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21 Nov 09:02

Wir lassen uns die Erderwärmung nicht von Trump kaputtmachen

Der ließ keine Gelegenheit aus, den menschengemachten Klimawandel als einen ausgemachten Schwindel (hoax) zu bezeichnen. So schwebt die existenzbedrohende Frage über der Konferenz: Was wird aus dem mühsam erarbeiteten Pariser Übereinkommen, in dem sich die Staaten verpflichtet haben, alles zu unternehmen, um die Welttemperatur nicht mehr als 1,5 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit ansteigen zu lassen.

Fast schon flehentlich bittet UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in Marrakesch, der neugewählte US-Präsident Donald Trump möge seine Haltung zum Klimaschutz doch noch einmal überdenken. Während in Marokko die meisten Propagandisten des menschengemachten Klimawandels mit einem trotzigen „Jetzt erst recht“ weitermachten, um den Amerikanern zu zeigen, dass sie alleine auf der Welt stehen, fragen sich die Politiker, was Trump wirklich machen wird, und hoffen im Stillen darauf, dass nicht alles von ihm umgesetzt wird, was er in seinen Wahlreden angekündigt hat.

In Marrakesch Palaver - in Berlin Fakten

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3.600 Kilometer weiter nordöstlich von Marrakesch im Marriott Hotel am Potsdamer Platz in Berlin hätten Politiker und vor allem Journalisten die Gelegenheit gehabt, aus berufenem Munde in groben Zügen die Klima- und Energiepolitik der Trump-Administration zu erfahren. In einer Direktschaltung nach Washington skizzierte Myron Ebell,  Chef des „Competitive Enterprise Institute“ und auch Chef des Transition Teams, das die Veränderungen in der Administration in Klima- und Energiefragen von der jetzigen zur zukünftigen Regierung organisiert, die Grundzüge der künftigen Politik. Myron Ebell wird jedenfalls eine herausragende Position für Umwelt und Energiefragen unter Präsident Trump bekleiden.

Er könne natürlich jetzt nicht die Details der Vorgehensweise veröffentlichen, aber er sei bereit die entscheidenden Veränderungen zu skizzieren, begann Ebell in Berlin. Aber zwei Entscheidungen seien glasklar, erklärte er auf Nachfragen: Die Trump-Regierung werde sofort das Pariser Klimaabkommen kündigen und sie wird sofort alle Zahlungen an die UN-Klimaorganisationen einstellen, die Präsident Obama zugesagt hat. „We will turn the ship around 180 degrees.“ Diese beiden Maßnahmen habe Trump seinen Wählern ohne Wenn und Aber versprochen und wenn er jetzt eine Kehrtwendung machen würde, hätte er seine Wähler belogen. Trump habe auch nicht gesagt, er würde diese Entscheidungen noch einmal überprüfen oder hinterfragen.

Das ist klar und unmissverständlich. Ban Ki Moons Flehen in Marrakesch wurde in Berlin beantwortet. Bevor ich hier weitere Absichten und Erklärungen zur US-Klimapolitik von Myron Ebell aus Berlin  zitiere, dürfen Sie sich mit mir wundern, dass weder von der Live-Schaltung Ebells mit Berlin noch irgendeine seiner Äußerungen in irgendeiner deutschen Zeitung zu lesen war, auch nicht in den sogenannten Leitmedien. Hörfunk und Fernsehen haben die Veranstaltung ebenfalls ignoriert. Wohl aber waren die Medien voll von Meldungen über Marrakesch und nirgends fehlte der Hinweis, dass man noch nicht wisse, was der Klimaleugner Trump noch alles vorhabe.

Das Versagen der „Qualitätsmedien“ - wieder einmal

Die Live-Schaltung war von EIKE, dem Europäischen Institut für Klima und Energie organisiert, einem 2007 gegründeten gemeinnützigen Verein, der seine Aufgabe darin sieht, Klima- und Energiefakten ideologiefrei darzustellen. An den Kongressen, die EIKE veranstaltet, nehmen anerkannte Wissenschaftler aus aller Welt teil, die zu anderen Ergebnissen kommen als der „Mainstream“ des politisch-staatlich organisierten Wissenschaftskonglomerats, das die Klimadebatte beherrscht. Die Einstufung von EIKE als eine nicht seriöse, von Lobbyverbänden gesteuerte Klimaleugnertruppe hat dazu geführt, dass die Kongresse von den „Mainstream-Medien“ gemieden werden. So haben sie halt auch den Auftritt von Myron Ebell verpasst.

