Arndt Dibi
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Bundesgerichtshof: Eltern steht Schadenersatz für fehlenden Kitaplatz zu
EIKE 9.IKEK Dipl.-Ing. Michael Limburg: Aufwand vs. Ertrag – Die Kosten und Nutzen der Energiewende
Bevor die Bilanz von Kosten und Nutzen der Energiewende erfolgt, werden die Größenordnungen im Vergleich von konventionellen und erneuerbaren Energieträgern veranschaulicht. So liegt die Energiedichte bei einem konventionell aufbereiteten Uran-Kernbrennstoff bei etwa 350.000 kWh/kg, bei Gas bei etwa 12 kWh/kg und bei einer Bleibatterie bei etwa 0,033 kWh/kg.
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Video des Vortrages von Dip. Ing. Michael Limburg gehalten anlässlich der 9.Internationale Klima- und Energie Konferenz (IKEK) am 11. und 12.12.15 im Haus der Technik, Essen, über "Kosten und Nutzen der Energiewende". Im Vortrag werden die Ausschüttungen der Netzbetreiber an die Besitzer von EE Anlagen thematisiert. Um Unklarheiten zu vermeiden sei festgestellt, dass die sich aus der kumulierten EEG Umlage und dem kumulierten Erlös den dieser Strom an der Strombörse erzielte, zusammen setzen .
Bei der Stromerzeugung würden 5 große konventionelle Kohlekraftwerke ausreichen, um die bereits installierten etwa 25.000 Windkraftanlagen oder über 1,45 Millionen Solaranlagen zu ersetzen. Natürlich muss man dabei beachten, dass industrielle Wind- und Solarkomplexe eine weitaus größere Fläche – und damit Eingriffe in die Landschaft – benötigen.
Get-O365GroupReport.ps1 – PowerShell Script to Generate Reports for New, Changed, and Deleted Groups in Office 365
Office 365 Groups, also known as Unified Groups, provide users with the ability to communicate via email, share files, and collaborate with tools such as OneNote, Teams and Planner.
Although administrators do have some controls that can be applied to the management of Groups, out of the box it is possible for end users to create, modify, and delete their own Groups. For organizations where that freedom is preferred, it’s still a good idea to keep an eye on the state of Groups in your tenant in case of misuse.
Get-O365GroupReport.ps1 is a PowerShell script for administrators to generate reports about the Groups in their Office 365 tenant. The script stores information about the Groups that were found in a tenant, and uses that information to determine which groups are new, modified, or deleted since the last report was generated.

To install the script:
- Download the latest release from the TechNet Script Gallery or from GitHub.
- Unzip the files to a folder on the workstation or server where you want to run the script.
- Rename Get-O365GroupReport.xml.sample to Get-O365GroupReport.xml
- Edit Get-O365GroupReport.xml with appropriate email settings for your environment. If you exclude the SMTP server, the script will send the report email to the first MX record for the domain of the To address.
- Run the script using the usage examples below.
You can customize the behavior of the script by editing settings in the Get-O365GroupReport.xml file.
- HistoryItemsToKeep: defines the number of previous UnifiedGroups.xml files that will be preserved in the \history folder. The default is 10. History files might be useful to you for manual comparisons.
- EmailOnlyIfChanges: defines whether to send the email report if there are no new, modified, or deleted groups detected. The default is 1, which means the email report will not send if there’s no changes. If you prefer to receive the report every time, change the value to 0.
This script can make use of the following functions:
By adding those functions to your PowerShell profile you can streamline the running of Get-O365GroupReport.ps1. Without those functions, you’ll need to run the script from an existing PowerShell session that is connected to Exchange Online, or you’ll be prompted for credentials to connect to Exchange Online.
Run the script in a PowerShell console.
.\Get-O365GroupReport.ps1
Run the script, using a stored credential to connect to Exchange Online.
.\Get-O365GroupReport.ps1 -UseCredential admin@tenantname.onmicrosoft.com
Run the script with verbose output.
.\Get-O365GroupReport.ps1 -Verbose
Run the script with manual SMTP settings that override the Get-O365GroupReport.xml configuration.
.\Get-O365GroupReport.ps1 -MailFrom reports@contoso.com -MailTo you@contoso.com -MailSubject "Your custom subject" -SmtpServer mail.contoso.com
Questions and feedback are welcome in the comments below. If you encounter a bug please let use know in the comments, or by raising an issue on GitHub.
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Running OnedriveMapper from a shortcut
In some cases, your users might not want to use OnedriveMapper as a logon script, but want to manually start it, or both.
Powershell execution policy, and generally the complexity involved for most users in starting scripts can be avoided by building a ‘smart’ shortcut to the script with the following line as the ‘target’:
%SystemRoot%\WindowsPowerShell\v1.0\powershell.exe -WindowStyle Hidden -ExecutionPolicy ByPass -File “C:\Program Files (x86)\Lieben.nu\OnedriveMapper\OnedriveMapper_v2.45.ps1”
Obviously you’ll have to modify the path used there 
Gefälschte Apple-Artikel auf Amazon.com: iPhone-Hersteller klagt
Bei Amazon.com soll es eine Vielzahl gefälschter Apple-Artikel geben. Das sei nicht nur Betrug am Kunden, sondern potenziell gefährlich, klagt der iPhone-Hersteller.
