Shared posts

09 Nov 22:40

The Cell’s Backup Genetic Instructions

09 Nov 22:23

Hans Peter Haselsteiner: "Wer in dieser Auseinandersetzung die Samthandschuhe anlässt, der geht unter"

by ZEIT ONLINE: Ausland - Florian Gasser
Österreichs Demokratie gerate in Gefahr, wenn Norbert Hofer Bundespräsident wird, sagt der Bauunternehmer Hans Peter Haselsteiner. Deshalb fördert er eine Gegenkampagne.
04 Nov 15:48

How to reset all Local Group Policy settings on Windows 10

by Mauro Huculak

Do you want to revert your changes to Local Group Policy? In this guide, we'll show you how to reset all those Group Policy objects to their default settings.

Windows is not only known for being a powerful operating system for productivity, but it's also known for being very customizable. Although, on Windows 10, most of the customization options can be found in the Settings app (and Control Panel), when you have to change more advanced options, you typically use the Local Group Policy Editor.

The Local Group Policy Editor (gpedit.msc) is an essential utility that has been part of the operating system for a long time to implement specific configurations globally on your computer or user accounts.

IT administrators and tech-savvy users have been using this tool for a long time in the professional version of Windows, and it always works as expected. However, there will be times when you'll probably change the wrong policy, enable and disable too many policies, or you configure a particular policy that may cause unwanted behavior on your computer. When that day comes, depending on how you might have set your policies, resetting the Group Policy objects (GPOs) to their default settings may come in handy.

03 Nov 18:05

Dr. Neil Frank: Hillary Clinton ist keine Hurrikan-Expertin – ich aber!

(Bild rechts: © Alan Caruba †)

Wir haben noch unwahrscheinliches Glück gehabt, dass sich Matthew – in der Karibik noch ein Hurrikan der [höchsten] Stufe 5 – zu Kategorie 2 abgeschwächt hatte, bevor er in South Carolina das Festland erreichte. Es hätte viel schlimmer kommen können.

Im Jahre 1893 folgte ein wesentlich stärkerer Hurrikan in etwa der gleichen Zugbahn. Als er die Küsten von Georgia und South Carolina erreichte, ertränkte eine 15 bis 20 Fuß [ca. 5 bis 6 m] hohe Flutwelle die der Küste vorgelagerten Inseln. Obwohl die Bevölkerung damals nur einen Bruchteil der heutigen Bevölkerung ausmachte, gab es zwischen 2000 und 3000 Todesopfer, was ihn damit zum Hurrikan mit der zweithöchsten Anzahl von Todesopfern in der US-Geschichte machte. Im gleichen Jahr hat ein anderer starker Hurrikan in Louisiana 2000 Todesopfer gefordert.

Insgesamt sind allein im Jahr 1893 fünf Hurrikane auf das US-Festland übergetreten, ein Vorgang, der in einem 150 Jahre langen Zeitraum nur vier mal aufgetreten war (1886, 1893, 1916, 1933) – also alles Jahre, die lange vor der Zeit lagen, als das CO2-Niveau genug gestiegen war, um theoretisch eine rapide globale Erwärmung zu verursachen.

Clinton möchte uns glauben machen, dass CO2, emittiert bei der Verbrennung fossiler Treibstoffe zur Stromerzeugung und im Transportwesen – unabdingbar für das Leben, für Gesundheit und Wohlstand, eine globale Erwärmung verursacht, welche zu mehr und stärkeren Hurrikanen führt. Sie hat unrecht.

Es gab eine weltweite, 30 Jahre lange Flaute bei Hurrikanen, Taifunen und Zyklonen trotz der parallelen Erwärmung – sei diese nun natürlichen oder anthropogenen Ursprungs. Es hat seit 11 Jahren keinen starken Hurrikan mehr gegeben, der das US-Festland erreichte. Davor musste man davon ausgehen, dass etwa alle 2 Jahre einer auf das Festland trifft. Während der 7 Jahre von 1944 bis 1950, also deutlich vor dem rapiden CO2-Anstieg, wurde Florida allein gleich von 6 derartigen Gebilden betroffen.

Clinton ist nicht nur ignorant bzgl. Hurrikanen. Auf der Grundlage von Computer-Klimamodellen, die bei einem Test nach dem anderen durchfallen, die eine zwei bis drei mal so starke Erwärmung prophezeit haben als tatsächlich beobachtet worden ist, behauptete sie, dass der infolge der vom Menschen verursachten Erwärmung steigende Meeresspiegel „bis zum Ende des Jahrhunderts eines von acht Wohnungen in Florida unter Wasser setzen könnte“.