Nun ist es nicht so, dass Myron Ebell für unsere Leitmedien ein Unbekannter wäre. Sie haben seit dem Beginn der Marrakesch-Konferenz und dem Sieg von Donald Trump fast alle über ihn berichtet.. In der FAZ, der WELT und der Süddeutschen Zeitung, um nur drei zu nennen, wurde er als "bekanntester Leugner des Klimawandels“ tituliert, die WELT schreibt: "Ein Leugner des Klimawandels soll die Umwelt hüten" und die Qualitätszeitung FAZ weiß: „Der Leugner des Klimawandels setzt auf fossile Brennstoffe. Seine Geldgeber wird das freuen.“

Peinliche Entgleisungen einer überheblichen selbstgerechten Clique , die statt zu recherchieren mitten im Strom der korrekten regierungskonformen Berichterstattung schwimmt.  Das entscheidende und entlarvende Wort ist: „Klimaleugner“. Nicht nur, dass dieser Begriff eine gewisse Nähe zum „Holocaustleugner“ herstellt, einem ziemlich abartigen Zeitgenossen, sondern er unterstellt auch, dass der damit betitelte ein ziemlicher Ignorant ist.

USA: Vorrang für billige Energie

Doch Myron Ebell machte klar, dass er den menschengemachten Klimawandel für unbewiesen hält, wohl aber den ständigen Wandel des Klimas natürlich erlebt. Die Frage ist nur: „Welche Schlüsse ziehen wir daraus?". Und schon gar nicht stimmt die Behauptung, er setze auf fossile Brennstoffe. In Berlin machte er deutlich, dass es darum gehe, die amerikanischen Haushalte und die US-Industrie mit der preiswertesten Energie zu versorgen, was gleichzeitig tausende gut bezahlte Jobs in der Wirtschaft entstehen lässt.

Völlig daneben ist der Satz in der FAZ: „Seine Finanziers wird das freuen.“   Sind die Finanziers der Solar- und Windkraftlobby moralisch höherwertig? Die Verantwortung des Staates liegt sicher nicht darin, zu entscheiden, welche Lobby moralischer ist, sondern, welche Politik er macht, um möglichst den Markt und nicht die Lobby entscheiden zu lassen. Die FAZ sollte über ihre Berichterstattung über die Klimapolitik nachdenken, solange sie Marktwirtschaft verteidigt.

Wenn Sie sich sonst schon nirgends über die Ziele der Trump-Administration im Bezug auf den Klimawandel in den Leitmedien informieren können, dann wenigsten hier in der Achse des Guten.

Ebell stellte als weiteres Ziel der Trump-Regierung die Unabhängigkeit der USA von Energieimporten vor, was zu einem Vorrang für neue Explorationen vor allem für Öl und Gas führen kann. Ebell sieht sich dabei von einer großen Mehrheit der Bevölkerung unterstützt. In einer Gallup-Umfrage wurde deutlich, dass die Menschen in den USA vor allem preiswerte und sichere Energie wollen.

Ebell: „Wir werden uns dafür entscheiden, was die Bevölkerung will und nicht was die Eliten wollen. Im Moment kosten die Gesetze, die die grünen Sympathisanten durchgesetzt haben, die USA 1 Billion Dollar und die werden wir den Menschen zurückgeben. It`s huge - it´s huge“, kommentierte Ebell diese Summe. Im Bundesstaat Indiana kostet die Kilowattstunde Strom 9 cent, in Kalifornien 17 cent. Diese Kosten sollen mit der neuen Energiepolitik gesenkt werden. In Deutschland kostet die kW/h 27 Cent mit steigender Tendenz. Für unsere Parteien bisher kein Grund über die industriepolitischen Konsequenzen nachzudenken.

Deutschland: Wir retten die Welt

Während also die USA dabei sind, für ihr Land eine preiswerte und unabhängige Energiepolitik zu organisieren, wollen in Deutschland fast alle Parteien eine Energiepolitik durchsetzen, die hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland bedroht, aber dafür die Welt von einer Klimakatastrophe retten soll. Aber das ist eine große Illusion, selbst wenn die Behauptung, dass Treibhausgase die Menschheit bedrohen, zutreffen würde. Der Anteil der Bundesrepublik Deutschland am Welt-CO2-Ausstoss beträgt zwei Prozent. Das bedeutet: wenn wir es schaffen würden, diese Summe auf Null zu drücken, wenn also Deutschland industriell und physisch von der Landkarte verschwinden würde, würde sich nichts ändern. Was wir einsparen, blasen Indien oder China oder die USA oder der Zuwachs an Menschen auf 10 Milliarden locker wieder zusätzlich in die Atmosphäre.

