Arndt Dibi
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Google: Künstliche Intelligenz erfindet eigene Verschlüsselung
Verkehrswende ins Nichts
Die umweltgerechtere Form der Fortbewegung zum E-PKW gibt es seit langem in Form von Eisen- und Straßenbahn, die insbesondere in Ballungsgebieten ökologisch erste Wahl sind. Obwohl bewährt und kostengünstig, werden beide politisch stiefmütterlich behandelt. Von der Straße auf die Schiene – das war einmal. Die Deutsche Bahn, wohlgemerkt ein Staatskonzern, schließt 215 Güterbahnhöfe. Die Bahn zahlt die volle EEG-Umlage, was auch zum Preisanstieg bei Bahntickets um fast 100 Prozent seit 2000 beitrug. Im Ergebnis sehen wir viele Fernbusse, auch der Deutschen Bahn. Sie wirbt für die Verbindung Berlin – Rostock für 9 Euro. Da kann der Kollege auf der Lok nur traurig hinterherschauen. Flixbus erhöht den Takt und fährt künftig alle 20 Minuten Berlin – Hamburg, insgesamt 50 Busse am Tag ohne Maut.
Zahlreiche Straßenbahnbetriebe in kommunaler Hand darben und können meist nur durch die Quersubventionierung und steigende Fahrpreise am Leben bleiben. Beim ÖPNV stiegen die Preise im gleichen Zeitraum um 73 Prozent, die Schuhpreise nur um 9 Prozent. Nur mal als Tipp.
Es bleibt einer offenbar desorientierten Regierung überlassen, das Steuersäckel aufzumachen, um dem besser gestellten Teil der Bevölkerung, der überhaupt die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs in Erwägung ziehen kann, unter die Arme zu greifen. Im Vergessen darüber, dass weder das Automobil selbst, noch die Braunsche Röhre oder der Transistor irgendwelcher Subventionen bedurften, um sich durchzusetzen, wird wieder mit administrativer Brachialgewalt und unter Verschwendung von Bürgergeld versucht, eine Wunschtechnologie zur Marktreife durchzusubventionieren.
Berta Benz holte bei ihrer ersten Überlandfahrt unterwegs das Benzin aus der Apotheke. Auf die Idee, über ein Henne/Ei-Problem beim Tanken zu schwadronieren, kam sie einfach nicht. Die Tankstellen kamen von allein, weil es sich rechnete. Aber aus Erfahrung ist in der Politik offenbar wenig Weisheit zu ziehen.
Nun hilft seit Anfang Juli die Bundesregierung kräftig mit Geld nach, das Millionenziel bis 2020 soll nicht ganz blamabel verfehlt werden. Für 300.000 bis 400.000 Stromer, die durchaus Fahrvergnügen bereiten, soll der Topf reichen. Auch aufwändige Fahrzeuge wie Stecker-Hybrid-Modelle werden gefördert. Beeilen muss man sich nicht, denn nach drei Monaten sind erst 4.551 Anträge gestellt, es ist noch genug Geld im Topf. Alle Auflagen an die Hersteller werden ins Leere laufen, wenn die Kunden nicht wollen.
Aber warum ist die Regierung so großzügig? Das Emissionsargument kann es nicht sein. Ja, die Stromer fahren örtlich emissionsfrei, in der Bilanz spielt jedoch der deutsche Strommix eine Rolle. Und der führt dazu, dass ein E-Smart mehr Emissionen verursacht als ein Diesel-Smart. Berücksichtigt man den höheren Energieaufwand für die Herstellung der Stromer, muss dieser erst mal hunderttausend Kilometer fahren, um das CO2-Äquivalent eines vergleichbaren Benziners zu erreichen. Sicher wird der Anteil des regenerativen Stroms im Netz zunehmen, aber zumindest nachts, wenn die Fahrzeuge üblicherweise geladen werden sollen, steht die Solarenergie nicht zur Verfügung.
Es wäre interessant zu erfahren, wie viele der 4.551 Anträge einen Zweitwagen zum Ziel haben und eher dem Renommee dienen sollen. Auch sie binden öffentlichen Verkehrsraum. Seit in Norwegen Elektro-PKW steuerfrei sind und obendrein gratis tanken dürfen, fahren weniger Menschen in öffentlichen Verkehrsmitteln und die Straßen sind voller.
Die EU zieht auch mit und arbeitet an einer Verordnung, die jedem Bauherrn eine Ladesäule vorm Haus zwingend vorschreiben soll. Bei Mehrfamilienhäusern je eine Säule für zehn Mieter. War mal die Rede von Wohnungsmangel, zu hohen Baupreisen und zu viel Regulierung am Bau? Ministerin Hendricks bemerkt , dass für junge Leute 30 Quadratmeter Wohnfläche ausreichen, also alles halb so wild.
Der Bund und fast jedes Bundesland haben seit zirka 20 Jahren Geld für Forschung, Versuche und wissenschaftliche Begleitung ausgegeben. Auf der Insel Rügen zum Beispiel wurden bei einem Flottenversuch 1992 bis 1995 sechzig LKW, Busse, Transporter und PKW getestet, für schlappe 40 Millionen D-Mark. Zu dieser Zeit war die Euphorie groß. Zum Verbleib der Fahrzeuge gibt es keine gesicherten Erkenntnisse.
Mercedes Benz kündigte an, 2003 den ersten reinen E-Wagen der A-Klasse zu präsentieren, allgemein ging man davon aus, dass Brennstoffzellenfahrzeuge etwa 2010 massentauglich sein würden. Viele Jahre und viele Millionen Subventionsgeld später nun erneut der Versuch, diesmal mit richtig viel Kohle, eine eben noch nicht marktgängige Technologie politisch zu pushen. Politik ist Tagesgeschäft und vorausschauendes Denken wird zugegebenermaßen vom Wähler schlecht honoriert.
Zeit und Geld sind relativ, wie wir jedes Jahr am BER erfahren. Und so schwanken die Entscheidungen von der (umweltschädlichen) Abwrackprämie 2009 über den Versuch der Ausländermaut und die Einführung der Gigaliner bis zur Subvention für die Stromer. Ergebnisse sind der Fernbusboom, die Verkehrsverlagerung von Schiene und Fluss auf die Straße, verfallende Straßen und Schienen und die augenfällige Zunahme an SUV im Straßenbild. Diese panzerähnlichen Fahrzeuge, die vor Jahren noch unter das Kriegswaffenkontrollgesetz gefallen wären, stehen symbolisch für eine Verkehrswende in die falsche Richtung, hervorgerufen von einer politischen Laienspielgruppe, der der Wähler zu viel zutraute.
Und so stehen sie früher oder später alle im Stau: Der LKW, der Fernbus, der Gigaliner, der Benziner, der Diesel, der SUV und der Stromer.
Show HN: Traquer – Records and reproduces user's in-page behavior
Shadow Brokers: Zahlreiche Uniserver von NSA-Hackern infiziert
Wie arbeitet die NSA? Einige Antworten darauf könnte eine erneute Veröffentlichung der Shadow Brokers geben. Offenbar infiziert die Behörde gezielt Server in den Netzwerken von Universitäten und Unternehmen. (Shadow Broker, Server) Outlook for iOS Gets a New Scheduling Experience

Outlook for iOS is picking up a great feature from the desktop version of the app: the scheduling assistant. But you'll need to add an Office 365 commercial account to see it.
The post Outlook for iOS Gets a New Scheduling Experience appeared first on Thurrott.com.
Announcing Microsoft Flow General Availability
Introducing Microsoft Flow Admin Center
Automated notifications from Azure Monitor for Atlassian JIRA
The public preview of Azure Monitor was recently announced at Ignite. This new platform service builds on some of the existing monitoring capabilities to provide a consolidated and inbuilt monitoring experience to all Azure users.
