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Gründen geht nur in Vollzeit? Was für ein Unsinn!
Wer sich seinem Startup nur Teilzeit widmet, kann nicht erfolgreich sein. So heißt es häufig in der „Höhle der Löwen“. Nebenbei-Gründerin Meike Haagmans kennt das Argument – und hält es für Quatsch.
Von Meike Haagmans
Dienstagabend ist Fernsehabend. Inzwischen wird sogar Rudelgucken organisiert, denn es ist „Höhle der Löwen“-Zeit. Obwohl ich die Sendung ganz gern schaue, habe ich schon seit einigen Folgen nicht mehr eingeschaltet. Doch heute ist es anders. Ich würde einiges geben, um die Sendung nicht zu verpassen, denn Susi Leyck, eine sogenannte Mompreneur, wird heute Abend pitchen. Also eine Mutter, die gegründet hat.
Wer die Sendung kennt, wird sich vielleicht fragen, wieso eine Gründerin eingeladen wurde, deren Lebensumstände eigentlich gegen die Grundsätze der Löwen sprechen. Seit nun drei Staffeln wird in der Sendung immer wieder propagiert, dass sich Gründer Vollzeit auf ihr Unternehmen konzentrieren müssen. Ich bin wirklich gespannt, wie das TV-Format auf Susi Leyck reagiert, die neben ihrem Business noch andere Aufgaben und Ziele verfolgt.
Leider werde ich die Ausstrahlung nicht anschauen können. Ich habe nicht die geringste Chance, denn ich werde mich irgendwo in 10.000 Meter Höhe zwischen Brasilien und Europa befinden. Und warum? Weil auch ich neben dem Gründen noch eine zweite Leidenschaft habe: das Fliegen.
„In Buenos Aires entstand die Idee, zu gründen“
Seit 2003 arbeite ich als Flugbegleiterin. Ich fliege kreuz und quer durch die Welt und liebe meine Arbeit über den Wolken. Morgens italienischen Kaffee auf einer Piazza in Rom oder abends den Camembert mit Baguette an der Cote d'Azur – das ist für mich durch nichts zu ersetzen. Mit dem Fliegen verdiene ich also seit mittlerweile dreizehn Jahren durchgängig mein Geld. Aber ich arbeite auch schon genau so lange in Teilzeit. Erst habe ich nebenbei studiert, zunächst ein Bachelor-Studium in Deutschland, danach ein Masterstudium in Argentinien. Und genau in dieser Zeit in Buenos Aires entstand die Idee für mein eigenes Unternehmen.
Ich reiste während des Studiums regelmäßig im Land und auf dem ganzen Kontinent umher. Reisen war einfach schon immer meine Leidenschaft. Und sehr schnell war mir klar, dass das meistgenutzte Verkehrsmittel in Lateinamerika öffentliche Überlandbusse sind. Sie sind komfortabel, haben ein unfassbar großes Streckennetz und sind gleichzeitig sehr günstig. Ich überlegte mir, ob man mit den lokalen Bussen nicht auch Reisepakete für Touristen schnüren könnte, und befasste mich etwas genauer mit der Idee. Und je mehr ich mich damit befasste, desto besser fand ich sie. Am Ende schrieb ich darüber auch meine Masterarbeit und es folgte, mit etwas Druck meines Professors, ein Businessplan. Das war die Geburtsstunde von Joventour. Meinem Unternehmen. Dem einzigen deutschen Reiseveranstalter für Linienbusreisen weltweit.
Nach der Gründung, begann ich, wie jeder andere Gründer auch, mein Unternehmen aufzubauen. Heute sind es jährlich rund 100 Abreisen mit einem Umsatz von etwas mehr als 250.000 Euro pro Jahr. Inzwischen sind wir ein Team von fünf Mitarbeitern und erste Auszeichnungen aus der Branche hängen bei uns an den Bürowänden. Unterm Strich kann ich sagen: Es läuft!
„Ich fliege einfach verdammt gern“
Und doch werde ich bis heute oft gefragt, warum ich meine Arbeit als Flugbegleiterin nicht aufgebe und mich Vollzeit meinem Unternehmen widme. Die Antwort ist simpel: weil ich das Fliegen nicht aufgeben will. Ich fliege einfach verdammt gern.
Ich kann diese Vollzeit-Argumentation, die übrigens nicht nur Vox wöchentlich verbreitet, sondern die auch immer die Begründung der Absagen bei meinen Investorengesprächen war, nicht nachvollziehen.
Woher resultieren die Bedenken, dass Teilzeitgründer keine effizienten Geschäftsmodelle etablieren können? Warum sprechen wir bestimmten Personengruppen – wie zum Beispiel Müttern – Gründer-Kompetenzen ab? Und warum schließen wir dadurch Potenzial aus?
Bei meinen Investorengesprächen wurde mir oft gesagt, dass nur investiert würde, wenn ich mich Vollzeit dem Startup widmete. Immer wieder wurde argumentiert, dass das Commitment nur in Vollzeit erreicht werden könne.
„Warum wird verlangt, dass man das, was einen zum Gründer gemacht hat, aufgibt?“
Was für ein Unsinn. Oftmals sind es doch Situationen oder Ereignisse, die einen überhaupt zum Gründer machen. Vermutlich hätte Susi Leyck nie gegründet, wenn sie nicht Mutter geworden wäre. Und ich hätte nie gegründet, wenn ich meine Liebe zum Reisen nicht ausleben könnte. Und nun wird verlangt, dass man das, was einen zum Gründer gemacht hat, aufgibt beziehungsweise weniger fokussiert? Und zeigt man nicht generell das größte Engagement, wenn man bereit ist, seine Freizeit in die Idee zu investieren?
Ich bin wirklich gespannt, was am Dienstagabend bei der „Höhle der Löwen“ passieren wird. Ich würde mich sehr freuen, wenn Susi Leyck das gewünschte Investment bekäme und damit zeigen könnte, dass Gründer nicht nur Hipster mit rosafarbenen Einstecktüchern sind, sondern vielmehr ein Spiegelbild unserer Gesellschaft darstellen.
Über die Autorin
Meike Haagmans ist Gründerin und Geschäftsführerin von Joventour, einem Reiseunternehmen für Linienbusreisen. Das Besondere ist die Reiseart: Bei Joventour sind die Reisenden nicht mit irgendeiner Gruppe unterwegs oder laufen dem hochgehaltenem Regenschirm eines Reiseleiters hinterher. Sie reisen alleine oder mit Freunden und nutzen die öffentlichen Busse im jeweiligen Reiseland. Es ist eine Art organisiertes und komfortables Backpacking. Der große Vorteil: Die Rundreisen sind flexibel, sehr authentisch und vor allem bezahlbar.
Back to Black
Ich hatte mit Absicht einen Aufruf in meinen ketzerischen Artikel eingebaut, um die Experten aus Umwelt- und Wirtschaftsministerium oder vielleicht sogar Jürgen Trittin oder Claudia Roth persönlich dazu aufzufordern, mir meine frechen Rechnungen um die Ohren zu hauen und mich wieder auf das ökologisch decarbonisierte Gleis zu setzen. Denn wenn meine Regierung etwas beschließt, kann es doch nicht sein, dass ich in einer laienhaften Rechnung zu dem Ergebnis kommen kann, dass der Beschluss in die Katastrophe führt – es muss ein Fehler in meiner Rechnung sein! Aber alle Nachrichten, die mich nach meinem Artikel erreichten (und es waren so einige), gingen in genau dieselbe Richtung – nur fiel in den Rechnungen meiner Kommentatoren die Katastrophe noch größer, schneller und umfassender aus.
Meine Angaben des Wirkungsgrades von E-Autos sei zu hoch, es gäbe noch nicht einmal belastbare Studien zum Einsatz von E-LKW’s, der Wind würde nicht mal halb so zuverlässig wehen, wie ich in meinen Berechnungen angenommen hatte und viele Bürger würden vor allem auch noch Energie zum Heizen ihrer Häuser benötigen…puh! Überall nur negativen Schwingungen. Geht nicht, klappt nicht, können wir nicht…immer wieder diese „Klimaleugner“ und „Alles-genau-Ausrechner“ die so tun, als könne man nicht mal eben vom Dach eines Hochhauses springen und erwarten, gesund unten anzukommen. Doch, das kann man machen! Unsere Bundesregierung ist 2011 gesprungen und sie ist der Meinung, dass der Sturz bis jetzt nach Plan verläuft. Und bis zur Landung ist noch so viel Zeit… bis dahin muss man eigentlich nichts weiter tun, als fliegen zu lernen. Seit Douglas Adams „Per Anhalter durch die Galaxis“ wissen wir, das man fliegt, wenn man beim fallen den Boden absichtlich verfehlt – wie man sieht, liest die Bundesregierung wichtige Werke der Weltliteratur!
Dabei hatte ich wirklich auf die Hilfe der Klimaschutz-Elite gehofft. Ich meine, da erblicken ganze Parteien, Ministerien, Bundesregierungen und UN-Organisationen den Klimawandel und legen fest, dass der sich gefälligst verpissen muss und dann lassen die mich hier in meinem Blog argumentativ einfach so im Stich, wenn ich der skeptischen Welt zeigen will, dass es da einen Plan gibt! Den großen Plan, Sie wissen schon…Klimawandel, Erderwärmung, Eisbären, Tuvalu retten (schon wegen der Topleveldomain .tv), 2°-Ziel, Cumbaya! Aber niemand aus dem Elfenbeinturm der kindlichen Kaiserin Angela meldete sich bei mir, niemand erläuterte mir die Umbau-Pläne, zeigt mir die geplanten Energiespeicher oder beruhigt mich mit den Worten „die Regierung passt auf dich auf, die werden schon wissen, was sie tun“. Und nicht nur ich wartete vergeblich auf erleuchteten Energiewende-Sachverstand. In einem Internetforum für Elektroautos wurde mein Artikel den Lesern „zum Fraß“ vorgeworfen. Man solle doch bitte „den“ oder besser noch „die Fehler“ finden…doch niemand wollte zubeißen und es fand bisher auch niemand „den Fehler“.
Als im Jahr 2000 die UMTS-Frequenzen versteigert wurden, schwärmten ganze Heerscharen von „Beratern“ durch das Land, um den Menschen zu erklären, wie toll die Welt mit UMTS sein wird. Nur zur Erinnerung: UMTS ist ein heute veralteter 3G-Mobilfunk-Standard, nach dem heute, 16 Jahre später, kein Hahn mehr kräht. Und jetzt, wo es nicht nur um ein paar überteuerte Mobilfunkfrequenzen geht, sondern um den kompletten Umbau unserer Gesellschaft, gibt es solches Sendungsbewusstsein nicht? Gibt es nichts zu erklären? Ist allen Beteiligten wirklich klar, in welche Richtung die Reise geht?
Stumme Hilferufe der Automobilindustrie
Ob ich denn etwas gegen Elektroautos hätte, wurde ich nach meinem letzten Artikel auch gefragt. Nun, ich habe etwas gegen Grünkohl und bin ehrlich froh, dass dessen Anbau nicht stärker subventioniert wird, als der anderen Gemüses. Elektroautos sind für mich wie Grünkohl – reine Geschmackssache. Und mal ehrlich: wir können doch froh sein, dass Grünkohl noch nicht das einzige Gemüse ist, dessen Anbau und Verzehr in Deutschland zulässig ist, oder? Ich bin ja eher der Spargel-Typ – aber sagen Sie das bitte nicht weiter!
Die Firma Tesla meldet gerade, dass sie mit dem Verkauf ihrer teuren Spielsachen erstmals seit drei Jahren Gewinn gemacht hat. Dazu kann man Elon Musk nur gratulieren und jeder Tesla-Fahrer, der seinen Öko-Sportwagen neben Hummer und Lamborghini in der Garage stehen hat, wird sich auch freuen. Gleichzeitig meldete die Firma Audi, aus der le Mans-Rennserie auszusteigen, in der man jahrelang so große Erfolge feierte. Als Begründung gab Rupert Stadler, der Vorstandsvorsitzende von Audi an „Das Rennen um die Zukunft tragen wir elektrisch aus“. Das klang elektrisch, elektrisierend klang es nicht. Dabei kann der VW-Konzern eine Image-Verbesserung in Sachen Umwelt ganz gut brauchen, aber den Kunden deshalb gleich wichtiges Identifikationspotenzial zu entziehen…? Kein „Vorsprung durch Technik“ mehr? Ist es Resignation? Oder lief im Hintergrund ein Deal, der VW vor Schadensersatzansprüchen in Europa bewahrt, wenn man sich im Gegenzug als Zugpferd vor den Karren der Elektromobilität spannen lässt? Die rosigen Marktaussichten können es kaum sein, sprechen die stagnierenden Zulassungszahlen für E-Autos in Deutschland trotz staatlicher Fördermilliarden doch eine eindeutige Sprache. Noch nie hat eine deutsche Industrie freiwillig einen Weg eingeschlagen, der ihr nicht unmittelbar Vorteile brachte. Die heilige Kuh namens „Shareholder Value“ ließ das nicht zu. Vermutlich ist also wirklich Erpressung im Spiel – und der klammheimliche Umbau einer Markt- zu einer Planwirtschaft.
Die lautere Wahrheit
Jede Rechnung, die ich mit von Experten korrigierten Zahlen und realistischeren Annahmen anstelle, kommt noch weit unter meinem eigenen, katastrophalen Ergebnis heraus. Ich möchte diesmal nicht zu sehr ins Detail gehen, deshalb nur die wichtigsten Aspekte. Zunächst zum Wind, denn dort war ich wirklich besonders großzügig! Von 3000 Volllaststunden pro Jahr ging ich aus, dabei kommt das langjährige Mittel mit Mühe auf die Hälfte! Für Offshore sieht es natürlich etwas besser aus. Dann der Materialaufwand, die Anlagen zu bauen. Um etwa 100.000
Anlagen zu errichten, bräuchte es zwei Jahresproduktionen Kupfer, etwas mehr als eine halbe Jahresproduktion Stahl und eine Jahresproduktion Zement. Rechnet man dann zusammen, wieviel CO2 allein bei der Produktion und Errichtung der Windanlagen erzeugt wird, schiebt man einen gewaltigen Klimaschuldenberg vor sich her, der in keiner Berechnung der Ministerien vorkommt. Dann ist da noch die Effizienz und das Problem, dass wir Strom nicht in ausreichender Menge speichern können – und mit den vorhandenen Speicherverfahren so große Energieverluste haben, dass wir locker dreimal so viel Wind- oder Sonnenkraftwerke bauen müssten, um diese Verluste auszugleichen, als wir in meiner optimistischen Rechnung sowieso schon aufstellen müssten. Die mangelnde Effizienz bringt mich zu einer der größten Lüge der Energiewende.
Die Lüge von der veredelte Energie
Natürlich kommt auch in den Strategiepapieren des Umweltministeriums die zeitlich ungewisse Verfügbarkeit der erneuerbaren Energieträger Sonne und Wind vor. Deshalb mangelt es im Gesangsbuch der Kirche der unbefleckten Energieerzeugung auch nicht an Kampfbegriffen, die suggerieren sollen, dass es da schon etwas gäbe – man müsse es nur noch ein wenig verbessern, fest daran glauben und dann schnell mal eben so bauen. Zwei Begriffe stechen dabei hervor: Pumpspeicherkraftwerke und „Power to Gas“. Die Pumpspeicherkraftwerke sehen zunächst wie eine sinnvolle Maßnahme aus, zumal der Energieverlust nur 20-30% beträgt. Allerdings ist der Bau nur in bergigen Gegenden möglich (Herr Seehofer, aufgepasst), weil man ein möglichst großes Gefälle braucht. Der Flächenbedarf ist zudem so riesig, dass man mehrere solcher Anlagen von der Fläche des Bodensees bräuchte, um den Energiebedarf Deutschlands für mehrere windfreie Tage zu decken. Nicht durchsetzbar.
Das hipp klingende „Power to Gas“ ist eine noch verrücktere Sache. Kurz gesagt spaltet man dabei mit dem überschüssigen Strom aus der Windkraft Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff und erzeugt dann mithilfe von CO2 Methan, das man entweder in das ganz normale Stadtgasnetz einspeisen kann, oder an Ort und Stelle speichert und mittels Gasturbine wieder zu Strom verarbeitet, wenn es nötig ist. Der Prozess ist allerdings so energieaufwendig, dass etwa 75% der eingesetzten Energie verloren geht! Derzeit kostet eine kWh auf diese Weise erzeugten Stroms EINEN EURO! Im großen Maßstab also auch nicht durchsetzbar, das direkte Verbrennen von Geld wäre sicher effektiver!
Interessanterweise spricht man bei beiden Speichervarianten euphemistisch von „Stromveredelung“, ganz so, als würde hier aus schnödem Strom etwas Besseres, Reineres gemacht. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Jeder Physikstudent im Erstsemester kann Energieformen so einordnen, dass eine logische Rangfolge der Möglichkeiten entsteht, die Energie für Arbeit zu verwenden. Am unteren Ende logiert unumstritten die Wärmeenergie. Denn sie ist ungerichtet und chaotisch. Deutlich weiter oben in der Rangfolge haben wir die elektrische Energie. Gerichtet, vielseitig einsetzbar, geordnet. Von „Veredlung“ kann man sprechen, wenn man aus chemischer Energie (Gas) durch Verbrennung (Gasturbine) kinetische Energie macht (Antriebswelle) und diese in elektrische Energie (Generator) verwandelt. Der Wirkungsgrad der Prozesse nimmt dabei zu. Wenn man aber wie bei „Power to Gas“ elektrische Energie dafür verwendet, chemische Energie zu erzeugen, nur um diese dann wieder in Wärme umzuwandeln, die man dann wieder zu elektrischer Energie macht, kann man wohl kaum von „Veredelung“ sprechen – Energievernichtung trifft es eher (auch wenn das laut Energieerhaltungssatz natürlich unkorrekt ist). Mit Hilfe von Elektrizität Wärme zu erzeugen ist denn auch die denkbar dümmste Art, Strom zu verwenden. Das kann auf der Kostenseite jeder bestätigen, der im Winter elektrisch heizen muss – oder der Fahrer eines E-Autos, der es auch im Winter schön warm haben möchte in seinem Fahrzeug und dafür mit Reichweite bezahlt.
Ein weiteres Argument gegen meine Rechnung könnte sein, dass ich mich hier beispielhaft auf die Windenergie kapriziert habe, es aber noch so viele andere Möglichkeiten gibt, Strom aus erneuerbaren Energieträgern zu erzeugen. Man könnte dieselbe Rechnung aber mit jedem anderen erneuerbaren Energieträger gleichermaßen anstellen, es käme nichts Anderes als Murks dabei heraus. Das bedeutet aber, dass auch jeder denkbare Mix aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse ebenfalls nicht funktionieren kann. Murks mal Murks plus Murks ist Murks!
Klimawandel – die neue, universelle Kirche für Christen und Atheisten
Vom 7.-18. November dieses Jahres kommen sie wieder alle zusammen, die Kirchenfürsten der Klimareligion, um sich dieses Mal in Marrakesch zu ihrem jährlichen Konzil zu treffen. Tausende Kleriker, Jünger und Bedienstete aus aller Herren Länder werden auf ihrem Weg dorthin mit Business-Class-Jets abertausende Tonnen CO2 in die Luft blasen, um in angenehmer Umgebung unter Gleichgesinnten zu sein, zu schlauen Reden zustimmend zu nicken und Pläne für das Leben nach dem Tod jenseits der Klimaerwärmung zu schmieden. Und weil eine gute Religion ohne Ablasshandel nicht funktioniert, bietet die Kirche auf der Webseite der COP22 auch gleich ein Tool an, mit dem man ermitteln kann, wieviel man in welche Projekte investieren soll, um diese Menge CO2 wieder abzugelten. Bei mehreren tausend Tonnen CO2 für eine Delegation mit langer Anreise wie z. B. aus Kanada, kommt schon eine Menge sündhaftes Reisen zusammen! Empfehlungen und Absolutionen gibt’s dann per Mail, wer sich also registrieren möchte…aber Vorsicht! Mit ein paar „Ave-Maria“ schaffen Sie Ihre Sünden nicht aus der Welt!
Zum festen Bestandteil dieses Klima-Wanderzirkus gehören übrigens jede Menge sogenannter „Journalisten“, die, entsprechend ihrer Berufsethik, „unvoreingenommen und neutral“ von den Vorgängen und Beschlüssen berichten. Allerdings werden nur Journalisten zur Hofberichterstattung akkreditiert, wenn sie „hilfreich“ sind. Hilfreich, werden Sie sich fragen? Seit wann ist es die Aufgabe eines Journalisten, „hilfreich“ zu sein? Und wer legt fest, ob jemand oder etwas hilfreich ist? Im deutschen Literaturbetrieb wäre die Antwort klar, dort legt die Kanzlerin fest, was hilfreich und welches Buch von Thilo Sarrazin es nicht ist. Aber wie ist das bei einer UN-Organisation wie der UNFCCC, der United Nations Framework Convention on Climate Change? Dort darf der Sprecher dieser UN-Organisation, Nick Nuttall, festlegen, welche Journalisten es einfach nicht wert sind, von einem heiligen Ereignis wie dem Klimakirchenkonzil zu berichten, wenn sie wie die Mitarbeiter von Rebel Media nicht zu den Gläubigen gehören. Kritische Berichterstattung? Zensiert! Welche Art Journalisten den Beschlüssen der UNFCC andächtig und unvoreingenommen lauschen dürfen, zeigt dieser kleine Videoausschnitt, der die Sekunden nach der Verkündung der Beschlüsse der 21. Klimakonferenz im Jahr 2015 in Paris einfängt. Zu sehen ist nicht die Zuschauertribüne, sondern der Presseraum! (Das ganze Video, zu dieser dreisten UN-Zensur hier)
„Was man dem Unbewussten als wahr übermittelt, wird wahr.“ (vielleicht der eine, unbestreitbar klare Gedanke des Joseph Murphy. Philosoph, Hobbypsychologe, Spinner und nicht der Entdecker von Murphys Law)
Hilfreich sei der Mensch, ökologisch und gut
Die gute Absicht, nichts weniger als die Welt zu retten liegt wie eine karamellisierte Zuckerkruste auf einer Creme Brulee über den Handlungen der Klimaretter. Doch sie bekommt langsam Risse und weicht hier und da bereits auf. Darunter kommt die schaumig aufgeschlagene Substanz zu Tage. Und jede Menge Peinlichkeiten, wie zum Beispiel ein Video aus dem Jahr 2014, in dem ausgerechnet der Klima-Oberzensor der UN, Nick Nuttall mit Musik und nicht weniger peinlicher deutscher Begleitung das Weltklima retten wollte. Falls Sie das Video sehen und sich fragen, ob das ein Scherz sein soll…ist es nicht!
Das Weltklima ist ein dankbarer Gegner, gegen den man im Kampf nur gewinnen kann. Denn wenn im Jahr 2050 die Durchschnittstemperatur um 4° statt nur um 2° gestiegen sein wird, werden die Klimaretter voller Stolz verkünden, dass es nur dank ihrer unermüdlichen Konferenzen nicht 5° geworden sind. Es ist vollkommen egal, in welche Richtung sich das Erdklima entwickelt, die Klimaschützer sehen sich auf dem richtigen Weg. Ich frage mich allerdings, was wohl passieren würde, wenn die Klima-Auguren plötzlich eine Abkühlung des Klimas von drei Grad vorhersehen würden und eine Eiszeit Kanada, Norwegen und Russland bedrohte? Würden wir noch heute die Filter aus den Kraftwerksschloten entfernen, Mindestquoten für CO2-Ausstoß für jeden Bürger festlegen, eine Sondersteuer auf Emissionsfreie Elektroautos erheben und das Fahrradfahren verbieten? Eine Eiszeit ist laut 100.000-Jahre-Zyklus schließlich längst überfällig, was wäre also, wenn Kanada, Norwegen und Russland ihr Überleben nur der Tatsache verdanken, dass der CO2-Ausstoß ungebremst weitergeht? Man wird ja mal fragen dürfen…
Manche Medien, besonders die unabhängigen wie Rebel Media, wagen es immer häufiger, die aufgeregte Klimawandel- und Energiewendedebatte kritisch zu hinterfragen. Und Skepsis ist angebracht, wie eigentlich bei jedem Thema, das dem Bürger als „alternativlos“ verkauft wird. Wenn wir Denkverbote zulassen und uns an Zensur gewöhnen, wie die UN sie in der Klimadebatte ausübt, besteht die große Gefahr, dass Irrwege nicht rechtzeitig erkannt werden, weil alle Beobachter wie die Lemminge einem Dogma hinterherlaufen – auf einem Weg, der in den Abgrund führt. Und der Fall in Richtung „Boden der Tatsachen“ ist leider nicht lang genug, als dass die Evolution uns die nötigen Flügel wachsen lassen könnte.
Wenn die Lichter erst ausgegangen sind, ist es zu spät. Dann sitzen wir dauerhaft im Dunkeln.
Die passende Stimmung zum Text und zur Energiewende:
Amy Winehouse, Back to Blac
Übernommen von Roger Letsch´s Blog Unbesorgt hier
Management im digitalen Zeitalter: So funktioniert „beidhändige Führung“
Mit der digitalen Transformation von Unternehmen ändern sich nicht nur die Ansprüche an Mitarbeiter, sondern auch an Führungskräfte. Welcher Führungsansatz ist der passende?
Digitale Transformation, Agilität und die Leitung des operativen Geschäfts – Führungskräfte von heute stecken mitten in der VUCA-Welt fest. Das Akronym VUCA setzt sich aus den Begriffen Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity zusammen. Die ursprünglich aus dem US-Militär-Jargon stammenden Begriffe sind zu einem festen Bestandteil der Managementliteratur geworden – was es genau damit auf sich hat, erklären wir hier.
Gleichzeitig wächst der Anspruch an Führungskräfte, Mitarbeiter hinter sich zu versammeln, sowie Agilität und Kreativität bei ihnen zu fördern. Führung im digitalen Zeitalter benötigt traditionelle ebenso wie innovationsfördernde Ansätze.
Zu diesem Thema bildete sich 2011 die Metapher „beidhändige Führung“ heraus, die auf die deutschen Wissenschaftler Rosing, Frese und Bausch zurückgeht. Sie beschäftigten sich mit dem Modell der transaktionalen und transformationalen Führung vor dem Hintergrund der Entstehung von Innovationen. Dabei greifen zwei Mechanismen ineinander: Öffnendes Verhalten fördert die Kreativität. Mitarbeiter erhalten Raum für eigene Ideen, ihre Neugier wird verstärkt. Gleichzeitig entlastet eine offene Fehlerkultur Mitarbeiter ebenso wie die Autonomie, die ihnen gewährt wird.
Schließendes Verhalten greift, wenn die Ideen in die Realität umgesetzt werden müssen. Hier gilt es regelmäßige Abläufe und Routinen zu etablieren und Fehler zu vermeiden. Risiken müssen minimiert und Regeln eingehalten werden. In der Kombination mit transaktionaler und transformationaler Führung ist das Prinzip „beidhändige Führung“ der Führungsstil der Wahl für die VUCA-Welt – und eine große Herausforderung für Führungskräfte:
Linke Hand
Dabei steht die linke Hand stellvertretend für die transaktionale Führung. Im Mittelpunkt steht die Umsetzung des Tagesgeschäfts. Klare Aufgaben und detaillierte Handlungsanleitungen werden verteilt, um Ziele zu erreichen. Die Führungskraft prüft regelmäßig den Fortschritt. So kann sie eingreifen, falls die Erreichung des Ziels in Gefahr ist. Mitarbeiter erhalten Belohnungen wie beispielsweise Lob, Bonus oder Beförderung bei gewissenhafter Erledigung. Die linke Hand wird eingesetzt, wenn eine Aufgabe langfristig im Detail vorab geplant wird. In solchen Situationen wird bereits im ersten Wurf eine optimale Lösung angestrebt. Dabei zeigt sich, dass kollaborative Ansätze nicht geeignet sind – ebensowenig Partizipation und Agilität. Stattdessen bietet sich dieser Führungsstil für Aufgaben an, die eine hohe Sorgfalt und Detailgenauigkeit benötigen.
Rechte Hand
Die rechte Hand steht für transformationale Führung. Dieser Führungsstil ist für Situationen geeignet, in denen neue innovative Ideen entwickelt und konzipiert werden, sowie die Kreativität der Mitarbeiter gefördert werden soll. Ziel der Führungskraft ist es, Begeisterung und das Eigeninteresse der Mitarbeiter an der Aufgabe zu wecken. Dazu vermittelt die Führungskraft Werte und Sinnhaftigkeit der Arbeit und unterstützt auf diese Weise die Mitarbeiter – ohne ihnen alle Details der Arbeit vorzugeben. Die Mitarbeiter identifizieren sich mit der Firma und erhalten mehr Verantwortung.
Ihr intrinsisches Interesse an den Zielen und Aufgaben der Organisation wächst. Dadurch werden die Mitarbeiter und die gesamte Organisation „transformiert“. Dieser Führungsstil setzt auf Agilität, Geschwindigkeit und Innovation. Er kommt zum Einsatz, wenn es um schnelles, flexibles Vorgehen in einer unsicheren Unternehmens- und Marktumgebung geht. Pragmatisches Ausprobieren und Lernen ist dann wichtiger als detaillierte Analyse und Planung. Voraussetzung bei der Führungskraft ist ein flexibles und bewusstes Führungsverhalten sowie ein gesundes Vertrauensverhältnis zu den Mitarbeitern.
Damit stellt sich für Führungskräfte die Wahl zwischen rechter und linker Hand. In den meisten Unternehmen werden die Führungskräften mit verschiedenen Aufgaben und Herausforderungen konfrontiert. Mit dem Prinzip der „beidhändigen Führung“ ist der richtige Führungsansatz immer zur Hand.
Der Autor
Daniel Konrad ist Seniorberater bei der Kommunikationsberatung JP│KOM in Frankfurt. Seine Schwerpunkte sind Unternehmenskommunikation, Compliance-Kommunikation und Digitale Transformation. Seit Jahren publiziert er regelmäßig in Fachzeitschriften, schreibt für verschiedene Blogs und hält Vorträge.Mehr zum Thema Management: VUCA-Modell – Ein Lernprozess für Führungskräfte
Azure SQL Database: Now supporting up to 10 years of Backup Retention (Public Preview)
Does your application have compliance requirements to retain data for a long period of time? Or do you need to extend the built-in backup retention for oops recovery past 35 days? Now, with just a few clicks, you can easily enable your databases to have long-term retention. Azure SQL Database now supports backups stored in your own Azure Backup Service Vault. This allows you easily extend the built-it retention period from 35 days to up to 10 years.
Now supporting your data retention requirements is much simpler. Today Azure SQL Database automatically creates a full backup every week for each of your databases. Once you add the LTR policy to a database using Azure Portal or API, these weekly backups will be automatically copied to your own Azure Backup Service Vault. If your databases are encrypted with TDE, that's no problem -- the backups are automatically encrypted at rest. The Services Vault will automatically delete your expired backups based on their timestamp, so there's no need to to manage the backup schedule or worry about the cleanup of the old files. The following diagram shows how to add LTR policy in the Portal.
Get started with the Azure SQL Database long-term backup retention preview by simply selecting Azure Backup Service Vault for your SQL server in the Azure Portal and creating a retention policy for your database. The database backups will show up in the vault within seven days.
SharePoint welcomes PowerApps and Microsoft Flow
Today marks general availability of Microsoft Flow and PowerApps, which enable people to automate workflows and quickly build custom apps that suit their specific needs. Earlier this year, we announced integration of SharePoint with Microsoft Flow, enabling you to create and launch flows directly from a SharePoint list. We also announced that native integration of PowerApps and SharePoint would drive rich new experiences to continue reinventing business processes with modern document libraries and modern lists in SharePoint.
We know that tight integration is essential to unlocking productivity gains for the digital workplace. Accessing data from mobile devices was a first step. Bringing business processes to the same site for team documents and data is next. That’s why SharePoint is a great home for your enterprise business applications.
As we recognize today’s milestones for PowerApps and Microsoft Flow, you can also look ahead to even deeper integration of these business tools as part of SharePoint, as we showcased at Ignite in September.
Upcoming integration with SharePoint
PowerApps will be fully integrated into the SharePoint web experience. PowerApps provides a great mobile experience, and now that experience is connected to the data stored in SharePoint lists. Soon you’ll be able to integrate PowerApps as the default in-browser experience for any SharePoint modern list.

