I'm in two minds as to whether I want my secure database app on Windows 10 Mobile to be a 'reader' or a full editor (and with syncing). For the latter, I'd have full adding-on-the-fly facility. On the other hand, with the former I get peace of mind that a potentially immature Windows UWP app can't 'mess up' the intricate data in my master Keepass 2.x data file. KeePassReader, as the name suggests, is the latter and works surprisingly well.
Arndt Dibi
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How to disable Taskbar thumbnail preview on Windows 10
When app thumbnail previews get in the way, use this guide to disable the functionality in the Taskbar on Windows 10.
On Windows 10, every time you hover over an app icon in the taskbar you get a small pop-over preview of the app's window. If you happen to have multiple windows or tabs of that app open, that preview expands to show every one of them. They can be useful — clicking one takes you straight to that app. But sometimes it just gets in the way. Thankfully, you can disable this feature. It's not as easy as it used to be, but there's a workaround for killing app preview thumbnails on Windows 10.
Neue Akku-Technologie soll in Sekunden geladen sein und für Tage halten
Forscher von der University of Central Florida haben den Prototyp eines flexiblen Superkondensator-Akkus entwickelt, der die zwanzigfache Laufzeit eines herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus aufweisen soll.
Superkondensator-Akku soll binnen Sekunden aufgeladen werden können
Bei dem neuen Superakku handelt es sich derzeit zwar nur um eine Machbarkeitsstudie, diese klingt aber durchaus vielversprechend. Denn der Akku-Prototyp soll sich den Forschern zufolge 30.000 Mal aufladen lassen können, ohne seine Leistung zu verlieren – bei Lithium-Ionen-Akkus setzen Alterungserscheinungen schon nach etwa 1.500 Ladezyklen ein, so die Forscher. Außerdem gehen die Entwickler davon aus, dass der Akku nicht schon nach einem oder zwei Tagen, sondern erst nach einer Woche wieder aufgeladen werden muss. Ist der Akku einmal leer, soll er innerhalb weniger Sekunden wieder voll aufgeladen werden können.
Die lange Lebensdauer und die rasche Aufladung der neuen Akkus kann dadurch erzielt werden, dass es sich um Superkondensatoren handelt, bei der Energie statisch gespeichert wird. Bei der Technologie, die bei Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz kommt, sind chemische Reaktionen zur Energiespeicherung vonnöten. Bei der herkömmlichen Akkutechonologie sind zudem zwei Material-Schichten mit großen Oberflächen notwendig, die die Akkus entsprechend groß und schwer machen. Beim Superkondensator kommen zwar auch zwei Lagen zum Einsatz – diese sind aber nur „ein paar Atome dick“.
„If they were to replace the batteries with these supercapacitors, you could charge your mobile phone in a few seconds and you wouldn’t need to charge it again for over a week.“ – Nitin Choudhary
Yeonwoong „Eric“ Jung von UCF sagt, dass andere Forscher mit Graphen experimentieren. Allerdings sei es äußerst schwierig, das Material mit anderen Materialien für Superkondensatoren zu verbinden. Mit Graphen experimentierte auch beispielsweise Henry Fisker beim Akku des Emotion-Elektroauts – mit mäßigem Erfolg. Daher wickelte Jungs Team wenige Atome dicke 2D-Metall-Materialien (TMD) um hochgradig leitfähige 1D Nanodrähte, durch die Elektronen schnell zwischen Kern und Außenschale passieren können. Diese Entwicklung brachte ein schnell ladendes Material mit hoher Dichte hervor, das seinen Aussagen zufolge leicht herzustellen sei.
Neue Akku-Technologien müssen her
Bis der Superkondensator marktreif ist, dürfte es wieder eine lange Zeit dauern, denn bislang ist es wie erwähnt nur ein Proof-of-Concept, das noch nicht einmal patentiert wurde. Nichtsdestotrotz ist es ratsam, ein wachsames Auge auf die Entwicklungen im Bereich der Akkuforschung zu behalten, denn dieser Sektor ist ungemein wichtig. Die Relevanz liegt nicht nur bei lang laufenden Smartphones und Wearables, sondern auch im Bereich der Elektromobilität.
Die Suche nach der perfekten Technologie, mit der Mobilgeräte und E-Autos eine ultralange Lauf- respektive Fahrzeit bieten und bei leerem Akku zugleich schnell wieder aufgeladen werden können, scheint nicht sonderlich leicht. Der erste Lichtblick hinsichtlich besserer Akkus ist die Ankündigung des Startups Solid Energy, die Akkukapazität in Smartphones und Elektroautos bis 2017 verdoppeln zu wollen.
Auch lesenswert: Schwachstelle Akku: Tipps und Tricks für eine bessere Laufzeit und 10 ultimative Tipps: Akku laden bei Smartphone und Tablet.
via www.engadget.com
How to use 3D Builder on Windows 10
3D Builder can help you to build and 3D print just about anything.
3D Builder is an app that comes baked in when you install Windows 10. While it's a bit innocuous, if you have even a passing interest in 3D printing, then it is well worth your time to investigate. 3D Builder lets you build your own custom prints for 3D printing, without having to know how a CAD program works in the progress. It makes creating new files easy enough that just about anybody can do it, and even allows you to order your print online if you don't have access to a 3D printer at home.
What is 3D Builder?