From within the Azure portal, you can use Azure Monitor to query across Activity Logs, Metrics and Diagnostic Logs. If you need the advanced monitoring and analytics tools like Application Insights, Azure Log Analytics and Operations Management Suite (OMS), the Azure Monitor blade contains quick links. You can also leverage the dashboard experience in the portal to visualize your monitoring data and share it with others in your team.
The consolidated Azure Monitor blade in the portal allows you to quickly and centrally manage alerts from the following sources:
- Metrics
- Events (eg. Autoscale events)
- Locations (Application Insights Web Tests)
- Proactive diagnostics (Application Insights)
These alerts can be configured to send an email and also in the case of the Metrics and Web Tests POST to a webhook. This allows for easy integration with external platforms.

Integrating Azure Monitor with Atlassian JIRA
Atlassian JIRA is a familiar solution to many IT, software and business teams. It's an ideal candidate for connecting to the Azure Monitor service via the webhook mechanism in order to create JIRA Issues from Metric and Web Test Alerts.
"Azure Notifications with JIRA marries critical operational events with JIRA issues to help teams stay on top of app performance, move faster, and streamline their DevOps processes," said Bryant Lee, head of product partnerships and integrations at Atlassian.
Add-ons can be built for JIRA, Confluence, HipChat and BitBucket to extend their capabilities. In order to make the process of deploying the add-on as easy as possible, we've built this Azure Notifications add-on to be deployed and hosted on an Azure Web App which is connected to your JIRA instance via the Manage add-ons functionality in the JIRA Administration screen. The add-on establishes a secret, key exchange and other private details with JIRA that is used to secure, sign and verify all future communication between the two. All of this security information is stored in Azure Key Vault.
The add-on exposes token secured endpoints that can be configured in Azure Monitor against the webhooks exposed for various alerting mechanisms. Alerts will flow from Azure Monitor into the token secured endpoints. The add-on will then transform the payloads from the Azure Monitor alerts and securely create the appropriate Issue in JIRA.

Relevant information is extracted from the Azure Monitor alerts and highlighted in the Issue. The full Azure Monitor alert payload is included for reference.

Deploying the add-on
The Azure Notifications for Atlassian JIRA add-on is available today in Bitbucket for you to deploy and connect your JIRA instance and Azure Monitor alerts. The overview section of the add-on's repository provides documentation on the add-on and how to install it and all its associated infrastructure in Azure.
Once installed, the add-on will appear in your add-ons list in JIRA. You can then configure your Azure Monitor Alerts to send alerts to the add-on.

If you have resources deployed in Azure and are using JIRA, then this add-on has just made it really simple for you to start creating issues from your Azure Monitor alerts today!
For more information
Die Chemikalien-Angstmaschine
Wie ich in einem früheren Beitrag schon geschrieben habe, hat der staatliche Toxikologe von North Carolina Ken Rudo öffentlich der EPA in den USA und anderen „Gift“-Experten widersprochen, die gesagt hatten, dass der Gehalt von Chrom-6 sicher ist, welcher in einigen Gewässern in North Carolina entdeckt worden ist. Die Kontamination stammt aus Ablagerungen von Kohlenasche und anderen Quellen.
Wenig überraschend ist Erin Brockovich Dr. Rudo zur Seite gesprungen. Sie wurde reich und berühmt mit ihrer Angstmacherei vor „giftigem Chrom“, war vor Kurzem Mitautorin eines Briefes der radikalen Arbeitsgruppe, die die Cr-6-Alarmtrommel gerührt hat und wird am Wahlabend am Catawba College in North Carolina die Sache noch weiter hoch kochen.
Das Thema spielt auch in der Gouverneurs-Kampagne von North Carolina eine prominente Rolle. Der Kandidat der Demokraten Roy Cooper sagte, dass Brunnenwasser unsicher ist, und verurteilt das Duke Energy Energieunternehmen wegen dieser Ablagerungen sowie den jetzigen Gouverneur Pat McCrory (der einst für Duke arbeitete) dafür, eine Anordnung „nicht trinken“ widerrufen zu haben.
Nicht außen vor lassen sollte man die Behauptungen der U.S. Commission on Civil Rights (USCCR), denen zufolge Chrom-6 aus Ascheablagerungen entweicht, die Trinkwasserversorgung gefährdet und ärmere Familien „unverhältnismäßig stark betrifft“. Gemeinden in der Nähe von „Abfallhalden“ und „industriellen“ Einrichtungen weisen „extrem hohe“ Raten von Krebs-, Herz und anderen Krankheiten auf, heißt es in einem Bericht der Kommission, in dem jene Einrichtungen mit Kohlenasche-Deponien in einen Topf geworfen werden.
Die verunreinigen Substanzen geraten in Grund- und Trinkwasser und sogar in „der Erholung dienende Gewässer“, die „stark frequentiert werden durch Fischfang, Boot fahren und baden“, heißt es in dem Kommissionsbericht. Das Problem „erstreckt sich meilenweit“ um Gemeinden in der Nähe von Kohlenasche-Lagerstätten, welche „in unverhältnismäßig großer Zahl in Gemeinden mit geringem Einkommen oder solchen, die von Minderheiten bewohnt sind, liegen“. Dies macht die Angelegenheit zu einem Thema der Bürgerrechte, das die Regierung aufgreifen muss.
Das USCCR möchte, dass die EPA und das North Carolina Department of Environmental Quality (NCDEQ) die Implikationen bzgl. der Bürgerrechte untersuchen, dass Kohlenasche als „gefährlicher Müll“ klassifiziert wird, dass Versorgungsunternehmen gezwungen werden, Deponien anderswohin auszulagern und dass die Menschen für Gesundheits-Aufwendungen und Landentwertung entschädigt werden.
Ein überzeugender und gut dokumentierter Widerspruch von Kommissionsmitglied Gail Heriot (pages 113-142 of the report) zerschlägt die Behauptungen des USCCR. Ihre Analyse verdient breite Aufmerksamkeit, sowohl hinsichtlich umweltlicher als bürgerrechtlicher Belange. Außerdem legt sie offen, wie manche Menschen diese Behauptungen absichtlich dazu nutzen, rassistische Animositäten zu erzeugen.
Niemand in der Kommission, schreibt sie, hat irgendwelches Hintergrundwissen bzgl. Mülldeponien, Toxikologie, Epidemiologie oder Medizin. Folglich waren sie gar nicht befugt, irgendwelche Verkündigungen hinsichtlich der Giftigkeit von Kohlenasche abzugeben. Es gibt „starke“ Beweise, dass Kohlenasche-Lagerstätten „nicht unangemessen nahe rassischen Minderheiten“ angelegt worden sind. Wirft man Kohlenasche mit anderen, tatsächlich giftige Chemikalien enthaltenen Dingen zusammen und macht dann allein Kohlenasche für Vorfälle verantwortlich, ist das unredlich und ungültig.
Miss Heriot stört auch, dass der Chef des USCCR Martin Castro gesagt hatte, Gemeinden in North Carolina seien „Opfer von Umweltrassismus“ geworden. Diese Art „aufwieglerischer Vorwürfe“sind unangebracht, sagte sie, „und fachen die Flammen rassistischer Ressentiments an“, und zwar nur auf der Grundlage unzureichender oder falscher Informationen.
Interessanterweise ergaben Tests im Jahre 2014 durchweg einen Gehalt von Cr-6 in der Wasserversorgung von 0,07 part per Billion. Angesichts dieses Gehaltes war es völlig unnötig, „Nicht-Trinken“-Gebote auszusprechen, berichtete Greensboro News & Record. Allerdings konnte bei Tests im Mai 2016 diese Chemikalie nicht einmal in Spuren entdeckt werden, hieß es in dem Bericht.
