Shared posts

09 Nov 22:17

So weit die Luftschlösser tragen

Bild rechts: Screenshot aus dem weiter unten verlinkten Video: Vortrag von Prof. Kirstein
Worum geht es

Im Artikel von „Ruhrkultour“ [1] wird auf einen noch nicht emeritierten Professor hingewiesen, welcher sich traut, öffentlich sein Wissen zum Klima zu bekunden und darüber sogar ein Vortrags-Video gedreht hat, sowie auf einen Artikel von Peter Heller zu den Folgen des Klimavertrages.

Zuerst der Professor, Dr. Werner Kirstein: [1] Ist der Klimawandel menschengemacht?
Ganz klar nein, sagt Prof. Dr. Werner Kirstein. Als Klimageograph kennt er die Daten der Klimaaufzeichnungen sehr genau. Und so weiß er auch, dass der Gehalt von CO2 in unserer Atmosphäre nicht nur einen historischen Tiefstand aufweist, welcher nahezu kritische Auswirkungen auf die Flora haben, sondern die Temperatur keinesfalls beeinträchtigt. Viel mehr ergeben die Daten, dass der Prozess genau umgekehrt ist. Der CO2-Gehalt passt sich an die Temperatur an. In seinem Vortrag zeigt Prof. Dr. Werner Kirstein auf, weshalb die Debatte um das Senken von CO2 ausschließlich politischen Zielen dient und keinesfalls der Umwelt, dem Weltklima oder den Menschen. Der Vortrag zeigt, dass Klimawissenschaft und Klimapolitik nichts miteinander zu tun haben.

Seine Information dazu hat er im folgenden Video veröffentlicht. Regelmäßigere EIKE-Leser kennen die Inhalte und einige der gezeigten Folien, , aber nicht jeder liest regelmäßig.

<iframe allowfullscreen="" frameborder="0" src="https://www.youtube.com/embed/EFDup0q_oJs" height="315" width="560"></iframe>

Prof Kirstein, Video Erdklima vs. Klimapolitik. Vorsichtshalber der Link dazu: https://youtu.be/EFDup0q_oJs

Nun zum Artikel von Peter Heller auf Achgut, in dem Folgen des Klimavertrages „Klimavertrag von Paris im Bundestag erreicht 100 % Zustimmung“ beschrieben sind:

Achgut, Peter Heller (Auszüge): [2] Ein Klimapräsident und großer Transformator für Deutschland
Nachdem auch Bundesrat und schließlich das europäische Parlament zustimmten, gehört Deutschland nun zum Ensemble des großen Weltklimatheaters. Es ist nur noch nicht ganz klar, unter welchem Titel das Stück in die Geschichte eingeht. „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ wäre ebenso passend wie „Viel Lärm um nichts“. Wenn es schlimm kommt, könnte es am Ende auch heißen „Die durch die Hölle gehen“. Denn sollten unsere Parlamentarier und unsere Regierung das Abkommen wirklich ernst nehmen, stünde Deutschland ein Sturz in den Abgrund bevor.

Die durch die Hölle gehen

Obwohl das Abkommen am Ende vielleicht nur ein Thema für die UNO bietet, mit dem sie ihre Existenz trotz jahrzehntelangem Versagens in ihrer eigentlichen Aufgabe, der Verhinderung von Kriegen, rechtfertigen kann, obwohl es vielleicht nur als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Diplomaten, Schlagzeilenlieferant für Medien und Geldquelle für mitunter dubiose Klimaforschungsinstitute und Klima-Denkfabriken taugt, kann man angesichts der Einigkeit der im Bundestag vertretenen Parteien in dieser Frage für Deutschland Schlimmeres erwarten.
Schließlich eignet sich eine Klimaschutzagenda besonders für die typische deutsche Leidenschaft, sich reale und konstruierte Probleme der Welt auf die Schultern zu laden, um diese entweder gleich im Alleingang zu lösen oder sich zumindest als leuchtendes Vorbild feiern zu lassen. Wer sich heute noch lustig macht angesichts der Forderung der Grünen, die Zulassung von Benzin- und Dieselmotoren im Straßenverkehr
ab 2030 zu verbieten, dem könnte das Lachen bald im Halse stecken bleiben. Denn erstens versammeln die grünen Parteien (CDU, SPD, Grüne und Linke) hierzulande noch immer mehr als 70 Prozent der Wähler hinter sich und zweitens ist dieser Ansatz zwingend und folgerichtig. Die Klimaziele erfordern, Kohle, Erdöl und Benzin in den kommenden zwanzig Jahren vollständig aus allen Wertschöpfungsketten zu verbannen. Denn wo immer und wie immer sie gebraucht werden, Kohlendioxid fällt als Abfallprodukt aus energetischen Gründen auf jeden Fall an. Da kann ein Verbot von Verbrennungsmotoren in Automobilen nur der Anfang sein. Eisenbahnen, Flugzeuge und Schiffe gibt es auch noch.

Bereits eingeleitet wurde eine Energiewende mit dem Zweck, Kohle und Gas aus der Stromproduktion zu entfernen. Hohe Stromkosten und sinkende Versorgungssicherheit sind gegenüber dem Weltuntergang das geringere Übel. Dann geht es der Grundstoffindustrie an den Kragen. Ohne Kohle gibt es keinen Stahl mehr, kein Glas, keinen Zement und keine Keramik und ohne Erdöl keine Kunststoffe. Letztere machen ja ohnehin nur Ärger, man denke an Plastikmüll. Wer mit Erdgas oder Öl heizt, kann schon mal anfangen, für eine neue Anlage zu sparen. Unvorstellbar? Der Staat könne doch nicht vorschreiben, welches Auto man kauft, wieviel Strom man verbraucht, welche Heizung man verwendet? Doch, kann er und wird er, solange die Deutschen nicht die Kraft aufbringen, ihn daran zu hindern. Er wird am Ende sogar die Größe des Bildschirms vorgeben, auf dem man Tichys Einblick liest und wann man ihn einschalten darf.
Die beschriebene Ökodiktatur ist längst keine Phantasie mehr. Sie wurde unter der Bezeichnung "
Große Transformation" vom „Wissenschaftlichen Beirat für globale Umweltfragen“ bereits beschrieben. Neben der Energiewende und der Förderung der Elektromobilität orientieren sich auch aktuelle Strategiepapiere der Bundesregierung an dieser Vorgabe, vom "Grünbuch Energieeffizienz" bis hin zum „Klimaschutzplan 2050“.
Deutschland könnte tatsächlich der einzige Idiot sein, der wirklich ernsthaft versucht, die Vorgaben des Weltklimavertrags zu erfüllen. Zumindest lösen wir damit ungewollt das Problem des durch Wohlstandsgefälle ausgelösten Migrationsdrucks. Von dem 2014 verstorbenen Publizisten Peter Scholl Latour ist der Satz überliefert: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, der wird selbst Kalkutta.“ Ich möchte in Anlehnung an den CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer und ohne damit eine Geringschätzung von Senegalesen ausdrücken zu wollen, dieses Zitat ergänzen durch „Wer sich zum Senegal macht, ist für senegalesische Migranten nicht mehr attraktiv.“

Der Klimapräsident
... Ich bin zwar nicht vorschlagsberechtigt, aber auf diesem Weg möchte ich ihn trotzdem für das Amt des Staatsoberhauptes empfehlen. Klimaschutz bedeutet, einem Problem, dessen Existenz man lediglich vermutet, mit Maßnahmen zu begegnen, die es möglicherweise nicht lösen. Maßnahmen, die am Ende viel größere Verheerungen anrichten, als es ein Klimawandel je könnte. Dieser blinde Aktionismus würde durch die Wahl Schellnhubers zum Bundespräsidenten wunderbar abgerundet.

