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28 Sep 12:46

Viele Leute trauen sich nicht zu sagen, was sie denken

Immer wieder habe ich dieses Phänomen erlebt, nachdem ich einen Vortrag vor (meist) im Ruhestand befindlichen Fachleuten aus verschiedenen Disziplinen gehalten habe. Im privaten Gespräch näherten sie sich mir, mit Aussagen wie "voll mit Ihnen einverstanden, aber ich habe Angst, das aus zusprechen." Zu wenige äußern sich öffentlich – wenn, dann äußern sie ihre Ansichten indirekt an der Wahlurne.

Doch die Zeiten ändern sich langsam. Viele Menschen sind mit den Berichten der Mainstream-Medien nicht mehr zufrieden und heute eher bereit, sich gegen irreführende Werbung, destruktive Politik und schnell steigende Kosten zu wenden. In meiner Wahrnehmung, war die jüngste Brexit Abstimmung ein Vorbote von mehr solcher kommenden "Rebellionen", wahrscheinlich werden einige ebenso überraschend sein.

Überbordende Bürokratie ist nur ein Aspekt der weit verbreiteten Unzufriedenheit; Müll und Unwahrheiten sind weitere.

Das United Kingdom (in orange) stimmte ab, sich aus der Europäischen Union zu lösen (in blau) - gegen die Erwartungen der "Eliten".
(By Furfur (This file was derived from  EU Single Market.svg:) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons)

Müll und Lügen

Die Verschwendung von Steuergeldern für alternative Energien verblasst im Verhältnis zu den tatsächlichen Kosten der völlig verfehlten Energiepolitik, die man in einer Vielzahl von Ländern findet, sowohl hier in Kanada als auch im Ausland. Die meisten dieser verschwenderischen Projekte drehen sich um eine (FALSCHE!) Idee, nämlich, dass das atmosphärische Kohlendioxid (CO2) ein Treiber des Klimas auf der Erde wäre.

Die CO2-Klima Idee kam fast zweihundert Jahren auf (eine Hypothese, zu damaliger Zeit) und wurde bereits vor hundert Jahren als nicht korrekt angezeigt. Allerdings macht es immer noch „die Runde", wegen drei einfacher Gründe:

  • • Für viele Wissenschaftler die Forschungsmittel erhalten wollen, ist es ziemlich sinnlos, wenn ihr Vorschlag keinen Hinweis darauf enthält, wie "schlecht" das CO2 ist.
  • • Viele „Politiker" (reale oder Möchtegern ist egal) „schwimmen“ einfach mit dem Strom, nach dem Weg des geringsten Widerstandes und stoßen damit in das gleiche CO2-Klima-Horn.
  • • Es gibt so fast so gut wie keine Verantwortung für die Bürokraten oder Politiker.

Müll - wen kümmert‘s; unabhängige Gedanken – wer braucht die denn und in jedem Fall wird erwartet, dass die Wähler bis zur nächsten Wahl alle schlechten Taten vergessen haben.

Aber es sind nicht nur Geld und Ressourcen, die bei der vergeblichen Verfolgung von CO2 und Klimaanlagen wegen dem proklamierten, globalen Übel verloren gehen. Es gibt noch schlimmere Konsequenzen für die Menschheit; eine davon ist, das die Zeit wirklich verloren ist, um das Wohlergehen der Menschheit zu fördern.

Verlorene Zeit

Verlorene Zeit ist für immer weg. Keine Raumzeit-Technologie oder Pokemons wurden erfunden, um Zeit zurückbringen. Die geschätzten Billionen [10^12] US-Dollar, die in den letzten Jahrzehnten weltweit für „alternative" Energiequellen wie Wind, Sonne und Biokraftstoffe investiert wurden, haben auf den globalen Verbrauch von fossilen Brennstoffen (Kohle, Erdöl und Erdgas) nahezu keinerlei Auswirkungen gehabt. Zur gleichen Zeit und trotz der (völlig vermeidbaren) Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima, werden heute in vielen Ländern auf der ganzen Welt neue Kernkraftwerke gebaut, zum Beispiel auch in der Wasserkraft reichen Schweiz.

Sogar in Japan werden viele der Kernkraftwerke, die nach dem Fukushima Tsunami stillgelegt wurden, neu gestartet. China, Indien und Russland sind eifrig dabei, ihre nukleare Stromerzeugung massiv zu erweitern. Während diese Länder Lippenbekenntnisse zum Klimaabkommen von Paris 2015 abgeben, haben diese Projekte absolut nichts mit irgendwelchen wahrgenommenen Klima Bedrohungen durch CO2 zu tun, die von den Vereinten Nationen IPCC oder US-Präsident Obama verkündet wurden. Sie sind einfach weise in der Diversifizierung ihrer Energieressourcen [Diversifizierung ist die Aufnahme neuer und andersartiger Produkte in das Programm zur Risikostreuung und/oder Realisierung von Wachstumschancen; Wirtschaftslexikon24].

Im Gegensatz dazu ist Deutschland auf dem Weg zu einem "grünen" Energie - Almosenempfänger zu werden und das alles des CO2-Klimaschwindels wegen.

“Grünes” Deutschland

Eines der krassesten Beispiele der Verschwendung von Zeit und Ressourcen muss Deutschland sein. Das Land hatte viele große Entwicklungen zu seinem Vorteil in der Zeit von etwa 1960 bis 1990. Diese Zeit wurde das deutsche „Wirtschaftswunder" genannt, eine Zeit in der Wissenschaft, Technik und Technologie sprunghaft wuchsen, war Energie gleichermaßen für Verbraucher und Industrie bezahlbar. Kohle und Kernkraftwerke produzierten genügend Strom und staatliche Vorschriften förderten Wettbewerb und Effizienz im ganzen Land.

Anti-Atom Proteste gegen das Endlager in Gorleben in Norddeutschland, am 8. November, 2008 (By Paula Schramm (Politprominenz) [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons)

Anstatt jedoch auf dem entwickelten Know-how aufzubauen und den neuen Generationen von Wissenschaftlern und Ingenieuren den Handel damit zu lehren, überredeten „grüner Strom" Aktivisten und Politiker die Menschen, dass Biokraftstoffe, Sonne und Wind alles wären, was nötig sei. Inzwischen ist die Generation von Menschen, die fähig waren komplexe Atomanlagen zu planen, zu bauen und in Betrieb zu halten, meist im Ruhestand, ausgewandert oder verstorben. Es wird wahrscheinlich eine weitere Generation benötigen, um die Expertise nur auf den Stand von 1975 zu bringen.

Zum Beispiel ist das neueste Kernkraftwerk, das in Deutschland noch in Betrieb ist, um 1985 gebaut, und seitdem wurde keine einzige neue Anlage gebaut, gar nur in Betracht gezogen. Im Gegenteil wird in wenigen Jahren davon nichts mehr übrig bleiben. Alle noch in Betrieb befindlichen Anlagen werden durch Dekret der Regierung geschlossen werden, die letzten in 2022. Ähnliche Aktionen sind für die restlichen Kohle- und Erdgas befeuerten Kraftwerke geplant. Von da an sind die deutschen Haushalte und Industrie weitgehend dann von den Launen der Sonne, Wind und den Importen aus den nahe gelegenen Ländern wie Tschechien und Frankreich abhängig, wenn von dort Energie überhaupt verfügbar ist. Diese Ideologie ist als „Energiewende" beschlossen.

 

Verfügbarkeit von elektrischer Energie

Die Verfügbarkeit von elektrischer Energie, die sofort und bedarfsgerecht benötigt wird, nimmt immer mehr ab und ist immer weniger garantiert. Daher die jüngsten Ideen der deutschen Regierung, lokale Stromerzeugungs-Genossenschaften zu fördern, um damit die Verantwortung auf kommunaler Ebene in Richtung Endverbraucher zu schieben. Und oha, das alles arbeitet mit „smarten“ Systemen, die vermutlich auf dem Prinzip der biblischen Lieferung von Wein wie bei der Hochzeit zu Kana beruhen [Die Hochzeit zu Kana ist eine Wundererzählung aus der Bibel, die davon berichtet, wie Jesus von Nazaret als Gast einer Hochzeitsfeier Wasser in Wein verwandelt; Wikipedia]

Eigentlich, wenn ich Nachrichten zum gepriesenen „intelligenten" Stromnetz und der Küchentechnik lese (zum Beispiel wie bei neuen smarten Kühlschränke), so scheint es, dass der „smart" Teil es eher nicht gewährleistet, dass sie mit geringerem Stromverbrauch laufen. Aber sie schalten die Verbraucher (Haushalte) ab, wenn die Sonne nicht scheint, der Wind nicht bläst oder jemand Sie ganz aus der Stromversorgung streichen will. Es könnte das politisch korrekte Denken fördern und Sie werden glücklich sein zu wissen, dass Sie immer noch für „Lieferung" eine Rechnung bekommen, selbst wenn es zu Spannungsabfall oder Stromausfällen kommt.

Brazo Wind Park in den Präriegebieten von West Texas (auf einem Prospekt (own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons)

In diesem Zusammenhang eine interessante E-Mail (Kopie), die ich vor kurzem aus dem Ausland erhielt, geschrieben an einem bekannten Befürworter der Solarenergie, (paraphrasiert) wie folgt:

Als Energieexperte machten Sie die interessante Entdeckung, dass die Sonne keine Rechnung schickt. Ich verstand nicht ganz warum, trotz des vorhergesagten, dass mehrere hunderttausend Haushalte nicht in der Lage sind, ihre Stromrechnungen zu bezahlen und ganze Industrien auswandern, der hohen Stromkosten wegen. Warum sind die Stromkosten in Ländern, die weniger Sonnenenergie nutzen, viel niedriger?

Vorteile - Was für Vorteile?

Tatsächlich, wo oder was sind die Vorteile und wer profitiert von dieser Entwicklung alternativer Energien? Es können nicht die Verbraucher sein, deren Energierechnungen schneller steigen als die Inflation. Wahrscheinlich sind es nicht einmal die Betreiber von Wind- und Solarkraftanlagen, trotz hoher Einspeisevergütungen und andere vorgeschriebener „Goodies". Dass lässt nur die Hersteller solcher Geräte übrig und - wer hätte das gedacht, die Regierungen selbst. Das ist auch aus jüngsten Schritten in einigen Ländern zu entnehmen, den Verbrauch an Strom aus eigenem Photovoltaik-Panel zu besteuern.

Die Welt wird mit günstigem Erdgas überschwemmt, Rohöl und Kohle (mit den Minen in den westlichen Ländern) werden auf Kulturerbe-Status degradiert, wer braucht den sehr teuren und intermittierenden Strom aus Wind und Sonne?

Wenn Sie eine Antwort wissen, schicken mir bitte eine Mail.

 

Erschienen auf Fairfax Free Citizen (FxFC), ein online News Paper, gestartet im Januar 2013

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://fairfaxfreecitizen.com/2016/08/20/many-people-think-what-few-dare-to-say/

 

Über den Author

Dr. Klaus L.E. Kaiser ist professioneller Wissenschaftler mit einem Dr. in Chemie der Technischen Universität, München. Er arbeitete mehr als 30 Jahre als Forscher und Projektleiter an Kanadas Umweltzentrum für Trinkwasser und ist zur Zeit Leiter der Forschung bei TerraBase Inc.

28 Sep 12:46

Next Generation Sync Client | Kompletter Zugriff zu Office 365

by Hans Brender

Next Generation Sync Client (Preview); Zugriff zu allen Dokument-Bibliotheken

Es hat lange gedauert. Aber am ersten Tag der Ignite in Atlanta hat Microsoft die Verfügbarkeit einer Preview Version des Next Generation Sync Client veröffentlicht, mit der es jetzt möglich ist, alle Dokumenten-Bibliotheken in Office 365 zu synchronisieren. Damit sind zumindest für die Cloud-Version die Tage des alten Groove-Client gezählt.

Next Generation Sync Client  (PreView) , 17.3.6642.0922

Die Preview des Next Generation Sync Client hat die Nummer 17.3.6642.0922

Zuerst einmal zum Link der englischsprachigen Website, die die Installation beschreibt. Dies ist zuerst eine Übersicht und weiter unten kommt der nächste Link, der dann zur Installation führt.  Diese Installation-Beschreibung bitte Punkt für Punkt abarbeiten, dann kann es klappen.

Ich hatte Probleme mit Windows 8.1 und dem Internet Explorer 11. Synchronisation mit Google Chrom (53.0.2785.116) funktionierte unter Windows 8.1

Die Beschreibung ist für Windows 10 ausgelegt und mit Edge funktionierte die Initiierung der Synchronisation einer Team-Site in Office 365.

Wer es gerne als Video haben möchte. Reuben Krippner, Microsoft Director Management for OneDrive, erklärt es hier in 14 Minuten (englisch)

 

SharePoint Online Sync Preview

Warum Preview?

Nun, außer der Installation der Preview muss auch noch die Registry bearbeitet werden. Und diese manuelle Schritt wird mit der finalen Version nicht mehr notwendig sein.

Registry-Eintrag für den NGSC ist notwendig in der PreView  17.3.6642.0922

Unter dem Schlüssel [HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\OneDrive] muss ein neuer Eintrag "TeamSiteSyncPreview"=dword:00000001 hinzugefügt werden, aber der Schlüssel wird ebenfalls zum Download angeboten.

 

Initiierung a) aus der Cloud, b) vom Client

Der gelbe Pfeil zeigt uns, das die Initiierung für OneDrive (Personal) als auch für OneDrive for Business (“MySite”) die Initiierung der Synchronisation auf dem Client vorgenommen werden muss.  Der blaue Pfeil für SharePoint Online Teamsites und Groups muss die Initiierung wie gewohnt von der jeweiligen Website vorgenommen werden. Jetzt können aber die Ordner ausgewählt werden, die synchronisiert werden.