Apple: Gefährlicher Betrug am Kunden
Dass Online-Händler die Plattform Amazon nutzen, um gefälschte Markenprodukte zu verkaufen, ist nichts Neues. Eine Urheberrechtsklage, die Apple gegen einen Zubehöranbieter angestrengt hat, offenbart jetzt aber, in welchem Umfang Geräte, Ladegeräte und Kabel des iPhone-Herstellers von Fälschungen betroffen sind. Apple zufolge ist das nicht nur ein Betrug an den Kunden, die Originalware erwarten und bezahlen, sondern auch potenziell gefährlich.
Schließlich seien Fake-Produkte oft mit Mängeln behaftet, nicht zuletzt Ladegeräte könnten „überhitzen, Feuer fangen und tödliche Stromschläge verursachen“, wie Apple in einer Klageschrift wissen lässt. In dieser Woche hat Apple eine Urheberrechtsklage gegen das Unternehmen Mobile Star LLC eingereicht, das via Amazon.com gefälschte Ladegeräte vertrieben haben soll. Im Rahmen dieser Klage hat Apple eigenen Angaben zufolge selbst Untersuchungen angestellt, um entsprechende Fake-Ware zu identifizieren.
Apple fahndet selbst nach Fake-Produkten
Über einen Zeitraum von neun Monaten hinweg habe der Konzern mehr als 100 iPhone-Geräte, Ladegeräte und Lightning-Kabel erworben und überprüft, die von den Händlern auf der Amazon-Plattform als echt bezeichnet wurden. In allen Fällen sei die Logistik im Rahmen des Programms Fulfillment by Amazon von dem Online-Handelsriesen selbst übernommen worden. Apple zufolge seien aber fast 90 Prozent der überprüften Produkte gefälscht gewesen. Besonders perfide: Die Verkäufer der gefälschten Produkte würden sich mit der Reputation von Amazon schmücken – das Label „Ships from and sold by Amazon.com“ führe Käufer in die Irre.
Im Rahmen der Klage gegen Mobile Star LLC fordert Apple unter anderem einen Schadenersatz in der Höhe von zwei Millionen US-Dollar pro betroffener Produktkategorie. Zudem sollen der Klageschrift zufolge alle noch vorhandenen Fake-Produkte zerstört werden.
In diesem Zusammenhang interessant: Gehackte Seller-Accounts bei Amazon: Wie Cyberkriminelle den E-Commerce torpedieren
via www.heise.de
Was ist eigentlich ein Hype Cycle?
Trends in der IT unterliegen Moden – und dabei zeigen sich immer wieder ähnliche Muster. Was hinter dem Begriff Hype Cycle von Gartner steckt.
„Wir neigen dazu, die Auswirkungen einer Technologie kurzfristig zu überschätzen – und langfristig zu unterschätzen“ soll bereits der Zukunftsforscher Roy Amara in den Zwanziger Jahren geschrieben haben. In der IT-Welt hat dieses Phänomen vom bekannten IT-Marktforscher Gartner einen Namen bekommen: Hype Cycle.
Wenn in der IT neue Technologien wie 3D-Drucker, virtuelle Realität, das Internet oder Smartphones entwickelt werden, kommt es in der Öffentlichkeit regelmäßig erst zu einem Hype, dann zur großen Enttäuschung – und erst danach wird die Technologie marktreif und produktiv eingesetzt.
Die Gartner-Beraterin Jackie Fenn hat dafür 1995 den Begriff Hype Cycle, also Hype-Zyklus, erfunden. Damals schrieb sie einen Bericht mit dem Titel „The Microsoft System Software Hype Cycle Strikes Again“.
Internet der Dinge aktuell auf dem Höhepunkt des Hypes
Aktuell sieht Gartner unter anderem die Themen Internet der Dinge, Spracherkennung und Maschine Learning auf dem Gipfel ihres Hypes oder kurz dahinter. Die Erwartungen an diese Technologien sind der Logik des Hype Cycles zufolge also besonders überzogen. Als kommende Hype-Themen sieht Gartner unter anderem Quantencomputer, Software-defined Security und Micro-Rechenzentren.
Aber natürlich wird bei weitem nicht alles zum Hype, was Gartner als potenzielle Themen identifiziert. 2007 ging Gartner beispielsweise davon aus, dass die Mediendistribution via Spielekonsolen zum Hype werden würde ebenso wie Mikro-Projektoren. Bei „ultramobilen Geräten“ lag Gartner da schon eher richtig. Daraus wurden die Wearables.
