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19 Oct 16:15

Business Storytelling - und auf einmal kapiert das Team, worauf es ankommt....

by Sigrid Hauer
„Von den Anforderungen für unsere Projekte ist immer nur die Hälfte bekannt.“ Das ist die Standard-Beschwerde, die Peter von seinen Mitarbeitern regelmäßig hört. Peter ist Chef eines Teams von technischen Consultants und Programmierern, die gemeinsam Kundenprojekte bearbeiten.

Es kommt es immer wieder zu Verzögerungen aufgrund von fehlerhaften Informationen. Im aktuellen Fall war ein Kunde richtig verärgert, weil die gewünschte Funktion zur Übermittlung von sensiblen Kundendaten unverschlüsselte Übertragungswege nutzte. Bestellt hatte er eine extra sichere Datenübertragung.
Der Consultant ist beleidigt. „Wenn da steht „sichere Übertragung“, dann ist doch wohl klar, was zu tun ist.“ Der Programmierer ist empört: „Wenn Du nicht erklären kannst, was für deinen Kunden „sicher“ bedeutet, hast Du keine Ahnung von deinem Job. Dann frag halt mal rechtzeitig.“ Die Diskussion lief nicht wirklich in eine konstruktive Richtung. Programmierer und Consultant scheinen in verschiedenen Sprachen zu sprechen. Peter ist frustriert.

Er hat keine Idee, wie er seinen Mitarbeitern erklären soll, wie wichtig es ist, alle Informationen & Details im Zusammenhang zu betrachten und im Zweifelsfall nachzufragen. Als Projektleiter hatte er im Laufe der Jahre gelernt, sich bei jedem Projekt erstmal ein Gesamtbild zu verschaffen, bevor man drauflos werkelt. Er macht sich die Mühe, mit den beiden Kollegen eine gemeinsame Sicht auf das Projekt zu erarbeiten und ihnen über ein paar praktische Beispiele zu erklären, welche Rolle die Wahrnehmung der unterschiedlichen Perspektiven auf das Projekt ist. Der Programmierer muss natürlich auf die Einhaltung der Sicherheitsstandards achten, der Consultant will aber auch schnelle und pragmatische Lösungen für seinen Kunden. Das Problem ist komplexer, als es den beiden auf den ersten Blick bewusst war. Doch das Thema lässt sich mit Zeit und Geduld lösen.

Peter ist erleichtert und genervt gleichermaßen. Erleichtert, weil die beiden nun doch verstanden haben, dass es wichtig ist, eine gemeinsame Perspektive auf das Kundenprojekt zu haben. Und genervt, weil er sich Sorgen macht.
Denn: Was passiert während seines Urlaubs in den nächsten 4 Wochen? Peter befürchtet, dass es ohne sein Eingreifen zu einigen heftigen Streits im Team führen wird. Und nach seinem Urlaub wird er wochenlang damit beschäftigt sein, die Wogen zu glätten.

Peter wünscht sich, dass alle im Team ein ganzheitliches Bild ihrer Projekte entwickeln, damit unausgesprochene oder scheinbar vergessene Informationen über Kundenforderungen schneller entdeckt werden. Alle sollen das gleiche Bild im Kopf haben, was sich der Kunde von ihnen wünscht und warum es genau so sein soll und nicht anders. Wie bringt er das seinen Kollegen am besten bei?

Im Business Storytelling Workshop arbeitet er an einem Weg, sein Team auf eine gemeinsame Geschichte für ein Projekt zu bringen. So kann sein Projektteam schnell und einfach erklären, was das große ganze im jeweiligen Projekt ist – damit es jeder schnell versteht, und noch wichtiger: es sich auch merkt.








Die Projekte laufen endlich reibungsloser, weil sich die Kollegen viel öfter über Zusammenhänge und Hintergrundinformationen zu ihren Projekten austauschen. Storytelling als Erklär-Methode lässt noch viel mehr Möglichkeiten für das Erklären komplexer Zusammenhänge entstehen – auf einmal sprechen Programmierer und Consultant die gleiche Sprache.

Was Peter gelernt hat, gibt es übrigens bei uns vom 24.-25. Novemer wieder. Early early Birds schicken einfach eine Mail an ebh(at)ebh-muenchen.de und bekommen 15 % Rabatt auf den Vorzugspreis.


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19 Oct 15:28

Computer-Spracherkennung erreicht menschliches Niveau

by Kim Rixecker

Microsofts Forschungsabteilung hat nach eigenen Angaben einen wichtigen Meilenstein in der Spracherkennung erreicht: Ihr System soll Wörter in einer Konversation mindestens genauso gut erkennen wie ein Mensch.

Spracherkennung zieht mit uns Menschen gleich

Die computergestützte Spracherkennung hat in den letzten Jahren einen enormen Sprung gemacht. Dennoch ist sie bislang noch immer nicht so gut darin, das gesprochene Wort zu verstehen, wie das menschliche Gehirn. Genau das soll sich jetzt jedoch ändern: Wie Mitarbeiter von Microsofts Forschungsabteilung in einem aktuellen Paper erklären, sollen sie erstmals ein Spracherkennungs-System auf menschlichem Niveau entwickelt haben.

„Das ist eine historische Leistung“, sagt Xuedong Huang, Microsofts oberster Spracherkennungsexperte, und er könnte damit recht haben. Das System soll eine Wort-Fehlerrate von 5,9 Prozent erreicht haben. Dieser Wert entspricht laut den Forschern in etwa der Fehlerrate eines professionellen Transkriptionisten. Erst letzten Monat hatte Microsoft eine Wort-Fehlerrate von 6,3 Prozent erreicht.

Spracherkennung: Microsofts Forschungsabteilung feiert Meilensetein. (Foto: Dan DeLong / Microsoft)
Spracherkennung: Microsofts Forschungsabteilung feiert Meilenstein. (Foto: Dan DeLong / Microsoft)

Microsoft: Spracherkennung noch lange nicht am Ziel

Microsoft erklärt den Erfolg des Systems mit der systematischen Nutzung der neusten Technologien aus dem Bereich der künstlichen neuronalen Netze. Bei aller Euphorie sehen sich die Forscher des Unternehmens aber längst nicht am Ziel. Zunächst muss das Spracherkennungs-System so verbessert werden, dass es auch unter realen Bedingungen, also trotz vieler Hintergrundgeräusche, funktioniert.

Langfristig soll die Software außerdem nicht nur die Wörter transkribieren, sondern auch den Sinn dahinter verstehen. Erst dann kann ein solches System auch Anfragen eines Nutzers sinnvoll beantworten. Bis es so weit ist, dürfte es aber noch etwas dauern. Wer sich für die technischen Hintergründe der Microsoft-Spracherkennung interessiert, kann das Paper der beteiligten Forscher hier als PDF-Datei herunterladen.