Nach der Direktschaltung mit Myron Ebell, der sich auch die Zeit nahm, Fragen zu beantworten solange sie gestellt wurden, habe ich mich gefragt: Muss erst ein solcher Kotzbrocken wie Donald Trump Präsident der USA werden, damit wir eine offene und journalistisch unvoreingenommene Auseinandersetzung über die Ursachen und Folgen des Klimawandels bekommen?

Zuerst erschienen bei ACHGUT hier

21 Nov 09:02

Into the 'Creators Update' (Redstone 2) era: the Insiders 'Slow' ring switched

As each new build of next year's Redstone 2 Creators Update for Windows 10 Mobile hit over the last few months, the 'Slow' Insider ring had stuck determinedly to mirroring the Redstone Anniversary Update 'Release Preview' builds. I'd been saying that it was only a matter of time before the 'Slow' ring got switched up to the next major OS version and this has now happened (last night). Changing the update landscape for many of our enthusiast Windows 10 Mobile devices.

21 Nov 08:58

Microsoft still makes it hard to be productive on UWP

An excellent editorial over at MSPU today highlights one of the oversights of Microsoft's UWP app strategy - at least in terms of the current implementation and in terms of taking it 'Universal'. While having only one document open at a time makes sense on the phone screen, it's restrictive under Continuum and even more so when trying to use UWP applications on the desktop/laptop. For example, having multiple Excel spreadsheets open and copying pasting between them. Anyway, see the link, quote and comments below.

18 Nov 12:53

Anrufprotokolle in der Cloud: Apple speichert, ohne Nutzer zu informieren

by Jörn Brien

Für manche nur eine Randnotiz, für andere ein Bruch des Sicherheitsversprechens: Apple speichert Anrufprotokolle vom iPhone automatisch in iCloud, seit iOS 10 auch jene von Whatsapp und Skype.

Apple: Speichern für die Nutzer

Wie Apple selbst dürften das auch viele Nutzer sehen. Die Synchronisierung der Anrufprotokolle soll es leichter machen, verpasste Anrufe auf allen iOS-Geräten mit derselben Apple-ID zu beantworten. Dafür sei die Speicherung in iCloud notwendig. Wer allerdings auf Apples besonderen Sicherheitsanspruch setzt, dürfte angesichts der Entdeckung des russischen Datenforensikunternehmens Elcomsoft aufhorchen. Denn die automatische Speicherung der Anrufverläufe in iCloud geschieht, ohne dass die Nutzer darüber informiert werden.

Wer iCloud aktiviert, erlaubt Apple, Anrufprotokolle in der Cloud zu speichern. (Screenshot: iCloud.com)
Wer iCloud aktiviert, erlaubt Apple, Anrufprotokolle in der Cloud zu speichern. (Screenshot: iCloud.com)

Der automatische Upload der Anrufdaten lässt sich nur abschalten, wenn iCloud komplett deaktiviert wird. Ein Hinweis darauf fehlt in den iCloud-Einstellungen. Ab iOS 10 werden so übrigens auch die Protokolle von Apps von Drittanbietern, etwa Whatsapp oder Skype, gespeichert. Elcomsoft zufolge können die Protokolle zudem über vier Monate lang in der Apple-Cloud gespeichert werden. Das ist deutlich länger, als es etwa die umstrittene Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung für die Speicherung von Rufnummern, Zeit und Dauer von Telefonaten bei deutschen Providern vorsieht. Hier sind es aktuell zehn Wochen.

Wie Apple mit iOS: Auch Android protokolliert mit

Einschränkend ist zu erwähnen, dass keine Gesprächsinhalte gespeichert werden. Die Konkurrenz macht's übrigens ähnlich: Auch auch die Anrufprotokolle von Android-Nutzern (ab Version 6.0) werden gespeichert, auch hier nur schwer abschaltbar.

Problematisch kann diese automatische Speicherung in der Cloud werden, wenn Strafverfolgungsbehörden auf die Daten zugreifen wollen. Im Fall von Apple werden hierfür lediglich die iCloud-Zugangsdaten benötigt, also Apple-ID und ein Passwort. Datenforensiker wie Elcomsoft können dann über Programme wie das frei verfügbare Elcomsoft-Tool „Phone Breaker“ Daten extrahieren. Damit werden die sensiblen Daten auch für Hacker leicht zugänglich. Apple empfiehlt Nutzern in einer Stellungnahme gegenüber dem Newsdienst The Intercept, starke Passworter und die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu nutzen.

via www.zdnet.de

18 Nov 12:27

Cortana kann nun To-Do-Listen erstellen auf Windows, Android und iOS

by Armin2208

To-Do-Listen sind praktische Helfer, um den Alltag und die Arbeit besser organisieren zu können. In Apps, wie beispielsweise Wunderlist, könnt ihr eure Vorhaben zu einer To-Do-Liste hinzufügen, sortieren, mit Unteraufgaben ausstatten, Notizen aufschreiben, andere Personen einladen und vieles mehr.

