Arndt Dibi
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Chaosforscher Lorenz erneut bewiesen
Der Höhepunkt der Presseerklärung ist das Bild rechts mit der Original-Bildunterschrift:
Trends der Wintertemperatur für Nordamerika zwischen 1963 und 2012 für jedes einzelne der 30 Mitglieder des CESM Large Ensemble. Die Variationen zwischen Erwärmung und Abkühlung in den 30 Membern illustrieren die weit reichenden Auswirkungen der natürlichen Variabilität, die dem vom Menschen verursachten Klimawandel überlagert sind. Das Ensemble-Mittel (EM; unten, zweites Bild von rechts) mittelt die natürliche Variabilität heraus, was allein den Erwärmungstrend zurücklässt, der dem vom Menschen verursachten Klimawandel zuzuordnen ist. Das Bild rechts unten (OBS) zeigt aktuelle Messungen aus dem gleichen Zeitraum. Vergleicht man das Ensemble Mean mit den Messungen, konnte das Wissenschaftlerteam aufgliedern, ein wie großer Anteil an der Erwärmung in Nordamerika der natürlichen Variabilität und welcher Anteil dem vom Menschen verursachten Klimawandel geschuldet ist. Die ganze Studie steht im American Meteorological Society’s Journal of Climate. (© 2016 AMS.)
Was ist das? Das Large Ensemble Community Project des UCAR hat eine Datengrundlage erzeugt von „30 Simulationen mit dem Community Earth System Model (CESM) mit einer Auflösung von 1° Länge/Breite. Jede einzelne Simulation erfährt ein identisches Szenario historischen Strahlungsantriebs, startet jedoch jeweils von einem etwas unterschiedlichen atmosphärischen Zustand“. Aber genau welche Art von „unterschiedlicher atmosphärischer Zustand“ ist gemeint? Wie unterschiedlich waren die Anfangsbedingungen? „Die Wissenschaftler modifizierten die Anfangsbedingungen des Modells leicht, indem sie die globale atmosphärische Temperatur um weniger als ein Billionstel Grad variierten“.
Die Bilder, Nummern 1 bis 30, repräsentieren jeweils die Ergebnisse eines Einzellaufes des CESM mit einheitlichen, sich um ein Billionstel Grad unterscheidenden Anfangstemperatur – jede einzelne eine Projektion der Wintertemperaturtrends in Nordamerika im Zeitraum 1963 bis 2012. Das Bild rechts unten mit der Bezeichnung OBS zeigt die tatsächlich beobachteten Trends.
Es gibt eine Studie, aus der dieses Bild stammt: Forced and Internal Components of Winter Air Temperature Trends over North America during the past 50 Years: Mechanisms and Implications. Dabei handelt es sich um eine Studie, die lediglich eine von „etwa 100 begutachteten Artikeln in wissenschaftlichen Journalen ist, welche Daten des CESM Large Ensemble herangezogen hatten“. Ich werde diese Studie nicht kommentieren, sehr wohl aber das Bild, dessen Bildunterschrift sowie die Statements in der Presseerklärung selbst.
Ich bekenne verblüfft zu sein – nicht durch die Tatsache, dass 30 CESM-Modellläufe 30 vollkommen unterschiedliche 50-Jahre-Klimaprojektionen aus nahezu identischen Ausgangsbedingungen erzeugt haben. Das war absolut zu erwarten. Tatsächlich zeigte dies schon Edward Lorenz mit seinen Spielzeug-Wettermodellen auf seinem (verglichen mit heutigen Standards) „Spielzeug“-Computer in den sechziger Jahren. Seine Entdeckungen führten zu einem Studienbereich, der heute als Chaos-Theorie bekannt ist, also die Untersuchung nichtlinearer dynamischer Systeme, vor allem solcher, die hoch sensitiv bzgl. ihrer Ausgangsbedingungen sind. Unsere 30 CESM-Läufe wurden initialisiert mit einem Unterschied von – was? Ein Billionstel Grad beim Anfangswert der globalen atmosphärischen Temperatur – ein so geringer Betrag, dass er buchstäblich von modernen Thermometern unmessbar ist. Lässt man die Simulationen gerade mal über 50 Jahre laufen – von 1963 bis 2012 – ergeben sich Resultate vollständig den Ergebnissen von Lorenz zufolge: „Zwei Zustände, die sich nicht wahrnehmbar unterscheiden, können bei der Simulation eventuell zwei Zustände herauskommen, die sich erkennbar unterscheiden … Falls es dann zu irgendeinem Fehler welcher Art auch immer kommt bei der Messung des Ist-Zustandes – und in jedwedem realen System sind derartige Fehler unvermeidlich – kann eine akzeptable Vorhersage eines unmittelbaren Zustandes in ferner Zukunft sehr gut unmöglich sein … Angesichts der unvermeidlichen Ungenauigkeit und der Unvollständigkeit von Wetterbeobachtungen wären präzise langfristige Vorhersagen nicht existent“.
Worin liegt die Bedeutung von Lorenz? Von buchstäblich ALLEN unserer Daten der historischen „globalen atmosphärischen Temperatur“ weiß man, dass sie um mindestens ±0,1°C ungenau sind. Egal welcher Initialwert die engagierten Leute am NCAR/UCAR in das CESM als globale atmosphärische Temperatur eingeben, es wird sich von der Realität um viel, viel mehr Größenordnungen unterscheiden als der Temperaturunterschied von 1 Billionstel Grad bei der Initialisierung dieser 30 CESM-Läufe ausmacht. Spielt das wirklich eine Rolle? Meiner Ansicht nach spielt es keine Rolle. Man kann leicht erkennen, dass die kleinsten aller Unterschiede, selbst bei einem einzelnen Initialwert, zu 50-Jahre-Projektionen führen, die sich so stark voneinander unterscheiden wie nur irgend möglich (siehe Fußnote 1 unten). Ich weiß nicht, wie viele Initialbedingungen in das CESM eingehen müssen, um es zu initialisieren – aber es ist sicher mehr als nur eine. Um wieviel mehr würden sich die Projektionen unterscheiden, falls jeder der Initialwerte verändert werden würde, selbst wenn auch nur leicht?
Was mich verblüfft ist die in der Bildunterschrift enthaltene Behauptung: „Das Ensemble-Mittel (EM; unten, zweites Bild von rechts) mittelt die natürliche Variabilität heraus, was allein den Erwärmungstrend zurücklässt, der dem vom Menschen verursachten Klimawandel zuzuordnen ist“.
In der Studie, die zur Erstellung dieser Graphik geführt hat, lautet die präzise Behauptung:
Dieser Rahmen der Modellierung enthält 30 Simulationen des Community Earth System Model (CESM) mit einer Auflösung von 1° Länge/Breite, von denen jede Einzelne ein identisches Szenario des historischen Strahlungsantriebs erfährt, aber mit einem leicht unterschiedlichen atmosphärischen Anfangszustand. Folglich resultiert jedweder Spread innerhalb der Ensemble-Ergebnisse aus der unvorhersagbaren internen Variabilität, die sich dem erzwungenen Klimawandel-Signal überlagert.
Dieser Gedanke ist sehr verführerisch. Oh wie schön es wäre, wenn das stimmen würde – falls es wirklich so einfach wäre.
Aber so einfach ist es nicht. Und meiner Überzeugung nach ist er fast mit Sicherheit falsch.
Das Klimasystem ist ein gekoppeltes, nichtlineares und chaotisches dynamisches System – wobei die beiden gekoppelten Hauptsysteme die Atmosphäre einerseits und die Ozeane andererseits sind. Diese beiden sich ungleich erwärmenden Systeme agieren unter dem Einfluss der Gravitationskräfte von Erde, Mond und Sonne, während sich der Planet im All dreht und einem ungleichmäßigen Orbit um die Sonne folgt. Dies erzeugt ein kombiniertes dynamisches System unglaublicher Komplexität, welches die erwarteten Typen chaotischer Phänomene zeigt, die von der Chaos-Theorie vorhergesagt werden – wobei ein Aspekt dieser Theorie eine ausgeprägte Abhängigkeit von den Anfangsbedingungen ist. Wenn ein solches System mathematisch modelliert wird, ist es unmöglich, alle Nichtlinearitäten zu eliminieren (vielmehr ist es so, dass ein Modell umso ungültiger ist, je mehr die nichtlinearen Formeln vereinfacht werden).
