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09 Nov 22:17

Interessante Analyse der Klimasensitivität: Verursachen Variationen von CO2 tatsächlich eine signifikante globale Erwärmung?

Abbildung 1 zeigt die Keeling-Kurve, die einen stetigen CO2-Anstieg seit 1959 bis heute zeigt, gemessen am Observatorium auf dem Mauna Loa auf Hawaii:

Abbildung 1: Die Keeling-Kurve des atmosphärischen CO2, Mauna Loa

Man beachte, dass es einen Jahreszyklus gibt, der sich dem allgemein zunehmenden Trend überlagert. Mittelt man die monatlichen Aufzeichnungen dieser Zyklen für jedes Jahr, ergibt sich die Kurve in der kleinen eingebetteten Graphik. Diese zeigt, dass CO2 im Mittel eine maximale Konzentration im Mai erreicht, wenn sich auf der Nordhemisphäre nach der winterlichen Wachstumspause die Pflanzen wieder entwickeln, sowie eine minimale Konzentration im September-Oktober, wenn die Photosynthese während des Sommers einiges CO2 aus der Atmosphäre herausgefiltert hat. Der Unterschied zwischen Maximum und Minimum beträgt etwa 6 ppm.

Ich habe diese eingebettete Kurve für CO2 mit dessen Spitzenwert im Mai als Abbildung 2 reproduziert (blaue Kurve, alle Werte in Prozent):

Abbildung 2: Vergleich der mittleren monatlichen Werte von Temperatur (rot), Ozon (grün) und Kohlendioxid (blau) im Zeitraum 1975 bis 1998.

Ich habe die NOAA-Aufzeichnungen der nordhemisphärischen Temperaturanomalien (rote Kurve, oben) herangezogen und habe sie in der gleichen Weise für den 24-jährigen Zeitraum von 1975 bis 1998 bearbeitet, als sich der Globus dramatisch um fast 1°C erwärmt hatte. Man beachte, dass die Temperaturanomalie ihr Maximum im März erreicht, zwei Monate VOR dem Maximum der CO2-Kurve.

Falls also Variationen der CO2-Konzentration in der Atmosphäre irgendwelche Auswirkungen auf die Temperatur zeitigen würden, würde man erwarten, dass der CO2-Spitzenwert zusammen mit oder vor der Temperaturspitze erreicht wird. In Wirklichkeit zeigt sich diese CO2-Spitze aber erst zwei Monate danach. Dies zeigt, dass Variationen des atmosphärischen CO2-Gehaltes unmöglich einen signifikanten Einfluss auf die Temperatur haben kann. Es zeigt sich allerdings ein sehr kleiner Anstieg bei der Temperaturanomalie im Juni, was zeigt, dass CO2 tatsächlich eine sehr geringe Auswirkung auf die Temperatur hat, aber keine signifikante Auswirkung.

Was zeigt die grüne Kurve? Ich habe den Aufzeichnungen des Ozon-Abbaus von Arosa in der Schweiz der gleichen Behandlung unterzogen für den gleichen Zeitraum rapider Erwärmung von 1975 bis 1998. Man beachte, dass der Spitzenwert im März erreicht wird, also im gleichen Monat wie die Temperaturspitze. Beide Spitzenwerte sind ausgeprägt, was eine starke Relation zwischen diesen beiden Phänomenen nahelegt (der Korrelations-Koeffizient zwischen der roten und der grünen Kurve beträgt 0,92, d. h. er ist sehr hoch).

Dies bedeutet, dass es eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür gibt, dass der Ozon-Abbau und nicht CO2 wirklich verantwortlich ist für globale Erwärmung. Der Zeitraum 1975 bis 1988 ist zufälligerweise auch der Zeitraum, in dem Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) in der Atmosphäre freigesetzt worden sind mittels Spraydosen und leckender Kühlschränke, wie in der nächsten Graphik gezeigt wird (effektives Chlor heißt hier alle anthropogenen Quellen von Chlor und Brom):

Abbildung 3: Montreal-Protokoll

Bekanntlich führen die FCKWs im März (auf der Nordhemisphäre) zu polaren stratosphärischen Wolken, und Chlor und Brom verursachen Ozon Abbau und das Ozon-Loch. Das Montreal Protokoll trat in den neunziger Jahren in Kraft und beendete die fortgesetzte Ozon-Zerstörung, aber weil Chlor und Brom das Ozon katalytisch zerstören, befinden sich die meisten dieser Chemikalien immer noch in der Stratosphäre und bauen immer noch Ozon ab, wie obige Graphik zeigt. Daher wird es noch bis mindestens Mitte dieses Jahrhunderts dauern, bevor die Temperaturen wieder Normalwerte erreichen [Nanu, welche Normalwerte sollen das denn sein? Anm. d. Übers.]

Aber warum sollte Ozonabbau globale Erwärmung auslösen? Der einfache Grund hierfür ist, dass die Ozonschicht die Erde vor der solaren ultravioletten B-Strahlung schützt, die 48 mal wärmer ist als die Infrarotstrahlung der Erde. Wird das Ozon abgebaut, kann mehr UV-B bis zur Erdoberfläche durchdringen. Ende des 20. Jahrhunderts war dabei die Sorge vorherrschend, dass dies genetische Schäden und Sonnenbrand verursachen könne, aber niemand dachte daran, dass dies auch zu globaler Erwärmung führen könnte [komisch, dass da bisher noch keiner drauf gekommen ist! Anm. d. Übers.]. Allerdings ist das offensichtlich der Fall, wie die zweite Graphik zeigt.

All dies erklärt sehr gut, warum die Temperatur zum Ende des 20. Jahrhunderts so stark gestiegen ist und warum dieser Anstieg seitdem zum „Stillstand“ gekommen ist (als ob die Erde relativ zu den Klimamodellen etwas Falsches gemacht hat). Aber warum war es im Jahre 2015 erneut zu einem Aufwärts-Temperatursprung gekommen?

Möglicherweise ist die Ursache hierfür, dass einer der nicht-explosiven Vulkane Islands, der Bardabunga, von Mitte 2014 bis Anfang 2015 die größte basaltische Eruption seit Laki im Jahre 1783 hingelegt hat. Die ausgeflossene Lava setzte Chlor und Brom als Hydrogenchlorid und Hydrogenbromid frei, was die gleiche Auswirkung auf die Ozonschicht hatte wie FCKW aus Spraydosen. Sie bauten die Ozonschicht ab, so dass mehr solare UV-B-Strahlung zur Erdoberfläche gelangen konnte. Dieses Ereignis ist jedoch Vergangenheit, so dass sich jetzt wieder „normale“, d. h. „Stillstands“-Bedingungen einstellen können und werden.