Der 0,07-ppb-Standard ist äquivalent zu 6 Sekunden in 3300 Jahren. Der Sicherheitsstandard der EPA und des NCDEQ für Cr-6 in Trinkwasser liegt bei 100 ppb, und ein Wissenschaftspaper aus dem Jahr 2012 im Journal of Applied Toxicology kam zu dem Ergebnis, dass Trinkwasser mit 220 ppb keinerlei Gesundheits- oder Krebsrisiko darstellt. Dieses sichere, ungiftige Niveau von 220 ppb liegt 3000 mal höher als der Gehalt von 0,07 ppb, der zu der Warnung geführt hatte.
Es gibt keinen Beweis, dass das im US-Trinkwasser gefundene Cr-6 irgendeines der auf dem Waschzettel des USCCR stehenden Gesundheitsprobleme verursacht hatte. Was das EWG betrifft – wenn es sagt, dass der kaum erkennbare Gehalt von 0,02 ppb in Wasser gefährlich oder Krebs erregend ist, das 218 Millionen Amerikaner jeden Tag trinken, ist das unredlich und aufwieglerisch. Außerdem ist Kohlenasche zumeist inert, wobei die meisten metallischen Komponenten in winzigen Mengen vorliegen und/oder fest in kristallinen Sandpartikelchen eingeschlossen sind. Kaum etwas entweicht. Und Chrom-6 kommt natürlich in Gestein und Böden in den gesamten USA vor. Es ist nicht nur ein Nebenprodukt von Kohle verbrennenden oder industriellen Prozessen.
Das Konstruieren schwerer Gesundheitsbedenken durch so geringe Cr-6-Gehalte wie 0,02 oder 0,07 ppb in Trinkwasser ist grundlos; die Behauptung, dass dessen Gehalt in Gewässern in Erholungsgebieten Auswirkungen auf die Gesundheit habe, ist absurd. Tatsächlich brandmarkt der EPA-Direktor von Ohio die EWG-Behauptungen als „Angstmache“, um Geld einzuheimsen.
All dies zeigt, dass die Behauptungen von USCCR und EWG nichts als Teil einer Kampagne sind, Kohlekraftwerke zu eliminieren nebst des zuverlässigen und bezahlbaren Stromes, den sie erzeugen. Die Behauptungen können auch als Plattform dienen für weitere abgekartete Gerichtsverfahren zwischen der EPA und Umweltgruppen – wobei all jene, die am meisten betroffen sind, keine Gelegenheit zur Aussage haben und kein Mitspracherecht hinsichtlich des Ergebnisses.
Versorgungsunternehmen zu zwingen, Milliarden auszugeben, um große Aschedeponien zu verlagern in „wasserdichten Müllhalden“ (im Hinterhof von irgendjemand anderem) bringt keine Gesundheits- oder Umweltvorteile. Aber es wird Unternehmen in den Bankrott treiben, es wird die Strompreise explodieren lassen, in unserer Wirtschaft nachhallen und zu wirklichen zivilrechtlichen Problemen führen. Miss Heriot: „Die Energiekosten in die Höhe zu treiben, hat seine eigenen unvereinbaren Auswirkungen“ auf Familien von Minderheiten.
Schwarze und hispanische Familien geben einen um 10% bis 50% größeren Anteil ihres Einkommens für Heizen, Air Conditioning, Licht und andere Stromkosten aus als weiße Familien. Das sagt der Präsident des National Black Chamber of Commerce Harry Alford. Sie sind auch anfälliger für noch niedrigere Lebensstandards und verlieren sogar ihre Arbeit, wenn Arbeitgeber auf die höheren Strompreise mit mehr Entlassungen reagieren.
Falls sich die Raten verglichen mit den derzeitigen Kosten in von Kohle abhängigen Staaten wie North Carolina und Virginia (9 cent pro kwh) verdoppeln auf das Niveau der Anti-Kohle-Staaten New York (16 cent) oder Connecticut (17 cent), müssen arme Familien jedes Jahr 500 bis 1000 Dollar zusätzlich für Strom ausgeben. Krankenhäuser, Schulen, Fabriken und Geschäfte werden Tausende, Zehntausende oder Millionen zusätzlich ausgeben müssen. Woher soll das ganze Geld kommen?
Werden Unternehmen Dutzende oder Hunderte Arbeiter entlassen oder ihre Türen gleich ganz schließen? Falls sie die Kosten an die Verbraucher durchreichen – wo sollen die Familien das zusätzliche Geld hernehmen? Falls Krankenhäuser ihren Service zurück schrauben oder die Kosten erhöhen – wie wird sich das auf die Kosten für die Patienten auswirken? Werden das EWG und das USCCR finanzielle Hilfen anbieten? Wohl kaum.
Notwendigerweise sind Krankenhäuser energieintensiv. Ein normales US-Krankenhaus verbraucht 31 kwh Strom pro Quadratfuß pro Jahr. Für große Komplexe wie das 665.000 Quadratfuß [ca. 60000 m²] große Inova Fairfax Women’s and Children’s Hospital in Northern Virginia bedeutet dies 1,855 Millionen Dollar pro Jahr bei 9 cent pro kwh, aber 3,505 Millionen bei 17 cent pro kwh. Die Zusatzkosten betragen also 1,6 Millionen Dollar.
… [Es folgen weitere Beispiele für Zusatzkosten von 1 bis fast 3 Millionen Dollar. Anm. d. Übers.]
Diese Kostensteigerungen würden zu Verlusten von Arbeitsplätzen und reduzierter Pflege von Patienten führen. Jetzt versuche man sich die Auswirkungen vorzustellen auf Schulen, Fabriken, Kirchen, Lebensmittelläden, Einkaufszentren und tausende anderer große Stromverbraucher – um gegen Gesundheitsprobleme vorzugehen, die ausschließlich in den Gehirnen einiger weniger Aktivisten existieren.
Der Krieg gegen Kohle, Petroleum, Kern- und Wasserkraft ist ein öko-imperialistischer Krieg gegen zuverlässigen und bezahlbaren Strom – und gegen arme Familien und Minderheiten. Eine Politik, die die Strompreise in die Höhe treibt, Menschen ihre Arbeitsplätze verlieren lässt, Unternehmen bankrott gehen lässt und Familien in Grüne-Energie-Armut treibt.
Und trotzdem werden diese wirklich fundamentalen „Bürgerrechte“ und „Umwelt-Gerechtigkeit“ kaum einmal angesprochen durch USCCR, EWG, EPA und NAACP; von der Demokratischen Partei oder irgendwelchen selbst ernannten „Bürgerrechtsführern“. Zu viele von ihnen agieren auch gegen Extraschulen für Kinder von Minderheiten, die in öffentlichen Schulen unterdrückt werden, und gegen Maßnahmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen in Minderheiten-Gemeinden. Wird der gesunde Menschenverstand jemals wieder vorherrschen?
Link: http://www.cfact.org/2016/10/22/the-chemicals-anxiety-machine/
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Temperaturentwicklung des Monats Oktober über die letzten 75 Jahre in Deutschland
Bild rechts: Der Oktober zeigt sich jedes Jahr mit seiner goldenen Blätterfärbung. Doch dieses Jahr machte sich die Sonne rar. Der Oktober 2016 war extrem sonnenscheinarm. Das Leuchten der Farben war deshalb nicht so auffällig wie in sonnenreichen Jahren davor. Foto: Josef Kowatsch
Die Gründe für diesen relativ kühlen und sonnenscheinarmen Oktober 2016 sind bei den Großwetterlagen zu suchen und nicht bei den Treibhausgasen, die auch diesmal keine Erwärmung bewirken konnten. Diesmal kamen die Winde, manchmal auch Stürme vorwiegend aus nordwestlichen, nördlichen und östlichen Richtungen. Auch die Berge in mittlerer Höhe zeigten oftmals schon eine weiße Kuppe. Auf der Zugspitze war es bereits der erste sehr kalte Wintermonat mit Durchschnittstemperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt.