Die Mittelung von 30 Ergebnissen, die durch das mathematisch chaotische Verhalten jedweden dynamischen Systems erzeugt werden, „mittelt die natürliche Variabilität NICHT heraus“ in dem modellierten System. Die Mittelung bringt nicht einmal auch nur ansatzweise Derartiges zustande. Die Mittelung von 30 chaotischen Ergebnissen erzeugt lediglich das „Mittel jener speziellen 30 chaotischen Ergebnisse“.
Warum wird mit der Mittelung die natürliche Variabilität herausgemittelt? Weil es einen gewaltigen Unterschied gibt zwischen Zufalls-Systemen und chaotischen Systemen. Diesen Unterschied scheint man bei der Aufstellung der obigen Behauptung übersehen zu haben.
Das Werfen einer Münze (mit einer nicht gezinkten Münze) ergibt Zufallsergebnisse – nicht Kopf-Zahl-Kopf-Zahl. Wenn man die Münze oft genug geworfen hat, ist es möglich, die Zufälligkeit herauszumitteln und zu einem wahren Verhältnis möglicher Ergebnisse zu kommen – welches 50 zu 50 für Kopf-Zahl sein wird.
[Anders gesagt: Hier wird der in der Tat gravierende Unterschied angesprochen zwischen deterministischem Chaos {Klima, Wetter} und dem absoluten Chaos {Würfel, Münzwurf}. Anm. d. Übers.]
Dies gilt nicht für chaotische Systeme. In chaotischen Systemen scheinen die Ergebnisse nur zufällig zu sein – aber sie sind in keiner Weise zufällig – sie sind durchweg deterministisch, wobei jeder nachfolgende Zustand präzise bestimmt wird durch die Anwendung einer speziellen Formel auf den bestehenden Wert, was man dann bei dem folgenden Wert wiederholt. Bei jedem Wechsel kann der nächste Wert exakt berechnet werden. Was man in einem chaotischen System nicht tun kann, ist vorherzusagen, welcher Wert nach den nächsten 20 Wechseln auftreten wird. Man muss sich durch jeden einzelnen der 19 Schritte zuvor hindurch rechnen, um dorthin zu kommen.
In chaotischen Systemen haben diese Nicht-Zufalls-Ergebnisse – obwohl sie zufällig aussehen können – Ordnung und Struktur. Jedes chaotische System weist Regimes der Stabilität, Periodizität, Perioden-Verdoppelung auf, welche nach Zufall aussehen, aber im Wert abhängig sind. In einigen Fällen treten auch Regimes auf, die hoch geordnet in etwas sind, was man „Fremd-Attraktoren“ [strange attractors] nennt. Einige dieser Zustände, dieser Regimes, sind Gegenstand statistischer Analysen und können als „glatt“ [smooth] angesehen werden (Regionen, die statistisch gleichmäßig daherkommen) – andere variieren phantastisch, wunderschön anzusehen im Phasenraum [phase space], und ausgeprägt „un-glatt“ [un-smooth], wobei einige Regionen vor Aktivität strotzen, während andere kaum angesprochen werden und die zutiefst widerstandsfähig sind gegen einfache statistische Analyse – obwohl es ein Studienbereich in der Statistik gibt, der sich auf dieses Problem konzentriert. Dies involviert jedoch nicht die Art des Mittels, das in diesem Falle herangezogen wird.
Die Ergebnisse chaotischer Systeme können folglich nicht einfach gemittelt werden, um Zufälligkeit oder Variabilität herauszumitteln – die Ergebnisse sind nicht zufällig und nicht notwendigerweise gleich variabel. In unserem Fall haben wir absolut keine Ahnung bzgl. Gleichheit und Glätte des realen Klimasystems.
Auf einem grundlegenderen Niveau wäre die Mittelung von 30 Ergebnissen nicht einmal gültig für ein echt zufälliges Zwei-Werte-System wie dem Werfen einer Münze oder ein Sechs-Werte-System beim Werfen eines einzigen Würfels. Dies ist für jeden Statistik-Student im ersten Semester offensichtlich. Vielleicht ist es die nahezu unendliche Anzahl möglicher chaotischer Ergebnisse des Klimamodells, welche es so aussehen lässt, als ob ein gleichmäßiger Spread von Zufallsergebnissen vorliegt, der es dem Anfänger erlaubt, diese Regel zu ignorieren.
Hätten sie das Modell 30 oder 100 mal mehr laufen lassen und unterschiedliche Ausgangsbedingungen adjustiert, würden sie potentiell einen vollkommen unterschiedlichen Satz von Ergebnissen bekommen – vielleicht eine Kleine Eiszeit in einigen Läufen – und sie hätten ein unterschiedliches Mittel. Würde man von diesem neuen, unterschiedlichen Mittel auch sagen, dass es ein Ergebnis repräsentiert, welches „die natürliche Variabilität herausmittelt, was allein den Erwärmungstrend zurücklässt, der dem vom Menschen verursachten Klimawandel zuzuordnen ist“? Wie viele unterschiedliche Mittelwerte könnten auf diese Art und Weise erzeugt werden? Ich habe den Verdacht, dass sie nichts anderes repräsentieren würden als das Mittel aller möglichen Klima-Outputs dieses Modells.
Das Modell hat von Anfang an nicht wirklich irgendeine „natürliche Variabilität“ – es gibt keine Formel in dem Modell, von der man sagen kann, dass sie jenen Part des Klimasystems repräsentiert, der „natürliche Variabilität“ ist – was das Modell hat, sind mathematische Formeln, die vereinfachte Versionen der nichtlinearen mathematischen Formeln sind, die Dinge repräsentieren wie den Nicht-Gleichgewichts-Wärmetransfer [non-equilibrium heat transfer], den dynamischen Fluss ungleichmäßig erwärmter Flussobjekte, konvektive Abkühlung, Flüsse aller Arten (Ozeane und Atmosphäre), von deren Dynamik man weiß, dass sie in der realen Welt chaotisch sind. Die mathematisch chaotischen Ergebnisse spiegeln das, was wir als „natürliche Variabilität“ kennen – wobei dieser Terminus nur Gründe nichtmenschlicher Natur meint – und sind in das Modell als solches eingebaut. Die chaotischen Klima-Ergebnisse der realen Welt, welche die wahre natürliche Variation sind, verdanken ihre Existenz den gleichen Prinzipien – der Nichtlinearität dynamischer Systeme – aber die in der realen Welt agierenden dynamischen Systeme, in denen die natürliche Variabilität nicht nur jene in das Modell eingebaute „Natürlichkeit“ enthält, sondern auch alle jene Ursachen, die wir nicht verstehen, sowie jene, die uns nicht bewusst sind. Es wäre ein Fehler, die beiden unterschiedlichen Variabilitäten als eine Identität anzusehen – ein und dasselbe.
Folglich kann man nicht sagen, dass „jedweder Spread im Ensemble“ die Folge der internen Variabilität des Klimasystems ist oder jenen als buchstäblich die „natürliche Variabilität“ repräsentierend ansehen, und zwar in dem Sinne, in dem dies in der Klimawissenschaft allgemein genannt wird. Der Spread im Ensemble resultiert einfach aus dem mathematischen Chaos, das inhärent in den Formeln steckt, die im Klimamodell gerechnet werden. Er repräsentiert lediglich den Spread, den erzwungene Struktur und die Parametrisierung des Modells selbst.
