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10 Nov 20:48

Don’t be afraid of spaces in your query templates

by Mikael Svenson

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I was talking to Andrew Clark and he was pretty frustrated after debugging a search issue. Turned out the query template was written like this:

{searchTerms}path:http://intranet.contoso.com/sales

Notice the lack of a space between {searchTerms} and path. So when adding query variables, throw in some spaces and you can cut a lot of frustration when debugging. If not the the last query term will have path appended to it as part of the term like: foopath:http://intranet.contoso.com/sales instead of foo path:http://intranet.contoso.com/sales 

The right syntax is:

{searchTerms} path:http://intranet.contoso.com/sales
10 Nov 10:35

A Method I’ve Used to Eliminate Bad Tech Hires

10 Nov 10:30

BMW 8er 2018: Erlkönig-Fotos zeigen 6er Coupé-Nachfolger

by Benny

Im Zuge der Neuordnung in der BMW-Oberklasse wird auch das größte Coupé der Marke neu positioniert: Aus dem 6er wird 2018 ein BMW 8er Coupé, das seinem Namen gemäß eine Kombination aus ultimativem Luxus und sportlichen Anlagen bieten soll. Unser Leser Christian hat Anfang der Woche einen Prototyp des 6er-Nachfolgers auf der Autobahn bei Freising erwischt und liefert damit einige interessante Eindrücke von der zweiten BMW 8er-Generation.

Trotz starker Tarnung können wir die grundlegenden Formen des Luxus-Coupés bereits gut erkennen, zumindest die elegante Dachlinie und das sich in Richtung Heck relativ stark verjüngende Greenhouse lassen sich auch von Tarnfolie & Co. nicht verbergen. Weniger aussagekräftig ist die an den Vorgänger der aktuellen 6er-Reihe erinnernde Form des Kofferraum-Deckels, hier könnte mit zusätzlichem Material leicht ein falscher Eindruck erzeugt werden.

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BMW 8er 2018: Erlkönig-Fotos zeigen neues Luxus-Coupé

Bei den momentan verbauten Rückleuchten handelt es sich lediglich um funktionale Platzhalter, die keinerlei Rückschlüsse auf das finale Design erlauben. Gleiches gilt für die simplen Oberflächen an der Seite des Fahrzeugs, auch hier verhüllen Kunststoff-Panele die eigentlich geplante Form der Bauteile sehr effektiv.

Technisch wird der BMW 8er 2018 auf der flexiblen Cluster Architecture (CLAR) basieren, die auch unter 5er und 7er steckt. Ähnlich wie das Mercedes S-Klasse Coupé wird auch der 8er etwas kürzer als die Limousine ausfallen, auf der er dem Namen nach basiert. Abzuwarten bleibt, ob die neue Coupé-Krönung auch von der leichten und zugleich extrem robusten Carbon Core-Technik des 7ers profitieren darf.

Sicher ist hingegen schon jetzt, dass der Innenraum des BMW 8er 2018 Luxus-Maßstäbe setzen will. Wie schon der noch aktuelle 6er dürfte auch der 8er ein sehr eigenständiges Interieur-Design mit sportlicheren Linien erhalten, dennoch befinden sich alle Bedienelemente an den von BMW-Fahrern gewohnten Stellen. Passend zu diesem Anspruch wird auch die Motorenpalette ausfallen, die durchaus vom V12-Biturbo aus dem M760Li gekrönt werden könnte.

Im Zuge der Oberklasse-Neuordnung werden die Münchner den bisherigen 5er Gran Turismo zum deutlich eleganter geformten BMW 6er GT G32 machen, dieses erste Mitglied der neuen 6er-Reihe wird bereits 2017 in den Handel kommen. Und während das aktuelle 6er Coupé in der zweiten Jahreshälfte 2018 zum 8er wird, scheinen die Tage des Cabriolets gezählt – ein Nachfolger ist nach aktuellem Stand nicht geplant.

Einen neuen und noch lukrativeren Weg will BMW auch beim 6er Gran Coupé einschlagen: Um künftig auch Kunden zu erreichen, die sich noch mehr Exklusivität und Prestige als in einem 7er wünschen, wird intensiv über die Einführung eines BMW 9er Gran Coupé nachgedacht. Ein ebenfalls sehr hochwertiger viertüriger 6er würde die Nische für ein solches Fahrzeug nur unnötig verkleinern, weshalb auch hier nicht mit einem direkten Nachfolger geplant wird.

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(Erlkönig-Fotos: Christian für BimmerToday.de)

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10 Nov 10:30

Radverkehr: Abstand halten – auch von Radlern auf Schutzstreifen

by ZEIT ONLINE: Mobilitaet - Ingrid Weidner
Die schmalen Schutzstreifen für Radfahrer bergen durchaus Risiken. Etwa, wenn Autofahrer zu nah daran vorbeifahren. Oder dürfen Radler die volle Breite gar nicht nutzen?
10 Nov 10:30

Digital Leadership: So gehst du mit Fehlern deiner Mitarbeiter um

by Daniel Konrad

Ein offener Umgang sollte im Unternehmen kein Problem darstellen – auch dann nicht, wenn es um die Fehler der Mitarbeiter geht. Tipps für eine positive Unternehmenskultur. Ihr Ruf ist denkbar schlecht. Sie haben keine Lobby. Jeder versucht, sie zu vermeiden. Denn sie kosten Zeit, Nerven und vor allem Geld. Die Rede ist von Fehlern. Der Grundstein für ihr schlechtes Image wird auch heutzutage sehr früh gelegt. Fehler werden in Schule, Familie und Gesellschaft als etwas Schlechtes angesehen und die Fehlerlosigkeit belohnt – wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Trotz. In den 1970er und 1980er Jahren trieb die Kunstfigur „Uli der Fehlerteufel“ in Rechtschreibfibeln westdeutscher Grundschüler ihr Unwesen. Damit war ein wichtiger Beitrag zu einer Null-Fehler-Kultur geleistet.