Doch wo ist dieser Oktober 2016 in Deutschland einzuordnen? Wir wählen zunächst einen längeren Betrachtungszeitraum und zwar ab Oktober 1942, das sind 75 Jahre, weil in der folgenden Grafik auch 75 Oktobermonate eingezeichnet sind. In allen Grafiken sind auf der linken y-Achse die Temperaturen aufgetragen, auf der horizontalen die Jahre seit Messbeginn.
Abb.1: Oktober 1942 bis 2016: Das sind 75 Betrachtungsjahre, weil 75 Oktobermonate. Die Grafik zeigt, dass der Oktober 2016 zu den kühleren gehört, jedoch war 1974 deutlich kälter. Die leicht steigende Trendlinie zeigt aber auch, dass in den letzten 75 Jahren keinerlei signifikante Erwärmung stattgefunden hat. Die Trendlinie ist nahezu die Temperaturdurchschnittslinie über die letzten 75 Jahre und liegt bei etwa 9°C.
Anmerkung: Die Temperaturdaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sind nicht wärmeinselbereinigt, doch hat sich Deutschland in den letzten 75 Jahren gravierend verändert. Jeder menschliche Eingriff in die Landschaft führt zu einer schleichenden Erwärmung bei den Messstationen.
Bild dazu: Messstation, früher in der Natur, heute auf einem Parkplatz. Der Standort blieb gleich, nur dessen Umgebung hat sich wärmend durch menschliche Eingriffe verändert. Quelle: http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/neue-usgs-studie-hitze-speichernder-beton-und-asphalt-beeintraechtigen-us-klimastationen-immer-mehr/
Das bedeutet letztlich, dass die Temperaturen des Monates Oktober über den Zeitraum der letzten 75 Jahre womöglich fallend wären, wäre Deutschland so geblieben wie es noch 1942 war. In diesem Zeitraum ist die CO2-Konzentration der Luft aber deutlich gestiegen und zwar von etwa 300 = 0,03% auf 400 ppm. Dieser rasante CO2-Anstieg konnte jedoch die deutschen Durchschnittstemperaturen des Oktobers nicht erhöhen, denn der leichte Trendlinienanstieg resultiert aus der Zunahme der Wärmeinseln in Deutschland.
Unsere Behauptung wird durch den Temperaturverlauf der sehr ländlichen Station Zwönitz im Erzgebirge bestätigt. Zwönitz hat sich in den letzten 75 Jahren weniger wärmend verändert als der Rest Deutschlands. Leider beginnen die Aufzeichnungen der Wetterstation Zwönitz erst ab 1944, so dass die beiden warmen Oktobermonate der Jahre davor nicht in die Trendlinie mit eingehen können.
Grafik 2: Bei der wärmeinselarmen Station Zwönitz in einem Tal im Erzgebirge haben sich die Temperaturen der Oktobermonate in den letzten 73 Jahren kaum verändert. Die Trendlinie ist nicht signifikant steigend. Die Messreihen beginnen leider erst 1944, somit entfallen im Vergleich zu Grafik 1 zwei relativ warme Oktobermonate gleich zu Beginn, Werte die über 9 und 10 liegen würden..
Natürlich ist der Ort Zwönitz im Erzgebirge nicht wärmeinselfrei. Denn auch in und um diesen Ort gab es Landschaftsveränderungen vor allem nach dem Kriege durch wärmende menschlichen Bebauungen, durch zunehmende Flächenversiegelungen und das vor allem in den letzten 10 Jahren, aber eben nicht so gravierend wie im restlichen DWD-Deutschland.
Der Temperaturverlauf in diesem langen Zeitraum war nicht immer gleich: Unterteilen wir im Folgenden die 75 Jahre der Grafik 1 (DWD-Deutschland) in zwei Hälften, dann sehen wir, dass es durchaus unterschiedliche Temperaturentwicklungen laut Deutschem Wetterdienst gab.
Grafik 3: Wie schon bei den anderen Monaten zeigt auch der Oktober eine deutliche Abkühlung zu Beginn der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er fiel am Ende dieser ersten Betrachtungsperiode in ein kleines Kälteloch, das um 1974 seinen Temperatur-Tiefpunkt hatte.
Ergebnis: Die Oktobermonate wurden in Deutschland zunächst kälter. Nach dem 2. Weltkrieg glaubten nicht wenige Meteorologen an eine bevorstehende kleine Eiszeit mit unangenehmen Folgen für den Traubenlesemonat Oktober, mit gravierenden Ernteeinbußen und eine Verschlechterung der Weinqualität.
Einen wesentlichen Einfluss auf die Oktobermittelwerte in Deutschland haben die Häufigkeitsverhältnisse der Großwetterlagen, die sich bis 1881 zurückverfolgen lassen. Weil der Oktober der erste Monat des Winterhalbjahres ist, wirken nicht nur die nördlichen Großwettertypen, sondern auch die Großwettertypen mit östlichem Strömungsanteil, darunter die berüchtigten Skandinavien- Hochs, meist schon deutlich kühlend, denn die Sonne schafft es nicht mehr, die in den immer längeren Herbstnächten erfolgende Ausstrahlung und die bei diesen Lagen oft erfolgende Kaltluftadvektion zu kompensieren:
Grafik 4: Tendenziell fällt der Oktober kühler aus, wenn er mehr Tage mit Nord- und Ostwetter aufweist. Der Zusammenhang erklärt mehr als ein Drittel der Variabilität der Oktobertemperaturen; der entsprechende Korrelationskoeffizient von 0,598 ist signifikant. Der kälteste Oktober (4,5°C) wurde 1905 beobachtet und wies 19 Tage mit dem Großwettertyp Nord und 3 Tage mit dem Großwettertyp Ost auf- insgesamt also 22 Tage mit stark kühlend wirkenden Lagen. Wetterlagenklassifikation nach HESS/BREZOWSKY.
Gehen wir zurück zur Abkühlungstendenz bei Grafik 3. Eine bevorstehende kleine Eiszeit? Die Grafik beweist eindeutig, dass die klimatischen Schwankungen nichts mit der Kohlendioxid-Konzentration zu tun haben können, denn auch in diesem ersten Betrachtungsabschnitt von 1942 bis 1979 ist die CO2-Konzentration in der Luft gestiegen. Führt ein Anstieg der CO2-Werte etwa zu einer Abkühlung? Man könnte es vorschnell meinen. Seriöse Klimawissenschaftler fragen nach den vielfältigen Gründen dieser Abkühlung im Zeitraum bis 1974. Nur die CO2-Erwärmungsgläubigen verschließen ihre Augen vor solchen Fragen, da sie nicht in das Schema ihres erwärmenden Treibhaus-Irrglaubens passen.
Die seinerzeit – vor 40 Jahren- prophezeite weitere Abkühlung setzte sich jedoch glücklicherweise nicht fort, der weitere Anstieg der CO2-Konzentration führte zu keiner weiteren Abkühlung. Ganz andere Gründe beeinflussen das Temperaturverhalten. Vor allem die Großwetterlagen haben sich ab 1978 geändert, anstatt mit Nordströmungen wurde Mitteleuropa wieder vermehrt mit West- und wärmenden Südwestströmungen im Oktober versorgt, die Sonnenscheindauer nahm zu, was zu deutlichen Tages- und Nachterwärmungen führte, wobei die vom Menschen seitdem durchgeführten Landschaftsveränderungen, großzügig geplante wärmende Urbansierungen in die freie Natur hinein, der zusätzliche Wärmeinseleffekt der Bebauung, diese wärmenden Änderungen der Großwetterlagen unterstützte. Das Ergebnis zeigt die nächste Grafik:
Grafik 5: Im Betrachtungsabschnitt 2, von 1979 bis heute ist der Oktober wieder etwas wärmer geworden, zugleich zeigt die Grafik aber auch, dass die Erwärmung um 2000 endete und seitdem stagnieren die Temperaturen auf einem hohen Niveau mit einer leichten Tendenz zur Abkühlung.
Oktober in der Gegenwart.
