Den Mikrocontroller eines Oszilloskops zu analysieren, hält Fallstricke bereit. Noch schwieriger wird es bei einem verbauten FPGA. Vor allem, wenn die Entwickler eine unerwartete Idee hatten. (Reverse Engineering, Technologie) Arndt Dibi
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Reverse Engineering: Was ein FPGA-Baustein steuert
Den Mikrocontroller eines Oszilloskops zu analysieren, hält Fallstricke bereit. Noch schwieriger wird es bei einem verbauten FPGA. Vor allem, wenn die Entwickler eine unerwartete Idee hatten. (Reverse Engineering, Technologie) Chromecast: Und noch eine Umbenennung von Google
Diesmal ist es eher eine Umbenennung zurück. Google Cast heißt wieder Chromecast, wenn es um die Geräte geht. Um die Verwirrung komplett zu machen, heißt die betreffende App seit ein paar Wochen Home. Die Namensgebung von Google wirkt konfus. (Chromecast, Google) Wenn sich Dummköpfe mit Großmeistern anlegen: Wird China den Westen für den Klimabetrug teuer bezahlen lassen?
Man macht sich fleißig daran, die eigene Volkswirtschaft zu vernichten, siehe VW. Doch während die politischen Eliten Europas diesen Kurs nach wie vor geradezu euphorisch verfolgen, um so „das Klima zu retten“, scheinen die USA mit Trump langsam kalte Füße zu bekommen. Für die erfahrenen Politstrategen Chinas könnte damit der Moment gekommen sein, um dem Westen eine Quittung mit Zins und Zinseszins zu präsentieren, die uns noch gehörig auf den Magen schlagen könnte.
China ist eine Kulturnation, die es über Jahrtausende geschafft hat, sich selbst gegen drückend überlegene und gnadenlose Gegner wie die Mongolen oder die Briten zu behaupten. Westliche Nationen unter Führung der Briten hatten das Land jahrzehntelang mit Opium überschwemmt und jeden Widerstand mit brutaler Gewalt und Zerstörung wichtiger Kulturgüter beantwortet. Beim Umgang mit solchen Gegnern befolgt China die Regeln asiatischer Kampfsportarten: Setze gegen überlegene Kraft nicht Kraft, sondern Geschicklichkeit und Raffinesse ein, nutze den Schwung und die Masse deines Widersachers gegen ihn selbst. Aktuelle Meldungen über die Position Chinas bei der Klimakonferenz COP22 in Marrakech lassen darauf schließen, dass sich das Land inzwischen bereit macht, die Früchte dieser Strategie zu ernten. Jetzt, wo man beispielsweise in den USA zu merken scheint, wie sehr man sich vertan hat, scheint sich China bereit zu machen, die Führung der Mehrheit der armen Länder bei der „Klimabewegung“ zu übernehmen und für seine Zwecke zu nutzen. In dieser Rolle könnte es darauf dringen, dass der Westen seine leichtfertig gegebenen Zusagen in Höhe von mehr als 100 Mrd. $ auf Heller und Pfennig und auf die Tonne CO2-Minderung genau einzuhalten hat, während ihm der kommende, selbst verschuldete wirtschaftliche Niedergang bereits die Luft abdrückt. Darauf lassen zumindest Äußerungen hochrangiger chinesischer COP22-Delegierter [CHIN] gegenüber Journalisten des US-Senders CNN schließen.
Brände in Windenergieanlagen sind in der Regel nicht löschbar
Auf Vorwürfe reagiert China geschickt...
Hochgekocht ist die Situation nicht zuletzt durch Anschuldigungen des künftigen Präsidenten Donald Trump gegenüber China. Dieser hatte behauptet, dass die Theorie vom „Klimawandel“ ein chinesischer Schwindel sei, um der amerikanischen Industrie zu schaden und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu unterminieren. Diesen Spieß hat China jetzt umgedreht. In Marrakech merkte der chinesische Vize-Außenminister Liu Zhenmin in einer Medienkonferenz an, dass es die US-Republikaner selbst gewesen seien, welche die weltweiten Verhandlungen über die „globale Erwärmung“ angestoßen hätten. Die von Reagan und Bush geführten US-Regierungen hätten die Klimaverhandlungen mit dem UN-IPPC in den 80er Jahren unterstützt. Nach der gleichen CNN-Meldung habe ein mitreisender chinesischer Delegierter darauf hingewiesen, dass es die EU und die USA gewesen seien, die „Chinas volle Aufmerksamkeit auf Klimafragen gelenkt“ hätten. Das ist ein geschickt formulierter Hinweis darauf, dass die USA bereits anlässlich der Verabschiedung des Kyoto-Protokolls massiven Druck auf China ausübten, die Vereinbarung ebenfalls zu unterzeichnen, obwohl die damit verknüpften Verpflichtungen die künftige Entwicklung des Landes massiv behindert hätten. Als China diesem Druck nicht nachgab, verweigerten auch die USA ihre Unterschrift. Und heute? China hat für seine Zustimmung zum „Weltklimavertrag“ weitreichende Zugeständnisse herausholen können und kann jetzt, wo es dem Westen wehzutun beginnt, auftrumpfen. Daher betonte Liu Zhenmin in Marrakech, dass der Klimawandel kein schlechter Scherz sei und die US-Republikaner immer noch die Gelegenheit hätten, sich an entsprechenden Gegenmaßnahmen zu beteiligen.
...und nutzt die Spaltung Amerikas
Für die Chinesen zahlt sich jetzt aus, dass sie die tiefe Spaltung der USA in der Frage des Klimawandels nutzen können. Trumps Position, China als Feind Amerikas darzustellen, der amerikanische Jobs und amerikanisches Geld „stehle“, zwang die in Marrakech anwesenden Vertreter der Obama-Administration dazu, massiv gegen ihren künftigen Präsidenten zu argumentieren. So versuchte der US-Außenminister John Kerry die Delegierten mit dem Hinweis zu beruhigen, dass er zwar nicht über die Politik des kommenden Präsidenten spekulieren könne, im Laufe seiner Karriere jedoch gelernt habe, dass sich manche Probleme nach Übernehme einer Regierungsverantwortung anders darstellen könnten als während des Wahlkampfs. Prinzipiell eigne sich das Thema Klimawandel nicht für Parteiengezänk.
Der als „Architekt“ von Obamas Klimapolitik bezeichnete besondere Klimawandeldelegierte Todd Stern sagte laut CNN, dass die USA mindestens vier Jahre brauchen würden, um formal aus den Pariser Abkommen herauszukommen - falls denn Trump hierfür genügend Unterstützung erhalte. Einfach auszusteigen wäre eine sehr schlechte Idee, ja sogar dumm. Eine Abkehr vom Abkommen würde erheblichen Kollateralschaden für die USA nach sich ziehen, da sich dann aller Wahrscheinlichkeit nach China an deren Stelle zum Anführer der Klimagespräche aufschwingen würde. Er habe den Eindruck, dass China glaubwürdig klargemacht habe, dass es an dem Abkommen festhalten und es vorantreiben wolle.