In einigen Unternehmen herrscht ein regelrechter Fehlerkult. Viele von ihnen gehören zu den besten in ihren Industrien und Märkten. Sie zeichnen sich durch operative Exzellenz aus: durchstrukturierte Prozesse, höchster Qualitätsanspruch, der Ausschuss läuft gegen Null – entsprechend auch die damit einhergehenden Kosten. Im Modell von Effizienz und Exzellenz gilt die Maxime der Fehlerminimierung als höchstes Ziel. Doch trotz nahezu fehlerfreien Abläufen und Routinen hat die Fehlerresistenz auch Schattenseiten – besonders wenn es um die Entwicklung von Innovationen geht. Unternehmen, deren Führungskräfte und Mitarbeiter einen negativen Fehlerkult leben, brauchen eine positive Fehlerkultur – gerade in der Arbeitswelt 4.0. Unternehmen müssen innovativer sein als je zuvor, um auch im harten Wettbewerb um Fachkräfte zu bestehen. Umso wichtiger ist es, eine konstruktive Fehlerkultur zu leben, die zum Nährboden für Weiterentwicklung und Innovation werden kann. Für Innovationen wird ein Freiraum gebraucht, in dem Fehler machen nicht nur erlaubt, sondern erwünscht ist.

Ein offener Umgang mit Fehlern ist dabei Grundvoraussetzung. In einem solchen Umfeld werden Fehler akzeptiert und als Chance zum Lernen verstanden. Denn jeder einzelne Fehler ist ein Schatz an Erkenntnissen, die für die Zukunft hilfreich sein können. Neben der Förderung von Innovationen hat die positive Fehlerkultur auch eine Vorbildfunktion für das Unternehmen insgesamt. Fehler werden dabei aus einer anderen Perspektive betrachtet.

Unternehmen, die eine positive Unternehmenskultur implementieren wollen, sollten die folgenden fünf Punkte berücksichtigen:

Fehler zugestehen

Der erste Punkt ist bereits der schwierigste. Nur wer Fehler akzeptiert und als Teil der Wirklichkeit annimmt, kann lernen, mit ihnen umzugehen. Mitarbeiter brauchen immer wieder Aufforderung und Ermutigung danach zu handeln – als Einzelperson und im Team.

Vorbild sein

Führungskräften kommt eine besondere Aufgabe zuteil. Sie erfüllen eine Vorbildfunktion, werden von Mitarbeitern entsprechend wahrgenommen. Ihr ehrlicher Umgang mit Fehlern ist von entscheidender Bedeutung, damit es zu einem Kulturwandel kommen kann.

Experimente wagen

Voraussetzung ist eine offene Struktur. Mitarbeiter brauchen Freiraum, um Ideen auszuprobieren. Gerade, wenn es um Kreativität und Ideenentwicklung geht, entstehen die besten Lösungen meistens aus Fehlern. Unternehmen, die an dieser Stelle auf konsequente Fehlervermeidung setzen, werden Schwierigkeiten haben, Innovationen zu fördern.

Aus Fehlern lernen

Oft wird über Fehler zu schnell hinweggegangen. In einer lernenden Organisation wäre es konsequent, alle gescheiterten Projekte im Nachgang zu analysieren und wichtige Erkenntnisse für die Zukunft abzuleiten. Dieses gewonnene Wissen sollte für alle Mitarbeiter verständlich formuliert und in der gesamten Organisation geteilt werden. Im Mittelpunkt steht dabei der Erkenntnisgewinn.

Fehlerkultur evaluieren

Das Unternehmen hat mit der Implementierung einer positiven Fehlerkultur begonnen. Die ersten Monate sind vergangen. Der Kulturwandel zeigt erste Erfolge. Eine Evaluation sollte nach einem Jahr zeigen, wo das Unternehmen steht. Im Rahmen einer konzernweiten Umfrage sollte ermittelt werden, ob und wie die Mitarbeiter und die Organisation bereits von der Fehlerkultur profitieren können.

Während Unternehmen mit klassischen Managementansätzen Fehlervermeidung anstreben und Unsicherheiten meiden, gehen Organisationen mit einer positiven Fehlerkultur voraus. Sie nutzen ihre Innovationsmethoden gezielt in Umbruchphasen wie beispielsweise Veränderungen im Markt, Trendbrüchen oder disruptiven Entwicklungen. Hier steckt das Potenzial für erfolgreiche Innovationen.

Der Autor

Daniel Konrad ist Seniorberater bei der Kommunikationsberatung JP│KOM in Frankfurt. Seine Schwerpunkte sind Unternehmenskommunikation, Compliance-Kommunikation und Digitale Transformation. Seit Jahren publiziert er regelmäßig in Fachzeitschriften, schreibt für verschiedene Blogs und hält Vorträge.

Mehr Artikel aus der Reihe Management für das digitale Zeitalter:

10 Nov 10:29

BGH: 97-Jährige darf in ihrer Wohnung bleiben

München - Es ist ein erster Sieg für die Menschlichkeit: Die demenzkranke Seniorin Anna U. (97) darf vorerst weiter in ihrer Schwabinger Wohnung bleiben. Am Mittwoch entschied der Bundesgerichtshof, dass das Urteil des Landgerichts München I aufgehoben wird.
10 Nov 10:28

Diese KI hat den Trump-Sieg vorhergesagt – und die drei US-Wahlen zuvor ebenfalls

by Kim Rixecker

Schon Ende Oktober 2016 hat eine künstliche Intelligenz den Sieg von Donald Trump in den US-Wahlen vorhergesagt. Zu dem Zeitpunkt zeigten die meisten Umfragen ein ganz anderes Bild.