Nun hat Microsoft solch eine Funktionalität auch in Cortana eingebunden. Sowohl für Windows 10 (Mobile), als auch für Android und iOS. Momentan jedoch nur für Nutzer aus den USA.

Mit der neuen Funktion lassen sich schnell Aufgaben bequem per Spracheingabe hinzufügen. Diese lassen sich dann später auch auf der Startseite von Cortana anzeigen, damit ihr sie immer im Blick habt.

Zwar wäre eine simple Spracheingabe auch mit der Wunderlist-App möglich, jedoch wird diese Schnittstelle nicht von den Entwicklern genutzt. Auch eine universelle App für Mobile sucht man momentan vergebens.

Einige Leser wundern sich wahrscheinlich ein wenig, wieso wir nur über Wunderlist sprechen, wenn es doch auch gute Alternativen gibt. Dies liegt daran, dass die deutschen Entwickler vor einiger Zeit von Microsoft käuflich erworben wurden. Außerdem hat diese Akquise auch bei den To-Do-Listen von Cortana Spuren hinterlassen. Es lässt sich nämlich ein Wunderlist-Konto mit Cortana verknüpfen, um alle Aufgabenlisten mit der App oder auch Webseite von Wunderlist zu synchronisieren.

Eine To-Do-Liste lässt sich beispielsweise mit dem Befehl „Hey Cortana, create a Holiday list“ erstellen. Wie bereits erwähnt, ist es momentan nur für englische Nutzer möglich.


via mspu | Quelle: Windows Blog

Der Beitrag Cortana kann nun To-Do-Listen erstellen auf Windows, Android und iOS erschien zuerst auf WindowsArea.de.

18 Nov 12:27

Zweite Stammstrecke: Bahn nennt Details

München - Die Bahn hat neue Details zum zeitlichen Ablauf und zum Baustellenverkehr der zweiten Stammstrecke bekannt gegeben. Der Zeitplan wird konkreter, am Ostbahnhof drohen sieben Jahre Baustelle. 
18 Nov 12:26

Türkei: Erdoğan lässt 100 Akademiker festnehmen

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Weil die Türkei weiter hart gegen Kritiker vorgeht, steigt die Zahl der Asylanträge in Deutschland. Baden-Württemberg startet ein eigenes Hilfsprogramm für Türken.
18 Nov 12:26

Wer fleißig guckt, darf gratis mitfahren: Dieses Startup macht Werbespots zu Bahntickets

by Online Marketing Rockstars

Über die App Welect können Nutzer gratis S-Bahn-Tickets erhalten – wenn sie sich Werbung anschauen. Verliert klassische Werbung weiter an Wert? „Werbung wird immer mehr zu einer Steuer, die nur von armen Leuten gezahlt wird” – das sagt Marketing-Professor Scott Galloway von der New York University angesichts der Entwicklung in der Marketing- und Medienbranche. Die Idee eines deutschen Startups könnte nun ein Hinweis sein, dass sich Galloways Prognose langsam bewahrheitet: „Tickets, Fahrkarten oder Content im Netz: Lass es dir einfach von anderen bezahlen – von Sponsoren deiner Wahl“, heißt es auf der Facebook-Seite von Welect. In einem ersten Pilotprojekt können die Nutzer S-Bahn-Tickets für die Düsseldorfer Rheinbahn gratis erhalten, wenn sie sich über die App Welect Go Werbespots anschauen. Innerhalb kurzer Zeit soll Welect Go mehr als 10.000 Mal heruntergeladen worden sein.

Ausweitung auf andere Produktsegmente

Hinter der App stehen zwei Mitarbeiter der Mediaagentur Mediacom. Offenbar wollen sie das Geschäftsmodell auch auf andere Bereiche ausrollen. Auf seiner Website wirbt das Unternehmen um weitere potenzielle Partner: „Jetzt einfach Welect in Ihrer Paywall oder den Check-Out-Prozess Ihres Shops einbinden. Und schon zahlt ein Sponsor Ihrem Kunden den eigentlich kostenpflichtigen Content, einen Rabatt oder kostenpflichtigen Service.” Welect ist möglicherweise ein Beleg für Scott Galloways These, dass künftig nur noch Menschen, die sich ein bestimmtes Produkt sonst nicht leisten könnten oder würden, Werbung schauen werden. „Werbung ist scheiße. Wenn man wohlhabend ist, muss man keine Werbung sehen”, so Galloway in einem Vortrag auf dem DLD zu Anfang des Jahres (s.u., etwa bei 3:25). Verbraucher würden Serien lieber auf iTunes herunterladen und dafür zahlen – alleine, um keine Werbespots anschauen zu müssen. Auch bei Netflix und Amazon Video zahlen die Nutzer für den Zugang, bleiben dafür aber von Werbung verschont. Der Musik-Streaming-Dienst Spotify bietet einen kostenlosen Zugang an – nur zahlende Kunden können werbefrei Musik hören.

