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Arndt Dibi
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WikiLeaks: Hillary Clintons Widersprüchliche Bemerkungen zum Fracking
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In Bezug auf Fracking, bieten die öffentlich gewordenen E-Mails einen Einblick in Reden, die sie vor geschlossenen Gruppen gehalten hat, die wir bisher nicht kannten. Eine solche Rede wurde vor der mit Problemen belasteten Deutschen Bank am 24. April 2013 gehalten.
Dort lobte sie das Fracking als Werkzeug, um "noch mehr Länder mit mehr Energie zu versorgen". Sie erzählte dem Publikum: "Ich habe Fracking an anderen Orten auf der ganzen Welt gefördert." Sie prahlte über "die Vorteile, die auf uns zu kommen, vor allem in der Produktion, weil wir jetzt mehr Öl und Gas bekommen werden."
Doch alles, was sie in ihrer Kampagne gesagt hat, ergibt ein anderes Bild.
Ihre erklärte Energiepolitik ist gegen fossile Brennstoffe gerichtet. Die Partei-Basis fordert "eine Zielsetzung von 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen bis 2050." Zusätzlich zur Forderung "genug saubere erneuerbare Energie für die Stromversorgung jedes Hauses in Amerika innerhalb von zehn Jahren", umreißt Hillarys Website ihren Wunsch „die Menge an Ölverbrauch in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt zu reduzieren" Sie erklärte, dass das Verbot der Gewinnung fossiler Brennstoffe auf öffentlichen Grundstücken "ein erledigtes Geschäft ist." Während sie damit nicht rauskommt und klar sagt, dass sie Fracking verbieten würde, z.B. bei einer CNN-Debatte im März 2006 mit Bernie Sanders in Flint, Michigan.
Sie erklärte stolz: "Wenn wir alle meine Bedingungen durchbekommen, glaube ich nicht, dass es noch viele Orte in Amerika gibt, wo Fracking weiterhin stattfinden wird. Und sie hat versprochen, “fossile Brennstoffe zu stoppen".
Dann gibt es ihre Anmerkung über die Finanzierung Grüner Gruppen, die aus Russland kommt. Es ist schon lange vermutet worden, dass Russland seine nationalen Öl-und Gas-Interessen durch die Finanzierung des Anti-Fracking-Aktivismus schützen will - keine neue Idee, aber durch die aktuelle Aufmerksamkeit lohnt es sich, das zu überdenken.
Meines Wissens, kam Russlands Beteiligung an der Gestaltung der öffentlichen Meinung im Jahr 2010 ans Licht, als verschiedene WikiLeaks Enthüllungen öffentlich gemacht wurden durch Stratfor [private Nachrichtenagentur] - die zuvor einen Hintergrundbericht über Shale Gas [Schiefergas] Aktivitäten veröffentlicht hatten -, der auf russische Finanzierung für den Anti-Fracking Film Gasland spekulierte.
Im Jahr 2013 wies der Filmemacher Phelim McAleer in seinem Film "FrackNation" auf die "unaufrichtigen Einwände" Russlands hin.
Darin sagte der britische Journalist James Delingpole: "Russland ist verschnupft, wenn es sein Gas nicht exportieren kann, so dass es für Russland wirklich wichtig ist, dass die Schiefergasrevolution nicht stattfindet, Es ist auch in Russlands Interesse, die Umwelt-Gruppen zu finanzieren, die sich Kampagnen gegen Fracking verpflichten“.
Im Juni 2014 erklärte Anders Fogh Rasmussen, der frühere dänische Ministerpräsident, in seiner Eigenschaft als amtierender NATO Generalsekretär im Juni 2014, dass er "Verbündete" getroffen habe, die berichten können, dass Russland im Rahmen ihrer anspruchsvollen Informations- und Desinformationsoperationen aktiv miteinbezogen sei. So genannte NGO Umweltorganisationen, die gegen Schiefergas arbeiten, um die europäische Abhängigkeit von importiertem russischem Gas zu erhalten " Gemäß The Guardian, "Er lehne es ab, Details dieser Operationen preiszugeben und sagte:" das ist meine Interpretation".