Trump-Sieg vorhergesagt: Das steckt hinter Mog-IA

Am 28. Oktober 2016 berichtete der US-Nachrichtensender CNBC erstmals von Mog-IA, einem KI-System des indischen Erfinders und Serienunternehmers Sanjiv Rai. Während die Umfrageergebnisse zu dem Zeitpunkt auf einen Sieg von Hillary Clinton schließen ließen, sagte Mog-IA einen Wahlsieg von Donald Trump voraus. Wie wir jetzt alle wissen, hatte die Software damit recht. Die künstliche Intelligenz hat demnach, sofern Rais Angaben zur bisherigen Trefferquote stimmen, zum vierten Mal in Folge den späteren Sieger einer US-Wahl korrekt vorhergesagt.

Das System existiert seit 2004 und soll seitdem immer besser darin werden, Wahlergebnisse anhand der Stimmung im Netz vorherzusagen. Laut Rai nutzt Mog-IA dazu öffentlich verfügbare Daten von Plattformen wie Google, Facebook, Twitter und Youtube. Leider ist nicht bekannt, wie genau der zugrundeliegende Algorithmus arbeitet. Klar ist allerdings, dass das System letztlich auch misst, wie viele Menschen sich online über einen Kandidaten unterhalten.

MogIA: Das KI-System hat Trump schon früh als Sieger gesehen. (Foto: dpa)
Mog-IA: Das KI-System hat Trump schon früh als Sieger gesehen. (Foto: dpa)

Social-Media-Analyse als Ersatz für Umfragen?

Vor allem von Twitter wissen wir, dass hier auch Bots zum Einsatz kamen, um für die beiden US-Präsidentschaftskandidaten zu werben. Vor allem viele Pro-Trump-Bots soll es laut einer Untersuchung des Oxford-Professors Philip Howard gegeben haben. Wie genau ein System wie Mog-IA mit einer solchen Verfälschung der Daten umgeht, bleibt unklar. Dass sich soziale Netzwerke auch zur Speisung von Vorhersagemodellen nutzen lassen, hat aber beispielsweise auch Nicholas Beauchamp, ein Assistenzprofessor für politische Wissenschaften an der Northeastern University, in seiner Arbeit „Predicting and Interpolating State-level Polls using Twitter Textual Data“ belegt.

Mit zunehmender Durchdringung unserer Gesellschaft durch die sozialen Medien erscheint es nur logisch, dass sich aus den unzähligen öffentlich verfügbaren Daten auch Vorhersagen über Wahlen treffen lassen. Ob sie auf absehbare Zeit ein Ersatz oder zumindest ein zusätzliches Werkzeug für Umfrageinstitute werden können, bleibt jedoch abzuwarten. Potenzial steckt hinter der Technologie auf jeden Fall. Bei einer flächendeckenden Nutzung für Wahlprognosen könnten sich daraus aber auch neue Möglichkeiten zur Manipulation entwickeln.

Ebenfalls interessant: Der Trump-Sieg ist ein Rückschlag für das Silicon Valley.

10 Nov 10:28

Warum Spotify eure SSD extrem belastet

by Golem.de

Spotify ist nachlässig und reagiert auf einen ziemlich großen Fehler nicht: die enorme Menge der Daten, die im Programm auf Datenträger geschrieben werden. User kritisieren dies bereits seit Juni.

Beschwerden bereits seit Juni 2016

Die Spotify-App belastet die SSD potenziell so stark, dass man von der Nutzung abraten muss. Manche Nutzer berichten von Schreiblasten im Bereich von mehreren hundert Gigabyte pro Tag. Ein inoffizieller Workaround beseitigt das Problem. Irritierend ist, dass Spotify von den Problemen weiß. Spotify geht sehr nachlässig mit dem Speicher um, den das Programm nutzen kann. Schon seit Juni 2016 beschweren sich Nutzer im offiziellen Forum über das Problem. Dass ein Programm Daten auf einen Datenträger schreibt, ist dabei nicht ungewöhnlich, Spotify schreibt jedoch enorme Mengen an Daten, die die Größe des eigentlich abgespielten Musikstücks massiv überbieten.

Das erinnert an ein Problem, das Firefox und Chrome mit SSDs haben, Spotify übersteigt das dort genannte Volumen aber erheblich. Während ein Firefox- oder Chrome-Nutzer bei den damaligen Versionen mit mehreren Gigabyte pro Tag rechnen musste, kommt der Spotify-Nutzer unter Umständen in den Bereich von Terabyte. Das ist vor allem dann kritisch, wenn der Nutzer ein Notebook als Desktopersatz nutzt, das keinen Platz für eine Festplatte hat. Der Anwender kann nicht einmal dafür sorgen, dass die Daten woanders geschrieben werden.

Wie viele Daten geschrieben werden und wovon das abhängig ist, ist vollkommen unklar. Mancher Nutzer beobachtete Schreibvorgänge mit einem Gigabyte pro Stunde nur bei gestarteter App. Andere sagen, dass für das Abspielen eines Songs um die 300 Megabyte auf den Datenträger geschrieben werden. Wer viele Lieder hört, kommt schnell in den Bereich hunderter Gigabyte an Daten, die auf den Datenträger geschrieben werden. Das sind Belastungen, die eher in Rechenzentren zu erwarten sind, aber nicht daheim.