Quellen

[1] Ruhrkultour: Klimawissenschaft und Klimapolitik stehen sich diametral gegenüber
http://ruhrkultour.de/klimawissenschaft-und-klimapolitik-stehen-sich-diametral-gegenueber/

[2] Achgut, Peter Heller: Ein Klimapräsident und großer Transformator für Deutschland
http://www.achgut.com/artikel/ein_klimapraesident_und_grosser_transformator_fuer_deutschland

16 Oct 10:52

Managing the software-defined datacenter with System Center 2016

by Microsoft Server and Cloud Platform Team

This post was authored by Bala Rajagopalan, Principal Group Program Manager, System Center.

Today, were excited to announce the general availability of System Center 2016. System Center 2016 makes it easy for you to deploy, configure and manage your virtualized, software-defined datacenter and hybrid cloud infrastructure. The latest release of System Center offers an array of new capabilities that amplify your ability to meet the most demanding business requirements, providing support for everything from provisioning the physical and virtual infrastructure to IT process and service management.

System Center 2016 is designed to provide:

  • Faster time to value with simple installation, in-place upgrades, and automated workflows.
  • Efficient operations with improvements in performance and usability of all System Center components.
  • Greater heterogeneity and cloud management with broader support for LAMP stack and VMware, including monitoring resources and services in Azure and Amazon Web Services.

System Center 2016 summary highlights

SC_GA_preview_table

 

NewInSC_10.12.2016

Click to download the Whats New in System Center 2016 white paper

New options in licensing

As announced in December 2015, System Center 2016 will move from processor-based licensing to core-based licensing for both Datacenter and Standard Editions and will continue to be available through all existing licensing channels. In addition, on October 1, 2016, we announced exciting new ways to purchase System Center in conjunction with Operations Management Suite, bringing together the power of System Center for management of the on-premises datacenter with the speed and flexibility of cloud-based management in Operations Management Suite. System Center and Operations Management Suite give you powerful hybrid cloud management solutions for your entire IT environment, both on-premises and in the cloud. Now you have the option to purchase both System Center and Operations Management Suite together, and take advantage of significant savings.

  • To get the full benefit of cloud management, and access all the Operations Management Suite services at a convenient price, the Operations Management Suite Add-on for System Center enables you to simply attach Operations Management Suite services to your existing System Center license.
  • Customers nearing the end of their renewal cycle can take advantage of a special price and convert their System Center licenses to an Operations Management Suite Subscription. Once converted, you do not need to pay for System Center separately. The Operations Management Suite subscription includes rights to System Center.

Learn more about the exciting new options and more, at the Operations Management Suite pricing page.

Check out whats new!

WhatsNew_SC_10.12.16
Click to watch What’s New with System Center 2016

For a full listing of the new capabilities in this latest release of our core management platform, you can visit the System Center 2016 site and read the Whats New in System Center 2016 whitepaper. You can also download the System Center 2016 evaluation and see it in action for yourself. Check out the updates to System Center Configuration Manager (version 1606) also released today.

Weve built in a host of features, taking the learnings from System Center 2012 R2 and your feedback to make sure System Center continues to support you. The unique requirements of the on-premises datacenter are your business, every day, and we encourage you to explore how System Center 2016 can help you move faster and focus on delivering impact. Try out the evaluation today!

13 Oct 18:20

What's the difference between laser and optical mice?

by Rich Edmonds

Now that the mechanical ball mouse has long been forgotten for most PC users, the majority of mice available today are classified as either "optical" or "laser". The old ball mice were highly mechanical (the ball spun two wheels that rotated slotted discs that blocked and unblocked a li— you know what, it doesn't matter), but the newer mice use an LED or laser reflected off the surface to determine the mouse's movement.

13 Oct 18:20

Das undurchsichtige Geschäft der GBW

by Susanne Sasse,Armin Geier
München - Der Verkauf der GBW sorgte dafür, dass die ehemals staatliche Gesellschaft nun in Händen von ausländischen Firmen ist. Viele Mieter leiden darunter.
13 Oct 16:55

BMW 5er G30: Erstes Video zeigt Licht-Design und HUD in Aktion

by Benny

Neben unzähligen Fotos und Infos zum neuen BMW 5er G30 gibt es auch schon ein erstes Video, das uns einige weitere Details der Oberklasse-Limousine aus München zeigt. Gleich in den ersten Sekunden erhalten wir einen guten Eindruck vom Licht-Design der siebten 5er-Generation bei Nacht, sehen das Tagfahrlicht und die serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfer in Aktion. Auch die neuen Rückleuchten mit ihren homogenen Lichtbalken und den am oberen Rand platzierten Blinkern werden in dunkler Umgebung gezeigt und kommen so besonders gut zur Geltung.

In den folgenden Sequenzen sehen wir den BMW 5er G30 bei einer Fahrt auf der Landstraße und erhalten dabei nicht nur einige weitere Eindrücke vom Exterieur-Design, sondern auch vom überarbeiteten Head-Up-Display. Dessen um 70 Prozent vergrößerte Projektionsfläche bietet neue Möglichkeiten und erlaubt eine entzerrte Darstellung der Inhalte, die nun auf einem deutlich größeren Raum verteilt werden können.

BMW-5er-G30-Launch-Video-03

Anders als ursprünglich erwartet, verzichtet BMW zunächst auf das Angebot von Laser-Scheinwerfern für den neuen 5er. Hierbei handelt es sich nach unseren Informationen allerdings nur um eine Frage der Zeit, weder aus technischer Sicht noch mit Blick auf die Modellpolitik ist ein dauerhafter Verzicht auf das Angebot des optionalen Laserlichts zu erwarten.

Wie schon auf zahlreichen Fotos sehen wir auch im Launch-Video den BMW 540i G30 mit M Sportpaket, der weltweit zu den meistverkauften Modellen zählen dürfte. Sein 340 PS starker Reihensechszylinder der Generation B58 genügt, um die Limousine in 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen – und in Kombination mit dem optionalen Allradantrieb xDrive wird die 5-Sekunden-Marke sogar unterboten.

(Direkt-Link zum Video für Mobile-User)

BMW-5er-G30-Launch-Video-01BMW-5er-G30-Launch-Video-02BMW-5er-G30-Launch-Video-03BMW-5er-G30-Launch-Video-042017-BMW-5er-G30-M-Sportpaket-540i-282017-BMW-5er-G30-M-Sportpaket-540i-202017-BMW-5er-G30-M-Sportpaket-540i-262017-BMW-5er-G30-M-Sportpaket-540i-242017-BMW-5er-G30-M-Sportpaket-540i-252017-BMW-5er-G30-M-Sportpaket-540i-182017-BMW-5er-G30-M-Sportpaket-540i-062017-BMW-5er-G30-M-Sportpaket-540i-072017-BMW-5er-G30-M-Sportpaket-540i-082017-BMW-5er-G30-M-Sportpaket-540i-092017-BMW-5er-G30-M-Sportpaket-540i-10
13 Oct 16:53

Am Luise-Kiesselbach-Tunnel wird nachgebessert

München - Seit gut einem Jahr rollen die Autos durch den Luise-Kiesselbach-Tunnel – an der Oberfläche aber stockt der Verkehr. Nun will die Stadt nachbessern.
13 Oct 16:53

Tintenpatronensperre: HPs Tintenstrahldrucker mögen wieder Fremdtinte

HP hat seine Tintenstrahldrucker aktualisiert. Mit der neuen Firmware laufen wieder alle Tintenpatronen von Drittanbietern. Zuvor handelte sich HP viel Ärger ein, weil etliche Fremdtintenpatronen nach einem Firmware-Update nicht mehr funktionierten. (HP, Drucker)
13 Oct 16:52

Windows 10 Redstone 2 wird Smartphone und PC noch näher verknüpfen

by Albert Jelica

Windows 10 Lockscreen Authenticator App Security Sicherheit Login Sperrbildschirm

Microsoft arbeitet derzeit am Redstone 2-Update und man hat bereits einige kleinere Verbesserungen in die beiden Systeme implementiert. Wir haben bereits berichtet, dass Microsoft womöglich ein Office und People Hub für die Taskleiste und das Startmenü geplant hat.