Empirische Beobachtungen sagen etwas ganz Anderes. Seit 1992 ist der Meeresspiegel in Miami lediglich um etwas über 1 Inch [ca. 2,5 cm] gestiegen – eine Rate von 4,2 Inches [ca. 11 cm] pro Jahrhundert, also nicht stärker als seit Jahrtausenden. Mrs. Clinton hat unrecht. Es ist nicht an der Zeit, in die Berge zu ziehen.

Ja, die Atmosphäre der Erde erwärmt sich. Seit 150 Jahren war die Temperatur mal gestiegen, mal gefallen. Was sind die Gründe? CO2, natürliche Zyklen oder irgendwelche Kombinationen? Solare und ozeanische Zyklen korrelieren viel besser mit der globalen Temperatur als CO2.

Falls CO2 nicht die Temperatur der Erde steuert – warum hat unsere Regierung dann allein für „grüne Energie“ während der letzten 15 Jahre etwa 150 Milliarden Dollar ausgegeben – ohne Berücksichtigung der Milliarden für Forschungen, nur um den Glauben an AGW zu stützen?

Was haben wir dafür bekommen? Wir haben 500 Millionen Dollar verloren, als der Solarpaneel-Hersteller Solyndra pleite gegangen war. Im Jahre 2011 subventionierten wir 11 Elektroautos herstellende Unternehmen mit 2,5 Milliarden Dollar. Sechs davon sind inzwischen bankrott, und 5 sind ins Taumeln geraten. Im Jahre 2015 ging Sun Edison, das größte Unternehmen „grüner Energie“ in den USA pleite, was uns mit 3 Milliarden Dollar zu stehen kam. Abergeo, das größte internationale Solarenergie-Unternehmen, steht vor der Pleite, was uns 2,5 Milliarden Dollar kostet. Wir haben uns verpflichtet, 3,5 Milliarden Dollar in einen 100-Milliarden-Dollar-Klimafonds einzuzahlen für Entwicklungsländer.

Die projizierten Kosten in der Zukunft sind erschütternd. Clinton will während der kommenden vier Jahre 500 Millionen neue Solarpaneele herstellen und installieren lassen. Das Institute for Energy Research schätzt die Kosten hierfür auf 205 Milliarden Dollar – plus höheren Strompreisen für die Verbraucher. Sie möchte die gesamte heimische Energie bis zum Jahr 2025 „grün“ haben.

Eine begutachtete Studie kommt zu den Ergebnis, dass die volle Erfüllung des Pariser Klimaabkommens, welche Clinton unterstützt, 1 bis 2 Billionen Dollar pro Jahr kosten würde (70 bis 144 Billionen Dollar von 2030 bis 2100). Und wofür? Für eine Reduktion der globalen Temperatur um unbedeutende 0,3°F [knapp 0,2°C].

Falls die Klimaalarmisten das Leben schützen wollen, warum kümmern sie sich nicht genauso stark um die 1,5 Milliarden Menschen ohne Zugang zu Strom und den 2 bis 3 Milliarden ohne sauberes Wasser? Jedes Jahr sterben Millionen nur aufgrund dieser beiden Faktoren. Zu einem Bruchteil der Kosten des Kampfes gegen die globale Erwärmung könnte der Zugang zu reichlichem, bezahlbaren und zuverlässigem fossilen Strom diese Todesfälle vermeiden – und nicht die diffuse, unberechenbare Wind- und Solarenergie.

--------------------------------------

Neil L. Frank, Ph.D. (Meteorology), the longest-serving Director of the National Hurricane Center (1974–1987) and retired Chief Meteorologist of KHOU-TV, Houston (1987–2008), is a Fellow of the Cornwall Alliance for the Stewardship of Creation.

Originally published on The Daily Caller, republished with permission

Link: https://wattsupwiththat.com/2016/10/27/dr-neil-frank-hillary-clinton-is-no-hurricane-expert-but-i-am/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

02 Nov 17:04

How to make e-mail encrypted for everyone

02 Nov 17:03

Casual Introduction to Low-Level Graphics Programming

02 Nov 17:02

Step-by-step tutorial to build a modern JavaScript stack from scratch

02 Nov 17:01

GraphicsMagick Image Processing System

02 Nov 17:00

Is Vue.js easier for a beginner to learn than jQuery?

02 Nov 16:40

This Week on Windows: Windows 10 Creators Update, new Surface devices and more

by Elana Pidgeon

We hope you enjoyed this week’s episode of This Week on Windows! This week, we’re all about the Microsoft Windows 10 Event. Keep reading to catch up on everything we announced.

The Windows 10 Creators Update – coming early 2017

Coming as a free update early next year to the more than 400 million devices running Windows 10 the Creators Update will bring 3D and mixed reality to everyone, empower every gamer to be a broadcaster, connect people faster to those they care about most, and much more.