Als Gegenwart wählen wir die Oktobermonate seit 2000, das sind 17 Monate
Grafik 6: In der Gegenwart, also seit dem Jahre 2000 zeigt der Oktober wieder eine leichte, aber noch nicht signifikante Abkühlungstendenz. Der goldene Oktober scheint seinen goldenen Glanz in der Gegenwart eher zu verlieren.
Man beachte, in diesem Gegenwartszeitraum der Grafik 6 sind die CO2-Konzentrationen besonders gestiegen, die Oktobererwärmung hat sich jedoch nicht fortgesetzt. Ein leichter Anstieg CO2 hat aber auch keine abkühlende Wirkung, sondern die Sonnenscheindauer und die Großwetterlagen haben sich negativ verändert. Somit zeigen auch diese letzten Grafiken, dass Kohlendioxid und Temperaturentwicklung nichts oder kaum etwas miteinander zu tun haben können.
Zusammenfassung:
1) Der Monat Oktober hat sich in Deutschland dank Wärmeinseleffekt in den letzten 75 Jahren nur minimal erwärmt.
2) Nach 1945 sanken zunächst die Temperaturen bis 1975, um dann erneut bis zum Jahre 2000 wieder leicht anzusteigen. Seitdem scheint sich wieder ein leichter Rückgang anzudeuten.
3) Wärmeinselbereinigt – siehe Grafik 2 – ist derzeit wieder das Temperaturniveau wie vor 75 Jahren erreicht.
4) Im ganzen Zeitraum sind jedoch die Kohlendioxidkonzentrationen, insbesondere in den letzten 17 Jahren der Gegenwart, rasant gestiegen.
Merke: Das Temperaturverhalten des Monates Oktober über die letzten 75 Jahre zeigt erneut, dass Kohlendioxid keinen oder kaum einen Einfluss auf die Temperaturentwicklung haben kann.
Der Mensch beeinflusst die Temperaturen natürlich wärmend mit über die täglich zunehmenden Wärmeinseleffekte bei den Messstationen, sowie über die weitere Urbanisierung der Landschaft. Die Grafik einer WI-armen Station wie Zwönitz oder wie Amtsberg-Dittersdorf in Sachsen zeigt seit über 20 Jahren bereits eine leichte Abkühlung, genauso wie Schneifelforsthaus ganz im Westen Deutschlands.
Fazit: Die im Artikel gezeigten Temperaturverläufe des Monates Oktober von Deutschland können die in den Medien ständig behauptete, menschengemachte CO2-Klimaerwärmung nicht bestätigen. Die CO2-Erwärmungstheorie ist deshalb ein wissenschaftlicher Irrglaube. Diesem Irr-Glauben fehlt zudem jedweder Versuchsbeweis.
Josef Kowatsch, unabhängiger Klimawissenschaftler und Naturbeobachter.
Stefan Kämpfe, Diplom- Agraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher.
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At its October Windows 10 event, Microsoft announced that it is working with partner companies to create VR headsets based on the Windows Holographic platform.
Hessen: Neuer Sexualkunde-Unterricht mobilisiert Gegner und Anhänger
50 Personen attackieren Polizei - Ostbahnhof teilweise gesperrt
Öko-Terrorismus
Was war ihr Ziel?
Erhebliche Strafzahlungen und/oder Inhaftierungen für solche Taten scheinen sie nicht abzuhalten. Mindestens eine von ihnen hat Zeit mit damit in Verbindung stehenden Aktivitäten zugebracht.
Tatsächlich sagte Annette Klapstein, eine der Eindringlinge: „Ich bin sehr glücklich, aus dem Gefängnis entlassen zu sein, und bin begeistert ob all der Unterstützung und Zuneigung, die uns entgegen geschlagen ist – dies ist die Stärke und Schönheit unserer Bewegung, und es macht uns noch viel mächtiger, als die Industrie fossiler Treibstoffe jemals sein wird. Angesichts der Größe der Krise wissen wir, dass wir dies tun müssen, und wir wissen, indem wir auf eine Weise agieren, die anfängt, angemessen mit den Risiken umzugehen, vor denen wir alle stehen, können wir den Menschen Hoffnung geben, unter 1,5°C zu bleiben. Und wir können Druck auf Politiker ausüben, in ähnlicher Weise vorzugehen“.
Ken Ward aus Oregon, der den Hahn der TransMountain-Pipeline von Kinder-Morgan zugedreht hatte, sagte: „Man hat mich unter Anderem wegen Sabotage angeklagt, weil ich versucht habe, die schlimmsten Quellen von Kohlenstoff-Emissionen zum Versiegen zu bringen, welche die Umstände sabotieren, die Zivilisation ermöglichen und von denen die Sicherheit unserer Nation abhängt“.
Da haben wir es: Diese betrogenen Personen glauben, dass ihre Aktionen verhindern werden, dass die Temperaturen der Erde (das „Klima“) steigen. Sie behaupten allen Ernstes, dass Kohlendioxid-Emissionen die Bedingungen sabotieren, die die Zivilisation erst ermöglichen“.
Was für ein Schwachsinn! Nicht nur, dass ihre Maßnahmen nicht den Hauch einer Auswirkung auf das Klima der Erde haben werden, sondern auch, dass weder A. Klapstein noch K. Ward direkt vom Bau und dem Betrieb irgendeiner der Pipelines betroffen wären, gegen die sie vorgegangen sind. Stattdessen leben sie in angenehmer Umgebung in West-Oregon und Washington State.
Fanatiker und Terroristen
Mancher wird sich fragen, wie sie überhaupt von ihren Wohnungen an der Westküste mitten in die Großen Ebenen gekommen sind. Sind sie zu Fuß gegangen, mit dem Fahrrad oder auf Eseln gekommen? Wahrscheinlicher als diese Fortbewegungsmittel ist, dass sie moderne Transportmittel und „Kohlenstoff ausspeiende“ Maschinen mit internen Verbrennungsmotoren der einen oder anderen Art benutzt haben. Sie tragen aus Kohlenstoff gefertigte Westen und Hüte und schwenken Bolzenschneider, hergestellt aus Kohle (im Wesentlichen reiner Kohlenstoff) und Eisenerz, abgebaut mit noch mehr Kohlenstoff, um die Maschinen zu betreiben.
Diese Herrschaften schützen nicht nur nicht das Klima oder tragen nicht nur nicht zum Wohlergehen der Bevölkerung als Ganzes bei; sondern sie sind ganz einfach Fanatiker und öko-religiöse Terroristen.
Link: http://canadafreepress.com/print_friendly/eco-terrorism
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Lightning-Audio im Praxistest: Wenn ein bisschen Staub den Anschluss lahmlegt
Von Mannheim nach Curiepolis (Vortrag zum Download)
Die Jahrestagung technikfreundlicher Vereine fand in diesem Jahr vom 29. bis zum 30. Oktober in Mannheim statt; auch die Nuklearia war dabei und trug mit gleich drei Vorträgen zur Veranstaltung bei, nämlich »Naturschutz und Kernenergie« (Rainer Klute), »Das Leben der Anderen« (Dr. Anna Veronika Wendland) und »Kernenergie und Raumfahrt« (Fabian Herrmann). Der Nuklearia e. V. kombinierte die Tagung zugleich mit ihrer jährlichen Mitgliederversammlung und wählte einen neuen Vorstand für die nächsten drei Jahre.
Es ist immer schön, festzustellen, dass man mit seinen Ideen nicht alleine dasteht — dass es andere Personen und Organisationen gibt, die ähnliche Konzepte verfolgen. In Deutschland sind Kernenergiefreunde selten geworden, doch — wie wir in Mannheim erfreut feststellten — es gibt sie. Wir bemerkten allerdings auch, dass das Thema vor allem ältere Menschen anzusprechen scheint, in der jüngeren Generation gibt hier Aufholbedarf. Nun gut, hier leistet die Nuklearia einen wichtigen Beitrag.