Mit dem Anniversary Update, intern auch Redstone 1, hat man die Continue App Experience eingeführt, womit Entwickler in ihre Anwendungen eine Funktionalität implementieren können, die es Nutzern erlaubt, direkt die Nutzung einer Anwendung an der selben Stelle auf einem anderen Gerät fortzusetzen. Wer also beispielsweise Facebook am Handy nutzt und gerade die WindowsArea.de-Seite betrachtet, könnte mit der richtigen Implementieren damit direkt am Desktop damit weitermachen.

Bislang gibt es dafür kein Interface und so haben Entwickler nicht allzu großes Interesse an diesem Feature gezeigt. Es gibt für den Nutzer an keiner Stelle eine Entscheidung, ob dieser überhaupt wünscht, die Anwendung im selben Zustand auf einem anderen Gerät zu starten.

Flow – Geräteübergreifend arbeiten für Unternehmen und Privatkunden

Mit Redstone 2 soll sich dies ändern und Microsoft soll ein neues Feature einführen, das intern als „Pickup where I left off“ oder „Flow“ bezeichnet wird. Das Feature soll über Cortana funktionieren und dem Nutzer eine Benachrichtigung zeigen, die ihn daran erinnert, dass gewisse Apps offen waren und er diese direkt wieder starten kann. Microsoft arbeitet aber auch an einer Implementierung dieses Features für Unternehmen. Mit nur einem Klick im Cortana-Menü soll auch ein gesamter Arbeitsplatz synchronisiert werden können. Wer beispielsweise im Unternehmen auf einem anderen Gerät gearbeitet hat und gewisse Dateien vermisst, kann diese damit schnell zurückholen und die Arbeit fortsetzen.

Microsoft will mit diesen neuen Features den Wechsel zwischen unterschiedlichen Geräten weniger umständlich gestalten und den Prozess des Fortsetzens einer Arbeit vereinfachen, sodass sich der Nutzer nicht um den Start von Apps, den Download von Dateien und auch nicht den Ort merken muss, wo das Dokument zuletzt bearbeitet wurde.

Das Redstone 2 Update wird im Frühjahr 2017 erwartet und soll eine ganze Menge Neuerungen für Windows 10 und Windows 10 Mobile bringen. Windows Insider im Fast und Slow Ring dürfen die ersten Redstone 2-Builds seit einiger Zeit bereits testen.


Quelle: WindowsCentral

Der Beitrag Windows 10 Redstone 2 wird Smartphone und PC noch näher verknüpfen erschien zuerst auf WindowsArea.de.

13 Oct 16:52

Logistik-Ratgeber von pixi*: Die Dos and Don'ts für eine smarte E-Commerce Logistik

by t3n Redaktion

Wie du die Logistik hinter deinem Onlineshop verbesserst und die verschiedenen Herausforderungen meisterst, erfährst du hier in einem Auszug des Logistik-Ratgebers von pixi*.

Titel-Bild

Als Online-Händler hast du die richtige Entscheidung getroffen: Der E-Commerce Markt entwickelt sich prächtig. Nahezu drei von vier Internetnutzern kaufen gelegentlich oder häufig online ein. Um das Potenzial, das der E-Commerce in sich birgt, vollständig zu nutzen, bedarf es jedoch nicht nur einer guten Idee, hohen Conversions durch SEO-optimierte Onlineshops und ansprechender SEA-Kampagnen. Erfolgsentscheidend ist ebenso der Prozess, der hinter dem Shop liegt: die Logistik.

Um den Versandprozess unabhängig vom Versandvolumen effizient und schlank zu halten, bedarf es eines ausgefeilten Logistikprozesses. Dieser muss nicht immer kompliziert sein und kann schon durch das Justieren von ein paar Stellschrauben dauerhaft verbessert werden.

Die nachfolgenden logistischen Herausforderungen und angeführten Ratschläge fokussieren die intralogistischen E-Commerce-Prozesse, da diese durch den Online-Händler aktiv gesteuert und optimiert werden können.

Contentbild

Logistik-Herausforderung Nr. 1: Hohe Versandperformance mit optimalem Personaleinsatz vereinen

Wie können Online-Händler gewährleisten, dass Waren innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt der Bestellung an den Paketdienstleister übergeben werden und das alles mit bestmöglichem Personaleinsatz?

Logistik-Tipp 1: Flexible Arbeitszeiten ermöglichen

Kaum ein E-Commerce-Business weist jeden Tag zur gleichen Zeit ein gleich hohes Bestellvolumen auf. Online-Händler sollten bei der Personaleinsatzplanung jene bestellintensiven Wochentage und Zeiten kennen um ausreichend Personal für die Bearbeitung der erhaltenen Bestellungen einplanen zu können. Von starren Arbeitszeiten (max. acht Arbeitsstunden pro Tag) sollte man sich im E-Commerce-Business verabschieden. Flexibilität ist hier das Schlagwort. Clevere Online-Händler sprechen mit ihrem Team offen über versandintensive Zeiten und bieten Mitarbeitern einen Ausgleich an weniger intensiven Tagen oder nach der Saison. Eine elektronische Arbeitszeiterfassung, darunter die Nutzung von Stechkarten, kann bei einer freieren Disposition des Personaleinsatzes unterstützen.

Logistik-Tipp 2: Manueller Zahlungsabgleich bedarf klarer Personaldisposition

Online-Händler sollten sich darüber im Klaren sein, dass der manuelle „pick-, pack-, ship-Prozess“ erst nach dem Zahlungsabgleich starten kann. Um eine schnellere Initiierung des internen Versandprozesseses zu ermöglichen und zeitintensive Fehler zu vermeiden, sollte dieser mithilfe von intelligenten Warenwirtschaftssystemen automatisiert abgebildet werden.

Diejenigen, die sich noch nicht für ein Warenwirtschaftssystem entscheiden konnten, sollten mit dem Zahlungsabgleich innerhalb der Buchhaltung früh beginnen (spätestens 7:00 Uhr), damit viele Bestellungen zeitnah zur internen Weiterbearbeitung freigegeben werden können und manuelle Fehler zu nicht allzu langen Wartezeiten führen.

Logistik-Tipp 3: Lagermitarbeiter – die Alleskönner

Damit jeder Lagermitarbeiter weiß, was er zu tun hat, ist jeder auf einen Bereich der Intralogistik spezialisiert. Doch was passiert, wenn einer oder mehrere krank werden und ausfallen? Es sollte gewährleistet werden, dass jeder Mitarbeiter, neben seiner Spezialisierung, zusätzlich alle weiteren Lagerprozesse kennt, um im Falle eines Ausfalls problemlos einspringen zu können. Nur so kann ein reibungsloser Versandprozess weiterhin gesichert werden. Diese Flexibilität ermöglicht den Mitarbeitern nebenbei noch Abwechslung und Vielfalt im Arbeitsalltag.