Man erinnere sich, jedes der 30 Bilder aus den 30 Modellläufen des CESM sind durch einen identischen Code erzeugt worden, identische Parameter, identische Antriebe – aber unter alles andere als identischen Ausgangsbedingungen. Und doch passt keines der Ergebnisse zum beobachteten Klima des Jahres 2012. Nur eines kommt diesem halbwegs nahe. Niemand glaubt, dass diese tatsächliche Klimazustände repräsentieren. Ein volles Drittel der Läufe erzeugt Projektionen, die wenn sie für 2012 passend gewesen wären, die Klimawissenschaft auf den Kopf gestellt hätten. Wie können wir dann annehmen, dass die Mittelung dieser 30 Klimazustände auf magische Weise irgendwie das reale Klima repräsentieren kann mit der herausgemittelten natürlichen Variabilität? Dies sagt uns in Wirklichkeit nur, wie ausgesprochen empfindlich das CESM gegenüber den Ausgangsbedingungen ist. Und es sagt uns etwas über die Grenzen projizierter Klimazustände, die das modellierte System zulassen kann. Was wir im Ensemble-Mittel und Spread sehen, ist lediglich das Mittel jener exakten Läufe und deren Spread über einen 50-jährigen Zeitraum. Aber es hat kaum etwas zu tun mit dem realen Weltklima.
Die mathematisch chaotischen Ergebnisse des modellierten dynamischen Systems mit der „natürlichen Variabilität“ der realen Welt – die Behauptung, dass beides ein und dasselbe ist – ist eine Hypothese ohne Grundlage, vor allem dann, wenn man die Klimaauswirkungen in ein Zwei-Werte-System aufteilt, das einzig die „natürliche Variabilität“ und den „vom Menschen verursachten Klimawandel“ enthält.
Die Hypothese, dass die Mittelung von 30 chaotisch erzeugten Klimaprojektionen ein Ensemble Mean erzeugt, folgt mit Sicherheit nicht aus einem Verständnis der Chaos-Theorie. Zumindest wenn dieses Ensemble Mean die natürliche Variabilität auf eine Art und Weise herausgemittelt hat, dass der Vergleich der EM-Projektion mit den tatsächlich gemessenen Daten erlaubt „zu zergliedern, wie viel der Erwärmung in Nordamerika der natürlichen Variabilität und wie viel davon dem vom Menschen verursachten Klimawandel“ geschuldet ist.
Das Zwei-Werte-System (natürliche Variabilität vs. vom Menschen verursacht) ist nicht ausreichend. Weil wir keine adäquaten Kenntnisse darüber haben, welche alle diese natürlichen Gründe sind (auch nicht über die wahre Größenordnung ihrer Auswirkungen), können wir sie nicht von all den menschlichen Gründen trennen – wir können noch nicht Ausmaße von Auswirkungen abgrenzen wegen der „natürlichen“ Gründe, und folglich können wir auch nicht den „vom Menschen verursachten Rest“ berechnen. Wie auch immer, vergleicht man das Ensemble Mean vieler nahezu identischer Läufe eines modellierten, bekannt chaotischen Systems mit den Beobachtungen der realen Welt, ist dies kein mathematisch oder wissenschaftlich gestütztes Verfahren im Lichte der Chaos-Theorie.
Im Klima-System gibt es bekannte Ursachen, und es verbleibt die Möglichkeit unbekannter Ursachen. Der Vollständigkeit halber sollten wir bekannte Unbekannte erwähnen – wie etwa Wolken sowohl Auswirkung als auch Ursache sind. In unbekannten Beziehungen – und unbekannten Unbekannten – mag es Ursachen für klimatische Änderungen geben, die uns bislang nicht einmal andeutungsweise bekannt sind, obwohl die Möglichkeit bedeutsamer „Großer-Roter-Knopf“-Ursachen des verbleibenden Unbekannten von Jahr zu Jahr abnehmen. Und doch, weil das Klimasystem ein gekoppeltes, nichtlineares System ist – chaotisch in seiner ureigenen Natur – ist das Auseinanderfieseln der gekoppelten Ursachen und Auswirkungen ein laufendes Projekt und wird es auch noch lange bleiben.
Man beachte auch, dass weil das Klimasystem seiner Natur nach ein eingezwängtes [constrained] chaotisches System ist (siehe Anmerkung 2), wie diese Studie zu zeigen versucht, kann es einige Klima-Ursachen geben, welche – obwohl sie so klein sind wie „eine Änderung der globalen atmosphärischen Temperatur um ein Billionstel Grad“ – zukünftig Klimaänderungen auslösen können, die viel, viel größer sind als wir uns vorstellen können.
Was das vom NCAR/UCAR Large Ensemble Community Project erzeugte Image tatsächlich bewirkt, ist die totale Validierung der Entdeckung von Edward Lorenz, dass Modelle von Wetter- und Klimasystemen ihrer ureigenen Natur nach chaotisch sind und unabdingbar sein müssen – ausgesprochen empfindlich gegenüber Anfangsbedingungen – und sich daher Versuchen einer „präzisen Langfristvorhersage“ entziehen.
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Anmerkungen:
1. Klimamodelle sind so parametrisiert, das sie erwartete Ergebnisse erzeugen. Beispiel: Falls ein Modell allgemein keine Ergebnisse erzeugen kann, die aktuelle Beobachtungen spiegeln, wenn man sie zur Projektion bekannter Daten heranzieht, dann muss es solange adjustiert werden, bis das doch der Fall ist. Es ist offensichtlich: falls ein Modelllauf im Jahre 1900 startet und über 100 Jahre projiziert und sich dabei eine Kleine Eiszeit bis zum Jahr 2000 ergibt, dann muss man davon ausgehen, dass irgendetwas in dem Modell fehlt. Dieser Gedanke ist berechtigt, obwohl es zunehmende Beweise gibt, dass die spezifische Praxis ein Faktor sein kann für die Unfähigkeit der Modelle, selbst kurzfristige Zukunft (Dekaden) korrekt zu projizieren, und für deren unverändertes Erzeugen von Erwärmungsraten weit oberhalb der gemessenen Raten.
2. Ich beziehe mich auf das Klimasystem als „eingezwängt“ allein auf der Grundlage unseres langfristigen Verständnisses des Klimas der Erde – Temperaturen verharren in einem relativ engen Band, und größere Klimazustände scheinen auf Eiszeiten und Zwischeneiszeiten beschränkt zu sein. Genauso in der Chaos-Theorie – Systeme sind bekannt eingezwängt durch Faktoren innerhalb des Systems selbst – obwohl sich die Ergebnisse als chaotisch erweisen können, sind sie nicht „bloß irgendetwas“, sondern ereignen sich innerhalb definierter mathematischer Räume – von denen einige phantastisch kompliziert sind.
Link: https://judithcurry.com/2016/10/05/lorenz-validated/
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Eine missverständlich präsentierte Umfrage zum EEG kommt wie gerufen: Wenn das Umfrageinstitut forsa nicht eindeutiger berichtet, braucht es sich nicht zu wundern, dass jeder die Ergebnisse nach seinen Wünschen auslegt
Bild rechts: Screenshot von der NRW-Homepage
Leider las fast jeder etwas Anderes aus den Umfrageergebnissen heraus, was das durchführende Institut forsa schließlich veranlasste, eine Gegendarstellung abzugeben. Ursprünglich wollte der Autor auch „auf den Putz hauen“. Beim Durchlesen der Umfragepräsentation von forsa muss er allerdings zugeben, dass man sich seine „Wunschergebnisse“ darin herrlich zusammenstellen kann – was auch ausgiebig genutzt wurde.
Aber mit der Gegendarstellung von forsa weiß man nun, wie es gemeint war. Nur werden diese wohl die wenigsten Bürger lesen (können), denn diese wurde von fast keinem Medium – und auch nicht beim Auftrag gebenden NRW Umweltministerium - veröffentlicht.
Die Informationen der Medien
WDR: [5] Bürger für schnellen Ausbau erneuerbarer Energien
Laut aktueller Forsa-Umfrage sind 90 Prozent für einen schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien
Beim Engagement für mehr Klimaschutz finden allein 90 Prozent den Ausbau der erneuerbaren Energien für wichtig.
71 Prozent sind für den schnellen Ausstieg aus der Braunkohleförderung.
Was steht dazu im Ergebnisbericht der forsa Umfrage?[3]
Bild 1 [3] Screenshot aus dem Bericht, Handlungsfelder zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele: Klimaschutz I
Wie man sieht, wurden beim WDR zum Thema „schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien“ die Werte für „sehr wichtig“ und „wichtig“ addiert, was 90 % ergibt. Das ist nicht falsch, denn die gemeinsame Menge (Vereinigungsmenge) ist „wichtig“ mit 90 %.
