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11 Nov 13:54

Warum Business Storytelling immer wirkt - Du bekommst immer mehr, als erwartet

by Sigrid Hauer
Erfahrung ist das, was man hat, kurz nachdem man es brauchte.

Gestern hat meine Kollegin im Projekt mal ihr Outlook Postfach aufgeräumt. Wahrscheinlich kennt Ihr diese Outlook Meldung nicht, weil Euer Postfach immer sauber aufgeräumt und archiviert ist: „Mail kann nicht versendet werden, es ist nicht genügend Speicherplatz vorhanden.“
Ihr ist das nun passiert und als ordentlicher Mensch hat sie dann gleich mal ihr Postfach aufgeräumt und überflüssige Mails gelöscht. Dachte sie.
Tatsächlich hat sie den Inhalt des ganzen Projekt-Postfachs gelöscht, auf das sie seit vorgestern Zugriff hatte.
Den Ordner „gelöschte Elemente“ hat sie auch gleich geleert, damit nun wirklich wieder Platz ist.

Dann begann die Lernkurve.
1 Stunde später kam ein erzürnter Teilprojektleiter ins Büro gestürmt, auf der Suche nach Mails mit wichtigen Testergebnissen, die von Testern weltweit in der letzten Woche im Projektpostfach aufgelaufen waren. Das waren viele Tester und viele Ergebnisse. Aber die Mails waren ja jetzt gelöscht. Und zwar gelöscht gelöscht.
„Das Postfach kann man doch sicher wieder rekonstruieren?“, die Kollegin hatte ein ordentlich schlechtes Gewissen wegen ihres Fehlers.
„Nein, nicht so ohne weiteres.“, war die verärgerte Antwort.
Bevor alle Technik-Experten nun genervt aufstöhnen oder abbrechen zu lesen: Es gibt immer eine Geschichte hinter der Geschichte.
Klar, technisch gesehen, kein Problem, das Backup vom Tag zuvor wieder einzuspielen. Dauert etwas und nötigt den zuständigen Admin zu ein paar Aktionen, die er eher selten durchführt (zum Glück).
Das vorgelagerte Problem: Wer redet mit dem Admin und sagt ihm, was los ist? Und wer hält das aus, dass der Kollege erstmal mürrisch herumpoltert, bevor er das Problem behebt? Diese Diskussion darüber hat ungefähr doppelt so lange gedauert, wie das anschließende Rücksichern des Postfachs.
Blöde Geschichte? Ja, blöd.

Andrerseits:
Die Kollegin hat was fürs Leben gelernt (auch wenn die Kollegen noch so herumpoltern, meistens lässt sich ein technisches Problem beheben),
der Teilprojektleiter auch (er hätte ja auch das Testtool nutzen können, um die weltweiten Testergebnisse zu sammeln und auszuwerten).
Und der ganze Flur hat gestern Nachmittag ausführlich die verschiedenen Aspekte dieser Story diskutiert, Erfahrungen zu Mail-Postfächern für Projektteams und das sichere Archivieren von Mails ausgetauscht. Und die Kollegin hat ein Beispiel geliefert für die Anwender-Erfahrung „Was passiert, wenn ich was lösche, obwohl es noch gebraucht wird…“, die in den Erfahrungsgeschichtenschatz der Abteilung eingeht.

Egal was passiert, es geht nie ohne Geschichten ab.
Und wenn ich im Unternehmen nach vorhandenem Know How zu was auch immer suche, ich fange immer bei den Erfahrungsberichten an. Meistens muss man sie sich erzählen lassen und immer erfährt man eine ganze Menge mehr, als man es erwartet hat.

Anwender-Handbücher zu Software und anderen erklärungsbedürftigen Sachen werden übrigens verständlicher, wenn man sich über den Weg der Stories, Fragen und Erfahrungsberichte aus der Anwender-Perspektive daran macht. Nur mal so, falls ein Software-Dokumentierer unter Euch ist.

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11 Nov 13:32

Schwere Vorwürfe: Polizei-Razzia im Landeskriminalamt

München - Hier steht jetzt Ärger ins Haus! Donnerstag haben Polizei und Staatsanwaltschaft die Räume des Landeskriminalamtes an der Barbarastraße durchsucht!
11 Nov 13:16

Lässt Frau Merkel ihre Umweltministerin hängen? Barbara Hendricks reitet ein totes Pferd

Es geht um unsere Umweltministerin, Frau Dr. Hendricks, welche vollkommen unbeirrt – genauer, mit absoluter Sturheit – ihrer tiefen Klimaalarmgläubigkeit frönt und nicht im Entferntesten versteht, dass es Menschen gibt, welche dieser Glaubensangst nicht bedingungslos zustimmen.
Auf Klimaretter.Info, kam dazu ein entsprechender Artikel, aus dem die Überschrift entnommen wurde: [2] Merkel lässt Hendricks hängen. Kurz darauf brachte P. Heller aus einem anderen Anlass zum gleichen Thema einen interessanten Essay: [1] Klimaschutz? Hat sich erledigt, aus dem die die zweite Überschrift stammt.