Nachdem ich probeweise zwei Team-Sites in Office 365 synchronisiert habe, sieht das Ergebnis im Explorer so aus:

Explorer-Ansicht 1) Synchronisierte Ordner und Dateien von OneDrive for Business

2) Synchronisierte Ordner und Dateien zur Teamsite Finance

3) Synchronisierte Ordner und Dateien zur Teamsite Marketing

4) synchronisierte Ordner und Dateien zu OneDrive for Business (zusätzlicher Tenant)

Anpassung der deutschen Sprache noch nicht erfolgt es handelt sich noch um eine Preview, die deutsche Namen sind einfach länger

Zusammenfassung:

ENDLICH hat es Microsoft geschafft, zumindest eine Preview für den Zugriff zur Verfügung zu stellen. Die Inbetriebnahme erfordert jedoch noch manuelle Eingriffe und geschieht auf eigenes Risiko. Der Alltagstest wird zeigen, wo noch Probleme auftreten. Und alle, die keine onPremise Server von SharePoint haben, können daran gehen, einen Termin zu suchen, an dem wir die Groove.exe beerdigen.


28 Sep 12:45

New Cortana health skills and AI-driven features in Office 365 apps revealed

by John Callaham

Microsoft's Cortana digital assistant will be getting some new health-based skills in the future, along with some new AI features for the company's Office 365 apps.

28 Sep 12:45

Announcing ArcGIS Maps for Power BI by Esri (Preview)

We’re excited to share at Microsoft Ignite that soon Power BI users can use ArcGIS Maps for Power BI (preview) created by Esri. This preview will bring new capabilities to all Power BI users. The ArcGIS Maps for Power BI visual is provided by Esri. ArcGIS Maps for Power BI visual goes a step beyond. Not only can you plot data points from Power BI, but you can also add reference layers. Layers include a selection of demographic layers provided by Esri and public web maps or those published into Esri’s Living Atlas. You will be able to create a compelling analysis that also provides reference information to get more context from the data you have in Power BI. Hover over a block group in the Median Household Income layer to find out who your customers are in a specific area.
28 Sep 12:45

Der Krieg des Klimas gegen die Menschheit

[1] "Wir sind im Krieg. Gegen den Klimawandel"

Vor ein paar Monaten entfachte unser Feind eine Feuersbrunst in Kanada, die uns zur Evakuierung einer 90.000-Einwohner-Stadt zwang. ... Eine seiner Fluten bedrohte Kunstschätze von unermesslichem Wert im Louvre. Der Feind setzt sogar Bio-Waffen ein, um psychologischen Terror zu verbreiten: Der Zika-Virus lässt auf einem ganzen Kontinent die Köpfe von Neugeborenen schrumpfen."

 

Diese Frontberichterstattung zum Klimakrieg stammt vom lt. WIKIPEDIA wohl berühmtesten Klimaaktivisten der Welt, Bill McKibben, im Original nachzulesen bei: [3] World War III is well and truly underway. And we are losing.
Bill McKibben ist Inhaber des alternativen Nobelpreises „Alternativer Nobelpreis für Bill McKibben“ und gehört zu den 100 Vordenkern der Welt: WIKIPEDIA:  Das Magazin „Foreign Policy“ führt ihn in der Liste der 100 wichtigsten globalen Vordenker und MSN zählt ihn zu einem der einflussreichsten Menschen des Jahres 2009.

 

Wer so berühmt ist, dessen Aktionen werden auch in Deutschland von investigativen Klima-Alarmseiten befürwortet und hofiert.

 

Klimafakten.de: [1] ... Die Idee selbst ist nicht neu. Schon mehrfach erklärten Klimaschützer, für den notwendigen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft brauche es eine "Mobilisierung wie in Kriegszeiten" - zuletzt fand die Metapher zum Beispiel Eingang ins Wahlprogramm der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton.
... In seinem Essay zieht der 55-Jährige das Gedankenspiel konsequent durch und stellt den Kampf gegen den Klimawandel als Dritten Weltkrieg dar, der eigentlich längst begonnen habe. Wie einst in den 1930er Jahren gegen Hitler-Deutschland versuche es die Menschheit bisher mit eher zögerlichen Schritten und einer Appeasement-Politik. Der Klimavertrag von Paris sei so etwas wie
das Münchner Abkommen. Teilweise sehr detailliert vergleicht McKibben die rasante Aufrüstung der USA im Zweiten Weltkrieg mit dem, was heute erforderlich wäre für eine Energiewende - und neben den Hunderten von Panzerfabriken, Schiffswerften, Fallschirmnähereien etc., die einst unter Franklin D. Roosevelt aus dem Boden gestampft wurden, erscheint die notwendige Zahl von Solar- und Windrad-Fabriken plötzlich gar nicht mehr so entmutigend groß...

 

Und wenn es um bedingungslose, faktenresistente Unterstützung von Klimaalarm geht, ist wie eigentlich immer auch die Infoseite der Klima-Regierungsberaterin C. Kemfert zur Stelle. Ein beispielhaft wohlwollendes Interview mit McKibben anbei zum Einlesen: Klimaretter.Info 24. Oktober 2013: "Amerika steckt den Kopf in den Sand"

Rezension

Erstaunlich ist, dass reine Agitation und vollkommen unkritische Reflexion ausreichen, um zu den 100 globalen Vordenkern der Welt zu zählen und einen (alternativen) Nobelpreis zu bekommt.
Greenpeace Magazin: Die Jury begründete die Wahl mit der „erfolgreichen Mobilisierung einer wachsenden zivilgesellschaftlichen Bewegung gegen den Klimawandel“.
Anm.: Bei Al Gore mit seinem Klimakatastrophenfilm wurde bewiesen, dass das „richtige“ Nobelpreiskomitee dazu keinen Unterschied macht.

Nach diesen Kriterien fällt jeder erfolgreiche Agitator / Diktator darunter (was in der Geschichte auch geschehen ist). Weshalb jedoch ein „Vordenken“ damit verbunden sein soll, erschließt sich wohl nur dem „Entscheidungsteam“ und entspringt wahrscheinlich der Amerikanischen Pilgerväter-Tradition, wonach Erfolg ein untrügliches Merkmal für Gottes Wohlwollen sei und deshalb das wirklich wichtige Bewertungskriterium eines Menschen darstellt. Doch gilt dies nicht nur für die Amerikanische Pilgervätertradition, sondern auch für beide christlichen Hauptkirchen. Alles was ein „Zeichen der Zeit“, also Mehrheitsmeinung geworden ist, ist automatisch auch Gottes Wille, siehe dazu: Kirche und Klimawandel.

Zufügung: Nach der Editierung dieses Artikels entstand aus ähnlichem Anlass einer über die deutsche „Klimaprophetin“, Frau Umweltministerin Dr. Hendricks [15]Frau Hendricks im Klimawahn“, der dann jedoch vorgezogen wurde. Beide Artikel ergänzen sich mit ihren Darstellungen.

Bill McKibben


Gesichtet wird hier nur, was die Öffentlichkeit und Medien aus seinen vielen Publikationen und Mitteilungen extrahieren. Danach ist sein großer Verdienst Leistungen als Organisator von Massenbewegungen:

Klimaretter.Info: Alternativer Nobelpreis für Bill McKibben
Dem Magazin The New Yorker sagte McKibben anlässlich des Ban-Ki-Moon-Gipfels in dieser Woche, dass es zwar schon lange eine "gute, strukturierte Bewegung" aus Klimaforschern und Umweltlobbyisten gebe, aber die Bevölkerung lange Zeit nicht Teil der weltweiten Klimaschutzbewegung gewesen sei. Deshalb habe er 2008 die Kampagne 350.org mitgegründet. Der Name leitet sich aus der geforderten maximalen CO2-Konzentration der Erdatmosphäre von 350 ppm her – der aktuelle Wert liegt bei 400 ppm.
Die Bewegung müsse eine Gegenmacht zur fossilen Industrie aufbauen, so McKibben gegenüber dem New Yorker. Die weltweiten
People's-March-Veranstaltungen am vergangenen Samstag und die größte Klimademo aller Zeiten am Sonntag in New York seien nur der "Warm-up" für das nächste Jahr, wenn es um das Aushandeln eines neuen Klimavertrages in Paris geht.
2007 startete McKibben mit der landesweiten Kampagne
stepitup2007, um Druck auf die US-Regierung für mehr Engagement im Klimaschutz zu machen. Seine aktuelle Kampagne 350.org ist mittlerweile eine weltweite Bewegung und nach eigenen Angaben in 188 Ländern aktiv. Die Klimaaktivisten von 350.org organisieren weltweite Aktionen wie den People's March oder Kampagnen gegen fossile Investitionen, aber auch lokalen Protest gegen Kohlekraftwerke oder Teersand-Pipelines.
2009 erlangte McKibben internationale Bekanntheit, als er
5.200 Demonstrationen am selben Tag in 181 Ländern organisierte.

Wenige, eingängige Statements reichen

Seine Argumentationen beschränkt Bill McKibbben als Klimaaktivist auf wenige, eingängige Statements. Seine einfachen Kernthesen lauten:

-Es ist bereits zu viel CO2 in der Atmosphäre
-Die Welt ist eigentlich schon nicht mehr zu retten – wenn überhaupt, dann nur noch mittels Extremmaßnahmen
-Schuld ist die Verbrennung fossiler Stoffe wie Kohle, Erdöl, Gas
-Die Förderung fossiler Stoffe muss verboten werden
-Jeder Weg zur Verhinderung der Förderung ist zulässig
Als Belege bietet er dazu fast durchgängig (für Klimaskeptiker) hanebüchene Ableitungen. Kein Wunder, eine seiner wesentlichen „Belegquellen“ ist wohl Herr James Hansen (Publizierer des Hockey-Stick).

Greenpeace Magazin (über McKibben):
Inzwischen wird der Klimawandel an immer mehr Orten zur spürbaren Wirklichkeit. In New York hat Hurrikan Sandy U-Bahnstationen mit Salzwasser gefüllt. Viele Menschen haben Fluten und Dürren erlebt und fangen an zu verstehen, was tatsächlich mit dem Klima passiert. Selbst dort, wo die Bewohner bisher nur wenig beeinträchtigt wurden, bleibt die simple Mathematik des Klimawandels: Es ist bereits jetzt zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre – der Name 350.org bringt das auf den Punkt.


Erklären Sie uns bitte diese Zahl.
Wissenschaftler sagen uns, dass wir den Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre wieder auf 350 ppm (parts per million) reduzieren müssen, damit der Planet bewohnbar bleibt. Wir sind aber schon bei 400 ppm. Um den Temperaturanstieg unter zwei Grad zu halten, hätten wir schon vor einigen Jahren aufhören sollen, CO2 in die Atmosphäre zu pumpen.


Was sind Ihre zentralen Strategien im Kampf für den Klimaschutz?
Es gibt mindestens zwei Stränge, an denen wir tätig sind. Zunächst geht es darum, sich bei jedem Bauvorhaben für neue Öl-, Kohle- oder Gas-Infrastruktur einzumischen. Das können wir an vielen Orten tun, da weiterhin neue Projekte wie Pipelines, Ölfelder oder Kraftwerke geplant sind. Wir versuchen, diese Vorhaben zu verhindern. Da spielen wir in der Defensive und es klappt gut. Der zweite Strang ist die Divest-Kampagne, sozusagen unser Offensivspiel. Seit 2012 haben sich tausende Institutionen, Kommunen und Einzelpersonen dazu verpflichtet, ihre Gelder aus der fossilen Industrie abzuziehen. Sie repräsentieren gemeinsam ein Vermögen in Höhe von rund 50 Milliarden US-Dollar. Neben hochrangigen Persönlichkeiten wie Bischof Desmond Tutu und dem Weltbankpräsident Jim Yong Kim setzen sich beispielsweise auch die Rockefeller Brothers Stiftung und der Britische Ärzteverband für dieses Ziel ein. So sorgen wir für Unruhe in der Rohstoffindustrie.


2014 war weltweit das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Können wir den Klimawandel wirklich noch stoppen?
Ihn zu stoppen ist keine Option mehr. Das Klima heizt sich auf und es wird wohl weiterhin wärmer werden. Die Frage ist, wie sehr und wie schnell das passiert. Selbst die Zwei-Grad-Grenze, die bisher als rote Linie beschrieben wurde, ist viel zu hoch angesetzt. Schon bei einem Grad schmilzt die Arktis, und es ist eine schlichtweg idiotische Idee, noch darauf zu warten, was bei zwei Grad Erwärmung passiert.

co2Online (unterstützt vom BMUB): Seine wichtigste Botschaft: Schon heute haben wir mit 387 ppm zu viel CO2 in der Erdatmosphäre. Um eine Destabiliserung des Klimas zu vermeiden, müssen wir so schnell wie möglich auf maximal 350 ppm zurück - das zeigen die neuesten Erkenntnisse der Klimawissenschaft eindeutig. Diese Tatsache wird bisher jedoch von den Entscheidungsträgern der Welt weitgehend mißachtet. Daher benötigen wir so viele Menschen wie möglich, die über den neuesten Stand der Wissenschaft informiert sind und dementsprechend handeln.

 

Dass es sich dabei um reine Agitation eines sich selbst ernannten Weltverbesserers handelt, sei anhand einiger seiner „Belege“ gezeigt:

McKibbens wesentliche Thesen
Der Zika-Virus lässt auf einem ganzen Kontinent die Köpfe von Neugeborenen schrumpfen

 

McKibben: [1]Der Feind setzt sogar Bio-Waffen ein, um psychologischen Terror zu verbreiten: Der Zika-Virus lässt auf einem ganzen Kontinent die Köpfe von Neugeborenen schrumpfen
[4] Wie stark sich die Welt verändert, zeige aktuell die Verbreitung des Zika-Virus: “Die Moskitos, die die Krankheit übertragen, mögen das warme Klima, das wir zunehmend verbreiten”. Die Krankheit ist der Grund, warum Regierungen in Lateinamerika und der Karibik ihren Bürgerinnen offiziell empfehlen, nicht schwanger zu werden. “Wir haben es so weit kommen lassen, dass Kinder bekommen – die schönste und grundlegendste Sache der Menschheit – vom Klimawandel in Frage gestellt wird. Das kann ich einfach nicht fassen”.

