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09 Nov 22:18

Die Ermittlung der EEG-Umlage offenbart die katastrophale Unwirtschaftlichkeit gerade der Windkraft

Besonders negativ hebt sich hier die Subventionierung der unwirtschaftlichen und landschaftszerstörerischen Windkraft hervor:

Die Betreiber der Windkraftanlagen an Land erhalten 2016 über 5 Milliarden (Mrd.) Euro (5.064.181.821 Euro) Vergütungen für ihren EEG-Strom. Der erlöste Wert dieses nicht bedarfsgerecht *) produzierten Stroms an der Strombörse beträgt jedoch lediglich 225 Millionen (!)  (225.092.124 Euro), also nur 4,4% dessen, was der EEG- Einspeiser (Windkraft-Industrie bzw. -Betreiber) erhält. Die restlichen 95,6% zahlt der Strombezieher, bzw.Verbraucher über die Stromrechnung. Ein wirtschaftlich katastrophales Ergebnis, das sich auch 2017 in ähnlichen Relationen bewegen wird. 

Würde zum Beispiel ein Landwirt gleich der Windkraft „subventioniert“, erhielte er für  den Liter Milch 7  Euro  (!), für  den  die   milchverarbeitende  Molkerei lediglich

30 Cent bezahlt, den Rest (6,70 Euro) zahlte der Steuerzahler.  

*) Strom aus Windkraft wird nicht bedarfsgerecht produziert, bei Flaute wird gar kein Windstrom produziert und bei Sturm kann der überschüssige Windstrom, aufgrund fehlender Speicher, nicht gespeichert werden. Eine bedarfsgerechte Versorgung ist damit nicht möglich. Kohlekraftwerke laufen deshalb immer im Hintergrund als Schattenkraftwerke mit.

Näheres zur offiziellen Ermittlung EEG-Umlage finden Sie unter:

http://www.netztransparenz.de/de/file/20151015_Veroeffentlichung-EEG-Umlage-2016.pdf 

Professor Hans-Werner Sinn, der ehemalige Präsident des ifo Instituts, einer der wenigen,  der  sich  nicht  scheut  auch  unangenehme  Wahrheiten  auszusprechen, könnte sicher zu diesem volkswirtschaftlichen Irrweg noch einiges hierzu beitragen.

EEG-Umlage neuer Höchststand 

Die EEG-Umlage stieg 2016 auf einen neuen Höchststand, und sie wird, wie dem Bericht auf der Titelseite der Allgäuer Zeitung vom 01.10.2016 zu entnehmen war, auch 2017 weiter kräftig steigen. 

Geschönter Nettowert – Bruttowerte aussagekräftiger

Berichtet wird in den Medien in diesem Zusammenhang jedoch leider immer wieder nur, dass die EEG-Umlage von 6,35 Cent auf dann z.B. 7,3 Cent pro Kilowattstunde ansteigen würde. Selbst dieser Wert ist ein geschönter Nettowert, denn zusätzlich müssen hierauf auch noch 19% Umsatzsteuer entrichtet werden, was zutreffend dann zu 7,55 Cent b.z.w. 8,69 Cent pro Kilowattstunde führt. Beim Tanken interessiert den Verbraucher ja auch was er je Liter zu bezahlen hat, nicht irgendwelche Nettowerte ohne die anfallenden Steuern. 

Die Allgäuer Kraftwerke beispielsweise haben deshalb für 2015 auch die Bruttowerte ausgewiesen.

https://www.allgaeukraft.de/index.php?plink=informationen-zum-strompreis 

Ernüchternd und aufhellend wäre ein Blick darauf wie die Zahl zustande kommt:

 

Zur Umverteilung auf die Verbraucher standen für heuer 22,87 Milliarden € an. 

Die Betreiber der verschiedenen EEG-Anlagen erhalten 24,7 Mrd.€ Vergütungen für ihren EEG-Strom. 

Der erzielbare Wert dieses nicht bedarfsgerecht produzierten Stroms an der Strombörse beträgt insgesamt jedoch lediglich 1,5 Mrd.€ , also nur ca. 6% dessen, was der EEG-Einspeiser erhält. Beim Windstrom, wie Eingangs dargestellt, sind es sogar nur 4,4%. Bei der Photovoltaik sind es, wohl wegen der Bedienung der Stromspitzen um die Mittagszeit, immerhin 8,19%. 

Die 22,87 Mrd. des Jahres 2016 zuzüglich 19% Umsatzsteuer, auf die ca. 40 Mio Haushalte der BRD umgelegt, machen 680 € je Haushalt aus; denn auch der von Handel,  Industrie  und  Handwerk  zu  tragende  Anteil  belastet  über  höhere  Preise letzlich wieder den Verbraucher.  Und die Tendenz ist weiter steigend. 

Zur Erinnerung: im Jahr 2007 waren es noch 4,3 Mrd. EEG-Umlage + 19%, was damals noch 130 € je Haushalt ausgemacht hat. 

In vorstehenden Beträgen noch gar nicht enthalten sind folgende Kosten: 

Kraft-Wärme-Kopplung-Umlage, Offshore-Haftungsumlage, Umlage für Netzentgeld- befreiung stromintensiver Betriebe, und der Umlage für abschaltbare Lasten.