Oder liegt es etwa daran, dass die jungen Nukleoniker alle schon in Curiepolis sind?!
Bei der Tagung hielt ich eine modifizierte Form meines Hamburger Raketenvortrags. Obwohl ich aufgrund zeitlicher Einschränkungen einiges von meinem Stoff weglassen musste, fand das Ganze viel Lob und Zuspruch.
Diesmal baute ich meinen Vortrag rund um Auszüge aus meinem Curiepolis-Buch auf. In dem Roman geht es u.a. darum, dass im Pazifik auf einer künstlichen Inselgruppe ein neuer Staat gegründet wird, der zentral auf Forschung, Technologie und Raumfahrt ausgerichtet ist: An Stelle des militärisch-industriellen Komplexes, wie er in vielen Ländern existiert, tritt in Curiepolis der wissenschaftlich-industrielle Komplex, ein Zusammenschluss von Forschungszentren, Fabriken, Kraftwerken … Dies geht übrigens auf Ideen des amerikanischen Futuristen und Präsidentschaftskandidaten Zoltan Istvan zurück, der die Umwandlung des militärisch-industriellen Komplexes der USA in einen wissenschaftlich-industriellen empfiehlt.
Bei der Tagung hörten wir mehrere Vorträge zur Geschichte der Entwicklung des gasgekühlten Hochtemperaturreaktors, der bei Testläufen in Deutschland vielversprechende Ergebnisse lieferte, jedoch aufgrund politischer Entscheidungen hierzulande auf Eis gelegt wurde – nun baut man in China das erste auf dieser Technologie beruhende Großkraftwerk. Immer wieder blockieren kurzsichtige Politiker die Forschung: Grundgedanke von Curiepolis ist daher, die Wissenschaft selbst zum Fundament des Staates zu machen – die Politik dient der Forschung, nicht andersherum.
Stets suchen die Curiepolitaner auf der ganzen Welt talentierte Forscher, die Interesse haben könnten, sich dem Neostaat anzuschließen. Auch die jugendliche Erfinderin Annika Palmstroem sieht sich eines Tages mit einer curiepolitanischen Einladung konfrontiert — und greift mit beiden Händen zu…
Neugierig geworden? Mehr »Curiepolitanisches« und Informationen über die dahintersteckende Physik findet ihr in den Texten und dem dazugehörigen Vortrag.
Inspirationen sind für mich u.a. der Roman »Berge, Meere und Giganten« von Alfred Döblin, sowie die Bücher von Thomas Pynchon und Arno Schmidt. Ich werde oft gefragt, wann »Curiepolis« erscheinen soll und ob ich schon einen Verlag hätte. Erscheinen wird es mit Sicherheit — »wann«, vermag ich noch nicht zu beantworten; ich kann nur etwas schnoddrig sagen: »sobald es fertig ist«. Ich habe sehr präzise Vorstellungen davon, wie das Buch aussehen soll, daher muss ich es nicht nur Satz für Satz, sondern eher Wort für Wort überarbeiten. Ob es via Verlag, Self-Publishing oder ganz einfach kostenlos zum Download im Internet erscheinen wird, ist noch nicht gewiss. Aber das Licht der Welt erblicken wird es, das bin ich Annika, Alexa, Carmen, Dr. Koroljowa und den anderen schuldig!
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13 teils bittere Wahrheiten zur Zukunft der Arbeit, an denen wir nicht vorbeikommen
Die Automatisierung wird Volkswirtschaften, Arbeitsverhältnisse und Tätigkeitsprofile auf den Kopf stellen. Martin Weigert fasst in seiner Kolumne nüchtern den Stand der Dinge zusammen.
Im 21. Jahrhundert wird sich menschliche Arbeit und in der Folge das Fundament der Gesellschft durch die enormen Fortschritte im Bereich der Informationstechnologie auf eine ähnlich dramatische Art und Weise verändern, wie einst während der Industrialisierung. Debatten zu daraus entstehenden Chancen, Bedrohungen und Handlungsalternativen verkommen leider oft zu ideologischen Grabenkämpfen, in denen Protagonisten lieber über Weltanschauen und Menschenbilder streiten, anstatt nüchtern Tatsachen zu beleuchten und konstruktiv Lösungsansätze zu entwickeln.
Aber was wären eigentlich „nüchterne Tatsachen”, die ungeachtet der eigenen Wertvorstellungen und Menschenbilder Gültigkeit haben? Ich fasse im Folgenden eine Reihe von Erkenntnissen und Feststellungen zusammen, die meines Erachtens nach die Grundlage für einen Konsens bilden sollten.
- Durch Automatisierung und die Fortschritte dessen, was gerne unter dem Begriff „Künstliche Intelligenz” zusammengefasst wird, verschwinden in den nächsten Jahren Dutzende Millionen Arbeitsplätze – in allen Qualifikationsbereichen.
- Gerade dass viele aus heutiger Sicht menschenunwürdige Jobs vermehrt von Maschinen erledigt werden können, ist neutral betrachtet eine sehr positive Sache. Sonst wären sie nicht „menschenunwürdig”.
- Die Mehrzahl aller Jobs ist erfunden und nicht für das Überleben der Menschheit notwendig („Bullshit Jobs”). Das ist okay, wird aber zu oft ignoriert. Der Mensch war immer gut darin, Jobs zu „erfinden”, und das wird auch immer so bleiben.
- Die Menge an direkter menschlicher Arbeit, die notwendig ist, um das reine Überleben der Menschheit zu sichern, geht dank Automatisierung weiter kontinuierlich zurück.
- Was am besten für die Volkswirtschaft ist, ist nichts zwangsläufig auch am besten für das gesellschaftliche oder individuelle Wohl. Ein Telefonvertreter, der acht Stunden am Tag alten Leuten durch bewusste Irreführung hochgradig überteuerte Mobilfunkverträge verkauft, ist im traditionellen volkswirtschaftlichen Sinn ein besserer und produktiverer Mensch als jemand, der acht Stunden am Tag Musik komponiert und ab und an für ein paar Gratisgetränke in einer Kneipe spielt. Dieser gilt gemeinhin als „faul” (da nicht erwerbstätig, nicht zum Bruttoinlandsprodukt beitragend und womöglich sogar staatliche Unterstützung beziehend).
- Das klassische, kollektiv verinnerlichte Kriterium für „Arbeit” ist, ob eine Tätigkeit als direkte Gegenleistung finanziell honoriert wird. Damit ist der Begriff weitaus beweglicher, als es zunächst den Eindruck macht. Denn aus einer „Spaßtätigkeit” kann auf einen Schlag „Arbeit” werden, sobald sich jemand findet, der sie finanziell vergütet. Beispiel: Online-Gamer, die damit Geld verdienen, dass ihnen Tausende beim Zocken zusehen. So wird aus „faul” urplötzlich „produktiv”.
- Menschen leisten die beste Arbeit, wenn sie ihre Zeit und Energie in Dinge investieren, die ihnen Spaß machen und für die sie eine Leidenschaft besitzen. Wer widerwillig (zum Beispiel aus empfundenem oder tatsächlichem Mangel an Alternativen) eine Tätigkeit ausführt, leistet abgesehen von besonders pflichtbewussten Zeitgenossen selten hundert Prozent.
- Würde man in einem fiktiven Szenario alle angestellten Erwerbstätigen vor die Wahl stellen, weiter ihren aktuellen Job auszuüben, oder zum gleichen Lohn eine beliebige andere Arbeit zu wählen, würden viele und wahrscheinlich die meisten eine andere Tätigkeit wählen.
- Selbstständige arbeiten mehr als Angestellte, sind aber im Durchschnitt zufriedener.