3D Builder is an app that allows you to build or import files to be used in 3D printing. Previously, to create a file for 3D printing you would need to have some serious CAD know how. 3D Builder removes that from the equation. You can import images you find online, or build the print from within the app using the various tools made available to you.
Skeptische Wissenschaftler verstören die Teilnehmer des UN Klimagipfel
MARRAKECH, Marokko - Ein Team internationaler Wissenschaftler verstörte die Teilnehmer des UN-Klimagipfel in Marrakesch und begrüßte die Wahl von Donald Trump als Möglichkeit, positive Reformen für die Klimaforschung zu erreichen. Drei Wissenschaftler aus Paraguay, Norwegen und Schweden, erhielten Redezeit durch die UN, um eine skeptische Sicht auf den Klimawandel zu präsentieren. Sie lobten Trump für die Ablehnung der UN-Forderungen der "globalen Erwärmung" wegen. Die drei Wissenschaftler hoffen auch, dass Trumps Präsidentschaft dazu beitragen wird, die politische UN-Klimapolitik zu beenden.
Der Agro-Biologe Dr. Albrecht Glatzle aus Paraguay, war besonders von der Wahl des Klimaskeptikers Trump zur Präsidentschaft angetan.
"Ich habe sehr viel Hoffnung, dass seine Wahl die Initialisierung einer Wende in der Wissenschaft im Zusammenhang mit dem Klimawandel sein wird", sagte Glatzle, Direktor der Naturwissenschaftler von INTTAS in Paraguay [gemeinnütziges Agrarinstitut] , zu Climate Depot auf dem UN-Gipfel.
Quelle: Climate Depot von businessinsider.com
Glatzles Rat für Trump ist einfach:
"Fahren Sie fort mit Ihren Plänen diese politisierte Klimapolitik zu beenden und bringen Sie die Wissenschaft zurück an ihren Platz. Wenn jemand wie Trump bereit ist, die endlose Finanzierung des Klimawandels zu beenden, der nur die Angst fördert, bin ich dafür sehr dankbar.
Ich hoffe, Trump zieht die USA aus dem UN-Klimaschutzabkommen zurück. Der UN-Klimavertrag basiert auf einer Illusion. Sie können das Klima nicht einfach durch Drehen der CO2-Taste einstellen. Es ist eine Illusion zu glauben, dass die Vereinten Nationen das Klima auf eine gewünschte Temperatur einstellen können.“
Glatzle warnte, dass Geld die Klimawissenschaft und die Agenda verdorben habe.
"Auch in meinem Land in Paraguay erwarten die Minister viel Geld aus dem Klimaschutzprogramm. Sie sind bereit, die UN-Klimabehauptungen zu akzeptieren, weil sie dafür Geld bekommen werden. Eigentlich fördert die UN nur die verzerrte Wissenschaft. Es gibt viele Wissenschaftler - ich kenne eine ganze Zahl auf der ganzen Welt - die eine gegensätzliche Position gegenüber dem einnehmen, was die UN behauptet ".
Der prominente schwedische Geologe Dr. Nils Axel Morner wird von Trumps Präsidentschaftssieg sehr ermutigt. "Trump ist ein kluger Kopf“. Morner ist hoffnungsvoll, dass Trump die Klimawissenschaft aus ihrem Zwang zum „Konsens mit der Sicht der Vereinten Nationen" befreien kann.
Morner, der die Abteilung für Paläogeophysik & Geodynamik an der Universität Stockholm leitete, sagte gegenüber Climate Depot nach seiner wissenschaftlichen Präsentation bei der UN am 17. November
"Studien, die die UN Sicht nicht stützen, werden nicht veröffentlicht. Jetzt mit einem Präsidenten Trump, sollte es nicht länger erlaubt sein, Skeptiker auszublenden und Wissenschaftler zu diskriminieren, die nicht auf Linie sind. Wir haben einen Vorteil von Trumps Sieg: Wir Wissenschaftler erleben vielleicht eine Befreiung von diesem unwissenschaftlichen Abwürgen von Berichten.
Morner erklärte, dass die Klimakommission der Vereinten Nationen im Grunde eine Lobbyorganisation ist. "Die UN startete falsch. Das gesamte UN-IPCC-Projekt sollte nur herausfinden, dass CO2 gefährlich ist. Aber die UN begann mit der Antwort und das kann man in der Wissenschaft nicht. Stattdessen müssen Sie nach etwas suchen und dann bekommen Sie etwas, hoffentlich.
Als die UN begann, uns mitzuteilen, was die Antwort sein sollte (CO2 muss kontrolliert werden), dann wurden alle politischen Ideen zur „Lösung der Krise“ aufgeblasen und jetzt ist es eine große Industrie - es ist eine riesige Industrie.
Trump liegt völlig richtig mit seiner Einschätzung der globalen Erwärmung und er sollte auch weiterhin dagegenhalten gegen Klima-Aktivisten. CO2 ist nichts schlechtes, es ist ein Dünger, es ist kein Schadstoff und Trump hat dieses richtig aufgenommen".
Morner und die anderen Wissenschaftler drängen Trump, sich aus den UN-Klimaverhandlungen zurückzuziehen.
"Na sicher, das muss ein Clexit werden", sagte Morner. (Climate Exit aus der UN) "Die UN ist irreführend und völlig falsch auf Kohlendioxid konzentriert. Enorme Mengen von Geld werden nur ins Meer geworfen".