Gleiches gilt für „den schnellen Ausstieg aus der Braunkohleförderung“. Die Addition ergibt die 70 % für die gemeinsame Menge „wichtig“.
Genau gleich gingen auch die Rheinische Post und auch das NRW-Umweltministerium [1] vor:
RP ONLINE 26. September 2016: [6] Umfrage Mehrheit fordert raschen Braunkohle-Ausstieg
In Nordrhein-Westfalen wächst der Widerstand gegen Abbau und Verstromung von Braunkohle. 71 Prozent der Bürger fordern einen schnellen Ausstieg aus der Braunkohle: Für 36 Prozent ist dies "sehr wichtig", für 35 Prozent "wichtig".
... Demnach ist es für 90 Prozent der NRW-Bürger "wichtig" oder "sehr wichtig", dass die erneuerbaren Energien schnell ausgebaut werden.
Was wollte forsa wirklich sagen?
Das lässt sich nur anhand der Gegendarstellung [4] erkennen:
[2] Der forsa-Chef und Gründer des forsa-Instituts, Manfred Güllner, widerspricht der Auslegung der forsa-Ergebnisse. In der Untersuchung sei nach der Bedeutung der „Nachhaltigkeit“ und nicht danach gefragt worden, ob man einen Braunkohle-Ausstieg fordere, sagt er.
Insgesamt waren 23 Nachhaltigkeitsziele angegeben worden, eine Mehrfachnennung war möglich.
Gefragt wurde zum Beispiel nach Wichtigkeit der Reinhaltung von Luft und Wasser, den Verzicht auf den Einsatz der Gentechnik bei der Produktion von Lebensmitteln, die Sicherung der ärztlichen und medizinischen Versorgung im ländlichen Raum, die Förderung von mehr artgerechter Tierhaltung oder eine bessere und ausführlichere Information der Verbraucher über Inhaltsstoffe und die Art der Produktion von Lebensmitteln.
Erneuerbare Energien: Einen “schnellen Ausbau der erneuerbaren Energien” wünschten sich nur 45 Prozent der Befragten (Rang 8).
Braunkohle: Ein schneller Ausstieg aus der Braunkohleförderung in NordrheinWestfalen wurde nur von einer Minderheit von 36 Prozent aller Befragten als „sehr wichtig“ eingestuft (Rang 15).
Der Artikel der Rheinischen Post sei “ein weiteres unrühmliches Beispiel dafür, wie Befindlichkeiten von Menschen trotz vorliegender Informationen völlig verzerrt dargestellt werden”, sagt Güllner. Im rheinischen Braunkohlerevier werde die Braunkohle nach wie vor als bedeutender Wirtschaftsfaktor hoch geschätzt. Dies sei durch eine Vielzahl von forsa-Untersuchungen belegt, unter anderem durch eine bundesweite „forsa“-Studie vom Juli 2015, berichtet der Erft-Kurier. Die Akzeptanz der Braunkohle sei nachhaltig gut, auch als wichtiger Wirtschaftsfaktor. „Sie wird zwar nicht geliebt, jedoch akzeptiert. Denn 75 Prozent aller Bundesbürger sind sich im Klaren, dass neben Sonne und Wind auch weiterhin die herkömmlichen Energiearten genutzt werden müssen.“
Es ist sehr schade, aber nun hat Deutschland seine „90 % Zustimmung“ zum schnellen Ausbau der Neuen Energien und „71 % Zustimmung“ für den schnellen Ausstieg aus der Braunkohleförderung, obwohl aktuell hauptsächlich davon Betroffene – denn dazu gehört Nordrhein-Westfalen – eigentlich eher das Gegenteil geantwortet hatten.
Diese „zustimmenden“ Werte werden die EEG- und Braunkohlediskussion nun lange Jahre konsequent „verfolgen“.
Man kann nur hoffen, dass forsa bei der nächsten Umfrage in der Ergebnispräsentation professioneller vorgeht. Es ist völlig unrealistisch, zu hoffen, irgendjemand in der Politik würde sich an der Gegendarstellung orientieren. Dazu müsste forsa mindestens den Abschlussbericht zurückziehen und einen neuen, nicht mehr missverständlich interpretierbaren erstellen. Doch so weit wird man nun doch nicht gehen (wollen).
Anmerkung der Redaktion
Diese (oft bewusst) missverständliche Formulierung der Fragen die zur Beantwortung den Probanden vorgelegt werden ist leider keine Ausnahme. Der Statistik-Professor Walter Krämer bezeichnet diese Art des Vorgehens vornehm zurückhaltend als "Ergebnis-orientierte Demografie" im Gegensatz zur Erkenntnis-orientierte Demografie". Für uns Normalbürger ist das jedoch nichts anderes als vorsätzliche Täuschung, auch Betrug genannt.
Als Beispiel dient dazu u.a. eine Umfrage eines ominösen You Gov Instituts im Auftrag des WWF zum Klimaschutz bzw. zur Weiterverwendung der Braunkohle- und veranlasste die berichtende Rhein-Ruhr-Nachrichten (RNN) zu der Schlagzeile: "Wenn die Antwort vorher feststeht". Den erhellenden Beitrag in der RNN über gängige Manipulation der Statistik hat ein Leser gescannt und uns als pdf zugesandt. Er ist im Anhang herunterladbar.
Quellen
[1] umwelt.nrw: 26.09.2016 Minister Remmel: "Klimaschutz und erneuerbare Energien finden großen Rückhalt in der Bevölkerung" (siehe unten)
https://www.umwelt.nrw.de/presse/detail/news/2016-09-26-forsa-umfrage-zeigt-die-bedeutung-der-nachhaltigkeit-in-nrw-klimaschutz-und-erneuerbare-energien-finden-grossen-rueckhalt-in-der-bevoelkerung/
[2] Ruhrkultour: Braunkohle: Ergebnisse der forsa-Umfrage über “Nachhaltigkeit in Nordrhein-Westfalen” verzerrt
http://ruhrkultour.de/braunkohle-ergebnisse-der-forsa-umfrage-ueber-nachhaltigkeit-in-nordrhein-westfalen-verzerrt/
[3] forsa: 22. Juni 2016 n6379/33320 Le, Gü Nachhaltigkeit in Nordrhein-Westfalen
[4] forsa 26. September 2016 Gü/Sh, Prof. Manfred Güllner: Stellungnahme zu einem verzerrenden Beitrag der Rheinischen Post über die Einstellung der Bürger in Nordrhein-Westfalen zur Braunkohle
[5] WDR: Bürger für schnellen Ausbau erneuerbarer Energien
www1.wdr.de/nachrichten/umfrage-klimaschutz-erneuernbare-energie-100.html
[6] RP ONLINE
26. September 2016: Umfrage Mehrheit fordert raschen Braunkohle-Ausstieg
http://www.rp-online.de/wirtschaft/umfrage-71-prozent-der-buerger-fordern-raschen-braunkohle-ausstieg-aid-1.6285165
Masten Space Systems: Ungiftigerer Treibstoff für Raumschiffe und Satelliten
Bisher sind Schutzanzüge beim Tanken von Satelliten und Raumschiffen unverzichtbar. Ein neuer ungiftigerer Treibstoff soll das ändern. (Satelliten, Raumfahrt) Andere Länder, andere Sitten
Der Hauptverdächtige für die Attentate von Paris hat keine Verteidiger mehr. Die Anwälte von Salah Abdeslam haben sich aus dem Fall zurückgezogen. Sie sind nicht damit einverstanden, dass Abdeslam wohl auf absehbare Zeit zu den Vorwürfen schweigen will. Der Beschuldigte selbst meint wohl ohnehin, dass er keine Anwälte braucht. Er wolle von Gott verteidigt werden, heißt es in aktuellen Berichten.