 

Googeln nach dem Virus bringt natürlich eine Unmenge an Fundstellen hervor. In fast allen wird der Klimawandel als möglich, neue Verbreitungs-Ursache genannt. Das liegt aber nicht an der angeblichen Tatsache (meistens steht ja „mögliche“ Ursache), sondern alleine am Multiplizieren der Ur-Nachrichten. Generell lautet die Argumentation: Wenn es wärmer wird, verbreitet sich die Mücke weiter – und deshalb ist der Klimawandel schuld. Dass es diese Mücke schon lange in einem großen Verbreitungsgürtel rund um die Welt gibt und alleine der Verdacht auf Schädelmissbildung bei Neugeborenen (ausschließlich in Brasilien) überhaupt Aufmerksamkeit erregt hat, wird unterschlagen. Aber mit einer Aussage: „Der Zika-Virus lässt auf einem ganzen Kontinent die Köpfe von Neugeborenen schrumpfen“, lassen sich Massen bewegen.
Wie die Aussage: „.. ein ganzer Kontinent ... „ ohne Agitation in Zahlen ungefähr aussieht, lässt sich in einem (lesenswerten) Zeitungsbeitrag sehen.

ZEIT ONLINE 29. Januar 2016: [8] Zika-Virus: Das Märchen von den 4.000 geschädigten Babys
Bei den verbleibenden 270 Meldungen besteht aufgrund von Ultraschall-, Röntgen- oder Laboruntersuchungen der begründete Verdacht auf eine Verkleinerung des Schädels oder eine infektiöse Schädigung des Nervensystems. Bei sechs dieser Fälle wurde das Zika-Virus nachgewiesen.

 Dass das Zika-Virus neben den anderen, von dieser Mücke übertragbaren Krankheiten das wohl kleinste Problem ist, lässt sich auch nachlesen. Aber diese tödlichen Krankheiten kennt man als „alltägliche Tropenkrankheiten“, weshalb man dagegen keine Massen mobilisieren kann. Vor allem müsste man Grundlegendes dagegen tun und das ist weit schwieriger, als Protestmärsche gegen CO2 und Kohleförderung zu organisieren.

[8] Zika war in den Lehrbüchern bislang höchstens im Kleingedruckten zu finden. In den Jahren 2013-14 aber rückte das Virus ins Visier professioneller Seuchenjäger: In Französisch-Polynesien gab es den bis dahin größten Ausbruch mit wahrscheinlich mehr als 10.000 Erkrankten. Die WHO und die Gesundheitsbehörden in Südamerika waren also gewarnt, als im Mai 2015 die ersten Zika-Infektionen in Brasilien auftraten. Doch Brasilien kämpft bereits seit Jahrzehnten erfolglos gegen die Gelbfiebermücke, Aedes aegypti. Die Mücke ist für über 1,6 Millionen Dengue-Erkrankungen jährlich verantwortlich, von denen im letzten Jahr nach offiziellen Berichten 843 zum Tode führten. Die Dunkelziffer der Todesfälle dürfte weit höher sein.
Aedes aegypti hat sich an die Großstätte Lateinamerikas perfekt angepasst. Während der Malaria-Überträger Anopheles nur auf besonders sauberen Naturgewässern brütet, liebt Aedes schmutzige Pfützen in alten Autoreifen, vergammelten Blumentöpfen und weggeworfenen Coladosen. Als echter Großstädter ist Aedes tag- und nachtaktiv und so nervenstark, dass ihn auch verzweifeltes Wedeln und Schütteln kaum vertreiben kann. Das Versprühen von Insektiziden, das vor der Karnevalszeit an den touristisch wichtigen Punkten wie ein Ritual zelebriert wird, bringt langfristig nichts, solange die Nistplätze in den Favelas unbehelligt bleiben. Gegen die Aedes-Plage in Brasiliens Metropolen gibt es nur ein wirksames Mittel: gründlich Aufräumen. Doch mit den entsprechenden Aufrufen sind bereits mehrere Regierungen gescheitert.

 

Jede Woche verlieren wir 22.000 Quadratmeilen arktischen Eises

 

McKibben: [1] jede Woche verlieren wir 22.000 Quadratmeilen arktischen Eises
Dazu der aktuelle Bedeckungsstatus der Arktis (Bild 1). Seit dem Jahr 2007 stagniert der Eisrückgang und die Vorhersage von Al Gore ist ebenfalls nicht eingetroffen.


Bild 1 Aktuelle Eisbedeckung Arktis (in etwa mit diesjährigem Minimum, da ab Mitte Sept das Eis wieder zu nimmt, wie Bild 1.1, welches aktuellere Daten hat zeigt)


Bild 1.1 Eisbedec
kung Arktis Detailsicht, Stand 14.09.2016. Quelle: meereisportal.de

 

Dass sich beim Meereis nicht nur Al Gore getäuscht hat, sondern auch das AWI, welches gerne seine klimapolitisch korrekte Forschung publiziert, zeigt die Meldung vom Frühjahr:

NDR.de 21.04.2016: Arktis droht Rekord-Schmelze: "Ein klares Signal"
Es sind keine guten Neuigkeiten, die Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institut (AWI) Bremerhaven am Donnerstag über die Arktis bekannt gegeben haben. Denn sie erwarten in diesem Sommer eine neue Rekordschmelze des Meereises in der Arktis. ... "Aber die aktuelle Entwicklung bestätigt den Trend der globalen Erwärmung und ist ein klares Klimasignal."

Wie rasend sich beim AWI die Erkenntnisse ändern und wie publiziert wird, dass die Vorhersage nicht eintraf, zeigen die folgenden Meldungen:


13. September 2016: Meereis in der Arktis steuert stark auf sommerliches Minimum zu

14. September 2016: Sommerliches Meereisminimum in der Arktis durchschritten - Das Jahr 2016 zeigt die zweitniedrigste jemals gemessene Meereisausdehnung

Anm.: Die Aussage “jemals gemessen” bedeutet natürlich nur, dass man erst seit der Satellitenära, welche um 1976 begann diese Daten hat. Es bedeutet damit nr: “Seit den gerade einmal 40 Jahren Messzeitraum wurde (sofern man die Fehler der Messungen nicht berücksichtigt) das zweit-niedrigste Sommerminimum gemessen. Die von Al Gore vorher-gesagte, totale Sommerauflösung des Eises spätestens im Jahr 2013 ist bei Weitem nicht eingetroffen”.

 

Zurück zu McGibben
Unklar ist, woher die 22.000 Quadratmeilen / Woche abgeleitet sind, welche laut der „Schlachtmeldung“ wöchentlich an den Klimawandel verloren werden.

Die Differenz des Arktischen Sommereis-Minimums seit 1979 (davor sind keine verlässlichen Daten verfügbar) beträgt:
-1979: Sommereis-Minimum ca. 7 Mio km2
-2015: Sommereis-Minimum ca. 4,5 Mio km2
-Differenz innerhalb der  36 Jahre Messzeitraum durch Satelliten: ca. 2,5 Mio km2
Umgerechnet sind das ca. 965.250 Quadratmeilen / 1872 Wochen = 516 Quadratmeilen / Woche, seit dem Jahr 1979 also 2,35 % der von McKibben gemeldeten, wöchentlichen Abnahme. Vielleicht weiß ein Blogleser woher McKibbens mehr als hoffnungslos überzogene Angaben resultieren. Seriöse Berichterstattung sieht jedenfalls anders aus.

 

Dass auf der Südhälfte der Erde davon weiterhin rein gar nichts zu sehen ist, zeigt das folgende Bild der Antarktis. Ist es vorstellbar, dass CO2 nur auf der Nordhalbkugel einen „Klimakrieg“ entfacht hat und die Südhälfte „verschont“?

 

Bild 2 Aktuelle Eisbedeckung Antarktis

Vor ein paar Monaten entfachte unser Feind eine Feuersbrunst in Kanada

 

McKibben: [1] Vor ein paar Monaten entfachte unser Feind eine Feuersbrunst in Kanada

Wenn man dazu googelt, erscheinen wieder viele Seiten, welche zu wissen meinen, dass Feuer durch den Klimawandel zunehmen. Sieht man sich die wirklichen Daten an, lässt sich auch dies nicht entdecken. Ausgerechnet in Kanada nimmt die Anzahl von Großfeuer-Ereignissen in der Natur seit Beginn der Grafik um 1990 stetig ab. Davor waren sie niedriger. Das dürfte aber wohl an der damals zu geringen Beobachtungsdichte gelegen haben.

Sogar der SPIEGEL hat sich des Themas vor kurzem angenommen: [9] SPIEGEL ONLINE 11.05.2016: Katastrophe in Kanada: Die Mär von den Klimawandel-Waldbränden

 

Bild 3 Feuer-Ereignisse in Kanada. Quelle: Kanada National Forest Database, abgerufen am 31.08.2016

 

Dazu noch ein Bild für die gesamte USA. Auch dort ist keine Zunahme erkennbar.

 


Bild 4 [14] Feuerereignisse in den USA, abgerufen am 31.08.2016

Eine seiner Fluten bedrohte Kunstschätze von unermesslichem Wert im Louvre

McKibben: [1] Eine seiner Fluten bedrohte Kunstschätze von unermesslichem Wert im Louvre

Gerade zu den jüngsten Überschwemmungen welche auch Paris getroffen haben, gibt es genügend Analysen welche belegen, dass diese weder durch einen Klimawandel bedingt, noch dass sie einzigartig waren. Und auch die Seine ist in einer Analyse gezeigt:

EIKE 19.06.2016: Ein 106 Jahre altes Foto lässt Alarmisten über die Pariser Überschwemmung „alt aussehen“
Während die einen die
globale Erwärmung als Schuldigen herausstellen, war auf WuWT ein Bericht zu lesen, dass die "Große Flut von Paris im Jahre 1910 Wasserstände auf mehr als 20 Fuß (ca. 8,6 m) über dem normalen ansteigen sah, lange bevor die globale Erwärmung ein Problem war.
"Vor mehr als 100 Jahren stieg die Seine auf einen Rekord von mehr 8,6 m (ca. 20 Fuß) über dem üblichen Niveau, und verursachte eine Katastrophe die als die große Flut von Paris 1910 bekannt wurde." Schrieb Kristine Mitchell in einem
Beitrag für mymodernmet.com am Juni 6.

 

Es ist zudem gegen die Klimawandel-Theorie, im Sommer mehr Überschwemmungen zu erwarten, weil nach dieser die Sommerniederschläge abnehmen müssen.
Und immer neu muss man zeigen, wann die wirklich schlimmen Überschwemmungen waren – vor dem Klimawandel:

 


Bild 5[11] Hochwassermarken des Mains bei Würzburg seit dem Mittelalter bis 2013

 


Bild 6 [11] Hochwasserpegel Köln 1784 – 2013 lt. Daten der Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR (Grafik vom Autor erstellt). Y-Achse: Rheinpegel (m)

 

Im Artikel Der Klimawandel bedroht die Wüste Namib glaubt Deutschlandradio Kultur“ ist ein weiteres Beispiel früherer Sintfluten ausgeführt.

Und immer wieder trifft der Klimawandel die Korallen

McKibben: [1] ... Im Pazifik gelang dem Feind dieses Frühjahr auf Tausenden von Meilen ein großer Durchbruch, als er einen vollen Angriff auf die Korallenriffe startete.

Im Original steht:
In the Pacific this spring, the enemy staged a daring breakout across thousands of miles of ocean, waging a full-scale assault on the region’s coral reefs. In a matter of months, long stretches of formations like the Great Barrier Reef—dating back past the start of human civilization and visible from space—were reduced to white bone-yards.

Gerade die Korallen müssen regelmäßig für den Klimawandel sterben. Doch gibt es auch dazu in der realen Natur wenig Anlass:

kaltesonne 6. Januar 2015: Unerwartete Wendung: Korallen sind viel Wärmestress-resistenter als vormals befürchtet.

So berichtete eine Forschergruppe um Peter Bell von der University of Queensland im April 2014 im Fachjournal AMBIO, dass der Hauptgrund des langfristigen Korallensterbens im Great Barrier Reef in der lokalen Wasserverschmutzung, also der Eutrophierung, zu suchen ist. Kein Wort zur hitzegetriebenen Korallenbleiche oder Ozeanversauerung.

Hier die Kurzfassung der Arbeit im Original:

Long-term monitoring data show that hard coral cover on the Great Barrier Reef (GBR) has reduced by >70 % over the past century. Although authorities and many marine scientists were in denial for many years, it is now widely accepted that this reduction is largely attributable to the chronic state of eutrophication that exists throughout most of the GBR. Some reefs in the far northern GBR where the annual mean chlorophyll a (Chl a) is in the lower range of the proposed Eutrophication Threshold Concentration for Chl a (~0.2–0.3 mg m−3) show little or no evidence of degradation over the past century. However, the available evidence suggests that coral diseases and the crown-of-thorns starfish will proliferate in such waters and hence the mandated eutrophication Trigger values for Chl a (~0.4–0.45 mg m−3) will need to be decreased to ~0.2 mg m−3 for sustaining coral reef communities.

Die Arbeit von Bell und Kollegen blieb von der deutschsprachigen Presse unberücksichtigt. Was der Frankfurter Rundschau ebenfalls entgangen ist: Walter Strack führte eine genauere Überprüfung der alarmistischen PNAS-Great Barrier Reef-Arbeit durch und förderte größere Ungereimtheiten an den Tag (siehe Details auf WUWT).