PowerApps embedded in a SharePoint list.
This means:
- You’ll be able to launch PowerApps directly from the SharePoint mobile app.
- Modern document libraries will be made available as a data source for PowerApps and Microsoft Flow.
- For Microsoft Flow, you’ll be able to run any flow on demand for a specific document or list item, in addition to waiting for an automated trigger to fire.
- Using the data gateway, PowerApps and Microsoft Flow will work with on-premises data in SQL and SharePoint as simply as cloud-based data.
- Deeper integration of Power BI with SharePoint Online. Business process requires more than data and automation. Power BI has been a leader in visualization analytics, and soon you’ll be able to embed visualizations and charts from Power BI directly into a SharePoint team site.
PowerApps and Microsoft Flow will be enabled automatically for most Office 365 commercial plans in November 2016. You’ll be able to connect to data in SharePoint Online and on-premises, as well as SQL, Exchange, OneDrive and a broad range of enterprise services such as Yammer, Twitter and Box. Further details on pricing are available at www.powerapps.com/pricing.
We encourage you to explore the resources available at powerapps.com and flow.microsoft.com, and communicate with us at sharepoint.uservoice.com.
—Seth Patton, general manager for OneDrive and SharePoint
Frequently asked questions
Q. What does Microsoft’s commitment to PowerApps and Microsoft Flow mean for historic business solutions on SharePoint, like InfoPath?
A. As we announced at Ignite, PowerApps and Microsoft Flow are tools for business users to build business applications and automation in SharePoint today and tomorrow. They are the successors to InfoPath and SharePoint Designer for many common business scenarios, especially custom forms used on SharePoint lists.
Q. Will Microsoft still support InfoPath and SharePoint Designer?
A. As we announced earlier in 2016:
- SharePoint Server 2016 will include an ongoing capability to host InfoPath Forms Services. InfoPath Forms Services on SharePoint 2016 will be supported for the duration of SharePoint 2016’s support lifecycle.
- InfoPath Forms Services on Office 365 will continue to be supported.
- InfoPath 2013 and SharePoint Designer 2013 will be the last versions of those products. SharePoint Designer is not being re-released with SharePoint Server 2016, although we will continue to support custom workflows built with SharePoint Designer and hosted on SharePoint Server 2016 and Office 365. Support for InfoPath 2013 and SharePoint Designer 2013 will match the support lifecycle for SharePoint Server 2016, running until 2026.
Q. What can customers expect to see inside SharePoint Online?
A. The release is principally a licensing event. If you have previously enabled preview features inside SharePoint Online, PowerApps and Microsoft Flow will continue to appear in the App Launcher and as elements of modern lists. If you had disabled access to preview features, users will see those integrations enabled in the next few weeks.
Q. How can Office 365 customers connect to custom data sources?
A. Every Office 365-licensed user of PowerApps and Microsoft Flow can create a custom API data connection, in addition to the intrinsic ability to connect to sources like SQL, Exchange, Yammer, Box and Twitter.
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Enhanced control over third-party apps now available in Office 365
Do you have users connecting third-party applications to Office 365?
Many organizations allow users to connect apps to Office 365 without IT intervention to help them be more productive. The challenge is that it reduces the visibility and control that IT has over what apps are doing with the data. Today, we’re announcing App Permissions as part of Office 365 Advanced Security Management to help with that problem.
Let’s walk through a scenario:
When someone attempts to connect an application with Office 365, they are prompted to approve the permissions the application needs as seen in the image below.