EEG abschaffen 

Das EEG ist ein planwirtschaftlicher Fremdkörper in der sozialen Marktwirtschaft, dessen ersatzlose Abschaffung Experten seit Jahren fordern. Diesem schließen wir uns voll an. 

Es grenzt an eine ökonomische Geisterfahrt Milliarden in unwirtschaftliche Stromerzeugung, vorbei am tatsächlichen Bedarf, zu stecken. Die derzeit  noch gute Konjunktur übertüncht bisher die sich auftürmenden Probleme, wobei die Anfänge einer schleichenden Deindustrialisierung bereits zu erkennen sind.

Das Milliarden-Umverteilungsprogramm des EEG hilft nur den Lobbyisten, nicht den Stromkunden, und schon gar nicht dem Klima 

Auch wenn in der Presse von Anlagenbetreibern immer wieder das Gegenteil behauptet wird, leisten Windkraftanlagen (WKA) und andere "Grünstromeinspeiser", wegen der Wirkungsmechanismen des seit 2004 gültigen europäischen Handels mit CO2-Verschmutzungszertifikaten eben keinen Beitrag zum Klimaschutz.

Eventuell in der BRD eingesparte Emissionen wandern dann z.B. nach Polen, und belasten somit weiterhin unsere Umwelt.

Das Jahresgutachten 2013/2014 des Sachverständigenrat der Bundesregierung

sei zum EEG nur mit folgenden Stichworten zitiert:

 

- kein schlüssiges Gesamtkonzept

- größter Subventionstatbestand BRD (mehr als Länderfinanzausgleich)

- marktferne Ausrichtung

- Verschwendung volkswirtschaftl. Ressorcen, die an anderer Stelle fehlen werden

- Atempause durch Fördermoratorium

- auf nationale Förderung verzichten

- kann ohne Einbettung in EU Klimawandel nicht mal abmildern

Die Expertenkommission der Bundesregierung hat bereits  Ende Feb. 2014 ebenfalls die Abschaffung des EEG gefordert, da es zu teuer, und außerdem nutzlos für Innovationen ist.

Sie  hat  die  Regierung  darauf  hingewiesen,  dass  durch  das  EEG  keine  CO2

-Einsparung, sondern nur eine Verlagerung erfolge, da innerhalb der EU die CO2- Emissionen durch den EU-Emissionshandel gedeckelt sind. Die durch das EEG gesenkten CO2-Emissionen werden nur an andere Stellen verlagert. 

Informativ hierzu ist auch:  http://www.vernunftkraft.de/mythos-1/

Gegebenenfalls Quotenmodell statt EEG

Sollte der politische Mehrheitswille den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien (EE) anstreben, böte sich hierfür das von Schweden praktizierte Quotenmodell an. Dabei gibt, vereinfacht dargestellt, die Politik lediglich den Energieversorgungs- unternehmen den zu erreichenden Anteil an EE-Strom vor. Es bleibt aber deren wirtschaftlichem Geschick überlassen, diesen möglichst günstig bereit zu stellen. So werden sich effiziente Erzeugungsstandorte, Technologien und Anlagengrößen durchsetzen, und nicht wie bisher diejenigen, deren Gewinnspannen aufgrund der Vorgaben des EEG am größten sind. 

Das Quotenmodell wird von verschiedenen Seiten befürwortet, u.a.:

Monopolkommission im Sondergutachten 59: Energie 2011,

dem Sachverständigenrat zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im

Jahresgutachten 2011/2012,

dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) 2012, sowie acatech, der deutschen Akademie der Technikwissenschaften 2012.

Eine gute Darstellung der Funktionsweise des Qutenmodells findet sich unter: 

http://www.et-energie-online.de/Zukunftsfragen/tabid/63/NewsId/466/Zeit-fur-eine-grundlegende-Refor - m-der-EEGForderung--das-Quotenmodell.aspx 

Eine straffe Gegenüberstellung von EEG und Quotenmodell bietet: 

http://www.vernunftkraft.de/eeg-versus-quotenmodell/

Für weitere Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Telefon 08304 733. Mit freundlichen Grüßen

Reinhold Faulhaber

Vorsitzender

ILKA – Initiative Landschaftsschutz Kempter Wald und Allgäu e.V.

07 Oct 15:13

Was haben der Schauspieler Di Caprio und Claudia Roth gemeinsam: Beide sind fest davon überzeugt, dass jemand, der dem Klimawandel skeptisch gegenüber steht, dumm sein muss

Bild rechts: B. Obama, Klimaforscherin Katharine Hayhoe, DiCaprio. Quelle: Screenshot aus dem Youtube-Video SXSL: President Obama Participates in SXSL Discussion

