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30 Nov 13:37

Energy Harvesting: Uhren-Akku soll sich durch Körperwärme aufladen

Bei Automatikuhren wird Bewegungsenergie für eine längere Laufzeit genutzt. Smartwatches könnten durch die Nutzung der Körperwärme länger laufen. Die Power Watch von Matrix Industries soll dies möglich machen. (Energy Harvesting, Mobil)
21 Nov 16:38

Eve V: In wenigen Stunden laufen die Vorbestellungen an, 500 Stück verfügbar

by Albert Jelica

eve-v

Nur noch 6 Stunden trennen uns vom Launch eines der überraschenderweise meist erwarteten Windows-Geräte in diesem Jahr. Das Community-basierte Eve V-Tablet geht heute um 15 Uhr an den Start und wird über die Crowdfunding-Plattform indiegogo vorbestellbar sein. Am Ende des Artikels haben wir daher nochmals für euch die verfügbaren Varianten sowie die Spezifikationen des Convertibles eingefügt.

Wer sich ein Tablet samt Tastatur-Cover sichern möchte, der wird schnell sein müssen. Nur 500 Stück plant das Unternehmen in der ersten Runde anzubieten und das Interesse an dem Produkt scheint sehr hoch. Ob sich die Interessenten tatsächlich durchringen werden, das Gerät, das sie selbst als Community geschaffen haben, zu kaufen, wird sich dann spätestens zeigen.

Weitere Informationen sowie einen Link zur Kampagne werdet ihr auf der offiziellen Seite von Eve finden. Im Folgenden haben wir für euch nochmals die Spezifikationen eingefügt.

#1 „The V m3“

CPU: Intel Core m3 (7Y30)
RAM: 8 GB (LPDDR3)
ROM 128 GB SSD (m.2. SATA3)

#2 „The V i5“

CPU: Intel Core i5 (7Y54)
RAM: 8 GB (LPDDR3)
ROM 256 GB SSD (m.2. SATA3)

#3 „The V i7“

CPU: Intel Core i7 (7Y75)
RAM: 16 GB (LPDDR3)
ROM 512 GB SSD (m.2. SATA3)

Spezifikationen des Eve V

  • Display: 12,3-Zoll IGZO LCD, 2736 x 1824
  • Prozessor: Intel Core m3, i5, i7 Kaby Lake
  • Arbeitsspeicher: 8 bzw. 16 Gigabyte LPDDR3
  • Speicher: 128/256/512 Gigabyte
  • Kameras: 2 Megapixel Front, 5 Megapixel Rückkamera
  • Akku: 48 Wh
  • Anschlüsse: 2 x USB 3.1, USB 3.1 Typ C, Thunderbolt 3 Typ C, 3,5 mm Audio, MicroSD-Kartenslot
  • Konnektivität: 802.11ac, Bluetooth 4.2
  • Sensoren: Fingerprint-Scanner, GPS, Gyroskop, …
  • Stift: N-trig Technologie, Surface-kompatibel, 1024 Druckpunkte
  • Tastatur: Pin bzw. kabellose Tastatur mit Synaptics ClickPad.

Developer Stories: Eve-CEO Konstantinos Karatsevidis im Interview

Der Beitrag Eve V: In wenigen Stunden laufen die Vorbestellungen an, 500 Stück verfügbar erschien zuerst auf WindowsArea.de.

21 Nov 08:20

Desorientierung ist Preis-Wert: Umwelt-Medienpreis für klimaretter.info

CONGRATULATIONS to every blogger that has made this Top Science blogs list! This is the most comprehensive list of best Science blogs on the internet and I’m honoured to have you as part of this! I personally give you a high-five and want to thank you for your contribution to this world. If your blog is one of the Top 100 Science blogs, you have the honour of displaying the following badge on your site.

[Übersetzung von Chris Frey: GRATULATION an jeden Blogger, der diese Liste der Top Science Blogs hat entstehen lassen! Dies ist die umfassendste Liste der besten Wissenschafts-Blogs im Internet, und es ist mir eine Ehre, dass Sie Teil davon sind. Ich möchte Ihnen für Ihren Beitrag für diese Welt danken. Falls Ihr Blog unter den Top 100 zu finden ist, haben Sie die Ehre, dieses Emblem (siehe rechts!) auf Ihrer Website zu zeigen.

Ende Übersetzung]

Auch Klimaretter.Info berichtet Erfreuliches von sich: Das Portal hat den Umwelt-Medienpreis der Deutschen Umwelthilfe bekommen.

Die Begründung der Preisgeber lautet: Deutsche Umwelthilfe
Klimaretter.info ging 2008 als wir-klimaretter.de an den Start und steht heute – wie damals – für seriöse, hochwertige und umfassende Berichterstattung zu Klimafragen. Inzwischen reicht die Bandbreite des Portals vom klassischen Energie-Journalismus über Greenwashing und Klimaprotest bis hin zu ganz konkreten Verbrauchertipps rund ums Energiesparen. Die Redakteure Susanne Götze und Benjamin von Brackel haben diesen Prozess entscheidend mitgeprägt und dafür gesorgt, dass die Klimaretter sich nicht nur den Respekt der Experten verdient haben, sondern auch über die Fachkreise hinaus zahlreiche Menschen begeistern.
Laudatio: Dagmar Dehmer, Umweltjournalistin – Der Tagesspiegel

Man könnte über so etwas stillschweigend hinweg sehen, wenn die Begründung „seriöse, hochwertige und umfassende Berichterstattung zu Klimafragen“ nicht so dreist an der Wirklichkeit vorbei ginge. Denn es gibt wohl wenige deutsch-sprachige Umweltportale, die mit solcher Konsequenz wie Klimaretter.Info Desinformation verbreiten. Das kann der Autor belegen, denn er nimmt dessen Publizierungen ja häufig zum Anlass für Rezensionen, um den bewussten Tendenzjournalismus darin aufzuzeigen. Daraus nur ein paar jüngere (von den fast „unendlich vielen“) Beispielen:
EIKE: Hurra, wir haben das EEG-Speicherproblem in Lösung – mit Beton-Pumpspeichern!
Klimaretter.Info: Das Ei im Meer
EIKE: Tuvalu versinkt mal wieder– rechtzeitig zum Klimagipfel in Marrakesch
EIKE: Der Unterschied in der Klimawandel-Berichterstattung
EIKE: Aus dem Lehrbuch zur Erzeugung von Klimaalarm Teil 2: So viel Meerespegel und Stürme hat es vor dem Klimawandel nie gegeben
EIKE: Wie steht es um den Untergang der Marshall-Inseln?
EIKE: Klimazombis, die nicht sterben dürfen, wie der Poopó-See in Bolivien
EIKE: Florida Keys: Ein Paradies geht unter – wegen des Klimawandels?
EIKE: Ist eine kleine Ratte das erste, unschuldige Opfer des Klimawandels?
EIKE: Staaten für mehr Klimaschutz verklagen ist cool
EIKE: Eine Professorin klärt den VDI auf, wie das EEG „wirklich“ funktioniert
EIKE: Berichterstattung von Klimaretter.Info über die am Pfingstwochenende durchgeführten Agitationen im Braunkohlerevier
EIKE: Schon fünf Salomonen-Inseln sind durch den Klimawandel versunken - obwohl der Pegel dort nicht gestiegen ist.