Beide Publikationen nehmen mit ihrem zeitlichen Zusammentreffen symbolisch eine Kollision der offiziellen Klimaschutzpolitik mit der ökonomischen Wirklichkeit vorweg. Während der Artikel auf „Klimaretter“ nach dem Überfliegen ohne Gedächtnishaftung beim üblichen Klima-Propagandamüll verschwindet, bietet der von P. Heller jedoch lesenswerte Gedanken.

Ist CO2-Vermeidung billiger als direktes Handeln

Seit Jahren gilt beim Klimaschutz eine dogmatische “Wahrheit“ welche besagt, dass Handeln viel billiger wäre als nicht handeln, im Klartext: CO2-Vermeidung wäre immer billiger als direkter Schutz in mögliche Auswirkungen. „Belegt“ wurde dies im „Stern-Report“, der trotz enormer Kritiken immer noch als seriös gilt (danach kann man in 50 ... 200 Jahren anfallende Kosten heute genau berechnen) und zum Beispiel von Frau Merkel in ihrer Rede zum VII. Petersberger Klimadialog am 5. Juli 2016 als richtungsweisend gelobt wurde.
Was die wenigsten Befürworter dieses Reports beachten ist, dass (neben Anderem) alleine durch Verändern der von Stern angenommenen Diskontierungsrate sein Ergebnis genau so leicht ins Gegenteil gerechnet werden kann: „Klimapolitische Beratung im Grenzbereich von Ethik und Ökonomie“.
Zwischenzeitlich sind ca. 10 Jahre vergangen und über den Umfang der (angeblich) notwendigen CO2-Vermeidung liegen neuere Studien vor. Eine solche wurde gerade von der Umweltbehörde der Vereinten Nationen veröffentlicht und Herr Heller nahm sich diese vor.

Klimaschutz? Hat sich erledigt

TYCHIS EINBLICK, 04.11.2016, Peter Heller (Auszüge, empfohlen wird das verlinkte Original zu lesen):

[1] Klimaschutz? Hat sich erledigt
Barbara Hendricks reitet ein totes Pferd. Schon, als die Bundesumweltministerin im vergangenen Jahr voller Enthusiasmus nach Paris aufbrach, um das im Nachhinein als “historischen Durchbruch” verklärte Klimaabkommen mitzuverhandeln, hätte sie es merken können. Denn keiner ihrer Kabinettskollegen, geschweige denn die Kanzlerin, hat sie begleitet. Auch die Verkündung der Ergebnisse in der Bundespressekonferenz blieb ihr allein überlassen.

... In ihrer neuen, am 3.11. nur wenige Tage vor Marrakesch veröffentlichten Studie, hat die Umweltbehörde der Vereinten Nationen (UNEP – United Nations Environmental Program) daher auf Basis von zehn Szenarien, vier Klimamodellen und eben der 66%-Grenze kalkuliert, wie groß das gesamte noch zur Verfügung stehende weltweite Budget an Kohlendioxid-Emissionen ist, will man die zwei Grad nicht reißen. Es beträgt 553 Gigatonnen. Im Jahr 2015 wurden 36,2 Gigatonnen in die Atmosphäre geblasen. Selbst wenn es gelingt, die Emissionen auf diesem Niveau einzufrieren, verblieben der Menschheit also nur noch fünfzehn Jahre. Danach wäre der Verbrauch fossiler Energierohstoffe auf null zu senken, weltweit und sofort.
Steigen die Emissionen weiter wie in den letzten Jahren an, verkürzt sich die verbleibende Zeitspanne für die vollständige Dekarbonisierung weiter.

Das ist der Hintergrund der Forderung der Grünen, ab 2030 die Neuzulassung von Verbrennungsmotoren bei PKW ab 2030 zu verbieten. Was natürlich bei weitem nicht ausreichen würde. Auch der Bestand müsste stillgelegt werden – und das im gesamten Automobilverkehr, eingeschlossen beispielsweise Busse und Lastkraftwagen. Eisenbahnen, Schiffe und Flugzeuge hätten ohne Diesel oder Kerosin auszukommen. Die Erdgasheizung wäre Geschichte, die Stromproduktion aus Kohle ebenfalls. Stahl, Zement, Keramik, Glas und viele Kunststoffe könnten nicht mehr hergestellt werden. Der gesamte Konsum hätte “klimaneutral” zu erfolgen, ab 2030 müssten alle Menschen Vegetarier werden. Um gemäß der Klimasimulationen zumindest mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% unter 1,5 Grad zu bleiben, dürfte man gar nur noch 217 Gigatonnen Kohlendioxid produzieren. Der vollständige, weltweite Rückfall ins Mittelalter wäre dann bis 2022 zu vollziehen.