Unvermeidbar, dass diese denkwürdige Darstellung eines Schauspielers auf der (Des)Informationsseite der jüngst gerade wieder mit Preisen für besonders engagierte Agitation (dies wurde bei der Verleihung von ihrem Chef wohl versehentlich mit „wissenschaftlicher Arbeit“ verwechselt) „Zweifache Auszeichnung für Claudia Kemfert“ überhäuften Klima-Regierungsberaterin begeisterte Zustimmung fand:
Klimaretter.Info: [1] US-Wahlen: DiCaprio schmäht Trump
Leonardo DiCaprio hat sich erneut öffentlich für den globalen Klimaschutz ausgesprochen – und gegen Donald Trump als US-Präsidenten. "Wer nicht an den Klimawandel glaubt, der glaubt nicht an Fakten und nicht an Wissenschaft – und sollte kein öffentliches Amt bekleiden dürfen", sagte der Oscar-gekrönte Schauspieler am Montagabend (Ortszeit) in einer Diskussionsrunde mit US-Präsident Barack Obama und der Klimaforscherin Katharine Hayhoe. im Weißen Haus. Zwar nannte er keinen Namen, allerdings hat Präsidentschaftskandidat Trump von den Republikanern schon mehrfach den menschgemachten Klimawandel geleugnet – im Gegensatz zu seiner Konkurrentin Hillary Clinton von den Demokraten.

Man ist bei falscher Meinung nicht nur schnell „Das Pack“, sondern unsere „Intelligenz“ weiß auch genau, woran man den (politisch korrekten) IQ messen kann.
Ganz so einfach wie in Deutschland, wo alle Abgeordneten bei dem 100 % Abstimmungsergebnis zum Klimaschutzvertrag „Klimavertrag von Paris im Bundestag erreicht 100 % Zustimmung. Die DDR Volkskammer lässt grüßen
belegt haben, dass ihr IQ beliebig auswechselbar ist, scheint es in Amerika noch nicht zu sein.

Al Gore in „Messiaspose“. Screenshot des Titelbilds eines TED-Videos

Klimaretter.Info: Al Gore: Der Mann für Clintons Öko-Image
Endspurt im US-Wahlkampf: Al Gore, Klimaaktivist und ehemaliger Vizepräsident der USA, stößt laut dem Nachrichtensender CNN zum Kampagnenteam der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Gore soll vor allem unter jungen Leuten auf Wählerfang gehen, denen Klimaschutz wichtig ist. Umfragen zeigen, dass besonders unter progressiven Linken in den Zwanzigern die Bereitschaft besteht, trotz des faktischen US-Zweiparteiensystems nicht die Demokraten, sondern kleine Parteien zu wählen.
Al Gore als bekannter und beliebter Klimaaktivist scheint da ein naheliegender Verbündeter zu sein, allerdings gelten Gore und Clinton als langjährige Rivalen. Das geht zurück bis Anfang der 1990er Jahre, als Gore den Posten des Vizepräsidenten inne hatte und Clinton First Lady war. Gore hatte Clinton im parteiinternen Kampf um die Präsidentschaftskandidatur lange kritisiert. Als sie als Kandidatin feststand, empfahl auch er sie zur Wahl – allerdings erst sechs Wochen später, als einer der letzten unter den politischen Schwergewichten der Demokraten.

Wenn dieses Konzept funktioniert, wird vielleicht auch in Deutschland zur kommenden Bundestagswahl ein(e) „Klimazombi“ auferweckt, um wenigstens noch ein paar aus den vielen, verlorenen Stimmen aufzusaugen. Es fehlt dazu (rein persönliche Meinung des Autors) zwar aktuell an genügend „messianisch-populären“ Kandidaten aus der „Klima-Intelligenz“, aber Schauspieler gibt es ja auch bei uns genug.
Und nicht auszudenken, wenn bis dahin (schon) etwas Kritik an der Klimahysterie publik würde ...

Quellen

[1] Klimaretter.Info: US-Wahlen: DiCaprio schmäht Trump
http://www.klimaretter.info/politik/nachricht/22037-dicaprio-schmaeht-trump

[2] Klimaretter.Info: Al Gore: Der Mann für Clintons Öko-Image
http://www.klimaretter.info/politik/nachricht/22040-al-gore-der-mann-fuer-clintons-oeko-image

07 Oct 14:59

Dieser stylische Mini-PC läuft mit Windows 10 und passt in deine Hosentasche

by Andreas Weck

Der Sirius A war einer der hellsten Sterne am IFA-Firmament. Das Gerät ist ein Mini-PC für die Hosentasche. Wir stellen euch den kleinen Alleskönner vor.

Sirius A: Mini-PC soll Tablet, TV-Box und Desktop-Rechner ersetzen

Sirius A: Mini-PC soll Tablet, TV-Box und Desktop-Rechner ersetzen. (Foto: Ockel Computers)
Sirius A: Mini-PC soll Tablet, TV-Box und Desktop-Rechner ersetzen. (Foto: Ockel Computers)

Die Zeiten des klassischen Desktop-Rechners sind vorbei – damit haben wir uns abgefunden, fiel ja auch nicht schwer. Große, unhandliche Metallgehäuse sind nicht mehr alltagstauglich. Selbst Büroarbeiter klemmen in der Regel nur noch ihren Laptop an einen Bildschirm und können das Gerät so jederzeit mitnehmen – zum Meeting, in den Urlaub oder nach Hause. Das niederländische Startup Ockel Computers setzt jetzt noch eins drauf – mit dem „Sirius A“-Rechner, quasi einem Desktop-PC für die Hosentasche.

