kommen! Die 17 Redakteure von Klimaretter.Info haben viel mehr Möglichkeiten des Aufspürens von Klimaunsinn als der Autor, und vor allem bis auf einen nicht im Ansatz eine Ausbildung in Klima oder Energie, dafür aber alle konsequent in Agitation. Wenn der nächste Artikel mit Anwartschaft zur „Klimazitrone“ kommt – erscheint auf EIKE die nächste Glosse dazu. Der Autor bleibt dran.

Quellen

[1] Klimaretter.Info 18. September 2016: Eisbären schmilzt die Eis-Zeit weg
http://www.klimaretter.info/forschung/nachricht/21940-eisbaeren-schmilzt-die-eis-zeit-weg
[2] EIKE: Der Eisbär vermehrt sich stetig – aber sein Aussterben simulieren darf man doch (2)
http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/der-eisbaer-vermehrt-sich-stetig-aber-sein-aussterben-simulieren-darf-man-doch-2/
Ergänzung: Ten dire polar bear predictions that have failed as global population hits 20-31k

https://wattsupwiththat.com/2016/02/25/ten-dire-polar-bear-predictions-that-have-failed-as-global-population-hits-20-31k/

[3] EIKE: Der Eisbär vermehrt sich stetig – aber sein Aussterben simulieren darf man doch (1)
Wie der Münchner Tierpark mit Klimapropaganda Werbung macht und Eisbären Thriller schreiben. Eine umfassende Analyse Teil 1
http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/der-eisbaer-vermehrt-sich-stetig-aber-sein-aussterben-simulieren-darf-man-doch-1/

28 Sep 12:01

Schluss mit Fakes? Amazon-Rezensionen nur noch von Kunden mit 50-Dollar-Umsatz

by Jörn Brien

Amazon will Fake-Rezensionen einen Riegel vorschieben – mit einer Umsatzhürde. Nur wer Produkte im Wert von 50 US-Dollar gekauft oder verkauft hat, darf künftig bewerten.

Amazon: Rezensionen nur bei 50-Dollar-Umsatz

Gefälschte Amazon-Rezensionen sind ein großes Problem für den E-Commerce-Riesen. Sie verunsichern die Kunden und verärgern die Händler. Amazon geht daher immer strenger dagegen vor: Im April 2015 verklagte das Unternehmen Websites, die Händlern Fake-Bewertungen zum Kauf anboten. Im Juni wurde bekannt, dass der E-Commerce-Gigant erstmals auch gerichtlich gegen Händler vorgeht, die Fake-Bewertungen kaufen. Jetzt schiebt Amazon den gefälschten Bewertungen einen weiteren Riegel vor: eine Umsatzhürde.

Amazon-Rezensionen: Mit Fake soll dank Umsatzhürde bald Schluss sein. (Screenshot: Amazon.de)
Amazon-Rezensionen: Mit Fake soll dank Umsatzhürde bald Schluss sein. (Screenshot: Amazon.de)

Vorerst in den USA gilt: Nur jene Käufer oder Verkäufer auf der Amazon-Plattform dürfen Produkte bewerten, die einen Umsatz in der Höhe von 50 US-Dollar auf ihrem Account haben. Das bedeutet, sie müssen Produkte im Wert von 50 US-Dollar ge- oder verkauft haben. Damit sollen vor allem Fake-Accounts von der Möglichkeit ausgeschlossen werden, Rezensionen abzugeben. Bei Accounts mit erfolgreich getätigten Käufen oder Verkäufen hat Amazon bestätigte Daten und damit eine juristische Handhabe.

Amazon: Umsatzhürde für Rezensionen auch in Deutschland?

Konkret heißt es auf der Support-Seite von Amazon: „Um eine Rezension zu veröffentlichen, müssen Kunden mindestens 50 US-Dollar über eine valide Kredit- oder Debitkarte ausgegeben haben.“ Prime-Abos und Werberabatte zählen dabei offenbar nicht. Zudem soll nur ein Kunde pro Haushalt eine Rezension für dasselbe Produkt abgeben. In den USA scheinen die neuen Regeln schon zu gelten. Ob und wann die Umsatzhürde in Deutschland eingeführt wird, ist nicht bekannt. Unsere diesbezügliche Anfrage bei Amazon läuft. Sobald es dazu eine Antwort gibt, werden wir den Artikel entsprechend aktualisieren.

Zudem soll Amazon schon länger an Algorithmen arbeiten, die Fake-Bewertungen erkennen und sie automatisch vor anderen Kunden verbergen sollen. Wann diese zum Einsatz gebracht werden, steht noch nicht fest. Seit Juni 2015 haben Kunden außerdem die Möglichkeit, Produktrezensionen zu bewerten. Hilfreiche Bewertungen sollen mit diesem Hebel prominenter angezeigt werden. Allerdings bergen natürlich auch Bewertungen von Bewertungen ein gewisses Betrugspotenzial.

