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30 Nov 12:05

Ich bitte dich, komm sei so gut, mach meine heile Welt kaputt...

ScienceScepticalBlog: Knapp 40 Unternehmen fordern von der Bundesregierung die Einhaltung der gegebenen Klimazusagen zum Klimaschutzplan 2050

Süddeutsche Zeitung, 7. November 2016: Unternehmen fordern mehr Klimaschutz
Erstmals melden sich im zähen Ringen um einen Klimavertrag Firmen zu Wort - und das pro Klimaschutz.
Hundert Prozent erneuerbare Energien könnten, glauben die Unternehmen, eine weltweite Ausstrahlung entfalten.
Bislang hatten sich aus der Wirtschaft vor allem Kritiker geäußert. ... Der Aufruf der Unternehmer dagegen stellt nun die Chancen in den Vordergrund. So brauche es für die einzelnen Wirtschaftsbereiche, etwa Verkehr, Industrie, Landwirtschaft und den Baubereich, jeweils klare Klimaziele. Diese müssten vorgeben, wie viel Kohlendioxid dort bis
2030 noch ausgestoßen werden darf. "Nur so können neue Geschäftsmodelle und konkrete Pläne zur Dekarbonisierung entwickelt werden", heißt es in dem Aufruf.
Klare Signale seien entscheidend, "damit sich Unternehmen auf die Zukunft vorbereiten können". ... Zu den Unterzeichnern zählen die Commerzbank und der Baukonzern Hochtief, die Energieversorger EnBW und MVV Energie, aber auch der Händler Metro, die Deutsche Telekom und die Sportartikler Adidas und Puma.
Ziel müsse der "zügige Umstieg auf
100 Prozent erneuerbare Energien" sein, fordern die Unternehmen. Ein solcher Plan könne "weltweit Ausstrahlung entfalten und wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands in den nächsten Jahrzehnten beitragen".
"Es braucht genau solche konkreten Vorgaben, damit Branchen wie die Autoindustrie endlich ernsthaft den Kurswechsel einleiten", sagt Christoph Bals, Chef der Entwicklungsorganisation Germanwatch. "Für die deutsche Wirtschaft ist das wichtig. Sonst verschläft sie den Wandel."
Experten sehen das ähnlich. Am Sonntag meldete sich aus London Lord Nicholas Stern zum deutschen Klimaplan zu Wort, einer der weltweit führenden Klima-Ökonomen. "Das Gebot der Stunde ist ein klarer Pfad für den Umbau und ein starkes Bekenntnis dazu." Die nötigen Investitionen seien "die Wachstumsstory der Zukunft", die Chancen "enorm". Sich dafür einzusetzen, sagte Stern, könne man von einem Klimavorreiter wie Deutschland ja wohl erwarten.

Man hat den Eindruck, die Welt ist verrückt geworden und nur Amerika hat es gerade noch geschafft, sich davon zu befreien, der Rest treibt es in einem „Endzeitrausch“, dafür aber umso schlimmer.

Wer als Firmenlenker fordert: Ziel müsse der "zügige Umstieg auf 100 Prozent erneuerbare Energien" sein, ... Ein solcher Plan könne "weltweit Ausstrahlung entfalten und wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands in den nächsten Jahrzehnten beitragen",
... kann eigentlich nur ein Profiteur solcher Maßnahmen sein, oder von Ideologie – eher allerdings wohl politischer Anbiederung - besessen. Keine Erinnerung an E.on (ganz aktuell: Erneute Milliardenverluste bei Eon) und RWE, oder was nun auf die Autoindustrie zukommt (die sich allerdings auch in voreilendem Gehorsam mit zunehmender Begeisterung in ihren eigenen Untergang stürzt).
Auf jeden Fall denkt er nicht darüber nach, was es an Kosten für den Bürger bedeutet – und dass es derzeit mangels Speicher technisch nicht möglich ist, eine ehrliche Diskussion über den Sinn – und auch den Unsinn von Klimasimulationen -demnach das einzig richtige Gebot wäre.

Erschütternd ist auch, wie unverhohlen diese „Intelligenz“ Maßnahmen fordert, welche sich in der langen Zeit sozialistischen Staatenbestandes nirgendwo auf der Welt bewährt haben: „Mache kaputt, aber bitte mit genauer Planung“. Einen Staat, der sich mittels dieser Methode in den zielstrebigen Untergang, anstelle ins wissenschaftlich unwiderlegbar bewiesene Arbeiterparadies schuftete, durften seine Westbewohner daraus erretten, als die Ostbewohner ihre eigene, sie angeblich genau davor schützende Mauer selbst niederrissen.

Dass NGOs wie Germanwatch und der dank Frau Merkels „Freisprechung“ beim Petersberger Klimadialog aus der Gruft auferweckte Ökonomenzombi, Sir Nicholas Stern auf diesen Zug aufspringen und Deutschland vorschreiben, was es zu tun hat (wie Deutschlands Eliten Amerika ja auch vorschreiben wollte, wen ein ordentlicher US-Bürger zu wählen hat) ist inzwischen normal und wird von der politischen Kaste hofiert, die sich damit bestätigen muss, weil das Befragen der eigenen Bürger erkennbar zu gefährlich geworden ist.

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*Da die Jüngeren R. Mey oft nicht mehr kennen, sei der Refrain und Textschnipsel hier hinterlegt:
Annabelle, ach Annabelle, du bist so herrlich intellektuell, du bist so wunderbar negativ und so erfrischend destruktiv. Annabelle, ach Annabelle, du bist so herrlich unkonventionell, ich bitte dich, komm sei so gut, mach meine heile Welt kaputt!
Früher hab ich oft ein eigenes Auto benutzt, hab mir zweimal täglich die Zähne geputzt, hatte zwei bis drei Hosen und ein paar Mark in bar, ich erröte, wenn ich denk, was für ein Spießer ich war.
Früher war ich ahnungslos wie ein Huhn, doch sie erweitert mein Bewußtsein nun ...

21 Nov 16:39

Get more Surface Book storage with the low-cost BaseQi Micro SD adapter

by Daniel Rubino

Microsoft's Surface Book is gaining ground as one of the powerful laptops that you can purchase. The reason why more of us do not own the innovative and unique machine is simple: the price.

The only was to save money when buying a Surface Book is by cutting back on the hardware configuration. But you can cut corners on the configured SSD storage and expand your storage space later. I hear the howls of protest, your shouts that the Surface Book isn't hardware upgradeable. This is true. But you can still expand your storage in a neat, clean, and affordable fashion — even if you've already maxed things out with 1TB of SSD crammed inside.

21 Nov 08:57

Bis zu 50% aller alarmistischen Studien zur globalen Erwärmung könnten falsch sein

Eine der vielen Bemühungen einer Koalition der Erleuchteten in der Demokratischen Partei ist es, hart daran zu arbeiten, die Öffentlichkeit zu überzeugen, dass sie die „Partei der Wissenschaft“ ist. Gleichzeitig arbeitet sie genauso hart und aggressiv daran, die Republikanische Partei als die „Anti-Wissenschafts-Partei“ hinzustellen und brandmarkt enthusiastisch Zweifler als ungebildete Hinterwäldler.

Angesichts dieser Tatsachen – was planen die alarmistische Gemeinschaft und die Demokraten, deren Plattform den Klimawandel als „unmittelbare Bedrohung“ apostrophiert, mit Forschungsarbeiten zu tun, die zu dem Ergebnis gekommen sind, dass „Vieles in der wissenschaftlichen Literatur, vielleicht die Hälfte, einfach unwahr sein könnte“?

Falls dies wirklich so ist, dann dürfte auch die Hälfte aller Studien bzgl. der globalen Erwärmung falsch sein.

Einem Vorwort des Beitrags Peer Review: Why Skepticism Is Essential von Donna Laframboise zufolge [Auf Deutsch beim EIKE hier] „verweist ein bedeutender Teil der Literaturhinweise im 4. Zustandsbericht des IPCC auf ,graue Literatur'“.

„Das heißt, Presseerklärungen, ,Berichte' von Interessengruppen und dergleichen, welche nicht der normalen begutachteten wissenschaftlichen Literatur zugeordnet werden können“. Mit anderen Worten, Propaganda mit Referenz zum IPCC.