Der keilförmige Computer hat eine ästhetische Optik, aber besticht auch mit seinen inneren Werten: Der verbaute Intel Atom X7-Z8750 ist der leistungsfähigste Prozessor der Einsteiger-Chipreihe von Intel. Die Quadcore-CPU mit 1,6 GHz Basistakt kann mit einem temporären Burst auf 2,56 GHz hochgetourt werden. Zudem sind 4 GB RAM enthalten. Die Onboard-Grafikeinheit unterstützt die Wiedergabe von 4K-Inhalten.

Das Gerät läuft Windows 10. Theoretisch ist es laut Entwicklern aber auch möglich, auf dem Gerät eine Linux-Distribution oder eine andere Windows-Ausgabe zu installieren. Von Haus aus sei jedoch keine Veröffentlichung eines alternativen Betriebssystems geplant, heißt es. In unserem Video stellen wir euch das Gerät vor.

Auf der IFA haben die Entwickler einen ersten Prototypen vorgestellt. Ende des Jahres soll das Chip-Design schließlich finalisiert und ein letztes Testgerät gebaut werden. Sofern alles nach Plan läuft, startet die Massenproduktion im April 2017, ab Mai soll der Mini-PC laut Hersteller schließlich ausgeliefert werden. Finaziert wird das alles derzeit über Crowdfunding: 500 Dollar (derzeit rund 446 Euro) verlangt das Startup von allen Investoren, die im kommenden Jahr einen Rechner erhalten wollen. Das Ziel von 100.000 Dollar konnte man damit kürzlich erreichen.

Sirius A: Mini-PC soll Tablet, TV-Box und Desktop-Rechner ersetzen. (Foto: Ockel Computers)

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07 Oct 14:59

We’re trying to stop bad mosquitoes by raising and releasing good ones

07 Oct 14:58

Tim Berners-Lee just gave us an opening to stop DRM in Web standards

07 Oct 14:55

Münchner Musiker will München verklagen

München - Der Elektro-Jazz-Musiker Belp vermisst die Subkultur in seiner Heimatstadt. München werde nur noch als sauberes Weltdorf wahrgenommen. Das sei für den Musiker sogar geschäftsschädigend.
07 Oct 14:54

Störungen bei der MVG ab dem Wochenende

München - Ab Sonntag kommt es wieder zu Beeinträchtigungen in Münchens Bus- und U-Bahnverkehr. Betroffen sind der Bus 53 und die U6. Außerdem fallen die Fahrplananzeigen für einige Stunden aus.
07 Oct 14:37

Nach OLG-Urteil: Springer fordert Freifahrtschein bei Adblock Plus

Das OLG Köln hat das bezahlte Whitelisting durch Adblock-Plus-Anbieter Eyeo untersagt. Nun will der Axel-Springer-Verlag eine komplette Freischaltung seiner Werbung durch den Adblocker durchsetzen. (AdBlocker, Virus)
07 Oct 14:36

Entspannt Bahn fahren ohne Kurvenquietschen

by DB Redaktion
So funktioniert eine Schienenkonditionierungsanlage.
07 Oct 14:36

Bauarbeiten und Fahrplanänderungen? Mit der App immer im Blick!

by DB Redaktion
Die App „DB Bauarbeiten“
07 Oct 14:35

Now you can create and share Office documents while collaborating in Yammer

by Office 365 Team

Yammer connects people and teams across your organization. To be truly productive, team members need to be connected not only to each other but also to the tools they need the most. Last week, with Office 365 Groups integration, we announced that every team working in Yammer now has integrated access to a SharePoint Team site and Document library, a OneNote notebook and Planner for task management. Today, we are connecting teams in Yammer to another core productivity need: the ability to collaborate around Office documents.

With today’s announcement, users can now create Office documents such as Word, PowerPoint and Excel and co-author them with their team from within a Yammer group. Additionally, users can easily browse their SharePoint and OneDrive libraries to share files and start discussions with their teams on Yammer. This focus on enabling employees to get work done through deeper integration into the Office 365 suite has led to the fastest annual user growth in Yammer’s history. These new features start rolling out today and will be available to all Yammer users in the coming weeks.

Create documents directly from Yammer

Work is more than just conversations. Every day we collaborate with co-workers to create documents in Word, PowerPoint and Excel. Now, create these Office documents without having to leave Yammer. With the full functionality of Office Online, you can co-author documents with colleagues, view version history and mark important files as official. Because you’re in Yammer, you can also easily share and discuss the document with your team from within your group in Yammer.

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Share files from SharePoint and OneDrive

To help teams leverage the power of SharePoint and OneDrive for file storage and management, we made it much easier to share and discuss these files with your team on Yammer. The improved file picker lets you browse and share files from your Office 365 SharePoint Document Libraries or personal OneDrive for Business. This means you can take advantage of SharePoint and OneDrive’s content management capabilities directly from within Yammer.

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File, link and image previews

Based on a popular user request, we improved how attachments look inside your network. Whether it’s a link to a website, a file you need feedback on or simply a set of photos—they all now render beautifully right in your Yammer feed.