Ein paar Monate später, brachte die New York Times (NYT) eine Geschichte mit dem Titel:
"Russisches Geld wird verdächtigt hinter Fracking Protesten zu stehen."
Er berichtet von verschiedenen Ländern Osteuropas, die am stärksten von der russischen Energie abhängen, wo Chevron die Explorations - Gasbohrungen vorsah, die dann plötzlich von Protesten von Aktivisten bedroht waren, von denen viele bisher wenig Interesse an Umweltfragen hatten. NYT zitiert den rumänischen Premierminister Victor Ponta:
"Energie ist heute die effektivste Waffe der Russischen Föderation - viel effektiver als Flugzeuge und Panzer."
"Russland“, fügt die NYT hinzu, "hat in der Regel wenig Bedenken hinsichtlich des Umweltschutzes gezeigt und hat eine lange Liste von schikanierten und sogar verhafteten Umweltschützern, die Proteste inszenieren." Bei Fracking jedoch, haben sich die russischen Behörden enthusiastisch grün verhalten, wie Putin im letzten Jahr erklärte, denn ‚Fracking ist ein großes Umweltproblem‘. An Orten wo es erlaubt war, sagte er, "kam nicht mehr Wasser aus ihren Hähnen, sondern ein schwärzlicher Schlamm." "Das russische Fernsehen zielte auf ausländische Zuschauer, übertrug Warnungen über vergiftetes Wasser. Doch die Erkundung im westlichen Rumänien durch Gazprom, Russlands größte Ölfirma, hat nicht zu ähnlichen Massenprotesten geführt. Darüber hinaus haben "pro-russische Separatisten im Osten, die sonst kein Interesse an grünen Fragen gezeigt haben, Fracking als tödliche Gefahr denunziert."
Im Januar 2015 berichtete die Washington Free Beacon über eine Bermuda-Firma, die Verbindungen zu russischen Ölinteressen hatte und Geld für Anti-Fracking-Gruppen in den USA weiterleitete. Es zeigt, wie das Geldwäsche-System funktioniert und fast zusammen: "Die Überschneidungen zwischen den Führungskräften in Unternehmen mit Verbindungen zu russischen Ölinteressen und einem Multi-Millionen-Dollar-Spender für US-Umweltschützer-Gruppen hat einige Experten besorgt, dass die Russen ihre Anti-Fracking-Taktik in Europa verwenden, um die Fracking Praxis in den Vereinigten Staaten anzugreifen.
Ich habe es im Februar in meiner Spalte adressiert, mit dem Titel : "Benennung der Gegner der US-fossilen Brennstoff-Förderung" - wo ich auch über das Engagement der OPEC, bei der Finanzierung von Anti-Fracking-Aktivitäten berichtet habe.
Im März 2015, beim Forbes Reinventing America Summit in Chicago [Gipfeltreffen] erklärte Harold Hamm, Chairman und CEO bei Continental Resources - auch bekannt als "Fracking King" - "Russland hat hier viel Geld ausgegeben, um Panik auszulösen In den Vereinigten Staaten über fracking, um es zu stoppen, weil plötzlich ihr Marktanteil weg geht."
Anti-Fracking-Gruppen wie Greenpeace, lehnen solche Anschuldigungen als "albern" ab.
Trotz aller zahlreichen Verbindungen, die Russland mit Anti-Fracking-Aktivitäten verknüpfen, gibt es kaum harte Beweise.
Aber jetzt, dank WikiLeaks, ist Russlands Anti-Fracking-Finanzierung wieder in den Schlagzeilen: "Durchgesickerte E-Mails zeigen Hillary Clintons Beschuldigung der Russen für die Finanzierung" erfundener "Anti-Fracking-Gruppen", schrieb die Washington Times.