Zudem steht China noch ein weiteres Druckmittel in Form amerikanischer Schuldtitel (Treasuries) zur Verfügung. Hierzu brachte das Finanzportal Zerohedge am 17.11. eine Meldung unter der Schlagzeile: „Saudis und China trennen sich von Treasuries; Ausländische Zentralbanken liquidieren US-Papiere für die Rekordsumme von 375 Mrd. US-$“ [ZERO].

Der 5-Sitzer BYD e6 des weltgrößten chinesischen Batterieherstellers BYD hat eine Batteriekapazität von 80 kWh, 400 km Reichweite und kostet weniger als 60.000 Euro
Der Westen in der selbst gestellten Falle
Diese Aussagen verdeutlichen das Dilemma, in das sich die westlichen Nationen manövriert haben. In ihrem Eifer, auch noch den letzten Mini-Staat für ihre „Klimarettung“ zu begeistern, um mit diesem Hebel den Widerstand entwickelterer Länder wie Indien, Brasilien oder China zu brechen, haben sie den ersteren enorme Zugeständnisse gemacht und zugleich den ärmeren Nationen Fördergelder in fast schon astronomischen Größenordnungen versprochen. Zugleich haben sie sich selbst Verpflichtungen aufgebürdet, an denen sie wirtschaftlich zugrunde gehen müssen. Die 24.000 Arbeitsplätze, die jetzt allein bei VW in Deutschland verlorengehen, sind nur ein Vorgeschmack der tatsächlich zu erwartenden Konsequenzen. Bei den Zulieferern dürften zusätzlich mindestens 100.000 weitere Werker ihre Arbeit verlieren, und das zu wesentlich weniger komfortablen Konditionen als bei VW selbst. Diese Welle wird sich durch die gesamte Kfz-Industrie fortsetzen und sich mit fortschreitender „Dekarbonisierung“ auch auf andere Branchen wie den Maschinenbau oder die Hersteller von Chemieanlagen und Raffinerieausrüstungen auswirken. Wieweit Deutschland dann seine gegebenen Verpflichtungen überhaupt noch einhalten kann oder will, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Wenn es uns nicht mehr gut geht, wird sich das auch international auswirken. Der Strom von Armutsflüchtlingen, der aus dem Süden auf Europa zurollen wird, dürfte die Ereignisse des Jahres 2015 dann bei weitem in den Schatten stellen.

Bei Solarpaneelen ist China bereits seit Jahren Weltmarktführer
China kann nur gewinnen
China kann dagegen in dieser Lage nur gewinnen. Sollte es ihm gelingen, sich an die Spitze der „Klimawandelbewegung“ zu setzen, so kann es seine stärksten Konkurrenten auf dem Weltmarkt quasi nach Belieben vor sich hertreiben. Zugleich werden die mehr als 100 Mrd., die für den „Klimaschutz“ sowie Maßnahmen zur Förderung „grüner“ Energien in südliche Länder gepumpt werden sollen, die chinesischen Exporte von Solarpaneelen und Windenergieanlagen beflügeln. Schließlich hat die massiv subventionierte Nachfrage aus Europa und den USA dafür gesorgt, dass entsprechende chinesische Anbieter inzwischen längst zu Weltmarktführern herangewachsen sind. Eine wirklich optimale Win-Loose-Situation: Dank unserer Politik können wir uns aussuchen, ob wir diesen Refrain als „they win, we loose“ oder lieber als „we loose, they win“ singen sollen.
Auch bei der Elektromobilität könnte sich herausstellen, dass es nicht Marktschreier wie Hr. Musk von Tesla sein werden, die den künftigen Gang der Dinge bestimmen. Eher ist zu erwarten, dass es die bisher eher still und unbeachtet vor sich hin werkelnden Chinesen sind, deren Automobiltechnologie im Westen mit überheblichem Lächeln abqualifiziert wird. Sie haben dann beste Aussichten, auf den durch massiven staatlichen Druck Richtung E-Technologie orientierten Märkten zu dominieren.
Tod auf Raten. Deutschland legt bis 2022 seine Kernkraftwerke still. Hier das 2015 abgeschaltete KKW Grafenrheinfeld (Foto: Avda, Wikimedia Commons)

Der Vorteil langfristigen Denkens
Im Unterschied zu den Gestalten, die hier im Westen ihre Länder dadurch führen, dass sie einfach wechselnden Stimmungslagen der öffentlichen Meinung hinterherlaufen, wird in China langfristig geplant. Deshalb bereitet sich das Land systematisch auf das irgendwann mögliche Ende der Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe vor und setzt dabei massiv auf Kernenergie. Derzeit verfügt man über 35 Kernkraftwerke mit einer Kapazität von 31,6 Gigawatt (GW). Im laufenden Fünfjahresplan sollen pro Jahr sechs bis acht weitere Reaktoren hinzukommen, wobei man im eigenen Land über die gesamte Bandbreite an Technologien verfügt [NUK]. Bis 2040 haben Druckwasserreaktoren Priorität. Ihre Kapazität soll in diesem Zeitraum auf rund 200 GW zunehmen, was rund 200 KKW entspricht. Zum Vergleich: Die Jahreshöchstlast in Deutschland liegt bei etwa 80 GW. Nach 2040 soll die Stunde der „schnelle-Neutronen“-Reaktoren („schnelle Brüter“) schlagen, die nuklearen Abfall, Plutonium sowie abgereichertes Uran verwerten können. Ihre Kapazität soll bis 2100 auf 1.400 GW anwachsen. Das allein entspricht etwa 1.000 bis 1.400 weiteren Kernkraftwerken.
Fred F. Mueller
Quellen
[CHIN] edition.cnn.com/2016/11/17/africa/china-climate-change-hoax-us-trump/
[NUK] www.world-nuclear.org/information-library/country-profiles/countries-a-f/china-nuclear-power.aspx
Deutschland liegt nur noch auf Rang 29 im Klimaschutz-Index 2017 von Germanwatch Ihr Volk darf eine Regierung knechten, aber nicht das Klima
Bild rechts: Klimaschutzindex-Logo. Quelle: Germanwatch [1]
Man muss das erst einmal verdauen. Deutschland war laut unseren Medien und der Umweltministerin immer Vorreiter und getreu dem Motto „Wir schaffen das“ angeblich auch voll im Plan:

Bild 1 Screenshot am 17.11.2016 von der BUMB Homepage, Rubrik Klimaschutz COP22
... und nun muss der deutsche Bürger fast so nebenher erfahren, dass die ganzen Anstrengungen und vor allem auch Kosten gerade einmal für einen Platz 29 (von 61) hinter Marokko, Rumänien, Griechenland, Mexiko, Indien, Indonesien und Ägypten reichten.
Gut, Österreich landete auf dem Platz 41, womit wenigstens die schlimmste Blamage ausblieb und die USA des so hoch gelobten Obama liegen gar auf Rang 43 – womit die Frage erlaubt sei, was da unter Trump eigentlich noch schlechter werden kann - aber darf das als Entschuldigung für dieses Versagen gelten?