Die Laudatorin, Frau Dagmar Dehmer, „wies auch auf die zunehmend schwierigen Arbeitsbedingungen hin, denen sich der Qualitätsjournalismus in Deutschland gegenübersieht“, vergaß aber zu erwähnen, wo die Ursachen dafür liegen könnten. Liest man etwa, was der Tagesspiegel-Chefredakteur auf einer Tagung von sich gab, kann man das Problem exemplarisch nachvollziehen:
Neue Mobilitätskonzepte für die Stadt
Moderation: Gerd Nowakowski Leitender Redakteur Der Tagesspiegel

Berlin ist im Wandel. Eigentlich ist Berlin der Wandel. Doch diesmal soll es ein nachhaltiger sein. Er betrifft den Antrieb, mit dem sich Berliner und Touristen durch die pulsierende Hauptstadt bewegen. Fahrrad, Roller, Auto und ÖPNV: Alles soll elektrisch werden. Und emissionsfrei. Denn Berlin ist Schaufenster für Elektromobilität. Die Stadt investiert in Ladeinfrastruktur und Standort für Start-ups mit innovativen Mobilitätskonzepten. Wie weit ist Berlin? Wie weit wollen wir noch kommen? Was müssen wir bis dahin tun? Welche anderen Städte in Deutschland und Europa inspirieren uns?

Aber auch die Laudatorin selbst, Frau Dagmar Dehmer, ehemals Landesvorsitzende der Grünen in Baden-Würtemberg, hat eine sehr eigene Vorstellung von “Qualitätsjournalismus” , nämlich nicht, wie es der unvergessene Spiegel Herausgeber Rudolf Augstein seinen Redakteuren vorgab: “Berichten was ist”, sondern, so lautet die Dehmersche Version: "Berichten, was ich gerne glauben möchte” und dies, so versteht sich, als ihre Wahrheit den Lesern mitzuteilen.

So schrieb sie z.B. kürzlich, um 180 ° an der Realiät vorbei, in Ihrem Artikel "Der Klimaschutzplan 2050 geht ohne Zeitplan..“ wahrheitswidrig, dass die AfD „den Klimawandel nicht mal als Realität anerkennt“. Und bezog sich damit auf den Klimateil des AfD Grundsatzprogrammes. Darin steht jedoch bereits in der ersten Zeile die Feststellung Zitat:

"Das Klima wandelt sich, solange die Erde existiert.

Daraufhin von Herrn Limburg mit der Bitte um Quellen für diese Falschbehauptung direkt angesprochen, antwortete sie lapidar

ich habe keine Ahnung, wie Sie folgenden Absatz aus dem AfD-Grundsatzprogramm, Seite 791, zu interpretieren gedenken. Aber er deckt eindeutig meinen Satz in meinem Text.“

Und zitierte genau diesen Satz nochmal:  "Das Klima wandelt sich, solange die Erde existiert ....(Siehe Anhang)„ 

Soweit zum Verständnis von Qualitätsjournalismus beim Tagesspiegel, dort zweier seiner Redakteure und Frau Dehmer im Besonderen., nachlesbar unter: EIKE: Umweltredakteurin Dagmar Dehmer behauptet, dass die AfD „den Klimawandel nicht mal als Realität anerkennt“

Wie es um den die Preisverleihung mit begründenden „Respekt der Experten“ steht, kann der Autor nicht beurteilen. In den Blogbeiträgen sind selten welche zu finden und sachbezogene Fach-Diskussionen, wie sie im EIKE-Blog zu den jeweiligen Artikeln gang und gäbe sind (und die ein Autor benötigt, um zu erkennen, ob er „Mist“ schreibt, oder Nachrecherchen stand hält) kann man ebenfalls selten entdecken.

Welches Portal begeistert wie viele Personen

Wie sich „auch über die Fachkreise hinaus zahlreiche Menschen begeistern“, lässt sich jedoch sauber zählen. Und da sieht man, dass EIKE gegenüber Klimaretter.Info um Welten mehr „Menschen begeistert“:

Bild 1 Alexa Traffic Ranks Klimaretter.Info (Stand 18.11.2016). Je größer die Zahl. desto schlechter das Ranking. Je niedriger desto besser. SPON liegt bspw. bei 15 Achgut bei 1.123. In D bezieht sich die Zahl auf ca. 16 Mio Websites.

Bild 2 Alexa Traffic EIKE Traffic Ranks  (Stand 18.11.2016. Je größer die Zahl. desto schlechter das Ranking. Je niedriger desto besser. SPON liegt bspw. bei 15. Achgut bei 1.123. In D bezieht sich die Zahl auf ca. 16 Mio Websites.

 Das gilt auch international. Hier lässt sich sogar besser vergleichen, da beide Blogs durchgängig deutschsprachig sind und als Wissensblog bewertet werden. Während EIKE (als deutschsprachiger Blog) recht hoch gelistet ist:

EIKE Blog Nr. 62 unter den Top Hundred Wissenschaftsblogs der Welt

Bild 3 Feedspot Traffic Ranks EIKE (Stand 18.11.2016)

... erscheint der Blog Klimaretter.Info auf die Rankingsuche hin nicht.

Wer betreibt wie viel Aufwand dafür

Setzt man das Ranking mit dem Aufwand in Beziehung, zeigt sich eine zusätzliche Diskrepanz:
Klimaretter.Info beschäftigt lt. ihrer Homepage 7 Personen In der Redaktion, 10 Kolumnisten und Redakteure, 11 Korrespondenten, und 2 Personen im Lektorat und Technik, dazu noch eine nicht gelistete Anzahl PraktikantInnen.
EIKE „beschäftigt“ 5 ... 6 Ehrenamtliche in lockerer Teilzeit und bekommt dazu Publikationen kostenlos von unterstützenden Privatredakteuren.

Die wesentlich höhere Klickzahl von EIKE liegt also sicher nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern wohl daran, dass man die Information für besser befindet. Ein Problem, welches unsere Medien generell haben. Wenn Art und Inhalt dabei gleich bleiben, bringt eine Erhöhung der Schreiberzahl einfach nichts.

Zur Deutschen Umwelthilfe sei angemerkt, dass es sich dabei um einen Verein handelt, der sich auch schon mal in den Schlagzeilen findet. Ein Beispiel, warum dies so ist, findet sich auf TYCHIS EINBLICK beschrieben:
TYCHIS EINBLICK: Öko-Kommerz: Beispiel „Deutsche Umwelthilfe“

Anhang

Die vollständige Dehmersche Erwiderung in einer Mail vom 9.9.16 lautet: Sehr geehrter Herr Limburg, ich habe keine Ahnung, wie Sie folgenden Absatz aus dem AfD-Grundsatzprogramm, Seite 79, zu interpretieren gedenken. Aber er deckt sich eindeutig mit meinen Satz in meinem Text. "Das Klima wandelt sich, solange die Erde existiert. Die Klimaschutzpolitik beruht auf hypothetischen Klima-Modellen basierend auf  computergestützten Simulationen des IPCC („Weltklimarat“). Kohlendioxid (CO2) ist kein Schadstoff, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil allen Lebens." ....