Hier sollte noch erwähnt werden, dass explosive Vulkane bekanntlich zu einer globalen Abkühlung führen, weil sie eine Menge Schwefel-Aerosole in die Stratosphäre blasen, welche das Sonnenlicht hinweg reflektieren. Zusammen haben explosive und nicht explosive Vulkane jeweils globale Abkühlung und Erwärmung verursacht während der meisten Zeit der geologischen Geschichte, wie eine sorgfältige Begutachtung geologischer Aufzeichnungen zeigt. [So einfach soll das sein? Keinerlei solare Zyklen? Kaum zu glauben! Anm. d. Übers.]

Unter dem Strich steht, dass die Dämonisierung von CO2 wahrscheinlich ein Fehler und völlig unnötig ist, führte dies doch zu Plänen, alle Arten fossiler Treibstoffe zu ersetzen durch weniger effiziente, teurere, sich umweltlich verheerend auswirkende erneuerbare Energiequellen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass wir mit CO2 dem falschen Ziel nachstreben, und das bedeutet nichts Gutes. Weit wichtiger scheint es sicherzustellen, dass das Montreal-Protokoll gewissenhaft befolgt wird und dass FCKWs genau überwacht werden.

Nur der Vollständigkeit halber: Ich bin kein Freund irgendwelcher Industrien fossiler Treibstoffe, in die ich keinerlei Investments habe. Mir geht es einfach darum, die Wissenschaft ordnungsgemäß durchzuführen.

Anmerkung von Anthony Watts: Als ich diesen Beitrag und dessen Titel das erste Mal sah, dachte ich, dass er vielleicht ein weiteres jener „Totschlag“-Argumente ist. Aber nach der Lektüre und vor dem Hintergrund des Autors kam ich zu der Überzeugung, dass er gehaltvoll und der Diskussion würdig ist. Ich habe der Überschrift das Wort „signifikant“ hinzugefügt, weil der Autor in dem Beitrag schreibt, dass eine geringe Erwärmung erkennbar ist. Zum Autor:

DAVID BENNETT LAING

Author, geologist, Earth systems scientist, ecologist, botanist, professor, sailor, alpine skier, retired, Aspie, Dartmouth ’62, Harvard ’72, progressive online activist, Penobscot Bay, Maine, Charlotte Harbor, Florida, Rio Bueno, Jamaica, park ranger, forest ranger, folksinger, copy editor, Seafarer 38 ketch, house/barn/cottage on 3.5 acres with ocean view, no debts, no regrets

Link: https://wattsupwiththat.com/2016/10/10/interesting-climate-sensitivity-analysis-do-variations-in-co2-actually-cause-global-significant-warming/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

16 Oct 11:14

Ökostrom: Energiewende wird für Verbraucher teurer

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Die EEG-Umlage, die den Ausbau erneuerbarer Energien finanziert, steigt weiter. Wie sehr die Versorger ihre Kosten an die Kunden weitergeben, ist noch offen.
16 Oct 10:02

The foreign words that seem like English, but aren't

16 Oct 09:58

Finland: New surveillance law threatens fundamental rights

15 Oct 17:02

Using GPUs to Speed Through the 1.2B Record Taxi Dataset

15 Oct 16:52

Studie: Pessimisten leben doch nicht länger

by ZEIT ONLINE: Wissen - Stefanie Kara
Optimisten sterben früher als Pessimisten. Das wollten Forscher herausgefunden haben. An der Studie gab es schnell Kritik, veröffentlichen wollte die niemand – bis jetzt.
15 Oct 15:20

Angela Merkel: Bundeswehr soll mindestens 20 Milliarden Euro mehr bekommen

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Angela Merkel hat hat sich zu dem Nato-Ziel bekannt, den Verteidigungshaushalt drastisch zu erhöhen. Langfristig würde so das Bundeswehrbudget um 60 Prozent steigen.
15 Oct 15:17

Show HN: Diggernaut – Turn website content into data sets

15 Oct 12:54

Offene Datenbank: 58 Millionen Datensätze im Umlauf

Gefahren aus dem Netz

Durch eine ungeschützte MongoDB-Datenbank des texanischen Dienstleisters Modern Business Solutions sind mindestens 58 Millionen Einträge aus der Automobilbranche und Personalvermittlung geleakt.

15 Oct 12:32

Managing Focused Inbox in Office 365 and Outlook

by The Exchange Team

Focused Inbox—focus on the emails that matter most

For many, the inbox is the command center for their day. It’s the way to keep track of what is going on and what needs to get done. Outlook’s Focused Inbox makes this process easier by helping you focus on the emails that matter most to you. It separates your inbox into two tabs—Focused and Other. Emails that matter most to you are in the Focused tab, while the rest remain easily accessible—but out of the way in the Other tab. You’ll be informed about email flowing to “Other”, and you can switch between tabs at any time to take a quick look.

For more about what makes Focused Inbox great, see Outlook helps you focus on what matters to you.

Admin controls available for Focused Inbox:

Ensure certain business critical mails land in the Focused tab.

Tenant admins will have controls to ensure certain business critical communications, like HR, Payroll, etc., always land in the user’s Focused tab of the Inbox. These whitelists can be set up using mail flow rules from the Admin center or via PowerShell cmdlets. After these are set up successfully, all future messages that satisfy these mail flow rules would be delivered in the Focused tab of the Inbox on Outlook clients that support Focused Inbox.

Tenant and mailbox level control to enable/disable Focused Inbox.

Tenant admins will have controls to enable/disable Focused Inbox on Outlook clients for all current and future mailboxes or select mailboxes in their tenant. These controls will be available via PowerShell cmdlets.

If tenant admins enable/disable Focused Inbox, the Focused Inbox experience on Outlook clients would be turned ON/OFF for these users the next time they boot the client.

These controls do not block the availability of the feature for these users. If the users so desire, they can still re-enable the feature individually again on each of their clients.

Transition from Clutter

Focused Inbox is a refinement and improvement of a previous feature called Clutter. Clutter’s purpose was also to help you focus on the most important items in your inbox, but it did so by moving “Other” email to a separate folder. Focused Inbox makes it easier for you to stay on top of incoming email without having to visit another folder.

Active Clutter users will have to opt-in to Focused Inbox and will be able to do so from an in-app prompt in Outlook. After they opt-in, they will no longer receive less important email in the “Clutter” folder. Instead, email will be split between the Focused and Other tabs in their inbox.

The same machine learned algorithm that moved items to the Clutter folder now powers Focused Inbox, meaning that any emails that were set to move to Clutter will now be moved to Other. The learning and training that users invested into Clutter would be transitioned to Focused Inbox without any effort on the user’s part.

Users can keep using the existing Clutter experience through the transition. However, after the transition period, Clutter will be completely replaced by Focused Inbox. Tenant admins would be proactively notified before this change is made.

If you have previously disabled Clutter for users in your organization, we will not automatically re-enable Clutter for those users, nor will we automatically enable Focused Inbox for those users.