Auch interessant in dem Zusammenhang: Datenanalyse zeigt: Amazon-Rezensionen sind Bullshit

via etailment.de

28 Sep 11:16

Fleischersatz: Auch im Veggi-Burger lauert Gefahr

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft - Bastian Brauns
Rückstände von Mineralölen werden regelmäßig in Lebensmitteln gefunden. Nun wurden ausgerechnet in veganen und vegetarischen Trendprodukten die Schadstoffe entdeckt.
28 Sep 09:29

Introducing the new Office 365 App Launcher

by Office 365 Team

As we continue to expand the great set of online productivity tools available to Office 365 users, we are committed to improving the experience that ties these services together. Today, we’re announcing a new version of the Office 365 App Launcher, which will provide improved discoverability to new and recently used apps, additional customization options and search across all the services and applications you use in the Microsoft Cloud. With one in seven people on the planet using Office, it’s important for us that this new experience feel familiar while also improving access to mission critical applications from across your organization.

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New tabbed layout

The Office 365 App Launcher has always provided a simple, consistent experience to surface applications when and where you need them. Now, we’re taking this one step further and helping bring the apps you use most front and center.

The new tabbed layout allows you to pin and organize tiles in a “HOME” section to provide fast, familiar access to your favorite apps from your Office 365 subscription, the Office Store, Azure apps, SharePoint apps, Line of Business apps and even custom tiles added by organization administrators.

Your company’s recently added apps also get their own “NEW” section, with badge notifications to let you know when a new app is available. We’ve also brought the “ALL” apps page directly into the App Launcher experience to give you quick access to your entire catalog of applications and search from anywhere within Office 365.

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Resize, pin and organize tiles

We also expanded the core functionality of the App Launcher to allow you to resize and organize tiles. These features mirror the familiar look and feel of the Windows 10 Start menu to make switching between applications as seamless as possible. To further enhance the speed at which users can multitask, you can continue to pin up to three applications to the right side of the navigation bar.

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Support for Office 365 themes

The redesigned App Launcher now supports Office 365 themes, including your company’s custom theme. Simply select an Office 365 theme from the Settings menu and see the color scheme reflected throughout the new experience.

Coming soon—access to recent Office documents

We’re working hard on exciting new features for the Office 365 user experience. Over the coming months, you’ll see the ability to access your recent files from across Word, Excel, PowerPoint and OneNote Online simply by clicking the icon’s ellipsis menu. This will help you pick up from where you left off more efficiently.

As we continue to turn your feedback into reality and imagine new scenarios for working, we always want to hear your thoughts. You can always share your thoughts through the Feedback link at Office.com or in the comments below.

—Tom Batcheler, senior product marketing manager for the Office 365 team

Frequently asked questions

Q. When will I see these features in my Office 365 environment?

A. Customers who have opted into First Release will see them later this month. Others will start to see the update in October.

Q. What apps will be available in the App Launcher?

A. The App Launcher will display apps from your Office 365 subscription, the Office Store, Azure apps, SharePoint apps, Line of Business apps and custom tiles.

Q. Will I be able to customize my App Launcher?

A. Yes, however only customers with Exchange will be able to pin, resize and customize tiles.

Q. Why can’t I see the new tabs?

A. Only customers with Exchange will see the tabbed layout.

Q. Can administrators customize the HOME section of the App Launcher on behalf of users?

A. Not yet. We are currently working to enable greater control for Office 365 administrators. Please check back soon.

Q. How do I get additional apps?

A. Additional apps are available from the Office Store.

Q. What if my organization uses a custom theme?

A. Your organization’s theme will be reflected in the new App Launcher.

Q. Are there any resources available to help me communicate this change to end users in my organization?

A. Yes, there is an email template available on Office 365 FastTrack to communicate this change. This email is designed for you to send to your organization on the rollout of this new feature and includes customizable surfaces to reflect your organization’s brand and resources.

Q. Are there any resources available to help me communicate this change to end users in my organization?

A. Yes, there is an email template available to communicate this change. This email is designed for you to send to your organization on the rollout of this new feature and includes customizable surfaces to reflect your organization’s brand and resources.

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28 Sep 09:27

Systemüberwachung: Facebook veröffentlicht Osquery für Windows

Wegen steigender Nachfrage hat Facebook sein 2014 als Open Source freigegebenes Analysewerkzeug Osquery in einer Version für Windows 10 vorgelegt. (Facebook, Datenbank)
28 Sep 07:48

Microsoft Teases OneDrive Placeholder Feature, Will Announce More Details At Build

by Brad Sams
placeholders hero

At Ignite this week in Atlanta, Microsoft teased a new feature for OneDrive that looks very similar to placeholders; a feature users loved when it was available with Windows 8.

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28 Sep 07:35

Unsafe at any clock speed: Linux kernel security needs a rethink

28 Sep 07:28

Diskriminierung? Senioren drohen MVV mit Klage

by Armin Geier
Arndt Dibi

Man kann auch in allem eine Diskriminierung sehen. Es handelt sich um ein Privileg, das nun als Diskriminierung umgemünzt wird. An Stelle der Betreiber würde ich dieses Ticket aufgrund dieser Beschwerde einfach abschaffen.

München - Sie bilden einen wichtigen Kundenstamm der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVV): Senioren. Die eigens für sie etablierte IsarCard60 ist womöglich diskriminierend.
28 Sep 07:23

Windows 10 Build 14393.222 wird für Insider im Release Preview Ring ausgerollt

by Albert Jelica

Windows 10 Lockscreen Authenticator App Security Sicherheit Login Sperrbildschirm

Microsoft hat heute Früh überraschend eine neue Windows 10 Vorschauversion veröffentlicht und zwar bekommen Insider im Release Preview Ring die Build 14393.222 auf dem PC.