Dos and Don‘ts für eine smarte E-Commerce Logistik

Alle weiteren Logistik-Herausforderungen und Logistik-Tipps findest Du im kostenlosen pixi*-Logistik-Ratgeber: „Die Dos and Don‘ts für eine smarte E-Commerce Logistik“

Zum gratis Logistik-Whitepaper

Über die pixi* Software GmbH – Die E-Commerce Warenwirtschaft und Logistiksoftware

Mit pixi* kannst du als Händler im E-Commerce und Omnichannel deine internen Prozesse automatisieren, in der Saison einfach skalieren und vom ersten Tag an Kosten senken. Mithilfe von pixi*s E-Commerce-Experten, dem umfangreichen Serviceangebot sowie durch ein großes Partnernetzwerk und Schnittstellenangebot unterstützt dich pixi* bei deiner Wachstumsstrategie. Das Lösungsportfolio der E-Commerce Warenwirtschaft pixi* umfasst:

  • Intelligente Lager- & Logistikprozesse
  • Automatisierung von Bestellimport, Zahlungsabwicklung, Kommissionierung und Versand
  • Retourenmanagement par Excellence
  • Standard-Shopschnittstellen zu shopware, OXID eSales, Magento und viele weitere
  • Flexible System-Erweiterung nach deinem Bedarf

Kostenloses Infopaket? Sende pixi* für ein kostenloses Infopaket inklusive umfangreichem Beratungskatalog einfach eine E-Mail an marketing@pixi.eu. Erfahre mehr über die E-Commerce Warenwirtschaft pixi* auf www.pixi.eu.

13 Oct 16:52

Bluetooth-Speaker im Test: 11 schicke und portable Boxen mit mächtig Wumms

by Sébastien Bonset

Egal ob Laptop, Smartphone oder Tablet: Die verbauten Lautsprecher eignen sich selten, um einen ganzen Raum zu beschallen. Wir haben elf Bluetooth-Speaker für unterwegs und daheim getestet.

Bluetooth-Speaker sind mittlerweile schon für weit unter 100 Euro erhältlich, allerdings ist derartige Hardware in den meisten Fällen nicht zu empfehlen. Selbst wenn ihr nicht zu großen Wert auf Klang und Qualität legt, solltet ihr die Finger von entsprechenden Lautsprechern lassen, um Enttäuschungen zu vermeiden. Die fünf Boxen zwischen 90 und 160 Euro, die wir getestet haben, sind der SoundLink Mini von Bose, die Jambox und die die Mini Jambox von Jawbone, The Blaster von Nixon und die Boom Box von Ultimate Ears.

Die kompakten Boxen findet ihr auf dieser Seite. Interessiert ihr euch für etwas größere Vertreter, die ihr ohne Probleme zumindest in den eigenen vier Wänden mobil einsetzen könnt, geht es hier lang:

Bluetooth-Speaker eignen sich nicht nur für die eigenen vier Wände. Viele Lautsprecher lassen sich auch einfach mitnehmen. (Bild: Bose)
Bluetooth-Speaker eignen sich nicht nur für die eigenen vier Wände. Viele Lautsprecher lassen sich auch einfach mitnehmen. (Bild: Bose)

Bluetooth-Speaker? Wozu?

Bluetooth-Speaker lassen sich auf vielfältige Art nutzen. Egal, ob bei der Party daheim, beim Grillen im Freien oder sogar als Autoradio-Ersatz – so wie bei Kollege Luca: Bluetooth-Speaker verfügen über ausreichend Wumms, um mit mehreren Leuten Musik zu hören. Die getesteten Boxen lassen sich zwar auch mit einem Rechner oder Laptop koppeln, aber ihre Stärke spielen sie besonders gemeinsam mit einem Smartphone oder Tablet aus. In der Regel verfügen diese Geräte nämlich nur über sehr kleine Lautsprecher, die nicht unbedingt mit hochwertiger und satter Wiedergabe glänzen.

1 von 16

Zur Galerie

Praktisch an den portablen Lautsprechern ist, dass sie mit einem Akku betrieben werden und damit überall dabei sein können. Alle von uns getesteten Geräte sind zumindest so kompakt, dass sie locker in einem Rucksack Platz finden. Trotz der vergleichsweise geringen Abmessungen bieten einige der Lautsprecher einen überraschend guten und lauten Klang. Es versteht sich von selbst, dass die kleinen Boxen nicht mit einer guten Stereoanlage Schritt halten können, aber wie viel Bass beispielsweise eine Jambox bietet, ist schon beeindruckend.

Bluetooth-Speaker: Ohren auf beim Boxenkauf

Egal, ob ihr euch nun für sehr günstige Lautsprecher interessiert oder für höherpreisige – ihr solltet vor dem Kauf ein paar Aspekte beachten. Zum einen spielt die Größe der Boxen selbst eine Rolle. Wollt ihr den Lautsprecher ausschließlich in den eigenen vier Wänden betreiben, darf er ruhig ein bisschen größer sein – zumindest, wenn er dann auch entsprechend besseren Sound liefert. Soll der Speaker allerdings auch mal im Park mit von der Partie sein, bietet sich ein kompakteres Modell an. Apropos Portabilität: Die Laufzeit der Akkus spielt ebenfalls eine große Rolle. Legt ihr Wert auf ein mobiles Gerät, sollte sie mindestens zwischen sechs und sieben Stunden betragen.

Bluetooth-Speaker ist nicht gleich Bluetooth-Speaker. Besonders in Sachen Soundqualität unterscheiden sich die Testgeräte teils erheblich. (Bild: Ultimate Ears).
Bluetooth-Speaker ist nicht gleich Bluetooth-Speaker. Besonders in Sachen Soundqualität unterscheiden sich die Testgeräte teils erheblich. (Bild: Ultimate Ears).

Eins der Hauptauswahlkriterien beim Kauf einer derartigen Box ist natürlich die Audioqualität. Auch wenn wir euch Auskunft zum Sound der von uns getesteten Boxen geben, ist das recht subjektiv. Was uns gefällt, muss nicht zwangsläufig auch in euren Ohren gut klingen. Wenn möglich, solltet ihr also die Lautsprecher selbst ausprobieren. Achtet besonders darauf, wie die Soundqualität bei geringeren Lautstärken ist – das ist bezüglich der Klangqualität eines Lautsprechers wesentlich aussagekräftiger als die volle Dröhnung.

Zwar ist davon auszugehen, dass eine Box sich mit dem eigenen Smartphone oder Tablet koppeln lässt, dennoch solltet ihr vor dem Kauf sicherstellen, dass das Gerät kompatibel ist. Sinnvoll ist es zudem, einen Lautsprecher zu wählen, der auch über einen Klinken-Eingang verfügt, sofern ihr die Box auch mit Geräten betreiben wollt, die nicht über Bluetooth verfügen.

Bose SoundLink Mini II

Bose ist bekannt für hochpreisige Audiolösungen und genießt bei vielen Nutzern den Ruf, hochwertige Lautsprecher herzustellen. Zumindest Letzteres trifft auch auf den SoundLink Mini II (Affiliate-Link) zu – die Audioqualität weiß durchaus zu überzeugen.

Die SoundLink Mini von Bose überzeugt besonders durch ihren hochwertigen Sound. (Bild: Bose)
Die SoundLink Mini von Bose überzeugt besonders durch ihren hochwertigen Sound. (Bild: Bose)

Der Bluetooth-Speaker von Bose ist leicht und so kompakt (18 mal fünf Zentimeter), dass er ohne Probleme mitgenommen werden kann. Das Gerät ist hochwertig verarbeitet und macht einen robusten Eindruck. Dafür sorgen Aluminium- und Metallbauteile in Kombination mit Gummi.

Trotz der geringen Abmessungen überzeugt der SoundLink Mini durch eine wirklich tolle Wiedergabe. Bei geringer Lautstärke klingt die Box ausgeglichen und reich an Details – ein gutes Zeichen. Dreht ihr den Winzling auf, spielt er seine ganze Kraft und Dynamik aus. Bei zu hoher Lautstärke kommt es zu Verzerrungen, die allerdings marginaler Gestalt sind. Der SoundLink ist sehr basslastig – für empfindliche Ohren manchmal vielleicht sogar zu sehr.