Roll out of Focused Inbox

Focused Inbox will be rolled out in a staged manner in accordance with the change management policies for Office 365. The feature will be first rolled out to customers who have selected First Release cadence. Once it’s determined that feature is ready for broader audience, it will be rolled out to everyone in the service, including customers who have selected Standard Release cadence.

Updates to the stages of roll out will be announced on the Office 365 Public road map and more detailed information will be communicated closer to the roll out via the Office 365 Message Center.

Frequently asked questions:

  1. What happens to the Clutter folder after a user enables Focused Inbox?
    After Focused Inbox is enabled for a mailbox, Clutter folder would be demoted to a regular user folder. All regular user created folder operations would be supported, including delete.
  2. Could admins clean up the Clutter folder for their users without enabling Focused Inbox?
    We will enable admins to clean up the Clutter folder for their users, if they so desire. This will be supported via the current PowerShell cmdlets.
  3. Is Focused Inbox available to on-premises users?
    Focused Inbox only applies to Office 365 Exchange Online tenants and users.

The Exchange Team

15 Oct 11:49

More photos reveal a slimmer, waterproof (and likely canceled) Microsoft Band 3

by Zac Bowden

Thinner, waterproof, and an EKG. The Band 3 would have been impressive

Earlier in the week, Windows Central obtained images of the supposedly canceled Microsoft Band 3 that a few new sensors and a slightly updated design that would have allowed it to be waterproof. Now, we have more images and information regarding the Band 3, giving us a closer look at a device that may never be.

15 Oct 11:49

Weitere Bilder zeigen das eingestellte Microsoft Band 3

by Albert Jelica

microsoft-band-3-2

Erst diese Woche sind erste Bilder eines Microsoft Band 3 aufgetaucht, welche uns erste Einblicke auf das wohl eingestellte Produkt boten. Nun sind weitere Fotos im Internet aufgetaucht, welche einige Details und Unterschiede zum Band 2 offenbaren.

Das Microsoft Band 3 sieht seinem Vorgänger nämlich außerordentlich ähnlich, bietet jedoch das eine oder andere Feature mehr. Das Microsoft Band 3 hätte Unterstützung bieten für EKG, RFID-Scanner und auch für Tracking beim Schwimmen. Dafür wäre das Wearable auch wasserdicht gewesen. Außerdem habe Microsoft einen etwas kleineren Akku in das Band 3 verbaut, wodurch das Gerät etwas dünner ausgefallen wäre.

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Interessanterweise haben wir bereits vor einigen Wochen erste Bilder eines Prototypen gesichtet und zwar auf dem Arm von Surface-Chef Panos Panay. Beim weißen Microsoft Band 2, das der Manager trug, handelt es sich Berichten zufolge um einen frühen Prototypen, der auf Basis des Band 2 gebaut war, allerdings das wasserdichte Gehäuse besessen habe.

Microsoft hat bereits die Entwicklung des Microsoft Band 3 angehalten und auch das Team, welches daran gearbeitet hatte, wurde aufgelöst. Daher ist ungewiss, ob das Produkt tatsächlich noch auf den Markt kommt, jedoch gilt dies derzeit als sehr unwahrscheinlich. Wie es generell mit Wearables aus dem Hause Microsoft weitergeht, ist ebenfalls nicht bekannt. Fans hoffen, dass die Erfahrungen, welche Microsoft mit den Fitnesstrackern gesammelt hat, für eine potenzielle Surface-Smartwatch genutzt werden.

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Was denkt ihr? Kommt noch ein Microsoft Band 3, wird Microsoft ein Surface-Wearable präsentieren oder lässt man es komplett bleiben?


Quelle: WindowsCentral

Der Beitrag Weitere Bilder zeigen das eingestellte Microsoft Band 3 erschien zuerst auf WindowsArea.de.

15 Oct 11:48

RSS Satellitendaten sind offenbar Gegenstand ,heimlicher' Adjustierungen, um die Daten der globalen Temperatur wärmer zu machen

Leute schicken mir Material. Jetzt hat der aufmerksame Leser Clay Ablitt mir Folgendes geschrieben:

Ich verfüge über Aufzeichnungen vieler der unterschiedlichen Daten, die von RSS und UAH veröffentlicht werden, weil ich glaube, dass diese Daten zuverlässiger sind als diejenigen von NASA oder NOAA. Bei der Aktualisierung des vorigen Monats, als die September-Daten hinzugefügt worden sind, wurden die historischen Temperaturen ohne jede Mitteilung darüber und ohne jede Änderung der Version adjustiert.

Ich habe die August-Daten sowie die neu adjustierten Daten des Septembers mal beigefügt. Dies wird Auswirkungen auf alle RSS-Datensätze haben einschließlich der Ozean-Temperaturen wie die globalen RSS TLT-Daten, welche nach wie vor einen Stillstand seit Februar 1997 zeigen.

Beigefügt hatte er eine Excel-Tabelle mit zwei Seiten, eine für jeden Monat. Der Link dazu: rss-temperature-trend-sep-oct-2016 (.xlxs).

Ich habe mir das mal angeschaut, und er scheint recht zu haben. Es gibt eine nicht bekannt gemachte Änderung der Fernerkundungs-Daten. Die meiner Kenntnis nach letzte Mitteilung über eine Änderung ist diese: http://www.remss.com/node/5166.

Es scheint keinerlei weitere Erwähnung auf der remss.com-Website zu geben, die die Änderung erklären kann, die in der folgenden Wechselgraphik ersichtlich wird:


[Falls sich die Animation nicht zeigt, auf das Bild oder ggf. ins Original klicken]

Ich befragte den UAH-Wissenschaftler Dr. Roy Spencer dazu und zeigt ihm die Daten. Seine Antwort:

Wir hatten schon den Verdacht, dass sie eine überarbeitete LT in den Arbeiten hatten, nachdem sie mit einer neuen MT aufgewartet hatten.

„MT“ steht für Daten aus der Mittleren Troposphäre und „LT“ für Daten aus der unteren Troposphäre. Im vorigen März dokumentierte WUWT ihre Adjustierungen der MT-Daten, was den Trend wärmer machte (hier).

Natürlich macht auch die unangekündigte, von Ablitt entdeckte Adjustierung den Trend wärmer, was jedoch nicht vollkommen unerwartet kam, wenn man hörte, was der RSS-Chefwissenschaftler Carl Mears im vorigen Jahr sagte.