Für einen Moment wollen wir uns an dieser Stelle mal vorstellen, dass jeder einzelne Literaturhinweis des IPCC zum Vorantreiben des Narrativs von angeblich zuverlässigen Forschern veröffentlicht wurde. Das lässt immer noch viel Spielraum für Zweifel. Die GWPF berichtet, dass „selbst falls alle Verweise des IPCC begutachtet wären, dies noch lange nicht bedeutet, dass sie unfehlbar sind“.

Laframboise sagt, dass die Wissenschaft von einer „Nachvollziehungs-Krise“ gebeutelt wird. Damit ist gemeint, dass veröffentlichte Ergebnisse nicht unabhängig verifiziert werden können. Sie glaubt, dass „es keinen Grund gibt zu denken, dass die politisch geprägte Arena der Klimawissenschaft frei ist“ von Problemen, die es in wissenschaftlichen Forschungen in anderen Disziplinen gibt, „oder dass sie gegen die alarmierenden Raten nicht nachvollziehbarer Ergebnisse gefeit ist, die in den Bereichen Medizin, Ökonomie und Psychologie beobachtet wurden“.

„Gegenwärtig ist die Klimawissenschaft nicht Gegenstand bedeutsamer und angemessener Sorgfalt, bevor das IPCC diese als grundlegend in seinen Berichten präsentiert“, schreibt Laframboise. „Solange grundlegende Klima-Ergebnisse nicht einem höheren Standard genügen als bloßer Begutachtung, können wir nicht behaupten, dass unsere Klimapolitik auf Beweisen beruht“.

Aber die alarmistische Gemeinschaft hat keinerlei Interesse an Beweisen. Sie ist damit beschäftigt, Panik zu befeuern und ein Klima der Angst zu erzeugen; und sie geht so weit, jene zu bedrängen, die diesem Narrativ nicht zustimmen. Anstatt wirkliche, reale Beweise vorzulegen – was sie nicht kann – greift sie zu Mitteln wie Verdammung, Rufmord, Unterdrückung und Marginalisierung. Ihre Mitglieder agieren mehr wie eine Hochschul-Clique als wie verantwortliche Erwachsene offenen Geistes. All jene, die eine andere Auffassung vertreten, werden als „die Anderen“ behandelt.

Die „Nachvollziehbarkeits-Krise“ der Wissenschaft ist nicht das einzige Problem der Alarmisten. Es ist lediglich eines in einem ganzen Stapel von Unbequemlichkeiten, der für sie immer größer wird. Die Computermodelle, von ihnen als ihr Goldener Standard herangezogen, sind falsch bis hin zu völliger Unbrauchbarkeit, und die Temperaturaufzeichnungen, auf die sie sich beziehen, sind etwa so zuverlässig wie irgendein Statement einer Ms. Clinton bei der Verfolgung eines politischen Zieles.

Alarmisten bräuchten etwas wirkliche Wissenschaft, aber eine politische Koalition, die genetisch modifizierte Ernten als mittelalterliche Plage ersten Ranges behandelt, dürfte kaum eine finden.

Link: http://www.thegwpf.com/as-many-as-half-of-global-warming-research-papers-might-be-wrong/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

21 Nov 08:57

Microsoft is serious about hardware, but not for the reasons you think

by Jason Ward

Microsoft is a hardware company but not in the way you think.

Allow me to clarify. Microsoft isn't strictly, nor even primarily a hardware company. Redmond is a software and services company, but they are dead serious about hardware. And this sincerity is not simply a means to demonstrate to potential partners how their software and services are supposed to work on Window 10 hardware.

Microsoft's first-party hardware isn't strictly aspirational.

I know that contradicts the prevailing wisdom regarding the purpose of Redmond's first-party hardware. We live and learn. Mary Jo Foley recently posed a question to Microsoft's Windows Chief Terry Myerson regarding Microsoft's continued involvement in hardware:

One of the reasons Microsoft introduced Surface, I think, was because OEMs were doing a terrible job at the time of building compelling devices…But now that Microsoft has shown OEMs how to do it, and they've done it, why is Microsoft staying in hardware now?

Myerson's responses ultimately culminated with:

…we have partners building incredible things, too. And we partner with them on that. But this is different. This is us pursuing our mission to help people achieve their potential.

His statement takes us back to Microsoft's core mission, Satya Nadella's vision, a commitment to a family of devices that began under Steve Ballmer and a cultural shift toward customer obsession. Hardware is integral to Microsoft's mission, not a complementary peripheral strategy.

21 Nov 08:57

Unboxing and hands on with the CUBE WP10 Windows 10 Mobile tablet

by Zac Bowden

Windows 10 Mobile isn't just for phones, although that's what many of us think. It can in theory run on tablets of up to 9 inches, and doesn't even require a cellular connection to be sold. Not many OEMs are interested in building Windows 10 Mobile tablet however, even though a few OEMs have announced 8" devices in the past, but are yet to put them on sale.

That's where the CUBE WP10 comes in, one of the first Windows 10 Mobile tablets available for sale. It's rocking a 6.98" 1280x720 IPS display, with a Snapdragon 220 and 2GB of RAM along with 16GB of internal storage expandable with MicroSD. So. not exactly a high-end tablet, but still an interesting first attempt at Windows 10 Mobile running on tablet-territory.

In fact, this tablet can technically be used as a phone, as it has both GSM and CDMA bands and 4G/LTE connectivity. I won't be using it as a phone however, with my review focusing entirely on it from a tablet perspective rather than a phone. Regardless, we've already unboxed it and given it a good old hands-on for those interested.

Device specifications:

  • Display - 6.98-inch IPS screen with 1280x720 resolution
  • Processor - Qualcomm Snapdragon 220 running at 1.3GHz
  • RAM - 2GB
  • Onboard storage - 16GB with microSD slot for up to 128GB of additional storage
  • Rear camera - 5MP
  • Front camera - 5MP
  • Battery - 2850 mAh battery

Price ranges from $120-150 depending on the retailer.

21 Nov 08:57

Office Online Server November release

by Office Team

In May, we released Office Online Server (OOS), which allows organizations to provide your users with browser-based versions of Word, PowerPoint, Excel and OneNote, among other capabilities offered in Office Online, from your own datacenter. We will deliver most of new Office Online features to Office Online through regular updates.

Today, we are releasing our first significant update to Office Online Server that includes:

  • Performance improvements to co-authoring in Word Online.
  • Support for embedded Power View sheets in Excel Online.
  • Improvements when working with tables in Word Online and PowerPoint Online, including better drag-and-drop support.
  • Support for showing spelling errors inline in the PowerPoint editor.
  • Improved picture resizing in Word Online.
  • Copy and paste improvements in PowerPoint Online.
  • Support for shapes in Excel Online viewer.
  • Significant improvements for users that rely on assistive technologies—HTML markup updated to more fully support W3C accessibility standards.

We encourage Office Online Server customers to visit the Volume License Servicing Center to download the November release. You must uninstall the previous version of OOS to install the November release. Moving forward, we have a release planned every four months to ensure that we can continuously deliver new value to OOS users. We will only support the latest version of OOS with bug fixes and security patches, available via the Microsoft Updates. Finally, we will announce a more detailed timeline for future releases within the next two weeks.

Customers with a Volume Licensing account can download Office Online Server from the Volume License Servicing Center at no cost and will have view-only functionality, which includes PowerPoint sharing in Skype for Business. Customers that require document creation, edit and save functionality in Office Online Server need to have an on-premises Office Suite license with Software Assurance or an Office 365 ProPlus subscription. For more information on licensing requirements, please refer to our product terms.

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21 Nov 08:24

U-Bahnhöfe in Kugelform

Hier geht's rund: Mit seinen 360-Grad-Aufnahmen schafft Andreas Tichon aus dutzendmal gesehenen Orten eine verwunschene Kugelwelt. Eine Bilderreise durch die Münchner U-Bahnhöfe.

Durch die besondere Aufnahmetechnik rücken Bauelemente, an denen wir sonst meist vorbeisehen, unerwartet ins Blickfeld. Am U6-Bahnhof Großhadern umfasst das Rundumpanorama den Bahnsteig mit seinen gelben Säulen und der erdfarbenen Wandgetaltung und auch eine U-Bahn.