Surface Studio, Surface Dial and a new Surface Book

From the beginning, our Surface journey has been about empowering people to work and create in new ways. This week, we introduced Surface Studio, a new class of device that transforms from a desktop PC into a powerful digital canvas.

We announced the Surface Dial, new input device designed for the creative process. And we released the Surface Book with Performance Base, the most powerful Surface Book yet with 16 hours of battery life and more than twice the GPU processing power than the original Surface Book in the same sleek, versatile design. All of the new Surface devices we announced this week are available to pre-order here!

3D for everyone

We introduced a new way to bring your ideas to life with Paint 3D, your new 3D art studio, and the new online community Remix3D.com, connecting creators and creations around the world. Remix 3D will enable all new scenarios for creators to share their 3D creations broadly with the Remix 3D community. You can learn more about 3D in Windows 10 in this blog post or at Remix3D.com, and you’re welcome to start creating and sharing in Paint 3D today by joining the Windows Insider Program at insider.Windows.com.

Office apps will support 3D models and add new inking features

3D in Office

The Windows 10 Creators Update is bringing new features to Office apps, including support for 3D models and new inking capabilities. With PowerPoint on Windows 10, you’ll be able to add 3D models to bring your presentations to life and you will be able to change perspectives of 3D models by rotating in three dimensions and apply transitions like Morph to apply cinematic 3D animation. The new inking capabilities announced today in Office include Ink Editor in Word, which lets you use your digital pen intuitively to make changes directly in Word, making your pen a more powerful editing tool than ever. To learn more about these new features, visit the Office Blog.

Every gamer becomes a broadcaster

Xbox

It’s going to be super easy for anyone to become a game broadcaster or watch live gameplay with Beam technology that we’re building into Windows 10 and Xbox One, and we’re adding custom, gamer-created tournaments to Arena on Xbox Live. So whether you’re playing on Xbox One or a Windows 10 PC, Xbox is bringing every player together to play, compete and broadcast. Learn more over at Xbox Wire!

To learn more about this week’s news, head over to our blog post: “Ten things we announced today at Microsoft’s Windows 10 Event,” and have a great weekend!

02 Nov 16:33

Surface Studio vs Apple iMac: Microsoft is the new king of the desktop

by Richard Devine

Like it or not, Microsoft's Surface Studio will inevitably be compared to the stalwart of the all-in-one, the iMac.

Lots of folks are saying Microsoft has out-Appled Apple, especially after the two company's most recent PC-focused launch events. In one corner, the Cupertino crew has long been known for pushing design boundaries on its products. In the other is team Redmond, known for Windows and Office.

It's the second of these two companies that arguably is delivering more "wow" factor in its hardware designs of late. The Surface Studio is Microsoft's first desktop PC, and it's an all-in-one no less. Its creative focus puts it firmly in the battleground with the iMac, the longest running all-in-one computer.

31 Oct 15:32

The bizarre role reversal of Apple and Microsoft

31 Oct 15:27

Microsoft offers Apple users $650 off to trade a MacBook for a Surface

31 Oct 15:23

Migranten achten beim Essen zu wenig aufs Klima: Wird Deutschland damit im Kampf gegen den Klimawandel zurückgeworfen? Eine Analyse mit überraschender Lösung

Bild 1 rechts: Analoger Klimarechner (Deckblatt). Quelle: FiBL Download

Entdeckt wurde dieses bisher vernachlässigte Problem in unserem Nachbarland Österreich.

Die richtungweisende Untersuchung lautet: GW-Unterricht 135, (3/2014), 5–18: McKioto – Klimarelevanz jugendlicher Esskultur.
Nach dieser Untersuchung sind von Schülern mit Migrationshintergrund 28 % weniger als die einheimische Vergleichsgruppe bereit, zum wichtigen Klimaschutz auf ein Schnitzel oder einen BigMac zu verzichten.
Information und Daten dazu sind bei FiBL (Forschungsinstitut für biologischen Landbau) hinterlegt.
Beteiligt waren unter anderem:
Forschungsinstitut für biologischen Landbau, Wien; Pädagogische Hochschule, Wien; Institut für Ökologischen Landbau, Universität für Bodenkultur, Wien; gutessen consulting, Wien.

Mit dem Ausgabejahr 2014 ist die Expertise nicht mehr ganz neu, aber aufgrund der zwischenzeitlich erheblich gestiegenen, davon betroffenen Personenzahlen um so aktueller.