Spotify weiß Bescheid

Es gibt allerdings einen inoffiziellen Workaround. Spotify muss nur angewiesen werden, Daten auf eine Ramdisk zu schreiben. Wer Platz für eine Festplatte hat, kann auch mit symbolischen Links arbeiten. Bis sich Spotify äußert, können SSD-Nutzer alternativ auch auf einen anderen Dienst ausweichen.

Spotify selbst weiß spätestens seit August von dem Problem. Das Unternehmen verärgert die Nutzer allerdings mit Standardantworten und empfiehlt die Neuinstallation der Anwendung, obwohl der Bugreport selbst auf Dutzende betroffene Anwender verweist. Ein zeitnahes Beheben des Fehlers ist seitens Spotify deswegen unwahrscheinlich, da das Unternehmen die Tragweite nicht erkennt.

Auch interessant: „Fortgeschrittene Gespräche“: Spotify will Soundcloud kaufen

10 Nov 10:27

Für die Aufklärung wird es eng

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen - Tom Sundermann
Ein Verfassungsschützer ließ Akten schreddern – im Wissen, dass sie die Behörde belasten könnten. Dennoch habe er kaum etwas zu befürchten, schreiben Prozessbeobachter.
10 Nov 10:27

Endlich: Whatsapp unterstützt jetzt auch GIFs

by Kim Rixecker

Ab sofort unterstützt Whatsapp für iOS auch animierte GIFs. Die Android-Version der App soll die Funktion ebenfalls bald erhalten.

Whatsapp unterstützt endlich auch animierte GIFs

Was beim Facebook-Messenger schon länger funktionierte, soll jetzt auch Whatsapp-Nutzer erfreuen: Die iOS-Version der App unterstützt ab sofort animierte GIFs.

Whatsapp unterstützt dazu nicht nur die Anzeige der animierten Bildchen, sondern ihr könnt auch Videos, die kürzer als sieben Sekunden sind, in GIFs umwandeln. Auch Live-Fotos dir ihr mit dem iPhone 6s oder iPhone 7 aufgenommen habt, lassen sich als GIF versenden. Es wird aber noch besser: Wenn ihr kein passendes GIF zu Hand habt, könnt ihr auch die neue Suchfunktion für GIFs nutzen. Die Ergebnisse stammen aus den GIF-Datenbanken Giphy und Tenor.

Whatsapp: Rudimentäre Bearbeitungsfunktion für GIFs ist ebenfalls an Bord

Nach der Auswahl eines GIFs könnt ihr es wahlweise verkürzen, etwas darauf zeichnen oder es mit einem Text oder Emojis versehen. So könnt ihr die animierten Clips auch leicht personalisieren. Facebook scheint damit nicht nur den Messenger, sondern auch Whatsapp um einige Snapchat-ähnliche Funktionen erweitern zu wollen. Whatsapp für Android soll die GIF-Funktion ebenfalls zeitnah erhalten.

Animierte GIFs sind aus dem Web nicht mehr wegzudenken. (Bild: t3n)
Animierte GIFs sind aus dem Web nicht mehr wegzudenken. (Bild: t3n)

Das Bitmap-Grafikformat GIF war vor allem zu beginn des Web-Zeitalters populär, weil es gerade für Animationen damals keine Alternative gab. Im Verlauf des letzten Jahrzehnts erlebte das Format, obwohl technisch überholt, ein wahres Comeback in der Netz-Kultur. Mittlerweile ist GIF sogar als Substantiv und als Verb in die englische Sprache eingegangen.

Ebenfalls interessant: Funkpause – Facebook setzt Datenweitergabe bei Whatsapp in Europa aus.

10 Nov 10:27

Deep Learning Papers Ordered by Task

10 Nov 10:26

An SSD Endurance Experiment: They're All Dead (2015)

10 Nov 10:25

Ask HN: How Can I Get into NLP (Natural Language Processing)?

09 Nov 22:19

Geldabheben muss nicht gratis sein

by Udo Vetter

Kostet Geldabheben bald selbst Geld? Seit gestern wird über Bankenpläne spekuliert, wonach die Nutzung von Geldautomaten der eigenen Bank kostenpflichtig werden soll. Bislang sind Barabhebungen bei der eigenen Bank mit der Geldkarte noch durchweg kostenlos. Das soll sich jetzt angeblich ändern, weil die Institute dringend neue Einnahmen benötigen.

Ganz einfach dürfte das Ziel, bei Bargeldabhebungen gleich einen Teil des Kundengeldes abzuknapsen, nicht zu verwirklichen sein. Denn die Ein- und Auszahlung von Geld ist eine sogenannte Hauptleistungspflicht der Bank. Für die Erfüllung solcher Pflichten darf an sich grundsätzlich kein Geld verlangt werden. Dementsprechend hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass der Kunde eine zumutbare Möglichkeit haben muss, kostenfrei Bargeld ein- und auszuzahlen.

Das bedeutet freilich nicht unbedingt die kostenfreie Nutzung des Geldautomaten. Vielmehr würde es auch reichen, wenn die Bank ihre Kunden auf ihre Kassenschalter verweist – sofern diese überhaupt noch vorhanden sind. Kunden müssten dann zumindest während der Öffnungszeiten kostenlos Bargeld in der Filiale abheben können.