Das Update trägt die Bezeichnung KB3194496 und dazu hat Microsoft auch einen Changelog veröffentlicht. Darin findet auch die Mobilversion von Windows 10 Erwähnung, denn der Changelog gilt auch für die kürzlich veröffentlichte Windows 10 Mobile Build 14393.221, welche ebenfalls für Windows Insider im Release Preview Ring erschienen ist.

Neuerungen in Windows 10 Build 14393.222

  • Verbesserte Stabilität beim Windows Update, freigegebenen Laufwerken, VPN, Clustering, HTTP Downloads, Internet Explorer 11, Hyper-V Plattform, Multimedie Wiedergabe und Microsoft Edge
  • Verbesserte Performance bei lokalen und Push-Benachrichtigungen, der Hyper-V Plattform, Social Media Webseiten und Microsoft Edge
  • Problem behoben, dass das Bezeichnen eines Laufwerks auch mit Administratorrechten nicht funktioniert.
  • Filme, die mittels .ts-Format kopiert wurden, können nun auch mit Sound im Windows Media Player abgespielt werden
  • Problem behoben, dass aus dem Store gekaufte Inhalte auf der Filme & TV-App auf der Xbox One nicht abgespielt werden konnten.
  • Verbesserte APN-Unterstützung für weitere Netzanbieter.
  • Ändern des Standard-Downloadverzeichnisses unter Windows 10 Mobile ist nun erneut möglich.
  • Unnötige Benachrichtigungen über den Microsoft-Account in Windows 10 Mobile werden nicht mehr angezeigt.
  • Zahlreiche weitere Verbesserungen an unterschiedlichen Windows-Features

Die beiden Builds für Windows 10 und Windows 10 Mobile sind laut Microsoft gleich bis auf einen weiteren Fix für den PC, der Download-Probleme im Windows Store behebt. Die Windows 10 Build 14393.222 könnt ihr in den Einstellungen unter Update & Sicherheit installieren, sofern ihr im Release Preview Ring registriert seid.


Danke an alle Tippgeber!

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28 Sep 07:22

Soziale Netzwerke: Wie ich einen Betrüger aufspürte und seine Mama kontaktierte

Um 500 US-Dollar betrogen: Weil mich ein Betrüger um zwei 250-Dollar-Gutscheine brachte, spürte ich ihn über soziale Netzwerke auf und kontaktierte seine Mutter - mit Erfolg. Er versprach, nie wieder zu betrügen. (Security, Soziales Netz)
27 Sep 20:34

Bauarbeiten für 2. Stammstrecke beginnen

by Ulrich Lobinger
Ab kommenden Dienstag gibt es am Hauptbahnhof Behinderungen für Autofahrer
27 Sep 19:45

Office 365 administration announcements: new admin center reaches general availability and introducing the Service health dashboard

by Office 365 Team

Today, we’re excited to announce that we’re taking the new Office 365 admin center out of preview. Since the first preview in September 2015, the new admin center has provided admins with an improved management experience that makes it easier and faster for you to manage Office 365 while providing new capabilities and insights.

The new Office 365 admin center reaches general availability

Over the last years, Office 365 has been evolving at a rapid pace, making more features and functionality available to users and admins on an almost daily basis. Over 350 new services and features were introduced last year alone. As we continue to add new capabilities to Office 365, we are focused on providing a first-class admin experience with tools to efficiently manage all aspects of the service. The new admin center has been designed to support this rapid growth and will continue to improve as the service further evolves.

We’d like to again thank each one of you who has provided feedback on the new admin center. Over the last year, we have received more than 49,000 pieces of feedback that have helped us identify gaps, fix bugs and evolve the new admin center to a management experience that meets the needs of all company sizes. And it’s great to hear how it’s already making your work easier:

“I love everything you are doing to make Office 365 for Business an incredible management and organizational tool for business. The old format sorely needed updating and is a constant source of complaints by users. Thanks guys for finally getting this whole thing right!”
—Customer feedback in the new admin center

Here is a summary of the main improvements:

The new admin center makes it easier and faster to manage Office 365

Quickly access relevant information and functionality from the new home page—The home page has been redesigned with you and your most common tasks in mind—such as adding a user or resetting a password. The new admin center makes these items accessible directly from the home page. The home page also proactively surfaces information important to you, such as notifications from the Message Center.

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Customize your admin experience—Frequent tasks may vary from admin to admin, so we’ve enabled customization of the home page, making it a truly personal experience. Remove cards that aren’t important to you. Rearrange cards so the ones you care about most are at the top, and add other cards so you can get to tasks straight from the home page.

Quickly find what you’re looking for with improved navigation and search—If you’re looking for a specific setting or feature, you can use the navigation menu, which has been reorganized to make it easier for you to find information. For example, you can see the settings for all services in one place. The search bar (at the top) is the easiest and fastest way to navigate the admin center, by giving you the power to search for most every capability within the admin center.

Manage licenses in fewer steps—The new admin center makes it easier for you to purchase and assign licenses. When you add a new user, you can buy and assign a license in one simple step.

More functionality at your fingertips

The new admin center isn’t just an update to the look and feel of the old admin center, it also provides new management capabilities and additional actionable information.