Damit blüht Deutschland das, was schon bei PISA einst geschah: Damals wurde Deutschland für die mangelhafte Schulbildung der Kinder damaliger Gastarbeiter aus Anatolien und ähnlichen Gegenden verantwortlich gemacht. Als Ergebnis wurde unser Schulsystem auf die (geringeren) internationalen Anforderungen zurückgebaut, weil sich nur so die globalstatistisch erforderliche Zahle von Schülern mit hohem Bildungsabschluss erreichen ließ.
Und nun laufen wir Gefahr, aufgrund der vielen „geschenkten“ Neubürger vielleicht im Klimawandel-bekämpfen zurückgeworfen zu werden, sofern man nicht auch dort sofort und umfassend Maßnahmen einleitet.
Davon ist bisher jedoch nichts zu sehen. Nicht einmal eine der sonst zu wirklich „jedem Fliegenschiss“ erstellten, parlamentarischen Anfrage der Grünen oder LINKEN ist dazu bekannt. Ebenfalls nicht bekannt ist, dass ein Antrag bestünde, als mindeste Notlösung den extra dafür entwickelten Schüler-Klimarechner (Pappscheiben, siehe Startbild) in Österreich einzukaufen und an alle Deutschen Schulen zu verteilen, bis es möglich ist, diesen analogen, österreichischen Papprechner als moderne, Schuldigital-4.0 gerechte App-Variante den modernen, deutschen Kids zur Verfügung zu stellen.

Die Untersuchung McKioto

Umfassend und tiefschürfend, wie solche Untersuchungen durchgeführt werden, wurden in Österreich behandelt und recherchiert:.
McKioto: Im Rahmen des Sparkling Science Projektes McKioto untersuchten Schüler/innen zweier Klassen der 8. Schulstufe gemeinsam mit Wissenschaftler/innen die Auswirkungen ihrer Ernährungsweise auf ihre Gesundheit und den globalen Klimawandel. Das eigene Konsumverhalten wurde gemeinsam analysiert und Handlungsalternativen für jene Bereiche des
Ernährungsverhaltens erarbeitet, die als besonders klimaschädlich oder nicht gesundheitsfördernd identifiziert wurden. Im
vorliegenden Artikel werden Grundzüge einer Klimabilanz erklärt, der Klimaimpact unterschiedlicher Nahrungsmittel herausgearbeitet, ausgewählte Ergebnisse zu jugendlicher Esskultur dargestellt und aufgezeigt, wie der im Projekt erstellte
Klimarechner im Unterricht eingesetzt werden kann.
... Globale Erwärmung, Klimawandel und Naturkatastrophen sind Themen, die zunehmend nicht nur in
Medien, bei Veranstaltungen und im Alltagsdiskurs präsent sind, sondern auch im schulischen Unterricht sowie in der Kommunikation zwischen Schüler/innen thematisiert werden. Der Zusammenhang zwischen globaler Erwärmung und u. a. globalem Essverhalten
stellt eine ausgezeichnete Möglichkeit dar, mit Schüler/innen wissenschaftlich belegbare, scheinbar „ferne“ Phänomene (Anstieg des Meeresspiegels, Schmelzen der Polkappen, Dürre, …) mit ihrem Alltag – hier am Beispiel der Esskultur – zu verknüpfen,

... Vor allem Jugendlichen, die oft ein machtloses Gefühl gegenüber globalen Veränderungen haben, da sie in Entscheidungen nicht eingebunden werden, wird hier ein Instrument gegeben, eigenständig mit der Wahl der Nahrungsmittel einen Beitrag zur Erreichung der globalen Klimaziele zu leisten.
Durchgeführt wurde das Projekt mit den: Schüler/innen zweier Klassen der achten Schulstufe (einer Neuen Mittelschule und eines Gymnasiums) waren dabei Beforschte und Forschende zugleich. ... Daten von 792 Schüler/innen wurden erhoben, Ergebnisse deskriptiv analysiert und diskutiert.

Unterteilt wurden die Probanden (Schüler im Alter von 10 ... 14 Jahren) in die Klassen (Hinweis: „Schüler“ meint synonym immer Personen mit allen im Genderkatalog gelisteten Geschlechtsvarianten):
- Schüler mit deutscher Muttersprache,
- Schüler mit Migrationshintergrund
- Schüler in Familien mit weniger als 50 Büchern (bucharme Familien),
- Schüler in Familien mit mehr als 100 Büchern (buchreiche Familien)