How they really work: #Steyer agrees to arrange phony green protest requested by Hillary’s campaign chairman! https://twitter.com/EnergyBrief/status/788757357371228160 …
Nur jemand mit Kenntnis und einer hohen Sicherheits-Zugangsstufe und einem Verständnis der Außenbeziehungen, wie ein Staatssekretär, könnte – wie Hillary in einer Juni 2014 Rede in Edmonton Kanada, zu einem Publikum sagen:
"Wir waren gegen Russland und ermutigten Oligarchen und andere zum Kauf von Medien und wir waren sogar gegen erfundene Umweltschützer, und ich bin ein großer Umweltschützer, aber diese wurden von den Russen gefördert, um gegen jede Anstrengung, ob diese Pipeline [Keystone und / oder Dakota] oder Fracking, zu bestehen, wie auch immer das ein Problem für Sie sein wird, und eine Menge Geld, das diese Botschaft unterstützt, kam aus Russland. "
Nun, dank WikiLeaks, haben wir die erste "halbamtliche Bestätigung", wie Delingpole es nannte, "zum russischen Sponsoring der großen, einflussreichen und schamlos gut finanzierten Anti-Fracking-Industrie."
McAleer, in einer Pressemitteilung, beschuldigt diese Gruppen „als bezahlte Agenten für eine feindliche ausländische Macht zu handeln."
Denken Sie daran, diese Gruppen sind große Anhänger von Hillary und sie ist, basierend auf ihrer erklärten öffentlichen Politik, ein großer Unterstützer ihrer Anti-Fracking-Agenda. Wie ich schon sagte, sind wir in einem wirtschaftlichen Krieg und es gibt viele, die nicht wollen, dass Amerika gewinnt. Die billigen Energiepreise dank Fracking, haben der USA einen wirtschaftlichen Vorteil gebracht - daher die Feindseligkeit dem gegenüber.
Veröffentlicht durch Marita Noon, erhalten per Email am 19.10.2016
Übersetzt durch Andreas Demmig
Acht Kameras: Tesla setzt beim autonomen Fahren auf Rundumblick
Elektroauto-Hersteller Tesla Motors will die Sensorsysteme seiner Modelle deutlich verbessern und in allen neuen Fahrzeugen installieren. Die Besitzer werden dabei zunächst zu Testfahrern im "Schattenmodus" und müssen erhebliche Einschränkungen in Kauf nehmen. (Tesla Motors, GreenIT) Top 10 Moments in 20 Years of Exchange Server
During the recent Microsoft Ignite conference, we had a party celebration of 20 years of Exchange Server. It was great fun and very dignified, of course.
During the said celebration, there was a great video shown, that poked fun at some of the significant moments in Exchange history. This is now available for you to enjoy:
Nino Bilic
Georgensgmünd: Polizist nach Schießerei mit "Reichsbürger" gestorben
o2 Hotline: Telefónica verspricht bessere Erreichbarkeit
30 Prozent mehr Kapazität verspricht o2 an seiner Hotline. Bis Jahresende sollen die derzeitigen Probleme an der Hotline der Vergangenheit angehören.
Cloud Computing: Hyperkonvergenz packt das ganze Rechenzentrum in eine Kiste
Die stetige wachsende Verbreitung von Cloud-Technologie stellt Admins vor immer neue Herausforderungen. Mit Hyperconverged, einer Art Alles-in-einem-Lösung von Hardware und Cloud-Software, soll das einfacher werden. Golem.de erklärt den Ansatz und stellt die Angebote führender Hersteller vor. (Cloud Computing, Server-Applikationen) Schulen: Baden-Württemberg hat kein Geld für Informatikunterricht
Plötzlich ist von den Versprechungen des Ministerpräsidenten nichts mehr übrig. Das reiche Bundesland will an der Informatik sparen. (Politik/Recht, Internet) Drängt Amazon große Markenhändler zur Zusammenarbeit?