Den U6-Bahnhof Westpark mit seiner regenbogenfarbenen Wandgestaltung durften wir auch in der aktuellen MVG info Nr. 4/2016 vorstellen. Auf dieser weiteren Ansicht aus Andreas Tichons U-Bahnhofsserie präsentieren sich die gelb und blau gekachelten Säulen ganz markant und die Leuchtstoffröhren an der Decke formen dynamische Halbbögen.

Da geht's ja zu wie am Stachus - die Mobile verschiedener Jahrhunderte auf der Hintergleiswand des U4/U5-Bahnhofs sind durch die 360-Grad-Aufnahme in den Mittelpunkt gerückt:

Geheimnisvoll blau leuchtend und futuristisch-stachelig kommt der U-Bahnhof Olympia-Einkaufszentrum daher, wo sich die Linien U3 und U1 treffen.

Und in der Mitte prangt der Ticketautomat: Am Laimer Platz hat der Schöpfer das Zwischengeschoss in Kugelform gebracht.

Auch im Zug verschieben sich die Ansichten: Wäre "Chamäleon-Perspektive" hier vielleicht der richtige Ausdruck?

Und selbst der derzeit wenig schmucke U-Bahnhof Poccistraße (U3-/U6) schaut auf dem 360-Grad-Bild richtig fröhlich aus:

Weitere 360-Grad-Aufnahmen von Andreas Tichon gibt es auf seiner Facebookseite "Dreihundertsechzig" und auf der Internetseite www.dreihundertsechzig.me

21 Nov 08:24

The Brenthaven Collins Vertical Messenger Bag for Surface Book is outstanding

by Daniel Rubino

When it comes to carrying your Surface Pro or Surface Book, there are many choices depending on your needs. For long trips or where you need to take multiple items, there's the backpack. Around the office, you may need a folio.

I needed something to hold my Surface Book with Performance Base when heading out for a few hours. Something light and slim. The brand new Brenthaven Collins Vertical Messenger Bag is the perfect tool for the job.

21 Nov 08:23

Updating my plane’s very old GPS data in a very modern way

21 Nov 08:23

An Alarm Designer on How to Annoy People in the Most Effective Ways

21 Nov 08:21

FiB: Fake news detector built in a hackathon by a Princeton student team

21 Nov 08:21

New drug dispenser may turn human beings into weapons against mosquitos

21 Nov 08:21

Peeking into the architecture used for Google's Neural Machine Translation

19 Nov 10:34

Gerücht: HP und Microsoft arbeiten an einem Windows 10 Mobile-Smartphone für Februar 2017

by Albert Jelica

HP Elite x3 Test Rückseite Logo

Die geringe Auswahl an Windows 10 Mobile-Smartphones haben wir in der Vergangenheit bereits des Öfteren beklagt und Microsoft scheint nach der Einstellung der Lumia-Reihe nicht wirklich viel daran ändern zu wollen. Das HP Elite x3 ist das einzige High-End Smartphone, das in Europa für Fans interessant sein könnte, wenn die Lumias aus den Regalen und Lagern verschwinden.

Nun berichtet unser Kollege Martin von Dr. Windows, dass Microsoft und HP sich zusammengetan haben, um ein Windows 10 Mobile-Smartphone zu entwickeln. Die Details sind knapp, lediglich Hinweise auf eine Kollaboration will der Kollege erfahren haben. Dr. Windows kann man aber durchaus vertrauen, dass er die Informationen, die er veröffentlicht, auch tatsächlich erfahren hat. Wie gut die Quellen aber über laufende Projekte informiert sind, können wir natürlich nicht überprüfen.

Außerdem hat eine angeblich zuverlässige Quelle ihm erklärt, dass Microsoft erst in dieser Woche in Redmond ein neues Windows 10 Mobile-Smartphone angekündigt hat, welches im Februar 2017 kommen soll. Dr. Windows geht nicht davon aus, dass es sich hierbei um ein Microsoft-eigenes Gerät handelt und vermutet, dass die beiden Informationen zusammenhängen.

Februar auf dem MWC? 

HP Elite x3 Test Front Lautsprecher

Martin hat seinen Artikel als klar Gerücht gekennzeichnet, weswegen wir an dieser Stelle dasselbe machen wollen. Grundsätzlich gilt aber, dass seiner ehrlichen Arbeit durchaus Vertrauen geschenkt werden kann. Der Zeitraum klingt sehr realistisch, denn Ende Februar findet die größte Messe für mobile Elektronik statt und zwar der MWC in Barcelona.

Marketingkampagne von HP?

Eine frühzeitige Ankündigung des Smartphones wäre vor dem Weihnachtsgeschäft durchaus vorteilhaft, um dem einen oder anderen Windows 10 Mobile-Fan womöglich vom Wechsel abzuhalten. Ein Smartphone für die Fans zu bauen, das wäre aus Sicht des Herstellers sicherlich kein unkluger Schachzug. Einerseits könnte man risikolos geringe Stückzahlen produzieren, andererseits hält man die mobile Windows-Plattform am Leben. Dass ein solches Fan-Smartphone aus treuen Windows 10 Mobile-Fans auch HP-Fans machen könnte, brauchen wir an dieser Stelle wohl niemandem erklären.

Die Hoffnung stirbt zwar zuletzt, dennoch sollten wir die Erwartungen lieber senken. Pläne können sich natürlich ändern und andererseits können auch Mitarbeiter der beiden Unternehmen, die wir als Quellen vermuten, nicht immer bestens informiert sein oder Missverständnissen verfallen.


Quelle: Dr. Windows

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19 Nov 10:32

How to start a company with no free time

19 Nov 10:31

Free local development with the DocumentDB Emulator

Azure DocumentDB offers a free emulator that provides a local development experience for the Azure DocumentDB service.
19 Nov 10:30

DocumentDB: Paper about the TCO of running a NoSQL database is available

Azure DocumentDB Principal Engineering Manager Kirill Gavrylyuk recently published a paper that compares the TCO of running a NoSQL database in multiple scenarios.
19 Nov 10:29

Facebook Update für Windows 10 Mobile bringt verbesserte Performance

by Albert Jelica

Facebook Windows 10 Mobile

Facebook hat vor wenigen Tagen ein Update für die eigene offizielle Anwendung in den Windows Store gebracht, welche eine ganze Menge an Verbesserungen mit sich bringt.

 

Für viele Nutzer die wohl wichtigste Neuerung betrifft überhaupt die Erhältlichkeit. Die Anwendung war bislang nicht für alle Nutzer unter Windows 10 Mobile erhältlich. Diese mussten bislang auf die Beta-App ausweichen. Außerdem wichtig zu erwähnen ist, dass das Update nicht bei allen Nutzern automatisch angezeigt wird. Vielen wird im Store erneut ein Button zum Installieren der Anwendung angeboten, obwohl diese bereits am System vorhanden ist. Schaut also im Windows Store nach, denn als aktiver Facebook-Nutzer unter Windows 10 Mobile wollt ihr euch dieses Update eher nicht entgehen lassen.

Was die Neuerungen und Verbesserungen in der App betrifft, so hat Facebook ordentllich an der Performance geschraubt. Das Navigieren in der App ist nun wesentlich flüssiger und die generell ist die Anwendung wesentlich weniger hakelig. Die Startzeit ist nun ebenfalls wesentlich kürzer geworden. Wenn auch die Beta-App einen Vorsprung in der Entwicklung haben sollte, die offizielle App von Facebook funktioniert wesentlich flüssiger und bietet daher das bessere Nutzererlebnis. Selbst auf dem günstigen BLU Win JR konnten wir die App ohne Probleme nutzen und somit ist die offizielle Facebook-App für Windows 10 Mobile erstmals eine solide Alternative zum Browser.

Interface

Das Interface wurde ebenfalls verbessert, was im Gegensatz zur verbesserten Performance den Nutzern der Beta aber bereits bekannt sein dürfte. Die Leiste mit den einzelnen Bedienelementen ist nun unten zu finden, was die Einhandbedienung wesentlich erleichtert.

Neu sind ebenfalls eine Reihe von Sounds, welche nicht bei allen Nutzern Begeisterung hervorrufen werden. Bei einer Interaktion mit der App erklingt nun ein Plop-Ton, der in den Einstellungen der App anscheinend nicht deaktiviert werden kann. Ihr müsst dafür die Lautstärke von Medien + Apps niedriger stellen.