Die Ergebnisse zum Klimawandel-gerechten Essverhalten der Schüler

(Gekürzte) Ergebnisse der abschließenden Befragung. Man beachte, dass das im gesamten deutschsprachigen Kulturraum seit historischen Zeiten zur Esskultur gehörende Schnitzel in einem Atemzug mit einem BigMac genannt wird, nach Meinung des Autors eine ganz perfide und schon vom Ansatz her ergebnisverzerrende Fragestellung:
McKioto:
63 % der Jugendlichen beantworten die Frage „Wenn es dem Klima nützt, verzichte ich öfter auf mein Schnitzel/meinen Big Mac“ mit Ja und bekunden damit generelle Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und ihr Ernährungsverhalten im Kontext des Klimawandels zu verändern.
Abhängig von der Herkunft:
Hinsichtlich Migrationshintergrund und Bildungsnähe lassen sich Unterschiede erkennen:
Während nur 53 % der Jugendlichen mit Migrationshintergrund zugunsten des Klimas auf das Schnitzel verzichten würden, sind dies bei den Schüler/innen mit deutscher Muttersprache 71%.
Bei Schüler/innen aus buchärmeren Familien (unter 50 Bücher) sind es 53% bei denjenigen, die aus buchreicheren Familien (über 100 Bücher) stammen, 70 %.
Neben dem Geschlecht ist auch die Bildungsnähe eine entscheidende Determinante beim Konsum von Fleisch: 14 % der Jugendlichen aus buchreicheren Familien geben an, dass ihnen der regelmäßige Fleischkonsum zu Hause sehr bzw. eher wichtig ist, bei Schüler/innen aus buchärmeren Familien sind es 26 %.

Leider gibt es diesen umfassenden Überblick zur Verteilung der Klimawandel-Ernährungseinstellungen in Abhängigkeit von der häuslichen Bücherzahl nur für das Essen der Schüler zu Hause. Für die klimarettende Ernährungsentscheidung außer Haus fehlt noch eine Analyse: FiBL-Homepage: „Bisher sind uns keine Forschungsarbeiten zum Außer-Haus-Verzehr von Jugendlichen und dessen Klimarelevanz bekannt“.
Jedenfalls eine sehr schmerzhafte Wissenslücke, die Österreichs Forschung wohl noch nicht füllen konnte.

So etwas verwundert. Denn auch in Deutschlands Klimawandel-Expertenkreisen ist man grundsätzlich davon überzeugt, dass das dem Klimawandel angepasste Essen einen enormen Einfluss hat. Klimaretter.Info stellte dies vor: „Fleischkonsum gefährdet Einsparziel“ und Frau Hendricks erstellte dazu eine Expertise:
Bild.de: Wegen Klimaschutz Deutsche sollen weniger Fleisch essen
Umweltministerin Barbara Hendricks (64, SPD) setzt in einem 67-seitigen Entwurf („Klimaschutzplan 2050“) das Ziel, den Fleischverzehr zu halbieren.
Hendricks begründet ihre Forderung mit der Verringerung klimaschädlicher Treibhausgase. Denn: Rinder produzieren durch ihre Verdauung umweltschädliches Methan-Gas (in Deutschland rund 25 Mio. Tonnen CO2/Jahr). Ziel müsse daher „vor allem der Abbau der Wiederkäuerbestände“ sein, heißt es im Hendricks-Plan.
Um das UN-Klimaziel (max. 1,5 Grad Temperaturanstieg gegenüber dem vorindustriellen Niveau) zu erreichen, sind „umfassende gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen notwendig“, schreibt das Ministerium.

Weil niemand wirklich etwas vom Klimawandel bemerken kann, sollen ihn die Bürger wenigstens beim Essen per Vorschrift spüren

Oft genug hat der Autor dargelegt, dass niemand in Deutschland einen Klimawandel bemerken kann, weil er hier schlichtweg nicht messbar ist. Was besorgte Bürger und Politiker vermeinen zu spüren, ist das sehr wechselhafte Wetter: EIKE 29.10.2015:Kann man den Klimawandel in Deutschland wirklich täglich spüren? Eine Suche mit überraschendem Ergebnis

Für eine mit den von Frau Hendricks forcierten Maßnahmen erzielbare, jährliche Temperaturreduzierung zwischen 0,000004 ... 0,000012 °C / pa (Abschätzung des Autors) erscheinen diese Vorschriften „ ... vor allem der Abbau der Wiederkäuerbestände“ zudem nicht unbedingt sehr zielführend.
Wie das Beispiel „CCS-Speicherung ist Klimarettung mittels Homöopathie“ zeigt, ist es aber vor allem wichtig etwas zu tun, alles andere – z.B. über den Sinn nachdenken - ist vollkommen nebensächlich und gilt als Ballast, wie ihn zum Beispiel ältere Bürger oft mit sich herumtragen.