Werden Luxusartikler wie LVMH die Oberhand im Handel behalten? Amazon macht unfairen Wettbewerbern jetzt eine Kampfansage. Doch welche Auswirkungen hat das für den Verbraucher?
„Wir werden auf keinen Fall mit Amazon Geschäfte machen.“ Mit diesen Worten bekräftigte Finanzchef Jean-Jacques Guiony vor wenigen Tagen erneut die Entscheidung des Luxusherstellers Louis Vuitton Moët Hennessy (LVMH), den Vertrieb der eigenen Produkte auf Amazon zu untersagen. Trotzdem sind nach wie vor LVMH-Produkte bei Amazon verfügbar, angeboten nicht nur von so genannten Third-Party-Händlern, sondern auch von Amazon selbst. Es ist nicht der einzige Fall, in dem Amazon mit harten Bandagen gegen die Markenartikler kämpft.
„Wir glauben, dass Amazons Geschäftsmodell nicht zu Luxusartikeln passt. Und nicht zu unseren Marken“, so LVMH-Manager Guiony bei der Vorstellung der jüngsten Quartalszahlen in der vergangenen Woche auf Frage eines Analysten. „Wenn sie das Geschäftsmodell ändern… ich weiß es nicht, aber mit dem bestehenden Geschäftsmodell ist es für uns aktuell keine Option, mit Amazon Geschäfte zu machen.“
Markenartikler versuchen Online-Vertrieb zu kontrollieren
Markenartikler wie LVMH versuchen seit Jahren, aus Eigeninteresse stärker zu kontrollieren, wo, wie und von wem ihre Produkte im Internet verkauft werden. So wie Marken im physischen Handel nicht vorbehaltlos im Umfeld von Discountern auftauchen wollen, versuchen viele, im Internet den Vertrieb auf großen Marktplätzen wie Amazon und Ebay zu verbieten oder zumindest einzuschränken. Zu den Gründen gehören das Marken-Image (Amazon hat unter anderem enorm mit von Dritthändlern angebotenen gefälschten Markenprodukten zu kämpfen), aber auch die Kontrolle über Vertriebswege und damit letztlich über Margen.
Unter anderem sollen Adidas, Asics, Deuter, Gigaset, Lego, Lowa, Märklin, Mammut, Miele, Nike und Trixie schon entsprechende Anstrengungen unternommen haben. Zuletzt hatte Birkenstock mit einem Knall angekündigt, sich zum Jahreswechsel nicht nur selbst von Amazon zu verabschieden, sondern auch den Vertriebspartnern dort den Verkauf zu untersagen. „Der Amazon Marktplatz, der als offener Markt betrieben wird, schafft ein Umfeld, wo wir unakzeptable Geschäftspraktiken erleben, von denen wir glauben, dass sie unserer Marke schaden“, schrieb David Kahan, US-Chef von Birkenstock, in einer Mitteilung an seine Einzelhandelspartner, die der US-Fernsehsender CNBC veröffentlichte.
Amazon verkauft selbst LVMH-Artikel
Fraglich ist, wer in der Sache am längeren Hebel sitzt. Denn eine schnelle Überprüfung am Beispiel von LVMH auf Amazon.de zeigt: Trotz der jüngsten Kampfansage des Luxuskonzerns sind auch aktuell immer noch Artikel der LVMH-Marken auf der Plattform verfügbar. Das unter der Marke Dior produzierte Eau de Toilette Eau Sauvage beispielsweise, sowie Champagner von Moët-Chandon und Socken von Thomas Pink.
Alle drei Artikel werden nicht von Dritthändlern auf Amazons Marktplatz verkauft und verschickt, sondern von Amazon selbst. Wie Amazon an die Produkte kommt – ob LVMH doch entgegen der öffentlichen Darstellung Produkte an Amazon verkauft oder ob LVMH-Vertriebspartner doch trotz offiziell ausgegebener Direktive an Amazon verkaufen – ist unbekannt. Entsprechende Anfragen von Online Marketing Rockstars an Amazon sowie an LVMH haben beide Unternehmen bislang nicht beantwortet.