Der norwegische Astrophysiker Professor Jan-Erik Solheim, emeritiert vom Institut für Physik an der Universität Tromso, sagte, dass eine Trump-Präsidentschaft dazu beitragen kann, wissenschaftliche Zeitschriften von der Zensur von Studien zu befreien, die gegen die UN-Klimawandel-Erzählung gehen.
"Wir kennen viele skeptische Wissenschaftler, aber viele von ihnen sind schweigsam und können nicht frei publizieren und mit ihrer Arbeit „die UN Klimabehauptungen“ untergraben", erklärte Solheim. "Trumps Sieg ist vielversprechend. Wir können wieder reale Wissenschaft auf diesem Gebiet zurückbekommen".
Darüber hinaus sprach sich auch andere Wissenschaftler für Trump aus, während der UN-Klimagipfel in Marokko stattfand.
UK Astrophysiker & Meteorologe Piers Corbyn erklärte Trumps Ansichten über den Klimawandel sind "ausgezeichnet".
Im Interview mit LBC sprach Corbyn von der "globalen Erwärmung": "Es war Obamas dümmste Errungenschaft", sich auf das UN-Klimaabkommen von Paris zu beziehen. [LBC London Broadcasting Company, Radiostation]
Piers auch verteidigt Trump letzten tweet, das China den „Klimawandel" erfindet, auf UK Express.
Corbyn: "Ich denke, was Trump meint ist, dass die Chinesen eine Menge Geld daraus gewinnen, weil sie alle Windparks bauen, die aufgestellt werden, für die aber wir bezahlen. Leichtes Geld für die Chinesen".
Erschienen auf Climate Depot am 19. 11. 2016
Übersetzt durch Andreas Demmig
Was ist dieser üble Musk-Geruch?
Musk erzählte den Massen, dass er gerade von einem Treffen mit seinem Solar-Ingenieursteam gekommen sei. Die Herstellung und Installation des neuen Solardach-Erzeugnisses von Tesla, proklamierte er, wird tatsächlich weniger kosten als ein traditionelles Dach – sogar noch vor Einsparungen hinsichtlich der Energierechnung. „Strom“, sagt Musk, „ist einfach ein Bonus“.
Falls sich Musks Behauptungen als wahr erweisen, könnte dies ein echter Wendepunkt bei der Evolution von Solarenergie sein. Die Dachziegel, die er vor einigen Wochen vorgestellt hatte, sind etwas, das man sich ansehen muss: Sie bestehen aus strukturiertem Glas und sind praktisch nicht unterscheidbar von Luxusbedachungen. Sie machen auch aus Licht Energie für das Haus und das Elektroauto.
Der grundlegende Prämisse wird also sein: Würde man ein Dach mögen, das besser aussieht als ein normales Dach, doppelt so langlebig ist und – als Nebenprodukt – auch Strom erzeugt?“ fragt Musk. „Warum würde man irgendetwas anderes haben wollen?“
Man mache keinen Fehler: Die neuen Ziegel werden ein Premium-Erzeugnis sein, zumindest wenn sie erstmals ausgeliefert werden. Die Terrakotta- und Schieferdächer, die Tesla nachahmt, sind unter den teuersten Dachmaterialien am Markt – kosten sie doch bis zu 20 mal mehr als billige Asphaltziegel.
Viele der Kosteneinsparungen, die Musk erwartet, stammen aus Einsparungen beim Transport. Herkömmliche Dachmaterialien sind spröde, schwer und sperrig. Die Transportkosten sind hoch, ebenso wie die Verlustmenge. Die neuen Dachziegel aus Hartglas, welche in der neuen Automobil- und Solarglas-Abteilung entwickelt worden sind, wiegen nicht mehr als ein Fünftel der gegenwärtigen Erzeugnisse und sind bedeutend einfacher zu transportieren.
Zunächst einmal: Glas ist schwer. Ich glaube nicht eine Minute lang, dass sie billiger zu transportieren sind als zum Beispiel Asphaltziegel. Und ich kann Ihnen garantieren, dass die „Verlustmenge“ höher sein wird als bei Asphaltziegeln. Falls unsere Handys uns irgendetwas gelehrt haben, dann den Umstand, dass selbst das stärkste „Gorilla-Glas“ immer noch … nun … Glas ist. Die erste Schlussfolgerung lautet also, dass für Elon ein „normales“ Dach entweder aus Schiefer- oder Terrakotta-Ziegeln besteht … er ist einer der Auserwählten! Er hat wahrscheinlich seit einiger Zeit nicht mehr in einem Haus mit einem Dach aus Asphalt-Ziegeln oder aus Aluminium gelebt...
Wird Elons Dach leichter sein als Terrakotta? Vielleicht … aber bisher haben wir nur seine Versprechungen. Aber in jedem Falle bezweifle ich höchlich, dass der größte Kostenfaktor eines Schieferdaches die Transportkosten ausmachen … den Schiefer aus der Erde zu buddeln ist sehr teuer.