Dazu habe ich im März den Beitrag geschrieben The ‘Karlization’ of global temperature continues – this time RSS makes a massive upwards adjustment [auf Deutsch beim EIKE hier!]:

All das wird sich jetzt ändern. Mancher Leser wird sich an ein Video erinnern, das von der abscheulichen „Klima-Krücke der Woche“, dem Aktivisten Peter Sinclair produziert worden ist. Die zugrunde liegende Prämisse darin lautet: „die Satelliten lügen!“. Mir scheint es aufgrund seiner jüngsten Kommentare so, als ob Dr. Mears die Nase voll hätte von Leuten, die den RSS-Datensatz heranziehen, um zu zeigen, dass die Welt sich nicht so erwärmt wie sie es seiner Erwartung nach hätte tun sollen. In dem Video erklärt Mears:

Sie wollten einfach wissen, verstehen Sie, sie wollten ihr Statement feinabstimmen, verstehen Sie, ob – verstehen Sie – die Temperaturmessungen genauer sind oder die Satelliten-Temperaturen genauer sind; und ursprünglich wollten sie in etwa sagen „aber man sollte den Satelliten-Temperaturen wirklich nicht trauen, sondern diese Bodenbeobachtungen zur Grundlage machen“; und ich sagte „nun, was würden Sie empfehlen; Sie wollen wirklich all diese unterschiedlichen Datensätze betrachten, also wollen Sie nicht allein den Satelliten-Temperaturen vertrauen, Sie wollen die Bodenbeobachtungen betrachten – und all solches Zeug.

Auf seiner Website findet sich dieses Statement von Mears:

Jüngst fand sich in der Mainstream-Presse eine Anzahl von Artikeln des Inhalts, dass es nur eine geringe oder gar keine Änderung der global gemittelten Temperatur während der letzten beiden Jahrzehnte gegeben habe. Aus diesem Grunde stellt man uns eine Menge Fragen mit dem Tenor „ich habe diesen Plot auf der Website von Leugnern gesehen. Sind das wirklich Ihre Daten?“ Während einige dieser Berichte cherry-picked hinsichtlich ihrer Endzeitpunkte sind, um den angeblichen Beweis deutlicher zu machen, gibt es kaum einen Zweifel daran, dass die Erwärmungsrate seit Ende der neunziger Jahre geringer ist als von den meisten Simulationen des historischen Klimas im IPCC AR5 prophezeit. Dies geht aus den RSS-Daten hervor, ebenso wie aus den meisten anderen Temperatur-Datensätzen. Beispiel: Die Abbildung unten ist ein Plot der Temperatur-Anomalie (Abweichung vom Normalen) der unteren Troposphäre während der letzten 35 Jahre aus dem RSS-Datensatz „Temperature Lower Troposphere (TLT)“. Für diesen Plot haben wir über fast den gesamten Globus gemittelt, von 80S bis 80N, und haben den gesamten TLT-Datensatz verwendet mit Beginn im Jahre 1979. (Die Leugner mögen es wirklich, ihre Trends im Jahre 1997 beginnen zu lassen, so dass das gewaltige ENSO-Ereignis am Beginn ihrer Zeitreihe liegt, was zu einem linearen Fit mit der geringstmöglichen Neigung führt).

Source: http://www.remss.com/blog/recent-slowing-rise-global-temperatures Archived here: http://www.webcitation.org/6fiS2rI7k

Mears verwendet den Terminus „Leugner“, und damit ist seine Objektivität dahin, wenn er glaubt, Leuten so etwas unterstellen zu müssen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2016/10/10/remote-sensing-systems-apparently-slips-in-a-stealth-adjustment-to-warm-global-temperature-data/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

15 Oct 11:47

Deutsche Marine: Neue Schiffe für deutsche Flotte

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Die Marine erhält einem Bericht zufolge für 1,5 Milliarden Euro fünf neue Korvetten. Sie sollen bei "neuen sicherheitspolitischen Herausforderungen" unterstützen.
15 Oct 11:47

Dropbox Owns Cloud Storage on Mobile

15 Oct 11:47

Becoming a CTO

15 Oct 11:45

Dual-SIM-Handy samt Tablet für unter 240 Euro

Nutzer erhalten zum Smartphone ein 3G-Tablet dazuNutzer können im Rahmen einer Aktion ein Dual-SIM-Handy mit einem Octa-Core-Prozessor zusammen mit einem Android-Tablet für 239 Euro erwerben.
15 Oct 11:45

Deutschlandtag der Jungen Union: Merkel für konsequentere Abschiebungen

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Auf dem Deutschlandtag der Jungen Union spricht die Kanzlerin über Zukunftsfragen. Beim Thema Flüchtlingskrise besteht Einigkeit zwischen ihr und dem Parteinachwuchs.
15 Oct 10:58

Auch die Schweizer Bürger wählen falsch: Volksbegehren für eine „Grüne Wirtschaft“ in der Schweiz gescheitert

Bild rechts: Screenshot von der Homepage von Global Footprint Network

Die Volksinitiative Grüne Wirtschaft

Im Kern ging es darum, dass NGOs – und die Schweizer Grünen – sich sicher sind, dass ein Schweizer „drei Erden“ benötigt und damit eindeutig ein ökologischer Schuldner ist. Während Staaten ihre Schulden in aller Regel nie zurückzahlen (können), gilt dies natürlich nicht für den Staats-Bürger. Ein „Ordentlicher“ jedenfalls hat zumindest seine Ökoschuld zu tilgen, bedeutet sich so einzuschränken, dass immer eine Erde reicht. Jede Ökoschuld, alternativ Footprint, können NGOs und Grüne selbstverständlich genau berechnen und dem Staat berichten, welcher dann mit Controlling, Verboten und Zusatzsteuern fürsorglich so lange lenkend eingreift, bis der normale Bürger sein Reduktionssoll erreicht und einhält.
Eine Theorie, welche dem Anspruch der Grünen als Überwachungs- und Verbotspartei ideal entgegen kommt. Und klar, dass auch Greenpeace und der WWF bei dieser Kampagne mit mischen.

Neue Zürcher Zeitung: [2] Wir wollen unseren Nachkommen keine zerstörte Erde hinterlassen. Dieses Anliegen der Volksinitiative zur «Grünen Wirtschaft» ist sehr sympathisch. Wenn sich weltweit jeder so verhalte wie der durchschnittliche Schweizer, brauche es längerfristig statt einer Erde etwa drei Planeten, um unsere Spezies auszuhalten: Solche Berechnungen zum «ökologischen Fussabdruck» sind die Basis der Volksinitiative, die bis 2050 eine Senkung des Schweizer Fussabdrucks auf noch eine Erde verlangt. Das bedingt eine Reduktion der massgebenden Umweltbelastungen um etwa zwei Drittel. Unterstellt man ein gewisses Wirtschaftswachstum bis 2050, wäre gar eine Senkung der Belastung je produzierte Einheit um etwa drei Viertel nötig.

Bei den Schweizer Grünen ist es einfacher erklärt: [3] Ziel der Initiative ist, den ökologischen Fussabdruck der Schweiz bis ins Jahr 2050 auf ein nachhaltiges Niveau von einer Erde zu senken. Nur so lässt sich langfristig für alle eine hohe Lebensqualität ermöglichen.
Leider erklären die Grünen nicht, was sie unter „hoher Lebensqualität“ verstehen.