Ebenfalls interessant: Deutlich effektiver als die Konkurrenz: Microsoft veröffentlicht Deep-Learning-Toolkit CNTK auf Github.

19 Oct 15:26

Die besten Tweets zur gestrigen DHDL-Folge

by Daniel Hüfner

3,32 Millionen Menschen haben gestern DHDL geschaut. Neuer Rekord. Wir präsentieren die besten Tweets zur beliebten Gründershow.

Eball

(Foto: Bernd-Michael Maurer)
(Foto: Bernd-Michael Maurer)

Die Idee könnte aus einem Science-Fiction-Film stammen, soll nach dem Willen von Uli Sambeth aber schon jetzt Realität werden: Der Gründer aus Essen hat ein Segway-ähnliches Gefährt entwickelt, das auf einer Kugel rollt. Der sogenannte E-Ball fährt durch Verlagerung des Fahrergewichts nicht nur nach rechts und links sowie nach vorne und hinten, sondern wird auch schneller, je mehr Gewicht verlagert wird. 250.000 Euro hat der Vater von fünf Kindern bereits in die Entwicklung gesteckt. Zur weiteren Unterstützung im Vertrieb erhofft sich der Gründer ein Investment von 500.000 Euro und bietet dafür 12,5 Prozent seines Unternehmens.

Deal? Ja. Und was für einer – erst winken alle Löwen angesichts der nicht vorhandenen Marktreife des Produkts ab. Dann reißt Judith Williams das Ruder herum und macht einen historischen Deal klar: Alle fünf Löwen beteiligen sich an einer Idee. Auf das Angebot für 50 Prozent der Firmenanteile geht der Gründer ein.

Gold’s

(Foto: Bernd-Michael Maurer)
(Foto: Bernd-Michael Maurer)

Eine Lifestyle-Marke für Bartöle, das ist die Idee von Johannes Keppler, Martin Ganskow und Martin Kroll. In ihrem auf dem Namen Gold’s getauften Shop bietet das Gründerteam insgesamt drei verschiedene Bartöle für die Generation Hipster an. Die Besonderheit: Im Unterschied zur Konkurrenz sollen die Produkte nicht mit Wasser oder Alkohol gestreckt werden, sondern ausschließlich mit Hanfsamenöl, Mandelöl oder Parfümöl daherkommen. Um ihr Sortiment zu erweitern und das Marketing auszubauen, benötigen die bärtigen Gründer Kapital in Höhe von 75.000 Euro. Dafür bieten sie den Löwen zehn Prozent an ihrem Unternehmen.

Deal? Nein. Mit dem Bart-Business kann sich keiner Investoren anfreunden, wohl auch, weil keiner von ihnen einen hat. Auch Jochen Schweizer sagt ab. Die Gründer gehen leer aus, bekommen jedoch den Tipp, aus eigener Kraft langsam zu wachsen.

Joidy

(Foto: Bernd-Michael Maurer)
(Foto: Bernd-Michael Maurer)

Geschenke per Whatsapp verschicken? Philippe Singer und Timo Müller von Joidy aus Berlin wollen das ermöglichen. In der App wählt der Nutzer zuerst einen Kontakt auf dem Smartphone aus, dann ein passendes Geschenk – zum Beispiel einen Song oder eine Smartwatch – und bezahlt abschließend mit Paypal oder Kreditkarte. Das Geschenk wird mit einer persönlichen Video- oder Textnachricht geschmückt und auf den Weg gebracht. Mühseliges Verpacken soll so der Vergangenheit angehören. Für eine strategische Partnerschaft benötigen die beiden Gründer 200.000 Euro und sind bereit, dafür 10 Prozent Firmenanteile abzugeben.

Deal? Nein. Zwar wünschten sich die Gründer vor allem Frank Thelen als Investor, der stieg aber früh aus. Immerhin machte Jochen Schweizer ein Angebot, das wiederum die Gründer ausschlugen. Im Nachgang der Sendung sicherte sich Joidy aber ein Investment von Prosiebensat1.

19 Oct 15:24

Contrary to Reports, the Clock Church was not Destroyed in Mosul

by Hady Al-Khatib

Several international reports in April claimed IS destroyed the famous Clock Church in Mosul. The Iraqi Digital Investigation Team (IDIT) found the church is still intact.

An independent investigation by the Iraqi Digital Investigation Team (IDIT) of the Berlin based organisation Media in Cooperation and Transition (MICT) has found that the Hour Church in Mosul, known as the Clock Church, was not destroyed by Islamic State in May this year, contrary to reports in the Telegraph  and other international media outlets which claimed the church had been blown up.
Eyewitnesses living in the al-Saa area surrounding the church confirm that the Christian place of worship is still intact. Residents also deny that Islamic State placed explosives in the church or nearby areas earlier this year.

Global media mistake

On April 24 2016, Iraqi and global media outlets, such as The Telegraph, Al Arab, Azzaman, Al Mada, said Islamic State (IS) blew up the Clock Church in Mosul. The story was not attributed to any sources. The outlets also reported that on the following Sunday morning, IS members surrounded the  adjacent neighbourhood, known as al-Saa (the clock) – after the clock – and then planted a number of explosives in the church.  Residents were then allegedly asked to evacuate nearby houses as the explosives were detonated. Photos showing a burning building were published. But a satellite image from after the reported destruction of the church proves the edifice is still standing.

A satellite image taken on 17/10/2016 by Planet shows that the church is intact. The church is located at the following coordinates.

screen-shot-2016-10-19-at-11-25-33-am

Another satellite image taken on 19/09/2016 by Terraserver (after the reports of the Clock Church’s destruction) shows that the church is intact. Comparing the image with old images taken before IS controlled Mosul on June 10, 2014, reveals that the stone tower holding the clock at the top of the facade is the only missing part.

The church’s clock was paid for by Empress Eugenia de Montijo, wife of Emperor Napoleon III, in 1882 as a gift to the Dominican fathers. The clock was a gift for their efforts in providing treatment and distributing medicines and food to the people of Mosul, many of whom were killed by typhoid between 1879 and 1880. After it was opened in 1883, the church became the Dominican fathers’ headquarters. The Clock Church is one of 29 remaining 20th Century  churches in Mosul.

Clock synchronized watches

The famous clock had four faces and its hands were set manually for more than a century before it was provided with an electronic system in the 1970s. The clock chimes could be heard at a distance of up to 15 kilometres away and most of the city’s residents used to set their watches based on the clock’s time.

IS media channels did not issue any statement or take credit for the destruction of the church. No media, political or religious body confirmed or denied the church’s obliteration. The (IDIT) team investigated using satellite images and field sources in Mosul and was able to confirm the church is still intact. Only the bell tower was destroyed by ISIS forces in February 2, 2015. A local resident said he also witnessed looting of Christian artifacts at the time that the bell tower was destroyed with explosives: crosses, icons and Christian symbols were removed. The eyewitness, who preferred to remain anonymous, says a car bomb in 2008 had already damaged the bell tower and clock.