Die Box von Bose speichert bis zu sechs unterschiedliche Geräte, die ihr mit dem SoundLink koppeln könnt. Der Lautsprecher bringt eine Reihe von Tasten für die Bedienung, LEDs für die unterschiedlichen Funktionen und eine Anzeige für den Ladestand mit. Der Akku hält rund sieben Stunden, leider aber kann die Box nicht via USB geladen werden. Dafür liegt dem Lautsprecher eine Ladestation bei.

  • Pro: überragender Sound, wertige Verarbeitung, geringe Abmessungen
  • Contra: kein Pairing mehrerer Boxen
  • Preis: 200 Euro

Jawbone Jambox

Die Jambox von Jawbone (Affiliate-Link) kann ohne Weiteres als Vorreiter für stylische und kompakte Bluetooth-Speaker bezeichnet werden. Auch wenn die Original-Jambox mittlerweile nicht mehr offiziell angeboten wird, ist sie in diversen Shops noch erhältlich. Mit rund 130 Euro ist sie recht erschwinglich, besonders unter Berücksichtigung der Features und Funktionen.

Viel Technik auf wenig Raum: der Bluetooth-Speaker Jambox. (Bild: Jawbone).
Viel Technik auf wenig Raum: der Bluetooth-Speaker Jambox. (Bild: Jawbone).

Die Jambox ist nicht nur kompakt, sondern auch schick designt. Sie misst 15 x 6 x 4 Zentimeter und bringt nur 350 Gramm auf die Waage. Der Lautsprecher ist in diversen Farben erhältlich und macht mit seiner robusten Bauweise einen wertigen Eindruck.

Ähnlich wie beim getesteten Bose-Modell besticht auch die Jambox durch eine Audioqualität, die man bei den geringen Abmessungen nicht für möglich hält. Eine respektable Dynamik, kraftvolle Bässe und ordentliche Lautstärke sprechen für die kleine Krawallschachtel. Eine Besonderheit bei der Jambox besteht darin, dass der Sound in der Qualität und Intensität abweicht, je nachdem, auf welchem Untergrund ihr sie abstellt.

Die Jambox bietet eine Reihe besonderer Funktionen. So bietet die Full-Duplex-Freisprecheinrichtung beispielsweise eine automatische Rauschreduktion und der Akku, der per Micro-USB geladen werden kann, hält rund neun Stunden. Die Jambox kann über die vorhandenen Knöpfe gut gesteuert werden, praktischer ist das allerdings mit der dazugehörigen Jawbone-App via Smartphone oder Tablet. Hier habt ihr dann auch eine Ladestands-Anzeige und könnt die Stimme ändern, mit der die Jambox den Nutzer über den Zustand der Box informiert. Die Jambox gehört außerdem zu den wenigen Bluetooth-Lautsprechern, die mit Firmware-Updates bezüglich Klangqualität und anderen Aspekten verbessert werden können.

  • Pro: guter Sound, ansprechendes Design, viele Funktionen, spezielle App, geringe Abmessungen
  • Contra: fehlende Ladestands-Anzeige
  • Preis: 130 Euro

Bluetooth-Speaker Nixon Blaster

Der Blaster von Nixon ist der größte Bluetooth-Speaker (Affiliate-Link) unter den von uns getesteten Vertretern. Darüber hinaus ist die Box sehr auffällig – besonders, wenn ihr euch für die orangene Variante entscheidet. Der Blaster schlägt mit rund 160 Euro zu Buche.

The Blaster von Nixon ist ein Bluetooth-Speaker, der sich besonders an Outdoor-Fans richtet. (Bild: Nixon).
The Blaster von Nixon ist ein Bluetooth-Speaker, der sich besonders an Outdoor-Fans richtet. (Bild: Nixon).

Der Blaster von Nixon ist zwar eigentlich ein bisschen zu groß, um ihn ohne Rucksack mitzunehmen, aber dieses Manko macht er durch seine stoßfeste und wasserbeständige Konstruktion wett. Die Box misst 22 x 10 x 5 Zentimeter und wird von robustem Gummi ummantelt, sodass sie sich vorzüglich für den Outdoor-Einsatz eignet. Der Bluetooth-Speaker ist in unterschiedlichen Farben erhältlich.

Die Wiedergabe des Blasters ist kräftig und laut, allerdings kann sie im Vergleich zu fast allen anderen getesteten Geräten nicht überzeugen. Die Box hört sich insgesamt zu undynamisch und dumpf an. Der Nixon Blaster bietet neben dem reinen Abspielen von Musik auch eine Freisprecheinrichtung. Besonders positiv hervorzuheben ist die vergleichsweise lange Laufzeit, denn die Box hält rund zwölf Stunden durch.

  • Pro: stoßfest, wasserbeständig, lange Laufzeit
  • Contra: durchwachsener Sound, zu groß
  • Preis: 110 Euro

Ultimate Ears Boom und Boom 2

Aufgrund ihrer runden Form ist die Boom von Ultimate Ears (hierzulande durch Logitech vertrieben) der wohl auffälligste von uns getestete Lautsprecher (Affiliate-Link). Der Preis beläuft sich auf rund 100 Euro. Mit der UE Boom 2 ist mittlerweile auch der Nachfolger erhältlich, der dem Vorgänger optisch gleicht und mit rund 200 Euro zu Buche schlägt. Die neuere Box ist zudem nicht nur spritzwassergeschützt, sondern komplett wasserdicht.

Der Bluetooth-Speaker Boom von Ultimate Ears überzeugt nicht nur mit gutem Sound, sondern auch vielen Funktionen. (Bild: Ultimate Ears).
Der Bluetooth-Speaker Boom von Ultimate Ears überzeugt nicht nur mit gutem Sound, sondern auch mit vielen Funktionen. (Bild: Ultimate Ears).

Mit einem Durchmesser von 6,5 Zentimetern und einer Höhe von 18 Zentimetern ist die Ultimate Ears Boom recht groß. Auch beim Gewicht ist die Röhre mit rund 540 Gramm kein Leichtgewicht. Dafür sieht sie aber ungewöhnlich und gut aus. Besonders auffallend sind die großen Plus- und Minus-Tasten. Darüber hinaus ist sie in unterschiedlichen Farbkombinationen zu haben.

Der Sound der Boom überzeugt fast auf ganzer Linie, denn nur beim Bass lässt das gute Stück Wünsche offen. Bei der Soundqualität liegt unter den von uns getesteten Lautsprechern lediglich die Bose SoundLink Mini vor der Ultimate Ears Boom. Der Speaker erzeugt durch eine Kombination aus aktiven und passiven Lautsprechern einen ungewöhnlich klaren und präzisen Klang, der zudem sehr detailreich ist. Dank der runden Bauweise ist es außerdem egal, wie ihr den Lautsprecher ausrichtet, da er den Sound gleichmäßig in alle Richtungen ausgibt.

Die Ultimate Ears Boom bringt eine Reihe zusätzlicher Funktionen und Features mit. So ist der Lautsprecher zum einen spritzwasser- und staubgeschützt und ermöglicht es zum anderen, zwei Speaker miteinander zu koppeln, um so echten Stereosound zu bieten. Darüber hinaus lassen sich auch zwei unterschiedliche Smartphones mit einer Box verbinden – und das sogar über NFC. Eine Freisprecheinrichtung hat die Boom ebenso an Bord wie eine dazugehörige App. Letztere erlaubt eine Personalisierung des Speakers, das Anzeigen des Ladestands sowie die Konfiguration des Klangs. Außerdem kann man sich über die App von seinem Lautsprecher mit Musik oder einem Web-Radiosender wecken lassen.