 

Auf Arte kam gerade eine Reportage: 07. September 2016 Grenzenloses Frankreich: Neukaledonien

Diese Inselgruppe liegt auf der gleichen Höhe wie das Barriere-Riff und ist auch nicht allzu weit davon entfernt. Wie „üblich“, kam eine Meeresbiologin zu Wort, welche das inzwischen rund um die Welt notwendige „Klimamonitoring“ durchführt, ohne das unsere Erde wohl täglich unbemerkt untergehen könnte. Und diese Beobachterin berichtete im Interview, dass die Korallen um Neukaledonien in einem erstaunlich gutem Zustand sind.

Weiter ist dem Autor eine ZDF- Reportage über die Korallenbleiche in Erinnerung geblieben.

ZDF-Film vom 30.10.2015: „Die geheime Welt der Ozeane, Rotes Meer“
(Passagen-Skizze des Autors): In der Reportage präsentiert sich Phillip Coustou mit durchgängiger Penetranz als der Korallenretter der Weltmeere. Den ganzen Film über erzählt er, dass die steigende Meerestemperatur alle Korallen der Weltmeere unwiederbringlich töten wird, er aber zur Rettung bereit steht. Zum Schluss erreicht die Expedition die Küste vor Eritrea. Dort ist das Meerwasser so heiß, dass lt. Coustou alle Korallen gestorben sein müssen. Der lokale, eritreische Meeresbiologe erzählt ihm jedoch, dass die in geringem Umfang hier zu beobachtende Korallenbleiche sich sehr schnell erholt.
Coustou sieht bei den Tauchgängen selbst, dass die Korallen überhaupt keine Notiz von seinen vorhergesagten Temperaturtod nehmen und trotz der hohen Wassertemperatur prächtig gedeihen. Er ist erkennbar entsetzt – aber (vom eritreischen Meeresbiologen) nicht von seiner falschen Theorie zu überzeugen. Leider endet der Film danach und geht nicht weiter darauf ein.

Auf JoanNova dazu ebenfalls eine erhellende Reportage: Great Barrier Reef: 5% bleached, not 93% says new report “discrepancy phenomenal”

In ihr wird beschreiben, wie Medien aus 7 % „nicht gebleichten Korallen“ 93 % beschädigte (damaged) Korallen machen. Da diese die Tourismusindustrie massiv beeinflusst, wird eine neue Untersuchung initiiert. Diese findet an den als besonders geschädigt gemeldeten Abschnitten (300 km Untersuchungslänge) nur 5 % geschädigten Korallenanteil und keine negative Veränderung zum Zustand einer Untersuchung welche vor 20 Jahren stattgefunden hat:

Cairns Post: Reef right, not white
REEF tourism operators have found less than five per cent of coral has died off — compared to the 50 to 60 per cent estimated by scientists — under “extreme” coral bleaching on the northern Great Barrier Reef.
Ganz aktuell auch auf WUWT: Inconvenient: Giant Coral Reef That ‘Died’ In 2003 Teeming With Life Again

Gerade eben dies  auch auf EIKE erschienen: Lagen die Wissenschaftler falsch? Das Great Barrier Reef ist relativ unbeeinflusst durch die globale Erwärmung

Fazit: Die einfache und gängige „Korallen sterben bei mehr Wärme“ Hypothese erweist sich einfach als falsch.

Weitere Argumentationsschnipsel des „Vordenkers“ der Welt

Klimaretter.Info 03. Mai 2013:[6] Klimawandel: Es geht um Mathematik

McKibben: Die einfache Botschaft lautet: "Mehr als 350 ppm Kohlendioxid in der Luft sind nicht vereinbar mit dem Leben auf der Erde." Für die nächsten Tage oder Wochen wird aber mit einem Wert von 400 ppm (parts per million, Millionsteln) gerechnet.
Es geht einfach um Mathematik. Die Rechnung an diesem Punkt des Klimawandels ist, dass es viel mehr Reserven an fossilen Brennstoffen gibt, als verbrannt werden dürfen. So ziemlich jedes Land auf der Welt stimmt damit überein, dass wir das Zwei-Grad-Limit nicht überschreiten dürfen. Aber die Ölindustrie hat drei- oder viermal mehr Reserven, als wir je verbrennen dürfen. Wir müssen das Bewusstsein dafür verankern, dass es nicht okay ist, in diese Firmen zu investieren, dass sie nicht wie normale Unternehmen behandelt werden dürfen.
Was wir erreichen wollen, ist, dass aus diesen Unternehmen deinvestiert wird und kräftig in erneuerbare Energien investiert wird.
Interviewer: Dann gibt es noch ein großes Speicherproblem bei den Erneuerbaren.
Ja, das stimmt. Mehr und mehr kommt aber der Gedanke auf, dass man an unerwarteten Orten speichern kann, beispielsweise sind Autobatterien ein idealer Speicherplatz, der überall im Netz zur Verfügung stehen kann.
Sie meinen also, wir können darauf vertrauen, dass die Ingenieure eine Lösung finden werden?
Nun, ich glaube, sie sind schon dabei. Schauen Sie, als ich vor 25 Jahren das erste Buch über all dies schrieb, hatten wir keine Idee, wie wir das alles bewerkstelligen würden. Und heute zeigt ein Land wie Deutschland, dass man einen großen Teil einer modernen Wirtschaft mit erneuerbarer Energie versorgen kann.

Mit dieser festen Überzeugung ist McKibben nicht allein.
Klima-Regierungsberater Prof. Schellnhuber hat die gleiche Überzeugung. Nur fehlt ihm vollkommen die messianische Aura, neben „politischer Intelligenz“ auch Massen mobilisieren zu können.

Kaltesonne, 29. August 2016: Nun wird es ernst: Kanzlerinnenberater Schellnhuber fordert bedingungslose Zerstörung der fossilen Brennstoffindustrie
Der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans-Joachim Schellnhuber, plant eine Revolution. Als Co-Autor des Papers “The biggest gamble of the world” forderte er am 24. August 2016 im Fachblatt Earth’s Future den Zusammenbruch der Industrie, die fossile Brennstoffe verwendet. Erreichen möchte Schellnhuber dies durch eine Zerstörung der Finanzierung, der Technologie und des Konsumverhaltens. Auf Seite 11 des Artikels schreiben die Autoren:
“ Only an induced implosion of the fossil fuelled business as usual through disruptive changes in investment dynamics, technology and consumer behavior could move those scenarios closer to reality”.
Auf Seite 14:
“Eine Weltregierung soll eingesetzt werden aus Akteuren der Wissenschaft, aus dem privaten Sektor und der Zivilgesellschaft” (“This strengthened global governance should be consolidated by an alliance of multiple stakeholders, including academia, the private sector, and civil society.”
S.14)
Das Ganze natürlich sofort und ohne Rücksicht auf die Kosten. 100 Mrd. $ jährlich müssen in einen Klimafonds für die Entwicklungsländer fließen, schreiben Schellnhuber und Kollegen auf Seite 5. Wahrlich das größte Spiel der Welt!

Fazit

Weiter lohnt es sich nicht, Herrn McKibbens Thesen zu analysieren (rein persönliche Meinung des Autors). Sie sind offensichtlich unseriös und zeigen nur den messianischen (und nicht brotlosen) Eifer eines Klimapropheten, der nur deshalb, weil er seine Agitation extrem skrupellos betreibt und damit Erfolg hat, von den Medien hofiert wird.

Das wirklich Erschütternde ist jedoch, welche Preise man damit einheimsen kann und dass auch ihm so viele Menschen (inclusive Deutsche Klimaberater(-innen) folgen. Beides ist aber keine neue Erscheinung in der Geschichte und wiederholt sich regelmäßig.
Das Thema wäre ganz bestimmt eine tiefenpsychologisch / massen-soziologische Betrachtung und Vergleich mit theologischen Mechanismen wert. Dem Autor als Techniker fehlen dazu aber die notwendigen, fachspezifischen Begriffe, um es soziologisch ausreichend unverständlich umschreiben zu können.

Was sagt das IPCC dazu? Dieser nimmt natürlich nicht zum „Klimakrieg“ Stellung, bietet dafür aber einen globalen Überblick.

IPCC Aussagen

Hinweis: Die Detailtexte zu diesen IPCC-Aussagen sind vollständig im EIKE Artikel: [15] „Frau Hendricks im Klimawahn“ enthalten, bei Interesse dort nachlesen.

Quellen (Anm.: Alle Aussagen sind im letzten IPCC-Klimareport, dem AR5 Langebericht hinterlegt, sie sind im Summary nicht zu in dieser Form nicht zu finden): [12][13]
-Tropische Stürme und Hurrikane: keine signifikanten Trends
-Tropische Zyklone: keine signifikanten Trends
-Außer-tropischeZyklone: keine signifikanten Trends
-Dürren: keine signifikanten Trends
-Überflutungen: keine signifikanten Trends
-Hagel und Gewitter: keine signifikanten Trends

IPCC Zusammenfassung

IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 219: “There is limited evidence of changes in extremes associated with other climate variables since the mid-20th century.”

Übersetzung: “Es gibt [nur] begrenzte Anhaltspunkte zu Änderungen bei Extremereignissen, die mit anderen Klimavariablen seit der Mitte des 20. Jahrhunderts verbunden sind.“

Fazit

Was bleibt von den Thesen übrig? Wohl eine kleine Erwärmung der Welt-Mitteltemperatur seit der letzten Kaltzeit. Das ist normal – sonst wäre die Temperatur der Erde ja „eingefroren“, was unwahrscheinlich ist. Es geht nur darum, ob dies vom Menschen, oder von der Natur verursacht wurde. Der Beleg (für die anthropogene Ursache) seien unter anderem die „nicht mehr natürlich erklärbare Anstiegs-Geschwindigkeit“ und der angebliche Beginn mit der Industrialisierung. Beides lässt sich nach Überzeugung des Autors nicht belegen. Begründung: Die Datenlage ist viel zu ungenau: Die Problematik der Temperaturrekonstruktion Eine beispielhafte Sichtung dazu anhand des Projektes PAGES 2k

Nach den vielen erschütternden Kampfberichten zum Abschluss noch ein Bild, welches belegen könnte, dass ein Wandel des Klimas doch mit der Industrialisierung angefangen hat. Etwas weiter gesponnen, könnten weitsichtige Neubürger belegen, dass die nächste Eiszeit bald kommen wird.

 


Bild 7 Bildquelle: Klimanotizen.de

 

Quellen

[1]
Klimafakten.de 18.08.2016: "Wir sind im Krieg. Gegen den Klimawandel"
https://www.klimafakten.de/meldung/wir-sind-im-krieg-gegen-den-klimawandel

[2]
Frankfurter Rundschau:
Regierung empfiehlt Notvorrat
http://www.fr-online.de/panorama/sicherheit--regierung-empfiehlt-notvorrat-,1472782,34657538.html

[3]
NEW REPUBLIC: A WORLD AT WAR
https://newrepublic.com/article/135684/declare-war-climate-change-mobilize-wwii

[4]
ze.tt: Umweltaktivist Bill McKibben im Interview: „Der Kampf gegen die Ölfirmen geht weiter“

http://ze.tt/umweltaktivist-bill-mckibben-im-interview-der-kampf-gegen-die-oelfirmen-geht-weiter/

[5]
Klimaretter.Info 24. Oktober 2013: "Amerika steckt den Kopf in den Sand"
www.klimaretter.info/protest/hintergrund/14875-qamerika-steckt-den-kopf-in-den-sandq

[6]
Klimaretter.Info 03. Mai 2013: Klimawandel: Es geht um Mathematik

[7]
Kaltesonne, 29. August 2016: Nun wird es ernst: Kanzlerinnenberater Schellnhuber fordert bedingungslose Zerstörung der fossilen Brennstoffindustrie

http://www.kaltesonne.de/nun-wird-es-ernst-kanzlerinnenberater-schellnhuber-fordert-bedingungslose-zerstorung-der-fossilen-brennstoffindustrie/

[8]
ZEIT ONLINE 29. Januar 2016: Zika-Virus: Das Märchen von den 4.000 geschädigten Babys
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2016-01/zika-virus-who-gesundheitsnotfall-angst/komplettansicht

[9]
SPIEGEL ONLINE 11.05.2016: Katastrophe in Kanada: Die Mär von den Klimawandel-Waldbränden

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/kanada-werden-waldbraende-vom-klimawandel-ausgeloest-a-1091833.html

 

[10]
Climate Central 2015: THE AGE OF ALASKAN WILDFIRES

[11]
EIKE 21.11.2015: Die bayerische Umweltministerin Frau Scharf: Extremwetter, Extrem-Hochwasser und die Unberechenbarkeit des Wetters nehmen zu. Doch stimmt das wirklich?

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/die-bayerische-umweltministerin-frau-scharf-extremwetter-extrem-hochwasser-und-die-unberechenbarkeit-des-wetters-nehmen-zu-doch-stimmt-das-wirklich/

[12]
Quelle der Übersetzungen: EIKE 09.12.2015: Pinocchiopresse? Lügenpresse? Die deutschen Medien und ihre "Klimakatastrophen"
http://eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/pinocchiopresse-luegenpresse-die-deutschen-medien-und-ihre-klimakatastrophen/

[13]
IPCC AR5 Langfassung: Fifth Assessment Report CLIMATE CHANGE 2013 The Physical Science Basis
www.climatechange2013.org/images/report/WG1AR5_ALL_FINAL.pdf

[14]
US National Interagency Coordination Center Wildland Fire Summary and Statistics Annual Report 2015  http://www.nifc.gov/fireInfo/nfn.htm

[15]
EIKE 14.09.2016: Frau Hendricks glaubt im Klimawahn, Klimapäpstin geworden zu sein und den Irrglauben ihrer Bürger verdammen zu dürfen Zu ihrem Gastbeitrag „Weit verbreiteter Irrglaube“ im Handelsblatt[1]
www.eike-klima-energie.eu/news-cache/stop-es-kommt-aenderung-frau-hendricks-glaubt-im-klimawahn-klimapaepstin-geworden-zu-sein-und-den-irrglauben-ihrer-buerger-verdammen-zu-duerfen-zu-ihrem-gastbeitrag-weit-verbreiteter-irrglaube-im-handelsblatt1/

28 Sep 12:45

Hinweise auf Klimaeinfluss der Sonne verdichten sich weiter

Aus dem März 2016 stammt eine Arbeit von Yamakawa et al. in Quaternary International, in der die Autoren den solaren Klimaeinfluss über die Stratosphäre und die Meeresoberfläche beschreiben:

Ü Beziehungen zwischen der Sonnenaktivität und Variationen der Wassertemperatur sowie der atmosphärischen Zirkulation in Troposphäre und Stratosphäre

Beziehungen zwischen Sonnenaktivität und Variationen sowohl der Wassertemperatur als auch der atmosphärischen Zirkulation zu Zeiten des solaren Maximums werden in dieser Studie aufgezeigt.