Bild 2 [1] Weltkarte zum Klimaschutz-Index 2017
Bild 3 [1] Auszug der Germanwatch Rankingliste (Rang 1 – 29, von 61)
Beim Klima-Retten darf es keine Demokratie mit unterschiedlichen Meinungen geben
Getreu der „Großen Transformation“ (siehe EIKE: Große Transformation“ - ein Ökologistisches Manifest) wurde Deutschland gnadenlos herabgestuft, weil sich „Deutsche KlimaexpertInnen“ darüber beklagt haben, dass darüber überhaupt noch diskutiert wurde und ganz schlimm, Rücksicht auf energieintensive Betriebe genommen wird. Solche demokratischen „Sperenzien“ lassen sich selbst mit den exorbitanten EEG-Ausgaben und dem Versprechen im Klimaschutzplan 2050, Deutschland dank fast vollkommener Dekarbonisierung in Richtung Mittelalter zurückzuwerfen, nicht kompensieren.
[1] Deutschland
Deutschland fällt um weitere Plätze ab und landet auf Rang 29. Obwohl das Land bei den Erneuerbaren Energien in der Spitzengruppe bleibt, ist Deutschland nicht auf dem richtigen Weg, um seine Ziele für die Emissionsreduktionen bis 2020 zu erreichen. Deutsche KlimaexpertInnen kritisieren die derzeitige Debatte um eine langfristige Klimastrategie, die die Grundlage für das Erfüllen des Paris-Abkommens von deutscher Seite aus bilden soll. Laut ExpertInnenmeinung wurden die Verhandlungen hierzu von VertreterInnen der Kohleindustrie und anderen energieintensiven Industrien dominiert und in ihrem eigenen Interesse immer wieder vertagt. Um in den nächsten Jahren im Ranking aufzusteigen, muss Deutschland sich ehrgeizigere Ziele zur Reduktion von Emissionen in allen Sektoren setzen und einen angemessenen Plan zum Ausstieg aus der Kohle vorlegen.
Wer viel Atomstromanteil hat – tut sich leichter beim Klimaretten
Sieht man sich den Atomstromanteil wichtiger EU-Länder an, ist man überrascht, wie hoch dieser in vielen – auch „weniger entwickelten“ Ländern ist, wo doch angeblich die ganze Welt nur ans Abschalten denkt.
Was Deutschland deshalb ebenfalls herabstuft, ist seine „Überrettung“ durch Abschalten der Kernkraft. Notgedrungen muss die dadurch fehlende Grundlast durch Kohlekraft substituiert werden – in den Augen eines NGO das reine Verbrechen. Dass es aus physikalischen Gründen keine andere Möglichkeit gibt (außer teuren Gaskraftwerken) - was das EEG jedoch übersehen hat -, interessiert einen NGO der es nicht bezahlen muss im gnadenlosen Ranking-Bewerten nicht.
Wichtigste EU-Länder nach Anteil der Kernenergie an der Stromerzeugung im Jahr 2015
Bild 4 Anteil Atomstrom in EU-Ländern. Quelle: statista
Mit fremder Hilfe kommt man auch „nach oben“
Marokko hat sich im Ranking ganz nach oben „gearbeitet“, ist gar zu einem Vorzeigeland geworden. Bezahlt wird es zu einem nicht unwesentlichen Teil jedoch vom Ausland – und wer wird wohl der Hauptsponsor sein: Deutschland.
Das ist im Kleinen so:
EIKE: Der Islam wird zum westlichen Bündnispartner an der Klimafront – Grüne Energie auf allen Dächern,
und auch im Großen:
NewsKitchen: Bundesumweltministerium, Bundesentwicklungsministerium und die Kreditbank für Wiederaufbau beteiligen sich an den Investitionskosten für die NOORo-Solarkraftwerke. Weitere Investitionen werden unter anderem von der Afrikanischen und der Französischen Entwicklungsbank sowie von Marokko und Privaten Konsortien übernommen.
KfW Entwicklungsbank Projektinformation: Solarkomplex Quarzazate – Marokko Strom aus der Wüste
Die Kosten für NOORo liegen bei etwa 2.2 Mrd. EUR. Der deutsche Beitrag – BMZ, BMUB und KfW – liegt bei 829 Mio. EUR.
Dass Marokko nach einem eventuellen Versiegen dieser sprudelnden Geldquellen (und Termin des Klimagipfels) sofort umschalten könnte, hat sogar Germanwatch erkannt (allerdings nicht negativ bewertet, man kümmert sich ja um die „besonders benachteiligten Menschen im "globalen Süden"“):
[1] ExpertInnen loben das große Engagement im Bereich der Erneuerbaren Energien, betonen jedoch auch, dass Marokko gleichzeitig weiterhin das Potenzial des Abbaus heimischer Ölschiefervorkommen und von Atomenergie untersucht.
So vom Ausland subventioniert und zum Vorzeigeland „hergerichtet“, hört man sich dann bestimmt gerne die weihevollen Reden der Geldgeber an.
NewsKitchen: Bundesministerium für Umwelt Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit Nr. 286/16 Berlin, 17.11.2016
– Barbara Hendricks besucht das weltweit größte Solarkraftwerk in Marokko
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: “Nachhaltige Sonnenenergie ist eine Energiequelle, die überall und für alle Nationen der Erde verfügbar ist.
Da kann man nur fragen: Frau Hendricks hat doch noch vor „Pisa“ ihren Doktor gemacht. Hat sie selbst da nicht mitbekommen, dass die Erde keine Scheibe ist?
Beim Ranking macht es nichts aus, wenn man den Klimavertrag nicht ratifiziert hat
Wurde von Barbara Hendricks nicht erzählt, sie würde ohne Klimavertrag nicht nach Marokko reisen, weil das unbedingt erforderlich wäre, um den anderen, dort versammelten Ländern „ins Gesicht sehen zu können“.
Zumindest Germanwatch interessiert das jedoch nicht. Länder, welche ihn nicht unterschrieben haben, liegen im Ranking trotzdem vor dem Vorbildland Deutschland:
Länder, welche den Klimavertrag nicht ratifiziert haben, im Ranking aber vor Deutschland liegen: [1] Ägypten, Belgien, Rumänien, Großbritannien, Zypern, Litauen, Schweiz
Mensch und Natur bleiben beim Klimaschutz außen vor
Oft wird behauptet, der Klimaschutz würde sich mit dem Naturschutz verbünden. Germanwatch zeigt, dass das nicht der Fall ist. Auch für diese Organisation ist der einzige Teufel das CO2, welches gnadenlos vernichtet werden muss, unabhängig, ob darunter Natur oder Menschen leiden oder auf Wohlstand zu verzichten haben. Sauberes Wasser, saubere Luft, oder „saubere Regierungen“ oder gar Wohlstand haben deshalb keinen bewertenden Anteil. Eine Diktatur, welche für ihre Bürger vollkommen versagt und diese in Armut hält, aber mit viel (auch ausländischem) Geld CO2 reduziert, scheint geradezu ihr Wunschbild zu werden.
[1] ... Die große Frage aber bleibt: Können sich diese Entwicklungen durch die Klimakonferenz in Paris zu einem dauerhaften globalen Trend verstetigen? Gelingt es, die Strategien für die Dekarbonisierung der Energieversorgung und der Wirtschaft weiterzuentwickeln? Können die notwendigen Mittel für die Umsetzung bereitgestellt werden?