Die Gegner brachten auch Argumente: [4] NEIN zu mehr Staat – NEIN zur Entmachtung der Kantone. Mit der Initiative werden kantonale Kompetenzen auf Bundesebene verschoben. Der Föderalismus wird geschwächt. Zudem müssen viele Vorschriften geschaffen und von einem zusätzlichen Beamtenapparat kontrolliert werden.

Dabei sollen die Forderungen und Einschränkungen in etwa nur denen des Welt-Klimavertrages „Klimavertrag von Paris im Bundestag erreicht 100 % Zustimmung entsprechen.
GRUENE.CH: [3] Das Ziel der Initiative entspricht dem 1,5–2°C-Ziel des Pariser Klimaabkommens.

Und so stimmten die Schweizer Bürger über die dem Klimavertrag entsprechenden Maßnahmen ab

Obwohl es nur um eine nationale und nicht internationale Vereinbarung (wie beim Welt-Klimavertrag) ging, war das Abstimmungsergebnis in der Schweiz am 25. September eindeutig.

Abstimmungsergebnis: [5] Nein: 63.6%, Ja: 36.4%

Unser Bundestag stimmte mit 100 % ohne Enthaltungen für „Deutschlands Grüne Wirtschaft unter internationaler Aufsicht“ und zeigte damit ein Abstimmungsergebnis wie in der ehemaligen DDR-Volkskammer.

So stark können sich die Schweizer Bürger und die Deutschen nicht unterscheiden, dass die Berliner Politik behaupten kann, ihr Abstimmungsergebnis war des Bürgers Wille.

Es wäre schon interessant zu wissen, wie Deutschlands Bürger über die massiven Vorgaben, Einschränkungen, Kostenbelastungen und Öko-Sozialistischen Zukunftsprojekte abstimmen würden, wenn sie diese im Rahmen von Volksentscheiden wirklich lesen würden und dann an- aber auch abwählen dürften.
Umweltgutachten 2016 des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) der Bundesregierung
Klimaschutzplan 2050 Treibhausgasneutrales Deutschland 2050

Quellen

[1] Global Footprint Network
http://www.footprintnetwork.org/de/

[2] Neue Zürcher Zeitung 29.8.2016: Volksinitiative Grüne Wirtschaft Verzicht auf Fleisch und Flugreisen?
http://www.nzz.ch/wirtschaft/uebersicht-wirtschaftsthemen/volksinitiative-gruene-wirtschaft-verzicht-auf-fleisch-und-flugreisen-ld.113454

[3] GRUENE.CH: Grüne Wirtschaft
http://www.gruene.ch/gruene/de/kampagnen/gruene_wirtschaft.html

[4] Information und Kurzargumentarium zur Volksabstimmung vom 25. September 2016 Nein zur extremen Volksinitiative «Grüne Wirtschaft»
https://my.abstch.ch/page/-/Gr%C3%BCne%20Wirtschaft/DE/Info%20und%20Kurzargumentarium%20Volksinitiative%20Gr%C3%BCne%20Wirtschaft.pdf

[5] Schweizerische Eidgenossenschaft: Volksabstimmung vom 25. September 2016 Vorlage Nr. 605 Vorläufige amtliche Endergebnisse
https://www.admin.ch/ch/d/pore/va/20160925/det605.html

15 Oct 07:48

Russland: Moskau will Beziehungen zu Deutschland verbessern

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Der russische Botschafter sieht die Bereitschaft, die eingeschränkten Kontakte zwischen den Regierungen wieder in Gang zu bringen. Auch ein Besuch von Putin sei möglich.
15 Oct 07:47

Self-Checkout Skimmers Go Bluetooth

by BrianKrebs

This blog has featured several stories about payment card skimming devices designed to be placed over top of credit card terminals in self-checkout lanes at grocery stores and other retailers. Many readers have asked for more details about the electronics that power these so-called “overlay” skimmers. Here’s a look at one overlay skimmer  equipped with Bluetooth technology that allows thieves to snarf swiped card data and PINs wirelessly using nothing more than a mobile phone.

The rather crude video below shows a Bluetooth enabled overlay skimmer crafted to be slipped directly over top of Ingenico iSC250 credit card terminals. These Ingenico terminals are widely used at countless U.S. based merchants; earlier this year I wrote about Ingenico overlay skimmers being found in self-checkout lanes at some WalMart locations.

The demo video briefly shows the electronics hidden on the back side of the overlay skimmer, but most of the sales video demonstrates the Bluetooth functionality built into the device. The video appears to show the skimmer seller connecting his mobile phone to the Bluetooth elements embedded in the skimmer. The demo continues on to show the phone intercepting PIN pad presses and card swipe data.

Your basic Bluetooth signal has a range of approximately 100 meters (328 feet), so theoretically skimmer scammers who placed one of these devices over top of a card terminal in a store’s self-checkout lane could simply sit in a vehicle parked outside the storefront and suck down card data wirelessly in real-time. However, that kind of continuous communication likely would place undue strain on the skimmer’s internal battery, thus dramatically decreasing the length of time the skimmer could collect card and PIN data before needed a new battery.

Rather, such a skimmer would most likely be configured to store the stolen PIN and card data until such time as its owner skulks within range of the device and instructs it to transmit the stored card data.

Concerned about whether the Ingenico terminals at your favorite store may be compromised by one of these overlay skimmers? Turns out, payment terminals retrofitted with overlay skimmers have quite a few giveaways if you know what to look for. Learn how to identify one, by checking out my tutorial, How to Spot Ingenico Self-Checkout Skimmers.

If you liked this piece, have a look at the other skimmer stories in my series, All About Skimmers. And if you’re curious about how card data stolen through skimmers like these are typically sold, take a peek inside a professional carding shop.

The red calipers in the image above show the size differences in various noticeable areas of the case overlay on the left compared to the actual ISC250 on the right. Source: Ingenico.

The red calipers in the image above show the size differences in various noticeable areas of the case overlay on the left compared to the actual ISC250 on the right. Source: Ingenico.

Thanks to Alex Holden of Hold Security LLC for sharing the above video footage.

15 Oct 07:47

Carbon Nanotubes Finally Outperform Silicon in Transistors

15 Oct 07:46

Google Reveals It Received Secret FBI Subpoena

15 Oct 07:44

Aktualisierte Vector Watch-App erscheint nächste Woche

by Albert Jelica

Vector-Watch_Windows10

Vector ist ein Hersteller von Smartwatches, der sich außerordentlich gut um die mobile Windows-Plattform kümmert und so bald wie möglich, neue APIs des Systems zu verwenden.