Christians persecuted in Mosul

It seems the destruction of the Our Lady of the Hour Church in Mosul was absorbed from fiction to fact partly because of IS’ repeated persecution of Christians in Mosul in the last two years.

IS has taken many churches in and outside Mosul, including Dawwasseh, Muhandiseen, Arabi, Faisaliah, Qarqoush and Bartaleh as headquarters, barracks, Islamic courts or detention centres. Christians in these areas were offered three options: pay a religious tax, profess faith in Islam or depart leaving their property as booty. Most Christians decided to leave collectively and for the first time in two thousand years, there is no longer a Christian community in Mosul.

Church authorities in the Erbil Governorate in the Kurdistan region have not elaborated, citing a lack of accurate information coming from the IS-held city.  IS has imposed a media blockade in Mosul since it occupied the city in 2014, killing and arresting media professionals, blocking the Internet and prosecuting activists.

Special thanks to PLANET.com for providing us with the satellite image.

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19 Oct 15:23

Facebook-Shop für eure Page erstellen: So geht's

by Melanie Dahrendorf

Auch in Deutschland ist es nun möglich, über Facebook seinen eigenen Shop einzurichten. Eine ernstzunehmende Alternative zu Ebay? Wir sagen es euch.

Der Facebook-Shop: Die Basics

Facebooks Ebay-Alternative ist nun auch in Deutschland gestartet. Das Shop-System ist eine Kampfansage an die Konkurrenz: Gebühren für den Shop selbst sollen laut dem Unternehmen zunächst nicht anfallen, ebenso wenig eine Provision für verkaufte Artikel, die an Facebook abgegeben werden müsste.

Dabei geht es nicht um die Integration eines externen Anbieters wie Shopify, die bisher schon möglich war, sondern um einen Produktkatalog, der direkt in Facebook aufgerufen wird. Im Folgenden erklären wir, wie du Produkte direkt in Facebook verkaufen kannst.

Wenn ihr eure Facebook-Seite auf dem Desktop-PC aufruft, erkennt ihr, ob ihr für den Shop bereits freigegeben seid. Das ist der Fall, sobald der Link „Add Shop Section“ in der Navigationsleiste auftaucht. Sollte der Link auch nach ein paar Tagen nicht erscheinen, ist es ratsam, die Kategorie der Seite zu wechseln, rät allfacebook.de.

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Wie bei vielen anderen Webseiten auch hier unerlässlich: Die Zustimmung der Nutzungsbedingungen für den Shop. Danach wird die Währung ausgesucht, mit der bezahlt werden kann.

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Produkte hinzufügen, beschreiben und verkaufen

Nach diesen Schritten sollte bereits die automatische Weiterleitung zum Shop erfolgen. Wenn sich jedoch nichts tut, einfach links im Menü auf „Shop“ klicken. Mit „Add Product“ kannst du anschließend direkt danach das erste Produkt erfassen.

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Zu jedem Produkt sollte mindestens ein Foto oder Video angelegt werden. Produktfotos können mittels integriertem Editor optimiert werden. Anschließend kannst du Name, Preis und Beschreibung festlegen.

Darauf folgt noch ein wichtiger Schritt: die Checkout-URL. Was passiert, wenn der Kunde auf „Kaufbestätigung auf Webseite durchführen“ klickt, kann sich der Shop-Betreiber aussuchen. Dabei gibt es drei verschiedene Optionen: Der Kunde landet auf der entsprechenden Produktseite des Webshops, das Produkt liegt bereits im Warenkorb oder das Produkt ist schon gekauft und es müssen nur noch Kontakt- und Zahlungsinformationen angegeben werden.

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Abschließend kann bestimmt werden, ob der Artikel in der „Featured-Section“ des Shops und in der Facebook-Timeline sichtbar sein soll. Das Produkt kann dann direkt mit einem Posting beworben werden.

Die Besonderheiten beim Facebook-Shop

Ein Facebook-Shop empfiehlt sich bei einer kleineren Auswahl an Produkten – alles andere bedeutet einen erheblichen Mehraufwand, da kein Import aus bisher bestehenden Webshops möglich ist und jeder Artikel einzeln angelegt werden muss. Es ist ratsam, weitere Produkte im Haupt-Onlineshop anzulegen, empfiehlt allfacebook.de.

Als Betreiber des Shops ist es möglich, sich mittels Statistiken einen Überblick zu verschaffen, welches Produkt wie oft geklickt wird. Es ist allerdings noch nicht absehbar, wie oft die Zahlen aktualisiert werden und wie aussagekräftig sie sind.

Am Ende befinden sich die Produkte in einer relativ schlichten Shop-Darstellung. Facebook bietet keine Möglichkeit, Kategorien oder Produktgruppen anzulegen.

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Liken, teilen, kommentieren

Nicht nur für Shopbetreiber, sondern auch für den Community-Manager von Bedeutung: Das Produkt kann nicht nur gekauft, sondern auch mit Freunden geteilt, gelikt oder kommentiert werden. So kannst du beispielsweise ein spannendes Posting basteln, bei dem das Produkt nicht zu stark im Vordergrund steht und es in der Statusmeldung verlinken. Das war vorher bei den bereits existierenden Facebook-Shops nicht möglich.

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via allfacebook.de

19 Oct 15:22

Supercomputer: Wie die Exaflop-Marke geknackt werden soll

Ist Moore's Law am Ende? Das Erreichen der Exaflop-Marke scheint für Hersteller von Supercomputern nicht so einfach zu sein. 2020 soll eine solche Maschine installiert sein - ein spannender Wettbewerb auf dem Weg zum Exascale-Computing ist bis dahin sicher. (Supercomputer, Intel)
19 Oct 15:22

Deutsche Bahn fixt Schwachstelle im neuen WLAN von ICEs

ICE

Weil eine Sicherheits-Grundlage nicht berücksichtigt wurde, konnte man im neuen WLAN der ICE-Flotte Infos über eingeloggte Nutzer auslesen. Das ist nun nicht mehr möglich.

19 Oct 15:22

Arbeitet Microsoft an einem Cortana „Home Hub“ im Stile von Amazons Echo?

by Albert Jelica

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Amazon hat mit dem smarten Heimassistenten Alexa zweifellos einen neuen Trend geschaffen. Sehr viele Nutzer, vor allem im englischsprachigen Raum, haben sich in ihr Wohnzimmer ein solches Amazon Echo hingestellt. Es besitzt ein Mikrofon sowie einen Lautsprecher, mit denen es Nutzer auch aus größerer Distanz hören und auf ihre Fragen antworten kann.