Offenbar kann diese Konstellation in Frankreich tatsächlich dazu führen, dass ein wegen schwerster Verbrechen Beschuldigter wie Abdeslam ohne Anwalt da steht. Le Monde schreibt heute zu dem Fall:
En France, être défendu par un avocat est un droit. Pas une obligation.
Bei uns wäre das undenkbar. Schon ab einer Straferwartung von einem Jahr aufwärts muss ein Angeklagter in Deutschland durch einen Rechtsanwalt oder Hochschullehrer als Pflichtverteidiger vertreten sein. Ob er will oder nicht, spielt da keine Rolle. Lediglich bei der Auswahl des Pflichtverteidigers hat der Angeklagte immer ein Mitsprachrecht. Normalerweise muss er mindestens eine oder zwei Wochen Zeit bekommen, um einen Anwalt seines Vertrauens zu benennen. Macht er von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch, setzt ihm das Gericht einen Pflichtverteidiger vor die Nase.
Ich finde es schon interessant, wie sich in so wichtigen Punkten die Rechtsordnungen selbst von EU-Staaten unterscheiden.
Ebenso interessant ist die Aussage von Abdeslams bisherigen Anwälten, sie könnten ihn nicht verteidigen, wenn er nichts sage. Aus der Ferne ist das jedenfalls nur schwer nachvollziehbar. In so einer Situation erst mal zu schweigen, erscheint mir jedenfalls als ziemlich naheliegende Option. Wäre jedenfalls interessant zu erfahren, was sich die Verteidiger für den Fall erhoffen, dass Abdeslam die Karten auf den Tisch legt. Viel fällt mir nicht ein.
Besser telefonieren im ICE
Urteil zu gebrauchter Software
Wer eine Software-Lizenz in Verbindung mit einer Original-CD hat, darf diese gebraucht weiterverkaufen. Der Softwarehersteller kann den Weiterverkauf der Lizenz in Verbindung mit der Original-CD nicht verbieten. Diese Grundsätze bekräftigt der Europäische Gerichtshof in einem aktuellen Urteil.
In der Entscheidung geht es um ein lettisches Strafverfahren. Thema ist dort, ob Softwarelizenzen auch ohne Original-Datenträger weitergegeben werden können. Im konkreten Fall hatten die Angeklagten ungefähr 3.000 Sicherungskopien (und keine Originale) der Datenträger verkauft; allerdings hatten die ursprünglichen Lizenzinhaber ihre Programme gelöscht oder verwendeten sie nicht weiter.
Für solche „Sicherungskopien“ gilt das Weiterverkaufsrecht im Gegensatz zu Originalen nicht, entschied jetzt der Europäische Gerichtshof. Zwar sei die Anfertigung von Sicherungskopien in gewissen Grenzen zulässig. Eine Weitergabe an Dritte, auch in Verbindung mit einer freigewordenen Lizenz, verletze aber das alleinige Verwertungsrecht des Softwareherstellers.
Auf der sicheren Seite ist man als Verkäufer oder Erwerber gebrauchter Software also nur, wenn der Original-Datenträger den Eigentümer wechselt (Aktenzeichen EuGH Nr. 110/2016).
Zu Besuch bei Microsoft: So arbeitet es sich in der neuen Deutschlandzentrale
1.100 Arbeitsplätze für 1.900 Mitarbeiter, nicht mal die Chefin hat ihren eigenen Schreibtisch - so stellt sich Microsoft das Büro der Zukunft vor. Ein Besuch in der neuen Deutschlandzentrale.
Keine festen Schreibtische, weniger Arbeitsplätze als Mitarbeiter, Vertrauensarbeitszeit und Vertrauensarbeitsort - so arbeiten die rund 1.900 Mitarbeiter in Microsofts neuer Deutschlandzentrale in der Münchner Parkstadt Schwabing ab jetzt. „Smart Workspace“ nennt der Tech-Riese das. Arbeiten wann und von wo aus man will. Wer „nine to five“ in einem Büro sitzen will, kann das tun. Wer sich mehr Abwechslung wünscht, gerne von zu Hause oder von unterwegs aus arbeitet, kann das auch. Den Mitarbeitern soll so ein maximales Maß an Flexibilität und Selbstbestimmung gegeben werden.
Der Bau des Gebäudes, das am Dienstag mit großem Brimborium und prominenten Gästen aus der Politik eröffnet wurde, dauerte zwei Jahre. Den Auszug aus dem weniger zentralen Unterschleißheim und den neuen Standort in München, dem „Office mit Windows“, haben letztendlich die Microsoft-Mitarbeiter bestimmt. Nötig sei eine Änderung des Umfelds aber geworden, sagt Personalchef Markus Köhler. Das alte Gebäude war nicht mehr adäquat, die Grenzen der Möglichkeiten zur Zusammenarbeit sei erreicht worden. Zusätzlich habe sich noch die Unternehmensphilosophie geändert. „Wir sind jetzt offen, wollen Transparenz schaffen und laden jeden ein, vorbeizukommen. Das ist schwer in Unterschleißheim“, gibt Köhler zu. So wird man bei der Eröffnung auch nicht müde zu betonen, dass das Atrium für jeden offen steht. Interessierte Bürger können jederzeit in der „Digital Eatery“, einem Café mit kleinen Speisen, Platz nehmen und Microsoft-Produkte ausprobieren.
„Work-Life-Flow“ statt „Work-Life-Balance“
Microsoft spricht bei dem neuen Arbeitskonzept vom „Work-Life-Flow“. Laut Microsofts Deutschland-Chefin Sabine Bendiek stellt es den Menschen in den Mittelpunkt und ist nicht so starr wie das altbekannte „Work-Life-Balance“-Modell, das eine feste Aufteilung von Arbeit und Privatleben beinhaltet. Aber die Grenzen zwischen den beiden seien mittlerweile eben fließend. Möglich macht’s natürlich die Digitalisierung. Für Bendiek stößt sie den größten Wandel in der Arbeitswelt seit der Industrialisierung an. Und in diese schöne neue Digitalwelt passen eben keine traditionellen Bürokonzepte mehr.
Alleine hat das Windows Unternehmen das neue Konzept aber nicht entwickelt. Hilfe hat es sich beim renommierten Fraunhofer-Institut geholt. „In der Umsetzung ist Microsofts Konzept einzigartig in Deutschland, zumindest was Unternehmen in dieser Größenordnung betrifft”, so Udo-Ernst Haner, Leiter des Kompetenzteams „Information Work Innovation” des Instituts.
Um der Vision auch baulich gerecht zu werden, ist jeder der nach Arbeitsschwerpunkten wie Vertrieb, HR oder Recht aufgeteilten Bereiche in vier „Spaces“ gegliedert. Die Accomplish-Area entspricht wohl am ehesten dem klassischen Büro. Hier reiht sich Arbeitsplatz an Arbeitsplatz, es wird telefoniert, gemailt, getippt. Brauchen Mitarbeiter mehr Ruhe, können sie sich in den Think-Bereich mit Ohrensesseln zurückziehen. Im Converse-Space ist Platz für abstimmungsintensive Teamarbeit und der Share & Discuss-Bereich soll die Belegschaft zum kreativen Austausch und spontanen Zusammentreffen einladen.
„Wir verfolgen einen anderen Ansatz als Google“
Natürlich gibt es auch die obligatorischen Mitarbeiter-Goodies. „In unserer Industrie gehören Massagen, Yoga und Fitnessstudios mittlerweile zum Standardpaket“, sagt Personalchef Köhler. Trotzdem verfolge der Konzern einen anderen Ansatz als beispielsweise Google. „Unser Ziel ist es nicht, unsere Mitarbeiter so lange wie möglich am Arbeitsplatz zu halten. Wir wollen ihnen die Plattform bieten, ihre Arbeit so gut wie möglich zu machen.“
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Natürlich müsse bei all der gegebenen Freiheit der Arbeitsort immer im Kontext mit dem Team und den Aufgaben abgestimmt werden, bringt Köhler an. Und wenn ein Mitarbeiter mehr Führung oder Linie brauche, dann müsse der Vorgesetzte ihm das auch ermöglichen. In der täglichen Arbeit seien Hierarchien kaum spürbar, trotzdem gebe es natürlich Verantwortliche, betont Köhler. Die setzen sich einmal im Quartal mit den Mitarbeitern ihres Teams zusammen und besprechen Leistung, Ziele und wie gut der flexible Arbeitsort funktioniert.