Das Update könnt ihr ab sofort aus dem Windows Store unter Windows 10 Mobile herunterladen. Wir raten nicht darauf zu vertrauen, dass das Update selbst installiert wird, da – wie anfangs erwähnt – viele Nutzer nur einen Installieren-Button gesehen haben trotz vorhandener Anwendung.

\Download


Danke an alle Tippgeber!

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19 Nov 10:29

Facebook Messenger (Beta) erhält Update mit verbesserter Performance & neuen Optionen

by Albert Jelica

facebook-messenger-windows-10-mobile

Facebook hat nicht nur die offizielle App aktualisiert und die Performance erfreulicherweise erheblich verbessert. Auch die Messenger-App des sozialen Netzwerks wurde für Windows 10 und Windows 10 Mobile aktualisiert, ebenfalls mit einer Reihe von Verbesserungen.

Die Performance wurde auch in dieser App erheblich verbessert, sodass diese nun auch auf günstigeren Geräten lauffähig sein sollte. Ausprobiert haben wir die App direkt auf dem BLU Win JR, das trotz mittlerweile veralteter Mid Range-Hardware die Anwendung mittlerweile flüssig ausführen kann. Auf dem Xiaomi Mi4 mit dem Snapdragon 801-Prozessor funktioniert die Anwendung nun außerordentlich gut, ähnlich wie auf älteren iPhone-Modellen.

Daneben wurde wieder die Nutzung im Querformat ermöglicht was zuvor bereits implementiert worden war, allerdings aufgrund diverser Fehler wieder entfernt werden musste. Die Emoji werden nun korrekt angezeigt und weitere Fehlerbehebungen sollten im Hintergrund implementiert worden sein.

Das Update für den Facebook Messenger (Beta) könnt ihr unter dem folgenden Link aus dem Windows Store herunterladen:

\Download


via mspoweruser

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19 Nov 10:28

Amazon Echo im Test: Alexa, erzähle bitte keine Witze

by Andreas Floemer

Amazon Echo mit seinem digitalen Assistenten ist seit Ende Oktober in limitierter Stückzahl in Deutschland erhältlich. t3n hat den kleinen, smarten Zylinder ausprobiert.

Amazon Echo: Die Box, mit der ihr sprechen könnt

Amazon Echo ist seit etwa zwei Jahren in den USA erhältlich. Seitdem hat der smarte Lautsprecher viele Freunde gefunden und ist bei einigen gar zum Teil der Familie geworden. Auf Amazon.com kann der Sprachassistent mit einer Bewertung von 4,4 von fünf Sternen glänzen – über 44.000 Kunden haben die kleine Dose bewertet.

Mit dem Deutschlandstart will Amazon auch deutsche Kunden von den Annehmlichkeiten des Sprachassistenten überzeugen. Diese müssen sich aber in Geduld üben: Einerseits, weil Amazon Echo nur auf Einladung funktioniert. Andererseits, weil der Assistent sich derzeit noch wie eine Beta anfühlt. Trotz der begrenzten Funktionen kann sie viel Spaß machen – aber gelegentlich auch frustrieren. Amazon Echo ist seit Ende Oktober gegen Einladung in Deutschland erhältlich  – was kann die kleine Box eigentlich und was steckt drin?

Amazon Echo mit dem smarten Assistenten Alexa ist ab dem 26. Oktober in Deutschland erhältlich. (Foto: t3n)
Amazon Echo mit dem smarten Assistenten Alexa ist ab dem 26. Oktober in Deutschland erhältlich. (Foto: t3n)

Amazon Echo und Echo Dot: Das steckt drin

Im Innern der je nach Wahl schwarzen oder weißen Bassreflex-Gehäuse stecken ein 63-Millimeter-Subwoofer und ein 50-Millimeter-Hochtonlautpsrecher. Der Sound der kleinen Dose klingt kräftig, ausgewogen und sauber - selbst bei hoher Lautstärke bleibt der Klang stabil. Sicherlich kann man die Echo-Box nicht mit einer High-End-Anlage vergleichen – für den Preis von 179 Euro ist der Klang aber äußerst gut. Damit der digitale Assistent Alexa euch auch gut hören kann, nutzt Amazon Far-Field-Spracherkennung. Diese wird durch sieben integrierte Mikrofone realisiert, die euch sogar aus der Ferne, also zum Beispiel auch aus einem anderen Raum, versteht. Ihr dürft die Musik aber nicht auf volle Lautstärke gedreht haben, denn dann hört Alexa euch höchstens wenn ihr wirklich laut schreit. Die Lautstärke lässt sich übrigens per Sprachbefehl wie „Alexa, Lautstärke vier“ regulieren, wobei eins die leisteste und zehn die lauteste Stufe ist.

Amazon Echo kommt im Laufe der nächsten (Foto: t3n)
Optisch dezent mit gutem Sound: Amazon Echo. (Foto: t3n)

Alternativ könnt ihr auch den oberen Ring der Echo-Box bemühen, denn dieser ist drehbar und dient als Lautstärkeregelung, falls Alexa euren Sprachbefehl aufgrund zu lauter Musik nicht versteht. Im Ring ist außerdem ein LED-Licht integriert, das anzeigt, ob Alexa lauscht und auf eine Aufgabe wartet oder das Mikrofon aus ist. Wenn Alexa auf eine Spracheingabe von euch wartet, leuchtet der Ring blau auf, ist das Mikro aus, erleuchtet der Ring in rot. Zum Abstellen der Mikrofone drückt ihr auf einen kleinen Button mit durchgestrichenem Mikrofon-Symbol auf der Oberseite.

Kleiner als der Echo, ohne große Lautsprecher: der Echo Dot. (Foto: t3n)
Kleiner als der Echo, ohne starke Lautsprecher: der Echo Dot. (Foto: t3n)

Außer dem Amazon Echo bietet Amazon auch den Echo Dot an. Hierbei handelt es sich gewissermaßen um eine Mini-Version von Echo, bei der auf den voluminösen Lautsprecher verzichtet wurde. Der Puck-große Dot hat selbstredend Alexa an Bord, aber nur einen winzigen Lautsprecher auf Smartphone-Niveau. Im Unterschied zum großen Echo besitzt der Dot eine Audiobuchse, mit dem ihr die kleine Dose an eure Stereoanlage anschließen könnt – optional könnt ihr den Dot auch mit Bluetooth-Lautsprechern verbinden. Auf den drehbaren Ring zur Lautstärkeregulierung wurde verzichtet. Stattdessen sind auf der Oberseite zwei Knöpfe. Der Preis beträgt nur 60 Euro und ist der günstigste Eintieg in die Echo-Welt.

Amazon Echo: Einrichtung geht leicht von der Hand

Zur Nutzung von Amazon Echo sind nur wenige Dinge erforderlich: Dazu gehören selbstredend die Echo-Box, das Netzkabel und funktionierendes WLAN sowie die Alexa-App, die kostenlos aus Googles Play-Store, Apples App-Store oder aus dem Amazon-App-Store geladen werden kann. Habt ihr alles aufgebaut und installiert, müsst ihr in der App nur den WLAN-Schlüssel und euer Amazon-Konto eingeben – schon kann es losgehen.

Amazon Echo ist leicht einzurichten. (Bild: t3n)
Amazon Echo ist leicht einzurichten. (Bild: t3n)

Idealerweise schaut ihr euch zu Anfang in der App den Punkt „Zum Ausprobieren an“. Hier findet ihr allerhand Vorschläge, was ihr den digitalen Assistenten Alexa fragen könnt – und wie. Einfach drauflos Plappern funktioniert nämlich nicht, denn euer Gegenüber versteht nur bestimmte Phrasen. In der Smartphone- und der Web-App könnt ihr eure eingesprochenen Befehle und Interaktionen nachträglich ansehen und gegebenenfalls löschen. Hier habt ihr außerdem die Möglichkeit diverse Einstellungen vorzunehmen und auch das Hotword auszuwechseln – und nein: Ihr könnt „Alexa“ nicht einfach in „Axel“ umtaufen oder ihr einen anderen beliebigen Namen verpassen. Es gehen zurzeit außer „Alexa“ lediglich noch „Echo“ und „Amazon“.

Das Hotword zur Aktivierung des Sprachassistenten ist Änderbar - aber nicht beliebig. (Bild: t3n)
Das Hotword zur Aktivierung des Sprachassistenten ist Änderbar - aber nicht beliebig. (Bild: t3n)

Quatschen mit Alexa: Was geht, was geht nicht?