Nun soll die Anwendung ein Update auf Version 1.7 erhalten, wie ein Reddit-Nutzer erfahren haben will. Derzeit ist die Universal App des Unternehmens bei Version 1.2.9 und die neue Versionsnummer suggeriert, dass ein größeres Update folgen wird. Den Changelog haben wir im Folgenden für euch eingefügt:

  • Unterstützung für Vector OS-Version 1.7
  • Neue Apps für die Uhr: Kamera, Uber, Smartphone finden, Kalender & Agenda
  • Neue Streams: Watch Akku, Smartphone Akku
  • Verbesserte Apps: Aktivitätstracking, Evernote
  • Verbesserte Streams: Sommerzeit, Zeitzonen
  • Neue Uhreneinstellungen: Stärke der Hintergrundbeleuchtung der Uhr und Time-Out kann eingestellt werden.
  • Personalisierung der „Akku fast leer“ und „Verbindung zum Smartphone verloren“-Anzeige
  • Längere Textbenachrichtigungen
  • Zahlreiche Bugfixes und Verbesserungen

Die Aktualisierung der Vector Watch-App für Windows 10 und Windows 10 Mobile soll laut jenem Nutzer, der auch den Changelog veröffentlicht hat, am Montag im Windows Store verfügbar sein. Wir haben vor Monaten bereits die Vector Lune Smartwatch getestet und waren durchaus beeindruckt von der Uhr. Sie bietet eine lange Akkulaufzeit, ein edles Gehäuse und unterstützt bereits Benachrichtigungen. Auf der anderen Seite empfanden wir den Aktivitätstracker ausbaufähig und auch der Preis von etwa 200 Euro ist natürlich auch nicht gerade niedrig. Als Alternative für Windows 10 Mobile-Nutzer ist die Vector Watch aber definitiv interessant.

\Download


via Reddit

Der Beitrag Aktualisierte Vector Watch-App erscheint nächste Woche erschien zuerst auf WindowsArea.de.

14 Oct 20:07

Office 365 news roundup

by Office 365 Team

What do workers in small, medium-size and enterprise organizations have in common? They all want productivity tools that can help them work smarter and collaborate more effectively, from almost any location and on almost any device. That’s exactly what Office 365 is designed to deliver.

During the past few weeks, we have introduced several new features to enhance the capabilities of Office 365. Last month at Ignite 2016, we updated attendees on Office 365 Groups, our complete group collaboration solution. And just this week we made another announcement tied to the integration of Yammer and Office 365 Groups. Now, you can create and co-author Office documents from within a Yammer group, and browse your SharePoint and OneDrive libraries to share files and start discussions with their teams on Yammer.

We recently announced a limited preview of the new Office 365 adoption content pack, which combines the intelligence of usage reports from the new Office 365 admin center with the interactive reporting capabilities of Power BI to help you get the most out of Office 365. The Office 365 adoption content pack enables you to visualize and analyze Office 365 usage data, create custom reports, share the insights within your organization and pivot by attributes such as location and department. We also announced the rollout of new auditing and reporting capabilities for Yammer, to give organizations more visibility and control over their data within the cloud services they use. These new capabilities are powered by the Office 365 Management Activity API and the Office 365 Security & Compliance Center.

We also provide resources to help you use Office 365 more effectively. Two of our most recent additions are the Office 365 Live Demo webinar series and the Office 365 Enterprise test lab guides. The webinar series is designed to help organizations use Office 365 to boost the productivity of their remote teams. The test lab guides help organizations configure Office 365 features specifically tailored for the needs of enterprises, and create a working dev/test environment they can use for further experimentation.

Below is a roundup of some key news items from the last couple of weeks. Enjoy!

Microsoft Office 365 for business: What you need to know—Discover how Office 365 offers businesses of every size exceptional value and performance.

City of Kansas City empowers employees, provides better services with Office 365—Learn how Office 365 benefits both city employees and citizens in Kansas City.

The Hershey Company: where collaboration and productivity are a recipe for goodness—Find out how Office 365 is providing the legendary candy company with a sweet solution for digital transformation.

Businesses can now use Power BI to gauge Microsoft Office usage—Discover how your organization can determine whether employees are using the full potential of Office 365 and assess its return on investment.

Microsoft adds intelligent cloud collaboration features to Office 365—Learn how you and your organization can benefit from the intelligent cloud collaboration features in Office 365.

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14 Oct 17:43

Windows Mobile and the enterprise Part II: The key to ecosystem success

by Jason Ward

Microsoft's focusing of Windows 10 Mobile on the enterprise has its rewards as well as its costs.

The immediate and most salient reward is the survival of Windows 10 Mobile. This, of course, is fundamentally essential. The Universal Windows Platform combined with Microsoft's entrenched IT presence in the enterprise makes this possible.

Apple's and Google's ecosystems will evolve unabated around popular mobile platforms.

We have taken a long view and understand that Microsoft's relevance in mobile rests precariously on the aligning of a number of anticipated shifts and developments in personal computing. I am both optimistic and excited about Microsoft's "next big thing." I am also cautiously aware that nothing is guaranteed. Microsoft shares this perception and is not sitting ideally by hoping that the necessary variables that comprise its personal computing vision simply come to pass. They are active participants in the development and promotion of the technologies and platforms it sees as beneficial to its comprehensive vision to support the mobility of experiences.

Keeping Windows Mobile "alive," even as an enterprise hermit, while the industry continues evolving (with Microsoft's support) toward that shift is, therefore, critical. President of Microsoft France Vahe Torossian, recently put it this way:

"We have a special position in the mobile today, focusing on the company, but we are working on the next big thing…"During this time of transition, our attention will focus on the professional market."

I contend that this decision has derivative effects that may inevitably jeopardize Microsoft's long-term plans. An absolute negligence of Windows Mobile in the consumer space, around which the broader ecosystem revolves, may undercut the future success of that ecosystem. Conversely, Google's and Apple's mobile platforms and supporting ecosystems exist in a state of near optimal synergy. Their ecosystems will continue to evolve around consumer's mobile experiences while Windows Mobile's enterprise focus dilutes the overall impact of Microsoft's.

14 Oct 17:42

Mordverdacht : Wenig ist so stichfest wie eine DNA-Analyse

by ZEIT ONLINE: Wissen - Alina Schadwinkel
Die Wende im ungelösten Mordfall Peggy wirft die Frage auf, ob Rechtsmediziner schlampig gearbeitet haben. Dass die Technik versagt hat, ist extrem unwahrscheinlich.
14 Oct 17:42

O2-Kundendienst: "Die durchschnittliche Wartezeit beträgt 45 Minuten"

Telefónica O2 will offenbar nicht mit seinen Kunden sprechen. Die Telefonnummer des Kundendienstes ist versteckt, die Wartezeiten sind inakzeptabel. (O2, Telefónica)
14 Oct 15:04

Offline-Marketing: Diese Werbekampagnen gingen nach hinten los

by Daniel Hüfner

Offline-Marketing oder Außenwerbung kann sich für Unternehmen richtig lohnen – vorausgesetzt, die Botschaften werden nicht falsch verstanden. Die besten Beispiele für missglückte Kampagnen.