Es ist definitiv ein Trend, der auch die Heimautomatisierung einen ganzen Schritt weitergebracht hat und vor allem hat nun auch Amazon einen Fuß in der Tür. Amazons Echo kann nämlich nicht nur das Wetter vorhersagen, sondern bei unterstützten Geräten auch die Musik abspielen oder auch die Heizung einschalten. Amazons Echo, betrieben von Alexa, bietet dem Nutzer die Möglichkeit, mit seinen smarten Geräten im Haushalt zu interagieren und zwar ohne Smartphone und Apps, sondern einzig und allein mithilfe der eigenen Stimme.

Dies klingt sehr stark nach einem Marktsegment, wo auch Microsoft gerne aktiv sein würde. Man hat schließlich mit Cortana einen außerordentlich guten digitalen Assistenten geschaffen und mit der Windows 10-Plattform und möchte man auch Partner sein bei Heimautomatisierung. Man hat zudem mit dem Bot-Framework auch für Anbieter von Geräten zur Heimautomatisierung eine gute Möglichkeit geschaffen, die eigenen Dienste in ein potenzielles Gerät zu integrieren.

Erste Hinweise sind nun auf LinkedIn aufgetaucht und zwar in der Jobbeschreibung eines Microsoft-Mitarbeiters aus China. Dieser arbeitet seit genau zwei Jahren an unterschiedlichen Projekten, welche ein „Home Hub“ aus dem Hause Microsoft beschreiben. Guangjun Wang, Senior Software Engineer bei Microsoft, hat zwischen Oktober und Juni 2015 laut seiner LinkedIn-Beschreibung eine „Voice Control Box“ entwickelt, welche das Konzept der Voice Commands demonstrieren und „dem Kunden helfen soll, Heimautomatisierung zu verstehen.“ Außerdem wird erwähnt, dass er an der Entwicklung des bzw. eines Cortana UI beteiligt gewesen sei.

Zwischen Juni 2015 und heute arbeitete der Microsoft-Programmierer an besagtem „Home Hub Projekt, welches den Zweck hat, eine smarte Küche zu bauen basierend auf Cortana und Azure“. Die Komponenten stammen von ZigBee und Cypress. Was nun mit dem Projekt ist, kann nur schwer abgeschätzt werden. Seine Arbeit im ersten Jahr klingt schwer nach einem Konzept, während die Angaben im zweiten Jahr bereits konkreter werden und sogar einen Zweck erfüllen.

Ob sich Microsoft mit einem Home Hub auf den Markt trauen wird, ist allerdings nicht klar und zumindest derzeit eher unwahrscheinlich. Der Tipp zum LinkedIn-Profil stammt aber von Microsoft Insider WalkingCat auf Twitter, der bislang aber recht gut über Microsofts Pläne informiert war.


via mspu

Der Beitrag Arbeitet Microsoft an einem Cortana „Home Hub“ im Stile von Amazons Echo? erschien zuerst auf WindowsArea.de.

19 Oct 15:22

VATM: Vectoring-Entscheidung dürfte Glasfaserausbau bremsen

Die Telekom kann Vectoring in den lukrativsten Gebieten ausbauen. Die Konkurrenten beklagen, dass ihnen dadurch Geld für den Glasfaserausbau fehle. (Glasfaser, Studie)
19 Oct 15:22

Google spendiert seiner Cloud-Plattform einen Code-Editor

by Kim Rixecker

Nutzer von Googles Cloud-Plattform haben jetzt auch Zugriff auf einen integrierten Code-Editor. Er ist Teil der Cloud-Shell und basiert auf Eclipse Orion.

Google: Neuer Code-Editor als Teil der Cloud-Shell

Damit Nutzer von Googles Cloud-Plattform direkt im Browser ihren Code oder Konfigurationsdateien bearbeiten können, hat das Unternehmen jetzt einen webbasierten Code-Editor in ihre VM-Management-Lösung Cloud-Shell integriert. Der Editor basiert auf dem quelloffenen Orion-Editor der Eclipse-Foundation.

Google Cloud Platform: Die Cloud-Shell bekommt einen Code-Editor auf Orion-Basis. (Screenshot: Google)
Google Cloud Platform: Die Cloud-Shell bekommt einen Code-Editor auf Orion-Basis. (Screenshot: Google)

Zugriff auf den Code-Editor bekommt ihr über die Cloud-Shell-Toolbar. Allerdings bezeichnet die Google die Funktion derzeit noch als experimentell. Google bittet Nutzer darum, ihnen über den entsprechenden Menüeintrag Feedback zum Editor zukommen zu lassen. Auf Googles offiziellem Cloud-Platform-Blog findet ihr eine Anleitung zur Erstellung einer Beispiel-App mithilfe des Editors.

Cloud-Shell: Code-Editor soll nur ein erster Schritt sein

Für Google stellt die Einführung des neuen Code-Editors nur einen erster Schritt dar, die Cloud-Shell für Entwickler zur wichtigsten Anlaufstelle für DevOps-Aufgaben und sogar die komplette Software-Entwicklung zu machen. Um das zu erreichen, sollen bald noch weitere neue Funktionen vorgestellt werden. Worum es sich dabei genau handelt, lässt der Konzern allerdings noch offen.

Ebenfalls interessant: Zwölf neue Datenzentren in 18 Monaten: So greift Google Amazons Cloud-Business an.

19 Oct 15:22

Trolle füttern bis sie platzen: Warum du einmal pro Tag einem Netz-Unruhestifter widersprechen solltest

by Martin Weigert

Eigentlich sollten Trolle im Netz keine Beachtung bekommen. Martin Weigert plädiert in seiner Kolumne aber dafür, dass die breite Netzöffentlichkeit Online-Unruhestifter mit Kommentaren überhäuft.

„Don’t feed the trolls“ – so lautet eine alte Weisheit aus den frühen Internettagen. Im Grundsatz hat sie auch heute noch Relevanz: Netzkommentatoren mit einem Faible für Provokation oder dem Bedürfnis, ihren Frust an anderen zu entladen, drehen dann so richtig auf, wenn sie Beachtung erfahren. Auf Trolle nicht weiter einzugehen, kann somit ein Ansatz sein, um sich Zeit, Ärger und schlechte Laune zu ersparen.

Doch angesichts einer um sich greifenden Polarisierung in der digitalen Welt hat das Nichtreagieren auf Trolle einen enormen Nachteil: Der fehlende Widerspruch auf hetzerische, pöbelnde und populistische Parolen produziert ein verzerrtes Gesamtbild. So werden aus Minderheitsmeinungen für den flüchtigen äußeren Beobachter, für Journalisten und Politiker, aber auch für die Trollenden selbst scheinbare Mehrheitsmeinungen. Erst recht, seit immer mehr Social Bots in den Debatten bei Facebook und Twitter mitmischen.