Amazon Echo (Dot). (Foto: t3n)
Amazon Echo (Dot). (Foto: t3n)

Für den Anfang könnt ihr Alexa beispielsweise nach dem Wetter fragen, ob es morgen bei euch zuhause, in New York, oder einer anderen beliebigen Stadt regnen wird. Die Wiedergabe von Musik via Amazon Musik oder Spotify ist mühelos möglich – letzteren Dienst müsst ihr lediglich über die Alexa-App verbinden – und optional als Hauptanwendung auswählen. Um Musik über Spotify zu hören, müsst ihr Alexa lediglich mitteilen, dass ihr beispielsweise „Radiohead über Spotify“ hören wollt. Läuft Spotify gerade auf einem anderen Gerät, könnt ihr zum Wechsel auf Echo einfach sagen „Alexa, spiele Spotify“ – schon wird die laufende Musik über die kleine Amazon-Box wiedergegeben. Sehr praktisch: Wenn ihr euch im Hintergrund von Musik bedudeln lasst und euch ein Song besonders zusagt aber ihr nicht wisst, wie der Interpret heißt, könnt ihr Echo einfach fragen: „Alexa, was läuft gerade?“ – schon bekommt ihr die korrekte Antwort.

Ebenso könnt ihr eure Kalendereinträge und Termine abhören und neue Termine anlegen. Hier ist es erforderlich euren entsprechenden Dienst, beispielsweise Google, einzubinden.

Ist euer Kalender verknüpft, könnt ihr euch eure täglichen Termine per Echo ansagen lassen. Aber auch das Erstellen neuer Termine ist per Sprache problemlos möglich. Das Löschen geht laut Alexa nur per Alexa- oder Kalender-App. Echo kann auch To-Do-Listen verwalten – hierfür stehen aber derzeit nur einige wenige Dienste zur Auswahl. Lediglich die Listen- und Aufgabenverwaltungs-Services Todoist und any.do werden unterstützt.

Amazon Echo bietet diverse Newsquellen an. (Bild: t3n)
Amazon Echo bietet diverse Newsquellen an. (Bild: t3n)

Für Lesefaule: Ihr könnt euch die aktuellen News zusammenfassen lassen. Hierfür sagt ihr zu Alexa einfach „Alexa, was sind die Nachrichten?“ oder „Alexa, was gibt es Neues?“ - daraufhin bekommt ihr die tagesaktuellen Neuigkeiten aus den von euch in der Alexa-App ausgewählten Newskanälen. Zu den Quellen gehören unter anderen Spiegel, Tagesschau, Deutschlandfunk und mehr, aber auch Sportnachrichten von Kicker, und Sky Sports sind dabei. Ebenso stehen englischsprachige Nachrichten via BBC, The Economist und Wall Street Journal zur Auswahl.

Alexa ist nicht witzig, versucht es aber immer wieder:

„Ich habe gestern erst Spider-Man angerufen, aber der hatte kein Netz. Anschließend habe ich meinen Arzt kontaktiert und war falsch verbunden. Zuletzt habe ich meinen Freund den DJ angerufen aber der hat nur aufgelegt.“

In der Alexa-App habt ihr auch die Möglichkeit Skills von Drittanbietern zu aktivieren. Zu den bekannteren Anbietern gehören Mytaxi, Chefkoch, BMW (mit Connect) und die Deutsche Bahn. Die Chefkoch-App bietet ein recht reduziertes Funktionsangebot, denn sie kann entweder das Rezept der Woche oder fünf der beliebtesten Rezepte aus diversen Kategorien vorschlagen. Rezepte vorlesen ist nicht möglich, ebensowenig wie die Suche nach bestimmten Rezepten. Findet ihr ein Rezept ansprechend, könnt ihr es euch in der Alexa-App ansehen.

Neben den integrierten Funktionen kann Amazon Echo per „Skills“ um zahlreiche Features ergänzt werden. (Bild: t3n)
Neben den integrierten Funktionen kann Amazon Echo per „Skills“ um zahlreiche Features ergänzt werden. (Bild: t3n)

Mytaxi ist wohl selbsterklärend: Ihr könnt euch ein Taxi an eure Adresse schicken lassen. Der Skill der Deutschen Bahn kann euch bestimmte Zugverbindungen ansagen, wobei noch nicht alle, aber die relevantesten Bahnhöfe Deutschlands mit an Bord sind. In der Datenbank von Skills sind noch keine Bus- und Straßenbahnhaltestellen vorhanden, außerdem ist die Funktion recht unflexibel: Denn wenn ich nach einer Verbindung suche und frage „Alexa, frage die Deutsche Bahn nach einer Verbindung morgen um 7:50 Uhr von Berlin nach Hannover“ wird mir nicht die Verbindung um 7:49 Uhr angeboten, sondern die Fahrt eine Stunde später ab 8:52 Uhr. Hier sollte idealerweise ein wenig Spielraum bei der Suche vorhanden sein. Praktisch wär auch, könnte ich nach einer früheren Verbindung fragen – das ist aber auch noch nicht machbar. Man sollte jedoch nicht außer acht lassen, dass die Deutsche Bahn nur wenige Monate Zeit hatte, den Skill zu entwickeln - außerdem soll der Funktionsumfang noch erweitert werden.

Amazon Echo unterstützt auch die Steuerung von Philips Hue und tado – diese konnten wir mangels Heimvernetzung nicht testen, es soll laut Amazon aber möglich sein, die heimische Beleuchtung per Alexa zu steuern und zu dimmen.

Obacht: Über Amazon Echo könnt ihr auch Einkäufe vornehmen. (Bild: t3n)
Obacht: Über Amazon Echo könnt ihr auch Einkäufe vornehmen. (Bild: t3n)

Amazon Echo: Alexa weiß nicht alles

Wissenslücken: Alexa weiß nicht, wie hoch der Brocken ist. (Bild: t3n)
Wissenslücken: Alexa weiß nicht, wie hoch der Brocken ist. (Bild: t3n)

Der Großteil der getesteten Funktionen der Sprachsteuerung läuft überwiegend flüssig und problemlos – ja, selbst relativ kompliziert klingende Namen von Musikern wie „Yael Naem“ wurden korrekt erkannt. Mit anderen Namen wie „Dollar Brand“ oder „Mice Parade“ konnte Alexa indes nichts anfangen, obwohl sie über die Spotify-App gefunden werden können.

Nicht selten zu hören:„Entschuldigung, auf diese Frage habe ich leider keine Antwort.“

Abgesehen von den wenigen Problemen mit der Spracherkennung – im Allgemeinen sind Sprachausgabe und -erkennung von Alexa zuverlässig – hat Alexa einige Wissenslücken. Die Datenbank von Alexa kann nicht mit Google Assistant oder Google Now verglichen werden – hier ist Google mit seinem Knowledge-Graph unerreichbar. So weiß Alexa beispielsweise nicht, wie das erste Album von den Rolling Stones heißt – der Google Assistant spuckt dieses Ergebnis prompt aus. Auch weiß Alexa nicht, wie hoch der Brocken ist – Googles Assistant schon. Dafür weiß Alexa aber immerhin, wie hoch die Zugspitze ist und kennt auch den höchsten Berg der Erde. Das Lösen von Rechenaufgaben stellt auch kein Problem dar.
Erratisch: Alexa weiß wie weit es von Berlin nach Hannover ist. Die Entfernung nach Hamburg ist dem Assistenten aber unbekannt. (Bild: t3n)
Erratisch: Alexa weiß wie weit es von Berlin nach Hannover ist. Die Entfernung nach Hamburg ist dem Assistenten aber unbekannt. (Bild: t3n)

Kurios: Alexa kennt die Entfernung von Berlin nach Hannover, auf die Frage nach der Strecke von Berlin nach Hamburg oder nach München hat Amazons Assistent keine Antwort. Dieser Wissens-Flickenteppich kann bisweilen frustrierend sein. Sicherlich arbeitet Amazon kontinuierlich an den Fertigkeiten von Alexa, für den schnellen Faktencheck ist die Assistentin derweil nur bedingt geeignet. Die Datenbank wird laut Amazon aber stetig erweitet und dürfte mit der Zeit auf viele Wissensfragen eine passende Antwort parat haben.