Die Betrachtung, welche Wirkung die von Frau Hendricks pompös geforderte Reduzierung des Fleischkonsums erzielen kann, zeigt klar, dass es sich dabei nur um eine Gehirnwäsche-Zwangsmaßnahme der Ökokirche handelt, wie sie die „richtigen“ früher mit ihren sich über ca. 1/3tel des Jahres erstreckenden Fasten- und Lustverbots-Zeiten auch vorschrieben.
katholisch.de: Die Fastenzeit des Mittelalters war von Askese bestimmt. Auf der Verbotsliste standen tierische Nahrungsmittel wie Fleisch, Eier, Milch und Käse. Gelockert wurden die Verbote erst Ende des 15. Jahrhunderts. Papst Julius III. hob die strengen Regeln Mitte des 16. Jahrhunderts auf. Verboten war nur noch das Fleisch.

Diesen Verdacht, dass es inzwischen mehr um das ideelle „etwas tun“, als um einen wirklichen Sinn geht, bestätigte der Umweltbeauftragte der Erzdiözese Bamberg. Er formulierte kürzlich auf einer Podiumsveranstaltung der Nürnberger Nachrichten: „Wir alle haben die Verantwortung für den globalen Treibhauseffekt ... mit unserem Lebensstil können wir einiges verändern ... wenn sich die Menschen gesund und nachhaltig ernähren, öffentliche Verkehrsmittel nutzen und bewusster leben, sei schon viel erreicht“.
Auch hier vermisst der Autor wenigstens einen klitzekleinen Hinweis auf das „wie viel erreicht“, aber wie die Bildzeitung bei Frau Hendricks, fragt auch eine Lokalredaktion keinen Klimafachmann danach. Übrigens ist auch im Informationsmaterial der Österreichischen Schüler-Klimaschulungsmaßnahme nirgends ein Hinweis auf den erzielbaren Klimawandel-Reduktionseinfluss enthalten.

Wer auf sein Schnitzel nicht verzichten möchte, schenke alternativ Migranten Bücher

Zurück zur Brisanz der bahnbrechenden Untersuchung in Österreich.
Der Vorteil solcher Analysen ist oft, dass sich dank von ausgewiesenen Fachpersonen durchgeführten, umfangreichen und , fundierten statistischen Analysen Korrelationen entdecken lassen, welche bisher nicht bekannte Wege zu Lösungen (an-)bieten.
Es ist eine Methodik, welche schon die Scholastiker des Mittelalters zu höchster Blüte entwickelten, wenn es zum Beispiel darum ging, Auswege aus den restriktiven Speise(Einschränkungs-)Vorschriften zu finden.
Nachdem die Untersuchung eindeutig belegt, dass der Klima-Auswirkung der jugendlichen Esskultur direkt von der „Bucharmut“ der Familien abhängt, muss man rein logisch folgern, dass die sinnvollste Maßnahme zur Aktivierung des in der Migranten-Esskultur schlummernden Klimaschutz-Beitrages darin besteht, den Migranten und Neubürgern Bücher zu schenken. Das wäre zwar äußert unkonventionell, aber die Korrelation berechnet dafür einen hohen Klima-Wirkungsgrad-Anteil, und nur darauf kommt es an.

Um zu prüfen, ob diese rettende, wissenschaftlich-mathematisch belegbare Idee vielleicht schon einmal aufgegriffen wurde, hat der Autor die Plattform der Allianz Klimastiftung gesichtet, welche jährlich einen Preiswettbewerb für Klima-Rettungsmaßnahmen von Schülern durchführt.

Bild 2 Screenshot. Quelle: Homepage der Allianz-Umweltstiftung

Leider ergab die Sichtung keinen Treffer, bis auf die Erkenntnis, dass ein grün eingepinselter BigMac klimagerecht zu sein scheint. Es zeigt sich allerdings, dass die vorgeschlagenen und prämierten Schülerideen im Kern verblüffend ideenlos sind und sich im Wesentlichen auf das Einsparen von Energie in endlosen Varianten zur CO2-Vermeidung beschränken (Broschüre: Allianz Klimastiftung, Die Preisträger von 2009 bis 2016).

Einen Hauptpreis für die Idee „Windkraftkunst im Kornfeld“ mag jeder unterschiedlich bewerten. Ein Vorteil von „PISA“ war eben auch, dass jede Idee gleichwertig ist, denn sonst entsteht schnell Elitebildung und verbotene Diskriminierung.

Bild 3 Allianz-Klimastiftung, Broschüre: Die Preisträger von 2009 bis 2016, Hauptgewinner 2016

Fazit
Diese satirische Betrachtung soll wieder zeigen, zu welchem Unsinn unsere „Intelligenz“ fähig ist, wenn Hysterie und Ideologie das Handeln bestimmen und wie konsequent dies über die Schulen an unsere Kinder weitergegeben wird. Leider beschränkt sich dies nicht nur auf Deutschland: kaltesonne:: Klimakämpfer mit ethischem Dilemma: CO2 wichtiger als Hunger, Durst, Menschenrechte und weibliche Genitalverstümmelung?