Marketplace-Händler sind häufig günstiger
Vielsagend ist auch das Ergebnis einer Suche nach „louis vuitton“ auf Amazon.de: Ganz oben listet Amazon eine Louis-Vuitton-Tasche, die jeweils von zwei Dritthändlern mit bislang keinerlei Bewertungen angeboten wird – zu einem Preis von rund 545 Euro und damit mehr als 40 Prozent günstiger als im Online-Shop von Louis Vuitton. Darunter folgt ein ebenfalls von einem Dritthändler angebotenes Paar Strass-Ohrstecker in Form des Louis-Vuitton-Logos – die Vermutung liegt nahe, dass diese nicht vom Markeninhaber autorisiert sind. Auf dem dritten Platz auf der Ergebnisseite folgt schließlich eine erneut von einem Dritthändler angebotene Kopie der Original-Tasche, die auf dem ersten Platz gelistet ist. Die Kopie kostet etwa ein Zehntel des Originals: rund 55 Euro.
Amazon bietet Markenrechtsinhabern zwar die Möglichkeit, Rechtsverletzungen über ein Formular zu melden. Die geschilderte Stichprobe lässt jedoch darauf schließen, dass zumindest LVMH es nicht gelingt, alleine über dieses Instrument das unautorisierte Geschäft mit den eigenen Marken auf Amazon einzudämmen.
Ein Angebot, das Marken nicht ablehnen können
Scott Galloway glaubt, dass Amazon in jenen Fällen, bei denen Marken sich weigern, ihren gesamten Produktkatalog auch über Amazon zu vertreiben, auf der eigenen Plattform dem Geschäft mit Grauimporten und Produktkopien bewusst freien Lauf lässt – um die jeweiligen Unternehmen letztlich doch zu einer Zusammenarbeit zu zwingen. Der Marketing-Professor an der New York University sowie Gründer und Inhaber des Beratungsunternehmens L2 (hier sein Vortrag beim Online Marketing Rockstars Festival 2016) vergleicht das Verhalten von Amazon mit dem der Mafia: „Amazon ist wie der Tony Soprano des E-Commerce. Sie stehen plötzlich in der Tür und fragen: ‚Wollt Ihr Eure Marke schützen? Wenn ja, müsst Ihr uns auf die ein oder andere Weise bezahlen’“, so Galloway im Jahr 2014 in einem Interview mit Bloomberg. „Wenn Ihr nicht mit uns zusammenarbeiten wollt, überlassen wir dem freien Markt das Feld, und das kann sehr schnell sehr hässlich werden.“
Bei diversen Unternehmen, die sich nach anfänglicher Ablehnung doch zum Verkauf über Amazon entschlossen haben, sei danach laut von Galloways Unternehmen L2 in den Jahren 2014 und 2015 durchgeführten Erhebungen die Anzahl der auf Amazon vertretenen Produkte der jeweiligen Marke deutlich gesunken, erklärt Galloway in einem Video aus dem Jahr 2015. Amazon habe also offenbar danach den „Greymarket“ eingedämmt. Dies sei beispielsweise bei Parfüms von Calvin Klein und Lacoste der Fall gewesen.
Fossil schwenkt ein – und Amazon kommt entgegen
Ein jüngeres Beispiel aus der Zeit nach Galloways Äußerungen: Die Fossil Group, Hersteller von Accessoires wie Uhren und Brillen, gab Ende August dieses Jahres bekannt, künftig ihre komplette Uhren- und Schmuckkollektion direkt auf Amazon anzubieten. Seitdem ist das Unternehmen mit einer eigenen Markenseite mit großflächigen Bildern auf Amazon.de präsent. Wenige Tage nach der Bekanntgabe der Fossil Group verschickte Amazon offenbar eine Mail an die Marktplatzhändler und informierte diese über künftige Einschränkungen im Handel mit Produkten der Fossil Group. „Die Botschaft von Amazon an Marken ist klar: ‚Work with us, or we will fuck with you.’“, sagt Scott Galloway.