Dagmar Dehmer


21 Nov 08:12

Michigan State University employee and student records hacked

21 Nov 08:12

Three Powerful Conversations Managers Must Have to Develop Their People

21 Nov 08:11

Extreme surveillance' becomes UK law with barely a whimper

21 Nov 08:11

10 Infografiken, mit denen Webdesigner ihr Handwerk noch besser beherrschen

by Jessy Kösterke

Das Suchen hat ein Ende: Hier findet ihr die 10 wichtigsten Infografiken auf einem Blick.

Damit ihr nicht ewig nach einem Überblick zu den zentralen Design-Themen suchen müsst, haben wir einen Artikel mit 10 hilfreichen Infografiken zusammengestellt, den ihr in euren Bookmarks speichern solltet.

Git Cheat-Sheet

Das Cheat-Sheet für Git enthält alle wichtigen Kommandos und viele Tipps für die tägliche Arbeit mit der Versionierungs-Software. Das Cheat-Sheet ist in mehreren Sprachen verfügbar. Wie ihr die ersten Schritte mit Github macht, erfahrt ihr hier.

(Grafik: git-tower.com)
(Grafik: Git-tower.com)

Jquery Cheat-Sheet

Dieses Jquery-Cheat-Sheet dient euch als Spickzettel und Gedächtnisstütze zur am häufigsten verwendeten JavaScript-Bibliothek. Es zeigt über 100 Befehle, die ihr im Arbeitsalltag gebrauchen könnt.

(Grafik: makeawebsitebub.com)
(Grafik: Makeawebsitehub.com)

HTML5 mega Cheat-Sheet

Cheat-Sheet für HTML5: Der kleine Spickzettel liefert Infos zu wichtigen Tags, Canvas, Event-Attributen und Browser-Unterstützungen.

(Grafik: MakeAWebsiteHub.com)
(Grafik: Makeawebsitehub.com)

Adobe CC Cheat-Sheet

Fingerübungen für Designer: Shortcuts helfen, sich noch schneller in Programmen zu bewegen. Ein neues Cheat-Sheet sammelt jetzt alle Tastenbefehle für die Adobe Creative Cloud.

(Grafik: Setupablogtoday.com)
(Grafik: Setupablogtoday.com)

CMS-Infografik

In dieser Infografik erfahrt ihr, was ein Content-Management-System eigentlich ist und was es tut. Ebenfalls bekommt ihr einen Überblick über die verschiedenen Systeme – und welches für euch das richtige sein könnte.

(Grafik: dotcominfoway.com)
(Grafik: Dotcominfoway.com)

Designer-Facts

Aus einer Umfrage unter 500 Designern sind einige interessante Fakten entstanden. Darunter das durchschnittliche Alter, die Geschlechterverteilung und das Gehalt der Kreativarbeiter.

(Grafik: heartinternet.uk)
(Grafik: Heartinternet.uk)

Kameraeinstellungen

Fotografieren kann heute jeder. Zwischen dem schnellen Smartphone-Schnappschuss und einem kreativen Foto von einer digitalen Spiegelreflexkamera liegen allerdings Welten. Dieser Guide zeigt euch die wichtigsten Fakten zur Handhabung und Einstellung einer Kamera.

(Grafik: wunderkarten.de)
(Grafik: Wunderkarten.de)

Relaunch gefällig?

Eure Website erzielt nicht den gewünschten Erfolg? Dann wird es vielleicht Zeit für einen Relaunch. Diese Infografik zeigt, wann euer Internetauftritt ein frisches Gesicht braucht.

(Grafik: Innoppl)
(Grafik: Innoppl)

Das richtige Format

JPEG, GIF oder PNG? Diese Infografik hilft bei der Verwendung gängiger Bildformate. Dieser Überblick der Bildformate zeigt euch, wann ihr welches Format verwenden solltet.

(Grafik: WhoIsHostingThis)
(Grafik: Whoishostingthis)

Fonts und Typografie

Diese Infografik zeigt euch fast alles, was ihr zum Thema Typografie wissen müsst. Die Details werden im Einzelnen vorgestellt und benannt, zum Beispiel das Kerning, das Bein, die Spur, die Schulter und vieles mehr.

(Grafik: Thelogocompany.net)
(Grafik: Thelogocompany.net)

Du willst deine eigene Infografik erstellen? In unserem Artikel „Infografiken selbst erstellen: 10 Tools, die dabei helfen“ erfährst du alles, was du wissen musst. Die passenden Elemente zur Erstellung findest du hier.

21 Nov 08:11

Elon Musk: Teslas Solardach wird günstiger als ein herkömmliches Dach

Schöner, haltbarer, nützlicher - und dazu noch günstiger: Elon Musk hat das Solardach von Tesla bei einer Sitzung mit Aktionären in höchsten Tönen gelobt. Sein Publikum hatte zuvor für gute Laune beim Chef gesorgt. (Elon Musk, Technologie)
21 Nov 08:11

Update wichtig: Sicherheitswarnung zu Symantec-Software

Symantec

Das BSI hat eine Sicherheitswarnung der Stufe 4 bezüglich der Symantec-Produkte Endpoint Security herausgegeben und empfiehlt ein sofortiges Update.

21 Nov 08:11

Best Dell Laptop of 2018

by Daniel Rubino

Best overall

Dell XPS 13 (9370)

See at Dell

It's pretty well known by this point how much we love the Dell XPS line, and the updated XPS 13 9370 model (starting at about $1,000) makes things smaller and more powerful. The 13.3-inch display has thinner bezels and is available in 1080p or 4K touch, eighth-generation Intel Core i5 and i7 processors (CPU) bring four cores of power, and the smaller body is available in a white and gold color combination along with the original carbon fiber version. Toss in a battery that still lasts a workday and you have one slick little device.

Bottom line: For the best Dell laptop there is, check out the updated Dell XPS 13 9370.

21 Nov 08:10

NIH Scientists Identify Antibody That Neutralizes Nearly All HIV Strains

21 Nov 08:09

Heavy Screen Time Rewires Young Mouse Brains, for Better and Worse

21 Nov 08:09

Alien life could be so advanced it becomes indistinguishable from physics

21 Nov 08:08

Launcher 10: App bringt Windows 10 Mobile-Homescreen auf Android

by Albert Jelica

windows-10-mobile-launcher-android

Auf WindowsArea.de berichten wir nicht allzu häufig über Android-Apps, erst recht nicht, wenn es um Empfehlungen geht. In letzter Zeit wird unser Magazin allerdings von immer mehr Android-Nutzern über unsere App gelesen, welche der mobilen Windows-Plattform aus unterschiedlichen Gründen den Rücken gekehrt haben, sich aber als Microsoft-Fans dennoch täglich darüber informieren wollen.

Eine Besonderheit der mobilen Windows-Plattform ist das Interface, das Kacheln statt Icons am Startbildschirm im Einsatz hat. Diese Live Tiles lassen sich den Wünschen des Nutzers entsprechend in der Größe verändern und platzieren. Das Interface wurde immer wieder für seine Persönlichkeit gelobt und ist zudem auch sehr einfach und logisch bedienbar. Kein Wunder, dass sich – nicht nur Windows Phone-Nutzer – in das Metro-Design verliebt haben.