Manage more user details—Now, the user list supports infinite scroll, so that admins can see all their users on one page, including which license is assigned to a specific user. When you click a user’s name, important properties appear in a fly-out window allowing you to edit settings such as email forwarding, automatic replies and email apps.

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Edit more user details simultaneously—The new admin center provides the ability to bulk edit more user details simultaneously, including product licenses, domains or user roles. In addition, the bulk edit limit has increased—you can now edit up to 100 users at the same time.

Edit all groups in one place—The new admin center fully supports all group types including distribution lists, security groups, mail-enabled security groups and Office 365 Groups. You can manage all your groups from the same location.

Message Center improvements—The Message Center has completely been redesigned to provide you with more functionality. You can filter by message type, dismiss a message, mark it as read or unread or even share it with peers. The Message Center also allows you to use machine translation to view messages in your preferred language.

Reports you can act on

The new admin center also provides you with a richer reporting experience and additional insights that help you to proactively manage your service.

New usage reporting dashboard—The new usage reporting dashboard provides you with valuable insights about how the Office 365 services are being used and delivers details down to the individual user level. The usage reports will be accompanied by a Power BI content pack that will allow you to share the reports and to pivot by attributes like region or department. More information will be shared next week.

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Export additional information—To further analyze and process the data, you can now export more information directly from the UI—including the usage reports as well as the user list—to a CSV file.

Monitor your Directory Synchronization (DirSync) Status and quickly identify issues—The DirSync card on the home page and the new subsite make it easy for admins to understand their DirSync status and to identify errors.

We will continue to further improve the new admin center to provide you with the best management experience possible. We’re currently working on additional reports and on modernizing the product admin centers.

The old admin center will be retired at the end of December.

Announcing a new Service health dashboard

For many of you, moving to Office 365 was a big change. In an on-premises world, if there was a service incident, you were the ones investigating and solving the issue. With Office 365, you trust Microsoft with running the service and quickly solving service incidents. But moving to a cloud service shouldn’t mean losing the ability to know what’s going on. With this in mind, we built a new Service health dashboard that provides admins with a new level of service health insights that are personalized for their organization. This allows admins to stay on top of service incidents, improve your internal support experience and improve your users’ Office 365 experience.

Since the launch of Office 365 in 2011, our promise to provide you with timely, targeted and accurate communications in the event of a service incident hasn’t changed, and we’ve focused on being transparent in our operations so that you can monitor the service, track issues and have a historical view of availability. Service health is a very important area for all of you and over the last year, we’ve received a lot of feedback that has helped us to reimagine service health.

Here is a summary of the improvements that you’ll find in the new Service health dashboard:

Access rich and more actionable incident insights—The new Service health dashboard provides you with more relevant incident insights and features a new view that separates major business critical outages from others and splits them into two categories: incidents and advisories. This new view makes it easier for you to identify the issues relevant for you that you might want to act on immediately.

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Quickly understand the incident—A new summary view surfaces the most relevant and critical details to you in just two short sentences—easy and quick to consume. If you want to access additional details, you can go to a more detailed view that provides you with all available information, including workarounds and message history.

Easily see the impact for your organization—The new dashboard allows you to quickly understand the impact of the service incident on your organization by showing you the number of impacted users.

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Sign up for the preview program

The preview of the new Service health dashboard is available for Office 365 customers worldwide today. To get access to the new dashboard, please send an email with the subject “I want to be part of the preview” to shdpreviewsignup@service.microsoft.com and include both your tenant ID and your tenant domain (i.e., contoso.com). After we have enabled the preview for your tenant (it can take 1-2 weeks), you will receive an email with access instructions.

More to come

This is just the beginning. Our goal is to provide you with richer and more actionable service health insights that will help you to stay on top of incidents, reduce support costs and improve end user experiences.

We’ll be adding more enhancements in the coming months, including:

Tell us about issues—If you are impacted by an issue that is not showing up on your Service health dashboard, the Tell us feature will provide you with a quick and easy way to let us know.

Stay informed through your preferred channel—The new Service health dashboard will enable you to sign up for notifications via text and/or email so that you can monitor the service and track issues through the channel you prefer.

Access user level details—In addition to the number of impacted users, you will also be able to access a full list of impacted users to enable you to drive more targeted communication and support.

Check the health of your users—The new Service health dashboard will also include new features that will improve the end user experience. On-demand user health checks will allow you to check end user health by running a test against our service. User Monitoring will enable you to proactively monitor specific users and to find out about possible health issues affecting those users right away—often before they might even notice them.

Let us know what you think!

Please try the new features and provide feedback using the feedback link in the lower right corner of the admin center. And don’t be surprised if we respond to your feedback. We truly read every piece of feedback that we receive to make sure the Office 365 administration experience meets your needs.

—Anne Michels, @Anne_Michels, senior product marketing manager for the Office 365 Marketing team

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27 Sep 19:35

Redstone 2 wird langersehnte Features für Windows 10 Mobile bringen

by Armin2208

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Redstone 2 ist der Codename für das nächste große Windows-Update. In dieses werden einige neue Funktionen Einzug in das mobile Windows-Betriebssystem halten. Einen Einblick in die Neuerungen hat Microsoft uns bereits auf der Ignite 2016 in Form einer Pressekonferenz gewährt.