Die globale Verteilung von Korrelations-Koeffizienten zwischen den jährlichen relativen Sonnenfleckenzahlen (SSN) und der Wassertemperatur (SST) von Juli bis Dezember wurde über einen Zeitraum von 111 Jahren (1901 bis 2011) untersucht. Gebiete mit einer signifikant positiven Korrelation machten 11,7% der globalen Wasseroberfläche im Dezember aus, hauptsächlich in drei Regionen im Pazifik. Der Einfluss der Sonnenaktivität auf Variationen des globalen Luftdrucks und die Zirkulationen während Jahren des Maximums wurden ebenfalls analysiert, und zwar von 1979 bis 2011. Die Ergebnisse zeigten, dass größere Geopotential-Anomalien die Tendenz hatten, in Stratosphäre und Troposphäre auf der Nordhemisphäre zu erscheinen. Diese zentrierten sich im Gebiet um den Hawaii-Archipel im November und Dezember im zweiten Jahr des solaren Maximums. Die Verteilung der SST im Pazifik mit starken Hochdruckgebieten über dem Nord- bzw. Südpazifik erzeugten eine Verteilung, welche ähnlich aussahen wie die Pazifische Dekadische Oszillation (PDO) und dem El Niño oder El Niño Modoki (ENM). Dies legt nahe, dass die Sonnenaktivität die Troposphäre nicht nur via Stratosphäre beeinflusst, sondern auch via Wassertemperatur.

Im Dezember 2015 war der Klimaeinfluss des solaren 11- Jahreszyklus Thema im AGU-Mitgliederblatt Eos:

(…) Der Einfluss der Sonne auf das Klima ist ein hitziges und verworrenes Thema. Zunehmende Beweise zeigen, dass der 11-Jahre-Sonnenzyklus Klima und Temperaturen beeinflusst – das berühmteste Beispiel hierfür ist die Kleine Eiszeit, als die Sonne durch mehrere nahezu sonnenfleckenfreie Zyklen gelaufen war von 1645 bis 1715. (…) Im Verlauf des 11-Jahre-Zyklus' dreht die Rotation der Sonne ihr Magnetfeld langsam zu Knoten, was dunkle Sonnenflecken hervorruft. Obwohl die Helligkeit der Sonne insgesamt nur um 0,1% variiert, können die verknoteten Bündel magnetischer Energie die ultraviolette Strahlung um 4% bis 8% während des solaren Maximums steigen lassen. Diese starken UV-Strahlen lösen in der Stratosphäre chemische Reaktionen aus, die Sauerstoffatome und -moleküle binden und Ozon bilden. Da das Ozon selbst ein guter Absorber von UV-Strahlung ist, kann dieses die Stratosphäre nahe des Äquators erwärmen. Dies wiederum wirkt sich auf die den Globus umwehenden Winde aus.

Ganzen Artikel in Eos lesen.

Eine Gruppe um Willie Soon publizierte im November 2015 in Earth Science Reviews zur Klimawirkung der Sonne im Rahmen der Erwärmung der letzten 150 Jahre:

<dl><dd> Ü Re-Evaluierung der Rolle der solaren Variabilität bei nordhemisphärischen Temperaturtrends seit dem 19. Jahrhundert </dd><dd> Die Debatte, welchen Einfluss die solare Variabilität auf Temperaturtrends seit dem 19. Jahrhundert hat (falls überhaupt einen), war kontrovers. In dieser Studie betrachten wir zwei Faktoren, die zu dieser Kontroverse beigetragen haben könnten:</dd><dd> 1. Es existieren viele unterschiedliche Datensätze zur solaren Variabilität. Während jeder einzelne dieser Datensätze auf einer plausiblen Grundlage beruht, implizieren sie oftmals sich widersprechende Schätzungen der Trends der solaren Aktivität seit dem 19. Jahrhundert.</dd></dl>

2. Obwohl Versuche unternommen worden waren, nicht klimatischen Verzerrungen in früheren Schätzungen der Temperaturtrends Rechnung zu tragen, haben jüngste Forschungen von zwei der Autoren gezeigt, dass gegenwärtige Schätzungen wahrscheinlich immer noch durch nicht klimatische Verzerrungen beeinflusst sind, vor allem urbanisierte Gebiete.

Hiermit im Hinterkopf beleuchten wir zunächst die Debatte um die solare Variabilität. Wir fassen die Punkte mit allgemeiner Übereinstimmung zwischen den meisten Gruppen zusammen, ebenso wie die Aspekte, die immer noch kontrovers sind. Wir diskutieren mögliche zukünftige Forschungen, die helfen können, die Kontroverse um diese Aspekte aufzulösen. Danach stellen wir eine neue Schätzung der Temperaturtrends seit 1881 zusammen, um dem Problem der Verstädterung Rechnung zu tragen. Dabei ziehen wir Aufzeichnungen von vorherrschend ländlichen Stationen im monatlichen Datensatz des Global Historical Climatology Network GHCN heran. Wie frühere Schätzungen auf der Grundlage von Wetterstationen zeigt unsere neue Schätzung, dass die Temperaturen von 1880 bis 1940 und dann wieder von 1980 bis 2000 gestiegen sind. Allerdings zeigt die neue Schätzung, dass diese beiden Perioden mit Erwärmung von einer ausgeprägten Periode mit Abkühlung unterbrochen waren, die von 1950 bis 1970 dauerte, und dass die relative Wärme der Warmzeit um die Mitte des 20. Jahrhunderts vergleichbar ist mit der jüngsten Warmzeit.

Dann vergleichen wir die Schätzung unseres auf Wetterstationen basierenden Temperaturtrends mit vielen anderen Schätzungen unabhängig davon. Diese neue Aufzeichnung hat sich als Konsistent erwiesen mit Schätzungen der Trends der Wassertemperatur auf der Nordhemisphäre ebenso wie mit auf Proxys basierenden Temperatur-Schätzungen, die abgeleitet worden sind aus Aufzeichnungen der Länge von Gletschern und von Baumringen. Allerdings waren die gemittelten Ergebnisse der CMIP5-Klimamodelle in der Nachhersage unfähig, die neue Schätzung angemessen zu reproduzieren – obwohl die Modellierung bestimmter vulkanischer Eruptionen scheinbar gut reproduziert worden war.

Und schließlich vergleichen wir unser neues Komposit mit einem der Datensätze der solaren Variabilität, der von den CMIP5-Klimamodellen nicht berücksichtigt worden war, d. h. die Aktualisierung von Scafetta und Willson 2014 des Datensatzes von Hoyt und Schatten 1993. Eine starke Korrelation fand sich zwischen diesen beiden Datensätzen, was impliziert, dass die solare Variabilität den dominanten Einfluss auf Temperaturtrends der Nordhemisphäre hatte seit mindestens 1881. Wir diskutieren die Bedeutung dieser offensichtlichen Korrelation sowie die Implikationen auf Studien, die stattdessen einen steigenden atmosphärischen Gehalt von Kohlendioxid als den dominanten Einfluss ausgemacht hatten.

Von 2015 stammt auch ein Buch von Olavi Kärner mit dem Titel “Towards a New Climate Representation: Analysis of Forcing and Response Time Series“. Aus der Beschreibung:

Dieses Buch bietet eine wechselseitige [mutual] Analyse der zeitweiligen Variabilität der Gesamt-Sonneneinstrahlung (TSI) an der Obergrenze der Atmosphäre TOA und mehreren Temperatur-Zeitreihen. Im ersten Teil geht es um Erkundungsstudien der täglichen Reihen, um diese an ein statistisches Modell zur Repräsentation ihrer langzeitlichen Variabilität anzupassen. Im zweiten Teil geht es um die klimatologische Interpretation des angepassten [fitted] Modells. Die Ergebnisse zeigen grundlegend unterschiedliche temporäre Variabilitäts-Strukturen als die, welche von der Theorie der anthropogenen globalen Erwärmung prophezeit werden.

Weiter mit einer Publikation aus dem Oktober 2015 in Advances in Space Research. Alexander Ruzmaikin und Joan Feynman dokumentieren darin den klimatischen Einfluss des solaren Gleissberg-Zyklus, der eine Periode von 90 Jahren besitzt:

Ü Das Klima der Erde zu Zeiten der Minima des hundertjährigen Gleissberg-Zyklus'

Das jüngste ausgedehnte, große Minimum der Sonnenaktivität und die langen Minima im 19. und 20. Jahrhundert (1810 bis 1830 bzw. 1900 bis 1920) sind konsistent mit Minima des hundertjährigen Gleissberg-Zyklus' CGC), also einer 90- bis 100-jährigen Variation der Amplitude des 11-jährigen Sonnenflecken-Zyklus', der auf der Sonne und der Erde beobachtet wurde. Die Reaktion des Klimas der Erde auf diese verlängerte geringe solare Einstrahlung involviert Wärmetransfer in die Tiefsee, was zu einer Zeitverzögerung länger als ein Jahrzehnt führt. Die räumliche Verteilung dieser Klimareaktion, welche es gestattet, den CGC-Antrieb von anderen Klima-Antrieben zu unterscheiden, wird dominiert von der Pacific North American pattern (PNA). Die CGC-Minima, manchmal zufällig zusammenfallend mit vulkanischem Antrieb, sind verbunden mit Extremwetter-Ereignissen. Folglich führte das CGC-Minimum des 19. Jahrhunderts neben Vulkanausbrüchen zu besonders kalten Bedingungen in den USA, Kanada und Westeuropa.

Im Mai 2016 veröffentlichten Al-Tameemi & Chukin im Journal of Atmospheric and Solar-Terrestrial Physics eine Analyse zum globalen Wasserzyklus. Interessanterweise fanden die Autoren eine deutliche Beeinflussung der globalen Verdunstung und des Wasserhaushaltes durch solare Aktivitätsschwankungen:

Ü Globaler Wasserkreislauf und Variationen der Sonnenaktivität

Der Wasserkreislauf ist die aktivste und wichtigste Komponente der Zirkulation von globaler Masse und Energie im System Erde. Außerdem spielen Parameter des Wasserkreislaufs wie Verdunstung, Niederschlag und niederschlagbares Wasser (ppw) eine Hauptrolle beim globalen Klimawandel. In dieser Arbeit versuchen wir, den Einfluss der Sonnenaktivität auf den globalen Wasserkreislauf zu bestimmen, indem wir die globalen monatlichen ppw-Werte, Niederschlag und das Potential solarer Modulation von 1983 bis 2008 analysieren. Das erste Objekt dieser Studie war die Berechnung der globalen Verdunstung im Zeitraum 1983 bis 2008. Hierfür bestimmten wir die Wasserkreislauf-Rate aus Satellitendaten sowie die Beziehung zwischen Niederschlag und Verdunstung von 10 Jahren Modelldaten des Planet Simulator [?]. Das zweite Objekt unserer Studie war die Untersuchung der Beziehung zwischen dem Solaren Modulations-Potential (solarer Aktivitäts-Index) und der Verdunstung von 1983 bis 2008. Die Ergebnisse zeigten, dass es eine Relation zwischen dem solaren Modulations-Potential und der Verdunstung im untersuchten Zeitraum gibt. Daher ist davon auszugehen, dass die Sonnenaktivität Einfluss auf den globalen Wasserkreislauf ausübt.

Im Februar 2016 erschien eine Arbeit von Kunihiko Kodera unter Beteiligung der Geomar-Forscherin Katja Matthes. Die Wissenschaftler beschreiben eine Erwärmung in mittleren Breiten durch den solaren Zyklus. Das Klimasignal wird dabei in der Stratosphäre durch die Sonne generiert und dann in die Troposphäre nach unten weiter gegeben:

Ü Wie müssen wir das Signal der Solarzyklen auf der Erdoberfläche verstehen?

Um die Signale des Solarzyklus' auf der Erdoberfläche zu verstehen und die dafür verantwortlichen physikalischen Prozesse zu identifizieren, werden Temperaturvariationen aus Beobachtungen ebenso wie Klimamodelldaten analysiert, um deren räumliche Struktur zu charakterisieren. Das solare Signal in der jährlichen mittleren Temperatur ist charakterisiert durch 1) Erwärmung in Mittleren Breiten und 2) keiner Erwärmung in den Tropen. Die Erwärmung in Mittleren Breiten während solarer Maxima in beiden Hemisphären geht einher mit einem abwärts gerichteten Vordringen zonaler mittlerer Zonalwind-Anomalien aus der oberen Stratosphäre im Winter. Während des nordhemisphärischen Winters manifestiert sich dies in einer Modulation des Jet-Streams während der Polarnacht, während auf der Südhemisphäre der subtropische Jet Stream die Hauptrolle spielt. Erwärmungssignale treten besonders hervor auf dem eurasischen Kontinent und den ozeanischen Frontalzonen einschließlich einer zuvor beschriebenen verzögerten Reaktion im Nordatlantik. In den Tropen kommt es zu lokaler Erwärmung über dem Indischen und dem Zentralpazifischen Ozean während hoher solarer Aktivität.