Weiter. Bequemerweise hat er die Kosten für die Batterien nicht genannt, die man braucht, damit das ganze System funktioniert, ebenso wie die Umwandler. Seine 14-kWh-Batterien des Typs „Berliner Mauer“, oder wie immer sie genannt werden, sind alles andere als billig und kosten etwa 5500 Dollar pro Stück … selbst wenn man mit nur einer Batterie auskommt, ist das immer noch by itself teurer als ein 40 Jahre altes Dach aus Asphaltziegeln. Und falls er sich Sorgen macht hinsichtlich des Bruches von Terrakotta-Ziegeln beim Transport, wäre der Transport jener Hätschelkinder weder billig noch einfach.
Außerdem sind seine Angaben zur Lebensdauer nichts als Schall und Rauch. Das Ersetzen eines Daches aus Asphaltziegeln wird 40 Jahre dauern und um die 3,80 Dollar pro Quadratfuß [= ca. 9 cm²] kosten (hier). Das Ersetzen eines Schieferdaches wird etwa fünf mal diese Summe kosten. Musk behauptet, dass seine Solarpaneele länger leben werden als Schiefer??? … wie in aller Welt kann er wissen, ob das stimmt? Und was noch länger überdauert ist verdammtes Gestein.
Weiter. Feuerwehrleute hassen Solarpaneele auf dem Dach, und zwar aus gutem Grund. Man denke daran, durch das Dach in das Haus einzudringen, wenn es im übrigen Haus brennt … man möchte NICHT durch gläserne Solarpaneele brechen, die an einem Umwandler und einer riesigen Batterie hängen. Tatsache ist: falls ein solches Haus in Brand gerät, stellt die Batterie sowohl eine giftige und explosive Gefahr dar, während das Dach eine No-Go-Zone ist...
Und weil das so ist, werden Ihre Versicherungskosten steigen – etwas, an das man bei einem normalen Dach nicht einmal denken würde.
Weiter. Diese Solarziegel werden viel schwieriger zu installieren und daher viel kostspieliger sein als ein normales Dach. Elektriker müssen involviert werden, Spezial-Installateure und andere hoch bezahlte Personen.
Und schließlich, die Kosten für Solarpaneele sind gefallen und kosten jetzt etwa 1 Dollar pro Watt, was sich zu etwa 15 Dollar pro Quadratfuß umrechnet – nur für das Paneel selbst. Diese Kosten des Rohmaterials sind höher als die Kosten eines FERTIG INSTALLIERTEN Schieferdaches. Und vielleicht kann Musk das ja noch reduzieren, aber ich wäre sehr überrascht, wenn ihm das in größerem Umfang gelänge. Wenn Musk die Kosten pro Quadratfuß von Solarpaneelen senken kann, warum stellt er nicht die Paneele selbst mit seiner neuen Glas-Technologie her? Ich über lasse die Antwort der Leserschaft.
Was steht unter dem Strich? Nun, die übliche Story. Wenn Musk seine Lippen bewegt, dann zählt er entweder nach, wie viel Geld er der amerikanischen Öffentlichkeit abgepresst hat, oder er lügt hinsichtlich seiner nächsten Erzeugnisse … die einzige gute Nachricht lautet, dass wir mit der neuen Regierung hoffen können, dass das große Absahnen ein Ende hat.
Allerdings ist er auch ein sehr, sehr smarter Mann. Darum würde es mich nicht überraschen, wenn er die Öffentlichkeit so ködern würde, dass ihm noch mehr Geld zufließt, bevor sein Saugrüssel verstopft wird. Niemand hat je Geld verloren durch Unterschätzen der Intelligenz der amerikanischen Grünoisie, und Musk hat eine Wissenschaft daraus gemacht, mit den schlimmsten Befürchtungen der Gesellschaft zu spielen.
Und zu guter Letzt – sind Elektroautos wirtschaftlich genug, um eine maßgebliche Rolle in unserem Transportwesen zu spielen? Meine Antwort, die Einige überraschen könnte, lautet ja, das kann sein … aber wir sollten irgendeinen Kerl nicht unverschämt reich machen mit der Subvention funkelnder Fahrzeuge, die sich NICHT wirtschaftlich rechnen. Falls Musk so verdammt smart ist, dann lasse man sich ihn auf dem Markt bewähren, wie jeden sonst auch. Es sollte nicht Aufgabe der Regierung sein, eine Lösung gegenüber einer anderen zu bevorzugen, egal wie wunderbar die Intentionen der Regierung sein mögen, egal ob sie liberal oder konservativ ist und egal, welches Ergebnis sie unbekümmert prophezeit.
Die Lösung ist einfach und könnte sogar bald beginnen. Sie lautet:
Aufhören mit der Subventionierung ineffizienter Technologien, die nicht marktreif sind!!
------------------------------------
Anhang: Die Mathematik: Gegenwärtig hat Musk 4,9 Milliarden Dollar Subventionen des Steuerzahlers erhalten. Im Gegenzug hat er Autos geliefert, die so teuer sind, dass die wohlhabenden Käufer derartiger Autos ihre eigenen persönlichen Subventionen einstreichen in Gestalt von Steuernachlässen.
Sollen wir an diesem Punkt sagen „Danke, Elon“?
Zu den Entwicklungsländern – die WWFA sagt, dass ein Brunnen, der ein Dorf mit Wasser versorgen kann, etwa mit 8000 Dollar zu Buche schlägt … folglich würde man mit dem Geld, das wir für Musk und seine Funken sprühenden Autos verschwenden, saubere Wasserquellen für etwa eine halbe Million Gemeinden in Entwicklungsländern einrichten können.