Die Grundsatzurteile des Bundesgerichtshofs zu dem Thema sind allerdings schon recht alt. Seitdem haben sich die Spielregeln für den Barzahlungsverkehr in vielen Bereichen verändert. Insbesondere ist § 675f BGB in Kraft getreten, welcher den sogenannten Zahlungsdienstevertrag regelt. Diese neue Regelung sieht ausdrücklich vor, dass Banken für die Bewegung von Geld in jeder Form ein Entgelt verlangen dürfen – nur angemessen muss es sein und überdies den tatsächlichen Kosten entsprechen.

Durch die ausdrückliche gesetzliche Zulassung der Kosten für Zahlungsdienste – also gegebenenfalls auch Abhebungen am Geldautomaten – lässt sich das von der Rechtsprechung angenommene Verbot von Gebühren für die Erfüllung von vertraglichen Hauptpflichten womöglich nicht mehr halten. Sobald Banken also tatsächlich Kosten für die Automatennutzung verlangen, ist mit spannenden Gerichtsurteilen zu rechnen.

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09 Nov 22:17

EEG-Umlage 2017: Zwei Akteure, zwei Zahlensätze

Gemeinsame Pressemitteilung der vier Übertragungsnetzbetreiber vom 14.10.2016:

"EEG-Umlage 2017 beträgt 6,880 Cent pro Kilowattstunde". Auszug: 

[...] Zur EEG-Umlage: Die EEG-Umlage wurde von den Übertragungsnetzbetreibern im Auftrag des Gesetzgebers auf Basis von Prognosen unabhängiger Gutachter ermittelt. Danach ergibt sich für 2017 ein Umlagebetrag von 23,98 Milliarden Euro (Vergütung an Anlagebetreiber abzüglich Gegenwert durch Börsenerlöse sowie Berücksichtigung EEG Kontostand und Liquiditätsreserve). [...] 

Im Einzelnen: Vgl. Seite 15 der Dokumentation "Prognose der EEG-Umlage 2017 nach AusglMechV" , oder: http://tinyurl.com/gupsccw. Auf Seite 15 wird aufgeschlüsselt, (Auszug): 

Fazit ÜNB:

Auszahlung an Anlagenbetreiber: 25,7 Mrd. Euro

Prognostizierte Erlöse: 1,4 Mrd. Euro

Umlagebetrag: 24 Mrd. Euro

 

Pressemitteilung der Bundesnetzagentur vom 14.10.2016: "EEG-Umlage beträgt im kommenden Jahr 6,88 ct/kWh". Auszug:

EEG-Umlage 2017

"[...] Insgesamt prognostizieren die Übertragungsnetzbetreiber für das Jahr 2017 einen Gesamtvergütungsanspruch von Betreiber von Erneuerbare-Energien-Anlagen in Höhe von 29,5 Mrd. Euro. Dem stehen prognostizierte Vermarktungserlöse an der Strombörse in Höhe von rund 4,7 Mrd. Euro für den erneuerbaren Strom gegenüber.[...]" 

Fazit Bundesnetzagentur:

Gesamtvergütungsanspruch von Betreiber von Erneuerbare-Energien-Anlagen: 29,5 Mrd. Euro.

Prognostizierte Vermarktungserlöse: 4,7 Mrd. Euro.

Ein Thema. Eine EEG-Umlage. Unterschiedliche Beträge bei den Hauptakteuren ÜNB und BNA?

 

Auf Anfrage antwortet die Pressestellung der BNA mit einer ersten E-Mail am 17.10.2016: 

"Sehr geehrter Herr Küper, 

vielen Dank für Ihre Anfrage. Meine Nachfrage hat Folgendes ergeben: 

Die von den Übertragungsnetzbetreibern veröffentlichten Informationen enthalten die Auszahlungen der Übertragungsnetzbetreiber an die Anlagenbetreiber und nur die Erlöse aus dem von den Übertragungsnetzbetreibern vermarkteten Strom abzüglich vermiedener Netznutzungsentgelte. In der Pressemitteilung der Bundesnetzagentur werden dagegen die prognostizierten Gesamtzahlungen an die Anlagenbetreiber den Erlösen aus der Vermarktung des gesamten EEG-Stroms gegenüber gestellt, wobei anders als in der Berechnung der Übertragungsnetzbetreiber die vermiedenen Netznutzungsentgelte nicht in Abzug gebracht werden.   

Der überwiegende Teil des EEG-Stroms wird aktuell über Direktvermarktung der Anlagenbetreibern selbst oder durch von diesen beauftragten Direktvermarktern vertrieben. Die Erlöse der Anlagenbetreiber bestehen damit zunächst aus den Vermarktungserlösen aus dem Verkauf am Strommarkt. Der jeweilige Übertragungsnetzbetreiber zahlt die sogenannte gleitende Marktprämie, die die Differenz zwischen Marktpreis und dem sogenannten anzulegenden Wert ausgleicht. In den Zahlen der Übertragungsnetzbetreiber sind nur die Zahlungen für die gleitende Marktprämie enthalten. Die Veröffentlichung der Bundesnetzagentur bezieht sich auf die Gesamtzahlungen. 

Ich hoffe, diese Informationen tragen zur Beantwortung Ihrer Fragen bei. 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Name des Absenders“

_________________________________________________________________

Pressestelle

Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen"

 

Mit einer zweiten E-Mail vom 17.10.2016 bestätigt die BNA, dass alle Beträge netto ohne Mehrwertsteuer sind. 

Im Saldo sind die Beträge von BNA (29,5 Mrd. Euro ./. 4,7 Mrd. Euro = 24,8 Mrd. Euro) und die der ÜNB (24 Mrd. Euro) ähnlich hoch. Welche Gründe BNA und ÜNB bewegen, unterschiedliche Beträge zu demselben Thema EEG-Umlage zu veröffentlichen, konnte nicht herausgefunden werden.