Bei den Themen Virtual Reality und Augmented Reality sieht Gartner dagegen inzwischen das Plateau der Produktivität erreicht. Diese Themen haben aus Sicht der IT-Marktforscher damit die überzogenen Erwartungen schon hinter sich und es sollten zunehmend nützliche Anwendungen kommen.
Erwartungen an Künstliche Intelligenz folgten nicht dem Hype Cycle
Doch nicht immer folgen die Erwartungen an neue Technologien tatsächlichen diesem Muster. Die Erwartungen an das Thema Künstliche Intelligenz beispielsweise waren nach dem Aufkommen des Themas in den 1950er und 1960er Jahren zunächst extrem überzogen. Dann folgte eine lange Phase der Enttäuschungen, die als „AI Winter“ ab den 1970er Jahren bekannt ist.
In den vergangenen Jahren hat das Thema Künstliche Intelligenz durch den Ansatz des Machine Learnings, bei dem künstlicher neuronaler Netze mit Daten automatisiert gefüttert werden, wieder deutlich an Fahrt aufgenommen.
Mehr zum Thema KI: IBMs Künstliche Intelligenz schlägt menschliche Ärzte bei Diagnose
Microsoft is Expanding the Availability of Focused Inbox for Outlook

Microsoft says it is expanding the availability of its Focused Inbox functionality across the many confusing versions of Outlook it supports on Windows, Mac, mobile, and the web.
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OnedriveMapper v2.47 released!
Version 2.47 of OneDriveMapper has been released!
- Handle re-auth requests when doing AzureAD SSO
- Added a progress bar! How cool is that
- Trick the WebDav client into auto-starting when it isn’t, even if the user has no admin permissions
Get the new version here
Bahnservice für Eilige: 1.-Klasse-Wagen fahren künftig 10 km/h schneller
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Lobbyismus: So entlarven sie jeden Tarnverein
4 ways OneDrive can help you eliminate the version control headache
Successfully working on a team requires seamless collaboration—no matter where you are. You need to communicate effectively with all your team members and keep everyone on the same page. This can get chaotic during busy workdays, even for the most organized employees. The rise of remote workers has presented even more challenges for the modern-day workforce.
Businesses rely heavily on digital communication to collaborate beyond office walls, which poses new challenges for your team—especially without the right technical infrastructure in place. For smoother workflows across your company, it’s important to keep collaboration tight and file versioning to a minimum. Is your team experiencing any of the following versioning woes?
The version control problem
How many times have you seen files going from “v1_draft” to “v1_update” to “v2” to “final_FINAL.” Passing documents around to collect with everyone’s latest notes is sure to cause versioning anxiety. Even the best file naming convention can’t save us from the headache of constantly having to make sure we’re working on the most up-to-date document.
“Attachment size exceeds allowable limit”
Businesses use email as their primary mode of communication and it has become our go-to means of sharing information with each other. When the file you need to share is too big to attach, employees are stuck trying to find an alternative medium of sending it, or worse, splitting one file into multiple ones, creating even more clutter.
Is it safe to send?
If employees choose to find an alternative method of transferring files to each other, they could open your company and team up to potential security threats. Often the most convenient or free methods of sharing large files with team members aren’t the safest ones, risking your company’s intellectual property or exposing your employees’ devices to viruses.
Error: Low disk space
To keep a record of changes made to each document (and to ensure no versions get lost), businesses often save each new version to company servers or drives. Disk space can get clogged up quickly, especially if all members of the team are downloading and saving multiple versions of each file. This can cost companies expensive data storage.
So, where do we go from here?
Fortunately, the cloud has provided us with a safe and convenient solution to help address these frustrations, along with several others that we tend to face. Teams can work off single updateable files and store their work on the cloud to help reduce the pains of sharing, saving and storing files.
Allow your employees to focus on the work instead of the tedious aspects of digital file sharing and collaboration. Explore implementing a solution that reduces the time they spend on extraneous parts of digital collaboration and prevent wasted storage space.
Check out “The End of Versioning as We Know It” to learn more about the benefits of cloud computing and how to securely move your company to the cloud using OneDrive for Business Cloud Storage.
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6 ways to make virtual meetings more efficient

When was the last time you had an in-person meeting? Let’s face it: today’s work rendezvous are becoming increasingly more electronic. While online or virtual meetings can be convenient, they also detract from participant accountability by providing more room to lose people’s attention. When people are distracted, meetings lose focus and require more time for repetition.
To keep your meetings—and your schedule—on track, consider these six tips and transform your routine.
- Agenda action—Whether your meeting participants are located across the building or the world, it’s important to get everyone on the same page. While formal agendas may not be as in vogue as they once were, reinstate the practice. Include the meeting’s topics in the body of your calendar invite or email out a document 24-48 hours before the designated time. This will provide all parties the chance to set their expectations regarding the meeting goals. And yes—if you’re the recipient of a meeting agenda, read it! Even if you’re familiar with the project or discussion topics, you may learn important information about the perspectives or concerns on the table, and it’s never fun being blindsided.