Amazon Echo: Viel Luft nach oben, macht dennoch Spaß

Amazon Echo und echo Dot werden in Deutschland in Weiß und Schwarz angeboten – bis auf Weiteres aber nur auf Einladung. (Foto: t3n)
Amazon Echo und Echo Dot werden in Deutschland in Weiß und Schwarz angeboten – bis auf Weiteres aber nur auf Einladung. (Foto: t3n)

Amazons Echo und auch der Echo Dot sind nicht perfekt – das sagt aber der E-Händler sogar selbst – und bezeichnet sie als „ein unfertiges Produkt“. An der Hardware selbst ist nichts auszusetzen, die Software in Form des digitalen Assistenten Alexa wird kontinuierlich weiter ausgebaut. Das findet aber schleichend und unbemerkt vom Nutzer statt. Der User stellt nur irgendwann fest, dass Alexa von heute auf morgen mehr weiß oder mehr kann als zuvor.

Die Parade-Funktionen von Alexa sind das Abspielen von Musik, Stellen des Timers – beispielsweise für Nudeln, oder Eier –, die Abfrage und das Erstellen von Terminen, Ansage des Wetters oder die täglichen News. Dank dieser Fertigkeiten könnt ihr euch den oftmaligen Griff zum Smartphone sparen. Eine weitere Stärke ist die Sprachausgabe und -Erkennung, denn durch die äußerst menschlich und entspannt klingende Stimme integriert sich die Box in die alltägliche Nutzung – selbst für Kinder ist die Bedienung ein Kinderspiel. Man sollte selbstredend aufpassen, dass die Einkaufsfunktion nicht aktiviert ist. Die Skills der Drittanbieter sind ein nettes Nice-to-have, haben sich in den ersten Wochen der Nutzung noch nicht als große Stärken herausgestellt, was sich aber noch ändern dürfte.

Mit Echo und Echo Dot zeigt Amazon, wohin die Reise geht: Zumindest in unseren eigenen vier Wänden werden wir womöglich zunehmend mit Technik sprechen, um sie zu bedienen – der Griff zum Smartphone oder Tablet wird nicht mehr nötig sein. Aber nicht nur Amazon weist diesen Weg, auch Google mit seiner Antwort Google Home hat eine ähnliche Lösung parat. Amazon hat in Deutschland aber noch keine Konkurrenz, denn Googles Lösung soll erst später hierzulande auf den Markt kommen. Amazon Echo und Echo Dot sind zurzeit nur über Einladung erhältlich, laut E-Händler kann die Bearbeitung aller Anfragen mehrere Wochen dauern.

Amazon Echo und Echo Dot in Bildern

Nach Amazon soll auch Microsoft einen Assistenten fürs Zuhause in petto haben. (Foto: Amazon Echo, t3n)

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Passend zum Thema: Marktforscher: Lautsprecher-Assistenten wie Amazon Echo werden zum Milliardengeschäft und Amazon Echo: Das sagen Digital-Experten zum Deutschlandstart

18 Nov 16:45

Filesharing: Hacker erbeuten Sourcecode von Mega.nz

Mehrere Gbyte an Quellcode und einige Admin-Zugänge wurden bei dem von Kim Dotcom gegründeten Dienst Mega.nz kopiert. Nach Angaben des Unternehmens sind keine Nutzerdaten betroffen. (Mega, Urheberrecht)
18 Nov 16:45

HP Spectre x360 Hands-On: Ist das der MacBook Pro-Killer?

by Albert Jelica

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Das HP Spectre x360 war das beliebteste Premium-Notebook des US-amerikanischen Herstellers und seinen guten Ruf haben die Vorgänger absolut verdient. Interessanterweise wurde die erste Generation des HP Spectre x360 in Kollaboration mit Microsoft gestaltet, also haben die Redmonder auch hier zumindest beim Design etwas zum Erfolg beigetragen. Die Erwartungshaltung an das neue Modell sind entsprechend hoch und wir haben uns die 2016er-Variante daher für euch angesehen.

HP Spectre x360 Hands-On Video

Design

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Mit der dritten Generation des HP Spectre x360 wurde erstmals das Design etwas stärker verändert als bisher, jedoch sind die markanten Designelemente dem Notebook natürlich erhalten geblieben. Die abgerundete Rückseite, welche dezent an das alte Lumia-Design erinnert, die glänzenden, flachen Seiten, an denen die Oberfläche der Umgebung gespiegelt wird sowie das nach unten hin dünner werdende Gehäuse aus hochwertigem CNC-Aluminium.

Die radikale Veränderung betrifft einerseits vor allem die Größe des 13-Zoll Notebooks. Anfang 2015 hat Dell mit dem wundervollen XPS 13 vorgelegt und gezeigt, wie randlose Displays bei Notebooks zu definieren sind. HP zieht erst Ende 2016 nach und hat beim Spectre x360 einen ähnlich geringen Rand rund um das Display geschaffen, lediglich oben ist es ein wenig höher, da sich dort auch die Kamera befindet. Somit ist das Gerät etwa genauso groß wie ein 11,6-Zoll Notebook und passt auch in entsprechend kompaktere Taschen. Es ist, soweit ich es beurteilen kann, damit das kleinste 13-Zoll Convertible der Welt, wenn man schon unbedingt auf Rekorde steht.

Das Design ist großartig, wenn es auch etwas dezent ist. Es gibt diesmal (noch) keine goldene Variante, sondern es ist in sein mittlerweile traditionelles silberfarbenes Gehäuse gehüllt. Im Gegensatz zum Vorgänger ist auf der Rückseite nicht mehr stolz der Firmenname Hewlett-Packard zu lesen, sondern das schöne, stilisierte HP-Logo abgebildet. Der Vorgänger war designtechnisch nochmals etwas dezenter auf der Rückseite, aber niemand kann es HP wirklich verübeln, dass man auf ein so schönes und erfolgreiches Produkt nicht auch sichtbar das eigene Logo platziert hat. Es ist ein schönes Produkt, mit dem man sich durchaus öffentlich sehen lassen kann.

Verarbeitung

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Ähnliches kann man von der Verarbeitung des HP Spectre x360 sagen. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern hat es beim Scharnier kleine Zahnräder verbaut, die für den 360-Grad Mechanismus sorgen. Bei den früheren Generationen war das Scharnier ein Konstrukt aus zwei Stäben, welche je nach Neigungswinkel das Display stabilisierten. Problematisch wurde es aber nach einer gewissen Zeit, weil das Scharnier nur mit je einer Schraube an das Gehäuse fixiert war und schnell wackelig wurde. Außerdem kommt es nach mehreren Monaten des Gebrauchs dazu, dass das Öffnen der Notebooks bis zu einem gewissen Winkel sehr leichtgängig war, später aber schwerer wurde. Das Scharnier schien sich je nach Gebrauch ab zu nutzen.

Es war ein innovativer Ansatz, der leider scheiterte. Leider aus Sicht der Besitzer der älteren Notebooks, aber umso erfreulicher für die Käufer des neuesten HP Spectre x360. HP hat nämlich aus den eigenen Fehlern gelernt und nun kleine Zahnrädchen ins Scharnier verbaut, womit einerseits das Aufklappen des Notebook super-geschmeidig von der Hand geht, andererseits sollten solche Probleme damit Geschichte sein.

Das übrige Gehäuse ist – wie bei seinen Vorgängern – absolut hochwertig verarbeitet und es gibt nicht wirklich etwas an der Verarbeitung auszusetzen. Seine einzige Schwäche könnte tatsächlich die geringe Tiefe sein, wie wir es bereits vom HP Spectre 13 erlebt haben. Man hat das Gefühl, man könnte das Notebook biegen und beim Aufheben an einer der unteren Ecken der Handablage hört es sich tatsächlich so an. Ich denke zwar nicht, dass ich es mit bloßen Händen verbiegen oder brechen könnte, wirkt das Spectre x360 prinzipiell sehr robust, aber das leise Knarzen hat doch etwas verunsichert. Das kann aber auch an der Prototyp-Hardware liegen, muss also gar nichts heißen.