Dass jemand seinen Schreibtisch vermisst, hat er bisher noch nicht gehört: „Ich arbeite schon seit vielen Jahren so und kann es mir nicht mehr anders vorstellen.“ Anders als Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, der wie Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner anlässlich der Eröffnung gekommen ist. Es juble zwar das ganze Rathaus, besonders der Kämmerer freue auf die Steuereinnahmen, die jetzt in die bayerische Landeshauptstadt flattern. Auch auf die knapp 1.800 Quadratmeter große Dachterrasse sei der Rathauschef neidisch. Aber auf seinen Schreibtisch verzichten? Das wolle er nun wirklich nicht.
Internet of Shit: Mann kämpft elf Stunden gegen smarten Wasserkocher
OnedriveMapper v2.45 released!
Version 2.45 of OneDriveMapper has been released!
- Better Sharepoint Online cookie generation to avoid error 224 when on a slow internet connection
- bugfix in username selection when using ForceUsername
- slightly more tolerant ADJoin SSO detection
- now adds appropriate websites as wildcard to trusted sites list (when not being forced by a gpo)
Get the new version here
Simpler Azure Management Libraries for .NET
One C# statement to authenticate. One statement to create a virtual machine. One statement to modify an existing virtual network, etc. No more guessing about what is required vs. optional vs. non-modifiable.
https://github.com/Azure/azure-sdk-for-net/tree/Fluent
We are announcing the first developer preview release of the new, simplified Azure management libraries for .NET. Our goal is to improve the developer experience by providing a higher-level, object-oriented API, optimized for readability and writability. These libraries are built on the lower-level, request-response style auto generated clients and can run side-by-side with auto generated clients.
Azure Authentication
One statement to authenticate and choose a subscription. The Azure class is the simplest entry point for creating and interacting with Azure resources.
Azure azure = Azure.Authenticate(credFile).WithDefaultSubscription();
Create a Virtual Machine
You can create a virtual machine instance by using a Define() … Create() method chain.
Console.WriteLine("Creating a Windows VM");
var windowsVM = azure.VirtualMachines.Define("myWindowsVM")
.WithRegion(Region.US_EAST)
.WithNewResourceGroup(rgName)
.WithNewPrimaryNetwork("10.0.0.0/28")
.WithPrimaryPrivateIpAddressDynamic()
.WithNewPrimaryPublicIpAddress("mywindowsvmdns")
.WithPopularWindowsImage(KnownWindowsVirtualMachineImage.WINDOWS_SERVER_2012_R2_DATACENTER)
.WithAdminUserName("tirekicker")
.WithPassword(password)
.WithSize(VirtualMachineSizeTypes.StandardD3V2)
.Create();
Console.WriteLine("Created a Windows VM: " + windowsVM.Id);
Update a Virtual Machine
You can update a virtual machine instance by using an Update() … Apply() method chain.
windowsVM.Update()
.WithNewDataDisk(10)
.DefineNewDataDisk(dataDiskName)
.WithSizeInGB(20)
.WithCaching(CachingTypes.ReadWrite)
.Attach()
.Apply();
Management libraries unleash the power of IntelliSense in Visual Studio
Fluent interface-inspired method chains in combination with IntelliSense deliver a wizard-like developer experience by presenting required and optional methods in the right sequence. For example, once you choose a Windows virtual machine image, IntelliSense will prompt for an admin password and nothing else.
Then, IntelliSense will prompt for a password and nothing else. This will continue until you reach the minimum required to call create().
As another example, if you were to choose a Linux virtual machine image, IntelliSense would prompt for a root user name and then SSH key.
Samples
You can find plenty of sample code that illustrates key management scenarios in Azure Virtual Machines, Virtual Machine Scale Sets, Storage, Networking, Resource Manager, Key Vault and Batch …
| Service |
Management Scenario |
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Virtual Machines |
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Virtual Machines - parallel execution |
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|
Virtual Machine Scale Sets |
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| Storage | |
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Network |
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Resource Groups |
|
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Key Vault |
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| Batch |
Give it a try
This is a developer preview that supports major parts of Azure Virtual Machines, Virtual Machine Scale Sets, Storage, Networking, Resource Manager, Key Vault and Batch. You can run the samples above or go straight to our GitHub repo.
Give it a try and let us know what do you think (via e-mail or comments below), particularly -
- Usability and effectiveness of the new management libraries for .NET?
- What Azure services you would like to see supported soon?
- What additional scenarios should be illustrated as sample code?
The next preview version of the Azure Management Libraries for .NET is a work in-progress. We will be adding support for more Azure services and tweaking the API over the next few months.
Might this be the canceled Microsoft Band 3?
To many, the Microsoft Band line of devices were actually pretty good, available on Windows Phone as well as iPhone and Android, making it a viable option for anyone with a smartphone. In the last couple of weeks however, the company decided to terminate any plans to continue releasing new Band devices, which means we won't be getting a Band 3. That doesn't mean they were not working on one, however. A user on our forums by the name FUD Hater (who has since requested the thread be removed) has posted images of what appears to be a Microsoft Band 3 prototype, with waterproofing and a few other features.
According to the user, the Band 3 was to include the following new features over the previous Band:
- Waterproof
- EKG (electrocardiogram) with blood pressure tracking
- RFID (radio frequency identification)
The Band 3 would've also featured a swim tile, which would've tracked swimming sessions similarly to how other tiles like walking or cycling does. In addition, there would have been a tile for detailed blood pressure statistics, another bonus for those using the Band for health.
Bilder zeigen angeblich das eingestellte Microsoft Band 3

Wie wir nun auch von mehreren Seiten wissen, wird Microsoft in diesem Jahr wohl kein weiteres Gerät der Band-Serie präsentieren und es wird spekuliert, dass die Redmonder diese Gerätefamilie einstellen werden, wie es bereits mit den Lumia-Smartphones der Fall ist.
Die Strategie lautet, man will die Software und den Dienst, also Microsoft Health, anbieten, die Hersteller sollen die Geräte liefern. Bislang hat allerdings kein einziger Hersteller die Microsoft Health-Plattform als Grundlage für ein eigenes Gerät genutzt.

Nun sind erste Fotos durchgesickert, worauf angeblich das Microsoft Band 3 zu sehen ist, welches Berichten zufolge eingestellt wurde. Die Bilder wurden im Forum der Kollegen von WindowsCentral veröffentlicht von einem Nutzer, der sich FUD Hater nennt. Darauf zu sehen ist ein Gerät, das dem Microsoft Band 2 sehr ähnlich sieht, aber sich beim Armband leicht unterscheidet. Außerdem zeigt das Display eine Tile, worauf ein Schwimmer zu erkennen ist. Dies dürfte als eine Funktionalität aktivieren, das Tracking beim Schwimmen aktiviert, wie es mit der neuen Apple Watch bereits möglich ist. Bei dem gezeigten Produkt scheint es sich um einen Prototypen zu handeln, der wohl nie den Markt erreichen wird.
Das Gerät soll RFID-Authentifizierung unterstützen, EKG mit Blutdruck und auch wasserdicht sein, was die Nutzung beim Schwimmen ermöglichen sollte. Laut dem Nutzer, der die Bilder veröffentlicht hat, soll es keine weiteren Armbandgeräte von Microsoft geben oder aber eine komplett neue Serie. Er spekuliert, wie wir zuletzt auch in einem eigenen Artikel von Bastian (@basti-830), dass Microsoft eine komplett neue Serie an Smartwatches starten könnte mit den Erkenntnissen, die man über die Jahre mit dem Microsoft Band gesammelt hat. Dies sei allerdings nur eine Spekulation seinerseits.