Letztendlich wird es aber entscheidend sein, dass Länder wie Indien oder Marokko, die immer noch weit unter den durchschnittlichen globalen Pro-Kopf-Emissionen liegen, nicht dem Entwicklungspfad der Industrienationen folgen,
Indonesien (im Ranking deutlich vor Deutschland): kann sich im Vergleich zum Vorjahr um zwei Plätze verbessern. Der 24. im diesjährigen Ranking hat zwar ein niedriges Emissionsniveau, dafür jedoch eine sich stetig verschlechternde Emissionsentwicklung. Trotz neuer Gesetzgebung konnte die illegale Abholzung der Wälder bis jetzt nicht wesentlich eingedämmt werden und stieg in den letzten Monaten sogar weiter an. Verbessern konnte sich das Land gegenüber dem Vorjahr in den Kategorien Erneuerbare Energien und Energieeffizienz.
Indien (im Ranking vor Deutschland): verbessert sich um sechs Plätze und klettert auf den 25. Rang. Das Land hat das zweitbeste Emissionsniveau, belegt aber in der Kategorie Emissionsentwicklung nur den 59. Platz. In den Kategorien Erneuerbare Energien und Energieeffizienz verbessert sich das Land leicht. Indische ExpertInnen heben positiv hervor, dass statt in Kohle zunehmend Investitionen in Erneuerbare Energien erfolgen, einhergehend mit einem massiven Ausbau von Solarenergie.
Fazit
Man kann es wirklich niemandem recht machen. Ein NGO wird schließlich überflüssig, wenn er Erfolg oder keine Themen hätte, beziehungsweisen unsere Medien es nicht berichten würden. Schlimm ist nur, dass manche Politiker (und viele andere) meinen, auf solche einseitigen Stimmen hören zu müssen.
Germanwatch, über uns: Wir sehen hin, analysieren und mischen uns ein. Dabei konzentrieren wir uns auf die Politik und Wirtschaft des "globalen Nordens" mit ihren weltweiten Auswirkungen. Die Lage der besonders benachteiligten Menschen im "globalen Süden" bildet den Ausgangspunkt unserer Arbeit. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Förderern und mit anderen Akteuren der Zivilgesellschaft bilden wir eine starke Lobby für eine nachhaltige Entwicklung.
Quellen
[1] Germanwatch: Der Klimaschutz-Index Die wichtigsten Ergebnisse 2017
Störerhaftung: Bundesgerichtshof nimmt WLAN-Nutzer in Schutz
Gratis-WLAN in allen Bussen und Bahnhöfen
Münchnerin (79) legt Trickbetrüger rein
Amazon macht Ernst: Drohnen werden jetzt unter realen Bedingungen getestet
Mit den Drohnen soll es möglich werden, bestellte Produkte binnen 30 Minuten zu liefern. Grüner, günstiger und sicherer sollen die Drohnen im Gegensatz zu Paketlieferdiensten sein.
Amazon testet seit 2015 Drohnen in Großbritannien – länger, als bislang angenommen. Das geht aus kürzlich veröffentlichten E-Mails zwischen der britischen Luftverkehrsaufsicht UK Civil Aviation Authority (CAA) und Amazon hervor. Der Online-Versandhandel macht jetzt ernst und bringt die Testversuche in eine öffentliche Umgebung. Die spezifischen Genehmigungen der Luftfahrtbehörde für die Drohnen hat Amazon mittlerweile bereits erworben.
Amazon testet Drohnen jetzt unter realen Bedingungen
Die Dokumente geben Aufschluss darüber, was für ein langwieriger Prozess es für Amazon ist, die Drohnen für den alltäglichen Gebrauch im Versand zu optimieren. Amazon-CEO Jeff Bezos sagte 2013, dass es noch vier bis fünf Jahre dauern wird, bis diese im Alltag genutzt werden können. Knapp 2000 Meter hoch soll eine Drohne fliegen können.
„Wir hoffen, dass wir euch am Montag sehen, wenn wir die Objekte ausprobieren“, heißt es in veröffentlichten Dokumenten der CAA, die aus einem E-Mail-Verlauf hervorgehen. Alle nötigen Vorkehrungen seien schon getroffen worden, um die Testläufe zu beginnen.
Unter anderem zeigten die 45 Seiten langen Dokumente die Einladung zu den Testversuchen im vergangenen Juni. Dazu gab es die Anweisung, sich eine Jacke mitzubringen, da die Flüge ein bis zwei Stunden lang im Freien stattfinden würden.
In Großbritannien wird der Drohnen-Dienst bereits seit Juli 2016 getestet. Kritisiert wird von der Regierung, dass die Flugobjekte eher gefährlich als nützlich wären. In Großbritannien gab es in diesem Jahr bereits 56 Unfälle im Zusammenhang mit Drohnen.
Das komplette PDF kannst du dir hier anschauen.
Ebenfalls interessant: Diese kleinen Amazon-Drohnen könnten bald deine Assistenten sein und Verkehrsstau als Werbemöglichkeit: Uber nutzt Drohnen als fliegende Werbetafeln.
Microsoft Uses Black Friday to Sell Off Remaining Lumias

This is how it ends, Lumia fans: Microsoft is using Black Friday deals to clear out its remaining inventory of Lumia smartphones. This includes the Lumia 950 and 950 XL, and also the Lumia 650.
The post Microsoft Uses Black Friday to Sell Off Remaining Lumias appeared first on Thurrott.com.
Verbotene Sexpraktiken: UK will Netzsperren für Porno-Zensur erzwingen
Die Porno-Zensur für bestimmte sexuelle Praktiken im Vereinigten Königreich soll für Streaming-Angebote mit Netzsperren durchgesetzt werden. Um Filme mit "konventionellen" Inhalten sehen zu können, soll es zudem eine strenge Alterskontrolle geben. (Internetsperren, Zensur) Das Klima-Alarmisten-Netzwerk: Unterstützung der Jagd auf Klima Skeptiker in aller Welt
USCAN ist ein Tochterunternehmen des Climate Action Network International (CANI), ein weltweites Netzwerk mit Sitz in Bonn. CANI wurde 1989 gegründet, ein Jahr später als das U.N.-Umwelt-Programm und die World Meteorological Organization durch das IPCC (U.N. Intergovernmental Panel on Climate Change) ins Leben gerufen wurde.
CANI besteht aus mehr als 900 klimaaktivistischen Gruppen oder Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und ist in rund 100 Ländern aktiv. Am Ende des Jahres 2015 bestand USCAN aus 88 NGO-Gruppen.
[Wikipedia: Climate Action Network (CAN) ist ein Dachverband von 850 umweltpolitischen Nichtregierungsorganisationen (NGOs), mit dem Ziel die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung auf ein ökologisch vertretbares Maß zu beschränken.[2]
CANI Webseite: About the Climate Action Network
The Climate Action Network (CAN) is a worldwide network of over 1100 Non-Governmental Organizations (NGOs) in over 120 countries working to promote government and individual action to limit human-induced climate change to ecologically sustainable levels.]