Für all jene, die Android nutzen wollen, aber sich dennoch unter Windows 10 Mobile heimisch fühlen, gibt es nun eine App. Launcher 10 nennt sich die kostenlose App aus dem PlayStore, welche euren standardmäßigen Laucher durch ein Kachel-Design ersetzt inkl. schöner Icons im Metro-Design. Natürlich sind es keine Live-Tiles, da sie nicht im System integriert sind, aber das Interface sieht, mit den richtigen Apps bestückt, Windows 10 Mobile durchaus zum Verwechseln ähnlich. Wischt ihr nach links, dann könnt ihr auch die von Windows Phone bekannte App-Liste aufrufen.

In den Einstellungen lassen sich zudem eine ganze Menge Optionen verändern, darunter auch die Live Tile-Farbe, Trasparenz, die Animationen und vieles mehr. Es ist zweifellos der beste Windows 10 Mobile-Launcher für Android, von denen es allerdings auch nicht allzu viele im PlayStore gibt. Dennoch solltet ihr gewarnt sein: Während die Performance überaus gut ist und selbst nach längerer Nutzung beim Scrollen keine Ruckler auftreten, ist Launcher 10 nicht wirklich stabil. Aktuell befindet sich die Anwendung noch in der Beta-Phase, weswegen mit Fehlern zu rechnen ist. Wer unter Windows 10 Mobile im Fast Ring war, wird sich also wie zuhause fühlen.

Werbung wird nur in den Einstellungen der App angezeigt, wodurch dieses Projekt finanziert wird. Wenn ihr den Entwickler unterstützen wollt, könnt ihr die Werbung durch einen In-App-Kauf in Höhe von 3,99 Euro entfernen.

Schlusswort

Während wir die Empfehlung von Android-Apps nicht zwingend als einen Aufgabenbereich von WindowsArea.de sehen, möchten wir bei dieser App eine Ausnahme machen. Sie ist mit Sicherheit nicht die beste oder umfangreichste Launcher-App für Android, von denen es im PlayStore ohnehin Unmengen gibt. Sie ist aber die einzige Anwendung, welche lediglich den Zweck verfolgt, ein perfektes Imitat von Windows 10 Mobile zu sein. Sie ist nur minimal komplizierter zu benutzen als das Original, was wir Windows Phone-Nutzer schließlich auch an der Plattform schätzen.

Google Play Download Button

 

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21 Nov 08:08

Der neue Kohle-Krieg in Afrika

[Ein sehr schöner Cartoon zum Thema steht hier]

Über 10.000 Delegierte und Aktivisten waren bei der COP22 in Marokko, einer weiteren Runde im Gefolge der Pariser Klimawandel-Bemühungen, die am 4. November Gesetz und von 195 Staatsführern unterzeichnet wurden – einschließlich Robert Mugabe und aller SADC-Länder. [Zur Verdeutlichung: SADC = South Africa Development Cooperation: Entwicklungsgesellschaft des südlichen Afrikas. Einschub des Übersetzers]

Barack Obama war auch dort, aber bei einer Veranstaltung im vorigen Monat stellte Donald Trump seine Haltung klar: „Wir stellen Amerika ganz nach oben. Dies schließt die Streichung von Milliarden an Klimawandel-Zahlungen an die UN ein, welche Hillary Clinton noch steigern will. Stattdessen werden wir dieses Geld in die amerikanische Infrastruktur investieren, einschließlich sauberes Wasser, saubere Luft und Sicherheit“.

Nicht so schlecht. Mr. Trump will saubere Luft und sauberes Wasser. Aber die Multi-Milliarden-Dollar-Industrie, die zur grünen Lobby geworden ist, braucht Geld. Das gilt auch für lohnende Programme wie den größten Windpark Afrikas beim Turkana-See in Kenia oder für Solarpaneele, die im ländlichen Zimbabwe der letzte Schrei sind.

Um das Klima vor steigenden CO2-Emissionen zu schützen, ist jeder für sauberere Energie. Aber es besteht ein großer Dissens über den Weg dorthin, wobei Pragmatiker sagen, dass es einer Evolution neuer Technologien bedarf, im Zuge derer fossile Treibstoffe wie Öl, Gas und Kohle mit weniger Rauch verbrennen. Die Hardliner wollen diese Generatoren verschrotten und sie ersetzen durch Wellen-, Solar- und Windenergie (einige sagen auch Kernkraft, aber das ist für andere ein Schimpfwort).

In Afrika wurde dies durch die Reichen finanziert, und der Deal von Paris kam mit der Kaffeekassen-Summe von 100 Milliarden Dollar daher.

Und jetzt sieht es so aus, als ob der weltgrößte Geldgeber weniger im Ausland und mehr im Inland aktiv wird.

Und Delegierte wie jene in Marrakesch könnten das Gleiche tun müssen, falls niemand ihre Hotelrechnungen und Konferenz-Beiträge zahlt; die Ausgaben für ihre Ausflüge zwecks Feststellung der Fakten (und Afrika ist im Nordwinter der Favorit) und ihre Flüge übernimmt.

Die Treffen sind bekannt als Konferenz der Parteien COP – unfreundliche Individuen sagen „fortgesetzte Party“ – und das war COP22.

Es stimmt, Flugzeuge sind unter den Schlimmsten, wenn es um Kohlenstoff und Treibhausgas geht, aber wie sonst kann man eine COP in Durban, Nairobi, Japan, im Cancun-Freizeitpark in Mexiko oder in Paris abhalten, wo der Deal schließlich unterzeichnet worden ist?

In dem Vertrag stimmte man überein, Emissionen zu begrenzen und den Temperaturanstieg unter 2°C zu halten.

Die Weisheit der COPs ist eine Einfache: Solarpaneele und Windparks sind gut, und wir müssen aufhören, für die Stromerzeugung Kohle zu verbrennen. Aber wo bleibt dabei Zimbabwe mit den weltgrößten Kohlereserven, oder Südafrika, wo Eskom das Zeug für 85% seines Outputs verwendet? [Zu Eskom (Eskom Holdings SOC Ltd.) ist ein südafrikanisches Stromversorgungsunternehmen. Mehr bei Wikipedia hier]. In Boswana ist es das Gleiche, und in Tansania, Ghana und Nigeria spricht man davon, mehr zu verbrauchen, nicht weniger.

Wie überall in Mitteleuropa gibt es in Deutschland lange, teils kalte Winter, während derer Heizen zu einer Sache auf Leben und Tod werden kann. Und Energieminister Sigmar Gabriel sagt, dass Kohle-Generatoren „während des nächsten Jahrzehnts unter keinen Umständen abgeschaltet werden, meiner Ansicht nach auch danach nicht“. [Nanu, stand das bei uns auch irgendwo in der Zeitung? Anm. d. Übers.]

Frau Merkel hat versprochen, den CO2-Ausstoß während der nächsten 30 Jahre um 95 Prozent zu kürzen. Aber falls sich Washington aus der Klimawandel-Problematik zurückzieht, könnte dies ein Präzedenzfall sein zu einer Zeit, in der die EU mit dem Brexit vor einem finanziellen Loch steht.