Ich bezweifle, dass die Menschen in jenen Gemeinden „Danke, Elon“ sagen würden, wenn sie um diesen faustischen Pakt wüssten...
Link: https://wattsupwiththat.com/2016/11/19/whats-that-musky-smell/
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Bemerkung: Alle Hervorhebungen übernommen aus dem Original!
80 Prozent der Jugendlichen können News nicht von Werbung unterscheiden
Wie schwer es Jugendlichen tatsächlich fällt, echte News von bezahlten Werbebotschaften im Netz zu unterscheiden, zeigt eine neue Stanford-Studie.
Jugendliche bewegen sich problemlos im Netz
Starke Medienkompetenz im Netz wird ganz gerne bei Jugendlichen vermutet, da sie mit dem digitalen Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft aufgewachsen sind. Ältere hingegen hadern oft mit den Herausforderungen im Internet, so das gängige Vorurteil. Dass diese Annahme nicht zutrifft, zeigt sich dieser Tage an einer Studie der kalifornischen Stanford-Universität. Die Forscher untersuchten, inwieweit Schüler echte Nachrichten von reiner Werbung im Internet unterscheiden können. Das Resultat ist erschütternd.
Demnach konnten 80 Prozent der befragten Schüler einen gesponserten Beitrag nicht von einer echten Nachricht unterscheiden – und somit gekaufte und journalistische Information nicht auseinanderhalten. „Insgesamt kann die Fähigkeit von Jugendlichen, über die Informationen im Internet nachzudenken, in einem Wort zusammengefasst werden – nämlich: düster“, heißt es im Vorwort. Die Teilnehmer bewerteten Beiträge auf News-Webseiten, in sozialen Netzwerken sowie Blogs.
7.804 Datensätze aus 12 US-Bundesstaaten kamen über einen Zeitraum vom Januar 2015 bis zum Juni 2016 zusammen. An der Befragung nahmen Schüler der Mittel- und Oberstufe sowie Studenten einiger Hochschulen teil. „Viele Menschen gehen davon aus, dass Jugendliche, nur weil sie sich problemlos in sozialen Medien bewegen können, auch gut darin sind, das, was sie dort finden, einzuordnen“, erklärt Sam Weineburg, leitender Redakteur der Studie. „Unsere Arbeit zeigt jedoch, dass das genaue Gegenteil der Fall ist.“
Werbung von News unterscheiden: Auch auf Google kein leichtes Unterfangen
Bereits im vergangenen Jahr kam eine Studie der britischen Medienaufsichtsbehörde zu einem ähnlichen Ergebnis. Gegenstand dieser Untersuchung war, ob Kinder und Jugendliche zwischen Google-Werbung und den eigentlichen Suchergebnissen unterscheiden können. Auch hier gab es Defizite: Nur 31 Prozent der Zwölf- bis 15-Jährigen konnten einen Unterschied erkennen. Bei den Acht- bis Elfjährigen waren es sogar nur 16 Prozent. Viele glaubten zudem, dass eine Information, sobald sie auf Google stehe, grundsätzlich wahr sei.
Letzteres lässt aufhorchen, auch in Bezug auf die zunehmende gezielte Verbreitung von Fake-News im Internet. Vor allem Facebook und Google arbeiten derzeit unter Hochdruck daran, ihre Nutzer bei der besseren Identifizierung unwahrer und verifizierter Inhalte zu unterstützen. Die IT-Konzerne kündigten zudem an, dass Betreiber von Fake-News-Seiten keinen Zugang mehr zum Werbenetzwerk erhalten. Die Verantwortlichen möchten verhindern, dass Falschmeldungen zum Geschäftsmodell werden.
Auch dieser Beitrag könnte dich interessieren: Es gibt jetzt Lösungen für das Falschmeldungen-Problem auf Facebook.
Wieder einmal: Indoktrination von Kindern
Hört auf, Kinder mit Untergangs-Propaganda zu ängstigen!
Die Ängstigung von Kindern mit Untergangs-Szenarien ist einfach nur total falsch, aber das ist genau das, was die Umwelt-Extremisten in den Klassenräumen öffentlicher Schulen tun. Man bringt den Kindern bei, dass Kohlendioxid, wenn emittiert durch die Verbrennung fossiler Treibstoffe, Klimawandel verursacht. Extremisten ignorieren die Tatsache, dass die unkontrollierbare Sonne, Winde und Ozeanströmungen die primären Gründe für Klimawandel sind. Ebenso ignorieren sie Satellitendaten, denen zufolge sich die Erde seit 1998 nicht mehr erwärmt hat.
Nichtsdestotrotz versuchen die Umweltextremisten dennoch, Kinder mit allen Mitteln davon zu überzeugen, dass sie verantwortlich sind für den Tod von Eisbären; dafür, dass arme Menschen aus ihren Häusern getrieben werden; dafür, dass kleine Kinder verhungern und für Klimakatastrophen, die die Erde ultimativ zerstören werden – es sei denn, reiche Länder transferieren ihren Reichtum an Dritte-Welt-Länder.