Der Saldo müsste allerdings identisch sein. Vielleicht klappt es im nächsten Jahr.

Anmerkung der Redaktion: Jetzt ist alles klar, oder?  Auf ein paar Milliarden mehr oder weniger kommt es ja nun wirklich nicht an, denn wer kann schon bei diesem Gesetzeswirrwarr verlangen, richtig zu rechnen und in die Zukunft kann keiner schauen. Der Verbaucher zahlt´s ja 

Links:

ÜNB: "EEG-Umlage 2017 beträgt 6,880 Cent pro Kilowattstunde"

ÜNB: "Prognose der EEG-Umlage 2017 nach AusglMechV"

BNA: "EEG-Umlage beträgt im kommenden Jahr 6,88 ct/kWh"

09 Nov 22:09

“DRM is Used to Lock in, Control and Spy on Users”

09 Nov 22:09

Neural Networks for the Prediction of Organic Chemistry Reactions

09 Nov 22:09

4G LTE protocols used by smartphones can be hacked, researchers found

09 Nov 21:43

How our chatbot attracted 1M users without promotion

09 Nov 21:43

Spotify excessively writing to drive

09 Nov 20:13

Windows 10 Mobile 'production' advances to 14393.448...

Following Windows 10 Mobile build 14393.321, the last 'patch Tuesday' production update a month ago, we now have a similar round-up release, updating production status (plus RP and slow ring) devices to 14393.448. See the official changelog below. Notably, 'slow' ring Insider devices also see this update, so we still haven't got to the point where Redstone 2 is is considered stable enough even for them. However, I am expecting the 'slow' Insiders ring to jump to the Redstone 2 branch within the next few weeks, as per my analysis the other day, so this may be the last non-Redstone 2 'slow' release.

09 Nov 20:11

How to remove those nagging ads from Windows 10

by Mauro Huculak

Everywhere you look, ads are all around, even in Windows 10. But you don't have to just accept it — in this guide, we show you have to remove them.

You might have obtained Windows 10 for free, but there is a hidden price, which comes disguised as ads to get you into buying apps and services you probably don't need or want.

It doesn't matter if you moved to Windows 10 using the free upgrade offer, it came pre-loaded on a new device, or you paid $200 for a copy of Windows 10 Pro (or $120 for a copy of Windows 10 Home), you'll see ads everywhere — on the Lock screen, Start menu, Action Center, Cortana, etc.

Perhaps for many non-technical users, this kind of advertisements can help them to figure out the possibilities with Windows 10, but for those who work with the operating system on a daily basis may actually affect the user experience. Thankfully, Windows 10 let you disable most of these ads, as long you know where to go to find and turn off the switches.

09 Nov 19:34

IoT Goes Nuclear: Creating a ZigBee Chain Reaction

09 Nov 19:29

DocumentDB: New quick-start apps in the Azure portal

DocumentDB has quick-start apps available in the Azure portal.
09 Nov 19:26

Microsoft Azure SQL Database provides unparalleled performance with In-Memory technologies

by Rohan Kumar

Azure SQL Database built-in In-Memory technologies are now generally available for the Premium database tier including Premium pools. In-memory technology helps optimize the performance of transactional (OLTP), analytics (OLAP), as well as mixed workloads (HTAP). These technologies allow you to achieve phenomenal performance with Azure SQL Database – 75,000 transactions per second for order processing (11X perf gain) and reduced query execution time from 15 seconds to 0.26 (57X perf). You can also use them to reduce cost – on a P2 database obtain 9X perf gain for transactions or 10X perf gain for analytics queries by implementing In-Memory technologies, without any additional cost! See below for details about these performance and cost savings results.

  • In-Memory OLTP increases throughput and reduces latency for transaction processing. Scenarios such as trading and gaming really see the performance benefits. Another common scenario is data ingestion from events or IoT devices. You can also use it to speed up caching, data load, and temp table and table variable scenarios.
  • Clustered Columnstore Indexes reduce storage footprint (up to 10X) and improve performance for reporting and analytics queries. Use it with fact tables in your data marts to fit more data in your database and improve performance. Use it with historical data in your operational database to archive and be able to query up to 10 times more data.
  • Non-clustered Columnstore Indexes for Hybrid Transactional and Analytical Processing (HTAP) gain real-time insights into your business by querying the operational database directly, without the need to run an expensive ETL process and wait for the data warehouse to be populated. Non-clustered Columnstore indexes allow very fast execution of analytics queries on the OLTP database, while reducing the impact on the operational workload.
  • In-Memory OLTP and Columnstore can also be combined: you can have a memory-optimized table with a columnstore index, allowing you to both perform very fast transaction processing and run analytics queries very fast on the same data.

Quorum Business Solutions provides innovative software as a service (SaaS) solutions for field operations in the Oil and Gas industry running on Microsoft Azure. With In-Memory OLTP they were able to grow their business by onboarding new customers and supporting organizations at much larger scale, without spending more on more database throughput.

clip_image002 “Scalable performance is critical with our IoT platform for oil and gas that must run 24/7/365.  The addition of In-Memory OLTP tables and native-compiled stored procedures on Azure SQL Database for a few key operations immediately reduced our overall DTU consumption by seventy percent.  Without in-memory tables, our growth would have required significant effort to multiple areas of the platform to maintain performance.  For data-centric services, in-memory support provides instant scale to existing applications with little to no changes outside of the database.” Mark Freydl, solution architect, Quorum Business Solutions 

For more details about Quorum Business Solutions’ use of Azure SQL Database and the benefits they see with In-Memory OLTP, read this case study.