Permissions prompt that users see when a third-party app requires permissions to Office 365 on behalf of the user.
But people don’t always read the permissions closely, or they may not realize when an app is not in compliance with their organization’s policies. App Permissions provides information to IT about which applications in their network have access to Office 365 data, what permissions they have and which users granted these apps access to their Office 365 accounts.

Based on this information, IT admins can choose to approve the app or revoke its access to Office 365. If they choose to revoke permissions to the app, it will no longer be able to access the information for any of the users in the Office 365 tenant. App Permissions also makes it easy for IT admins to notify users who have installed the application that is going to be banned.

Banning an application from Office 365.
This new capability, along with the alerting and Productivity App Discovery features, gives IT a great solution to help get the visibility and control they are looking for in Office 365. To learn more about Advanced Security Management, watch this session from Microsoft Ignite 2016 or try it out yourself by signing up for a trial of Office 365 E5.
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October Office 365 security and compliance update
Over the last month, the Office 365 team has continued to introduce new security features and capabilities.
Here is a roundup of some key security and compliance news from the last month:
Applying intelligence to security and compliance in Office 365—To stay ahead of the evolving threat landscape, companies need the ability to analyze and learn from that data to identify, intercept and respond to threats. Office 365 provides unmatched security intelligence to help customers protect, detect and respond to threats. Read about the new security and compliance capabilities of Office 365 that were announced at the Microsoft Ignite conference.
Security engineering evolution in Office 2016 for Mac—Security is a critical component in all our products at Microsoft. To help you get a better idea of how we build security into Office 2016 for Mac, the engineering team discusses how we think about it from a development and testing perspective, including the latest updates.
Get updates on Office 365 Security & Compliance Center—The Microsoft Office 365 Security & Compliance Center is the central place to view and manage your data. Find out how the experience is improved by centralized security controls, including the ability to view and manage security and compliance for your cloud services.
Accelerate your eDiscovery analysis workflow with one click—Does your legal department often complain about how long it takes to run an analysis for eDiscovery investigations? We released two new features for Office 365 Advanced eDiscovery—Express Analysis and Export with analytics to Excel—to make it easier and faster for organizations to quickly find, analyze and review relevant information related to investigations, legal matters and regulatory requests.
How can my organization achieve intelligent compliance with Office 365?—Organizations are facing significant data overload with the amount of electronic data not only exploding but also getting more complex. Office 365 will intelligently bring this information overload under control and support our customers’ ability to achieve organizational compliance. Check out this video to learn more.
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What’s new in Office 365 administration—October update
The new admin center reached general availability one month ago. This was a big milestone in our mission to provide you with a first-class admin experience, with tools that enable you to efficiently manage all aspects of the service. We continue to evolve the admin center. This month, we focused on providing you with additional usage insights, including new usage reports, the preview of the Office 365 adoption content pack in Power BI and more role-based permissions through a new Power BI admin role.
Here’s a summary of the October updates:
New usage reports starting to roll out today
In March, we launched the new reporting dashboard in the Office 365 admin center that makes it easier for you to efficiently monitor your service, identify issues, plan training and report back on the investment to your management. Today, we are happy to announce four new usage reports for active users, Email clients, Skype for Business clients and Office 365 Groups, that provide you with additional insights about how users in your organization are using and adopting Office 365.
Here’s a look at each report:
- Active Users report—Lets you see which of your users actively use one or more of the different Office 365 services. This report is especially helpful for admins to identify users for whom they might want to plan some additional training and communication. Often, after being assigned an Office 365 license, users need a helping hand to get started with the different services. They might not know how to activate the product or how the product can help them to be more productive.
The image below shows all users that are licensed for one or more products and the last date they used any of those products. By clicking the Column icon, admins can modify the table to see which license has been assigned to a user, as well as when the license was assigned to the user.

- Skype for Business clients used report—Shows the devices on which users have installed the Skype for Business app and whether they are using those apps for instant messaging or meetings. The report includes both Windows devices and mobile devices and makes it easy for you to see which device types are most commonly used by your users to connect to Skype for Business.

- Email clients used report—Provides information about which apps are used to connect to Exchange, including information about the specific Outlook version.
- Office 365 Groups activity report—Office 365 Groups is a service that provides a single identity for teams in Office 365 and equips them with a set of group collaboration assets, such as a shared calendar, notebook, project planning tool, as well as conversations powered by Outlook or Yammer. The Office 365 Groups activity report helps you understand how groups facilitate collaboration across your organization by surfacing information about which groups are active, how many members and guests they have, and how they are being used. The report is currently based on email activity and will be enhanced by other group activities in the future, including SharePoint Group Sites and Yammer Groups.