Aktuelle Informationen der Webseite; allein für Deutschland sind 42 Mitgliedsorganisationen aufgeführt, der Übersetzer]
CANI und die Vereinten Nationen
Die Gründer von CANI, darunter Michael Oppenheimer, Senior Researcher beim Environmental Defense Fund, sind europäische und US-amerikanische Wissenschaftler, die an einer UN-geförderten Klimakonferenz teilnahmen, die im Oktober 1985 in Villach stattfand. Um globale Maßnahmen der Regierung zu schaffen. Die Konferenz hatte das Ziel, Klimaschutzkonzepte anzugehen, um globales Handeln der Regierungen anzustoßen.
Die Aktivisten der Villacher Konferenz arbeiteten mehrere Jahre lang, um wichtige US-Beamte zu überreden, das IPCC-Konzept zu unterstützen. Mit dem ersten Sachstandsbericht des IPCC im Jahre 1990 zeigte sich, dass ein außerhalb stehendes Koordinierungskomitee erforderlich ist, um eine gemeinsame Strategie zu entwickeln, damit verschiedene globale Gruppen das Ziel der "weltweiten Umsetzung des Regierungshandelns" verfolgen können. Nachdem das Rahmenabkommen der Vereinten Nationen zum Klimawandel Wirklichkeit wurde, wurde CANI gegründet, um die Entwicklung eines verbindlichen internationalen Klimavertrags zu fördern und darüber zu informieren.
CANI wurde ursprünglich als ein temporäres Projekt konzipiert, aber da die Finanzierung nur so lange fortgesetzt werden würde, solange CANI operativ tätig war, ging die Gruppe in ein Politik- und Aktivitätsnetzwerk über, in dem Dokumente und Berichte im Gefolge der Konvention veröffentlicht wurden, wie zum Beispiel zum Klimawandel: Ein Leitfaden für den IPCC-Bericht, veröffentlicht 1990 von Greenpeace-United Kingdom. Diese und andere Publikationen zogen Spender zu CANI.
Zuerst wurden nur Organisationen aus bestimmten europäischen Nationen und die Vereinigten Staaten in CANI aufgenommen, aber CANI hat jetzt je 10 regionale und nationale Netzwerke, die Gruppen aus der ganzen Welt umfassen. Viele der im Netz befindlichen 900 Organisationen haben Subventionen und Unterstützung durch einflussreiche Regierungsstellen erhalten, darunter die Europäische Kommission und das belgische Umweltministerium.
USCAN wird von einem 21-köpfigen Board of Directors geleitet, das sich ausschließlich aus Vertretern von wohlhabenden, weit entfernten Umweltgruppen zusammensetzt, darunter Greenpeace, Union of Concerned Scientists, Zentrum für biologische Vielfalt, Sierra Club und der Natural Resources Defense Council.
Die sechs Mitarbeiter von USCAN haben unauffällige Hintergründe, mit Ausnahme von Keya Chatterjee, die als Executive Director tätig ist. Chatterjee arbeitete für den World Wide Fund for Nature für acht Jahre, nachdem sie vorher in klima-relevanten Positionen bei der US-Agentur für Internationale Entwicklung und der National Aeronautics and Space Administration war.
USCAN und CANI betreiben in Vollzeit Programme, die die globale Klimapolitik beeinflussen sollen. Beide Organisationen haben enge Beziehungen zu den US-Delegierten und kommunizieren privat mit der U.N.-Führung. Sie sind am aktivsten während der Sitzungen der Konferenz der Vertragsparteien der Vereinten Nationen (COP), an denen Nationen teilnehmen, die an verschiedenen U.N.-Klimaverhandlungen und -vereinbarungen teilnehmen, und vorbereitenden Treffen, die vor den COP-Sitzungen stattfinden. Während dieser wichtigen Treffen konzentriert sich CANI darauf, die U.N.-Verhandlungsführer und die Öffentlichkeit zu überzeugen, ihre Forderungen nach drakonischen Reformen der Klimapolitik zu unterstützen.
Seit der Gründung von CANI haben die Netzwerkmitglieder einen beispiellosen Zugang zu den UN-Führern gewonnen und während der Vor-COP- und COP-Treffen senden die CANI-Aktivisten täglich einen Newsletter mit dem Titel ECO an alle diplomatischen Delegierten und Medien weiter und sie haben vollen Zugang zu den UN-Einrichtungen der anderen NGOs.
[Aufnahme von] Arbeitsbestimmungen im Pariser Klimaabkommen
CANI spielte eine bedeutende Rolle bei der COP21-Sitzung 2015 in Paris, Frankreich. Bei einer von der U.N. sanktionierten CANI-Podiumsdiskussion und Pressekonferenz diskutierten die Referenten über die Einbeziehung der Menschenrechts- und Arbeitsbestimmungen in das Pariser Klimaabkommen. Dies war besonders umstritten, weil in früheren Klimaabkommen oder -verträgen keine ähnlichen Bestimmungen enthalten waren.
Einer der Panel Redner, Kelly Stone, ein hochrangiger Politikanalytiker bei ActionAid, einer linksextremen Aktivisten-Gruppe, sagte, dass in jeder formellen Klimavereinbarung, die aus den COP21-Vorträgen hervorgeht, ein spezifisches Kapitel in Bezug auf die Menschenrechte, die Gleichstellung der Geschlechter und ein Übergang zu qualifizierten Arbeitsplätzen in der Belegschaft enthalten sein sollten.
Das CANI-Panel erwies sich als vorausschauend. Die Pariser Vereinbarung enthielt Bestimmungen, dass die Parteien des Abkommens, wenn sie den Klimawandel ansprechen, die Achtung und Förderung der Menschenrechte, die Gleichstellung der Geschlechter und die Ermächtigung der Frauen zu berücksichtigen haben und für den Übergang der Belegschaft und die Schaffung menschenwürdiger Arbeit sorgen."
Trotz der Tatsache, dass diese spätere Bestimmung in der Präambel des Pariser Abkommens und nicht in ihrer operational language [Vertragssprache? der Übersetzer] enthalten war, reichte es aus, die Unterstützung des amerikanischen Gewerkschaftsdachverband AFL-CIO zu erhalten. Eine Erklärung, die die Vereinbarung "einen Meilenstein in der internationalen Zusammenarbeit" nennt.
Die Zustimmung der AFL-CIO zur Pariser Vereinbarung war ein deutlicher Bruch der Art und Weise, wie sie und andere Gewerkschaften in der Vergangenheit die Vereinbarungen über den Klimawandel betrachteten. Aus Sorge um die Auswirkungen der Beschränkungen von Treibhausgasemissionen auf die Arbeitnehmer, hätte die AFL-CIO gegen das Klimaschutzabkommen von Kyoto verstoßen und sich geweigert, spätere Klimaabkommen zu billigen - bis dann das COP21-Abkommen in Paris genehmigt wurde.
Vertreibung und Verhaftung von 'Klimakriminellen'
CANI forderte die Vereinten Nationen auf, alle Skeptiker von den Pariser Gesprächen auszuschließen [z.B. cfact; Eike berichtete], aber CANI war erfolglos, weil viele der skeptischen Gruppen seit Jahren die ordnungsgemäßen Anmeldungen des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen bereits haben, der Agentur, die die Anmeldungen zur Teilnahme am COP organisiert.