Auf der UN-Tagung in Marrakesch sagte der marokkanische König Mohammed VI: „es ist notwendig geworden, die Bildung hinsichtlich Umweltthemen zu vereinheitlichen und die Aufmerksamkeit für den Schutz der Menschheit in der Zukunft zu erhöhen“. Umweltextremisten interpretieren das so, dass das Bildungssystem einer jeden Nation Kinder bzgl. Umweltextremismus ängstigen muss.
Die Stiftung von Ted Turner befeuert dieses Szenario mittels seiner Cartoon-Geschichten „Captain Planet“, in denen Gaia als „der Geist der Erde“ präsentiert wird, welche Personen die Gewalt über Feuer, Wind, Wasser, Leben und Telepathie gewährt.
Die Gates-Stiftung befeuert die gleiche rücksichtslose Agenda eines vom Menschen verursachten „Klimawandels“ mittels Obamas linksradikalem Lehrplan mit der Bezeichnung Common Core.
Die Agenda der Umweltextremisten ängstigt die Kinder so, dass sie sich der Hoffnung hingeben, nützlich zu werden für die zugrunde liegende marxistische Agenda, der zufolge Reichtum von den „reichen“ zu den „armen“ Nationen umverteilt werden soll. Der Trick dabei: falls die Verbrennung fossiler Treibstoffe Klimawandel mit sich bringt, dann schulden es die Amerikaner den „armen“ Ländern, diesen dabei zu helfen, ihre Infrastruktur an Extremwetter anzupassen. Es ist die marxistische Wassermelonen-Agenda- grün außen und rot innen.
Es gibt Hoffnung, dass der gewählte Präsident Trump den Common-Core-Lehrplan der [US-]Bundesregierung aus den Klassenräumen in Amerika entfernt. Und dass er Repräsentanten ansprechen wird, vor den UN für eine ordentliche Wissenschaft zu plädieren.
Link: https://www.cfact.org/2016/11/17/stop-frightening-children-with-doomsday-propaganda/
Auch im nächsten Beitrag geht es um Indoktrination. Jedoch, wenn das Problem von verschiedenen Seiten so deutlich angesprochen wird, gibt es vielleicht Hoffnung auf Änderung.
Klima-Alarmisten treiben die Indoktrination mittels grüner Bildung voran
Edukraten verdoppeln ihre linksextremistische Propaganda.
Klima-Alarmisten haben emsig und effektvoll daran gearbeitet, die Lehre ordentlicher Wissenschaft, wissenschaftlicher Verfahren und kritischem Denken in den Klassenräumen Amerikas zu unterminieren – an Grund- und Oberschulen sowie an Colleges. Die Klima-Alarmisten wollen die Jugend Amerikas indoktrinieren und sie in grüne Roboter verwandeln, die sich von ihren Eltern und der Welt lossagen.
Wir am Heartland Institute haben gekämpft – manchmal erfolgreich (West Virginia), manchmal vergeblich (Texas), um die Hersteller von Lehrbüchern dazu zu bringen, auf Proteste zu reagieren und darauf zu verzichten, alle Spuren von Klimarealismus aus ihren Lehrbüchern zu entfernen. Wir haben sie inständig gebeten, in den zum Gebrauch in den Klassenzimmern der Nation bestimmten Lektionen anzuerkennen, dass eine lebendige Debatte hinsichtlich der Ursachen und der Konsequenzen von Klimawandel nach wie vor im Gange ist.
Offenheit gegenüber Beweisen und fortgesetztes Fragen sind die Eckpfeiler wissenschaftlicher Entdeckungen – scholastische Werte, denen die Klima-Alarmisten jede Existenzberechtigung absprechen.
Wir wurden wieder einmal auf dieses Problem aufmerksam in einem Blogbeitrag in der Huffington Post nach der Wahl, in dem argumentiert worden ist, dass die Alarmisten ihre Bemühungen zur Indoktrination von Studenten verdoppeln müssen. Bemühungen im Kampf gegen Klimawandel werden dieser Analyse zufolge scheitern, solange die Schulen nicht post-industrielle „grüne Staatsbürger“ hervorbringen. Dem Blogbeitrag zufolge erfordert die Verhinderung des Klimawandels „grünere Ökonomien, grünere Gesetzgebung, grünere Politik … ultimativ brauchen wir grünere Gesellschaften. Um Erfolg zu haben, brauchen wir fundamental grüne Staatsbürger“.
Weiter heißt es in dem Artikel:
Die Schaffung grüner Staatsbürger muss in den Klassenräumen beginnen. Bildung ist der rote Faden, der das Paris-Abkommen mit dem anderen historischen Abkommen des Jahres 2015 verbindet, der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Bildung … ist … die Grundlage, auf der eine nachhaltige Zukunft für alle und für den Planeten fußt. Nachhaltigkeit verlangt nach neuen Wegen, die Welt zu sehen, nach neuen Denkweisen, nach einer neuen Art und Weise zu agieren und sich als globale Staatsbürger zu verhalten. Nur Bildung kann eine solche tiefgreifende Änderung katalysieren.
Der Autor beklagt sich darüber, dass „die Hälfte aller Länder in der Welt den Klimawandel oder umweltliche Nachhaltigkeit immer noch nicht in ihren Lehrplänen explizit erwähnen“ und appelliert an die UNESCO, politische Führer dazu zu drängen, die Bildungskomponenten der nationalen Verpflichtungen, die sie im Rahmen des Paris-Abkommens eingegangen sind, in ihren Lehrplänen zu verankern und mit professionellen Bildungsautoren auf der ganzen Welt zusammenzuarbeiten, um ein System ins Leben zu rufen, in dem das Voranbringen von Nachhaltigkeit das zentrale Ziel aller Bildungsbemühungen ist – und nicht die Vermittlung von Wissen, Kompetenz oder ziviler Werte.