- Prep your (Ps and) Qs—Whether your meeting has a set agenda or not, make sure you know what your goals are. Before the meeting, compile any notes or background information you may need to reference as well as any questions. Having a prepared list or set of bullet points will relieve the pressure of thinking of any questions on the spot as well as allowing you to engage with the discussion at hand. Feel free to jot down questions on the agenda if there is one, or set up your notes document ahead of time with initial goals or thoughts at the top. No matter your preparation style, following this preparation practice will ensure you’re reminded of your own agenda the day of the meeting.

- Troubleshoot your tech—Whether it’s your first online meeting or your millionth, make sure you know how to use your technology. Confirm how to dial in and that your speakers work. If you need internet to access your conference or your (meeting-related) email or notes, check that Wi-Fi! Initial frustrations often develop when that one person needs one more minute to access the conference line. Don’t be that cause—get to your conference room early and dial in. Even if you set your phone to mute until other people join, at least you can focus on the content of your talk rather than getting there in the first place.
- Sharing is caring—If you are reviewing any information with accompanying visuals or statistics or if you’re referencing external documents, make sure everyone can follow along. Set up a screen share so that you can direct your audience’s attention and keep everyone on the same page. This step may alleviate the “Wait! Where are we?” questions as well as the “Hold on, I have to get to the right page.” Sharing your screen eliminates the need for those pauses and moments of confusion. Just remember: if you’re sharing your screen, make sure to turn off any email, phone or messaging programs or notifications to avoid any uncomfortable announcements.

- Be direct—One of the challenges of online meetings is knowing who is about to speak or who needs to jump in. Based on the meeting participants and their personalities, virtual meetings can range on the spectrum of everyone talking over each other to long pauses after someone’s finished speaking. To avoid indistinct vocal jumbles or empty air time, frame questions specifically to other meeting participants. If people are working together or relying on other steps in the process to move forward, don’t be afraid to ask them specifically if they have anything to add or additional questions. By being direct with turning the conversation, you’ll ensure that you’ve maximized meeting time while allowing everyone to be heard.
- Personality perks—Online, phone or virtual meetings can be a drag—you don’t have body language to read how people are responding or whether they’re following along. To remedy the possibility of losing people’s focus, keep your personality primed. Be as personable as you would be in person—or more so, as the meeting requires. High energy will engage your audience and keep them tuned in to the topics at hand. They wouldn’t want to lose track, especially if you have a habit of asking people directly how they respond to a point. With everyone involved at the top of their meeting game, your meeting points will be addressed quickly, and you’ll cover more material in less time.
No matter the meeting format, there’s no need to get lost in the virtual shuffle. By being prepared and engaging your colleagues, your meetings will be clear and on target with your goals. Download The Ultimate Meeting Guide to get the info you need to hold meetings that people want to attend.
Related content
- Learn how to run large virtual meetings like a pro.
- Get The Ultimate Meeting Guide and learn how to hold meetings that people actually want to attend.
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Update für „Fotos“-App im Fast Ring bringt „Inking“ & Filter

Microsoft hat heute ein neues Update der Fotos-App für Nutzer im Fast Ring des Microsoft Insider-Programms ausgerollt. Dieses bringt neben den üblichen Bugfixes zwei neue Features mit sich.
Filter
Die meisten Nutzer von Instagram, Snapchat und Co. dürften Filter bereits kennen. Filter ermöglichen es dem Nutzer, seine Bilder anders zu gestalten. Dabei werden zum Beispiel die Farben oder das Licht des Bildes verändert. Ab sofort ist es also auch möglich, Filter direkt in der Fotos-App auf Bilder anzuwenden.
Inking
Das etwas größere neue Feature nennt sich Inking und dürfte besonders bei den Nutzern von Geräten wie dem Surface gut ankommen. Mithilfe der Inking-Funktion können Nutzer direkt mit dem Stylus, dem Finger oder der Maus auf dem Bild zeichnen. Um dies zu tun, musste bisher erst ein Bildbearbeitungsprogramm geöffnet werden. Inking ist in etwa vergleichbar mit der Notizfunktion in Microsoft Edge.
Alle Insider im Fast Ring, die das Update noch nicht erhalten haben, können es unter dem folgenden Link herunterladen. Die Nutzer außerhalb des Insider Programms sollten die Funktion spätestens mit dem Update auf Redstone 2 im Februar erhalten.
via mspu
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Spoticast now lets you create radio stations by genre, artist and more
Spoticast, a third-party universal Spotify app for Windows 10 and Xbox One, has recently picked up support for creating radio stations.
Kommt ein Bürgerbegehren für bessere Luft?
Ausnahmsweise: "Reichsbürger" wird nach Gesetzen des Deutschen Reichs hingerichtet
Kompletten Artikel auf www.der-postillon.com lesen.
Radar: Stripe geht mit Künstlicher Intelligenz gegen E-Commerce-Betrug vor
Der Onlinezahlungsdienstleister Stripe hat mit Radar eine neue Software vorgestellt, die Betrug aufdecken soll. Auch deutsche Kunden können das neue Feature ab sofort kostenlos verwenden.