Der ganze Beitrag steht hier.

Link: http://www.thegwpf.com/geoff-hill-the-new-coal-war-in-africa/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

21 Nov 08:08

Learning to Superoptimize Programs

21 Nov 08:08

German Cities Are Solving the Age-Old Public Toilet Problem

21 Nov 08:07

Quit Social Media, Your Career May Depend on It

21 Nov 08:04

Großbritannien: Grünes Licht für die Supervorratsdatenspeicherung

by ZEIT ONLINE: Datenschutz -
Wer besucht wann welche Website? Wer chattet mit wem? All das wird in Großbritannien demnächst ein Jahr lang gespeichert. Möglich macht das ein neues Überwachungsgesetz.
21 Nov 08:04

"Geschlechterkampf!": Vamp, Sphinx oder Eva

by ZEIT ONLINE: Kunst - Marie Schmidt
Wie sehen Männer die Frauen? Und wie die Frauen sich selbst? Eine große Ausstellung in Frankfurt steigt ein in den ewig aktuellen Geschlechterkampf.
21 Nov 08:04

Unheimliche Sprachlosigkeit umbraust den Klimagipfel in Marrakesch

Zu dieser Aussage gehört ganz wenig Wissen, nur Mut und Zivilcourage! Das Wissen beschränkt sich auf das Wissen, wie „Klima“ definiert ist. Das steht in jedem Schulbuch und in jedem Lexikon und ist auch beim Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg auf der Internetseite nachzulesen. Nach der international gültigen Definition der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) aus dem Jahre 1935 beschreibt oder umschreibt „Klima“ das mittlere Wettergeschehen an einem bestimmten Ort über eine 30-jährige Periode. Man muss also fleißig über 30 Jahre das Wetter kontinuierlich an einem Ort beobachten und aufzeichnen, um dann nach Ablauf nach statistischer Bearbeitung beschreiben und sagen zu können, wie das „Klima“ an diesem Ort während der Beobachtungszeit gewesen ist.

Dies ist bisher nie geschehen und selbst der „Weltklimarat“ hat nicht den geringsten Versuch in dieser Richtung versucht. Nur für ein einziges die vielen meteorologischen Elemente gibt es bisher Mittelwerte. Dieses Element ist die Temperatur! Doch was sagt ein Mittelwert der Temperatur über das Wetter aus, das ihm zugrunde liegt? Nicht einmal die Tagesmitteltemperatur, die früher aus dem Temperaturen von 7, 14 und 21 Uhr, -den „Mannheimer Stunden“-, abgeleitet wurde, verrät irgendetwas über den tatsächlichen Tagesgang der Temperatur wie den Ablauf des Wetters.

Die „Mitteltemperatur“ ist ein abstrakter, ja fiktiver Wert, der für die Natur ohne Belang ist. Die Natur, seien es die Pflanzen, die Tiere oder Menschen, richten sich am realen Wettergeschehen. Was für die Tages-Mitteltemperatur gilt, gilt erst recht für die Monats-Mitteltemperatur, die Jahreszeiten-Mitteltemperatur, die Jahres-Mitteltemperatur. Kein noch so genialer „Klimaexperte“ könnte anhand einer Jahres-Mitteltemperatur auch nur annähernd beschreiben, wie an dem Ort der Wetterablauf des Jahres gewesen ist. Auch wenn man aus 1000 Temperaturen einen „Globalwert“ berechnet, entsteht zwar ein neuer Wert, der aber nirgends auf der Erde Gültigkeit hat.

Vom Bild der Erde als „Scheibe“ zur Erde als „Kugel“, zur „Scheiben-Kugel“ 

Svante Arrhenius hat in seinem Buch „Die Vorstellung vom Weltgebäude im Wandel der Zeiten“ von 1911 von den „Sagen der Naturvölker“ über die „Schöpfungslegenden bei den Kulturvölkern“ beschrieben, wie über die ältesten Himmelsbeobachtungen der Mensch zu der Erkenntnis kam, dass die Erde eine „Kugel“ sei. Nach Vermutungen der Chaldäer kam Pythagoras (582-496 v.Chr.) zu der Ansicht der Kugelform von Mond und Erde. Aristoteles (384-322 v.Chr.) bewies diese Annahme durch die Beobachtung, dass der Erdschatten auf dem Mond immer ein genauer Kreisbogen ist. Aristarch aus Samos (310-250 v.Chr.) stellte gar die These auf, dass im Mittelpunkt des Planetensystems die Sonne steht und nicht die Erde. Zur Zeit der Entstehung des Christentums wusste man schon um die Kugelgestalt der Erde, wie auch der „Schöpfungsgeschichte“ zu entnehmen ist. 

Doch der frühe Mythos von der flachen Erde als „Scheibe“ setzte sich wieder durch, nachdem Claudius Ptolomäus (100-160 n.Chr.) das „heliozentrische Weltbild“ des Aristarch verworfen und wieder das „geozentrische Weltbild“ etabliert hatte. Es dauerte bis Nikolaus Kopernikus (1473-1543), ehe sich das „heliozentrische Weltbild“ wieder mühevoll durchsetzen konnte. Als Christophe Kolumbus (1451-1506) zu seiner „Fahrt nach Indien“ aufbrach und 1492 „Amerika“ entdeckte und Fernando Magellan (1480-1521) erstmals die Welt umsegelte, herrschte immer noch die Mär von „Scheibenerde“. Doch Johannes Kepler (1571-1630) und Galileo Galilei (1564-1642) verhalfen dann endgültig dem „heliozentrischen Weltbild“ zum Durchbruch. 

Doch das Bild der Erde als „Scheibe“ ist immer noch in vielen Gehirnen virulent, insbesondere beim „Weltklimarat“ IPCC und den vielen dem Zeitgeist frönenden „Klima-Experten“. Sie gehen immer noch von der Erde als „Scheibe“ aus, wenn dies auch nicht expressis verbis gesagt, sondern mittels des Wortes „Querschnittsfläche“ manipulativ sehr geschickt kaschiert wird. Selbst Kritikern des „Treibhauseffektes“ ist das Scheiben-Kugel-Wechselspiel nicht aufgefallen.

Rekonstruktion der fiktiven „Strahlungsgleichgewichtstemperatur“ der Erde 

Der Berechnung dieses Wertes, der fundamental ist für die Herleitung des „natürlichen Treibhauseffektes“ von 33 Grad Celsius, legt man die Annahme zugrunde, dass zwischen Sonne und Erde ein „Strahlungsgleichgewicht“ bestehe. Dies besagt, dass alle von der Sonne kommende und von der Erde absorbierte und deren Oberfläche erwärmende elektromagnetische Strahlungsenergie der Sonne auch wieder komplett von der Erde abgestrahlt wird. Wenn dies nicht der Fall sei, würde sich die Erde stetig erwärmen. Dies klingt auf den ersten Blick logisch, ist aber nicht. 