  • Pro: exzellenter Sound, wasserbeständig, robust, 360-Grad-Sound, lange Laufzeit, viele Funktionen und Apps
  • Contra: zu wenig Bass
  • Preis: 100 Euro / 200 Euro

Fazit zu kompakten Lautsprechern

Beim Klang liegen die beiden Systeme Bose SoundLink Mini und die Ultimate Ears Boom vorne – dicht gefolgt von der Jambox. Für Outdoor-Freaks, die ihren Bluetooth-Speaker auch mal am Strand oder im Regen einsetzen wollen, eignen sich besonders der Nixon Blaster und das Modell von Ultimate Ears. Wer hingegen Wert auf möglichst gute Portabilität und geringe Abmessungen legt, greift zur Mini Jambox.

Disclaimer: Wir haben in diesem Artikel sogenannte Affiliate-Links verwendet und sie durch „(Affiliate-Link)“ gekennzeichnet. Erfolgt über diese Links eine Bestellung, erhält t3n.de eine Provision vom Verkäufer, für den Besteller entstehen keine Mehrkosten. Wir nutzen Affiliate-Links nur für Produkte, von denen wir überzeugt sind und die wir selbst getestet haben. Unsere redaktionelle Unabhängigkeit wird durch solche Links nicht beeinflusst.

13 Oct 16:52

Bürgerinitiative legt ein eigenes Gutachten vor

Vattenfall hat Partikel-Niederschlag als unbedenklich eingestuft. Umwelttechniker interpretiert Werte pessimistischer.
13 Oct 16:50

Unter Strom: Mirko Borsche testet einen Föhn, der angenehme Ruhe in sein Badezimmer einkehren lässt

by ZEIT ONLINE: mode-design -
Mirko Borsche braucht nur ein Handtuch, doch der Rest der Familie föhnt. Lang und laut. Mit dem Supersonic von Dyson wäre das vorbei. Doch beim Preis wird ihm heiß.
13 Oct 16:37

Alnatura: Verbrüderung mit dem Küken

by ZEIT ONLINE: Umwelt - Dagny Lüdemann
Bio-Kunden wollen keine Eier, für die männliche Küken sterben mussten. Die Alternative: 17 Wochen Masthähnchen-Leben, Tod als Suppenhahn und vier Cent teurere Eier.
13 Oct 16:37

Update: „Außer-Garantie-Support nicht verfügbar“- Möglicher Fehler bereits behoben

by Basti

Microsoft Lumia 950 XL

Update:

Microsofts Supportdienstleister hat direkt nach Veröffentlichung des Artikels telefonisch mit uns Kontakt aufgenommen und klargestellt, dass es sich bei der aufgeschienenen Meldung um ein Bug bei der Seite handeln könnte, das man aber mittlerweile behoben hat. Sollte die Meldung weiterhin angezeigt werden, kann es daran liegen, dass man die Seite mit einer IP außerhalb Deutschlands ansurft.

Sollte es bei der Erkennung der IMEI aber dennoch Probleme geben, haben Kunden weiterhin die Möglichkeit, durch Einsenden der Rechnung, den Garantieanspruch bestätigen zu lassen.

Ursprüngliche Meldung vom 13. Oktober 2016, 10:46

Wer sein Lumia Gerät innerhalb des vergangenen Jahres auf Garantie einsenden wollte, hat beim  Drucken des Versandetiketts vermutlich nicht schlecht gestaunt: Denn bisher ließ Microsoft seine Smartphones bei dem Dienstlleister IQOR Global Services in Ungarn reparieren.

Vor einigen Tagen jedoch wurde bekannt, dass Microsoft nun das deutsche Unternehmen B2X Care Solutions GmbH mit dem sogenannten Aftersales-Service für seine Lumia Smartphones beauftragt hat. Da im Netz aber bereits berichtet wurde, dass auch die neuen Support-Mitarbeiter der Hotlines im Ausland sitzen, wollten wir heute den Ablauf des Anmeldevorgangs zum Einsenden ausprobieren und euch mitteilen, in welchem Land die Geräte nun repariert werden. Als wir aber die IMEI unseres erst 3 Monate alten Lumia 950 XL eingegeben hatten, wurden wir mit folgender Meldung überrascht:

lumia_support_fail

Auch eine Änderung der Region hat in diesem Fall nicht geholfen. Da wir das Gerät aber erst seit 3 Monaten besitzen, ist es nicht möglich, dass die Garantie schon abgelaufen ist. Sollte dies nur ein Fehler im System sein, ist das natürlich kein guter Anfang für B2X. Wir werden jedenfalls bei Microsoft und dem Zwischenhändler nachforschen und den Artikel dementsprechend aktualisieren, sobald uns weitere Informationen vorliegen.

Solltet ihr den Support ausprobieren oder euer defektes Gerät einsenden, könnt ihr dies unter folgendem Link tun: B2X – offizieller Microsoft Lumia Support

Welche Erfahrungen habt ihr bisher mit dem neuen Support für Lumia-Smartphones gemacht?

Der Beitrag Update: „Außer-Garantie-Support nicht verfügbar“- Möglicher Fehler bereits behoben erschien zuerst auf WindowsArea.de.

13 Oct 16:36

Leiter der JVA Leipzig: "Wir konnten ja nicht ahnen, dass ein Selbstmordattentäter selbstmordgefährdet ist"

by noreply@blogger.com (Der Postillon)
Leipzig (dpo) - Nach dem Selbstmord des mutmaßlichen IS-Terroristen Jaber Al-Bakr in der Justizvollzugsanstalt Leipzig herrscht bei den Behörden große Betroffenheit. In einer Pressekonferenz erklärte nun der Leiter der Anstalt, es habe keine Hinweise darauf gegeben, dass bei einem mutmaßlichen Selbstmordattentäter wie Al-Bakr mit einem Selbstmord zu rechnen gewesen sei. mehr...

Kompletten Artikel auf www.der-postillon.com lesen.
13 Oct 16:36

Gratis-WLAN im ICE: Bahn vernachlässigt elementare Sicherheitsrichtlinien

by Andreas Floemer

Die Deutsche Bahn testet aktuell kostenloses WLAN in ihren Zügen. An der Sicherheit hapert es leider gewaltig, wie ein Mitglied des CCC Hannover herausgefunden hat.

Wifi on ICE: Kostenloses WLAN der Deutschen Bahn sammelt viele Nutzerdaten

Die Deutsche Bahn will bis Ende des Jahres alle ICE-Züge mit kostenlosem WLAN ausrüsten. Sowohl Kunden der ersten als auch der zweiten Klassen sollen das Angebot nutzen können. Bei der Entwicklung des WLAN-Zugangs scheint die Bahn beziehungsweise das mit dem Ausbau betraute Unternehmen aber nicht unbedingt das Thema Sicherheit im Auge gehabt zu haben.

WLAN im ICE – lange haben wir darauf gewartet. (Screenshot: t3n)
WLAN im ICE – lange haben wir darauf gewartet. Mehr Sicherheit wäre dennoch zu begrüßen. (Screenshot: t3n)

CCC-Hannover-Mitglied Nexus, selbst regelmäßiger Bahnfahrer, hat sich das Angebot näher angesehen, um sich ein Script zu bauen, damit er sich in das WLAN einloggen kann, ohne den Browser öffnen zu müssen. Seinem Bericht zufolge ging das einfacher als angenommen, allerdings habe es damit zu tun, „dass dort Menschen ‚gefrickelt‘ haben“: Das ICE-WLAN-Angebot sei seinen Entdeckungen zufolge nicht gegen Angriffe wie Cross-Site-Request-Forgery (CSRF) geschützt und die Privatsphäre der Nutzer scheint den Entwicklern des Zug-WLANs nicht sonderlich wichtig zu sein.