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New image gallery 

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New file preview

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New link preview

Share files from anywhere in Office 365 to Yammer

Managing permissions when sharing documents with a group of people can be difficult. One of the big advantages of having Yammer connected to Office 365 Groups is that every Yammer group will exist as an entry in your Global Address List (GAL). This means that you can share and email content from across the whole Office suite directly into your Yammer groups. When a document is shared to a Yammer group, the members of the group are automatically granted access to the document.

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Watch this Microsoft Mechanics video from Ignite to see a preview of how these new features work:

—The Yammer team

 

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07 Oct 14:34

Bundesgerichtshof: Abgemahnter muss bei Filesharing nicht den Täter verraten

Wer wegen illegalen Filesharings an seinem Anschluss abgemahnt wird, muss nicht im Haushalt als Ermittler auftreten und den Täter suchen. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Der Router hatte eine Sicherheitslücke. (Tauschbörse, Sicherheitslücke)
07 Oct 14:27

Jörg Kachelmann: Rache ist süß

by ZEIT ONLINE: Kultur - Daniel Müller
Jörg Kachelmann hat endgültig gegen sein angebliches Vergewaltigungsopfer gewonnen. Nach dem Sieg vor Gericht will er nun sein altes Leben zurück. Wird ihm das gelingen?
07 Oct 13:14

Sicherheits-Updates: Angreifer können Cisco-Switches kapern

Facebook-Rechenzentrum

Der Netzwerkausrüster kümmert sich um zwei als kritisch eingestufte Sicherheitslücken in Switches der Nexus-Serie und verteilt Sicherheits-Patches für 15 weitere Schwachstellen in verschiedenen Produkten.

07 Oct 11:39

Rechtsextremismus: Bautzen kommt nicht zur Ruhe

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen - Jakob Pontius
In der sächsischen Stadt werden am Abend 300 Rechtsextreme und 100 Gegendemonstranten erwartet. Der Bürgermeister äußert sich resigniert, die Bürger organisieren Protest.
07 Oct 11:24

'Fast' Insiders get Groove Music facelift

More and more core Windows 10 applications are being previewed via the 'Fast' ring of the Insiders programme, making this the one to be on (editorial coming soon). Today sees a big facelift for Groove Music (née XBox Music), with new shading and colouring, subtle new transitions and a (ooh) new version numbering system...

07 Oct 11:24

Geheime Forschung: Zwei Tech-Milliardäre wollen raus aus der „Matrix“

by Jörn Brien

Elon Musk geht davon aus, dass wir in einer „Matrix“-ähnlichen Simulation leben – und er ist nicht der einzige: Zwei Tech-Milliardäre sollen geheime Forschungen für einen Ausbruch finanzieren.

„Matrix“: Sind wir drin, wie kommen wir raus?

Leben wir wirklich in einer Simulation? SpaceX- und Tesla-Chef Elon Musk ist offenbar der Überzeugung, in der „Matrix“ festzuhängen. Im Juni ließ sich Musk entlocken, dass die Chance, dass die Menschheit nicht in einer Computersimulation leben würde, bei „eins zu mehreren Milliarden“ liege. Dass Musk nicht der einzige ist, der so denkt, darauf ließ seine Aussage schließen, dass er schon unglaublich viele Diskussionen über eine mögliche Simulation geführt habe.

Elon Musk meint, wir leben in einer „Matrix“-ähnlichen Simulation. (Foto: OnInnovation/Flickr.com)
Elon Musk meint, wir leben in einer „Matrix“-ähnlichen Simulation. (Foto: OnInnovation/Flickr.com)

In der Philosophie ist die Frage, wie wir wissen können, dass wir nicht bloß in der Simulation einer Realität leben, schon lange ein vieldiskutiertes Thema. Offenbar setzen sich auch einige der reichsten und einflussreichsten Menschen mit dem Thema auseinander – nicht nur Musk. Sogar Analysten der Bank of America haben im September offiziell mitgeteilt, dass die Chancen, dass wir in einer „Matrix“-ähnlichen Simulation leben, bei 50 Prozent liegen würden.

Forscher suchen Wege aus der „Matrix“

Tad Friend vom US-Magazin The New Yorker hat jetzt in einem ausführlichen Artikel geschrieben, zwei Tech-Milliardäre hätten heimlich Forscher engagiert, damit diese herausfinden, wie wir aus der Simulation ausbrechen können. Dabei beruft er sich auf den Chef des Startup-Accelorators Y Combinator, Sam Altman, ohne aber zu enthüllen, wer genau die beiden Milliardäre sind. Vielleicht sind es Altman und Musk – vielleicht aber auch nicht.

Altman jedenfalls ist der Meinung, dass es das beste Szenario für die Zukunft wäre, wenn die menschlichen Gehirne und Computer verschmelzen würden und in die Cloud hochgeladen würden. Smartphones würden uns jetzt schon kontrollieren, meint Altman. Ohne eine Verschmelzung würden entweder die Menschen die künstliche Intelligenz beherrschen oder umgekehrt.