Mit Redstone 2 möchte Microsoft wohl besonders Continuum stark aufwerten, da der Großteil der angekündigten Neuerungen diesem Feature gewidmet sind. Microsoft verspricht unter anderem, dass es möglich sein wird, das eigene Smartphone-Display unter Continuum ausschalten zu können, ohne Einfluss auf die Arbeit am sekundären Bildschirm zu nehmen. Bislang war dies nicht möglich und daher haben sich Nutzer mit Apps oder Bildern geholfen, die einen schwarzen Displayinhalt darstellen. Das Display so zu schonen, funktioniert allerdings nur bei AMOLED-Displays.

Zudem wird demnächst die Möglichkeit gegeben sein, das Handy automatisch mit einem naheliegenden Dock kabellos zu verbinden. Dabei muss euer Handy nicht einmal aus der Hosentasche genommen werden: Es verbindet sich sofort mit dem Dock und wird direkt Einsatzbereit sein. Dies wird wahrscheinlich per Kopplung über Bluetooth realisiert. Fans von Continuum wird außerdem erfreuen, dass der Startbildschirm auf dem großen Bildschirm nun unabhängig zu eurem Smartphone angepasst werden kann. Dadurch könnt ihr Apps, welche ihr besonders häufig mit Tastatur und Maus nutzt, nach oben schieben, während auf eurem Smartphone weiterhin Apps zur Kommunikation an erster Stelle stehen.

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Das womöglich Eindrucksvollste ist jedoch die Planung von Apps im Fenstermodus. Dadurch müssen Anwendungen in Continuum nicht mehr zwingend im Vollbildmodus laufen, sondern können ganz normal, wie auf einem Computer, in der Größe verändert und an den Bildschirmecken angedockt werden. Eine Darstellung von mehreren Apps gleichzeitig wird auch gegeben sein, wodurch deutlich effektiver gearbeitet werden kann. Besonders praktisch wird es, wenn ihr auf einer Bildschirmhälfte einen Text aus dem Internet offen habt und auf der anderen euer Word-Dokument.

Besonders durch den Fenstermodus wird die Konkurrenz namens „RemixOS“ verdrängt. Die Stärke dieses Android Projektes war die Darstellung jeglicher Apps im Fenstermodus auf einem großen Bildschirm. Bald wird Windows 10 Mobile in Continuum auch diese Möglichkeit bieten. Jedoch mit dem großen Vorteil, dass dank der universellen App-Plattform moderne Apps sich frei, und in Echtzeit skalieren lassen. Dadurch kann die Fläche eines großen Bildschirmes auch ordentlich ausgenutzt werden, wodurch das arbeiten deutlich mehr Spaß macht. Würde Microsoft nun auch die Ausführung von Desktop-Anwendungen in Continuum erlauben und selbstverständlich entsprechende x86-Hardware gebaut werden, hätte man einer der vollständigsten Lösungen auf dem Markt. Dies würde für deutlich mehr aufsehen im Smartphonemarkt sorgen und entsprechend das Interesse weiterer Kunden gewinnen.

Auch Business-Anwender werden mit diesem Update auf ihre Kosten kommen. Mehrere Geräte können bald gleichzeitig per USB auf die neuste Version aktualisiert werden, welches das Leben einiger Systemadministratoren um einiges erleichtern wird. Neue Verwaltungsfunktionen erlauben es beispielsweise die PIN aus der Ferne zurückzusetzen. Mehr Kontrolle über Wi-Fi-Direct wird in den Händen der Administratoren gelegt und Protokolle von SMS-Nachrichten können angefertigt werden, worauf jederzeit zugegriffen werden kann.

Auf die Anfrage von Neowin bezüglich einer Unterstützung für ARM64 Prozessoren antwortete man lediglich, dass Microsoft sich der Problematik bewusst ist. Jedoch fügte man hinzu, dass derzeitige Geräte maximal 4GB an Arbeitsspeicher besitzen und somit nicht limitiert werden. Dieses Problems sollte sich Microsoft in Zukunft aber doch annehmen. Auch, wenn die Limitierung auf 4GB Arbeitsspeicher im ersten Moment als nicht besonders dramatisch erscheint, wird Continuum darunter leiden müssen. Für die Darstellung von mehreren Apps gleichzeitig wird deutlich mehr RAM erforderlich sein, als für normale Smartphone-Aktivitäten. Dabei kann besonders bei aufwendigeren Projekten der Arbeitsspeicher schneller gefüllt werden, als einem lieb ist.

Dies ist jedoch nur ein kleiner Teil der Neuerungen, die wir erwarten dürfen. Es ist bereits bekannt, dass SMS-Nachrichten bald über Skype mithilfe eines Smartphones verschickt und empfangen werden können und auch die Verzahnung zwischen Mobile und PC soll gestärkt werden.

Der Erscheinungstermin von Redstone 2 ist für den April 2017 geplant. Bis dahin müssen sich Windows-Nutzer noch gedulden. Experementierfreudige Insider dürfen schon vorher die Neuerungen ausprobieren, jedoch in einer unfertigen Fassung, welche viele Fehler aufweisen könnte. Wir werden euch natürlich weiterhin über neue Funktionen in aktuellen Insider-Builds, rechtzeitig zu deren erscheinen, informieren.

Welche Funktionen wünscht ihr euch für das nächste große Windows Update?