Eine solche Politik ist natürlich nicht durchsetzbar, weder global, noch in einzelnen Ländern. ... Mit der Einleitung, ja schon mit der ernsthaften Vorbereitung der oben geschilderten Maßnahmen, die übrigens in den ersten Entwürfen des Klimaschutzplans tatsächlich auftauchten, gäbe man den politischen Gegnern weit größere Mobilisierungsoptionen, als durch die konzeptionslose Flüchtlingspolitik. Nur Barbara Hendricks hat das noch nicht verstanden. Deswegen scheitert sie fortwährend.

zum Offenbarungseid
Die Botschaft des aktuellen UNEP-Reports ist klar. Wenn tatsächlich mit einer Erwärmung von zwei Grad im weltweiten Mittel apokalyptische Folgen verbunden sind und wenn die Klimamodelle wirklich stimmen, dann ist die Klimakatastrophe durch keine Macht der Welt mehr aufzuhalten. Also kann man die Klimaschutzpolitik in der gegenwärtigen Form, in der sie sich auf die Reduzierung und Vermeidung von Emissionen konzentriert, auch lassen.
Diese einfache Wahrheit nach Jahrzehnten der Propaganda einzuräumen, wäre aber politisch mindestens ebenso vernichtend, wie eine umfassende Dekarbonisierung. Daher öffnet die UNEP den Regierungen einen Fluchtweg: Wir machen einfach so weiter wie bisher, mit Appellen, Papieren, Verhandlungen und der ein oder anderen eher symbolischen Maßnahme, und verschieben die Lösung auf die nachkommende Generation. Die dann ab 2050 gezwungen sein wird, Kohlendioxid in großem Maßstab wieder aus der Atmosphäre zu entfernen. Mit Technologien und Verfahren, die es noch gar nicht gibt. Nur diese sogenannten “negativen Emissionen” schützen das Pariser Abkommen vor dem Papierkorb.
Der Glaube, auf diese Weise die Steuerzahler zur weiteren Alimentierung der Klimaschutzindustrie motivieren zu können, beweist einmal mehr den Mangel an Respekt, den Regierungen und Verwaltungen den Bürgern entgegenbringen.

Klimaschutz ist entweder nutzlos, weil die Natur doch macht, was sie will, oder er ist gefährlich, weil die Dekarbonisierung die Menschen in Armut und Verwundbarkeit stürzt, oder er ist sinnlos, weil die gesteckten Ziele nicht erreichbar sind. Für letzteres gibt es nun eine offizielle Bestätigung von höchster Stelle.

Quellen

[1] TYCHIS EINBLICK, 04.11.2016, Peter Heller: Klimaschutz? Hat sich erledigt
http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/klimaschutz-hat-sich-erledigt/

[2] Klimaretter.Info, 02.11.2016: Merkel lässt Hendricks hängen
http://www.klimaretter.info/politik/nachricht/22181-merkel-laesst-hendricks-haengen

11 Nov 12:50

Zahnpflege: Schöne Zähne: Was man dafür tun kann – und besser lassen sollte

by ZEIT ONLINE: Gesundheit - Katrin Blawat
Sind Sie eher der Vibrations- oder der Fegendes-Bürsten-Typ? Und wie ist Ihr Verhältnis zu Zahnseide? Was Sie für schöne Zähne tun können – und was besser lassen sollten.
11 Nov 12:41

Unicode genehmigt das Hijab-Emoji – und 55 andere neue Symbole

by Andreas Weck

Künftig wird es ein Hijab-Emoji geben, womit das Unicode Konsortium auf muslimische Nutzer eingeht. Daneben wird es aber noch 55 andere Symbole geben. Wir zeigen sie euch.

Hijab- und Stillen-Emoji im künftigen Unicode-10-Release

56 neue Emoji hat das Unicode Konsortium genehmigt. (Grafik: Unicode)
56 neue Emoji hat das Unicode Konsortium genehmigt. (Grafik: Unicode)

Die Emoji-Palette wird um einiges erweitert. Gestern Nachmittag, auf dem 149. Treffen des Unicode Konsortiums, haben 56 neue Symbole ihren Weg in die digitale Welt gefunden. Oder sagen wir es so: Sie wurden zunächst genehmigt. Mit dem Unicode-10-Release kommen sie eventuell in den nächsten Monaten auch auf unsere Smartphones und Internet-Dienste.

Unter den 56 Symbolen sind einige spannende Neuerungen. So hat sich das Konsortium unter anderem für ein Hijab- und ein Stillen-Emoji ausgesprochen – beide Symbole dürften für viele Anwender nützlich sein und tragen natürlich auch eine politische Aussage in sich. Daneben gibt es aber auch weniger spannende, wenn nicht doch witzige Emojis.

Mit dabei sind auch Emojis, die ein Monocle tragen oder mit dem Kopf gegen die Wand knallen. Die gesamte Liste könnt ihr hier und hier einsehen.