- Menschen, die unter Existenzangst leiden und ständig enorme mentale Ressourcen dafür aufwenden müssen, um kurzfristig die Mittel zur Befriedigung von Grundbedürfnissen aufzutreiben, werden dabei zwar kreativ, opfern aber die Kapazitäten, die für die geistige Konzeption und Verwirklichung langfristiger, nachhaltiger Erfolgsstrategien und Ideen notwendig wären. Das ist ein Grund dafür, warum Personen in Jobs tätig sind, die sie nur widerwillig erledigen — sie sind komplett darauf konzentriert, Monat für Monat Brot auf den Tisch zu bringen, und können sich das mit einer Neuorientierung verbundene Eingehen von (finanziellen) Risiken nicht leisten.
- Es gibt auch einen Typ Mensch, der sein Potenzial am besten unter massivem, gar existentiellem Druck entfaltet und auf diese Weise erst erfolgreich wird. Ich behaupte, dass dieser vergleichsweise selten ist.
- Durch den vor allem in den USA zu beobachtenden Trend zu unverbindlichen, über Online-Dienste vermittelten Auftrags-Jobs wie beispielsweise bei Uber, steigt die Zahl der Menschen, die auf die Privilegien und Schutzmechanismen des Angestelltendaseins verzichten müssen, und für die das Risiko des sozialen Abstiegs zunimmt.
- Lässt man jede Ideologie und moralische Wertung außer Acht und betrachtet lediglich das technisch und finanziell Mögliche, ist es eine Tatsache, dass sich wohlhabende Länder heutzutage dank Automatisierung, Digitalisierung und innovativer Technologien zur unbürokratischen und effizienten Administration (beispielsweise via Blockchain) zumindest in der Theorie leisten könnten, die essentiellen Grundbedürfnisse für alle Menschen im Land zu stillen - zu minimalen Kosten für die Allgemeinheit und ungeachtet davon, ob sie einer traditionellen Arbeit nachgehen oder nicht. Anders als noch vor 100 oder 50 Jahren müsste in einem entwickelten, wohlhabenden Land theoretisch niemand unter Existenzangst oder an Hunger leiden.
Ob die Automatisierung zu einer Chance oder Bedrohung wird, hängt ganz davon ab, welche Maßnahmen wir aus diesen Erkenntnissen ableiten.
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Vorratsdatenspeicherung: EU billigt hohe Anforderungen an Provider
Für die Provider wird es ernst mit der Vorratsdatenspeicherung. Da die EU-Kommission die Anforderungen der Bundesnetzagentur gebilligt hat, können sie von nächster Woche an mit den Vorbereitungen loslegen. (Vorratsdatenspeicherung, Datenschutz) Macbook Pro: Apple, was hast du dir dabei nur gedacht?
Das Apple-Event am Donnerstag war skurril. Mit den neuen Macbook Pros hat Apple gezeigt, dass sie keine Ahnung haben, wer die eigenen Kunden sind – und was sie wollen.
Ich hatte mich schon länger auf die Show gefreut, besonders, weil ich aufhören könnte, Leuten von Macs abzuraten, weil alles so veraltet war. Obwohl es Interessantes zu sehen gab, fühlt es sich an, als sei Apple vom Weg abgekommen.
Es ist merkwürdig, eigentlich ist an Apples Ankündigungen nichts verkehrt: USB-Typ-C am Mac ist super, ein dünnerer, schnellerer Rechner ist attraktiv, und die Touch-Bar könnte ein Gimmick sein, sie könnte aber auch Benutzern helfen, Shortcuts zu finden, während sie ihren Computer benutzen. So oder so ist es noch zu früh für ein klares Urteil darüber.
Apples Kunden brauchen leistungsstarke Rechner, die jedoch auf Kosten eines Prestigeprojekts verzögert werden.
Der Punkt ist, dass ich einfach nicht verstehe, für wen dieses neue Macbook Pro gedacht ist, außer für Leute mit richtig alten Rechnern. Alle scheinen sich zu fragen, was genau der Sellingpoint dieses Upgrades ist. Ich habe ein Macbook Pro von 2013, das immer noch gut in Form ist, und die meiste Zeit ist ein großer Bildschirm für kreative Arbeit, Programmieren oder ähnliches angeschlossen.
Die Touch-Bar ist ein gutes Beispiel dafür. Es wirkt als erstes wie eine Ausrede, nicht einfach einen Touchscreen einzubauen. Während Microsoft ihre Benutzer das ganze Display berühren lassen, zwingt uns Apple dazu, auf die Tastatur zu schauen – skurril.
Aber das „Pro“ in Apples Geräten trifft nicht mal mehr zu. Es war mal das beste Notebook auf dem Markt für Kreative, Entwickler und Benutzer mit hohen Anforderungen. Ein Blick auf diese Folie zeigt, dass Apple keine Ahnung hat, wo genau ihre Zielgruppe liegt:
Outlook 2016 | Produktivität steigern durch Erwähnungen
Man kennt diese Funktionalität schon länger. Von Facebook oder Telegram. Wenn dort das @-Zeichen vor einem Namen geschrieben wird, können die ausgewählten Benutzer direkt angesprochen werden. Im Juli hat Microsoft das in seinem Blog für Outlook 2016 angekündigt.
Wer Outlook im Webbrowser benutzte, konnte das sofort ausprobieren, für Outlook 2016 für Windows und Mac, und es funktioniert in Outlook für iOS und Android. Es soll auch für Windows 10 Mobile kommen.
Die obige Animation zeigt zwar prinzipiell wie es funktioniert, aber für mich ist das eine weitere Funktion, die in größeren Unternehmungen die Arbeit stark vereinfacht und zu erhöhter Produktivität führt. Warum?
Verteilerlisten versus Erwähnungen
In vielen Firmen werden immer noch Distribution-Listen gepflegt. Was bei größeren Firmen durchaus Sinn mach.
Ein Beispiel: Die Vertriebsmannschaft besteht aus 20 Mitarbeitern und und der Vertriebsleiter “Egon Vertrieb” möchte 8 Mitarbeiter einzelne Aufgaben und Informationen per E-Mail zukommen lassen. Der Einfachheit halber wählt er in der An-Zeile die Verteiler-Liste: Vertrieb. Damit ist sichergestellt, dass die 8 ausgewählten Mitarbeiter diese E-Mail auch bekommen. Im Text der Mail werden die 8 Mitarbeiter auch angesprochen und die Informationen und Aufgaben beschrieben.
Nachteil dieser Methode ist jedoch, dass die restlichen 12 Mitarbeiter ebenfalls diese Mail bekommen, aber für sich keine Aufgabe darin finden. 20 Mitarbeiter haben aber die Mail öffnen und lesen müssen, 12 haben umsonst gelesen.
Mit den Erwähnungen geht der Vertriebsleiter jetzt wesentlich effektiver um. AN und CC bleiben erst einmal außen vor. Betreff wird ausgefüllt und im Nachrichtenfeld schreibt er die Informationen für die einzelnen Mitarbeiter. An beliebiger Stelle kann er mit dem @Zeichen den Mitarbeiter auswählen, und dieser Mitarbeiter wird auch dann automatisch in die AN –Zeile übernommen.
Da er nur 8 Mitarbeiter informieren will, stehen auch nur diese 8 Personen in der AN Zeile, und nur diese 8 Mitarbeiter erhalten die E-Mail.
Die restlichen 12 Mitarbeiter erhalten diese Mail nicht und verschwenden keine Zeit mit dem Lesen dieser Nachricht.
Zusammenfassung:
Man kann die Produktivität im Unternehmen steigern, wenn der Sender mit Erwähnungen arbeitet. Vorgesetzte sollten sich überlegen, ob es Sinn macht, Verteilerlisten zu benutzen.
Goodbye Mac-Starter-Sound – wir werden dich vermissen!
Apple bricht bei dem neuen Macbook Pro mit alten Traditionen – auch der Mac-Starter-Sound verschwindet.