Stripe ist dafür bekannt geworden, dass es E-Commerce-Händlern mit wenigen Zeilen Code eine API einbinden lässt, mit der sie ihren Kunden verschiedenste Zahlmethoden anbieten können. Das neue Feature Radar ist ab sofort weltweit für alle Kunden des US-Unternehmens kostenlos verfügbar und soll Betrug verhindern.
Stripe schließt nicht aus, dass Radar zu einem späteren Zeitpunkt zu einem kostenpflichtigen Zusatzdienst wird, sagte Mitgründer John Collison Techcrunch. Aktuell bietet Stripe noch keine Versicherung gegen Betrug.
Vier von fünf deutschen E-Commerce-Händlern wurden schon Opfer von Betrug
Laut einer Umfrage des E-Commerce-Leitfadens wurden mehr als vier von fünf deutschen Online-Händlern bereits Opfer eines Betrugs. Bei über der Hälfte der Händler sei die Zahl der Betrugsfälle in den vergangenen fünf Jahren gestiegen. Besonders zur Weihnachtszeit steige die Zahl der Betrugsversuche stark an. In vielen Fällen werden gestohlene Kreditkartendaten zum Einkauf verwendet, die beispielsweise in sogenannten Carder-Foren getauscht werden.
Stripe arbeitet mit zahlreichen Zahlungsdienstleistern wie Kreditkartenunternehmen zusammen und verfügt über große Datenmengen, um Betrugsmuster frühzeitig zu erkennen. Die Menge an Daten sei deutlich größer als die der meisten einzelnen E-Commerce-Händler, sagte Collison Business Insider. Ziel der Software ist es, verdächtige Transaktionen durch maschinelles Lernen von regulären Buchungen zu unterscheiden.
Stripe Radar: Zahlreiche Konkurrenten
Die Konkurrenz ist allerdings groß: Zahlreiche Online-Händler setzen bereits auf Anbieter, die gegen Betrug schützen sollen – darunter Trustev, Kount, Forter, Signifyd. Auch einige Stripe-Kunden setzen solche Lösungen bereits ein.
Stripe ist in der jüngsten Finanzierungsrunde mit 5 Milliarden US-Dollar bewertet worden. Nach Unternehmensangaben hat bereits die Hälfte der US-Bevölkerung einmal einen Einkauf über das Zahlungssystem von Stripe getätigt, darunter beispielsweise Kunden der US-Elektronikkette Best Buy oder der Uber-Konkurenz Lyft.
Top-Ökonom Thomas Straubhaar: Wir müssen die Nerds zu Chefs machen
Um die Digitalkompetenz deutscher Vorstände ist es nicht gut bestellt, sagt der bekannte Ökonom Thomas Straubhaar – und eine aktuelle Studie gibt ihm recht. Sein Rezept: Junge Nerds zu Chefs machen.
Thomas Straubhaar gehört zu den bekanntesten deutschsprachigen Ökonomen – bis Sommer 2014 war er Chef des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Instituts (HWWI). Nun macht er sich Sorgen um die digitale Kompetenzlücke in deutschen Unternehmen.
„In Kinderzimmern findet sich mehr digitale Kompetenz als in den Chefetagen der Wirtschaft“, beginnt Straubhaar einen aktuellen Gastkommentar für die Welt überspitzt. Dieses Urteil sei zwar „zu harsch“ aber „vielleicht doch realistischer, als es manchem deutschen Betrieb lieb sein sollte.“
Wieso nicht knapp den Kinderzimmern entwachsene, für die neuen Welten der Digitalisierung brennende Nerds und Freaks rascher in den Vorstand berufen?
Die Lösung ist für Straubhaar einfach: „Wir brauchen Nerds und Freaks auf Chefposten.“ Je älter die Vorstände, desto größer sei die digitale Kompetenzlücke. Vor allem eigentümergeführte, mittelständische Unternehmen seien gefährdet, Tempo und Intensität des digitalen Wandels zu unterschätzen.
Straubhaar: Erfolge der Vergangenheit führen an die Spitze
Ein wichtiger Grund für die Digitalisierungsdefizite sieht Straubhaar in der Art, wie Vorstände und Geschäftsführer ausgesucht werden. „Fähige und ambitionierte Kandidaten müssen sich Stufe für Stufe in die Chefetagen hocharbeiten. Das dauert meist Jahre, wenn nicht Jahrzehnte“, schreibt der Ökonom.