Übrigens, auch dieser Beitrag könnte dich interessieren: Finde heraus, welches Emoji du am häufigsten in Social Media nutzt

11 Nov 12:41

China's 'Artificial Sun' achieves fusion breakthrough

11 Nov 12:41

Für 400 Millionen Euro: BND soll eigene Spionagesatelliten bekommen

Nach der "Weltraumtheorie" kommt nun die Weltraumpraxis. Der Bundesnachrichtendienst will künftig die Erde mit eigenen Satelliten überwachen. (NSA, Datenschutz)
11 Nov 12:41

Mikroelektronik: Wie eine Vakuumröhre - nur klein, stromsparend und schnell

Freie Elektronen mit Licht statt Glühwendeln: Eine robustere und möglicherweise schnellere Alternative zum Transistor trickst sogar Einstein aus. (Wissenschaft, GreenIT)
11 Nov 10:30

You Don't Need

11 Nov 10:05

Affinity Photo: Der Photoshop-Killer erscheint für Windows – mit exklusiven Features

by Jessy Kösterke

Endlich kann Affinity Photo auch von Windows-Usern genutzt werden – in der Betaversion sogar kostenlos.

Affinity, der immer weiter wachsende Adobe-Konkurrent, hat die Photoshop-Alternative Affinity Photo für Windows veröffentlicht. Vorerst hat Serif, das Unternehmen hinter Affinity, nur die kostenlose Betaversion angekündigt. Danach kostet die Software, wie auch das Vektorprogramm Affinity-Designer, 49,99 Euro. Affinity-Designer ist ebenfalls seit Juli 2016 für Windows erhältlich.

Affinity Photo: Nach Mac-Version jetzt auch für Windows

Affinity konnte mit seinen umfangreichen Funktionen bereits viele Mac-User begeistern. Noch ist die Entwicklung in der Betaversion logischerweise nicht abgeschlossen, weswegen einige Features nicht wie gewünscht funktionieren dürften. Falls Fehler auftreten, dürfen diese gerne im Affinity Beta-Forum geteilt werden. Wer sich einen Kauf zu einem späteren Zeitpunkt allerdings durchaus vorstellen kann, der sollte jetzt auf der offiziellen Webseite zu Affinity Photo für Windows vorbeischauen und sich für die Betaversion anmelden.

Highlights exklusiv für Windows-User

Tone-Mapping. (Bild: affinity.serif.com)
Tone-Mapping. (Bild: affinity.serif.com)

Während sich Mac-User noch einen Monat gedulden müssen, können Windows-User bereits die neue Version 1.5 ausprobieren. Darunter sind einige neue Features enthalten:

  • Erweiterte HDR-Funktion mit Ausgabe von 32-Bit-Dateien
  • Funktion zum Fokusstacking
  • Batch-Prozessor, der immer wiederkehrende Bildbearbeitungsschritte automatisch ausführt
  • Völlig neue Möglichkeit zur Bearbeitung von Kugelpanoramen (360°-Aufnahmen).

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang: Die besten Photoshop-Alternativen für Windows, Mac und Linux und 8 Tutorial-Seiten für Designer, mit denen ihr euer Handwerk nicht verlernt.

 

via affinity.serif.com

11 Nov 10:04

20 GBit/s: Facebook erreicht Rekord im Richtfunk

Facebook will es mal wieder besser können als die Netzwerkausrüster und meldet einen Rekord bei der Datenübertragung mit Richtfunk. Damit könnte das Solarflugzeug Aquila an das Internet angebunden werden. (Technologie, Soziales Netz)
11 Nov 10:03

Microsoft Authenticator für Windows 10 Mobile verlässt Beta

by Albert Jelica

Windows 10 Lockscreen Authenticator App Security Sicherheit Login Sperrbildschirm

Es ist bereits mehrere Monate her, dass Microsoft die Authenticator-App für Windows 10 Mobile veröffentlicht hat. Seitdem hat sich die Anwendung erheblich verbessert. Nun hat Microsoft die App offiziell im Windows Store veröffentlicht und den Beta-Tag entfernt.

Wer die Zweifaktor-Authentifizierung bei seinem Microsoft-Konto aktiviert hat, muss seine Identität nach dem Einloggen über einen unbekannten Browser bestätigen. Dies geschieht bei den meisten Nutzern entweder über eine zweite Mail-Adresse oder die eigene Telefonnummer, jedoch hat Microsoft mit dem Authenticator seit einiger Zeit eine noch gemütlichere Methode dafür Man gibt einfach den Code ein, welcher in der Microsoft Authenticator-App angezeigt wird für die Zweifaktor-Authentifizierung.

Die App für Windows 10 Mobile könnt ihr unter dem folgenden Link aus dem Windows Store herunterladen:

\Download

Der Beitrag Microsoft Authenticator für Windows 10 Mobile verlässt Beta erschien zuerst auf WindowsArea.de.

11 Nov 09:47

Sicherheitsupdate: OpenSSL kann crashen und sich verrechnen

Sicherheitsupdate: OpenSSL kann crashen und sich verrechnen

Über drei Schwachstellen können Angreifer OpenSSL attackieren. Davon ist vor allem Version 1.1.0 betroffen. Eine abgesicherte Ausgabe steht zum Download bereit.