Tastatur & Touchpad

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Die Tastatur ist eine Komponente, auf die HP grundsätzlich sehr großen Wert legt und in den meisten Fällen auch sehr gut hinbekommt. Man will keinesfalls auf taktiles Feedback verzichten, jeder Millimeter an Tastenhub zählt und der Anschlag ist vergleichsweise hart. Das Feedback beim Schreiben ist meiner Meinung nach besser als bei Lenovos Yoga-Geräten, aber schlechter als beim alten MacBook Pro (2012) oder dem Surface Book. Zwischen der Tastatur des Spectre x360 und dem Butteryfly-Keyboard des MacBook sind Welten dazwischen und vor allem, wer viel schreibt, der wird das Extra an Feedback schnell zu schätzen lernen.

Wenn es um das Touchpad geht, dann macht HP auch hier richtig, was man richtig machen kann. Man gibt dem wohl wichtigsten Eingabegerät eines Notebooks sehr viel Platz und das ist schon die halbe Miete. Die Präzision und Gestenunterstützung kommt danach. In den letzteren beiden Kategorien schneiden zwar MacBook Pro und Surface Book besser ab, jedoch nicht wesentlich. Für die alltägliche Nutzung ist das verbaute Trackpad völlig ausreichend und dank der neuen Gesten in Windows 10, wird der Umstieg von macOS zu Windows sogar etwas vereinfacht.

Display

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HP verbaut weiterhin ein FullHD-Panel in die Einstiegsvariante des HP Spectre x360, welche wir auch ausprobieren durften. Die Auflösung ist für ein 13-Zoll Notebook absolut zeitgemäß und ausreichend, vor allem, wenn man ohnehin nur einfachere Arbeiten erledigt. Im Vergleich zum Vorgänger ist das Display wesentlich heller und die Farben sind strahlender. Es ist durchschnittlich für ein High-End Notebook, kann also nicht mit den hervorragenden Panels von MacBook oder Surface Book mithalten. Die QHD-Variante ist vermutlich besser, jedoch konnten wir auf diese bislang noch kein Auge werfen.

Was die Blickwinkelstabilität betrifft, so ist es dank verwendeter IPS-Technologie natürlich hervorragend. Selbst aus spitzem Winkel sind Inhalte und Farben noch originalgetreu erkennbar.Da es sich um ein Touch-Display handelt, ist die Oberfläche natürlich aus Glas und daher auch spiegelnd. Dennoch sollte das im Außeneinsatz kein Problem sein, denn das Display des Spectre x360 ist außerordentlich hell.

Stiftunterstützung

HP bewirbt allerdings ein Feature des verbauten Touch-Displays nicht und zwar bietet es Unterstützung für Stifteingabe. Verbaut ist nämlich ein Synaptics-Digitizer, den beispielsweise auch Dell verbaut. Damit kann das Notebook mit dem Active Stylus von Dell oder HP verwendet werden. Zwar sind es „nur“ 256 Druckpunkte, aber für den Normalverbraucher, der gelegentlich in OneNote und Windows Ink kritzeln will, reicht das problemlos aus. Das Surface Pro 3 unterstützte schließlich auch nicht mehr Druckpunkte.

Audio

hp-spectre-x360-test-hands-on-review-audio-lautsprecher

Während auch die Vorgänger des HP Spectre x360 das Bang & Olufsen-Logo ziert und großartigen Sound verspricht, war absolut das Gegenteil der Fall. Die Lautsprecher waren nicht nur qualitativ miserabel für das preisliche Niveau, sondern auch an der Unterseite des Geräts.

Beim neuesten Spectre x360 verlässt man sich glücklicherweise nicht darauf, dass der Schriftzug des Premium-Audioherstellers das Notebook an Musik-Fans verkaufen wird. Diesmal ist der Lautsprecher über der Tastatur, er ist außerordentlich laut und sehr, sehr klar. Der Sound ist wirklich beeindruckend für ein so kleines Notebook.

Vorläufiges Fazit

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Als Konkurrent des neuen MacBook Pro hat das HP Spectre x360 ein leichtes Spiel. Es besitzt einen USB Typ-A Anschluss zusätzlich zu den zwei USB Typ-C Ports, ebenfalls keinen SD-Kartenslot, eine FullHD-Kamera, ein komplettes Touch-Display mit Stiftunterstützung statt einer ein Zentimeter breiten Touch-Leiste sowie eine großartige Tastatur. Außerdem kostet es 350 Euro weniger in der günstigsten Konfiguration, kommt aber dennoch mit einem aktuelleren Intel Core i5 Kaby Lake-Prozessor daher, derselben Menge an Arbeitsspeicher und SSD-Kapazität, sprich 8 und 256 Gigabyte.

Wer sich für die teuerste Variante des HP Spectre x360 entscheidet, zahlt nur 50 Euro mehr im Vergleich zum Einstiegsmodell des neuen MacBook Pro. Dafür bekommt man einen Core i7-Prozessor, 1 Terabyte SSD-Speicher, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, ein QHD-Display, eine Windows Hello-Kamera sowie die oben genannten Vorzüge. Es hat also durchaus Sinn, sich das Spectre x360 einmal anzuschauen, wenn man gerade ein High-End Notebook sucht.

Während das Display nicht ebenso großartig ist, wie bei anderen Herstellern von teureren Notebooks, kann es sich in seinem Preisbereich locker mit dem Dell XPS 13 oder dem Lenovo Yoga 900 messen. Letztere beide Notebooks hängt das Spectre x360 aber durch die wesentlich bessere Tastatur und das Touchpad ab, die Stiftunterstützung sowie die großartige Verarbeitung.

HP hat meiner Meinung nach einen sehr guten Kompromiss gefunden aus guten Komponenten, dem Preis und der Größe bzw. Mobilität des Geräts. Sollte es im Test keine größeren Schwierigkeiten geben, dann kann man – ohne sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen – vom aktuell besten Notebook der Welt sprechen.

Der Beitrag HP Spectre x360 Hands-On: Ist das der MacBook Pro-Killer? erschien zuerst auf WindowsArea.de.

18 Nov 16:44

Conversions steigern: So gestaltest du deinen Checkout einfacher

by OnlineMarketing.de

Online-Händlern gehen Conversions verloren, die sich mit besseren Formularen erreichen ließen. Eine Senkung der Interaktionskosten für den User ist der erste Schritt.

Die sogenannten Interaktionskosten für User beim Ausfüllen von Online-Formularen führen insbesondere im E-Commerce häufig zu einem Kaufabbruch beim Checkout. Eine Verringerung solcher Hürden beim Anmeldeprozess kann die Conversion Rate erheblich steigern.

Das Problem mit den Checkout-Formularen

User müssen beim Kauf eines Produkts fast immer ein entsprechendes Checkout-Formular auf der Website ausfüllen. Statistiken zeigen, dass es hierbei allerdings oftmals zu Abbrüchen kommt. SaleCycle geht davon aus, dass global knapp 75 Prozent ihre Online-Einkäufe nicht vollziehen, sondern Produkte im Warenkorb lassen. Neben zu hoher Kosten ist für etwa jeden vierten User auf dem Weg zum Kunden ein zu komplizierter Checkout-Prozess ein Störfaktor.

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Screenshot: sitepoint.com

Aus diesem Grund ist es für Unternehmen von zentraler Bedeutung, die Formulare für User so einfach wie möglich zu gestalten. Verschiedene Punkte zur Minimierung der Interaktionskosten, also des Aufwands, für User zählt auch die Nielsen Norman Group in der zugehörigen Definition auf. Verbessert werden sollte demnach zum Beispiel:

  • die Lesbarkeit
  • das Scrolling
  • das direkte Verständnis der Anforderungen
  • die Fokussierung des Users
  • Ladezeiten
  • Anpassungen an die Gedächtnisspanne des Users

Mögliche Strategien für attraktive Checkout-Prozesse

Eine Vielzahl kleiner Optimierungen kann Anmeldeprozesse für User angenehmer machen. Zunächst müssen Daten erhoben werden, die dabei helfen können. Denn nur wer weiß, was die Gewohnheiten der User sind oder welche Erleichterungen sie wertschätzen, kann sein Angebot gezielt anpassen.

Allgemein ist es zum Beispiel sinnvoll, bei Kaufabwicklungen die prominentesten Zahlungsarten zu bieten. Dennoch sollten immer Alternativen gegeben sein. Wer mit seiner bevorzugten Zahlungsmethode auf einer Website einmal nicht weiterkommt, wird vermutlich so schnell nicht dorthin zurückkehren. Weiterhin spielt nach dieser grundlegenden Setzung die Übersichtlichkeit die größte Rolle.