Ein verlässliches Bild davon, wie viele Personen tatsächlich hinter einer extremen Position und dem dazugehörigen Hashtag stehen, lässt sich ohne tiefgehende Analysen kaum erhalten. Bots, Trolle aus Fleisch und Blut (teilweise mit mehreren Accounts) sowie Sympathisanten und Mitläufer agieren in gemeinsamer Mission und schaffen es teilweise, mit fragwürdigen Standpunkten, Desinformation und der Verbreitung falscher Fakten alle moderaten Anwendergruppen zu übertönen.

Trollen widersprechen, ohne sie überzeugen zu müssen

Das Ausbleiben konfrontierender Reaktionen wird in einer solchen Umgebung zum Problem. Bislang sind es primär einige wenige Aktivisten und Einzelkämpfer, die sich mit Trollen anlegen. Doch die breite, die Extrempositionen der Populisten und Radikalen nicht teilende Netzöffentlichkeit kann etwas tun: Sie kann aufhören, die Trolle* zu ignorieren, und sie stattdessen zur Rede stellen.

Wohlgemerkt nicht mit dem Ziel, das Gegenüber argumentativ umzustimmen. Das funktioniert bei Personen, die sich auf eine einseitige, emotional aufgeladene Sicht versteift haben und irgendeinen Demagogen oder Quasi-Diktator anhimmeln, so gut wie nie. Zumindest nicht sofort. Außerdem besteht immer die Möglichkeit, es mit einem Bot zu tun zu haben. Das aber ist egal. Worum es schlicht geht, ist, sichtbar die Minderheit zu übertönen und so allen Beobachtern deutlich zu signalisieren, dass die Unruhestifter, Hetzer und Extremisten mit ihren aggressiven Stammtischparolen, Faktenverdrehungen und Simplifizierungen eben doch in der absoluten Minderheit sind.

Nur ein Gegen-Kommentar pro Tag genügt

Das dürfte gar nicht so schwierig sein: Wenn jeder User und jede Userin nur einmal täglich bei Facebook oder Twitter auf einen einzigen Troll-Kommentar reagiert, dann prasseln auf die paar zehntausend oder im schlimmsten Fall wenigen hunderttausend Troll-Konten Tag für Tag Millionen an Gegen-Kommentaren ein. Es geht gar nicht darum, ein langes Streitgespräch zu führen oder argumentativ zu brillieren – nicht allen ist das Diskutieren in die Wiege gelegt. Es genügt, einmal kurz den Inhalt eines Troll-Kommentars mit einem konträren Fakt, einer kritischen Rückfrage oder einer satirischen Bemerkung in Frage zu stellen. Einfach um zu zeigen: „Ich widerspreche.“

Ein solches Szenario hätte zwei mögliche Effekte: Einerseits würde sich klar herauskristallisieren, dass die Provokationen und bösartigen Kommentare nicht die Sicht der Masse repräsentieren. Rational ist das zwar den meisten bewusst. Wer aber ständig nur Hass zu Gesicht bekommt, der kann trotzdem schnell den Glauben an die Menschheit verlieren. Genau das aber darf nicht passieren.

Ein zweiter Effekt wäre, dass sich unter den Trollen und ihren ideologisch-moralischen Unterstützern der Eindruck einer scheinbaren Mehrheit abschwächt. Menschen mit problematischem Gedankengut fühlen sich besonders dann zu extremen Sichtweisen hingezogen, wenn sie einen klaren Gruppenrückhalt spüren („Gruppenpolarisation“).

Auf den Versuch kommt es an

Ob eine derartige Strategie am Ende einen bleibenden positiven Effekt auf die gesellschaftliche und politischen Stimmung hätte oder nicht, müsste man im Experiment herausfinden. Der Aufwand, einmal pro Tag einen Troll nicht zu ignorieren sondern ihm (beziehungsweise ihr) je nach Situation auch gerne nett und freundlich zu widersprechen, ist nicht sonderlich groß (und manche sind durchaus nett, wenn man sich ihnen zuwendet). Klar, wer ohnehin bereits regelmäßig zur Zielscheibe von Verbalangriffen wird oder einer besonders oft attackierten Gruppe angehört, hat hierzu womöglich eine andere Meinung und verspürt wahrscheinlich kein Bedürfnis, sich noch weitere Anfeindungen aufzuhalsen. Vollkommen nachvollziehbar. Aus Sicht aller anderer aber sind die Kosten gering, der mögliche kollektive und letztlich auch individuelle Nutzen aber groß. Insofern käme es auf einen Versuch an. Ich praktiziere das ab sofort und freue mich über Mitstreiter.

*Als Trolle bezeichne ich in diesem Kontext Online-Konten, die aggressiv und hetzerisch stark einseitig extreme Positionen vertreten und/oder einem quasi-organisierten, durch verbale Ausfälle gekennzeichneten Mob zuzurechnen sind. Das zivilisierte, sachlich argumentierte Vertreten eines kontroversen Standpunkts ist kein Merkmal eines Trolls. Es ist wichtig, hier zu differenzieren.

19 Oct 15:21

Auf Wohnungssuche? Dieses Startup will Mieter ausspionieren

by Golem.de
Wer in Großbritannien gerade eine Wohnung sucht, könnte es bald deutlich schwerer haben: Das Startup Tenant Assured will bald Lebensereignisse ausspähen und an Vermieter übermitteln. 

Als ob Schufa-Abfrage, Mieterselbstauskunft und freundliches Benehmen bei der Besichtigung noch nicht genug wären: Das Unternehmen Tenant Assured aus Großbritannien plant, potenzielle Mieter in sozialen Medien zu durchleuchten - mit fragwürdigen Resultaten.

Wer eine Wohnung mieten will, muss bereits heute zahlreiche private Informationen preisgeben. Gerade auf umkämpften Mietmärkten wie in Berlin, Hamburg oder München fordern viele Vermieter Informationen wie die Schufa-Auskunft, detaillierte Angaben zum Einkommen und eine Mieterselbstauskunft oft schon bei der Besichtigung. Ein Startup aus Großbritannien plant, noch deutlich weiter zu gehen und den Vermietern mehr Daten zur Verfügung zu stellen - ob eine Expansion nach Deutschland angestrebt wird, ist derzeit unbekannt.

Tenant Assured heißt das Angebot des Unternehmens Score Assured. Künftige Mieter sollen, auf angeblich freiwilliger Basis, ihre verschiedenen Onlinedienste mit Tenant Assured verknüpfen, das Programm erstellt dann eine fortlaufende Analyse und überführt die Werte in einen individuellen Risikowert.

Damit sollen verschiedene Fragen beantwortet werden, unter anderem: Wie zahlungskräftig ist der potenzielle Mieter, wird er oder sie die Miete stets pünktlich zahlen? Wie entwickelt sich die Lebenssituation? Handelt es sich um einen Mietnomaden, der die Wohnung in einem chaotischen Zustand hinterlassen wird?