Quelle: Neowin

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27 Sep 19:21

Resource health exposes historical health

by Bernardo Muñoz

Today we are pleased to announce the public preview of the Azure Resource health history blade, a new feature that exposes up to 14 days of historical health information.

Up until now, Resource health has helped customers reduce the time spent on troubleshooting ongoing problems, in particular reducing the time spent determining if the problem is caused by an event inside the Azure platform or by a problem in the application. This new feature makes it easier to investigate problems occurred during the last 14 days.

Getting the current and historical health of a resource

The easiest way to open the Resource health blade is to navigate to the resource blade and click on Resource Health.  This blade will show the current health of the resource, as well as recommended troubleshooting steps that are customized based on the current health status. It is important to highlight that since entering Public Preview, we have made a number of improvements to help with troubleshooting, including tighter integration with the troubleshooting experience in the portal.

To access the historical health data, click on the View History link located under the current health state.

Resource health history blade

The history blade shows any changes in the health of the resource during the last 14 days, including the staring time, the end time and a summary of the text customers would have seen if they had visited the Resource health blade during this time. In the screenshot above you can see that the virtual machine was available until September 19th at 4:19PM when due to a disk failure, it became unavailable until 4:39PM when it was recovered.

New ways to access resource health

As mentioned above, the easiest way is to click on Resource health in the resource blade. Keep in mind that Resource health will only be displayed for resource types available in Resource health. 

Another way is by browsing to the Resource Health List Blade which displays the health of all resources in all your subscriptions. Open this blade by clicking on the Resource health tile located in the Help + Support blade. Once in the Resource Health List blade you can filter by subscription or by resource type.

Resource Health - Help and Support

Resource heath is a key data point when troubleshooting problems, so during the past few weeks we incorporated the Resource health signal in the Troubleshooting and the Case submission blades.

You can access the Troubleshooting blade by clicking on Diagnose and solve problems in the resource blade. Once the troubleshooting blade opens, Resource health will be displayed at the top. Clicking on More Details will take you to the Resource health blade.

Trobleshooting

In the case submission workflow, you will see the health once you have selected a resource.

Azure Portal Resource health during  case submission

Moving forward

Exposing the historical health of a resource is a big step forward on our journey to provide you with the data and the tools you need to troubleshoot problems. During the upcoming months, stay tune for additional improvements to Resource health and for more services to become available through it.

27 Sep 19:20

Microsoft's Visio diagram creation tool slated to be released for Windows phones

by John Callaham

Microsoft has confirmed that it plans to release a version of its Visio diagram creation tool for Windows smartphones at some point in the future.

27 Sep 17:28

Alle Kunden im Telefónica-Netz können Datenverkauf widersprechen

So verbieten Sie Telefonica die Nutzung der BewegungsdatenBewegungsdaten in Mobilfunknetzen werden nicht nur für die Netzplanung und die Steuerung von Verkehrsströmen genutzt, sondern auch an Werbetreibende weitergegeben. Telefónica erlaubt den Kunden, dem zu widersprechen.
27 Sep 17:28

New Windows 10 and Office 365 features for the secure productive enterprise

by Yusuf Mehdi

Today I am pleased to join Scott Guthrie and Satya Nadella at Ignite, the largest IT conference in the industry with more than 20,000 attendees. It’s an exciting time to be in IT, with the modern workplace creating a major shift in the way people work. Information is abundant, experiences and data must easily move across multiple devices, and collaboration is critical as the workforce becomes more mobile and more global. At the same time, security has never been more challenging as attacks have become more advanced and targeted, with the average data breach costing $12 million and costing an estimated $3 trillion in lost productivity by 2020.

To help businesses take advantage of the modern workplace while protecting their greatest assets, Microsoft has invested in enabling the digital transformation of business – helping connect employees and optimize operations with enhanced productivity in secure environments. To aid their digital transformation, starting on October 1 businesses can get the Secure Productive Enterprise (SPE), with Windows 10 Enterprise, Office 365, and Enterprise Mobility + Security (EMS), with the flexibility to deploy either on-premise or in the cloud.

With more than 400 million monthly active devices now running Windows 10, enterprises are moving faster than ever to the most secure Windows.

“Windows 10 is the first operating system to deliver a completely integrated mobile and cloud experience to our entire workforce. It’s the only operating system that can unlock the full potential of our employees, while still providing the security and control we require to operate our company.”

— Mike Macrie, Land O’Lakes CIO

Combined with the 70 million commercial monthly active users of Office 365 and Azure Active Directory in EMS protecting 1 billion logins each day, customers like Expedia, Goodyear, and Facebook are already taking advantage of these technologies.

Today our security offering gets even stronger, delivering even more value for SPE customers, with the introduction of Windows Defender Application Guard – which makes Microsoft Edge the most secure browser in the enterprise –  and the expansion of our Advanced Threat Protection technology across Windows 10 Enterprise and Office 365 for complete protection across endpoints and in the cloud.

“We chose Windows 10 because of the myriad of enhancements; from faster boot & login times, security offerings, and mobile friendly enrichments. Modern technologies such as BitLocker, Credential Guard, and Windows Defender Advanced Threat Protection offer end-to-end security features that promote mobility while reducing worry.”