Brands, die nicht klassisch werben, wachsen

Die Entwicklung hat nach Galloways Einschätzung auch zur Folge, dass Marken zunehmend Probleme haben, über das klassische, etablierte Mediageschäft überhaupt noch ihre angestammte, zahlungsbereite Kundschaft zu erreichen. So zitiert der Marketingprofessor in seinem Vortrag die CEOs von L’Oréal und von Estee Lauder, laut denen im Jahr 2014 vor allem solche Marken starkes Umsatzwachstum erzielt hätten, die nicht auf klassischem Wege geworben hätten. Möglicherweise ist auch der Wahlsieg von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl ein Beleg dafür, dass es gar keine klassische Werbung mehr braucht, um Wohlhabende zu erreichen. So sollen die Trump-Wähler über ein mittleres Jahreshaushaltseinkommen von 72.000 US-Dollar verfügen (der landesweite Durchschnitt liegt bei 56.000 US-Dollar). Mehreren Quellen zufolge soll Trump deutlich weniger für TV-Spots und andere klassische Werbeformen ausgegeben haben als seine Rivalin Hillary Clinton.

Verliert klassische Werbung auch an Wert, weil über sie nicht mehr die attraktiven Zielgruppen erreichbar sind? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf OnlineMarketingRockstars Daily

18 Nov 12:25

MacBook Pro 2016: Malware-Schutz teils ab Werk deaktiviert

System Integrity Protection – Systemintegritätsschutz aktiv

Apple hat offenbar verpasst, den macOS-Systemintegritätsschutz (System Integrity Protection) auf allen MacBook-Pro-Modellen mit Touch Bar zu aktivieren. SIP soll die Möglichkeiten von Schad-Software begrenzen.

18 Nov 12:24

iPhone 8: Apple bekommt nicht genügend OLED-Displays für seine Jubiläumsgeräte

by Andreas Floemer

Apple will sein iPhone zum zehnten Geburtstag mit OLED-Displays versehen. Wegen Lieferengpässen wird es aber wohl nur eines der drei iPhone-8-Modelle mit dieser Displaytechnologie geben.

iPhone 8: OLED mit Hindernissen

Wie der gut vernetzte Bloomberg-Reporter Mark Gurman zusammen mit Jungah Lee berichtet, will Apple bei seinen Jubiläums-iPhones im nächsten Jahr auf OLED-Displays setzen. OLED-Displays liefern sattere Farben, ein tiefes Schwarz und sind energieeffizienter als die LCD-Displays, die bislang bei den iPhones zum Einsatz kamen. Apple steht Gurman zufolge aber vor einem Problem: Die großen OLED-Displayhersteller können die benötigten Mengen – die Rede ist von 100 Millionen Displayeinheiten in einem Jahr – nicht liefern. Erst 2018 soll sich die Lage entspannen.

Das iPhone 8 wird sicherlich nicht wie dieses Konzept aussehen, weniger Rahmen als bisher können wir aber erwarten. (Bild: ConceptiPhone)
Das iPhone 8 wird sicherlich nicht wie dieses Konzept aussehen, weniger Rahmen als bisher können wir aber erwarten. (Bild: ConceptiPhone)

Zu den größten OLED-Display-Produzenten gehören Samsung Display, LG Display, Sharp und Japan Display. Laut Gurman soll Samsung als einziger Lieferant für die iPhone-8-OLED-Displays fungieren, allerdings sei der südkoreanische Konzern nicht dazu imstande, eine ausreichende Menge zu produzieren. Laut Gurman sei der Grund unter anderem der aufwändigere Herstellungsprozess. Es ist aber auch davon auszugehen, dass Samsung für seine eigenen Smartphones – allen voran das Galaxy S8 und das schon bestätigte Note 8 – ausreichend Displays für sich zurückhält.

Neben Samsung scheint aber auch Sharp an der Produktion der OLED-Displays für Apples iPhones beteiligt zu sein. Dies bestätigte Sharp-CEO Tai Jeng-wu gegenüber der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei. Der Ausbau der Fertigungsanlagen soll aber erst im April 2018 abgeschlossen sein.