Als Reaktion auf eine Gegenkonferenz zu COP21, die vom Heartland Institute veranstaltet wurde, (welches die Environment & Climate News veröffentlichen), haben die CANI-Aktivisten "Wanted" -Plakate außerhalb der Luxushotels von Paris aufgehängt und fälschlicherweise Skeptiker angeklagt, "mit der Fossilen Brennstoff-Industrie verbunden zu sein" und nannte sie" Klimawandel Kriminelle. "
CANI produzierte und verteilte die Plakate mit Hilfe der in New York City ansässigen Links-Organisation Avaaz, einer gemeinnützigen Gruppe, die Direktaktionen wie Proteste, Petitionen und Treffen organisiert.
Avaaz, die Hunderttausende von Menschen weltweit organisiert hatten, um an ihren Heimatstandorten zugunsten eines starken Klimaschutzabkommens während der Pariser Verhandlungen aufzumarschieren, druckte über Nacht mehr als 1.000 "Wanted" Plakate und CANI-Aktivisten versandten sie. Avaaz Freiwillige halfen auch CANI, indem sie Flyer mit den Bildern von Klimawandel-Skeptikern heraus brachten, die neben Texten wie "Criminal Wanted" erschienen. Die Flyer wurden in Metro-Stationen in der Nähe der Konferenz platziert. CANI und Avaaz Aktivisten blockierten auch Eingänge zu verschiedenen Veranstaltungen und verteilten die "Wanted" Plakate. Pariser Sicherheitskräfte mussten Avaaz Mitglieder von mehreren Standorten entfernen, während die Konferenz stattfand.
Eine "Übung in Dummheit"
Die New York Times verspottete die "Wanted" -Plakate und nannte sie eine “[s]tunt by environmental activists target[ing] climate doubters.”
[Hatz von Umweltaktivisten auf Klima Zweifler. Wortspiel aus „stunt“ - … Kunststück machen und „hunt“, die Hatz, die Jagd]
In Bezug auf die „Wanted“ Plakate und die Proteste zitierte die Times Emma Ruby-Sachs, geschäftsführende Direktorin von Avaaz, die der Zeitung sagte: "Diese Lobbyisten [die Klimaskeptiker] sind nach Paris gekommen, um ein globales Abkommen für ambitionierte Klimaschutzaktionen zu sabotieren. Die Minister müssen auf ihre Leute hören, nicht auf Beschmutzer und sollten Treffen mit Klimakriminellen ablehnen, die ein Geschäft verhindern wollen, das die ganze Welt will. "
Die Times fragte jeden der sieben Klimaskeptiker, die auf den „Wanted“ Plakaten genannt waren, um ihren Kommentar.
Marc Morano, Chefredakteur der Klima-Nachrichten-Website Climate Depot und einer der sieben Personen, die auf den Plakaten genannt war, antwortete: "Die Plakate sind eine Übung in Dummheit. Klimaskeptiker sind hier, um offene Debatten zu fördern und zu streiten, um Dissens zu erlauben. Die Vorstellung, dass alternative Ansichten eine "kriminelle" Perspektive darstellen, ist obszön. "
Die Handlungen von CANI hinderten Morano nicht daran, seinen Film "Climate Hustle" in einem ausverkauften Theater in der historischen Cinéma du Panthéon aufzuführen [Eike berichtete hier und hier]. Die öffentliche Aufmerksamkeit, die durch die Proteste hervorgerufen wurde, kann sogar zu diesem großen Interesse beigetragen haben.
Auch James M. Taylor, der zu der Zeit ein Senior-Kollege am Heartland Institute war und nun Präsident der Spark of Freedom Foundation ist, wurde auch auf den „Wanted“ Plakaten genannt. Taylor sagt, die Plakate seien ein Beispiel für "Boshaftigkeiten" und "Bedrohung".
"Es ist eine Schande, dass die Menschen solche Boshaftigkeiten und Bedrohungen erfahren müssen, wenn sie wissenschaftliche Argumente durch wissenschaftliche Daten unterstützen", sagte Taylor. "Wenn solche Angriffe gemacht werden, bin ich froh, dass es mein Gesicht war, das auf ihren Plakaten erschien. Ich werde immer stolz sein, für freien und offenen Diskurs und die ultimative Wahrheit einzustehen. "
Dem Zug des großen, grünen Geldes folgen
Von 2006 bis 2014 hat USCAN 236 Zuschüsse von 54 Stiftungen erhalten. Diese summieren sich auf mehr als $ 13,7 Millionen Dollar.
Die meisten Geber sind Mitglieder der Environmental Grantmakers Association, ein Planungs- und Organisationskartell für Umweltstiftungen. Anführend in Spenden an die USCAN ist die Sea Change Foundation, die bis Ende 2014 3,6 Millionen Dollar vergab und die Energy Foundation mit 2,5 Millionen Dollar. Der Rockefeller Brothers Fund und der Rockefeller Family Fund gaben zusammen 1,1 Millionen Dollar an USCAN.
Die direkten Spenden an USCAN beschreiben nur einen kleinen Teil seiner Finanzierung und seines Einflusses. Zusammen hatten USCAN-angeschlossene NGOs ein Einkommen von rund 1,4 Milliarden Dollar am Ende der Frist zur Steuererklärung in 2014, nach den Auswertungen von Robert Brulle in seinem Buch: Changeing Climate Politics: U.S. Policies und Civic Action.
Mehr als 20 Gruppen schlossen sich USCAN im Vorfeld der Pariser Klimagespräche im Jahr 2015 an, so dass ihr Einfluss, Reichtum und Macht seit Robert Brulles Veröffentlichung gewachsen sind.
USCAN direkt kontrolliert mehr als 1 Million Dollar in Vermögenswerten, nach den 2014er Steuererklärungen und sie hatten mehr als 2,1 Millionen Dollar an Einkommen im Jahr 2014.
Wenn es um Bedenken in Bezug auf Transparenz und Substanz globaler Klimaabkommen geht, sollten USCAN und CANI genau beobachtet werden, zumal sie einen einzigartigen Zugang zu einigen der weltweit mächtigen Politiker haben.
Veröffentlich vom Heartland Institute am 17.10.2016
Übersetzt durch Andreas Demmig
EU-Parlament: Abgeordnete fordern Aussetzen der Türkei-Beitrittsgespräche
Microsoft Has A Dedicated Support Line For Surface Studio Owners

If you purchased a Surface Studio, the device is now shipping and Microsoft has a private phone line for support to make sure your new device is perfect.
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Klimawandel: Klimaforschung der Nasa soll unter Trump enden
Neue Smartphone-Pläne: Microsoft-CEO kündigt „ultimatives Mobilgerät“ an
Microsoft gibt den Smartphone-Markt nicht ganz auf, sondern vefolgt eine neue Strategie. Der Konzern will nicht mehr Marktführer nachahmen, sagt CEO Satya Nadella.