— Armand Campo, Director, IT Systems, Expedia

Announcing Windows Defender Application Guard for Microsoft Edge

Since we released Microsoft Edge, we have been making continuous improvements with hundreds of new features and security enhancements to deliver the fastest and safest browser. While Microsoft Edge has the lowest number of vulnerabilities of any major browser on Windows, any vulnerability in the browser is a risk for businesses that must protect their networks and data from increasingly sophisticated and targeted threats.

Today we announced a new addition to the extensive Windows 10 security stack with a revolutionary security improvement to Microsoft Edge. Windows Defender Application Guard uses virtualization-based security technology to protect against advanced attacks coming from the Internet, helping to protect the enterprise’s devices, employees, data and even their corporate networks. This level of protection has never been more important, as the majority of attacks start in the browser.

Unlike other browsers that use software-based sandboxes, which still provide a pathway for malware and vulnerability exploits, Microsoft Edge’s use of Application Guard isolates the browser and employee activity using a hardware-based container to prevent malicious code from impacting the device and moving across the enterprise network. This robust security service helps protect enterprises from malware, viruses, vulnerabilities, and even zero-day attacks. Once enabled, enterprise administrators can configure a trusted network site list policy and distribute the group policy to any devices it wishes to protect with Application Guard. Even if an untrusted site successfully loads malware, the malware is unable to reach beyond the isolated container to steal data or permanently compromise devices or the network. Once the employee exits their Microsoft Edge browsing session, any malware is erased, preventing further attacks.

With Application Guard, Microsoft Edge becomes the browser standard for the enterprise and Windows 10 becomes the first operating system to ship this type of technology alongside a browser. It will become available to Windows Insiders in the coming months and roll out more broadly next year.

Combining Windows 10 Enterprise and Office 365 Advanced Threat Protection Intelligence Graphs

We recently released Windows Defender Advanced Threat Protection (WDATP), a cloud-based service to help enterprises detect, investigate, and respond to advanced attacks on their networks. WDATP is powered by a combination of Windows behavioral sensors, cloud based security analytics, threat intelligence, and by tapping into the Microsoft Security Graph.

WDATP is already protecting hundreds of customers such as Emirates Airlines, Humanitas, Cellcom, Avanade, and Pella across more than 800,000 endpoints.

“The information our team is able to obtain through Windows Defender ATP is nothing short of impressive. When we need easy to read forensic data, it does a perfect job of giving us timelines at impressive speeds. It’s an invaluable tool for greater visibility into our environment.”

— Daniel Betz, IT Security Engineer, Union Bank & Trust

Today, we’re introducing threat intelligence sharing between WDATP and Office 365 Advanced Threat Protection, enabling IT to investigate and respond to security threats across Windows 10 and Office 365 more efficiently. By combining the intelligence of WDATP and Office ATP, the Microsoft Security Graph, which analyzes over 300 billion authentications processed per month, 200 billion emails for malware and phishing, and one billion Windows device updates – gets even more robust.

Now, IT can identify and follow the complete chain of an attack from an email – to across the network -with detailed timelines and analysis. This real-time access and product integration converts the time to investigate an incident from days or weeks to mere hours. And the comprehensive security intelligence from Microsoft and our industry partners, including FireEye iSight threat intelligence, puts all the information needed to investigate and respond in an easy, simplified interface with clear steps for remediation. It’s the most comprehensive and robust security solution available today.

New Windows 10 and Office 365 Features for the Secure Productive Enterprise

New Deployment Tools for Windows 10 Releasing Today

We want all of our customers to experience the most secure Windows and deploy today. Not only are Windows 10 customers seeing a 33% reduction in security issues, customer satisfaction is at an all-time high with organizations seeing many benefits – including installation reduced from 1 hour to 5 minutes.

“Windows as a service has reduced our operating system deployment time by 75%.”

— Dorothy Stephenson, Director, ITS Kimberly Clark

To help companies move even more quickly to Windows 10, today we’re releasing Windows Upgrade Analytics, a free service that helps IT easily analyze their environment and upgrade to Windows 10.

Upgrade Analytics works by gathering data about installed hardware and software across devices, analyzing the data and providing a snapshot that identifies app compatibility, device and driver readiness and suggested remediation so customers can quickly take action for faster deployments. More than 500 customers have been piloting the service, including The Daimler Group and Ryder Systems Inc.

New Windows 10 and Office 365 Features for the Secure Productive Enterprise

Additional features include Site Discovery, which lists an inventory of web sites used on an organization’s network that are running Internet Explorer 11 on Windows 8.1 and Windows 7 to help prioritize web application testing prior to upgrading. The Ready for Windows web site lists software solutions that are supported on Windows 10 and by using Upgrade Analytics, IT can see adoption and vendor support status for applications in use across their enterprise.

With advanced security, all new deployment tools, and purchasing options with the Secure Productive Enterprise, it’s a great time for enterprises to deploy Windows 10. Some of the customers joining us at Ignite include Crystal Group of Companies, a leading garment manufacturer who uses Windows 10 and the Microsoft cloud to improve clothing design concepts for customers like Victoria’s Secret to rapidly increase delivery time to days, compared to months; and Hendrick Motorsports, who uses WDATP to protect their employees while mobile, some as much as 40 weeks per year.

We are excited by the momentum we’re seeing for Windows 10 and look forward to helping more businesses digitally transform.