Bei den CSRF-Angriffen wird ausgenutzt, dass Requests über die Grenzen einer Website versendet werden können. Der Request der Originalseite kann von einem Angreifer gegen ein eigenes Formular ausgetauscht und unbemerkt im Hintergrund verschickt werden. Ist ein Nutzer zum Beispiel auf der Website, an die der Request geschickt wird, angemeldet, können Aktionen unter seinem Konto ausgeführt werden. Diese Art des Angriffs ist nicht neu und es ist mittlerweile üblich, dass in Formularen ein Token mitgeschickt wird. Ohne Besitz des entsprechenden Sicherheits-Tokens könne ein externer Angreifer keine Aktionen per CSRF auslösen.

Wifi on ICE: Nutzung des kostenloses WLANs nur mit bestimmten Firewall-Einstellungen empfohlen

Zur Nutzung des kostenlosen WLANs der Deutschen Bahn muss ein „Captive-Portal“ aufgerufen werden. In diesem bestätigt man durch einen Button-Klick die Geschäftsbedingungen und kann online gehen. Für den Aufruf dieses Portal wird der Nutzer auf eine weitere Seite umgeleitet. Laut Nexus funktioniert das gesamte System mit Cross-Site-Requests – ohne Token. Wie Nexus in seinem Blogpost weiter schreibt, ist das Spektrum der vergebenen IP-Adressen bekannt. Versierte Nutzer können so durch das Einschleusen eines Codes das WLAN kurzerhand für bestimmte Nutzer offline schalten.

Das ist aber noch relativ harmlos. Kritischer ist es, dass durch das Angebot der Deutschen Bahn die Bewegungsdaten der WLAN-Nutzer, die GPS-Position des Zuges und die Geschwindigkeit ausgelesen werden können. Aber nicht nur das – auch die MAC- und die lokale IP-Adresse sowie Transfer-Statistiken und alle Informationen der Gateway-Services können abgefragt werden. Befindet ihr euch im ICE-WLAN-Netz, könnt ihr euch über folgendes Proof-of-Concept einen Überblick über die gesammelten Daten verschaffen:  http://hannover.ccc.de/~nexus/dbwifi/read_data.html

Laut Nexus könnte ein Szenario der Ausnutzung der Nutzerdaten wie folgt aussehen:

„Versieht man eine Webseite mit einem geeigneten Script, erlaubt dies die eindeutige Erfassung und Zuordnung von Bewegungsdaten bei Seitenzugriffen. So lassen sich diese Informationen  durch Werbetreibende über eingebettete Werbebanner in Seiten erfassen, die dann entsprechend Bewegungsprofile von Internetnutzern sammeln können.“

Nexus geht davon aus, dass die Bahn viel Geld in die Infrastruktur investiert hat, aber auf ein Security-Audit, also einen Test auf Sicherheit des Angebots, verzichtet hat. Die Bahn habe, so vermutet Nexus, auf die Fachkenntnis des Unternehmens, das das kostenlose WLAN-Netz gebaut hat, blind vertraut. Dem fehlte es allem Anschein nach aber an Grundlagenwissen von Webtechnologien – oder einer gewissen Sensibilität für die Privatsphäre der Kunden. Bis auf Weiteres sollte man entweder die Nutzung des ICE-WLANs meiden oder wenigstens eine Firewallregel nutzen, die TCP-Verbindungen zur Adresse 172.16.0.1 verbietet.

t3n hat die Deutsche Bahn kontaktiert und um eine Stellungnahme gebeten. Wir werden diese nachtragen, sobald sie eingegangen ist.

Mehr zum Thema WLAN im ICEDoch noch 2016 – Deutsche Bahn will WLAN in allen ICE bereitstellen – auch für die 2. Klasse

13 Oct 07:46

BMW fordert spezielle Mobilfunk-Frequenz für den Notruf

NGNM-Konferenz in FrankfurtDer kommende Mobilfunkstandard 5G wird vor allem das Autofahren revolutionieren. Doch dafür ist ein verlässliches, flächendeckendes Netz wichtig. BMW fordert für den Notruf sogar eine spezielle Mobilfunk-Frequenz.
13 Oct 07:46

Dschihadist darf kein Fahrlehrer sein

by Udo Vetter

Wer in den Heiligen Krieg ziehen will, darf nicht mehr als Fahrlehrer arbeiten. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf erteilte einem Dschihadisten ein entsprechendes Berufsverbot.

Der Mann ist gebürtiger Afghane. Er wurde 1998 eingebürgert. Später entwickelte er den Plan, sich gemeinsam mit anderen einer islamistischen Terrorgruppe in Syrien anzuschließen. Vor seiner Ausreise wurde er jedoch verhaftet und zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt.

Interessanterweise machte ihm das Strafgericht bei seiner vorzeitigen Entlassung zur Bewährungsauflage, wieder als Fahrlehrer zu arbeiten und einem geregelten Tagesablauf nachzugehen. Damit war jedoch die Ordnungsbehörde nicht einverstanden. Sie entzog dem Fahrlehrer die Erlaubnis mit der Begründung, dem Mann fehle jede Vorbildfunktion für die Ausbildung von Fahrschülern.

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf folgt dieser Argumentation. Es bestehe die Gefahr, dass der Mann seine Fahrschüler indoktriniere. Gerade Jugendliche, die das Gros der Fahrschüler ausmachen, seien leicht zu beeinflussen, zumal dem Fahrlehrer eine natürliche Autorität zukomme. Der Mann sei deshalb gewerberechtlich unzuverlässig (Aktenzeichen 6 L 3816/15).

Flattr this!

13 Oct 07:45

What are malicious USB keys and how to create a realistic one?

13 Oct 07:45

It’s Been Real, Android: Why I’m Retiring from Android

13 Oct 07:45

Urheberrecht: iOS 10 verhindert Screenshots geschützter Videos

Apple hat in iOS 10 die Screenshot-Funktion begrenzt. Von Filmen lassen sich keine Screenshots mehr machen. Das betrifft nicht nur iTunes-Material, sondern auch Dienste wie Netflix. (iOS 10, Urheberrecht)
13 Oct 07:45

Wladimir Putin: Ja, wir Journalisten haben Russland unfair behandelt

by ZEIT ONLINE: Ausland - Jochen Bittner
Wladimir Putin verdient es, anders betrachtet zu werden: Ebenso kritisch wie die USA.
13 Oct 07:45

Innogy Smarthome: Neues System sorgt für viel Verärgerung bei Nutzern

Vorstellung des neuen Innogy-Systems auf der IFARWE Smarthome ist seit der IFA Innogy. Seitdem ärgern sich viele Kunden über das neue System. Der Grund: Es hat zahlreiche zum Teil gravierende Fehler. Updates haben bisher nicht die erhoffte Verbesserung gebracht.
13 Oct 07:44

Frauen und Technik? Rollenklischees bremsen Wandel in der Arbeitswelt

by t3n Redaktion

Mädchen haben im Schnitt bessere Schulnoten als Jungen, machen häufiger Abitur und werden von vielen Unternehmen umworben. Trotzdem bleiben viele technische Berufe männlich dominiert. Warum?

Die Jobaussichten sind glänzend, und der Verdienst stimmt – trotzdem machen viele Mädchen und junge Frauen in Deutschland noch immer um technische Berufe einen großen Bogen. Dabei dürfte der Bedarf an Softwareentwicklern, Informatikern, Elektrotechnikern und anderen technischen Jobs in der digitalen Produktions- und Arbeitswelt künftig noch deutlich steigen. Höchste Zeit also, alte Rollenklischees über Bord zu werfen, sagen Experten. Auf der Messe Her-Career an diesem Donnerstag und Freitag (13./14.10.) in München können Frauen ihre Fühler auch in technische Branchen ausstrecken und Karrierechancen ausloten.