11 Nov 08:26

Geheimtipp von der Ignite: Unbegrenzten Speicher in OneDrive for Business freischalten

by Thomas Maier
Auf der Ignite gab es in den unzähligen Vorträgen über SharePoint und Office 365 mehr als genug Tipps und Hintergrundinformationen. Für jene Teilnehmer, die diese Themen ganz aufmerksam verfolgt haben, Weiterlesen Author information Thomas Maier Thomas Maier ist der „SharePoint Schwabe". Sein Motto: "Nutzen Sie alle Räume Ihrer SharePoint Villa bevor Sie anbauen! Mit meinen Artikeln möchte ich Ihnen dabei helfen. Wenn Sie schnell die Lücke zwischen „genutzt“ und „vorhanden und bezahlt“ verkleinern möchten, stehen wir, die PTM, Ihnen mit unseren Learning-Konzepten zur...

[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
11 Nov 08:10

Über das rechtzeitige Aufbauen von Sündenböcken „Klima-Risiken“: Mit Eleganz aus der Schusslinie

Wenn etwas „Mutti Merkel“ auszeichnet, dann ist es ein hochentwickeltes Gespür für politische Stimmungen und Strömungen. In ihrer Person scheint dieser Instinkt mit der sorgfältigen kommunistischen Agitprop-Ausbildung ihrer DDR-Jugend eine für ihre politische Karriere äußerst vorteilhafte Symbiose eingegangen zu sein. Hinzu kommt die Bereitschaft, getroffene Entscheidungen jederzeit umzustoßen, wenn Volkes Stimmung zu kippen scheint. Paradebeispiel hierfür ist die Bedenkenlosigkeit, mit der sie nach Fukushima die deutsche Kernenergie der Vernichtung preisgab, wofür sie die eigentlich zuständige Reaktorsicherheitskommission kaltstellte und durch eine ihr hörige Ethikkommission überging.

Dass bei solchen abrupten Manövern auch schon mal politische Weggefährten aus der Kurve getragen werden, ist selbst der ihr sehr zugetanen Presse aufgefallen. Dort hat man sich darauf eingestellt, dass die Aussage, die Kanzlerin stehe „voll hinter“ jemandem, durchaus den Auftakt zu einem jähen Karriereknick markieren kann. Hiervon können diverse Ex-Weggefährten und Koalitionspartner ein Lied singen.

 

Deutliche Signale für eine erneute Kanzlerkandidatur

Von daher gibt die Tatsache zu denken, dass sie, die früher eifrigst an ihrem Ruf als „Klimakanzlerin“ gefeilt hat, sich bei den großen UN-Klimakonferenzen auffällig zurückhält und ihre Koalitionspartnerin „Burning Barabara*)“ Hendricks selbst beim „Durchbruch von Paris“ allein auf die große Bühne treten lässt. Auch Gabriel, ebenfalls ein Mensch mit wachem Machtinstinkt, scheint es vorzuziehen, sich lieber nicht in Marrakech als Weltretter feiern zu lassen. Beide scheinen erkannt zu haben, dass die „Klimarettung durch Dekarbonisierung“ in absehbarer Zeit in einer Katastrophe münden wird. Da ist es besser, sich diesbezüglich vor der Kandidatur für die Wahl 2017 diskret im Hintergrund zu halten und geeignete Personen dazu zu ermuntern, sich dem künftigen Volkszorn auszusetzen. Umwelt-Barbara ist hierfür geradezu prädestiniert. Ihr fehlen augenscheinlich die Intelligenz und die Phantasie, um die unausweichlichen Folgen Ihres Tuns für Volkswirtschaft und Arbeitsplätze zu begreifen. Zugleich ist sie fanatisch genug, um unbeirrt gegen den immer deutlicher werdenden Widerstand anderer Ministerien sowie betroffener Industrieverbände anzuwüten. Ihre Weggenossen haben sie demnach da, wo man sie sie haben wollte: Als Köder für die Piranhas, sobald sich der Volkszorn genügend hoch aufgebaut hat. Diese raffiniert aufgestellte Falle ist ein deutliches Signal dafür, dass sowohl Merkel als auch Gabriel an ihrer jeweiligen Kanzlerkandidatur arbeiten. Für nachteilige Konsequenzen bringen sie zugleich eine sehr passende Sündenböckin mit.

Das Netz der Mutterspinne...

Während Siggi bereits vor einiger Zeit erkennen ließ, dass er die Klimarettung nicht ernst nimmt, scheint Merkel  weiter an die Richtigkeit ihrer Politik zu glauben und treibt diese unbeirrt voran. Sie hat sowohl auf europäischer als auch auf weltweiter Ebene über Jahre hinweg Netzwerke aufgebaut und Verbündete in entscheidende Positionen gehievt. So wurden Typen wie Prof. Schellnhuber vom PIK (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung) zu internationalen Chefideologen mit direktem Einfluss auf UN-Gremien und kirchliche Beratungskommissionen gepusht.

Auf aktives Betreiben von Fr. Merkel wurden zahllose Bindungen und Zusicherungen festgeklopft, wofür zugleich eigene Souveränitätsrechte aufgegeben wurden. Dadurch wurde die Nation in ein dichtes Spinnennetz von Verpflichtungen eingesponnen. Bereits heute kann Deutschland z.B. von europäischen Institutionen nahezu nach Belieben in die Zange genommen werden, siehe das Gezerre um Themen wie die Pkw-Maut, nitrathaltige Gülle auf den Feldern oder Abgasvorschriften, mit denen die Autoindustrie vernichtet wird. Dabei darf Fr. Merkel darauf vertrauen, dass die Verantwortung für ihr Handeln nicht ihr angelastet wird, sondern dank der ihr hörigen Journaille den von ihr geschickt aufgebauten Popanzen zugeschoben wird.