You can find more information about the usage reports in the related support article.
Management enhancements—Power BI interactive reporting and Power BI admin role
To provide you with richer and more personalized usage insights, we’re combining the intelligence of the usage reports with the interactive reporting capabilities of Power BI. The new Office 365 adoption content pack lets you visualize and analyze Office 365 usage data, create custom reports to share the insights within your organization and pivot by attributes such as location and department. The adoption content pack will become available for all customers to opt-in in the coming months.
The new Power BI Service Administrator role can be assigned to users who should have access to the Power BI Admin Portal without also granting them other Office 365 administrative access. The Power BI Service Administrator role can currently be assigned through PowerShell and will come to the Office 365 admin center by the end of the year.
More to come
In the coming months, we will add more reports focused on Yammer Groups and clients used to access SharePoint, OneDrive for Business and Yammer.
We are also working on providing new public APIs that will enable you to programmatically access the usage data and integrate it into custom applications, like a company reporting portal.
The new service health dashboard—announced at Ignite—will start to roll out to First Release customers mid-November.
Let us know what you think!
Try the new features and provide feedback using the feedback link in the lower right corner of the admin center. And don’t be surprised if we respond to your feedback. We truly read every piece of feedback that we receive to make sure the Office 365 administration experience meets your needs.
—Anne Michels, @Anne_Michels, senior product marketing manager for the Office 365 Marketing team
Please note: the features mentioned in this blog post have started to roll out. If they are not available yet in your region, for your subscription, or for your organization, please check back in a few weeks!
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Office 365 | OneDrive for Business, Team Seiten und Gruppen – Überblick
In diesem Artikel möchte ich die Möglichkeiten aufzeigen, wo welche Daten in Office 365 gespeichert und wie mit Hilfe des Next Generation Sync Clients Dateien aus unterschiedlichen Bereichen auf eine Maschine gespeichert werden. Dazu sind einige Schaubilder notwendig.
Die Firma Collaboration.com ist in die Cloud zu Office 365 umgezogen. Der CEO (User A) ist happy, weil er wie gewohnt alle Mails in Outlook bearbeiten kann. Das geht den anderen Mitarbeitern genau so. Neu für alle Mitarbeiter ist jedoch, das jeder einen Cloud Speicher für Business Dokumente vorfindet: OneDrive for Business. Die Mitarbeiter sind jedoch gewohnt, Dokumente mit dem Explorer zu öffnen, bearbeiten und auch dort wieder zu speichern. Deshalb wurde bei jedem Mitarbeiter eine Synchronisation zwischen der Cloud und OneDrive for Business eingerichtet. Auch wenn die Mitarbeiter Offline sind, haben Sie Zugriff auf die synchronisierten Dokumente.
Ein Wechsel zum Webbrowser ist nur notwendig, wenn Mitarbeiter Dokumente mit einer externen Person oder internen Benutzern (Abbildung 1: Mitarbeiter E teilt ein Dokument mit Mitarbeiter K) teilen möchte. Mitarbeiter K kann auch dieses Dokument auf seine lokale Maschine synchronisieren.
Dieses “Teilen” erscheint manchen Mitarbeitern jedoch umständlich. Vor allem wünschen Sie sich einen Bereich, bei dem alle Dokumente der Abteilungen abgelegt werden und alle Mitarbeiter in dieser Abteilung Zugriff haben.
Zusammenfassung:
Jeder Mitarbeiter erhält in Office 365 Speicherplatz für seine Business-Dokumente, die er lokal synchronisieren kann.
Team-Seite
Wie die obige Abbildung zeigt, richtet der Administrator der Firma Collaboration.com die erste Team Seite ein. Diese ist für die Dokumente der Abteilung Finanzen gedacht.
Nur der CEO (User A) und ein weiterer Mitarbeiter (User G) haben Zugriff und können jetzt auch die dort gespeicherten Dokumente auf Ihre lokale Maschinen synchronisieren.
weitere Team-Seiten
Der Administrator richtet zwei weitere Team Seiten auf dem SharePoint Online ein, eine für die Marketing Abteilung und für die Personalabteilung (HR). Der CEO (User A) erhält in unserem Beispiel Zugriff zu jeder der drei Team-Seiten. Der Administrator hat auch schon Organisations-Einheiten im Azure Active Directory angelegt, so dass beim starken Wachstum der Firma, er nur mehr neue Mitarbeiter diesen OU zuweisen muss, damit Sie Zugriff auf die jeweiligen Team-Seiten erhalten.
Zusammenfassung:
Team Seiten ermöglichen die Zusammenarbeit der Mitarbeiter untereinander, ohne Dateien freizugeben, und können auch lokal synchronisiert werden.
Gruppen
Einige engagierte Mitarbeiter wünschen sich einen Bereich, bei dem Sie Ihre Ideen austauschen , diese Ideen mit verschiedenen Programmen erstellen können, darüber mit E-Mails diskutieren oder aber auch Termine für den Fortschritt festlegen können. UNd das Ganze, ohne den Administrator zu fragen.
Der Benutzer A (in unseren Beispiel also der CEO) beschließt eine Gruppe G-Marketing anzulegen. Dazu sind keine Administrations-Rechte erforderlich. Er hat jedoch vorher mit seinem Experten gesprochen und es wurde eine Namens-Konvention festgelegt. Hintergrund dafür ist der Umstand, dass eine neue Gruppe mit dem Namen “Verkauf” verhindert, dass danach keine Team-Seite mit dem gleichen Namen angelegt werden kann.
Dazu lädt er Benutzer D und K ein, die damit Zugang erhalten. Dokumente, die in der Dokumenten-Bibliothek gespeichert werden, können von allen drei Mitarbeitern ebenfalls lokal auf Ihre jeweiligen Maschinen synchronisiert werden.
Die Mitarbeiter G und C aus den Bereichen Personal (HR) und Verkauf (Sales) verfahren in der gleichen Weise. Die Abbildung zeigt aber auch, dass für die jeweiligen angelegten Gruppen die E-Mail-Kommunikation und die Termine in Exchange Online gespeichert werden.
Zusammenfassung:
Gruppen können in Office 365 ohne den Administrator angelegt werden. E-Mails und Terminkalender werden in Exchange-Online gespeichert, Dokumente können auch lokal synchronisiert werden.
Synchronisierung auf lokale Maschinen
die letzte Abbildung zeigt alle lokalen Synchronisierungen mit der lokalen Maschine des Benutzers A.
Hat ein Mitarbeiter mehrere Geräte, so müssen die Synchronisierungen auf jedem Gerät separat durchgeführt werden. Und weil der neue Sync Client (NGSC) selektive Synchronisation unterstützt, können die einzelnen Bereiche auch unterschiedlich aussehen.
Dazu kommen auch noch die Möglichkeiten, die OneDrive App zu benutze: Diese App ist jedoch nur ein (schneller!) Ersatz für den Webbrowser, Dateien werden hier nicht lokal synchronisiert, man braucht eine Internet-Verbindung. Dafür ist dieses App sehr schnell und die Anmelde-Informationen können in der App gespeichert werden.
Wo sollen die Dokumente gespeichert werden?
eigene Business-Dokumente gehören in meinen OneDrive for Business Bereich. Sollen mehrere Mitarbeiter Dokumente bearbeiten, z.B. neue Ideen erarbeitet werden, so kann mit ein paar Klicks eine Gruppe erzeugt werden, zu der dann mehrere Mitarbeiter hinzugefügt werden. Das lästige “Teilen” entfällt. Für Standard-Abläufe, Prozesse und relevante Dokumente dienen die Team Seiten.
Derzeit können die jeweiligen Dokumente im Web Browser von einen in den anderen Bereich kopiert werden, in naher Zukunft wird auch ein “Bewegen” des Dokuments möglich sein.
Hinweis:
Stand heute sind die obig beschriebenen Synchronisierungen mit der Preview-Version des Next Generation Sync Clients Version 17.3.6673.1011 möglich.
Links:
NGSC
Next Generation Sync Client – Was ist das ?
Installation
Next Generation Sync Client – neue Version des Preview Clients
Zugriff auf alle Bereiche
Next Generation Sync Client | Kompletter Zugriff zu Office 365
Namens-Konvention im Windows Explorer
Namenskonvention im Explorer mit dem Next Generation Sync Client
OneDrive Gruppen-Richtlinien für Firmen
OneDrive – Next Generation Sync Client |Gruppenrichtlinien
Teilen
Freigaben in OneDrive for Business | externe Benutzer
OneDrive App
OneDrive Universal App für Windows 10 verfügbar
Change in behavior for delicensed Exchange Online users
Several weeks ago, we enabled a new Office 365 feature to some tenants where the removal of the Exchange License didn’t immediately mail disable the user and disconnected the mailbox. The new behavior then required to manually (via RPS – remote PowerShell) go and run through EXO RPS the Disable-Mailbox -PermanentlyDelete cmdlet to achieve the same result we previously had – a permanent deletion of the disconnected mailbox.
Due to extensive feedback from customers we are rolling back this feature to the original behavior in order to improve the feature before we release it again in an easier format (and with better documentation).
As of today (10/31/2016) – going forward until feature is re-introduced in the future:
The removal of Exchange license from a user will trigger a mail disable operation in Exchange Online as it did before. The user’s mailbox will then be disconnected and will enter a tombstone state. This is not a soft deletion operation; if you want to preserve the mailbox for later recovery please use the Soft Deletion feature or Inactive mailboxes with in-place or litigation hold.
Adding the license back to this user within 30 days will result in a ‘best effort’ reconnect with the old content of the mailbox. This is the behavior we had before the change, we are just reverting to it.
Note: we have already started the rollback of this feature but it might take about 24 hours until all of our customers see changed behavior. To be safe, please assume that behavior has changed already starting right now.
What happens to the users whose license was removed within the time frame of the feature being enabled?
We are grand-fathering in these users. The mailbox and user will remain connected and mail enabled for an indefinite amount of time. You have some options for these users:
How to find them?
Users in this state can be found through EXO remote PowerShell using Get-Mailbox and looking for the SKUAssigned flag in EXO being set to “False”.
Sample user with removed license during feature being on:
What do I do with them?
You have 4 options (since a mailbox without a license has access blocked within 30 days of creation):
- Soft Deletion: Retention for a short period in case mailbox needs to be recovered. Mailboxes in this state are removed from Exchange after 30 days, at which time they can no longer be recovered. By default, a mailbox is soft-deleted if the user’s Office 365 account is removed.
The entire object (including the UPN and identity) are in a soft deletion state across the service. This allows for full data recovery and full re-use of any and all properties of the user in soft deletion state in a new user.
-
Permanent removal (hard-deletion). In this case, the mailbox can no longer be recovered. You can permanently purge a mailbox from Exchange Online by running the Disable-Mailbox cmdlet (UI to come)
- [PS] C:\> Disable-Mailbox -Identity <User> -PermanentlyDelete
The user object also loses Exchange properties in this case; that frees all email/proxy addresses and allows the object to be stamped with External Email address a new. The process requires for you to remove the license, then run the above command and then update the necessary attributes.
- Retained indefinitely (inactive mailbox). A mailbox becomes inactive if it is under a litigation or in-place hold for compliance or regulatory purposes and is then deleted. Exchange recognizes that the hold exists and retains the mailbox for as long as the hold applies. During this time, the mailbox can be recovered or restored. When the hold is removed, the mailbox is permanently deleted.
- Add a license back to the user – this will restore access and the mailbox will become fully active.
We apologize for the back and forth on this, and realize that we have to do better when releasing features to the service, which the team is committed to doing when we release this feature again.
Mario Trigueros Solorio
Windows-Chef Terry Myerson spricht über Windows 10 Mobile als strategische Investition

Microsoft hat schon sehr lange keine offiziellen Statements zu Windows 10 Mobile mehr gemacht und zuletzt nur wissen lassen, dass 2016 nicht das Jahr der mobilen Plattform sein wird. Man hat seit dem Lumia 650 keine neue Hardware vorgestellt, die Lumia-Reihe damit wohl eingestellt, Marketing zurückgefahren und hat die Verkäufe auf den tiefsten Stand seit Existenz der Plattform gebracht. Dennoch wird Windows 10 Mobile weiterhin gepflegt, weiterentwickelt und mit Aktualisierungen versorgt.
In einem Interview sprach nun Windows- und Devices-Chef Terry Myerson über das Hardware-Geschäft, die Daseinsberechtigung für Surface Studio und ein wenig über die Zukunft von Windows 10 Mobile.
Windows 10 Mobile wegen ARM und Telefon wichtig
Laut ihm gäbe es rein aus technischer Sicht einige Dinge, die Windows Mobile für Microsoft besonders machen. Einerseits sind es ARM-Prozessoren, andererseits die Telefonie. Er denkt, dass sowohl die ARM-Architektur als auch die Verbindung zu Mobilfunknetzen für die Zukunft wichtig sein werden.
Wenn man damit aufhören würde, in diese Bereiche zu investieren, „ist es super, super schwierig“ zurückzukommen. Manchmal, wenn man anstatt in Wachstum in die damit verbundene Strategie investiert, komme es zu solchen fragen, wie eben in Bezug auf Windows 10 Mobile. „Ich denke nicht, dass es eine große Debatte darüber gibt, ob ARM-Prozessoren in Zukunft eine Rolle spielen werden.“, sagte der Manager.
Weshalb man Hardware baut
Auf die Frage, weshalb Microsoft weiterhin im Hardware-Markt bleibt, wollte Terry Myerson die Surface-Reihe nicht als das Nonplusultra der Tablets, Notebooks und All-in-Ones sehen, sondern Microsoft will laut ihm eher als Vorreiter fungieren. „Niemand baut so etwas wie Studio“, beantwortete er die Frage, weshalb nun ein AiO kommt. „Nur wenn man es mit Hardware ernst meint“, sei man in der Lage innovativ zu sein. Man baut also selbst die Geräte, um den Prozess zu verstehen und selbst etwas Neues bauen zu können.
Quelle: ZDnet
Der Beitrag Windows-Chef Terry Myerson spricht über Windows 10 Mobile als strategische Investition erschien zuerst auf WindowsArea.de.
Why Microsoft keeps working on Windows 10 Mobile: ARM, cellular, and the next big thing
Why does Microsoft continue with Windows 10 Mobile and ARM? We now finally have an answer.
Windows 10 Mobile is one of the most interesting – and to some baffling – aspects of Microsoft's software strategy. With 1% market share and no consumer flagship story to sell, Microsoft's continued development of the OS seems bizarre to outsiders. This situation isn't lost on ZDNet's Mary Jo Foley.
Foley recently peppered Microsoft Executive Vice President of Windows and Devices Terry Myerson with a barrage of strategy questions. Mobile, of course, was asked about: specifically why even bother?
Office Sway: You had questions, I've got answers!
Sitting down with the people who make Sway!
Microsoft flew me and about sixteen or seventeen other folks to the Redmond campus for an Interaction Day to talk about Sway. As a Microsoft enthusiast, this was a great experience, and I'd like to take this opportunity to share my story with you faithful readers and fellow enthusiasts.
For starters, this trip was part of the Signal program. Signal is a project initiated by Microsoft CEO Satya Nadella that's designed to connect Microsoft with their customers. It is meant to help Microsoft find out how customers are using their products and to get feedback on what customers may want. Rather than relying on hypothetical scenarios, this project also allows Microsoft to solve real problems by interacting with and understanding real customers. The program is founded on Microsoft's customer obsession ethos.
To be clear, I was not chosen for this session because I am a writer for Windows Central. The invitation was based entirely on my personal activity and passion as a Sway user.
Pick Me, Pick Me!
To be completely candid I had no idea that the Signal program even existed. Early this month I received a survey from the Sway team which indicated that they recognized my activity and that the survey was sent to a select group of individuals. I completed the survey and gave it little further thought.
Microsoft Finally Documents October Firmware Updates for Surface Book