Übrigens, ihr glaubt Elon Musk ist bekloppt? Dann kennt ihr den Typen hier noch nicht.

07 Oct 10:45

o2 Free Pack bringt mehr Datenvolumen (Update)

Das o2 Free Pack bringt die echte mobile Surf-Flatrate auch für Bestandstarife.Inhaber der Bestandstarife o2 Blue All-In können seit kurzem das Free Pack buchen. Es erhöht die gedrosselte Bandbreite auf 1 MBit/s und setzt Highspeed-Volumen rauf. Andere Datenoptionen fallen aber weg.
07 Oct 10:44

Google Noto Fonts: Mehr als 800 Sprachen und 100 Schriftsysteme kostenlos

by Jessy Kösterke

Der globalen Kommunikation sind keine Grenzen mehr gesetzt. Die Fontfamilie Noto schließt verschiedenste Kulturen, Sprachen und Zeitalter ein.

Seit fünf Jahren arbeiten Google und Monotype gemeinsam an der kostenlosen Schriftfamilie Noto. Das Ziel von Googles Open-Source-Fontfamilie Noto ist es, eine Schriftart anzubieten, die für alle Sprachen der Welt verwendet werden kann. Nachdem viele mehr oder weniger verbreitete Sprachen schon länger unterstützt werden, lässt sich Noto jetzt in jedem Sprachgebrauch verwenden.

Genauer gesagt in mehr als 800 lebenden und ausgestorbenen Sprachen sowie 100 Schriftsystemen. Dazu zählt zum Beispiel der chinesische, japanische und koreanische Sprachraum. Für die meisten Sprachräume stehen Sans- und Serif-Varianten zur Verfügung, oft in den Schnitten Regular und Bold mit Kursiven, einschließlich unzähliger Ziffernarten, mathematischer Zeichen, Symbole und Emojis.

Noto: No more Tofu

Der Schriftname Noto steht für „No more Tofu“. Tofu nennt man die viereckigen Kästchen, die ausgegeben werden, wenn eine Schrift oder ein Symbol vom Computer nicht lesbar ist. Kontinuierlich sorgen Google und Monotype dafür, dass Noto den neuen Standards, wie der im Juni 2016 erschienene Weltsprachen-Standard 9.0 vom Unicode Konsortium, folgt. Forscher, Designer, Kulturschaffende, Linguisten und Projektmanager in aller Welt sind an dem Google-Noto-Projekt beteiligt. Ein Projekt, was noch nicht vorbei ist, denn der Unicode wird ständig um neue Skripte und Sprachen erweitert.

Noto im Praxistest

Im Page-Interview erzählt Bob Jung, Director Internationalization bei Google, dass der komplette Unicode 6.1 abgedeckt sei und aktuell an der Abdeckung vom Unicode 9.0 gearbeitet wird. Zurzeit hat Noto keine Konkurrenz, aber Bob Jung lobt Arial Unicode MS, Code 2000, FreeFont und DejaVu. Trotz der inkonsequenten Designsprache seien sie alle sehr umfangreich und haben eine gute Arbeit geleistet.

Praktischerweise bietet Google für die Noto-Fontfamilie eine eigene Website an, über die ihr bequem die benötigten Fonts auswählen könnt.

Die Entstehung der Noto-Fontfamily könnt ihr euch in dem Video angucken:

07 Oct 10:32

Kunden gestalten Innovationen mit

by Klaus vom Hofe

Blog_800x600-150-telegraphen_lunch_wWie tickt der Kunde? Was wünscht er sich und welchen Trends folgt er? Unternehmen, die sich diesen Fragen nicht stellen, schlagen mit neuen Produkten wahrscheinlich fehl. Um das zu vermeiden, gestaltet die Telekom in Berlin neue Entwicklungen gemeinsam mit Verbrauchern. Und das schon sehr früh, wie das Beispiel eines digitalen Assistenten zeigt. Mit künstlicher Intelligenz ausgestattet, soll so ein virtueller Helfer auf Webseiten und als App mit den Kunden in Kontakt kommen, mit ihnen chatten, Fragen beantworten, Bestellungen entgegennehmen und auch kniffelige Anliegen lösen.

So kommen an einem Herbstabend bei den Telekom Innovation Laboratories (T-Labs) ein Dutzend Leute zusammen. Männer, Frauen, 20-Jährige genauso wie 40- bis 50-Jährige, Mütter, Väter – vom Studenten über den IT-Entwickler bis zur Taxifahrerin ist alles dabei. Man duzt sich, bei Begrüßungssnack und Getränken kommen sie schnell ins Gespräch. Es ist eines von vielen Treffen in diesem Jahr. Telekom-Projektmitarbeiter suchen dabei den direkten Kontakt zu denen, für die sie Tag für Tag entwickeln.

Heute geht es darum, erste mögliche Dialoge mit einem digitalen Sprachassistenten der Telekom auszuprobieren. Außerdem gefragt: die Meinungen zu einem Logo für so einen Assistenten, wie es in Zukunft millionenfach auf Webseiten oder als App in den Handydisplays erscheinen soll. Dazu teilen sich die Kunden in Gruppen und für Einzelinterviews auf.