Das Ende einer Ära: Auch der Mac-Starter-Sound verschwindet
Erst der leuchtende Apfel, jetzt das vertraute Fis-Dur des Boot-Sounds. Das neue MacBook Pro markiert eine neue Ära – eine, in der wir auf geliebte Tradition verzichten müssen. Seit 1999 wird jeder hergestellte Mac mit einem ikonischen Klang während des Startens ausgestattet. Das erste Gerät, das ausgestattet wurde, war der iMac G3. Damit ist jetzt Schluss.
Mit dem neuen MacBook Pro wird der Start künftig anders. Der Sound ist – wie verschiedene Online-Medien derzeit auf Basis einer Nachricht von Pinigie.com berichten – nicht mehr Teil des Systems. Macs starten ab sofort heimlich und still. Der Grund dafür scheint das Fehlen der Funktionstasten und somit des Ein-/Aus-Schalters zu sein. Der Boot-Vorgang wird künftig automatisch eingeleitet, sobald der Mac aufgeklappt wird.„Das erste Gerät, das mit dem Starter-Sound ausgestattet wurde, war der iMac G3.“
Goodbye Mac-Starter-Sound! Dieses Interview mit Erfinder Jim Reekes zollt dem Fis-Dur Tribut
Um dem Sound und dem Erfinder Jim Reekes ein wenig Tribut zu zollen, möchten wir an dieser Stelle ein Interview zeigen, das die Geschichte hinter dem Boot-Sound erzählt. Goodbye Mac-Sound. Wir werden dich vermissen!
Übrigens: Wie sehr dieser Sound doch zum Kult wurde, lässt sich auch in der Filmwelt sehen. So kommt er auch in „Wall-E“ vor, als der Akku des kleinen Roboters nach einem Sonnenbad aufgeladen ist.
Apple hat das überarbeitete Macbook Pro vorgestellt. Wir verraten euch, welche Aspekte Apple im Rahmen der Keynote lieber nicht erwähnen wollte: 5 Dinge, die euch Apple über das Macbook Pro nicht gesagt hat
iCloud und iTunes unter Windows: BSI warnt vor schwerer Sicherheitslücke
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor schweren Sicherheitslücken in Webkit. Windows-Nutzer, die iCloud oder iTunes verwenden, sollten schnell updaten.
iCloud und iTunes: Windows-Nutzer sollten updaten
Zwei gravierende Sicherheitslücken in Webkit sind der Grund für eine dringliche Warnung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die beiden Sicherheitslücken, die in Apples iCloud und iTunes zu finden sind, sollen es entfernten Angreifern ermöglichen, Schadcode einzuschleusen und auszuführen. Außerdem sei auch das Ausspähen von Informationen möglich. Das Risiko stuft das BSI als hoch ein.
Während Apple die Schwachstellen in seinem eigenen Betriebssystem über Updates schon geschlossen hat, sollten Windows-Nutzer jetzt schnell updaten. Apple stellt Windows-Nutzern, die iCloud oder iTunes verwenden, dazu mit den Versionen 6.0.1 beziehungsweise 12.5.2 seit der vergangenen Woche Updates bereit, die ab Windows 7 laufen.
Update: Bugfix erst für Apple-, dann für Windows-Nutzer
In den Apple-Betriebssystemversionen iOS, macOS, watchOS und tvOS hat Apple diese und weitere Sicherheitslücken Anfang vergangener Woche mit den Updates auf iOS 10.1, macOS 10.12.1, watchOS 3.1 und tvOS 10.0.1 gefixt. Die Schwachstelle in Webkit ist demnach auf „Memory-Corruption“-Probleme zurückzuführen. Dadurch sei das Ausführen von böswillig erstellten Webinhalten möglich, heißt es vonseiten Apples.
Darüber hinaus wurde mit den Updates auch eine Lücke beseitigt, die das Einschleusen von Schadcode ermöglicht hat, wenn sich Nutzer eine – manipulierte – JPEG-Datei nur ansehen. Dafür soll ebenso ein Speicherproblem verantwortlich sein, das durch ein verbessertes Speichermanagement behoben worden sei. Ob diese und die anderen Sicherheitslücken schon aktiv ausgenutzt wurden, gab Apple nicht bekannt.
Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang: Apple will Sicherheitslücken von OS X El Capitan nicht mehr schließen
via www.heise.de
Introducing our new scheduling experience for Outlook for iOS
From the very beginning, our goal with Outlook has been to provide a mobile experience that’s good for more than reading messages while standing in line for coffee. As part of our mission, we released a new and improved calendar on iOS and Android in September that brought you things like Maps and Skype for Business integration.
Today, we are thrilled to announce another step in that journey with a powerful scheduling assistant on Outlook for iOS. Inspired by the well-loved scheduling assistant of Outlook on the desktop, you can now easily see your coworkers’ availability and find a time that works for everyone—all from the palm of your hand.

Schedule meetings with just a few taps
You’ll just need to follow a few simple steps to see your coworkers’ availability and schedule a meeting right from your phone.
Once you’ve created an event from your calendar and added your coworkers to the People field, tap the date picker. If the selected time works for everyone, the day will be displayed in white. If the selected time doesn’t work but there other times that do, the day will appear in yellow. And if no time works, the day will show in red. Next, tap the time picker and just drag and drop until it turns green—indicating everyone is available at that time.

Once you’ve found the date and time that are just right, fill in the other fields and tap the checkmark at the top to save and send your event. It’s as easy as it sounds.
The feature is currently available on Outlook for iOS when connected to Office 365 or the latest versions of Exchange. Check your phone today to see if it’s available for you. It will follow shortly on Android and Windows 10 mobile.
We’d love to know what you think! Let us know through our in-app support by going to Settings > Help & Feedback.
—The Outlook team
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Folgende Apps werden Surface Dial zum Launch unterstützen

Im Zuge des Oktober-Events hat Microsoft das Surface Studio präsentiert, einen All-in-One Desktop-PC, gedacht für kreative Arbeiten. Mit dem PC wird Microsoft ein Zusatzgerät ausliefern, welches man Surface Dial nennt.
Hierbei handelt es sich um ein zylinderförmiges Eingabegerät, womit unterschiedliche Aufgaben durchgeführt werden können. Dieses kann nach unten gedrückt werden, um durch gerückt halten ein Menü aufzurufen oder und kann auch geklickt werden. Daneben kann es in beide Richtungen rotiert werden und wenn Surface Dial auf das Display gelegt wird, kann auch ein kontextbasiertes Menü angezeigt werden.
Microsoft hat nun eine Liste veröffentlicht von Apps, welche von Beginn an die Funktionalität von Surface Dial nutzen werden. Diese haben wir im Folgenden für euch eingefügt:
- Bluebeam (Revu)
- Drawboard (Drawboard PDF)
- Mental Canvas (Mental Canvas Player)
- Silicon Benders (Sketchable)
- Smith Micro (Moho 12)
- Spotify (Spotify)
- Staffpad (StaffPad)
- Windows (All)
- Word, PPT, Excel (Office Win32)
- OneNote (UWP version)
- Windows Maps
- Plumbago
- Sketchpad
- Groove Music
- PewPew Shooter
- Microsoft Photos
- Paint
Surface Dial wird mit dem Surface Studio mitgeliefert, kann aber auch mit dem Surface Pro 4 und Surface Book verwendet werden, wie Microsoft während des Events erklärte. Das Surface Studio wird zu Frühjahr 2017 ausgeliefert und kann in den USA bereits bestellt werden. Wer Surface Dial alleine kaufen möchte, wird 99 US-Dollar auf den Tisch legen müssen. Beide Geräte sind hierzulande aber nicht erhältlich.
via mspu
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"Have yout tried turning it off and on again?" Nach einem Kabelbruch haben wir uns von einem Apple-Store-Verkäufer einen Lightning-Audio-Ohrhörer andrehen lassen. Schon bei geringer Staubbelastung zeigte sich, wie unzuverlässig Lightning verglichen mit dem Klinkenstecker ist. (