Schon seit rund 15 Jahren buhlen Unternehmen und Wirtschaftsverbände beim jährlichen Girl's Day und bei vielen anderen Aktionen um den weiblichen Nachwuchs. Zuletzt entschieden sich zwar etwas mehr junge Frauen für ein technisch-naturwissenschaftliches Studium, doch vor allem in vielen technischen Ausbildungsberufen herrscht nach wie vor Frauenmangel, wie etwa aus der Studie „MINT Nachwuchsbarometer“ der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften und der Körber-Stiftung hervorgeht.

Das liegt wohl zuallererst an den Hürden in den Köpfen. Schon in der Schulzeit wird Mädchen der Studie zufolge in der Familie und im Freundeskreis fünf Mal häufiger von einer technischen Ausbildung abgeraten – mit entsprechenden Folgen: Viele Mädchen und junge Frauen trauen sich gar nicht erst zu, in technischen Disziplinen beruflich Fuß zu fassen.

Mädchen geben „Entmutigung durch ihr soziales Umfeld“ als Grund an

Mehr als ein Drittel der Schülerinnen, die sich gegen eine solche Ausbildung entschieden, geben als Grund die „Entmutigung durch ihr soziales Umfeld“ an. Und auch bei den gleichaltrigen Kollegen können junge Frauen nicht immer auf Unterstützung hoffen: Gut ein Fünftel der männlichen Azubis in technischen Berufen glaubt, dass Frauen das Verständnis, Geschick und die körperlichen Voraussetzungen dafür fehlten.

Das ist aber Unsinn, weiß man beispielsweise bei Siemens. Auch der Elektrokonzern bekommt alljährlich die Zurückhaltung des weiblichen Nachwuchses zu spüren, wenn es um Berufe wie Mechatroniker oder Elektroniker geht. Gut 1900 junge Leute haben bei Siemens in diesem Jahr eine Ausbildung begonnen, der Frauenanteil lag bei knapp 21 Prozent und in technischen Berufen wiederum bei 12,7 Prozent.

12 Oct 22:08

App Service Mobile Apps .NET Client SDK 3.0.1 release

by Mimi Xu

We just rolled out Azure Mobile Client SDK 3.0.1 and Azure Mobile SQLiteStore 3.0.1! We are out of beta, fixed the Android SQLiteStore dependency issue, and unified our .NET client SDK versions. Learn more about the update at App Service Team Blog.

12 Oct 22:08

Mobile Apps .NET SDK 3.0.2 released

Version 3.0.2 of the Azure App Service Mobile Apps .NET SDK has been released for people who are upgrading from version 2.x to get support for Android Nougat.
12 Oct 21:25

Bundesgerichtshof: Online nicht mehr Rechte als offline

by t3n Redaktion

Im Internet bestellen ist nicht nur bequem, es hat auch einen Vorteil: Man kann Waren einfach zurückgeben. Einen online gekauften Katalysator einbauen, um den Block fahren und ihn dann wieder zurückschicken, das geht aber nicht.

Verbraucher sollen online nicht mehr Rechte haben als beim Einkauf im Laden. Wer im Internet bestellte Waren ausführlicher testet, als das im Geschäft möglich gewesen wäre, und sie dabei beschädigt, bekommt nicht den vollen Kaufpreis zurück, entschied der Bundesgerichtshof am Mittwoch in Karlsruhe.

In dem Fall ging es um einen online gekauften Katalysator. Der Käufer hatte diesen von einer Werkstatt einbauen lassen. Nach einer Probefahrt stellte er aber fest, dass sein Auto nicht mehr die gleiche Leistung erbrachte und schickte das Teil zurück – mit deutlichen Gebrauchsspuren, weshalb der Verkäufer den Preis nicht erstatten wollte.

BGH: Online gekauften Katalysator ausprobieren geht zu weit

Online-Verträge können grundlos widerrufen, der Kaufpreis muss dann erstattet werden. Zuvor dürfen Verbraucher die „Eigenschaften und Funktionsweise“ der Sachen testen. Das soll ausgleichen, dass man Waren nicht wie im Laden anfassen kann, sagte die Vorsitzende Richterin Karin Milger bei der Verhandlung. Mehr Rechte sollen daraus nicht entstehen.

Auch im Geschäft hätte der Käufer den Katalysator aber nicht so ausprobieren können, dass er dabei die Wirkung auf sein Auto hätte testen können, heißt es in dem Urteil. Er hätte das Teil lediglich anschauen, mit alternativen Modellen vergleichen und sich vor Ort beraten lassen können.

All das sei im Internet zwar nicht möglich. Der Einbau des Katalysators und die Probefahrt gingen aber weit über die Testmöglichkeiten im Geschäft hinaus. Die Richter sahen darin bereits eine Ingebrauchnahme und eine „im stationären Handel unter keinen Umständen eröffnete Überprüfung“.

Zu Ende ist der Rechtsstreit, bei dem es nur um rund 390 Euro ging, noch nicht. Das Landgericht wird sich erneut damit befassen müssen, weil unklar blieb, ob der Online-Shop den Kunden korrekt über die Folgen des Widerrufs aufgeklärt hatte. (Az.: VIII ZR 55/15) sdr/dpa

12 Oct 20:38

Microsoft’s true Hybrid Cloud: consistent, not just connected

by Mark Jewett

Today marked the announcement of Windows Server 2016 general availability, another milestone in Microsoft’s commitment to hybrid cloud. You can start using Windows Server 2016 today with the availability of Windows Server 2016 images in the Azure Marketplace.

Hybrid cloud is the reality for all enterprise customers we work with, even those with the most ambitious cloud plans. Some applications should and will move quickly to public cloud, while others face technological and regulatory obstacles.  As such, we’ve built-in hybrid capabilities across the Microsoft portfolio, covering data, identity, management, applications, and the infrastructure platform overall.

Hybrid Stack graphic

Figure 1: Hybrid cloud capabilities built-in across Microsoft products and services

True hybrid cloud enablement goes beyond connectivity and provides consistency. Great network connectivity and the ability to “lift and shift” virtual machines are basic requirements. Consistency goes a step further, providing IT professional, developer, and end user experiences that don’t change based on the location of the resource. Consistency across a hybrid cloud environment enables uniform development, unified dev-ops and management, common identity and security, and seamless extension of existing applications to the cloud. Consistent hybrid cloud helps customers execute on their cloud strategy faster, in a way that makes the most sense for their business.

Read more about Microsoft’s Hybrid Cloud and Windows Server 2016

12 Oct 19:16

General availability: Temporal tables in Azure SQL Database

You can use temporal tables to track the full history of data changes directly in Azure SQL Database, without the need for custom coding.
12 Oct 19:16

Microsoft Cloud achieves Gov. of India’s provisional accreditation... in rare company

by Alice Rison

The Ministry of Electronics and Information Technology (MeitY) for the Government of India, announced that Microsoft is one of the first global cloud service providers to achieve MeitY’s provisional accreditation.  With this accreditation, Microsoft can now deliver a cloud computing solution in India that provides truly innovative digital services to a wider range of customers. 

MeitY’s provisional accreditation empowers government agencies and departments in India to choose the Microsoft Cloud to advance their digital transformation, optimize IT operations, and transform societies.  The Microsoft Cloud provides industry-leading levels of security, privacy controls, compliance, and transparency for Indian government agencies to achieve higher efficiencies, with greater reliability and scalability.

MeitY is the key agency for IT related policies and guidelines.  It is the governing body that provides guidelines to all the public sector organizations, government funded and controlled organizations, state and local bodies, and state owned enterprises in India.  MeitY’s guidelines are then adopted by private sector organizations in regulated industries and other sectoral regulators which influences the criteria for the use of cloud services in all of India.

With this new accreditation, Microsoft can now do more to support the Government of India in its journey to provide transformational e-governance services, financial inclusion opportunities, quality healthcare, and education to billions of people in the country.