Microsoft issued a new set of firmware updates for Surface Book late last week, but didn't document the changes until today. Here's what's new.
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5 Strategien für das postfaktische Zeitalter
In letzter Zeit bin ich immer wieder über die Formulierung „postfaktisches Zeitalter“ gestolpert. Sie auch?
Die Popularität dieser Redewendung haben wir wohl Frau Merkel zu verdanken. Aber die deutsche Kanzlerin hat recht: Zustände, Situationen und Probleme werden immer widersprüchlicher, immer schwerer (be)greifbar, immer diffuser. Dies gilt natürlich für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gleichermaßen.
Deshalb habe ich mich kurzerhand entschlossen, einige für mich wichtige Gedanken in diesem Zusammenhang zusammen zu tragen und in einer Infografik darzustellen. Gedanken, die in 15 Jahren Unternehmensberatung und 10 Jahren Blogger-Praxis zunehmend an Bedeutung gewonnen haben. Gedanken, die zu persönlichen Prinzipien und Überzeugungen reiften.
Aber Schritt für Schritt.
Das postfaktische Dilemma. Die VUCA Welt.
Wie äußert sich das, was wir als postfaktisch bezeichnen? Woran können wir die neue Widersprüchlichkeit und Komplexität erkennen? Einige Beispiele:
- Diskussionen verlaufen immer häufiger emotional. Unterschiedliche Standpunkte prallen mit Intensität aufeinander. In sozialen Systemen kommt es vermehrt zu Lagerbildung und Polarisierung.
- Sitzungen werden beendet, ohne ein klares Ergebnis, eine Entscheidung oder klare nächste Schritte vereinbart zu haben. Aber es wurde diskutiert und gestritten – leider aber wenig konstruktiv.
- Unternehmen beschäftigen sich mit vielen – zu vielen – Themen, Projekten, Vorhaben. Der Fokus für das vermeintlich Wesentliche geht verloren. Business Theater.
- Menschen in Organisationen sind permanent beschäftigt. Hektische Betriebsamkeit, wohin das Auge reicht. Gleichzeitig schaffen wir (im wahrsten Sinne des Wortes) immer weniger.
Der Übergang in die diese neue Zeit hat sich abgezeichnet. Immer mehr, immer schneller, immer chaotischer. Auch die viel zitierte Abkürzung VUCA schlägt in dieselbe Kerbe. Treibende Kraft sind die neuen Möglichkeiten der informationellen Vernetzung und die Digitalisierung.
Bei aller berechtigten Kritik des Management-Bullsh**-Bingos bin ich überzeugt: Es stimmt. Der Wandel wird radikal und nachhaltig sein. Was aber bedeutet das für uns?
Ich habe 5 Strategien im Umgang mit dem postfaktischen Zeitalter zusammen gefasst, die mein Denken in den letzten Jahren nachhaltig geprägt haben. Diese Gedanken möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Zuvor aber möchte ich aber noch erwähnen, dass die Gedanken alles andere als neu (sondern vielmehr uralt) sind und ich mir die Punkte 1-3 von Prof. Herbert Pietschmann geliehen habe. Pietschmanns Ausführungen zur Logik unseres Denkens und zur Dialektik halte ich für essenziell und bahnbrechend.
1 Beobachte, ohne zu bewerten.
Die meisten von uns wurden ein Leben lang darauf getrimmt, Antworten zu geben und in Lösungen zu denken. In der Familie, in der Schule, in der Ausbildung, im Beruf. Das ist grundsätzlich nichts Schlechtes. Aber in Zeiten hoher Vielfalt und Komplexität führt uns dieses Denken immer öfter in die Sackgasse.
Stattdessen müssen wir lernen, länger in der Beobachtung zu bleiben. Ohne die jeweilige Situation reflexhaft zu bewerten. Das ist schwierig. Für viele von uns sehr schwierig sogar. Denn hier geht es um eine Grundhaltung, wie wir mit der Welt in Kontakt treten.
2 Unterscheide, ohne zu trennen.
Unser Denken ist stärker von entweder-oder als von sowohl-als-auch geprägt. Wir versuchen in allen Bereichen, uns Widersprüchlichkeiten und Unterschiede vermeintlich logisch zu erklären. Das führt häufig zu Logiken, die in gut und schlecht, schwarz und weiß, richtig und falsch unterscheiden. Descartes lässt grüßen.
Stattdessen sollten wir Unterschiede, Widersprüche, Spannungen, Vielfalt als etwas Wertvolles und Wichtiges begreifen. Denn nur dadurch kann Lebendigkeit und Fortschritt entstehen. Es gilt, die Unterschiede zu erkennen und im Sinne einer übergeordneten, gemeinsamen Zielsetzung zu nutzen.
3 Vereine, ohne zu egalisieren.
Damit sind wir schon beim nächsten Grundsatz – nämlich der Kunst, Widersprüchlichkeiten im Sinne des Ganzen zu nutzen. These – Antithese – Synthese. Konstruktive (Streit)Gespräche.
Dies kann nur gelingen, wenn wir einen Rahmen für gute Dialoge gestalten, mit einer Grundhaltung der gegenseitigen Wertschätzung. Mehr Führung, weniger Steuerung. Mehr Prinzipien, weniger Regeln. Mehr Lebendigkeit, weniger Bürokratismus. Mehr Gelassenheit, weniger Verbissenheit.
4 (Er)Kenne Dich selbst.
Wir überschätzen in der Regel das, was wir glauben zu wissen. Und wir unterschätzen das, was wir nicht wissen. In zunehmend dynamischen und widersprüchlichen Zeiten ist mehr Demut gefordert. Mehr Demut vor dem, was ist bzw. sein könnte.
Der Schlüssel zu einem individuellen Lern- und Reifeprozess liegt in der Selbsterkenntnis. Denn starke und einflussreiche Persönlichkeiten zeichnet in erster Linie ein gesundes Selbst-Bewusstsein aus.
5 Handle mutig.
Erich Kästner hat einmal gesagt: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Dieser Gedanke hat im postfaktischen Zeitalter eine neue Bedeutung gewonnen. Denn angesichts der vielfach abnehmenden Planbarkeit müssen wir früher und mutiger entscheiden und quasi „im Gehen lernen“.
Moderne Arbeits- und Organisationsformen wie Agile, Lean oder Holacracy propagieren dieses Primat des Handelns und die größtmögliche Selbstorganisation. Allerdings mit permanenten Rückkoppelungs- und Reflexionsschleifen.
Ich möchte mit einem Zitat von Gerhard Wohland schließen: „Mut ist ein Talent.“
***
Neugierig geworden? Dann sollten Sie sich gleich zum PM Camp Dornbirn anmelden. Denn dort werden wir uns mit dem Motto „Unterscheide, ohne zu trennen“ auch mit Widersprüchlichkeiten, Polaritäten und Paradoxien auseinander setzen.
Aus dem Lehrbuch zur Erzeugung von Klimaalarm Teil 2: So viel Meerespegel und Stürme hat es vor dem Klimawandel nie gegeben
Bild rechts: Klima-Lügendetektor auf den Klimaretter.Info verweist.
Im dpa-Artikel war ein Land „betroffen“, von dem die Hintergrundinformationen im Detail recherchierbar sind – und trotzdem weder die dpa, noch eines der publizierenden Medien interessierte -. Man kann ahnen, wie „wahrhaftig“ die (nicht recherchierbaren) Informationen aus den 3.Welt-Ländern sind und werden, wenn um die Verteilung der Milliarden aus dem Klimafonds gekämpft wird.
Wer annimmt, eine solch geballte Falschinformation wäre in Deutschland nicht möglich, wurde durch die jüngste Pressemeldung 27/2016 des Umweltbundesamtes vom 12.09.2016: „Globale Temperaturrekorde und Sturzfluten in Deutschland“ erneut eines Besseren belehrt. Allerdings übernehmen in Deutschland nicht wie in den USA oft lokale Politiker (um Projektgelder anzuzapfen) den des-Informationspart, während Regierungsstellen sehr wohl tatsachengetreu analysieren, sondern bei uns sind es Regierungs-Fachstellen selbst, welche solche Desinformationen aus politischen Gründen bewusst publizieren. Anmerkung: Die Rezension zu dieser Pressemeldung erscheint ebenfalls in Kürze auf EIKE (wahrscheinlich noch vor diesem Artikel).
Was kam im Teil 1
Im Teil 1 (den man vorher gelesen haben sollte) „Aus dem Lehrbuch zur Erzeugung von Klimaalarm Teil 1 Kapitel: Wie macht man 13,1 Millionen Amerikaner zu Klima-Betroffenen“ wurde gezeigt, wie man durch entsprechende, vollkommen unrealistische und hypothetische Annahmen 12,1 Millionen klimabedrohte US-Einwohner „zaubert“. In diesem Teil 2 geht es um die Hintergründe zu den weiteren Aussage der dpa-Zeitungsmeldung.
Die dpa-Zeitungsmeldung (Wiederholung von T1)
Zeitungsartikel (Auszüge): [2] Klimawandel bedroht US-Küsten: Millionen Menschen betroffen (dpa)
Anmerkung: Die (angeblich) betroffenen 13,1 Millionen US-Amerikaner wurden im Teil 1 analysiert.
Washington. Überflutungen, Küstenerosion, extreme Stürme - der Klimawandel kann zu einem ernsten Problem auch für die amerikanische Bevölkerung werden.
13,1 Millionen US-Amerikaner sollen bis Ende des Jahrhunderts unmittelbar vom Anstieg des Meeresspiegels betroffen sein, prognostiziert Geograf Mathew Hauer von der Universität Georgia mit seiner Forschungsgruppe in einer aktuellen Studie. ...
Anmerkung: Mit den nun folgenden Angaben befasst sich der vorliegende Teil 2:
Der Meeresspiegel werde bis dahin im Durchschnitt pro Jahr um 4,6 Millimeter steigen.
Ob zunehmende Dürren in Afrika, Hitzewellen in Südeuropa oder schwindendes Packeis in der Arktis - weltweit wirkt sich der Klimawandel in einer Vielzahl von Umweltveränderungen aus. Vor allem das drohende Versinken von Südseeinseln ist ein Symbol für die Folgen der globalen Erwärmung geworden.
Auch in den USA machen sich die Auswirkungen bemerkbar. Im Bundesstaat Alaska hat das Government Accountability Office (GAO) 184 Dörfer bereits 2009 offiziell als überflutungsgefährdet eingestuft, 31 davon seien unmittelbar bedroht. Es bezieht sich in seinem Bericht ausdrücklich auf den Klimawandel.
Eines dieser Dörfer ist Shishmaref. Ein Großteil der Strände ist bereits überspült - es gibt kein neues Bauland mehr für die Bevölkerung. Vor kurzem hat das kleine Inuitdorf per Volksentscheid einen Komplettumzug von einer Insel aufs Festland beschlossen. Ob dieser Umzug tatsächlich realisiert werden kann, ist eine Frage des Geldes.
Viele Orte kämpfen mit Küstenerosionen, so auch das 500-Seelendorf Duck in North Carolina. Nicht nur die Erosionen, auch die Stürme seien zu einem ernsten Problem geworden, sagt Ducks Gemeindedirektor Christopher Layton am Telefon.
Anmerkung: Auf Klimaretter.Info wurde diese Meldung wiederholt[12].
Teil 2: Diskussion der weiteren, im Artikel gelisteten Klimawandel-Bedrohungsszenarien
Der Meeresspiegel werde bis dahin im Durchschnitt pro Jahr um 4,6 Millimeter steigen
Obwohl diese Angabe direkt im Anschluss der Studien-Erwähnung erscheint, findet sich in der angezogenen Studie von Herrn Hauer weder in [4] noch in [3] eine entsprechende Angabe. In beiden Unterlagen (der gleichen Autoren) wurde der Wert von 13,1 Millionen Betroffenen mit einem Pegelanstieg von 22 mm / pa simuliert (im Teil 1 beschrieben).
Der Anstieg von 4,6 mmm / pa ergäbe bis zum Jahr 2100 eine Pegelerhöhung von 39 cm, was weder apokalyptisch ist und genau dem mittleren IPCC-Wert der niedrigsten Simulationsstufe entspricht. Somit könnte man diese Angabe unberücksichtigt lassen. Weil man aber schon einmal beim Analysieren ist, anbei der Versuch, daraus doch noch einen „Sinn“ abzuleiten.
Ein solcher ergibt sich mit der Annahme, dass diese Angabe auf den im weiteren Verlauf des dpa-Artikels genannten Ort DUCK bezogen sein könnte, der angeblich so unter dem Klimawandel leidet.
Der Pegel-Sonderfall an der Küste von DUCK – North-Carolina
Der Ort DUCK (Bilder 1 und 2) in North-Carolina wird öfter in Verbindung mit (Klimawandel-bedingten) Pegelproblemen genannt. Der Grund ist, dass die Küste von North-Carolina eine Anomalie der Pegelanstiege aufweist und der Ort DUK genau an der Stelle mit der stärksten Anomalie liegt. In der Publikation: [7] Executive Summary: 2015 Science Panel Update to 2010 Report and 2012 Addendum sind Informationen dazu gelistet. Der Auszug daraus ist in Bild 9 tabellarisch dargestellt.
Während die Anstiegsrate für die Küsten der USA ca. 2 mm / pa beträgt, listet der Ort DUCK aufgrund mehrerer, lokal begrenzter Besonderheiten derzeit einen Anstieg von 4,57 mm / pa (Bild 3).
Die Gründe dafür kann man in einer Publikation nachlesen:
UNCW Okmyung Bin, Department of Economics, East Carolina University, Greenville, NC: Impacts of Global Warming on North Carolina’s Coastal Economy
The North Carolina coast is particularly vulnerable to sea-level rise for several reasons: the land has very little slope, meaning that even small increases in sea level result in a wide expanse of coastal land being inundated and lost. In addition, while sea level is rising globally due to warming, the coastal land in this area is slowly sinking due to tectonic forces, so the relative sealevel rise is larger here than in places where the coastline is stable or rising.Thus the current rate of sea-level rise in this area is about twice the global average.
[Übersetzung von Chris Frey: Die Küste von North Carolina ist besonders verwundbar bzgl. des Meeresspiegel-Anstiegs, und zwar aus verschiedenen Gründen: Das Land steigt kaum an, was bedeutet, dass sogar ein geringer Anstieg des Meeresspiegels zu großen Landverlusten führt. Außerdem sinkt das Land zusätzlich zu diesem Anstieg infolge der globalen Erwärmung aus tektonischen Gründen ab. Der relative Anstieg des Meeresspiegels ist hier also größer als an anderen Stellen, wo die Küstenlinie stabiler ist oder sich sogar hebt. Daher ist die gegenwärtige Rate des Meeresspiegel-Anstiegs in diesem Gebiet etwa doppelt so hoch wie im globalen Mittel.
[Ende Übersetzung]
Etwas von diesem Ort entfernt liegen die Werte sofort wieder in der Größenordnung des globalen Anstiegs (von Tidenpegeln) von ca. 2 mm / pa, also 17 cm bis zum Jahr 2100.