Verbündete in Sicherheit bringen

Zu ihrer Strategie gehört auch, dass sie solche Verbündete, auf die sie Wert legt, rechtzeitig aus der direkten Verantwortung herauszieht. Paradebeispiele hierfür sind der ihr ergebene Minister Altmaier, den sie rechtzeitig aus der Verantwortung für die „Energiewende“ herauszog, bevor er politischen Schaden nehmen konnte. Als Chef des Bundeskanzleramts schwebt er jetzt nahezu unangreifbar über den Niederungen der Tagespolitik und den entsprechenden Risiken.

Weiteres typisches Beispiel für die clever und langfristig angelegte Merkelsche Politik des Fädenziehens im Hintergrund ist auch der Fall ihrer Busenfreundin Hildegard Müller. Diese übernahm 2008 die Aufgabe, Widerstände der deutschen Stromerzeuger gegen die „Energiewende“ zu brechen, indem sie den Chefposten im wichtigsten Branchenverband BDEW übernahm. Als Statthalterin Berlins gelang es Müller, den Verband konsequent „grün zu tönen“ [WELT], indem sie ihn so konsequent an den Bedürfnissen der „neuen Energiewelt“ ausrichtete, dass „mehr als 30 namhafte Ökostromunternehmen Mitglieder des BDEW wurden, darunter Branchengrößen wie Enertrag, Belectric, Grundgrün, Next Kraftwerke, First Solar sowie alle Offshore-Windpark-Betreiber.....Das Ergrünen des Verbandes zeigte sich auch in einer Reihe von Personalentscheidungen: So wurde der frühere Grünen-Politiker und Atomkraftgegner Johannes Kempmann zum Präsidenten des BDEW gewählt. Mit Tilmann Schwencke übernahm im Juli vergangenen Jahres ein Windkraftmanager die Position des Geschäftsbereichsleiters Strategie und Politik“.

Für ihren durchschlagenden Erfolg – am 9.11. musste E.ON bekanntgeben, dass nach einem erneuten Verlust von 9 Mrd. € das Eigenkapital faktisch aufgezehrt ist – wurde Fr. Müller üppig belohnt. Man holte sie rechtzeitig aus dem inzwischen kastrierten Verband heraus und brachte sie auf der RWE-Vorstandsetage unter. Dort gilt sie als künftige Vorstandsvorsitzende der neuen RWE-Tochtergesellschaft für erneuerbare Energien, Vertrieb und Netze. Wenn sie will, kann Mutti für die Ihren sehr fürsorglich sein, die Zeche zahlen eh die Opfer, in diesem Falle RWE und die per EE-Umlage ausgeplünderten Bürger.

Der clevere Siggi

Nachfolger von Altmeier wurde Gabriel, der jedoch zu schlau war, den ihm zugedachten „Dekarbonisierungsköder“ anzunehmen, und die Rolle des Blitzableiters seiner Parteigenossin vom Niederrhein zuschob. Mit einer bemerkenswerten Volte hat er ihr vorerst auch die Verabschiedung ihres „Klimaschutzplans“ vermasselt, so dass sie möglicherweise mit leeren Händen nach Marrakesch fliegen muss. Zwar ist jetzt wieder die Rede von Versöhnung und einer Einigung in letzter Minute, aber das Hin und Her zeigt überdeutlich, wie zerstritten die Politik in dieser Frage inzwischen ist. Mit seiner Blutgrätsche gegen Merkels EE-Politik präsentiert sich Siggi zugleich als alternativer Kanzlerkandidat für die Wahl 2017.

  

Geht die Schweiz volles Risiko?

Ebenso wie bei der deutschen Bundeskanzlerin scheint sich jetzt auch der Schweizer Bundesrätin Leuthard eine Möglichkeit zu eröffnen, die Risiken der „Klimarettung“ anderen anzuhängen. Sie verfolgt ihr Ziel „Energiestrategie 2050“, dessen Konsequenzen ebenso desaströs wären wie die des deutschen „Klimaschutzplans“, gerne mit Trippelschrittchen unter Wahrung von Rückzugsoptionen, so dass die wahren Konsequenzen erst spürbar werden, wenn sie selbst nicht mehr in Verantwortung genommen werden kann. Allerdings fehlte ihr bisher ein passender Blitzableiter. Da sich jetzt auch in der Schweiz langsam Widerstände aufbauen, ist es ganz opportun, dass ihre ungeduldigeren Verbündeten gerade jetzt massiv vorpreschen. Auf Initiative der Grünen soll die Schweiz am 27. November per Volksabstimmung die kurzfristige Stilllegung von drei Kernkraftwerken beschließen, die derzeit noch 15 % zur nationalen Stromproduktion beitragen.