Yusuf

27 Sep 16:24

BND verheimlichte angeblich NSA-Hintertür in Überwachungskameras

NSA-Skandal: BND verheimlichte angeblich NSA-Hintertür in Überwachungskameras

Bereits 2005 soll der Bundesnachrichtendienst auf eine Hintertür in Überwachungskameras gestoßen sein. Die sendeten wohl Daten an den US-Geheimdienst NSA. Konsequenzen hatte das keine, denn der BND habe das verheimlicht, berichten deutsche Medien.

27 Sep 16:23

Homematic Differenz-Temperatur-Sensor sorgt für gutes Klima im Smart Home

by HomeMatic-INSIDE
Leer, 20. September 2016 – Smart Home-Konzepte versprechen Nutzern oft eine bestmögliche Klimatisierung sowie eine spürbare Senkung der Energiekosten. Dies ist aber nur möglich, wenn zentrale Steuersysteme jederzeit über Temperaturveränderungen im und am Haus informiert sind. ELV bietet daher in Verbindung zur Smart Home-Zentrale Homematic CCU2 vielseitige Messgeräte an. Exklusiv im Sortiment ist ab sofort der neue Homematic Differenz-Temperatur-Sensor als Fertiggerät für 39,95 €. Die kompakte Funkkomponente deckt z.B. unnötige Energieverluste auf oder erfasst Temperaturveränderungen im Raum durch Sonneneinstrahlung.
Der Homematic Differenz-Temperatur-Sensor besteht aus einem wetterfesten Aufputzgehäuse mit zwei abgesetzten Fühlern an einem jeweils 2,8 Meter langen Kabel. Die Fühler können somit an zwei verschiedenen Punkten fixiert werden, um z.B. die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf eines Heizsystems zu überwachen. Entsprechende Messwerte überträgt der Temperatursensor zyklisch via Funk an die Smart Home-Zentrale Homematic CCU2. Sie wertet die Temperaturdifferenz sowie die Einzeltemperaturen der beiden Sensoren aus, um so überflüssige Energieverluste durch Heizwärme aufzudecken.

Automatisierter Sonnenschutz
Ein weiteres Einsatzgebiet des neuen Homematic Sensors ist das Erfassen von Temperaturänderungen durch Sonnenintensität im Raum: Meldet der Sensor eine erhöhte Temperatur durch Sonneneinstrahlung an die CCU2, kann die Smart Home-Zentrale die Rollläden oder Markisen automatisch ausfahren oder andere Klimatisierungsaufgaben im Smart Home durchführen. Da der Homematic Differenz-Temperatur-Sensor im Batteriebetrieb (typ. zwei Jahre) läuft, ist er ortsunabhängig einsetzbar. Sein Messbereich reicht von -30 bis zu 100 Grad Celsius.

„Wir bei ELV bieten die größte Auswahl an Homematic Produkten und sind stolz darauf, unseren Kunden nun den Homematic Differenz-Temperatur-Sensor exklusiv anbieten zu dürfen“, erklärt Christian Reinwald, Bereichsleitung Versandhandel bei der ELV Elektronik AG. „Hierbei haben wir auf vielfache Kundenwünsche reagiert und den Sensor neben dem Komplettbausatz auch als Fertiggerät in unser Sortiment aufgenommen. Dieser direkte Austausch mit unseren Kunden zeichnet uns bereits seit 20 Jahren aus. Wir vermitteln unser geballtes Fachwissen zudem über unsere Smart Home-Hotline, viele technische Berater, unser ELVforum mit mittlerweile über 50.000 Mitgliedern sowie unser ELVjournal.“

Der Homematic Differenz-Temperatur-Sensor ist ab sofort für 39,95 € (inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten) bei ELV erhältlich.
27 Sep 15:30

Es war mehr drin

by Udo Vetter

Nach einigen Verhandlungen kommt heute ein Schreiben der Staatsanwaltschaft:

Es besteht Bereitschaft, das gegen Ihren Mandanten eingeleitete Verfahren nach § 153a StPO einzustellen. Die Auflage würde 700,00 € betragen, zahlbar an eine noch zu bestimmende gemeinnützige Organisation. Ich bitte um Mitteilung, ob diesem Vorschlag zugestimmt wird bis zum 10.10.2016.

Der Mandant war und ist seit jeher mit einer Einstellung einverstanden, um die Angelegenheit aus dem Kreuz zu kriegen. Das hätte er sich durchaus auch mehr kosten lassen. Ich jedenfalls hatte von ihm die Freigabe für eine Zustimmung, so lange es nicht mehr als fünftausend Euro kostet.

Da sage ich also lieber ganz schnell mal ja…

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27 Sep 15:29

Verdichtung mittendrin

In der Bahnhofstraße sind neue Wohn- und Ladenflächen geplant.
27 Sep 15:25

Microsoft Announces a Stunning Array of Office 365 Updates for September

by Paul Thurrott
Microsoft Announces a Stunning Array of Office 365 Updates for September

Microsoft has really outdone itself with this month's massive list of Office 365 updates, which once again spans all of the client platforms that they support. Here's what's new.

The post Microsoft Announces a Stunning Array of Office 365 Updates for September appeared first on Thurrott.com.

27 Sep 15:24

Here's a look at what's coming to Windows 10 Mobile with the 'Redstone 2' update

by John Callaham

Microsoft has offered a glimpse at what the Windows 10 Mobile team plans to add for '"Redstone 2", which will be the next major feature update for the OS.