Richemont will Amazon-Konkurrenten aufbauen
Andere Luxusgüterhersteller gehen eine andere Strategie: Das Schweizer Firmenkonglomerat Compagnie Financière Richemont (u.a. Cartier, Chloé, Montblanc) etwa will offenbar einen eigenen Marktplatz als Alternative zu Amazon etablieren. Im Jahr 2010 hat Richemont den Fashion-Marktplatz Net-a-Porter aufgekauft. Im Jahr 2015 folgte die Übernahme von Yoox und die Fusion der beiden Unternehmen. Anschließend streckte Richemont-Chef Johann Rupert gegenüber den Mitbewerbern Kering (Gucci, Yves Saint Laurent, Puma, etc.) und LVMH die Hand aus und lud sie dazu ein, in Yoox Net-a-Porter zu investieren. „Wir brauchen eine Plattform, die groß genug für die Luxusgüter-Branche ist“, so Rupert. „Ich glaube, dass das Spiel zu groß ist, um von einem Unternehmen dominiert zu werden.“ Online-Handel sei etwas „für große Jungs“, da dürfe man nicht zaudern. Yoox Net-a-Porter wies für das vergangene Jahre einen Netto-Umsatz von 1,7 Milliarden Euro und ein EBITDA von 133 Millionen Euro aus.
Bislang hat LVMH Ruperts Angebot offenbar nicht angenommen. Im April 2015 hatte die Groupe Arnault, der Mehrheitseigner von LVMH, bereits in die Shopping-Plattform Lyst investiert. Lyst will einen übergreifenden Einkaufskorb für Mode-Shops im Hochpreissegment etablieren.
Amazon erhebt Gebühren bei bestimmten Marken
Amazon hat demgegenüber damit begonnen, von Marketplace-Händlern Gebühren zwischen 1.000 und 1.500 US-Dollar zu verlangen, wenn diese Produkten bestimmter Marken auf dem Marketplace anbieten wollen. Einem Foreneintrag bei Reddit zufolge sollen sich unter den betroffenen Marken Namen wie Adidas, Asics, Lego und Nike befinden. Ob Amazon mit dieser Maßnahme gegenüber widerstrebenden Markenartiklern die Hand ausstrecken, die Forderungen von bereits bestehenden Geschäftspartnern erfüllen, oder aber nur den Handel mit Produktfälschungen eindämmen möchte, ist unbekannt.
via Shutterstock
Facebook geht gegen Stopp der Datenweitergabe bei Whatsapp vor
Deutsche Verbraucherschützer wollen den Austausch von persönlichen Daten zwischen Whatsapp und Facebook stoppen. Dagegen zieht Facebook nun vor Gericht.
Facebook ist wie angekündigt gegen das in Deutschland verfügte Verbot, Daten der Tochter Whatsapp auszuwerten, vor Gericht gezogen. Das bestätigte ein Sprecher des weltgrößten Online-Netzwerks am Mittwoch. Der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar hatte Facebook Ende September untersagt, Daten von deutschen Whatsapp-Nutzern zu erheben und zu speichern.
Facebook halte sich an die Vorgaben der Datenschutzbehörde, während der Widerspruch laufe, teilte der Sprecher mit. Zuvor hatte Heise Online unter Berufung auf Caspar berichtet, Facebook habe beim Verwaltungsgericht Hamburg einen Antrag auf Aussetzung der sofortigen Vollziehbarkeit der Verwaltungsanordnung gestellt.