Nutzer verknüpfen selbst ihre Accounts

Wenn Nutzer sich erstmals bei dem Programm anmelden, können sie entscheiden, welche Onlineaccounts sie verbinden - Twitter, Instagram, Facebook und LinkedIn stehen nach Angaben der FAQ des Unternehmens derzeit zur Verfügung. Diese Accounts werden dann nach relevanten Informationen durchsucht, die ein Lagebild ermöglichen sollen. Dazu gehört beispielsweise, dass ein Nutzer das Wort „Kredit“ postet, aber auch sogenannte „Lebensereignisse“ wie Schwangerschaft oder Hochzeit.

Tenant Assured wirbt damit, dass sich Vermieter mit Hilfe des Programms nicht nur ein Bild über den „Ist-Zustand“ machen, sondern auch zukünftige Entwicklungen berücksichtigen können. Ob ein Vermieter am Ende aber wirklich einem ansonsten unauffälligen Mieter kündigen wird, wenn sich der Risikowert bei Tenant Assured erhöht, ist unklar.

Die Washington-Post-Journalistin Caitlin Dewey konnte Tenant Assured bereits testen – und schreibt, dass das Programm „Hochzeit“ als Lebensereignis festgehalten habe, nachdem sie über die Hochzeit einer Freundin getwittert habe. Auch die bloße Erwähnung des Wortes „Schwangerschaft“ wird als Lebensereignis festgehalten. Die Qualität der Algorithmen darf also bezweifelt werden, wenn völlig zufällige Ereignisse ohne relevanten Bezug zum individuellen Leben der Kunden in dieser Form dokumentiert werden.

Auch wir wollten uns gern selbst ein Bild von dem Programm machen – doch die Firma reagiert leider nicht auf unsere Anfragen. Auch ansonsten scheint das Unternehmen derzeit auf Tauchstation zu sein, denn auf der Webseite steht nur noch „Coming Soon“, nachdem das Produkt zwischenzeitlich schon vermarktet wurde.

„Wer ein normales Leben führt, hat nichts zu befürchten.“

Ein Programm wie Tenant Assured weckt natürlich Ängste. Der Gründer des Unternehmens, Steve Thornhill, sagte der Washington Post: „Wenn Sie ein normales Leben führen, haben Sie nichts zu befürchten.“ Diese Aussage, die vermutlich beruhigend klingen soll, dürfte bei vielen Menschen aber erst recht Sorgen vor einem entsprechenden Programm wecken - denn was ist schon ein „normales Leben“?

Fällt jeder Mensch, der regelmäßig nachts Bilder von einer Party postet, durchs Raster? Sinkt der Score-Wert, wenn das Wort „Kredit“ in Posts vorkommt, selbst wenn das mit der finanziellen Situation der Nutzer gar nichts zu tun hat? Denkbar wäre etwa, dass ein am Wirtschaftsgeschehen interessierter Mensch darüber schreibt, dass ein Unternehmen einen Konkurrenten übernommen hat und die Übernahme per Kredit finanziert.

Solche Ängste scheinen nicht unbegründet, wenn man sich den von Caitlin Dewey auf Basis ihrer eigenen Accounts erstellten Report anschaut. Im Dashboard gibt es ein detailliertes Bild über die Aktivitätszeiten der Nutzer, aber auch Angaben zu möglicherweise relevanten Informationen zum Thema „Kriminalität“. Dort tauchen dann in sozialen Netzwerken gepostete Begriffe wie „Erpressung“, „Mord“, „im Gefängnis“ und „Justiz“ auf. Wer regelmäßig über Gewalttaten und Straftaten twittert, wird also selbst zum Kriminellen?

19 Oct 15:20

Atomkraft: Bundesregierung beschließt Milliarden-Deal mit Atomkonzernen

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Der Staat kauft den Energieerzeugern für gut 23 Milliarden Euro die Verantwortung für den Atommüll ab. Die EU prüft, ob es sich dabei um unerlaubte Beihilfen handelt.
19 Oct 15:19

CNTK: Microsofts Spracherkennung erreicht menschliches Niveau

Das System zum Erkennen von gesprochener Sprache von Microsoft sei bei einem Standard-Test inzwischen ähnlich gut wie professionell geschulte Menschen. Das Forscherteam nutzt dafür Microsofts Open-Source-Toolkit CNTK, hat bei einigen Gesprächen aber noch große Schwierigkeiten. (Open Source, Microsoft)
19 Oct 15:16

10 CSS-Frameworks im Vergleich

by Jessy Kösterke

CSS-Frameworks sind beliebt bei Entwicklern, denn sie können viel Zeit sparen. Wir stellen die besten vor.

Frontend-Frameworks sind beliebt bei Entwicklern, weil sie die Entwicklung von optisch und funktionell ansprechenden Webseiten erleichtern. Anstatt sich mit kleinteiliger Programmierung und Kompatibilität zu verschiedenen Browsern rumzuschlagen, können Entwickler einfach vorgefertigte Bauteile des Frameworks verwenden und erhalten am Ende schöne und funktionierende Webseiten, die mit allen wichtigen Browsern funktionieren. Klassische Komponenten eines Frameworks sind zum Beispiel definierte Gridsysteme, Typografien, Standard CSS-Klassen und Javascript- oder Jquery-Bibliotheken.

1. Bootstrap

Bootstrap dürfte wohl jedem Webworker bekannt sein. Dennoch oder gerade deshalb darf es in dieser Auflistung nicht fehlen. Bootstrap ist eines der beliebtesten CSS-Frameworks und wird von Webworkern weltweit genutzt, um mit Hilfe der vordefinierten CSS-Klassen und Javascript-Modulen schnell und unkompliziert Websites aufbauen zu können. Bootstrap stammt ursprünglich aus dem Hause Twitter.

2. Foundation

(Screenshot: foundation.zurb.com)
(Screenshot: foundation.zurb.com)

Foundation ist ein Framework von Zurb und behauptet von sich, das fortschrittlichste Responsive-Frontend-Framework der Welt zu sein. Die Fokussierung von Foundation liegt in der Entwicklung eines nutzerfreundlichen Fronted-Konzepts für alle Gerätegrößen: Smartphones, Tablets, Monitore, Fernseher und andere HI-DPI-Displays sollen mit Foundation einen optimalen Output bringen. Auch Foundation hält so ziemlich alles bereit, was man für die Erstellung von Webseiten brauchen kann, und tritt somit in direkte Konkurrenz zu Bootstrap.

3. Skeleton

Das Framework Skeleton umfasst nur zwei CSS-Dateien und ist nicht modular aufgebaut. Die Datei normalize.css übernimmt die Resets, in der Datei skeleton.css sind alle Formatierungen und Elemente des Frameworks definiert. Das Framework bietet fünf Breakpoints zwischen 400 und 1.200 Pixel und wird mit einem zwölfspaltigen Grid-System geliefert. Skeleton stellt außerdem Buttons, Tabellen, Formulare und Typographie zur Verfügung.