Allerdings steht dieser Erwärmung eine Abkühlung über den Kaltwasserzonen im südöstlichen Pazifik und den Südatlantik gegenüber, was zu einem sehr schwachen, zonal gemittelten tropischen Signal führt. Die Abkühlung in den Ozeanbecken ist verbunden mit stärkeren, den Äquator kreuzenden Winden, was zu einer Nordverschiebung des absinkenden Astes der Hadley-Zirkulation während solarer Maxima führt. Um die komplexen Prozesse des solaren Signal-Transfers zu verstehen, werden die Ergebnisse eines idealisierten gekoppelten Modells Atmosphäre – Ozean zum Einfluss von Änderungen der Zonalwinde in der Stratosphäre verglichen mit solaren Signalen in Messungen. Die Modellergebnisse zeigen, dass sowohl tropische als auch außertropische solare Signale auf der Erde aus Zirkulationsänderungen resultieren können in der oberen Stratosphäre, 1) durch sich nach unten durchsetzende Wechselwirkungen des zonalen mittleren Stromes und 2) durch Änderungen der mittleren meridionalen Zirkulation in der Stratosphäre. Dieser Experimente stützen frühere Beweise eines indirekten solaren Einflusses aus der Stratosphäre.

Weitere Beiträge zum Thema Sonne/Klima von Javier und Stefan Kämpfe.

Angesichts der Vielzahl von Belegen zur starken Klimawirkung der Sonne wird es für die Sonnen-Gegner nun eng. Im Rahmen des Forschungsnetzwerks TOSCA haben sich einige Forscher zusammengeschlossen, um die Sonne klimatisch abzuschalten. In einer Pressemitteilung vom 29. August 2016 behaupten sie, dass die Sonne nichts mit der globalen Erwärmung des 20. Jahrhunderts zu tun habe. Ironischerweise schreiben sie dann aber gleich im nächsten Satz, dass die Sonne sehr wohl im Jahrhundertmaßstab klimatische Wirkung entfaltet:

Ü Sich ändernde Sonne – sich änderndes Klima?

(…) Mittels Vergleich jüngster Messungen mit Ergebnissen neuer Modelle wird die lange debattierte Hypothese in Frage gestellt, dass die leichte Änderung der Sonnenstrahlung zu einer Änderung des Klimas auf der Erde führen könnte. Sie fanden Prozesse, durch welche die solare Variation die Klimavariabilität regional verändern kann, aber keine, die eine globale Erwärmung auslösen würden. Betrachtete man Zeiträume länger als ein Jahrhundert, ist der Einfluss der solaren Variabilität auf Klimawandel nicht zu übersehen, aber die Auswirkungen von Treibhausgasen haben sich kurzfristig als viel stärker erwiesen. Allerdings gibt es immer noch viele Fragen hinter der Verbindung Sonne-Erde, von denen einige TOSCA beantworten half. Mittels der Untersuchung der unterschiedlichen Phänomene, welche den solaren Einfluss auf das Klima allgemein definieren, hat das Team viele subtile Phänomene aufgezeigt, die einen bedeutenden Einfluss haben können, oftmals lokal. Beispiel: UV-Strahlung macht lediglich 7% der Solarenergie aus, aber deren Variation erzeugt Änderungen in der Stratosphäre nahe des Äquators bis hin zu den Polargebieten, welche das Klima beherrschen. Dies bedeutet, dass die Winter in Europa nasser und milder werden oder andererseits trockener und kälter, abhängig vom Zustand der Sonne. Sie fanden außerdem, dass Ströme von Elektronen und Protonen, bekannt als Sonnenwind, das globale elektrische Feld der Erde beeinflussen, was zu Änderungen bei der Bildung von Aerosolen führt, welche wiederum ultimativ die Regenmenge beeinflussen. Diese Auswirkungen, bislang weitgehend ignoriert, werden jetzt in viele Klimamodelle eingehen, um ein vollständigeres Bild zu erhalten.

Einer der Leiter des TOSCA-Programms ist Benjamin Laken, der sich bereits in der Vergangenheit mit Kritik an Svensmark und seinem solaren Wolkenmodell profilierte. Seltsamerweise hatte Laken in früheren Arbeiten die Svensmark-Modelle noch unterstützt. Hin- und hergerissen zwischen solarem PRO und CONTRA geht es hier vielleicht aber auch um die wissenschaftspolitische Eignung für eine Institutsdauerstelle, wobei Sonnenkritik unabdingbar ist. In der Pressemitteilung heißt es:

Dr. Benjamin Laken spielte eine führende Rolle in einer der Ausbildungsstätten von TOSCA: „Ich zeigte den Gebrauch von Python für Datenanalytiker und führte auch ein kleines Team von Studenten durch ein unabhängiges Forschungsprojekt. Dies half, den Studenten – vielen zum ersten Mal – kritische Verfahren nahe zu bringen, die relevant sind für ihre Entwicklung bzgl. Forschung. TOSCA ermöglichte es mir, die größten Wissenslücken zu erkennen, zu deren Schließung ich persönlich beitragen konnte, und sah, wie meine Ergebnisse effektiv mit einer interdisziplinären Gemeinschaft kommuniziert wurden. Dank des Netzwerkes konnte ich mich als Forscher bewähren während einer kritischen Zeit meiner Karriere“.

Link: http://www.kaltesonne.de/klimaeinfluss-der-sonne-erhartet-sich-weiter/

Übersetzung der englischen Passagen von Chris Frey EIKE

28 Sep 12:43

A novel brewing process via controlled hydrodynamic cavitation

28 Sep 12:42

ASP.NET Core and Angular2 tutorial

27 Sep 19:35

Project Catapult: Microsoft setzt massiv auf FPGAs

Sie bilden laut Microsoft die Basis des ersten KI-Supercomputers: Azure ist mit unzähligen FPGAs ausgestattet, dank denen etwa Cortana und Wikipedia und später Office beschleunigt werden. (FPGA, Cloud Computing)
27 Sep 17:30

Open Live Writer blogging tool is now in the Windows Store

by John Callaham

TheOpen Live Writer blogging tool has been released as a Windows 10 PC app in the Windows Store. The team behind the app used Microsoft's Desktop App Converter tool to make this possible.

27 Sep 16:16

Taxifahrer schleift Fahrgast mehrere Meter mit

Westend - Weil ein Taxifahrer einen Fahrgast nicht nach Laim bringen wollte, fuhr er los, obwohl der potenzielle Fahrgast bereits halb in das Auto eingestiegen war.
27 Sep 10:46

Microsoft Band App-Update bringt funktionierende Live Tile zurück

by Albert Jelica

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Es gibt eine ganze Reihe von Apps, deren Live Tile aus mysteriösen Gründen nicht korrekt funktioniert. Auch Microsoft ist vor solchen Fehlern nicht gefeit und lange Zeit war dies auch bei der Microsoft Band App der Fall.

Die Anwendung, welche bis vor Kurzem als Microsoft Health bekannt war, hatte einst eine funktionierende Kachel auf dem Startbildschrim, jedoch blieben vor Monaten die Aktualisierungen aus. Nutzer hatten sich in den Bewertungen der App beschwert und auch in Foren sowie sozialen Netzwerken. Andere Besitzer des Microsoft Band hatten bereits vergessen, dass eine solche Funktion jemals in der Anwendung enthalten war.

Microsoft hat offenbar das Feedback gehört und mit einer weiteren Aktualisierung der App dieses Problem behoben. Ab sofort sollte die Live Tile der Microsoft Band App unter Windows 10 Mobile wieder korrekt funktionieren. Dies hat das Unternehmen zwar nicht in einem Changelog angekündigt, aber aufmerksame Nutzer haben uns dies freundlicherweise berichtet. Neu ist in dieser Version außerdem die transparente Live Kachel und vermutlich sind auch einige Fehlerkorrekturen enthalten.

Die Microsoft Band App könnt ihr unter dem folgenden Link aus dem Windows Store aufrufen und das Update manuell herunterladen, sollte es nicht bereits automatisch gestartet worden sein. Solltet ihr weitere Neuerungen bemerken, könnt ihr uns gerne in den Kommentaren darüber informieren.

\Download


Danke an alle Tippgeber!

Der Beitrag Microsoft Band App-Update bringt funktionierende Live Tile zurück erschien zuerst auf WindowsArea.de.

27 Sep 10:19

BMW M3 Touring E46: Power-Kombi war reif für die Produktion

by Benny

Steht man vor dem BMW M3 Touring E46 wird eine der am schwierigsten nachvollziehbaren Fragen rund um die Geschichte des M3 noch etwas rätselhafter: Warum zur Hölle hatte die M GmbH letztlich nie den Mut, eine Kombi-Version ihres Aushängeschilds anzubieten? Ja, die Argumente sind bekannt und durchaus auch stichhaltig: Weltweit betrachtet ist der Markt für Performance-Kombis ziemlich überschaubar und die aufwändige Hinterachs-Konstruktion der übrigen M3-Varianten harmoniert nur bedingt mit dem Wunsch nach einem möglichst großen Kofferraum.

Und dennoch: Der BMW M3 Touring wäre keineswegs allein auf weiter Flur, schließlich haben sich die Wettbewerber in der gleichen Situation dennoch für die Entwicklung und Produktion entsprechender Fahrzeuge entschieden. Immerhin bis zur Entwicklung ist es auch bei der M GmbH gekommen, denn der BMW M3 Touring steht fahrbereit vor uns. Das Unikat stellt in gewisser Weise eine Machbarkeitsstudie dar und sollte zeigen, dass sich die Basis des 3er Touring durchaus für einen Umbau zum M3 eignet.

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Nachdem im Prototypenbau zunächst andere Fond-Türen angefertigt wurden, die einen harmonischen Übergang zu den deutlich breiteren M3-Radhäusern erlaubt hätten, wurde im Anschluss mit Blick auf die Kosten eine Lösung mit den gewöhnlichen 3er-Türen gefunden. Doch auch die hierdurch reduzierten Kosten waren letztlich nicht genug, um den Vorstand von der Notwendigkeit eines BMW M3 Touring zu überzeugen: Wenn die Zielgruppe spitz und der zu erwartende Absatz klein ist, stellt das finanzielle Risiko regelmäßig das schlagende Argument dar.

Ob die Entscheidung im Fall des BMW M3 Touring E46 letztlich richtig oder falsch war, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Sicher ist aber, dass der Power-Kombi seine Fans und Liebhaber gefunden hätte: Die Fahrleistungen eines Sportwagens und genügend Platz für alle Herausforderungen des Alltags unter einem Dach stellen ein Paket dar, das ohne Zweifel seinen Reiz hat und für viele Kunden deutlich größeres Erstwagen-Potenzial als ein Coupé oder Cabrio hat. Zur Erinnerung: Auch eine BMW M3 Limousine wurde in der Generation E46 nicht angeboten.

Das nun präsentierte Unikat konnten wir bereits vor ein paar Jahren in der “Geheimen Garage der BMW M GmbH” unter die Lupe nehmen, nun hatten wir aber deutlich mehr Zeit für einen eingehenderen Blick auf das Fahrzeug. Unter der Haube steckt der 3,2 Liter große Hochdrehzahl-Reihensechszylinder mit dem internen Kürzel S54, dieser schickt 343 PS an die Hinterräder und gehört zu den emotionalsten Triebwerken, die jemals in einem Serien-BMW verbaut wurden. Im Innenraum kommt ein besonderer Sitzbezug zum Einsatz, denn zwischen den Sitzwangen aus Alcantara glänzt ein F1-Stoff genanntes Gewebe, das auch beim Anfassen metallisch wirkt und sich somit klar vom üblichen Stoff- oder Leder-Angebot unterscheidet.

Ein interessantes Detail ist auch die Lackierung des Fahrzeugs, denn der BMW M3 Touring war der erste BMW in Chrome Shadow Metallic – eine Farbe, die in den folgenden Jahren für zahlreiche Concept Cars der M GmbH verwendet wurde und bis heute nichts von ihrem Reiz verloren hat. Um den besonderen Effekt zu erreichen, werden die Autos zunächst in hochglänzendem Schwarz und dann in hellem Silber lackiert. Sämtliche Konturen der Karosserie kommen so besonders gut zur Geltung und lassen sich besonders im grellen Messelicht klar erkennen.

Jakob Polschak (Leiter Fahrzeugmusterbau und Werkstätten der BMW M GmbH): “Wir konnten mit diesem Prototyp zeigen, dass wir einen M3 touring aus rein technischer Sicht weitgehend problemlos in die laufende Produktion des normalen BMW 3er touring integrieren konnten. Wichtig war unter anderem zu beweisen, dass wir die hinteren Türen des Serienmodells an die Breite der hinteren Radhäuser mit Nacharbeit anpassen konnten, ohne dafür neue, teure Werkzeuge zu benötigen.”

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27 Sep 10:17

Messenger: Datenschützer verbietet Facebook und Whatsapp Datenabgleich

Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte greift zu einem drastischen Mittel, um den Datenabgleich zwischen Whatsapp und Facebook zu unterbinden. Facebook will die Entscheidung nicht hinnehmen. (Whatsapp, Soziales Netz)
27 Sep 10:16

Ab 2017 drohen den Münchnern höhere Strompreise

by Ulrich Lobinger,Afp Agence France-Presse
München - Die Münchner müssen sich im nächsten Jahr auf höhere Strompreise einstellen. Grund sind drastisch gestiegene Kosten für die Stromnetze. Auch die Umlage für erneuerbare Energien dürfte 2017 wieder angehoben werden. 
27 Sep 10:13

My Pomodoro Timer (Do one thing at a time)

27 Sep 09:22

Project Springfield (Microsoft Research)

27 Sep 09:15

Datenpanne : Datenleck bei der Hamburger Feuerwehr

by ZEIT ONLINE: stadtleben - Mark Spörrle
Ein Hacker hat Hunderte Einsatzmeldungen abgegriffen und veröffentlicht. Außerdem im Newsletter "Elbvertiefung": Helmut-Schmidt-Flughafen und innovativer Schulunterricht
26 Sep 19:28

Best Windows Laptop

by Daniel Rubino

Best overall

Microsoft Surface Book 2

See at Microsoft

Available in both 13-inch and 15-inch configurations, Microsoft's new Surface Book 2 (starting at about $1,500) is our top choice when it comes to Windows laptops. The modular design allows you to use your laptop as a tablet, and powerful hardware inside, including eighth-generation Intel processors (CPU), up to 16GB of RAM, and dedicated graphics cards (GPU), makes either size a true desktop replacement.