Facebook will wissen, wie häufig Whatsapp genutzt wird
Whatsapp hatte Ende August angekündigt, künftig die Telefonnummer des Nutzers an Facebook weiterzugegeben. Außerdem sollen mit der Konzernmutter Informationen darüber geteilt werden, wie häufig der Kurzmitteilungsdienst genutzt wird. Whatsapp-Mitglieder konnten zumindest der Verwendung ihrer Daten für die Personalisierung von Facebook-Werbung und Freunde-Vorschläge widersprechen. Die Telefonnummer werde allerdings in jedem Fall mit Facebook geteilt, wenn man die App weiternutzen wolle, hieß es.
Eine entscheidende Frage in dem Streit wird sein, ob der Hamburger Datenschützer überhaupt zuständig ist. Er argumentierte, Facebook verarbeite Daten in der Hamburger Niederlassung, weil dort das deutschsprachige Werbegeschäft betrieben werde. Deshalb sei nationales Datenschutzrecht anwendbar. Facebook erklärte stets, das europäische Geschäft werde von Irland aus betrieben und deswegen seien die dortigen Datenschützer zuständig. sdr/dpa
Mehr zum Thema: Welche Daten Whatsapp künftig mit Facebook teilt – und was du dagegen tun kannst
Autonomes Fahren: Alle Tesla-Fahrzeuge sollen alleine fahren können
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So stahlen diese Autoknacker Münchner Luxusschlitten
Project Bletchley: Blockchain infrastructure updates
We said we would “release early and release often” and we are following just that approach. We expand on our blockchain infrastructural work to further improve the services, tools, and best practices needed to design, build out, and manage complex consortium networks and develop business applications with smart contracts.
We released an update to the Azure QuickStart Template to further simplify deployment, improve configurability, and support requested functionality for your consortium Ethereum network. Some of the main updates include:
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For additional information, visit the detailed walkthrough of the template.
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Störerhaftung: Beim WLAN-Gesetz soll nachgebessert werden
Knapp drei Monate nach dem Inkrafttreten des neuen Telemediengesetzes zum Schutz der Hotspot-Anbieter vor Abmahn-Anwälten sieht das Bundeswirtschaftsministerium bereits Bedarf für Nachbesserungen.
App-Updates: Office Mobile mit Neuerungen, Gadgets mit Bugfixes
Am heutigen und gestrigen Tage haben einige Microsoft Anwendungen Aktualisierungen erhalten. Während ein paar von ihnen lediglich Fehlerbehebungen und kleinere Optimierungen mit sich bringen, haben andere einige Nützliche Funktionen dazubekommen. Wir haben für euch die wichtigsten Updates kompakt zusammengefasst.
Gadgets
Die Gadgets-App bietet eine einfache Möglichkeit, Zubehör für euer Handy zu verwalten. Beispielsweise könnt ihr einstellen, was geschehen soll, wenn euer Handy sich mit einem bestimmten Bluetooth-Gerät verbindet oder ihr eure Kopfhörer ansteckt. Einige Peripheriegeräte von Microsoft lassen sich sogar ein wenig genauer konfigurieren.
Doch seit dem Release des Anniversary Updates blieb die App für die meisten Windows Mobile-Nutzer ohne Funktion. Ein Fix dafür ist zwar seit über einem Jahr verfügbar, jedoch nur für Nutzer im Fast Ring. Gestern hat Microsoft das langersehnte Update endlich auch für normale Nutzer ausgerollt, wodurch sich die Gadgets App wieder wie gehabt verwenden lässt. Weitere Änderungen lassen sich im Update jedoch nicht finden.
Word Mobile
- Ändern des Diagrammtyps, -layouts, der Diagrammfarbe oder der Diagrammformatvorlage, ohne Word je zu verlassen.
- Hinzufügen oder Entfernen von Diagrammelementen wie Titeln, Datenbeschriftungen oder Legenden.
PowerPoint Mobile
- Wenn eine Folie ein Video mit Untertiteln oder mehreren Audiospuren enthält, können Sie diese Spuren jetzt in Ihrer Bildschirmpräsentation wiedergeben.
- Verwenden Sie das Symbol „Suchen“ im Menüband, um nach beliebigem Text in Ihrer Präsentation zu suchen.