Quelle: WindowsCentral
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SharePoint-Benachrichtigungen optimal nutzen: E-Mail-Alarm bei Änderungen in Dokumenten und Listen
[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
Google Adds a Group Plan to Project Fi

Google today announced that it now provides a group plan for its excellent Project Fi service: Now, up to six people can share a single Project Fi plan, along with all the management capabilities you'd expect.
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Namenskonvention im Explorer mit dem Next Generation Sync Client
Wer schon mit der Preview des Next Generation Sync Client arbeitet, muss sich auch mit der Namenkonvention im Explorer vertraut machen. Die nachstehenden Abbildungen und Beschreibungen beziehen sich auf die Preview Version 17.3.6642.0922 des Next Generation Sync Clients (Installation habe ich hier beschrieben)
Grundsätzlich ist es so, dass Änderungen an Namen in Gruppen, Team- Websites oder direkt am Tenant keine Änderungen bei der Synchronisation hervorrufen. Hier muss Microsoft noch nachbessern. Aber es ist ja noch eine PreView
Zu Erinnerung:
OneDrive (Personal) wird Benachrichtigungsbereich durch ein weißes, alle anderen (OneDrive for Business, Team Websiten, Gruppen) durch ein blaues Wolkensymbol dargestellt. Die meisten werden also nur zwei Symbole sehen. Wer noch den mit dem alten Groove-Client synchronisiert, der übrigens auch ein blaues Wolkensymbol repräsentiert wird, kann mit einer einfachen Methode feststellen, welchen Client er benutzt, Das habe ich hier beschrieben.
Der Next Generation Sync Client ist aber in der Lage, nicht nur Dateien (eines!) OneDrive (Personal) und die Dateien eines Tenant zu synchronisieren, sondern (vor allem Consultants) können, sofern von der Administration erlaubt, weitere Tanants synchronisieren.
Grundsätzlich für die Namenskonvention:
| OneDrive – Tenant-Name | Die gilt für synchronisierte Dateien in OneDrive for Business. Bei OneDrive (Personal) ist der Tenant-Name durch “Personal” ersetzt |
| Tenant-Name | Hier werden für diesen Tenant die ausgewählten Dokumente von Team-Sites, Groups und mit mir geteilte Dokumente angezeigt |
im Explorer sieh es dann so aus:
| 1) OneDrive (Personal)
2) OneDrive for Business Tenant Hbsoft 3) OneDrive for Business Tenant BitTitan 4) Team-Sites, Gruppen und mit mir geteilte Dateien des Tenant Hbsoft |
Öffnet man Nummer 4…
Sollten also Namensänderungen durchgeführt worden sein, so muss derzeit der Bereich in den Einstellungen “mit Synchronisierung beenden” von der Synchronisierung ausgeschlossen werden, dann den Ordner mit Inhalt gelöscht werden und die Synchronisierung wieder über die Website ausgelöst werden. Dass das bei großer Dateianzahl nicht praktikabel ist,muss ich Microsoft bis zur globalen Verfügbarkeit noch etwas einfallen lassen.
Amazon Unveils Unlimited Music Service

Amazon today announced Unlimited Music, its new on-demand music streaming service. Key differentiators include what Amazon calls the service's "breakthrough" pricing, and Alexa integration.
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Azure Stream Analytics query testing now available in the new portal
Azure Stream Analytics is a fully managed service allowing you to gain insights and run analytics in near real-time on your big data streaming workloads. The service was first deployed more than 2 years ago, long before the “new” Azure management portal, http://portal.azure.com, even existed.
For the past few months we’ve been hard at work adding exciting new features to the service as well as transitioning the management user interface from the old https://manage.windowsazure.com to the new portal
Today we want to announce that we’ve just added the ability to test queries in the “new” portal without needing to start or stop a job. Here’s a quick look at how this works.
Setup
You can setup a Stream Analytics by following this simple tutorial - How to create a Stream Analytics job.
Once you have created a new Stream Analytics job you would typically Create Inputs and then Create Outputs. Or you can just skip ahead to building the query and once your query is working then go back and define the Inputs and Outputs to match those used in the query. Both ways work, giving you the flexibility to decide how you wish to work.
For the purposes of this blog post I have defined a job with 1 data stream input, called StreamInput and 1 output, called Output. You can see these in the query editor blade above.
Open the Query editor blade from the job details screen by clicking on the query in the “Query” lens. Or in our case the < > placeholder because there is no query yet.
You will be presented with the rich editor as before where you create your query. This blade has now been enhanced with a new pane on the left. This new pane shows the Inputs and Outputs used by the Query, and those defined for this job.
There is also 1 additional Input and Output shown which I did not define. These come from the new query template that we start off with. These will change, or even disappear all together, as we edit the query. You can safely ignore them for now.
A key requirement and a common ask from our customers while writing a query is being able to test, and test often, to ensure that the output is what it is expected to be, given some input data. Having to save the query after every edit, start the job, wait for incoming data, check the results, and then stop the job again each time you make a small change to the query would be slow and is sometimes not even possible. A way to test changes to a query quickly was needed.
I am happy to announce that with today’s latest release in the portal you can now test the query without going through this stop/start process. Here's how ...
Sample data and testing queries
To test with sample input data, right click on any of your Inputs and choose to Upload sample data from file.
Once the upload has completes you can then use the Test button to test this query against the sample data you have just provided.
The output of your query is displayed in the browser, with a link to Download results should you wish to save the test output for later use. You can now easily and iteratively modify your query, and test repeatedly to see how the output changes.
In the diagram above you can see how I have changed the query inline to have a 2nd output, called HighAvgTempOutput where I am only writing a subset of the data being received.
With multiple outputs used in a query you can see the results for both outputs separately and easily toggle between them.
Once you are happy with the results in the browser, then you can save your query, start your job, sit back and watch the magic of Stream Analytics happen for you.
Feature Parity and the road ahead
With the long awaited addition of sample data and query testing in the new portal we are happy to announce that we have reached feature parity between the portals. Everything you could do before, and more, is now in the new portal. Going forward all new development efforts will be concentrated on the new portal. The old portal will continue to work and existing functionality will remain until end of the calendar year when we place to completely retire support for Stream Analytics in the old portal.
If you have not tried Stream Analytics in the new portal we encourage you to head over and give it a try.
Next Steps
We’re really excited to bring local testing to the new portal and take this final step to reaching feature parity across the two portals. We hope this makes your life much easier as you go about developing (and testing) your queries.
We invite you to provide feedback on our User Voice page about what you want added next to the service!
If you are new to either Microsoft Azure or Stream Analytics, try it out by signing up for a free Azure trial account and create your first Stream Analytics job.
If you need help or have questions, please reach out to us through the MSDN or Stackoverflow forums, email the product team directly.
Office 365 Groups update at Ignite 2016
It was an exciting time for Office 365 Groups at Ignite 2016 in Atlanta last month. We had some great sessions, which are now available online to all of you that could not attend. These sessions cover top of mind questions you asked us to discuss, ranging from our collaboration product strategy, use cases, administration and governance, extensibility and key innovations on our product roadmap.
Office 365 Groups is a group membership service that provides a single identity for teams in Office 365 and equips them with a set of group collaboration assets such as a calendar, a OneNote notebook, a Plan to manage tasks and conversations powered by Outlook or Yammer.
Our key Ignite session, Discover Office 365 Groups—overview, administration and roadmap, presented a comprehensive overview and update on Office 365 Groups. We first discussed how group collaboration in the enterprise has evolved to be multi-faceted and how Office 365 addresses the unique needs and workstyle of different groups.

We presented three common use cases, (a project group, an organization group and an interest group) observed from the millions of users using Groups in different Office 365 applications every month to get work done. We highlighted recent innovations such as the ability to add external team members, a modern SharePoint team site for every group and the new Outlook Groups iPad app to name a few. We then discussed and demoed key administration updates to help you manage and govern groups; features presented included data classification and usage guidelines, dynamic membership, audit log and usage reports and the ability to upgrade a distribution group (DL) with one click via the Exchange admin center.
Attendees asked if we support hybrid scenario with on-premises mailbox and multiple domains and the answer is YES to both. Read “Configure Office 365 Groups with on-premises Exchange hybrid” and “Multi-domain support for Office 365 Groups” to get started.