26 Sep 19:12

Backup policy management for Azure VM backup in a Recovery Services vault

Azure backup now supports edit and delete on existing Azure VM backup policies in a Recovery Services vault.
26 Sep 19:12

U3 und U6 fahren nicht: Verkehrschaos am Montagabend

München - Wegen einer Behinderung sind am Montagabend U3 und U6 über eine Stunde lang ausgefallen. Hinzu kam ein Feuerwehreinsatz am Sendlinger Tor.
26 Sep 19:10

Umweltaktivismus als eine Religion

Crichton schreibt:

Es gibt kein Eden. Das gab es nie. Was war jenes Eden der wundervollen mythischen Vergangenheit? Ist das die Zeit, in der die Kindersterblichkeit bei 80% lag, als vier von fünf Kindern vor ihrem fünften Lebensjahr an Krankheiten starben? Als eine von sechs Frauen im Kindbett starb? Als die mittlere Lebensspanne 40 Jahre betragen hatte, wie es in Amerika noch vor einem Jahrhundert der Fall war? Als Plagen den Planeten überzogen, wobei Millionen in einem Zug starben? Ist es das, was Eden war?

Und was ist mit den eingeborenen Völkern, die in einem Zustand der Harmonie in einer Eden-artigen Umwelt leben? Nun, das haben sie nie. Auf diesem Kontinent sorgten Neuankömmlinge fast augenblicklich dafür, dass Hunderte Spezies großer Tiere ausgelöscht wurden – und sie taten dies viele tausend Jahre bevor der weiße Mann die Bühne betrat … Und wie waren die Lebensbedingungen? Liebenswert, friedlich, harmonisch? Wohl kaum! Die frühen Völker der Neuen Welt lebten in einem konstanten Kriegszustand … Die Kiegerbanden dieses Kontinents sind berühmt: die Comanche, Sioux, Apachen, Mohawks, Azteken, Tolteken, Inkas. Einige davon praktizierten Kindstötungen und Menschenopfer. Und jene Völker, die nicht so kriegerisch veranlagt waren, wurden gnadenlos ausgelöscht...

Umweltaktivisten sind schrecklich in ihren Prophezeiungen. Uns ist nicht das Öl ausgegangen, es sind keine Millionen verhungert wegen Überbevölkerung, die Hälfte aller Spezies ist nicht ausgestorben, Temperaturen sind seit 18 Jahren nicht mehr gestiegen, die Gesamt-Eismenge um die Antarktis und in der Arktis nimmt zu – und so weiter und so fort. Aber es ist eine Religion – Fakten spielen keine Rolle. Der bärtige Idiot auf der Straße legt sein „Das Ende der Welt ist nahe!“ nicht beiseite, nur weil das Datum, bis zu dem wir alle ausgestorben sein sollten, verstrichen ist. Er verlegt einfach das Datum weiter in die Zukunft und macht immer weiter.

Wie Dr. Crichton erklärt, ist DDT kein Krebserreger (hier), es hat keine Vögel getötet, und die Menschen, die diesen Stoff verboten haben (hier), wussten das genau. Aber sie haben es trotzdem geächtet, und als Folge davon starben Millionen armer Menschen, zumeist Kinder. Dies war die Folge von Religion, nicht Wissenschaft.

Die „Kirche der Globalen Erwärmung“ ist vermutlich die schlimmste Sekte. Während der letzten 135 Jahre ist es auf der Welt um 0,8 K wärmer geworden, von 288 K auf 288,8 K – und überhaupt nicht wärmer geworden ist es seit dem Jahr 2002, jedenfalls den UAH-Satellitendaten zufolge. Dies ist die unbedeutende und ganz normale Variabilität. Die Welt ist grüner, die Ernteerträge besser und größer denn je, weniger Menschen leiden Hunger oder leben in Armut, die Lebenserwartung ist länger denn je, und wir haben mehr urbares Land. Es gibt keinerlei Beweise dafür, dass die globale Erwärmung vom Menschen verursacht oder gefährlich ist, und es gibt keinerlei Beweise dafür, dass Kohlendioxid der einzige Grund der minimalen Erwärmung ist, die es gegeben hat, oder auch nur der dominante Grund. Wir können zeigen, dass es ein Treibhausgas ist wie Wasserdampf, aber das ist alles.

Wir müssen die Religion aus dem Umweltaktivismus entfernen. Wir müssen diesen wieder auf eine wissenschaftliche Grundlage stellen. Zu viele Organisationen lügen einfach, schlicht und ergreifend. Es begann mit DDT und ist seitdem immer schlimmer geworden. Wissenschaft, besonders Umweltwissenschaft, wird mehr und mehr politisiert, und dies kann katastrophale Konsequenzen nach sich ziehen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2016/09/14/environmentalism-as-a-religion/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

26 Sep 19:09

BND-Gesetz: Kontrolliert uns besser, bittet der BND

by ZEIT ONLINE: Deutschland - Kai Biermann
Vom Bundestag eingeladene Rechtsexperten halten das geplante BND-Gesetz für problematisch bis gefährlich. Die Regierung sieht das anders.
26 Sep 19:09

How one popular financial analyst blogger uses Power BI to engage readers

Creating compelling stories that attract readers in a sea of competitive publications and content choices has never been harder. By using the unique capabilities of Microsoft Power BI, Seeking Alpha Financial Analyst Dallas Salazar has risen above the pack to write attention-grabbing articles on financial news. Learn how Dallas uses Power BI and the SandDance visual to improve the speed and clarity of his research.
26 Sep 19:09

Microsoft and Docker offer supported Docker Engine to Windows Server 2016 customers

by Mike Schutz, Windows Server and Management

Today, as part of the launch of Windows Server 2016, Microsoft and Docker are announcing an expansion of our partnership to enable customers to run Docker containers on Windows Server. As part of a new agreement, Microsoft and Docker will make the Commercially Supported Docker Engine (CS Docker Engine) available to Windows Server 2016 customers at no additional cost. Customers will be able to use a production-ready, fully-supported version of Docker Engine to build, ship, and run containers in Windows Server. In addition, Microsoft will provide enterprise support options for CS Docker Engine, backed by Docker.

“We are excited to bring Docker containers, the CS Docker Engine, and Docker Datacenter to the vast Windows Server customer base and ecosystem. We view this is a critical step to enable our vision of write-once, run-anywhere apps that can be deployed on-premises, to any cloud, or in a hybrid architecture across clouds.” Ben Golub, CEO Docker

Docker is a recognized leader when it comes to containers and container orchestration, with products such as Docker Engine and Docker Datacenter. We’ve been working with Docker to make Windows Server 2016 the most advanced platform for running containers. Windows Server 2016 natively supports Docker containers and offers two deployment options: Windows Server Containers and Hyper-V Containers, which offer an additional level of isolation for multi-tenant environments.

Containers are a key technology underpinning a new generation of cloud-native applications and microservices. Weve also been working with customers who want to use containers to transform existing applications to take advantage of cloud architectures and a modern DevOps environment. A great example is Tyco, a leading international fire and security systems company.

By containerizing legacy applications using Windows Server containers, we gain better consistency and control between developers, testers, and deployment teamsa full DevOps environmentall without changing the application. Matthew Roberts, Principal Software Engineer, Tyco International

As enterprise customers move Windows container workloads to production at scale, Docker Datacenter is a great solution for orchestrating and managing Windows Server and Hyper-V Container environments. Docker Datacenter delivers an integrated platform for developers and IT professionals to collaborate in the enterprise software supply chain, bringing security, policy and controls to the application lifecycle without sacrificing agility or application portability. A beta of Docker Datacenter for Windows Server environments is planned for Q4 2016.

Todays announcements build on a partnership dating back to 2014.Today, Microsoft Azure provides support for Docker containers on both Windows Server and Linux, enabling the broad ecosystem of dockerized applications to run within Azures industry-leading cloud.In addition, Docker Machine and Docker Swarm are available in beta on Azure, and Docker Machine supports Hyper-V.

Getting Started:

Learn more about the work Microsoft is doing with containers at the Microsoft container page.

Download Windows Server 2016 for evaluation. The first version of the CS Docker Engine for Windows Server 2016 will be available for download at General Availability of Windows Server 2016 in mid-October.

Sign up here to be notified of the Docker Datacenter on Windows Server beta.

26 Sep 19:09

Millennial IT challenge employers to accelerate cloud adoption; hybrid remains important

by Microsoft Server and Cloud Platform Team

This post was authored by Scott Woodgate, Director, Audience Marketing, Cloud Platform Marketing.

The rise of millennials in the workforce is well on its way. In 2016 millennials already represent one in three workers and by 2025 millennials will make up 75 percent of the U.S. workforce (Pew Research; Brookings Institute).Each generation has its own unique characteristics, and employers need to understand and embrace these to best motivate their employees to deliver business impact. This week at Microsoft Ignite, the largest IT exclusive conference, Microsoft is sharing new technology and best practices with IT on their career and cloud journeys.

We set out to understand millennials influence within the IT organization. Our research surveyed over 2,500 IT workers across industries and five markets US, UK, Japan, Brazil and India, and we examined what perspectives millennials bring to their role, what work environments they are looking for and what technologies they are prioritizing.

Some of the key findings indicate that millennials in IT:

  1. Want their organizations to adopt public cloud faster and use it even for the most essential business applications even if it requires them to develop new skills.
  2. Are focused on delivering innovation, as well as believe that current IT policies need to adjust to better enable that innovation.
  3. Recognize that connecting public cloud solutions to their datacenter to create hybrid solutions will remain important years from now.

The findings indicate that Gen X and Baby Boomer peers are perhaps being influenced by their Millennial peers and are not far behind them. Below is a summary of the results, and the full report is here.

Millennials in IT are on the front foot in cloud adoption and innovation

In the U.S., nearly all 97 percent of millennials believe their organizations have applications that should be in the cloud but are not currently in the cloud. Across the markets surveyed, millennials also feel empowered not inhibited to acquire the cloud skills they need, with over three-fourths (76 percent) of millennials citing that they dont see a lack of cloud skills as a barrier to public cloud adoption. Also in the U.S., more millennials cite they are very comfortable hosting their companys most essential applications or services on the public cloud. Even with the strong move toward the public cloud, hybrid is here to stay. Nearly all (97 percent) IT decision maker millennials say that connecting their public cloud solutions seamlessly to their datacenter will be still important in five years time.

When it comes to embracing new technologies, millennials are also edging ahead. Across all markets, Millennial technology decision makers (ITDMs) are nearly all in agreement (97 percent) that all organizations with data stored in the cloud should use containers five years from now. millennials believe short-term risk in innovation is worth the long-term gain. More millennials than their combined Gen X and Baby Boomer peers cite they are very willing to risk system downtime when introducing a new technology at their organization for making their workplace more efficient.

Looking ahead at emerging technology and on-the-job learning, millennials are eager to adopt the latest and learn about the next-generation of technology. Nearly half of millennials are interested in learning about conversation bots on the job, and 41 percent of millennials are interested in robotics compared with 30 percent of non-millennials. Across all markets, Millennial technology decision makers (ITDMs) are nearly all in agreement (97 percent) that all organizations with data stored in the cloud should use containers five years from now.

Millennials expect their employers to provide them the flexibility and creative liberties to do their work

For a profession that is standards and process focused, there is evidence that is starting to change with a strong desire for more creativity. Our survey found that across all markets, nearly nine in 10 (88 percent) of millennials say their organizations current IT policies and procedures dont allow them to be as creative as they could be at work. In addition, nine in 10 (90 percent) of millennials say using their approach is frequently faster than their organizations preferred approach. In fact, nearly 1 in 5 (19%) millennials cite they will start looking for a new job if their organization does not take their suggestion to change an IT policy or process, more than non-millennials (roughly 1 in 10 or 13 percent). This shows a need for IT organizations to encourage a culture that supports an agile mentality, where IT workers feel empowered to bring new ideas to the table and ways of getting work done.

As more millennials choose professions in IT and into more decision-maker roles, we can expect to see faster change and technology adoption that will help fuel business transformation, including productivity and posture in the market.

Empowering IT Transformation with millennials

We see a new generation of IT emerging where IT is powering change within their organizations fueled by new technology adoption, skill expansion, work styles and procedures, among other changes. We also see an opportunity to provide more resources for IT undergoing these changes.

Microsoft is focused on helping all IT Professionals through this digital transformation by providing free resources to advance their careers in cloud technology:

  1. Today we are also announcing the Microsoft Technical Community, an online destination that brings together IT, MVPs, and Microsoft SMEs to drive discussion, exchange ideas, build connections, and share best practices about Microsoft products and solutions.
  2. Microsoft IT Pro Cloud Essentials provides IT with free access to cloud services, a free support incident, discounted exam vouchers and free training. The Microsoft IT Pro Career Center helps IT map out their journey to cloud roles. Today we are expanding these two programs and making them available globally in 25 languages and across 40 markets.

We will continue to evolve and enhance these free programs to help IT Professionals and the growing workforce of millennials along their career journey in cloud technology.