31 Oct 15:22

Skype Preview UWP update for the Fast ring Insiders

Skype is one of the core applications in Windows Phone and Windows 10 Mobile and it will continue to be, especially as instant messaging and AI (bits) become all the rage. Of course, Skype has a very different flavour (and probably reach and ambition) to the likes of Google's Allo, Apple's iMessage and Facebook's Messenger, but it's still a very valuable component of the OS here. And with this week's big update it advanced quite a bit, albeit mainly on the desktop (i.e. under mouse control) - though, this being a UWP, Mobile users get a shiny new Skype (Preview) version too.

31 Oct 15:22

Pressefreiheit in der Türkei: Lebenslänglich

by ZEIT ONLINE: Kultur - Can Dündar
Bücher sind oft wirkungsvoller als Bomben, sagt Erdoğan. Die türkische Justiz setzt diese Maßgabe effektiv um: Autoren werden bisweilen härter bestraft als Attentäter.
31 Oct 15:22

Spotify Desktop Update bringt Musiksteuerung auf dem Sperrbildschirm

by Armin2208

spotify-programm-desktop-app-win32-dashboard-startseite

Spotify hat in der neuen Version die Möglichkeit erhalten, Musik auf dem Sperrbildschirm zu steuern. Zudem wurde der Anwendung einen neuen Look verpasst.

Spotify ist eines der größten Musikstreamingdienste. Er bietet Nutzern gegen eine monatliche Gebühr unbegrenzten Zugriff auf tausende Musiktitel, welche auch offline gespeichert werden können. Zudem ist der Dienst so ziemlich überall vertreten: PCs, Smartphones, Fernseher und Spielekonsolen, also einer Spielekonsole, die nicht die Xbox One ist. Groove-Musik ist ein ähnlicher Service von Microsoft.

Jedoch ist Spotify eines der Unternehmen, welche unter Windows auf dem PC ausschließlich mit einem Win32 Programm vertreten sind. Dies bedeutet meistens, dass die Anwendung über das Internet bezogen werden muss, einen eigenen Updater mitliefert und sich nicht sauber vom System entfernen lässt. Zudem werden die praktischen Zusatzfunktionen der neuen Windows Plattform von den meisten Entwicklern einfach ignoriert.

Spotify nutzt in der neusten Version jedoch die neuen Entwicklerschnittstellen für Musik. So lässt sich der aktuell abgespielte Titel auf dem Sperrbildschirm anzeigen und mit der Musiksteuerung pausieren/fortfahren, oder auch überspringen. Wenn mit der Lauter- oder Leisertaste die Lautstärke angepasst wird, ist diese Anzeige nun auch am oberen linken Bildschirmrand ersichtlich, wie man es bereits von Groove-Musik kennt. Desweiteren lässt sich die Lautstärke von Spotify mit diesem Update auch im Lautstärkemixer regulieren.

Neben der Unterstützung der Schnittstellen wurde auch die Optik verbessert. Die Oberfläche kommt nun in einem schicken Schwarz daher und die untere Leiste zur Musiksteuerung hat einen neuen Look erhalten. Die Schaltflächen sind nun über der Zeitleiste platziert.

Dies sind alles ziemlich erfreuliche Neuerungen. Spotify kann auf der offiziellen Webseite heruntergeladen werden, und steht Nutzern von Windows PCs kostenlos mit Werbeeinblendungen zur Verfügung. Ein Account wird vorausgesetzt.

Der Beitrag Spotify Desktop Update bringt Musiksteuerung auf dem Sperrbildschirm erschien zuerst auf WindowsArea.de.

31 Oct 15:22

Urteil: Handy in der Hand beim Autofahren - keine Strafe

Urteil: Handy in der Hand beim Autofahren - keine StrafeHält ein Fahrer sein Handy während der Autofahrt in der Hand und telefoniert dabei über die Freisprecheinrichtung, kann er straffrei davonkommen. Das besagt ein aktuelles Urteil.
31 Oct 15:22

Paint 3D wird auch für Windows 10 Mobile erhältlich sein

by Albert Jelica

paint-3d-windows-10-mobile

Dank der Windows Universal Platform können Apps im Windows Store für mehrere Geräte angeboten werden mit Windows 10. Solange das Interface entsprechend optimiert ist, läuft die gewünschte App auf PCs, Tablets, Notebooks, Smartphones, Surface Hub, HoloLens, Xbox One und zukünftig sogar auf Virtual Reality-Headsets.