In einem Punkt stimme ich mit dem Autor überein. Es dreht sich alles um das Bildungssystem. Wird das Bildungssystem Freiheit, Individualität, persönliche Entfaltung, Gedankenvielfalt, intellektuelle Neugier und die Erkundung unterschiedlicher Standpunkte fördern und auf diese Weise fortfahren, Unternehmertum und wissenschaftliche Entdeckungen hervorzubringen – welche den Lebensstandard für Menschen auf der ganzen Welt verbessert haben mittels Rückgang von Armut, Entbehrung und Tod sowie Verbesserung des menschlichen Wohlbefindens?
Oder wird das Bildungssystem stattdessen getrieben durch ein einziges allumfassendes Ziel, nämlich Nachhaltigkeit, getrieben, festgelegt durch selbst ernannte intellektuelle Eliten, die als Höhepunkt ihrer Hybris glauben, dass sie am besten wüssten, welche Ziele des Anstrebens würdig sind – und die glauben, dass sie für jedermann und überall festlegen müssen, was die Menschen glauben sollen und wie sie zu leben haben?
Falls – wie es der Autor der Huffington Post fordert – das Bildungssystem „umorientiert“ werden muss hin zum Vorantreiben „wirklicher und dauernder Nachhaltigkeit“ als das allumfassende Ziel von Bildung, dann fürchte ich, dass es nicht mehr weit ist bis zu Gulags und Orwell'schen Umerziehungslagern. Die Menschheit, sowohl jetzige als auch zukünftige Generationen würden unter einem solchen Bildungsregime leiden, würde es doch eine Welt schaffen, in der – wie es der unsterbliche Thomas Hobbes ausdrückte, „das Leben der Menschen einsam, arm, hässlich, brutal und kurz ist“ – nicht weil wir in irgendeinen anarchischen Zustand der Natur zurückgeworfen wurden, sondern weil wir versklavt werden durch eine misanthropische Doktrin von Stillstand und ultimativem Tod.
Der Artikel in der Huffington Post machte mir klarer als jemals zuvor: Wir müssen die Bildung unserer Kinder aus den Händen regierungsamtlicher Schulen zurückholen, die getrieben sind von regierungsamtlich abgesegneten Lehrplänen, gelehrt von regierungsamtlich bestätigten Lehrern. Die freie Wahl von Bildung ist der Eckpfeiler fortgesetzten menschlichen Wohlergehens.
Link: https://www.cfact.org/2016/11/19/climate-alarmists-pushing-green-education-indoctrination/
Beide Beiträge übersetzt von Chris Frey EIKE
Create flows triggered by Power BI alerts and eight other new services
How to use Skype chat commands from any device
You probably didn't know this, but besides sending emoji, you can also use commands on Skype to do a variety of tasks — here's everything you can do!
Skype is perhaps one of the most popular communication services on the planet. Not only can you chat with voice and video and text, send files and emoji, but you can also used command lines to manage various aspects of a chat session and query information.
Microsoft calls these Skype commands "cloud-based chat commands," they have been around for a long time, and they allow you to do an array of administrative tasks.
For example, let's say you forgot your laptop or phone at your friend's house, or you left Skype signed in on a public computer, then you can use the /remotelogout command to sign out of every instance on any device, and prevent anyone from sending inappropriate text from your account.
If you're not sure in which devices you're signed with Skype, you can quickly retrieve such information using the /showplaces command.
Bundestagswahl: Wer hat Angst vor Rot-Rot-Grün?
Parteifinanzierung: "Dieses Zögern ist Wasser auf die Mühlen der Wutbürger"
Power BI Webinar 11/29 How the Microsoft BI Team manages Power BI
How to make sure all your PC components are compatible
There's nothing worse than ordering a bunch of PC parts online, receiving the delivery and finding out that the CPU you've ordered isn't compatible with the motherboard. Some components like the CPU, have specific characteristics that only work with supported hardware. You won't be able to install an Intel CPU into an AMD socket motherboard, for example. We take a look at some ways you can help avoid this.
Unternehmen verschwenden auf Facebook und Twitter Zeit und Geld – sagt eine Studie
Unternehmen, die via Facebook und Twitter eine Beziehung zu ihren Kunden aufbauen wollen, könnten damit nur Zeit und Geld verschwenden. Das behaupten zumindest die Marktforscher von Forrester.
Facebook: Marken scheitern an Kundenbindung
Eine betreute Präsenz mit regelmäßigen Updates, schicken Fotos und interessanten Videos oder Gewinnspielen – Marketing über einen gepflegten Account bei Facebook, Twitter oder anderen sozialen Netzwerken kann für Firmen richtig teuer sein. Dabei werde das Ziel, eine soziale Beziehung zu den eigenen Kunden herzustellen, auf diese Weise nicht erreicht, wie Analyst Nate Elliott von der Marktforschungsfirma Forrester schreibt.