Es seien daher die Erfolge der Vergangenheit, die an die Spitze führen. „Oft sind es lange gepflegte Netzwerke und – gerade in Familienunternehmen – verwandtschaftliche Seilschaften, die auf dem Weg nach oben weiterhelfen.“
Dadurch säßen in den Vorständen und Aufsichtsräten mittelständischer Firmen häufig Manager und Kontrolleure, deren Kompetenzen auf Wissen und Können alter Technologien beruhe. Belegschaft und Management bildeten dann häufig eine Front in der Abwehr der Digitalisierung zur Sicherung alter Machtpositionen. Sein Appell: „Wieso nicht knapp den Kinderzimmern entwachsene, für die neuen Welten der Digitalisierung brennende Nerds und Freaks rascher in den Vorstand berufen?“
Googles Whatsapp-Alternative Allo: Der Assistant versteht jetzt Deutsch
Google hat dem Google Assistant seines Whatsapp-Konkurrenten Allo ein Update verpasst: er spricht jetzt auch Deutsch. Das kann der neue Messenger mit optionaler Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Allo: Googles Messenger mit Machine-Learning-Assistenz
Google hatte seinen Messenger Allo im Zuge seiner Entwicklerkonferenz Google I/O im Mai dieses Jahres vorgestellt. Schon zu diesem Zeitpunkt hieß es, dass der Messenger im Laufe des zweiten Halbjahres veröffentlicht wird. Jetzt ist er da – und es ist die erste Anwendung, die den Google Assistant an Bord hat. Dabei handelt es sich gewissermaßen um eine smartere Weiterentwicklung von Google Now, die sich maschinelles Lernen zunutze macht. Der Assistant trägt noch den Zusatz „Preview“, was bedeutet, dass der smarte Assistent noch nicht ganz fertig ist.
Allo ist in erster Linie ein Messenger, mit dem Nachrichten, Bilder, animierte GIFs, Links, der eigene Standort, kurze Audio-Nachrichten und Videos an einen oder mehrere Empfänger gesendet werden können. Wie bei Snapchat oder auch neuerdings bei Whatsapp können Fotos bemalt oder um Text ergänzt werden. Darüber hinaus könnt ihr bei Bedarf einzelne Nachrichten vergrößert oder verkleinert darstellen. Um diese Funktion zu nutzen, ist ein Langdruck auf den Absende-Button erforderlich, woraufhin ein Schieberegler erscheint. Praktisch: Im Unterschied zu Hangouts könnt ihr einzelne Nachrichten löschen. Ebenso positiv ist die integrierte Suchfunktion, mit der sowohl Konversationen als auch einzelne Gespräche durchsucht werden können – eine Funktion, die bei Hangouts fehlt.
Selbstredend können auch Emojis verschickt werden – ihr könnt aber auch aus einem reichhaltigen Angebot an Stickern wählen, die Google eigens für Allo entwerfen ließ. Drei Sticker-Sets sind dabei vorinstalliert, 26 weitere Sets könnt ihr bei Bedarf nachinstallieren.
Ein Blick auf einige Sticker:
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Allo: Der Google Assistant als „Mädchen für alles“
Durch den stets im Hintergrund aktiven Google Assistant wird der Nachrichtenverlauf analysiert. Mit dem Machine-Learning-Algorithmus lernt der Assistant das Diskussionsverhalten und eure Reaktionsweise kennen und schlägt mithilfe der „Smart-Reply-Funktion“ automatische Antworten vor. Außer Textbausteinen und Spracheingaben werden auch Emojis, Sticker und geteilte Fotos richtig erkannt und interpretiert.
Ein Blick in Allo und den Google Assistant
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Allo ist aber mehr als nur ein Messenger, denn mithilfe des Assistant könnt ihr euch das Wetter in regelmäßigen Abständen anzeigen lassen, einen Timer oder den Wecker stellen. Außerdem kann der Assistant euch Wissensfragen beantworten, bestimmte Sportergebnisse anzeigen und bei der Suche nach einem Restaurant helfen. Falls euch langweilig ist, kann der Assistant euch unterhaltsame Videos zeigen, Gedichte vortragen oder Witze erzählen. Selbst Casual-Games wie Tic-Tac-Toe könnt ihr im Messenger spielen.
Der Assistant beherrscht noch viele weitere Funktionen, die euch den Alltag erleichtern sollen. Die Ausgabe des Assistant erfolgt im Unterschied zu Google Now in Textform – eine Sprachausgabe ist (noch) nicht vorhanden. Der User kann auf der anderen Seite aber auch Spracheingaben tätigen – hierfür muss der Mikrofon-Button gedrückt gehalten werden. Langfristig soll der Assistant allerdings dazu in der Lage sein, Konversationen zu führen – unter anderem in der Alternative zu Amazon Echo: Google Home.
Wie eingangs erwähnt, befindet sich der Google Assistant noch in der Preview-Phase. Damit verbunden ist die Einschränkung der Sprachauswahl. Der Assistant steht seit dem 19. Oktober auch auf Deutsch zur Verfügung – der Messenger-Teil ist schon beim Launch vollständig lokalisiert worden.