Excel Mobile
- Hinzufügen oder Entfernen von Diagrammelementen wie Titeln, Datenbeschriftungen oder Legenden.
OneNote Mobile
- Schnappen Sie sich den neuen Textmarker, und heben Sie Ihre wichtigen Texte hervor. Sie können das Quietschen auf der Seite fast hören.
- Zu viel des Guten? Entfernen Sie die gesamte Fett-, Kursiv, Unterstrichen-, Lila-, 18-Punkt-, Lucida Sans-Formatierung mit einem einzigen Klick.
- Keine Notwendigkeit, das ganze Notizbuch zu teilen. Senden Sie einen Anzeigelink zu einer einzelnen Seite, der im Browser angezeigt werden kann – weder Anmeldung noch App erforderlich.
- Erstellen Sie ein neues Notizbuch unter Verwendung Ihres Geschäfts-, Schul- oder Unikontos oder mit Ihrem persönlichen Konto.
- Fügen Sie einen Link zu einem Office 365-Video oder einem Microsoft-Formular hinzu, und interagieren Sie mit ihm direkt auf der Seite.
- Verwenden Sie die Schaltfläche „Teilen“ in jeder App, um Fotos oder Dateien an OneNote zu senden.
- Machen Sie Ihre Bilder für Bildschirmsprachausgaben zugänglich, indem Sie Alternativtexte hinzufügen.
Filme & TV
- Das graue Feld, das bei einem pausierten Video im Bildschirm mit der aktuellen Wiedergabe angezeigt wurde, wurde entfernt.
- Kleine Korrekturen und Verbesserungen.
Sticky Notes
Mit diesem Update verpasst Microsoft den Sticky Notes einen netten Feinschliff, der besonders Desktop-Nutzern gefallen wird. Die Schriftgröße wurde verringert, wodurch auch die einzelnen Notizzettel deutlich kleiner gezogen werden können. Dadurch bleibt auf eurem Bildschirm mehr freier Platz, der Beispielsweise für noch mehr Notizen genutzt werden kann.
Der Beitrag App-Updates: Office Mobile mit Neuerungen, Gadgets mit Bugfixes erschien zuerst auf WindowsArea.de.
Microsoft working on Office Hub for iOS, codenamed Havana
A few weeks ago, Windows Central exclusively revealed that Microsoft is looking at bringing an "Office Hub" to Windows 10 at some point in the future. This Office Hub would incorporate Office 365 into one convenient place, allowing users to see what's going on within their own Office 365 network, including what People are working on, Documents shared and created, and a whole lot more.
Now, it appears Microsoft is planning to bring that same feature to iOS, and we've received screenshots which confirm this.
These screenshots have been edited to retain privacy.
The Office Hub app for iOS looks similar to the Office Hub concepts we saw planned for Windows 10, except adapted for the iOS design language. We've still got the same "streams" that are now more easily categorized into three areas; Now, Documents and People.
The Now area is where everything happening within your Office 365 network is showcased, similar to a social network timeline, this shows your upcoming events, priority inbox and more. Then there's the Documents area, which showcases recently opened documents, mail attachments and popular documents. Finally, there's the People area, which can showcase nearby people on your Office 365 network and sort all your shared documents, meetings and more with a specific person.
Georgensgmünd: Polizei widerruft Meldung zum Tod des Polizisten
An empirical study on the impact of C++ lambdas and programmer experience
Let's talk about Sway with the Microsoft team that made it!
I'm at Microsoft's headquarters today hanging with the Microsoft Office Sway team!
I was invited to our favorite tech company's main site to participate in a session all about Sway. You know that awesome Office storytelling tool that uses intelligence to help users create engaging media rich presentations. If you've never used it, it's been described as Power Point on steroids. Don't let that description intimidate you. The intelligence this tool draws on makes it infinitely simpler to use than Power Point. All you have to do is type your text and include your media such as pictures and videos and the Sway does the rest. It's incredibly simple to use.