„Freue mich, wenn die Telekom meine Anregungen umsetzt“

Teilnehmer Patrik Heinrichs nimmt neben Steve Liek von den T-Labs Platz und greift zum Smartphone, über das der Chat läuft. Ein iPhone 7 soll so bestellt werden. Es geht los. Patrik, selbst aus der IT-Branche, fällt eine blaue Schriftfarbe auf dem Display auf. „Sind das Links? Falls nicht – unbedingt anders gestalten.“ Die Frage „Wieviel Speicherplatz benötigen Sie?“ findet er zu abstrakt. „Da machen sich doch viele gar keine Gedanken drüber.“ Steve notiert alle Eindrücke. Anders bei einer Gruppe, die sich parallel zu den druckfrischen Logoentwürfen trifft: Hier halten die Teilnehmer ihre Eindrücke selbst fest, etwa mit bunten Post-its oder mit Klebepunkten auf Pinnwänden. Es geht um Assoziationen und Wiedererkennung und darum, wie die Bilder zum Unternehmen und zum digitalen Assistenten passen – und das bei vier verschiedenen Logo-Varianten.

Hier nimmt Susanne Lebkücher (links) von den T-Labs das Feedback einer Kundin auf.

Hier nimmt Susanne Lebkücher (l.) von den T-Labs das Feedback einer Kundin auf.

Wie geht es weiter? „Wir werten das alles mit den Kollegen von den T-Labs aus, bauen die neuen Erkenntnisse ein und fragen wieder die Verbraucher“, sagt Ole Heydekamp von Telekom Design, wo die Entwürfe zu dem digitalen Assistenten entstanden sind. Ihm und seinen Kollegen ist bewusst, dass sie voreingenommen sind. Indem sie direkt mit den Kunden arbeiten, wollen sie von Anfang an nah an den Bedürfnissen entwickeln und falsche Entscheidungen vermeiden.

Einer, der schon seit drei Jahren mitmacht, ist Manfred-Heiko Pruggmayer aus Berlin. Der Versicherungsangestellte hat schon die Entwicklung des E-Readers Tolino begleitet, außerdem die MagentaService App und Anwendungen rund um das TV-Angebot Entertain. „Ich interessiere mich für Technik“, sagt er. „Und ich freue mich, wenn ich später sehe, dass die Telekom meine Anregungen umsetzt.“

Der direkte Draht ist wichtig

Manfred-Heiko Pruggmayer gehört wie Patrik Heinrichs und die anderen Gäste zu einer Gruppe von 1.600 Interessenten des „Innovation Forum“ der T-Labs. „Die Fachleute aus dem Unternehmen kommen mit ihnen so schnell zusammen und erhalten zuverlässiges Verbraucher-Feedback“, erläutert Fee Steinhoff, die gemeinsam mit Kathrin Jepsen das Team User Driven Innovation (Kundengetriebene Innovation) in den T-Labs leitet. Je nach Anforderungen wendet es sich dazu an bestimmte Zielgruppen, nach denen die Telekom ihre Kunden unterscheidet. Also etwa an technikbegeisterte Männer über Fünfzig. Die Kollegen setzen verschiedene Methoden ein, eine davon ist der Austausch zwischen Projektmitarbeitern und Kunden zu frühen Konzepten. Um Bedürfnisse und Trends im Alltag zu erkennen, gibt es auch Einzelinterviews bei Kunden zuhause. Zudem ermittelt das Team mit Online-Befragungen in der ganzen Gruppe repräsentative Stimmungsbilder. Und bevor neue Produkte auf den Markt kommen, bewerten Konsumenten, wie gut sich fortgeschrittene Prototypen bedienen lassen. Fee Steinhoff: „Das alles ergibt einen flexiblen Baukasten, mit dem wir unkompliziert und direkt die Verbraucherwelt erkunden und Trends aufgreifen. Mit diesem Wissen kann die Telekom ansprechende und intuitiv bedienbare Produkte gestalten.“

Teilnehmer Patrik, der sich auch jedes Jahr auf der Internationalen Funkausstellung selbst ein Bild über die Innovationen der Branche macht, zieht nach vier Stunden ein positives Resümee: „Schöne Atmosphäre – produktiv, aber nicht bierernst“, sagt er. „Der direkte Draht ist wichtig. Viele Unternehmen entwickeln am Kunden vorbei. Doch wenn die Technik und auch der Service für mich passen, bin ich auch bereit, mehr zu zahlen.“

07 Oct 10:25

Office Mobile apps updated for Insiders with new chart features and more

by John Callaham

Microsoft has updated its family of Office Mobile apps (Word, Excel, PowerPoint and OneNote) for Windows 10 on PC and Mobile for members of the Insider program. Among other things, the updates add some new chart features in all of the apps.