Die Plakatkampagne von True Fruits war das Gesprächsthema schlechthin. Eigentlich hatte der Smoothie-Hersteller aus Bonn nur für einen neuen Chiasamen-Saft in seinem Sortiment werben wollen. Das ist den Machern zweifellos gelungen, wenn auch mit eher zweifelhaften Botschaften. Mit Sprüchen wie „Oralverzehr - schneller kommst du nicht zum Samengenuss“ oder „Bei Samenstau schütteln“ erntete True Fruits in den sozialen Netzwerken mehr Häme und Kritik als Zuspruch und Belustigung.

Wenn Offline-Marketing zur Blamage wird

Mehr noch: In München wurden die Plakate sogar zeitweise verboten, der Werberat schickte zudem einen Beschwerdebrief an das Unternehmen. „Über die Ihnen bereits mitgeteilten Beschwerdegründe hinaus führen die Beschwerdeführer an, dass durch die sexuelle Assoziation der Slogans die Werbung geeignet sei, Männer herabzuwürdigen“, hieß es in dem Schreiben.

Mit solchen Plakaten warb True Fruits im Sommer für seine Smoothies. (Foto: horizont.net)
Offline-Marketing: Mit solchen Plakaten warb True Fruits im Sommer für seine Smoothies. (Foto: horizont.net)

Im Interview mit Horizont verteidigte True-Fruits-Gründer Nicolas Lecloux dann seine kontroverse Kampagne: Ihm sei klar gewesen, dass die Motive den ein oder anderen irritieren würden. „Aber wir haben die Kampagne nicht in der Absicht gestartet, jemanden zu ärgern, sondern kommunizieren eben das, was uns selbst gefällt“, sagte Lecloux. „Das Produkt, um das es geht, ist ein Chiasamen-Saft. Nun hätten wir auch über die Vorteile von Chiasamen sprechen können. Aber das ist langweilig. Wir wollen Spaß an der Kommunikation haben und wenn man ehrlich darüber nachdenkt, fällt einem nur schweinischer Kram bei Chiasamen-Saft ein.“ Ob erfolgreich oder nicht – am Ende jedenfalls standen die Kampagne und mit ihr die Reaktionen.

Mit der Mischung aus Häme, Empörung und Belustigung ist True Fruits aber kein Einzelfall. Immer wieder sorgen Plakatwerbungen für Zündstoff, wie ein Blick in die jüngere Vergangenheit zeigt. Da wäre beispielsweise der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei, der sich mit zwei Rechtschreibfehlern an einer Hochhausfassade blamierte. Oder die Eliteuniversität Konstanz, die versehentlich mit einem giftigen und krebserregenden Gas für seine Einrichtung warb. Und kann sich noch jemand an die Gegenkampagne zur Bundeswehr erinnern? Ach, schaut einfach selbst.

Geplagt von den Nachwuchssorgen versucht sich die Bundeswehr seit Jahren auch in der Öffentlichkeit als hipper Arbeitgeber zu präsentieren. Die Bemühungen mündeten anno 2015 in die vielbeachtete Plakat-Kampagne „Mach, was wirklich zählt“ – mit abgedruckten Sprüchen wie zum Beispiel „Grünzeug ist auch gesund für deine Karriere.“ Berliner Polit-Aktivisten stieß die Kampagne hingegen sauer auf, ihnen zufolge stehe die Bundeswehr eher für rechtes Gedankengut und Sexismus. Mit einer Gegenkampagne nahm das Kollektiv die Plakate aufs Korn. Zudem kursierten schnell alternative Plakatvorschläge im Netz mit Sprüchen wie „Desertieren rettet Menschenleben“ oder „Wer kann schon von sich behaupten, in einem Sarg nach Hause geflogen zu sein.“

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14 Oct 15:00

Neue Macbooks und Co.: Apples Upgrade-Politik ist ein Trauerspiel [Analyse]

by Andreas Floemer

Noch im Januar hieß es, dass Apple entgegen dem Trend weiterhin gute Absatzahlen auf dem PC- beziehungsweise Mac-Sektor hinlegt. Das Blatt hat sich aber mittlerweile gewendet – woran liegts?

Windows-10-Update motiviert zu Neukäufen – Apples Mac-Rechner-Absatz sinkt

Windows-10-Rechner finden derzeit besseren Absatz als Macs. (Foto: t3n)
Windows-10-Rechner finden derzeit besseren Absatz als Macs. (Foto: t3n)

So schnelllebig ist der Hardware-Markt: Im Januar dieses Jahres schrieben wir noch, dass Apple der einzige Hersteller sei, der auf dem PC-Sektor noch einen Zuwachs verzeichnen konnte. Ein dreiviertel Jahr später sieht das Ganze schon wieder anders aus: Den aktuellen Zahlen des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens IDC zufolge hat Apple gehörig Federn lassen müssen. Laut IDC und Gartner der Absatz der PC-Hersteller im dritten Quartal 2016 im Schnitt um 5,7 Prozent, wobei einige Unternehmen wie HP ein Umsatzplus von bis zu 2,3 Prozent verzeichnen konnten. Einer der größeren Verlierer der Windows-PC-Herstellern ist Acer: bei dem taiwanischen Unternehmen wir ein Absatzminus von 14,1 Prozent beobachtet – Apple auf der anderen Seite sackte um 13,4 Prozent ab.

Das dritte Quartal 2016 sieht unter anderem für den Mac-Absatz von Apple nicht sonderlich rosig aus. (Screenshot: Gartner)
Das dritte Quartal 2016 sieht unter anderem für den Mac-Absatz von Apple nicht sonderlich rosig aus. (Screenshot: Gartner)

Mit dem Umsatzverlust fällt Apple vom vierten Platz im Vorjahresquartal auf den fünften Platz hinter Asus ab. Ein Grund, dass PC-Hersteller im Vergleich zu Apple noch verhältnismäßig gut aussehen, dürfte daran liegen, dass Kunden eher zu einem Hardware-Upgrade als zum Software-Update ihrer älteren Rechner tendieren. Interessant: Im zweiten Quartal 2016, als Microsoft sein Windows-10-Update noch kostenlos anbot, wurden mehr Windows-10-Geräte abgesetzt.

Sinkender Absatz von Macbook Pro und Co.: Was ist bei Apple los?

Der derzeit einzige aktuelle macOS-Rechner: das Macbook (Bild: Apple)
Der derzeit einzige aktuelle macOS-Rechner: das Macbook. (Bild: Apple)

Nun stellt sich die Frage, warum Apple mit sinkenden Absatzzahlen zu kämpfen hat. IDC geht davon aus, dass das Unternehmen mit Hauptsitz in Cupertino derzeit nur ein aktuelles Modell in seinem Mac-Portfolio hat. Der einzige Rechner mit aktuellem Skylake-Core-M-Chip von Intel und weiterer Ausstattung ist das im April 2016 aktualisierte Macbook (Test).