2017 nur ein Modell mit OLED-Display

iPhone-8-Konzept: Wenig Rahmen, kabellos aufladbar. (Bild: ConceptiPhones)
iPhone-8-Konzept: Wenig Rahmen, kabellos aufladbar. (Bild: ConceptiPhones)

Angesichts der Lieferengpässe und der erwarteten hohen Nachfrage nach einem komplett überarbeiteten iPhone-Modell soll Apple sich dazu entschlossen haben, nur ein 2017er iPhone mit OLED-Technologie anzubieten. Einem älteren Bericht zufolge soll das OLED-Modell einen gewölbten Screen besitzen, der wie bei Samsungs Galaxy S7 Edge (Test) um die Gehäuseseite gebogen ist. Immer wieder tauchen außerdem Gerüchte auf, nach denen die Front komplett aus Display bestehen und der Hardware-Homebutton verschwinden soll.

Drei iPhone-8-Modelle soll Apple planen - eines davon mit OLED-Display à la Galaxy S7 edge. (Bild: Macrumors)
Drei iPhone-8-Modelle soll Apple planen - eines davon mit OLED-Display à la Galaxy S7 edge. (Bild: Macrumors)

Zusätzlich zu dem iPhone mit OLED-Display werden laut Analyst Ming-Chi Kuo und Nikkei zwei weitere Modelle mit LC-Display vorgestellt werden. Das große iPhone-Redesign soll außerdem eine drahtlose Lademöglichkeit und einen Iris-scanner mit sich bringen. Ob all die gemutmaßten Features an Bord sein werden, wird sich zeigen. Vorher können wir im März 2017 wohl mit neuen iPads rechnen.

Zum Weiterlesen: iPhone 8: Großes Re-Design zum Zehnjährigen – inklusive Modell mit Edge-Display und iPhone 8: Apple trennt sich womöglich von weiteren Kabeln

18 Nov 12:23

Metadaten: Apple speichert Verbindungsdaten mehrere Monate in iCloud

Apple bezeichnet sich gern als Datenschutzkonzern. Eine jetzt entdeckte Funktion zeigt aber, dass Apple Verbindungsdaten mehrere Monate im iCloud-Backup ablegt. Das dürfte nicht jedem gefallen. (iCloud, Skype)
18 Nov 12:23

Affinity Designer: Kostengünstiges Vektor-Tool erscheint für Windows

by Kim Rixecker

Das kostengünstige Vektorbearbeitungswerkzeug Affinity Designer gibt es jetzt endlich auch für Windows. Zum Start wird der Preis nochmal reduziert.

Affinity Designer: Nach Mac-Version endlich auch für Windows

Mit dem Affinity Designer gibt es für Mac-Nutzer seit 2014 eine geldbeutelschonende Alternative zu den bekannten Vektorgrafik-Tools. Nach einer mehrmonatigen Beta-Phase haben die Macher endlich auch eine Windows-Variante veröffentlicht. Die soll alle Funktionen der Mac-Version mitbringen und sich zur Erstellung von Grafiken, Logos, Mock-Ups und zur UI-Gestaltung eignen.

Vektor-Tool: Affinity Designer erscheint bald auch in einer Windows-Version. (Screenshot: Affinity Designer)
Vektor-Tool: Affinity Designer erscheint bald auch in einer Windows-Version. (Screenshot: Affinity Designer)

Für Affinity Designer benötigt ihr die 64-bit-Version von Windows 7 oder höher. Das Programm soll regulär 49,99 US-Dollar kosten. Zum Start der Windows-Variante wurde der Preis jedoch vorübergehend auf 39,99 US-Dollar reduziert. Außerdem bekommen die ersten Käufer ein kostenloses UI-Kit obendrauf. Das soll mehr als 1.000 Icons, Panels und Buttons enthalten.

Serif Labs: Weitere Tools der Affinity-Familie

Neben dem Affinity Designer gibt es seit 2015 mit Affinity Photo auch ein Bildbearbeitungsprogramm für Bitmap-Dateien aus demselben Hause. Das Tool wurde kürzlich ebenfalls vom Mac auf Windows portiert und kostet genauso viel wie das Vektorprogramm. Mit Affinity Publisher arbeitet der Hersteller Serif Labs darüber hinaus auch an einer professionellen Desktop-Publishing-Software. Die soll gegen Ende 2016 beziehungsweise Anfang 2017 in die Beta-Phase gehen. Es bleibt allerdings anzunehmen, dass auch die Publishing-Software zunächst in einer Mac-Variante auf den Markt kommen wird.

Ebenfalls interessant: Affinity Foto: Der Photoshop-Killer erscheint für Windows – mit exklusiven Features.