Bild 1 [7] Der Ort DUCK (rechts oben im Bild) und die umgebenden Pegelstationen

Bild 2 Der Ort DUCK im Kartenausschnitt. Quelle: google Maps
Dieser Ort liegt (wie Shishmaref) auf einer der Küste vorgelagerten Sandbank „Duck is a thin ribbon of sand surrounded by water on both sides”

Bild 3 [7] Pegel-Änderungs-Unterschiede in North-Carolina
Solche Fälle lokal sehr differierender Pegeländerungen lassen sich beliebig finden, da die Änderungsspanne an den Küsten der USA sehr groß ist.
Die NOAA gibt für die USA einen mittleren Pegelanstieg von 1,7 mm / pa an. Allerdings beträgt die Spannweite der Pegelanstiege -17.12 mm ... +9.65 mm / pa (was man auch an den Änderungspegeln von Alaska im Bild 10 deutlich sieht), womit sich durch Wahl eines geeigneten Ortes wirklich jede beliebige Meldung generieren lässt.
NOAA: [8] The linear trends range from 9.65 mm/yr at Eugene Island to -17.12 at Skagway (Table 4, Figures 9-11). The calculated trends are relative trends which are comprised of the absolute change in the level of the ocean and the vertical motion of the land. The global rate of sea level rise in the 20th century was 1.7 +/- 0.5 mm/yr (Solomon 2007)
NOAA Tides and Currents: average global sea level rise rate of 1.7-1.8 mm/yr
[Übersetzung von Chris Frey: NOAA: Die linearen Trends bewegen sich in einer Bandbreite zwischen 9,65 mm pro Jahr bei der Eugene Island bis zu -17,12 mm bei Skagway. Die berechneten Trends sind relative Trends, welche die absolute Änderung des Ozean-Levels umfassen sowie die vertikale Bewegung des Landes. Die globale Rate des Meeresspiegel-Anstiegs im 20.Jahrhundert betrug 1,7 ±0,5 mm pro Jahr.
NOAA Tides and Currents: Mittlere Rate des Meeresspiegel-Anstiegs von 1,7 bis 1,8 mm pro Jahr.
Ende Übersetzung]
Eine Angabe: [1] Der Meeresspiegel werde bis dahin im Durchschnitt pro Jahr um 4,6 Millimeter steigen
sagt somit überhaupt nichts aus. Bezieht sie sich – was man annehmen kann - auf den Ort DUK in North-Carolina, ist es sogar eine bewusste Irreführung. Darauf lässt auch die zusätzliche Angabe schließen:
[2]... sagt Ducks Gemeindedirektor Christopher Layton am Telefon
Es ist beim Klimawandel ganz typisch geworden, bei fehlenden (oder dem Gewünschten widersprechenden) Daten, Betroffene alternativ stattdessen Geschichten erzählen zu lassen.
Zudem ist es rätselhaft, wie “Klimawissenschaftler” darauf kommen, dass der Meerespegel sich nicht einmal mehr um Zentimeter verändern dürfe, nur weil inzwischen rigoros in die flachsten Küstenstreifen hinein gebaut wird. Der “horizontale” Verlauf seit ca. 5000 Jahren beinhaltet immer noch Veränderungen um Meter (Bilder 4 und 5). Warum soll die Natur dies in Zukunft nicht mehr machen (dürfen)?

Bild 4 [7] Meerespegel-Änderung der letzten 20.000 Jahre (Ende der Eiszeit)
Und ausgerechnet North-Carolina wies in der Historie starke Pegelschwankungen auf. Bild 5 zeigt, wie kontinuierlich der Pegel dort über die letzten 4.000 Jahre gestiegen ist. Der aktuelle Verlauf Bild 6) zeigt aber zum Glück einen vollkommen unspektakulären, normalen Anstieg, der keine Klimawandel-Beschleunigung erkennen lässt.

Bild 5 [16][17] Meerespegel-Proxis der letzten 4.000 Jahre. DUCK liegt in Region 1 (rote Proxis)
Wer den Verlautbarungen glaubt, dass man um zu wissen, es wäre nun der AGW-Klimawandel verantwortlich, genauere historische Proxidaten hätte, sollte im Artikel: „Der Verlauf des Meeresspiegels im Holozän und seit 2.000 Jahren„ nachsehen. In einem Kapitel darin mit den Bildern 24 und 25 ist die Rekonstruktionsproblematik dieser Gegend dargestellt. Danach kann der Pegel früher historisch sowohl niedriger, als auch höher gewesen sein.Für den aktuellen Zeitraum gibt es jedoch gemessene Verläufe.