Ein nicht unwesentlicher Teil der Sonnenenergie wird von den „grünen Pflanzen“ bei der Photosynthese aufgenommen und dient sowohl den Pflanzen als auch den Tieren sowie uns Menschen durch die Verbrennung im Körper als Lebensenergie. Auch der globale Wasserkreislauf wird von der Sonnenenergie über die Verdunstung von Wasser gespeist. Fast ein Drittel der Sonnenenergie dient allein der Verdunstung von Wasser und nicht der Erwärmung der Erdoberfläche, ist also abzuziehen und dient nicht dem fiktiven „Strahlungsgleichgewicht“. 

Doch wieder zurück zu der Modellannahme der „Klima-Experten“. Sie gehen von der Annahme aus, dass die Solarstrahlung „konstant“ ist, was sich hinter dem Begriff „Solar-Konstante“ verbirgt. Diese betrage konstant 1368 Watt pro Quadratmeter. Und nun wird es interessant: Diese 1368 W/m2 fallen auf die „Querschnittsfläche der Erde“, die nichts anderes als ein Tarnwort für die kreisrunde „Erdscheibe“ mit der Kreisfläche π r2 ist. Dann stellt man fest, dass die Erde eine Kugel ist und die per Kreisfläche empfangene Energie wieder abgibt, doch als Erdkugel. Da die Kugeloberfläche exakt des 4-fache der Kreisfläche beträgt, dividiert man die eingestrahlte Energie von 1368 W/m2 durch 4 und erhält 342 W/m2. Die Rechnung ist mathematisch fehlerfrei, doch physikalisch total falsch. Dann macht man die simplifizierende Annahme, dass 30 Prozent der 342 W/m2 nicht der Erwärmung der Erdoberfläche dienen, weil sie nicht bis zur Erdoberfläche durchdringen, sondern in der Atmosphäre gestreut oder von den Wolken reflektiert werden. Dies verbirgt sich hinter dem Begriff „Albedo“, die man pauschal mit 30 Prozent annimmt. Man verringert die Solarstrahlung auf 240 W/m2.

Mit diesem Wert von 240 W/m2 für S geht man in die Stefan-Boltzmann-Gleichung S = σ T4 und rechnet die Temperatur T aus. Man erhält einen Wert von 255 Kelvin, was einer Temperatur von -18°C entspricht. Diesen „-18-Grad-Wert“ erhebt man zu einem Glaubenswert, zu einem Dogma, das nicht mehr infrage gestellt werden darf. Wer es dennoch tut, wird zum „Klimaleugner“ abgestempelt, wenn man auch den Wandel des  Klimas als von Natur gegeben als ganz natürlich ansieht. Erstens wandelt sich von Natur aus durch die Rotation der Erdkugel täglich um die eigene Achse wie jährlich um die Sonne permanent der Neigungswinkel der Sonnenstrahlen in Bezug auf die natürlich geneigte Erdoberfläche und verursacht die „Klimazonierung“ der Erde entsprechend der „Schiefe der Ekliptik“ von 23,5 Grad. Zweitens wandelt sich permanent das Wetter und mit ihm das vom Wetter abgeleitete Mittelwert-Konstrukt „Klima“. Die Klimadefinition erlaubt keine andere Interpretation als die, dass der Mittelwert „Klima“ als gleitendes Mittel mit einer Verzögerung von 15 Jahren dem Wetter hinterher hinkt.

„Hendricks: Der weltweite Klimaschutz bekommt ein Grundgesetz“ 

Am 3. November 2016 verkündete Umweltministerin Barbara Hendricks stolz, dass das Pariser Klimaschutzabkommen am 4. November 2016 in Kraft tritt und betont: „Dass ist eine Zeitenwende für uns Klimaschützer. Der weltweite Klimaschutz bekommt ein Grundgesetz. Auf dieser Grundlage macht sich die ganze Welt auf den Weg zu einer klimaverträglichen Wirtschaftsweise.“ Sie wählte den Begriff „Grundgesetz“, der aber eine deutsche Besonderheit ist, weil bisher kein Volksentscheid das „Grundgesetz“ zu Verfassung erhoben hat. Damit impliziert sie, dass das „Klima-Grundgesetz“ von der Welt- und Völkergemeinschaft noch zur „Verfassung“ erhoben werden müsste. Barbara Hendricks läutet eine neue Epoche ein: „Während der COP 22 in Marrakesch wird am 15. November die erste Vertragsstaatenkonferenz unter dem Pariser Abkommen in Marrakesch eröffnet.“ 

Soll mit Beginn einer neuen Nummerierung vertuscht werden, dass im Grunde alle 21 Klimagipfel vorher für die Katz waren und absolut nichts bewirkt haben als papierene Wunschträume? Ein extrem teurer Wunschtraum, wie das MBUB in einer Presseerklärung vom 15. November 2016 offenbarte und sich selbst brüstete: „Die Bundesregierung wird einen Großteil ihrer Klimafinanzierung -2015 allein 2,7 Milliarden Euro auf der Basis von Haushaltsmitteln- an der Partnerschaft ausrichten und so Länder auf allen Kontinenten bei Klimaschutz und Klimaanpassung unterstützen.“ Doch nicht nur das Umweltministerium ist der Sündenbock. Dies gilt auch für den Bundesfinanzminister wie die Bundeskanzlerin, welche die Richtlinienkompetenz hat.  Für diese „Verschwendung“ von Steuergeldern ist das gesamte Parlament,  das ob seiner Finanzhoheit diese Mittel bewilligt, verantwortlich. 

Doch ist mit Geld überhaupt das Klima zu schützen, der „Klimawandel“ zu stoppen? Da müsste zuerst die Frage beantwortet werden, ob das Wetter weltweit mit Geld zu lenken und zu steuern ist. Da diese Frage politisch und auch wissenschaftlich nicht gestellt wird, ist sie zu verneinen. Damit sind die 50 Millionen Euro, die das Umweltministerium im Rahmen des Klimaschutzes zusätzlich zu den schon verausgabten Mitteln von 140 Millionen Euro für „Maßnahmen zum Hochwasserschutz“ auch in den Sand gesetzt. Nach der irrwitzigen Interpretation „Klimaschutz = Schutz des Klimas“ drängt sich die Frage auf, ob „Hochwasserschutz“ auch „Schutz des Hochwassers“ bedeutet? Jedenfalls bedeuten die Begriffe Wetterschutz, Regenschutz, Blitzschutz, Sonnenschutz immer und unmissverständlich Schutz vor Wetter, Regen, Sonne, Blitzen. 

Wie sieht das Gepäck aus, mit dem Barbara Hendricks zur COP 22 nach Marrakesch geschickt wurde? Es war der „Klimaschutzplan 2050“, den das Kabinett als „Wegweiser in ein klimaneutrales Deutschland“ ihr mitgegeben hatte. Doch heißt „klimaneutral“ auch „wetterneutral“ und wie sieht neutrales Wetter aus. In der Presseerklärung vom 14. November 2016 lässt Barbara Hendricks erklären: „Mit diesem Klimaschutzplan können wir uns international sehen lassen Wir orientieren uns am Leitbild der weitgehenden Treibhausgasneutralität bis zur Mitte des Jahrhunderts. Zum ersten Mal haben wir Zeitkorridore für einzelne Sektoren definiert.“ Neben der Energiewirtschaft sollen der Gebäudebestand wie der Verkehrsbereich „klimaneutral“ gemacht werden. Was für eine unsinnige Annahme, als ob Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer je mit ihrem Verhalten das Wetter beeinflussen, Nebel oder Glatteis verhindern könnten. 