4. Pure.css

(Screenshot:purecss.io)
(Screenshot:purecss.io)

Das Framework Pure.css ist ebenfalls modular aufgebaut und besteht aus sechs Bausteinen. Das Fundament bildet die base.css mit grundlegenden Formatierungen, Resets und speziellen Anpassungen für den Internet Explorer. Das zweite wichtige Modul ist das Grid-System. Hier wird neben dem regulären noch ein responsives Grid-System bereitgestellt. Beide Grids können wahlweise acht, zwölf oder sogar 24 Spalten darstellen. Das responsive Grid bietet vier Breakpoints zwischen 568 und 1.280 Pixel, die über die CSS Media Queries gesteuert werden.

5. Yaml

Das Framework Yaml ist modular aufgebaut und im Vergleich zu vielen anderen kostenpflichtig – ab 59 Euro. Neben dem Kernmodul, das flexible Layouts sowie Grid-Layouts mit fester Breite inkludiert, können nach Belieben weitere Module, etwa für Navigation, Formulare oder auch Add-ons eingebunden werden. Der große Vorteil bei Yaml ist die einfache Integration in über 30 CMS wie WordPress, Typo3, Joomla oder Drupal.

19 Oct 15:15

Familiendrama in Wedel: Todesursache der Mutter geklärt

In der Nähe des Bungalows hat die Polizei eine tote Frau entdeckt. Am Dienstag steht nun fest: Es ist Ximena V..
19 Oct 15:14

Connect Microsoft Bookings to your Facebook Page and grow your business

by Office 365 Team

Microsoft Bookings, a new service available in Office 365 Business Premium, makes it easy for your customers to schedule appointments with you in your own online Bookings Page. We’re pleased to announce you can now integrate your Bookings Page with your business’s Facebook Page too.

Once Bookings is set up on your Facebook Page, your customers simply click the Book Now button and select the service and time that works for them. Their contact information is automatically filled in for them, and once they click Book, they’re done.

bookings-and-facebook-1

All your bookings are still in one place

After your customer clicks Book Now, the same scheduling process—confirmation, notification, appointments, reminders, etc.—happens as if they were using your Microsoft Bookings web page.

Frequently asked questions

Q. How do I connect my Microsoft Bookings Page to my Facebook Page?

A. Follow the instructions here.

Q. How can I get Microsoft Bookings?

A. Microsoft Bookings is part of Office 365 Business Premium. Visit the Office 365 Business Premium website to learn how to purchase a subscription. Bookings is currently available in the U.S. and Canada and will be rolling out to all Office 365 Business Premium customers worldwide starting November 2016.

Q. Where can I learn more about Microsoft Bookings?

A. Read our announcement blog to learn more.

Q. Do I need to publish my Bookings Page to accept bookings through Facebook?

A. Yes. We use your Bookings Page as an indicator that you’d like your customers to book appointments with you online. It is a prerequisite before you start accepting bookings on Facebook.

Q. Will all my booking policies be respected if I integrate my Bookings Page with my Facebook Page?

A. All your policies (lead time, cancellation time, notification preference and staff selection) will be respected except for maximum number of days in advance that you can be booked. Customers can only book up to two months in advance through Facebook.

Q. How do I disconnect Microsoft Bookings and Facebook?

A. Follow steps one to three shown in this article and then select Remove Service on the Page Action button in the Microsoft Bookings tab.

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19 Oct 15:13

Verschlüsselungs-Anwendung VeraCrypt geprüft: Lücken gefunden und geschlossen

Verschlüsselungs-Lösung VeraCrypt geprüft: Lücken gefunden und geschlossen

Sicherheitsforscher haben ein Audit von VeraCrypt durchgeführt und mehrere kritische Schwachstellen entdeckt. Die abgesicherte Version 1.19 ist bereits erschienen.

19 Oct 15:13

Kariesprophylaxe: Zuckerlobby betreibt Tarnverein für Zahngesundheit

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Unter dem Deckmantel einer Wissenschaftskampagne versucht die Süßwarenindustrie den Zuckerkonsum zu verharmlosen. Zucker sei keinesfalls Hauptverursacher von Karies.
19 Oct 15:13

Minimal Raspberry Pi VPU firmware

19 Oct 15:13

Interpol: Russischer Hacker soll Ziele in den USA angegriffen haben

by ZEIT ONLINE: Digital -
In Prag ist ein Hacker festgenommen worden, der Ziele in den USA angegriffen haben soll. Er war mit internationalem Haftbefehl gesucht worden.
19 Oct 15:13

Dieselskandal: VW hat im Abgasskandal nur wenige Autos nachgerüstet

by ZEIT ONLINE: Mobilitaet -
Bisher wurden in Deutschland einem Bericht zufolge weniger als zehn Prozent der betroffenen Autos umgebaut. 2016 wollte VW die Nachrüstungen weitgehend beenden.
19 Oct 15:13

EuGH: Ministerien dürfen IP-Adressen speichern

Niederlage für den Piraten-Politiker Patrick Breyer: Laut EuGH können IP-Adressen zwar personenbezogene Daten sein. Website-Betreiber dürfen sie dennoch aufbewahren. (EuGH, Datenschutz)
19 Oct 15:12

Türkei: Dann gründen sie eben eine Alternativ-Uni

by ZEIT ONLINE: Ausland - Constanze Letsch
Erdoğan hat sie zwar entlassen, doch Wissenschaftler in Kocaeli lehren trotzdem weiter. Thema heute: Was John Stuart Mill zur Meinungsfreiheit in der Türkei sagen würde.
19 Oct 15:12

Wirklich alles, was du über Crowdfunding wissen musst – diese Infografik sagt es dir

by Jörn Brien

Crowdfunding ist in Deutschland angekommen. Aber nicht alle wissen, was Crowdfunding ist und wie man damit erfolgreich Projekte finanziert – eine Infografik klärt auf.

Crowdfunding: Ein Drittel weiß, was das ist

Zwei Drittel der Deutschen haben schon einmal von Crowdfunding gehört, aber nur jeder Dritte weiß, was Crowdfunding wirklich bedeutet. Immerhin fast jeder Zehnte hat sich schon einmal an einer solchen Finanzierungsrunde beteiligt. Die Zahlen belegen, dass Crowdfunding zwar in Deutschland angekommen ist, aber sich noch immer großteils unter dem Radar der Öffentlichkeit bewegt. Eine Infografik des Bürobedarfshändlers Viking will jetzt für Aufklärung sorgen.