Google Allo braucht eure Telefonnummer – nur ein Gerät pro Nummer
Habt ihr Allo installiert, ist es zur Nutzung erforderlich, euch mit eurer Telefonnummer zu identifizieren. Erst dann steht der Messenger zur Verfügung. Wie bei Whatsapp verhält es sich so, dass ihr Allo nur auf einem Gerät nutzen könnt. Installiert ihr die App auf zwei Geräten gleichzeitig, wird die App auf einem Smartphone deaktiviert – enttäuschend. Darüber hinaus existiert kein Web-Client: Allo ist also Smartphone only. Die App wird aber immerhin für Android-Smartphones und iPhones angeboten. Dennoch: Eine zusätzliche Möglichkeit der Nutzung auf dem Desktop à la Whatsapp oder Google Hangouts wäre wünschenswert.
Ein weiterer Faktor, der aus technischer Sicht nachvollziehbar, aber aus Nutzerperspektive womöglich viele verärgern dürfte, ist das Fehlen einer standardmäßig aktivierten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Seitdem sogar Whatsapp komplett verschlüsselt, gehört diese Funktion eigentlich zum guten Ton. Es sei allerdings erwähnt, dass Allo eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an Bord hat – diese ist aber optional und muss bei jedem Chat manuell aktiviert werden. Zusätzlich könnt ihr den verschlüsselten Nachrichten ein Ablaufdatum geben.
Googles Allo weiß in vielen Bereichen zu gefallen und der erste kurze Testlauf mit dem Messenger lief erfreulich rund. Ob das Fehlen genannter Funktionen ein Ausschlusskriterium für Nutzer ist, bleibt abzuwarten. Dass Allo es als neuer Messenger auf dem Markt nicht leicht haben wird, steht außer Frage, denn Whatsapp besitzt eine starke Position, außerdem gibt es eine große Anzahl an Apps, die als Whatsapp-Alternative fungieren wollen. Wir können davon ausgehen, dass Google seinen Allo-Messenger zusammen mit der Videochat-App Duo auf künftigen Android-Geräten – mit Sicherheit aber seinen kommenden Pixel-Smartphones – vorinstallieren wird, um eine möglichst breite Nutzerbasis zu erlangen. Ob das den erwünschten Erfolg bringt, wird die Zeit zeigen.
Allo wird in den nächsten Tagen für alle Interessenten freigegeben. Android-User, die die App schon jetzt installieren wollen, können sie sich bei APK-Mirror herunterladen und per Sideload installieren.
Auch lesenswert: Allo: Warum Googles neuer Messenger kein WhatsApp-Killer ist und Android 7.0: Welche Geräte bekommen das Nougat-Update?
via www.mobiflip.de
Deutschland: Telekom und Huawei starten weltweit erstes Netz für NB-IoT
Klage gegen Datenschützer: Facebook will weiterhin Whatsapp-Daten
Facebook will weiterhin an die Telefonnummern von Whatsapp-Nutzern herankommen - das Unternehmen hat daher Klage gegen den Beschluss des Hamburger Datenschützers eingereicht. (Facebook, Soziales Netz) Videoanrufe in der WhatsApp Beta für Windows Phone nun möglich

Einige WhatsApp Beta-Nutzer sind derzeit in der Lage, Videoanrufe über die Windows Phone-App durchzuführen. Bislang sind über den Dienst lediglich Sprachanrufe möglich, auch unter Android und iOS.
Die Meldung stammt von der spanischen Seite OneWindows.es und konnte von uns verifiziert werden. Während sich die Funktion anfangs noch nicht in der App zu finden war, hat eine Neuinstallation der Anwendung dieses Feature aktiviert.
Wenn ihr ab sofort auf den Anruf-Button drückt, werdet ihr vor die Wahl gestellt, ob ihr einen Sprachanruf oder einen Videoanruf tätigen wollt. Euer Gesprächspartner muss allerdings auch die neueste WhatsApp-Version installiert und die Funktion aktiviert haben, da ansonsten der Anruf fehlschlägt. Daraufhin hängt sich in vielen Fällen die Anwendung auf.
WhatsApp Videoanrufe ausprobiert
Videoanrufe können nun also geführt werden, jedoch ist die Video- und Audioqualität alles andere als beeindruckend. Trotz guter Internetverbindung auf beiden Seiten, ist der Gesprächspartner teilweise nicht verständlich hörbar und die Videoqualität erlaubt es meist gerade noch, das Motiv zu erkennen, welches abgebildet werden soll. An dieser Stelle müssen die Entwickler noch eine ganze Menge Arbeit leisten.
Vor Android und iOS
Interessant ist, dass diese Funktion bislang nicht einmal unter Android und iOS offiziell ausgerollt wurde. Die Funktionalität wurde nämlich auf den beiden konkurrierenden Plattformen noch nicht vollständig umgesetzt. Anwendungen von Drittanbietern füllen zwar diese Lücke, aber das ist alles andere als eine offizielle Lösung. In diesem Fall wird Windows Phone als erste Plattform mit diesem Feature versorgt, wenn auch nur in der Beta und nicht in der offiziell erhältlichen Version.