Das künftige EE-Paradies Schweiz – garantiert touristen- und zugvogelfrei (mit freundlicher Genehmigung der Alliance Energie Schweiz) 

Bis 2029 sollen dann auch die beiden restlichen KKW abgeschaltet werden, wodurch insgesamt sogar 40 % der Schweizer Stromproduktion ausfallen würden. Von der langfristigen Zielsetzung her entspricht dies zwar durchaus Leuthards Plänen, engt jedoch ihren politischen und wirtschaftlichen Spielraum stark ein. Wird die Initiative angenommen - worauf derzeitige Umfrageergebnisse hindeuten -, so könnte es passieren, dass es nicht Deutschland sein wird, sondern die sonst so bedächtig agierende Schweiz, die der restlichen Welt den Beweis dafür liefert, dass die „Dekarbonisierung“ nichts weiter ist als ein extrem teurer Irrweg. Die Grünen bekämen den Volkszorn voll zu spüren und Leuthard hätte ein prima Schlupfloch zur Hand. Das könnte sich noch als sehr praktisch erweisen....

 

Und die Urgewalt aus den USA?

Eine ganz neue Dynamik dürfte die „Klimarettungspolitik“ der UN in nächster Zeit aufgrund des Wahlsiegs von Trump erhalten. Monatelange Hasskampagnen in Europas linksgrün dominierten Medien und seitens vieler Politiker und Intellektueller haben ihn nicht aufhalten können. Was von ihm letztlich zu halten sein wird, muss allerdings die Zukunft zeigen. Auch sein „Yes we can“-Vorgänger sprang als Tiger, bevor er in Windeseile alle Versprechen über Bord warf, um jetzt als abgetretener Bettvorleger vor die Tür des Oval Office gekehrt zu werden.

Vorschnelle Nobelpreise wird man Trump sicherlich nicht verleihen. Die schrankenlose Hexenverfolgung gegenüber „Skeptikern“, die sich in den USA bereits breitmachte, dürfte unter ihm jedoch erstmal gestoppt werden. Vieles spricht dafür, dass er Obamas Klimapolitik zurückstutzen wird, aber man sollte im Auge behalten, dass die Nation zutiefst gespalten ist und es gegen jede seiner Maßnahmen zu teils erbittertem Widerstand kommen wird. Zudem hat er weder eine ausformulierte politische Position noch eine erprobte Mannschaft vorzuweisen. Erste Stellungnahmen vom PIK aka Schellnhuber und von „Mutti“ lassen jedoch erkennen, dass er ihre Kreise bereits empfindlich gestört hat. Das macht zwar Hoffnung auf mehr, doch kann verfrühte Euphorie auch zu bitteren Enttäuschungen führen.

Fred F. Mueller

 

*) Der Spitzname bezieht sich auf einen länger zurückliegenden Vorfall, bei dem Fr. Hendricks bei einer hitzigen Diskussion mit einem oppositionellen Politiker ihre Zigarette auf dessen Hand ausgedrückt haben soll.

 

Quellen

[WELT] https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article150857574/Cheflobbyistin-der-Energiebranche-wechselt-zu-RWE.html#

 

10 Nov 22:18

Writing Your Own Programming Language

10 Nov 22:18

Facebook's Second-Generation Modular Open Switch: Backpack

10 Nov 22:18

Gut Feelings: Bacteria and the Brain (2013)

10 Nov 22:17

Introduction to Machine Learning for Developers

10 Nov 22:17

Warning: 2016 MacBook Pro is not compatible with Linux

10 Nov 21:38

Microsoft will Office auf Google Chromebooks bringen

by Albert Jelica

samsung-chromebook-pro-1

Google hat vor einigen Wochen Android-Apps auf Chrome OS gebracht, welche nun, wie unter Windows, in Fenstern genutzt werden können. Nicht alle Anwendungen sind für die Notebooks optimiert und dazu zählt auch Microsofts mobile Office-Suite für Android.

Die Redmonder sind sich des Problems bewusst und wollen nun in Partnerschaft mit Google das bestmögliche Benutzererlebnis auch auf Chromebooks anbieten. Das Statement von Microsoft im Wortlaut:

“Our strategy has not changed. Office for Android is supported on Chrome OS devices via the Google Play Store. While Google Play on Chrome OS is in beta, we are partnering with Google to deliver the best experience for Chromebook users and plan to make the apps available on all compatible devices by general availability.”

Im Prinzip bedeutet das, dass Microsoft an Office für Android arbeiten wird, um auch eine Kompatibilität mit Chrome OS herzustellen. Für Googles Desktop-Betriebssystem ist dies ein sehr großer Schritt.

Es ist nicht allzu lange her, als es in Testberichten hieß, dass Chromebooks richtig gute Windows-Alternativen wären, wenn Office und die Adobe-Programme vertreten wären. Schließlich sind Chromebooks vor allem im Education-Bereich beliebt, wo auch Adobe-Software genutzt wird. Für Chrome OS sind die Office-Apps also definitiv eine Bereicherung und es ist ein Schritt, der zwar Windows 10 schaden könnte, nicht aber Microsoft insgesamt.