Microsoft plant Smartphone-Comeback
Um das Smartphone-Geschäft von Microsoft stand es dieses Jahr nicht gut. Im Frühling verabschiedete sich der Konzern von Nokia und reduzierte die Handy-Sparte drastisch. Die vergangenen Monate hat Microsoft offenbar dazu genutzt, eine neue Ausrichtung für den Mobile-Markt zu finden.
In einem Interview mit dem Australian Financial Review erklärt CEO Satya Nadella: „Wir werden am Smartphone-Markt nicht so weitermachen wie die heutigen Marktführer ihn definieren, sondern so wie wir einzigartig das ultimative Mobilgerät schaffen können.“ Der Neid auf andere soll nicht mehr der Treiber für Innovation sein.
Vorsprung bei Künstlicher Intelligenz
Für die nächste Generation der Microsoft-Smartphones stellt sich Nadella die Frage, welchen Mehrwert Microsoft schaffen kann. Eine Komponente könnte dafür auch Artificial Intelligence sein. In diesem Bereich glaubt der Geschäftsführer Konkurrenten wie Google, Amazon oder IBM voraus zu sein. Bei der Sprach- und Bilderkennung sei Microsoft „State of the Art”.
Auf die Gerüchte um ein „Surface Phone“ geht der Microsoft-Chef nicht ein. Einen Zeitplan für das neue „ultimative“ Windows-Smartphone gibt es noch nicht. Als Beispiel für strukturelle Innovation nennt Nadella das neue Windows-10-Gerät HP Elite X3, das auch als Mini-PC genutzt werden soll.
Ablenkung im Straßenverkehr: Smartphones sollen Autofahrermodus erhalten
Um die Ablenkung durch Smartphones im Straßenverkehr zu verhindern, will die US-Verkehrsbehörde Richtlinien für Hersteller erlassen. Smartphones sollen erkennen, wenn der Nutzer Auto fährt, und ihre Funktionen dann stark einschränken. (Auto, Smartphone) Gefährliches Spiel: Eine KI hat gelernt, Kriminelle anhand von Fotos zu erkennen
Kriminelle anhand ihrer Gesichter erkennen zu wollen, hat sich eigentlich als Irrweg erwiesen und ist ethisch äußerst umstritten. Eine KI lässt die Diskussion jetzt wieder aufflammen.
KI lernt, Kriminelle von Nichtkriminellen zu unterscheiden
Schon in der Antike hat man versucht, aus dem physiologischen Äußeren des Körpers, insbesondere des Gesichts, auf seelische Eigenschaften zu schließen. Die sogenannte Physiognomik wurde im 18. und 19. Jahrhundert wieder aufgegriffen, etwa von dem Arzt Cesare Lombroso, der mithilfe seiner Schädelkunde potenzielle Verbrecher vorab erkennen wollte. Lombrosos rassistische Hypothesen wurden schließlich von den Nationalsozialisten verwendet, die damit ihr Eugenik-Programm pseudowissenschaftlich unterfütterten. Das alles sollte man im Hinterkopf haben, wenn man sich die aktuelle Errungenschaft zweier Forscher anschaut.
Xiaolin Wu und Xi Zhang von der Jiao Tong University in Shanghai haben mithilfe von Machine-Learning einer Künstlichen Intelligenz (KI) beigebracht, Kriminelle anhand von Fotos zu erkennen. Insgesamt wurden dafür 1.856 Bilder von chinesischen Männern im Alter zwischen 18 und 55 Jahren ohne Gesichtsbehaarung verwendet. Die Hälfte dieser Männer waren Kriminelle. 90 Prozent der Bilder wurden genutzt, um das neuronale Netzwerk zu trainieren, die restlichen zehn Prozent anschließend zum Testen verwendet.
Das Ergebnis ist aus ethischer Sicht beunruhigend: Die KI konnte Kriminelle von Nichtkriminellen mit einer Genauigkeit von 89,5 Prozent unterscheiden. Den Forschern zufolge beweise das, dass eine automatisierte gesichtsinduzierte Schlussfolgerung auf Kriminalität trotz der historischen Kontroverse um das Thema möglich sei.
KI findet Unterschiede in den Gesichtszügen
Ihren Untersuchungen zufolge gebe es drei verschiedene Gesichtszüge, die auf darauf hindeuten, dass jemand kriminell ist: Die Krümmung der Oberlippe soll bei Kriminellen im Durchschnitt 23 Prozent größer sein als bei Nichtkriminellen. Zudem soll der Abstand zwischen den beiden inneren Ecken der Augen um sechs Prozent kürzer und der Winkel zwischen zwei Linien von der Spitze der Nase zu den Ecken des Mundes um 20 Prozent kleiner sein. Insgesamt hätten die Gesichter von Kriminellen eine größere Varianz in ihrem Aussehen. Würden aber kriminelle und nichtkriminelle Gesichter zu einem durchschnittlichen Gesicht gemorpht, gebe es kaum einen sichtbaren Unterschied.
Um streng wissenschaftlichen Ansprüchen genügen zu können, müssten die Untersuchungen allerdings noch mit anderen Ethnien, Altersgruppen und Geschlechtern durchgeführt werden. Schon jetzt stellt sich allerdings die Frage, wie die Gesellschaft künftig mit diesen und anderen Fähigkeiten von Künstlicher Intelligenz umgeht. Soll es wie in „Minority Report“ möglich werden, Kriminelle schon zu erkennen, bevor sie Verbrechen begehen? Sollen Maschinen bei der Einreise in ein anderes Land das Gesicht entsprechend checken? Gruselige Vorstellung, aber sicher nicht unmöglich.
Auch interessant in diesem Zusammenhang: Gesichtserkennung statt Passwort – Microsoft führt neues Feature bei Windows 10 ein
ERP-System ohne monatliche Fixkosten: plentymarkets führt neues Preismodell ein
Mit dem Preismodell plentymarkets ZERO starten Nutzer ohne monatliche Fixkosten in den E-Commerce. Welche Leistungen enthalten sind und für wen das Modell besonders geeignet ist, liest du hier.

Was ist plentymarkets?
Für alle, die heute zum ersten Mal von plentymarkets hören: plentymarkets ist ein Unternehmen mit Sitz in Kassel, das Online-Händlern das gleichnamige, cloudbasierte ERP-System anbietet. Es verbindet Warenwirtschaft mit Shop-System und Multi-Channel-Vertrieb. Das leistungsfähige System beinhaltet zahlreiche Funktionen und Schnittstellen entlang der E-Commerce-Wertschöpfungskette, so dass sich alle Prozesse des modernen Handels darin abbilden lassen.
So funktioniert das neue Preismodell
Bereits im vergangenen Jahr hat plentymarkets für flexiblere, kundenfreundlichere Abrechnungsmöglichkeiten gesorgt: Kunden wählen seither im Tarif plentymarkets CLASSIC dank einer veränderten Software-Architektur nur noch genau die Module, die sie für ihren Online-Handel wirklich benötigen. Mit plentymarkets ZERO führt das Unternehmen diese Entwicklung folgerichtig weiter.
Mit dem neuen schlanken Preismodell entfallen alle monatlichen Fixgebühren für die Nutzung der Module. Die Bereitstellung des Systems in der Cloud sowie Online-Shop, Multi-Channel, die neue Kasse plentymarkets POS, Auftragsabwicklung, Fulfillment, Payment und Warenwirtschaft stehen damit kostenlos zur Verfügung.