18 Nov 12:22

Keine Getränkelieferung am Sonntag

by Udo Vetter

An Sonntagen und Feiertagen dürfen keine Getränke ausgeliefert werden. Das Verwaltungsgericht Münster bestätigt ein entsprechendes Verbot der Stadt gegenüber einem Lieferdienst. Begründet wird das Verbot mit der gesetzlich vorgeschriebenen Sonntagsruhe für Arbeitnehmer.

Am Sonntag müsse typische „werktätige Geschäftigkeit“ ruhen, heißt es in dem Beschluss. Der Tag sei zur Besinnung, seelischen Erhebung, persönlichen Ruhe, Erholung und Zerstreuung da, unabhängig von einer eventuellen Religionszugehörigkeit.

Die gesetzlichen Ausnahmeregeln für die Gastronomie (einschließlich Lieferdienste) gelten nach Auffassung des Gerichts nicht. Es sei den Kunden ohne weiteres zuzumuten, ihre Getränke werktags zu besorgen. Dass der Lieferdienst nach eigenen Angaben auf reges Interesse stoße, ändere an den vorrangigen Zielen der Sonntagsruhe nichts.

Der Lieferdienst darf an Sonn- und Feiertagen zunächst keine Arbeitnehmer mehr für die Lieferungen einsetzen. Der Beschluss erging im Eilverfahren und ist nicht rechtskräftig (Aktenzeichen 1 L 1701/16).

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18 Nov 12:22

Real or not? USC study finds many political tweets come from fake accounts

18 Nov 12:21

Open Sourcing the Microsoft JDBC Driver and Maven Support

18 Nov 12:21

A demonstration of browser events used to monitor online behaviour

18 Nov 12:21

The psychology of stress and burnout

18 Nov 12:21

OnedriveMapper v2.48 released!

by Jos

Version 2.48 of OneDriveMapper has been released!

onedrivemapper_progressbar

  • Automatic (but optional) version check
  • More robust pwd caching
  • Password caching for ADFS!
  • ADFS samaccountname signon (vs UPN based)

Get the new version here

18 Nov 12:16

Lob im Tarnanzug

by Moritz Tschermak

Seit Anfang des Monats läuft die Youtube-Serie „Die Rekruten“, mit der die Bundeswehr versucht, junge Leute für sich und die Grundausbildung zu begeistern. Und das scheint ganz gut zu klappen — jedenfalls hat der zugehörige Kanal inzwischen mehr als 200.000 Abonnenten, einzelne Videos wurden bereits hunderttausendfach angeschaut. Ob sich die Youtube-Nutzer alle direkt bei der Bundeswehr bewerben, ist freilich eine andere Sache.

Und auch von Seiten der Medien gibt es positive Rückmeldungen. Also, von zwei Medien zumindest. Die hat die Bundeswehr jedenfalls auf ihre „Rekruten“-Webseite gestellt:

„Bild am Sonntag“ — geschenkt.
Aber die „ARD“?

Es gibt dieses Zitat („Geheimnis, Spannung, Abenteuer“) tatsächlich. Der Text, in dem man es nach kurzer Suche findet, ist im Blog des „ARD“-Hauptstadtstudios erschienen:

Interessanter als die drei Schlagworte, die die Bundeswehr als Lobpreisung daraus übernommen hat, ist allerdings das, was danach kommt:

Geheimnis, Spannung, Abenteuer — das ist der Sound der neuen Reality-Doku „Die Rekruten“. Wie der Vorspann einer angesagten amerikanischen Serie. Dabei geht es um etwas, was eigentlich so spannend gar nicht klingt: die Grundausbildung bei der Bundeswehr.

Und etwas weiter hinten im Beitrag heißt es:

Betten machen, früh aufstehen, Ausrüstung schleppen — natürlich wirkt das angesichts der knalligen Aufarbeitung in den Filmchen deutlich spannender als es in Wahrheit ist.

Und noch mal etwas weiter hinten:

Die Bundeswehr hat sich diese Reality-Doku übrigens einiges kosten lassen, nämlich 1,7 Millionen Euro. Dafür gab es schon Kritik.

Von all dem ist auf der Seite der Bundeswehr nichts zu lesen. Sie reißt ein paar Schlagworte aus dem Zusammenhang, wirft so den Tarnanzug über einen durchaus kritischen Beitrag des „ARD“-Hauptstadtstudio-Blogs und schmückt sich mit dem Endprodukt.

Mit Dank an Ole für den Hinweis!