Screenshots
Wenn ihr diese Funktion der WhatsApp Beta vorab ausprobieren wollt, empfehlen wir ein Backup eurer Nachrichten zu erstellen und daraufhin die Anwendung erneut zu installieren. Dies muss allerdings nicht bedeuten, dass die Funktion dann zwingend angezeigt wird.
via mspu
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DB Navigator: die Wagenreihung in Echtzeit
Sie reisen mit Ihrer Familie und haben im Wagen 9 für alle Ihre Lieben Sitzplätze reserviert. Doch am Bahnhof kommt plötzlich die Durchsage „Der Zug verkehrt in umgekehrter Wagenreihung“ und jetzt wohin? Der DB Navigator hilft!
Die aktuelle Wagenreihung im DB Navigator: unterwegs informiert sein
Die App DB Navigator zeigt die Wagennummern aller ICE-, Intercity- und Eurocityzüge in Deutschland in Echtzeit. Sie können außerdem sehen, in welchem Gleisabschnitt die Wagen halten und wo sich die 1. und 2. Klasse befinden.
Die Wagenreihung wird immer für den Start und den Zielhalt (inkl. Umstiegen) der von Ihnen gewählten Verbindung angezeigt – nicht jedoch für Zwischenhalte des Zuges. Zusätzlich informiert Sie die App über den Service an Bord und die Ausstattung des Zuges. So wissen Sie beispielsweise bereits im Vorfeld, ob und in welchem Wagen es ein Bordrestaurant oder Rollstuhlplätze gibt. Ist die Klimaanlage in einem Wagen defekt, erhalten Sie auch diese Informationen im DB Navigator. Sie können vor der Reise in der App checken, ob der Zug über ein Kleinkindabteil oder einen Familienbereich verfügt und wenn ja, wo sich diese befinden. Außerdem werden Ihnen, soweit vorhanden, der BahnComfort Bereich, der Ruhebereich sowie die Vorrangplätze für Reisende mit eingeschränkter Mobilität angezeigt.
Und wo zeigt der DB Navigator die aktuelle Wagenreihung und Serviceleistungen an? Rufen Sie dazu Ihre Verbindung über die Reiseauskunft oder unter „Meine Reise“ auf. Auch wenn Sie bereits ein Handy-Ticket gebucht haben, gelangen Sie zu dem aktuellen Wagenreihungsplan über ein Icon.
Ein Chip übermittelt die Daten

Wie das funktioniert? Alle Wagen sind mit sogenannten RFID-Chips (Radio Frequency Identification) ausgestattet und auf der Strecke installierte die DB an wichtigen Knotenpunkten Auslesegeräte.
Überfährt der Zug das Auslesegerät, erkennt dieses die aktuelle Wagenreihung und übermittelt die Daten in Echtzeit an Systeme, bei dem die Daten gesichert und für die Kunden aufbereitet werden. Die Daten werden dann im DB Navigator und auf den Anzeigetafeln am Bahnsteig (sogenannte Zugzielanzeiger) angezeigt.
Und was, wenn ein Zugteil ausfällt?
Auch in diesem Fall hilft die App DB Navigator: Sie bekommen nur den tatsächlich fahrenden Zugteil mit der entsprechenden Zugnummer angezeigt.
[Aktualisierung am 13.1.2020: Bilder wurden ausgetauscht.]
Schweizer Bundesbahnen arbeiten einer Windows 10 Mobile-App

Die Schweizer Bundesbahnen SBB haben bereits im November 2015 eine App für Windows 10 Mobile versprochen, welche im vierten Quartal dieses Jahres erscheinen soll. Auch im Februar dieses Jahres wurde bekräftigt, dass die Anwendung Ende 2016 erscheinen werde.
Die Kollegen von mspoweruser haben nun ein unauffindbares Statement der Schweizer Bundesbahnen auf der offiziellen Seite entdeckt, in dem es heißt, dass die SSB Mobile-App für Windows im Jahr 2017 durch eine neuere Anwendung ersetzt werde. Man plant daraufhin auch eine Windows 10 Universal App zu entwickeln.
Auf die Frage, weshalb die Anwendung nicht mittels Project Islandwood von iOS portiert worden sei, antwortete das Unternehmen, dass dies nicht bei einer solchen App möglich sei. Dafür fehlten eine Reihe von Schnittstellen (APIs) und man habe dies auch in Kollaboration mit Microsoft getestet.
Das sind jedenfalls erfreuliche Nachrichten für Nutzer der Bundesbahnen in der Schweiz, jedoch ist dieses Statement im Internet für uns nicht auffindbar. Es gibt keine Pressemeldung, keine Antworten in Foren und auch auf den Community-Seiten keine Hinweise auf eine solche Aussage. Dass diese möglicherweise gelöscht wurden, können wir aktuell nicht ausschließen. Was dies für die Entwicklung der SBB Mobile für Windows 10 Mobile bedeutet, wissen wir daher nicht. Wir haben jedoch hierzu beim Unternehmen angefragt und informieren euch, sobald nähere Informationen zur Verfügung stehen.
via mspu
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