Crowdfunding bedeutet eigentlich nicht viel mehr, als dass eine Gruppe von Menschen gemeinsam in ein Projekt investiert und damit ein Produkt oder eine Idee finanziert. Bei genauerem Hinschauen zeigt sich aber, dass Crowdfunding nicht gleich Crowdfunding ist, denn die alternative Finanzierungsform wird in vier Modelle unterteilt: Crowddonating (Geld für eine gute Tat), Crowdsponsoring (Geld für Anerkennung), Crowdinvesting (Geld für Beteiligung) und Crowdlending (Geld für Zinsen).

Crowdfunding: Idee kommt aus den USA

Die Idee des Crowdfundings kommt aus den USA, seit 2010 gibt es auch Plattformen in Deutschland. Die erfolgreichste deutsche Kampagne brachte 7,5 Millionen Euro und diente dem Bau eines Fünf-Sterne-Plus-Ressorts an der Ostsee. Bekannte Projekte aus Deutschland, die per Crowdfunding erfolgreich finanziert wurden, sind zudem die smarten Kopfhörer The Dash oder der Kinofilm „Stromberg“. Für den späteren Blockbuster stellten mehr als 3.000 Unterstützer innerhalb von nur einer Woche eine Million Euro zur Verfügung. Dank des Erfolgs des Streifens an den Kinokassen bekamen die Finanziers ihr Geld sogar mit Gewinn zurück. Beim Crowdfunding gibt es aber auch Risiken, etwa den Totalausfall der Finanzierung.

Ein Klick auf das untenstehende Vorschaubild öffnet die Crowdfunding-Infografik.

Crowdfunding: Finanzierungstrend kommt in Deutschland an. (Infografik: Viking)
Crowdfunding: Finanzierungstrend kommt in Deutschland an. (Infografik: Viking)

via www.deutsche-startups.de

19 Oct 15:12

Jährlich: 20 Arbeitstage gehen durch Technikprobleme verloren

Drucker und Scanner laufen nicht richtig und alle warten, weil der Kollege aus Hamburg mal wieder aus dem Videokonferenzsystem der Firma in Berlin fliegt. Das nervt nicht nur, sondern kostet richtig Zeit. (Studie, Drucker)
19 Oct 15:12

WhatsApp Web erhält Nachrichtensuche, Bilder-Zoom und mehr

by Armin2208

whatsapp-web-chrome-browser

WhatsApp Web bietet Nutzern des mobilen Messengers eine einfache Möglichkeit, den Dienst auch am PC zu nutzen. Dazu müssen Nutzer entweder die Webseite web.whatsapp.com in ihrem Browser aufrufen, oder das entsprechende Desktop Programm herunterladen. Letzteres bietet jedoch keinerlei Vorteile gegenüber der Web Version, bis auf die Möglichkeit, es unabhängig vom Browser zu nutzen.

Die Web-Version von WhatsApp wird kontinuierlich mit Updates versorgt, die stückweise Funktionen aus der App integrieren. Zu Anfang war es lediglich ein simpler Client, welcher die wichtigsten Funktionen zum Chatten beherrschte. Mittlerweile können über die Webseite einige Einstellungen vorgenommen und beispielsweise Gruppen verwaltet werden. Die Aktualisierungen werden dabei völlig unabhängig zur App veröffentlicht, weswegen Android, iOS und Windows Mobile-Nutzer zeitgleich in den Genuss der Neuerungen kommen können.

Neuerungen

Im gestern veröffentlichten Update für WhatsApp Web lassen sich einige nützliche Neuerungen wiederfinden, welche wir für euch zusammen gefasst haben:

  • Nachrichten in einzelnen Konversationen können jetzt schnell durchsucht werden, mithilfe des Suchsymbols am oberen rechten Bildschirmrands.
  • In Bilder kann nun gezoomt werden. Fährt man mit der Maus über ein Bild in der Bildvorschau, verwandelt sich der Maus-Cursor zu einer Lupe. Klickt man nun einmal auf das Bild, zoomt WhatsApp ran und mehr Details lassen sich erkennen. Ausgenommen sind jedoch Profilbilder.
  • Neben den Sprachblasen von Bildern und Links wird nun ein Pfeil angezeigt, womit man diese schnell weiterleiten kann.
  • Auf hochauflösenden Bildschirmen werden Smileys in der Smiley-Auswahl nun kleiner dargestellt. Passend dazu, werden nun deutlich mehr Smileys in einer Reihe angezeigt.

Die oben genannten Neuerungen sollten ab jetzt für alle Nutzer zur Verfügung stehen. Falls ihr immer noch auf einer alten Version verweilt, könnt ihr einmal probieren, die Webseite mit der Tastenkombination STRG + F5 neuzuladen. Dabei wird der Cache entleert und dadurch die Webseite frisch neugeladen. Bei Nutzern des Desktop-Programms sollte ein Neustart genügen.

Bald möglicherweise mit Telefonie-Funktion

Zudem wird momentan spekuliert, dass WhatsApp Web bald Sprachanrufe unterstützen könnte. Davon geht zumindest der Twitter Account WABetaInfo aus. In einem Tweet startete er die Spekulation, doch fügte hinzu, dass dies noch nicht bestätigt sei. Dieser Schritt wäre jedoch denkbar, und würde Skype einiges an Konkurrenz machen.

Erhalten wir in der momentanen Situation einen Anruf, wird uns per Web-Version lediglich eine Benachrichtigung angezeigt, dass wir doch bitte unser Smartphone zur Hand nehmen sollen, um auf diesen zu reagieren.

Der Beitrag WhatsApp Web erhält Nachrichtensuche, Bilder-Zoom und mehr erschien zuerst auf WindowsArea.de.

19 Oct 15:04

Zum Aufregen: U-Bahn-Halt Bonner Platz fünf Monate dicht 

by Miriam Sahli-Fülbeck
München - Fünf Monate lang sperrt die MVG den U-Bahn-Halt Bonner Platz. So lange überbrücken Ersatzbusse die Strecke zwischen Münchner Freiheit und Scheidplatz. Und das ist nicht der einzige Aufreger. 
19 Oct 15:04

Sanierung am Hauptbahnhof: Wo hält hier der Bus?

by Christine Novotny
München - Am Hauptbahnhof hat die Sanierung begonnen und der Vorplatz ist derzeit kaum zu erkennen. In diesem Bereich können keine Autos mehr fahren, stattdessen stehen überall Bauzäune. Auch die Haltestelle der Buslinie 58 wurde bis Februar 2017 aufgehoben.
19 Oct 15:03

LTE-Netze: Deutsche übertragen 1092 TB pro Tag

Torsten J. Ferpott hat die neue Marktstudie im Auftrag des VATM erstellt.Der Datenhunger der Deutschen über mobile Endgeräte steigt. 774 Millionen GB Daten werden dieses Jahr wohl übertragen. Pro SIM-Karte sind das 510 MB monatlich.