Und was hat der Gebäudebestand mit dem „Klima“ zu tun? Er schützt uns vor dem jahreszeitlich wechselnden Wetter. Ist es zu heiß, dann flüchten wir in kühle Häuser. Ist es zu kalt, dann flüchten wir uns auch in Häuser, die man zum Glück beheizen, die man nach persönlichem Empfinden „klimatisieren“ kann. Leben wir in einer Welt, die ideologisch so befangen ist, dass sie nicht mehr die Realitäten sieht und in ferne Utopien schweift? Das Wetter ist von Natur aus „neutral“, weil es ganz unpersönlich ist und alle gleichermaßen, wenn auch unterschiedlich, betrifft.

Das Pariser Abkommen ist und bleibt eine pure naturferne Utopie 

Die Ableitung der fiktiven „Strahlungsgleichgewichtstemperatur“ von -18°C ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Sie steht so in dem am 2. November 1988 veröffentlichten Ersten Enquetebericht Vorsorge zu Schutz der Erdatmosphäre. Ich habe die Berechnung nur als weltfremd interpretiert. 

Ebenso weltfremd ist der Korrespondenzwert dazu, die „Globaltemperatur“. Aus beiden Fiktivwerten wird als Differenz der „natürliche Treibhauseffekt“ von 33 Grad abgeleitet, der völlig unnatürlich ist. So wie die Solarstrahlung durch simple Division durch 4 nicht gleichmäßig über die Erde verteilt werden kann, so gibt es auch keine ubiquitäre  „Globaltemperatur“ von +15°C, die man mit CO2-Thermostat beliebig nach Geschmack rauf und runter regeln könnte. Dies liegt einfach daran, dass die Erde kein „Treibhaus“ und das Bild falsch ist. Die Erde kühlt sich durch Strahlung, Leitung und Konvektion und muss nach jeder Nacht von der Sonne wieder aufgeheizt werden. 

Es ist absolut illusorisch zu glauben, ein frei im Weltraum schwebender und nur durch die Gravitationskraft an die Sonne gebundener Körper, dessen Leben von der Sonne abhängt, könnte sich mit der von ihm selbst abgegebenen Strahlung erwärmen. Allein diese Annahme führt die Annahme eines „Treibhauseffektes“ ad absurdem. Dies kann jeder überprüfen, der mit seinem fahrbaren „Treibhaus“ nachts in Schneeverwehungen stecken bleibt. Schon das Eiskratzen nach klarer Nacht sollte ihn stutzig machen.

„Nature is Speaking“ durch Tatort-Star Oliver Mommsen 

Am 17. November 2016 überraschte das BMUB um 14.44 Uhr mit der Meldung: „Oliver Mommsen leiht dem Boden seine Stimme“! Die einfache Botschaft? „Die Natur braucht den Menschen nicht – der Mensch braucht die Natur.“ Diese wahrhaft umwerfende Binsenweisheit war schon dem „nackten Affen“ bekannt, der sich seine Nahrung zusammensuchen musste. Bevor er zum „Fleischfresser“ mit Hirn wurde, lebte er vegan oder vegetarisch. Was würde der „nackte Affe“ zu dem in Paris beschlossenen Klimaziel „Dekarbonisierung“ sagen? Er würde uns heutige Menschen verfluchen, denn mit der Ächtung des Kohlenstoffdioxids als „Umweltgift“ und „Klimakiller“ und seiner baldigen  Verbannung aus der Atmosphäre entziehen wir den „grünen Pflanzen“ ihr Lebenselixier und leiten nach Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber den globalen „Genozid“ ein. 

Die „Französische Revolution“ 1789 war nichts gegen das, was das „Pariser Abkommen“ von 2015 anzurichten vermag!

Oppenheim, den 18. November 2016

Dipl.-Meteorologe Dr. phil. Wolfgang Thüne

 

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STROM ALS WAHRER LUXUS-Saft fürs Elektro-Auto

Wo bleiben denn die Bagger, Kräne und Betonmischer? Die Eisenbieger und Stahlgießer? Mindestens 15 bis 20 neue große Kraftwerksblöcke müssen schließlich gebaut werden. Ein Kraftwerksbau dauert gut und gerne fünf bis sechs Jahre, nicht eingerechnet Verzögerungen durch Proteste und Prozesse. 

Mit dem Bau sollte nämlich schleunigst begonnen werden, soll das Ziel erreicht werden, schon ab 2030 nur noch Elektroautos über unsere Straßen schnurren zu lassen und Autos mit Benzin- oder Dieselantrieb zu verbieten. Ganz zu schweigen von dem im Weinkeller der Regierung vereinbarten Ziel von einer Million Elektro-Autos im Jahre 2020.

Kein Elektro-Auto fährt ohne Öl, Kohle, Gas oder Kernkraftwerk. Der Strom muss erst erzeugt werden. Früher hat man gesagt: Er ist eine Sekundär-Energie, die erst aus einer Primärenergie erzeugt werden kann. Primärenergie – das könnten zum Beispiel Kohle- oder Kernkraftwerke sein.

Zur Zeit werden in Deutschland rund 600 Terawattstunden (TWh) an Strom pro Jahr verbraucht. Dafür wird eine Kraftwerksleistung von rund 70 Gigawatt (GW) benötigt. Ein herkömmlicher Kohle- oder Kernkraftwerksblock liefert rund 1 bis 1,2 GW.

 

Wohlfahrt statt Wohlstand – Gabriels Aufbruch in die Energiearmut

Energie, so führt das Bundeswirtschaftsministerium in seinem aktuellen „Grünbuch...

Im Jahre 2030 dürften rund 50 Millionen Fahrzeuge vorhanden sein. Es ist natürlich jetzt problematisch, den Gesamtbedarf an zusätzlichem Strom für Elektro-Fahrzeuge einigermaßen genau abzuschätzen. Zusätzlich sollen auch schwere LKW mit Strom angetrieben werden. Hier kann sich auch der politisch korrekteste Ingenieur noch keinerlei Lösung vorstellen. 30 Tonnen Batteriegewicht bei einem 40 Tonner für 300 km – jeder Spediteur muss Anfälle bekommen. 

Es gibt demzufolge sehr unterschiedliche Schätzungen, wie viel zusätzliche Energie notwendig sind. Rund 150 bis 200 TWh an zusätzlicher Energie dürften es aber schon sein.

Alle Autos in Deutschland fahren in einem Jahr insgesamt 711 Milliarden Kilometer. Das Umweltbundesamt rechnet vor, dass dafür die gewaltige Summe von 2.090 Petajoule an fossilen Brennstoffen verbraucht werden.

Ein 1.200 MW Kohle- oder Kernkraftwerk gibt 37,84 Petajoule pro Jahr ab. Es werden nach dieser Kalkulation 55,2 solcher Kraftwerke benötigt, nur um den Energiebedarf des Verkehrs zu decken.

Doch Kohle oder gar Kernkraft geht ja aus Gründen der Korrektheit gar nicht. Daher nehmen wir Windräder. 4.400 Windräder ersetzen ein 1.200 MW Kraftwerk.