Last but not least, we showed how Yammer is integrating with Office 365 Groups and recapped key investments across experiences and administration going forward. One popular item we announced is our upcoming work on group preservation and deletion policies. Please see our FastTrack Roadmap for a full list of innovations.

In addition to the above overview session, watch the following session—targeted at administrators—for an in-depth look at key governance investments available today and in the future:
In addition to the above two sessions mentioned, a dozen others related to Office 365 Groups are listed below:
Overview and use cases
- Help your users collaborate better with Office 365 Groups
- Learn about Office 365 Groups and how to use them
- Use Office 365 Groups at schools and universities
- Learn what to use when: Office 365 Groups, SharePoint Team Sites, Yammer and OneDrive for Business
- Communicate on your terms with Outlook, Yammer and Skype
- Learn how Microsoft IT governs SharePoint Online and Office 365 Groups
Administration and governance
- Explore the ultimate field guide to Microsoft Office 365 Groups
- Collaborate outside the firewall with Office 365 Groups
- Migrate DL to Microsoft Office 365 Groups
- Ask us anything about Microsoft Office 365 Groups
Partner teams: SharePoint, Planner and Yammer
- Work smarter with Yammer and Office 365 Groups
- Meet Planner—the new Microsoft Office 365 work management application
- Discover what’s new and what’s coming to the SharePoint Mobile and Intelligent Intranet
- Connect your business-critical applications to Outlook and Groups
Thank you all that came to Ignite 2016, attended our sessions and dropped by our booth. We have already announced that Ignite 2017 is going to be in Orlando; in fact, you can already pre-register. See you next year, and until then, please continue to engage with us via our technical community.
—Christophe Fiessinger, @cfiessinger, senior program manager for the Office 365 Groups team
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Verbesserte Version der HoloLens AR-Brille soll in der zweiten Jahreshälfte 2017 erscheinen

Microsofts Ambitionen in Augmented Reality wurden bislang von keinem größeren Unternehmen adaptiert und daher ist auch für potenzielle Kunden noch schwer abzuschätzen, wozu die Technologie in der Lage ist. Microsoft ist aber bemüht, immer mehr Szenarien zu zeigen, wo die AR-Brille sinnvoll eingesetzt werden kann. Einige prominente Kunden haben die Redmonder bereits gefunden.
Analysten zufolge, welche immer wieder mit Informationen aus Zuliefererkreisen aufwarten können, soll Microsoft an einer verbesserten Version der HoloLens arbeiten. Unklar ist jedoch, inwiefern sich das neuere Modell vom bisherigen Produkt unterscheiden wird.
Die Information stammt von einem Analysten, die einem Zulieferer für AR-Komponenten und zwar Himax. Dieser soll in den letzten Wochen eine geringere Nachfrage nach den angebotenen Komponenten erfahren haben und zwar wegen eines größeren Herstellers. Vermutet wird, dass dieser Hersteller Microsoft ist. Weiters geht der Analyst davon aus, dass der Aktienpreis von Himax erst in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres wieder steigen wird. Grund dafür sei, dass in diesem Zeitraum das zweite größere AR-Gerät erwartet wird.
Ob es sich dabei mit Sicherheit um Microsoft oder einen anderen Hersteller handelt, ist bislang jedoch unklar. Microsoft hat mit HoloLens eine neue Geräteklasse geschaffen, die mit Windows 10 Holographic betrieben wird. HP, Lenovo, Acer und Dell haben bereits ihre Pläne bekundet, die Plattform zu unterstützen und sollen ab 2017 selbst derartige Geräte präsentieren. Die Informationen solltet ihr dennoch mit gewisser Skepsis betrachten, denn auch Analysten können sich irren und das passiert auch nicht gerade selten. HoloLens ist wie Surface ein außerordentlich gut geschützter Bereich des Unternehmens, bei dem man bislang sehr gut verhindern konnte, dass allzu viele Details vorab an die Öffentlichkeit durchsickern.
via mspu
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Microsoft HoloLens coming to 6 new markets this November with pre-orders now live
You can now order the Microsoft HoloLens in the UK, France, Germany, and three other countries
For those outside the United States, it's been a long and hard wait if you've been interested in buying a HoloLens. Back in March, Microsoft began shipping HoloLens development kits exclusively in the US and Canada, leaving nearly everyone else out in the cold, until today that is. Microsoft has announced in a new blog post that HoloLens will be coming to 6 new countries this November, and pre-orders for those countries are now live.
Now that HoloLens is rolling out in more countries, developers all across the world can start developing apps for the holographic platform. This HoloLens rollout will see the product arrive in the following countries:
- Australia
- France
- Germany
- Ireland
- New Zealand
- United Kingdom
Microsoft said in an official blog post:
"Since the launch of Microsoft HoloLens, we have seen really passionate developers and world-class companies develop groundbreaking computing experiences — experiences only possible on HoloLens" said Alex Kipman, technical fellow, Microsoft Windows and Devices Group.
"When we set out to pioneer the mixed-reality category, we knew that many of the best innovations would be discovered when others got their hands on the technology. It has been quite inspiring to see what our partners have built and what individual developers have created. Together, we have only scratched the surface for what mixed reality can do. I can't wait to see what happens next as we welcome these new countries to our holographic landscape."
How to disable the Password Reveal button on the Sign-in screen on Windows 10
Make your sign-in experience more secure by disabling the Password Reveal button on the Sign-in screen on Windows 10.
On Windows 10, Microsoft is adding a lot of significant changes to the operating system, including tweaks to the sign-in experience. For example, now the Sign-in screen shares a deeper integration with the Lock screen, and your email address is no longer visible for anyone to see, which was a security concern among users.
However, one thing that hasn't change in the sign-in screen is the option that reveals in the box in plain text the password you enter before trying to access your account. The option is called "Password Reveal," and while it's there on purpose to reduce the chances you don't enter a password incorrectly, if you have security concerns you can easily disable the option.
In this Windows 10 guide, we'll walk you through the steps to further tighten security by disabling the Password Reveal button on the Sign-in screen.
Microsoft HoloLens ist ab sofort in Deutschland vorbestellbar

Erst heute haben wir wieder einmal über Microsoft Augmented Reality-Brille berichtet und zwar, dass in der zweiten Jahreshälfte 2017 eine verbesserte Variante auf den Markt kommen soll. Nun hat das Unternehmen allerdings angekündigt, dass die HoloLens ab sofort in 6 weiteren Märkten erhältlich sein wird, darunter auch Deutschland.
Zur Verfügung stehen die HoloLens Commercial Suite sowie die Development Edition. Der Unterschied besteht einerseits im Preis, andererseits bei der Funktionalität. Die Development Edition ist ganz grundlegend ein Entwicklerwerkzeug und dafür steht kaum Support bereit. Sie kostet 3299 Euro im Microsoft Store. Die Commercial Suite ist für Unternehmenskunden gedacht und enthält neben der Development Edition eine Reihe von Funktionen für die Sicherheit und das Device Management, sodass die HoloLens auch entsprechend in die Infrastruktur des Unternehmens integriert werden kann. Zudem gibt es eingeschränkten Support von Microsoft, da eine Garantie auf das Vorserienprodukt noch nicht ganz Wirkung hat. Die Commercial Suite kostet satte 5489 Euro.
Laut den Angaben von Microsoft im Store soll das Produkt am 30. November dieses Jahres erscheinen, also genau rechtzeitig für das Weihnachtsgeschäft. Ob das tatsächlich die Intention des Unternehmens war, darf aber bezweifelt werden. Das Produkt ist nun außerdem in Großbritannien, Australien, Frankreich, Deutschland, Neuseeland und Irland erhältlich. Interessierte Unternehmenskunden und Entwickler können das Produkt aber unter dem folgenden Link aus dem Microsoft Store vorbestellen:
Enthält Partnerlinks.
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Moderne Hauselektronik nimmt ihren Bewohnern Arbeit ab, sieht Wünsche voraus und macht das Leben insgesamt einfacher - so die Theorie. Bei einem Mann in England ging das aber gründlich schief. (