Spotlight is a solution provided by Quest for the monitoring of SQL Server deployments in their customers’ data centers and in the cloud. They leverage In-Memory OLTP to speed up the processing of requests and events such that Quest’s customers learn about any potential issues in their environments very quickly.

quest-logo“Quest’s customers rely on Spotlight to tell them in a timely manner about issues in their SQL Server environments. Quest relies on In-Memory OLTP in Azure SQL Database to provide a robust base on which to build Spotlight features quickly and deliver them to customers. With In-Memory OLTP, we get extremely high throughput and all the goodness of a flexible and well understood programming model based on T-SQL – this means we can deliver a high quality experience to our Spotlight customers very quickly.” Patrick O’Keeffe, executive director, software engineering (information management)

M-Files provides enterprise information management solutions that eliminate information silos and provide quick and easy access to the right content from any core business system and device. Non-clustered columnstore indexes allow running very fast analytical queries on the document data, in turn allowing M-Files’ customers to gain insights and find information much faster.

clip_image006“Lightning fast analytical queries as well as online transactions are a critical success factor in M-Files implementations. The addition of updatable non-clustered columnstore indexes in Azure SQL Database and in Microsoft SQL Server 2016 helped us to achieve over 10x faster queries in critical workloads at our customers without significant performance cost on online transaction processing. The change required no code changes in our application and provided instant performance boost both to our clients on-premises as well as to our M-Files Cloud Vault users in Azure.” Antti Nivala, founder and CTO

Performance and cost savings benefits

Both In-Memory OLTP and Columnstore Indexes achieve their respective performance benefits by utilizing resources such as CPU and IO more efficiently. Each Azure SQL Database pricing tier has a certain amount of resources allocated to it. Since In-Memory technologies are more resource-efficient, this means that you can achieve performance gains without having to increase your pricing tier. On the flip side, you can achieve the same performance level with a lower pricing tier when adopting In-Memory technologies in your database.

Some performance results for In-Memory OLTP in Azure SQL Database:

  • Order processing benchmark (scale factor 100, with 400 clients) on P15 (the highest tier at the time of writing): 75,000 transactions per second (TPS) with In-Memory OLTP, compared with 6,800 TPS with traditional tables and stored procedures, which translates to 11X performance gain with In-Memory OLTP.
  • Also lower performance tiers show impressive results. For a P2 with the same workload (scale factor 5, with 200 clients): 8,900 TPS with In-Memory OLTP, compared with 1,000.
  • 30-40% performance gain just by replacing traditional table-valued parameters (TVPs) with memory-optimized TVPs: High Speed IoT Data Ingestion Using In-Memory OLTP in Azure

Performance results for Columnstore indexes, using the sample on this page:

  • Using a P15 database (the highest performance tier at the time of writing), the query runs in 0.26 seconds with Columnstore, while it runs in 15 seconds when using traditional indexes with page compression. This translates to a performance gain of 58X!
  • Even with lower pricing tiers you see significant performance benefits: using a P1 database, the query runs in 4.8 seconds with Columnstore, while it runs in 27 seconds using traditional indexes with page compression. A performance gain of 5.6X without increasing the pricing tier!

Try out In-Memory technologies in Azure SQL Database today

For more information about In-Memory technologies in Azure SQL Database, tips on how to get started, as well as samples, check out the SQL In-Memory documentation.

 

Stay tuned on this blog for more detailed information about the individual In-Memory technologies over the next few weeks!

09 Nov 19:15

Windows 10 Mobile build 14393.448 rolling out to the public

by Zac Bowden

Microsoft has just rolled out a new public update for Windows 10 Mobile, bringing the build version up to 14393.448. This update features mostly bug fixes and under the hood improvements, rather than any new features as this update is a cumulative update.

Here's what's changed:

09 Nov 19:14

Drogenpolitik: Rot-rot-grün will Cannabis in Berlin teilweise legalisieren

by ZEIT ONLINE: Gesundheit -
In Koalitionsgesprächen haben sich SPD, Linke und Grüne in Berlin auf einen Modellversuch geeinigt. Cannabis soll kontrolliert an Erwachsene abgegeben werden können.
09 Nov 19:13

Submit your work and attend our next Dashboard Makeover

Ask the experts at Microsoft and find out if the visual design of your work is helping to project your data story, or just creating confusion. Attend the live webinar on November 17, 2016 to see how our Power BI pros turn dashboards and reports from standard to shiny, sharing insights more efficiently and making a bigger impact on your audience. If you want to learn more about dashboard and report design, with or without a submission of your own, register now for the Dashboard Makeover webinar!
09 Nov 19:13

Best Windows Alternative to the MacBook Pro

by Richard Devine

Best overall

Microsoft Surface Book

See at Microsoft

Microsoft's Surface Book is about the best Windows laptop on the market today. Its removable keyboard base, Surface Pen, and 13.5-inch touchscreen together create the perfect machine for creatives and professionals alike. Battery life is solid, the keyboard is pleasure to type on, and the touchpad is precise. What more could you ask for?

Bottom line: This is a true Windows laptop for professionals and creators. It's hard to do any better.

One more thing: The display has a unique 3:2 ratio, making it taller than other Ultrabooks.

Why the Surface Book is the best alternative to the MacBook Pro

If you're the type of laptop buyer who's considering a '"pro" level machine, then you want it for more than just a name. Whether you're a creator or some other kind of professional user, you're looking for a laptop that offers more than above average. You want the best.

09 Nov 19:13

Windows 10 Desktop & Mobile Build 14965 wird im Fast Ring ausgerollt

by Albert Jelica

virtuelles-touchpad-windows-10

Nachdem wir letzte Woche die Build 14965 für Windows 10 und Windows 10 Mobile im Fast Ring erhalten haben, hat Microsoft nun ein weiteres Update für die Tester des Creators Update ausgerollt.