Schließlich müssen Nutzer, die Office Mobile auf einem Gerät mit einem Display ab 10-Zoll nutzen wollen ein Office 365-Abonnement abschließen. Microsoft verdient also im Idealfall zwischen 35 und 60 Euro pro Jahr pro Office-Nutzer auf einem Chromebook.


via mspu

Der Beitrag Microsoft will Office auf Google Chromebooks bringen erschien zuerst auf WindowsArea.de.

10 Nov 20:42

Tech Tip Thursday: RS, AS, and Power BI announcement recap

PASS Summit 2016 happened a couple of weeks ago in Seattle, Washington, and the Power BI team made a lot of exciting announcements! This week, Guy in a Cube has a round-up of the big news, and gives some additional context to product updates for Power BI together with Reporting Services and Analysis Services.
10 Nov 20:39

Work/Life Balance Will Make You a Better Software Engineer

10 Nov 20:39

Global warming disaster could suffocate life on Earth (2015)

10 Nov 20:39

Norbert Röttgen: Deutsche Außenpolitiker haben keinen Kontakt zu Trump

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Wer sind die richtigen Ansprechpartner? Bisherige Versuche der Kontaktaufnahme von deutscher Seite waren erfolglos.
10 Nov 19:48

Immersive Reader and Frame Guide come to Office Lens—offering built-in accessibility

by Office Team

Today, we are pleased to announce two new features for Office Lens—the Immersive Reader and the Frame Guide for iOS. Combined, these new updates expand our toolbox, which we first brought to OneNote and are now bringing to OneNote Online, Word for the desktop and Word Online.

Previously, you could capture an image using Office Lens and then insert the image into OneNote to take advantage of Immersive Reader. With today’s updates, the Immersive Reader is now built directly into Office Lens. We are also proud to reveal an all-new tool within Office Lens called Frame Guide, which empowers the visually impaired with cues that help them capture images in Office Lens.

Immersive Reader in Office Lens features

The Immersive Reader helps users to easily scan and read content, helping them move from the physical to digital world. Learn more about each feature below.

  • Read aloud—Reads text out loud with simultaneous highlighting that improves decoding, fluency and comprehension while sustaining focus and attention.
  • Font size—Allows the user to increase or decrease the size of fonts.
  • Wide text spacing—Optimizes font spacing in a narrow column view to improve reading fluency for users who suffer from “visual crowding” issues.
  • Back five words and forward one page—Allows the user to move backwards and forwards in the content.
  • Speaking rate—Allows user to control the speed of the voice reading back the words.

Introducing Frame Guide for Office Lens

Office Lens helps users by utilizing orientation detection and column recognition to transform text on a printed page into searchable and readable content. To empower people with visual impairments to get an image of exactly what they’re trying to capture, we’re launching Frame Guide. Using Apple’s Voice Over technology, Frame Guide shows users how to capture their desired content by telling the user to move back, to the right or in other directions to get the full page in the frame. Frame Guide leverages learning from the work of the Seeing AI research project. To learn more about how to set up the new features in partnership with Apple’s Voice Over, read our support article.

Get Office Lens with Frame Guide and Immersive Reader for free in the iOS App Store and please continue providing feedback for Office Lens at our UserVoice or in the comments section below. We welcome your input to continue making Office Lens amazing!

—The Office Lens team

The post Immersive Reader and Frame Guide come to Office Lens—offering built-in accessibility appeared first on Office Blogs.

10 Nov 19:47

Azure Backup support for encrypted Azure VMs

Azure Backup supports backup and restore of encrypted Azure virtual machines, along with related keys and secrets.
10 Nov 19:47

Treffen im Weißen Haus: "Wir haben uns ja noch nie persönlich unterhalten"

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Der designierte US-Präsident Donald Trump zu Gast im Weißen Haus: Länger als erwartet saß er mit Barack Obama zusammen. Davon war Trump auch selbst überrascht.
10 Nov 19:47

Two SharePoint Online search nuggets from Ignite

by Mikael Svenson

Ignite is long over, but there were two very useful nuggets in the session BRK2045 – Explore new personalized, intelligence powered search experiences in SharePoint, Delve and O365.

Disclaimer: We don’t know the exact timeline for these features, but they are on the roadmap.

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  • Content enrichment web service will work for hybrid crawls – This allows you to keep any existing investment in CEWS to work if you switch to indexing content into the SPO index instead of your on-premises index (slide 25)
  • Custom synonyms feature in SPO admin UI – Perhaps a bit cryptic, but this means we will get a thesaurus in SPO search. Huge! (slide 26)

You can find the presentation and video of the session at the Microsoft Tech Community site.

10 Nov 19:46

Werbung: Ganz schlimme Dinge

by ZEIT ONLINE: Unternehmen - Marcus Rohwetter
Nichts sei so schlimm wie Fettflecken auf dem Smartphone, sagen die Verkäufer von Handy-Putztüchern. Unser Autor findet schlechte Werbung noch viel schlimmer.