Bild 6 Pegelverlauf von Wilmington, North Carolina 1935 ... 2015 (längste Pegelreihe dieser Küstengegend)
Da diese Gegend zur Klimawandel-Belegung „auserkoren“ ist, gibt es immer wieder Studien, welche das Gegenteil zeigen. Kaltesonne hatte dazu bereits nachgesehen:
-kaltesonne 12. Juli 2012 : Senat von North Carolina erteilt Rahmstorfs beschleunigtem Meeresspiegel eine Absage
-kaltesonne 27. Juli 2015 : Neue Studie der Durham University verweist Rahmstorfs Sintflutszenarien für North Carolina in das Reich der Fabeln
Die Sturmhäufigkeit in North-Carolina nimmt leicht zu – weil besser beobachtet wird
Nun behauptet der Gemeindedirektor von DUCK zusätzlich, dass auch die Stürme immer schlimmer werden (denn er möchte Geld von der Lokalregierung).
[19] Nicht nur die Erosionen, auch die Stürme seien zu einem ernsten Problem geworden, sagt Ducks Gemeindedirektor Christopher Layton am Telefon
Allerdings weiß die amtlich dafür zuständige Institution davon nichts:
Climate Office of North Carolina: Hurricanes – Statistics [19] The right graph shows the trend of tropical systems affecting by decade. This chart shows the variability in tropical system numbers since the beginning of records in 1851. The first trend to notice is the natural up and down cycles marking extremely active decades versus tamer decades. Another trend to notice is the apparent overall upward trend in storm numbers. The overall upward trend, especially in the 1990s and 2000s is due to improvements in observational tools - especially satellites - and analysis techniques by the National Hurricane Center.
A recent study by the Hurricane Center has shown that the higher numbers are attributable to better detection of short-lived systems and likely not the effect of greenhouse warming climate change.
[Übersetzung von Chris Frey: Hurrikan-Statistik des Climate Office of North Carolina: … Graphiken zeigen … die Variabilität der Anzahl tropischer Systeme seit Beginn von Aufzeichnungen im Jahre 1851. Der erste bemerkenswerte Trend sind die Höhen und Tiefen natürlicher Zyklen, wobei extrem aktive Dekaden mit schwächeren Dekaden wechseln. Ein weiterer bemerkenswerter Trend ist der insgesamt aufwärts gerichtete Trend der Anzahl der Stürme. Der Gesamttrend vor allem in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts und zu Beginn des jetzigen ist Verbesserungen bei der Beobachtung geschuldet – vor allem Satelliten – sowie verbesserten Analyse-Verfahren des National Hurricane Center in Miami. Eine neue Studie des Hurricane Center hat ergeben, dass die höheren Zahlen der besseren Erkennung kurzlebiger Systeme zugeordnet werden kann und wahrscheinlich nicht dem Effekt der Treibhaus-Erwärmung.
Ende Übersetzung]
Eindeutig sagt diese, dass die (leicht) höhere Anzahl (Bild 7) nur aufgrund der verstärkten Beobachtung zustande kommt und vor allem nicht! ein Effekt eines Klimawandels darstellt. Eine Information, wie man sie sich von einer Administration in Deutschland nicht vorstellen kann.
Bild 7 [19] State Climate Office of North Carolina: Hurricanes – Statistics
Im Bundesstaat Alaska sind 184 Dörfer als überflutungsgefährdend eingestuft.
Zeitungsmeldung: [1] Im Bundesstaat Alaska hat das Government Accountability Office (GAO) 184 Dörfer bereits 2009 offiziell als überflutungsgefährdet eingestuft, 31 davon seien unmittelbar bedroht. Es bezieht sich in seinem Bericht ausdrücklich auf den Klimawandel.
Die im dpa-Zeitungsartikel angezogenen GOA-Meldungen kann man im Internet laden und nachlesen. Sie behandeln Anträge an die Regierung aufgrund verschiedener Probleme vieler Dörfer in Alaska, welche zu nah am Wasser gebaut sind. Viele der stark betroffenen liegen an Flüssen (nach Figure 4 [9] sind es 13 Dörfer von den 31 gemeldeten) und haben mit dem Meerespegel nichts zu tun.
Bezieht sich ausdrücklich auf den Klimawandel
... heißt es in der Zeitungsmeldung. Nicht erwähnt wird dabei jedoch, dass es sich dabei lediglich um gelistete Aussagen lokaler Vertreter handelt, diese aber nirgens mit konkreten Angaben versehen sind. Die Problembeschreibungen basieren auf Besichtigungen und Abfragen der lokalen Administrationen. Erstellt werden diese Anträge, um Gelder für verschiedenste, kommunale Maßnahmen zu bekommen.
GAO Report 2009: [9] Since 2003, state officials have identified the growing impacts of climate change, increasing the urgency of federal and state efforts to identify imminently threatened villages and assess their relocation options
Die Probleme gab es schon weit vorher, aber mit der Erwähnung „Klimawandel“ erhofft man sich mehr Geld
Der dabei zitierte GOA-Report vom Jahr 2009[9] ist nur eine Weiterführung des Reports vom Jahr 2003[10]. In diesem steht, dass die geschilderten Probleme seit Anfang des letzten Jahrhunderts bekannt sind. Warum sie aktuell „wie neu entstanden“ auftauchen, liegt nur daran, dass erst ungefähr seit dem Jahr 1980 die Probleme katalogisiert und fortgeschrieben werden:
GAO Report 2003: [10]Flooding and erosion are long-standing problems in Alaska. For example, these problems have been well documented in Bethel, Unalakleet, and Shishmaref dating back to the 1930s, 1940s, and 1950s, respectively. The state has made several efforts to identify communities affected by flooding and erosion over the past 30 years. In 1982, a state contractor developed alist of Alaska communities affected by flooding and erosion. 10 This list identified 169 of the 213 Alaska Native villages, virtually the same villages identified by federal and state officials that we consulted in 2003.
In its January 1984 final report, the task force identified a total of 30 priority communities with erosion problems.
While flooding and erosion is a long-standing problem that has been documented in Alaska for decades, various studies and reports indicate that coastal villages in Alaska are becoming more susceptible.
[Übersetzung von Chris Frey: Überschwemmungen und Erosion sind schon lange bestehende Probleme in Alaska. Beispielsweise wurden diese Probleme gut dokumentiert für die Orte Bethel, Unalakleet und Shishmaref bis zurück jeweils zu den dreißiger, vierziger und fünfziger Jahren. Der Staat hat während der letzten 30 Jahre vielfältige Anstrengungen unternommen, die durch Überschwemmung und Erosion besonders betroffenen Gemeinden zu identifizieren. Im Jahre 1982 erstellte ein staatlich Beauftragter eine Liste mit hiervon betroffenen gemeinden in Alaska. Auf dieser Liste finden sich 169 der 213 Indianerdörfer in Alaska, und zwar im Wesentlichen die gleichen Dörfer, die schon im Jahre 2003 erkannt worden waren. N seinem Schlussbericht 1984 erkannte die Task Force insgesamt 30 größere Gemeinden mit Erosions-Problemen. Während schon seit Jahrzehnten Überschwemmung und Erosion in Alaska dokumentiert worden waren, zeigen verschiedene Studien und Berichte, dass küstennahe Dörfer in Alaska dafür anfälliger werden.
Ende Übersetzung]
Warum die Probleme gerade in Alaska so groß sind, liegt auch nicht an einem Klimawandel, sondern daran, dass die Native-Einwohner – früher Nomaden – mit der (erzwungenen) Sesshaft-Werdung ihre festen Siedlungen oft einfach an ihren Sommer-Lagerplätzen und damit an vollkommen ungeeigneten Stellen, oft aus Bequemlichkeit direkt am Strand, errichtet haben.
Bild 8 [10] Eingeborenen-Siedlung Kivalina direkt auf einer schmalen Landzunge (stark gefährdet)
Obwohl die Probleme nach den Meldungen umfangreich sind, gelingt es selbst den dortigen Administrationen nicht, genaue Daten zu erhalten:
Quantifiable Data Are Not Available to Fully Assess the Severity of the Problem
State of Alaska officials also noted that there is a lack of standards and terms for measuring erosion. Erosion zone guidance and federal (or state) standards by which to judge erosion risks are needed. They noted that while national standards for designing, developing and siting for the “100- year flood” event exists and are quantifiable and measurable, a similar standard for erosion, such as a distance measurement needs to be established.
[Übersetzung von Chris Frey: Quantifizierbare Daten zur Bestimmung, wie ernst das Problem ist, sind nicht verfügbar. Bürokraten des Staates Alaska haben auch darauf hingewiesen, dass Standards fehlen und Einheiten zur Messung von Erosion. Es werden staatliche Standards gebraucht, mit Hilfe derer man Erosions-Risiken beurteilen kann. Während nationale Standards für das „100-Jahre-Überschwemmungs“-Ereignis existieren sowie quantifizierbar und messbar sind, muss ein ähnlicher Standard für Erosion wie etwa Messungen aus der Distanz noch eingerichtet werden.
Ende Übersetzung.]
Der offizielle Untersuchungsbericht kennt keine Ursache „Klimawandel“
Die GOA-Meldungen selbst beziehen sich – wenn es um Daten geht - auf einen Untersuchungsbericht der US-Armee[11]. In diesem Untersuchungsbericht der US-Armee kommt das Wort „Klimate Change“ nicht vor. Es wird aber beschrieben, warum das Problem aus anderen Gründen schlimmer wird:
U.S. Army Corps of Engineers Alaska District 2009: [11] 178 Alaska communities were found to have reported erosion problems. After subsequent investigation, the Corps designated 26 communities “Priority Action Communities”—indicating that they should be considered for immediate action by either initiating an evaluation of potential solutions or continuing with ongoing efforts to manage erosion. Sixty-nine communities where erosion problems are present but not significant enough to require immediate action were designated “Monitor Conditions Communities.” Eighty-three communities where minimal erosion-related damages were reported or would not be expected in the foreseeable future were designated “Minimal Erosion Communities.” The 26 Priority Action Communities are identified in Table ES-1.
The potential for erosion exists wherever land and water connect. Erosion, as part of a natural process, does not become a problem until it starts to affect something of intrinsic or quantifiable value. In the past, communities simply moved away from erosion sites as necessary. As communities became tied to the land through infrastructure development, it became more difficult to move away from erosion sites, and residents have tried to combat erosion on their own until the problem grew so severe that external assistance was needed.
[Übersetzung von Chris Frey: U.S. Army Corps of Engineers Alaska District 2009: 178 Gemeinden in Alaska berichteten von Erosions-Problemen. Nach einer anschließenden Untersuchung definierte das Corps 26 Gemeinden als „Priority Action Communities“ {also solche, in denen prioritär Gegenmaßnahmen ergriffen werden müssen} – in welchen entweder eine Evaluierung potentieller Lösungen durchgeführt wird, oder mit fortgesetzten Bemühungen, die Erosion zu managen. In 96 Gemeinden gibt es ebenfalls Erosions-Probleme, die aber nicht ernst genug sind, um sofortige Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Diese wurden als „Monitor Conditions Communities“ {also solche, wo die Erosion überwacht werden muss} definiert. 83 Gemeinden wiesen nur minimale, mit Erosion zusammenhängende Schäden auf. In diesen seien in absehbarer Zukunft keine Schäden erwartet. …
Das Potential für Erosion besteht überall, wo Land und Wasser zusammenstoßen. Erosion wird als Teil eines natürlichen Prozesses nicht zu einem Problem, solange keine wesentlichen Werte davon betroffen sind. In der Vergangenheit sind Gemeinden einfach von erosionsgefährdeten an sicherere Stellen gezogen. Da Gemeinden infolge der Entwicklung der Infrastruktur eher eingebunden sind, wurde es schwieriger, von Erosionsorten wegzukommen, und die Bewohner haben versucht, eigenständig gegen Erosion vorzugehen, bis das Problem so ernst wurde, dass man Hilfe von außen anfordern musste.
Ende Übersetzung]
Bild 13 aus diesem Bericht der US-Armee zeigt, dass Erosion und Flutprobleme praktisch überall bei den Siedlungen vorliegen. Grund ist, dass die Fischer und Jäger wohl aus Bequemlichkeit (und mangels Wissen) viel zu nahe an Strände und Flussbetten gebaut haben.
Bild 9 [11] Twenty-five percent of the 127 communities surveyed indicated that erosion is gradual and ongoing, as opposed to discrete events (19 percent), and 17 percent said they experience both kinds. Thirty-nine percent of respondents were unable to answer this question, highlighting the difficulty of describing the kinds of problems these communities experience.
[Übersetzung von Chris Frey: Bild 9: 25 Prozent der 127 beobachteten gemeinden zeigten, dass Erosion graduell vonstatten geht und sich fortsetzt, im Gegensatz zu separaten Ereignissen (19 Prozent), und 17% berichteten von beiden Arten. 39 Prozent der Antwortenden konnten diese Frage nicht beantworten, was die Schwierigkeiten beleuchtet, die Art von Problemen zu beschreiben, vor denen diese Gemeinden stehen.
Ende Übersetzung]
Auf WUWT kann man nachlesen und in Bildern sehen: [14] The Sixth First Climate Refugees, dass viele der höchst gefährdeten Dörfer in riesigen, extrem flachen Flussdeltas, direkt auf den Ablagerungsschlick am Rande schon immer mäandrierender Flussarme gebaut liegen. Macht der Fluss dann das, was er schon immer gemacht hat und verlagert sein Flussbett, fällt so ein Dorf dann ganz einfach ins Wasser.
Ein angeblicher Klimawandel-Einfluss ist auch auszuschließen, weil die Tidenpegel in Alaska vorwiegend eher fallen, als zunehmen. Der Grund ist, dass sich Alaska (wie auch der Raum um die Ostsee) weiterhin hebt:
[8] Satellite altimetry has also revealed large regional differences in the absolute sea level trends since 1993 (Cazenave and Nerem 2004), with some regions such as the western Pacific showing extremely rapid rises contrasted with negative trends along much of the U.S. west coast and Alaska.
[Übersetzung von Chris Frey: Altimeter-Messungen von Satelliten haben auch große regionale Unterschiede aufgezeigt bei den absoluten Meeresspiegel-Trends seit 1993. Dabei kontrastierten extrem rapide Anstiege in einigen Regionen wie dem Westpazifik mit negativen Trends entlang des größten Teils der US-Westküste und Alaska.
Ende Übersetzung]
Bild 10 zeigt dazu die aktuellen Pegeländerungen von Alaska. Die Meisten liegen im negativen Bereich.
Bild 10 Tidenpegel-Trends Alaska. Quelle: NOAA TIDES and CURRENTS (Screenshot vom 17.09.2016)
Das Dorf Shishmaref in Alaska – hat extra einen Klimaaktivisten, der um die Welt jettet
Zeitungsmeldung: [1] Eines dieser Dörfer ist Shishmaref. Ein Großteil der Strände ist bereits überspült - es gibt kein neues Bauland mehr für die Bevölkerung.
Nicht zufällig hat der Autor aufgrund früherer Meldungen bereits darüber berichtet:
EIKE: Ein Inuit-Inseldorf in Alaska beschloss aus Furcht vor dem Klimawandel aufs Festland zu ziehen – sofern es andere bezahlen
Dieser Bericht bezieht sich auf das Dorf Shishmaref, welches als ein „Vorzeigedorf“ des schlimmen Klimawandels gilt. Auch dies wieder nicht aufgrund von Daten, sondern weil die Bewohner besonders aktiv sind, es so zu erklären (es reist extra einer als Klimaaktivist durch die Welt) und weil sie regelmäßig darüber abstimmen, das Dorf „wegen Klimawandel“ zu verlagern, was unisono zu einer Klima-alarmistischen Meldung führt.
Und (der Bericht) zeigt, dass zuerst viele andere Gründe und dann erst in dieser Region typische Klimavariationen Ursache der Probleme sind. Vor allem ist die dem Klimawandel zugeschriebene Erosion bei diesem Dorf ein dort schon „ewig“ bestehendes Problem, welches sich durch den „Klimawandel“ nicht beschleunigt. Bild 11 zeigt, dass es kaum einen exponierteren und aufgrund des Sand-Untergrundes verletzlicheren Fleck in dieser Gegend gibt. Nur – zum Fischen und Robben jagen ist er super-bequem (als man noch halb-nomadisch lebte und dort nur im Sommer lagerte). An der Deutschen Nordseeküste oder vor Holland gelegen, hätte diese Insel die extremen Sturmfluten des Mittelalters nicht überlebt (bzw. sie war im Mittelalter deshalb viel größer).
Neben dem, dass Shishmaref bereits seit 1920 als gefährdet gemeldet ist, und bereits im Jahr 1893[13] von einer vollständigen Überflutung berichtet wird, fand die erste Abstimmung der Bewohner über eine Ortsverlagerung bereits im Jahr 1973 statt [13], als alle Klimawissenschaftler noch von einer kommenden Eiszeit sprachen.
Shishmaref gilt seit seiner Gründung als gefährdet und wollte schon 1975 umziehen
Dazu ein Bericht aus dem Jahr 1975:
Alaska Regional Profiles, Northwest Region, pp. 74-83:
The problem in Shishmaref has become so great that residents have considered relocating the entire community. An engineering study conducted by Dickinson-Oswald-Walch-Lee (April 1975) for the State Division of Community Planning stated:
The rate of erosion in recent times has not been well recorded, as only recently as it affected the developed areas of the village. However, it is the local consensus that the beach twenty to fifty years ago was much further toward the sea, and that the fall, onshore storms cause most of the damage.