Virtuelles Touchpad für Tablet-Nutzer

Microsoft versucht seit Jahren, Windows auf ein Niveau zu bringen, sodass es auch von Tablet-Nutzern rein mit Touchscreens genutzt werden kann. Während man mit Windows 8 voll auf das Touch-Konzept aufgesprungen ist, hat man dieses mit Windows 10 zugunsten des Startmenüs etwas weniger fokussiert. Das virtuelle Touchpad, welches man nun einführt, ist laut Microsoft bestens dafür geeignet, Inhalte auf einem zweiten mit dem Tablet verbundenen Display zu kontrollieren ohne eine Maus zu benutzen.

Um das virtuelle Touchpad zu aktivieren, müsst ihr rechts auf die Taskleiste klicken und dort die Option „Show Touchpad Button“ auswählen.

Kurznotizen

Auch die Kurznotizen im Windows Ink-Workspace haben in dieser Build ein Update erhalten und zwar werden nun weitere Sprachen unterstützt, beispielweise Link-Erkennung für weitere Regionen, bessere Erkennung von eingetragenen Uhrzeiten sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen.

Windows Ink Workspace

Mit Build 14965 wurde auch der Windows Ink-Arbeitsbereich verbessert. Beispielsweise wurde die Zahl der zuletzt verwendeten Apps auf 6 erhöht, die Performance des Skizzenblocks wurde verbessert und weitere Verbesserungen sind enthalten.

Bekannte Fehler am PC

  • Doppelklicken auf ein Excel-Dokument, um es zu öffnen, bringt Excel zum Absturz. Excel zuerst zu öffnen vom Programm aus das Dokument zu öffnen, ist eine gangbare Lösung.
  • Microsoft Studio-Games aus dem Windows Store könnten beim Start hängenbleiben.

Bekannte Fehler unter Windows 10 Mobile:

  • Wer den Workaround genutzt hat, die Zeit zu ändern, um die vorletzte Build zu erhalten, sollte dies keinesfalls mehr tun. Das mit dem Microsoft-Account verbundene Ticket muss ablaufen und erst dann wird die aktuelle Build angezeigt. Wenn ihr das Datum um 30 Jahre geändert habt, ist ein Reset eures Geräts empfehlenswert.
  • Sprachpakete können weiterhin nicht installiert werden.

Die weiteren Änderungen haben wir im Folgenden für euch eingefügt.

Other improvements and fixes for PC

  • We have fixed the issue causing Internet Explorer to crash a few seconds after launch.
  • We fixed an issue where, when using Cortana in French (France or Canada), the “Prendre une <photo/video/selfie>” (take a picture, video, or selfie) command was redirecting to a Bing search rather than opening the Camera app as expected.
  • We’ve made some graphics improvements so the system will now respond better when WIN + L is pressed while playing a full screen game.
  • We’ve updated the ALT + F4 Shutdown dialog to better respond to DPI changes when connected to an external monitor. We also fixed an issue where the tooltips for the taskbar notification area items would be incorrectly sized after a DPI change until rebooting the machine or otherwise signing out and back in.
  • We’ve fixed an issue where File Explorer might crash when creating or renaming a folder on a network share.
  • We fixed an issue resulting in the text on the Outlook Calendar tile on the Start menu being slightly fuzzy.
  • We fixed an issue where deleted files might reappear in File Explorer with a 0 byte size.
  • We fixed an issue resulting in a Windows Default Lock Screen window sometimes appearing after logging in.
  • We fixed an issue resulting in File Explorer crashing after right-clicking an app in Task Manager and selecting “Open File Location”.
  • We’ve updated our migration logic so that going forward from Build 14965, preferred UAC settings, startup shortcuts, and File Explorer folders that had been pinned to the Start menu will all now be preserved across upgrades.
  • We fixed an issue resulting in vertical lists written in XAML, such as those found in Groove Music, unexpectedly animating in from the side.
  • We fixed an issue resulting in Cortana crashing if you typed “Create an appointment” then clicked on the resulting suggestion to “Create an appointment”.
  • We fixed an issue where in Microsoft Edge, after cancelling a file download, the progress bar for the next file downloaded might appear to be stuck at the point at which the old file’s download was at when it was cancelled.
  • We fixed an issue that could result in the Japanese Input Method Editor (IME) periodically showing the candidate window in the upper left corner of the desktop and not being able to enter text into the Office 2016 apps and some other text editors.

Other improvements and fixes for Mobile

  • We fixed an issue where, when using Cortana in French (France or Canada), the “Prendre une <photo/video/selfie>” (take a picture, video, or selfie) command was redirecting to a Bing search rather than opening the Camera app as expected.
  • We fixed an issue resulting in Cortana crashing if you typed “Create an appointment” then tapped on the resulting suggestion to “Create an appointment”.
  • We improved the performance for English (India) text prediction.
  • We fixed an issue in Data Usage Settings, where after selecting the data plan to be unlimited, it would still prompt to set a limit. We’ve also made it easier in the Data Usage Settings for those with dual SIM phones to differentiate between the cellular data use on each SIM, and fixed a few other polish issues, including that the sort by dropdown on the Usage Details page was unexpectedly wide.
  • We fixed an issue where Narrator wasn’t giving feedback when adjusting sliders, for example in Settings, or in the Volume flyout.
  • We fixed a migration issue resulting in Microsoft Edge to fail to launch for some Insiders after updating to a new build.

Quelle: Microsoft

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