Der Rest der Macs und Macbooks wurde seit mindestens über einem Jahr nicht aktualisiert, sodass in ihnen allesamt keine aktuelle Hardware steckt, während die Windows-Konkurrenz ihr Produktportfolio im Laufe des ersten Halbjahres aufgefrischt haben. Viele Apple-Kunden scharren nunmehr mit ihren Hufen und hoffen, dass bald neue Mac-Produkte vorgestellt werden.

Wo bleiben die neuen Macs? (Bild: Apple)
Wo bleiben die neuen Macs? (Bild: Apple)

Auf ein Macbook-Air-Upgrade (MBA) wurde schon im Juni spekuliert, woraus aber bekanntlich nichts geworden ist. Das letzte Update der Air-Reihe wurde im März letzten Jahres vorgenommen, allerdings handelte es sich lediglich um eine kleine Modellpflege mit schnellerem Prozessor und Speicher. Ähnlich verhält es sich beim Macbook Pro Retina, das zuletzt im Mai 2015 aktualisiert wurde. Das Pro-Modell ohne Retina hat schon seit geschlagenen vier(!) Jahren kein Upgrade erhalten, weshalb wir davon ausgehen können, dass Apple es alsbald aufs Altenteil schieben könnte.

Ähnlich düster sieht es auf dem Sektor der Profirechner aus: Das im Juni 2013 vorgestellte Arbeitstier Mac Pro mit seinem „Dosen-Design“ ist seit seiner Ankündigung nicht mehr aufgefrischt worden – das ist ein Zeitraum von über drei Jahren. Dass Profi-User sich allmählich von Apple abwenden und wieder auf Windows-Rechner mit aktueller Ausstattung umsteigen, ist daher denkbar. Apples Marketing-Chef Phil Schiller, der während der Mac-Pro-Vorstellung noch stolz „Can’t innovate anymore my ass“, rief, dürfte zwischenzeitlich wieder etwas kleinlauter sein. Selbst die Mac mini-Modelle haben übrigens seit 2014 kein Hardware-Upgrade mehr erhalten.

Mac Pro in Bildern

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Kunden, die sich jetzt für einen Mac entscheiden, erhalten abgesehen vom 2016er Macbook, „veraltete“ Hardware zum regulär hohen Preis. Die in den Rechnern verbauten Intel-Prozessoren sind mittlerweile ein Jahr und älter und befinden sich nicht mehr auf dem aktuellen Entwicklungs- und Performance-Stand. Das heißt zwar nicht, dass die meisten Macbooks und iMacs nicht performant sind – im Gegenteil, für die meisten Nutzer dürfte die Leistung ausreichen. Aber wer über 1.000 Euro und mehr für einen Rechner investiert, erwartet eine aktuelle Ausstattung.

Zurzeit gilt fast für alle Mac-Modelle: „Wartet besser mit dem Kauf.“ (Screenshot: Macrumors)
Zurzeit gilt fast für alle Mac-Modelle: „Wartet besser mit dem Kauf.“ (Screenshot: Macrumors)

Apples Mac-Modelle nach Alter (Quelle: MacRumors):

  • Macbook: April 2016
  • iMac: Oktober 2015
  • Macbook Pro Retina: Mai 2015
  • Macbook Air: März 2015
  • Mac Mini: Oktober 2014
  • Macbook Pro: Juni 2012
  • Mac Pro: Dezember 2013

Apple-Hardware: Fokus liegt auf iOS-Geräten

Während Apple seine OS-X/macOS-Hardware überwiegend veralten lässt, sieht es auf der Seite der iPhones und iPads anders aus. Die iPhones, die bei Apple für den größten Umsatz sorgen, werden alljährlich erneuert. In diesem Jahr hat Apple sogar außer der Reihe das iPhone SE (Test) auf den Markt gebracht, das speziell für Kunden bestimmt ist, die mit den beiden größeren Modellen nichts anfangen können.

Für Apple-Chef Tim Cook sind iPads die Zukunft. (Bild: Apple)
Für Apple-Chef Tim Cook sind iPads die Zukunft. (Bild: Apple)

“Yes, the iPad Pro is a replacement for a notebook or a desktop for many, many people.“

Darüber hinaus sind auf der Tablet-Seite zwei neue iPad-Modelle mit aktueller und performanter Ausstattung lanciert worden, die ansatzweise mit den Macbooks konkurrieren. Denn die iPad Pro-Modelle mit 12,9- und 9,7-Zoll-Display sind mit einem Keyboard nutzbar und können damit in vielen Nutzungsszenarien das Macbook ersetzen. Das ist natürlich auch Apple bewusst. Schon im letzten Jahr erklärte Apple-Chef Tim Cook, dass das iPad für viele Menschen den klassischen PC (und damit auch Macbooks) ersetzen würde. Dieser Aspekt könnte ein Grund dafür sein, dass Apple seine Macbooks vernachlässigt.

Durstphase: Neue Macbooks wohl erst im Herbst

MacBook Pro (2016) Konzept. (Bild: Martin Hajek)
MacBook Pro (2016) Konzept. (Bild: Martin Hajek)

Angesichts dessen, dass Apple es nicht hinbekommt seine Mac-Rechner auf den aktuellen Stand zu bringen, ist es letztlich kein Wunder, dass der Absatz eher verhalten ist. Wer nicht absolut dringend einen neuen macOS-Rechner – so heißt Apples Desktop-OS seit macOS Sierra - benötigt, hält daher die Füße still und wartet darauf, dass das Unternehmen endlich die lang erwarteten neuen Geräte vorstellt. Gerüchte besagen unter anderem, dass das MacBook Pro (2016) ein umfangreiches Redesign und ein OLED-Panel oberhalb des Keyboards erhalten wird. Außerdem ist damit zu rechnen, dass Thunderbolt-Anschlüsse gegen USB-Typ-C-Ports ersetzt wird - allerdings mit schneller Thunderbolt-3-Unterstützung.

Konzept: So könnte das Macbook Pro (2016) aussehen

MacBook Pro (2016) Konzept. (Bild: Martin Hajek)

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Neben einem neuen Macbook Pro können wir wohl auch mit einem Refresh des Macbook Air und den iMacs rechnen. Wie schon in den letzten Jahren könnte Apple den Oktober wählen, um ein neues Mac-Portfolio vorzustellen und zugleich seine neueste OS-Version Sierra in der finalen Version freizugeben. Ob dann auch mit neuen Mac-Pro-, Mac-mini-Modellen und dem kolportierten Thunderbolt-Display mit 5K-Auflösung zu rechnen ist, bleibt abzuwarten. An der Zeit wäre es allemal – Apple, mach hin!

Auch lesenswert zum Thema: 5 Dinge, die uns an Apple nerven [Kommentar] und 10 Dinge, die Apple an iOS und seinen iPhones verbessern soll

Erstveröffentlichung des Artikel: 17. Juli 2016.