Dem Analysten zufolge würden große Marken bei Facebook und Twitter mit einem Post nur rund zwei Prozent ihrer Fans und Follower erreichen. Weniger als 0,1 Prozent der Fans und Follower würden im Schnitt mit einem Beitrag interagieren. Schuld daran trägt bei Facebook etwa der Newsfeed-Algorithmus, der darüber entscheidet, welche Beiträge Nutzer in ihrem Newsfeed sehen. Eine erst vor wenigen Tagen angekündigte erneute Änderung des Algorithmus könnte für weiter fallende Erfolgszahlen bei Unternehmen auf Facebook sorgen.
Um Kunden wirklich zu erreichen, wenden sich Marketer laut Forrester zunehmend von Facebook ab und investieren in soziale Features auf der eigenen Webseite oder in Nischennetzwerke. „Noch nutzen die meisten Marken diese Seiten [Facebook und Twitter] als Mittelpunkt ihrer sozialen Bemühungen – und verschwenden damit erhebliche finanzielle, technologische und menschliche Ressourcen auf sozialen Netzwerken, die keinen Wert liefern“, schreibt Elliott.
Facebook: Displayanzeigen statt Markenkommunikation
Facebook werde in den kommenden Monaten immer mehr zu einer Fundgrube für Displayanzeigen. Wie sich vor dem Hintergrund des Wandels der sozialen Netzwerke effektive Programme zur Kundenbindung umsetzen lassen, hat Forrester in seiner Studie „Social Relationship Strategies That Work“ zusammengetragen.
Auch interessant in diesem Zusammenhang: Flut an Echtzeit-Abstimmungen über Facebook Live – Eine neue Chance für Marketer.
via blogs.wsj.com
87.000 Kunden geschädigt: Frühere Unister-Manager kommen vor Gericht
Steuerhinterziehung, Computerbetrug und unerlaubter Verkauf von Versicherungen: Die Liste der Vorwürfe gegen ehemalige Unister-Manager ist lang. (Unister, Wirtschaft) Erneuerbare Energien: EU will Kontrolle über nationale Netzregulierung
Glyphosat: EuGH stärkt Auskunftsrechte über Gefahren durch Pestizide
Er war eingeschüchtert
Im Gericht habe ich mal wieder aus erster Hand erlebt, wie vorsichtig man mit Zeugenaussagen umgehen muss. Auch denen von Polizisten.
In dem Verfahren waren drei junge Leute angeklagt, spätabends auf dem Weg nach Hause den Außenspiegel eines Autos abgetreten zu haben. Das war auch interessant und führte letztlich zu einem Freispruch. Aber hier soll es darum gehen, wie sich einer der Angeklagten angeblich nach der Festnahme verhielt.
Aussage des Polizisten:
Der Geschädigte hat die Angeklagten über mehrere hundert Meter zu Fuß verfolgt und uns telefonisch informiert. Wir fuhren mit mehreren Streifenwagen hin. Alle Beteiligten wurden an der B.straße angetroffen. Einer der Angeklagten war total aggressiv und schimpfte rum. Der Autobesitzer war durch das Verhalten des einen Angeklagten extrem eingeschüchtert und konnte kaum was sagen.
Auftritt des Autobesitzers. Ein stattlicher Herr mit Sonnenbankbräune. Seine Aussage:
Wenn ich gesehen hätte, wer von den dreien jetzt genau den Spiegel abgetreten hat, hätte ich die Polizei nicht gerufen. Dann hätte ich das selbst geklärt, das können Sie mir glauben. Es ist richtig, dass der eine Angeklagte mit der Polizei diskutierte und auch ein paar blöde Sprüche machte. Ob mich das eingeschüchtert hat? Mich? Ich bin schon mit ganz anderen Leuten fertiggeworden.
Das Problem war nur, es war nach Mitternacht im Winter, und wir standen mit der Polizei mindestens 30 Minuten im Freien. Ich hatte nur ein Hemd an und habe extrem gefroren und gebibbert. Die Sprüche von dem Angeklagten waren mir so was von egal, das prallte völlig an mir ab. Mir war einfach nur schweinekalt…
Tja, wie war es denn nun? Im besten Fall hat der Polizeibeamte die naheliegende Erklärung gar nicht bedacht. Und aus so was wird dann nachträglich ein eingeschüchtertes und verängstigtes Opfer…
Lobbyismus: SPD stellt Sponsorengespräche ein
Telekom: Kommt 2020 das Aus für die MMS?
Die MMS hat die SMS nie komplett ersetzt und beide werden momentan nach und nach von Messenger-Diensten wie WhatsApp verdrängt. In den Preislisten der Telekom gibt es nun einen mysteriösen Hinweis zum Ende der MMS.
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.doc statt .pdf
Manchmal aber ärgert es mich, wenn Menschen nicht lesen können. Wenn z.B. hier steht
Bitte hängen Sie alle relevanten Unterlagen als PDF-Datei (vorzugsweise als eine große) an und verzichten Sie auf Bild-Dateien oder Word-Dokumente.wie groß ist dann die Chance, dass jemand, der einer E-Mail gleich 10 .doc-Dateien anhängt, sich besonders beliebt macht? Gerade in einer sowieso schwierigen Initiativbewerbung?
Vielleicht sollten wir E-Mails mit .doc und .xls an @manitu.de einfach nicht mehr annehmen.