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18 Nov 10:07

Nintex delivers workflow analytics solution, Nintex Hawkeye ,with Power BI Embedded

Nintex, a Microsoft ISV partner, creates point-and-click workflow automation software to tackle everything from basic business functions to company-wide processes with a few clicks – not code.
18 Nov 10:07

 Windows 10 Maps updates make inking better than ever

by Dave Alles

On the Maps team, we are always working to improve the maps experience and deliver more than a simple tool to get you where you need to go. We want to help you discover the world around you and deliver the best personal map and navigation experiences so you can get there your way.

Natural interaction with Windows Ink

We want it to be as easy and natural as possible to use the Maps experience, so that means including support for touch and ink, not just a mouse and keyboard.  Our touch support lets you control the map with gestures such as pinch to zoom or tilting the map by dragging two fingers down, so you can see things in 3D.

The interaction with the map becomes even more natural and more powerful thanks to Windows Ink.  If you have a pen, you can ink at any time to draw or add annotations on the map.  Just start writing to point out interesting places or call out details the very same way you might do with pen and paper.

Updates to the Windows Maps app

But we wanted to make this even better than today’s pen and paper experience.  Now, with Maps, you can you can easily measure the distance as you trace a route on the map with your pen. It’s great for when you need to know how long your jog, bike or even kayak route will be.

If you need to draw perfectly straight lines on the map there’s now a ruler tool to make that fast and easy. Rotate it and adjust it however you want for the angle you need, and you’ve got a perfect straightedge.

Finally, you can quickly calculate directions between two points by drawing a line between your start point and your destination. Now, the Maps app will automatically convert your drawn line into a real route and give you directions.  Voila!  No need to type or search for your destinations if you already know where they are on the map.

You can even combine different ink modes to personalize your map and annotate your plans on top of it so you can reference everything in one place.

If you don’t have a pen with your device, don’t worry.  You can also use all the ink functionality with your mouse or finger, simply by toggling the touch writing option on the ink toolbar.

Surface Dial integration

Updates to the Windows Maps app

The new Surface Dial brings even more ways to interact with the map and ink. The Surface Dial provides you another natural way to rotate, zoom or change the map perspective easily.

You can even use the dial to take advantage of the ink toolbar or move the ruler on the map, making it more natural to interact and create using both hands. Surface Dial features are available with maps not only on the new Surface Studio, but also to anyone using an up-to-date Windows 10 device with the Surface Dial off screen.

To try out these new features launch your Maps app now and check them out!

We continue our commitment to build a great maps experience for all our users, and we hope you like where we’re headed. Your feedback has already influenced the product, and you can help us deliver the best experiences for millions of Windows 10 users. Please continue to share your feedback with us through Feedback Hub and tell us what you like, dislike or what you would like to see added.  We are listening and we can’t wait to hear from you and see what you create on your maps.

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18 Nov 10:06

Klimagipfel : Staaten fordern mehr Engagement gegen den Klimawandel

by ZEIT ONLINE: Umwelt -
Die Teilnehmer der UN-Klimakonferenz in Marokko haben eine Proklamation verabschiedet. Der Pariser Vertrag soll vollständig umgesetzt werden.
18 Nov 10:06

SpaceX plans worldwide satellite Internet with low latency, gigabit speed

18 Nov 10:06

Britain passed the “most extreme surveillance law ever passed in a democracy”

18 Nov 10:05

An Intro to Integer Programming for Engineers: Simplified Bus Scheduling

18 Nov 10:04

A History of Hard Drives

18 Nov 10:04

URL Authorization Rules in App Service

The initial preview of URL Authorization Rules in App Service can help set up your app's auth rules without burdening you with writing a bunch of code.
18 Nov 10:04

+++ Weniger Einbrüche in Schleswig-Holstein +++ Wieder Haushaltsberatungen in Pinneberg+++ G20-Widerstand in Hamburg +++

Unfälle, Feuer, Politik, Veranstaltungen, Vereinsleben und Nachrichten im Kreis Pinneberg.
18 Nov 10:03

Arbeitslosigkeit: Bundesrechnungshof kritisiert Jobcenter

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Die Vermittlungsarbeit der Jobcenter ist nach Ansicht der Prüfer zum Teil ineffizient. Viele Förderprogramme seien nur zufällig erfolgreich.
18 Nov 08:08

Reparaturprogramm: Apple bestätigt Touch Disease beim iPhone 6 Plus

Apple hat bestätigt, dass das iPhone 6 Plus vom Touch-Disease-Ausfall betroffen sein kann. Wenn der Touchscreen ausfällt, trägt allerdings der Gerätebesitzer die Verantwortung. Sonderbarerweise gewährt Apple dennoch einen Rabatt auf eine Reparatur. (iPhone 6 Plus, Smartphone)