26 Sep 19:09

Announcing the launch of Windows Server 2016

by Microsoft Windows Server Team

This post authored by Erin Chapple, General Manager, Windows Server.

Im incredibly excited that this morning at our Ignite conference in Atlanta we launched the newest release of our server operating system Windows Server 2016! Now that were ready to share it with the world, I want to take a moment to thank our customers who helped shape this exciting release. Windows Server 2016 is jam-packed with innovation and customer response has been overwhelming, with more than half a million devices running our final Technical Preview which we released five months ago. These customers range from large global enterprises to private cloud hosters to organizations of every size from every corner of the globe.

Customer feedback is an important driver of the features we build into our products. Customers tell us they face massive change as they evolve processes and applications to deliver faster and more powerful business solutions, while at the same time having to operate existing workloads more securely and efficiently. IT and developers need to work together to innovate, using cloud computing and a variety of new technologies, while managing the transition of critical applications from one world to the next. IT needs to make strategic investment decisions, betting on vendors and solutions that can support them in a hybrid cloud world.

This customer feedback inspired the design of Windows Server 2016. We call it the cloud-ready OS because it meets customers where they are today, and it introduces technology to ease the transition to cloud. It is a great server OS to run traditional applications and datacenter infrastructure, and at the same time it delivers an unprecedented amount of innovation to help customers transition workloads to a more secure, efficient and agile cloud model. It is a great place to land all your workloads, providing the flexibility to run them on-premises or in the cloud.

Windows Server 2016 delivers powerful innovation across three areas:

  • Advanced Multi-layer Security: Nearly every morning when I read the news, I see a new headline about a security breach. Attacks have become more sophisticated, so organizations must respond with a more sophisticated environment that presents new layers of defense at every level of potential compromise. As the operating system that runs mission-critical applications and databases, Windows Server can play a strategic role in an organizations security arsenal. Windows Server 2016 gives IT the power to help prevent attacks and detect suspicious activity with new features to control privileged access, protect virtual machines and harden the platform against emerging threats. Learn more about the new security features.
  • Software-defined Datacenter: Many people dont realize that our Azure public cloud is actually one of my Windows Server customers. This means they use Windows Server and Hyper-V at a massive scale to deliver some of the most efficient datacenters in the world. Not every organization needs this type of scale, but every organization can definitely benefit from the new models of cloud efficiency. We worked hard to build that into this release so every customer can benefit. As a result, Windows Server 2016 delivers a more flexible and cost-efficient operating system for any datacenter, using software-defined compute, storage and network features inspired by Azure. Learn more about the new software-defined datacenter features.
  • Cloud-ready Application Platform: Applications are at the heart of every organization and its ability to serve customers and compete effectively for their loyalty. As the digital transformation accelerates in every organization, nearly every application needs to transition or transform. Windows Server 2016 delivers new ways to deploy and run both existing and cloud-native applications whether on-premises or in Microsoft Azure using new capabilities such as Windows Server Containers and the lightweight Nano Server deployment option. And to make life easier for developers, today we announced with Docker a new agreement that will make the Commercially Supported Docker Engine (CS Docker Engine) available to Windows Server 2016 customers at no additional cost. Learn more about the new application platform features.

As you can see, I am very excited about the release of Windows Server 2016. It is an important piece of the Microsoft hybrid cloud platform. And of course you will also want to check out today’s launch of System Center 2016, which includes enhancements to help deploy and manage the new features in Windows Server 2016.

Availability

Windows Server 2016 is available for evaluation beginning today and will be on the October price list. Volume licensing customers will be able to download fully licensed software at General Availability in mid-October.

Get started today:

Please keep the feedback coming. We love to hear from our customers, and we look forward to hearing about your experience with Windows Server 2016.

26 Sep 19:09

New ideas, new solutions, new technical preview of Azure Stack

by Jeffrey Snover Windows Server

Were pleased to announce the next step in delivering the power of Azure in your datacenters:Azure Stack Technical Preview 2! Since we released the first Technical Preview, weve been blown away by the conversations with customers about the solutions they want to build and the problems they want to solve with Azure Stack. They see Azure Stack as a natural extension of the Azure environment. It enables them to implement new solutions to meet their business challenges and address the root causes of Shadow IT.Because Azure Stack is truly consistent with Microsoft Azure, it can be used in situations where business goals bump up against business realities such as regulatory constraints, data sensitivity concerns, latency, and custom functionality requirements. A consistent cloud platform means that applications, processes and skills can be equally applied without translation between environments paving the way for the cloud IT revolution to take place behind the corporate firewall as well.

Many of the ideas we hear from customers come from industries that are not the first-in-line users of the public cloud.Think heavily regulated financial institutions, manufacturing companies with factory floors in remote locations, or cruise ship companies with data-intensive applications that need to run, literally, in the middle of the ocean. What this diverse set of customers all have in common is the desire to harness the rapid innovation of the public cloud and extend its capabilities to the places where they need it to unlock new business opportunities.

Azure Stack enables lots of application patterns but the one that has got developers and business leaders most excited is the new hybrid application pattern.This pattern delivers a solution designed from the beginning to span Azure and Azure Stack to deliver the best of both worlds. Using this pattern developers gain access to resources in real time and low risk, and IT business planners can blend cost models to best satisfy their customer expectations and effectively manage bottom lines and business rules.A consistent application platform available both in the public cloud and their own datacenters is what makes all the difference here. Consider a global app rollout; with consistency, an application can be designed to have components deployed in different ways, yet maintain uniform behavior and management with no extra work. It could now be that in the US components deploy to Azure.When the same app is deployed in Germany, where privacy rules diverge from the US, components could deploy to private datacenters or a local service provider datacenter, and so on.Only the combination of Azure and Azure Stack delivers this.

Onboarding new Azure services

We have learned a lot running a global scale public cloud.As my buddy Mark Russinovich says, when it comes to cloud computing, the only constant is change. Azure itself is built in a way that provides a continuous flow of innovation and agility both quickly rolling out new technology to drive new value creation for our customers.The ability to easily onboard new services and extend your cloud environment is one of the key value propositions of Azure Stack.With the TP2 release, weve added new foundational services (in the box), including Azure Queue storage for application messaging and Azure Key Vault for managing application secrets. We will also be sharing new updates for additional services, such as App Service in the coming weeks. In each case, the design point is for seamless on-boarding and updating of these services.

Azure inspired cloud infrastructure management

With Azure Stack our goal is to enable enterprises and service providers to take advantage of that same flexibility operating Azure Stack that weve built in Azure. Accordingly, this release includes significant investment into the provider functionality and experience for Azure Stack.

Azure changes constantly with updates and new services and has gotten very good at introducing change without drama or outages. Weve begun the work of building the Azure operational processes into the platform in such a way that applying these updates should be intuitive. We believe its paramount that existing IT personnel bring their skills and expertise to bear on creating the next generation of cloud solutions. With TP2, we introduce the infrastructure management technologies used to manage Azure Stack. This release contains a version of the management technologies scoped to a single server deployment so that cloud owner/operators can begin to see how the system works. We will continue to enhance this functionality in subsequent technical previews and post GA.

A single server that packs a punch

The one-node, proof-of-concept, deployment configuration remains the most expeditious way to experience Azure Stack ahead of the commercially available integrated systems. You can install the Technical Preview 2 on a single server to explore, learn about, and prepare for the power of Azure services in your datacenter. We will continue to make available the single server option even after the integrated systems are released with general availability. We firmly believe that the one-node POC is an important part of the overall Azure Stack experience and will continue to play a role in solution prototyping, learning and demonstration scenarios.

This is a very exciting moment for our team and we hope for all of you as well! This release reinforces that as Azure functionality grows over time, so do the capabilities of companion Azure Stack clouds. Were looking forward to a great week at Microsoft Ignite in Atlanta where we can share the progress with you and listen to your feedback on what is exciting and what else youd like to see in Azure Stack.

Cheers!
Jeffrey Snover
Technical Fellow

26 Sep 19:08

Announcing Azure Command-Line Interface (Azure CLI) 2.0 Preview

by Jason R. Shaver

With the continued growth of Azure, we’ve seen a lot of customers using our command-line tools, particularly the Windows PowerShell tools and our Azure XPlat command-line interface (CLI).  We’ve received a lot of feedback on the great productivity provided by command-line tools, but have also heard, especially from customers working with Linux, about our XPlat CLI and its poor integration with popular Linux command-line tools as well as difficulties with installing and maintaining the Node environment (on which it was based).

Based on this feedback - along with the growth in the Azure Resource Manager-based configuration model - we improved the CLI experience and now provide a great experience for Azure. Starting today, we’re making this new CLI available. We’re calling it the Azure Command-Line Interface (Azure CLI) 2.0 Preview, now available as a beta on GitHubPlease try it out and give us your feedback!

Now, if you’re interested in how we approached this project and what it means for you, read on!

What Makes a Great, Modern CLI?

As we set out to develop our next generation of command-line tools, we quickly settled on some guiding principles:

It must be natural and easy to install: Regardless of your platform, our CLI should be installed from where you expect it, be it from “brew install azure-cli” on a MacBook, or from “apt-get install azure-cli” for BASH on Windows (coming soon).

It must be consistent with POSIX tools: Success with command-line tools is the result of the ease and predictability that comes with the implementation of well-understood standards.

It must be part of the open source ecosystem: The value of open source comes from the community and the amazing features and integrations they develop, from DevOps (Chef, Ansible) solutions to query languages (JMESPath).

It must be evergreen and current with Azure: In an age of continuous delivery, it's not enough to simply deploy a service. We must have up-to-date tools that let our customers immediately take advantage of that service. 

As we applied these principles, we realized that the scope of improvements went beyond a few breaking changes, and when combined with the feedback we’ve received about our XPlat CLI, it made sense to start from the ground up. This choice allowed us to focus exclusively on our ARM management and address another common point of feedback: the ASM/ARM “config mode” switch of our XPlat CLI.

Introducing the Azure CLI 2.0 Preview

While we are building out support for core Azure services at this time, we would like to introduce you to the next generation of our command-line tool: Azure CLI 2.0 Preview.

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Get Started without delay with a quick and easy install, regardless of platform

Your tools should always be easy to access and install, whether you work in operations or development. Soon, Azure CLI 2.0 Preview will be available on all popular platform package services.

Love using command-line tools such as GREP, AWK, JQ?  So do we!

Command-line tools are the most productive when they work together well. The Azure CLI 2.0 Preview provides clean and pipe-able outputs for interacting with popular command-line tools, such as grep, cut, and jq.

Feel like an Azure Ninja with consistent patterns and help at your fingertips

Getting started in the cloud can feel overwhelming, given all the tools and options available, but the Azure CLI 2.0 Preview can help you on your journey, guiding you with examples and educational content for common commands.  We've completely redesigned our help system with improved in-tool help.

In future releases, we will expand our documentation to include detailed man-pages and online documentation in popular repositories.

The less you type, the more productive you are

We offer 'tab completion' for commands and parameter names. This makes it easy to find the right command or parameter without interrupting your flow. For parameters that include known choices, as well as resource groups and resource names, you can use tab completion to look-up appropriate values.

Moving to the Azure CLI 2.0 Preview

What does this mean to existing users of the XPlat CLI? We're glad you asked! Here are a few key answers to some questions we've anticipated:

You don't need to change anything: The XPlat CLI will continue to work and scripts will continue to function. We are continuing to support and add new features to the CLI.

You can install and use both CLIs side-by-side: Credentials and some defaults, such as default subscriptions, are shared between CLIs. This allows you to try out the CLI 2.0 Preview while leaving your existing Azure XPlat CLI installation untouched. 

No, ASM/Classic mode is not supported in the Azure CLI 2.0 Preview: We've designed around ARM primitives, such as resource groups and templates. ASM/Classic mode will continue to be supported by the XPlat CLI.

Yes, we'll help you along the way: While we can't convert scripts for you, we've created an online conversion guide, including a conversion table that maps commands between the CLIs.

Please note: credential sharing with the Azure XPlat CLI requires version 0.10.5 or later.

Interested in trying us out?

We're on GitHub, but we also publish on Docker: get the latest release by running "$ docker run -it azuresdk/azure-cli-python".

If you have any feedback, please type "az feedback" into the CLI and let us know!

Attending the Microsoft Ignite conference (September 26-30, 2016, Atlanta, GA)? Come visit us at the Azure Tools booth for a demo or attend our session titled:  Build cloud-ready apps that rock with open and flexible tools for Azure.

Frequently Asked Questions

What does this mean to existing users of the XPlat CLI?

The XPlat CLI will continue to work and scripts will continue to function. Both of them support a different top level command (‘azure’ vs ‘az’), and you can use them together for specific scenarios. Credentials and some defaults (such as default subscription) are shared between CLIs allowing you to try out Azure CLI 2.0 Preview while leaving your existing CLI installation untouched. We are continuing to support and add new features the XPlat CLI.

I have scripts that call the “azure” command – will those work with the new tool?

Existing scripts built against the Azure XPlat CLI ("azure" command) will not work with the Azure CLI 2.0 Preview. While most commands have similar naming conventions, the structure of the input and output have changed. For most customers, this means changing scripts to 'workarounds' required by the Azure XPlat CLI, or relying on the co-existence of both tools.

Are you going to discontinue the Azure XPlat CLI? When will you take Azure CLI 2.0 out of preview?

The current XPlat CLI will continue to be available and supported, as it is needed for all ASM/Classic based services. The new Azure CLI 2.0 will stay in preview for now as we collect early user feedback to drive improvements up until the final release (date TBD).

Is .NET Core and PowerShell support changing on this release?

Support for .NET Core and PowerShell is not changing with this release. They will continue to be available and fully supported. We feel that PowerShell and POSIX-based CLIs serve different sets of users and provides the best choice for automation/scripting scenarios from the command-line. Both of these options are available on multiple platforms.  Both are open source now and we are investing in both of them.

26 Sep 19:08

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