07 Oct 09:27

Mauritius: Gefundenes Wrackteil gehört zu Flug MH370

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen -
Auf Mauritius gefundene Überreste eines Flugzeugs sind klar der verschollenen malaysischen Passagiermaschine zuzuordnen. Das identifizierte Teil gehört zu einem Flügel.
07 Oct 09:27

Chaos Computer Club: Der unvermeidliche Beifang des BND

by ZEIT ONLINE: Datenschutz - Kai Biermann
Ein Gutachten erklärt, wieso der BND am Frankfurter Internetknoten nur dann Ausländer überwachen kann, wenn er auch den Datenverkehr deutscher Nutzer analysiert.
07 Oct 09:26

Selbstheilende Infrastruktur: Dockers Infrakit kurz vorgestellt

by Kim Rixecker

Docker bietet mit Infrakit eine neue Möglichkeit zum Erstellen und Verwalten von Container-Infrastrukturen. Mit der Werkzeugsammlung soll die sich auch selbst heilen können.

Docker: Was steckt hinter Infrakit?

Im Rahmen der Linuxcon 2016 hat Dockers Technologiechef Solomon Hykes eine Werkzeugsammlung namens Infrakit vorgestellt. Damit lassen sich deklarative, selbstheilende Infrastrukturen aufbauen und verwalten. Zu diesem Zweck werden Infrastruktur-Automatisierungen auf kombinierbare Plugins verteilt. Sie prüfen kontinuierlich, ob die Infrastruktur den Vorgaben entspricht, und können gegebenenfalls einschreiten, wenn es Abweichungen gibt.

Docker: Infrakit hilft bei der Infrastrukturverwaltung. (Grafik: Docker)
Docker: Infrakit hilft bei der Verwaltung selbstheilender Infrastruktur. (Grafik: Docker)

Bei Infrakit werden einzelne Instanzen in Form von Gruppen organisiert. Den einzelnen Instanzen können dann sogenannte „Flavours“ zugewiesen werden. Darin werden der laufende Dienst und seine Eigenschaften beschrieben. Die einzelnen Komponenten kommunizieren untereinander, um automatisch den Ist-Zustand eines Systems zu erkennen.

Docker: Infrakit-Plugins können in verschiedenen Sprachen geschrieben werden

Docker setzt für die Tool-Sammlung auf Googles Programmiersprache Go. Entwickler können aber auch andere Sprachen zur Erstellung von Infrakit-Plugins nutzen. Die Plugins selbst können, wie Docker-Container, unterschiedlich verpackt und deployed werden. Den Infrakit-Quellcode findet ihr auf Github. Dort gibt es auch ein kurzes Tutorial für Einsteiger. Die Tool-Sammlung steht unter der freien Apache-2.0-Lizenz. Das Projekt soll laufend aktualisiert werden.

Ebenfalls interessant: Docker: Was du über die Container-Technologie wissen musst.

07 Oct 09:26

TUIfly: Der Ausnahmezustand

by ZEIT ONLINE: Unternehmen - Bastian Brauns
Die Massenkrankmeldungen von Crewmitgliedern der TUIfly halten an. Das Unternehmen stellt den Betrieb nahezu ein. Was dahinter steckt und was Kunden jetzt machen können
07 Oct 09:25

Feuerwehr Ottobrunn testet Schutzanzug in Sauna

by Kathrin Kohnke
Ottobrunn – Einsatztauglicher, aber auch schicker ist die neue Montur der Freiwilligen Feuerwehr Ottobrunn. 17 000 Euro aus dem Gemeindetopf und 40 000 Euro vom Förderverein machten die Anschaffung möglich. Der erste Unterschied ist augenscheinlich:
07 Oct 07:38

Nach Dauer-Protest: Flüchtlinge ziehen ab

München - Seit einem Monat campen knapp hundert Flüchtlinge am Sendlinger Tor. Sie protestieren für bessere Bedingungen. Damit ist aber bald Schluss.
07 Oct 07:38

Radverkehr: Erfolg mit Pferdefuß

by Peter T. Schmidt,Doris Richter
Die Münchner finden immer mehr Gefallen am Radl. Über kurz oder lang wird der Stadtrat vor der Aufgabe stehen, den Verkehrsraum zwischen Autos, Fußgängern und Radlern neu verteilen zu müssen.
07 Oct 07:37

Yahoo: Bericht über Arbeit für Geheimdienst ist "irreführend"

Verwirrende Verkehrszeichen

Mit einer Art Dementi reagiert Yahoo auf einen Bericht, wonach es für einen US-Geheimdienst widerstandslos alle Kundenmails gescannt haben soll. Die beschriebene Software existiere in Yahoos Systemen nicht. Ob sie 2015 installiert war, lässt Yahoo offen.

07 Oct 07:37

Newsticker (958)

by noreply@blogger.com (Der Postillon)
+++ Steht mit einem Bein im Grab: Flamingo provoziert Trauergesellschaft +++ +++ Der wird schon noch wachsen: Junge bald groß genug zur Autopolitur +++ +++ Trifft mit Arm Brust: Wilhelm Tell wegen sexueller Belästigung angezeigt +++ +++ Essen freitags nur Fischer: Katholische Kannibalen +++ +++ Pult in der Nase: Lehrer wirft Tisch auf Schüler +++ +++ Läuft blau an: Betrunkener Weitspringer erleidet Erstickungsanfall +++ +++ Tee-Odor von Tanne: Deutscher Schriftsteller liebte Aufgussgetränk mit...

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