In 1973 two unusually severe fall storms developed which resulted in severe erosion at the village and the undeveloped area to the west of the village. As a result of the attendant damage and potential future damage the village requested advice and aid. By October of 1974 about 65,000 sand bags were made available by the Corps of Engineers. Prior to the late fall storm and freeze up, 50,000 sand bags were filled and placed by the villagers. This was a remarkable feat, as no bagging equipment was available and the borrow source was at the west end of the island. The sand bags were placed about 14 bags wide and up to three bags deep in front of the village. The November 1974 storm, which damaged Nome and Unalakleet, came from the southwest at Shishmaref, causing early lagoon ice to pile up on the south beach.
On the second day the wind started to back around from the sea. Throughout the first day the bags held well. It is not known whether this initial protection survived the night intact, as by morning ice had been carried from the lagoon through the west channel and covered the beach to the wave line. Subsequently the protective wall was buried under ice.
The state of erosion at this time is such that the high ground, upon which the village sits, is vulnerable to future storms. The rate of erosion is a function of storm direction, intensity and duration, and may be expected to cut to the road in the portion more or less west of the school in a few years, that beyond the road and east of the school somewhat later. It is clear that erosion of these areas results in very little remaining high ground, mostly in the area of the church and cemetery.
[Übersetzung von Chris Frey: Das Problem in Shismaref ist inzwischen so ernst geworden, dass die Bewohner über die Verlagerung der gesamten Ortschaft nachgedacht haben. In einer Studie … wurde festgestellt:
Die Erosionsrate in jüngster Zeit ist nicht gut aufgezeichnet worden, hat sie doch erst vor Kurzem die bewohnten Gebiete des Dorfes betroffen. Allerdings gibt es einen lokalen Konsens, dem zufolge der Strand vor 50 Jahren viel weiter in das Meer hinein verschoben war als heute und dass die jährlichen Herbststürme den meisten Schaden angerichtet haben.
Im Jahre 1973 entwickelten sich zwei ungewöhnlich starke Herbststürme, was zu erheblicher Erosion bei der Ortschaft führte sowie der nicht bewohnten Gebiete westlich des Dorfes. Als Folge zugehörigen Schäden und potentieller Schäden in der Zukunft forderte das Dorf Hilfe und Beratung an. Bis Oktober 1974 wurden etwa 65.000 Sandsäcke bereit gestellt. Vor dem Sturm Ende Herbst und vor dem Zufrieren wurden 50.000 Sandsäcke von den Dorfbewohnern gefüllt und an opportunen Stellen abgelegt. Das war eine bemerkenswerte Leistung, gab es doch keine Gerätschaften zum Füllen der Säcke, und der Sand stammte vom westlichen Ende der Insel. Die Sandsäcke wurden etwa 14 Säcke breit und drei Säcke hoch vor dem Ort platziert. Der Sturm im November 1974, der in Nome und Undakleet Schäden verursacht hatte, war von Südwesten nach Shishmaref aufgezogen, was das bereits entstandene Eis zu Barrieren am Südstrand auftürmte.
Am zweiten Tag drehte der Wind wieder und kam vom Meer. Am ersten Tag hielten die Sandsäcke gut stand. Man weiß nicht, ob dieser initiale Schutz die Nacht überdauerte. Jedenfalls war das Eis bis zum Morgen aus der Lagune durch den West Channel getrieben und überdeckte jetzt den Strand bis zur Wellenlinie. In der Folge war der Schutzwall unter Eis begraben. Zu diesem Zeitpunkt war der Erosions-Zustand so geartet, dass das höher gelegene Terrain auf dem das Dorf steht, verwundbar gegenüber zukünftigen Stürmen ist. Die Erosions-Rate ist eine Funktion der Windrichtung, der Stärke und Dauer, und es kann sein, dass die Straße im Gebiet westlich der Schule in einigen Jahren unterbrochen wird. Es ist klar, dass die Erosion dieser gebiete dazu führt, dass im höheren Geländer kaum noch etwas verbleibt, meist im Gebiet des Friedhofes und der Kirche.
Ende Übersetzung]
Shishmaref liegt auf einer extrem exponierten “Barriereinsel” aus Treibsand
Die Insel ist Teil einer ca. 100 km langen, „Barrierenkette“, welche mit ihrem Sanduntergrund in der strömungs- und sturmreichen Gegend „wandert“ (wie viele solcher Inselketten rund um den Globus). Verstärkend liegt sie noch zwischen den zwei Haupt-Kanälen und wird so komplett umspült. Da der Ort fest steht, „fällt“ er dadurch fast zwanghaft langsam ins Meer. Verstärkt wird diese Erosion noch (lt. WUWT [14]) durch falsch durchgeführte Küstenschutzmaßnahmen im letzten Jahrhundert, welche die Erosion so umlenkten, dass sie schlimmere – weil konzentriertere Auswirkungen - als vorher hat. All das hat mit einem Klimawandel jedoch nichts zu tun.
Diese und viel zusätzliche Information lässt sich bei WUWT nachlesen:
WUWT:[13] ‘Climate change threatened’ Shishmaref town on Sarichef island: Lessons from Vlieland and Schokland in The Netherlands
und WUWT: [14] The Sixth First Climate Refugees
... Erosion at Shishmaref is somewhat unique along the islands because of its fetch exposure and high tidal prism, relatively intense infrastructure development during the 20th century, and because of multiple shoreline defense structures emplaced since the 1970s.
Erosion rates along the island front exceed (and are not comparable with) those along adjacent sectors. Erosion is occurring along the entire island chain, but it is exacerbated at Sarichef Island [where Shishmaref is located] in part because of the hydrographic impacts of hard armoring of a sandy shoreface and permafrost degradation that is accelerated by infrastructure.
[Übersetzung von Chris Frey: WUWT (13) Climate change threatened {vom Klimawandel bedroht} Shishmaref auf der Sarichef-Insel: Lektionen aus Vlieland und Schokland in den Niederlanden
und WUWT (14): The Sixth First Climate Refugees:
… Die Erosion bei Shishmaref ist irgendwie einmalig unter den Inseln wegen seiner Exposition gegenüber dem Windweg und wegen des hohen Tidenhubs, relativ dichter Infrastruktur-Emtwicklung während des 20.Jahrhunderts und wegen der Struktur der Küstenlinie seit den siebziger Jahren.
Die Erosionsraten an der Seefront der Insel gehen über jene entlang den benachbarten Sektoren hinaus (und sind mit diesen nicht vergleichbar). Erosion gibt es entlang der gesamten Inselkette, ist aber bei der Sarichef-Insel (auf der auch Shishmaref liegt) besonders stark infolge der hydrographischen Auswirkungen einer sandigen Küste und der Abnahme von Permafrost, was durch Infrastruktur beschleunigt wird.
Ende Übersetzung]
Anmerkung: WUWT gibt für die Gegend einen Pegelanstieg von +0,3 mm / pa an, also meilenweit entfernt von einem Klimawandel-alarmistischen Wert.
Bild 11 [14] Halbinsel Shishmaref
Auch der Meldungs-Zusatz im Zeitungsartikel: „ ... es gibt kein neues Bauland mehr für die Bevölkerung.“,
welcher suggerieren soll, das läge an den Überflutungen ist bewusst irreführend: Es gibt kein neues Bauland, weil noch nie geeignetes für eine Bevölkerungsexpansion vorhanden war. Der Ort ist einfach kein Fleck für eine größere Dauersiedlung mit ausreichend Infrastruktur, wie Bild 11 deutlich zeigt.
Sogar Der Spiegel hat inzwischen erkannt, dass Shishmaref nicht für einen Klimawandel-Beleg geeignet ist.
SPIEGEL ONLINE 03.09.2016: Selbst der vermeintlich klare Fall der Insel Sarichef in Alaska erweist sich nach ein wenig Recherche als dubios: Die Bewohner haben soeben entschieden, aufs Festland ziehen zu wollen, weil immer wieder Teile der Küste ins Meer gestürzt sind. Die Anwohner flüchten angeblich vor dem Klimawandel - der steigende Meeresspiegel zerstöre ihre Insel.
Angeblich versinkende Inseln
Der Blick auf geologische Daten aber zeigt: Im Gegensatz zu vielen anderen Orten der Welt ist der Meeresspiegel in der Region seit mindestens 20 Jahren nicht gestiegen. Und systematische Daten aus der Zeit davor gibt es nicht, die Aufzeichnungen sind lückenhaft. Auch die Eisschollenmenge der Region ist den Messungen zufolge stabil - mithin scheint die Befürchtung unplausibel, dass schwindender Meereis-Schutz Fluten befördert hätte.
Vor allem aber ist die Insel eine sogenannte Barriereinsel, eine Art aus dem Wasser ragende Sandbank, die von Strömungen seit jeher verändert wird. Solche Orte, die an der Küste liegen, sind also von Natur aus in Gefahr; bereits vor einem halben Jahrhundert berieten die Bewohner deshalb über ihren Umzug. Der Einfluss des Klimawandels ist also zumindest infrage zu stellen.
Diskussion: Alaska und das Dorf Shishmaref sind ein Beispiel für den zerstörerischen Klimawandel
Gerade Alaska und auch das Dorf Shishmaref sind Beispiele, dass es mit der Natur schon immer Probleme gab, weil diese noch nie auf den Menschen Rücksicht genommen hat. Diese Probleme sind nicht größer geworden, aber erst neuerdings ist man darauf gekommen, dies einem Klimawandel in die Schuhe zu schieben.
Und überhaupt ist schon überall Klimawandel
Zeitungsmeldung N24 Welt: [1] Ob zunehmende Dürren in Afrika, Hitzewellen in Südeuropa oder schwindendes Packeis in der Arktis - weltweit wirkt sich der Klimawandel in einer Vielzahl von Umweltveränderungen aus. Vor allem das drohende Versinken von Südseeinseln ist ein Symbol für die Folgen der globalen Erwärmung geworden.
Solche globalen Ergänzungen gelten als Verstärkung zur Aussage „wie es doch allgemein bekannt ist“. Aber nicht einmal diese sind auch nur im Ansatz belegt:
IPCC Aussagen
Hinweis: Die übersetzten Detailtexte zu diesen IPCC-Aussagen sind vollständig im EIKE Artikel: „Frau Hendricks im Klimawahn“ enthalten, bei Interesse dort nachlesen.
- Tropische Stürme und Hurrikane: keine signifikanten Trends
- Tropische Zyklone: keine signifikanten Trends
- Außertropische Zyklonen: keine signifikanten Trends
- Dürren: keine signifikanten Trends
- Überflutungen: keine signifikanten Trends
- Hagel und Gewitter: keine signifikanten Trends
Zum „drohenden Versinken der Südsee-Inseln“:
-Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 3 Die Marshall-Inselgruppe – (kein) Beispiel für einen Untergang
-Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 2
-Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 1 Die Malediven
Weitere Bestätigungen
-The Guardian, 10. May 2016: Headlines 'exaggerated' climate link to sinking of Pacific islands
Report’s author says many media outlets have misinterpreted the science by conflating sea-level rise with climate change
-Enviroment Examiner: Sinking Solomon Islands and climate link 'exaggerated', admits study's author
DONNER+doria: Inseln, die einfach nicht untergehen wollen
Zu den von Klimaretter.Info zusätzlich im Artikel extra angesprochenen Gegenden:
[12]„... Vor allem trifft es die Einwohner Floridas ...“
auch eine Ausarbeitung, welche den wirklichen Status und Ursachen in dieser Gegend zeigt:
-Florida Keys: Ein Paradies geht unter – wegen des Klimawandels?
Ein Beispiel, wie nicht nur wie im hier angezogenen Zeitungsartikel Pegelanstiege „ausgesucht“ werden, sondern wie man einen geeignet alarmistischen statistisch korrekt erzeugt:
-Wie man den Meerespegel-Verlauf in die richtige Richtung dreht Aus dem Lehrbuch für (Klima-)Statistikbetrug
Resümee
Der dpa-Zeitungsartikel wurde im Teil 1 und Teil 2 so umfangreich und sorgfältig analysiert, um exemplarisch aufzuzeigen, wie bei der Deutschen Presseagentur für jeden mit dem Thema ein bisschen Vertrautem als zumindest höchst zweifelhaft erkennbare Informationen zum Klimawandel übernommen und falsch dargestellt werden und dass dabei (man ist geneigt zu vermuten: bewusst?) keinerlei Faktenkontrolle stattfindet. Die Medien kopieren dpa-Artikel in aller Regel und verändern häufig nur die Überschrift, da sie bei Informationen eines Presseinstitutes nicht mehr zur inhaltlichen Prüfung verpflichtet sind.
Was man von der dpa erwartet, muss man von der Informationsseite einer offiziellen Klimaberaterin einfach annehmen dürfen. Aber Klimaretter.Info zeigt auch bei diesem Beispiel (wieder), dass Frau Kemfert (und ihre weiteren Blogbetreiber) nicht entfernt daran denken, auf die Publikation einer vollkommen unseriösen Klima-Alarmmeldung zu „verzichten“, nur weil die Fakten eindeutig dagegen sprechen.
Wer nachlesen möchte, wie das gleiche Prinzip von bewusster Falschinformation bei den angeblich Klimawandel-bedingt „untergehenden“ Inseln angewandt wird – und dort ebenfalls niemanden stört, sondern von unserer Regierung unterstütz wird – schaue in die Artikelreihe:
EIKE 14.12.2015: Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 3 Die Marshall-Inselgruppe – (kein) Beispiel für einen Untergang
EIKE 26.11.2015: Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 2
EIKE 17.09.2015: Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 1 Die Malediven
Quellen
[1] N24 Welt 12.09.2016: So stark wird der Klimawandel die US-Küsten treffen
http://www.n24.de/n24/Wissen/Mensch-Natur/d/9124902/so-stark-wird-der-klimawandel-die-us-kuesten-treffen.html
[2] Hamburger Abendblatt, 11.09.16: Klimawandel bedroht US-Küsten: Millionen Menschen betroffen
http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article208220367/Klimawandel-bedroht-US-Kuesten-Millionen-Menschen-betroffen.html
[3] Mathew E. Hauer, Jason M. Evans: Millions projected at risk of displacement from sea level rise in the Continental United States (Anm.: Studie)
[4] Mathew E. Hauer, Jason M. Evans, Deepak Mishra: Population Projections and Risk of Inundation from SLR for the United States in 2100 (Anm.: Präsentationsdarstellung)
[5] Umwelt-Bundesamt: Kernbotschaften des Fünften Sachstandsberichts des IPCC Klimaänderung 2013: Naturwissenschaftliche Grundlagen (Teilbericht 1)
[6] Vermeer, M. & Rahmstorf, S. Global sea level linked to global temperature. Proceedings of the National Academy of Sciences 106, 21527-21532 (2009).
[7] Executive Summary: 2015 Science Panel Update to 2010 Report and 2012 Addendum
The Science Panel along with six additional contributors issued a report in March 2010 titled “North Carolina Sea Level Rise Assessment Report.”
[8] noaa National Oceanic and Atmospheric Administration December 2009 Technical Report NOS CO-OPS 053: SEA LEVEL VARIATIONS OF THE UNITED STATES 1854-2006
[9] GAO Report to Congressional Requesters June 2009 GAO-09-551: ALASKA NATIVE VILLAGES Limited Progress Has Been Made on Relocating Villages Threatened by Flooding and Erosion
[10] GAO Report to Congressional Requesters 2003
[11] U.S. Army Corps of Engineers Alaska District 2009: Alaska Baseline Erosion Assessment
[12] Klimaretter.Info 15. März 2016: USA: Meeresanstieg bedroht Millionen
http://www.klimaretter.info/forschung/nachricht/20851-usa-meeresspiegelanstieg-bedroht-millionen
[13] WUWT: ‘Climate change threatened’ Shishmaref town on Sarichef island: Lessons from Vlieland and Schokland in The Netherlands
[14] WUWT 02.07.2013: The Sixth First Climate Refugees
https://wattsupwiththat.com/2013/07/02/the-sixth-first-climate-refugees/
[15] PIC 2007, Wilfried Endlicher, Friedlich-Wilhelm Gerstengrabe: Der Klimawandel
[16] EIKE: PIK-Alarmmeldung: „Meeresspiegelanstieg: Zu groß zum Wegpumpen“, er könnte bis 2100 um 1,3 m steigen
http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/pik-alarmmeldung-meeresspiegelanstieg-zu-gross-zum-wegpumpen-er-koennte-bis-2100-um-13-m-steigen/
[16] B.P. Horton at al.: Holocene sea-level changes along the North Carolina Coastline and their implications for glacial isostatic adjustment models
[17] B.P. Horton at al.: Modern saltmarsh diatom distributions of the Outer Banks, North Carolina, and the development of a transfer function for high resolution reconstructions of sea level
[18] NOAA Technical Report NOS CO-OPS 041, 2004: NORTH CAROLINA BATHYMETRY/TOPOGRAPHY SEA LEVEL RISE PROJECT: DETERMINATION OF SEA LEVEL TRENDS
[19] State Climate Office of North Carolina: Hurricanes – Statistics
http://climate.ncsu.edu/climate/hurricanes/statistics.php
Klimaschutzplan 2050: Hendricks rechnet nicht mit baldiger Einigung zum Klimaschutzplan
POTUS: Barack Obama übergibt eine leere Twitter-Timeline
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Der Schweizer Online-Händler Digitech.ch hat seit heute das Microsoft Surface Studio im Onlineshop gelistet, jenes All-in-One, das Microsoft im Zuge des Oktoberevents angekündigt hat. In den USA kann das Gerät bereits vorbestellt werden und soll im Frühjahr 2017 erscheinen, so die offizielle Angabe.
Beim Online-Händler aus der Schweiz ist das Gerät bereits gelistet und zwar in drei Varianten mit 8, 16 oder 32 Gigabyte Arbeitsspeicher. Für 3799 Schweizer Franken, umgerechnet 3509 Euro bekommt ihr die günstigste Konfiguration des All-in-One, während die teuerste Variante 5299 CHF kostet, also etwas mehr als 4890 Euro.
Ob man diesen Daten vertrauen kann, ist aktuell schwierig einzuschätzen. Schließlich gibt es selbst in den USA noch kein offizielles Release-Datum für das Surface Studio. Die Händler bekommen oftmals vorab Informationen zu den Geräten, welche aber oft missverstanden werden können. Es ist aber zweifellos ein Indiz dafür, dass das Surface Studio in den kommenden Monaten zumindest in die Schweiz kommen, vermutlich auch in die übrigen Teile Europas. Als sicheren Anhaltspunkt würden wir diese Auflistung aber nicht betrachten, denn auch Online-Händlern können Fehler unterlaufen. Zudem hat sich Microsoft bislang nicht dazu geäußert. Wir werden hierzu aber beim Unternehmen anfragen.
Unter dem folgenden Link könnt ihr das Surface Studio beim Online-Händler betrachten und sogar bereits vorbestellen. Geliefert wird aber nur innerhalb der Schweiz.
Danke an alle Tippgeber!
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