Stattdessen werden je Auftrag geringe Lizenzkosten fällig: plentymarkets ermittelt, wie viele Aufträge ein Online-Shop jeden Monat generiert und berechnet dafür eine Gebühr – im günstigsten Fall nur zehn Cent pro Bestellung. Eine Rabattstaffel garantiert, dass es automatisch günstiger wird, je mehr Aufträge bearbeitet werden. Wickelt ein Online-Händler beispielweise zehn Aufträge pro Tag (300 Aufträge pro Monat) mit einem durchschnittlichen Warenkorbwert von 40 Euro ab, zahlt er lediglich 46,80 Euro für die Nutzung des kompletten, voll funktionsfähigen ERP-Systems.
Doch auch für größere Händler bietet plentymarkets ZERO eine unkomplizierte Alternative: Wer sich keine Gedanken über Auftragspakete für die kommenden Monate machen will, kann auch größere Auftragsmengen kostengünstig mit plentymarkets ZERO umsetzen. Mit zum Beispiel 5.000 Aufträgen im Monat bei einem durchschnittlichen Warenkorbwert von 40 Euro und automatischer Berücksichtigung des Rabatts, zahlen Händler nur 756,60 Euro für das vollwertige E-Commerce-ERP System inklusive Abwicklung aller Aufträge und der ausfallsichereren Bereitstellung in der Cloud.
Dank modernster Cloud-Hosting-Technologien stellt plentymarkets für Händler mit allen möglichen Auftragsvolumina – egal ob 5.000, 15.000 oder 150.000 Aufträgen im Monat – ein höchstperformantes System bereit, dass seine Leistung mit den Anforderungen des Anwenders steigert und automatisch skaliert.
Hohe Funktionalität, einfache Bedienbarkeit – online und stationär
plentymarkets bietet Startern mit dem neuen Preismodell eine schlanke Einstiegsmöglichkeit in den E-Commerce. Auch Händler, die bereits im Online-Geschäft unterwegs sind und über einen Wechsel nachdenken, profitieren von plentymarkets ZERO. Denn während der Einführungsphase entstehen ihnen keinerlei Kosten. Neben dem umfangreichen Online-Shop spielt das System seine Stärken vor allem in der Multi-Channel-Anbindung aus. Online-Händler erhalten damit direkten und einfachen Zugang zu allen relevanten Marktplätzen sowie zu Payment-, Logistik- und Affiliate-Marketing-Anbietern.
Daneben bietet plentymarkets mit dem neuen Kassensystem plentymarkets POS die idealen Voraussetzungen für die reibungslose Verbindung von E-Commerce und stationärem Handel. Die Tablet-Kasse basiert auf der plentymarkets-App und ist mit zahlreichen Endgeräten kompatibel. Bei eventuellen Ausfällen müssen Online-Händler nicht mit Nachteilen rechnen, da das System auch offline einwandfrei funktioniert.
Wer den einfachen Zugang zum immer noch boomenden E-Commerce-Markt sucht, dem steht mit plentymarkets eine günstige und leistungsfähige Komplettlösung zur Verfügung. plentymarkets ZERO sorgt dabei für einen risikofreien Start und eine faire Skalierung für wachsende Händler.
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Knifflig, aber möglich: Sicherheitsforscher hacken Tesla-App und starten Auto
Wordpress-Update: Sicherheitslücke gefährdete 27 Prozent aller Websites
Sicherheitsforscher haben eine schwerwiegende Sicherheitslücke im Update-Mechanismus von Wordpress entdeckt. Damit hätten theoretisch unzählige Websites gekapert werden können.
Wordpress: Schwere Sicherheitslücke im Update-Mechanismus entdeckt
Eine schwerwiegende Sicherheitslücke im Update-Mechanismus von Wordpress hätte es Angreifern ermöglicht, Schadcode an Millionen von Websites zu verteilen. Entdeckt wurde die Sicherheitslücke von Sicherheitsforschern des Unternehmens Wordfence. Die haben Wordpress auf das Problem aufmerksam gemacht – und es wurde schnell reagiert: Innerhalb weniger Stunden wurde die Sicherheitslücke geschlossen und der Wordfence-Entwickler Matt Berry bekam eine Belohnung für die Aufdeckung der Sicherheitslücke.
Konkret ging es bei der Sicherheitslücke um ein Problem eines PHP-Webhooks, der eigentlich die Echtheit von Updates gewährleisten soll. Dazu generiert er aus einem Geheimnis und den eigentlichen Update-Daten einen Keyed-Hash Message Authentication Code oder kurz HMAC. Laut Wordfence konnte ein Angreifer jedoch auch einen Hash-Algorithmus wie crc32, fnv32 oder adler32 einsetzen, und so durch Ausprobieren von Prüfsummen einen gültigen HMAC vortäuschen.
Wordpress: Potenziell waren 27 Prozent aller Websites betroffen
Laut einem Blogbeitrag von Wordfence konnte ein so vorgetäuschter HMAC in wenigen Stunden erstellt werden, ohne dass der Wordpress-Server die Brute-Force-Methode irgendwie unterbrochen hätte. Das ist extrem problematisch, weil der automatische Update-Mechanismus standardmäßig bei allen Wordpress-Installationen aktiviert ist. Wordpress ist das am weitesten verbreitete Content-Management-System und wird laut W3Techs von mehr als 27 Prozent aller Websites eingesetzt.
Trotz der schnellen Reaktionszeit von Wordpress bleibt der zentrale Update-Server ein potentielles Sicherheitsrisiko, da sich über ihn unzählige Websites attackieren ließen. Andererseits gibt es derzeit aber auch keine bessere Lösung, um Wordpress-Seiten schnell mit sicherheitsrelevanten Updates zu versorgen.
Ebenfalls interessant: WordPress: 10 Plugins, die du haben solltest, wenn du startest.
via www.heise.de
Satya Nadella: Microsoft will weiter Smartphones bauen
Trotz nur noch marginalem Marktanteil von Windows 10 Mobile und der großen Nokia-Abschreibung gibt Microsoft-CEO Satya Nadella den Smartphone-Markt nicht auf: Microsoft werde weiterhin im Mobilmarkt aktiv sein. Ziel sei das "ultimative mobile Gerät". (Microsoft, Smartphone) Psychologie: Was unser Verhalten wirklich steuert
Versandärger vermeiden – so geht’s
Weihnachten naht, auf den Postämtern werden die Warteschlangen länger. Außerdem ist morgen Black Friday. Es ist also Bestell- und Versendezeit. Meine aktuelle ARAG-Kolumne beschäftigt sich deshalb mit der Frage: Welche Rechte habe ich, wenn ein Paket nicht ankommt oder bei der Rücksendung verloren geht?
Viel Spaß beim Lesen.
Strengere Sicherheitsvorschriften sollten bei den Kreditkartenunternehmen gut ankommen, oder? Visa stellt sich in einem Statement gegen geplante neue Regeln. Diese würden Kunden nur vom Kaufen abhalten, aber nicht mehr Sicherheit bringen. (