Ende des Jahres 2015 standen 26.800 Windkraftanlagen in Deutschland. Schon jetzt ziemlich viel; viele Gegenden sind unbewohnbar wie der Mond geworden. Die erzeugten 88 TWh Energie.

Prognosen Windräder-Bedarf: 120.000 – 240.000

Wir ziehen verschiedene Verluste beim Wirkungsgrad und beim Transport des Stroms ab. Resultat: Wir benötigen noch rund 85.000 weitere Windkraftanlagen – neben den bisherigen 26.800.

Andere Rechnungen gehen von einem viel höheren Bedarf aus. Danach werden über 240.000 Windräder benötigt, um den Verkehr zu versorgen.

4.400 Windräder mit 70 Meter Rotoren benötigen 322 km² Fläche. Insgesamt werden 17.783 km² benötigt, zum Vergleich Thüringen umfasst 16.161 km².

Solarenergie gibt es ja auch noch, hören wir. Ein Quadratmeter Solarfläche kann 10 Watt Strom produzieren, wenn die Sonne genau senkrecht auf die Fläche scheint. Doch im Flächenmittel scheint hierzulande nur zu 18 Prozent des Jahres die Sonne. So kann im sonnenarmen Deutschland aus einem Quadratmeter höchstens 90 kWh an elektrischer Energie herausgeholt werden. Im Jahr wohlgemerkt. Das ist nicht besonders viel und reicht knapp, die Akkus eines Teslas aufzuladen.

Eine Fläche doppelt so groß wie das Saarland müsste es schon sein, die mit Sonnenzellen ausgelegt ist, um den Strom allein für Deutschland aus Sonnenlicht zu holen. Richtig, Licht. Nachts gibt’s kein Sonnenlicht, also auch keinen Strom. Dann benötigen wir noch mal ein Bundesland, das wir mit Photovoltaik-Anlagen zukleistern, damit Strom für E-Autos erzeugt werden kann. Wie wär’s mit Nordrhein-Westfalen?

 

Vielleicht hilft die Wasserkraft. Ein Überschlag: Deutschlands Wasserkraftwerke haben eine Gesamtleistung von 4.100 MW. Wenn ein Elektroauto einen Ladestrom von 50 kW benötigt, können alle Wasserkraftwerke Deutschlands gerade mal 82.000 Elektroautos aufladen. Die restlichen 918.000 müssen dann eben warten.

Der erste Schritt in die totale Elektromobilität soll 2020 erreicht sein, also in drei Jahren. Eine Million Elektroautos sollen dann über unsere Straßen kurven.

Was bedeutet das für unsere Tankstellen? Es gibt etwa 14.500 Tankstellen für Benzin und Diesel. Zu Spitzenzeiten, so rechnet Batterieforscher Prof. Frank Endres vor, kann es vorkommen, dass 40.000 Autos gleichzeitig betankt werden.

Soll das in sechs Minuten geschehen, wie wir das gewohnt sind, werden pro Fahrzeug satte 1 MW gebraucht; ein Hausanschluss hat wohlgemerkt durchschnittlich 3,5 kW. Das bedeutet wiederum für ganz Deutschland, dass 40 GW an elektrischer Leistung zur Verfügung stehen müssen. Das sind rund 40 große Kraftwerke.

Die Tankstellen müssen mit ziemlich fetten Zuleitungen an das Stromnetz angeschlossen werden. Jetzt kommt von dort Wechselstrom. Der muss in Gleichstrom umgewandelt werden. Dazu müssen mächtige Transformatoren und Umrichter aufgestellt werden. Es empfiehlt sich eine gute Kühlung, denn dabei entsteht kräftig Abwärme. Im Winter kann man immerhin damit die Tankstelle beheizen. Die spart dann aber Heizöl.

E-Autos nur nachts aufladen

Eine andere Untersuchung wiederum sagt: Bis 2020 würden wir keine zusätzlichen Kraftwerke benötigen, um die Elektroautos mit Strom zu versorgen. Kleiner Haken: Die Autos dürfen nur nachts aufgeladen werden, nichts tagsüber. Da reichen die Kraftwerkskapazitäten nicht. Aber um so etwas ohne zu Hinterfragen schreiben zu können, muss man schon beim SPIEGEL sein.

Immerhin schreiben die tapferen Forscher aus Jülich, die solche Berechnungen anstellen, dass noch die Frage der Heizung im Fahrzeug im Winter ungeklärt sei. Denn die Energie dafür kommt auch aus der Batterie, und ein geheiztes Auto würde sehr stark an der Reichweite nagen. Diese Fragen tauchen bisher nicht in den Reichweitenberechnungen auf.

Außerdem gilt es, sich daran zu gewöhnen, auf einer Bombe zu sitzen. Denn solch ein 800 kg Akku birgt in seinem Inneren sehr viel Energie. Bei einem Kurzschluss oder mechanischem Defekt fängt das Ding ziemlich schnell an zu brennen. Gelöscht werden kann es nicht. Der Akku brennt rasant ab. Samsung zeigte gerade unfreiwillig mit seinem neuen Handy, was ein moderner Akku kann.

Schönes Zukunftsszenario für diejenigen, die sich daran gewöhnt haben, auf einer Bombe zu sitzen: ordentlicher Stau mit einigen 100 Autos. Es ist kalt. 10 Grad minus, die Heizung muss laufen, das leert die Akkus rasch. Kommt dann der ADAC mit Reservestrom?

Nach spätestens 200.000 bis 250.000 Kilometern sind mit ziemlicher Sicherheit die meisten Akkus hinüber. Das hängt davon ab, wie viele Ladezyklen die Batterie hinter sich bringen kann. Nach maximal 1.500 Ladezyklen pro Auto ist die schwere Batterie kaputt. Wahrscheinlich schon viel früher. Das kann man nicht vorhersagen. Aber auch wer wenig fährt, hat nicht mehr vom Akku. Der altert nämlich auch so.

Dann verfügen wir über ziemlich viel Sondermüll. Wie das im Einzelnen aussieht, erfahren wir gerade bei den Wärmedämmschaumstoffen, die in absurden Mengen auf die Häuser gepappt werden. Die sind alle Sondermüll.

Nur zu einer Sache hat sich noch kein Politiker öffentlich geäußert: Das mit den Steuern. Benzinsteuern sind mit die ergiebigsten Steuern hierzulande. Elektro-Autos allerdings sind (noch) von der Stromsteuer befreit. Wenn aber niemand mehr Benziner oder Diesel fährt, gibts auch keine Steuern. Dann haben wir Strompreise von mehr als einem Euro pro kWh. Strom ist dann der wahre Luxus.

Und bei Flaute und verdecktem Himmel wie jetzt in der beginnenden Herbst- und Wintersaison? Autos einfach stehenlassen.

Da hilft, was das umstrittene Öko-Institut herausgefunden hat: Wir haben im Jahre 2050 unsere Elektro-Autos immer an irgendwelchen Ladestationen hängen, sobald sie stehen. Außerdem werden wir dann nicht mehr den Wunsch haben, weiter als 25 Kilometer zu reisen. Alles andere verbraucht zu viel Energie.

 zuerst erschienen bei Tichys Einblick hier