Es hilft den Usern, wenn sie pro Seite bloß eine thematische Frage zu beantworten haben, zum Beispiel nur Angaben zur Adresse. Dabei kann es auch nützlich sein, wenn die Seite sich nicht in zu langem Scrolling verliert. Weiterhin sind Anzeigen zum Fortschritt in des Checkout-Prozesses besonders motivierend.

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Screenshot: otto.de

Alle User müssen sich zu jedem Zeitpunkt darüber im Klaren sein, wo sie sich befinden. Wichtig ist aber auch, dass sie beim Ausfüllen der Formulare an die Hand genommen werden. Zum Beispiel können Pflichtfelder farblich markiert werden, um Missverständnisse auszuschließen. Aber auch Indikatoren für die Länge der Eingabe oder Beispiele für mögliche Eingaben machen es den Kunden leicht, die Formulare zu bewältigen. Werden schon Möglichkeiten zur Eingabe vorgegeben und bestätigte Eingaben farblich hinterlegt, lässt sich für die User der Fortschritt direkt nachvollziehen.

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Screenshot: secure.post.at

Formatierung und Berichtigung

Was an Übersichtlichkeit gewonnen wird, kann durch aktive Hilfestellungen ergänzt werden. Werden Eingaben im Textfeld automatisch formatiert oder gar korrigiert, steigt die Rate derer, die das Formular vollständig ausfüllen. Auch so werden effektiv Interaktionskosten, nämlich etwaige Neueingaben, verringert. Die Formatierung ist gerade bei Kreditkartennummern von Vorteil. Die Speichermöglichkeit für gewünschte Zahlungsmethoden ist auch ein guter Weg, um eine Kundenrückkehr zu suggerieren.

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Screenshot: amazon.de

Werden in Addition dazu noch Angaben gemacht, weshalb bestimmte Daten vonnöten sind, kann beim User auch eine größere Bereitschaft entstehen, diese bereitzustellen. Von größtem Gewicht ist jedoch bei allen punktuellen Optimierungen, dass der Prozess für den User nahtlos wirkt. Dazu müssen die technischen Voraussetzungen geboten sein. Die Ladezeiten dürfen nicht zu lang sein, ausserdem sollte eskeine störenden Ablenkungen durch Pop-Ups geben.

Die Sonderfälle

Die kleinen, aber bedeutsamen Änderungen an Formularen können zu deutlich mehr Conversions führen, wenn einige allgemeingültige Parameter zur Vereinfachung beachtet werden. Doch es gibt immer den Sonderfall, der beispielsweise noch während der Bestellung Änderungen an vorherigen Punkten vornehmen will. Dann ist es wichtig, dass auch beim Zurückklicken keine Probleme aufkommen. Besonders wichtig sind die genannten Punkte für den Checkout-Prozess im Mobile-Bereich. Denn gerade wer vom Smartphone oder Tablet ein Formular ausfüllt, will keine Steine in den Weg gelegt bekommen. In anderen Worten: Die Interaktionskosten müssen dann für den User besonders gering sein.

Schafft es ein Unternehmen, den bereits interessierten User durch ein praktisches und simples Checkout-Formular zu überzeugen, kommt es auch zu mehr Conversions.

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Smartes Analytics-Tool: Heap lässt euch die Nutzerinteraktionen eurer Websites und Apps testen

18 Nov 16:41

Erpressungstrojaner: Ransomware-Programmierer wollte Crypto-Nachhilfe

Auch wenn es mittlerweile zahlreiche Open-Source-Ransomware-Templates gibt, ist die Umsetzung von Verschlüsselungsfunktionen nach wie vor schwierig. Ein Entwickler wollte daher Nachhilfe - ausgerechnet von einem Sicherheitsforscher, der sich mit Ransomware beschäftigt. (Ransomware, Virus)
18 Nov 16:40

Microsoft Replaces Command Prompt with PowerShell in Latest Windows 10 Build

18 Nov 16:40

EGMR fühlt sich für verhaftete Türken nicht zuständig. Derzeit.

by Udo Vetter

Eine türkische Richterin, die nach dem Putschversuch inhaftiert wurde, erhält keine Unterstützung vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Nach Auffassung des Gerichts ist die Beschwerde der Richterin derzeit unzulässig. Die Betroffene müsse zunächst das türkische Verfassungsgericht anrufen, heißt es in dem Beschluss.

Nach den Regeln des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist dieser normalerweise nur für Falle zuständig, in denen der Beschwerdeführer den nationalen Rechtsweg ausgeschöpft hat. Das Gericht sieht es nicht als erwiesen an, dass das Verfassungsgericht in der Türkei derzeit tatsächlich nicht funktioniert. Ebenso wenig sei erkennbar, dass das Verfassungsgericht die Beschwerde der Richterin auf jeden Fall zurückgewiesen hätte. Die Richterin hatte angegeben, zwei Richter und etliche Anwälte am Verfassungsgericht seien ebenfalls verhaftet worden; ein faires Verfahren sei dort nicht mehr zu erwarten.

Beschuldigte in der Türkei können nach dieser klaren Ansage also erst mal nicht hoffen, dass ihnen der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte schnell zur Seite springt (Aktenzeichen 56511/16).

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18 Nov 16:39

Life hacks for software developers: how to find a job with relocation to Europe

18 Nov 16:39

Update für Telegram bringt erweiterte Bildbearbeitung

by Armin2208

Telegram Messenger Update

Der Telegram Messenger hat für Windows Phone erneut eine Aktualisierung erhalten, die einige Neuerungen mit sich bringt, die vor längerer Zeit in die Android- und iOS-Apps implementiert worden waren.

Im neusten Update des Messengers können Windows Phone-Nutzer endlich auch Bilder vor dem Versand bearbeiten. Dabei könnt ihr eurer Kreativität mit dem Stift freien Lauf lassen. Mit diesem lässt sich, mit einer frei wählbaren Farbe, auf Bildern kritzeln oder beispielsweise wichtige Objekte hervorheben. Außerdem könnt ihr Texte auf eure Bilder schreiben, wo die Farbauswahl ebenfalls uneingeschränkt ist.

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Eine weitere Funktionalität der Bildbearbeitung ist das hinzufügen von Masken und Stickern auf Bildern. Diese lassen sich komplett frei bewegen, drehen, spiegeln oder in der Größe verändern. Eure gesamte Stickersammlung steht dabei zur Verfügung, also auch Benutzerdefinierte. Masken besitzen einen kleinen Touch von Snapchat, da diese eher für die Verwendung von Selfies geeignet sind. Ihr könnt euch beispielsweise in eine Prinzessin verwandeln, indem ihr euch eine Krone aufsetzt. Praktisch hierbei ist, dass Masken mit einer automatischen Gesichtserkennung auf eure Bilder hinzugefügt werden.

Dies ist jedoch nicht die einzige Neuerung in diesem Update. In der Kontaktinfo eines Freundes von euch ist nun einsehbar, in welchen Gruppen ihr beide euch aufhaltet.

Das Update trägt die Versionsnummer 1.29.0.0. Neben den oben genannten Änderungen lassen sich auch obligatorische Performance-Verbesserungen und Fehlerbehebungen wiederfinden.

Auch wenn es etwas länger gedauert hat, bis die Funktionen Einzug auf Windows gehalten haben, ist es dennoch erfreulich zu sehen, dass Telegram sich weiterhin aktiv um ihre App kümmert. Das ist leider nicht immer selbstverständlich.

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Vielen Dank an alle Tippgeber. Enthält Parnerlinks.

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18 Nov 16:38

Berlin will Glasfasernetze bis zur Grundstücksgrenze

Mehr Glasfaser bis zum Haus: Berlin setzt auf schnelle LeitungenBerlin hat eine neue Regierung - und die will mehr für den Breitbandausbau tun. Neben einer Glasfaser-Infrastruktur stehen auch der weitere WLAN-Ausbau und 5G im Fokus.
18 Nov 12:52

Redox-Flow-Akku: Bessere Akkus dank Leuchtfarbe

Kann eine Farbe als Energiespeicher eingesetzt werden? US-Forscher haben einen Redox-Flow-Akku gebaut, der mit einer Leuchtfarbe betrieben wird. (Akku, Technologie)