Sofern ein Entwickler also eine Anwendung in den Windows Store bringt, kann er diese direkt für sämtliche Geräteklassen veröffentlichen und damit mehr Nutzer erreichen. Im Prinzip lässt sich Microsofts mobile Strategie derzeit auf diesen Punkt reduzieren. Wer Apps für den Desktop anbieten und die Vorteile von Store-Apps nutzen möchte, der wird die App vermutlich auch für Mobile bringen, schließlich bereitet es keinen großen Mehraufwand.

Dasselbe passiert offenbar auch bei Microsoft mit der kürzlich vorgestellten Paint 3D-App. Die Anwendung, welche im Zuge des Oktober-Events lediglich auf Surface-Tablets gezeigt worden war, wird laut Windows Insider-Chefin Dona Sarkar auch für Windows 10 Mobile erscheinen, jedoch etwas später. Aktuell befindet sich die Anwendung für die mobile Plattform noch in der Alpha. Nähere Details gibt die Microsoft-Managerin leider nicht.

Die Paint 3D-App soll 3D-Modellierung für jeden Nutzer zugänglich machen und Windows 10 damit zur besten Plattform werden. Nutzer können mit der Anwendung 3D-Modelle erstellen, 3D-Aufnahmen verarbeiten und diese im Anschluss drucken oder auf Facebook teilen.

Mit der nächsten Windows Insider Build im Fast Ring sollte diese Anwendung auch zum Download erhältlich sein. Diese soll laut Microsoft noch in dieser Woche erscheinen, jedoch sind Veröffentlichungen am Wochenende für die Redmonder eher ungewöhnlich. Final soll es im Frühjahr des nächsten Jahres ausgerollt werden und zwar als Windows 10 Creators Update.

\Download


via WindowsNovosti / Bildquelle: WBI

Der Beitrag Paint 3D wird auch für Windows 10 Mobile erhältlich sein erschien zuerst auf WindowsArea.de.

31 Oct 15:21

Bundeswehr will für Cyber-Kriegführung zivile Experten anwerben

Hacker-Angriffe

Für die Cyber-Kriegführung will die Bundeswehr künftig auch auf Experten aus der freien Wirtschaft zurückgreifen.

31 Oct 15:21

Total Nightmare: USB-C and Thunderbolt 3

31 Oct 15:21

AtomBombing: A Code Injection That Bypasses Current Security Solutions

31 Oct 15:21

Paul Collier: "Afrika kann sich nur selbst retten"

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft - Mark Schieritz
Keine Zinsen fürs Ersparte? Investieren Sie in Niger & Co.! Der Merkel-Kritiker Paul Collier fordert Augenhöhe mit dem Kontinent – und berät jetzt die Bundesregierung.
31 Oct 15:20

Adaptive Hardware: Context Aware Interfaces (2013)

31 Oct 15:20

My Mechanical Keyboard

31 Oct 15:20

IG Metall: Und raus bist du

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
BMW-Mitarbeiter berichten: Der Betriebsrat drängt Leiharbeiter, in die IG Metall einzutreten, und droht Austrittswilligen mit Jobverlust. Jetzt regt sich Widerstand.
31 Oct 15:19

Introducing Data Loss Prevention Policies in Microsoft Flow

With the release of the Microsoft Flow Admin Center we are enabling administrators to create Data Loss Prevention (DLP) policies. A DLP policy defines which services business data can be shared with when using Flow.
31 Oct 15:19

Macbook Pro: USB-Besonderheiten und rechte Bandbreitenschwäche beim 13er

Apple verkauft das neue Macbook Pro 13 mit Touch Bar mit vier Thunderbolt-3-Ports. Ein aktuelles Support-Dokument stellt klar: Nicht alle Ports sind gleich schnell. Außerdem gibt es ein paar technisch interessante Einschränkungen rund um USB Type C, die allerdings nachvollziehbar sind. (Macbook, Apple)
31 Oct 15:19

Koalitionsverhandlungen in Berlin: Rot-Rot-Grün will sexistische Werbung verbieten

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen - Ulrich Zawatka-Gerlach
Gleicher Lohn und mehr Jobs für Frauen, weniger diskriminierende Reklame: Rot-Rot-Grün will die Gleichstellung voranbringen. Das gilt auch für die Homo-Ehe.
29 Oct 09:21

Download the 'Pure Imagination' cover song from the Surface Studio ad

by Daniel Rubino

Microsoft had an impressive week with its big Surface Studio announcement on Wednesday. Not only is the new creative-focused PC an exciting innovation from the Surface team, but its introduction video also stirred a lot of emotion.